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Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 13.03.2019 in Beiträge an

  1. 7 Punkte
    Irgendwie häufen sich hier in letzter Zeit die Threads, wo jemand eine verheiratete Frau (mit Kindern) klarmachen möchte. Warum sind alle so verdammt bequem und versuchen es grundsätzlich nur bei Frauen, die sie direkt vor der Nase haben, obwohl da ein riesen Rattenschwanz dranhängt? 😂 Es gibt 1000 andere Möglichkeiten mit Daygame, Nightgame, Onlinegame, Vereinen, Hobbys etc....Bloß weil man sich nett unterhält oder jemand nett zu einem ist, heißt das noch LANGE nicht, dass da jedes Mal auch gleich was geht. Das ist dann dieses typische AFC-Verhalten, wo teilweise monate/jahrelang ohne jegliche Eskalation um eine Frau herumgeschlichen wird, ohne zu merken, dass man kilometertief in der Friendzone steckt. Ob es wirklich "flirten" ist, lässt sich aus der Ferne schwer beurteilen, ebenso überintepretierst du diese "single"-Sache denke ich ziemlich. Such dir andere Frauen und mach dich nicht auf der Arbeit zum Deppen!
  2. 5 Punkte
    Klein Lafar ist 168cm. Meine beiden Exen waren 172cm und 179cm. Mein Wing istn Kopf größer als ich und baggerte ne große Engelhaarblonde an. Der hat ihre Nummer nicht bekommen. Klein Lafar schon. Und sie war die größte die ich bisher hatte. Du hastn Selbstwert/Selbstbewusstseins/Außenbewusstsein/Selbstwahrnehmungs Dingens Problemchen. Wieviel kleine Kerle haben größere Frauen am start... Geh mal die Italiener in meiner City fragen. Carlos interessiert seine Größe und sein kleinen Schwanz nicht. Der baggert die Frauen an, auf die er Bock hat -und solange du kein Problem damit hast und du ein geiler, selbstbewusster Verführer bist, hat die Frau damit auch kein Problem. Ein anderer Kollege von mir hier drin ist Türke. Meine Größe. In Side hat der mir ALLE weiber weg geschnappt. Die großen Holländerinnen zB. Kommst du Klein Hans mit ner großen HB8 in eine Runde mit großen Männer -die haben Achtung vor dir und nehmen dich größer war weil die nicht mit dieser HB8 ins Bett gehen. Auf Augenhöhe sein und sich nicht unterlegen fühlen hatn scheiß mit der Körpergröße zu tun. Da musst du an völlig anderer Stelle an dir arbeiten. Und das sagt dir jemand der sehr sehr tief und zu lange mit dieser Körpergrößenproblematik sich auseinandergesetzt hat. Mein Ergebnis: Manchmal hats tatsächlich damit zu tun. Aber auch oft nicht <— Und auf die oft nicht Situationen hab ich mich spezialisiert 😘🥳 Und btw: Warum nimmst du dann nicht gleich große oder kleinere Frauen? Gibt mega Auswahl da draußen.
  3. 3 Punkte
    vermutlich ist der Job doch nicht so ganz legal. So wie wenn Schwarzfahrer behaupten, wenn sie in die Bahn einsteigen und laut sagen, dass sie schwarzfahrer sind, dann machen sie ja nichts Illegales. Wird also nur so ein halb seriöses Business sein. Gibt im Internet ja genug dubiose Angebote, mit denen man Leuten das Geld aus der Tasche ziehen kann. Und dann beruft man sich auf irgendwelche merkwürdigen Punkte und sag, dass das ja nicht illegal sei. dumdidum. Wenn das nämlich wirklich was völlig normales wäre, dann könnte er es ja sagen. Und das wird sie sich mittlerweile auch denken. Am Anfang war das ja noch romantisch und mysteriös, aber nun macht sie sich Sorgen. Um ihren Ruf, um ihre Sicherheit, um ihr Ansehen, um ihre Zukunft. Ist doch klar, dass sie es langsam wissen möchte. Du hast mit dem Ultimatum angefangen und jetzt kommt der Bumerang zurück.
  4. 3 Punkte
    Mal ein paar ganz klare Worte: In meiner Welt gibt es auf Schnüffeln im Handy genau eine logische Folge: Trennung. Weil: Du vertraust deiner Freundin nicht, und schnüffelst. Wenn du was findest, und ihr quasi Unehrlichkeit nachweist, ist es ja logisch, dass du für Beziehung in Frage stellst, und dich letztlich trennst. Wenn du aber Nichts findest, kommt es sich aufs Selbe raus - denn du hast schon gezweifelt und deiner Freundin soweit misstraut. Du hast schon geglaubt, sie ist unehrlich... Willst du ohne Vertrauen eine Beziehung führen? Da wird dann jeder Pups zum Problem... Nun, Glückwunsch! Du hast Probleme konstruiert, wo eigentlich keine sind, und jetzt mit den Folgen zu kämpfen. Viel Spaß noch damit - mach es bei der nächsten bitte besser.
  5. 3 Punkte
    Eine Beziehung ist aber kein Geschäftsvertrag, bei dem du auf alle Bedingungen pochen kannst und andernfalls mit Vertragsstrafen drohst. Ein Beruf nimmt idR 50% der Wachzeit des Lebens ein. Er sagt oftmals etwas über eine Person aus (Risikocontroller oder Lackierer) und für eine gemeinsame Zukunft, die sich jedes Bumshaserl insgeheim vorstellt, ist es eben ein Unterschied, ob du 100k machst, das Erbe deiner Oma durchbringst, studierst oder in einem indischen Online-Service arbeitest. Außerdem fragt einen jeder 2. was man so macht. Die Familie auch. Was sagst du denn denen? Willst du es nicht sagen, dann nenne a) einen Oberbegriff, damit sie sich was vorstellen kann z.B. du kaufst und verkaufst online Sachen, b) erkläre warum du das nicht sagen kannst z.B. für den Geheimagenten - Ich mache über den Computer polizeiliche Sachen. Das ist aber so diskret, dass man direkt den Job verliert, wenn da auch nur 1 mm an Info raus tröpfelt ODER für den Videokabinenbetreiber, "Ich programmiere Internetseiten, damit die Online Services anbieten können. Da sind halt auch mal Sexseiten dabei und das muss einfach nicht jeder wissen. oder c) Lüge einfach. ABER heul nicht rum, dass sich ein normales Mädchen wie ein normales Mädchen verhält. Und ganz erhlich - Bei so ner perfiden Geschichte ist das Forum natürlich neugierig, was denn dein Affentheater auslöst (ich hab Verständnis für dich - es gibt durchaus Dinge, die ich nicht breit treten würde). Von daher - Deute mal an in welche Richtung es grob geht. Der Laden hier ist anonym und solange du nicht dem IS zuspielst, ist es kein Ding.
  6. 3 Punkte
    Was soll das Geschiss um deine Arbeit?
  7. 3 Punkte
    Glaub ich nicht. Du hast Recht, dass was "fehlt". Das ist aber keine Körpergröße, sondern etwas in dir. Einen Mann für "voll nehmen" oder ihn als dominant empfinden hat absolut nichts mit Körpergröße zu tun. Da gehts um Ausstrahlung. Und das was fehlt, das ist der Glauben an dich selbst. "Ich kann das als kleiner Mann nicht." Ist ein ganz klassischer limiting Belief. Du stehst dir selbst im Weg. Sonst nichts. ---- Ich denke, das wäre ein Einsatzgebiet für die Wunderfrage von Steve de Shazer. Stell dir mal vor, du wachst morgen auf und ein Wunder ist geschehen. Du bist so groß, wie du es als Ideal empfindest. Was wäre anders? Woran würdest du es merken? Woran noch? Und woran noch? Welche deiner Gedanken und Gefühle wären dann anders? Wer würde es außer dir merken? Woran? Und wer noch? Und woran? Und wer noch? Und woran? Was würdest du dann anders tun? Und was noch? Was wäre noch anders? Und was noch? Und was noch? Arbeite das mal durch. Wirklich intensiv und in die Tiefe (und das dauert bestimmt mindestens 30-60 Minuten). Und dann fang mal morgens an, eine Münze zu werfen. Bei Kopf machst du alles wie immer. Bei Zahl tust du so, als wäre dieses Wunder geschehen. Den ganzen Tag. Mach das mal ne Woche. Ich denke, da wirst du beeindruckende Dinge erleben.
  8. 2 Punkte
    Was für ein Zufall. Du hast wieder zufällig den Verlauf ihres Chats gesehen? Wie kann man das? Und wie kam es dann, dass du zufällig noch ihren Verlauf ihres Browsers gesehen hast wo sie danach gesucht hat wie das so abläuft? Wenn du in einem anonymen Forum um Hilfe fragst, musst du nicht alles so drehen, dass es gut aussieht. Deine Geschichte passt nicht. Entweder du verarscht dich selbst oder uns hier. Es gibt keine vernünftige Erklärung, warum du mehrmals ihr Handy nutzt und dabei jeweils auf solche Dinge stößt, die gerade interessant sind. Erst recht nicht, dass sie danach noch nach netflix & chill gesucht hat. Ein ernstgemeinter Tipp: Fang mal an die Dinge beim Namen zu nennen, Verantwortung zu übernehmen. Hilft dir generell im Leben.
  9. 2 Punkte
    ja aber uns könntest du es sagen.
  10. 2 Punkte
    Bleibt beim Thema! Ein Forum wo es um Toleranz geht und Persönlichkeitsentwicklung, aber gleichzeitig kollektiv einen Fragestellenden hier entblößen und mobben. Läuft bei euch. Ab sofort wird hier hart durchgegriffen! ON TOPIC bitte!
  11. 2 Punkte
    Je nachdem was du tust kann dann schonmal die Polizei vor der Tür stehen, oder irgendwelche angefressenen Kunden, oder oder oder... Also ja, wie @Nahilaa sagt, irgendwie recht logisch und nachvollziehbar, wenn man die Wohnung teilt, auch wissen zu wollen wie der andere seinen Teil davon zahlt. Aber gut, spielt's den Kindergarten halt weiter. Fliegt dir sowieso um die Ohren wenn ihr jetzt schon in der Phase "Erpressung" wart.
  12. 2 Punkte
    Vergiss die Begründung. Du wurdest gewogen und für zu leicht befunden >> Korb. That's it. Ich hab irgendwann aufgegeben heraus finden zu wollen, was Frauen zwickt, die nicht weiter machen wollen.
  13. 2 Punkte
    Liebe Fangemeinde! Nach langer Abstinenz habe ich mal wieder einen Blick ins Forum gewagt. Da hatte mich doch prompt Endless Enigma kontaktiert, und gemeint, es wäre mal Zeit für ein Update. Wenn das so ein langgedienter Veteran behauptet, dann muss da was Wahres dran sein! Bevor ihr in Euphorie verfällt: Es gibt keine neuen Eskapaden, und die alten sind schon zu lange her, um sie ernsthaft zu vertexten. Schade für Euch, denn sie waren wirklich abgründig! Da wäre die 18-Jährige, gewesen, die mit zig Männern gleichzeitig gedated hat und mich damit um den Verstand gebracht hat. Dass Sie mich dazu eingeladen hat, bei ihrem schwulen Vater und seinem Ziehkind (?!) zu übernachten, hatte mich nicht abgeschreckt, wohl aber, dass Sie zu einem Date einen zweiten Typen mitbrachte, um Zeit zu sparen… Da wäre die Kinderzüchterin, die zu ihrem Kind noch mindestens 3 dazu wollte, die dicke Opernsängerin, die sich in mich verliebt hatte, die Hobby-Prostituierte auf Lovoo, die mir auf den Schwanz gekotzt hat, die perverse, rattenscharfe Judoka aus dem Fetischportal, die mich nach stundenlangem Rummachen nicht rangelassen hat und die Arschfick-Dates aus selbiger Ecke, wovon eines so abartig fett war, dass mir für Monate die Lust auf Fettiges vergangen ist… Aber das ist Schnee von gestern. Muhnbuht ist seit 3 Jahren in einer (tatsächlich überwiegend) glücklichen Beziehung und wird demnächst zum ersten Mal in seinem Leben mit einer Frau zusammenziehen. Wie es dazu kam, werde ich Euch auch noch irgendwann erzählen… Bis dahin wünsche ich noch viel Spass beim baggern, (hirn-)wichsen und was man sonst noch so als angehender oder nicht aufhören wollender Pickupper macht
  14. 2 Punkte
    Mittlerweile tummel ich mich überwiegend in anderen Forumsbereichen und lese ab und an noch sporadisch in der Beziehungskiste. Und gerade weil ich hier doch oft Parallelen zu meiner ex-Beziehung sehe, dachte ich, dass nochmal Zeit für ein Update ist. Eine kluge Bekannte hat mir zu Anfang der Trennung gesagt: "Du wirst Zeit benötigen. Für jedes Jahr der Beziehung kannst, darfst und musst du mit ein bis zwei Monaten rechnen." Damals wollte ich das nicht hören, weil ich es nicht verstehen konnte. Aber mit den Erfahrungen, die ich gemacht habe und vor allem derzeit noch immer erlebe, kann ich sagen: es ist so! Kurz zu meiner aktuellen Lage: Ich führe eine FB und date so gut wie jede Woche ein neues HB. Zugegebenermaßen habe ich mich anfangs leicht dazu drängen müssen, aber Übung macht den Meister. Eine FB zu führen war etwas vollkommen Neues für mich und ich merke, wie ich durch meine alte LTR auf einen bestimmten Körpertyp konditioniert wurde, was auch meine FB zu Beginn wohl gemerkt haben muss. Sie ist keineswegs Dick - ich würde sie als normal, bis schlank bewerten. Doch meine Ex-LTR war nunmal das dünne, modelartige Wesen mit kleinem Vorbau. So langsam finde ich aber natürlich Spaß an ausgefüllteren Körbchen. Und noch etwas, was mir bestimmt auch 10 Jahre nicht in der Häufigkeit passiert ist: der Kopf schaltet sich im letzten Moment vor dem Eintunken schlagartig ein und lässt die Lanze zum Gummiast werden. Wahnsinn, was so ein Gefühlschaos mit einem anstellen kann. Ich musste erst wieder lernen Spaß bei der Sache zu haben. Ich sags ja: konditioniert bis zum geht nicht mehr. Nichtsdestotrotz läuft es in Sachen HBs gut bis sehr gut. Lediglich mein Nightgame ist noch nicht auf der Höhe, aber es kommt mit Weitsprungschritten. So habe ich mein Körpergefühl beim Tanzen zum ersten mal in meinen 29 Jahren entdeckt. Kaum zu glauben, aber es macht mir Spaß etwas zu tun, von dem ich schon immer Abstand genommen habe. Und die Frauenwelt honoriert das - fühlt sich gut an. Ich lerne so viele unterschiedliche, neue Menschen und insbesondere Mädels kennen. Faszinierend ist es, wie man Sie lenken und führen kann. Auch Lob des Sexismus liegt zum ersten mal seit vielleicht 7 Jahren wieder auf dem Nachttisch - viel zu spät. Und doch kann ich bis jetzt sagen, dass die Trennung notwendig und auch gut war. Ich bin innerhalb von acht Monaten zu einem anderen, besseren Ich geworden. Natürlich hat die Therapie dabei einen Anteil, aber durch eine Krise ergeben sich ungemeine Wachstumschancen. Habe ich meine Ex in der Zwischenzeit gesehen: Ja. Karneval ist jetzt eine Woche her und Sie, sowie ich auch, genießt die Jecke Zeit jedes Jahr aufs Neue. Ich war also mit meinen Jungs und Mädels auf einer bekannten Straße, quasi mein Stammplatz zum Straßenkarneval. Plötzlich steht Sie da - suchend, mit einem großen Kerl im Schlepptau. Der Junge war größer als ich, was schon beeindruckend ist. Natürlich treffen sich unsere Blicke und wir gehen aufeinander zu. Zunächst begrüße ich freundliche Ihre Begleitung, die direkt wieder Abstand nimmt. Sie quatscht mich voll, dass sie quasi allein unterwegs sei, weil keiner Ihrer Freunde Zeit hat, und dass es sowieso nicht so toll sei an Karneval single zu sein. *Hirnfickalarm Ich gehe nicht viel weiter darauf ein, stelle ihr aber im Gegenzug die Traube an Mädels um mich rum vor. Nicht weil ich es nötig hätte sondern vielmehr, weil ich an dem Tag in einer mega Verfassung war und Spaß hatte. Sie offenbart mir noch kurz, dass sie Angst hat ins Ausland zu gehen (wir erinnern uns an den Anfang des Threads: sie wollte allein für ein halbes Jahr nach NZ), und, dass Sie noch nicht Ihren Job gekündigt hat, etc.. Wir verabschieden uns. Im Laufe des Tages taucht sie weitere fünf mal in meiner unmittelbaren Nähe auf, wie ich im Nachhinein von meinen Freunden erfahre. Was erkenne ich in der Situation: 1. Sie sieht leider und verständlicherweise noch immer sau gut aus 2. Sie spricht und handelt konträr 3. Sie versucht mich zu ficken, primär mein Hirn Was lerne ich daraus: Beurteile Frauen nach ihrem Handeln und nicht nach dem, was sie sagen (viel Zitiert, aber die Weisheit schlechthin). Mit etwas Abstand erkenne ich die Fehler, die ich im Laufe der Beziehung gemacht habe (fehlende Führung, schlechte alltägliche Verführung, etc.), aber auch, dass es halt nicht gepasst hat. Ich brauche derzeit keine Frau, die ziellos und sprunghaft durch das Leben läuft. Ein überragendes Äußeres ist, und auch das hört man immer wieder, nicht alles. Acht Monate sind noch keine zehn und schon gar keine 20, wie ich sie eventuell an Zeit brauche. Aber dann ist es halt so. Und bis dahin lerne ich endlich mal andere Wesen kennen. ... so weit, so gut. Bis demnächst.
  15. 2 Punkte
    Das ist Charisma. Kann man sich auch erarbeiten. Sicherheit, Schutz, Geborgenheit kann ein Mann auf unterschiedliche Weise in einer Frau auslösen z. B. mit stabilem Umfeld, er kommt bei Menschen egal wo er ist direkt gut an usw. (Stichwort soziale Sicherheit) <— wieder Charisma. Das ist viel facettenreicher als nur Körpergröße und Kraft. Die meisten Männer auf Erden haben unsere Größe 😉 Gefickt wird trotzdem. Viel Spaß beim Flirten ❤️🍷
  16. 2 Punkte
    Ganz ehrlich, eine der traurigsten Storys die ich hier gelesen habe. Du tust mir richtig leid. Das du dir so einen scheiß gibst, sagt aber leider viel über dich aus. Und nicht im positiven Sinne. Um es kurz zu machen: aktiv kannst du da nichts mehr hinbiegen. Dein Attraction Level liegt praktisch auf sub Zero. Ob deine extrem bedürftige Art oder ihr Dachschaden (oh ja, den hat sie!) schuld ist, sei mal dahingestellt. Wichtig jetzt: Kratz den letzten rest Stolz zusammen und mach gar nichts mehr. Keine Frage nach Dates, kein "wie geht's dir", nix. Falls sie dann mit einem riesigen Invest, und da meine ich kein "könnten uns vielleicht treffen", um die Ecke kommt, dann und zwar nur dann darfst du erst überlegen, ob du dir das wirklich geben willst! PS: du bist noch jung, kannst sicher geil tanzen und scheinst das Herz am rechten Fleck zu haben. Verschwende dich nicht an so eine toxische Frau!!!
  17. 2 Punkte
    Das kommt sicherlich etwas auf die Schule an, bei der Du den Kurs machst. Meiner Erfahrung nach geht es prinzipiell, von kleineren Variationen abgesehen, so weiter. Deine Konzentration steigt zusammen mit Deiner Achtsamkeit. Die Technik ist - sofern Du nichts grundlegend falsch machst - bei den längeren Kursen weniger entscheidend als die Zeit, die es Dir leichter erlaubt ein gewisses Maß an Achtsamkeit aufzubauen. Entsprechend gilt, dass ein Retreat die Möglichkeit gibt, lange und intensiv zu praktizieren. Wenn es keinen festen Plan und keine festen Lehrgespräche bei Deinem Kurs gibt, dann mach Dir selbst einen. In meinen Augen sind 10 Stunden Meditation am Tag ein absolutes Minimum. Es sollte eher in Richtung 12h+ gehen. Abwechselnd Geh- und Sitzmeditation. Die Pausen nicht zu ausgedehnt gestalten. Aber das gilt nur für mich. An sich solltest Du auch darauf achten, dass Du Dich nicht übernimmst (stell Dir die Saite eines Instruments vor, die angemessen gespannt sein muss, um Töne zu erzeugen. Zu lasch bringt nichts; zu stark und sie reißt). Da solch eine intensive Praxis auch körperlich seinen Tribut zollt, empfehle ich ein wenig behutsam mit Knien und Rücken umzugehen. Je nach Deinen körperlichen Voraussetzungen, würde ich für entsprechende Kissen etc. sorgen. Ein gewisser Schmerz wird aber fast unvermeidlich (und kann auch sehr lehrreich) sein. Das ist sehr persönlich und ich würde mich nicht zu sehr spoilern lassen. Insbesondere da auch schnell Frust aufkommen kann, wenn man selbst nicht die gleichen Zustände erlebt. Wenn Du eine gute Freundin oder einen guten Freund hast, der das gleiche macht kann man sich natürlich darüber austauschen. Aber hier im Forum halte ich das für weniger gut, viel zu viele Spinner die gar nicht wissen wovon sie reden und völlig verzerrte Erwartungen kreieren. Das ist eine wichtige Frage. Prinzipiell denke ich, dass es fast nicht möglich ist, das gleiche Maß an Achtsamkeit und Konzentration aus einem Retreat mitzunehmen. Und bei der beruflichen Situation der meisten ist es auch fraglich, wie zweckdienend das wäre. Entsprechend würde ich den Schwung, den solch ein Retreat in der Regel mit sich bringt so lange wie es geht nutzen. Sprich Deine (tägliche?) Meditationsdauer direkt auf ein alltagstaugliches Maß anheben (meiner Erfahrung nach zwischen 30 und 120min; je mehr desto besser). Es gibt Lehrer, die ein Alltagsretreat anbieten. Dass kann der Motivation zusätzlich von Nutzen sein. Ansonsten kannst Du antizipieren, welche Probleme bei der Alltagsmeditation aufkommen und entsprechende Maßnahmen angehen. Zum Beispiel direkt morgens nach dem aufstehen/ nach dem Kaffee meditieren o. ä.. Schaffst Du es Deine Alltagspraxis hochzuhalten und auch noch nebenbei, wann immer Du daran denkst, achtsam zu sein, hast Du für das nächste Retreat zumindest schonmal einen Startvorteil und sparst Dir die ersten Tage des "reinkommens". Vor dem Retreat würde ich nicht allzu viel lesen. Das schürt Erwartungen und man sucht nach Dingen, die im Moment vielleicht gar nicht da sind; redet sich Erkenntnisse ein, die man man nicht hat; vergisst bei der ganzen Suche vielleicht sogar die Achtsamkeit. Des Weiteren gibt es zig Schulen, von denen sicherlich viele nach Rom führen. Es bedarf hier zunächst wenig Theorie. Für die hat man später noch genügend Zeit.
  18. 2 Punkte
    Ich finds allgemein eh so was von komisch, dass es zwar total okay ist wenn Menschen in Filmen nonstop gemeuchelt werden.... Aber dass Sex oder nacktes Fleisch vergleichsweise wie des Teufels Sünde behandelt und nicht gezeigt werden darf. Das muss man sich mal vorstellen. Tod,Töten und Metzeln....is okay. Das können und sollen die Leute sehen. Geht es um Sex spinnen alle rum und gehen auf sie Barrikaden. Was ist das nur für eine seltsme Ansicht in unseren Gesellschaften. Ich sag's mal so: Als ich mit 7 oder 8 zum ersten mal einen Mord in einem Film sah (war irgendein älterer Film bei dem ein Mann eine Frau erwürgte. War nicht wirklich brutal dargestellt. Also brutal aber sie schlug nicht wild um sich oder krächzte usw. Sondern schloss einfach ihre Augen und war dann nach 20 sek tot) konnte ich eine woche nicht schlafen. Albträume und fand das alles voll übel. Fragte dann meinen Vater warum man solche Sachen im Fernsehen zeigt. Als ich mal heimlich etwa im gleichen Alter eine Sexszene sah....war ich höchstens neugierig oder grinste vor mich hin. But I didnt get traumatized, didnt get nightmares and wasnt scared. Wahrscheinlich gibt es deswegen zu viel Krieg und zu wenig Love. Weil love behandelt wird wie ein Aussätziger und Gewalt unterhaltende Norm ist. Fucking...is bad. Killing....is okay. Ich würde meinem kleinen Kind eher den nassesten und dreckigsten Squirtallovertheplace-Porno zeigen als Gewalt, Mord und Totschlag.
  19. 1 Punkt
    es ist genau das was du beim Daygame lernen musst. Erst wenn du verstanden hast das nichts schlimmes passiert wenn du deine Gefühle offen zeigst, kannst du locker auf Frauen zugehen. Es geht darum mit der Ablehnung umgehen zu können. Das ist das zentrale Thema beim Daygame. Es wird dir wahrscheinlich sehr schwerfallen aber es lohnt sich diesen Weg zu gehen.
  20. 1 Punkt
    Also: Es gibt Bienen. Und Blumen. Und die Biene fliegt zu der Blume. Mit Kubrick gesagt: Das alte Rein-Raus-Spiel. Oder welchen Teil meinst Du?
  21. 1 Punkt
    https://www.youtube.com/watch?v=H5vPvCCww6c
  22. 1 Punkt
    Wie erkenne ich gutes Leder? Wie bei kaum einem anderen Stoff, spielt die Qualität bei Leder hinsichtlich der langfristigen Optik und Haltbarkeit eine Rolle. Ihr habt gelesen, wie aufwendig die Herstellung von Leder sein kann und was für erhebliche Unterschiede es im Produktionsaufwand gibt. Nur wie stellt man die Qualität guten Leders fest? Gerade bei neuem Leder ist das für den Laien nicht einfach. Ich möchte trotzdem hier einige Hinweise geben. Es gibt generelle Qualitätskriterien, aber oft muss man immer den Anwendungszweck berücksichtigen. Handschuhleder muss zum Beispiel weich und geschmeidig sein, Sohlleder hingegen darf nicht zu biegsam sein, sondern vor allem abriebfest. Deswegen betrachte ich nach einem generellen Teil über Lederqualität in mehreren Abschnitte Qualitätskriterien der verschiedenen Lederarten. Was ist gutes Leder? Bevor wir diese Frage beantworten, wollen wir erst einmal klären, wie man überhaupt echtes Leder erkennt. Denn neu im Schaufenster kann Kunstleder heutzutage durchaus authentisch wirken. Leder ist ein Naturprodukt und damit nicht gleichförmig. Die Struktur, falls nicht geglättet, ist unregelmäßig und weist durchaus Fehler aus. Supergleichmäßige Narbenstrukturen finden sich nur bei künstlichen Prägungen. Um Leder zu erkennen, sollte man auch auf die Rückseiten schauen und an Schnittkanten. Dort sieht man eine Faserstruktur und die Schnittkanten sind niemals ganz glatt, sondern immer etwas ausgefranzt, falls nicht versiegelt. Hinzu kommen der charakteristische Geruch und ein warmer Griff. Öl und Wasser zieht bei Leder ein, auch wenn es bei guter Imprägnierung freilich länger dauert, was bei Kunstleder nicht der Fall ist. Hinweise bei der Lederbezeichnung Leder muss gekennzeichnet werden. Um Leder von Kunstleder und Textil zu unterscheiden ist jedes neue Lederprodukt beim Verkauf damit gekennzeichnet. Bei mehreren Lagen, wie bei Schuhen sind diese auch gekennzeichnet. Also ist das Oberleder beispielsweise als echtes Leder gekennzeichnet , die Fütterung als Textil und die Sohle als Gummi. Ohne dieses Zeichen handelt es sich nicht um echtes Leder Bei jedem neuen Schuh findet Ihr diese Kennzeichnung. So erfahrt Ihr, aus welchem Material der ganze Schuh aufgebaut ist und nicht nur das Obermaterial. Die gesetzlich vorgeschriebenes Kennzeichnung alleine sagt wenig über die Qualität aus, außer dass es sich nicht um Kunstleder oder um ein Lederkomposit handelt. Wichtig sind die zusätzlichen Informationen die der Hersteller angibt. Sie sind ein guter Hinweis auf die Qualität. Wenn nichts dasteht oder nur Phantasiebezeichnungen ist das ein Hinweis auf minderwertigere Massenware. Ihr habt im Guide bereits einiges über die Lederarten bzw. Gerbverfahren erfahren, so könnt ihr also gut erkennen, welche Bezeichnungen auf gute Qualität hinweisen. Das umfasst Informationen zu Tierart, der Herkunft, der Gerbart und auch dem Produktionsort. Schuhe aus sogenanntem Boxcalf, die über eine eichenlohgegerbte Sohle verfügen, sind gewiss hochwertiger. Ebenso Lederhosen mit dem Hinweis, dass das Hirschleder vollsämisch gegerbt wurde, die Tasche aus pflanzlich gegerbten deutschem Fahlleder, zwiegenähte Bergschuhe aus Juchtenleder oder die Lederjacke aus "Steerhide" die in der amerikanischen Gerberei Horween gegerbt wurde. Vollnarbiges Leder (Full Grain) ist natürlich wertvoller als Spaltleder, was nur mit "Echt Leder" gekennzeichnet ist. Schicke Modemarken wie Armani, Boss oder Calvin Klein sind hingegen kein Garant für Qualität. Grundsätzliches zur Lederqualität Leder ist ein Naturprodukt und damit immer verschieden. Es gibt Unterschiede von Tierart zu Tierart, aber auch da von Rasse zu Rasse. Das Geschlecht, das Alter (je älter desto schlechter), die Haltung und Ernährung der Tiere und das Klima (raues Klima ist besser) beeinflussen ebenso die Eigenschaften des Leders. Selbst innerhalb einer Haut ist die Qualität unterschiedlich! Ebenso variiert die Qualität von Tier zu Tier. Hinzu kommen die Einflüsse des Gerbverfahren. Wir haben erfahren, wie unterschiedlich der Aufwand sein kann und damit auch die Qualität des Enderzeugnisses Leder. Es gibt natürlich nicht das eine Qualitätsmerkmal, sondern verschiedene wie Aussehen und Griffigkeit. Wie erwähnt, hängen einige von den Einsatzbereichen ab, die wir später betrachten. Es gibt klar messbare Qualitätskriterien, wid Dehnbarkeit, Lichtbeständigkekt, Materialdichte, Reißfestigkeit, Knickverhalten, die auch in industriellen Verfahren erhoben werden. Daneben gibt es Kriterien die nicht in Messverfahren zu erfassen sind, aber nicht minder wichtig. Das wären beispielsweise Griffigkeit, Optik und so weiter. Unter der sogenannten Echtheit des Leders versteht man die Unveränderlichkeit des Originalzustandes und ist damit das herausragende Merkmal: Eine Ledersohle soll sich nicht schnell ablaufen, Schuhe ihre Form behalten und keine Knickfalten bekommen, eine Lederjacke nicht ausleiern und ein Ledersessel mit dem Alter keine Risse bekommen. Das ist auch der Unterschied zu Patina, wo man dem Leder den Gebrauch ansieht und es sogar eine schönere Oberfläche mit den Jahren erhält, aber nicht kaputt geht. Eine Krux bei Leder ist, man erkennt als Laie die Qualitätseigenschaften bei neuem Leder nicht immer oder nur teilweise. Deswegen: Achtet wie gesagt auf eine möglichst ausführliche Beschreibung des Leders. Nehmt Lederwaren von empfohlenen Hestellern in die Hand, betrachtet sie, fasst sie an und riecht daran. Dann bekommt ihr ein Gefühl für gutes Leder. Bei manchem ist das leichter, wie z.B. eine schwere Lederjacke, bei anderem schwerer, wie bei Schuhen aus leichtem Boxcalf, wo die Qualitätsunterschiede erst mit der Zeit sichtbar werden. Zum Dritten berücksichtigt den Einsatzbereich, und wo hier die Kriterien liegen. Schuhe Bei neuen Schuhen ist es leider nicht so leicht, hochwertiges Leder zu erkennen. Klar, Billigmassenschuhen von Bugatti oder Deichmann sieht man die Minderwertigkeit an, aber Unterschiede bei neuen Schuhen um die 90-100 Euro beispielsweise von Lloyd und rahmengenähten Schuhen für 300.- und mehr sind schwerer zu erkennen, aber mit der Zeit werden Sie umso größer. Deswegen muss man auf andere Indizien und Kennzeichnungen zurückgreifen. Kommen wir dazu, wie wir minderwertige Schuhe erkennen. Das fängt ganz trivial damit an, dass Schuhe unter 50 Euro meistens aus Kunstleder sind und sich im Gebrauch dementsprechend verhalten, man bekommt extreme Schweißfüße und sie werden im Lauf der Zeit immer billiger aussehen. Aber auch Schuhe eine Stufe drüber aus echtem Leder verhalten sich nicht besser. Hier ist nur das Oberleder aus Leder, das Innenfutter ist aus Textil und Schaumstoff. Die Form solcher Schuhe sind oft eckig und die Details schlampig (einfach mit guten Schuhen vergleichen.) Die Schuhe sind oft aus vielen Lederteilen zusammengefügt, weil so billige Lederreste verwertet werden können. Das Leder selbst ist steif und fühlt sich trocken an, ist aber im Vergleich dünn. Die Farbschicht ist wie von Plastik überzogen. Diese Schuhe sehen sehr bald entsprechend aus. Bugatti-Lederschnürer aus x verschiedenen Lederteilen zu einem neuen "Design" zusammengesetzt. Mit solchen Schuhen wird selbst ein Brionianzug zum schäbigen Billigoutfit. Komische Leistenform und plastikartige Farbschicht kennzeichnen Schuhe von Deichmann & Co. Kommen wir zu der Schuhkategorie, die der gemeine Deutsche als "gute Schuhe" betrachtet, aber keine sind: Schuhe von Lloyd und Co im üblichem Schuhgeschäft. Auf den ersten Blick unterscheiden sie sich nicht von teureren hochwertigen Exemplaren. Auch das Leder scheint nicht wirklich anders. Man muss da schon sehr genau hinschauen um Unterschiede festzustellen. Das auffälligste wäre noch, dass es nicht durchgefärbt ist. Ansonsten kann man durch die billigere Machart auch Rückschlüsse auf das Leder ziehen. Die Schuhe sind meist nur verklebt, nicht rahmengenäht (goodyearwelted), zwiegenäht oder holzgenagelt. (Wenn doch, ist das angegeben), das Futter ist nur teilweise aus Leder, die Brandsohle ebenso nicht und es gibt keine genauen Angaben zum Oberleder und der Sohle (sollte Lohgegerbt sein). Diese Schuhe fallen zwar nicht gleich nach wenigen Monaten auseinander, wie Schuhe von Deichmann, halten aber bei regelmäßigem Gebrauch auch nicht länger als ein Jahr beziehungsweise altern viel schlechter. Die billige Machart bewirkt, dass die Komponenten sich mit der Zeit lösen und schwer zu richten sind. Das Leder wird faltig und verliert seine Form. Von schöner Patina keine Spur. Das minderwertige Sohlenleder läuft sich vorschnell ab. Man muss schon sehr genau hinschauen, um optische Unterschiede zwischen diesen Lloyd-Schuhen für 100.- Euro und denen unteb von Crockett & Jones für 400.- Euro festzustellen Die Unterschiede der Machart und Qualität des Leders machen sich erst mit der Zeit bemerkbar. Während die Lloyd bei regelmäßigem Gebrauch nach einem Jahr verschlissen sind, kann man die Crockett &Jones gut 15 Jahre tragen Bei Raulederschuhen ist der Flor bei günstigen Schuhen viel kürzer und weniger weich. Hier hilft der Vergleich mit besseren Schuhen, um den Unterschied zu erkennen. Billige Chukkaboots aus Veloursleder mit kurzem harten Flor Hochwertige Chukka aus Velourleder mit längerem weichen Flor, der sich auch nach Jahren hält Hochwertige Schuhe fangen bei 250 Euro an, der höhere Preis wird durch die wesentlich längere Haltbarkeit mehr als relativiert. Neben dem höherwertigen Leder ist es vor allem die Machart, welche die Qualität bestimmen. Die Komponenten sind beispielsweise am Rahmen nicht nur geklebt, sondern vernäht. (Goodyearwelted oder rahmengenäht usw.) Aber auch bei Schuhen in dieser Kategorien gibt es Unterschiede, wie gut und formstabil ist das Leder, hat es eine robuste Brandsohle und Laufsohle? Wie ist das Innenleben? Da man den Schuh nicht aufschneiden oder nach einem Jahr Tragezeit nicht zurückgeben kann, solltet ihr auf die Lederbezeichnungen achten. (Boxcalf bei normalen Lederschnürern, Herkunft des Leders, Sohle sollte eichenlohe grubengegerbt sein usw.) Andere besondere Lederarten habt ihr bereits kennengelernt. Ein guter Schuh ist meist rahmengenäht Die einzelnen Schichten des Schuhs sind aus hochwertigem Leder, das Fußbett aus Kork. Das garantiert Langlebigkeit, optimales Fußklima und einen besonderen Komfort Hochwertig altgrubengegerbte Sohlen nutzen sich kaum ab. Schließlich wurden sie minestens 12 Monate gegerbt Stiefel Hier steht meistens die Robustheit im Vordergrund und damit auch des Leders, wobei bei Stiefeln noch eine größere Vielfalt herrscht wie Schuhen. Aber auch hier ist die Machart ein Hinweis auf die Qualität des Leders, neben der einfachen rahmengenähten Machart kommen werden gute Stiefel auch zwiegenäht (also doppelt), das man wegen der robusten Machart insbesondere bei Bergstiefeln und Wanderschuhen findet. Die englische Bezeichnung ist "norwegian welt". Gute Boots haben dickeres Leder als billige Ausführungen. Vollnarbiges Leder ist ebenso ein Zeichen für Qualität, wie besonders gegerbtes Leder (Juchtenleder z.B., natürlich wasserdicht, ideal für Wanderschuhe). Die zwiegenähte Machart ist besonders robust Gute Stiefel sollten aus hochwertigem vollnarbigem Leder sein Jacken Bei Jacken bestehen natürlich Unterschiede, an einen leichten Blouson für eine Frau stellt man andere Ansprüche an das Leder als an eine rustikale Bikerjacke. Doch einige Kriterien sind universell. Achtet darauf, dass die Jacken nicht aus x Teilen mit zig Applikationen zusammengenäht wurden. Das wird euch als besonderes Design verkauft, in Wahrheit hat man hier nur kleine Leder zusammengenährt, weil große Häute zu teuer waren. Auch hier sollte das Leder durchgefärbt und offenporig sein, wenn das Leder schön altern soll. Eine leichte Jacke aus Nappaleder kann durchaus hochwertig sein. Aber nicht die klassischen Lederjacken für Männer, sie sollten schon aus schwerem vollnarbigen Leder gefertigt sein, die durchaus eingetragen werden müssen, bevor sie weich werden. Geht in den Laden und fasst Jacken hochwertiger Hersteller an und vergleicht sie mit den Jacken der Modemarken, die für den schnellen Massenkonsum produziert sind. Gute Lederjacken fangen bei neu bei 500.- Euro an, dafür halten sie ein Leben lang. Eine besonders edle Jacke aus Pferdeleder Eine der derzeit trendigen Jacken im Bikerstil. Das Leder ist dünn, wird keine besondere Patina ansetzen und nicht so lange halten. Das Original, die Schott Perfecto. Das Leder ist dick , fühlt sich hochwertig an und wird mit den Jahren immer schöner. Gürtel Streng genommen muss man zwischen Gürtel und sogenannten Riemen unterscheiden. Erstere bestehen aus mehreren Schichten, der Riemen nur aus einem Stück. Riemen sind - auch wenn man es öfter liest - nicht minderwertiger, sondern rustikaler. Also für Jeans &Co geeignet und für einen Anzug weniger. Gute Gürtel sind in der Regel vegetabil gegerbt, weil pflanzlich gegerbtes Leder durch den höheren Gerbstoffanteil schneller fest genug sind. Wenn nicht aus Rauleder, sollten Gürtel aus Narbenleder (Narbenspalt), durchgefärbt und unbeschichtet sein; die Gürtelschnalle bitte vernietet und nicht vernäht, wenn sie nicht ausreißen soll. Die Ränder sollten nicht ausfranzen sondern geschliffen oder poliert, bei eleganteren Gürtel gefärbt. Bei einem guten Gürtel sind die unterschiedlichen Lagen nicht nur verklebt, sondern auch vernäht. Aber auch hier gibt es nochmal Unterschiede: Oft sind nur die äußeren oder gar nur die oberste Lage aus Leder, während die Zwischenlage nur aus Schaumstoff oder sogar nur aus Pappe ist. Da Pappe und Schaumstoff viel schneller altern als das Leder, leiert der Gürtel aus, und ist allgemein schnell verbraucht. Bei guten Gürteln sind alle Lagen selbstverständlich aus Leder. Zweilagige Gürtel bestehen aus einem miteinander vernähten Ober- und Futterleder. Bei dreilagigen Gürteln ist eine Einlage zusätzlich eingenäht und das Oberleder wölbt sich auf, das nennt man einen bombierten Gürtel. Riemen aus dickem Rindsleder. Ideal für Jeans&Co Bei diesem dreilagigem Gürtel ist die mittlere Lage aus minderwertiger Pappe und da diese mit der Zeit zerfällt, fällt der Gürtel auch irgendwann auseinander. Alle Lagen sollten aus Leder sein Der Gürtel wurde billig gefärbt. Die Folge, Knicke und Runzeln im (billigen) Leder Ein bombierter Gürtel mit Auswölbung Handschuhe Lederhandschuhe müssen weich und geschmeidig sein, damit entfällt Rindsleder. Lammnappa ist das klassische Handschuhleder, während Ziegenleder hier eher minderwertig ist und schlecht altert beziehungsweise faltig wird. Schweinsleder ist, wie eigentlich immer, die billigste Variante. Ganz anders Peccaryleder, das als schickste Variante bei Handchuhen gilt. Nicht nur ist Peccary sehr haltbar, das Narbenbild verleiht den Handschuhen eine edele Note. Handschuhe aus Lammnappa Besonders edle Handschuhe aus Peccaryleder, Ihr erkennt das besondere Narbenbild Wie sonst auch, ist nicht nur die Lederart sondern natürlich auch die Gerbung entscheidend für die Qualität. Mit pflanzlicher Gerbung erreicht man nicht die erforderte Weichheit. Deswegen sind Handschuhleder in der Regel chromgegerbt, ganz edele weiße Glacéhandschuhe sind alaungegerbt. Glacéhandschuhe Wie immer bestehen bei der Quali große Unterschiede, wie gegerbt wurde. Neu sind fast Handschuhleder alle weich und geschmeidig, deswegen kann man nur indirekt Rückschlüsse, wie eben durch die Machart, machen. Natürlich sollten auch Lederhandschuhe durchgefärbt und nicht spritzgefärbt sein. Handgenähte Handschuhe sind selbstverständlich aufwendiger in der Machart und die Qualität stimmt auch. Sie sind aber gröber und sind nie so schlank, wie maschinenegenähte. Sie sind eher für casual Outfits. Handgenähte Handschuhe sind zwar edler, aber in der Optik eher casual Natürlich sollten die Nähte sauber gearbeitet sein. Eingenähte Dreiecke zwischen den Fingeransätzen erhöhen die Bewegungsfreiheit der Finger. Ein weiterer Hinweis auf hochwertige Handschuhe ist ein Schließknopf statt Seitenschlitze oder Gummizug, da der Handschuh so enger am Gelenk anliegt und auch engere Jackenärmel gut drüber passen. Eingenähte Dreiecke erhöhen die Bewegungsfreiheit Durch einen Schließknopf liegt der Handschuh enger am Handgelenk Da man Handschuhe meistens im Winter trägt, sind gefütterte Handschuhe freilch die bevorzugte Wahl. Bitte keine Fütterung aus Kunstfaser, die schlecht isoliert und für Schwitzhände sorgt. Empfehlenswert ist eine Fütterung aus (Baby-)Alpakawolle, die besonders warm hält, gefolgt von Kaschmir und Wolle. Wenn man es ganz warm möchte, sind Lammfellhandschuhe, auch wenn sie nicht zum Businessoutfit passen, was ganz feines. Handschuhe aus Lammfell Taschen Auch hier gilt grundsätzliches, achtet darauf, dass das Leder nicht beschichtet ist, und sich nicht nach Plastik oder Gummi anfühlt. Lackleder ist eher was für Frauen, es sei aber trotzdem erwähnt. Billige Taschen aus Lackleder sind foliert, gute werden aufwendig lackiert. Bei genauem Blick ist das ersichtlich. Auch das (unregelmäßige) Narbenbild ist hier erkennbar Bei hochwertigem Lackleder ist der Narben nicht verdeckt, sondern erkennbar. Es gibt natürliche hochwertige farbige vorher chromgegerbte Taschen. Ich finde vegetabil gegerbte in einem natürlichen Farbton (oder ganz ungefärbt) jedoch meistens schöner, gerade bei Taschen und Rucksäcken für Männer. Es entwickelt zudem eine schöne Patina. Vegetabil gegerbtes Leder entwickelt immer eine besonders schöne Patina Taschen aus Sattelleder sind etwas klassisches, jedoch ist der Begriff nicht genau definiert. Meistens bezeichnet man damit Taschen aus Fahlleder. Tasche aus Fahlleder, im Handel oft als Sattelleder bezeichnet Überteuerte Taschen von Designer und Luxuslabels wie Louis Vuitton haben im Vergleich vor allem im Laufe der Zeit kein so edeles Leder wie Produkte von Qualitätsmanufakturen, es sei denn, es handelt sich um die sehr teuren Linien. Gleichwertiges findet man aber woanders wesentlich günstiger. Louis-Vuitton-Tasche Eine qualitative Machart ist auch ein Indiz für besseres Leder. Achtet darauf, dass Reissverschlüsse, Schnallen, Nieten und Knöpfe aus hochwertigem Metall bestehen und nicht aus Kunststoff. Saubere feine Nähte und nicht ausgefranzte Kanten sind ebenso selbstverständlich. Ein gutes Futter vollendet eine gute Tasche. Trachten Traditionelle Lederhos'n, welche ein Leben (eigentlich auch über Generationen) halten, sind aus Hirschleder. Dieses wird sämisch gegerbt und dann bürstengefärbt. Was heißt das? Das Leder wird durch Fette (meist Fischtrane) gegerbt, (nicht zu verwechseln mit dem fetten von Leder zur Imprägnierung). Man unterscheidet zwischen "vollämisch" bzw. altsämisch und "halbsämisch". Halbsämisches Leder wurde mit Formaldehyd vorgegerbt, was den Gerbprozes beschleunigt. Ist immer noch hochwertig, aber nicht ganz so hochwertig, wie vollsämisch. Wenn altsämisch gegerbt wurde, schreiben sie es in der Regel dazu. Sonst heißt es meist "Sämisch".Trachtenleder wird traditionell bürstengefärbt und nicht durchgefärbt. Hier ist das im speziellen Fall ein Qualitätsmerkmal. Sämisch gegerbtes Hirschleder ist dick und besonders weich, hat einen einen samtigen Griff wenn neu. Das Leder ist extrem robust und hält mehr als ein Leben lang, deswegen tragen in Bayern noch einige die Hose vom Opa. Mit der Zeit wird sie speckig und bekommt die schöne Patina. (Kaiser Franz Josef hat seine Lederhosen von Dienern eintragen lassen.) Neue Hirschlederhos'n. Außen bürstengefärbt, innen noch gelblich von der sämischen Gerbung Richtig urig wird eine Lederhos'n aber erst mit den Jahren. Speckig muss sie sein... Eine Stufe unter der Hirschledernen befindet sich die "Wildbock"-Hose. Dies bezeichnet dann eine Hose aus Ziegenleder. Die niedrigste Qualität sind (minderwertige) Rindsleder oder Lammleder, wo die Hosen in Asien produziert und hier für 100.- oder weniger verkauft werden. Möbelleder Ledermöbel sind was feines. Nur warum schaffen sich dann so viele Leute Ledermöbel an, welche sich wie Plastik anfühlen? Gute Ledermöbel dürfen nicht dick pigmentiert oder beschicht sein. Durchgefärbt und offenporig oder ganz natur entwickeln sie die edle Aura erhabener Einrichtung. Ferner lässt sich gerade bei Möbeln mit ihren großen Flächen so billiges Leder nicht verstecken, oder eben nur, wenn es pigmentiert oder beschichtet wurde. Bei diesem blättert die Farbe ab und bekommt mit der Zeit Risse. Das passiert bei gutem dickem vollnarbigem Leder nicht. PU beschichtetes Leder nach nur fünf Jahren im Gebrauch! Die Jahrzehnte im Gebrauch sieht man diesem Sessel an, aber hier im positiven Sinn Ob der Narben echt ist oder nachträglich geprägt, seht ihr an Unregelmäßigkeiten und auch Fehlern. Ferner wird das Narbenbild von der Mitte weg zu den Rändern weiter. Nun, welches Leder ist für Möbel geeignet? Rauledersofas sehen in neu sehr schick aus. Doch Rauledermöbel sind im Gegensatz zu Raulederschuhen sehr schwer zu pflegen, weil sie durch den Körperkontakt schnell speckig werden, der Flor geht auch kaputt. Büffelleder muss man mögen, ich mag Büffelledermöbel nicht, da sie relativ schnell und unterschiedlich altern und bleichen. Klassisches Rindsleder ist in meinen Augen das Leder der Wahl. Rauledersofas sind sehr schön... ...sie sind aber sehr empfindlich, werden schnell speckig und sind nicht so leicht zu reinigen Büffelleder ist neu schon schick... ...bleichen aber mit der Zeit unregelmäßig aus und sind fleckenempfindlich
  23. 1 Punkt
    Ach Gottchen, wenn mal wieder alle besser wissen, was der TE tief in seinem Herzen will, als er selbst. Is klar, Jungs. Im erweiterten SC, beim Sport (Yoga und Bouldern oder aufm Lauftreff) und bei der Arbeit wären jetzt so die Standards. Mein kleiner Geheimtipp: Konzerte von Bands aus deren Jugend feiern zum Teil gerade große Comebacks und gehen auf Tournee, also typische Vertreter wie Kelly Family und Boybands haben viele weibliche Fans aus der Zeit, aber auch die Beginner oder Savas füllen die Hallen mit jeder Menge Fans, die in den Achtzigern und Neunzigern jung waren. Das ist dann gefühlt ein einziges Familientreffen. Allerdings würde ich mir da Bands suchen, die man selbst feiert und die auch Frauen interessieren. Also weder Backstreet Boys noch Cradle of Filth, sondern meinetwegen Incubus <3. Da ist die Stimmung locker, man kann über die Band bonden, Alkohol ist im Spiel, kuschelige Atmo mit einem Meer aus Feuerzeugen (oder Handys, stilloser, neumodischer Kram) und jede Menge reaktivierte Emotionen der inneren 17-Jährigen. Das wäre ne intelligent gewählte Spielwiese für diese Altersgruppe, zumindest in meinen Augen. Ansonsten vielleicht auch so organisierte Singlereisen wie Studiosus oder so, aber da hab ich ehrlich gesagt keinen Plan, ob das was taugt. Man hat halt Zeit zu gamen, aber mehrere Damen aus derselben Gruppe beehren, wird wohl ordentlich Unruhe in den Haufen bringen.
  24. 1 Punkt
    Arbeite auch an Deiner Medienkompetenz = die Fähigkeit, medial vermittelte Inhalte richtig einzuordnen und zu deuten. Beispiel Instagram: Du siehst dort nicht "die Wirklichkeit", nicht "das Leben von jemandem", sondern eine permamente Inszenierung, ein "Alles in ein schönes Licht setzen". Mein Tipp 1: Vermeide Instagram. Aktiv wie passiv (also nur als Besucher ohne Content zu posten). Es gibt neurowissenschaftliche Studien, die zeigen, dass Leute nach 5 Minuten auf Instagram und Facebook deprimierter sind als vorher. Und irgendwie ist das ja auch logisch: Diese sozialen Netzwerke sind ein "trophy room", wie die Amerikaner sagen. Jeder zeigt nur das Gute, das ihm widerfährt. Zeigt, was für ein tolles Leben er doch führt. Die Realität ist anders. Auch für die Instagramer. Mehr noch: Hardcore-Instagramer fragen sich jeden Moment ihres Lebens, wie sie diesen Moment perfekt ins Bild setzen können. Das ist kein Leben mehr, das ist nur noch Inszenierung von Leben. Daher mein Tipp Nummer 2: Du sollst Hardcore-Instagramer nicht neidisch bewundern, sondern Mitgefühl mit ihnen haben. (Das mein ich übrigens Ernst. Das sind arme, verlorene Seelen.)
  25. 1 Punkt
    Was soll das bringen? Also wenn er wirklich noch relativ "normal" tickt und einfach bisschen Egoprobleme hat, weil er in seinen Zwanzigern nicht genug Action hatte, dann behaupte ich, dass er nicht länger als ein 1-2 Jahre braucht, um das hinter sich zu bringen. Ich kenne eig niemanden, der längerfristig exzessiv rumgevögelt hat, und keine diagnostizierte Persönlichkeitsstörung hatte (jetzt einfache Erfahrung, keine Bewertung). Es ist halt die Inkarnation der hedonistischen Tretmühle, je mehr man fickt desto weniger Reiz wird es haben und desto krasser muss der Aufriss sein. Wie gesagt die meisten attraktiven Männer, die ich kenne, haben mal die Sau rausgelassen und aber dann relativ schnell die Lust am Rumvögeln verloren, weil man irgendwann einfach seinen Wert kennt, weiß dass man einfach rausgehen und Sex haben kann. Checkt man das, verlagert sich der Fokus auf andere Dinge, Intimität der Beziehung, Qualität der Frauen etc. Wenn man relativ regelmäßig fickt, geht es einem oder zumindest mir auch ziemlich am Arsch vorbei, es ist halt Sex. Hat man es jedoch noch nicht, dann entsteht so eine riesige Bullshit-Illusion, die einen unglaublich abfucken kann. Ich weiß halt nicht, ob es sich lohnt mit 33 seine Traumfrau zu ditchen um paar Frauen wegzuhauen und dann so eine banale Erkenntnis zu erlangen. Vielleicht geht es auch einfach nur darum, dass du weißt, dass es bald kein zurück mehr gibt und du jetzt praktisch das letzte Mal die Möglichkeit dazu hast. Diese Endgültigkeit ist verständlicherweise etwas beängstigend. Auf der anderen Weise kannst nur du wissen, ob du damit auf Dauer dann klarkommst, wenn du es nicht machst. Für einige wäre das schon der übelste Abfuck.
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