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  1. Ein bisschen Spaß muss sein meine Freunde,

    deshalb wird einem echt witzigen Video jetzt auch ein Blogeintrag gewidmet.

     

     

    Und was lernen wir daraus? ... 

    Sagt ihr es mir in den Kommentaren! ;-)

  2. Hey,

    heute möchte ich mich über 3 Fehler unterhalten die dir dein Game versauen.

    1. Zu viel "flashy" Game

    Viele PUAs bevorzugen aus Unsicherheit "flashy" Game, weil sie glauben die HB wäre sonst zu gelangweilt. Darunter leidet dann leider Comfort und Rapport. Am ende wundern sich die Typen dann wieso sie ein KC abblockt, obwohl sie doch so viel Spaß hat und lacht. Natürlich sollt ihr zusammen Spaß haben mit emotionalen höhen, aber sowas bedeutet nicht den Clown zu spielen! Zu empfehlen ist es nach ein emotionalen spike wieder etwas Comfort mit einfließen zu lassen. Zum Beispiel: 

    Sie: Hey was arbeitest du

    Ich: Ich bin Golfball-Taucher, du schaust so aus als ob du kein Problem damit hast Bälle zu finden. (Ich spike ihre Emotionen)

    Sie: Hahaha und jetzt wirklich? ( Sie denkt sich:  Danke für die Positiven Emotionen, jetzt will ich etwas Rapport)

    Ich: Ok ich arbeite bei XYZ ( Richtige Antwort) 

    Sie: Ach das hört sich doch interessant an!

    Ich: Ja wobei ich gerade eine Umschulung zum Glückskeks-Betexter mache! ( Ich Spike ihre Emotion wieder)

     ....

    Und so weiter! Ich mixe also emotionale Höhepunkte mit Comfort / Rapport um Attraction aufzubauen, gleichzeitig gebe ich ihr die Möglichkeit mich besser kennen zu lernen! 

    Hier kommt es natürlich wie immer auf das HB an. Manche brauchen mehr Comfort andere wiederum mehr Spikes, hier zählt dann die Erfahrung und die Lokation ( Club, Street etc.).

     

    2. Sich nicht zuvor über die Lokation informiert.

    Es ist unglaublich wichtig zu wissen was du nach dem Pull machen kannst. Suche dir ein Geschäft aus das offen hat, falls du mit ihr etwas Essen / Trinken gehen willst. Dazu solltest du dich aber auch informieren welches schon geschlossen hat, damit habt ihr dann die "ausrede" zu dir zu fahren, um noch etwas zu  Essen, denn das Geschäft hat ja leider schon zu ;-).  

     

    3. Nicht richtig mit unkalibrierten Game umgehen

    Es ist kein großes Problem gelegentlich nicht optimal zu kalibrieren und versehentlich einen blöden Spruch zu bringen. Doch dann mach bitte nicht den Fehler so zu tun als ob nichts passiert ist um "cool" zu wirken.

    Zum Beispiel:

    Ich "Was?! Du bist 20 ?! Ich hätte dich jetzt auf 40 geschätzt... bei all den Falten..."

    Sie: Haa....ha... ja.... (Ihre Mundwinkel gehen leicht runter und du merkst wie es sie wirklich getroffen hat)

    dann zeig ihr bitte das du etwas Selbstreflexion besitzt und sag zum Beispiel:

    Ich: " Ich bin manchmal ein Arsch der etwas über das Ziel hinausschießt, wie du bestimmt schon bemerkt hast :P"

    Dann merkt sie das du kein Psychopath bist der absolut keine Selbstreflexion hat und alles ist OK ;-). Aber Achtung! Bitte verliere dabei nicht direkt deine Eier!  Es reicht wenn du es ihr subtil zeigst.

  3. The_Phoenix
    Letzter Beitrag

    Liebe Leser,

    in meinem letzten Beitrag habe ich angekündigt, dass ich hier in Zukunft über meinen neuen Lebensstil schreiben werde. Etwas zu Vorlaut dachte ich, dass das Thema „Ziele setzen“ mein Einstieg in diesen neuen Abschnitt sein würde. Bevor wir uns aber in die tiefen und die konkrete Umsetzung stürzen, möchte ich euch noch die Philosophie bzw. Idee, die hinter meinem Wandel steckt vorstellen und es für euch vielleicht auch ein bisschen leichter machen zu entscheiden, ob ihr die ganze Geschichte verfolgen wollt oder eben nicht.

     

    Wieso mache ich das überhaupt?

    Nun, diese Frage habe ich im letzten Beitrag schon umrissen, möchte sie aber noch mal aufgreifen. Vor ein paar Jahren saß ich in meinem WG-Zimmer und fragte mich, ob das wirklich alles sein sollte. Mein Leben war ständig in Bewegung und nach kurzen intensiven Hochphasen folgten genau so intensive Tiefphasen. Dazu hatte ich das Gefühl mein Leben einfach nicht „auf die Reihe zu bekommen“. Um genau zu sein hatte ich dieses Gefühl schon sehr lange und war immer wieder daran gescheitert mein Leben nachhaltig zu verändern.

    Doch an diesem einen Tag vor relativ genau drei Jahren beschloss ich mein Leben komplett zu ändern. Von einem Tag auf den anderen begann ich zu meditieren, intensivierte meine Trainingsgewohnheiten und suchte nach Möglichkeiten mein Leben ein wenig besser und vor allen Dingen auch lebenswerter zu machen. Den Weg den ich dabei gegangen bin könnt ihr in den Blog-Einträgen der letzten Jahre verfolgen.

    Nun ist es bzw. war es seit einigen Monaten so, dass ich das Gefühl hatte meine Entwicklung würde stagnieren. Klar, das ist Teil des Prozesses, das sehe ich genauso. Dennoch war mir auch bewusst, dass ich in irgendeiner Form den nächsten Schritt machen will, ich wusste blos nicht so ganz genau was der nächste Schritt ist. Die Suche nach dem Weg war frustrierend. Ja, ich habe meine Ziele, ich arbeite an meinem Erfolg und gehe den Weg den ich begonnen habe auch weiter, aber es fehlt der „Kick“, das Besondere. Es ist also wäre ich in meiner eigenen Matrix und Routine gefangen. Änderungen an der Routine hatten nicht die erhofften Auswirkungen und so trieb ich letztlich so vor mich hin. Vor einigen Tagen hatte ich dann wieder so ein Aha-Erlebnis, wie vor drei Jahren: ich wollte die Ideen und Erfahrungen der letzten Jahre mit den Erkenntnissen aus den zahlreichen Büchern verbinden und daraus einen Lebensstil, eine Lebensphilosophie oder was auch immer kreiieren, die all das verbindet, aber eben auch nach außen gerichtet ist und anderen die Möglichkeit gibt von den Erfahrungen zu profitieren.

    Folgend werde ich auf einige Lebensbereiche bezogen meine Ideen in Kurform vorstellen und ein wenig Licht in meine Ankündigung bringen. Anmerken möchte ich dabei noch, dass noch nicht alle Bereiche perfekt ausgearbeitet sind. Im Gegenteil, ich hoffe dass wir durch gemeinsame Diskussionen meine Ideen bzw. die Ideen die ich zusammengefügt habe, noch verbessern können. Falls ihr also Kritik oder Anregungen habt: schreibt mir eine Nachricht oder kommentiert die Beiträge. So können wir glaub ich etwas ziemlich cooles schaffen!

    Zeitliche Ausrichtung

    Ein der wesentlichen Aspekte meiner Ideen ist von der langfristigen Ausrichtung weg zu kommen und sich eher mittelfristige und kurzfristige Ziele zu setzen. Diese Idee kommt daher, dass ich auf der Suche nach meiner Mission und Lebensvision zu dem Ergebnis gekommen bin, dass nur die wenigen so einen klaren Langzeitplan haben, wie Elon Musk mit der Besiedlung des Mars oder der junge Mark Zuckerberg mit der Veränderung der Kommunikation. Dazu kommt, dass einige philosophische Bücher meiner Meinung nach zurecht darauf hinweisen, dass wir, wenn wir lange Zeit voraus planen, ein bisschen unsere Sterblichkeit verdrängen und Kraft und Gedanken in eine Zukunft stecken, die wir vielleicht gar nicht erleben werden. Das mag pessimistisch klingen, halte ich aber für verdammt sinnvoll: Warum viel Zeit und Planung in eine ungewisse Zukunft stecken, wenn wir versuchen können unseren Alltag so zu verbessern, dass wir jeden Tag ins Bett gehen und denken „FUCK YEAH! Das war ein geiler Tag!“. Weiterer Aspekt der für eine kurzfristigere Zeitliche Ausrichtugn spricht ist, dass langfristige Ziele unsere Sicht einengen und dafür sorgen, dass wir sich bietende Möglichkeiten, die nicht in unsere langfristigen Ziele passen, vielleicht gar nicht wahrnehmen und damit die Chance verpassen ein noch besseres Leben zu führen.

    Es wird also mehr darum gehen einen guten Alltag zu schaffen, sich Routinen und tägliche Abläufe zu erstellen, die ein optimales, aber glückliches Leben ermöglichen. Dazu gehört dann auch zu lernen Entscheidungen zu treffen, was wichtig ist im Leben, die richtigen Prioritäten zu setzen und sich das Leben auf lange Sicht einfacher zu machen.

    Gesundheit

    Ein optimales, aber glückliches Leben ist auch das was ich im Gesundheitsbereich anstrebe. In den letzten Jahren habe ich viel Zeit damit verbracht nach körperlichem und geistigem Optimum zu streben. Dies war bisher immer darauf bezogen die bestmögliche Leistung erbringen zu können. Mittlerweile verfolge ich einen anderen Ansatz: ich möchte mein Optimum erreichen, was den Wohlfühlfaktor betrifft. Ein Beispiel: Über die letzten zwei Jahre habe ich mich intensiv mit Fitness beschäftigt, Masse aufgebaut und das volle Programm durchgezogen. Bis mir letztens, als ich Fett abbauen wollte feststellte, dass das Streben nach mehr Kraft, mehr Gewicht etc. mir eigentlich gar nicht gut getan hat und ich mich mit weniger Gewicht viel wohler gefühlt habe. Mit jedem Kilo das ich abgenommen habe ging es mir besser, ich wurde wieder aktiver, schlief besser und verlor ein Stück der aufgebauten Trägheit. Dazu kam, dass ich mir bei weniger Gewicht auch weniger Gedanken um mein Essen machen muss, weniger aufs Klo gehen muss (ist ein simpler Grund aber für mich relevant gewesen) und somit meine Lebensqualität durch das geringere Gewicht deutlich angestiegen ist. Damit möchte ich nicht sagen, dass man nicht auch seine Komfortzone verlassen muss um Fortschritt zu erreichen, im Gegenteil, aber ich glaube eben auch, dass man Selbstoptimierung mit Ziel des besten Wohlbefindens mit der bestmöglichen Leistungsfähigkeit betreiben sollte und nicht versuchen sollte nur die beste Leistung zu erreichen und dann ausgelaugt und ausgebrannt zu sein.

    Ziel ist dabei auch sich selbst möglichst gut kennenzulernen und herauszufinden welche Tätigkeiten, Eigenschaften und Angewohnheiten dazu führen, dass die Lebensqualität und die Leistung gleichermaßen steigen.

    Arbeit

    Ein wichtiger Kernapsekt ist die Arbeit bzw. das Erreichen von Meisterschaft und hoher Qualität in dem was man tut. Hier wurde ich stark von Cal Newports Büchern beeinflusst (Deep Work und So good they can‘t ignore you). Ziel ist es mit hoher Intensität zu leben, die Ablenkungen, z.B. durch soziale Medien, zu reduzieren und gut und konzentriert zu arbeiten. Dieses Arbeitsverhalten kann man natürlich auch auf andere Lebensbereiche übetragen. Wichtig ist hierbei, wie in allen anderen Bereichen auch die Qualität über die Quantität zu stellen, also nicht möglichst viele Stunden zu arbeiten, sondern möglichst viele Stunden mit möglichst guter Konzentration zu arbeiten.

    Innere Einstellung

    Hier orientiere ich mich stark an Marcus Aurelius, Seneca und weiteren Stoikern. In gewisser Weise wird auch Eckhart Tolle eine Rolle spielen. Letztlich geht es darum im Augenblick zu leben, bewusst zu leben, im Einklang mit der Welt zu leben und Dinge anzunehmen, die man nicht ändern kann. Dazu möchte ich erreichen, dass meine emotionalen Hochs, nicht mehr ganz so hoch sind, dafür aber auch Tiefs nicht mehr ganz so tief. Denn die Erfahrung hat gezeigt, je besser es mir ging und je erfolgreicher ich war, desto schmerzhafter waren die schlechten Phasen. Es geht also auch um Kontinuität.

    Sozialleben

    Auch hier gilt das Motto: Qualität über Quantität. Zu Beginn des Studiums habe ich viele neue Leute kennengelernt. Es war eine spaßige Zeit, die aber auch dazu geführt hat, dass ich zu viel zeit mit Menschen verbracht habe, die mir nicht gut getan haben. Seit einiger Zeit verfolge ich deswegen die Strategie einige wenige Beziehungen sehr intensiv zu pflegen und dabei zu versuchen hin und wieder neue Menschen kennen zu lernen, dies aber weitestgehend oberflächlich zu lassen (z.B. Small Talk im Supermarkt etc.). So lerne ich trotzdem neue Menschen kennen, habe meinen sozialen Umgang und verbessere die sozialen Fähigkeiten, habe aber auch ein extrem stabiles Umfeld mit Menschen auf die ich mich 100%ig verlassen kann.

    Hobbys & Freizeit

    Dieser Bereich spielt natürlich auch ein bisschen mit den Bereichen Arbeit und Zielsetzungen zusammen. Es geht darum die Zeit mit den richtigen Dingen zu verbringen. Wir Menschen neigen nun mal dazu Wesen zu sein, die sich für tausende Dinge interessieren können, aber am Ende nur wenige machen. Ich möchte also die richtigen Entscheidungen treffen und sehen, dass ich meine Freizeit so nutze, dass sie mir Mehrwert bietet, aber eben auch ein guter Gegenpol zur intensiven Arbeit ist.

    Zielgruppe

    Dieses Vorgehen und die Ideen richten sich meiner Einschätzung nach an Menschen, die feste Strukturen im Leben haben wollen und nicht den „Ich reise um die Welt und lebe in den Tag hinein“-Lebensstil führen wollen. Es richtet sich an Menschen, die wirklich richtig gut in dem werden wollen was sie tun und sich von dem Möchtegern-Gelaber, mit dem man täglich auf Instagram, Youtube und anderen sozialen Medien konfrontiert wird, distanzieren wollen.

     

    Abschließende Worte

    So, der ganze Beitrag hat jetzt schon eine beträchtliche Länge, ist aber im Grunde genau so geworden, wie ich ihn mir gewünscht habe. Ich hoffe, dass der eine oder andere von euch jetzt interessiert ist und mich auf diesem Weg begleiten wird. Wie schon gesagt freue ich mich über jegliches Feedback.

     

    Bis die Tage,

    The_Phoenix

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    Marquardt
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    No More Numbers


    Wer den SNL wirklich perfektionieren will sollte eine gewisse Zeit lang keine Nummern mehr nehmen. Keine Nummern mehr. Kein FB Close, kein IG, kein SC und auch keine Email. 

    Ich garantieren dir du wirst mindestens 10% mehr von SNL pullen, wenn du das machst. Wahrscheinlich sogar noch mehr. 

    Die Nummer wird als häufigster Excuse genommen nicht den SNL oder SDL zu machen. 

    *Achja ich kann ihr ja schreiben, ich sehe sie wieder, sie ist nicht verloren*

    Bullshit. 

    Es wird dir wehtun keine Nummern mehr zu nehmen, keine Frage. Es kann dir sogar sehr weh tun. 
    Du wirst viel darauf lernen. Sehr viel. 

    Nimm keine Nummern mehr wenn du im SNL und SDL wirklich richtig gut werden möchtest. 

  4. Endlich ist es wieder soweit: Heißgeliebte Sommerzeit! Die Tage werden länger und die Röcke kürzer. Da ist es nun eindeutig an der Zeit für etwas Spaß. Du hast Angst, fremde Frauen anzusprechen? Dir fehlt der entscheidende Tritt in die 4 Buchstaben, um endlich einmal aktiv zu werden?

     

    Dir kann geholfen werden! Ich habe vier Termine angesetzt, an denen ich jeweils ein kleines Einzelcoaching anbieten möchte. Dabei wirst du nicht geschont werden: Der Deal lautet 60 Minuten Coaching in der Hamburger Innenstadt, wovon etwa 10 Minuten für ein Einstiegsgespräch drauf gehen werden. Danach geht es ans Eingemachte: Und du wirst Frauen ansprechen!

     

    Die Erfahrung zeigt, dass gerade beim ersten Mal viel Zeit für das erste Set drauf geht, daher ist es empfehlenswert, zwei Termine zu nehmen. Du solltest in jedem Fall Anfänger sein. Auch wenn du eine Pickup-Jungfrau bist (noch nie eine Frau auf der Straße angesprochen hast), ist das kein Problem. Gemeinsam finden wir einen Weg, wie du voran kommst und schließlich erfolgreich bist. Dabei wirst du dich zu keiner Zeit unwohl fühlen; okay, manchmal vielleicht ein bisschen, aber ich halte dich fest, versprochen. Und es wird dir Spaß bringen - garantiert!

     

    Kostenpunkt:

    50€

       

    Termine:

    Freitag 23.06 und 30.06. jeweils Start um 16:00, 17:15, 18:45 Uhr

    Samstag 24.06. und 01.07 jeweils Start um 14:00, 15:15 und 16:30 Uhr

     

    Die Termine finden statt, wenn mindestens zwei Leute pro Tag dabei sind.

       

    Interesse:

    Schreib mich an und erzähl mir etwas von dir: Wer bist du? Was suchst du? Und was erwartest du von dem Coaching? Denn nur dann, wenn ich dir das auch liefern kann, was du dir vorstellst, macht das Coaching für dich auch Sinn.

     

    Was ich erwarte:

    Du musst definitiv Lust haben. Denn dich eine Stunde lang zu motivieren, Frauen, die dir gefallen, anzusprechen ist mega anstrengend. Daher ist meine Erwartung, dass du das auch wirklich willst und motiviert bei der Sache bist.

     

    Wer bin ich?

    Ich bin Mentalray, 35, führe erfolgreich zwei Firmen und bin glücklich vergeben (und ja, sie weiß, was ich hier tue). Such nach mir hier und bei den Reviews.

       

    Gibt es Ausweichtermine? Nein. Eventuell aber noch mal im Spätsommer oder Frühherbst.

       

    Viel Spaß :)

       

     

  5. Bodypainting 2017 mit Orbiter

    Neice hat mit Rauchen aufgehört und seine Wohnung neu gestrichen. 

    Das war zumindest der Plan und diesmal griff ich zur extrem teuren Toom Spezialfarbe. 100m2 soll so ein Eimer reichen. Leicht zu streichen. Spritzfrei. Super decken. 
    Sie spritzt wie Sau. Ist schwer zu streichen. Und deckt von super bis beschissen. Je nach dem, wie oft man streicht. Also 1x streichen deckt beschissen.  

    Habe dann nach 30m2 aufgegeben und doch einen Eimer Alpinaweiß gekauft. Leider ein etwas unterschiedlicher Weißton. 
    Also alles noch mal. 

    Gefrustet habe ich erstmal angefangen, die erste Staffel "Two and a half Men" zu schauen. Manche Probleme lösen sich ja von alleine. 

    In Folge 3 ruft dann das Toastbrotmädchen an. Sie streicht gerne. Ob sie helfen soll? Klar, warum nicht. Ob sie einen Kumpel mitbringen soll? Der kann richtig gut streichen. Klar, warum nicht. 

    Mädel taucht also mit Typ auf. Maler von Beruf. Und Gott war der eifersüchtig. Hat mich 20 Minuten runter gemacht, wie schlecht ich im Streichen bin und was ich alles falsch mache. Er meinte, er könne die ganze Wohnung streichen in unter 2 Stunden. Hab dagegen gewettet. Er wettet aber nicht um Geld. Aus Prinzip. 

    Also haben wir "ums Recht" gewettet. Hat er gewonnen. 

    Der Typ ist übrigens ganz cool. Der malt Wohnungen von Mädels als Gameplan. Ziemlich durchtrainiert. Ziemlich erfolgreich mit dem, was er da so macht. Ihn hat es nur total aus dem Konzept gebracht, dass er bei nem Typen helfen sollte. Das Mädel hatte wohl nur gefragt, ob er beim Streichen helfen kann. 


    Planung 2017

    @thalim hat in meinem letzten Blogeintrag einen Kommentar geschrieben: 

    Zitat

     

    Mir persönlich hilft es sehr Entscheidungen zu treffen - dann verändert sich etwas. Dann gibt es neuen Input für's Gehirn. Dabei ist es sogar egal wie die Entscheidung ausfällt: nahezu ein Münzwurf. Wichtig ist nur der Akt an sich damit es weiter geht und nicht unbefriedigend dahinwabert.

     

    Ich habe jetzt meine Gedanken rund 5 Monate kreisen lassen und habe mir sehr viele Optionen angeschaut und ausgetestet. 

    Es sind dann doch sehr ambivalente Gefühle und Richtungen, die teilweise kollidieren. 

    Ich möchte euch den Gedankengang ersparen, aber am Ende glaube ich, dass ich hier einfach nur einem Konflikt in meinem Unternehmen aus dem Weg gehe. Auf der einen Seite erreiche ich meine Ziele nicht in dem Tempo, wie ich mir das Vorstelle. Auf der anderen Seite habe ich mir eine goldene Zwickmühle aufgebaut. Mich zieht nämlich meine Mitarbeiterin regelmäßig runter, worauf ich mich eigentlich nicht groß um das Tagesgeschäft kümmere sondern im Homeoffice mein Ding mache und an anderen Themen arbeite. Das ist sehr bequem, weil es mir einen sehr angenehmen Cashflow bringt. 

    Aber mehrere Überlegungen haben dazu geführt, dass eine personelle Veränderung spannend sein könnte und die Karten neu mischt. Marburg nervt. In meinem Büro hockt ne Mitarbeiterin, die ich nicht mag und die mir die Laune versaut. Ins Nachbarbüro hat mein Vermieter ne Weiterbildung für Asylanten rein gesetzt. Ich kann da nicht arbeiten. Gleichzeitig finde ich in Marburg keine anderen passenden Büroräume. Und weiter weg verlegen klappt mit der Mitarbeiterin nicht. 

    Und nun hat die Mitarbeiterin gekündigt: 

    http://www.pickupforum.de/topic/150682-tagebuch-hamsterrad-bauen-und-passives-einkommen-generieren/?do=findComment&comment=2267155

    Damit habe ich meine Änderung. 

    Ich habe in meiner Firma zwei Richtungen, die ich gerade ausprobiere. Welche ich verfolge, muss ich mir anhand der Zahlen anschauen. Bis ich weiss, welchen Mitarbeiter ich brauche, werde ich den Job der Mitarbeiterin mitmachen. Erstmal 6-9 Monate. 

    Das gibt mir auch die Möglichkeit, mal wieder mehr Impulse aus dem Tagesgeschäft zu bekommen. 

    Der dadurch entstehende Cashflow gibt mir einige Optionen für 2018. 

    Bleibt mein Umzug nach Frankfurt. Ich habe das Thema beerdigt. 

    Ich mag Frankfurt als Stadt, bin aber in 1 Stunde mit dem Auto da. Ich habe eine Vision, die sich auf Kapstadt bezieht. Eine Morgenroutine, die mir sehr gefällt. Aufstehen. Raus. Und in einem kleinen Bistro in der Sonne Frühstücken und Mails lesen. Um das in Frankfurt zu realisieren, müsste ich extrem zentral wohnen. Ich fahre keine 2km mit der S-Bahn zum Frühstücken. Bahnhofsviertel. Innenstadt. Mit meiner Vorliebe für kleine, hochwertige Luxuswohnungen zahle ich da realistisch 1.000 - 1.500 EUR pro Monat und habe nicht das passende Wetter. 

    Das kann ich in Marburg auch realisieren. 

    Die Hauptmotivation für Frankfurt sind 

    a) Mädels in der Zielgruppe
    b) Interessantere Leute für den SC

    Nun lässt sich mit 1.000 EUR Mietersparnis pro Monat das ein oder andere Hotel bezahlen und ganz nebenbei habe ich nie schlechte Erfahrungen gemacht, 50-100km von einem Mädel entfernt zu wohnen für eine Affäre. Verbringt man mal 2-3 Tage am Stück zusammen nach einer Weile. Und das geht bei einer Stunde Fahrt auch spontan. Sobald man da 2 Mädels als Affäre hat, verbringt man da schnell 2-3 Tage Zeit in der Bude des Mädels. Und den Rest möchte ich sowieso Arbeiten und Kram machen, den ich in Marburg genauso gut machen kann. 

    Allerdings suche ich das "besondere" Mädel und nicht zwangsweise das "ältere" Mädel. Mit jungen Mädels die Fun wollen bin ich in Marburg bestens versorgt. Da habe ich in Frankfurt viel mehr Wettbewerb. 

    Und ältere Mädels und SC? Ich werde ganz gezielt auf Mädels gehen, die ihr eigenes Business betrieben. Blogger sind. Im eCommerce tätig sind. Ähnlich ticken wie ich. Das Leben ähnlich spannend mit möglichen Optionen sehen. 

    Da ist mir Frankfurt zu klein. 

    Mein Ziel ist daher, in 2017 mich massiv in den jeweiligen Szenen rum zu treiben. "Online Marketing Rockstars", "DNX" Konferenz. Wenn man sich das Video anschaut, dann sehe ich da die Typen, mit denen ich harmoniere, die ich mag, die ähnlich ticken. Und jede Menge Mädels. Darauf werde ich gehen. Keine 28-35 jährigen 0815 Mädels mit Studium in Frankfurter Clubs. Parallel besoffene 20-Jährige Mädels aus Marburg. 

    Sollte sich da ein Mädel rauskristallisieren, bin ich flexibel. Ich kann in jede Stadt. In jedes Land. Das wird sich zeigen. 

    Nun heisst es erstmal 6-9 Monate rein hauen und dann mal schauen. 

    Für mich bedeutet es aber auch den langsamen Abschied aus der PU Szene und ich werde einen Teil meiner Ressourcen aufbringen, um für diese Szene zu schreiben und mir eine Reputation aufzubauen. Ich habe 18 Jahre Erfahrung im Internetmarketing mit Schwerpunkt SEO und weiss, wie man Kunden im Webumfeld aufbaut. Da kann ich ne Menge KnowHow aufbauen und dann kann man die passenden Mädels auch einfach mal anschreiben und sich treffen. Ich werde hier also noch meine Threads pflegen, hab noch so ein paar Themen, die ich mit der Community teilen möchte. Ansonsten mich dann aber Schritt für Schritt auf moderative Themen zurück ziehen. 

     

     

     

  6. Pick Up hat mich unbeschreiblich viel gelehrt. Ja, es hat mein Sexleben immens gesteigert, aber das war nie der größte Gewinn. 

     

    Als ich vor gut einem Jahr meinem langjährigen Buddy von meinem neuen Werdegang erzählte, tat er dies als "niedere Lüste" ab. Allerdings erwiderte ich, es ging mir nicht um die Befriedigung meiner Lust, sondern um mehr… Um Erleuchtung. Und was damals für ihn und sogar für mich ein weit hergeholter Begriff hinsichtlich der Pick up Artist Szene war, sollte wahrhaftig der größte Erfolg meiner damaligen Entscheidung darstellen. Erleuchtung auf geistiger, emotionaler und geschäftlicher Ebene.

     

    In dem vergangenen Jahr ist viel bei mir passiert. Nach der Trennung von meiner Frau und der Insolvenz meines Unternehmens stand ich vor dem Nichts. Doch hat es sehr etwas Befreiendes, wenn man nichts zu verlieren hat. Man wagt, wozu man sonst nie den Mut gehabt hätte. Also wagte ich mich, auf die Straße zu gehen und fremde Menschen zu meinem größten Glück zu machen. 

     

    Heute habe ich nicht nur ein wohlhabendes, sondern auch ein mich verstehendes soziales Umfeld, lebe in einer Stadtvilla, habe mehr Cashflow denn je, genieße eine wundervolle Liebesbeziehung (die ich mit meinem Buch "Brückentanz" manifestiert habe), praktiziere auf hohem Level Kampfkunst und werde noch in diesem Jahr meine Prüfung als Psychotherapeut ablegen.  

     

    Das alles habe ich von einem absoluten Nullpunkt innerhalb von einem Jahr erreicht. Aber nur mit der Selbstkompetenz, die ich durch das Pick Up erworben habe. 

     

    Schlüssel zum schnellen Erfolg bei Menschen war meine rigorose Selbstkritik. Vor allem aber war es das Ablegen meiner Hemmungen, einfach der zu sein, der ich in jenem Moment wahrlich war. Dazu gehörten übereifrige Videos oder Posts, die ich heute nicht mehr öffentlich machen würde. Jedoch war diese blanke Darstellung meiner selbst absolut notwendig, um wirklich zu erkennen, wer ich bin. Die Unkalibriertheit dieses Prozesses legt sich dabei mit der Entwicklung. Heute steckt in jedem meiner Atemzüge absolute Kalibriertheit, ohne dass ich mich dazu anstrengen müsste. Auf diese Weise ist das Leben sehr genussvoll.

     

    Dabei habe ich nie einen Coach gebucht. Mein Prinzip war einfach: lass dich von den besten Verführern der Welt inspirieren, gehe auf die Straße, um genau das zu machen, was keiner macht und wovor du dich ebenfalls fürchtest - auf Menschen zugehen und charmant sein.

     

    Dieses Rezept wiederholte ich immer und immer wieder, bis ich die Interaktionen bereits in meinem Kopf abspielen lassen konnte, bevor sie Realität wurden. Durch die Praxis eignete ich mir Wissen an, welches ein Privileg von Forschern und Psychologen ist: die Soziologie des Menschen. Somit nenne ich meine aktive Zeit als Pick up Artist auch eher eine Studie. 

     

    Die langen Tage auf der Straße mit immer neuen Gesichtern und kognitiven Eindrücken war schließlich sehr viel mehr als lediglich das Aufreißen von Frauen. Ich entdeckte die Mechanismen, welche Menschen soziale Wohlfühleffekte verspüren lassen; ganz gleich, ob männlich oder weiblich. Wichtiger noch als die Same-Day-Lays oder die Dreier waren die Freundschaften, die ich knüpfte - und die noch heute anhalten.

     

    Anfang des Jahres entschied ich mich dann dazu, mein neues wertvolles Wissen zu professionalisieren. Der Werdegang als Pick up Coach schien mir jedoch nicht der treffende für mich. Ich wollte tiefer gehen und nicht nur soziale Ängste behandeln, sondern tiefgreifende psychische Konflikte beziehungsweise Psychosen. 

     

    Immerhin sind sehr viel mehr Menschen von ernsthaften psychischen Krankheiten betroffen, wo sie sich nur als gestresst, schüchtern oder Eigenbrödler empfinden. Man sagt, 70 % aller Patienten, die zu einem Hausarzt gehen, sind ein Fall für einen Psychotherapeuten. Sehr viele körperliche Beschwerden haben ihre Ursache schließlich in der Psyche. Doch wenn der Arzt keine körperliche Diagnose feststellen kann, glauben sie eher an die Fehlbarkeit des Arztes, als an ein psychisches Leiden ihrerseits. 

     

    Diese Dunkelziffer finde ich immens interessant, sodass es mich für mich folgerichtig ist, auf diesem Gebiet meine Fähigkeiten einzusetzen. Wie genau sich mein Dasein als Psychotherapeut jedoch ausgestalten wird, ist für mich noch nicht vollends beschlossen. Allerdings wird es wohl etwas mehr sein, als nur eine kleine Praxis die nach Schema F behandelt. Als nächstes werde ich jedenfalls Seminare geben.

     

    Meine Story, die gerade erst begonnen hat und ohne das Pick Up (und die Hilfe von diesem Forum) ganz anders verlaufen wäre, soll allen Neulingen oder Zweifelnden Inspiration bieten, wohin man sich selbst befördern kann, wenn man die eigenen Ängste überwindet. 

     

    Die Realität beginnt schließlich in unserem Kopf. Wenn wir uns einreden, etwas nicht zu können, dann werden wir es auch nicht können. Sofern wir aber daran glauben, dass alles erlernbar ist und jede Angst zu überwinden ist, so werden wir auch am laufenden Band unsere eigenen Grenzen durchbrechen und unseren Sehnsüchten mit jedem Tag ein Stück näher kommen.

     

    Bekämpft das schwarze Loch eurer Angst, indem ihr direkt darauf zugeht. Sobald ihr es erreicht, werdet ihr erkennen, dass es lediglich ein Schreckgespenst ohne weitere Macht ist.

     

    In diesem Sinne möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken und auch für eventuelle Reibereien entschuldigen. Aber zu jeder Entwicklung gehören auch Unverständnis und Kollisionen, ansonsten würde sich ja keiner vor unbekannten Schritten fürchten.

     

    Bestes!

     

    Architect

     

     

     

  7. Firster
    Letzter Beitrag

    Screening

     

    Screening ist wichtig im Leben. Es gibt Bereiche im Leben da muss man screenen, ansonsten spielst du auf Risiko. Mag ja manchmal ganz reizvoll sein, aber eben nur manchmal…

     

    (Für die Damen wird es jetzt vlt. etwas langweilig.)

     

    Ein Auto musste her. Ein Gebrauchter sollte es sein. Daygame war angesagt. Bin recht schnell fündig geworden. Wie ist der Allgemeinzustand? Sehe ich Rost? Ich screente. Motorhaube auf, reinschauen. Wie ist der allgemeine Zustand des Motors? Ist er gewaschen worden? Evtl. blankpoliert? Dann hat er vlt. irgendwo ein Ölverlust am Motorblock. Wäre sehr offensichtlich und ein sofortiger Rücktritt angesagt. Er war weder blankpoliert noch gab es einen Fingerzeig für kommende kostspielige Desaster. Nun denn, wie sehen die Verschraubungen vom Kotflügel aus? Blank, rostig, überlackiert? Sagt mir der erste Blick bereits, er hatte einen Frontschaden? Nein alles ok. Jetzt kommt das Kühlwasser dran. Ist es braun? Dass hieße, das im Kühlwasserkreislauf bereits was dahinrottet. Braucht niemand. Dann nachschauen, ob es Ablagerungen unterm Öldeckel gibt.  Auch hier alles klar. Was sagen die Aufkleber im Motorraum. Wann war der letzte Zahnriementausch, wann der letzte Ölwechsel, wann der letzte Bremsflüssigkeitswechsel?

    Alles im Rahmen des erträglichen.

    Ist die Bereifung noch ok? Spaltenmaße kontrollieren! Der Kenner weiß, dies verrät viel. Jetzt kommen die Bremsbeläge dran. Auch hier ein Go.

    (Solltest Du dich fragen, was hat das mit PU zu tun, dann lies weiter.)

    Nun folgt der Innenraum. Wie stark sind die Hinweise auf Abnutzung. Ein Blick auf die Pedalen, einer auf den Kupplungsknauf, einer auf das Interieur.

    Passt der Kilometerstand dazu?

    Nun Motor anlassen und Kupplung testen. Zweiter Gang ist drin, geht der Motor aus? Neuer Kupplungseinbau ist teuer! Ja, er geht aus. Kupplung ist also ok. Nun die Ohren spitzen, hab ich schon beim Kupplungstest gemacht! Klingt der Motor wie ein Sack Nüsse oder läuft er rund? Bin zufrieden mit dem was ich höre. Lass mir noch die Fahrgestellnummer geben um in der Vertragswerkstatt ein paar Nachfragen zu stellen.

    Anschließend kurze Probefahrt; man muss ja fühlen wie das HB sich führen lässt…

    Ich könnte noch ein paar mehr Dinge hier angeben, aber lassen wir`s mal gut sein.

    Das war Screening für eine Karre mit heißer Bereifung.

    Trotzdem…kann mir die Karre ein halbes Jahr später unterm Arsch verrecken…

     

    Ein Auto ist aber keine Frau. Nightgame…

     

    Mag ich lieber. Die Frauenwelt zieht sich lasziver an. Sie geben sich auch anders, meistens.

    Offenherziger in ihrer Art und meist auch ein wenig unanständiger. Ich screene und werde recht schnell fündig.

    Mag ich ihre Bereifung? Ihre Heckklappe? Ich kann kleine Popöchen nicht ausstehen. Will was in der Hand haben. Wie ist die Front beschaffen? Die Bluse/T-shirt füllt sie aus. Sanduhrfigur; mag ich. Ein paar Kilos mehr stören mich nicht, wenn alles andere ansprechend ist. Kurze oder lange Haare sind mir egal. Gepflegt ist schön. Ihr Gesicht; zugedeckt mit Schminke oder eher natürlich? Natürlich mag ich lieber, das schmiert nicht so…in den Laken.

    Ein bisschen Schmuck, die Aufmachung mag ich. Trägt sie einen Ehering?

    (Wenn ja, Finger weg! Geh Ärger aus dem Weg!)

    Ihre Bewegungen beim Tanzen? Körpergefühl abchecken inklusive. Ein bisschen angeheitert ist ok, betrunken mag ich gar nicht. Ich spreche sie an. Ein kurzer Opener. Wie reagiert sie? Nett, ablehnend? Ätzend unhöflich? Bodensatzmäßig in ihrer Wortwahl? Nein, sie ist interessiert, überrascht. Hat nicht bemerkt, wie ich mir Begutachtung verschafft hatte. Isoliere sie durch die Einladung eines Drinks. Frag sie was sie will. Respekt schaffen heißt Respekt geben. Dirigiere sie abseits. Ungestört ist besser. Rücke ein bisschen näher ran, muss sie ja verstehen können. Spreche selber nicht so laut, will dass sie ihren Kopf zu mir neigt. Riecht sie gut? Mag ich ihren Körpergeruch, ihr Parfum? Der Einblick in ihre Bluse ist nett, vielversprechend.

    Die Unterhaltung.

    Sie stellt Fragen. Mag das. Spricht für Interesse und Neugier. Sag ihr dass sie mir gefällt. Offenheit erzeugt Offenheit. Vermische meine Fragen mit Push & Pull. Können wir zusammen lachen? Will wissen, hat sie ein eigenes Leben. Hobby, Arbeit, Freundschaften, evtl. einen Festen? Haustiere?

    Bitte keine Pferde! Zu zeitaufwendig, schlechte Erfahrungen. Behalte es für mich.

    Sie gibt die Selbstbewusste, ich registriere ihren sexuellen Vibe.

    Gebe ihr das Gefühl zurück. Achte auf nonverbale Kommunikation. Bauchgefühl ist wichtig.

    Emotionen sind instinktsicher.

    Schwingt zwischen uns Leichtigkeit im Redefluss? Initiiert sie eigene Konversation oder überlässt sie die Führung ausschließlich mir?

    Fordere sie zwischendurch zum Tanzen auf. Bewegung ist Leben. Gute Vibration?

    Guter Zeitpunkt für ein KC!

    Am Ende des Abends, und oft auch schon weit vorher, weiß ich ob ich sie mit nach Hause nehmen kann oder ob ich mehr will von ihr. ONS, Affäre oder LTR,

    das ist hier die Frage.

    Hab auch schon mal nach der Telefonnummer gefragt und sie anschließend –ganz bewusst-

    ordnungsgemäß zu Hause abgesetzt. Auch Männer können ködern und warten:D

     

    Im Übrigen…ich kann…ich mache…ich will…NICHT ALLES. Denn ich weiß wer ich bin, was ich kann und was ich will.

    Screening eben…und am besten zuerst bei sich selber.

     

    Trotzdem….kann mir das, was ich da angezettelt habe ein halbes Jahr später unterm Arsch verrecken.

     

    Screening ist eben nur die halbe Miete, der Rest kommt später….

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  8. Super-Sexy Frauen sind auch nur Menschen!

    1   Heiße Frauen sind schwerer zu kriegen

    Diese Vorstellung entsteht aus den Annahmen anderer Männer und aus den Medien.

    Die Annahme, dass sehr attraktive Frauen

    • Wollen nur sehr attraktive Männer, oder
    • Wollen nur Männer mit Geld oder hohem Status, oder
    • Sind alle zickig oder „schwierig“

    Aber – und vielleicht auch wegen dieser Auffassung – „durchschnittliche“ Frauen werden von Männern öfter angesprochen als die echten 9er / 10er Frauen.

    „Normale“ Frauen gelten als freundlicher und weniger schwierig. Als Resultat gucken die sehr heißen Frauen oft in die Röhre.

    Männer schauen sie an und machen sich schöne Vorstellungen, aber dann gehen sie auf die „weniger riskanten“ Frauen zu.

    Dies führt sogar dazu, dass die sehr sexy Frauen ihre eigene Schönheit oder Präsenz in Frage stellen.

    Also – weg mit diesem Mythos!

    Er dient nur dazu, dich vom Ansprechen solcher Frauen abzuhalten.

    Wenn du auf sie zugehst und ansprichst mit freundlicher Energie und mit Selbstvertrauen hast du jede Chance!

    2   Heiße Frauen stehen auf reichen Männern

    Na, schön – Goldgräberinnen gibt es. Aber sie bilden nur eine kleine Minderheit dieser Frauen.

    Und – in der Tat – vielen reichen Männern fehlen die Qualitäten, die für Attraktion in Frauen sorgen.

    • Charakterstärke / Selbstvertrauen (besonders mit Frauen)
    • Die Bereitschaft, zu seinen Taten und Zielen zu stehen
    • Konsistenz
    • Gewissheit / Bestimmtheit

    Vermögen kann anfangs ein Faktor sein weil Frauen – sowie Männer – Reichtum als Indikator der obigen Qualitäten betrachten.

    Aber dies ist oft nicht der Fall.

    Es gibt jede Menge reicher Männer die kaum Erfolg mit Frauen haben!

    3   Frauen stehen auf ihren „Typ“

    Frauen glauben sie wollen einen bestimmten Typ. Aber der Mann in den sie sich verknallen hat mit diesem Typ oft sehr wenig gemeinsam.

    Oft haben Frauen eine Vorstellung davon, wie „er“ am besten aussehen sollte. Männer die diesem Typ entsprechen werden ihre Blicke schon hinziehen und für Interesse sorgen.

    Aber entscheidend für Attraktion ist: Was er sagt, wie er es sagt und wie er agiert.

    Attraktion ist keine Wahl – sie ist ein Gefühl.

    Bei Frauen gilt es: Gefühle schlagen Optik.

    Der Mann, der das „Spiel“ drauf hat schlägt den „Typ“ immer.

    4   Frauen wollen, dass Männer ihre Meinungen teilen

    Einfach falsch

    Frauen wollen starke Männer und sie testen nach Stärke.

    Gefällige Männer werden oft zu guten Freunden, aber sehr selten zu Liebhabern.

    Wenn du den Meinungen oder Ansichten einer Frau immer zustimmst, wird sie dich nicht wirklich ernst nehmen, weil

    • Du machst dich damit zu gefällig – du bist für sie keine Herausforderung
    • Sie ahnt, dass du ihr immer wieder zustimmst nur in der Hoffnung, durch solche Gemeinsamkeiten für Attraktion zu sorgen (hat sie oft genug erlebt!)
    • Du zeigst damit Schwäche, nicht Stärke

    Oberflächliche Gemeinsamkeiten sind keine Garantie für Attraktion. Frauen suchen nach tieferen Gemeinsamkeiten – Leidenschaften, Werten, Wünschen und Zielen!

    5   Frauen suchen nach einer soliden Beziehung mit einem Mann – nicht „nur“ nach Sex

    Jein!

    Frauen sagen oft, sie suchen eher nach einem Mann, der sich für eine Beziehung taugt.

    In der Tat, das ist meistens das Endziel.

    Aber zum Ziel sollte der Weg über Romantik, Leidenschaft –und Sex – führen!

    Der Mann der sich als potentiellen Beziehungspartner vorstellt verursacht keine Attraktion in einer Frau.

    Der Ehemann-Typ ist nicht sexy – der verführerische Liebhaber aber schon!

    Frauen (wie schon erwähnt) brauchen auch eine Herausforderung – „Wie kann ich diesen wahnsinnigen Liebhaber für mich gewinnen?“

    Der Mann aber der zu früh signalisiert, dass er eine Beziehung anstrebt ist zu leicht zu haben.

    Auch macht er die Frau argwöhnisch:

    • Warum ist er so bereit, sich binden zu lassen?
    • Was für eine Beziehung will er?
    • Sucht er nur nach der richtigen Bewerberin für seine offene Position?

    Eine feste Beziehung von früh an klingt zwar bequem… aber auch langweilig!

    Wo bleiben die Romantik und die Drama, wonach Frauen sich sehnen?

    VIEL BESSER

    Du sollst signalisieren, dass du für eine feste Beziehung wohl offen bist… wenn die Zeit reif ist – und nur mit der richtigen Frau. Aber du machst dir darüber keinen Kopf und bist momentan sehr glücklich mit wie alles jetzt ist.

  9. KingofSnakes
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    Team, ein herrliches Thema,

    als Team bezeichne ich eine Gruppe in der jeder ein PUA ist. Lehrlinge und Neulinge jetzt mal außen vor. Ich selbst habe wirklich tolle Erfahrungen im Bereich Team gemacht. Obwohl ich lieber alleine „auf die Jagt“ gehe.

     

    Wo bekommt man ein Team her ?

    Es gibt verschiedene Wege ein Team zu bekommen, zb gibt es das PUA Forum, Sozialmedia oder so wie ich meiner Zeit beim weggehen.

    Ich lernte damals einige PUA´s kennen und gelegentlich taten wir uns Wochenends zusammen.

     

    Warum jedoch als Team?

    Viele Tiere jagen doch auch im Rudel und ich glaube auch nicht, dass ich hier noch alle Vorteile eines Wingman aufzählen muss, ganz klar die Effektivität steigt, besonders bei Frauen die in Gruppen unterwegs sind. Die hübsche Frau die mit ihren Mädels die Nacht unsicher macht wird nicht alles zu beginn der Nacht ablassen und deine Nacht ist auch noch jung, für eine Frau und dann Ende brauch man kein Team, man ist ja auch noch für die andern da. Zu dem kommen ihre Freundinnen, welche meistens deine Versuche sie direkt mit zunehmen unterbinden zu versuchen. Ihre Handynummer zubekommen sichert ein in Kontaktbleiben schon mal ab.

     

    Aufstellung, Grundlagen, Kommunikation:

     

    • Na klar sollte ein Team gewisse Ähnlichkeiten aufweisen können, wenn jdm darauf spezialisiert ist Frauen im Internet kennenzulernen wird er sich auf einer wilden Party wohl nicht in seinen Gefilden befinden.

    • also Clubgamer zu Clubgamer usw.

    • Absprache und Kommunikation ist ein fundamentaler Baustein eines gemeinsamen Unterfangens.

    • Anfangs sollte geklärt werden wer welche Rolle übernimmt.

    • Jeder von euch ist ein PUA, also seit auch für Verbesserungen und Tipps aufnahmefähig und dankbar, es handelt sich um Anregungen und konstruktiver Kritik die zu eurer Verbesserung dient und auch genutzt werden sollte.

    • Wer auf welchen Typ Frau steht, denn streift man durch den Club und erblickt eine Schönheit, welche einem zwar nicht zusagt aber einem anderen Teammitglied gefallen würde, so ist das Aufmerksam machen eine feine Geste, was auch wieder unter die Rubrik „du bist nicht alleine auf der Welt“ aus dem Beitrag Freunde zutrifft.

    • Auch die Gruppentechnik sollte abgesprochen sein und durchgesprochen werden. Nicht jeder so gut er auch ist kann sich jedes Codewort oder Technik merken.

    • Wichtige Zeichen und Gesten ausmachen.

    • Angemessene Teamgröße, je nach Standort ist es möglich das sich mehrere PUA´s leicht zusammen finden können, nur sollte man abwägen bis zu welcher Anzahl von Mitgliedern ein Zusammenspiel sinnvoll macht. Aus persönlicher Erfahrung war eine Anzahl von drei bis vier Teammitgliedern ideal. Auch die Größe der Location und die Anzahl der Gäste sollte berücksichtigt werden, in kleineren Location von 100-200 Gästen fällt immer schnell auf wer zusammen feiert bzw. gehört, also fallen fünf PUA´s die aktiv Frauen ansprechen schnell auf auch andern Frauen.

    • Location ausloten ist für das Team sehr wichtig, arbeitet ein Team zum ersten mal in einer Location zusammen die neu oder nicht allen vertraut ist, so wird erst einmal ein Rundgang gestartet um sich mit der Umgebung vertraut zu machen.

    • Für jedes Teammitglied gilt, Handy aufgeladen, genug Geld dabei, vergiss nie du bist im Team da und Ruhe bewahren. Ruhe bewahren ist sehr wichtig, man hat keinen Druck niemand lacht einen aus nur weil man keinen ONS klar macht zu dem allein die Handynummer einer Frau abzugreifen ist schon fast eine sichere Nummer, was ich auch aus eigener Erfahren berichten kann, zu dem gibt es weitere Sozialmedia, Frauen geben leichter ihr Facebook raus als ihre Handynummer.

    • Erfülle deinen Part, für Egoismus ist kein Platz im Team und fall niemals aus der Rolle. Bist du an der Reihe der Wingman zu sein, sei es auch den das erwartest du ja auch von denen Teamkollegen wenn sie dran sind.

    • Klare Absprache wer die Dame bekommt, im Vorfeld sollte schon abgeklärt sein wie gehandelt wird wenn zwei PUA´s die selbe Dame im Auge haben.

    • Beim ausgehen seit ihr Freunde, von Wingman bis Teammitglied in gewissen Situationen agieren Teammitglieder zusammen mit einer Frau oder gar einer ganzen Gruppe. Taucht zum Beispiel die Frage auf woher man sich den kenne oder wird man gefragt wie alt den der Kumpel sei, so ist die Antwort das man zusammen die Kunst des Verführens am weiblichen Geschlechts ausübt und nicht weiß wie alt besagter Freund ist, so ist die Unterhaltung rasch beendet.

    • Also vorab ein bissen kennenlernen und Details klären, falls ihr nicht bereits Freunde oder Bekannte seit.

    • Dezent sein ist vor allem wären dem flirten wichtig, nicht das Auftreten ihr sollt nicht unauffällig sein, aber es soll ja nicht jede Frau bemerken das ihr gerne baggert. Fakto nicht eine Handynummer abgreifen und sich auf dem Barhocker zur nächsten umzudrehen.

    • Nicht das ganze Team auf eine Gruppe, sprecht ihr eine Gruppe von Frauen an wenn sie zusammen sind oder getrennt und dann zusammen kommen, glaubt mir sie werden merken das was los ist wenn jede ihrer Freundinnen auf einmal auch einen netten Mann neben sich hat und ihr euch auch noch kennt, gelegentlich funktioniert sowas aber tendenziell eher weniger

    • Immer mal wieder zusammen auf die Toilette gehen, wo kann man sich denn besser in Ruhe unterhalten als auf dem stillen Örtchen, sich zwischen durch mal in ruhe auszutauschen , kurz mal zu besprechen wie es läuft und weiterlaufen könnte, sowie gegenseitig die Verfassung des Stylings zu überprüfen ist nicht nur gut für die Gruppendynamik sondern auch für den Erfolg.

    • Auch die Grundausstattung sollt angepasst werden, zu dem Thema Grundausstattung komme ich in einem späteren Eintrag, so hat man zb nicht nur ein Feuerzeug dabei, ja auch als Nichtraucher, oder nur ein Päckchen Tempos sondern zwei dabei um einem Teammitglied im Falle des Falles aushelfen zu können. Richtig verpackt wirkt man auch, wenn man es sich kurz von seinem Freund besorgen muss, immer noch als der Jäger und Sammler, welcher die Beute zur Frau bringt, sei es auch nur ein Taschentuch. Die Geste zählt, wobei das Verhalten stimmen muss, weder hektisch noch überhastet besorgt oder überreicht man das zb Taschentuch und bedenke es ist eine kleine Geste, man hat sie nicht vor einem Raubtier gerettet, es wird nebenbei erledigt ohne heldenhaften Ruhm zu erwarten, doch diese kleine Gesten werden sehr geschätzt. Ich hatte schon Frauen, für die es etwas besonderes war das man ihnen nach dem gemeinsamen Liebesakt ein paar Blätter Zewa reicht, traurig aber war.

    • Teamtechnicken und Zusammenspiele werde ich später in persönlichen Erlebnissen genauer beschreiben, aber ich denke das die meisten schon einige kennen, oder man sowas auch nachlesen kann, aber dennoch werde ich es nicht vorenthalten.

  10. 17 - Unerwartete Irritation

     

    Also wie is' das mit dem "HSE/LSE" bei Frauen? Sind HSE-Frauen denn nur Frauen, die keine Beziehung wollen? ANtürlich nicht. "Eine Frau, die weiß, was sie will und dazu steht, die unabhängig ist und sich natürlich nicht schelcht behandeln lässt". Ich weiß nicht so Recht, ich finde "Unabhängigkeit" ist überbewertet. "Unabhängigkeit" heißt, von niemandem abhängig zu sein, weder lebentechnisch noch emotional. Aber ich denke, darin leigt der Fehler. Commitment bringt Abhängigkeit und Veranwortung mit sich. Sich emotional auf jemanden einzulassen heißt eben auch mitzufühlen, wenn es dem anderen schlecht geht, sich Sorgen darum zu machen, wie es dem anderen geht und so weiter. Das heißt, dass das eigene emotionale Wohlbefinden eben von anderen tangiert wird, also natürlich nciht vollständig und intransparent abhängig, aber umso mehr, je mehr man sich "auf den anderen einlässt", je mehr man sich selbst mit dem anderen identifiziert, und je mehr man mit ihm mitfühlt.
    Und umbekehrt heißt es auch, wenn jemand anderer emotional involviert ist, dann hat man Verantwortung für ihn - zumindest, wenn man die Person nicht in die Wüste schickt. Man weiß, dass es den anderen, wenn er emotional von einem abhängig, also betroffen ist, tangiert, wenn man sich selbst schlecht fühlt, dass es ihn trifft, und er mit einem mit leidet, wenn schlechte Dinge im eigenen Leben passieren, und ja - dass es ihm weh tut, wenn man keine Lust mehr auf die Beziehung (im weitesten Sinne des Wortes) hat.
    Das passiert alles im Kleinen, wie im großen Theater - also wenn ein Kumpel ein Bein verliert, dann habe ich Mitleid. Wenn besonders gute Freunde ein Bein verlieren, dann habe ich noch mehr Mitleid, und wenn meine Freunidn ihr Bein verlieren würde, wär' das auch für mich eine Katastrophe (ich hab' ihr übrigens letztens das Bein gebrochen. Liebe und Pseudo-Judo passen nciht zusammen).

    Wer auf siene Unabhängigkeit pocht und keine Emotionen möchte, sagt, dass er nicht abhängig sein will und keine Verantwortung übernehmen will. Ergibt auch Sinn, und ist auch legitim. Daran ist für sich genommen einmal überhaupt nicht "HSE" oder "LSE". Ich hab' sicher keine Lust für jede daherglaufene Person die Verantwortung zu übernehmen, und es gibt Leute, denen's irgendwie ständig nur scheiße geht, und mit denen ich keinen Spaß hab', von deren Emotionen bin ich ungern abhängig. Wenn ich die Leute wenigsten … mag. Hm,.. "mögen" ist ja schon genau die Konsequenz von Emotion und bringt schon Abhängigkeiten mit sich. also wonach entscheide ich, ob ich jemanden mag oder nicht? …keine Ahnung.

    …böse Zungen könnten sagen: wenn ich jemand bin, der scheinbar alle mag, dann ist das Kriterium, anhand dessen ich das Entscheide die Existenz und Präsenz des anderen. Also ich lasse mich eben doch auf jeden dahergelaufenen Idioten emotional ein. Und das is' gar nicht einmal so falsch. Ich mag es, in Menschen zu vertrauen, aber …

    …hm. Diese Logik hat scho netwas für sich. Wenn das Kritierum dafür jemanden zu mögen, seine bloße Präsenz ist, dann ist ds ziemlich kurzsichtig. Also: wenn ich meinen Nachbarn mag, weil er "da" ist, und ihm 20 Euro borge, weil ich ihn mag, dann habe ich 20 Euro, die ich jemand anderem, den ich nicht kenne und nicht mag, nicht borgen kann. Also weniger Ressourcen, die ich in übergeordnete Ziele stecken kann. Weniger Ressourcen, für das, was nicht der aktuellen Situation entspricht. Weniger "Idee" und mehr "hier und jetzt", also nach dem Schema: "Warum sollte ich an die Zukunft denken, wenn ich jetzt lebe?" aber eben auch "Warum sollte ich auf Klimaschutz achten, wenn ich hier und jetzt ncihts davon bemerke?"

    Ah…. ich rede hier von konzeptionellem, logischem Denken. Natürlich mag ich nicht jeden. Aber ich bin eben ein sehr verträglicher Mensch. Aber hm,… ja. Das ist einwenig kurzfristig.

    Zurück zum Thema HSE/LSE: was hat das für Konsequenzen? Wenn "alle mögen", also sich schnell emotional auf jemanden einlassen, kurzfristig und aktell, also im Moment verhaltet ist, dann heißt das, dass diejenigen, die auf Unabhängigkeit pochen, weniger im Moment Leben. …heißt es das?
    Daher könnte durchaus auch die Assotiation kommen, die generell HSE für viele mit Unabhängigkeit verbindet: wer sich nicht emotional auf seine Umgebiung einlässt, also unabhängig ist, ist wohl eher anderen Zielen als denen seiner Umgebung und seiner aktuellen Lage verpflichtet, und in der Tat lassen sich Firmen, Staaten und der Sammelkartenverein von Josef schwer führen, wenn man alle "mag" und ständig damit beschäftigt ist, Leute zu mögen (das kostet ja auch Zeit und Aufmerksamkeit).

    Hm,… ich brche hier ab, weil ich zu viel hunger bekomme, aber vielleicht habe ich etwas gerlernt, obwohl ich das gar nicht wollte, und ich bin an einem ganz, ganz anderen Punkt angekommen, als ich es wollte. Eigentlich wollte ich drüber lästern, dass mir Leute am Arsch gehen, die auf Unabhängigkeit pochen, und jetzt bnin ich bei den Vorzügen von Unabhängigkeit in Hinblick auf "höhere Ziele" und in gewisser Hinsicht sogar auf Solidarität gekommen. Weird… jetzt brauch' ich essen. Gute Nacht.

  11. Fuck it!

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    pMaximus
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    Prolog: Das wird einer meiner seltenen Beiträge, indem ich mal auch über Privates und Persönliches sprechen möchte. Einfach auch um meine momentanen, wirren, teils emotionsgeladenen Gedanken aber auch die tiefe, aber seltsamerweise dennoch rationale Leere in mir niederzuschreiben. Wem es interessiert kann es sich gerne durchlesen, mir auch Tips oder Ratschläge geben oder sonstiges dazu beitragen. Ebenso werde ich vielleicht diesen Blog auch als Tagebuch nutzen, um einfach nur Gedankengänge und Reflexionen in Schriftform zu haben. SD hört und wird meines Erachtens nie aufhören. Nun denn. 

    3 fucking Jahre sind es her. 
    3 wunderschöne, teilweise schräge, lustige aber auch von Streitigkeiten begleitete Jahre. Die zuletzt immer öfters auftretenden Streitereien und Gefühlskälte, möchte ich dennoch am liebsten vergessen und missen. Und dennoch suggeriert mir das Bewusstsein der vergangenen schönen 3 Jahre eine Blockade, einen Zwirbel in meinem Kopf. Ein Hammer. Ein sanfter Hammer, der ständig pocht und mir lautstark in das Cerebrum brüllt "FTOW und hol deine Eier zurück!" 
    Was ist passiert? Ja, was ist verdammt noch einmal passiert? Mir, derjenige, der Unangefochtene, der vom AFC König in meiner Stadt zum Ficker wurde. Mir, der noch nie von einer Frau verlassen wurde. Mir, der immer von sich aus Beziehungen beendete und eigentlich all seinen Ex-Freundinnen das Herz brach, wird nun letztendlich von seiner Partnerin verlassen. Nun verstehe ich wie sich meine ehemaligen Freundinnen und andere fühlen mussten. Und dennoch lässt es mich auch irgendwie kalt. Empathie? Klingt für mich irgendwie befremdlich. Oder ist es doch die Trauer, ein temporärer Schockmoment, die Demut, meine innerlichen Ängste verlassen worden zu sein, die mich erstarren lässt!? Von einer Frau, dich ich zugegebenermaßen vom ganzen Herzen liebte. Ja verdammt nochmal! Ich habe sie geliebt wie keine andere Frau auf dieser Welt! Die schönen Momente wie wir unsere Wochenendausflüge verbracht haben, ihr süßes Lächeln am Morgen wenn sie mich aufweckte, oder einfach nur wenn wir beide in Zweisamkeit unser Abendbrot aßen...und dennoch....waren wir uns in den letzten Jahren so fern...eine unerreichbare Liebe, getrennt durch nicht einmal 2000km. Oder war ich einfach zu naiv und desillusioniert? Bin ich etwa der Rosaroten Brille verfallen? Hat etwa die Betaisierungsfalle bei mir zugeschlagen? 
    Ich kann es nicht sagen. Zumindest nicht jetzt. Meine zerebralen Rotoren arbeiten auf Hochtouren, versuchen gerade alles zu realisieren und zu reflektieren. Doch momentan fehlt es mir einfach an Integrität und womöglich auch die nötige Akzeptanz das Geschehene zu akzeptieren. 

    Gestern bekam ich mitten in den frühen Morgenstunden eine Nachricht. Da ich Frühdienst hatte, sah ich diese zeitnah. Es war klar was kommen musste. "Need to talk". Gefühlskälte. Gefühlschaos. Mein Magen drehte sich um. Ich wusste, dass dieser Tag kommen musste. Nur eingestehen wollte ich es mir nie. Alles wird gut. "Du hast ja noch deine weiblichen Orbiter. Du bist der starke Typ. Keine Sorge!" Illusionierte Realität. Umso härter trifft es mich, als die pure nackte aber schöne Wahrheit mir tief in die Fresse schlug. Jetzt lieg ich am Boden. Versuche mich hochzustemmen. Weiter. Das Leben geht weiter. Es muss weiter gehen. Am Abend dann das stundenlange Telefonieren. Sie nun mittlerweile 1000km weit entfernt von mir. "We need to talk". Ich musste schmunzeln. Tatsächlich. Der Allrounder Klassiker aus dem PU-Forum. Na gut, lass uns reden. Sie im temporären Gefühlschaos. Die DIstanz macht ihr zu Schaffen. Sie wünscht sich einen Partner in ihrer Nähe. Sieht keine große Zukunft mehr in unsere Beziehung. Weiß nicht weiter und das volle Programm an Bullshit Präkat! 
    Der ganze Scheiß halt, den Frauen verzapfen wenn sie eine Beziehung beenden wollen, um ja keine Schuldgefühle mitzubringen. Obwohl, das hat sie sogar explizit erwähnt. Sie möchte keine Schuldgefühle haben, weil ihr Lebensstil so anders ist als meiner. Ach ja? Really? Fucking really!? Vielleicht weil ich ca. 50-60 Stundenwoche habe, nach der Arbeit trainieren fahre und nicht jeden Tag mich mit Bekannten oder Freunden treffen kann um auf einen Drink zu gehen oder auswärts zu essen!? Nein! Ich tu es. Mindestens 3x mal die Woche. Aber nicht jeden verfickten Tag wie die werte Dame! Ja na klar, unser Lifestyle ist "pretty much different", "you don't say!" 
    Aber was steigere ich mich da hinein... sei doch ehrlich zu dir selbst Mann! Ist eine Ausrede, ein gelenkter Umweg um eben gewisse Faktoren und verlorene Attraction auf weibliche Art zu rationalisieren. Klar, ich würde für die Liebe auch über Distanzen hinweg sehen. Sie tat es auch. Für fast ganze 2 Jahre. Nun nicht mehr...Ich auch nicht. 

    Wenn ich mich selbst sehen könnte. Also aus meinem Körper heraus. Ich würde mir wahrscheinlich erst einmal zwei Nackenschellen verteilen. Oder ne Ohrfeige, eine Links und eine Rechts. Wach auf Junge! Das Leben geht weiter! Andere Mütter haben auch hübscher Töchter! Schreibst du doch so gern. Ich hab ja auch Recht. Nur das selbst in der Situation zu rationalisieren, hätte ich mir einfacher vorgestellt. Fuck it!!! Life goes on. Zwar schwermütig, aber dennoch progredient. An meiner Stelle, hätte ich mir selbst geraten für sie und für uns beide einen Schlussstrich zu ziehen. Das hätte ich gestern schon tun sollen. Fuck it!! Beende die Beziehung. No Doubts No Flaws. 

    Ein Ultimatum. Ist schon komisch. Und ausgerechnet ich habe ihr ein Ultimatum gestellt. Natürlich vorher ihr das Angebot zu geben, in ihrem Namen die Beziehung zu beenden. Sie lehnte ab. Wie immer. Gefühlschaos, weiß nicht weiter usw. 

    Whatever. Jetzt kommen gleich 3 scharfe HBs in meine Wohnung um mit mir einen zu trinken. Ich muss aufhören zu schreiben. Vielleicht fertige ich morgen den letzten Teil fertig. Sofern ich es schaffe. Life goes on. Und so muss ich mich auch dem fügen. Haut rein. 

     

     

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    Sprechen ist der Widerhall der eigenen Stimmung. "In Stimmung sein" kommt daher nicht von ungefähr. 

    Ich bin unzufrieden mit meiner derzeitigen Sprechweise und bemerke, dass sich eine gewisse Redefaulheit und mangelnde Rededisziplin eingeschlichen hat. Um nicht zu sagen, dass sogar meine Stimmlage etwas zu hoch wird - das ist rhetorisch eine zunehmende Katastrophe. 

    Das macht sich im Vergleich zu einem wirklich entspannten Alpha bemerkbar. Das Ziel wie wir wissen, ist eine entspannte, in sich ruhende, kräftige aber angenehme Stimme, deutlich und klangvoll. Jedoch ohne das es anstrengend wirkt oder sich zu dominant in den Vordergrund setzt. Solch einer Alpha-Stimme hört man einfach zu. Siehe Jeff Bridge oder Jack Nickolson.

    Es bedarf meiner Beobachtung der letzten beiden Wochen einen Aufbau 

    - der Beckenbodenspannung

    - Spannung des quer verlaufenden Bauchmuskels

    - von Flankendehnung

    - der Brustkorbweite.

    Ich schätze mich so ein, dass 1/3 der mir aufgefallenden Probleme emotionaler Natur sind und 2/3 physiologischer Seite her rühren.

    Daher werden Übungen eingebaut um alle Verspannungen in Unterkiefer und Bauch/Rückenbereich aufzulösen. Ebenfalls bemerkbar sind das Hochziehen der Augenbrauen und leichte Verkrampfung der Schultern. Demnach sollten Mund und Zungenlockerungsübungen dazugehören. Ich tendiere zu behaupten das es mit meinem derzeitigen Job zu tun hat. Das ist aber ohnehin schon Bearbeitung diesen zu verlassen.

    Zielsetzung der nächsten beiden Wochen werden sein: 

    - Entspannungsübungen für Sprechphyse und eigenem Wohlbefinden 

    - bewusstes Beobachten und Niederschrift im Alltag

    - Immerwieder Situationen aufsuchen zu kommunizieren. Vorallem vor Gruppen zu reden

    - verlangsamen der Sprechweise ohne dass es zu monoton verkorkst klingt.

    Die emotionale Seite wird wohl nocheinmal einem gründlichen Checks des in sich ruhen und Selbwert/ Bewusstsein werden.

    Augenkontakt halten ist eine weitere Beobachtung wert. Mir fällt auf, bei "schlechten Nachrichten überbringen" verändert sich meine Gefühlslage und Stimmverhalten, als auch der Augenkontakt aus sorgnis wie mein Gegenüber reagiert.

    Diese Fehlerteufel müssen gnadenlos dezimiert werden. Davon darf nichts mehr übrig sein. 

    Das hier ist der Grundstein für einwandfreie Rhetorik. 

    Fortsetzung folgt...

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    Es sollte ein motivierender Post sein. So habe ich das geplant. Ich wollte hier meine Ziele schildern und beschreiben, wie ich die erreichen werde. So hätte ich nicht nur einen Überblick über die ganzen Veränderungen, die ich mir schon lange in meinem Leben gewünscht habe, sondern hätte in gewisser Art und Weise einen sozialen Druck aufgebaut, um diese Veränderungen auch zu verwirklichen.

    Ich hatte sehr viel Stress am Ende des Jahres und ich war einfach nur müde. Deswegen habe ich das auch die ganze Zeit meine gute Vorsätze verschoben. Aber heute sieht es eigentlich nicht besser aus. Ich bin im Arsch (psychologisch), bald kommen die Klausuren, die ich auf jedem Fall bestehen muss und ich bin nicht vorbereitet. Und ich  hab einfach Null Bock auf gar nix. Ich hab letztes Jahr meines Leben damit verbracht, wie verrückt  zu lernen und nebenjobben zu gehen. Da ich zu den Personen gehöre, die man als social acword penguin bezeichnen kann, habe ich auch nur wenig Zeit mit Freunden verbracht, einfach weil ich nicht so viele habe. Ich fühl mich im Hamsterrad gefangen.

    Ich würde mir sehr gerne wünschen, dass ich sozialer werde und mehr Leute habe, mit denen ich cool Zeit verbringen kann. Und dass ich mehr Mut habe, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und eigenständig Probleme (und ich hab viele oder glaube zumindest, viele zu haben) zu lösen. Ich bin eine ängstliche und unsichere Person und ich werde warscheinlich so eine Person mein Leben lang bleiben. Das ist Teil meiner Persönlichkeit. Und das, was ich in diesem Jahr will, ist das ich mich mit diesen Gegebenheiten und Lebensumständen, arrangiere. Und dass ich Dinge gebacken kriege (Studiumabschluss zum Beispiel) trotz dieverse Lebensumstände. Und ich will in der nächster Zeit folgende Dinge tun:

    - regelmäßig für Klausuren lernen

    - meine Wohung aufgeräumt halten

    - 1 mal die Woche Sport machen

    Ich habe mir schon eine Lerngruppe arrangiert und werde nächste Woche die schon treffen. Mal schauen wie das wird.

    So, jetzt Paar Dinge im Allgemeinen zu meinem Blog:

    Wenn ich meine Klausuren überleben werde, werde ich mich verstärkt mich Stärkung der Social Scill beschäftigen. Es hört sich nach Aufschiberei an, ist es aber nicht. Ich beschäftige mich auch in dieser Zeit damit (gehe am Dienstag in eine Quasi-Party), aber nicht so stark, weil ich mich jetzt auf Lernen und Besserung meines Wohlbefindens fokussieren muss. Es wird hier also irgendwann auch über Erweiterung des SC gehen. Aber jetzt geht es in diesem Blog darum, wie man sich aus Depression rausholt und Klausuren besteht. Und ich möchte mich dafür entschuldigen, dass es wahrscheinlich Rechtschreibfehler gibt und dass es so wirr und verschwommen geschrieben ist. Ich hoffe, es wird sich in der Zukunft bessern. Ich plane, nächste Woche einen Update zu schreiben, ob ich mich zusammengerissen habe und mit Lernen angefangen hab. Wenn auf der Party etwas Interessantes passiert ist, werde ich eventuell einen Eintrag darüber schreiben.

    Es sollte ein motivierender Post sein. Ist er wahrscheinlich nicht. Aber man muss mit irgendetwas anfangen.

  12. Gamera's Blog

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    Finanzielles

     

     

    Eines meiner Ziele 2017 ist es, mehr Unabhängigkeit in Sachen Finanzen zu schaffen. Warum? Nun, ich plane mich in ein paar Jahren aus diesem System auszuklicken, und da will ich finanziell abgesichert sein.

     

    Nun, man MUSS ja auch die Zahl(en) wissen, die man benötigt um dieses Vorhaben durch zu ziehen.

     

    Ich mache es so:

     

    Ich frage mich im Geschäft, zum Beispiel bei einem Buch, brauche ich das ausgerechnet? Welchen Nutzen wird es mir bringen? Lerne ich was daraus?

    Alles solche Fragen bzw. „Wenn es mich nicht glücklich, reicher oder/und Besser macht ist es geld- und Zeitverschwendung“ . So denke ich mittlerweile.

     

    Dann, was will ich besitzen? Eine Privatinsel? Ferrari? … Es wäre billiger, wenn ich die Sachen mieten würde. Denn, es gibt auch Instandhaltungskosten und Angestellte wo so was verwalten müsste.

     

    Man kann auch probieren „reich“ zu werden um gesellschaftliches Ansehen zu bekommen bzw. Frauen.  Wenn man Geld nötig hat um an so was zu kommen, wird man auch nicht wirklich glücklich.

  13. Irgendwie kommts mir seltsam vor, wenn ich dran "denke" heute nach geht wieder ein Jahr ins Land.

    Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, und zurückblicken was wir dieses Jahr machten und was nicht, wird vieles einem bewusst. 

    Entweder bewusst,
     

    genug gemacht, doch mehr wäre schöner gewesen

    oder

    nicht genug gemacht

    Die Ergebnisse die ich abgeliefert habe lassen sich sehen und damit mein ich weder die erfolgreichen noch die allseitsbekannten:

    Sondern die Ergebnisse, die 12 Stunden nach Arbeit zu stande kommen:

    Ein Mädel das ich am Vortag kennenlernte, auf ein Date ausführen und 45min+ im Gespräch blieb, bevor sie ging.

    Geil! Richtig richtig geil, für die Frau hab ich mich auf keinsten verstellt. 100% Ehrlichkeit, sie ging aus welchem Grund auch immer,

    später in aller Ruhe drüber reflektiert and that´s fucking it.

    Nächster Tag super fokussiert weiter meine Ziele erarbeitet, für auf den nicht einfach Weg, auf dem ich mich befinde, lässt sich das Ergebnis sehen.

    Bin außerordentlich zufrieden! Bestleistung nicht, doch sie 2 Jahre älter und ich unheimlich intensiv gearbeitet bis spät in die Nacht.

    2017 kann kommen. Ich leb jeden Tag, wie mein letzten!

    Guten rutsch, dir dir dir und dir!

     

  14.  

    So wie Mann es haben will: Verführung in einem einfachen nüchternen präzisem Schema erklärt:

     

    Niece hat das ja oben schon etwas ausgeführt - eigentlich ist es eine einfache Formel (wie so oft, muss man halt gucken wie man selbst sie umsetzt): Mit Aktivität und Emotion besetzte Erlebnisse größer (reiner Geld-)Luxus, wobei das Herangehen an persönliche Grenzen in einem positiven Rahmen das Maximum darstellt.

    Gibt genug Frauen, die würden sich im tollsten Luxusressort der Welt zu Tode langweilen, was ihre Muschi und ihre Triebe betrifft - aber die Formel anweden = Frau mega happy.

    Beispiele für die Anwendung:

    - HB hat Höhenangst - auf Jahrmarkt gehen, "Mutprobe" einleiten, mit ihr auf ein (natürlich nicht zu wildes) Achterbahnding gehen (2 mal 3 EUR), dabei viel positive Emotion einsetzen, als "Gewinn" der Mutprobe sich "geschlagen geben" und ihr ein Herz (ca. 10 EUR) schenken. --> HB äußerst stark emotional stimuliert, hat eine Grenze in positiven Rahmen ausgetestet UND kann mit dem Zuckerherz auf social media Validation saugen - saugt sie Dir auch den Schwanz.

    - Man ist mit LTR im Süden - statt nur rumzuliegen und zu genießen Aktivitäten raussuchen --> oh, da laufen ja so Froschmänner rum --> spontan sein, "lass da mal hingehen" --> gleiches Schema wie bei der Achterbahn --> schon ist man im Anfänger-"Tauchkurs" (waren glaube ich insgesamt 50 EUR oder weniger), lernt lokale Chads kennen, unter Wasser rumhampeln und durch Riff schwimmen --> extrem positives, reales Erlebnis.

     

    Kann man sich für weniger als 'nen scheiß Fuffi so etwas "kaufen"?

    Nö. Kann man nicht mal für 50 Millionen, weil reale Erfahrungen nicht käuflich sind (bis unsere Borg-overlords hier eintreffen, that is).

     

    Sind jetzt mal zwei Beispiele - man könnte vom Geld her sicher auch noch weiter runtergehen. Kernpunkt ist eine scheinbar "aufregende" oder (auf harmlose Weise bzw. simulierte Weise) "gefährliche" Aktivität, die Emotion erzeugt.

    Jeder scheiß Rosenstrauch vom Beta-Abzockfloristen kostet mehr als so manche Aktivität, die x mal mehr Mehrwert hat.

    Und selbst bei sowas - bei West-HBs = Aktivität > Geld - was wäre denn z.B. damit, die Rosen (entweder alleine oder zusammen) zu klauen oder (bei anderen Blumen) draußen zu "suchen" (wobei man das vorher natürlich schon ausgecheckt hat)? Haste halt nachher nen bunten Rosenstrauch mit Klebezetteln dran,. wo draufsteht "geklaut in der Schmidtchenstrasse 43" oder so was.

    Immer das gleiche Schema --> Aktivität, Emotion, (simulierte "Gefahr")

  15.  

    Männer,

     

    stellt euch vor ihr seid am Streeten und plötzlich spricht euch eine Frau an und macht euch ein Kompliment wegen eurem Aussehen und eurer Ausstrahlung.

     

    Und meine Cats: stellt euch vor, ihr begegnet eurem Traummann und ihr sprecht ihn voller Selbstwusstsein und Überzeugung an.

     

    Wäre die Welt für beide Geschlechter nicht einfacher?

     

    ☑Arbeitet an euch!

    ☑Lernt miteinander zu kommunizieren

    ☑Lebt zufriedener und glücklicher

     

    ❗❗Wenn euch das Video gefallen hat, dann folgt uns auf YouTube:

    https://m.youtube.com/channel/UCnG09pNWM2sY3lgZAVaNE2Q? 

    ❗❗

     

    Wir Sehen uns🙏

  16. Nach einer gefühlten Ewigkeit bin natürlich wieder auf viele Hindernisse in meinem Dating-Leben gestoßen. Die harte Flakezeit hab ich hinter mich bringen können und hab mich dann doch mal wieder eine paar Wochen in's OG begeben, nur um dann wieder das Gleiche wie vorher zu erleben. Klar hab ich wieder schöne Erfolge gehabt, aber am Ende waren die Nachteile doch wieder so krass, wie ich sie bereits kannte. Unnötige Konkurrenz und LSE-Frauen sind einfach irgendwann überflüssig, wenn ich eh im Alltag Frauen ansprechen kann. Da besteht kein Problem mehr. Der Sommer, der Wechsel vom Arbeitnehmer zum Freiberufler und die Höhen und Tiefen im Pickup haben mir wieder viel zum Reflektieren gegeben.

    Hier meine Pickup No Go's :

    1. Eskalation im Ampelsystem: Ein Schritt nach vorne und einen zurück im Sinne von Nein heißt nicht Nein, sondern noch nicht jetzt.
      • Sie will nicht Händchen halten oder sich nicht Küssen lassen? Bau ein wenig Komfort auf und probiere es später wieder.
      • Hat bei mir nie funktioniert. Wenn ich das Nein respektiert hatte, kam ich dann eher weiter.
    2. LMR - Last Minute Resistenz: Wenn Sie Sex nicht will, obwohl ihr schon halbnackt am Rumlecken und Fummeln seid, dann eine Runde Freeze-Out und nach einer Weile geht der Spaß weiter.
      • Ich habe es ein wenig anders gemacht und muss sagen, dass es nicht gerade gentlemanlike ist. Die Frauen stehen dann ja unter enormen Druck, da sie einem in dem Moment gefallen wollen. Hier finde ich die Alternative mit Verständnis zeigen und den Druck von der Frau nehmen, deutlich besser. Ein "wir müssen heute keinen Sex haben" kann das Ganze für die Frau deutlich entspannter gestallten und baut Komfort auf. Langfristig gesehen, der aus meiner Sicht bessere Weg.
    3. "Ich habe einen Freund": Hier soll es ja vorkommen, dass die Frau es einfach nur dahin sagt, um dir damit eine etwas sanftere Abfuhr zu erteilen. Hier kann man eine lustige Line bringen, die die Frau zum Lachen bringt und bei Sympathie dann doch sich mit dir trifft und sie dann plötzlich doch keinen Freund mehr hat. 
      • Ich hab viele Pickuper befragt, wie ihre Erfahrungen dazu sind und das Ergebnis war eindeutig. Keiner konnte nach der "Ich habe einen Freund"-Line das Ganze drehen. Ich bezweifle nicht, dass es doch mal solche Fälle geben mag, aber im Grunde es nichts bringt, da noch viel zu reißen. Ich für mich nutze solche Lines nur noch zu meiner eigenen Belustigung und mach mir da auch nichts vor, dass sich das mal ändern wird. ;)

    Eine weitere Feststellung für mich war, dass ich es nicht probieren sollte, die Frau schnellstmöglich zu mir zu bekommen. Das hängt aber eher von meiner Art ab und kann sich im Verlauf meiner Erfahrungen bestimmt noch ändern. Nachdem ich das aber umgesetzt hatte, waren meine Dates einfach wieder entspannter und ich hatte deutlich mehr Spaß und darauf kommt es am Ende ja an. Lay hin oder her.

  17. Hey Leute,

     

    nach einiger Zeit möchte ich hier mal wieder eine geile Aktion von meinem Daygame Leben vorstellen. Es war vor zwei Wochen an einem Freitag Abend in der Stadt. Ich war noch total müde von meinem langen Arbeitstag aber dennoch hab ich mich mal wieder aufgerafft, um loszulegen. Noch wie in Trance wanderte ich langsam die Fußgängerzone entlang, als ich an einem Buchladen vorbeikam, wo ein Hot Babe total darin vertieft war, sich DVDs auzusuchen. Diese Momente finde ich immer am besten, weil es mir leicht ermöglicht, einen orignellen Einstieg über die DVDs zu finden. Ich fragte sie also, ob es gute DVDs gab, sah mir ihre Auswahl an und schon kamen wir ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie neu in der Stadt war und ihre Einstiegsparty am Wochenende veranstalten wollte. Sie war sehr offen und total begierig darauf neue Leute kennenzulernen.

     

    Da sie Zeit mitgebracht hat, sind wir nach ihrem DVD Einkauf direkt zusammen durch die Stadt geschlendert, ich habe ihr eine kleine private Stadtführung gemacht und dann sind wir zu den besten Sehenswürdigkeiten mit Panorama Blick über die Stadt. An unserem Panorama Ausblick waren für vollkommen ungestört und ich konnte dort die Gespräche vertiefen, langsam steigerte ich die Berührungen und kam ihr immer näher. Dann setze ich zum Kiss-Close an und wir knutschten heftig rum. Das sind die Momente, wo man gerne mehr mit der Frau anstellen würde, aber der Ort doch nicht abgeschieden genug ist, um seinen Schwanz direkt auszupacken. Inzwischen wurde es schon dunkel und wir konnten die tollen Lichter der Stadt sehen.

     

    Ich wusste sofort, dass ich sie möglichst schnell in meine Wohnung bringen musste. Leider war meine Wohnung noch eine halbe Stunde zu Fuß entfernt. Ich wanderte daher mit ihr weiter Richtung meiner Wohnung. Leider hatte ich jedoch ein gewaltiges Obstacle im Nacken: Plötzlich fing es an zu regnen. Da merkt man erstmal, wie viele Faktoren das Game beeinflussen können. Man muss hinzufügen, dass wir etwas außerhalb der Stadt waren, wo es keinerlei Möglichkeiten gab Unterschlupf zu finden oder irgendein öffentliches Verkehrsmittel zu nutzen. Aber das Glück war mir hold. Es nieselte nur ein wenig und hörte dann auf zu regnen.

     

    Nach einiger Zeit kamen wir an den Fluss und setzen uns noch ein wenig an das Ufer und machten dort wieder heftig rum. Ich sprühte voll sexueller Energie und lief dann einfach mit ihr weiter zu meiner Wohnung. Sie wollte sich schon verabschieden aber ich bot ihr an noch kurz hochzukommen, um sich meine Wohnung anzuschauen. ;) Sie kam gerne mit. Bei mir ging die Action dann weiter auf dem Sofa. Ich packte ihre Brüste aus, leckte sie ab, küsste sie heftig, und fing an mich auszuziehen. An ihrer Hose blockte sie leider ab. Mich nerven diese LMR Geschichten immer, aber ich packte einfach meinen Schwanz aus und spritzte auf ihre Brüste ab. Ich merkte, dass es ihr total gefiel, wie ich mit meiner ganzen Geilheit ihr meinen Schwanz hinstreckte. Danach kuschelten wir noch ein wenig, tauschten Nummern aus und sie musste leider gehen.

     

    Mein Fazit, an den heißesten Tagen hat man oft die krassesten Aktionen. LMR kann immer zum Problem werden, aber es gibt ja auch noch einige andere Sachen, die man mit einer Frau anstellen kann. Dafür, dass ich sie erst vor zwei Stunden kennengelernt habe, geht ein Tittenfick durchaus in Ordnung. Auch bieten sich ja Möglichkeiten für ein zweites Date

     

    Genießt den heißen Sommer Leute

     

    Euer Daygame Seducer

  18. Ein Jahr Tinder ist vorbei. Hier mal die Sachlage zur Realität dahinter.


    - Wichtiger als die Bilder: WO man ist. Der kulturelle Kreis. Es macht einen Unterschied, ob man in Mitteleuropa, Südamerika oder Osteuropa ist. Und dann hängt es davon ab, wieviele Leute um einen rum wohnen. London und Köln losen ab, Osteuropa punktet.


    - Tinder ist, wie OG allgemein, ein massiver buffer. Gerne ruht man sich auf seinen gefühlten und realen Prospekten aus. Jeder ist da anfällig. Deswegen NUR und wirklich NUR verwenden, wenn es sonst läuft; d.h. keine Probleme mit cold approaches, social circle usw. Tinder u.ä. können höchstens Dreingaben sein, wenn alles andere läuft.


    - Es ist wirklich gut zum Reisen. Und darin liegt meines Erachtens die Hauptstärke von Tinder. Also verhältnismäßig exotisches Reisen.

    Der Elefant im Raum: Datingplattformen sind mit einem gewissen Aufwand verbunden. Warum sollte eine halbwegs attraktive Frau die bei Sinnen ist diesen Weg gehen? In der Regel hat sie da keinen Bedarf daran, es sei denn ihr Sozialleben ist eingeschränkt: Ausfüllende Arbeit und Studium, alleinerziehende Mütter und so weiter. Tinder jedoch ist relativ mainstream und ohne viel Aufwand verbunden, d.h. man trifft durchaus die ganze Palette "normaler" Frauen. Aber auch genug  von denen, die nur ihr Instagram promoten wollen. Beziehungsweise man trifft sie nicht mal, sondern darf sie nur bespaßen. Die Realität ist, wenn sich eine wirklich ohne Hickhack treffen will (und man in einem Kulturkreis mit ätzender Geschlechterdynamik ist *ähem*) besteht halt eine hohe Chance, dass die Fotos "beschönigend" sind um mal diplomatisch zu bleiben.

    Übrigens: Tinder für den PC holen. Geht mit ganz einfach mit bluestacks. Macht das c&p komfortabler.

    Jahreszeit macht anscheinend auch etwas aus. Im Winter mehr los als im Sommer. Ist irgendwie auch logisch.


    Problem: Es kommen keine Matches mehr rein

    Man kriegt viele matches, wenn das Profil neu ist bzw. man neu in der Gegend ist. Das liegt daran, weil man dann auch öfter anderen angezeigt wird. Dann sackt es irgendwann ziemlich nach unten und man hat höchstens paar Matches pro Woche.
     Wenn man zu Beginn viele Matches hatte aber irgendwann nicht mehr, liegt es nicht am Profil oder den Bildern.
    Man kann den Account neu aufsetzen, was eigentlich das Problem beheben sollte, aber die Erfahrungen gehen da auseinander. Bei mir z.B. hats nicht so viel gebracht, eventuell bezieht der komplett undurchsichtige Algorithmus auch den FB Account mit ein. Ich werde irgendwann nochmal probieren. Ihr könnt eure Erfahrungen gerne beitragen.


    Anderer Algorithmus mit Tinder Plus

    Mit Tinder Plus kann man jetzt den Algorithmus vom standardmäßigen "Best of" (beliebteste Profile zuerst) zu "zuletzt aktiv" ändern. Hat für mich jetzt keinen großen Unterschied gemacht. Eine weitere Option ist es, nur noch denjenigen angezeigt zu werden, die man zuerst liked. Wenn man es mag, ist es eine Option, ohne wirkliche Auswirkungen darüberhinaus. Und wieder, bei abweichenden oder bestätigenden Erfahrungen bitte unten posten.

    Unter dem Strich

    Wenn die Fotos stimmen, dann sollte man automatisch zuerst angezeigt werden, weil man "beliebt" ist. So funktioniert der Standard Algorithmus. Irgendwie ist die Realität nicht so. Entweder die Konkurrenz ist zu groß (gut möglich), die Frau hat nicht die Muße drölf likes abzugeben bzw. das Programm überhaupt mal zu verwenden (sehr wahrscheinlich) oder man wird automatisch nach einer Weile vom Algorithmus weggefiltert (schon fast garantiert). Es ist durchaus interessant, da ein bisschen rumzunerden und die die Mechaniken auszuloten, aber wenn man nicht reist oder als "Haupteinnahmequelle" betreiben will, sollte man es guten Gewissens stecken lassen.4

     

    ---EILMELDUNG---

     

    Gotteskind hat folgende gute Erfahrungen beisteuern können. Enjoy:

     

    Zitat

    Sprich, dass es sinnvoll ist, nach der Profilerstellung zu warten (natürlich nur bei non-premium) um so selbst likes zu sammeln, die man nur abgrasen muss. Es bringt also westentlich mehr Tinder nur 2x die Woche laufen zu lassen anstatt jeden Tag 5x reinzuschauen und neue Babes zu rageliken.

    Um likes zu erkennen gibt es einen Trick! (hatte ich vorhin noch nicht erwähnt) Du stellst deinen Radius auf Minimum (weiß nicht mehr, ob 0 oder 1). Alle Babes die dir dir mit mehr Entfernung angezeigt werden, haben dich geliked und ergeben ein Match. Das ist fieldtested von mir. Mit höherem Radius (ich suche idR mit 10 und bekam Babe angeboten, die z.b. 30km weit weg waren, dass sind immer likes. Die Babes haben entsprechend höheren Radius eingestellt). Also (das der Theoretische Teil), müsstet du mehr Babes die dich geliked haben angezeigt bekommen, wenn du den Radius sehr klein wählst. So spart man sich likes (wieder nonpremium).

     

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    Mein Kompass zeigt in Richtung Ziel. Er führt mich. Doch die Straße kann nur ich alleine gehen, mit all ihren Schlaglöchern. Manche Menschen mögen nur bestimmte Ereignisse sehen und diese als Glück bezeichnen, doch sehen sie nicht den Prozess hinter diesen Ereignissen. Das Game belohnt einen für investierten Effort, genauso wie Fitness. Dass was ich reinstecke, bekomme ich auch raus. Doch manche wollen direkt in die erste Liga. Sie wollen sich nicht hochkämpfen. Erkennen auch nicht die kleinen Erfolge an. Wenn ich Platz 13 in der 3 Liga war und nun mich auf Platz 4 hochgekämpft habe ist das fucking Progress! Klar werde ich nicht aufsteigen, noch nicht, aber der DFB Pokal ist immerhin gesichert. Und immerhin spiel ich im verdammtem Game mit! Vielleicht noch nicht als relevante Rolle, aber ich schaue immerhin nicht mehr von der Tribüne zu. Solange ich mit Spaß und Drive dabei bin werde ich weiterhin Progression erreichen und Step by Step meine Ziele erreichen / meine weiteren Limiting Beliefs verstreichen lassen. ‚
    Das Mindset spielt wie immer eine riesige Rolle. Das süße Mädel von der Bar wirft mir nur so Shittests zu. Heule ich nun und / oder später deswegen rum oder appreciate ich, dass sie a) noch nicht gegangen ist (best „IOI“ ever), b) mich anscheinend für so cool hält, dass sie nochmal nachstochern muss, ob ich das auch wirklich bin und halte c) dem Ganzen stand / bewältige es.
    Ref. Experience zu sammeln ist das Beste! Löst euch vom Forum, Büchern, Youtubern etc. Natürlich nicht komplett, doch mehr im Sinne eurer Prioritäten. Habe letztens hier erst gelesen, dass jemand sich „erstmal die ganze Theorie aneignen möchte“ und dann in „3 oder 4 Monaten „anfangen“ möchte“. Seriously? That’s not how you do it. Ich weiß ebenso, dass eine Menge Studenten oder Menschen mit viel Freizeit hier rumtouren, daher ein Tipp zum Priorisieren: Die „coolen“ Artikel hier im Forum lesen? Die Youtube Videos seiner Lieblings PUAs angucken? Bücher zu z.B. Persönlichkeitsentwicklung lesen? Ja, aber…! Macht all diese Dinge integriert in euren Alltag und nimmt euch nicht extra Zeit dafür. Guckt die Videos z.B. im Zug oder hört das Buch als Audiobuch an während der Autofahrt zur Arbeit. Nutzt die gewonnene Zeit um Erfahrungen zu sammeln. So viel Mehrwert! Denn anstatt ein Buch darüber zu lesen wie man „Frauen anspricht“, könntest du viel besser vor die Tür schreiten und Frauen ansprechen. Es macht sogar Spaß und beißen tun sie auch nicht. „Don’t waste your time reading the manual and play the fucking game!“ Denn wenn man das Spiel spielt weiß man auch woran’s hapert. Shit, auf welcher Taste ist das Nitro nochmal? Ah, okay, R1 und weiter geht’s.
    To be continued..

  19. Kennt ihr das? Ihr steht nach einer Trennung alleine da und fragt euch, was da passiert ist? Ich rate jedem dazu genau hinzuhören. Verhältnis zum Vater, der Mutter, Exfreunden, etc.. Besonders den HB's, bei denen ihr euch eine Beziehung vorstellen könnt, solltet ihr alle Unklarheiten beheben. Und lasst das Mädel mit dem Thema Beziehung auf euch zukommen, nicht anders herum - das geht immer schief! Die einzige Situation, bei der ihr nach etwas fragen solltet, das mit der Beziehung zu tun hat, ist allerhöchstens mit einem Ring in der Hand und kniend.

    Probleme der Frauen sind Probleme der Frauen. Hört also genau hin, was für Beziehungen eure Partnerin vor euch hatte. Sollten diese zu den abbusive Relationships gehören, solltet ihr euch sicher sein, dass diese Form der Beziehung romantisiert werden könnte. Ähnlich wie bei Triebtätern, es ist eine Form des Stockholmsyndroms. Außer sie wird erkannt was schlecht war und sie hat daraus wirkliche Erkenntnisse gezogen. Ihr wollt dies schließlich nicht. Unverarbeitete Probleme werdet ihr voll abbekommen. Und besonders, wenn diese Probleme dazu führen, dass sich das Selbstwertgefühl der LTR in den Keller bewegt, wird das zwangsläufig nicht nur die HB zur LSE machen, sondern vor allem euch selbst zermürben. Jeder sollte den Satz verstehen: Du kannst niemanden lieben, der sich nicht selbst liebt. Das gilt aber nicht nur für euren Partner, sondern vor allem auch für euch selbst. Es führt nur zu Verzweiflung, Needyness und macht niemanden von euch glücklich. Eine Beziehung hinter der ihr nicht vollkommen steht, bedeutet auch, dass man hinter den Aktionen der Partnerin stehen sollte. Je mehr LSE ihr vor euch habt, desto mehr Shittests und Zickereien erwartet euch. Ich habe selbst genügend Beziehungen hinter mich gebracht, sodass ich einfache Shittests überstehen kann. Wenn aber gefühlt 5 min lange Monologe von der Partnerin kommen, ist sie die falsche. Ihr solltet einfach davon absehen, jemanden zu daten, dessen Leben ihr nicht führen wollt. Das bedeutet auch, dass ihr in etwa den selben Bildungsgrad und einkommen besitzen solltet. Haltet euch vor allem vor Borderline und anderen LSE-Varianten fern. Achtung! Von denen gibt es immer mehr, denn sie liegen vermutlich bei 40% der Bevölkerung. Orlando Owen beschreibt dies ganz gut an vielen Stellen seiner Vorträge über männliche Essenz und equivalente Themen. Eure Selbsterkenntnis und Inner Game solltet ihr immer im Reinen haben. Und niemand mit einem schlechten Selbstwertgefühl sollte auf euch Einfluss haben. Es gibt nur einen bedingten Rahmen, den ihr sprengen werdet, oder wirklich wollt.

    Vor allem solltet ihr wissen, was eure Ziele sind. Wenn sich eure Partnerin in den Kopf gesetzt hat, jetzt Kinder zu kriegen oder in naher Zukunft, solltet ihr das auch sein. Und ihr solltet wissen worauf ihr euch da einlasst. Denn Zeit ist kostbar. Verbringt nicht zu viel Zeit mit einer Person, die ihr nicht als langfristige Perspektive seht.

  20. Ries
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    Achtung! Das ist kein FR sonder eher ein Erfahrungsbericht

     

    Sex mit der Ex

     

    Vorgeschichte

    Ein großes Thema. Soll man es machen? Soll man es lieber lassen?
    Viele der alten Pick Up Gurus raten nachdrücklich davon ab.
    Vorbei ist vorbei. Lieber die Energie in was Neues stecken.

    Bei mir ist es so, dass wir uns Anfang des Jahres getrennt haben. Nach
    einer sechsjährigen Beziehung war einfach die Luft raus. Viele ist zur
    Routine geworden. Abends treffen, was kochen, dann Sex. Vielleicht noch Film gucken.
    Irgendwie wusste ich immer was passieren wird. Auch der Sex war vorhersehbar
    und Standard. Einfach nicht mehr spannend und aufregend.

    Wir haben uns im einvernehmlichen Interesse getrennt. Ihr ging es genauso.
    Irgendwie kann man sich noch gut leiden, irgendwie ist man sehr gut befreundet,
    doch irgendwie ist auch die Leidenschaft weg. Was soll man da machen?
    In den Swingerclub gehen? Oder Sex Spielzeug holen?
    Hilft auch alles nichts.

    Shit. Wir haben uns getrennt. Ich bin nach Berlin gegangen, sie blieb in Hannover.

    (Wenn ich so drüber nachdenke, werde ich schon etwas melancholisch. Aber wie gesagt, es hilft nichts.)

    Das Berliner Leben ist creazy. Ständig was los hier. Ich hab ne gute WG gefunden und
    auch mit den Girls läuft es. Ist noch nicht alles perfekt, doch nach und nach kommen
    die kleinen Erfolge.

    Dieses ganze Beziehungs-Dilemma versuche ich recht erfolgreich zu verdrängen. 6 Jahre.
    Fast meine ganzen Zwanziger. Meine ganze Studienzeit. Fuck. Wir waren schon ein gutes Team.

    Tramp-Urlaub. Sich auf Konzerte reinmogeln, bei großen Projekten sich gegenseitig unterstützen.
    Kuscheln. Unzählige Erinnerungen. Fuck.

    Ich versuche alles zu verdrängen. Nur nach vorne gucken, blos nicht zurück. 

     

     

    Hauptteil

    Wie gesagt. In Berlin läuft es gut für mich. Job. WG. Partys. Girls. Connection.
    Alles ist ein chaotischer Livestyle. Ständig treffe ich interessante Leute. Ständig ist was los.

     Bis eines Tages mich eine Nachricht von ihr über Facebook erreicht.
    "Hey, ich bin auf der Durchreise. Komme spät in Berlin an und muss am nächsten Tag weiter.
    Kann ich bei dir schlafen"
    Spontan und ohne groß nachzudenken sage ich: "Ja. Klar..kein Problem." schließlich sind wir
    ja Buddys

    Erst einige Momente später wird mir klar was ich da gemacht habe. Irgendwie wird mir etwas bange.
    Ein Treffen mit meiner Ex? Der Gedanke daran fühlt sich nicht gut an.
    Doch ich kann die Nachricht auf Facebook nicht zurück holen und ich traue mich auch nicht ihr abzusagen.
    Wie gesagt, es ist immer noch eine gute Freundin, eine Person die ich sehr schätze und
    auch liebe. Wie ein Familienmitglied. Aber ich hab kein Bock, so kurz nach der Trennung,
    das Ding wieder aufzuwärmen. Fuck.
    Es sind noch zwei Wochen hin, doch schon jetzt fange ich an darüber an nachzugrübeln.
    Wir haben kein Gästezimmer, das heißt sie wird bei mir im Bett schlafen.
    Wir müssen keinen Sex miteinander haben, doch irgendwie sind wir auch auch zwei erwachsene
    Menschen, die sich einfach gut kennen. Warum also kein Sex, wenn man schon im selben Bett
    schläft? Aber wird der gut? Komme ich damit klar? Kommt sie damit klar?
    Sind wir dann wieder zusammen? Wird das die frischen Wunden noch einmal aufreißen?
    Oh man ich schlage mich mit diesen Fragen rum und finde keine Antwort.
    "
    Alle meine Freunde raten mir davon ab. "Machs nicht!" "Wird nicht funktionieren!"
    "Auf keinen Fall!" shit.
    Doch irgendwas hindert mich daran, ihr abzusagen. Vielleicht bin ich auch neugierig.

    Der grosse Tag kommt. Gegen 23 Uhr hole ich sie von der S-Bahn ab. Ich bin mega angespannt.
    Weis nicht wie sie reagieren wird. Weis nicht wie ich mich verhalten soll. Einfach nach Lehrbuch.
    Auf cool und entspannt machen und sich nichts anmerken lassen. Ich bin trotzdem nervös.
    Fuck. Da steigt sie aus und sieht bezaubernd aus wie immer. Merde.
    Wir umarmen uns. Sie ist gut drauf. Aber ich hab trotzdem das Gefühl, dass immer noch so viel im
    Raum steht, dass wir nicht einfach locker mit einander reden können. Ich kann es jedenfalls nicht.

    Ich zeige ihr die Wohnung. Küche, Bad, mein Zimmer, das Bett. Sie nickt zustimmend, als hätte sie nichts
    anderes erwartet. Meine Mitbewohnerin ist da und die beiden kommen locker ins Gespräch. Puh sehr gut.
    Good Vibrations auch ohne mich.
    Ich lade sie noch auf eine Party ein, doch sie ist wirklich müde vom Flug und will lieber chillen.
    Ich verkrümle mich so schnell wie möglich. Mir ist das alles zu viel. Ich kann diese Verbindung
    von altem Beziehungsleben und dem neuen lustigen Singelleben in Berlin noch nicht unter einen Hut bringen.

    Verwirrt und mit schlechter Laune mache ich mich auf den Weg zur Party. Die Straßen sind voll mit grölenden
    Touristen. Samstag Abend und alle flippen aus. Musik. Menschen. Alkohol. Ich finde das alles krass behindert.
    Auf der Party ist es nicht anders. Ich treffe auf zwei Kumpels, doch ihre gute Laune schafft es nicht mich
    anszustecken. Missmutig stehe ich in der Ecke und trinke mein Bier.

    Irgendwann gegen 3 mache ich mich angesoffen wieder auf die Socken. Auf den Straßen ist immer noch High-live.
    Girls Kreischen, Jungs albern rum. Aus dem Clubs kommt das Gewummer. Das alles finde ich zum kotzen.
    All dieses Balzverhalten, das rummachen und das antanzen ist total Stulle. Ihr wisst garnicht wo das hinführt.
    Am Ende habt ihr ne dumme, komplizierte Beziehung, die euch nur fertig macht. Fickt euch ihr jungen, überpotenten Trottel.
    Ich bin fertig mit den Nerven.

    Zuhause angekommen, bin ich leise und lege mich dazu. Das Bett ist groß genug, dass ich Körperkontakt vermeiden kann.
    Ich fühle mich wie der letzte Bauer.

    Der nächste Morgen. Ich erwache ungewöhnlich früh. So gegen 9. Verpennt gucke ich mich um. Sie ist schon wach und
    guckt mich neugierig an. So ein Mist. Aber irgendwie bin ich auch etwas ausgeruhter und selbstsicherer. 

    Sie sagt zu mir: "Hey, ich hab gemerkt, dass du etwas angespannt bist. Aber es ist alle ok.
    Wir sind getrennt, aber wir sind Freunde. Mir geht es gut."
    Das nimmt mir den Zweifel. Zu wissen, dass es zwischen uns keinen Stress gibt, erleichtert mich unglaublich.

    Ich schaffe es mich zu entspannen und die Situation so zu akzeptieren, wie sie ist.
    Mein Schwanz wird langsam hart und zeigt in ihre Richtung ;)
    Ich frage sie wie sie geschlafen hat. "Ganz gut. Etwas früh aber ich bin munter"
    Mein Ständer zeigt immer noch in ihre Richtung. Ich beschließe das jetzt auch alles egal ist. So oder so wird es albern.

    "Irgendwie würde ich gern deinen Arsch streicheln"
    "Oh nagut. Das kannst du machen." antwortet sie mit ihrer süßen Stimme.
    Ich greife zu und knete ihren Arsch durch.
    "Das fühlt sich eigentlich ganz gut an"
    Ich muss in mich hinein schmunzeln. Das ganze Spiel zwischen Mann und Frau ist auch immer auf unlogischer Doofheit aufgebaut.

    Ich massiere immer fester und natürlich rutscht meine Hand gelegentlich auch etwas tiefer zu ihrer Pussy.
    "Was machst du da?" fragt sie mit einem Lächeln. Ich schaue nur aus dem Fenster, lass mir nichts anmerken und
    erwähne, dass heute ein wunderbares Wetter ist. Sie muss lachen.
    Bei mir ist schon längst Autopilot eingestellt. Ich denke nicht mehr nach.
    Langsam kuschle ich mich an sie. Und küsse sie an der Schulter. Sie lässt es sich gefallen.
    Eins führt zu andren. Und als ob ein Staudamm bricht, fallen wir mit animalischer Kraft über ein ander her.
    Eine Art Befreiungsschlag.


    Wir treiben es wie die Tiere. Zweimal. Und es fühlt sich so gut an.
    Wir wissen beide, das wir eine lange Zeit mit einander verbracht haben und jetzt auseinander sind.
    Und jetzt bumsen wir trotdem. Kein Geheimnisse. Wir fahren auf ein ander ab und besorgen es uns richtig.
    Irgendwie ein Hassfick. Ein Bisschen vielleicht. Aber auch ein lustvolles Aufeinandertreffen von zwei erwachsenen Menschen.

    Nach dem Sex liegen wir nebeneinander. Ich achte darauf das wir nicht miteinander kuscheln.
    Bloß nicht zu viel Bindung aufbauen. Nicht das wir dadurch wieder zusammen kommen.
    Wir reden ein Bisschen. Sind sehr entspannt. Sie muss lachen und ist happy. "Das habe ich gebraucht."

    Nach zwanzig Minuten werde ich wieder geil. Und sie hat auch noch mal Bock. Diesmal ist ist sie oben
    und reitet mich richtig mies. Oh man. Danach bin im Happysexland. Der Sack ist bis auf den letzten Tropen ausgequetscht.

    Es ist 11 Uhr morgens. Sie muss los, weil sie ihren Bus bekommen muss. Ich bringe sie noch zu S-Bahn.
    Wir sind beide ausgeglichen und happy. Als die Bahn in den Bahnhof fährt, drücke ich sie herzlich.
    Sie erwidert mit einem Kuss auf die Wange. "Melde dich mal, wenn du in Hannover bist."
    Als die Türen sich schließen, lächelt sie mir noch ein mal zu und dann ist sie fort.

     

     

    Eipilog


    Im Nachhinein bin ich total erleichtert. Aus meiner Sicht, haben wir auf diese körperliche Weise
    all die Spannungen zwischen uns geklärt. Auf eine komische Art haben wir die Beziehung zwischen uns
    mit Sex aufgearbeitet.






     


     

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    • Danke für deinen Beitrag und einen noch größeren Dank für diesen Mindset seitens Tolle. Bin an und für sich kein großer Fan großer Sprüche (á la Facebook oder die ganzen Motivationsposter, find ich eher dämlich haha) aber den Satz von dir oben find ich toll! Genauso wie die Grundsätze von Firster auf Seite 1 und 2! Danke euch! 

      @MrJack Ich muss ja arbeiten und hab meistens Frühdienst, das heißt ich muss eh spätestens um 5:30 aufstehen bzw. um 6-6:30 zur Arbeit losfahren. Durch die gewonnene Zeit in der Früh kann ich eben die Dinge hinein drücken, die ich mir durch Faulheit und Müdigkeit nach der Arbeit zumeist nicht antat. Außerdem steigt mein Motivationsniveau im Sinne von "Fuck Junge! Jetzt hast du schon Zeit und Energie aufgewendet so früh aufzustehen, versemmle es bloß nicht indem du nach der Arbeit/am späten Nachmittag wieder relutant faul wirst und deine ganze harte Arbeit versaust" 

      Ein zweiter Faktor ist wie gesagt auch das Bewusstsein, dass man(n) etwas geleistet hat und produktiv war...in jeglichem Sinne! 

      Ich dachte während des Studiums auch immer ich sei eine Nachteule. Spätestens seit der Arbeit weiß ich, dass ich eigentlich so ziemlich am produktivsten in den frühen Morgenstunden bin, bis allmählich 13-14 Uhr. Dann schlägt bei mir die Müdigkeit ein wie Mayweather's rechter Haken. Deswegen brauche ich eben einen Auslöser/Initiator der mir die Motivation verspricht unter keinen Umständen den inneren Schweinehund heraus zu lassen! ;) 
    • Früh aufstehen kann klappen. Aber wenn man der Nacht typ ist bzw. keine Lerche dann hat das eher negative Folgen. Ist man das nicht ist es super.
      Gegen seien Biorhytmus arbeiten ist unschlau. Ist es nur Angewohnheit gegen die man kämpft kann es sehr gut sein. Ich bin zB. Abend/Nachts produktiv und fange nie vor 10 Uhr an zu arbeiten.... Ging noch nie anders. War schon als Kind so.
    • Respekt, dass du das so durchziehst. Das mit dem Frühaufstehen. Hut ab. Habe ich auch mal probiert. Passt nur leider gar nicht in meinen Tagesrhythmus. Wenn ich z.B. was für die Uni mache, sprich Hausarbeiten schreiben oder ähnliches, kommt meine kreative Phase erst gegen abend. Wenn's langsam dunkel wird, überall die Lichter ausgehen, dann kommt die Kreativität. Wenn ich dann um 4:30 aufstehen würde....ich würde aussehen wie ein lebendiger Toter. genial! Das ist der beste Schlaf! Mache Kampfsport abends. Danach brauch ich so ne Stunde und dann kommt diese Welpenmüdigkeit schlagartig. Da könnte ne HB9 nackt neben mir liegen.....es wäre nichts mehr zu machen War bei mir ähnlich. Schwer zu beschreiben, aber ich habe mir damals unnötig den Druck gemacht so nach dem Thema "die musst du jetzt mal vergessen, dass kann doch nicht angehen." Das hat mich nicht sonderlich weiter gebracht, weil ich extremen innerlichen Widerstand dagegen geleistet habe, mein Ego war gekränkt. So der richtige Durchbruch, oder sagen wir, wo es klick gemacht hat, war als ich mir einen Vortrag von Tolle angehört habe, wo es um innerlichen Widerstand ging. Tolle sagte einen schönen Satz dazu: "Surrender to it. Allow it to be." Also den Zustand jetzt so zu akzeptieren wie er ist ohne Widerstand zu leisten. Von da an gings bergauf.   Finde deinen Block hier sehr geil! Echt interessant zu lesen, vor allem auch die Sachen zum Thema Beruf und zum Wegkommen von der Ex. Hab dir gleich mal ein Abonnement dagelassen
    • Tag 108 Kurze Anekdote, vielleicht hilfts ja dem ein oder anderen. Mir tut's auf jedenfalls gut: 

      Da ich mich selbst kenne und oftmals mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen habe und eigentlich nur durch Hardcore Disziplin und Arschtritte etwas voran bringe, hier ein Video welches mir momentan weiter hilft. (Die Grundidee hatte ich schon lange. Nur leider nie die Motivation und Eier gehabt das auch tatsächlich durchzusetzen. Ich mein...wer steht schon freiwillig VOR der Arbeit um 4:30 auf?!)   
      Ich mach das momentan genauso, weil ich eben für den Rest des Tages ausgepowert sein möchte und dadurch auch besser schlafen kann. Außerdem verleiht mir dieser Rhythmus auch mehr Disziplin und bin dadurch viel produktiver und motivierter (muss momentan für Fortbildungen und anstehende FA-Stelle wieder wie nen Student büffeln, aber mir fehlte bis jetzt die richtige Motivation dazu vor allem da man auch noch tagsüber arbeiten muss)
      Vor allem der sportliche Faktor macht mir zu schaffen, ich bin momentan in einer Phase des Aufbaus und gleichzeitig des Cutten's, was natürlich beides zusammen nicht geht und ich deshalb nicht so schnell (meine im Kopf gesetzten) Erfolge sehen werde. Und das fuckt mich tierisch an! 
      Daher find ich die obrig genannte Methodik wirklich gut. Man muss halt konsequent bleiben, früh aufstehen und das Motivationsniveau hoch halten.

      "Do burpess until you're puking in the trash, it's good times." 😆 

      Irgendwie hat der Typ sogar Recht. Wie gesagt steh ich jetzt um 4:30 in der Früh immer auf und mache mein Training, fahre danach zur Arbeit und kann dann am späten Nachmittag relativ gut büffeln. Oder ich lerne in der Früh, fahre zur Arbeit, gehe am Abend trainieren und penne dann ein wie nen Welpe :D.  Ich glaube die kleinen Dinge im Leben wie zum Beispiel ein diszipliniertes Leben und Tagesablauf haben mir in letzter Zeit gefehlt und dadurch mein Self-Esteem auch in den Keller geschossen. Vice Versa kamen natürlich auch zusätzliche Stressfaktoren wie die Trennung meiner Ex hinzu und mein irrationaler Drang schnell und effektiv viele Frauen zu vögeln (um die Ex schnell zu vergessen), woran ich dann letztendlich doch scheiterte da ich einfach planlos und unstrukturiert vorging. Die Pointe ist halt, dass ich viel zu Wert auf exogene Faktoren legte wie "wie komme ich psychisch als auch physisch über meine Ex hinweg? Wie definiere ich mich als Individuum? Wie kann ich mein Selbstwertgefühl (fälschlicherweise) wieder hoch pushen?" indem ich mich anstatt auf innerliche Aspekte zu konzentrieren lieber eher sekundären Strukturen zuwandte. 

      Außerdem war/bin ich mit meinem Job unzufrieden. Welche FA-Stelle werde ich antreten? Will ich wirklich in meinem Berufsfeld bleiben? Wie sieht die finanzielle Absicherung in meinem Job aus? Will ich Durchschnittsverdiener bleiben oder bin ich dazu bestimmt "mehr" im Leben zu erreichen?  
      Soll ich doch in den Public Health Sektor gehen und mich für eine renommierte Consulting Firma bewerben? Oder doch 1 Jahr Hardcore Master Study in St. Gallen? Das Problem ist, dass ich zwar all diese Gedanken hatte...mich aber geistig nie darauf vorbereitete und eigentlich den ganzen Tag mehr vor mich hin vegetierte, anstatt auch wirklich etwas dafür zu tun. In Kombination zusammen mit all den Faktoren war ich denke ich innerlich einfach wirklich verworren und unausgeglichen.

      Auf jedenfalls merke ich seit ca. ne Woche wie mir mein neuer Tagesablauf inklusives Produktivität einfach mal gut tut. Keine wilden Parties, kein Alkohol und keine Exzessivität mehr. Vielleicht fühle ich mich auch einfach besser, weil ich weiß dass ich mittlerweile die Zeit nicht mit unnötigem Hirnfick und Völlerei verballere, sondern einfach darauf Wert lege geistig als auch körperlich produktiv zu sein. Mal gucken wie lange ich das durchhalte. Mein Ziel ist es diesen Tagesrhythmus inklusive Strukturiertheit beizubehalten und dies in Zukunft dann alles automatisiert abläuft. (im Bewusstsein, dass man föderativ war um den eigenen Produktivismus auf ein höheres Level zu bringen) 
    • Grüß dich, 
      klingt interessant. Könntest du das eventuell ein wenig weiter ausführen?
    • You are not alone Das erste Mal als ich in Hamburg war, hatte ich mir auch viel vorgenommen, vor allem für den ersten Abend. Im Endeffekt war ich so zu wie ein Dreckeimer, dass ich gar nichts auf die Kette gekriegt habe.
    • kA...Hamburg eben? War dort zum ersten mal Feiern, war abgefahren geil! Aber meine Leistung war halt unterirdisch schlecht...deswegen ärgert(e) es mich ja umso mehr, dass ich mal in Hamburg bin und trotzdem nichts auf die Reihe bekommen hab. Im Nachhinein eh etwas peinlich mein Hateblog. Aber soll ja als Tagebuch für mich dienen, damit ich irgendwann mal hoffentlich lachend zurück blicken kann :D  edit: Hb-over-9000 weil weißt eh a) in der Nacht sind alle Katzen schwarz und b) der Alkohol auch alle Kätzchen schöner macht