Omnomnom

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  1. Na ja, muss man halt abwägen. Aber es sollte jedem klar sein, dass kurz nach einer Schwangerschaft weniger (zumindest mit der eigenen Dame) gebumst wird als vorher. Aber das trifft den Punkt ziemlich genau. Man sollte sich jeden Schritt, der zu Veränderungen führt, relativ gut überlegen, bevor man ihn tut. Gerade in Beziehungsfragen, da man eben auch mit anderen zu tun hat, die man beeinflusst. Und vor allem, bevor man Kinder macht. Und am meisten, wenn man schon welche hat.
  2. In dieser Phase sollte man tatsächlich zum Kalenderbumser werden, anders gehts nicht, weil die Kinder dauernd da sind. Also Omi/Schwester/Tante/Bruder/Freund wen auch immer fragen, ob der/diejenige mal eine Stunde schauen kann, dann mal schnell bumsen. Natürlich erst, sobald die Frau schmerzfrei ist. fieldtested! In dieser Phase extrem wichtig ist auch (eh wie sonst auch immer), dass derjenige Partner, der sich um den Nachwuchs kümmert, auch das Gefühl bekommt, ein gleichberechtigter und gleich zur Familie beitragender Teil der Beziehung zu sein. Das kann nämlich schnell aus dem Ruder laufen, wenn der oder die Geldanschafferin übesieht, dass der oder die Kinderschauer/in einen gleichwetigen Beitrag leistet. Sollte man ein bisserl wie eine ARGE (Arbeitsgemeinschaft) sehen. Beide arbeiten und bringen für das gleiche Ziel ein, nämlich eine erfolgreiche Familie. Ohne dem gerät alles in Schieflage, gleichzeitig kann der Selbstwert bei dem, der auf den Nachwuchs schaut, realitv einfach den Bach runter gehen. Dann entwickelt sich eine Eigendynamik, die schwer wieder zu durchbrechen ist. kurz: In dieser heiklen Phase sollte das Verständnis für den anderen sehr groß sein; natürlich von beiden Seiten.
  3. Das große Thema meines Erachtens ist, dass man zwischenmenschlich nichts "vereinbaren" kann. Eine Vereinbarung ist, dass man sich gegenseitig zu einem bestimmten Handeln zwingen kann. Zwischenmenschlich ist es das nicht möglich, da jedes Individuum andere Bedürfnisse hat und das Verlangen nach Monogamie, Treue oder Vielfalt oder was auch immer ein höchstpersönliches ist. Menschen verändern sich grundsätzlich nicht durch Vereinbares/Vereinbartes (oder eben nicht Vereinbares/Vereinbartes), sondern meiner Erfahrung nach durch Erlebtes, eigene Erfahrungen oder sogar durch das Durchdenken von Konsequenzen gewisser Aktionen. Gilt für alle Lebensbereiche. Darüber sprechen, dass man monogom leben möchte, ist legitim. Nur werden diese Besprechungen in den meisten Fällen nicht ehrlich geführt, da das Ergebnis daraus an eine gewisse Erwartungshaltung gebunden ist, das heißt, wenn ich als monogam Fan höre, dass meine unter Umständen Neue eher lieber nicht monogam ist, überlege ich mir das. Sie wird das wissen und wahrscheinlich nicht die Wahrheit sagen. Gelingt nur sehr wenigen, dies offen zu kommunizieren und dann mit den Konsequenzen zu leben. Es geht ja sogar so weit, dass der monogam-Fan sogar ein nicht-monogam-Fan "akzeptieren" könnte, aus Angst, jemanden schon vorher zu verlieren; aber da spielt halt der Selbstwert eine große Rolle (wenn wer nicht zu mir passt, kommt halt eine andere der 4,5 Milliarden verfügbaren Frauen/andere Mütter haben auch schöne Töchter). Aber wie gesagt, vereinbaren kann man sowas nicht; ehrlicher weise kann man höchstens sagen, man wird "es versuchen" (vielleicht kann man es swogar versprechen), in dem Moment will man das ja auch tastächlich (meistens halt). Und dieses Muster gab es schon immer, "betrogen" wurde auch schon immer. Heutzutage kommt man nur öfter drauf, da man alles sofort und jedem mitteilen kann. Ich für mich kann nur sagen, dass ich natürlich andere auch geil finde. Dann gibts halt Sex mit meiner Partnerin oder mit mir. Dann gehts wieder. Wenn ich an den ganzen Rattenschwanz von Problemen denke, der wegen einem kleinen Bumserl entstehen kann, wird mir sowieso gleich schlecht, die ganzen Lügen und was man sich alles merken muss. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich ziemlich schämen würde. Natürlich liebe ich meine Frau auch, die hab ich mir schon ganz gut ausgesucht; ich würde aber auch nicht unvorbereitet aus allen Wolken fallen, wenn sie fremdgeht. Das gilt aber nur für mich perönlich und kann ich deshalb auch keinem anderen vorwerfen, der das für sich anders löst. Problematisch ist für mich eigentlich die ganze Lügerei und der Verlust von Itegrität dadurch. Einem Lügenbold zu vertrauen ist halt schwer. Deshalb sollte man, falls man "fremd geht" und sich entscheidet, es zu beichten, auch ganz klar und offen machen. Nix ist schlimmer, als wenn man im Anlassfall gleich noch mal herumlügt und sich immer mehr andere Wahrheiten offenbaren. Dann würde auch ich sehr wahrscheinlich damit fertig werden.
  4. Schon mal auf die Idee gekommen, dass sie dich nicht mehr will? Sie war halt so mutig und hat es dir gesagt. Auch wenn du dich änderst (wegen einer Frau lol) wird das nix Langes mehr werden. Gib ihr das, was sie will, die Trennung. Du bist nicht mehr am Zug. Und schreib ihr ja keine romantischen Kotz-Texte, das macht es nur schlimmer und versperrt den Weg für alle Zeit (damit meine ich zehn Jahre später oder so), da es dich dermaßen unattraktiv macht, dass mir beim Lesen schon übel wird. Meiner Meinung nach sagt sie die ganzen Dinge (wir müssen in Kontakt bleiben, unbedingt noch treffen, blabla), weil sie dich nicht zu schlimm verletzen will und sie ein schlechtes Gewissen hat, unnötigerweise. Trennungen sind nun mal leider oft so, dass einer noch will und der andere nicht, liegt in der Natur der Sache. Ich würde von selber gar nix machen außer trauern und halt mit den Freunden losziehen. In ein paar Wochen lachst du darüber; denn wenn sie dir allzu wichtig gewesen wäre, wärst du auch bei den Familienbesuchen etc. dabei gewesen. Es ist halt Gewohnheit. Alles geht vorbei, Kopf hoch. Also: Bier, Kopfweh, Schlafentzug, Arbeiten, Sport, Frauen. Das sind deine nächsten Wochen. Viel Spaß!
  5. Omnomnom

    HB fährt 2gleisig

    Bis jetzt eigentlich alles souverän. Am besten der Teil mit Verantwortung als Vater. Top! Weiter so!
  6. Wenn jeder das macht, auf das derjenige steht, macht keiner was falsch. Scheinst wohl in der Partnerwahl ein wenig Pech gehabt zu haben. Für jemanden, der sehr devot ist, wird es wahrscheinlich schwer, von selber dominant zu werden. Probiert mal Rollenspiele aus, in denen er der Kerkermeister oder so etwas ist, vielleicht kann er sich dann besser gehen lassen, keine Ahnung. Grundsätzlich ist aber in diesen Dingen niemandem ein Vorwurf zu machen, jeder steht halt auf das, was ihm taugt.
  7. Die Geschichte ist recht einfach: Der alte ist schon ein bissi fad, der neue macht das Höschen feucht. (Ohne Schuldzuweiseung, so ist nun mal der Lauf der Dinge, wenn man die Beziehung schleifen lässt) Auch zu beobachten hier, geradezu ein Paradebeispiel: Ich kann ja nix dafür, er ist so lästig, ich musste ihm meine Titten zeigen. Peinlich peinlich. Natürlich kommt seine Eifersucht dazu, er ist halt erst 19, da muss er noch übern und an sich arbeiten. Aber zerschossen hast du die ganze Geschichte. Steh dazu. Ansonsten das, was Botte sagt
  8. Respektlos ist, dass Du Dich nicht ans Format haltest. Du glaubst, Du bist in einer Beziehung. Du uns mit dem Kindergacks auf die Nerven gehst. Du glaubst, Respekt einforden zu können. Du Dich wegen sechs Stunden schon anscheißt. Schönes Wochenende!
  9. Ein echter Mann macht sich keine Gedanken darum. Er lässt andere darüber diskutieren und macht genau das, was er will.
  10. Aber sie eben auch nicht.
  11. Eine Frau, die in aufrechter LTR (Monogamie vereinbart) mit anderen flirtet und dann wechseln würde, ist NIE LTR Material. In meiner Welt zumindest. Denn Sie wird das Gleiche mit dir machen. Auch wenn du was "Besonderes" bist. Nachsatz: Einige sollten sich darüber im Klaren sein, dass niemand etwas "Besonderes" ist, im Großen und Ganzen sind wir alle gleich und wollen Ähnliches, nämlich glücklich zu sein. Der Weg dorthin unterscheidet sich vlt. zu anderen Menschen. Dein Weg zum Glück führt sicher nicht über eine vergebene Warmwechslerin.
  12. Wenn du mit deinem Vater auf Urlaub bist, wie viel bumst ihr dann?
  13. Top! Kontaktsperre jetzt! Gibt keinen Grund, mit ihr zu kommunizieren. Ihr Zeug per Post eingeschrieben an Sie, falls sie einen Schlüssel hat, Schloss wechseln!
  14. Es hat sie was gestört, ihr habt das besprochen und sie sagt, es ist alles besprochen. Alles tutti, alles bestens. Wer auf ein "provozierendes Gespräch" mit next antwortet, scheint mir ein Problem mit der Gleichwertigkeit des Partners zu haben. So ist es nun für dich, besprochen. Wenn da nochmal was kommt, kurz klarstellen, dass es deine Sache ist und es schon besprochen wurde. Auch würde ich darauf hinweisen, dass du sie bei dieser Thematik um Rat fragen würdest, wenn du ihn benötigen würdest. Hirnfick ab-, Mumufick anstellen - imo alles bestens.
  15. Alles wie Sam Stage und Aldous. Oben zitierter Satz zeigt sehr genau deinen dir bewussten Stellenwert ihr gegenüber. Nämlich unterirdisch. Sie hat sich in einen anderen verliebt - dies ist absolut nichts Verwerfliches und kann halt passieren. Vor allem mit 20 oder was, da war ich jeden Tag in andere verliebt. Dass man sich mit 15 oder so verspricht, nie mehr mit anderem Mädchen oder Bub zu sprechen ist ja kindlich romantisch - aber natürlich das Dümmste, was ich jemals gehört habe. Aber deine größte Baustelle ist dein von die gegebener Satz oben. "Eine Chance geben" - das ist das Demütigendste, was ich seit langem gelesen habe. Ein abhängig machen von ihrer Laune, du spielst den Zappelphilipp....das hätte es sogar bei mir als 20 Jährigen nicht gegeben. Arbeite an deinem Selbstbewusstsein, sei Dir klar, dass du ein "geiler hawi" bist. Wie du daran arbeiten kannst, findest du hier im Forum, ist eine Grundlage des ursprünglichen Gedankens hier. Dann kannst du bei der nächsten, die dir eine Chance gibt, ein klares "geh scheißn!" abliefern. Ach ja: Die Sache ist natürlich durch für dich! Hat ja nun schon lange genug gehalten; du bist jetzt im genau richtigen Alter Single. Gratulation!