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  1. Gentlemen, ich betreibe nun seit 2 Monaten Pickup und es hat sich für mich vieles verändert. Ich verstehe nun langsam das Game, habe ein solides Selbstwertgefühl und gehe regelmäßig raus um mich zu verbessern. Anfangs war mein Ziel einfach unter Leute zu kommen und Gespräche aufzubauen. Ich habe gelernt meine AA zu akzeptieren und einige Sets geöffnet. Ich konnte sogar die ein oder andere Nummer abgreifen. Dabei habe ich kaum Wert auf den ganzen Value, Invest, Qualifikation gelegt. Es war mir zuviel Hirnwichserei. Wieso soll ich die Frau qualifizieren lassen, ich will einfach nur normal mit ihr reden und wenn wir uns gut verstehen krall ich mir die Nummer. "Das ist zwar alles schön und gut" denkt ihr euch, "aber was will der Horst jetzt von uns?" Bei mir hat es Klick gemacht als ich ein Date mit einer vergebenen HB hatte. Ich habe sie versucht 5x zu küssen, alle wurden geblockt. Seitdem sind 2 Wochen vergangen und sie hat sich nicht mehr gemeldet. Sprich die Attraction ist flöten gegangen. Bei diesem Date hatte ich einfach fun und ich habe mich wirklich überhaupt nicht needy gefühlt. Ich wollte einfach meine Eskalationsängste überwinden. Im Forum wurde mir dann gesagt dass meine Aktion eifnach needy war. Hä? Ich dachte man ist needy wenn man bei seinen Aktionen etwas erreichen will und somit Needyness ausstrahlt. So war das bei mir aber nicht. Nun habe ich mir Gedanken gemacht warum das eigentlich so ist. Warum verliert man Attraction wenn man needy, creepy oder sonst was wird? Wie wird man überhaupt needy? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich habe ihr zu viel Value gegeben. Ich hatte zwar nie das Gefühl dass sie über mir steht, aber trotzdem hat sie sich auf einen Podest gestellt gefühlt. Ich habe noch weiter reflektiert und das ganze auf alle Menschen mit denen ich kommuniziere bezogen. Mit vielen Menschen, mit denen ich früher viel Zeit verbrachte, habe ich keinen Kontakt mehr. Warum? Mein Leben ist nun spannender, actionreicher geworden. Wenn ich mit den "alten" Leuten abhänge merke ich dass diese in einer Art Stillstand leben und sich nie verändern. Mein Value ist mit meinen neuen Gedanken und meinem spannenderen Leben gestiegen, deren ist gleich (niedrig) geblieben. Ich habe plötzlich kein Interesse mehr. Immer wenn ich neue Menschen kennenlerne vergleiche ich unterbewusst deren Wert mit meinem. Macht der jenige irgendetwas spannendes was ich noch nicht kenne? Kann ich durch ihn etwas neues entdecken? Hat er Gemeinsamkeiten mit mir? Oder kurz: Hat er mehr bzw. mindestens genau soviel Wert wie ich? Wenn ja: Will man ihn näher kennenlernen bzw. mit ihm etwas unternehmen. Falls nicht: Ist er uninteressant. War es früher so dass ich mich immer melden musste um etwas mit anderen Menschen zu unternehmen, tun die es jetzt von sich aus. Voraussetzung ist dass sie denken ich hätte mehr Wert als sie bzw. mindestens genauso viel. Bei meinen alten Freunden ist das so, sie merken dass ich plötzlich mehr Wert bin und melden sich häufiger. Ich bin auf einmal spannender für sie. Wenn ich ein Mädel auf der Straße anspreche wird sie als erstes meinen Wert beurteilen. Wie ist er angezogen, wie ist seine Ausstrahlung/Körpersprache, wie hat er mich angesprochen? Durch das Ansprechen gebe ich ihr zunächst etwas Value. Sie muss ja etwas an sich haben (Schönheit), sonst würde ich sie nicht ansprechen. Das weiß sie natürlich. Wenn das Mädel nun viel von sich hält, wird sie davon nicht beeindruckt sein. Sie denkt ihr Wert wäre höher, sprich sie ist noch nicht attracted. Meistens sind das die HB7-8+. Um die zu attracten muss man ihren Value senken (Neg, C&F) bzw. seinen eigenen Wert erhöhen (Humor, C&F, DHV-Storys). Ist dein Value hoch genug, wird sie attracted sein und dir IOI's senden. Ab da kann die Qualification dann beginnen. Ein Mädchen dass dir von Anfang mehr Wert zuschreibt wird bei einem EC schon direkt attracted sein und dir ein IOI geben (Blick nach unten, ein Lächeln). Bei ihr ist der Opener meistens egal, sie wird froh sein dass ein Mann mit einem höheren Wert sie anspricht. Man kann sofort mit der Qualification anfangen. Das funktioniert nicht nur bei Frauen so, sondern bei allen Menschen. Es geht darum wer den höheren Wert besitzt. Beweist du Humor und soziale Intelligenz wird dir ein sehr hoher Wert zugeschrieben, die Leute mögen dich und wollen etwas mit dir unternehmen. Sobald du ihnen zu viel Value gibst sinkt die "Attraction", du wirst uninteressant (Low-Value). Du wirst needy. Ich würde gerne eure Meinung zu meinen Gedanken hören. Ist es wirklich so einfach? Besteht die ganze Gruppendynamik eigentlich nur aus einem Valuegeben und nehmen? Ist Attraction=Valueeinschätzung? Dann müsste es theoretisch gesehen ja auch Attraction zwischen 2 Männern/Frauen geben. Zwar nicht auf sexueller Ebene, aber trotzdem muss ja ein gewisses Interesse am anderen existieren.
  2. Ich (20) habe die letzten Jahre mein Leben viel mehr selbst in die Hand genommen. Selbstbewusster und dominanter geworden. Und gleichzeitig habe ich (vielleicht auch dadurch) einige Freunde verloren. Und nein, ich habe nicht versucht einen auf Alpha oder so zu machen ^^ Bin eigentlich genau der gleiche Dude wie vor 3 Jahren auch - nur zielstrebiger, selbstbewusster und dominanter. Ich merke einfach, wie genau dadurch einige echt enge Freunde quasi probieren das zu verhindern. Sich plötzlich viel respektloser verhalten. Mir kommt es so vor, als würden sie quasi probieren "mich unten zu halten". Und ich spreche dabei von Freunden, mit denen es jahrelang absolut nie Stress wegen irgendetwas gab. Wo die Freundschaft jahrelang total entspannt war. Im Endeffekt habe ich trotzdem noch genug andere Freunde (zu denen ich aber ein weniger inniges Verhältnis habe). Was bringt Menschen dazu, sich plötzlich wegen so etwas ganz anders zu verhalten? Ist das Neid? Oder denkt ihr, es gibt andere Ursachen dafür die ich nicht bemerkt habe? Edit: Vllt auch noch wichtig - merke, dass sie sich mit dem richtigen Nähe/ Distanzverhältnis ganz normal verhalten
  3. Hallo Leute Ich hab eine Frage, die mich gerade beschäftigt, weil ja gerade wieder O-Woche an der Uni ist (Saufen...morgens, mittags, abends, Erstis wollen saufen! ). Betrifft aber auch fast alle Uni-Partys, die ich bisher so besucht habe....und zwar: Stellt euch mal vor, ihr wärt irgendwo da, wo gerade Party ist (Fachschaftsraum, vor der Disko, drinne, whatever), und ihr findet dort eine Frauenquote von Pi mal Daumen 20%. Sausage Party. Keine Traumquote, ist mir klar; aber gerade wenn du mit deinen Kollegen zusammen feiern willst, und ihr seid alle Naturwissenschaftler, ist bei uns so n Szenario gar nicht mal so selten (nächste Erstifahrt wird wohl genau so aussehen). Sache ist nur: selbst bei so einer Quote gibt es halt Typen bei uns, die schaffen es, dann eine mit nach Hause zu nehmen....und da sind in der Woche schon ein paar hübsche dabei gewesen. Natürlich will ich auch einer von denen sein, der auch auf solche Partys einer Frau den Abend versüßt Wenn dann nicht so viele Geier da wären...ja, etwas despektierlich, da wir ja alle nur Männer sind, ich mit eingeschlossen....aber einige haben sich echt um die Mädels gekreist wie die Geier um ne sterbende Hyäne, lol. Zwei Szenarien, die mich so ins Grübeln bringen: 1. Tagsüber beim Angrillen am Dienstag. Quote noch ausgeglichener, viel los, Jungs und Mädels stehen gemischt und quatschen munter drauf los...gemeinsames Kennenlernen halt. Ich quatsch mit einer Gruppe, wo auch ein Mädel dabei war, das mir gefallen hat...Vibe zwischen uns beiden hat gepasst. Nach paar Minuten nehme ich ihre Hand und pulle sie zum Smoothie-Stand, da wir beide über das perfekte Gegenmittel von Flunkyball-Kater gesprochen haben, haha. Da mit ihr noch 1on1 gequatscht, IoIs waren definitiv da, aber für den KC war es nach meinem Ermessen noch zu früh...naja, der Tag war zu dem Zeitpunkt noch lang. Dass sich dann 10 Min. später paar Typen eingeklinkt haben....Standard. Ist ja Grillen halt. So weit, so gut! Die Dynamik kippte aber, als es leerer wurde und die Männer-Frauen-Quote auf die 80:20 zuging. Ich konnte die gute schon fast gar nicht mehr approachen, weil sie permanent (und ich meine damit ungelogen den kompletten Dienstag- und Mittwoch-Abend) vier Kerle minimum um sich hatte. Und selbst wenn ich sie re-approacht hätte, hätte ich dann aller Wahrscheinlichkeit nach nicht harauskristallisieren können, sondern wär dann eher gruppendynamisch nur der 10.001. Orbiter gewesen. Funny, immer, wenn wir dann zufällig aneinander vorbeigelaufen sind, hat sie mich angesprochen....meistens war es dann irgendn Cocky/Funny-Zeugs, weil ich versucht habe, mich damit von den anderen abzuheben....dafür gabs auch ein paar Reaktionen a la in den Arm boxen und "Boah, fick dich :D"-Blicke, haha. War aber allerdings null zielführend, sondern es blieb nur beim Beömmeln. Ich hatte aber bei so nen Männeranlauf überhaupt keinen Gameplan. (Rückblickend betrachtet glaube ich ohnehin, dass sie eher auf die Attention aus war, da sie sich permanent von Typen belagern lassen hat, ohne aber jemanden an sich ranzulassen...naja). 2. Hab eine wiedergetroffen, die ich schon vor 2 Jahren bei der O-Woche und bei der Erstifahrt kennegelernt habe, als sie selber noch Ersti war. Seitdem hab ich sie nie wiedergesehen....bis Mittwoch. Funke ist sofort übergesprungen, und auch da war es für mich noch zu früh am Tag, weil wir noch nichtmals mit dem Grillen angefangen haben, sondern noch die Rallye als Tagesprogramm am Laufen hatten. Egal, tagsüber war für mich feiern angesagt, einfach Spaß mit ihr, meinen Leuten und den Erstis haben...und abends, wenn dann die Stimmung da ist, wollte ich sie isolieren. Bis dahin lief es auch....immer wenn sie mich gesehen hat, hat sie mich approacht oder in die Gruppe geholt, und dann war einfach Viben und Party mit der Gruppe angesagt. Bei Gelegenheit wollt ich dann aber schon auf Isolation gehen. Die Gelegenheite habe ich einfach bei der Salamiparty-Atmosphäre nicht gesehen, weil bis dahin wieder das Verhältnis auf 80:20 gekippt ist und das Gegeier anfing....hätte ich wissen müssen. Dennoch sah ich vorerst kein Problem, und als es schon Abends war, hab ich im Fachschaftsraum mit ihr getanzt....sie fragt mich, ob ich Diskofox kann...kann ich nicht, meinte aber, sie soll es mir beibringen. Ein Ersti, der neben uns stand, meinte aber, ER kann Diskofox...drei Jahre Tanzkurs und so....zack, war sie weg!! "Du Wichser", dachte ich erstmal, musste mir aber eingestehen, dass er damit punkten konnte (Memo an mich selbst: ich sollte selber was finden, womit ich hervorstechen kann...und meinen eigenen Tanzkurs sollte ich mal selber wieder auffrischen). Ganz ehrlich, wenn er dazu noch etwas Ahnung von Game gehabt hätte (oder mehr Eier), hätte er easy for the Kill gehen können. Dann hätte ich mir eingestehen müssen, dass er sie gekriegt hat.....es blieb aber nur beim Tanzen. Mir war klar, dass ich isolieren muss, ein KC im Pulk wär nicht dringewesen. Beim Nightgame auf dem Dancefloor kann mans ja machen, wenn man in einer Bubble ist, aber dort war keine Chance auf Zweisamkeit. Und da war ich schon dabei sie zu isolieren, aber dann musste umbedingt mein Bro ankommen und ihr "das Dach zeigen" (es gibt ein paar Türen, die hin und wieder mal offen sind, mit etwas Glück kann man bei uns durchaus Rooftop Party machen....semi-legal natürlich, haha). Sind halt zu dritt aufm Dach gewesen, aber so dreist, wie mein "Bro"* gewesen ist, hatte ich 10 Minuten später n guten Grund mehr, zu saufen (oder nach Hause zu fahren, hätte der letzte Zug nach Hause sich nicht schon längst verabschiedet). *Was meinen Bro betrifft, so bin ich drauf und dran, ihn abzusägen. Er hat mich schon den halben Abend bei #2 sabotiert. Gabs so ein, zwei Situationen, wo er meinte, mich vor ihren Augen amoggen musste. Mal nahm er mich in den Schwitzkasten und meint, ich wäre ne Pussy, weil ich meinen letzten Zug kriegen wollte. Mal stößt er meine volle Bierflasche von oben an, damit es überschäumt (den Trick hat er sogar von mir) und mich die Scheiße aufwischen lassen, weil er als Fachschaftsrat Hausrecht hatte. Kann man bis dahin alles noch als Spaß verstehen, und das hatte ich auch. Aber als er dann bei der Isolation zwischenfunken musste und mir die Kleine auf dem Dach geklaut hatte, hab ich das als Blutgrätsche empfunden. Ich weiß nicht...ist das ego-induzierte Bullenscheiße und Rückwärts-Rationalisierung? Auch weil ich mich besser wähnte, weil er nüchtern alles andere als ein Womanizer ist? Aber auf Alk macht er dann plötzlich auf "Ich mach mir eine klar und du nicht"? Andererseits, wenn er n random Typ gewesen, hätte ich wohl in den sauren Apfel gebissen und mir gesagt: "Okay, er hat mich outgegamed. C'est la vie!"....glaub ich zumindest. Aber unter Bros macht man meiner Meinung nach so ne Scheiße nicht. Und in dem Fall würde ich sowas auch aus meinem Freundeskreis verabschieden. Aber ich denk, das ist schon wieder n zweiter Thread wert....oder gar keinen. Fuckt mich halt nur ab. Bisschen lang ausgeführt, aber ich glaub, you got the gist. Deswegen meine Frage, weil ich mir gut vorstellen kann, dass ich nicht zum letzten Mal in so einer Umgebung feiern werde: Wo ist da die Balance zwischen "sich rar machen, nicht zum Orbiter werden" aber andererseits auch "gamen, die Gelegenheit beim Schopfe packen, selber Gelegenheiten kreieren"? Wie gamet ihr in solchen Situationen? Gamet ihr da überhaupt? Ich bin schon am reflektieren, was ich hätte besser machen können, aber über Input und Erfahrungen von euch wär ich erfreut
  4. Hallo Leute, Bin gerade dabei das 2. Mal "Lob des Sexismus" zu lesen und schon ab dem Ersten Kapitel wird immer wieder erwähnt, dass ein Alpha meist auch der Anführer einer Gruppe sei. Jetzt habe ich versucht auch mehr die Rolle des Gruppenführers zu verinnerlichen und umzusetzen. Am Selbstbewusstsein und Anderen Charaktereigenschaften fehlts bei mir definitiv nicht, jedoch sind mir mehrere negativen Begleiterscheinungen dabei aufgefallen. Zum einen analysiere ich während Unterhaltungen viel mehr ( z.B.: "Was soll ich jez sagen, damit ich mir die Stellung sichern kann?" etc.). Dabei hab ich das Gefühl dass mir die Meinungen Anderer wichtiger werden und bin so nicht mehr Outcome-independant was ich scheiße finde. Außerdem hab ich das Gefühl, das Aufsteigen in der Gruppenhierarchie erzwingen zu wollen. Ich find es besser einfach Spaß zu haben, authentisch zu sein und ein Fuck drauf zu geben was jemand von mir denkt, Gruppenstellung hin oder her! Jetzt würde mich interessieren: 1. Stimmt ihr meiner Aussage zu 2. Wie wichtig ist es für den social status Anführer der Gruppe zu sein bzw. wie kann man eurer Meinung nach authentisch in einer Gruppe aufsteigen Vielen Dank schon mal im Vorraus Gruß Witchgun
  5. Hey Alphas, mich würde gerade eure Sicht auf meine aktuelle Situation und Interaktion interessieren. Ich bin gerade im Auslandssemester in Schweden und habe mich hier recht schnell eingelebt und wurde von der Gruppe aufgenommen, sodass wir die vergangenen Tage direkt einen gemeinsamen Ausflug gestartet haben. Puh, ich tue mir gerade schwer, den Kern des Problems auf den Punkt zu bringen - ich versuch's mal so: wie verhalte ich mich gegenüber einem anderen potenziellen Alpha? Wie verhalte ich mich vor der Gruppe, wenn das Mädchen, mit dem was laufen könnte, dabei ist? Was steckt hinter diesen Fragen - eine Freundin aus der Gruppe hat ihr Handy verloren und ich habe es nach stundenlanger Suche gefunden, folglich war ich für kurze Zeit ihr Held. Dadurch bin ich eigentlich erst aufmerksam auf sie geworden und habe erfahren, dass sie keinen Freund hat. Am selben Abend saßen wir alle im Wohnzimmer zusammen und nach und nach sind alle ins Bett und nur noch wir waren da. Also hab ich mein Glück versucht und saß am Ende neben ihr auf dem Sofa, wir haben ewig lang geredet und ich habe versucht Comfort aufzubauen. Bevor wir gegangen sind, sagte ich noch: "ich will noch was probieren" (Kussversuch) und sie schaute erst und meinte dann "ne, lass mal, dafür haben wir zu wenig getrunken" (in nem normalen Ton). Wobei man das als mega Beleidigung auffassen könnte xD ... Na ja, jedenfalls haben die anderen das natürlich mitbekommen, dass wir noch lange wach haben und entsprechend wurde dann immer wieder gestichelt (vor allem von einem, dem potenziellen Alpha), sowas wie "das neue Ehepaar" und so... Im Auto am nächsten Tag mit den anderen (darunter auch sie) war ich dann echt unsicher, was ich sagen soll etc. Weil jeder Satz, den ich mit ihr spreche, könnten die anderen wieder als Stoff für nen dummen Spruch nehmen. Heute vorhin war sie dann kurz da mit den anderen noch was für die Uni fertig machen, und dann meinte der eine zu ihr, "setzst du dich etwa nicht zu deinem Ehemann [mir]?" dann kam erstmal ne Weile nix und dann nur so "nene xD Ehe annuliert". Muss lächerlich klingen für euch aber n bisschen scheiße fand ich die Aussage schon. Tat schon bisschen weh xD. Aber gut, was will man erwarten. Ich war mit meiner Entwicklung eigentlich recht zufrieden, aber ich glaub ich rutsch gerade wieder mehr in beta Verhalten rein. Genauso weiß ich nicht, wie ich mich gegenüber vor allem dem einem Typen, der immer wieder Sprüche bringt, verhalten soll. Wahrscheinlich ist er selbst interessiert an ihr. Er wirft mich mit den Sprüchen so ein bisschen aus der Bahn. Überhaupt würde ich sagen, dass ich dazu neige, den Schwanz einzuziehen, wenn ich anderen Alphas begegne, wahrscheinlich weil irgendwo ne Überzeugung "ich bin nicht o.k." da ist. Sorry wenn das jetzt ziemlich durcheinander ist, aber ich tu mir schwer, das Durcheinander in meinem Kopf hier schön lesbar zu präsentieren. Danke für eure Meinungen. Viele Grüße, Caesar
  6. Hallo Freunde, ich lerne jeden Tag dazu und heute möchte ich Euch eine Frage zum Thema Ansprechen stellen. Nein, es handelt sich nicht um Approach anxiety - meine Ansprechangst habe ich mehr oder weniger im Griff. Wobei das jetzt nichts über die Qualität der Ansprechversuche aussagen soll, aber auch daran arbeite ich. Mir geht es vielmehr um konkrete Ansprechversuche, oder um genauer zu sein: wann kann ich ein Mädel approachen, sodass es noch im Rahmen einer sozial akzeptierten Form ist. Gerade an der Uni spiegeln sich meine Blicke immer wieder mit 2 Mädels, die ich interessant finde. Wenn ich nicht bald was unternehme, ist das anfängliche vermeintliche Interesse wahrscheinlich erloschen. Die Mädels laufen meistens mit ihren Mädels rum und sind kaum alleine anzutreffen. Ich kann doch nicht einfach hingehen und "hey" sagen, oder? Was würden dann auch meine Kommilitonen denken - "ouuu, der Caesar traut sich Mädels anzusprechen" und so ein Gerede (wobei das zugegebenermaßen Hirnfick ist). Was ist hier die richtige mentale Einstellung? Was ist sozial akzeptiert? Vor allem weil ihre Freundinnen ja dabei sind und die vielen anderen Studenten drum rum - vielleicht ist es ihr ja unangenehm, vielleicht entwickelt sich peinliche Stille, wenn ich da einfach hingehe. Oder findet ihr, dass man mit dem Frame des Alpha auch da einfach hingehen kann? Wenn sie in der Bib sitzt, mich einfach dazusetzen und irgendwas sagen? Ich hab halt kein Facebook und kann sie nicht einfach anschreiben. Hab schon mitbekommen, dass sich bei manchen Leuten auch auf diese Weise was ergeben hat. Ich kann ja auch nicht n Zettel mit meiner Nummer an ihre Windschutzscheibe am Auto hängen - this might sound weird, aber will's mal erwähnt haben. MAAAAAN, das fühlt sich an als wären mir die Hände gebunden und dass jeden Tag Potenzial flöten geht. Ihr Pick-Up-Meister da draußen, wie seht ihr das Ganze? Best regards, Caesar
  7. Guten Tag, ich hoffe mit meinem Thema bin ich bei euch richtig gelandet, da es nicht auf den besseren Umgang mit Frauen abzielt. Ich habe schon seit ich denken kann ein großes Problem im Leben: es fällt mir außerordentlich schwer, mich in bestehende Gruppen zu integrieren und innerhalb dieser Gruppen als gleichwertig wahrgenommen zu werden. Besonders problematisch ist dies, da ich in meinem Beruf eine Führungsposition innehabe. Diese aber (wie ich mir leider selber zugestehen muss) nicht aufgrund meiner Führungsqualitäten, sondern aufgrund meiner Bildung. Dass das ggf. zu Problemen im Beruf führt, erklärt sich von selbst. Allgemein kann ich folgendes über mich sagen: schon immer hatte ich Probleme damit, mich in neu entstandenen Gruppen zu behaupten (Wechsel von Grundschule zu Gymnasium z.B.) oder in bestehenden Gruppen einzugliedern (z.B. Beruf oder "Freunde von Freunden" kennenlernen). Ich bin immer sehr zurückhaltend und schüchtern, ich kann nicht gut Witze reißen und bin ein miserabler Smalltalker (was alles irgendwie miteinander zusammenhängt). Wenn ich dann doch irgendwann in eine fremde Gruppe integriert bin (so nach 1 bis 2 Jahren), dann nur, weil dieser Effekt einsetzt, dass man nach langem täglichem Kontakt schon irgendwie so halbwegs "dazu" gehört. Zusammengefasst: Ich bin einfach nicht der Typ, den andere Leute interessant und witzig finden und den man nach Feierabend mal auf ein Bier einlädt oder auch "der Typ, den man ganz nett fand, der aber trotzdem irgendwie komisch war". Es fehlt mir einfach an sozialen Fähigkeiten. Natürlich schreibe ich hier, weil ich das ändern möchte. Ich weiß nur nicht wie. Ich habe mir drei Bücher bestellt und gelesen, jedoch hilft mir das nicht weiter; ich bräuchte, auch wenn es dumm klingt, spezifische Handlungsanweisungen für bestimmte Situationen. Mit sowas konnte ich schon immer am besten arbeiten. Nun gibt es aber tausende "normale" Situationen, unmöglich alle aufzuzählen. Deswegen meine Frage an euch: wie kann ich dieses Problem beheben? Wie würdet ihr anfangen? Gibt es Literatur, Workshops, etc. die ihr empfehlen würdet?
  8. (leider kann ich nur im Beginners-Forum Themen erstellen, es geht hier eigentlich um allgemeine Persönlichkeits-Entwicklung und nicht um Frauen) Ich habe die Fragen absichtlich sehr allgemein gestellt, damit auch andere davon profitieren können. Wenn ihr wollt braucht ihr also den Rest nicht lesen. Bitte weicht aber nicht vom Kernthema zu stark ab, schon gar nicht Richtung Alphatier und Frauen. Folgende Aufgabenstellung ;) 1. Wie schafft es ein introvertierter Mensch in einer Gruppe mit Extrovertierten schnell die Alpha-Position zu übernehmen? Hintergrund: Ich habe kürzlich festgestellt, dass ich in allen Gruppen (von der WG mit 3 Leuten bis zum Sportteam mit 13 Leuten) die Alphaposition inne habe. Das war mir bis vor kurzem gar nicht so bewusst. Ich bin jedoch jemand der nicht in allzu vielen Gruppen unterwegs ist und sich auch schwer tut neue Gruppen zu erschließen. Unter anderem, weil ich mich nicht wohlfühle, wenn ich nicht das Sagen habe, fällt mir bei genauerem Überlegen auf. Das hängt auch damit zusammen, dass ich ein introvertierter Typ bin und erst in einer geeigneten Gruppe komplett aus mir rauskomme. Die Introvertiertheit komplett abzulegen wird wohl nich hinhauen, stört mich auch nicht. Soweit kein Problem, ich würde jedoch gern mehr Leute kennen lernen und in mehr Gruppen unterwegs sein. Dafür gibt es nur zwei Wege: I) lernen mich unterzuordnen: dann werde ich aber sehr ruhig, kann mein Potential nicht entfalten und es macht mir wenig Spaß. Das wäre die Notlösung (siehe Frage 4.). II) in einer Gruppe die Führung übernehmen: das braucht leider immer sehr viel Zeit, denn als introvertierter Mensch geht man ja nicht hausieren mit seinen Fähigkeiten. Außerdem habe ich das Gefühl, dass oft Introvertiertheit und Gruppenführung gerade von extrovertierten Leuten nicht als möglich betrachtet wird. Somit bleiben für mich hauptsächlich Gruppen aus ruhigeren Menschen übrig, obwohl das nicht nötig wäre!, denn in einer Gruppe, wo ich mich wohlfühle, sprich Alpha bin, bin ich alles andere als introvertiert. 2. Ist die Anzahl der Gruppen in denen man die Führung inne hat begrenzt? (Stichwort: soziale Ressourcen) Hintergrund: meine sozialen Gruppen sind extrem lange beständig und sehr harmonisch. Ich investiere auch viel in diese Gruppen, wären sie das nämlich nicht, würden sie mir keinen Spaß machen. Deswegen die Frage: kann ich nur viele Gruppen schlecht führen oder wenige und dafür gut? Oder geht auch viele und gut? 3. Wie kann man sein Potential als introvertierter Mensch in Gruppen, in denen man sich nicht 100% wohlfühlt, ausspielen? Hintergrund: Wie oben beschrieben bin ich eher introvertiert (außerhalb der Gruppe), dementsprechend ist für mich ein Beta/Spezialist (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppendynamik#Funktion) mit guter Kontaktknüpfungs-Fähigkeit sehr gewinnbringend. (Habe eine Gruppe, wo ich festgestellt habe, dass es so ist). Gerne würde ich diese Fähigkeit selber erlernen, um darauf nicht mehr angewiesen zu sein. Leider ist das aber sehr schwierig, weil man die meisten Menschen ja in bereits bestehenden Gruppen kennenlernt. In diesen Gruppen kann ich aber mein Potential nicht ausspielen (siehe oben: eher schüchtern und fühle mich nicht so wohl). 4. Wie kann man als introvertierter Mensch lernen sich unterzuordnen und trotzdem Gehör und Spaß zu finden? Hintergrund: (siehe Hintergrund zu Frage 1.) Es geht hier nicht darum in dieser Gruppe Frauen klar zu machen, sondern einfach in der Gruppe Spaß zu haben und Nutzen aus der Gruppe zu ziehen. z.B. dadurch, dass andere einen mögen oder auch bereit sind einem zu helfen. Allgemein ist die Frage wahrscheinlich schwer zu beantworten, deswegen ein paar Stärken von mir: -sehr stark der gewissenhafte Typ (mit Tendenz zu dominant) im DISG-Modell (https://de.wikipedia.org/wiki/DISG) -interessiert an vielen Themen -sehr unternehmungslustig -vertrauenswürdig -intelligent -ich bin in der Gruppe immer unternehmungs-/aufgabenorientiert: was können wir zusammen machen? Was ich gar nicht kann: -Gruppenclown sein -übermäßig Humor in die Runde bringen -spontan sein -kreativ sein Langer Text, aber interessantes Thema Danke für eure Antworten :)
  9. Hallo! Ich befinde mich seit gut einem Jahr auf einem Persönlichkeitsverbesserungstrip, weil ich damals mit mir selbst in vielen, speziell sozialen Bereichen nicht zufrieden war. Als Anlass diente damals auch der studiumsbedingte Umzug in eine neue Stadt (ca. 40 km von zu Hause). Aufgrund meines sportlichen Engagements im örtlichen Handballverein, das ich auch trotz des Umzugs aufrechterhalten hatte, sah ich die "alten" Kollegen noch mindestens einmal pro Woche. Und obwohl ich in der Stadt merklich Schritte nach vorne machte, fiel und fällt mir das zu Hause bei den Handballkollegen noch extrem schwer. Die kennen mich noch immer als schüchternen, zurückhaltenden Typen. Ich versuche zwar, auch dort so wie in der Stadt zu sein, aber fühle mich trotzdem seltsam dabei. Ihnen wird es vermutlich gar nicht so auffallen, aber ich fühle mich eben blockiert. Die Kollegen kommen fast alle aus dem Ort, mit ihnen treffe ich wirklich nur beim Handball und örtlichen Festen zusammen. Was noch dazu kommt, seit einem Jahr gibt es ein kleines Frauenteam im Verein, und obwohl wir in der selben Halle trainieren und auch manchmal nach dem Training kurz im Vereinsraum zusammentreffen, habe ich in diesem Jahr wenig bis gar kein Interesse an denen gezeigt. Genau DAS möchte ich nun aber ändern, weil mich meine Untätigkeit selbst wirklich schon stört. Jetzt auf einmal, nach einem Jahr anzufangen, mit ihnen zu reden oder Interesse zu zeigen wäre für mich die rationale Entscheidung. Irgendwie muss ich ja anfangen. Andererseits fühle ich mich dabei doch etwas unwohl, gerade weil das für die anderen plötzlich und ungewohnt kommen würde und ich dadurch vielleicht eher auf Ablehnung stoßen könnte. Konkret geht es mir jetzt um Erfahrungen und Ratschläge, wie ich mein bestehendes Bild in der Gesellschaft positiv verändern kann. Danke schonmal im Voraus.
  10. Hi zusammen. Folgendes - für mich wird mit der Zeit immer unschöner mit Freunden wegzugehen - denn es ist entweder anstrengend, nervig, und/oder zum gähnen langweilig. Ich geh mit den Leuten weg um Spaß zu haben und klar wenn da hübsche Mädels sind unterhält man sich mit ihnen, lässt sich die Nummer geben - ihr wisst eh was ich meine. Mein "Problem", dass es nervig und/oder langweilig wird mache ich an zwei ganz bestimmten Sachen fest: 1. Die Leute zücken alle paar Sekunden ihr Handy. Ganz ehrlich - es ist wie eine Sucht und ich kanns nicht nachvollziehen. Es zieht total die Dynamik aus der Gruppe, es macht Gespräche schwierig weil die Leute nicht folgen können. Wenns mir reicht hab ich mich dann meistens ne Weile verabschiedet und bin tanzen oder socialisen. Das Problem gibts aber nicht nur in meinem Freundeskreis, sondern überall in Clubs und Bars sieht man die Leute wie gebannt auf ihre Smartphones schaun und ich hab keine Ahnung warum die das machen, oder wie ich im Rahmen meines Games damit umgehen soll. 2. Sobald eine hübsche Frau in der Gruppe ist, wird das ganze zum Wettkampf. Dann wollen alle nur noch mit der Frau reden, hören nur noch ihr zu und quatschen was das Zeug hält. Es ist dann nicht mehr möglich sich nebenbei mit irgend einem der Jungs zu unterhalten, was mich tatsächlich am meisten nervt. Nebenbei ists natürlich auch Blöd wenn das Mädel interessant ist, denn zu 99% sind das alles Gespräche auf der Sachebene, die total langweilig sind und es natürlich auch immer schwieriger wird wenn die Jungs dem Mädel in der Gruppe so nen hohen Social-Value geben. Also keine guten Grundlagen fürs Game..... Hat sich irgendwer schon mal mit diesen Punkten auseinandergesetzt und sich dazu was überlegt?