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  1. Wer lesen kann, hat einen kleinen Vorteil. LKW-Fahrer dienten nur als Bsp aus einer größeren Gruppe: Das ist das Gleiche, was ich geschrieben habe, nur in lang. Klar, falls man an sich arbeitet. Bin mir nicht sicher, dass „der durchschnittliche Mann“ (wer auch immer das sein mag) das macht und schon gar nicht auf allen Fronten. Einige machen Karriere und vernachlässigen ihre psychische/physische Gesundheit. Andere bleiben Handwerker/Sachbearbeiter bis zur Rente, pflegen aber ihren Körper und Geist. Wieder andere machen weder Karriere noch achten auf ihre Gesundheit.
  2. Was heißt schon „normalerweise“? Nimmst du Leute in körperlich anstrengenden Jobs oder schlicht und ergreifend nicht in Büro-Jobs, wird es „normalerweise“ ganz anders aussehen. Und ja, davon gibt es immer noch sehr viele. Ein LKW-Fahrer mag Anfang 20 einen geilen Status/viel Geld haben, weil seine Gleichaltrigen im Hotel Mama wohnen und vom Bafög leben. Mit Mitte-Ende 30 hat der gleiche Typ 20 kg Fett zu viel und zig Bandscheibenvorfälle, während Gleichaltrige gerade in ihre 3. Führungsposition starten.
  3. Sport ist grundsätzlich gut. Die Frage ist, ob es denn wirklich dein Hobby/deine Leidenschaft ist? Macht es dir Spaß? Oder ist es Selbstoptimierungszwang, nach dem Motto, wenn der Bauch nicht gerippt genug ist, reiße ich nie wieder was?
  4. @Rammelow33, 28?! Boah, als nächstes geh am besten im Altenheim sargen!!!11elf (Sarkasmus Ende) Hast du inzwischen herausgefunden, was dir Spaß macht im Leben?
  5. Was denn genau? Dem eigenen Partner gegenüber ständig zu betonen, dass er die zweite Wahl für sie ist, schreit für mich weder nach Erfolg noch nach persönlichem Glück. Dafür müsste ein Psychotherapeut seine Zulassung verlieren.
  6. In dem Fall finde ich durchaus angebracht, sich Gedanken darüber zu machen, was die eigene Partnerin den ganzen Tag lang einem vor die Füße knallt und daraus eine saubere Trennung von ihr abzuleiten. Der TE scheint davon leider meilenweit entfernt zu sein.
  7. Na ja, ihren Frieden hat sie damit offensichtlich nicht geschlossen, sonst würde sie dir das nicht auf die Nase binden. Ich finde ihren Umgang mit dir respektlos und stets provozierend. In aller Regel brauchen solche Menschen ständige „Zurechtweisungen“, damit sich eine Beziehung wie ein Kampffeld anfühlt. Ich persönlich habe für mich schon in den jungen Jahren beschlossen, dass ich meine Lebenszeit nicht damit verschwenden möchte. Also bisher verfährst du nach dem Motto „Play stupid games, win stupid prizes“.
  8. Wie man in den Wald ruft… Ich habe nie Leute verstanden, die so was Inhaltsleeres schreiben. Das hört sich nach einer polizeilichen Arbeit an, alles sehr qualvoll. Dabei geht es bei zwischenmenschlichen Interaktionen im Privaten selten darum, was objektiv betrachtet stimmt. Ihr beide habt Recht auf eure jeweilige subjektive Wahrnehmung der gleichen Situation, ihr müsst euch auch nicht auf eine Variante einigen. Es ist aber ein Zeichen psychologischer Reife, die Sicht einer anderen Person zu akzeptieren. Lern einfach draus und geh wieder auf die Jagd.
  9. Das erinnert mich an den uralten Thread hier, der dir vielleicht helfen könnte:
  10. Wie erwähnt, bis auf den Punkt mit dem Kind hast du grob das gleiche Risiko mit einer kinderlosen Frau oder mit Frau + deinem Kind. Denn wenn es soooo eine riesige Hürde für biologische Eltern wäre, sich voneinander zu trennen, gäbe es deutlich weniger Alleinerziehende. Du kannst das Risiko sicherlich mittels Screening, Persönlichkeitsentwicklung, Verhalten im Alltag reduzieren, aber es gibt keine 100% Garantie im Leben. Es kann daher immer und jederzeit anders kommen als du es dir gewünscht hast (muss übrigens nicht schlecht sein, z. T. eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten).
  11. Genau hinschauen ist immer gut. Wenn aber rein rechtlich die Möglichkeit hat, ein Kind zu adoptieren, das einem nahe steht, und es dann nicht tut, kann man nicht im Nachhinein sauer sein, dass das Kind einem von jetzt auf gleich „entzogen“ wurde. …auch nicht als Frau, das wurde schon weiter oben ausführlich beschrieben. 😉 Nicht jeder Mensch kann aber ganz objektiv jederzeit die besten Optionen haben.
  12. @mathew4, wenn der biologische Vater des Kindes nicht mehr lebt, kein Sorgerecht hat oder sich Null kümmert und einfach „verschollen“ ist, besteht meist die Möglichkeit, die Kinder der Partnerin aus einer Ex-Beziehung zu adoptieren. War das in deinem Fall keine Option? Aber auch abgesehen von der Bürokratie geht auf der zwischenmenschlichen Ebene schon einiges. Ich kenne einen Fall, in dem das erwachsene Kind aus einer solchen Konstellation den Kontakt zum „Ziehvater“ und seiner Familie gepflegt hat und auch als Erwachsener sie noch besucht hat usw.
  13. Ne, das Gleiche hätte dir auch mit einer kinderlosen Frau oder einer Frau + deinem biologischen Kind passieren können. Sehe da kein erhöhtes Risiko, mit Ausnahme vom Umgangsrecht vom Kind (wenn du es nicht adoptiert hast).
  14. Könnt ihr bitte für die Diskussion über eure Lieblings-YouTuber und Konspirationstheorien einen extra Thread eröffnen? Mich interessiert die Geschichte vom TE, nicht dieser OT, der inzwischen in jedem Thread aufblüht.