Leaderboard


Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 30.11.2019 in allen Bereichen an

  1. 2 Punkte
  2. 2 Punkte
    Treue ist für mich kein Auge um Auge Prinzip (ich bin nur treu, wenn Andere auch treu sind). Treue ist mich eine Frage der Selbstachtung und der Kontrolle über das eigene Leben. Ich mache mir also klar was ich will und lebe danach. Will ich eine monogame Beziehung? Dann gehe ich nicht fremd? Will ich mit verschiedenen Frauen Sex haben? Dann gehe ich keine monogame Beziehung ein. Wie ich mein Leben gestalte hängt also nicht davon ab, wie sich Andere verhalten - denn das kann ich ohnehin nicht kontrollieren - sondern davon, wie ich mich dazu entschließe mein Leben zu leben.
  3. 1 Punkt
    Hey Männer, nach einigen Jahren als Mitleser möchte ich nun hier meine Erfahrungen, Gedanken und Field Reports zum Thema Onlinegame aufschreiben, da Tinder hier im Forum leider einen eher schlechten Ruf hat und ich einmal von abweichenden Erfahrungen berichten möchte und in ein paar Jahren mich mit diesem Thread an die alten Tinder-Stories erinnern will. Vielleicht bekomme ich auch die eine oder andere neue Idee, den ein oder anderen guten Ratschlag oder kann die ein oder andere Frage beantworten. Zu mir: Ich bin Mitte 20, wohne in Berlin und bin Geschäftsführer von einem Startup. Sehe recht gut aus, bin belesen, lege viel Wert auf mein Äußeres und bin 1,85. Hatte bisher rund 100 FCs von denen ein großer Teil über Online-Kanäle kamen. Aktuelles Ziel: Nicht mehr nur die 21-jähringen Instagram-Blondinen treffen, sondern noch mehr Qualität und Diversität reinbekommen - ist ja momentan im Trend. Damit sind trotzdem keine Typen (sorry Jungs), sondern eher mal ältere Frauen, Promis, Dreier / Orgien und andere Nationalitäten gemeint. Vielleicht sogar eine Art kleine (Tinder-)Reise um die Welt. 😉 Einfach mal neue Sachen ausprobieren, aus dem Trott kommen und den Horizont erweitern. Mein altes "Start-Game" habe ich schon einmal im Tinder Thread beschrieben. Seitdem habe ich nichts großartig geändert, sondern eher noch etwas weiter standardisiert. Lasset die Spiele beginnen. Schönen Sonntag und viel Erfolg in die Runde! Iron
  4. 1 Punkt
  5. 1 Punkt
    Hast du ihn schon mal direkt nach seinen Bedürfnissen und Wünschen gefragt? Es hört sich alles etwas distanziert und kontaktlos an. Ab einem halben Jahr Beziehung geht es ja durchaus darum nicht nur zusammen und attraktiv sondern auch partnerschaftlich zu sein. Da steht ja die Frage im Raum ob ihr die ferne Zukunft miteinander erleben möchtet. Will er das? Und was sind denn deine Bedürfnisse und Wünsche für deine Beziehung, kannst du sie kommunizieren? Übt er denn Attraction auf dich aus? LG
  6. 1 Punkt
    Kleine Anmerkung von mir: Ihr macht es aber nicht wegen der Frauen, sondern wegen euch. Ein Mann reift nämlich wie ein guter Wein. Jungs bleiben im Schoß von Mama. Macht man es wegen den/einer Frau, ist man ein Junge und wird es immer bleiben, wenn man dies nicht durchbricht. Und spätestens in einer Beziehung kommt dann der große Knall. Viele denken eben, es geht in PU darum, Frauen zu verführen und viele Lays zu erhaschen. Dem ist aber nicht so. Am Ende geht es darum, selbst zu wachsen, ein Mann zu werden und unabhängig zu sein und sein Leben auch ohne Anerkennung und Bestätigung zu genießen und zu Leben. Seine Träume auszuleben, die nichts mit anderen Menschen zu tun haben. Seinen Interessen nachzugehen und darin aufzublühen. Ist heutzutage mit dem ganzen Mist wie Instagram nicht leichter geworden, aber es ist trotzdem möglich! Und wie @Hexer es so schön gesagt hat: Das Fett-Markierte ist der entscheidende Punkt! Wenn du ihr Typ bist, hast du direkt schon einmal den Fuß in der Tür. Es läuft dann einfach und es gibt einen Flow. Deshalb ist ein Lay auch keine wirkliche Leistung. Eine Leistung ist es, ein Mädel zu finden, was dich wirklich mag (umgekehrt natürlich genauso, weil hat ja so keinen Sinn). Das unterscheidet eben einen Mann von einem Jungen. Die ganzen Werkzeuge hier, dienen dazu, dich wie ein Mann zu Verhalten. Verinnerlicht man diese aber nicht, ist man fake und spätestens in einer Beziehung knallt es (gibt hier immer wieder schöne Beispiele). Man kann diese Maske nämlich nicht immer aufrechterhalten. Und die Mädels verknallen sich in jemanden anderen; in eure Maske. Dieser aufgesetzte Frame wird aber brechen. Ein Mann lebt es hingegen automatisch und er ist eben ein Fels in der Brandung. Ihm bringt nichts aus der Fassung. Oder würde Clint Eastwood in seinen Western auch nur mit der Augenbraue zucken, wenn ein Mädel nicht will? 😉 Seid also wählerischer, habt hohe Standards (also Geschmack) und kein Problem, eine zu nexten, die auch nur falsch mit den Wimpern klimpert! Es ist kein Verlust! Und das kann man nicht oft genug betonen.
  7. 1 Punkt
    Ja, Pickup kann am Anfang erstmal sehr demotivierend sein. Wenn das ganze Hollywood-Bild von Partnerschaft und Liebe zusammenbricht und Illusionen zerstört werden, damit haben viele zu knabbern. Viele haben dann sogar ne Phase mit Frauenhass, die sich bei den allermeisten aber wieder legt. Aber das Desillusionieren ist halt notwendig! Apropos durchschnittlich Attraktiv: selbstverständlich ist es notwendig attraktiver zu werden, das Beste aus sich herauszuholen. Das ist Teil von PU! Und mal zurück zum Thema: ich finde Reports von Frauen immer wieder interessant. Besonders wenn da steht, wie sie bestimmte Dinge von dem Kerl wahrnehmen und wie sie sich ihre Handlungen und Nichthandlungen schönreden. Was in diesem konkreten Report wirklich jeder mitnehmen kann: wenn Du (als Kerl) nicht eskalierst, dann wird sie es Dir nicht abnehmen, selbst wenn sie total auf Dich steht. Aber sie wird Gelegenheiten schaffen, also mach die Augen auf um sie nicht zu übersehen!
  8. 1 Punkt
    Nein, beleidigend überhaupt nicht. Kommt mir halt nur sehr bekannt vor. Weil schon dutzende Male gelesen. Mag aber auch daran liegen das die Redpiller außer 80/20, Hypergamie und it‘s over + ein paar bunte Bildchen generell nicht viel beizutragen haben.
  9. 1 Punkt
    Richtig Deutsch lernen, sich mit Leuten umgegeben die Deutsch sprechen, deutsche Freunde finden und in die deutsche Kultur integrieren. Dann klappts auch mit den deutschen Frauen.
  10. 1 Punkt
    Habe die Ehre Du unterliegst da einem Bias denke ich. Es ist völlig normal Beobachtungen aus seinem Umfeld für allgemein Gültig zu erklären, auch wenn sie es nicht sind. z.b. Wenn man hier im Puff liest könnte man meinen jeder zweite hier hat eine offene Beziehung, ist ein Master of BDSM, hat mindestens 20 Länder dieser Erde bereist und hat Frauen im dreistelligen Bereich weggeknallt. Die Welt da draussen sieht aber anders aus. Genauso geht es dir mit deinem Umfeld. Ich habe von Haus aus schon immer mit mehreren SC´s zu tun die an sich nix miteinander zu tun haben. Dadurch is mir das mit dem Bias mal aufgefallen. Es gibt natürlich auch in meinem SC´s Menschen die Fremd gehen sowie wieder andere, die sich eher ein Bein abhacken würden bevor es zum Köperflüssigkeitenaustausch mit Dritten kommt. Daher würde ich behaupten, du verallgemeinerst aufgrund der Beobachtungen in deinem Sozialen Kreis. Mache aber nicht den Fehler und halte das für allgemeingültig. So einfach ist das nicht. Falls du eine Freundin hast und du ihr nicht mehr vertraust weil ein paar Bekannte von dir fremdgegangen sind dann halte ich das für sehr bedenklich, den für dein Urvertrauen bist du selbst und nicht andere verantwortlich.
  11. 1 Punkt
    Liebe Community, es ist schon wieder einige Jahre her, seit ich hier das letzte Thema eröffnet habe. Jetzt ist es wieder an der Zeit geworden. Ich möchte hier über die "Schätze des Verführes" schreiben. Du kannst sie in dir entwickeln und sie erwerben. Sie wirken sich nicht nur auf die Verführung aus, sondern auf viele andere Bereiche deines Lebens. Manche sind subtil, aber dadurch nicht minder wirksam. Was ich hier schreibe entspricht meinen persönlichen Erfahrungen und der Beobachtung tausender Männer und Frauen, und den Ergebnissen ihrer Handlungen. Die Schätze, von denen ich schreibe, können dich unwiderstehlich machen, wenn du dich für sie öffnest. Mein Ansatz weicht allerdings vom klassischen Pickup ab. Über jeden Schatz werde ich hier einen eigenen Post verfassen, da es sonst zu unübersichtlich wird. Jeder Schatz, den ich hier beschreiben werde ist leicht zu lesen und schnell zu verstehen, doch es wird Zeit brauchen, bis du ihn verinnerlicht und gemeistert hast. Wenn du mir folgen willst, bist du herzlich eingeladen, mich auf dieser Reise zu begleiten.
  12. 1 Punkt
    Nein, weil eine gute Lederjacke eben nicht ein bissl Fashion ist, sondern ein Teil was Jahrzehnte hält und du diese an deine Enkel vererben kannst. Und eine gute Lederjacke kann man auch zum Motorradfahren verwenden! Und nein, eine gute (!) dicke Lederjacke sieht nicht so aus, wie Kunstlederjacken für 80.- Euro. Du bekommst nie die Patina etc. und die Haptik. Leder ist ein Luxusgut, das mit sehr hohem Aufwand hergestellt wird. Wenn es hier billig ist, zahlen die Umwelt und die Arbeiter in Fernost den hohen Preis. Und die Quali ist unter aller Sau! Wenn man weniger ausgeben will, holt man sich die Lederjacke gebraucht.
  13. 1 Punkt
    Das würde in allen Details nun wahnsinnig lang. Aber ich habe irgendwann einfach gemerkt, dass diese Welt für recht introvertierte Menschen nicht immer das Beste bereit hält. Ich war damals auch auf den angesagten Partys als Teen eingeladen, aber wenn man da nicht der Showmaker war, wurde auch mal auf die Probe gestellt, ob man nicht doch zu den Außenseitern gehört. Hier musste ich irgendwann lernen mich zu behaupten, mal in nem Gespräch klare Kante zeigen und lernen kommunikativ eben dafür zu sorgen, dass ich nicht in die falsche Ecke gestellt werde. Durch PU kamen dann natürlich auch Trigger dahingehend, dass einem das Glück nicht in den Schoß fällt, sondern man dafür etwas tun muss. Aber so richtig gefordert wurde ich dann im beruflichen Sektor mit hoher Verantwortung, Führungsaufgaben, Speakerauftritten usw. wo du ohne Improvisation, Spontanität, Selbstbewusstsein und Kommunikationsskills nicht viel bewegen kannst. Der Weg ist natürlich zu Anfang recht steinig, hier und da übersteuert man mal, was dann nicht gut ankommt. Das wird vermutlich aber immer mal wieder passieren, denn wenn man im Moment und spontan agiert haben die Emotionen mehr Einfluss auf das Gesagte, als wenn man sehr lang ruhig und bedacht reflektiert, ehe man sich äußert. Emotional habe ich auch noch meine Baustellen und die bearbeite ich auch derzeit. Denke dann wird es nochmals einmal leichter. Aber wenn man den steinigen Weg geht, stellt man eben auch einfach sehr positive Veränderungen fest. Damals stand ich auf Partys teilweise länger irgendwo rum oder sprach den ganzen Abend quasi nur mit einer Person ggf. sogar die, die man ohnehin kannte - teilweise fühlte man sich etwas verloren, gerade wenn der Bekannte dann mal von anderen angesprochen wurde und man wartend daneben stand. Heute komme ich mit nem Bekannten zu einer Party und wir trennen uns teilweise sofort und sprechen mit unterschiedlichen Personen, haben in einer Stunde ca. 3-4 neue Menschen kennen gelernt und im Verlauf des Abends kommen dann immer wieder neue oder am Abend kennen gelernte Personen auf einen zu und wollen mit einem quatschen. Es entsteht zwischen denen teilweise ein Wettbewerb, der eine will einen mit dir trinken, der/die andere hofft noch kurz ein paar Minuten Plauschen zu können und wenn man sich mal einfach irgendwohin setzt, kommt rasch die ein oder andere Frau und setzt sich neben einem und sucht das Gespräch. Das fühlt sich einfach ziemlich gut an, da man zwar zu Anfang diese kurze Überwindung hat, aber im Verlauf des Abends so wahnsinnig viele positive Erfahrungen macht, dass es dies nachher einfach wert war. Wenn ich dann mit dem Bekannten später nach Hause fahre, haben wir beide massig lustige Stories zu berichten, neue Kontakte geschlossen und die ein oder andere Handynummer mehr. Den Leuten scheint aufzufallen, dass man vermutlich so wahnsinnig viele Leute kennt - selbst wenn es zu Anfang des abends gar nicht so war, dass man so offen und locker mit ihnen umgeht und kriegt eine gewisse bedeutsame Rolle zugeschrieben. Dies führte z.B. bei der letzten Party dazu, dass mich ein CEO eines rd. 40.000 Mitarbeiter Konzerns ansprach und interessiert nachfragte wer ich bin, was ich mache usw. Da ich zunächst gar nicht wusste wer das ist und es erst hinterher erfuhr, sprach ich wieder einfach frei Schnauze drauf los und wir kamen ins Gespräch, tauschten Visitenkarten usw. Hätte ich dies vorher alles gewusst, keine Ahnung ob es genau so gelaufen wäre, vermutlich mit etwas mehr Zurückhaltung aber immer noch selbstbewusst. Dies wurde von den Mädels und anderen auf der Party beobachtet danach gab es an dem Abend fast kein Halten mehr. Sobald ich was sagen wollte, wurde es rasch still in der Gruppe und die geballte Aufmerksamkeit konzentriert sich auf einen, die Leute lachen selbst bei einem eher schlechten Joke - das ist wie ein Selbstläufer. Fast wie eine milde Art von Extase. Klappt so natürlich auch nicht immer, aber man hat die Hebel dazu eben deutlich umfangreicher selbst in der Hand, als wie damals häufig auf eine glückliche Fügung wartend. Ist wie mit der AA vom Pickup. Je häufiger man es macht und je mehr Erfolgserlebnisse aufgebaut und lustige Stories erlebt werden, desto mehr bleiben die positiven Erfahrungen im Hinterkopf und die vllt. auch mal gemachten schlechten Erfahrungen geraten schneller in Vergessenheit. Für einen selbst wird es dann immer leichter den Schalter umzulegen. Ich denke da ich aber von meiner Grundprägung nicht total extrovertiert bin und eher doch der rationalere, nachdenkllichere Typ, brauche ich auch immer mal wieder Tage der Ruhe. Nur habe ich mir von letzterem in der damaligen LTR definitiv zu viele verschrieben. Wenn es dir um den kurzfristigen Sex ohne viel Mühe geht, gibt es ja mit Escort usw. auch Angebote. Wenn dies aber für dich nichts ist, weil du das Gefühl cool findest, nichts dafür zu zahlen und die Frau durch gutes Game zum FC gebracht zu haben, dann dürfte es hier doch Substanz geben, die Freude am Spiel zu vitalisieren oder nicht? Kenne ich auch diese Vorstellung. Ist halt eher die umgekehrte Sicht, wie wenn die Frau über dich denkt, ne andere kriegt er eh nicht und ich muss mir kein Kopf machen. Vllt. ist deswegen auch etwas das Feuer raus? Ich hatte als ich diese 0 Verlustangst hatte in der letzten LTR auch eher kein Bock mehr auf Sex mit ihr. Bzw. es kickte mich nur noch vergleichbar zur SB bei nem Porno. Dafür war er dann in der Trennungsphase noch unterm selben Dach quasi im Dauerstand und ich musste mich disziplinieren, nicht doch auf Sex mit der Ex zu wechseln. Zum Glück habe ich hier ein paar mal gelesen, dass dies keine gute Idee ist. Verdeutlicht aber eben den Zusammenhang.
  14. 1 Punkt
    Also ich habe nun wieder als Single entdeckt, dass ich bisweilen durch die damalige Eifersucht der Ex mich hab ein wenig "kastrieren" lassen. Dadurch wurde man unattraktiv und aus dem ansonsten so flirty und kommunikativen Typen mit genug Frauenauswahl jemand, den man betrügt. Was lerne ich daraus für die Zukunft? Ich glaube eine gewisse Flirty-Komponente würde ich mir nicht mehr nehmen lassen auch in einer LTR - ich habe mich gewissermaßen verabschiedet von dem Gedanken der lebenslangen Zweisamkeit (also sich dies in einer LTR zu "wünschen", nicht das ich naiv bei jeder Frau bisher davon ausging) und bei Partnern pot. auf Zeit, sollte man nicht alles auf eine Karte setzen - wenn gleich man abgemachte Grenzen nicht überschreiten sollte. Gerade wenn wie in eurem Fall sogar der grüne Schein von der Freundin dafür ausgelegt wurde. Solang du nicht rumknutscht und es nur beim Ansprechen usw. von Frauen bleibt (Training), würde ich vermutlich der Freundin gar nichts davon sagen und ich habe was sowas angeht eigentlich einen ziemlich ausgeprägten moralischen Kompass. Das sie vor jeder Aktivität Bescheid wissen will und nachher fragt wie es war, ist doch offenkundig für dich kein guter Deal - hast du ja selbst schon erkannt. Sie wird häufiger damit konfrontiert zu hinterfragen, ob sie da wirklich so einen gefragten Kerl geangelt hat usw. Ich habe in letzter Zeit auch ein paar Naturals kennen gelernt bzw. keine Ahnung ob denen Pick-up was sagt - haben auf jeden Fall keine Probleme Frauen kennen zu lernen. Waren oder sind zum Teil verheiratet, ü30. Wenn man mit denen unterwegs ist, erlebt man eine ganz neue unverkrampfte Seite des Flirtens. Da wird mit der Verkäuferin gewitzelt, Smalltalk, Abklopfen der Wechselbereitschaft ins eigene Unternehmen, teilweise Nr. Tausch usw. Einer (sieht aus wie George Clooney ein paar Jahre frischer) hat mir letzt Mal die ganzen richtig hübschen Frauen gezeigt, die er an einem Wochenende kennen gelernt hat und ich werde mit ihm mal häufiger losziehen, da kann man echt noch einiges lernen. Egal wohin man mit dem geht er ist binnen Minuten mit dem ganzen Umfeld connected und bisher dachte ich, ich wäre schon eher kommunikativ und flirty drauf. Den Gedanken ist doch in einer LTR alles kompliziert kenne ich auch. Aber wenn man in der LTR nicht bereit ist regelmäßig die Comfortzone zu verlassen, tut man dies als Single vllt. auch nicht schneller. Am Ende des Tages tust du deiner Freundin einen Gefallen damit, wenn du dich nicht mehr so sehen musst: Und keinen deinem Selbstwert schadenden Geschwurbel erfinden musst, ob die "Chemie passte". Ich glaube es gibt wenig Frauen die dich daran bestärken werden in die Situation zu kommen, wieder deutlich mehr Alternativen zu haben. Aber insgeheim schlägt doch ihr Herz genau für diese Typen, die ihr Ding machen und nicht zu gehörig sind. Alternativen im Sinne dessen, dass du dein Leben, deine Kommunikationsskills usw. soweit geschärft hast, dass du nicht lange fackeln müsstest neue Frauen kennen zu lernen.
  15. 1 Punkt
    <modmode> ich fürchte dieses Forum kann Dir an dieser Stelle nicht helfen. Niemand hier wird Dir eine Diagnose oder medizinischen Rat dazu geben (können)! Wenn Du Probleme mit Deiner Medikamentierung hast, dann sprich mit Deinem Arzt darüber. Wenn dies nicht hilft, dann suche Dir einen anderen. Geh das aber bitte auch an und ignoriere diese Probleme nicht - von selbst wird sich das nicht bessern! </modmode>
  16. 1 Punkt
    Ja alles auch Zufall gewesen 😅, 2/3 zufällig getroffen, eine hat wieder angefangen zu pingen...den falschen Weg in meiner Entwicklung habe ich also nicht eingeschlagen. Generell ist Fake it Till u make it ja nicht schlimm solange du dir damit HBs angelst und als FB‘s behältst. Vergessen darfst du aber nicht, dass der Schritt immer Treffen - Close - FB - LTR - ist. Wenn du dann übertreibst und in einer möglichen LTR (wofür du jetzt natürlich noch nicht bereit bist!) - wieder die Maske fallen lässt und zum „Weichei“ wirst, dann passiert dir das ganze nochmal. Fang einfach an, sobald es in die FB geht, also so nach den ersten 2 bis 3 FC einfach normal zu den Mädels zu sein. Dann fliegt dir das weniger um die Ohren und du bist kongruenter zu dir selber. Weil wie willst du dich weiterentwickeln, wenn du Scheiss mal auf Frauen, die du mit deinem Arschloch Frame anziehst. Sei echt. Damit bekommst du vielleicht weniger Frauen, aber dafür genau die, die zu dir und deinem echten Frame passen. Aber Frauen hin oder her...arbeite dich selber erstmal auf.
  17. 1 Punkt
    Damit er sich in einer noch tieferes Loch begibt? TE lass den Quatsch. Machst das schon ganz gut mit dem Abstand und so. Meine damalige LTR hat mir auch mit aller Brutalität gezeigt, welche Baustellen bei mir noch vorhanden sind. Siehe es also positiv. Dennoch Abstand halten und Fokus auf dich. Kein Kontakt ist gut. Wenn es dich Null juckt, kannst du sie irgendwann mal anpingen. Meine letzte LTR habe ich nach einem Jahr wieder gesehen. Hallo, Smalltalk, kurze Umarmung. Das war’s. Auf ihr „meld dich doch mal wieder bei mir“ hab ich nicht reagiert - ist zu früh. Eine andere Ex habe ich nach 5 Jahren wieder gesehen! Gehen demnächst in Ruhe mal Gin trinken - warum damals es nicht geklappt hat und so - keine Spur. Meine erste Freundin nach 7 Jahren. Alle drei in diesem Jahr. Hat ganz gut gezeigt wo man die Dinge verarbeitet hat, und wo nicht. Viel Erfolg!
  18. 1 Punkt
    Interessant zu lesen. Ich war ja mal verheiratet. Fast 10 Jahre mit dem Mann zusammen. Der hatte irgendwann, nach 6-7 Jahren auch kaum Lust mehr. Und ich konnte mir gar nicht erklären warum. Ich achtete auf mein Aussehen, meinen Körper auf unser Zuhause, ich hatte immer vorzüglich gekocht, und ebenso immer Lust auf Sex. BJ nach dem 3 Gänge Menü wenn er nachhause kam. Alles drin. Diese Sex Sache wurde zum Teufelskreis. Iwann war ich am Boden, weil er zu Pornos wichste anstatt Sex mit mir zu haben. Ich fing an enorm an mir zu zweifeln. Aussehen, Selbstzweifel. Streit. Iwann - auch wegen anderer Dinge- Trennung. Ich hab mit vielen Männern, Freunden darüber geredet. Bis mir eines Tages ein ,, Bist du wahnsinnig? Jeden Tag kochen und Sex und blasen? Da wäre mir nach 3 Tagen langweilig! Würde ich denken, ach meine Alte schon wieder, nö danke" entgegekam. Und er hatte absolut Recht. Frauen betaisieren sich auch. Auch wenn mir das jetzt Augenrollen einbringt. Nichts ist mehr Abturn als im Sonderangebot zu sein. Und im Sonderangebot ist auch wer immer verfügbar ist. Männer wollen jagen, hab ich schon oft geschrieben. Ist auch so. Das Gefühl sich die heilige Pussy verdient zu haben ist anziehend. Es macht sie wertvoll. Sex erstrebenswert. Beziehungen brauchen in jedem Bereich Nähe und Distanz. In absolut jedem. Auch im sexuellen hilft Distanz wieder um mehr Nähe zu bekommen. Andere Frauen sind einfach nur deshalb so anziehend, weil sie nicht so leicht verfügbar sind, sie erobert gejagt werden müssen. Unsicherheit darüber herrscht ob es Sex gibt. Unsicherheit erzeugt Spannung. Nähe und Distanz helfen sie zu erhalten. Damit kann Frau auch in einer Beziehung spielen. Nicht immer verfügbar sein, ein bisschen flirten, bisschen push and pull ein bisschen hard to get. Und wer jetzt Spielchen schreit, ist selbst schuld. Spielen macht Spaß. Männern und Frauen. Ich bin und bleibe ein Spielkind. Und ernte Verlangen.
  19. 1 Punkt
    Fahr doch mal mit Freunden oder alleine in den Urlaub 2-3 Wochen, also ohne sie. Dann habt Ihr mal die Gelegnheit euch gegenseitig zu vermissen. Evtl. hast Du dann wieder mehr Bock auf sie. Ansonsten finde ich euren Sexdrive mit 2-3 Mal pro Woche nach sechs Jahren LTR schon sehr gut. Da wären andere froh drum 😄
  20. 1 Punkt
    Wird dir mit der Einstellung nur nie passieren...
  21. 1 Punkt
    @waltherdepp hattest du mit 35 zum ersten Mal Sex, also warst bis dahin Jungfrau/mann? Lass mal das Pornowixen weg, das versaut einem nur die Sexualität.
  22. 1 Punkt
    Erstmal Glückwunsch! Er kam spät, aber er kam 🙂 es geht ja offensichtlich, daher würde ich auch sagen: Kopfsache. Kann sein, dass die Erwartungshaltung bei Dir immer noch sehr hoch ist, das macht Stress, und Stress macht Halbmast. Ab zum Arzt, Rezept für Sildenafil und dann die nächsten drei oder vier Male ne halbe Blaue, damit Du Selbstverständlichkeit bekommst beim Vögeln. Mit etwas Glück ist das Problem dann Geschichte.
  23. 1 Punkt
    1. Grundsätzlich besteht für dich keine "Pflicht", dich aufzuwärmen, aber da dir dies insbesondere am Anfang enorm helfen kann, solltest du es tun. Das Aufwärmen beginnt keineswegs erst im Club, sondern entweder schon in irgendjemandes Wohnung (wenn du dich mit Freunden triffst) oder allerspätestens auf dem Weg zum Club. Letzteres ist ein wichtiger Schritt, damit du nicht direkt von der mitunter furchteinflößenden Club-Atmosphäre geschluckt wirst. Folgende Dinge habe ich exakt so in den vergangenen Monaten praktiziert: - beliebigen Menschen, die an dir vorbeilaufen, einen guten Abend wünschen. Ich kann dir gleich sagen, dass du hierbei immer mal wieder Reaktionen ernten wirst, bei denen man dir mit Argwohn begegnen wird. Das ist vollkommen normal, wir sind hier eben in Deutschland. Viele werden auch freundlich zurückgrüßen, wieder andere werden gar nicht reagieren. Das Gute ist: es ist scheiß egal, weil du dich unabhängig von der Reaktion der Leute besser und befreiter fühlen wirst. Klar, am schönsten ist es natürlich, wenn man freundlich zurückgegrüßt wird, aber du wirst genauso davon profitieren, wenn man dir mit Argwohn begegnet. Bedenke, dass die seltsam sind, wenn sie so auf einen ganz normalen Gruß reagieren. Und ich rede hier nicht von einem kleinen, verschüchterten Mädchen, dem ich irgendwo in einer dunklen Gasse ein lautes "N'Abend!!!" entgegenbrülle, sondern beispielsweise von einer Gruppe erwachsener Frauen am frühen Abend auf offener Straße, die nach meinem Gruß murmelnd an mir vorüber zieht. Und ganz ehrlich: So etwas ist einfach nur witzig. Die haben dich nach zwei Minuten sowieso schon wieder vergessen, du hingegen hast ordentlich Energie getankt. Perfekt! - zu irgendeiner Melodie tanzen oder durch die Gegend hüpfen, mit dem Armen schlackern oder dich auf irgendeine Art und Weise bewegen, die dir zusagt. Es gibt weniges, das kontraproduktiver ist, als stillschweigend neben seinen Freunden zum Club zu laufen, während die Angst langsam, aber sicher aufquellt. Ich mag es beispielsweise, Luftgitarre zu spielen oder irgendetwas vor mich hin zu summen. Abends ist so etwas vollkommen okay, man wird dich, wenn überhaupt, als angetrunken abstempeln, und auch solche Leute hat man wieder sehr schnell vergessen, nachdem man sie gesehen hat. - a propos "aufgequellte Angst": Ich habe eigentlich immer Angst, wenn ich auf dem Weg in den Club bin. Also, das ist höchstens dann nicht der Fall, wenn ich vielleicht den dritten Abend in Folge losgehe. Tue ich aber selten, und dann liegt es eben einfach nur an der Routine. Mittlerweile ist mir das relativ egal. Für mich drückt die Angst nur die Gewissheit aus, dass ich im Laufe der nächsten paar Minuten weiter aus meiner Komfort-Zone austreten werde. Das ist nicht der Rede wert. - du kannst auch richtig ausrasten. Beispiel von vor einigen Wochen: Wir haben uns vorher in einer Cocktail-Bar versammelt, und zu den Drinks hat es so komische Bändchen gegeben, die im Dunkeln geleuchtet haben. Wir sind dann in Richtung Club marschiert, und da ich so ein rotes Bändchen umgeschnallt bekommen habe, habe ich einfach irgendwelchen Frauen, die an uns vorbeigelaufen sind, zugerufen, dass ich leider schon vergeben bin, ich ihnen aber trotzdem wünsche, dass sie heute einen tollen Mann finden. Teilweise habe ich das quer über die Straße gerufen, und man hat mir einfach zurückgewunken. Dass es dann im Club nicht mehr sonderlich schwierig war, auf Frauen zuzugehen, erklärt sich von selbst. - normale Gespräche führen. Beispiel: Ich betrete die Sparkasse zeitgleich mit einer Frau, begrüße sie, frage, wohin sie geht, sie fragt, wohin ich gehe, wir witzeln kurz, unsere Wege trennen sich, wir verabschieden uns - und ich fühle mich 200% besser als vorher. Anderes Beispiel: Ich marschiere über so einen Festplatz (bei uns um die Ecke ist hier immer irgendein Fest zugange), gehe dorthin, wo Getränke serviert werden und frage eine der Kellnerinnen, was das denn für ein Fest sei. (ich habe es wirklich nicht gewusst und es hat mich interessiert) Sie erklärt es mir, wir halten wieder ein wenig Smalltalk, ich verabschiede mich - und ich fühle mich wieder besser als vorher. - Alkohol trinken. Keine Ahnung, wieso das so verteufelt wird. Das ist an sich irgendwie schwachsinnig, und ich hege den Verdacht, dass viele der Leute, die das immer verteufeln, einfach nur irgendwelche Dampflaberer sind. Ich kann betrunken Frauen ansprechen. Ich kann angetrunken Frauen ansprechen. Ich kann nüchtern Frauen ansprechen. Alles schon gemacht. Klappt alles irgendwie. Klar, betrunken sein hat seine Nachteile, aber wenn es dir am Anfang nur um die Ansprechangst geht, tut ein bisschen Alkohol zum Einstieg nicht weh. Also lass dir nicht einreden, dass du unnormal oder sonst etwas seist, nur weil du diesen Hebel für dich verwendest. Wenn es dir hilft, dann machst du es. 2. Nun kommen wir zur zweiten Phase, nämlich der im Club. Auch hier habe ich wieder eine Reihe von Strategien für mich persönlich entdeckt. - mit den Türstehern schnacken oder ihnen zumindest einen guten Abend wünschen, dasselbe gilt für die KassiererInnen, das Garderoben-Personal oder die BarkeeperInnen. Zwei Beispiele, wie das locker-flockig aussehen kann: Beispiel 1 - Garderoben-Dame: Sie steht direkt vor mir, ist schon bereit, meine Jacke aufzuhängen, aber ich muss erst einmal den ganzen Kram aus meinen Jackentaschen in meine Hosentaschen packen. Ich sage: "Hey, wenn du mich so direkt anschaust, werde ich nervös!" Sie spielt mit und sagt: "Los, schneller jetzt!" (das war wirklich knuffig und herzerwärmend) "Ey, was ist das für ein Ton? Püh, dann gehe ich eben wieder!" ... Beispiel 2 - Barkeeperin: Das war hier noch relativ früh am Abend und es war nicht so viel los. Es ist denke ich klar, dass man diesen Smalltalk nicht unbedingt um 3 Uhr morgens führen sollte, wenn die eh schon gestresst sind. "Hi! Ich will das teuerste Wasser, das ihr habt." Sie murmelt vor sich hin: "Öh, das teuerste Wasser ...", dreht sich um und sagt: "Na, ich kann dir ... anbieten." "Nein, ich will ein Glas Wasser, das genauso schmeckt wie jedes andere Wasser auch, das dann aber zehn Euro kostet." "Naja, ich kann dir ja zehn Euro von der Karte abstreichen." "Hach, das wäre einfach nicht dasselbe." ... Von da an ist der erste richtige Approach nicht mehr weit entfernt, und für den gelten folgende Regeln: - nicht zu lange warten. Es ist, zumindest für mich, kein Problem, erst einmal entspannt an die Theke zu gehen und mir ein Getränk zu holen oder dergleichen. Aber dann sollte ich schon so langsam anfangen, irgendeine Konversation zu starten. Ist zu diesem Zeitpunkt des Abends auch scheiß egal, ob das Männer oder Frauen sind und ob du direkt oder indirekt reingehst. Alles, was dich aus deiner Komfort-Zone pusht, ist gut. Wahrscheinlich ist es für dich am Anfang am einfachsten, indirekt reinzugehen. Also mach das so. Auch hier gilt: Die Reaktionen sind echt vollkommen egal. Was ich da zu Anfang für komische Sachen raushaue, ehe ich mich im Griff habe, das darfste keinem erzählen. Aber gehört dazu. Vielleicht hast du Glück und da sitzt irgendein Mädel, das so eine dämliche Krone auf dem Kopf trägt, und dann sprichst du sie darauf an, oder irgendwo ist ein Junggesellinnen-Abschied unterwegs, oder nichts von alledem passiert und es sind nur normale Leute da, und dann gehst du hin und fragst: "Hey, alles klar bei euch?" Ich meine, du kannst es auch auf die PeSchl-Art machen und dann einfach gnadenlos verbocken, und das sieht dann beispielsweise so aus: Ich gehe ängstlich und angespannt auf sie zu und sage ihr: "Hey, du bist hübsch!" Sie bedankt sich. Wir quatschen kurz. Ich bemerke, dass sie doch sehr schnell das anfängliche Interesse verliert und sage: "Ah, sorry, bist die erste Frau, die ich heute anspreche. Muss erst einmal reinkommen." Sie ist sichtlich verwundert. "Also, du machst dich gerade erst warm oder wie?" "Ja, genau! Weil, als Mann ist das ja so und so ..." Ihre Freundin hat keinen Plan, worüber wir reden, aber ich weiß, dass sie in wenigen Sekunden genau das sagen wird, und das tut sie dann auch: "Wir gehen jetzt mal tanzen. Tschüss!" Habe mich einfach zwei Meter weiter auf die Bank geschoben, weil da zwei Mädels gesessen haben. Wollte eigentlich ein bisschen Smalltalk halten, aber sie sagen mir nur: "Wir wollen uns jetzt nicht mit dir unterhalten." Schon scheiße das alles, wa? Naja, geht. Die Wahrheit ist, dass ich danach aufgestanden bin und gedacht habe: "Yeah, jetzt läuft's!" Und dann war ich tatsächlich warm. Wie gesagt: Die Reaktionen sind echt scheiß egal. Wenn die Reaktionen gut sind, ist das nur ein Bonus. Wie geil ist das bitte? Zwei Abfuhren hintereinander, weil ich einfach noch so komisch angespannt war, und trotzdem bin ich hinterher erst so richtig bereit. Man muss den Kram einfach lieben. Gibt sicherlich noch mehr Tipps, aber das soll ja wohl erst einmal reichen.
  24. 1 Punkt
    Moin zusammen! Ich habe gerade keine Lust mehr zu lernen und möchte das mal zum Anlass nehmen einer Frage nachzugehen, die sich mir schon lange stellt und aktuell wieder an Bedeutung gewonnen hat. Vorweg: Es geht um Mädels, von denen ich mir "mehr" erhoffe. Bei denen, die mir nicht so viel bedeuten, tritt das Problem nicht auf. Es hängt also wahrscheinlich grundsätzlich damit zusammen, dass ich die "Besonderen" auf ein Podest, und damit über mich stelle, und denke, irgendetwas anders oder besonders machen zu müssen. Das führt dann in der Regel dazu, dass ich alles verkompliziere und kaputt denke. So, nun zum konkreten Problem: Es geht vor allem um die Phase, in der man sich ein paar Mal getroffen hat, mehrmals Sex hatte und alles noch völlig offen ist. Ich tue mich einfach unfassbar schwer den Mittelweg zwischen needy sein und Interesse zeigen zu finden. Das zerfickt mir mittlerweile echt aufs härteste das Hirn. Schreibe ich ihr nicht, befürchte ich, dass sie das als Desinteresse interpretieren könnte. Schreibe ich ihr, befürchte ich, dass sie denkt, ich hätte nichts anderes zu tun. In dem Zusammenhang ist mir auch aufgefallen, wie sehr mich das Schreiben an sich mittlerweile nervt. Am liebsten wäre es mir, es würde sich ein Schreibverhalten einstellen, wie man es auch mit seinen Jungs pflegt: Man schreibt sich halt hin und wieder mal, wenn man sich was zu erzählen hat, und ansonsten trifft man sich halt. Bei den "besonderen" Mädels habe ich das Gefühl, permament mein Interesse bekunden zu müssen, aus der Angst heraus, dass sie sich von mir abwendet, sobald ich ihr mein Interesse nicht ständig entgegenbringe. Ich will halt, dass das was Sicheres wird und möchte sie daher an mich binden, was, wie ich mittlerweile festgestellt habe, der völlig falsche Weg ist. Was das Problem ist, ist mir grundsätzlich klar. Podestdenken, Oneitis, ... Was ich jedoch nicht weiß ist, wie ich das ablegen kann. Mir würde es einfach mega gut tun, das Ganze entspannt zu sehen und auf mich zukommen zu lassen, so wie ich es halt auch tue, wenn es sich um Eine handelt, an der mir nicht so viel liegt. Aber dann kommt hin und wieder halt mal wieder Eine, die "irgendwie anders" ist und mir den Kopf verdreht. Ja, und jetzt sitze ich hier und frage mich: Melden oder nicht melden? Schreiben oder nicht schreiben? Anrufen oder nicht anrufen? Warten, bis sie sich rührt? Es treibt mich in den Wahnsinn! :D Würd' mich über Ideen und Anregungen freuen! Vielleicht ging/geht es dem ein oder anderen ja auch so!
  25. 1 Punkt
    Dominanz und dominanter Sex wird hier irgendwie auf eine sehr körperliche Ebene getragen. Dabei ist diese oft gar nicht das entscheidende. Dominanz beginnt deutlich früher, finden zum größten Teil auf einer ganz anderen nicht so offensichtlichen Ebene statt. Körperliche Gewalt ist auch im sexuellen Kontext nur eine kleine Facette davon. Wer nur darauf setzt wird von vielen Sub-Frauen gerne mal "Aldi-dom" genannt. Die dominante Rolle im Bett beruft sich im wesentlichen auf eine Autorität, die ihr vom sub-Part verliehen wird. Fehlt diese Autorität, wirkt körperliche Gewalt oft unpassend, ungewollt im besseren Fall lächerlich, im schlimmsten verletzend. In beiden Fällen wird man von einer Frau schnell aussortiert. Ein paar Zitate zur Verdeutlichung. "Ich glaube wenn er mich hauen würde, müsste ich lachen." "Eine Ohrfeige würde mich richtig wütend machen und ich würde gehen." "Den kann ich nicht ernst nehmen wenn er so aufmuckt und der soll böse zu mir sein?" "Und dann hat der mich einfach geschlagen!! Das kann der doch nicht bringen, was soll das denn?!" Alles Zitate von Frauen die nachweislich großen Gefallen an einer devoteren Rolle gefunden haben. Das hat nichts damit zu tun, dass die Mädels keine Erfahrung damit gehabt hätten, oder ich ihnen Wodka in den Whiskey gekippt hätte. Die Frauen haben vielen Männern einfach nicht das Recht zugesprochen sie härter angehen zu dürfen. Sie haben ihnen die Fähigkeit abgesprochen diese Körperliche Dominant auch durch einen glaubhaften Unterbau glaubhaft verkaufen zu können. Und darum geht es letzten Endes. Authentizität. Eine Ohrfeige macht dich nicht Authentisch, eine Frau zu würgen verleiht dir keine Macht über sie. Mann kann sie körperlich unterdrücken, aber ihr Kopf, ihre Muschi und ihre Lust wird davon nicht getriggert. Im Gegenteil, oft versiegt jedes verlangen, wenn man das Gefühl hat mit einem "Fake" einem "Aldi-Dom" im Bett zu sein. Was ist diese Autorität, was macht sie aus? Wenn Menschen vor einem Angst haben, dann ist es verletzt zu werden. Die Zweite große Angst ist Verantwortung für einen anderen menschen übernehmen zu müssen. Beides wird in einem starken Dominanzgefälle eines Aktes von zentraler Bedeutung. Zum großen Teil ist es also das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen dass die Partner zueinander aufbringen müssen. Sowohl ein solides Selbstbild, aufgeräumte Sexualität, ein zielstrebiges, selbstbewusstes Handeln, als auch Erfahrung, die man jedem Liebhaber/Liebhaberin anmerkt und weit ab von den oft angeführten technischen Fähigkeiten. Sehr viel wichtiger ist aber die Fähigkeit das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit nach außen tragen zu können. Sex ist ein sehr intimer Akt. Sich fallen lassen zu können um daraus guten Sex machen zu können um so mehr. Wer im Sex aufgeht, öffnet sich seinem Gegenüber sehr stark. Die Maske die man im Alltag trägt fällt weg und zwei Menschen wirken unmittelbar aufeinander. Eben der Moment in dem man einem geliebten Menschen beim Sex in die Augen schaut und sich im Bauch ein Vakuum breit macht. Zitate: "Ich kann mich fallen lassen, ich weiß dass du das in die Hand nimmst und ich mich um nichts kümmern muss." "Du machst einfach, du machst das so sicher und selbstverständlich, man hat das Gefühl es muss so sein." "Ich fühle mich frei. Und gleichzeitig sicher. Du bist da und fängst mich auf." "Du packst einfach zu und manchmal habe ich Angst. Aber es ist schön Angst vor dir zu haben, weil ich weiß dass du auf mich aufpasst." Die Zitate kommen Von Frauen mit denen ich zu diesem Zeitpunkt nur in sehr begrenztem Maße wirklich grob geworden bin. Mal hart am Handgelenk fassen oder sonstwas, mehr nicht. Trotzdem wurde der Sex als sehr dominant empfunden. Sie haben die Verantwortung abgegeben. Mir die Freiheit überlassen alles zu tun was ich möchte. Ihnen ihre Grenzen zu zeigen und sie darüber hinaus zu begleiten. Frauen die etwa Analsex mit mir hatten, obwohl sie mich kaum kannten, die ihn genossen haben, obwohl sie ihn in ihrer zweijährigen Beziehung nur als schmerzhaft, demütigend und somit unangenehm empfunden haben. In "Gewaltsituationen" kommt so etwas überdeutlich zum tragen. Man fügt einem anderem Menschen Schmerzen zu, die im Alltag als wirklich schlimm empfunden werden würden. Menschen die sich sonst nie so behandeln lassen würden, empfinden auf ein mal Vergnügen dabei. Schmerz wird intensiv und lustvoll wahrgenommen. Ist die Basis da, kann man mit diesen Frauen weitergehen, als sie jemals waren. Als man selbst jemals war. Das paradoxe, was dieser harte Sex mit sich bringt: Wo Gewallt Menschen normalerweise auseinander treibt, sorgt hier der Schmerz für eine immer tiefer gehende Bindung. Dafür ist vor allem eins wichtig: Die Frau trifft auf dich. Du nimmst sie an die Hand und zeigst ihr die Tür. Durchgehen muss sie von alleine, aber da sie deine Hand hält fürchtet sie sich nicht, sondern führt dich bereitwillig hindurch. Hinter dieser Tür geht sie durch die Hölle. Sie schreit wenn du sie schlägst, sie wehrt sich wenn du sie ficken möchtest, sie hat Angst, weil sie den Blick in deinen Augen sieht, Panik weil die Luft wegbleibt, die Ohren sausen und der Kopf "ALARM ALARM!!!!" schreit. Doch sie ist die ganze Zeit an deiner Hand, sie schaut dich an in dich hinein, gibt dir die Legitimation und das Vertrauen das zu tun was du tust. Man kann der stolzesten Frau ankündigen, sie würde darum betteln gefickt, verschont, weiter angetrieben zu werden. Man nimmt einen Menschen und trägt ihn weg, an einen Ort wo er sich selbst nicht mehr kennt, an dem sie Schmerz genießt und vor Geilheit vergeht wenn man sie auf das übelste beleidigt. Der wohl wichtigste Schritt ist dagegen wieder das krasse Gegenteil. Nachdem man die Frau an diesen Ort gebracht hat muss man sie auch wieder zurückbegleiten, in eine Welt in der sie sich anders verhält, anders behandelt wird und werden möchte. Aftercare sollte jedem ein Begriff sein der auch nur daran denkt eine Frau beim vögeln härter anzufassen. Wenn man aus dieser Erfahrung langsam wieder auftaucht, passiert alles mögliche mit den menschen. Ein paar sind sehr still und leise, einige lachen, andere grinsen in sich rein, einige weinen vor Verzweiflung. Einige brauchen Zeit, müssen alleine sein, ertragen keine Berührung, sortieren sich und kommen dann zu dir. Andere wollen direkt in den Arm genommen und gedrückt werden. Wieder andere humpeln beschwingt durchs Zimmer und kuscheln sich Stunden später die ganze Nacht hindurch an dich. "DAS! war großartig...ja, lässt sich aushalten mit dir. Magst du noch was trinken? Aargh, man mein Arsch tut weh, du bist so ein Grobian...oh...Blut...ich geh mal gerade duschen." "Halt mich bitte, ich brauche das jetzt..." "Du musst mich kraulen...bitte..." "Ich bin so kaputt....was ist los mit mir..:" "nein bist du nicht" "doch das ist doch total krank!" "nein, das macht Spaß und du bist toll." "ja?" "ja" "halt mich bitte." Auffällig oft wird nicht mir, dem Aggressor die Schuld gegeben sondern vor allem sich selbst. Scham, Angst als Schlampe zu gelten, Angst zurückgewiesen und allein gelassen zu werden. In diesem Moment ist man wirklich verwundbar. Kratzbürstigste und toughe Frauen werden handzahm und kraulen deinen Pelz, suchen Nähe und Geborgenheit. Ein Moment in dem man sehr viel Liebe, Zuwendung und Zärtlichkeit zeigen kann und sollte. Wichtig aber auch zu erkennen, wann das genau falsch ist. Wenn der Partner Distanz braucht, Distanz zu dir. Deine Nähe nicht erträgt, sich davor ekelt, weg läuft, allein sein möchte. Auch das ist normal, eine Art Selbstschutz und hat sich bisher meist nach ein paar Minuten gelegt. Minuten in denen ich Abstand gehalten und den anderen mit sich und seinen Emotionen allein gelassen habe. Der dominante Part trägt eine ziemliche Verantwortung mit sich rum, die weit über die Körperliche Gesundheit des Gegenübers hinaus geht. Man ist so tief in der Seele des Gegenübers drin, dass man sehr sehr viel Schaden anrichten kann. Diese Intimität wird bei niemanden (häufiger) zugelassen, dem man nicht anständig vertraut. Dem man nicht zutraut mehr zu können als grob zu sein. Grob sein können viele. Bei dem was darüber hinaus geht wird es ziemlich schnell ziemlich dünn. Einem Menschen Liebe, Zärtlichkeit und Nähe oder Distanz und Freiraum geben zu können während einem die Handflächen von den Schlägen noch brennen, ist ein ziemlicher Sprung im Verhalten, zumindest nach Außen. Im umgekehrten Fall besteht natürlich auch eine große Notwendigkeit von Vertrauen auf Seiten des dominanten Parts. Ich kann nicht grob zu einer Frau sein der ich nicht vertraue. Ihr zutraue, dass sie ihre Grenzen kennt oder irgendwann erkennt, "Stopp" sagen kann, zurückkommen kann. Dazu kommt...ich muss eine Frau "lesen" können. Ich muss "sehen" wie weit ich gehen kann. Das Gefühl habe ich bei einigen Frauen nach ein paar Stunden, bei anderen erst nach Wochen, Monaten oder gar nicht. Die Frau kann vor mir stehen und mir sagen "Schlag mich, beiß mich, mach was du willst, ich sage wann es zu fest ist." Mir einen Freifahrtschein für schlechtes Betragen ausstellen. Wenn ich mich unsicher fühle wird nichts davon passieren. Und wenn, wird es sich falsch anfühlen. Es wird sich anfühlen wie Unrecht, wie Gewalt, die ich einem unterlegenden Menschen zufüge. Nicht wie Zuwendung, Vertrauen, Liebe, Intimität, die ich mit einem sehr geschätzten Menschen zukommen, schenken kann und noch mehr davon zurück erhalte. Ist das gegeben, ist der Sprung von Schmerz austeilen und Liebe geben nicht groß. Es ist beinahe das gleiche. Fühlt sich nur anders an auf der Haut. Im Herz wirkt es gleich. Ja. Das als kurzer Einwand zur hier so betont körperlichen Facette von Dominanz. Autorität begründet sich nicht in Gewalt. Gewalt allein wirkt solange Autoritär wie sie ausgeübt wird. Echte Autorität dagegen wird einem verliehen von denen die beherrscht werden wollen. Sie verleihen dir das Mandat Gewalt auf sie ausüben zu dürfen wenn sie dich als würdig erachten. Und dafür braucht es bedeutend mehr als bloß stärker zu sein.
Das Leaderboard ist eingestellt auf Berlin/GMT+01:00
  • Newsletter

    Möchtest Du mit unseren wichtigen Mitgliederinformationen stets am Ball bleiben, und alle Neuigkeiten via E-Mail erfahren?

    Jetzt eintragen