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4 PunkteIm Kopf der Idealisten: Ja. Im Kopf der Realisten: Manchmal. Treue hat was mit dem eigenen Wertesystem zu tun. Ein Mensch, dem der Wert "Loyalität" und "Ehrlichkeit" sehr wichtig ist, wird selbst -sofern er geistig gefestigt ist- treu sein. Das Problem besteht darin, das gerade wir Männer dazu neigen unser Wertesystem auf das der Frauen zu übertragen. Das ist dann der Punkt wo bei vielen Männern die Welt zusammen bricht, wenn sie zurück auf den Boden der Tatsachen kommen. Das idealiserte Weltbild kollidiert mit dem realen. Das Wertesystem der Frau passt häufig so lange zum Wertesystem des Mannes, bis ein besserer am Horizont auftaucht, du massiv an Wert verloren hast oder beides. Sie wird dir so lange treu sein bis ein besserer Mann in Aussicht ist oder der bessere Mann nur unter einem Mehraufwand zu erreichen ist, der einen Treuebruch mit dir nicht rechtfertigen würde.
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2 PunkteGenau. Das lern ich aber um so weniger, je mehr ich mein Gegenüber beeinflussen will. Oder anders gesagt: Sich entschuldigen, weil man Absolution kriegen will - und sich nicht entschuldigen, weil man fürchet dass sie dann noch mehr draufhaut. Das ist im Grunde das gleiche Prinzip. Ich richte das was ich tue, an ihrer erwarteten Reaktion aus. Ist ja auch nicht verkehrt, sondern ne Grundlage von Beziehung. Also was völlig Richtiges. Ohne gehts nicht. Man darfs nur nicht übertreiben. Sonst verheddert man sich. Beispielsweise, wenn sich solche Niceguy-Geschichten entwickeln. Und man sich nicht entschuldigt, weil man glaubt nen Fehler gemacht zu haben - sondern damit sie wieder nett ist. Darum ist der Vorschlag, sich dann zu entschuldigen, wenn man glaubt nen Fehler gemacht zu haben - und es ihr zu überlassen, wie sie darauf reagieren will. Die Kunst ist, das Ganze zu kalibrieren. Beziehungen sind immer nen Wechsel zwischen Nähe und Distanz. Man nähert sich an - und wenn man genügend Nähe hatte, distanziert man sich wieder. Bis man genug Distanz hatte, und sich wieder annähert. Dabei liegts in der Natur der Sache, dass nie beide gleich viel Nähe und Distanz wollen. Sondern es geht ständig hin und her. Und je mehr Nähe ich will, um so mehr treibe ich sie in die Distanz. Darum gibts die Freezes. Obwohl ich eigentlich Nähe will, gehe ich in die Distanz - bis sie wieder Nähe will. Ziel dabei ist nicht, sie zu beeinflussen. Sondern selbst so viel persönliche Autonomie zu entwickeln, dass es mir nix ausmacht, wenn sie was anderes will als ich. Bedeutet nicht, dass dann alles an mir abperlt. Sondern im Gegenteil, dass ich meine Bedürfnisse und meine Entäuschung sogar sendibler wahrnehme - und gleichzeitig die Erfahrung mache, dass nix Schlimmes passiert, wenn ich nicht bekomme was ich will. Ob das was ich will, Nähe, oder Distanz, oder Absolution ist, macht im Grunde keinen Unterschied.
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2 PunkteFrüher wurde auch beschissen, klar. Aber meine Erfahrung ist, daß das Internet (WhatsApp, social Media, tinder & co) nen heftiger Katalysator geworden ist. Die Leute waren früher nicht treuer per se, es war schlichtweg nicht so einfach das ganze anzuleihern. Ne halbwegs attraktive Frau wird, sofern sie auf den gängigen Kanälen unterwegs ist, einfach viel öfter in Versuchung geführt. Im Grunde schenken sich beide Geschlechter nichts. Bauchgefühl (absolut persönlich) sagt, dass Frauen tendenziell öfter fremd gehen.
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2 PunkteDer 1. Schatz - Prinzipien Prinzipien können dich stark machen. Welche Prinzipien hast du? Oder hast du überhaupt welche? Gibt es gute und schlechte Prinzipien? Ja, ein Prinzip zu haben und ihm zu folgen, schränkt dich ein. Das klingt im ersten Moment unflexibel und vielleicht auch wie ein Nachteil. Doch es hat auch eine Menge Vorteile. Zuerst einmal solltest du dir in Ruhe überlegen, welchen Prinzipien du folgen willst und warum. Was ist der Sinn für dich, der hinter diesem Prinzip steht? Und was noch viel wichtiger ist - es sollte dein Prinzip sein, nicht eines von irgendjemandem, das du unreflektiert übernimmst, weil du es "cool" findest. Ohne Prinzipien kann es dir im Leben recht leicht passieren, dass du dich plötzlich in einer Handlung oder Position wiederfindest, die du eigentlich gar nicht wolltest. Es ist ein mieses Gefühl zu erkennen, dass du irgendwo hin abgetrieben bist, wo du eigentlich gar nicht sein willst. Ohne ein Prinzip ist es schwierig, deine Taten und Handlungen auszurichten und zu beurteilen. Prinzipien können dein eigener Kompass sein, wenn es darum geht, deinen ganz persönlichen Weg zu bestimmen. Vorhin habe ich geschrieben, dass dich Prinzipien einschränken. Doch diese Einschränkung ist eine bewusste, von dir gewählte und gewollte! Das bedeutet, für machen Dinge bist zu zu haben, aber für andere wirst du nicht zur Verfügung stehen. Du kannst nicht A wollen und trotzdem B tun. Das hat immer Konsequenzen. Wenn du es tust, gerätst du in einen Widerspruch, und dieser Widerspruch schwächt dich. Hinter einem Prinzip steht immer eine Überzeugung - ein Argument. Das Warum - oder warum nicht. Ein Mann ohne Prinzipien ist wie ein Schiff ohne Kurs - es treibt einfach dahin, ohne Ziel. Ein Prinzip ist so lange einfach einzuhalten, bis es ernsthaft auf die Probe gestellt wird. Du findest beispielsweise Bestechung ist das Letzte. Doch dann bietet dir jemand 20.000 Euro für einen kleinen Gefallen... annehmen oder ablehnen? Erst in solchen Situationen zeigt sich, ob du stark genug bist, deinem Prinzip zu folgen, oder ob du es im entscheidenden Moment doch über den Haufen wirfst. Im Laufe der Zeit kannst du zu der Einsicht kommen, dass du ein Prinzip adaptieren oder erweitern, oder gar neu definieren musst. Das ist in Ordnung, wenn es aus deiner Lebenserfahrung heraus entstanden ist und im Einklang mit deinen Werten passiert. Deine Prinzipien sind nicht beliebig. Erkenne deine Prinzipien Wenn du herausfinden willst, wie es um deine Prinzipien bestellt ist, nimm dir Zeit, begib dich an einen ruhigen Ort (schalte das Handy aus!) und schreib auf, welche Prinzipien in deinem Leben aktuell eine Rolle spielen. Stelle dir dann die Frage, ob du wirklich nach ihnen lebst, und welche Konsequenzen sie haben. Vor allem - bist du wirklich bereit die Konsequenzen die sich daraus ergeben zu tragen? Überlege dir, ob manche dieser Prinzipien vielleicht deine Entwicklung in manchen Bereichen blockieren und es daher Sinn macht, sie zu verändern. Vielleicht findest du auch Prinzipien, die du ersatzlos streichen kannst. Schlechte Prinzipien sind mMn. solche, die destruktiv für dich und andere sind, die dich an einer sinnvollen Entwicklung hindern oder Mitmenschen herabwürdigen. Du solltest dich von ihnen verabschieden. Prinzipien in der Verführung Jetzt komme ich zu der Frage, ob und welche Rolle Prinzipien in der Verführung spielen. Die Menschen um dich herum werden deine Prinzipien durch dein Handeln kennenlernen. Eine Frau kann sich darauf verlassen. Das macht einen Teil deiner inneren Stärke, deine Persönlichkeit als Mann aus. Du stehst damit für Stabilität und Stärke. Frauen schätzen das, es gibt ein beruhigendes Gefühl und sie nehmen dich dadurch als einen Mann wahr, der nicht nur redet, sondern der auch Taten folgen lässt und der unbeirrbar einen Weg geht. Mache starke Prinzipien zu den Grundpfeilern deiner Persönlichkeit. Winddancer
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2 PunkteWenn das auf die Beziehung bezogen ist, würde ich mich komplett rar machen bis sie sich wieder eingenordet hat. Tut sie das nicht, war es das. Dieses schwammige Gelaber kann ich ums Verrecken nicht ausstehen. In einer Beziehung hat das mMn nichts verloren. Ich brauche keinen Partner um mir von jenem sagen zu lassen, dass dieser ja nicht so sicher ist, wie das jetzt so wird mit der Beziehung. Das ist Bullshit und das würde ich genau so auch kommunizieren. Ich war da selbst früher viel zu gnädig und bin meinen zwei Exen ohne jegliche Selbstachtung hinterher gelaufen, was letztlich dann dazu geführt hat, dass es noch schneller in die Brüche ging. Wenn sich diese Person nicht mehr sicher ist, wo die Reise mit DIR hingeht, dann ist sie für eine Partnerschaft mir DIR ungeeignet. Hier gehts nicht darum dem gegenüber einen rein zu drücken, sondern um Selbstachtung. Es gibt schlicht und ergreifend keinen Grund Menschen im Leben zu haben, die sich nicht sicher sind, ob sie dir loyal gegenüber sind oder nicht. Das gilt mMn für Freunde, Familie und Frauen gleichermaßen.
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2 PunkteArmageddon im Orient von Michael Lüders. Hier beschreibt er ausführlich das Verhältnis der USA mit Saudi-Arabien (alles andere als feindschaftlich). Und warum sowohl die Saudis als auch Israel sowie die USA Iran in seiner jetzigen Form nicht mehr haben wollen und auf dessen Destabilisierung hinarbeiten. Zusätzlich wird noch beschrieben, was der Jemen, Syrien und Katar damit zu tun haben. Sehr aufschlussreich. Wusste zwar, dass die Saudis hart drauf sind, aber was bei denen Innenpolitisch abgeht und was der neue Kronprinz in den angrenzenden Ländern so alles treibt, hat mich dann doch überrascht. Klingt sehr trocken, ist aber sehr interessant in thematisch abgegrenzen Kapiteln beschrieben. Und auch "nur" 240 Seiten lang
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2 PunkteTja, sowas kommt dabei raus, wenn man sich breitschlagen lässt in Musicals zu gehen. Das schonmal vorab. Für die Zukunft: Sobald ihr Gelaber, „ich bin mir nicht sicher/ Brauche Zeit/ Mein Ex/ etc.“ losgeht SOFORT sämtlichen Invest stoppen und Dich rar machen. Konsequenz ist Schulter zucken, abnicken, ein zwei locker luftige Kommentare á la „Klar, kein Problem/ Versteh ich/ Probiert’s am besten nochmal/ Hat Spaß gemacht mit Dir/ etc.“ und sofortiger Freezeout und Degradierung zum Fuckbuddy. Immer! Aber wirklich immer! Ob nach einem Date, einem Jahr monogamer Beziehung oder im Nachgang zur romantischen Verlobung an der Costa Amalfi. Ist keine Ansichtssache, oder ne Meinung, oder sonstwas - es gibt hierzu einfach keine Alternative. Also in meiner Welt. Grüße, PP P.S. Erinnert mich an meinen Kumpel, der zu Weihnachten Karten für's Ballett "Die kleine Meerjungfrau" von seiner Freundin geschenkt gekriegt hat. Hat er drei Monate nicht zugegeben, bis sie es dann mal im Nebensatz selber rausgehauen hat. Das war schön. Da hat sogar meine Mutter 'ne Träne weggelacht, als ich ihr das erzählt hab. Minutenlang. Danach habe ich ihn zärtlich Arielle getauft.
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1 PunktIch muss sagen mein betrunkenes Ich ist ziemlich witzig, sozial und hat echt gute Ideen. Bin manchmal erstaunt und wunder mich, aber im Prinzip ist es ein leben und leben lassen. Wir verstehen uns gut und schütteln nachsichtig den Kopf wenn wir uns unsere Geschichten erzählen.
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1 PunktDas Beste was Du jetzt noch tun kannst, nebst meditieren, ist, Dir die Frau aus dem Kopf zu schlagen. Abhaken. Vergessen. Wenn Du das innerlich wirklich hin bekommst und nicht nur so tust als ob, dann hast Du wieder das richtige Mindset. Ob das dann noch was mit ihr wird, wage ich denoch zu bezweifeln. Wie schon geschrieben, das Ding das angeknackste, wird immer zwischen euch stehen und sie wird es nicht vergessen. Da ist viel Unsicherheit von ihrer Seite was Deine männlichen Qualitäten angeht und sie will keine Dramaqueen. Ehrlich Basti, vergiss sie, such Dir ne andere und lerne aus diesem Drama.
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1 PunktWarum hatte sie bis vor kurzem kaum/keine Freunde und warum hat sie jetzt welche? Warum hast du Verlustängste? Was verlierst du? Das kann schon sein, aber langfristig wird dir dieser Trick nichts nutzen, da du mental dennoch das Klammeräffchen bist und und bei der nächst besten Gelegenheit wird dein Frame zusammen brechen.
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1 PunktWhat a wild ride from start to finish. Puh, Red-Flag #1 für mich. Das riecht doch schon 10 Meilen gegen den Wind nach Komplikationen und irgendwelchem Drama in der Zukunft. Sowas macht man nicht im Vorfeld aus. Joa, großer Invest für sowas. Darf man halt nicht mit zu hohen Erwartungen ran. Hast du dir aber leider gemacht. Deswegen auch deine Stimmung am Ende. Red Flags ohne Ende. Sei froh, dass sich das ganze, wieso auch immer, so gelöst hat. Völlig crazy. Keine Ahnung, wo ich anfangen soll, irgendwas auch nur annähernd zu beleuchten. Die ist durch. Boah, bist du verletzt und needy, das ist ja echt nicht mehr schön mit anzugucken. Freilich ist es nervig, 200km zu fahren und dann quasi wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen zu werden, aber wenn du halt auch aus dem Blauen heraus nach wenigen Tagen soviel Invest zeigst und sie dir beim Date noch sagt, es wird nix, brauchst du nachher nicht noch a) die beleidigte Leberwurst spielen und kryptische Nachrichten verschicken, die 15 - Jährige Mädels eigentlich machen würden und b) nicht irgendeine total verquere Erwartungshaltung an den Tag legen. Du bist 31, da brauchst du dir doch nicht von einer absolut flüchtigen Bekannten irgendwelche Gründe nennen lassen müssen, wieso weshalb warum irgendwas nicht geklappt hat. Dein affiger Zusatz "Musst halt doch noch erwachsen werden" kannst du dir eigentlich selbst auf den Spiegel schreiben - dein Verhalten ist alles andere als das und du bist derjenige, der 10 Jahre älter ist. Ja, das merkt man auch extrem. Ihr habt euch über Lovoo kennengelernt und kennt euch seit wievielen Tagen? 7? Was erwartest du? Die große Liebe? Ihr seid halt gleich mit 300km/h gestartet, kein Wunder, dass man dann tief fällt, wenn's face2face dann nicht so funktioniert. Aber da bist halt du auch nicht ganz unschuldig. Mit so hohen Erwartungen rein gehen funktioniert selten. Don't stick your dick in crazy. Sei froh, dass Sie sich selbst ins Aus geschossen hat, das Drama, das da mit schwingt, muss enorm sein, wenn sie nach so kurzer Zeit schon durchdreht. Ansonsten: das ganze als Lehre hinnehmen und akzeptieren.
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1 PunktKenne tatsächlich deine Denkweise von früher. Habe auch immer ein extrem schlechtes Gewissen gegenüber meinem Date gehabt, wenn bei mir von vorherein klar war, dass es max in etwas lockeren enden soll. Einige male habe ich es sogar beim ersten Date angesprochen, kam durchweg schlecht an. Seit dem lasse ich es einfach auf mich zukommen. Habe mit der Frau Spaß und wenn es nicht passt, dann ist es einfach so. Dafür musst du dir keine Vorwürfe machen bzw. dich in irgendeiner Weise rechtfertigen. Meine Meinung. Vegeta
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1 PunktWenn du nicht sicher bist, ob sie schwer zu kriegen ist oder keinen Bock hat, mach einfach einen Freeze. Hat sie Intresse meldet sie sich wieder bei dir, auch wenns nur ein kurzer Ping ist. Hat sie kein Intresse, wird sie sich nicht melden. Einfach mal zurrück lehnen und abwarten.
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1 PunktIch kann dieses Gefühl nachvollziehen, ich habe es mir auch oft eingeredet dass die Frau nur schüchtern ist. In der Realität ist es aber so, dass Frauen dieses Hard2Get wie wir Männer es oft machen, eher selten machen. Wenn sie dich treffen möchte würdest du das schon merken. Sie antwortet dir sehr ausweichend, und deswegen würde ich mich an deiner Stelle nach einer anderen umschauen. Du kannst bei der nichts mehr tun.
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1 PunktÄh, was soll ich mit wem meine Zeit verschwenden, der mir aufn Sack geht? Deiner Denkweise nach, würde man dann einfach bei der ersten Freundin rumhängen, oder gar zusammenwohnen und trotz des ganzen Zoffs, des so hinnehmen und nebenbei paar andere vögeln. Joa.. kann man machen ne.. Man kann aber auch sagen "Fick dich, ich find wen "besseres"". Hat was mit Rückgrat und Selbstrespekt zu tun... Aber Frauen sind ja alles Schlampen und so.. jo.
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1 PunktHey thenextnatural, Depressionen zu haben, ist eine ziemlich bescheidene Sache, weshalb das: Das erste sein sollte, was du tun musst. Vor allem, weil du selber schreibst, das du dir nicht sicher bist, ob dus selber raus schaffst. Bei dir scheint noch nicht komplettes Land unter zu sein. Eine gewisse Eigenmotivation und positive Einstellung lese ich aus deinem Beitrag raus und die wird dir sehr hilfreich sein, wieder auf die Füße zu kommen. Allerdings: Mach einfach den Schritt zum Arzt. Denn mit Hilfe wirst du da viel einfacher und schneller rauskommen. Außerdem checkt er dich auch ab und findet ggf. eine körperliche Ursache dafür (z.B. Schilddrüsenunterfunktion). Je nachdem wird er dir auch anraten, einen Psychologen aufzusuchen und hier wird es vermutlich mehrere Monate dauern bis du einen Platz kriegst, weil es in den meisten Gegenden zu wenige gibt. Je früher du also dich darum kümmerst, desto besser. Das du bei deinen Eltern noch wohnst, sehe ich momentan sogar positiv: Stell dir vor du sitzt - depressiv - alleine in deiner eigenen Wohnung. Mit deinen Eltern hast du Menschen, die ein Auge auf dich haben, die dir auch immer mal ein bisschen Antrieb geben und du hast sozialen Kontakt. Depressive ziehen sich oft sehr aus ihrem sozialen Umfeld zurück (Du wohl auch, das konnte ich nicht 100 pro aus deinem Text raus lesen?). Dir ist das wegen deiner Wohnsituation gar nicht möglich. Sehe deine Eltern doch eher als Wings, um aus deiner aktuellen seelischen Situation rauszukommen. Wissen deine Eltern von deiner Vermutung? Bzw. hast du schon einmal mit irgendjemanden darüber geredet? Wenn nicht, tu es. Dein Dad wirkt nicht, wie ein Mensch, der dich da nicht ernst nimmt und der mit solchen emotionalen Momenten nicht umgehen kann. Eine verlässliche Stütze zu haben, ist Gold wert. Liebe Grüße
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1 PunktBasti, warum kannst du eig nicht mal die Finger still halten? Lass doch jetzt einfach die sinnlose Tipperei und fahr einfach nach Holland! SIE SOLL SICH MELDEN und zwar mit was was Substanz hat und nicht nur blablablup ist...!! Wenn es dich dermassen juckt in den Fingern, fingere ne Andere oder Dich selbst, aber hör auf ihr zu schreiben bis nä Woche!
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1 PunktHast Du bei dieser Jacke http://www.simmonsbilt.com/vintageclassics/bike.html diesen Hinweis gesehen: "For full bespoke quotation please contact"? Das käme doch (und mir) entgegen. Über die vers. Ausstattungen kann man teils nur spekulieren, wenn es keine gescheiten Bilder zu gibt. Ich wollte mir auch wieder eine Lederjacke seit nun Jahren gönnen, brauche aber lange Ärmel etc. Diese Jacke schaut schon gut aus, wirkt mir auf dem Foto sehr feminin. Eben so, wie es die Mädels als Imitat viel tragen. Vielleicht ändert sich das Gesamtbild ja mit einer längeren Rückenlänge erheblich?
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1 PunktIch würde auch praktisch jedes Modell in braun nehmen, dieses Eine aber nur in schwarz. Grundsätzlich geht das natürlich auch in braun klar.
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1 PunktErgänzend dazu: Wenn du ein Mann bist, der von Frauen unabhängig ist (ja, ich arbeite auch noch dran 😅), dann ist es dir egal, ob eine will oder nicht. Du ziehst dein Ding durch, wirst damit zwangsläufig immer besser in Kommunikation und entwickelst deine sozialen Fähigkeiten. Machst sie mit, dann super; macht sie nicht mit, dann auch, weil du keine Zeit an Mädels verschwendest, die kein Interesse habe. Du hast deine Standards und diese setzt du rigoros ein. Ein Mädel kann nicht gut kommunizieren oder will es nicht? Kein Problem! Du bist ja schließlich unabhängig von Frauen und brachst sie nicht. Wenn du aber eine willst, gehst du eben zu einer anderen, die mitmacht. Du bist der Chef beim Bewerbungsgespräch und testest sie, ob sie gut ist. Nicht andersrum. Hierbei hat sich bei mir auch sehr gut gezeigt, dass „hartes“ nexten sehr von Vorteil ist. Es hat nämlich etwas mit der persönlichen Integrität zu Tun. Man bleibt sich treu und dies wird mit einem „stärkeren“ Selbstwertgefühl belohnt.
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1 PunktGut, sprechen wir über Niederlagen und Hochmut kommt vor dem Fall... Solange ist das eigentlich noch gar nicht her, dass ich mit dem Regattasegeln angefangen habe. Sommer 2010 war das. Direkt vor den Semesterferien endete relativ abrupt meine Beziehung, im Nachhinein kann ich darüber eigentlich nur froh sein, aber in dem Moment hat mich das schon ziemlich mitgenommen. Vor allem war ja der ganze Sommer schon verplant... Mit dem Camper von Mama nach Rom und zwei Wochen Road Trip quer durch Österreich, solche Sachen eben. Was macht man in so einer Situation? Man wird halt Segellehrer. Schlecht bezahlt und man versauft am Abend mit den Kollegen das verdiente Geld, aber was solls. Die meisten Segelschulen veranstalten auch kleinere Wettfahrten mit den Schulbooten. So auch diese Segelschule in Wien. Immer Mittwochs und Samstags hieß es von nun an "freundschaftliches" um die wette Segeln mit Seglern die ich damals noch als gut bezeichnet hätte. Das war dann auch der Punkt wo ich langsam begriffen habe, dass mir dieser Sport liegt. Im ersten Jahr stand ich schon ein paar Mal am Podium und im zweiten Jahr habe ich jedes Rennen am ersten, zweiten oder dritten Platz beendet. Danach kam der umstieg auf den Katamaran und der Rest ist history. Was macht man also wenn man einen Sommer lang Kniebedingt nichts richtiges segeln kann? Back to the Roots! Schulboot geht immer! Also den ganzen Sommer über immer am Mittwoch und am Samstag die Segelschulregatten mitfahren. Die Kieler Woche lief ja eigentlich Phänomenal als ist mitfahren natürlich keine Option. Wir kommen dort hin, gewinnen sieben Rennen und der Jahressieg ist uns sicher. Denkste. Erstes Rennen dritter Platz, zweites Rennen zweiter Platz und von da an ging es kontinuierlich bergab. Ich muss schon zugeben, da hat mein Seglerego einen ordentlichen Kratzer abbekommen. Auf der einen Seite ein Segler der das ganze Jahr über trainiert, teilweise schneller ist als Olympioniken und nichts anderes macht als Segeln und auf der anderen Seite ein Haufen berufstätige Freizeitsegler die zwei Mal in der Woche aufs Boot steigen und ein bisschen Regatta segeln. Das tut schon weh. Was habe ich daraus gelernt? Segeln und vor allem olympisches Segeln ist eine ganz spezielle Blase. Man braucht ein ganz spezifisches Skill set und blendet alles andere aus. Am Nacra 17 ist das Beispielsweise das Foilen. Wer länger und schneller foilt ist am Ende vorne. Nicht am Plan steht Leichtwindsegeln auf der alten Donau. Umgekehrt ist das aber genau die Blase in der meine Gegner leben. Ein Revier, ein Bootstyp und immer die gleichen Leute. Segeln ist halt kein 100m Sprint wo der einzige Gegner die Uhr ist. Nur weil du weniger Fehler machst, das Boot, die Regeln und die Taktik besser beherrschst heißt das eben noch nicht, dass du vorne bist (Leider). Man muss jeden Wettkampf ernst nehmen und man braucht Gegner um überhaupt zu wissen wie gut man ist. Nur weil man in einer sehr speziellen Nische gut ist, heißt das noch lange nicht, dass man in einer anderen sehr speziellen Nische auch gut ist. Klar gibt es einen Übertrag aber der war dann doch kleiner als erwartet. Meiner Meinung nach ist das was einen Spitzensportler ausmacht nicht das Gewinnen. Man Gewinnt eigentlich nicht. Naja fast nicht. Im Schnitt muss man sich 10 Jahre mit Niederlagen und dem Verlieren auseinandersetzen bis man mal Gewinnt und dann kommt kurz darauf der nächste der den Champion ablöst. So ist das eben. Die Fähigkeit mit Niederlagen umzugehen und aus Fehlern zu lernen zeichnet gute Sportler aus. Fail, fail harder, succeed! Gewinnen ist zwar der Antrieb, aber nicht der Weg. Bei der Italienischen Meisterschaft am Nacra 17 ging es dann wieder Bergauf. Dritter Platz... Nächstes Wochenende ist dann das Absegeln bei der Segelschule und na klar nehme ich daran teil. Nicht weil ich Gewinnen möchte, sondern weil ich besser werden möchte. Nichts im Leben was es sich zu haben Lohnt ist einfach!
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1 Punkt- OG, selten in Bars, Alltag, über SC etc. - schwerer, viele verheiratet+Kinder oder gehen auch so noch kaum weg bis auf den "Mädelsabend" einmal im Monat/Quartal/Jahr - Anfang 30 +/- grob 5 Jahre, wobei Anfang 20 bis Ende 30 je nach Frau auch ok ist - ja, entweder nur Karriere oder "Bedürftig" nach Familie/Kinder -> Torschlusspanik. Trotzdem sind viele in dem Alter irgendwie Hobby- und relativ Ziellos. Gehen in die Arbeit, bisschen Haushalt (hält sich ja in Grenzen wenn man bisschen aufschaut) und ansonsten viiiel zu Hause (Chillen, Netflix, ggf. Familie u. Freundinnen besuchen), wenn nicht durch absoluten Zufall "Mr. Perfect" auf einmal vor ihr steht, dann bleiben sie einfach alleine und machen so weiter.
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1 PunktAchja, momentan ist das glaub ich im trend das so gut wie jede schnalle fast nur männliche kumpels und beste freunde hat. Erzählt mir hier doch kein käse leute. Wir sind von der natur aus dazu bestimmt sex mit dem anderen geschlecht zu haben punkt. Und besonders die männer hier sollen mir nichts erzählen von wegen "beste freundin". Das ist heuchelei ohne ende ey da könnt ich kotzen. in meiner welt gibt es nur schwule männer die beste freundinnen haben. So und jetzt hatet mich...
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1 PunktIm Gegenteil, Frauen wissen nur zu gut, dass ihre besten Freunde oft was von ihnen wollen, aber sie geben es ungerne zu und spielen mit der Situation. Ich finde es respektlos, wenn meine Freundin bewusst mit ihrem besten Buddy in den Urlaub fahren oder alleine was bei ihm zu Hause unternehmen möchte, umgekehrt würde ich das nie tun. Warum sollte ich meine Freundin bewusst damit kränken, wenn ich was alleine mit meiner besten Freundin unternehmen möchte? Um sie eifersüchtig zu machen? Fuck this! Ich spiele keine Spielchen und erwarte auch, dass man mit mir keine spielt. Ich glaube daher, dass Frauen in der Hinsicht durchaus bewusst egoistisch handeln und ihren oft großen männl. Freundeskreis zu allen möglichen Zwecken für sich nutzen. Ich persönlich kann mit einem "bester Freund-beste Freundin" Konstelation eh nichts anfangen, aber Frauen scheinen das zu brauchen, mal ganz davon abgesehen, dass es ja auch irgendwo den Esel geben muss, der ihr beim Umzug hilft, den PC repariert oder sie vom Bahnhof abholt. ^^
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1 PunktHey, nun zum dritten und letzten Teil meines Schnellkurses. Nachdem ich dir bereits die negativen Beliefs erläutert und ein Pattern zu deren Entmachtung beschrieben habe, werde ich mich den positiven Beliefs und ihrer Integration widmen. Positive Glaubenssätze – der Stoff, aus dem die Träume sind Genau wie ihre hemmenden Gegenparts gliedern sich auch positive Glaubenssätze in die bereits weiter oben genannten Kategorien: in Kompetenzen, Traditionen, ressourcevollen geflügelten Worten sowie Rollen und Identitäten. Ich werde hier nur auf die wichtigsten und mächtigsten Kategorien eingehen, da alles was darüber hinausgeht, bereits aus der Umkehr meiner vorherigen Beispiele geschlossen werden kann. Kompetenz: Hier ist alles vertreten, was den Glauben an eigene Fähigkeiten bestärkt, z.B. „Ich kann gut singen“ „Ich kann gut mit Frauen umgehen“ „Ich kann alles lernen, was ich möchte“ Ressource-Sätze: Hier kommt mir als erstes der berühmte Spruch „Immer wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“ in den Sinn. Aber es gibt natürlich viele weitere wie „Jeder ist seines Schicksals Schmied“ oder „Viele Wege führen nach Rom“. Oder auch die berühmte Autosuggestion von Émile Coué: „Every day in every way, I’m getting better and better”, die ich nur sehr empfehlen kann. Weitere Beispiele: Geht nicht gibt’s nicht! Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt Carpe Diem! Identität: Wie bereits bei den negativen Beliefs erwähnt, dreht sich hier alles um die Wahrnehmung des Einzelnen als Person. In meiner Welt ist das die mächtigste Form von Beliefs, da sie stark positiv generalisiert und sehr hoch an den Logischen Ebenen ansetzt. Allerdings ist hier natürlich auch mehr innere „Überzeugungsarbeit“ zu leisten, sie tief und nachhaltig zu internalisieren. Beispiele: „Ich bin ein Gewinner“ „Ich bin ein starker, selbstbewußter Mann“ „Ich bin ein wertvoller, liebenswerter Mensch“ Glaubenssatzarbeit: Die zwei Wölfe Nun stellt sich allerdings die große Frage, wie man sich diese Beliefs zu eigen machen kann. Leider sind Glaubenssätze oft sehr territorial und dulden in diesem ihrem Themengebiet keine anderen neben sich, schon gar nicht jene, die ihnen offen widersprechen. Und hier ist es wie im Tierreich: Wenn zwei Beliefs um dasselbe Revier kämpfen, gewinnt der Stärkere. Und oft ist das der alteingesessene hinderliche Glaubenssatz, dem du einst Raum in dir geschaffen und über Jahre genährt hast. Denn schließlich hast du ihn dir aus einer positiven Absicht heraus angeeignet und er hat dir auf die eine oder andere Art tatsächlich einst gute Dienste geleistet. Vor Jahren hörte ich eine schöne Metapher, die gerade jetzt wieder in mein Bewusstsein stieg: „Der alte Schamane saß mit seinem Schüler nachts am Lagerfeuer und sie schauten gemeinsam in die lodernden Flammen. Da sprach der Alte: „In meiner Brust kämpfen zwei Wölfe. Der eine ist der schwarze Wolf der Dunkelheit, des Schmerzes und der Verzweiflung. Der andere ist der weiße Wolf des Lichts, der Freude, der Hoffnung und der Liebe.“ Der Schüler schaute ihn an und fragte: „Wer wird den Kampf gewinnen?“ Und der Alte antwortete: „Der Wolf, den ich füttere“ Genauso ist es auch mit Beliefs. Jener Glaubenssatz, den ich ermächtige, den ich absolut werden lasse, wird obsiegen. Das heißt für dich, dass du immer die Wahl hast, dich zu entscheiden, was du glauben und tun, und wie du letztlich handeln möchtest. Doch kann es mitunter schwierig sein, den positiven Belief überhaupt erst einmal in die Nähe des negativen, in sein Revier zu bringen. Denn Menschen sind Gewohnheitstiere. Haben wir einmal einen Belief ermächtigt, schirmt uns der kritische Faktor des Bewusstseins, quasi der Türsteher an der Pforte zwischen der bewussten Wahrnehmung und dem Unbewussten vor konträrer Weltsicht und entgegengesetzten Glaubenssätzen ab. Dies ist auch der Grund, warum Affirmationen allzu oft scheitern. Denn was nützt es, dir hunderte Male einen positiven Belief zu formulieren, wenn er Mal für Mal abgewiesen wird wie ein 16jähriger Pseudostyler an der Türe des P1? Nun, möchte ich Orte entdecken, zu denen mir der Zutritt verwehrt wird, gibt es mehrere Möglichkeiten: entweder ich lungere am Eingang herum und versuche es stur Mal für Mal aufs Neue (dumme Idee, kostet Ressourcen und frustet) oder ich lenke die Security ab und nutze den Moment, mich an ihr vorbei zu mogeln. Oder ich liefere ihnen überzeugende Argumente, mich dennoch hereinzulassen. Das zuvor genannte NLP-Format befasst sich im übertragenen Sinne mit jener dritten Alternative. Trance und Suggestion – der Weg vorbei am Türsteher des Unbewussten Oftmals kann es sinnvoll sein, den Kritischen Faktor wie im zweiten Beispiel einfach abzulenken. Dies gelingt meist sehr schnell und kann z.B. durch (Selbst)hypnose geschehen. Dieselben guten Beliefs, die im bewußten Zustand abgewiesen werden, können in Trance leicht ihren Weg ins Innere, in das entsprechende Themengebiet finden, in dem sie ihre Wirkung entfalten können. Ja, ich sagte „können“. Denn im Revier zu sein und verschämt an einen Baum zu pinkeln, bedeutet noch lange nicht, dort auch etwas zu sagen zu haben. Und hier kommen wir zur Fütterung. Nun ist es an dir, metaphorisch gesprochen den weißen Wolf zu füttern, bis er stark genug ist, seinem schwarzen Vorgänger das Revier streitig zu machen und letztlich das Alphamännchen dort zu werden. Im Klartext heißt das, für eine Vielzahl von Referenzerlebnissen zu sorgen, die den neuen Glaubenssatz bestätigen – denn nun, da er dort ist, wo er hingehört, hast du immer die Wahl, dich anders zu verhalten als zuvor unter der Macht eines alleingültigen, negativen Beliefs. Und du wirst von nun an auch immer wieder Gelegenheiten erkennen, Referenzen zu schaffen wo zuvor keine zu sein schienen. Dann ist es so leicht sie zu ergreifen. Zuerst vielleicht behutsam, aber immer bestimmter, bis du schließlich vollkommen sicher bist. Und der weiße Wolf, der positive Belief den Ton angibt. Emotionale Affirmationen – Überzeugungsarbeit an der Türe Ich behauptete vorher übermütig, Affirmationen wären bei weitem nicht das Gelbe vom Ei. An dieser Stelle möchte ich jene Aussage relativieren: Schlicht das „Wie“ ist entscheidend. Einfach eine Litanei positiver Beliefs herunterzubeten ist sinnlos. Punkt. Diese Erfahrung wurde in Jahren meiner Auseinandersetzung mit NLP immer wieder bestätigt - und ist somit selbstverständlich auch ein Belief von mir Jedoch dir bei jedem Satz ein Referenzerlebnis zu schaffen, in der die Behauptung bestätigt wird, wird die Türe in dein Unbewusstes Stück für Stück öffnen, bis der Belief letztlich zumindest eingelassen wird. Aber auch hier gilt, eingelassen ins Revier ist nicht gleichbedeutend mit dortiger Dominanz. Denn auch hier ist wieder „Fütterungsarbeit“ zu verrichten – die Magic Pill, „schlucken, zurücklehnen und warten“ gibt es hier auch nicht Mit dem vorherigen Format habe ich bereits eine Methode der Argumentation ans Unbewusste beschrieben. Alternativ funktioniert auch folgendes: Du überlegst dir zu jedem Belief, den du internalisieren möchtest, ein reales Erlebnis deiner Vergangenheit, in dem du tatsächlich dementsprechend gehandelt hast. Das können Kleinigkeiten sein. Und dann verbindest du Affirmation und Erlebnis miteinander. Dieses Vorgehen hat große Ähnlichkeit mit dem „Belief Change“ Format weiter oben, ist zwar nicht ganz so wirkungsvoll, doch dafür schneller. Letztlich musst du für dich herausfinden, was dir mehr liegt. Ein Beispiel: Du sagst dir selbst „Ich bin selbstbewusst“ und denkst dabei an eine Situation, in der du dich wirklich selbstbewusst gefühlt bzw. so gehandelt hast und erlebst sie mit all deinen Sinnen so, als wärst du gerade mittendrin. Deine Stimme ist fest und bestimmt und transportiert felsenfeste Überzeugung an das Gesprochene. Dabei achte besonders auf Körpergefühle (Physiologie). Um deine Affirmation wirksam zu machen, sollten diese stark, positiv und ressourcevoll sein, oder auf gut Deutsch: sich richtig gut anfühlen und dem Sinne der Affirmation gerecht werden. Und denk immer daran: Schau, dass es dir gutgeht! Und mit diesen Worten endet auch meine Trilogie zum Thema Beliefs, ich hoffe sie war kurzweilig zu lesen und leicht zu verstehen – denn geht es nicht darum, möglichst viel Theorie anzuhäufen, sondern um leichtes Verständnis und vor allem Anwendbarkeit in der täglichen Praxis. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem neu erworbenen Wissen. Nun liegt es an dir, mach was draus! Herzliche Grüße, Tsukune P.S.: @Voluptas, DonAmmar75 Danke für euer Feedback und viel Spaß beim Ausprobieren!
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