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  1. Ist korrekt. Seine geschlossenen Threads kannst du dort noch sehen. Wenn wir Threads entfernen, nicht nur schließen, können nur noch wir diese sehen. Allerdings finde ich in seiner Themenliste keine entfernten Threads - also was du dort findest, ist die vollständige Sammlung.
  2. @Mobilni habe deinen Beitrag mal hierher kopiert. Nein, das ist nicht normal und liegt am Modell des Herstellers. Gibt viele Hersteller, die Leinenhemden mit höherem Gewicht anbieten. Auch die Webart ist wichtig für Blickdichte.
  3. Anthrazit oder grautöne beispielsweise? Und "was 90% tragen", war noch nie ein guter Indikator. Kann mich noch an ne Zeit erinnern, als bei uns 90% mit Ed Hardy rumgelaufen sind.
  4. Schwarz lässt sich nicht gut kombinieren, der westliche bleiche Hautton ist nicht vorteilhaft zu schwarz, wirkt schnell prollig,... hab sehr selten jmd. mit schwarzem Hemd gesehen, bei dem das gut ausgesehen hat.
  5. Wie valide du das einschätzen willst, bleibt dir selbst überlassen. Ich finde die Frage schwer, bzw. gar nicht zu beantworten. Möchtest du bei möglichst vielen Frauen gut ankommen, hilft vermutlich neutral bleiben. D.h. keine größeren Experimente und offensichtliche Fauxpas vermeiden. Eben keine Printshirts, kein Peacocking, keine allzu stechende Farben, whatever. Also gutsitzende T-Shirts, klassische Hemden, whatever. Damit stichst du ggü. Frauen nicht unbedingt positiv heraus, wirst aber von der größten Masse nicht ausgeschlossen. Um tatsächlich positiv herauszustechen: 1) Passform. 2) An Umstände/Umgebung angepasst. 3) Typ der Frau einschätzen. 4) Wohlfühlfaktor. 5) Dein Typ. Und das kann man sicher nicht in eine allgemeine Formel à la "so kriegst du die meisten Frauen" packen. Persönlich festgestellte Tendenzen: 1) Polohemden sind bei vielen Frauen weniger beliebt. Trage sie trotzdem gerne. 2) Den meisten Zuspruch haben aus Erfahrung klassische Hemden gebracht. Allerdings trage ich diese in der Freizeit etwas lockerer mit hochgeschlagenen Ärmeln, gröbere Stoffstrukturen, Button Down , nicht in die Hosen gesteckt.. 3) Bei einfachen T-Shirts spielt Fitness eine größere Rolle. Ein einfaches Shirt sieht bei einem sportlichen Typen direkt weitaus besser aus, als bei einem 70kg Typen auf 1,90 Körpergröße. So trage ich nach Beginn im Fitnessstudio viel häufiger T-Shirts in der Freizeit. Aber eine allgemeine Formel findest du einfach nicht. Meine Ex ist so ein typisches Bilderbuchmodel, auch hinsichtlich Kleidung - extrem stilvoll, eher elegante Richtung. Die mobbt mich auch 3 Jahre später noch damit, dass ich dauernd Hemden getragen habe und "Sneakers vermutlich das letzte mal in der 4. Klasse anhatte".
  6. Ich würde euch um eine entsprechende Sachlichkeit bitten.
  7. Bei den üblichen Methoden von Schneidern kann ich mir das nicht vorstellen. Normalerweise wird geradlinig eine zweite Naht gesetzt. Machst du das nur an den Knien, würde es die Passform der Jeans vollkommen ruinieren. Vielleicht stellst du mal ein Passform Bild rein? Kann mir gerade schwer vorstellen, dass es nur an den Knien zu (übermäßig) starken Faltenwürfen kommt, wenn die restliche Passform i.O. ist.
  8. Achtung: Für diesen Bereich gelten besondere Regeln Erstellung neuer Themen: 1. Die Überschrift eines Themas sollte verständlich sein und den Inhalt deiner Frage widerspiegeln. 2. Wenn noch keine Dates stattgefunden haben gehört dein Thema in „Anfänger der Verführung“! 3. Der Inhalt des Topics MUSS folgender Formatierung entsprechen: 1. Mein Alter 2. Alter der Frau 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") 5. Beschreibung des Problems 6. Frage/n Welche Etappen gibt es: Unsichtbare Inhalte anzeigen Beispiel: siehe HIER!
  9. Zunächst denke ich, dass in solchen Threads tendenziell eher die Leute antworten werden, die mit ihrem Gehalt zufrieden sind. Und weniger der 1,0 BWL Absolvent, der keinen passenden Job gefunden hat und nun als Sachbearbeiter 35k verdient. Dann sind hier viele aus der IT Branche, in der sich bekanntlich sehr gut verdienen lässt. Und in der Industrie sind Gehälter von 60k auch ziemlich schnell erreicht. Bspw. chemische Industrie - E11 ist Einstiegsgehalt eines Bachelorabsolventen. Nach 6 Jahren ist dieser automatisch, ohne Beförderung, bereits bei knapp 70k. Eine "kleine" Beförderung zwischendrin und er ist bei 80. Und das mit 26 Jahren. Ein Masterabsolvent muss bei mir im Unternehmen nach Betriebsvereinbarung mit mindestens 75k einsteigen. Also so abwegig ist das alles nun nicht. Dazu kommt, dass das PU Forum über dem durchschnittlichen Bildungsgrad liegen dürfte. Zumindest, wenn man die ganzen Trolls mit paar Beiträgen abzieht. Ich erinnere mich hier auch eine Umfrage, wo das mal abgefragt wurde. Und das stimmt nicht. Es gibt Führungskräfte mit Personalverantwortung und es gibt eine Fachlaufbahn. Die Produktmanager, mit Berufserfahrung, verdienen bei uns alle um die 100k. Haben aber nicht einen Mitarbeiter unter sich stehen.
  10. Nö. Das war meine eigene Meinung als Person/User. Ich stimme dir nicht zu - mehr nicht. Die Unterstellung, man wäre nicht unabhängig von den Eltern, weil man bei einer Erkrankung für sie da sein möchte. Das empfinde ich als asozial. XOR2 hat es etwas diplomatischer ausgedrückt mit Empathielosigkeit. Vielleicht bin ich hier als Betroffener einer solchen Situation etwas direkter in meiner Ausdrucksweise. Nur weil ich deine Ansicht kritisiere, verbiete ich dir nicht den Mund. Du kannst deine Meinung gerne weiterhin vertreten. Da würde ich dir teilweise zustimmen. Auf der theoretischen Seite durchaus - von Außen betrachtet nimmt sie ihm die Entscheidung. Wenn man jedoch berücksichtigt, dass Entscheidungsfindung und Kommunikation keine geradlinigen und rationalen Prozesse sind, verstehe ich die Reaktion der Dame durchaus. Rein von den paar Infos: Typ: Ich habe zwei Möglichkeiten. Job A 100% toll, andere Stadt, du hast da keinen Job, musst weg von deinem kranken Dad. Job B 90% toll, deine Stadt, alles super. Was kommt bei der Frau an? "Wegen den 10%, die der Job A toller ist, soll ich meinen Job, Stadt und Eltern aufgeben" --> Klar sagt sie da nein. Du weißt nicht, wie die Situation ausgesehen hätte, wenn unser Kollege von Job A durchweg geschwärmt hätte und Job B eigentlich total blöd ist. Wir wissen auch nicht, wie unser Kollege das kommuniziert hat. Und nicht, wie einfach die Dame einen neuen Job findet mit ihrem Background. Menschen reagieren in Drucksituationen kurzfristig mit der einfachsten Lösung. Oder zumindest die, die einem als erstes einfällt. Und das ist hier zu sagen "nein". Daher kann man da meiner Meinung nach nicht ableiten, dass es "ums Prinzip" geht. Dennoch stimme ich dir zu, dass in einer Partnerschaft bei einer solchen Situation die Abstimmung der richtige Weg ist. Letztlich steht für mich immer noch die Frage im Raum, ob die Beziehung so gut läuft. Wie @Herzdame sehe ich diesen Thread als Anzeichen, dass er sich nicht so sicher ist mit der Beziehung. Ansonsten wäre die Lösung für ihn nämlich naheliegender.
  11. Eben. Wie @XOR2 sagte, haben beide Seiten den berechtigten Anspruch auf eine eigene Karriere. Da bleibt nur eine kooperative Lösung - unter der Annahme, dass die Beziehung zu dieser Frau das wert ist. Und in der vorliegenden Situation hat unser Fragesteller den einfacheren Weg zu einer kooperativen Lösung - er hat nämlich auch in ihrer Stadt einen sehr guten Job. Die Dame müsste sich erst noch einen solchen in der neuen Stadt suchen. Mal ganz unabhängig von dem erkrankten Elternteil. Wenn du keine längeren Beziehungen eingehen willst - go for it. Ist eine Frage von Prioritäten. Persönliche Meinung: 1. Soziale Beziehungen sind der wichtigste und erstrebenswerte Wert, den es zu erreichen gibt. Und nach wissenschaftl. Forschung ist das auch für das Befinden der Menschen wichtiger, als Karriere. Das muss nicht unbedingt die feste Partnerin sein, kann es jedoch durchaus. 2. Entgegen der Meinung einiger Forenikonen denke ich nicht, dass Frauen (/Partner) beliebig austauschbar sind und es keine "besonderen" Frauen und Beziehungen gibt. Wird hier ja durchaus auch vertreten, dass die Bezeichnung "besondere" Frau nur aus Mangel an Alternativen herrührt und man unzählige davon findet, wenn man nur genügend anspricht. Das unterschreibe ich nicht und würde einen Umzug daher durchaus ablehnen, wenn ich dafür bei einem 10% schlechteren Job weiterhin mit einer solchen Partnerin leben kann. Wie gesagt - die Beziehung zu der Frau können wir hier "noch" nicht beurteilen. Wie kommst du von diesen Krümeln an Infos zu der Aussage, das wäre ein Vorwand? Ich kann deine Argumentation nicht ansatzweise nachvollziehen.
  12. Korrekt. Aber in der beschriebenen Situation stellt der etwas coolere Job nicht wirklich eine Chance seines Lebens im Vergleich zu dem anderen, ebenfalls, sehr guten Job dar. Und die Frau steht nicht hinter ihm, weil sie einen schwerkranken Vater und einen sehr guten Job hat? Für mich sind das sehr wohl gute Gründe, den Wunsch zu äußern, in der Stadt zu bleiben. Was erwartest du von der Frau? Dass sie ihre eigene Karriere für ihn hinschmeißt? Meiner Ansicht nach, hat OJ es in dieser Situation einfacher, seiner Freundin ein Zugeständnis zu machen, als sie ihm. Sind wir hier wieder bei einem Fall von falsch verstandenem "Alpha" Status des Mannes? Asozialer Kommentar. Als jemand mit einem schwerkranken Elternteil kann ich da nur den Kopf schütteln. Zu OJ: Persönlich würde ich bei der richtigen Partnerin definitiv das Zugeständnis machen in dieser Situation. Soziale Beziehungen sind sehr viel bedeutender, als ein Job, der ein paar Prozentpunkte besser ist, als ein anderer. Ob sie die richtige Partnerin ist, musst du selbst wissen.
  13. Ich bin auch so ein Account Manager. Allerdings in der chemischen (Automotive) Industrie und bei weitem nicht in der Gehaltsklasse. IdR läuft das so ab: Account Manger bekommt einen festgelegten Kundenkreis von Großkunden (Key Accounts). Bei mir sind es beispielsweise 3 OEM's, die allerdings jeweilig noch viele Gesellschaften weltweit haben und unter deine Betreuung fallen. Unter Betreuung versteht man im Key Account Bereich viele einzelne Tätigkeiten, die je nach Organisation des Unternehmens stark variieren können. Klassisch: 1) Vertrieb - Du fährst zu deinen Kunden, fragst - was brauchst du? Klärst intern mit deinem Produktmanagement / Entwicklung - "Können wir das? Was brauchen wir dafür? Was kostet das?" und initiierst die jeweiligen Projekte mit dem Kunden. Da bist du dann Projektleiter und zuständig für alle Themen wie Entwicklungsverträge, Konditionen, Geheimhaltung, Organisation von Prüfläufen, Kundenfreigaben und vieles mehr. Dann ist ein Vertriebsthema die Präsentation deines Unternehmens/Produkten/Innovationen gegenüber den Kunden. Außerdem bist du auch für alle kleineren Angebote, Zahlungs- und Lieferbedingungen etc. zuständig. 2) Techn. Beratung - Sollte klar sein. 3) Administratives Zeug - Reklamationen, Vertragspflege, Preislisten, Einhaltung von QM und Sicherheitsauflagen, Koordination von Audits... 4) Strategische Kundenentwicklung und Networking - du bist global der Koordinator für jegliche Kommunikation mit dem Kunden. Musst dort alle Leute kennen. Wirst viele Abendessen mit dem Kunden haben, dauernd auf Reisen sein. Wir bezeichnen uns liebevoll auch als "die globalen Mülleimer für den Kunden". Jeglicher Mist, der beim Kunden anfällt, läuft über deinen Tisch. Mein aktuelles Gehalt ist 54.6k Brutto + Boni + Dienstwagen zur Privatnutzung (48k Auto). Bin aber auch erst seit 6 Monaten Key Account Manager. Erste Erhöhung der Tarifstufe kommt schon Mitte des Jahres. Endgehalt, ohne weitere Beförderungen, liegt bei uns etwa bei 120k. Wir kriegen allerdings keine Provision, denke @everybodys_darling wird bei der Summe sicher provisions- oder erfolsbasiert vergütet. Also Gehalt ist in dem Bereich schon ordentlich - aber wie der halbe Millionen Kollege schon angemerkt hat: An Arbeitszeitgesetze brauchst du dort nicht zu denken. Und Verantwortung und Druck ist zumeist immens. Wir reporten direkt an GF und wenn was nicht läuft, kriegt man das sehr schnell und mit Nachdruck mitgeteilt.
  14. Also aktuell steht es bei Amazon mit 23€ bei einer Woche Lieferzeit. War vielleicht nur kurzzeitig ausverkauft 😉
  15. Bei den Inhaltsstoffen wurde auf unnötige Chemie verzichtet, was in Standardprodukten selten vorkommt. Konsistenz ist eine etwas festere Creme. Kein übliches Wachs oder Pomade. Kenne kein konkretes Vergleichsprodukt. Das Finish ist komplett matt, gibt so gut wie keinen Glanz. Geruch ist mMn. okay. Wurde eben nicht extra mit Duftstoffen versetzt. Der Halt ist extrem langanhaltend. Die Haare werden nicht fest, bekommen jedoch eine starke Struktur. Kein typisches verkleben. Nachformen ist möglich, allerdings kleben dann die Hände. Nicht ganz so angenehm wie Pomade beim Nachformen. Dafür auch bei jedem Wetter mit sicherem Halt. Man darf wirklich nur eine sehr kleine Portion nehmen. Es schreiben zwar alle Marken, dass man nur wenig braucht - aber hier trifft es tatsächlich mal zu. Am besten in trockene, max. leicht feuchte Haare anwenden. Wenn zu nass bei Anwendung, gibts keinerei Halt. Mit üblichem Shampoo auspülbar. Verpackung ist leider etwas übertrieben hochwertig. Hätte man auch dran sparen können. Ich tue mir schwer konkrete Vergleiche mit anderen Produkten zu ziehen. Ist eben was ganz anderes, als eine Pomade und oder übliche Wachsprodukte. Kann nur sagen - ich habe bestimmt 15 verschiedene (hochwertige) Haarprodukte in den letzten 3 Jahren gekauft und das ist das einzige, was ich mir immer wieder bestelle. Kenne bisher kein Produkt, welches eine vergleichbar starke Haarstruktur und Halt hinbekommt, ohne zu verkleben. Ist mMn. auch für alle Haarstrukturen geeignet, außer man benötigt zusätzliches Volumen. Dafür gibts Besseres.