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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 02/03/23 in Beiträge an
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6 PunkteGott, mir hat das so beim Lesen in den Fingern gejuckt, ich würde am liebsten ne Sprachnachricht da lassen. 1. Leg die Haltung ab, du müsstest ihr jetzt die Welt erklären. Das eigene Mindset ist entscheidend, ob du dich in der Rolle des Vaters wiederfindest oder ihr nur wohlwollende Impulse gibst. Auch musst du dir klar darüber werden, dass sie für ihr Zeug verantwortlich ist. Das heißt, wenn sie sich nicht darum gekümmert hat, die Karten zu sperren etc.pp. dann ist das erstmal ihr Problem nicht deins - und du machst es auch nicht zu deinem. Oft lernt man Verantwortung und Selbstständigkeit in dem man Konsequenzen für das eigene Handeln oder das Unterlassen dessen erlebt. Manch schlauer Mensch, schaut sich Konsequenzen des Verhaltens von anderen ab und überträgt das ins eigene Leben. Das kannst du ihr nicht abnehmen. 2. Sie ist 22 und lebt noch bei Mutti. Da wissen viele noch nicht, wie die Welt funktioniert und müssen es noch lernen. Das lernt sie vermutlich auch erst, wenn sie bei den Eltern auszieht und anfängt ihren eigenen Haushalt zu führen. Das ist auch so der Moment, in dem viele überhaupt erst anfangen sich damit auseinander zusetzen, was es überhaupt bedeutet, sein eigenes Leben zu organisieren, dazu gehört auch der Haushalt. Dazu drei Sachen: Erstens ist das Kindergarten, der einem 31 jährigen erwachsenen Mann unwürdig ist, Sachen absichtlich in passiv aggressiver Manier liegen zu lassen und dann zu warten ob sie die aufräumt. Weißt du wer das macht? Passiv aggressive Hausfrauen auf Instagram oder TikTok, die über ihre Männer herlässtern, weil sie als Hausfrau den Mental Load zu Hause ganz alleine ertragen müssen. Bist du eine passiv-aggressive Hausmutti, die über ihren Ehemann im Internet hetzt? Nein? Dann verhalte dich nicht so. Sowas ist einfach nur peinlich. Entweder du redest mit ihr darüber, was du erwartest, oder wo sie dich unterstützen könnte, oder du machst es selbst. Zweitens: Wenn du mit einem Partner zusammen wohnst und willst das er dir im Haushalt hilft und das gerne tut, wirst du akzeptieren lernen, dass es manche Dinge gibt, die dein Partner anders machen wird als du. Ich weiß, wenn man viele Jahre alleine gelebt hat und sich daran gewöhnt hat, dass Dinge auf eine ganz bestimmte Art gemacht werden, wird es mit jedem Jahr schwieriger andere Lösungen zu akzeptieren. Da musst du lernen dich damit zu arrangieren, das wird auch in zukünftigen Partnerschaften ein Thema. Du kannst dann entweder nachbessern, wenn es dir so wichtig ist oder versuchen drüber zu reden. Bei manchen Sachen wird der Partner es dir zu liebe evtl. "korrekt" machen, bei anderen nicht, weil es ihn nicht juckt und warum sollte er sich auch bei allen Belangen nach dir richten? Drittens: Menschen haben einen unterschiedlich Ausgeprägten Sinn für Ordnung und Sauberkeit. Es reicht eine kleine Differenz in der Hemmschwelle, dass ein Partner "öfter" Dinge aufräumt, weil sich das über die Zeiträume läppert. Lerne das zu akzeptieren. Ansonsten kann ich dir empfehlen, wenn sie wirklich bei dir förmlich lebt, den Haushalt aufzuteilen und ihr einen kleinen Teil der Verantwortung in die Hand zu geben. Ich finde, sechs Monate sind noch nicht so viel, als das man sich automatisch zuständig fühlt, den Haushalt des anderen zu schmeißen und wie gesagt mit 22 ist man evtl. auch noch nicht so weit. Aus eigener Erfahrung (auf der anderen Seite) kann ich dir sagen, dass du die Beziehung am besten gleich beenden sollst, wenn du mit so einem Mindset rangehst. Meinen Ex habe ich kennengelernt, da war ich 18, er 28 - also so ein ähnlicher Altersunterschied, wie bei dir und ihr (Ich habe im Vergleich mit 18 schon alleine gewohnt und war sehr selbstständig). Er wollte mich auch "formen". Ergebnis war, dass er mehrere Jahre lang auf mir rumgeritten hat, weil ich das falsch mache oder jenes falsch mache und fast tagtäglich an mir rumkritisiert hat, weil ich doch so oder so sein soll. Am Ende war ich ausgebrannt und einfach nur unglücklich. Jetzt in einer Partnerschaft in der ich einfach so akzeptiert und angenommen werde wie ich bin, fühle mich angekommen und würde dieses Gefühl nie wieder eintauschen wollen. Natürlich gibt es immer Dinge/ Macken am Anderen, aber die gehören hier halt dazu. Wir beide lernen jedoch vom anderen und haben uns in der Beziehung positiv beeinflusst, anstatt hier eine Hierarchie von Vater-Tochter oder Mutter-Kind zu übernehmen, die langfristig keiner Beziehung gut tut.
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5 PunkteGar nicht. Gibt einfach Menschen die so sind. Gespräch würde vermutlich nur kurzfristige Besserung bringen. Take it or leave it Haste dich aber schön selbst reinmanövriert, wie zur Hölle kommt man auf die Idee, sich als erwachsener und selbstständig lebender Mann einen halben Teenager zu angeln der noch Zuhause lebt
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3 PunkteMal dazu: Für sie ist das sicherlich auch keine einfache Situation. Kann mir kaum vorstellen, dass ihr das alles so egal ist, dass sie von heute auf morgen beschließt alles hinzuschmeißen. Ihr seid verheiratet und habt ein gemeinsames Kind. Das ist schon etwas mehr als eine einjährige LTR, die man von heute auf morgen beendet. In ihr herrscht sicherlich genauso ein Chaos im Kopf wie bei dir. Du versuchst viel zu viel zu analysieren. Lass das. Das bringt dich ohnehin nicht weiter. Akzeptier die Situation und änder die Sachen, die du ändern kannst. Alles andere liegt außerhalb deines Bereichs.
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3 PunkteMeine Erfahrung nach ca. 100 Approaches, die ich Ende Januar erreicht habe. 5 Dates gesamt. Hätten aber auch 8-9 sein können, wenn ich Anfangs nicht so große Schwierigkeiten gehabt hätte (Große AA, kein NC etc...,Nummer falsch hergegeben, weil zu aufgeregt, zu wenig Erfahrung im Game). Spreche inzwischen ca. 20 - 30Frauen die Woche an. Ich finde es lohnt sich. Klar sind viele vergeben, besonders die hübschen aber wenn man hinkommt alle 10 Frauen ~ 1 Date zu haben. Top!! Gibt Tage da sprichst du 8 Frauen an und bekommst 2 feste Date Zusagen und Tage da sind es 14 Frauen und keine Zusage. Passiert halt. Wichtig ist dein Game stetig zu verbessern, dranbleiben und Spaß daran finden. Die Dates kommen dann von alleine. Keep it up 😉
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3 PunkteHab mal ne Zeit lang gut ausgesucht streetgame approaches gemacht. Würde sagen alle davon waren optisch fuckable. Fast jede Frau hat positiv oder neutral reagiert. Sagen wir mal 80-90%. Hälfte davon war vergeben, jede ca. 3. bis 4. hat mit mir nummern getauscht, davon hab ich ca. 50% zum Date bekommen und dann ist zu 50% mit der Frau Kissenschlacht gewesen. Oder man hat sich eben doch nicht verstanden. An einem Wochenende kam ich auf so 10-15 approaches und hatte dann immer 1-2 dates dadurch übers streetgame. Fand ich solide für die 2h "Arbeit" wo ich echt dran gewachsen bin. Hab aber schnell gemerkt dass es mir keinen Spaß bereitet und dass ich vor allem Spaß haben will wenn ich Frauen kennen lerne. Bin mittlerweile der Meinung dass jeder der besser mit Frauen werden will auch mal streetgame machen muss um diese Erfahrung zu sammeln und dann entscheiden sollte ob es der bevorzugte Stil ist. Meiner ist nach wie vor der social circle und das nightgame.
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3 PunkteHey, egal wie „kreativ“ jetzt die Antworten wären. Glaube da ist nichts mehr zu holen und ich würde die Sache abhaken. Ein kühles „Alles klar! (Viel Erfolg für die Prüfungen)“ - würde hier reichen. Mit allem anderen machst du dich zum Affen. Wenn du Glück hast, kannst du sie in zwei oder drei Wochen nochmal anpingen, bis dahin aber Kontakt einstellen und schauen, ob noch was von ihr kommt. Im besten Fall ein Date-Vorschlag. Aber eher NEXT und auf andere Frauen konzentrieren.
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3 PunkteAlter, wall of text. Du hast wenig Selbstwert, das schreit einen im Text an. Und du bist ne Dramaqueen. Und ihr habt beide Hirnfick des Todes (und du noch für sie mit) was diese Party + Social Circle Nummer angeht. Kann da nur von mir und meinen Leute reden. Aber sollte in unserem Alter (bin 1 Jahr älter als du) doch völlig klar sein, dass Partner IMMER mit eingeladen sind. Ansonsten such dir neue Freunde.
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2 Punkte22 und 31 ist halt eine komplett andere Zeitlinie mit anderen Erfahrungen und Erwartungen ans Leben. Muss man wirklich wollen. Jeder Mensch regelt seine Angelegenheiten selbst nach seinem Gusto. Ich könnte das auch nicht verstehen und in der Vergangenheit habe ich mich über solche Sachen auch aufgeregt aber das ist vergebene Liebesmüh - ich bin nicht die Mutter oder Betreuerin. Sicherlich habe ich da auch kein Verständnis für aber ich kann es nicht ändern, es sind nicht meine Karten bzw. mein Geldbeutel und es ist auch nicht mein Stress, den ich dadurch danach habe. Auf der anderen Seite zeigt mir das aber ein Verhalten bzw. ein Grundprinzip, dass mir zeigt, dass der Mensch nichts für mich in einer Beziehung ist, wenn das so schon anfängt. Würde ich als Lernsituation sehen und meine Schlüsse ziehen. Wird ja nicht nur einmal vorkommen. Nach 6 Monaten ohne gemeinsame Wohnung wäre meine Conclusion: War schön in den 6 Monaten, aber zeigt mir deutlich, dass es keine gemeinsame Zukunft mit gemeinsamer Wohnung gibt. Ist doch schön, wenn es sich so schnell aufzeigt. Spülmaschine richtig einräumen ist ja ein Klassiker, da scheiden sich ja viele Geister. Ich weiß genau, dass ich anders putze oder aufräume als mein Partner, also mach ich es gleich selbst, dann muss ich mich danach nicht aufregen, wenns in meinen Augen nicht richtig erledigt ist. Man darf aber die eigene Erwartungshaltung nicht 1:1 auf andere ummünzen, das geht nicht und macht nicht glücklich. Du schreibst, du kennst das so nicht: jeder ist anders aufgewachsen und erzogen worden und jeder hat auch seine ganz eigene Vorstellung von Sauberkeit und Ordnung. Die decken sich eigentlich in 99% der Fälle nie mit dem Partner in jedem Punkt. Und da muss man für sich selbst gucken, wieviel Abweichung man ertragen kann. Mit 22 und noch daheim wohnend ist das halt nochmal was ganz anderes als mit jemand, der schon mal allein oder in einer anderen Wohnung gelebt hat. Und hast du das schon mal wirklich effektiv angesprochen, dass du mehr Vorschläge möchtest? Lese ich hier nicht raus, entschuldige, wenn ich das überlesen habe. Wenn ja und sie ändert es nicht - wär nix für mich. Musste halt Konsequenzen ziehen, wenn dich das stört. Gibt aber halt auch sicher genug Männer, die das richtig gut finden. Sie ist halt fast 10 Jahre jünger. Vielleicht kennt sie eine solche Beziehungsdynamik aus ihrem eigenen Elternhaus und sieht diese somit als einzig wahre an. Vielleicht ist sie unerfahren in langen Beziehungen, schon aufgrund ihres Alters, und denkt, so funktioniert es. Vielleicht will sie dir auch zu 100% gefallen. Vielleicht ist es aber auch einfach ihre Art. 6 Monate sind halt auch nur 6 Monate. Da kann man entweder jetzt sagen, dass es ne gute Zeit war, aber eure Vorstellungen zu weit auseinander gehen oder man versucht, den anderen so zu bewegen, dass es sich ändert. Das muss man aber halt wollen. Wäre mir zu anstrengend, da noch jemand dahingehend zu shapen, dass es funktioniert. Meiner Meinung nach ist das ihrem Alter geschuldet, weil da einfach Selbstständigkeit und Erfahrung fehlt, die eine Frau in deinem Alter - zumindest mehr - hätte. Ja gut, also, wer das mit 22 nicht weiß - sorry. Fehlen mir ja die Worte. Wird es immer geben, du sagst es, sehr individuell. Aber die Kombi aus Einzelkind, musste nie viel machen und redet dir nach dem Mund - joa. Muss man wirklich wollen.
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2 PunkteSorry du bist ein Clown. Ich habe nicht gesagt, dass man keine 60kg Kurzhantel drücken kann ich habe gesagt, dass du alleine in deinem Homegym dies nicht kannst weil du nicht in die start Position kommst. In dem Video von Tim Gabel hat er einen Spotter der ihm dabei hilft. Und als Anfänger macht halt nen Plan wie EXplode One etc. deutlich mehr Sinn als das was du hier veranstaltest aber mach du ruhig ich bin hier raus.
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2 PunkteOhne dafür explizit Werbung machen zu wollen, kann ich dazu das Buch Factfulness von Hans Rosling empfehlen: „Hans Rosling erklärt, wie Medienvoreingenommenheit, ideologische Vorurteile und statistischer Analphabetismus die meisten Menschen in reichen Ländern an eine düstere und spektakulär falsche Weltsicht glauben lassen.“ Damit will ich nicht bestehende Probleme relativieren, sondern in dem Raum werfen, dass nicht immer alles schlimm ist. Streng genommen geht’s uns Menschen global gesehen so gut wie nie. Wir können aber nicht davon ausgehen, dass diese Gute Zeiten ewig anhalten, sondern müssen auch damit rechnen, dass wie in aktuellen Zeiten (Inflation, stärkere militärische und ideologische Konflikte, Kritik an der Demokratie etc.) Momente der Reibereien und der Infragestellung diverser Vorgehensweisen aus der Vergangenheit aufkommen. Wenn wir aber von internationaler auf nationaler Ebene springen, fallen mir folgende Dinge auf: 1. Lange Zeit gab es den Wehrdienst, welcher irgendwann abgeschafft wurde. Ich finde, dass man junge Leute wieder mehr in die Verantwortung nehmen muss, das Land zu unterstützen, ohne sie auszubeuten. Man sollte für ein Jahr nach der Schule ein Pflichtzivildienst mit mehreren Bereichen wie Handwerk, Pflege, Verwaltung, Land- und Forstwirtschsft etc. einführen. Humankapital sollte - trotz KI und Digitalisierung - wieder einen höheren Stellenwert bekommen, damit insbesondere junge Menschen wieder einen Gefühl dafür bekommen, statt sich in digitale Traumwelten zu verlieren. Außerdem muss das Schulsystem grundlegend geändert werden. 2. Ist es Fakt, dass wir nunmal nicht (mehr) der Nabel der Welt sind. Andere Länder haben bedeutend bessere und attraktivere Standortfaktoren (Steuern, Förderung, Familienfreundlichkeit, Digitalisierung), welche Privathaushalte und Unternehmen darüber nachdenken lassen, dort hinzuziehen. Sehr viele Menschen wandern aus oder planen es zumindest, auch wenn es wiederum einige Argumente gibt, welche für einen Verbleib sprechen. 3. Sollte man den Föderalismus abschaffen. Es ist unfassbar, wie lange wir brauchen, um gewisse Entscheidungen zu treffen und diskutieren stattdessen in endlosen Loops, obwohl oft schnell gehandelt werden muss. Das System aus Bundesstaaten mit all ihren Verwaltungen usw. ist einfach unfassbar träge und bremst uns aus. Eine Entscheidungsgewalt auf Bundesebene reicht mMn. aus. 4. Einwanderung sollte mit einem Punktesystem gesteuert werden (ähnlich wie in Kanada). Z.B je nach Bildungsgrad bekommt man mehr Punkte und darf länger bleiben, erhält zeitlich begrenzte steuerliche Vorteile wenn man Sprachtests besteht usw. Hinsichtlich Population finde ich auch, dass wir definitiv zu viele Menschen sind. Auch wenn es für viele nicht vorstellbar ist, sehe ich ein Teillösung in der indirekten Beschränkung von Geburten, z.B. durch höhere Steuern. Ausserdem hat der (technische) Fortschritt mittlerweile eine Geschwindigkeit eingenommen, welche für uns nicht mehr greifbar ist und dadurch Generationen in ihrer Wahrnehmung und ihrem handeln, basierend darauf die eigenen Werte weiterhin zu vertreten, verwirrt.
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2 PunkteMan muss jetzt auch nicht übertreiben. Es tut immer weh, wenn man von jemandem abgelehnt wird, den man mag/liebt. Das hat nichts mit "Mami" zu tun. @TE wichtig ist, dass du dich auf dich konzentrierst. Wie du selbst festgestellt hast, ist es ihr Bier, wie sie damit umgeht. Nur weil dir Gespräche helfen, muss das bei ihr auch nicht so sein. Vielleicht muss sie auch erstmal generell runterkommen, immerhin war das ne ziemliche Drama-Aktion. Mach dich nicht von ihren Launen abhängig. Du machst erstmal deins. Und dann mal abwarten. Das wird nicht ewig so gehen. Nach zwei Wochen anschweigen würde ich aber vielleicht schonmal nachfragen 😄
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2 Punkte
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2 PunkteVielleicht in unser marodes Bildungssystem und jugendliche Sozialhilfe 100 Mrd investieren, anstatt in Rüstung, auch wenn man uuns erzählt, dass sonst morgen der Russe angreift, obwohl die Nato schon jetzt eine zigfach höhere militärische Schlagkraft hat. Dann braucht man auch nimmer, gendern, Diversity beanspruchen, entweder Rassismus oder mangelnde Integrationsbereitschaft als Grund für Bildungsversager postulieren oder den Untergang des Abendlandes wegen niedriger Geburtenrate bekunden. Denn dann hätten wir genügend qualifizierte Leute, die Steuern zahlen und das System wunderbar stemmen können. Aber wir müssen ja unseren Freund Herrn Melnyk gehorchen.
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2 PunkteHey @Arveni du geiler Typ! Weißt du was dieses Forum will? Macher! Und du gehörst zu den verdammt wenigen die wirklich rausgehen und ihren Hintern zu den heißen Frauen bewegen. Sehr sehr geil, Mann! Und dann bist du so hart und wählst auch noch die schwierigste Methode: Direct Game!! Hochachtung! In meiner Anfangszeit hatte ich zu viel Schiss davor und ich habe sehr sehr lange gebraucht um Frauen wirklich anzuflirten. Ich habe mir dem Trick beholfen einen Wing mitzunehmen der überhaupt keine Scheu davor hatte Frauen direkt offen anzulabern. Gevögelt hab ich die Girls dann und er ist leer ausgegangen hehe, weil er nie Closen konnte. Bis auf den Dreier - den hat er geil initiiert. Ächem. Also, bleib auf jeden Fall am Ball! 100 Approaches sind der Hammer! Hut ab! In drei Monaten eine geile Quote und ich hoffe du verlierst nicht den Spaß daran. Hier gibts gute Tipps im Forum im Anfängerbereich und in der Schatztruhe. Da kannst du dich inspirieren. Nun zu deinem Opener. Der ist ok. Du brauchst auch nicht den mega super Opener. Wichtig ist, du eröffnest. Wenn sie bemerkt das du sie ansprichst um mit ihr zu Flirten, dann gibts von den Frauen vier Gründe warum sie den Freund-Spruch bringt: Sie hat nen Freund Sie hat keine Zeit / Null Interesse Sie ist auf Fluchtmodus weil sie damit gerade voll überrascht und überfordert ist Sie testet dich instinktiv Hier kannst du ansetzen: Gib nicht auf, wenn sie den Freund-Spruch bringt. Wenn ich jedes mal darauf was gegeben hätte, wäre ich wohl noch Jungfrau. "Ah du hastn Freund? Wenn länger als zwei Jahre, wirds Zeit fürn neuen. Hier bin ich". Und dann im Gespräch bleiben. Stell ihr Fragen, erzähl ihr was von dir. In dem Moment verführst du sie weiter bei dir zu bleiben. Gib ihr dann ein zwei mal ein Kompliment: "Jetzt quatschen wir schon paar Minuten und ich hab dich angesprochen weil du echt heiß in der Jeans aussiehst, aber jetzt muss ich sagen gefällt mir dein Humor sogar nochbesser. Hast Zeit? Lass uns was hier vorne was trinken." "Du hastn Freund? Zwei Schwänze ficken besser als einen." <-- (Vielleicht zu heftig für Anfänger hehe, aber alles ist möglich) "Nicht schlimm, ist wie Schnupfen und geht vorüber." Wenn sie sieht das du das mit Humor nimmst, locker drauf bist und du Spaß ausstrahlst, dann werden einige darauf eingehen. Da kannst du dich gerne an Inhalten von unseren Experten wie Hypnotika oder hier von Sharkk bedienen: Und lass dich nicht von manchen Leuten im Forum demotivieren. 99% der User pimmeln ihre Zeit nur im Internet daher, während du ein Macher bist! Auch gerne nimm dir Unterstützung von Lairs aus deiner Gegend. Hau rein Mann! Der Sommer gehört dir und lass dich nicht vernichten nur weil paar Girls dir Abfuhren geben. Geh auf schöne Frauen zu, die dir gefallen. Das ist dein Maßstab. Vergiss das mit der Liga und so. Im Laden greifst du doch auch zu dem frischen Obst und nicht zum verfaulten. Das ist Selbstwertgefühl mein Freund. Frisches Obst schmeckt besser und dein Frauengeschmack schmeckt mir 😉 Was denkste was wir alles in unseren Anfängen durchstehen mussten. Mit dem Gesicht nach vorne ohne Hilfe eines Forums... Lets go! PS: ich bin übrigens nur 168cm und die größte die ich hatte war 189cm 😉
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1 PunktMoin! Hat sich das den bei dir geändert? Dir klar werden, was du selbst willst. Zum einen sagst du, dass du nicht der Typ für eine klassische Beziehung bist, auf der anderen Seite aber triggert dich nun das Verhalten deiner Freundin, weil sich dich quasi spiegelt. Dann entschuldige dich dafür, wenn du meinst, dass das angebracht ist. Sag das es nicht in Ordnung war. Wenn sie dann immer noch kalt ist oder deine Entschuldigung nicht akzeptiert, dann so stehen lassen und dich zurückziehen
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1 PunktWürde es nicht Scheiße behandeln nennen. Die haben einfach nicht genug Interesse, antworten jedoch aus Höflichkeit oder zum Zeitvertreib. Und wenn sich ne fette Hartz4 Jenny eben vor Likes, Matches, Dateanfragen, Heiratsanträgen, Gottespreisungen kaum noch retten kann, wird sie wählerisch. Du bist noch nicht besser. Siehst auf Fette, hässliche und ungepflegte Frauen herab, weil du scheinbar besseres bekommen kannst, während der heutige Durchschnittsmann sich den Arm abschneiden würde um überhaupt mal die Ehre zu haben, Aufmerksamkeit von einem weiblichen Wesen zu bekommen. Schuld an dem ganzen sind doch die Männer selbst. Wenn jeder seinen Stolz in die Tonne tritt und sich pausenlos auf Insta für Frauen erniedrigt, den "gottgleichen" Wesen seinen letzten Like schenkt, schwindet eben der Respekt für die Männerwelt bzw. die Natur sorgt dafür, dass sich bestimmte Männer nicht mehr fortpflanzen und deren Gene aussterben. Das war doch schon immer so. Diese ganze Mindset, dass jeder Mann eine Frau verdient ist an sich schon falsch. Die Besten verdienen die Weibchen wie im Tierreich... Ich fühle mit deinem Kumpel super mit, aber Natur ist eben hart. Ich frage mich nur, weshalb so wenig testosterongelande Flüchtlinge aus Afrika nicht langsam durchdrehen. Die haben noch weniger Chancen. Die hängen in ihren Baracken und bleiben scheinbar ruhig. Ich würde mich an deren Stelle organisieren und auf raubzug gehen.
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1 PunktGeile scheisse und einfach zu merken! Danke dafür @spätberufen
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1 PunktDie meisten umkämpften Ressourcen und Erfolge sind 80/20 verteilt. Scheiss egal ob Geld, Likes auf Instagram oder Marktanteil bei Unternehmen. Wer was anderes behauptet, hat keine Ahnung. Beim Ficken ist es genauso. Worum geht es bei 80/20? Zu verstehen ab wie viel Aufwand/Leistung welcher Erfolg kommt. Oder auch: Dating macht als Mann keinen Spaß wenn du nicht Top20% bist. Wenn du Durchschnitt biste, wirste wie Luft behandelt von Frauen. Und der Erfolgsunterschied ist massiv bei Männern. Beim Ficken usw bekommt das halt nicht so mit. Wenn jemand auf Tinder jede Woche ne 19-Jährige weghauen kann und nebenbei Dreier organisiert.
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1 PunktDahmer – Monster: Die Geschichte von Jeffrey Dahmer Jo, krasser shit. Ich kannte die Story von Jeff Dahmer im Vorfeld nicht, zumindest nicht bewusst. Ich hatte sicher schon mal irgendwo von ihm gehört, aber nie wirklich gewusst, was der Typ damals abgezogen hat. Erst durch die Serie von Netflix bin ich auf die Geschichte aufmerksam geworden. So wie viele andere wahrscheinlich auch. Grundsätzlich fand ich die Serie ganz in Ordnung, teilweise etwas verstörend, aber alles in allem sehr gut erzählt. Nach einem extrem starken Einstieg flachte es am Ende aber ein bisschen ab. Ob es wirklich 10 Folgen gebraucht hat, mag ich mal zu bezweifeln. So war es zeitweise schon etwas langatmig. Insgesamt aber eine sehr solide True-Crime-Geschichte. Damit komme ich aber auch zu meinem größten Kritikpunkt. Alle True-Crime-Fälle haben das Problem, dass hinter den Opfern echte Personen und Angehörige stecken. Hier wurde mMn. schon sehr viel gezeigt, sowohl von den Opfern als auch von den Reaktion der Angehörigen. Gerade die Angehörigen wurden laut Medienberichten im Vorfeld seitens Netflix allerdings nicht darüber informiert. Auf der einen Seite finde ich es gut, dass hierdurch dem Fall nochmal eine Plattform gegeben wird, um auch kritisch auf die damaligen Fehler der Polizeiarbeit einzugehen. Auf der anderen Seite hat es schon einen gewissen Beigeschmack, dass es Netflix hier mehr um ein gewinnbringendes und unterhaltsames Spektakel ging. Damit wird Netflix im Prinzip ein Teil der ganzen Medienhysterie, welcher nach der Festnahme entstand und greift damit selbst nochmal Profit ab. Das ist meine persönliche Meinung und schmälert nicht die Qualität und den Unterhaltungswert der Serie. Wer auf abgefahrene Psychos und Serienkiller steht, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. 6,5/10
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1 PunktIch glaube, das ist echt der beste Tipp. Habe z.B. jetzt entschieden aus der Stadt etwas raus zu ziehen. Mich haben jetzt in diesen Tagen des Umzugs auch etwas die Zweifel geplagt, ob das doch die richtige Entscheidung war, ob ich die Stadt, das Leben, all die Möglichkeiten vermissen werde und einfach brauche. Ich werde es jetzt einfach herausfinden. Stop Overthinking! Probier es aus. Z.B. auch: Sprich die Frau an und schau ob es passt. Lerne aus der Erfahrung und triff dann neue Entscheidungen. Man muss einfach im Prozess bleiben.
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1 PunktErfahrungen, Erfahrungen, Erfahrungen. Um zu wissen, was man will, braucht es eben viele Eindrücke. Da kann es auch helfen, einfach einmal ins kalte Wasser zu springen. Ich finde groß angelegte Reflexionsprozesse sind da gar nicht einmal so zielführend. Viel hilfreicher ist es zumindest meiner Beobachtung nach, aktiv nach neuen Erfahrungen zu streben und seine Bedürfnisse dadurch immer besser kennen zu lernen.
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1 Punkt
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1 PunktHey Leute im Grunde genommen ist doch alles was ihr aus eurem Leben machen wollt (Wenn ihr überhaupt wisst was ihr wollt), ein Lückenfüller. Es ist ganz einfach etwas was ihr bis jetzt noch nie hattet, oder nicht so oft (führ euren Geschmack. "Geschmack" ist wiederum das Produkt eurer Umwelt und eures BISHERIGEN Lebens) hattet. Ein Beispiel: Du bist 20 und bist noch Jungfrau. Kein Wunder wenn du in deinen Wunschzettel schreibst: ich möchte in 2 Jahren ein Superaufreisser sein. Damit will ich zu Jiggas Beitrag kommen. Was widerum auch ein Bespiel ist. Jigga will auf die Insel. Daraus könnte man interpretieren: Er ist ca 25 Jahre alt. Und wohnt bisjetzt sein ganzes Leben lang in einer Großstadt. Der Gestank der Abgase... der Jungel aus Beton und Asphalt... an das alles hat er sich gewohnt. Vermutlich arbeitet er auch seit geraumer Zeit im Büro, genießt den Duft von Klimaanlagen, Kunststoffteppichen. Er geniest kurzum sein geregeltes Leben. Im Grunde genommen ist sein derzeitiges Leben das komplette Gegenteil dessen was er JETZT träumt. Von dieser "Theorie" bin ich sehr überzeugt, würde mich aber gerne eine Besseren belehren lassen. Ich finde es ist schon ein sehr wichtiger Schritt getan, wenn man soweit ist zu wissen was man will. Z.B. eine einsame Insel für sich selbst. Doch damit ist es nicht getan. Ich finde noch wichtiger ist es zu Begreifen und es sich anzugewöhnen, sein leben BEWUSST zu leben. Nur DAS bietet dir die Möglichkeit flexibel zu sein, und immer wieder aufs neue auf sich selbst zu hören und zu erfahren was man selbst will. Bewusst zu leben heist auch, irrationale undbwusste Ängste/Blockaden zu ignorieren. Euer EGO will immer glücklich sein, doch es kapiert nicht, dass es von Blockaden umzingelt ist. Also müsst ihr immer wider bewusst diese Blockaden zerstören, besonders wenn ihr dabei seid eure Ziele auf einem Blatt Papier zu notieren. Leute ihr alle wisst schon was ihr wollt. Es ist nicht so kompliziert wie ihr denkt. Ihr wollt alle einfach nur glücklich sein. Rund um die Zeit glücklich sein. Was zum glücklich sein dazu gehört, ist die berühmte Geschmacksache.
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1 PunktHallo, lange Zeit stand ich vor dem ähnlichen Problem. Mir hat eine Erkenntnis aus dem Buch "The 4-Hour Workweek" sehr geholfen (kann ich auch sonst empfehlen, ist sozusagen Pick-Up bezogen auf Arbeit statt Prviatleben): Es ist erst Mal egal, was du "irgendwann" in deinem Leben machen willst. Was willst du jetzt machen? Nicht dieses Jahr. Jetzt! Und dann mach' das. Es wird in jedem Moment etwas geben, was du am liebsten gerade machen würdest. Und Muster darin wirst du auch irgendwann erkennen. Aber wie auch sonst gilt: Das Wort ist der Schatten der Tat. Also nicht lagne darüber reden, was man irgendwann mal machen will, sondern jetzt machen, was man jetzt machen will.
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1 PunktDie Beziehungskisten-FAQ Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung und Definition 2. Alphaness (in der LTR) 3. Ansprüche 4. Arschloch VS Nice-Guy 5. C&F 6. Eifersucht 7. Ex 8. Fernbeziehungen/LongDistanceRelationship 9. Freeze-Out und Ködern & Warten 10. Freiheit 11. Monogamie VS Polygamie / Beziehungskonzepte 12. Needyness 13. OneItIs 14. Rich Description 15. Schluss machen 16. Sex 17. Social Circle 18. Jeden Tag neu verführen 19. Fernbeziehungen 20. Konflike in einer Beziehung
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