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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 22.01.2019 in allen Bereichen an

  1. 14 Punkte
    Wow. Ehrlich gesagt bin ich gerade ziemlich schockiert. Ich weiß nicht, ob du dir der Tragweite dieser Aussage bewusst bist. Aber einem Menschen seine Vernunft, sein Urteilsvermögen abzusprechen nicht auf Grundlage seiner Argumentation, sondern seines Geschlechts. Das ist ein krasses Stück. Das ist echt ein krasses Stück. Und ja, da bin ich jetzt wirklich emotional. Da bin ich betroffen, neudeutsch "getriggert". Durch und durch. Nicht, weil mich der Satz in meiner Person angreift. Das tut er ja gerade nicht! Stünde hier "Du verstehst den Zusammenhang X nicht, du deutest Y falsch..." Ja. Damit könnte ich was anfangen. Aber da steht allen ernstes "Du verstehst das nicht, weil du eine Frau bist." Und das impliziert: Du wirst es nie verstehen. Denn du kannst ja nun ungünstigerweise nichts daran ändern, dass du eine Frau bist. Und an dieser Stelle kann ich jetzt tatsächlich sagen, was ich will - ich habe ohnehin verloren. Weil hier nicht meine Aussagen an sich, meine Argumente infrage gestellt werden. Sondern weil sie von vornherein als unzulänglich, meine Einschätzungen als unzureichend betrachtet werden. Weil ich eine Frau bin und als solche eine mangelnde Erkenntniskraft habe. Auf Basis eines solchen Denkens ist keine Argumentation, kein Diskurs an sich möglich. Der setzt das gleiche Maß an Vernunft und Urteilskraft auf beiden Seiten voraus und das ist hier nicht gegeben. Und da kann eine Seite sagen, was sie will. Sie hat von vornherein verloren. Und damit wäre auch ein Grund genannt, warum es so wenige Nobelpreisträgerinnen gibt. Warum Frauen so lange aus dem wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen waren. Und genau dahin gehst du mit einer solchen Aussage zurück. Aber ich glaube an der Stelle tatsächlich, dass DU das nicht verstehst. Was eine solche Aussage alles impliziert. Wo sie herkommt, wo sie hinführt. Denn würdest du das tun, würdest du so etwas nicht sagen. Das sind ganz fundamentale Dinge, um die es da geht. Aber: In deinem Weltbild bin ich jetzt gerade die Frau, die übertreibt, die emotional überreagiert. Und deshalb ist alles Bullshit, was hier steht. Und dann ist dein Weltbild wieder bestätigt. Ein Weltbild, das ich echt nicht erwartet hätte. Im Jahr 2019 von einem "studierten" Menschen. In einem anderen Thread geht's gerade um Bildung und inwiefern diese mit Studienabschlüssen zu tun hat. Nicht viel, wenn ich lese, was hier manche Ingenieure und Ärzte von sich geben. Und das ist auch der Grund, weshalb ich mich über den Beitrag des Kollegen APU lustig gemacht habe. Weil er nur so trieft von Plattitüden, Floskeln, Klischees. Weil ich nicht glauben konnte, dass das noch jemand ernst nimmt. Weil der Beitrag selbst schon so urkomisch ist, dass ich nur polemisch sein kann. Aber gerade merke ich, das ist nicht komisch. Ist es ganz und gar nicht, das ist auch nicht witzig. Das ist echt euer Ernst.
  2. 8 Punkte
    Schön zusammengefasst! Und halt vollkommener Blödsinn. Lieber @apu2014 du beschreibst da eine Sorte Frau, die einfach nie Verantwortung für sich selbst übernommen hat, und die sich auch nicht persönlich entwickelt hat. Weil immer ein Mann da war, der dafür gesorgt hat, dass sie das nicht musste, der ihre Stimmungsschwankungen und Unvernunft tapfer gepuffert hat, und unsere Gesellschaft an Frauen schlicht nicht den Anspruch stellt, sich mal in die Reihe zu kriegen und zu beherrschen... KÖNNEN würden sie es aber sehr wohl, wenn sie denn wollten. Ich werde nicht abstreiten, dass Hormone einen großen Einfluss auf die Stimmung einer Frau haben, und entsprechenden Schwankungen unterliegen. Frau kann das aber sehr wohl wahrnehmen, und selbst vernünftig händeln. Indem sie beim Küchenbau zb reflektiert und erkennt, dass sie grade genervt und deshalb ungeduldig ist. Das kann sie dann auch so kommunizieren, und ein Verhalten suchen, mit dem sie dem Mann nicht auf den Sack geht. Oder indem sie einfach selbst sägt, wenn sie schon weiß, dass Warten sie ungeduldig macht. Funktioniert eh besser. Ich denke bei sowas gern an meine Eltern: Meine Mutter hat auch mal ein Schlafzimmer kaufen wollen, von dem ihr mehrere Männer abgeraten haben, es würde nicht in den Raum passen. Sie wusste es aber besser, sie hatte schließlich selbst gemessen, akribisch wie immer. Meine Mutter behielt Recht, und die Möbel im Schlafzimmer sehen aus wie auf Maß gezimmert. Meine Mutter ist übrigens schon "ihr Leben lang" mit meinem Vater zusammen, einem Mann, dem andere Männer freiwillig und loyal folgen. Weil führen halt sein Ding ist, und das Ding meiner Mutter ist es, hinter ihm zu stehen, und ihm den Rücken zu stärken. Funktioniert nach außen hin ganz wunderbar, ist aber halt nur die halbe Wahrheit. Während mein Vater wie das Oberhaupt der Familie erscheint, hat meine Mutter ein Eigenleben. Eigene Hobbys, in die sie auch finanziell nach eigenem Gutdünken investieren kann, eine eigene Meinung usw, und obwohl sie ausgesprochen geduldig die meisten seiner Entscheidungen mitträgt, kann sie auch ganz klare Grenzen setzen. Und Entscheidungen treffen - der gemeinsame Alltag läuft eigentlich größtenteils nach ihrem Plan. Ob meine Eltern ein Auto oder ne Immobilie kaufen entscheiden Sie zb immer nur gemeinsam. Wenn einer von beiden Vorbehalte hat, wird es nicht gemacht. Sie hat ihm einige wenige (unvernünftige) Entscheidungen tatsächlich rundheraus verboten, und im Nachhinein sind eigentlich alle froh drüber... Mehr Weitblick hat definitiv sie. Man könnte darein das Modell interpretieren, das @capitalcat favorisiert. Man könnte es aber auch so sehen wie ich: Als eine Art "Symbiose", als zwei Menschen auf Augenhöhe, die ihre Stärken und Schwächen gut kennen, und jeweils in dem Bereich führen, der ihnen auch liegt... Ich muss sagen, für mein eigenes Leben wünsche ich mir etwa das. Mit etwas mehr Sex als bei den beiden, auch wenn sich das bei so viel "Gleichheit" natürlich schwer umsetzen lässt.
  3. 7 Punkte
    Ich nehme mir mal obiges Zitat raus um zu verdeutlichen, dass du komplett auf dem Holzweg bist. Eins Vorweg: wieviel Prozent deines Gehirns nutzt du denn so innerhalb deiner „Maschine“? Die Funktionsweise und Fähigkeiten des Gehirns sind und bleiben für Forscher ein absolutes Rätsel. Zurück zum Zitat. Du wirst staunen wie feinfühlig Menschen sein können, die in der Kindheit oder durch erziehungstechnische Mittel dazu genötigt werden. Sei es bspw. aufgrund eines schlagenden Vaters, dessen Emotionen man als Kind ganz schnell einzuschätzen weiß. Da reicht dann das kleinste Signal (ein Blick, eine verzogene Augenbraue etc. etc) und man weiß direkt was Sache ist und wie der Vater emotional gestimmt ist. Dieses „Screening“ wird auch auf die weiteren Bekanntschaften angewandt. Das wird unterbewusst gesteuert. Es ist nur ein Beispiel, aber ich könnte ewig so weiter machen. Zeittechnisch allerdings grad nicht zu schaffen. Es ist für mich betrachtet anmaßend zu glauben, dass die Feinfühligkeit, oder die Fähigkeit der zwischenmenschlichen Interaktionen nur genderspezifisch geprägt ist. Es ist echt erschreckend, was man hier liest.
  4. 7 Punkte
    Ich bin grade auch etwas emotional. Traurig, um genau zu sein. Weil ein solcher Text nach wie vor nötig ist, und es Anlass dazu gibt... Ich bin keine Feministin, und ich möchte mich nicht empören (müssen) über die ignorante und abwertende Einstellung mancher Menschen. Sollte ich aber wohl, denn nötig ist es ja scheinbar. Nachdem mir die Vernunft sagt, dass das eh nicht viel bringt, lass ich es derweil lieber, und bedanke mich bei Barbara, dass sie das für mich übernommen hat. Verstehen kann ichs nicht ganz - nicht, weil ich eine Frau bin. Sondern weil ich in einer Welt groß geworden bin, in der dieser Unterschied nicht so ungesund hoch gehängt wurde. Was mich übrigens wieder zu meiner These bringt, die euch hier scheinbar nicht ins Auge gefallen ist: Die Unterschiede im Denken zwischen Mann und Frau sind da. Sie sind aber keine biologischen Grundlagen, sondern soziokulturell geformte Gegebenheiten, die sich auch verändern könnten, wenn sich der Anspruch der Gesellschaft allgemein ändern würde. Was er aber nicht tut, unter anderem, weil Herren wie die beiden hier, das eigentlich garnicht möchten.
  5. 6 Punkte
    Komplexes Thema, aber auch ein ganz grundlegendes. Erkennt man ja daran, dass es gerade in vielen anderen Threads anklingt. @capitalcat Ich habe da ähnliche Verständnisschwierigkeiten wie @Helmut Mein erster Impuls, als ich deinen Beitrag gelesen habe, war: Wow. Das hier: ist einfach ein Haufen Verantwortung. Auch wenn du es später noch etwas relativierst, am Ende kommt man doch zu dem Schluss: Im "Fall der Fälle" ist es der Mann, der die Entscheidungen trifft. Und Führen bedeutet am Ende mehr Verantwortung als Folgen, sich Fallenlassen. Und egal, ob es jetzt wirklich zum "Fall der Fälle" kommt oder nicht - unbewusst ist dieses Ungleichgewicht doch in der Beziehung vorhanden. Der Mann führt halt. Ist seine Rolle, kommt man nicht drumrum (?) Darum ja auch diese ganzen Metaphern, die in dem Kontext - auch hier - immer wieder auftauchen: die männliche Energie führt, die weibliche folgt, Yin vs. Yang, aktiv vs. passiv, Ratio vs. Emotion. Sind das alles Bilder, oder ist das wirklich (immer) so? Für das Kennenlernen ist mir die Wichtigkeit männlicher Führung durchaus plausibel. Aber ich weiß nicht, inwiefern man das auf Beziehungen ausdehnen kann. Ich will nicht sagen, dass ich es für falsch halte. Aber ich zweifle daran, weil es der Frau in meinen Augen Verantwortung abnimmt und auf die Schultern des Mannes legt. Und nur weil die von Natur aus breiter sind (in den meisten Fällen) heißt das nicht, dass sie das tragen können und sollen. Deine Frau zieht nur noch die alten Schlüpper an? Selbst schuld. Hast Führung abgegeben und dich betaisieren lassen. Deine Frau macht ständig freche Bemerkungen? Selbst schuld. Nutze die Shittests, um deinen Frame zu wahren. Und dann gibt's ja immer wieder diese Threads, in denen Männer ein Problem damit haben, wenn die Frau mehr verdient, mehr Karriere macht. Was ist, wenn die Frau sagt: "Hömma, Karlheinz. Ich bin klug. Ich verdien gutes Geld. Ich hab ein Jobangebot in XY. Was machen wir nu?" Darf die das? Ist die jetzt aus ihrer passiven, emotionalen Rolle gefallen? Ist Karlheinz jetzt voll beta, wenn sie die Kids von der Schule nehmen und in die Nähe von XY ziehen? Der umgekehrte Fall wäre ja in diesem Modell kein Problem, solange beide langfristig einen Vorteil daraus ziehen. Ich glaube, mich triggert das Thema persönlich, weil ich mich total gegen dieses Yin-Yan-Bild sträube, das dem Modell am Ende doch zugrunde liegt. Am Ende liegt der aktivere, rationale, führende, verantwortungsvolle Part eben doch beim Mann und die Frau ist - komplementär dazu - halt doch im Zweifelsfall passiver, emotionaler, nachgiebiger... Und das entspricht überhaupt nicht meiner eigenen Wahrnehmung. Ich bin - obwohl Frau - sehr, sehr rational und übernehme gerne Verantwortung für das, was mir wichtig ist. Viel mehr als manche Männer, die ich kenne. Und ich will damit in einer Beziehung weder die Mutti sein noch dass mein Partner erstmal zwanzig Liegestütze macht, um sich neben mir wieder männlich zu fühlen.
  6. 5 Punkte
    Ein BWL-Master sagt nun im Allgemeinen wenig darüber aus, wie eine Person "performt" und in der Regel noch weniger, wie sie Beziehung führt. Als Mann mit gewöhnlichem logischen Verstand und souverän Überlegenem Weitblick weiß man das. Ich hab im übrigen gelernt, dass Menschen (insbesondere Männer), die viel arbeiten unterdurchschnittlich performen, ein mieses Zeitmanagement haben und sich der Erfüllung ihrer wahren Wünsche im Weg stehen. Aber hier geht es ja um Beziehung. Zum Glück.
  7. 5 Punkte
    Der heilige Gral eines guten Lebens: sich selbst führen. Andere folgen dann. Oder auch nicht. Spielt nicht so die Rolle. Sich zur Aufgabe machen, andere zu führen, hat was von Helferkomplex.
  8. 5 Punkte
    Für sich entscheiden können mehr oder weniger alle zumindest ein bisschen. Wichtig wird das, wenn sein leben mit jemandem verbringen möchte und dieser jemand Entscheidungen trifft die man nicht möchte. Da dann zu sagen "na gut so wichtig ist es mir nicht" kann man natürlich machen. Ob man dadurch auf Dauer glücklich wird wage ich stark zu bezweifeln. Überhaupt der Ansatz zu sagen: Der Partnerschaft mit diesem Mann bin ich mir sicher, deshalb ist mir egal was er entscheidet" an sich ist doch schon Quatsch. Sich selbst aufopfern macht nicht glücklich. Ich kann einer Entscheidung des Partners auch total widersprechen und stelle dennoch die partnerschaft nicht in frage. Wichtig ist das am ende etwas raus kommt das beide mittragen können. sonst wird das auf dauer nichts. Liest man allein hier doch alle Nase lang "habe mich selbst zu sehr zurück genommen. Vermisse dies das. Geht in der Partnerschaft nicht weil." Grausam. Das ist schon ganz im Ansatz ein furchtbares Ideal, da es zwangsläufig auszehrt. Was wäre denn gerecht? Tradition ist weder per se gut noch per se schlecht. Davon mal ab das Tradition im jeweiligen Zeitgeist sowie kulturellen sowie örtichen Kontext eh was vollkommen anderes ist. Davon ab könnte es dir auch vollkommen Lachs sein. Du kannst dein Leben ja leben wie du möchtest. Ich weiß jedenfalls, dass ich so eine Frau als schwach und unmündig wahrnehme. Und damit nicht ansatzweise familien geeignet. Natürlich gibt es viele Frauen und Männer die sich das wünschen. Das ist ja auch sehr bequem. Sich Autorität zu fügen und Freiheit und Selbstbestimmung aufzugeben ist überall sehr verlockend. Nur ganz klar kein Rollenbild dass ich meinen Kindern vermitteln möchte. Deshalb ja: Wenn Kinder mit der Mutter über die Gefühle und Pläne des Vaters reden müssen, weil dieser emotional nicht verfügbar ist, oder Kinder vorgelebt bekommen wie die Mutter die eigenen Wünsche hinter die des Vaters zurückstellen, dann ist das für mich klar Dysfunktional. Die Kinder lernen als erstes vor der Obrigkeit zu buckeln und sich emotional vom Vater abzuwenden. Da ist auch nicht der Grund für den "Familienzusammenhalt" der bei Traditionalisten immer so beschrien wird. "Ich bin der Preis" ist ein augenzwinkerndes Spiel mit Aufmerksamkeit und Distanz. Wer daraus grundlegende Dogmen, erst recht für langfristige Beziehungen, ableitet spielt nicht, er kämpft. Ob das jetzt die Frau oder der Mann macht, es bleibt in ernsthafter Form total bescheuert. Ich dachte das wäre mittlerweile Konsens.... Ne mal ernsthaft. PU ist flirten, ein Spiel, ein leichter Spaß. Ein frivoles umeinander-ineinander. Darauf baut man keine Beziehung auf. In Beziehungen greifen weitaus mehr und differenzierte Mechanismen. Z.b. Konfliktlösung und Meinungsaustausch. Deutlich wichtiger als in der Disko, wo die wichtigste Frage "zu dir oder zu mir" ohnehin lapidar und die Entscheidung hierzu all zu leicht abzugeben ist, da mehr oder weniger unerheblich für das weitere Leben. Anyway Ka wo du da den Gürtel her denkst. Ich rede von emotional unzugänglichen Vätern. Fehlenden männlichen Vorbildern. Recht schlimm für Kinder. Gerade wenn sie klein sind, aber auch wenn sie pubertieren und Orientierung/Ansprache suchen. Bin jetzt von Familien ausgegangen in denen nicht geprügelt wird. Denke über die muss man sich hier nicht unterhalten. Schlimmer geht es ja leider immer.
  9. 3 Punkte
    Das ist die einzig interessante Frage hier. es ist ein ganz allgemeines Phänomen. Leute haben gegen jeden etwas, der irgendwas anderst lebt, als sie selbst. Couchpotatos haben was gegen Sportler, Camper was gegen Hotelurlauber, Künstler etwas gegen Betriebswirtschaftler... Die einzelnen Argumente sind völlig Banane, irgendwas findet sich immer und zu allem. Ohne Resentiment fühlt man sich wahrscheinlich orientierungslos und verloren in der Welt.
  10. 3 Punkte
    @apu2014 Gibt primitive Stämme, sogar sehr häufig. Und einige alte Kulturen gabs bekanntermaßen. Da war Matriarchat angesagt. Frauen als Herrscher. Funktioniert super. Gibt in der Tierwelt keine Beispiele das bei uns verwandten Primaten die Männchen alles entscheiden würden. Also, warum soll das bei Menschen so sein? Biologisch gibts keine Grundlage dafür. Wer sagt das Mathe, Schach und Physik die nötigen Fähigkeiten sind um Entscheidungen in der Partnerschaft zu treffen? Was du propagierst ist ein 1800er Frauenbild. Emotional, unfähig klar zu denken und Verantwortung zu tragen. Dem gegenüber stehen hunderttausende Alleinerzieherinnen die ihr Leben hervorragend gemeistert bekommen. Eine israelische Armee wo Frauen das gleiche leisten wie die Kerle. Frauen im asiatischen Raum die genauso oder mehr universitäre Erfolge haben wie Männer. Stories von Partisaninen im WW2 die härter drauf waren als die meisten Kerle. Ich behaupte mal du hast ein Wahrnehmungsproblem. Du screenst wahrscheinlich Mädels die führen können schlicht raus aus deinem Leben. Weil du einem männlichem Leistungsdruck folgst der wahrscheinlich von deinem Vater gelernt ist. Und damit du performen kannst brauchst du jemand der weniger performt als du. Die suchst du dir schon so aus. Is ja auch okay. Nur verallgemeinere deine Lebenserfahrung nicht für die ganze Welt.
  11. 3 Punkte
    Lieber TE, sollen es dir die Leute auf die Schnauze tätowieren, dass sie bindet und du sie einfach weiter ficken sollst? Was ist daran denn so schwer? Dein ständiges Nachgefrage deutet eigentlich nur drauf hin, dass du die Hosen voll hast, weil du Angst hast sie wieder zu verlieren. Lass die Scheiße. Das ist Kontrolle-Faschismus und höchstgradig unattraktiv. Edit: Verlustangst ist das Symptom deiner eigenen inneren Baustellen. Da würde ich ansetzen.
  12. 3 Punkte
    Du machst gar nichts. Meine Güte, ihr habt euch 7mal getroffen. SIEBEN MAL!?! Gefühlt jeder neue Thread ist mit beziehungsneedyness so überflutet... Warum könnt ihr nicht einfach mal die Zeit genießen? Wieso brauch man unbedingt diesen Beziehungsstempel?
  13. 3 Punkte
    In meiner Welt wechselt das laufend, je nach Situation. Ja nachdem wie die Talente und Stärken der Partner sich ergänzen wird einmal dieser und einmal jener die endgültige Entscheidung formulieren (und durch den anderen abnicken lassen). Wenn du das auch so siehst, dann sprechen wir eh vom gleichen. Dann gibt es aber eben nicht pauschal "den Führenden" und "die Folgende" sondern je nach Kontext eine variable Dynamik. Ich krieg das hier echt nicht klar wie genau du dein Modell meinst. Kannst du mal praktische Alltagsbeispiele bringen?
  14. 2 Punkte
    Als leichtes Off-Topic Diskussion gestartet, hier ein eigener Exkurs zum philosophieren. Der Titel ist eventuell nicht ganz so vorteilhaft gewählt - Beschwerden bitte auf einen Zettel notieren, zerreißen und in den Mülleimer werfen. Als jemand, die selbst einen Teil ihrer Kindheit mit einer allein-erziehenden Mutter verbracht hat, teile ich die gängige Vorstellung hier im Forum (Achtung: Bewusst überspitzt formuliert) "Single Moms werden nie wieder Liebe und Glück in ihrem Leben finden" genau so wenig wie du, Botte. Meine Mutter sieht mit ihren mittlerweile 50 Jahren immer noch hot aus und hatte damals, mit Ende 30 keine Schwierigkeiten einen guten Mann trotz Kind zu finden und bis dato zu halten. Ich habe zum Thema "Ü30 und Unfickbar" oder "SingelMom - ewige Katzenfrau" einfach das komplette Gegenteil, der ständigen Angst hier, vorgelebt bekommen und weiß, dass es eben nicht in Stein gemeiselt ist, so lange man als Frau bestimmte Anforderungen erfüllt i.e. weiterhin gutes gepflegtes Aussehen (klar Genetik spielt eine große Rolle, ebenso aber auch allgemein der Lifestyle in den 20ern Solarium und übermäßiger Alkoholkonsum ist womöglich nicht der goldene Weg); Eigenständig im Leben stehen/ sein Leben und Probleme im Griff haben; Gute Vibes - keine Ü30-Alles Männer sind Scheiße-Verbitterung ausstrahlen etc.pp. Da bin ich auch komplett bei dir. Ich bin auch nicht der Meinung, Frau solle ein unglückliches Leben mit einem Mann führen, nur weil sie gemeinsame Kinder haben und aus Angst erst mal alleine dazustehen. Was ich aber schade finde ist die Annahme man würde sich nur über den Mann bzw. die Kinder definieren, nur weil man als Frau den vorwiegend "traditionellen" Weg gehen will oder "dem Mann folgen will". Disclaimer: Ich meine damit nicht (!), dass man sich damit automatisch als Frau a la 1950s-Betty nur zurücklehnt, hinter dem Herd steht und rund um die Uhr geführt wird, keine eigenen Entscheidungen treffen kann/ trifft nicht selbst die Führung übernehmen kann/ übernimmt. Ich meine damit nicht (!), dass man in einer dauerhaft schlechten Lebenssituation mit einem Mann zusammenbleibt, aus Gewohnheit heraus, weil Kinder mit im Spiel sind oder weil es "sich so gehört". Warum empfindest du denn "aufschauen wollen" als ein Extrem? Ist für mich im Endeffekt nichts anderes, als einen Mann zu wählen/ gewählt zu haben, den ich respektiere. Ich verstehe, dass ein "Folge dem Mann rund um die Welt" - Einstellung nicht Gang und Gebe ist, eventuell im Endeffekt als ein "Stück-des-sich-Selbst-Aufgebens" interpretiert/ missverstanden wird. Gibt bestimmt auch so einige Frauen, die das in genau solch einem Rahmen leben und im Zuge dessen nicht mit ihrem Leben glücklich sind, ihrem Mann die Verantwortung für ein evtl. un-zufriedenstellendes Sozialleben geben. Oder die Fälle, wenn Frau Karriere aufgibt um Happy Family zu spielen, ihrem Mann Jahre später Vorwürfe macht, dass sie es nur für ihn getan hat und außer der Kinder kein Lebensinhalt mehr hat, wenn diese aus dem Haus sind. Das wären die Negativbeispiele von denen in dieser Art von Gespräch immer ausgegangen wird. Was mich persönlich irgendwie ärgert, weil das Konzept.. ich nenne es mal "Frau für die Familie", dadurch zwangsläufig negativ dargestellt wird. Um was es mir aber geht ist nicht sich selbst aufzugeben; oder sogar sich für des Mannes Glück zu opfern, sondern eher die Sicherheit bzw. das Vertrauen zu haben, dass ein "erfolgreiches", glückliches Leben z.B. eben unter neuen Umständen in einem fremden Land aufgebaut werden kann. Selbstverständlich gehe ich davon aus, dass ich dann zu 100% hinter der Entscheidung in ein fremdes Land zu ziehen stehe und später nicht behaupte ich hätte "mein bisheriges Leben für den Mann aufgegeben" o.Ä. Das Mindset geht eher in die Richtung "Gemeinsam ein neue Zukunft aufbauen; Wir gegen die Welt; Zusammen ist alles möglich". Aber: Das setzt ganz klar voraus, dass man als Frau komplett hinter seiner Partnerwahl steht. Es ist meiner Meinung nach viel zu kurz gedacht, gleich davon auszugehen, dass Frauchen wie ein Hündchen hinterherläuft, frei vom eigenen Willen und diese Kommentare a la "Wer als Mann rund um die Uhr die Führung haben will, kann sie ja ein williges Heimchen suchen" verfehlen das Thema. Wer sagt, dass ich mir als Partnerin nicht ebenso z.B. im neuen Land/ Wohnort beruflichen Herausforderungen stellen kann, die mich ebenso weiterbringen, in meinen Berufszielen? Ich möchte es hier nochmal betonen: Ich vertraue meinem Partner und gehe stets davon aus, dass er meine Interessen bei der Entscheidungsfindung ebenso sehr im Vordergrund sieht, wie seine Eigenen. Heißt auch nicht, dass ich kein Mitsprachrecht besitze, oder nicht alternative Vorschläge/ Sorgen/ Ängste/ Lösungsfindungen beisteuern kann. Beinhaltet mMn aber auch die Möglichkeit und das Recht, an einer solchen Stelle zu evaluieren, ob ich mich noch in meinen Wünschen und Interessen durch meinen Partner hinreichend vertreten fühle und ob ich mit der Beziehung glücklich bin. Lautet die Antwort ja, so wird man einen Weg finden, der beide Partner glücklich macht. Frau und Mann sind komplementär zu einander, was eine gewisse Ungleichheit zwischen beiden voraussetzt. Würden Frauen, das "Ich bin der Preis"-Mindset genau so fahren wie Männer, so würde es überspitzt formuliert nicht zum Date kommen bzw. wäre der Mann, der sich darauf einlässt in einer Betaisierungsspirale gefangen sein, weil er nur im Frame der Frau operiert/ sich danach richten; Alternativ: Frame Wars. Stimme ich dir zu und kenne ich auch so. Ich kenne es einfach so, dass Frauen das Bindemittel in der Familie sind. Klar führen sie auch, die Kunst liegt aber darin es subtil zu machen.
  15. 2 Punkte
    Hab's korrigiert! Nicht Chat, sondern "Gemeinsame Thread-Gesprächsteilnahme." Hatte es mir da etwas leicht gemacht. Das ist okay. Sowohl Männer, als auch Frauen reagieren getriggert, wenn es um die Nachteile ihres Geschlechts geht. Die jeweiligen Vorteile nehmen alle gerne an. Aber bei den Nachteilen ist das Fußgestampfe groß. Männer haben ihre Limits. Und Frauen ebenso. Es ist mMn einfach falsch, davon auszugehen, dass die Körper zwar brutal unterschiedlich sind, die Gehirne und damit die Fähigkeiten aber gleich sein sollen. Man hat das sogar physisch nachgewiesen. Man hat Gehirne seziert und festgestellt, dass die Nerven in Männergehirnen längs verlaufen und bei Frauen quer. Mehr Beweis dafür, dass wir komplett anders designt sind, als das Ding aufzuschneiden und zu vergleichen, geht nicht. Macht doch keinen Sinn, in einen Golf und in einen Mini den selben Motor zu verbauen. Je nach dem, was die Maschine können soll, musst du alles entsprechend verbauen und verdrahten. Das geht Hand in Hand. Körper und Gehirn sind für die jeweiligen Aufgaben aufeinander abgestimmt und designt. Welchen Sinn macht es, dass die Körper so unterschiedlich sind, aber dann die Gehirne und damit die Stärken und Schwächen gleich sein sollen? Gehirn A ist so aufgebaut. Und Gehirn 1 so. Und beide können dann genau die selben Dinge gleich gut. Finde ich zumindest diskussionswürdig. Ich finde es ehrlich gesagt unverschämt, sich anzumaßen, alles genauso gut zu können wie jemand, dessen Austattung (und die Ergebnisse, die er damit erzielt) auf ganz andere Aufgaben ausgelegt ist. Ich würde mir z.B. nie anmaßen, dass ich genauso feinfühlig in zwischenmenschlichen Interaktionen wie meine Freundinnen bin. Während ich glaube, dass mit den Leuten alles tutti ist, ist für sie brutal offensichtlich, dass mit jenen Leuten etwas nicht stimmt. Traurig oder was auch immer. Ich kann auch keine Milch geben. Kinder zur Welt bringen. Habe Schwierigkeiten, zu erkennen, wenn es nur um Submission geht. Sehe weniger Farben. Schmecke weniger. Habe also weniger Genuss. Und und und. Es ist anmaßend, für die eigene Maschine die selbe jeweilige mögliche spezifische Leistung zu proklamieren, für die die andere Maschine einfach drauf ausgelegt ist. Es ist anmaßen, wenn ich mit meinem Golf behaupte, ich könne die Feldarbeit genauso gut verrichten wie ein Traktor. Es wird der Realität einfach nicht gerecht.
  16. 2 Punkte
    Um es runterzubrechen: Immer, wenn man ganze Personengruppen über einen Kamm schert, kann das nichts werden. Menschen sind unterschiedlich, gemachte Erfahrungen sind unterschiedlich, Lebensverläufe sind unterschiedlich, die jeweiligen Erziehungen sind unterschiedlich, Interessen sind unterschiedlich, die Intelligenz ist unterschiedlich und die Entwicklungen der einzelnen Individuen sind unterschiedlich ff.. Bin schockiert, dass im Jahr 2019 noch solche Gedankenmuster existieren und gesellschaftlich etabliert sind, obwohl so viele Ausnahmen bekannt sein dürften. Harter Tobak. Ugga Ugga
  17. 2 Punkte
    Das ist ein Trauerspiel hier. Ne, weil es verschenkte Zeit ist. Du bist Beratungstesistent, Co-Abhängig, hast fast überhaupt keinen Selbstwert, bist total naiv und lässt dich von der alten ausnutzen bis zum geht nicht mehr. Das hinterherdackeln (Onenitis) im Nachhinein, obwohl sie bereits nen anderen vögelt, setzt dem ganzen die Krone auf. Wach endlich mal auf.
  18. 2 Punkte
    Bonobos, mit unsere nächsten Verwandten, tun das nicht. Dort orientiert sich der Status eines Männchens am Status seiner Mutter und Weibchen haben allgemein höheren Status. Sagt der der hier eingestiegen ist mit... Also du bist der völlig rational argumentierende und immer sachlich bleibende Mann der sofort @Barbara in deiner ersten Zeile Im Thread hier persönlich angreift und ihr rein sexistisch unterstellt weil sie eine Frau ist könne sie hier nichts verstehen. Sonst eh alles rund bei dir? Klar, wenn Männer völlig irrational ihre Familien oder Karrieren oder Leben ruinieren weil sie fremdvögeln oder sexuell belästigen (oder sogar Partnerinnen aus Eifersucht töten, Mehrzahl der Beziehungstäter sind männlich) ist es Instinkt, bei Frauen hingegen sind es natürlich die unkontrollierten Emotionen und biologischer Mangel an langfristiger Planung. Merkste eh selber oder?
  19. 2 Punkte
    Ja ist es. Bitte auf pubmed und im MESH selbst nachrecherchieren unter Gender Studies und die Stratifizierung dessen. Wenn du schon Primaten anführst. ALLE Primaten sorgen für die Sicherstellung der Gruppe durch die einstimmige Bestimmung eines männlichen Alpha Tieres, bis eben dieser von einem anderen männlichen Tier vom Thron gestoßen wird. Auch hier kannst du dich gerne im sozialverhalten der Tierwelt einlesen. Dass Frauen generell emotionaler agieren und teilweise einfach schlechter führen können als Männer bzw entscheidungsunfreudiger sind, heißt nicht dass alle Frauen und somit generell Frauen nicht in der Lage sind Machtpositionen und Führungspositionen einzunehmen. Wir sprechen aber hier vom klassischen Beziehungsmodell einer Partnerschaft und hierbei wünscht sich der Großteil der Bevölkerung aller Frauen ein klassisch verteiltes Rollenbild zwischen Mann und Frau. Es ist wie immer bewundernswert, wie sehr du Argumente schnell verzerrst und überinterpretierst bzw übertreibst: „ Kann ja gar nicht sein wenn die Flitschen zu hormonell deppert sind zu führen, oder?“ Haben, wie bereits von mir angeführt, weder Apu noch ich so geschrieben, noch war die Kernaussagen dessen konform so wie du es beschreibst. Nein, die von uns hier zugegeben ohne Referenzen geschriebenen Posts, beruhen jetzt primär auf unseren Erfahrungen und nicht auf die einer exogen eintreffenden Stimuli. Das von dir letzte angeführte Beispiel ist übrigens auch falsch. Sorry. Aber auch hier hat erst die WU Wien eine Studie heraus gebracht, geleitet von der Ökonomie Abteilung für interdisziplinäre Haushaltssummen in privaten Anlagen.
  20. 2 Punkte
    3 Wochen - echt jetzt? Ich hab da immer nach ner Woche Nichttreffen alles eingestellt - bin nicht der Brieffreund für die Damen. Bin sehr gespannt ob es in 2-3 Wochen denn tatsächlich zum Date kommt. Meine Empfehlung lass dich nicht von Frauen hinhalten die kein echtes Interesse an einem Treffen mit dir haben. Taten > Worte
  21. 2 Punkte
    In erster Linie kann ich dazu sagen, dass die Screenshots kaum zu entziffern sind. Ansonsten hab ich eher das Gefühl, dass sie ein paar flockige Sprüche macht, und du das alles in den falschen Hals kriegst. Mal so zum nachdenken: Sie kann dich nur treffen, wenn du da eine Schwachstelle von dir siehst. Heißt, wenn du wirklich so souverän wärst, würdest du dich nicht so an ihren Sprüchen übers Alter aufhängen. Du versuchst aber aktuell so sehr, dich vor ihr zu profilieren und zu qualifizieren, dass du das Ding mit Sicherheit verkacken wirst, wenn du so weitermachst. Sie hält dir den Ring hin, und dank deinem Ego springt dein ganzes Mindset durch... Als Frau, die gern mal "Jungs" mit dem selben Altersunterschied gegamed hat, kann ich dir sagen: Nein, du kannst ihr wahrscheinlich nicht das Wasser reichen. Wenn sie schon etwas an sich gearbeitet und Lebenserfahrung hat, IST sie eben reifer als du von der Persönlichkeit her. Das kannst du nicht faken, also versuch es garnicht erst. Aber wieder nein, das musst du auch garnicht. Wenn sie an dir interessiert ist, dann eben genau an dieser jugendlichen, etwas leichteren und entspannten Art. Bring doch etwas Unvernunft und Frische in ihr Leben - nen Typen, der ihr beweisen will, dass er ihr über ist, kann sie in ihrem Alter auch finden. Es gibt nix unattraktiveres als dieses Theater, hinter dem aber nix steckt.
  22. 2 Punkte
    Ich denke, deine Freundin fickt nicht mehr mit dir, weil du in ihren Augen nichts mehr wert bist. Ist so mein erster Eindruck nach dem lesen des Threads.
  23. 2 Punkte
    Kommt drauf an wie lange das Chloroform wirkt.... XD Im Ernst, schon gemacht, also nicht das mitm Chloroform^^. Aber halt rumgefummelt und angedockt auf Luke 1 oder 2, je nachdem. Die wurden wach, haben sich gefreut und mitgemacht. Ich erinnere mich auch gerne an eine FB welche sich mitten in der Nacht meinen Penis in den Mund gesteckt haben während ich geschlafen habe weil ihr Langweilig war. Irgendwann im Halbschlaf hab ich mitbekommen dass sie aufgesattelt ist, ich wurde wach und hab mich gefreut und fleissig mitgemacht. Mit Blowjobs geweckt werden is eh super, da spielt die Uhrzeit keine Rolle. Achja.....Erinnerungen..... ❤️
  24. 2 Punkte
    Der typische pu kram. Hier hat jeder highlife, Spannung Action von Sonnenaufgang mit Sonnenuntergang. Dann sind da noch die Männer, die 5 Tage die Woche arbeiten, abends etwas ausgelaugt, sich noch zum sport aufraffen und am wochenende einfach mal chillen, oder Freunde treffen. Wieso Partnerin fürs Leben? Gibt vielleicht auch irgendwann mal die Phase im Leben, da möchte man endlich mal irgendwo ankommen.
  25. 2 Punkte
    Es gibt etwas zu berichten, und nein, auch wenn es sich nach einem Plan anhört, es war definitiv keiner. Gestern war es genau sechs Monate her, dass die Trennung spruchreif aus ihrem Mund geflüstert kam. Wahnsinn, es fühlt sich mittlerweile so normal und gleichzeitig wirr an. Tja und gestern war auch der Tag, an dem ich zum ersten Mal seit sechs Monaten das Höschen eines Mädels ausgezogen und bis zum Lay durcheskaliert habe. Nebenbei war es auch das erste Mal seit verdammten 10 Jahren, dass es nicht meine Ex war, die auf, neben oder unter mir gestöhnt hat. Bin schon etwas stolz auf mich, weil ich einfach wieder Bock drauf habe. Es war wahrlich keine gute Perfomance und anfangs war ich noch absolut nicht bei der Sache, aber ich hatte sie dermaßen heiß gemacht, dass ich zwangsweise zwei Runden einlegen musste. Das tat gut. Nebenbei ist sie echt ein lockeres Mädel mit einem traumhaften Körper und eine FB könnte ich mir durchaus vorstellen. Mein Gott, das sind Worte die habe ich noch nie als Bestandteil meines Lebens gesehen. Ich feier mich jetzt schon, dass ich die Möglichkeit habe so etwas zu etablieren. Nichtsdestotrotz muss ich zweifelsohne zugeben, dass besonders die Vorweihnachtszeit relativ schwierig war. Das Fest und auch der Übergang ins neue Jahr dagegen waren absolut problemlos. Ich hatte einfach Spaß bzw. hab den familiären Weihnachtsstress über mich ergehen lassen. So weit so gut und so viel zum Aktuellen. Erstmal: Danke! Ich nehme die Einladung an und versuche nun kurz und möglichst präzise die einzelnen Etappen zu skizzieren. 1.) Ignoranz und Selbstgeißelung Tag 0: "Ich glaube ich liebe dich nicht mehr. Wir sollten uns trennen." Exakt ab diesem Zeitpunkt setzte mein sich selbst reflektierendes Ich aus und es herrschte absolutes Emotionschaos Pure Verzweifelung, ein Gefühl von Leere und Ohnmächtigkeit Woche 1: "Das ist bestimmt nur so eine Phase von ihr." Ich habe es nicht akzeptiert bzw. wollte es nicht wahrhaben Druckbetankung und diverse Abende mit den Jungs sollten es mich vergessen lassen - sinnlos Woche 2: Ich wende mich an das Forum zum ersten Mal versuche ich wieder zu reflektieren und der erste Tag ohne Tränen steht an ich schreibe ihr im betrunkenen Kopf eine Nachricht Woche 3 und 4: die Zeit geht nicht um ich bin ungeduldig - möchte, dass ich mich schnell besser fühle - zu schnell versuche mit aller Macht positive Erlebnisse herbeizuführen - zwecklos 2.) Auf und Ab und versuchte Akzeptanz 2. Monat: reflektier die Beziehung, du Depp ich kaufe mir Bücher über das Selbstwertgefühl und wie man Trennungen durchleben sollte - noch nie habe ich so viel gelesen noch immer versuche ich zwanghaft von ihr los zu kommen ich habe eine leere in mir und keinen Spaß mehr an alltäglichen Sachen ein Urlaub mit den Jungs lässt mich zeitweise wieder aufleben ich träume jede Nacht von ihr und denke jeden Tag an sie langsam versuche ich die Phasen einer Trennung zu durchleben, aber ohne diese zu verstehen oder zu akzeptieren 3.) Komm mal klar - lass sie los und dich frei 3. Monat: Arschtritte helfen - Rückfälle auch immer mehr höre ich ernste Worte meiner Jungs, auch wenn sie selbst zugeben, dass 9 Jahre eine andere Hausnummer sind ich reiße mich langsam am Riemen und entdecke neue Ecken an mir (Tanzen, was war das bisher nochmal?) das Fitnessstudio hat mich wieder, wenn auch nur mit halber Motivation, zunächst immer öfter wird die Nacht zum Tag und nicht nur, um den Träumen zu entgehen zum ersten Mal spreche ich SIE wieder - was ein Rückschritt in für meine Emotionen - sollte man meinen ich bekomme viel Zuspruch von allen Seiten und ändere mein Aussehen bzw. meine Selbstwahrnehmung das Bewusstsein gelangt langsam wieder zurück 4.) Sie ist weg, für immer (vielleicht) 4. Monat: Urlaub am anderen Ende der Welt - mit ihr und ohne sie ich schwanke zwischen Neuerfindung des Ichs und Rückfall erst nach dem Urlaub kann ich wirklich mit ihr und vor allem mit uns abschließen das Gefühlschaos tendiert gegen null 5. Monat: darf, kann und will ich wieder? noch immer habe ich das Gefühl etwas tun zu müssen ich bin in Sachen Frauen noch nicht zu 100% bereit mein Umfeld möchte mich drängen - ich weiß, dass es nichts bringt der Spaß auf Parties ist zurück und ich konzentriere mich nur auf mich meine Gaderobe ist aktuell, meine Durftsammlung ist extravangt - tolles Gefühl Bestätigung von Frauen wird erstmals wieder wahrgenommen 5.) reflektierte Akzeptanz und das Gleichgewicht der Emotionen 6. Monat: ich sehe dich und fühle mich erhaben zum ersten Mal kann ich ihre Fotos sehen und fühle keinen Schmerz es fühlt sich mittlerweile richtig an und ergibt Sinn meine Morgenlatte sehnt sich danach verlegt zu werden - geht das noch? ich habe wieder Freude daran zu flirten und den perfekten Arsch zu jagen mein Umfeld nimmt mich durchweg als lebensfroher wahr, als noch zu Beziehungs-Zeiten ich lebe mein Leben und weiß, dass sie dennoch ewig ein Teil davon bleiben wird - das ist gut so, als Erinnerung und Erfahrung . . . to be continued ..
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