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Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 30.11.2019 in allen Bereichen an

  1. 2 Punkte
  2. 2 Punkte
    Treue ist für mich kein Auge um Auge Prinzip (ich bin nur treu, wenn Andere auch treu sind). Treue ist mich eine Frage der Selbstachtung und der Kontrolle über das eigene Leben. Ich mache mir also klar was ich will und lebe danach. Will ich eine monogame Beziehung? Dann gehe ich nicht fremd? Will ich mit verschiedenen Frauen Sex haben? Dann gehe ich keine monogame Beziehung ein. Wie ich mein Leben gestalte hängt also nicht davon ab, wie sich Andere verhalten - denn das kann ich ohnehin nicht kontrollieren - sondern davon, wie ich mich dazu entschließe mein Leben zu leben.
  3. 1 Punkt
    This is my story … Immer wenn es mich zurück in die Arme des Forums treibt, fällt mir auf, wie eindringlich manche Formulierungen gewählt sind. Als gäbe es für die Verführung nur einen Weg, gepflastert mit Techniken an die man sich zu halten hat. Es entsteht der Eindruck als müsse man etwas abstumpfen, keine Schwäche zeigen, hauptsache eskalieren und „Erfolge“ einfahren. Das meine ich gar nicht so negativ, wie es eventuell scheint. Es gibt eben gewisse Gesetzmäßigkeiten, die besser unverblümt angesprochen werden sollten, sodass man sich tatsächlich damit auseinandersetzt, als Spielraum zu lassen und der ein oder andere TE sonst nie zu Potte kommt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass der/die ein oder andere nach der besten Version von sich selbst suchen, wie auch ich, statt einem Lay nach dem anderen hinterher zu jagen. Das schöne ist, dass das eine nicht unbedingt das andere ausschließen muss. Ich denke jeder nimmt sich seinen Teil mit und setzt den Lernprozess in seinem Maße um. Wichtig ist mit den Konsequenzen leben zu können. Darauf zurück blicken und zu sich und seinen Entscheidungen stehen können. Nicht die Schuld bei jemand anderen suchen, Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Soweit einverstanden? Gut, dann weiter im Text. Das Beste für mich am Forum ist, wie viele andersdenkende Menschen, sich hier tummeln. Jetzt ist die Frage, wie gewinnt man Gleichgesinnte dazu dir Feedback zu geben? Meiner Ansicht nach genauso wie ich die richtigen Frauen für mich gewinne. Die Ernsthaftigkeit etwas rausnehmen, ein hohes Maß an Ehrlichkeit und die ein oder andere coole Story auf die man anstoßen kann. (Womöglich ist das Wortspiel beabsichtigt) Warum bin ich jetzt wieder aktiver im Forum? Bei mir haben bisher immer Beziehungen dazu beigetragen, mehr über mich selbst zu erfahren und mich haben wachsen lassen. Drei an der Zahl. Die erste zum Glück selbst erkannt, dass das nichts wird. Die zweite, eine wirkliche Jugendliebe, die ich durch die Erfahrungen im Forum gewonnen und zum Glück gehen lassen habe. Die dritte … naja ist vier Wochen her und vieles war bisher so im Flow wie ich es nicht für möglich gehalten habe. Andererseits wenn wirklich alles gepasst hätte, wäre ich nicht hier und würde nicht diese Zeilen verfassen. Ich weiß auch noch nicht, was ich mir von diesem „Projekt“ erhoffe. Austausch, Offenheit, über sich selbst lachen können, Sticking Points loswerden, die mich davon fern halten so zu sein, wie es sich richtig anfühlt, das übliche halt. Ich denke schon, dass ich mir über die Jahre einen eigenen Stil angeeignet habe, der mag nicht jeden gefallen, aber die Frauen, welche positiv auf mich reagieren, passen auch irgendwie zu mir. Meistens jedenfalls. Und das macht einiges aus. Aber dazu mehr im nächsten Post. Here weg go … Stand der Dinge Mitte Oktober. Am Boden zerstört und orientierungslos welche Richtung ich nun einschlagen werde, lief ich wie ein Tiger im Käfig in meiner Wohnung auf und ab, mit den wohl übelsten Bauchschmerzen die ich seit langem hatte. „Hatte ich mich selbst verraten?“, „Hab ich ihre Entwicklung und ihre Lebensfreude gebremst?“, „Warum muss Liebe wie im Film Hancock ausarten? Alles im Griff als Einzelkämpfer – Verwundbar und teilweise seiner Fähigkeiten beraubt in der Zweisamkeit.“ Egal, rede ich mir ein. Selbst schuld, bis zu einem gewissen Maße. So sind Trennungen, hinterher ist man immer schlauer. „Verspürst du nicht die Energie, die dir ein Mensch schenkt, wenn ihr aufeinander trefft? Sich gegenseitig bereichern und austauschen, ist doch genau die Faszination am Leben. Wo ist sie bei dir hin?“ Autsch, diese Erinnerung hat gesessen. Meine eigene Überzeugung vor der Beziehung war nicht mehr da. Nachdem mich der Selbsthass 4-5 Stunden, zwei Tage nach der Trennung zerfressen hat, begann die Heilung. Kehrtwendung, jetzt oder nie. Schluss mit ‘auf die Fresse fallen, bis man es lernt‘. Gut, vielleicht war genau der Punkt erreicht. Sofort hab ich alles verbannt, wo ich der Meinung war, dass es mich in der Interaktion mit Menschen lähmt, die Bindung zu meinem Selbst stört. Besten Freund Bescheid geben … nach drei Tagen muss ich es laut aussprechen, dass die Beziehung vorbei ist. Am Freitag wurden gemeinsam mit ihm aus einer Weinflasche zwei und dann drei. Die Selbsterkenntnis kommt Stück für Stück, wie gemein man reagieren kann, wenn man unbewusst oder überfordert ist. Der Schmerz, dass man dies nicht mehr wirklich gut machen kann ist unfassbar. Loslassen und im Inneren hoffen, dass sie ihr Glück wirklich findet. Tröstet und schafft gleichzeitig Raum für einen Neuanfang. Mit 30 halte ich mich für zu alt für überhastete Aktionen. Alles ist gut. Lass es auf dich wirken, akzeptiere es und ändere die Punkte, die dich stören, langfristig. Auf in eine andere Stadt, raus kommen, ablenken, aber nicht verdrängen.
  4. 1 Punkt
    Liebe Community, es ist schon wieder einige Jahre her, seit ich hier das letzte Thema eröffnet habe. Jetzt ist es wieder an der Zeit geworden. Ich möchte hier über die "Schätze des Verführes" schreiben. Du kannst sie in dir entwickeln und sie erwerben. Sie wirken sich nicht nur auf die Verführung aus, sondern auf viele andere Bereiche deines Lebens. Manche sind subtil, aber dadurch nicht minder wirksam. Was ich hier schreibe entspricht meinen persönlichen Erfahrungen und der Beobachtung tausender Männer und Frauen, und den Ergebnissen ihrer Handlungen. Die Schätze, von denen ich schreibe, können dich unwiderstehlich machen, wenn du dich für sie öffnest. Mein Ansatz weicht allerdings vom klassischen Pickup ab. Über jeden Schatz werde ich hier einen eigenen Post verfassen, da es sonst zu unübersichtlich wird. Jeder Schatz, den ich hier beschreiben werde ist leicht zu lesen und schnell zu verstehen, doch es wird Zeit brauchen, bis du ihn verinnerlicht und gemeistert hast. Wenn du mir folgen willst, bist du herzlich eingeladen, mich auf dieser Reise zu begleiten.
  5. 1 Punkt
  6. 1 Punkt
    Richtig Deutsch lernen, sich mit Leuten umgegeben die Deutsch sprechen, deutsche Freunde finden und in die deutsche Kultur integrieren. Dann klappts auch mit den deutschen Frauen.
  7. 1 Punkt
    Ist halt letztendlich ziemliches Geblubber. Willste ne monogame Beziehung, dann gehste das ein. Lebst nach dem Prinzip. Vertraust. Wird dir fremdgegangen, beendete die Beziehung. Du kannst Treue erwarten, aber natürlich kann's passieren, dass Du betrogen wirst. Also biste cool mit dem Prinzip und ziehst weiter, wenn's denn bricht. Haste keinen Bock auf was monogames, gehste nix monogames ein. Und wennde - weil man könnte ja betrogen werden - Angst, Depression oder Selbstwertprobleme hast, dann sollteste Doch um deine Baustellen kümmern und schlimmstenfalls nen Therapeuten zu Rate ziehen. Ich mein: Ich geh ja auch aus'm Haus, obwohl da draussen Verkehrsunfälle passieren.
  8. 1 Punkt
    Nele Die Nadel kratzt auf dem Vinyl, Bon Jovi hallt durchs Zimmer. 3 Männer deren Lebenssituation nicht unterschiedlicher sein könnte sitzen in der Runde und fachsimpeln über die 80er. Die gleiche Musikrichtung welche im „Eventwerk“ gespielt werden soll. Stimmung ist gut als wir dort ankommen. Sie wird etwas gedämpft, als auf den ersten Blick nur Gruppen mit Altersdurchschnitt über 35 anwesend sind. Die Hoffnung besteht, dass wir etwas zu früh dran sind. Mein Kumpel hat seine Freundin zuhause gelassen und die neue Bekanntschaft traut sich nicht auf Frauen zu zugehen. Ist fest davon überzeugt, dass dieser Teil nicht zu ihm gehört, Frauen es für unangenehm empfinden angesprochen zu werden. Traurige Geschichte. Dabei hat er korrekte Wertvorstellungen, wenn er nur mal seine Angst beiseite schieben könnte. Soll heute aber nicht meine Aufgabe sein. Ich möchte einfach wieder ein Feeling fürs Flirten entwickeln und schauen wie eingerostet ich bin. Nebenbei Target des Abends erspäht - Nele. 5er Gruppe, mitten auf der Tanzfläche. Mist, Angst und so. Die eigene Gruppe, mittlerweile 7 Leute, würde zuschauen, wie ich eine Abfuhr kassiere. Gut, juckt mich eigentlich nicht, aber das Bauchgefühl entscheidet sich dagegen. So vergehen 30min und jeder geht seiner Wege. Kumpel Nr. 1 und ich bemerken über dem Restaurant zwischen den zwei Partyhallen eine private Party, wo komplett andere Musik gespielt wird. Unbemerkt können wir uns tatsächlich einschleichen und dancen mit einer Künstlertruppe, die anfangs nichts gegen unsere Anwesenheit hat, bis jemand im nüchternen Zustand uns bittet doch zu gehen. Unbemerkt folgt uns eine Maus, mit der wenigstens ein Schlagabtausch auf Augenhöhe stattfindet. Trotzdem Crash&Burn. Sie will nach ihren Leuten schauen und würde gleich zurück kommen. Die kommt nicht wieder. Bier bestellt und wieder in den Außenbereich. Und da läuft sie, knapp 1,80 und hot. Mein Kopf: „Bitte bleibt im Außenbereich stehen, bitte bleibt stehen …YES!“ Ich frag meinen Kumpel, ob er unbemerkt weiter gehen könnte und wir uns wieder drin auf der Tanzfläche sehen. Abgenickt. Kurz durchgeatmet. Bevor ich mir was zurecht legen konnte, lief ich bereits auf die Gruppe zu, Bauchgefühl reden lassen. Mir geht es hier nicht um Ergebnisse. Connection! Mehr nicht. Ich bleibe ca. 2-3 Sekunden demonstrativ vor der 5er Gruppe stehen, sodass ich auch ja die Aufmerksamkeit von allen habe. Uchiha: „Wo habt ihr denn heute Abend eure Männer gelassen?“ 5er Set: „Die sind daheim, wir wollten uns einen Mädelsabend gönnen.“ Uchiha: „Gut, trotzdem. Auf die Gefahr hin, dass ich danebengreife und mir die Blöße gebe. Ich finde sie (*fingerzeig und Augenkontakt zu Nele) ziemlich attraktiv und würde sie gerne kennen lernen.“ Dame45: „Na dann frag sie doch einfach, unsere Erlaubnis brauchst du dafür nicht.“ Uchiha: „Hab ich andere Erfahrungen gemacht. Wie dem auch sei, dürfte ich dich kurz entführen?“ *handhinhalt Sie drückt Dame45 ihr Getränk in die Hand und reicht mir ihre. Wir bleiben in Sichtweite der anderen vier und quatschen über das Besondere auf der Party. Mein Auftritt hat komplett gehooked. Kein Gezeter, nur Lachen, kann so einfach sein. Ich bin ihr auf der Tanzfläche zuvor auch aufgefallen. Sind 10 Jahre Altersunterschied. Wie sie es nur immer machen. Da ich mir selbst unsicher bin, sag ich frei heraus, wenn sie es für eine gute Idee hält, sie mich gerne anschreiben soll. Nummer in ihr Handy getippt. Meins hatte kein Akku mehr. Hab zweimal geschaut ob die Nummer korrekt ist. Ihr ist sichtlich kalt, ich ejecte, reicht. Drin wurden endlich die guten 80er aufgelegt. 1h tanzen und dann ab nach Hause. In dem Bewusstsein, dass dies nun keine große Leistung war, hab ich mich trotzdem dabei erwischt zu sagen „guter Anfang“. Nele schreibt mir noch bevor ich wach bin mit einer Entschuldigung, dass sie sich so spät meldet. Beim Schreiben, um ein Wiedersehen auszumachen stellt sich heraus, dass Dame45 die Mutter von ihrem Ex ist. Hab diese Info zwei Tage später in der Schlange an der Kasse erhalten. Konnte mir ein kurzen Lacher nicht verkneifen. Die Geschichte mit Nele geht eineinhalb Wochen später weiter. In der Zwischenzeit sollte ich noch einer anderen Frau näher kommen.
  9. 1 Punkt
    Das große Thema meines Erachtens ist, dass man zwischenmenschlich nichts "vereinbaren" kann. Eine Vereinbarung ist, dass man sich gegenseitig zu einem bestimmten Handeln zwingen kann. Zwischenmenschlich ist es das nicht möglich, da jedes Individuum andere Bedürfnisse hat und das Verlangen nach Monogamie, Treue oder Vielfalt oder was auch immer ein höchstpersönliches ist. Menschen verändern sich grundsätzlich nicht durch Vereinbares/Vereinbartes (oder eben nicht Vereinbares/Vereinbartes), sondern meiner Erfahrung nach durch Erlebtes, eigene Erfahrungen oder sogar durch das Durchdenken von Konsequenzen gewisser Aktionen. Gilt für alle Lebensbereiche. Darüber sprechen, dass man monogom leben möchte, ist legitim. Nur werden diese Besprechungen in den meisten Fällen nicht ehrlich geführt, da das Ergebnis daraus an eine gewisse Erwartungshaltung gebunden ist, das heißt, wenn ich als monogam Fan höre, dass meine unter Umständen Neue eher lieber nicht monogam ist, überlege ich mir das. Sie wird das wissen und wahrscheinlich nicht die Wahrheit sagen. Gelingt nur sehr wenigen, dies offen zu kommunizieren und dann mit den Konsequenzen zu leben. Es geht ja sogar so weit, dass der monogam-Fan sogar ein nicht-monogam-Fan "akzeptieren" könnte, aus Angst, jemanden schon vorher zu verlieren; aber da spielt halt der Selbstwert eine große Rolle (wenn wer nicht zu mir passt, kommt halt eine andere der 4,5 Milliarden verfügbaren Frauen/andere Mütter haben auch schöne Töchter). Aber wie gesagt, vereinbaren kann man sowas nicht; ehrlicher weise kann man höchstens sagen, man wird "es versuchen" (vielleicht kann man es swogar versprechen), in dem Moment will man das ja auch tastächlich (meistens halt). Und dieses Muster gab es schon immer, "betrogen" wurde auch schon immer. Heutzutage kommt man nur öfter drauf, da man alles sofort und jedem mitteilen kann. Ich für mich kann nur sagen, dass ich natürlich andere auch geil finde. Dann gibts halt Sex mit meiner Partnerin oder mit mir. Dann gehts wieder. Wenn ich an den ganzen Rattenschwanz von Problemen denke, der wegen einem kleinen Bumserl entstehen kann, wird mir sowieso gleich schlecht, die ganzen Lügen und was man sich alles merken muss. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich ziemlich schämen würde. Natürlich liebe ich meine Frau auch, die hab ich mir schon ganz gut ausgesucht; ich würde aber auch nicht unvorbereitet aus allen Wolken fallen, wenn sie fremdgeht. Das gilt aber nur für mich perönlich und kann ich deshalb auch keinem anderen vorwerfen, der das für sich anders löst. Problematisch ist für mich eigentlich die ganze Lügerei und der Verlust von Itegrität dadurch. Einem Lügenbold zu vertrauen ist halt schwer. Deshalb sollte man, falls man "fremd geht" und sich entscheidet, es zu beichten, auch ganz klar und offen machen. Nix ist schlimmer, als wenn man im Anlassfall gleich noch mal herumlügt und sich immer mehr andere Wahrheiten offenbaren. Dann würde auch ich sehr wahrscheinlich damit fertig werden.
  10. 1 Punkt
    @blackliGeh ich d´accord. Monogam bedeutet für mich auch, dass man sich gegenseitig treu ist. Sprich fremdküssen, ficken, etc. ist dann eben nicht erlaubt, werden diese roten Linien überschritten, bedeutet das das Ende der Beziehung. Als Single kann man gern parallel 10 andere ficken, dann braucht man aber auch keine monogame LTR dazu. Ich bin auch der Meinung, dass man sich dauerhaft treu bleiben kann. Natürlich begegnet man tagtäglich anderen Menschen, die man super attraktiv findet und evtl. Phantasien hegt. Und mal mit anderen flirten, tanzen, ausgehen, etc. ist denke ich normal. Nicht normal ist aber fremdküssen/ficken, es sei denn man führt eine offene Beziehung, die von beiden Seiten so gewollt ist. Wozu denn eine monogame LTR eingehen, wenn man nicht treu sein kann? Dann lieber von vornherein sein lassen, dann kannste auch tun und lassen, was Du willst.
  11. 1 Punkt
    Ich rate Dir erst einmal mindestens 2-3 Jahre als "normaler" Arbeitnehmer zu arbeiten. Du hast da Sicherheit, sammelst praktische Erfahrungen und erlebst auch mal stressige Momente. Kannst ja auch einen 3x Std. Vertrag machen und ein paar Std. in der Woche nutzen, um Dein Online Portfolia zu entwickeln oder weitere, kleine Projekte anzunehmen. Nach paar Jahren hast Du dann wenigstens für gewisse Zeit die Welt gesehen und kannst etwas vorweisen und sicherlich viel Erfahrung durch die tägliche Zusammenarbeit mit anderen Entwicklern sammeln. Parallel dazu Kundenkontakte aufbauen und pflegen. Mein Hintergrund: Ich bin selbst etwa 10 Jahre im IT Bereich tätig und hatte während und vor meinem Informatik Studium schon Aufträge wahr genommen und selbstständig bearbeitet... war mir lieber als bei McDonalds oder so etwas zu arbeiten, da besser bezahlt und direkt schon Erfahrungen sammeln. In den letzten Semestern des Studiums arbeitete ich dann bei 2 unterschiedlichen Firmen. Bei letzterer bekam ich auch einen Vertrag nach meinem Studium und arbeite nun dort schon fast 2 Jahre und bin sehr zufrieden. Ich werde nun noch weitere ~3 Jahre als Arbeitnehmer arbeiten und dann, mit Mitte 30 aber einem ganz guten Jobprofil inkl. Erfahrung, auch noch einmal die Selbstständigkeit bzw. Freelancing oder Weiterbildung in Erwägung ziehen.
  12. 1 Punkt
    Nein, weil eine gute Lederjacke eben nicht ein bissl Fashion ist, sondern ein Teil was Jahrzehnte hält und du diese an deine Enkel vererben kannst. Und eine gute Lederjacke kann man auch zum Motorradfahren verwenden! Und nein, eine gute (!) dicke Lederjacke sieht nicht so aus, wie Kunstlederjacken für 80.- Euro. Du bekommst nie die Patina etc. und die Haptik. Leder ist ein Luxusgut, das mit sehr hohem Aufwand hergestellt wird. Wenn es hier billig ist, zahlen die Umwelt und die Arbeiter in Fernost den hohen Preis. Und die Quali ist unter aller Sau! Wenn man weniger ausgeben will, holt man sich die Lederjacke gebraucht.
  13. 1 Punkt
    Das würde in allen Details nun wahnsinnig lang. Aber ich habe irgendwann einfach gemerkt, dass diese Welt für recht introvertierte Menschen nicht immer das Beste bereit hält. Ich war damals auch auf den angesagten Partys als Teen eingeladen, aber wenn man da nicht der Showmaker war, wurde auch mal auf die Probe gestellt, ob man nicht doch zu den Außenseitern gehört. Hier musste ich irgendwann lernen mich zu behaupten, mal in nem Gespräch klare Kante zeigen und lernen kommunikativ eben dafür zu sorgen, dass ich nicht in die falsche Ecke gestellt werde. Durch PU kamen dann natürlich auch Trigger dahingehend, dass einem das Glück nicht in den Schoß fällt, sondern man dafür etwas tun muss. Aber so richtig gefordert wurde ich dann im beruflichen Sektor mit hoher Verantwortung, Führungsaufgaben, Speakerauftritten usw. wo du ohne Improvisation, Spontanität, Selbstbewusstsein und Kommunikationsskills nicht viel bewegen kannst. Der Weg ist natürlich zu Anfang recht steinig, hier und da übersteuert man mal, was dann nicht gut ankommt. Das wird vermutlich aber immer mal wieder passieren, denn wenn man im Moment und spontan agiert haben die Emotionen mehr Einfluss auf das Gesagte, als wenn man sehr lang ruhig und bedacht reflektiert, ehe man sich äußert. Emotional habe ich auch noch meine Baustellen und die bearbeite ich auch derzeit. Denke dann wird es nochmals einmal leichter. Aber wenn man den steinigen Weg geht, stellt man eben auch einfach sehr positive Veränderungen fest. Damals stand ich auf Partys teilweise länger irgendwo rum oder sprach den ganzen Abend quasi nur mit einer Person ggf. sogar die, die man ohnehin kannte - teilweise fühlte man sich etwas verloren, gerade wenn der Bekannte dann mal von anderen angesprochen wurde und man wartend daneben stand. Heute komme ich mit nem Bekannten zu einer Party und wir trennen uns teilweise sofort und sprechen mit unterschiedlichen Personen, haben in einer Stunde ca. 3-4 neue Menschen kennen gelernt und im Verlauf des Abends kommen dann immer wieder neue oder am Abend kennen gelernte Personen auf einen zu und wollen mit einem quatschen. Es entsteht zwischen denen teilweise ein Wettbewerb, der eine will einen mit dir trinken, der/die andere hofft noch kurz ein paar Minuten Plauschen zu können und wenn man sich mal einfach irgendwohin setzt, kommt rasch die ein oder andere Frau und setzt sich neben einem und sucht das Gespräch. Das fühlt sich einfach ziemlich gut an, da man zwar zu Anfang diese kurze Überwindung hat, aber im Verlauf des Abends so wahnsinnig viele positive Erfahrungen macht, dass es dies nachher einfach wert war. Wenn ich dann mit dem Bekannten später nach Hause fahre, haben wir beide massig lustige Stories zu berichten, neue Kontakte geschlossen und die ein oder andere Handynummer mehr. Den Leuten scheint aufzufallen, dass man vermutlich so wahnsinnig viele Leute kennt - selbst wenn es zu Anfang des abends gar nicht so war, dass man so offen und locker mit ihnen umgeht und kriegt eine gewisse bedeutsame Rolle zugeschrieben. Dies führte z.B. bei der letzten Party dazu, dass mich ein CEO eines rd. 40.000 Mitarbeiter Konzerns ansprach und interessiert nachfragte wer ich bin, was ich mache usw. Da ich zunächst gar nicht wusste wer das ist und es erst hinterher erfuhr, sprach ich wieder einfach frei Schnauze drauf los und wir kamen ins Gespräch, tauschten Visitenkarten usw. Hätte ich dies vorher alles gewusst, keine Ahnung ob es genau so gelaufen wäre, vermutlich mit etwas mehr Zurückhaltung aber immer noch selbstbewusst. Dies wurde von den Mädels und anderen auf der Party beobachtet danach gab es an dem Abend fast kein Halten mehr. Sobald ich was sagen wollte, wurde es rasch still in der Gruppe und die geballte Aufmerksamkeit konzentriert sich auf einen, die Leute lachen selbst bei einem eher schlechten Joke - das ist wie ein Selbstläufer. Fast wie eine milde Art von Extase. Klappt so natürlich auch nicht immer, aber man hat die Hebel dazu eben deutlich umfangreicher selbst in der Hand, als wie damals häufig auf eine glückliche Fügung wartend. Ist wie mit der AA vom Pickup. Je häufiger man es macht und je mehr Erfolgserlebnisse aufgebaut und lustige Stories erlebt werden, desto mehr bleiben die positiven Erfahrungen im Hinterkopf und die vllt. auch mal gemachten schlechten Erfahrungen geraten schneller in Vergessenheit. Für einen selbst wird es dann immer leichter den Schalter umzulegen. Ich denke da ich aber von meiner Grundprägung nicht total extrovertiert bin und eher doch der rationalere, nachdenkllichere Typ, brauche ich auch immer mal wieder Tage der Ruhe. Nur habe ich mir von letzterem in der damaligen LTR definitiv zu viele verschrieben. Wenn es dir um den kurzfristigen Sex ohne viel Mühe geht, gibt es ja mit Escort usw. auch Angebote. Wenn dies aber für dich nichts ist, weil du das Gefühl cool findest, nichts dafür zu zahlen und die Frau durch gutes Game zum FC gebracht zu haben, dann dürfte es hier doch Substanz geben, die Freude am Spiel zu vitalisieren oder nicht? Kenne ich auch diese Vorstellung. Ist halt eher die umgekehrte Sicht, wie wenn die Frau über dich denkt, ne andere kriegt er eh nicht und ich muss mir kein Kopf machen. Vllt. ist deswegen auch etwas das Feuer raus? Ich hatte als ich diese 0 Verlustangst hatte in der letzten LTR auch eher kein Bock mehr auf Sex mit ihr. Bzw. es kickte mich nur noch vergleichbar zur SB bei nem Porno. Dafür war er dann in der Trennungsphase noch unterm selben Dach quasi im Dauerstand und ich musste mich disziplinieren, nicht doch auf Sex mit der Ex zu wechseln. Zum Glück habe ich hier ein paar mal gelesen, dass dies keine gute Idee ist. Verdeutlicht aber eben den Zusammenhang.
  14. 1 Punkt
    <modmode> ich fürchte dieses Forum kann Dir an dieser Stelle nicht helfen. Niemand hier wird Dir eine Diagnose oder medizinischen Rat dazu geben (können)! Wenn Du Probleme mit Deiner Medikamentierung hast, dann sprich mit Deinem Arzt darüber. Wenn dies nicht hilft, dann suche Dir einen anderen. Geh das aber bitte auch an und ignoriere diese Probleme nicht - von selbst wird sich das nicht bessern! </modmode>
  15. 1 Punkt
    Mein Rat ist: richte Dich in der Dosierung nach Deinem Arzt. Und nur nach dem. Nicht nach Eltern, Freunden, Foren, was auch immer. und wen Du Dir Sorgen um einen Schub machst, dann mache bitte dringend einen Notfalltermin bei Deinem behandelnden Arzt
  16. 1 Punkt
    Ne Frau die selber Fragen stellt, ist doch schon mal ein Fortschritt. Oft ist man doch Alleinunterhalter und von der Frau kommt nur "aha", "ok", "soso", "haha"
  17. 1 Punkt
    Ja alles auch Zufall gewesen 😅, 2/3 zufällig getroffen, eine hat wieder angefangen zu pingen...den falschen Weg in meiner Entwicklung habe ich also nicht eingeschlagen. Generell ist Fake it Till u make it ja nicht schlimm solange du dir damit HBs angelst und als FB‘s behältst. Vergessen darfst du aber nicht, dass der Schritt immer Treffen - Close - FB - LTR - ist. Wenn du dann übertreibst und in einer möglichen LTR (wofür du jetzt natürlich noch nicht bereit bist!) - wieder die Maske fallen lässt und zum „Weichei“ wirst, dann passiert dir das ganze nochmal. Fang einfach an, sobald es in die FB geht, also so nach den ersten 2 bis 3 FC einfach normal zu den Mädels zu sein. Dann fliegt dir das weniger um die Ohren und du bist kongruenter zu dir selber. Weil wie willst du dich weiterentwickeln, wenn du Scheiss mal auf Frauen, die du mit deinem Arschloch Frame anziehst. Sei echt. Damit bekommst du vielleicht weniger Frauen, aber dafür genau die, die zu dir und deinem echten Frame passen. Aber Frauen hin oder her...arbeite dich selber erstmal auf.
  18. 1 Punkt
    Damit er sich in einer noch tieferes Loch begibt? TE lass den Quatsch. Machst das schon ganz gut mit dem Abstand und so. Meine damalige LTR hat mir auch mit aller Brutalität gezeigt, welche Baustellen bei mir noch vorhanden sind. Siehe es also positiv. Dennoch Abstand halten und Fokus auf dich. Kein Kontakt ist gut. Wenn es dich Null juckt, kannst du sie irgendwann mal anpingen. Meine letzte LTR habe ich nach einem Jahr wieder gesehen. Hallo, Smalltalk, kurze Umarmung. Das war’s. Auf ihr „meld dich doch mal wieder bei mir“ hab ich nicht reagiert - ist zu früh. Eine andere Ex habe ich nach 5 Jahren wieder gesehen! Gehen demnächst in Ruhe mal Gin trinken - warum damals es nicht geklappt hat und so - keine Spur. Meine erste Freundin nach 7 Jahren. Alle drei in diesem Jahr. Hat ganz gut gezeigt wo man die Dinge verarbeitet hat, und wo nicht. Viel Erfolg!
  19. 1 Punkt
    Fahr doch mal mit Freunden oder alleine in den Urlaub 2-3 Wochen, also ohne sie. Dann habt Ihr mal die Gelegnheit euch gegenseitig zu vermissen. Evtl. hast Du dann wieder mehr Bock auf sie. Ansonsten finde ich euren Sexdrive mit 2-3 Mal pro Woche nach sechs Jahren LTR schon sehr gut. Da wären andere froh drum 😄
  20. 1 Punkt
    Wird dir mit der Einstellung nur nie passieren...
  21. 1 Punkt
    @waltherdepp hattest du mit 35 zum ersten Mal Sex, also warst bis dahin Jungfrau/mann? Lass mal das Pornowixen weg, das versaut einem nur die Sexualität.
  22. 1 Punkt
    1. Grundsätzlich besteht für dich keine "Pflicht", dich aufzuwärmen, aber da dir dies insbesondere am Anfang enorm helfen kann, solltest du es tun. Das Aufwärmen beginnt keineswegs erst im Club, sondern entweder schon in irgendjemandes Wohnung (wenn du dich mit Freunden triffst) oder allerspätestens auf dem Weg zum Club. Letzteres ist ein wichtiger Schritt, damit du nicht direkt von der mitunter furchteinflößenden Club-Atmosphäre geschluckt wirst. Folgende Dinge habe ich exakt so in den vergangenen Monaten praktiziert: - beliebigen Menschen, die an dir vorbeilaufen, einen guten Abend wünschen. Ich kann dir gleich sagen, dass du hierbei immer mal wieder Reaktionen ernten wirst, bei denen man dir mit Argwohn begegnen wird. Das ist vollkommen normal, wir sind hier eben in Deutschland. Viele werden auch freundlich zurückgrüßen, wieder andere werden gar nicht reagieren. Das Gute ist: es ist scheiß egal, weil du dich unabhängig von der Reaktion der Leute besser und befreiter fühlen wirst. Klar, am schönsten ist es natürlich, wenn man freundlich zurückgegrüßt wird, aber du wirst genauso davon profitieren, wenn man dir mit Argwohn begegnet. Bedenke, dass die seltsam sind, wenn sie so auf einen ganz normalen Gruß reagieren. Und ich rede hier nicht von einem kleinen, verschüchterten Mädchen, dem ich irgendwo in einer dunklen Gasse ein lautes "N'Abend!!!" entgegenbrülle, sondern beispielsweise von einer Gruppe erwachsener Frauen am frühen Abend auf offener Straße, die nach meinem Gruß murmelnd an mir vorüber zieht. Und ganz ehrlich: So etwas ist einfach nur witzig. Die haben dich nach zwei Minuten sowieso schon wieder vergessen, du hingegen hast ordentlich Energie getankt. Perfekt! - zu irgendeiner Melodie tanzen oder durch die Gegend hüpfen, mit dem Armen schlackern oder dich auf irgendeine Art und Weise bewegen, die dir zusagt. Es gibt weniges, das kontraproduktiver ist, als stillschweigend neben seinen Freunden zum Club zu laufen, während die Angst langsam, aber sicher aufquellt. Ich mag es beispielsweise, Luftgitarre zu spielen oder irgendetwas vor mich hin zu summen. Abends ist so etwas vollkommen okay, man wird dich, wenn überhaupt, als angetrunken abstempeln, und auch solche Leute hat man wieder sehr schnell vergessen, nachdem man sie gesehen hat. - a propos "aufgequellte Angst": Ich habe eigentlich immer Angst, wenn ich auf dem Weg in den Club bin. Also, das ist höchstens dann nicht der Fall, wenn ich vielleicht den dritten Abend in Folge losgehe. Tue ich aber selten, und dann liegt es eben einfach nur an der Routine. Mittlerweile ist mir das relativ egal. Für mich drückt die Angst nur die Gewissheit aus, dass ich im Laufe der nächsten paar Minuten weiter aus meiner Komfort-Zone austreten werde. Das ist nicht der Rede wert. - du kannst auch richtig ausrasten. Beispiel von vor einigen Wochen: Wir haben uns vorher in einer Cocktail-Bar versammelt, und zu den Drinks hat es so komische Bändchen gegeben, die im Dunkeln geleuchtet haben. Wir sind dann in Richtung Club marschiert, und da ich so ein rotes Bändchen umgeschnallt bekommen habe, habe ich einfach irgendwelchen Frauen, die an uns vorbeigelaufen sind, zugerufen, dass ich leider schon vergeben bin, ich ihnen aber trotzdem wünsche, dass sie heute einen tollen Mann finden. Teilweise habe ich das quer über die Straße gerufen, und man hat mir einfach zurückgewunken. Dass es dann im Club nicht mehr sonderlich schwierig war, auf Frauen zuzugehen, erklärt sich von selbst. - normale Gespräche führen. Beispiel: Ich betrete die Sparkasse zeitgleich mit einer Frau, begrüße sie, frage, wohin sie geht, sie fragt, wohin ich gehe, wir witzeln kurz, unsere Wege trennen sich, wir verabschieden uns - und ich fühle mich 200% besser als vorher. Anderes Beispiel: Ich marschiere über so einen Festplatz (bei uns um die Ecke ist hier immer irgendein Fest zugange), gehe dorthin, wo Getränke serviert werden und frage eine der Kellnerinnen, was das denn für ein Fest sei. (ich habe es wirklich nicht gewusst und es hat mich interessiert) Sie erklärt es mir, wir halten wieder ein wenig Smalltalk, ich verabschiede mich - und ich fühle mich wieder besser als vorher. - Alkohol trinken. Keine Ahnung, wieso das so verteufelt wird. Das ist an sich irgendwie schwachsinnig, und ich hege den Verdacht, dass viele der Leute, die das immer verteufeln, einfach nur irgendwelche Dampflaberer sind. Ich kann betrunken Frauen ansprechen. Ich kann angetrunken Frauen ansprechen. Ich kann nüchtern Frauen ansprechen. Alles schon gemacht. Klappt alles irgendwie. Klar, betrunken sein hat seine Nachteile, aber wenn es dir am Anfang nur um die Ansprechangst geht, tut ein bisschen Alkohol zum Einstieg nicht weh. Also lass dir nicht einreden, dass du unnormal oder sonst etwas seist, nur weil du diesen Hebel für dich verwendest. Wenn es dir hilft, dann machst du es. 2. Nun kommen wir zur zweiten Phase, nämlich der im Club. Auch hier habe ich wieder eine Reihe von Strategien für mich persönlich entdeckt. - mit den Türstehern schnacken oder ihnen zumindest einen guten Abend wünschen, dasselbe gilt für die KassiererInnen, das Garderoben-Personal oder die BarkeeperInnen. Zwei Beispiele, wie das locker-flockig aussehen kann: Beispiel 1 - Garderoben-Dame: Sie steht direkt vor mir, ist schon bereit, meine Jacke aufzuhängen, aber ich muss erst einmal den ganzen Kram aus meinen Jackentaschen in meine Hosentaschen packen. Ich sage: "Hey, wenn du mich so direkt anschaust, werde ich nervös!" Sie spielt mit und sagt: "Los, schneller jetzt!" (das war wirklich knuffig und herzerwärmend) "Ey, was ist das für ein Ton? Püh, dann gehe ich eben wieder!" ... Beispiel 2 - Barkeeperin: Das war hier noch relativ früh am Abend und es war nicht so viel los. Es ist denke ich klar, dass man diesen Smalltalk nicht unbedingt um 3 Uhr morgens führen sollte, wenn die eh schon gestresst sind. "Hi! Ich will das teuerste Wasser, das ihr habt." Sie murmelt vor sich hin: "Öh, das teuerste Wasser ...", dreht sich um und sagt: "Na, ich kann dir ... anbieten." "Nein, ich will ein Glas Wasser, das genauso schmeckt wie jedes andere Wasser auch, das dann aber zehn Euro kostet." "Naja, ich kann dir ja zehn Euro von der Karte abstreichen." "Hach, das wäre einfach nicht dasselbe." ... Von da an ist der erste richtige Approach nicht mehr weit entfernt, und für den gelten folgende Regeln: - nicht zu lange warten. Es ist, zumindest für mich, kein Problem, erst einmal entspannt an die Theke zu gehen und mir ein Getränk zu holen oder dergleichen. Aber dann sollte ich schon so langsam anfangen, irgendeine Konversation zu starten. Ist zu diesem Zeitpunkt des Abends auch scheiß egal, ob das Männer oder Frauen sind und ob du direkt oder indirekt reingehst. Alles, was dich aus deiner Komfort-Zone pusht, ist gut. Wahrscheinlich ist es für dich am Anfang am einfachsten, indirekt reinzugehen. Also mach das so. Auch hier gilt: Die Reaktionen sind echt vollkommen egal. Was ich da zu Anfang für komische Sachen raushaue, ehe ich mich im Griff habe, das darfste keinem erzählen. Aber gehört dazu. Vielleicht hast du Glück und da sitzt irgendein Mädel, das so eine dämliche Krone auf dem Kopf trägt, und dann sprichst du sie darauf an, oder irgendwo ist ein Junggesellinnen-Abschied unterwegs, oder nichts von alledem passiert und es sind nur normale Leute da, und dann gehst du hin und fragst: "Hey, alles klar bei euch?" Ich meine, du kannst es auch auf die PeSchl-Art machen und dann einfach gnadenlos verbocken, und das sieht dann beispielsweise so aus: Ich gehe ängstlich und angespannt auf sie zu und sage ihr: "Hey, du bist hübsch!" Sie bedankt sich. Wir quatschen kurz. Ich bemerke, dass sie doch sehr schnell das anfängliche Interesse verliert und sage: "Ah, sorry, bist die erste Frau, die ich heute anspreche. Muss erst einmal reinkommen." Sie ist sichtlich verwundert. "Also, du machst dich gerade erst warm oder wie?" "Ja, genau! Weil, als Mann ist das ja so und so ..." Ihre Freundin hat keinen Plan, worüber wir reden, aber ich weiß, dass sie in wenigen Sekunden genau das sagen wird, und das tut sie dann auch: "Wir gehen jetzt mal tanzen. Tschüss!" Habe mich einfach zwei Meter weiter auf die Bank geschoben, weil da zwei Mädels gesessen haben. Wollte eigentlich ein bisschen Smalltalk halten, aber sie sagen mir nur: "Wir wollen uns jetzt nicht mit dir unterhalten." Schon scheiße das alles, wa? Naja, geht. Die Wahrheit ist, dass ich danach aufgestanden bin und gedacht habe: "Yeah, jetzt läuft's!" Und dann war ich tatsächlich warm. Wie gesagt: Die Reaktionen sind echt scheiß egal. Wenn die Reaktionen gut sind, ist das nur ein Bonus. Wie geil ist das bitte? Zwei Abfuhren hintereinander, weil ich einfach noch so komisch angespannt war, und trotzdem bin ich hinterher erst so richtig bereit. Man muss den Kram einfach lieben. Gibt sicherlich noch mehr Tipps, aber das soll ja wohl erst einmal reichen.
  23. 1 Punkt
    Moin zusammen! Ich habe gerade keine Lust mehr zu lernen und möchte das mal zum Anlass nehmen einer Frage nachzugehen, die sich mir schon lange stellt und aktuell wieder an Bedeutung gewonnen hat. Vorweg: Es geht um Mädels, von denen ich mir "mehr" erhoffe. Bei denen, die mir nicht so viel bedeuten, tritt das Problem nicht auf. Es hängt also wahrscheinlich grundsätzlich damit zusammen, dass ich die "Besonderen" auf ein Podest, und damit über mich stelle, und denke, irgendetwas anders oder besonders machen zu müssen. Das führt dann in der Regel dazu, dass ich alles verkompliziere und kaputt denke. So, nun zum konkreten Problem: Es geht vor allem um die Phase, in der man sich ein paar Mal getroffen hat, mehrmals Sex hatte und alles noch völlig offen ist. Ich tue mich einfach unfassbar schwer den Mittelweg zwischen needy sein und Interesse zeigen zu finden. Das zerfickt mir mittlerweile echt aufs härteste das Hirn. Schreibe ich ihr nicht, befürchte ich, dass sie das als Desinteresse interpretieren könnte. Schreibe ich ihr, befürchte ich, dass sie denkt, ich hätte nichts anderes zu tun. In dem Zusammenhang ist mir auch aufgefallen, wie sehr mich das Schreiben an sich mittlerweile nervt. Am liebsten wäre es mir, es würde sich ein Schreibverhalten einstellen, wie man es auch mit seinen Jungs pflegt: Man schreibt sich halt hin und wieder mal, wenn man sich was zu erzählen hat, und ansonsten trifft man sich halt. Bei den "besonderen" Mädels habe ich das Gefühl, permament mein Interesse bekunden zu müssen, aus der Angst heraus, dass sie sich von mir abwendet, sobald ich ihr mein Interesse nicht ständig entgegenbringe. Ich will halt, dass das was Sicheres wird und möchte sie daher an mich binden, was, wie ich mittlerweile festgestellt habe, der völlig falsche Weg ist. Was das Problem ist, ist mir grundsätzlich klar. Podestdenken, Oneitis, ... Was ich jedoch nicht weiß ist, wie ich das ablegen kann. Mir würde es einfach mega gut tun, das Ganze entspannt zu sehen und auf mich zukommen zu lassen, so wie ich es halt auch tue, wenn es sich um Eine handelt, an der mir nicht so viel liegt. Aber dann kommt hin und wieder halt mal wieder Eine, die "irgendwie anders" ist und mir den Kopf verdreht. Ja, und jetzt sitze ich hier und frage mich: Melden oder nicht melden? Schreiben oder nicht schreiben? Anrufen oder nicht anrufen? Warten, bis sie sich rührt? Es treibt mich in den Wahnsinn! :D Würd' mich über Ideen und Anregungen freuen! Vielleicht ging/geht es dem ein oder anderen ja auch so!
  24. 1 Punkt
    Dominanz und dominanter Sex wird hier irgendwie auf eine sehr körperliche Ebene getragen. Dabei ist diese oft gar nicht das entscheidende. Dominanz beginnt deutlich früher, finden zum größten Teil auf einer ganz anderen nicht so offensichtlichen Ebene statt. Körperliche Gewalt ist auch im sexuellen Kontext nur eine kleine Facette davon. Wer nur darauf setzt wird von vielen Sub-Frauen gerne mal "Aldi-dom" genannt. Die dominante Rolle im Bett beruft sich im wesentlichen auf eine Autorität, die ihr vom sub-Part verliehen wird. Fehlt diese Autorität, wirkt körperliche Gewalt oft unpassend, ungewollt im besseren Fall lächerlich, im schlimmsten verletzend. In beiden Fällen wird man von einer Frau schnell aussortiert. Ein paar Zitate zur Verdeutlichung. "Ich glaube wenn er mich hauen würde, müsste ich lachen." "Eine Ohrfeige würde mich richtig wütend machen und ich würde gehen." "Den kann ich nicht ernst nehmen wenn er so aufmuckt und der soll böse zu mir sein?" "Und dann hat der mich einfach geschlagen!! Das kann der doch nicht bringen, was soll das denn?!" Alles Zitate von Frauen die nachweislich großen Gefallen an einer devoteren Rolle gefunden haben. Das hat nichts damit zu tun, dass die Mädels keine Erfahrung damit gehabt hätten, oder ich ihnen Wodka in den Whiskey gekippt hätte. Die Frauen haben vielen Männern einfach nicht das Recht zugesprochen sie härter angehen zu dürfen. Sie haben ihnen die Fähigkeit abgesprochen diese Körperliche Dominant auch durch einen glaubhaften Unterbau glaubhaft verkaufen zu können. Und darum geht es letzten Endes. Authentizität. Eine Ohrfeige macht dich nicht Authentisch, eine Frau zu würgen verleiht dir keine Macht über sie. Mann kann sie körperlich unterdrücken, aber ihr Kopf, ihre Muschi und ihre Lust wird davon nicht getriggert. Im Gegenteil, oft versiegt jedes verlangen, wenn man das Gefühl hat mit einem "Fake" einem "Aldi-Dom" im Bett zu sein. Was ist diese Autorität, was macht sie aus? Wenn Menschen vor einem Angst haben, dann ist es verletzt zu werden. Die Zweite große Angst ist Verantwortung für einen anderen menschen übernehmen zu müssen. Beides wird in einem starken Dominanzgefälle eines Aktes von zentraler Bedeutung. Zum großen Teil ist es also das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen dass die Partner zueinander aufbringen müssen. Sowohl ein solides Selbstbild, aufgeräumte Sexualität, ein zielstrebiges, selbstbewusstes Handeln, als auch Erfahrung, die man jedem Liebhaber/Liebhaberin anmerkt und weit ab von den oft angeführten technischen Fähigkeiten. Sehr viel wichtiger ist aber die Fähigkeit das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit nach außen tragen zu können. Sex ist ein sehr intimer Akt. Sich fallen lassen zu können um daraus guten Sex machen zu können um so mehr. Wer im Sex aufgeht, öffnet sich seinem Gegenüber sehr stark. Die Maske die man im Alltag trägt fällt weg und zwei Menschen wirken unmittelbar aufeinander. Eben der Moment in dem man einem geliebten Menschen beim Sex in die Augen schaut und sich im Bauch ein Vakuum breit macht. Zitate: "Ich kann mich fallen lassen, ich weiß dass du das in die Hand nimmst und ich mich um nichts kümmern muss." "Du machst einfach, du machst das so sicher und selbstverständlich, man hat das Gefühl es muss so sein." "Ich fühle mich frei. Und gleichzeitig sicher. Du bist da und fängst mich auf." "Du packst einfach zu und manchmal habe ich Angst. Aber es ist schön Angst vor dir zu haben, weil ich weiß dass du auf mich aufpasst." Die Zitate kommen Von Frauen mit denen ich zu diesem Zeitpunkt nur in sehr begrenztem Maße wirklich grob geworden bin. Mal hart am Handgelenk fassen oder sonstwas, mehr nicht. Trotzdem wurde der Sex als sehr dominant empfunden. Sie haben die Verantwortung abgegeben. Mir die Freiheit überlassen alles zu tun was ich möchte. Ihnen ihre Grenzen zu zeigen und sie darüber hinaus zu begleiten. Frauen die etwa Analsex mit mir hatten, obwohl sie mich kaum kannten, die ihn genossen haben, obwohl sie ihn in ihrer zweijährigen Beziehung nur als schmerzhaft, demütigend und somit unangenehm empfunden haben. In "Gewaltsituationen" kommt so etwas überdeutlich zum tragen. Man fügt einem anderem Menschen Schmerzen zu, die im Alltag als wirklich schlimm empfunden werden würden. Menschen die sich sonst nie so behandeln lassen würden, empfinden auf ein mal Vergnügen dabei. Schmerz wird intensiv und lustvoll wahrgenommen. Ist die Basis da, kann man mit diesen Frauen weitergehen, als sie jemals waren. Als man selbst jemals war. Das paradoxe, was dieser harte Sex mit sich bringt: Wo Gewallt Menschen normalerweise auseinander treibt, sorgt hier der Schmerz für eine immer tiefer gehende Bindung. Dafür ist vor allem eins wichtig: Die Frau trifft auf dich. Du nimmst sie an die Hand und zeigst ihr die Tür. Durchgehen muss sie von alleine, aber da sie deine Hand hält fürchtet sie sich nicht, sondern führt dich bereitwillig hindurch. Hinter dieser Tür geht sie durch die Hölle. Sie schreit wenn du sie schlägst, sie wehrt sich wenn du sie ficken möchtest, sie hat Angst, weil sie den Blick in deinen Augen sieht, Panik weil die Luft wegbleibt, die Ohren sausen und der Kopf "ALARM ALARM!!!!" schreit. Doch sie ist die ganze Zeit an deiner Hand, sie schaut dich an in dich hinein, gibt dir die Legitimation und das Vertrauen das zu tun was du tust. Man kann der stolzesten Frau ankündigen, sie würde darum betteln gefickt, verschont, weiter angetrieben zu werden. Man nimmt einen Menschen und trägt ihn weg, an einen Ort wo er sich selbst nicht mehr kennt, an dem sie Schmerz genießt und vor Geilheit vergeht wenn man sie auf das übelste beleidigt. Der wohl wichtigste Schritt ist dagegen wieder das krasse Gegenteil. Nachdem man die Frau an diesen Ort gebracht hat muss man sie auch wieder zurückbegleiten, in eine Welt in der sie sich anders verhält, anders behandelt wird und werden möchte. Aftercare sollte jedem ein Begriff sein der auch nur daran denkt eine Frau beim vögeln härter anzufassen. Wenn man aus dieser Erfahrung langsam wieder auftaucht, passiert alles mögliche mit den menschen. Ein paar sind sehr still und leise, einige lachen, andere grinsen in sich rein, einige weinen vor Verzweiflung. Einige brauchen Zeit, müssen alleine sein, ertragen keine Berührung, sortieren sich und kommen dann zu dir. Andere wollen direkt in den Arm genommen und gedrückt werden. Wieder andere humpeln beschwingt durchs Zimmer und kuscheln sich Stunden später die ganze Nacht hindurch an dich. "DAS! war großartig...ja, lässt sich aushalten mit dir. Magst du noch was trinken? Aargh, man mein Arsch tut weh, du bist so ein Grobian...oh...Blut...ich geh mal gerade duschen." "Halt mich bitte, ich brauche das jetzt..." "Du musst mich kraulen...bitte..." "Ich bin so kaputt....was ist los mit mir..:" "nein bist du nicht" "doch das ist doch total krank!" "nein, das macht Spaß und du bist toll." "ja?" "ja" "halt mich bitte." Auffällig oft wird nicht mir, dem Aggressor die Schuld gegeben sondern vor allem sich selbst. Scham, Angst als Schlampe zu gelten, Angst zurückgewiesen und allein gelassen zu werden. In diesem Moment ist man wirklich verwundbar. Kratzbürstigste und toughe Frauen werden handzahm und kraulen deinen Pelz, suchen Nähe und Geborgenheit. Ein Moment in dem man sehr viel Liebe, Zuwendung und Zärtlichkeit zeigen kann und sollte. Wichtig aber auch zu erkennen, wann das genau falsch ist. Wenn der Partner Distanz braucht, Distanz zu dir. Deine Nähe nicht erträgt, sich davor ekelt, weg läuft, allein sein möchte. Auch das ist normal, eine Art Selbstschutz und hat sich bisher meist nach ein paar Minuten gelegt. Minuten in denen ich Abstand gehalten und den anderen mit sich und seinen Emotionen allein gelassen habe. Der dominante Part trägt eine ziemliche Verantwortung mit sich rum, die weit über die Körperliche Gesundheit des Gegenübers hinaus geht. Man ist so tief in der Seele des Gegenübers drin, dass man sehr sehr viel Schaden anrichten kann. Diese Intimität wird bei niemanden (häufiger) zugelassen, dem man nicht anständig vertraut. Dem man nicht zutraut mehr zu können als grob zu sein. Grob sein können viele. Bei dem was darüber hinaus geht wird es ziemlich schnell ziemlich dünn. Einem Menschen Liebe, Zärtlichkeit und Nähe oder Distanz und Freiraum geben zu können während einem die Handflächen von den Schlägen noch brennen, ist ein ziemlicher Sprung im Verhalten, zumindest nach Außen. Im umgekehrten Fall besteht natürlich auch eine große Notwendigkeit von Vertrauen auf Seiten des dominanten Parts. Ich kann nicht grob zu einer Frau sein der ich nicht vertraue. Ihr zutraue, dass sie ihre Grenzen kennt oder irgendwann erkennt, "Stopp" sagen kann, zurückkommen kann. Dazu kommt...ich muss eine Frau "lesen" können. Ich muss "sehen" wie weit ich gehen kann. Das Gefühl habe ich bei einigen Frauen nach ein paar Stunden, bei anderen erst nach Wochen, Monaten oder gar nicht. Die Frau kann vor mir stehen und mir sagen "Schlag mich, beiß mich, mach was du willst, ich sage wann es zu fest ist." Mir einen Freifahrtschein für schlechtes Betragen ausstellen. Wenn ich mich unsicher fühle wird nichts davon passieren. Und wenn, wird es sich falsch anfühlen. Es wird sich anfühlen wie Unrecht, wie Gewalt, die ich einem unterlegenden Menschen zufüge. Nicht wie Zuwendung, Vertrauen, Liebe, Intimität, die ich mit einem sehr geschätzten Menschen zukommen, schenken kann und noch mehr davon zurück erhalte. Ist das gegeben, ist der Sprung von Schmerz austeilen und Liebe geben nicht groß. Es ist beinahe das gleiche. Fühlt sich nur anders an auf der Haut. Im Herz wirkt es gleich. Ja. Das als kurzer Einwand zur hier so betont körperlichen Facette von Dominanz. Autorität begründet sich nicht in Gewalt. Gewalt allein wirkt solange Autoritär wie sie ausgeübt wird. Echte Autorität dagegen wird einem verliehen von denen die beherrscht werden wollen. Sie verleihen dir das Mandat Gewalt auf sie ausüben zu dürfen wenn sie dich als würdig erachten. Und dafür braucht es bedeutend mehr als bloß stärker zu sein.
  25. 1 Punkt
    Tja, sowas kommt dabei raus, wenn man sich breitschlagen lässt in Musicals zu gehen. Das schonmal vorab. Für die Zukunft: Sobald ihr Gelaber, „ich bin mir nicht sicher/ Brauche Zeit/ Mein Ex/ etc.“ losgeht SOFORT sämtlichen Invest stoppen und Dich rar machen. Konsequenz ist Schulter zucken, abnicken, ein zwei locker luftige Kommentare á la „Klar, kein Problem/ Versteh ich/ Probiert’s am besten nochmal/ Hat Spaß gemacht mit Dir/ etc.“ und sofortiger Freezeout und Degradierung zum Fuckbuddy. Immer! Aber wirklich immer! Ob nach einem Date, einem Jahr monogamer Beziehung oder im Nachgang zur romantischen Verlobung an der Costa Amalfi. Ist keine Ansichtssache, oder ne Meinung, oder sonstwas - es gibt hierzu einfach keine Alternative. Also in meiner Welt. Grüße, PP P.S. Erinnert mich an meinen Kumpel, der zu Weihnachten Karten für's Ballett "Die kleine Meerjungfrau" von seiner Freundin geschenkt gekriegt hat. Hat er drei Monate nicht zugegeben, bis sie es dann mal im Nebensatz selber rausgehauen hat. Das war schön. Da hat sogar meine Mutter 'ne Träne weggelacht, als ich ihr das erzählt hab. Minutenlang. Danach habe ich ihn zärtlich Arielle getauft.
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