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  1. Trolling bitte einstellen. Verhütungs- und STD Themen sind ernst zu nehmen und nicht runterzuspielen. Wenn hier noch jemand erzählt, HIV wäre nicht wichtig, weil es ja heilbar wäre, verliere ich meine Hoffnung. @TimComeOn Was genau soll eigentlich deine Ausgangsfrage, wenn du hier predigst, man könne einer Frau ansehen, ob sie schwanger werden will? Siehst du ihr auch an, ob sie die Pille mal vergessen hat? Oder ob sie Medis schluckt, deren Wechselwirkung nicht abgeklärt wurde? Bisher willst du hier doch nur Ausreden finden, ohne Kondom ficken zu wollen. Tu das. Aber bitte tu den Frauen dann wenigstens den Gefallen, dich regelmäßig testen zu lassen.
  2. Das würde ich so nicht unterschreiben und mich angesichts der Konsequenzen auch nicht auf das Gefühl verlassen. Problematisch sind auch die Frauen, die nicht schwanger werden wollen, aber das Pillenthema eher locker nehmen. Eine FB hatte nen Verhütungsring. Hatte dann Unregelmäßigkeiten bei ihren Tagen/der Anwendung und ihre Erklärungen ließen mich darauf schließen, dass sie sich null über das Teil informiert hat. Aber:"Ist bestimmt trotzdem sicher!". Eine andere F+ hatte mich mal nach dem Vögeln darüber informiert, dass sie ja Antibiotika nahm und wir vielleicht mit Gummi hätten vögeln sollen. Hatte dann für mich entschieden auch bei langfristigen FB's nur noch mit Gummi zu vögeln, bis ich sie so lange kenne, dass da man den Umgang mit Krankheiten/Verhütung wirklich sicher einschätzen kann. Auch wenn's oft nicht von den Frauen verlangt wird - sich beim Thema Schwangerschaft auf nen oberflächliches Gefühl zu verlassen, während man gerade geil ist? Dämlich.
  3. Lustig wie unterschiedlich die Erfahrungen sind. Von meinen etwa 30- 40 Sexualkontakten kann ich mich nur an eine Frau erinnern, die von sich aus aktiv ein Kondom wollte. Sonst kam eher noch die Frage, ob man nicht auch ohne könne. Eigentlich fast alles Akademikerinnen. Zur Ausgangsfrage: Mit Kondom ficken, ggf. Blutspenden gehen, hin und wieder Check Up und das Restrisiko eben tragen. Alles ausschalten kann man sowieso nicht. Und das größte Risiko ist für mich sowieso die Schwangerschaft, die man als Mann eben leider nur durch Gummi oder Vasektomie selbstverantwortlich verhindern kann.
  4. Mir fehlt in deiner Problembeschreibung ne Aussage, was du denn jetzt aktuell noch machst. Arbeitest du? Bewerbungsphase?
  5. Im Allgemeinen interessieren mich so einige psychologischen Themen einfach sehr. Dazu gehört auch das Thema Gewohnheiten bzw. warum handeln Menschen so, wie sie es tun, wodurch werden sie beeinflusst und was kann ich daran ändern. Hab da einfach viel zu gelesen und in der Praxis auch immer wieder angewendet. Thema Rauchen - hab halt selbst auch 2 Jahre Zigaretten geraucht. Danach umgestiegen auf E-Zigarette. Nochmal für paar Jahre. Jetzt gerade komplett aufgehört, außer Shisha. Und angesichts meiner eigenen Erfahrungen und der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema ist o.g. Aussage "Aufgewacht und habs nicht mehr gebraucht" mehr als unwahrscheinlich. Immerhin sind die Leute, die das spontan geschafft haben je nach Statistik gerade mal 0,5- 3%. Selbst mit Hilfe sind es noch <10%. Drum hört sich die Aussage nach ziemlichem Unsinn an. Rauchen ist (war) nicht ohne Grund so erfolgreich über Jahrzehnte.
  6. Nagelfeile kaufen und jeden Morgen nach dem Zähneputzen einmal drüber feilen. Wenn die Nägel erstmal ein Stück rausgewachsen und ordentlich gefeilt sind, ist es etwas ganz Anderes, daran rumzukauen. Halte ich für Unsinn. Wenn man sich mal die wissenschaftlichen Untersuchungen zum Rauchstopp durchliest, kommt man schnell zum Schluss: "Spontan aufwachen und mal eben mit dem Rauchen aufhören, weil man keine Lust mehr hat" - das dürfte ein absoluter Ausnahmefall sein. Hört sich vermutlich nur besser an als "Ich bin fast durchgedreht, hab tagelang nur an Kippen gedacht und mein Leben gehasst". Das sind Gewohnheiten. Und Gewohnheiten änderst du nur durch Arbeit. Nicht durch kurzfristige Motivation. Ist das selbe mit dem Gym. Die meisten nervt es, ins Fitnesstudio zu gehen. Zwingen sie sich dann für paar Monate, finden sie die ersten Erfolge geil und bekommen Spaß dran. Same goes for your nails. Jeden Tag feilen, jeden Tag Erfolge betrachten, Gewohnheit erstmal durch Arbeit bekommen und dann kommt irgendwann der Punkt, dass dein Verhaltensmuster sich geändert hat. -edit- Noch ne Methode zur Vereinfachung, wenn es absolut nicht klappt: Du erklärst deinen linken Daumen als Tabu. Der wird nur noch gefeilt, an den anderen darfst du weiter rumkauen. Nach einer Woche wird dann der linke Zeigefinger zusätzlich als Tabu erklärt. Und so weiter. Spätestens, wenn die eine Hand voll ist, hörst du eh ganz auf - sieht dann etwas dämlich aus, wenn eine Hand richtig schön aussieht und die andere nicht 😄
  7. Weiß nicht, ob ich das traurig oder witzig finden soll. Die Leute an der Hochschule München, oder ESB lachen sich darüber sicherlich einen ab. Inklusive jeder Personaler.
  8. Ist halt nonsense. Laut Statistiken sind die besten Abiturienten in Deutschland an Dualen Hochschulen zu finden und eben nicht an Universitäten. Die sind von der wissenschaftlichen Lehre tendenziell schlechter, als Unis. In Mannheim holen sich die Uni Studenten einen darauf runter, wie viel besser doch ihr BWL Studium im Vergleich zur Mannheimer DH ist. Im Master der Uni Mannheim sind dann plötzlich ziemlich viele ehemalige DH'ler zu finden, die mit nem 1er Schnitt abschließen und komischerweise null Probleme mit dem Stoff haben. Ich selbst bin mit nem 1,1 Abi auch "nur" auf einer Hochschule gelandet. In erster Linie unterscheiden sich die ganzen FH/Uni/DH whatever durch den Fokus und nicht durch das Niveau. Und sicherlich nicht pauschal über die Leistung der Studenten.
  9. Die kritische Menge hast du richtig berechnet. Ich gehe davon aus, dass du keine Kostenvergleichsrechnung machen sollst, sondern nur nennen musst, welche Kosten bei der kritischen Menge entstehen - ansonsten würden Angaben fehlen. Das würde dann so aussehen: k(m) 1: 90* 500 = 45.000€ Kosten k(m) 2: 40.000 + 10* 500 = 45.000€ Kosten
  10. Kann man. Wenn man nicht anfängt, jeden zu beleidigen, der nicht nur Applaus klatscht. Du solltest dringend an deiner Ausdrucksweise arbeiten - vielleicht klappt's dann im nächsten Thread besser.
  11. Wenn du irgendwo spezifisch Hilfe brauchst, schick mir ne P/N. Ist alles machbar 😉
  12. Gerade die KLR ist eigentlich ein relativ simpler Bereich der BWL. Die Aufgaben sind zumeist sehr ähnlich und es gibt vergleichsweise wenig Abstraktes und Transferwissen. in deinen Beispielen Äquivalenzziffernmethode/Divisionskalkulation musst du dir eigentlich nur jeweils 3 Rechnungsschritte einprägen, die auf jede Aufgabe übertragen werden. Kann mir kaum vorstellen, dass du das mit ein wenig Übung nicht auf die Reihe bekommst - kommst eigentlich ziemlich helle rüber. Tipp zur Vorgehensweise: Geh nicht einfach blind in die Lösung der Aufgabe. Denk über die Aufgaben nach: 1) Was ist die Äquivalenzziffer, was bedeutet sie, wie kommt man auf sie? Die Äquivalenzziffer gibt einfach das Verhältnis eines Verbrauchs an. Errechnen würdest du diese, indem du zunächst eine Basis für eines der betrachteten Produkte festlegst: der Stuhl mit 8 Schrauben ist die Ziffer 1. Wenn du für einen Tisch nun 16 Schrauben benötigst, musst du nur schauen, wie das Verhältnis von den 16 Schrauben des Tisches zu den 8 Schrauben des Stuhls ist. Du benötigst doppelt so viele, also ist die Ziffer 2. Diese 2 bedeutet, dass du doppelt so hohe Kosten/Verbrauch von Schrauben bei einem Tisch im Vergleich zu einem Stuhl hast. 2) Was ist eine Rechnungseinheit, was bedeutet sie, wie kommt man auf sie? Die Rechnungseinheit gibt wieder, wie hoch der tatsächliche Verbrauch von Schrauben beim jeweiligen Produkt war. Wenn du 2 Tische und einen Stuhl produziert hast: Stuhl: 1 * 8 = 8 Rechnungseinheiten Tisch: 2* 16 = 32 Rechnungseinheiten Insgesamt hast du also 40 Schrauben benötigt, um das oben genannte zu produzieren. Davon sind 8/40 (= 20%) der Schrauben/Gesamtkosten für den Stuhl angefallen und 32/40 (= 80%) bei den Tischen. Und schon kannst du deine Kosten auf die Produkte aufteilen. 3) 20% der Kosten von Beispielsweise 100€ bei den Stühlen. 80% der Kosten von 100€ bei den Tischen. Das war jetzt nur exemplarisch, mir ist bewusst, dass du Aufgaben dazu hast. Mein Tipp geht in die Richtung: Mach dir bei ganz einfachen Beispielen klar, was du eigentlich gerade machst. Nicht stumpf lernen "Ich muss das durch das teilen und dann mit dem multiplizieren", sondern immer die einzelnen Schritte anschauen und verstehen, was die Hintergründe davon sind. Warum teilst du das durch das, was sagt mir das Ergebnis? Wenn du die Frage nach dem 'Warum' beantworten kannst, dann kannst du die Rechnung auch auf andere Aufgaben übertragen. Zweiter Tipp: Schau dir die Aufgaben genau an und versuche zu verstehen, was dir nach deinem gesunden Menschenverstand die Angaben bereits sagen - nicht einfach nur auf die Zahlen schauen und deinen Rechenweg draufhauen. Beispiel aus kopierter Aufgabe: Im Abrechnungszeitraum I. Quartal 2014 wird in der Produktionshalle A der Frucht-Getränke GmbH in Fürth folgende Flaschen an Zitronenlimonade hergestellt: 56.000 Flaschen pro 0,50 l. 42.000 Flaschen pro 0,25 l. Die Selbstkosten betragen 71.400 EUR. Im Rahmen der Berechnungen sollen die Selbstkosten pro Flasche festgestellt werden Was kann man aus den obigen Zahlen herauslesen, ohne irgendwas zu rechnen? Einfach, indem du dir überlegst, was die ganzen Sachen bedeuten, die gegeben sind? Wir haben also Limonade in Höhe von 71.400€ verbraucht. Es gibt unterschiedliche Flaschentypen. Die 0,5L Flasche verbraucht doppelt so viel Limonade, wie die 0,25L Flasche. Also müssten die Kosten für eine 0,5L Flasche ja auch doppelt so hoch sein, wie die der 0,25L Flasche. Wenn wir also die Basis Äquivalenzziffer 1 für die 0,25L Flasche annehmen, haben wir die Ziffer 2 bei der 0,5L Flasche. Die 56k 0,5L Flaschen müssen also 2x Fach im Vergleich zu den 0,25L Flaschen gewichtet werden. Daher werden diese eben mit 2 multipliziert, während unsere Basis die 0,25L Flaschen eben nur einfach gewichtet werden. Und schon hat man seine gewichteten Rechnungseinheiten zur Berechnung der Selbstkosten. Wer nur den Rechenweg lernt und nicht versteht, wie dieser zu Stande kommt, wird scheitern, sobald die Aufgabe auch nur ein Stück vom Bekannten abweicht.
  13. Geschlossen, da unser werter Herr Berserker das Forum gezwungenermaßen verlassen hat.
  14. Wenn du Beiträge schon meldest, solltest du darauf achten, vorher nicht selbst derart provokant aufzutreten. Aktion --> Reaktion. Beiträge gelöscht und nun bitte wieder zu ner angemessenen Diskussionskultur.
  15. @Completeberserker: Hier darfst du deine Fantasy Storys verbreiten.