Dreamcatcher

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  1. Rufe sie doch einfach an und mache weiter. Lockeres Telefonat, C&F, nächstes Treffen and so on. Du machst dir vermutlich zuviele Gedanken über verpasste Gelegenheiten und über Details. Es ist gut wenn du hin und wieder ein wenig analysierst um daraus zu lernen, um es nächstes Mal anders oder besser zu machen. Aber das Ganze sollte dir Spaß machen, das ist ein sehr wichtiger Punkt. Wenn du keinen Spaß daran hast, dann haben es die Mädels auch nicht. Und indem du nur zurückblickst und stagnierst, nimmst du dir selbst den Spaß. Das ist nur natürlich nur eine Vermutung von mir, aber es klingt so durch deine Zeilen durch. Sehe alles als eine Erfahrung! Lerne alle Erfahrungen mizunehmen und zu genießen, auch verpasste Gelegenheiten. Lerne auch über dich selbst zu lachen! Wenn du das nächste mal ein Set so richtig verkackst, und womöglich sogar Menschen um dich rumstehen und über dich lachen - dann lache mit ihnen! Ist es nicht herrlich, einfach auch mal zu scheitern? Keiner kann dir sagen ob du zwei Tage warten solltest mit dem Schreiben, einen Tag, oder eine Woche. Es wird Frauen geben bei denen das eine oder andere funktioniert oder eben nicht funktioniert. Vielleicht schreibst du ihr zum angebtlich perfekten zeitpunkt die perfekte Line, aber ihr Hund ist gerade gestorben und sie deshalb nicht in Stimmung. Du kannst es nie wissen. Daher: Just try, mache einfach dein Ding und mache weiter. Und wenn sie nicht mitzieht, dann hast du wieder Zeit gewonnen für ein anderes Date, für die nächste Erfahrung. Auch das mit dem KC ist doch überhaupt nicht tragisch. Ich habe schon Frauen getroffen, wo es erst bei dritten Date den KC gab, warum auch immer (toter Hund? you never know!). Du hast sie diesmal nicht geküsst - na und? Dann machst du es eben nächstes mal, und wenn nicht bei ihr dann bei einer anderen. Nur durch Erfahrungen lernt man und wird besser - hole dir so viele davon wie möglich, genieße den Weg und denke nicht fortwährend nur an das Ziel.
  2. Auf der Tanzfläche kann situationsabhängig sehr vieles funktionieren, hier sind Pauschalisierungen besonders schwierig. Ein paar Generelle Dinge gibt es aber trotzdem: - sei zentriert und bei dir, habe unbedingt selbst Spaß am Tanzen und der Musik - sei nicht offensichtlich "auf der Suche", halte deinen Aufmerksamkeitsradius relativ eng bei dir selbst - sei trotzdem sehr aufmerksam für Gelegenheiten die sich im Prinzip fortwährend ergeben, sei verspielt - Fühle dich wohl. Nutze das Tanzen, um dich in einen energischen, guten State zu versetzen - Verbreite Stimmung! Sei nicht derjenige der nach einem Spot sucht, an dem die gute Stimmung herrscht. Sei selbst dieser Spot stecke alle deine Begleiter mit Energie und guter Stimmung an. Klatsche mit deinen Freunden ab, stoße an, mache auch mal Quatsch (wenn du der Typ dafür bist) - dich aber nicht permanent zum Clown - Lächle! Wer mit enster Miene tanzt, wirkt auf so mach einen sehr suspekt (Ausnahme: bei düsterer Musik) - Nehme deinen Platz bzw. Raum ein - Offene Körpersprache Ansprechen ist eher kontraproduktiv, keiner will mitten auf der Tanzfläche stehenbleiben und quatschen. Es läuft alles über Körpersprache, gut kalibriertes Kino, Augenkontakt, Subkommunikation allgemein. Wenn es eher am Rand der Tanzfläche ist, ist Ansprechen aber auch mal ok. Sei aufmerksam! Wenn sie schon lächelt sobald du dich näherst, wird sie es wohl auch mögen wenn du ein paar Worte in ihr Ohr sagst und dabei die ersten Berührungen entehen. Hier mal etwas Konkretes zum Üben und ausprobieren, nur mal eine Variante die sehr easy anzuwenden ist: Pacing und Leading auf der Tanzfläche Spiegele sie beim Tanzen, ahme kurz ihre Bewegungen nach und lächele dabei. Nicht unbedingt blöd nachäffen (kannst du aber auch mal machen, ist dann eine Art kleiner Neg, immer mit einem Lächeln kombinieren!), einfach spiegeln und sie dabei deutlich anschauen, so dass sie weiß dass das jetzt kein Zufall ist. Das ist das Pacing, wiederhole dann dieselbe Tanzbewegung und schau ob sie mitmacht und ihr gerade in eure "eigene Choreographie" eingestiegen seid. Gehe dann ins Leading über und schau ob sie jetzt deinen Bewegungen folgt und sich dir dabei zuwendet. Wenn das der Fall ist, bis du quasi drin und kannst mit Körperkontakt weitermachen. Hier ist Kalibrierung das A und O. Ist bereits tiefer Augenkontakt vorhanden, strahlt sie dich an? Oder sagt dir einfach dein Bauchgefühl dass du sie dir jetzt mal schnappen kannst? Dann ziehe sie ruhig an dich ran. Drehe sie dabei z.B. mit dem Rücken zu dir, tanze, Hände an die Hüften oder nehme sie an der Hand. Achte immer darauf ob sie sich wohl fühlt, wenn zu viele ihrer Freunde drumherum sind, sie unsicher rüberschaut, bzw manches abblockt, ist eher isolieren angesagt, sollte aber sowieso das Ziel sein. Zwischendrin mal einen Schritt zurück kann auch nie schaden, sie darf ruhig auch mal investieren und deine Nähe suchen, sonst bist du natürlich von deinen gutgelaunten Freunden und anderen Tanzpartnerinnen abgelenkt.
  3. Mache einfach genauso weiter. Rufe sie an, mache einen konkreten Vorschlag für ein zweites Treffen. Es lässt sich nicht rauslesen inwiefern du weiter eskaliert hast, belasse es jedenfalls nicht beim Reden. Mit zum Parkhaus zu gehen ist nicht needy. Was allerdings needy ist, sind alle deine Gedanken an "mehr" und an eine Beziehung. Bleibe im Jetzt.
  4. @werer Liest sich gut! Mal "schlecht drauf zu sein" ist völlig ok und wenn ich von inneren Zielen schreibe meine ich damit nicht dass es darum geht soetwas zu unterdrücken. Jegliche Art von inneren Mangel kannst du aber durch nichts Äußeres beseitigen. Liest sich ja auch bereits ziemlich unlogisch, oder? Es geht um die Grundhaltung "ich habe genug, ich habe alles was ich brauche", welche nicht von äußeren Faktoren abhängig ist. Eine Grundzufriedenheit und ein Grundvertrauen in das Leben. Du darfst dann auch gerne kongruent sein zu der Person, die du sein willst oder werden möchtest. Aus einer solchen Haltung heraus wird dir das sogar viel leichter fallen. Denn je weniger inneren Magel oder Widerstände du in dir hast, desto mehr Raum gibst du deiner Entfaltung.
  5. Du sagst es ja selbst, dass du keinen Rapport aufbaust. Probiere es doch einfach mal aus und rede zwischendrin auch mal ein paar Worte mit den Mädels
  6. Sehe es z.B. mal so: Hinter dem Verhalten über einen anderen Typen zu erzählen kann auch die Absicht stecken deinen Konkurrenzinstinkt zu wecken. Im Grunde ein Verführungs-Move ihrerseits. Machen manche Frauen unterbewusst so. Genauso wie viele Frauen die attracted sind dir dann erst recht wenig Aufmerksamkeit schenken. Es spielt also keine Rolle wie du es deutest, erst recht nicht für dein Game. Versuche dich wirklich unabhängig von solchen Zeichen zu machen! Sobald ihr euch küsst, hast du dein Zeichen welches du gut deuten kannst. Spreche über aufregende und sexuelle Themen mit ihr, berühre sie, schaue ihr in die Augen, bringe sie zum Lachen und lasse sie sich qualifizieren und in dich investieren. Gehe ab und zu ein-zwei Schritte zurück, danach dann immer wieder einen Schritt weiter, sei unvorhersehbar und folge deinen Instinkten ohne viel nachzudenken. Eskaliere und lasse dich von eventuellen, vorläufigen Blocks nicht beeindrucken.
  7. Du hast gefühlte hundert mal nach einem Treffen gefragt und hast bei Absagen nachgebohrt, deine Attraction ist auf dem Gefrierpunkt. Schreibe erstmal gar nichts und treffe andere. Sobald sie sich wieder meldet bist du kurz angebunden (=nicht viel schreiben, spät oder gar nicht antworten), C&F, und erwähnst nebenbei was für eine tolle Zeit du ohne sie hast. Schreibe gernerell nicht mehr viel. Sobald SIE wieder deutlich investiert, rufst du an, fährst die Attraction hoch und vereinbarst ein Treffen.
  8. Danke für deinen Beitrag, aber was ist denn nun deine Frage? Es scheint als wolltest du ihr Verhalten deuten, doch auf diesem Weg funktioniert Verführung nicht. Lese dich zu grundsätzlichen Stichworten wie wie Attraction, C&F, Qalification, Push&Pull, Kino, Eskalation usw. ein. Wenn du das umsetzt wird sich ihr Verhalten in dir von dir gewünschte Richtung entwickeln. Ihre Signale zu deuten bringt dir nicht so viel, denn damit befindest du dich im reaktiven Modus. Du wartest offensichtlich auf positive Signale die dir im Vorfeld eine Bestätigung geben. Das macht dich needy und das kann sie riechen. Handle selbstbewusst und nicht aus einer Reaktion auf ihr Verhalten heraus. Ob sie über einen anderen Typen erzählt und wieviel Aufmerksamkeit sie dir schenkt sollte dir herzlich egal sein. Dies ist ein Test für dein Selbstbewusstsein und du bestehst ihn dann, wenn du dich dadurch nicht mehr getestet fühlst. Konzentriere dich vor allem in solchen Momenten verstärkt auf dich, auf deine positive Stimmung und Lockerheit. Übernehme die Führung auf verbaler, emotionaler und körperlicher Ebene. Es ist dir auch erstmal gleichgültig "ob sie verstanden hat dass es sich um ein Date handelt". Verführe sie, dann wird sie alles verstehen.
  9. Inspirierender Beitrag! Ein paar Einfälle zum Thema: Wichtig find ich vor allem was du zum Thema Screening schreibst und ich glaube auch: Mit der Arbeit an sich selbst und mit wachsender Erfahrung geschieht das wie automatisch. Es scheint die Maxime zu gelten: Je besser du dich selbst kennst, je weiter du dich entwickelt hast, desto eher ziehst du die für dich passende weibliche Person an. Mit "automatisch" meine ich einfach dass wir ganz viele Instinkte haben, die für uns arbeiten - und die scheinbar zufällig angesprochene Frau stellt sich im nachhinein doch nicht als ganz so zufällig raus, es gibt eine Art unterbewusstes Screening, weches permanent passiert. Unabhängig vom Thema LTR... es scheint so dass das was zusammenpasst, sich oftmals eben auch wie von alleine anzieht. Auf der Kehrseite: Leben ist nun mal Veränderung und das was irgendwann nicht mehr zusammenpasst geht dann eben auch wieder getrennte Wege. Auch deshalb hat die gängige PU Philosophie aus meiner Sicht durchaus recht damit dass es keinen Sinn macht "eine LTR anzustreben". Denn wenn sie noch nicht da ist, blickt man damit so ziemlich ins Blaue, wenn sie dann aber schon da ist, und dich auch noch ungemein bereichert, hat das unterbewusste Screening seinen Job doch sowieso schon gut erledigt. Wozu also vorher darüber große Gedanken machen? Es ist sinnvoller an sich selbst zu arbeiten, so dass dein Unterbewusstsein zu deinem optimalerweise bereits glücklichen Selbst, ein zweites glückliches Selbst aussucht - ganz egal wie lange ihr dann Zeit miteinander verbringt. LTRs ergeben sich wie von alleine. Als Resultat eines spannenden und erfüllten Lebens sowie offenen Umgangs mit Frauen. Wer Qualität anzieht verbringt mit dieser eben irgendwann durchaus auch mal gerne mehr als eine Nacht. LTRs die dich darüber hinaus auch noch bereichern, ergeben sich vor allem dann, wenn du dich selbst kennst, in deinem eigenen Lebensmittelpunkt stehst und dich selbst als wertvoll betrachtest. Warum - weil dir ganz automatisch nur noch ebensolche Frauen ins Auge springen werden, denn deine Wahrnehmung ist eng verknüpft mit deinem Inneren. Zusammenfassend bist du selbst der Spiegel dessen, was sich in deinem Netz verfängt. Und deshalb ist es eben eine gute Idee sich auf sich selbst zu fokussieren. Wer seine persönliche HB 10 will, sollte zuallererst selbst der männliche Gegenpart dazu werden.
  10. Erreichte äußere Ziele können nur kurzfristig glücklich machen. Erfüllung findet man jedoch in keinem von Ihnen. Diese Erfahrung darf jeder einmal machen der sich große Ziele gesteckt und auch erreicht hat. Es ist schon mancher Hollywoodstar in einer Depression oder im Drogenrausch versunken, weil er alles erreicht hatte und dort angekommen noch immer unzufrieden war. Äußere Ziele werden dadurch zwar nicht sinnlos und müssen auch nicht abgelegt werden. Aber ihre Bedeutung ändert sich sobald du das erkannt hast: Wahres Glück und auch Erfüllung ist nicht außen zu finden. Stelle dein inneres Ziel an die erste Stelle. Lasse äußere Ziele immer nur an zweiter Stelle stehen. Was ist ein inneres Ziel? Es ist genau das was dir fehlt, wenn du merkst dass du doch im Außen jetzt etwas erreicht hast, dich aber dadurch trotzdem nicht erfüllt fühlst. Es ist das Gefühl ständig "auf der Suche" zu sein, nie irgendwo richtig anzukommen. Was du suchst ist ein erfüllter, ausgeglichener Zustand, der dich das Leben in vollen Zügen genießen lässt - ganz unabhängig von dem was außen gerade passiert. Trete in Kontakt mit deinem Inneren, vertiefe ihn, setze ihn dir als erstes Ziel welches immer die erste Priorität hat. Immer wenn du das Gefühl hast dass "dir etwas fehlt", du dauerhaft eine gewisse innere Leere verspürst, hast du wieder dein inneres Ziel aus den Augen verloren. Wie du es angehst? Du wirst deinen eigenen Weg dorthin sowieso finden, wichtig ist erstmal dass du zu dieser Einsicht kommst, und dich darauf fokussierst. Egal ob du Meditation für dich entdeckst, Yoga, oder einfach nette kleine Übungen machst wie z.B: "schreibe täglich 3 Dinge auf, für die du heute dankbar bist", es spielt keine Rolle. Wichig ist die richtige Priorität zu setzen. Jeden Tag, immer wieder. Und wenn das innere Ziel an erster Stelle steht, haben die äußeren Ziele dann keine Bedeutung mehr? Im Gegenteil. Du wirst sehen, es ist erstaunlich: Sie werden sich weiterhin erfüllen, jedoch mit mehr Leichtigkeit, spielerischer, vielleicht auch schneller. Und das obwohl sie nicht mehr an erster Stelle stehen... oder gerade deswegen?
  11. Zu viel oder zu wenig schreiben ist wie mit allem anderen auch: Das ist nicht pauschal zu beantworten, es muss einfach gut kalibriert werden. Dafür gilt es ein Gefühl zu entwickeln. Generell lässt sich aber sagen: Es ist kontraproduktiv zu lange auf dieser Ebene zu verharren und auch ständig mehr zu schreiben als die Frau. Und generell hat Geschreibe aus meiner Sicht einfach keinen großen Stellenwert, falls es nicht zum nächsten Treffen führt.
  12. Ein paar Fragen die du dir zwischendrin immer mal wieder zum Thema Blickontakt stellen kannst: - Bist du in der Lage z.B. ein Lächeln zu schenken ohne etwas zurück zu erwarten? - Faszinieren dich andere Menschen? - Fasziniert dich auch nur irgendwas an dieser bestimmten Person? Oder machst du das wahllos? - Fühlst du dich wohl in deiner Haut wenn du einer Frau tief in die Augen schaust? - Willst du, wenn du jemandem in die Augen blickst, die Person auch wirklich sehen, oder eher nur "gesehen werden"? - Kannst du jemanden ansehen ohne etwas über ihn, über dich, oder euch dabei zu denken? - Kannst du dabei erwartungsfrei bleiben? - Bist du dir bewusst, wie wertvoll es ist, wenn du jemandem deine Aufmerksamkeit schenkst? - Auch entscheidend: Welches Gefühl hast du bei dem Blickkontakt innerlich? Bedenke, das ist genau das was du ausstrahlst. Und: Würdest du dir bei diesem Gefühl sebst gerne in die Augen blicken? Spüre in dich rein!
  13. Ja, und darum dreht sich doch das ganze Forum hier. Attraction is not a choice - warte nicht zuerst auf eine Bestätigung bevor du mit Frauen flirtest.
  14. @gitarre: Vollkommen richtig, pauschalisieren kann man im Grunde gar nichts. Was du schreibst ist richtig, und du bist damit schon einige Schritte weiter. Mein Eindruck ist aber dass dies speziell für elromeo ein guter nächster Schritt sein könnte. Wenn er eine Weile danach handelt wäre das für ihn möglicherweise eine Erfahrung, die ihm dabei helfen könnte seine eigene Needyness zu reflektieren - und die ihn erstmal direkt in seinem Game voranbringt. Du hast es erkannt: "Hard to get" und "needyness" sind zwei Gegenpole, und das Ziel ist beide vollkommen aufzulösen, unnötig zu machen. Eine Frau will sich nicht nur begehrt fühlen, sie will auch begehren. Wenn die zwei Gegenpole aufgelöst sind, dann kann man begehren ohne needy zu sein. Dann ist es aber ein anderes Begehren, es wird erwartungsfrei, outcome-unabhängig.
  15. Hi again, bin mal wieder da und schau hier wieder rein.
  16. Man schreibt nicht "ich würde gerne etwas mit dir machen". Das ist zu direkt, uninspiriert, je nachdem wie dein Game vorher war auch needy (5 versuche ohne freeze sagen ihr übriges) und deshalb bist du mal eben uninteressant geworden. Melde dich eine Weile nicht und irgendwann schlägt sie wahrscheinlich wieder bei dir auf. Dann bist du wieder humorvoll, kurz angebunden und völlig entspannt was sie angeht. Ein Treffen ergibt sich dann wie von selbst weil du ein spannender und frecher Typ bist, den sie einfach treffen muss weil sie nicht anders kann. Sei mysteriöser und verspielter, gib deine Absichten nicht so leicht preis. Lasse sie dich mal erobern! Machs ihr nicht zu leicht.
  17. - kontaktiere sie mehrere Wochen nicht mehr, und wenn sie es tut gibst du ihr immer nur kurze Antworten, antwortest immer spät. - sollte sie sich dafür interessieren was du tust, machst du ihr beifällig klar wie spannend dein Leben ist und was für interessante Menschen du um dich herum hast. Du hast generell nicht mehr viel Zeit für sie. Mache dezente (!) Andeutungen dass du andere Frauen triffst. Treffe tatsächlich andere Frauen. - denk immer daran: sobald Sie sich deiner sicher ist, bis du nicht mehr interessant. Lies unter diesem Aspekt deinen eigenen Beitrag nochmal, und behalte das für immer im Kopf. Frauen wollen nur mit Typen ins Bett, bei denen sie nie sicher wissen wo sie stehen. Dein Game sollte sich ständig um diese Tatsache drehen, und zwar auf verspielte Art und Weise. Sie will und muss in dich investieren, immer das Gefühl haben dich permanent erobern zu müssen.
  18. Das unsichtbare Band by Dreamcatcher Hallo Verführer, Nedyness macht dich unglaublich unattraktiv. Du kannst sie in allen Formen äußern, hierzu gebe ich ein paar Beispiele. Ich gebe dir anschließend ein Verständnis über das unsichtbare Band, das ein Werkzeug ist, um dich von deiner Needyness zu befreien. Wenn du es verstehst und richtig anwendest, wirst du in deiner Verführungskunst einen wichtigen Schritt weiter sein. verbale Needyness: Du redest mit einer Frau, und das erst seit 5 Minuten. Und obwohl du ihre Qualitäten nich nicht kennst, fängst du an dein ungezügeltes Interesse zu bekunden. Du löcherst sie mit Fragen und Komplimenten. Du fragst sie so schnell es geht nach ihrer Telefonnummer. Du sagst ihr, dass sie jemand Besonderes ist und als sie dich fragt "Warum?" kannst du es nicht begründen. Denn mit dem wahren Grund willst du nicht rausrücken. Du hast lediglich ein Bedürfnis, das Bedürfnis nach Sex. Und dir ist es egal, wen du heute Abend bumst. Du bist needy. körperliche Needyness: Du suchst verdammt nochmal Nähe. Es ist laut im Club, deshalb lehnst du dich in sie rein, damit sie auch ja hört, was du tolles zu sagen hast. Dabei merkst du nicht, dass sie sich zurücklehnt, ihre Körpersprache schreit: "Das Interesse ist einseitig!" Doch dafür bist du blind. Denn das ist das Wesen von Needyness, ähnlich wie beim Verliebtsein, begibst du dich in einen Trancezustand, mit dem du nicht umgehen kannst. allgemeine Needyness: Sie ruft nicht an. Halt, noch schlimmer! Sie trifft auch noch einen anderen Typen, sie geht ohne dich weg, obwohl sie vielleicht DEINE Ltr ist. Zeit sich aufzuregen. Sie damit zu konfrontieren, dass du sie brauchst (da wären wir wieder bei deinem zügellosen Bedürfnis nach ihr). Deshalb bist du verärgert, fragst sie was ihr denn einfällt. Du rufst sie mehrmals täglich an, bis sie endlich ans Handy geht. Du machst mit ihr so schnell wie möglich ein Treffen aus (obwohl du dafür deine Kumples versetzt), damit sie dir ja nicht davonrennt. Du möchtest ihr zeigen, dass sie zu dir gehört, und doch zeigst du ihr das Gegenteil - dass DU IHR gehörst, dass du needy bist. Lieber Verführer, so wird das nichts. Du unterscheidest dich mit solchen oder ähnlichen Aktionen nicht von einem nach Pussy sabbernden AFC. Du demonstrierst der Frau dass du keinen Wert hast. Oder wird ein Mann, der von vielen Frauen begehrt wird, einer einzelnen Frau dermaßen viel Interesse zeigen, obwohl sie ihm noch keinen Grund dafür geliefert hat? Nein. Ein Mann der viel Wert hat, der interessant ist, muss erst erobert werden. Richtig gelesen. Die Frau muss sich anstrengen. (Zitat Secret): "Du bist das verfickte Target!" Höre auf, der Frau deine Bedürftigkeit zu signalisieren. Gib ihr den Raum, sich für dich zu qualifizieren. Halte damit das unsichtbare Band gespannt, das ich gleich berschreibe. Was ist das unsichtbare Band? Das war das Vorwort, kommen wir zum Kern meines Beitrags. Stelle dir vor, zwischen Frau und Verführer existiert ein unsichtbares Band. Sagen wir es ist aus Gummi. Nur wenn es gespannt ist, lieber Verführer, wirst du deinen Wünschen näherkommen! Zum Verständnis: Needyness ist das, was dem Band die Spannung raubt. Jedes mal, wenn du dich grundlos "reinlehnst", baumelt das Band zwischen euch ohne jegliche Spannung in der Luft herum. Die Frau fühlt sich nicht angezogen! Dabei sehnt sie sich nach dieser Anziehung genau wie du! Deshalb bleibt ihr nichst anderes übrig, als sich zu entfernen und notfalls das Band komplett abzulegen, in der Hoffnung, dass du es das nächste Mal besser machst! Halte das Band zwischen euch gespannt. Mache das Gegnteil von dem oben Beschriebenen. Sie trifft einen anderen Mann? Höre auf nervös zu werden und ihr hinterherzurennen (Band baumelt rum), stattdessen: Tue das selbe! Lerne Frauen kennen, treffe deine Kumpels, erzähle ihr davon, damit sie merkt, dass du das Band nun gespannt hälst! Sie wird sich auf natürliche Weise wieder von dir angezogen fühlen. Merkst du worauf ich hinaus will? Wenn eine Frau sich entfernt, auf welche Weise auch immer, dann liegt es an dir die Situation zu nutzen, um das Band zu spannen. Techniken wie "Freezeout" haben kein anderes Ziel als das. Frauen möchten von dir ANGEZOGEN werden, lieber Verführer! Nutze das unsichtbare Band dazu. Wenn du zum richtigen Zeitpunkt einen Schritt zurück machst, dan spannt sich das Gummiband und sie wird unweigerlich die Anziehung spüren. Vorausgesetzt, es gibt überhaupt ein Band! Hier kommen wir zum nächsten Punkt: Natürlich muss deine Begehrte das Band zunächst realisieren. Klar musst DU sie ansprechen, um das Band zwischen euch herzustellen. Du solltest fest genug im Boden verankert sein, wie ein fester Pfahl, der dein Ende des Bandes überhaupt tragen kann. Bist du aber einer der nervösen Pussy-Männer, der sich fast in die Hose macht, schon bevor er ein Wort sagt, wirst du das Band nicht tragen können. Sie wird dann gehen und das Band mitzerren, du wirst davon umgeworfen und fällst um. Anschließend eröffnest du in der Jammerecke des PU Forums einen Thread á la "es klappt bei mir doch eh nie". Sei also eine feste Persönlichkeit, sein kein Fähnchen im Wind. Zeige ihr deine Männlichkeit, deine Festigkeit, kurzum dein Yang. Nur dann bist du stabil genug, um die Spannung des unsichtbaren Bandes tragen zu können. Was also killt diese Spannung? Nochmals, es ist deine Needyness. Wie oben beschrieben, hast du vielfältige Möglichkeiten, mit deinem Ende des Bandes falsch umzugehen. Machst du es aber richtig, wird das Band immer kürzer, bis ihr beide... Sei unnahbar, lieber Verführer. Erhalte die Spannung. Mache keine Anstalten, dich ihr zu sehr anzunähern, ohne dass sie dir die Gründe dafür gibt und ihr Ende des Bandes damit gespannt hält. Achte auf das unsichtbare Band, und es wird für dich immer sichtbarer. Erhalte die Spannung Viel Erfolg, DC
  19. Wer bin ich? Wie kann ich wahres Selbstbewusstsein erlangen? Dies hier ist für alle, die sich selbst suchen, und erklären wollen. Das was ich jetzt schreibe, wird dich vielleicht anfangs etwas beunruhigen, aber: Wer oder was du wirklich bist bist, wird dir niemand im Leben sagen können. Nichteinmal du selbst. Unser Verstand funktioniert so, dass er alles erklären möchte. Bei der Selbst- Beschreibung versucht er uns unsere Verhaltensweisen, Rollen, Stärken und Schwächen usw. klarzumachen. Das Problem dabei ist, dass keine Beschreibung es wirtklich trifft. Verhaltensweisen unterliegen einem Wandel, die Rollen wechseln, viele Stärken und Schwächen hängen von unzähligen Umständen ab. Kein Selbstbild ist gut genug. Es scheint, als ob die "Selbstsuche" desto verworrener wird, desto länger sie andauert. Jede Antwort wirft mehrere neue Fragen auf. Je länegr wir nach der endgültigen Antwort suchen, desto mehr ahnen wir: Keine Beschreibung wird uns je wirklich erklären können. An keiner Feststellung können wir festhalten. Wie denn auch? Das Leben ist ein Wandel. Ja das Wort "Wandel" oder auch "Veränderung" scheint uns selbst und unser Leben gar viel treffender zu beschreiben, als jede Selbstdefinition. Unser wahres Wesen kann nicht mit Worten und Gedanken erfasst werden. Jede Definition ist zugleich eine Begrenzung. Diese begrenzung muss aufrecht erhalten werden, was eine große Anstrengung ist. Oder aber sie will widerlegt werden, was nicht weniger aufwendig ist. Das Gestalten und ständige Definieren eines Selbstbildnisses bedeutet für dich großen Stress. Der ständige Vergleich mit den Anderen, also anderen Menschen, ist dafür notwendig. Doch gerade dieser Vergleich kann dir kein wahres Selbst-Bewusstsein erlauben. Denn wie du vielleicht schon festgestellt hast : Immer wirst du jemanden treffen, der etwas besser kann, der dir neue "Schwächen" aufzeigt, bei dir neue Fragen über dich selbst erzeugt. "Was ist aber das Selbst, was ist wahres Selbstbewusstsein? Wie kann ich ich selbst sein, wenn ich nicht weiß, was ich bin?" Eine ähnliche Frage könnte dir jetzt aufkommen. Frage dich zunächst: Wer stellt diese Frage? Ist es dein Selbst, oder vielmehr dein Verstand, der eine weitere Definition sucht? Es ist die Funktionsweise des Verstandes: Ohne ständiges erschaffen von Problemen und Fragen, würde er zum Stillstand kommen. Um diesen Stillstand zu vermeiden, erhält er diese Problemstellungen aufrecht. Sicherlich hast du schon einmal zum Nachthimmel hinaufgeblickt. Der Anblick einer unendlichen Weite macht viele Menschen sprachlos. Vor allem dann, wenn du dabei nicht nur die Sterne, sondern den unendlichen leeren Raum dazwischen betrachten. Wir werden uns bewusst, dass wir eine unendliche Leere nicht erklären können. Wir schauen sie gedanknlos und ehrfürchtig an. Jede Erklärung wäre zwecklos. Das, womit wir sie wahrnehmen, sind nicht unsere Gedanken! Vielmehr ist es so, dass wir aufhören sie wahrzunehmen, sobald wir anfangen darüber nachzudenken. Vielleicht ahnst du es schon innerlich: Unser wahres Selbst ist mit dieser unendlichen Leere vergleichbar. Sie ist unerklärlich, undenkbar, nicht wirklich in Worte zu fassen, und dennoch ist sie da. Sie ist präsent und umgibt jede Form. Ähnlich ist dein wahres Selbst: Es ist pure Präsenz. Eine Präsenz, die durch Worte nur getrübt, jedoch niemals erfasst werden könnte. Wie nehme ich aber eine Leere wahr, die nicht erfasst werden kann? Schau in den Nachthimmel. Du kannst die Weite zwischen den Sternen nur wahrnehmen, indem du dich von dem löst, was sie nicht ist. Der Raum ist alles, nur nicht die Sterne in ihm. Deshalb fängt die Selbstwahrnehmung auch mit einem Loslösen von dem an, was du nicht bist: Von Selbstdefinitionen ablassen. Von deinen Gedanken loslösen, Schaue und höre einfach. Sei aufmerksam für den gegenwärtigen Augenblick. Wenn du diesen Moment der Stille und des bewussten Sehens erfährst, dann stehst du in Kontakt mit dir selbst. Dann bist du. Dein Bewusstsein wird nicht mehr von Selbstdefinitionen und Problemstellungen zu deinem Leben getrübt. Eine Freude am Dasein kann erst jetzt aufkommen. Dann wird dir vielleicht bewusst, was du wirklich bist: Du bist das wahrnehmende Bewusstsein selbst. Das, was da schaut, und wahrnimmt. Nicht jedoch der Verstand, der da denkt und erklären will. Lasse diese Leere und Weite in dir zu. Dann ist dein Selbst nicht so eingerenzt durch deine Erklärungen, sondern es dehnt sich aus. Es wird undurchlässig und ungreifbar- ebenso unangreifbar. Das führt dich zu den Punkt, den du anstrebtest: Pures Selbst-bewusstsein. Dein Selbst, das du in Gedanken suchtest ist das Bewusstsein. Das wahrnehmende Bewusstsein, das immer schon jenseits deiner Gedanken da war. Da es aber keine Form hat, ist es unmöglich, es zu verletzen oder es dir wegzunehmen. Die einzige Möglichkeit dieses Selbstgefühl zu verlieren, ist, dein "Ich " abermals an Definitionen und Fragestellungen zu klammern. Dir ein Bild machen zu wollen, von etwas, was man nicht abbilden kann. Dann erst bekommen andere die Möglichkeit, dieses Bild zu zerstören oder anzugreifen. Immer wenn du dieses falsche, durch Gedanken beschränkte Selbstbild verteidigst, haftest du dich daran. Du verlierst deinen Sinn für den jetzigen Moment, in dem das Leben stattfindet und in dem sich dein wahres Selbst befindet. Übe dich darin, dich von deinen Gedanken zu lösen. Lasse sie ihre Probleme erschaffen, ihre Erklärungen. Keine von diesen trifft auf dich zu. Erkenne das Paradoxon: Du findest dich immer dann, wenn du die Suche aufgibst, wenn es dann nicht mehr heißt "Wer bin ich?". Sondern die einzige Antwort genügt: "Ich bin". Dieses "Ich bin" wirst du immer dann wahrnehmen, wenn du in einen gedankenfreien, und aufmerksamen Zustand kommst. Dann trittst du in Kontakt mit deinen Gefühlen und deinem Bewusstsein und wirst in der Lage sein, dem gegenwärtigen Augenblick freundlich zu begegnen. Du wirst gegen das "jetzt" nicht mehr ankämpfen, sondern es dankbar annehmen, egal, welche Form es haben mag. So bist du in jeder Situation Selbst-bewusst. Nichts und niemand kann dir etwas anhaben. Denn das würde dem versuch gleichen, die unendliche Weite des leeren Raumes zwischen den Sternen zu greifen. Ein paar Möglichkeiten, den Kontakt mit dir selbst aufzunehmen, egal in welcher Situation du bist: - achte auf deinen Atem. Denn es ist unmöglich, den Atem wirklich wahrzunehmen und gleichzeitig zu denken. Denn immer wenn du (unbewusst) denkst, verlierst du den Kontakt mit dir. Immer wenn du wahrnimmst, dann bist du. - prüfe deine Beziehung zum gegenwärtigen Moment, Kannst du ihn vollkommen akzeptieren und annehmen, egal, welche Form er hat? - achte auf die Stille zwischen den Worten und Gedanken. Achte auf diese Pausen, denn in dieser Stille kannst du dich finden, nicht aber in den Worten und Gedanken - Gebe der Welt das, was du dir von ihr erhoffst. Und du wirst bemerken, dass dir nichts fehlt. Denn es ist immer ein Austausch: leidest du einen Mangel, wirst du einen Mangel bekommen. Hast du viel zu geben, dann wirst du viel bekommen. Willst du ein Lächeln, dann gebe ein Lächeln, ohne etwas dafür zu erwarten. - Mache dir in schwierigen und schlimmen Momenten bewusst: "Auch dies geht vorbei". Präge dir diesen Satz ein. Verwende ihn, so oft du möchtest. Dann stehst du in Kontakt mit dem Wandel, der das Leben selbst ist. Und klammerst dich nicht mehr an vergängliche Formen. Das gibt dir die Möglichkeit, diese Momente anzunehmen, und nicht vor ihnen - und damit vor dir selbst - zu flüchten. Sei eins mit dem gegenwärtigen Augenblick. Löse dich von allem, was dich von ihm abhält. Und du wirst eins mit dir selbst sein. DC
  20. Verführerische Natürlichkeit Hi allerseits! Yeyoking war es, der mich darauf aufmerksam machte, dass mein tausendster Post bevorsteht. - und ich entschied mich dazu, die Forentraditionen zu achten. Deshalb dachte ich mir, ich schreibe etwas Besonderes. Wenn ich meine Entwicklung als Verführer betrachte, so habe anfangs wohl den typischen Weg gemacht. Ich fing damals an, alle möglichen Routinen, die mir unter die Augen kamen, auszuprobieren. Mit meinem Kumpel Arminius zog ich durch die Straßen und durch die Clubs, und wir porbierten vieles aus. Schon in dieser Phase fiel mir auf, wie unterschiedlich die weiblichen Reaktionen auf sogenanntes Canned Material waren. Dabei konnte der selbe C&F Spruch einmal einschlagen wie eine Bombe, im nächsten Set rollten dabei die geschminkten Augen. Mir war schnell klar, dass es mit einer Ansammlung von Routinen nicht getan sein wird. Ich suchte nach weiteren Faktoren. Denn warum bewirkte manchmal ein simples Augenzwinkern mit einem "Hi!" das wahre Wunder, obwohl es in keinem PU Buch oder in der Forum-Schatztruhe zu finden war? Das hier soll keine biographische Abhandlung werden, deshalb skippe ich vor. Ich suchte also nach weiteren Faktoren, die im "Game" eine Rolle spielten, konzentrierte mich zeitweise auf dies, dann auf das, und fand irgendwann den einzig wichtigen Faktor: Nämlich mich selbst. Frauen wollen Männer. Männer, die selbstbewusst und -sicher sind. Witzig, abenteuerlich und ab und zu frech. Männer die sexuell sind und dazu stehen können. Männer, die sozial intelligent sind. Kurzum den high value Mann, den interessanteren. Viele Themen hier im Forum drehen sich darum: "Wie zeige ich, dass ich der Alpha bin, nach dem sie sucht?" Hier meine persönliche ultimative Antwort: Gar nicht. Frauen haben nicht nur Augen im Kopf. Sie haben viel mehr als das, die meisten haben eine hohe emotionale Intelligenz. Diese übersteigt alles, was die meisten Männer sich darunter vorstellen können- Und diese verhilft ihnen dazu, innerlich zu nicken oder den Kopf zu schütteln, wenn du ihnen weiß machen willst: "Das wird eine fantastische Nacht baby, denn du hast mich jetzt getroffen!" Sie wissen wer du bist. Es geht also nicht darum, etwas zu demonstrieren. Es geht darum, jemand zu werden. Dieser oben beschriebene, interessante Mann zu werden. Dieser "Natural". "Einfach gesagt" spukt es dir, lieber Leser, jetzt wahrscheinlich durch den Kopf. Doch ich sage dir etwas: Es ist weit schwieriger 100 Routinen auswendig zu lernen, an allen Teilaskpekten des interessanten Mannes zu arbeiten (Bodylanguage etc.), ein "Clubwolf" zu werden, der alle Gesten und Techniken kennt und das alles zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Diesen Zug habe ich irgendwann verlassen. Und ich sage dir: es lohnt sich. Es ist viel mehr eine Befreiung als eine große Anstrengung. Denn deine Natural-Freunde haben Spaß wenn sie Frauen aufreißen, sie machen sich keine Gedanken. Zumindest machen sie sich weit weniger Gedanken als du mit deiner 100 GB PU-Festplatte in deinem Kopf. Und hier noch eine provokante These zwischendurch: Sie haben nicht Erfolg, obwohl sie sich keine Gedanken machen. Sie haben Erfolg, weil sie es nicht tun. Denn nichts anders bedeutet die höchst attraktive Eigenschaft, die wir Selbstsicherheit nennen. Sich keine Gedanken darum zu machen, wie man gerade bei wem ankommt. Sich seiner "selbst sicher" zu sein. Get it? Und genau deshalb schrieb ich Texte wie "JETZT! Denke nicht zu viel." Natürlich, der Rat "sei einfach du selbst" bewirkt in einem Harcore AFC irreparable Kurzschlüsse. Er sagt dann: "Ok, hier bin ich, ich selbst. Ich bin schüchtern, introvertiert, unwitzig und ungepflegt". ZONK. Und hier kommt die eigentliche Arbeit, die bevorsteht, Leute. Ausgehend von meiner folgenden Behauptung. NEIN, das bist du nicht. Du wurdest nur so erzogen, fehlgeleitet und auch noch dafür belohnt. Wie ein braves Hündchen bist du den gesellschaftlichen und mütterlichen Ratschlägen gefolgt und hast die Zuckerstückchen genossen. Falls du dich also noch nicht mit gesellschaflicher Konditionierung beschäftigt hast, wirst du das jetzt tun. Lese z.B. gleich mal im Anschluss Unsere Gefängnisse von Yeyoking. Du bist bereits attraktiv. Du lässt es nur nicht zu dich zu zeigen. Du willst bei Frauen ankommen und bringst dir lauter Schnickschnack bei, der dich nur noch mehr verschleiert, der dich entstellt, bis zur Unkenntlichkeit. Wie soll eine Frau auf dich stehen, wenn sie dich nicht sieht? Wie ich schon sagte. Setze zunächst tiefer an. Du kannst nur zeigen, was du von dir selbst weißt. Habe keine Angst davor, denn du hast alle Eigenschaften gegeben. Du hast einen Verstand, du hast Gefühle und einen Schwanz. Du bist ein Mann. Und eine Frau will einen Mann - simple as that. Ob du es mir also glaubst oder nicht. Falls du bislang nicht viel erfolg bei Frauen gehabt haben solltest, dann liegt das daran, dass du dich nicht traust frei auszuleben, was du wirklich bist. Jetzt wo wir wissen worauf es ankommt, ein paar Leitsätze zum Schluss. Was tun attraktive Männer? Sie handeln durch ihre eigenen Intentionen. Wie oft lese ich Themen und Probleme, die mit dieser simplen Tatsache gelöst wären. "Wann soll ich sie anrufen? Wie soll ich reagieren? Was hätte ich tun sollen?" FÜHLE in dich rein. Genau in dem Moment, wenn du eine Entscheidung brauchst. Und du wirst das goldrichtige tun. Sie haben Spaß. Das heißt soviel wie: Sie tigern nicht durch die Strassen und Clubs und knechten sich dabei in ihrem Verstand, weil sie diesen oder jenen NC nicht geschafft gaben. Sondern sie führen amüsante Gespräche mit neuen Bekanntschaften, bei denen der NC wie von alleine kommt. Nicht ganz vielleicht, sondern durch eigene Intention. (siehe oberer Punkt). Mit Sex verhält es sich übrigens ähnlich. Sie wissen um ihren hohen Wert. Nein, sie demonstrieren ihn nicht. Sie versuchen ihn nicht durch Anerkennung zu bekommen (Needyness). Sie wissen um ihn. Das reicht aus. Sie wollen attraktive Frauen. Und eine attraktive Frau ist nicht auf den ersten Blick ausmachbar. Äußere Schönheit ist nicht selten. Sie geben einer Frau die Möglichkeit ihnen zu beweisen, was sie sonst noch so drauf hat (qualification), bevor sie sie layen wollen. Und noch etwas: Sie wollen attraktive Frauen. deshalb nehmen sie sie sich und eskalieren. Ganz automatsch. Nicht weil sie es im PU Forum gelesen haben, sondern weil sie sie wollen. Begebe dich auf diesen Pfad, auf den Pfad zu deiner attraktiven Persönlichkeit. Und du wirst irgendwann Situationen erleben, die du vorher nicht für möglch gehalten hättest. Ein Blick reicht manchmal aus, nur wenige Worte und Berührungen. Und die Verführung wird so simpel, dass sie in FRs nur noch schwer zu beschreiben ist. Und dir wird es wie Schuppen aus den Augen fallen (heißt es so?), wie es damals bei mir geschehen ist: Diese oder jene Routine, der eine oder andere Spruch, Opener, oder eine Berührung. funktionieren nur deshalb, weil sie von dir kommen. Sie funktionieren nur dann, wenn sie von dir kommen. In einem Moment, in dem du tust was du fühlst. In dem du natürlich bist, und genau deshalb verführerisch! Danke für die Aufmerksamkeit, euer DC
  21. Hier wird es mir zu hitzig. Thread geschlossen. Alle die sich hier angepöbelt haben, sind hiermit mündlich verwarnt. Das heißt, ab sofort gilt: Mod Team is watching you.
  22. Auf Wunsch des Threaderstellers geschlossen.
  23. Mit einem BWL Studium kannst du dich auf eine große Bandbreite von Stellen in den Unternehmen bewerben. Mögliche Bereiche sind Marketing, Vertrieb, Finanzen, Personal etc. Je nach Branche, Tätigkeit und Unternehmen benötigst du Zusatzqualifikationen. Ein Bwl Studium ist aber nach wie vor eine gute Basis für ein Angestelltenverhältnis, und auch für eine Selbstständigkeit bekommst du allerlei Infos und Grundverständnis. Eine "Wirtschafts-Branche" gibt es in dem SInne nicht, sondern jedes Unternehmen ist ein Teil der Wirtschaft, und einer oder mehrer Branchen. Wenn du BWL studierst, verstehst du wie Unternehmen funktionieren, wie sie agieren, und erfährst vieles über Wirtschaft an sich. Noch wichtiger als die Frage welches Studium finde ich aber die Frage, was genau du damit vor hast - was genau möchtest du tun bzw. werden? Wenn dir Informatik nicht liegt - was tust du dann noch dort?
  24. Die Macht der Gedanken Wie du die Realität gestalten kannst Ist das nicht ein mächtiger Threadtitel? Nun deine eigene Wahrheit ist die: Er ist nur genau so mächtig für dich, wie du denkst dass er mächtig ist. Und doch behaupte ich, dass es jetzt gerade kein wichtigeres Thema gibt als dies. Nicht für die Verführung, nicht für dein "restliches Leben" und auch nicht für unsere Erde. Wenn du diesen beitrag liest, wird sich womöglich dein Leben auf gewünschte Weise verändern - es liegt an dir. Viele hier aus dem Forum kennen meinen Beitrag "Jetzt! Denke nicht zu viel". Und jetzt "Die Macht der Gedanken?" Wie passt das zusammen? Ich versichere dir: Solltest du dich dazu entscheiden dies hier zu lesen, wirst du das verstehen. Viel Spaß damit! Unterstützt hat mich der User "tealt", der mir die richtigen Fragen gestellt hat, und mich dazu angestoßen hat, meine Arbeit hier auf diese Art fortzusetzen. Im Vorfeld schrieb ich ihm, dass er mit der Kraft seiner Gedanken die Realität beeinflussen könne. Ich sagte ihm "das was du denkst, gestaltet deine Realität" Doch Tealt war nicht wie jeder andere. Er machte nicht das, was die meisten tun würden, er nahm diese Behauptung nicht gedanklich auseinander und kritisierte daran herum. Er tat etwas ganz Besonderes, und zwar: er probierte es direkt aus super! Zunächst: selbst wenn dies nur Illusionen wären: Welche "Illusion" ist dir denn lieber? Welche Art von Illusion ist die bessere Art, den Rest deines Lebens zu verbringen, für welche würdest du dich entscheiden? Und nun zu der sogenannten Illusion. Schau: Hat diese heiße Frau dir nicht zugelächelt? Haben dich diese fremden Menschen nicht plötzlich freundlich angesehen? Wenn ich dich frage ob das echt passiert ist, was sagst du? Ich will Klartext mit dir reden. Ich sagte, diese Welt wird durch unsere Gedanken gestaltet. Ich sagte nicht, sie besteht aus unseren Gedanken. Ahnst du den Unterschied? Wenn du bei deinem Gedanken geblieben wärst (die ist bestimmt arrogant), wäre die Frau nicht höchstwahrscheinlich desinteressiert an dir vorbeigelaufen? Was du da getan hast ist, dass du gestaltet hast. Du hast die Situation beeinflusst, und zwar völlig absichtlich und bewusst. Du hast etwas bestimmtes gedacht und dadurch Einfluss gehabt. Hättest du etwas anderes gedacht (ich bin ein Jerk der niemanden interessiert), dann hättest du AUCH Einfluss gehabt! Verstehe diese Sache, sie ist fundamental wichtig: ALLE Menschen gestalten, und zwar die ganze Zeit. Auch der Afc gestaltet seine Realität, nur: Er ist sich dessen nicht bewusst, dass er das macht, dass es ist wie es ist. Was ist nun also die Illusion und was die sogenannte Realität? Das was wir Menschen als Realität begreifen, dürfen wir also durch unsere Gedanken gestalten. Nochmals: Nicht Gedanken sind Realität, sondern Gedanken gestalten Realität! Vergesse nicht den Unterschied! Denn in einer Illusion schwebt nämlich genau derjenige, der seine Gedanken oder Vorstellungen für die Realität hält. (Und au weia, das sind ganz schön viele) Wenn du wissen möchtest was Realität ist, dann suche die Stille zwischen den Gedanken, schaue und höre, nehme wahr. Schaue dich um und sehe, was alles aus Gedanken enstanden ist: Alle die Gebäude um dich herum, die Kleidung die wir tragen, jedes Auto - all diese Objekte waren einst Gedanken. Und sind jetzt Realität. Das sind also Dinge, die als Gedanke anfingen und dann Realität wurden. Hast du jetzt eine Ahnung, wie wichtig es ist, was du da denkst??? Deine Gedanken sind ein Gestaltungsapparat. Eine Werkstatt, wenn du so willst. Damit etwas real wird, dauert es manchmal länger, manchmal weniger lange. Vieles muss erst von dir in physischer Form gestaltet werden - , um real zu werden. (nach dem Gedanken folgt die Handarbeit) Anderes wird einfach so real - siehe die direkte Reaktion der Frau auf der Straße auf deinen Gedanken ("die freut sich bestimmt mich zu sehen") Wird jedoch ein Gedanke präzise genug und oft genug gedacht, dann wird er immer real. Das ist kein Hokuspokus, die meisten Menschen ahnen ja, dass es so ist- Wieviele Studien gibt es schon zu Optimisten/Pessimisten, und ihren Gesundheitsszuständen, wieviele Bücher zum beruflichen Erfolg, die darauf verweisen? Das hier ist keine Weltneuheit, und doch kann es sein, dass du dies gerade eben für dich selbst zum ersten mal wirklich begriffen hast. Was in deinem Kopf vorgeht, das zählt! Und zugleich hast du recht: Es ist nicht die Realität, es sind lediglich Gedanken. Stelle dir vor du hast eine Werkstatt im Hinterhof deines Verkaufsladens. Der Verkaufsladen ist die Realität, die Gedanken die Werkstatt. Was möchtest du in der Werkstatt schmieden? Oder vielleicht möchtest du jetzt einfach in Ruhe in dem Laden spazieren gehen, dir anschauen was du bereits erschaffen hast. Sehe dir dein Leben an, schaue dir deine eigene Wohnung oder dein Zimmer an: Dies ist das Ergebnis deiner bisherigen Gedanken! Faszinierend, oder? Nun bist du natürlich nicht alleine auf diesem Planeten. So wie du ein "Schöpfer" bist, so sind es andere auch. Auch andere Menschen erschaffen etwas um sie herum - mal mehr, mal weniger bewusst. Wenn du einer Gruppe von Menschen begegnest, dann ist die Stimmung in dieser Gruppe das Ergebnis dessen, was jeder einzelne in sie einbringt. Was er einbringt an Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen (wobei diese meist wiederum Gedanken entspringen ) Manche Menschen bringen nicht so viel in die Gruppe ein, sie schauen sich einfach an wie die Stimmung so ist, und fügen sich dieser Stimmung. Diese Menschen sind sich nicht darüber bewusst, dass sie Schöpfer sind, dass sie gestalten können. Derjenige aber, der um die Macht seiner Gedanken weiß, hat oft den größeren Einfluss auf die Gruppe. Man muss sich nur einmal kurz umschauen, und jeder weiß sofort, wer hier eigene Gedanken gestaltet, und wer nur den Gedanken anderer folgt. Das Ergebnis in einer Gruppe ist also immer das Gesamtergebnis der Energien, die jeder einzelne einbringt. Je bewusster du dir über die Macht deiner gedanken aber bist, desto stärker ist diese Macht. Also Tue das, wofür du hier bist, gestalte jeden Augenblick. Vergesse nicht, dass du lebst und nicht "gelebt wirst". Gebe acht auf all die Dinge in der Gesellschahft, die dich gernau das vergessen machen wollen. Eines möchte ich dir noch mitgeben, es ist sehr wichtig was jetzt folgt: Die Versuchung Die Versuchung besteht darin, immer wieder zu vergessen dass Gedanken nicht Realität sind, sondern die Realität gestalten. Verfalle nicht in den Traum deiner Gedanken, klebe nicht an ihnen. Sondern: Gestalte Sie! Du gestaltest Gedanken, Gedanken gestalten Realität. Verliere dich aber nicht in Gedanken! Die Versuchung ist, sich in Gedanken zu verlieren. Zu vergessen, dass du der Gestalter, und nicht der Gedanke bist. Schaue dich immer wieder um in Gedanken-Stille, verankere dich in der Realität. Werde nicht zu dem Dichter, der kein einziges Wort aufschrieb - weil er lediglich sein Gedicht dachte und vergessen hat, dass er vor Blatt und Stift saß. Schaue immer wieder aufmerksam und bewusst unser aller Blatt Papier an, auf dem wir da rumkritzeln Gestalte! Und vergesse nicht: Manche Gedanken brauchen länger, um manifestiert zu werden, andere nicht so lange. Die Kunst ist, nicht zu zweifeln, sondern in Gedanken immer dieselbe Wahl zu treffen bzgl. einer Sache, die du manifestieren willst. Das liegt daran, dass wir sowieso immer gestalten - alleine durch deine Präsenz gestaltest du! Nicht nur deine Gedanken gestalten, auch deine Gefühle tun es, deine Gesten tun es und deine Taten tun es Du hörst niemals auf zu gestalten Durch deine Gedanken, Worte, Gefühle und Verhaltensweisen bringt du deine persönliche Wahrheit zum Ausdruck. Mache dir also keine Gedanken darüber, dass du nicht gestaltest wenn du nicht denkst Gedanken sind somit nur eine Möglichkeit, um zu gestalten: Wenngleich eine gute, denn sie können deinen Willen in Worte formulieren. Das ist das Besondere an ihnen. Entscheidend ist aber deine innere Wahrheit, die du damit zum Ausdruck bringst "Wie lautet meine Wahrheit jetzt?" Frage dich das innerlich, für immer und ewig. Tatsächlich gibt es für viele Dinge diese sinnvolle Reihenfolge: Innerer Impuls -> Gedanke -> Worte -> Tat Andere Dinge wiederum, sind durch den bloßen Gedanken getan. Manchmal bedarf es das "Wort" nicht, oder auch nicht einmal den Gedanken! (Das ist oft der Fall in der Verführung) Erinnerst du dich an die Stelle an der ich schrieb "auch der AFC gestaltet seine Realität". Was würdest du dem Afc raten? Richtig, er muss zunächst erkennen, dass seine Gedanken nicht die Realität sind, er muss zunächst die Realität beobachten, dann die Gedanken beobachten. Er muss begreifen, dass es zwischen beidem ein Verhältnis gibt Erst dann kann er sich dessen bewusst werden, dass er gestaltet. Achtung halt dich fest, denn so "schlimm" steht es um ihn: Er ist so sehr der Versuchung verfallen - das heißt: in seinen Gedanken verloren, dass er seine Gedanken nicht nur für die Realität, sondern auch noch für sich selbst hält. Du kannst mit ihm nicht darüber reden, dass er durch die Gedanken die Realität gestaltet, bevor er überhaupt wahrgenommen hat dass beides nicht ein und dasselbe ist - verstehst du? Leute wie E. Tolle leisten eine große Arbeit darin, die Menschheit aufzuwecken. Ihnen ihren eigenen Traum aufzuzeigen, in dem sie feststecken. Er führt die Menschen aus dem hinaus, was ich hier "Versuchung" nenne. Er macht ihnen klar, dass es etwas gibt, das jenseits der Gedanken ist und weckt sie auf. Wenn du wach genug und präsent genug bist, dann fließt dein innerer Wille durch dich hindurch, frei von jeglichen Konditionierungen. Es mag für dich an dieser Stelle noch unverständlich zu sein, aber letztendlich ist "wach zu sein" und "zu gestalten" dasselbe. Denn wenn du wach bist, bist du dir dessen bewusst, dass du die inneren Impulse für deine Gedanken liefern kannst. Ja du tust es gar, auf eine sehr bewusste und gewollte Weise. Um es in Worten von Tolle zu sagen: "Atme drei mal tief ein, sehe dich in Ruhe um, und dann tue was zu tun ist". Bedarf aber das was du tun willst zunächst einen Gedanken, könnte der Satz lauten ".. und dann denke, was zu denken ist". Zum Abschluss: Wenn du denkst dass das hier alles Unfug ist, dann hast du, für dich und deine Realität, recht. Denn du denkst es ja Dies gilt für den Anwender: Du kannst dich nicht selbst bescheißen. Wenn du denkst dass das hier "zwar eh nicht funktioniert, aber ich probiere es mal", dann wird genau das eintreten: Du wirst es probieren und es wird nicht funktionieren, verstehst du? Und zwar in deiner Wahrnehmung... Ausschlaggebend ist das, was du als deine eigene innere Wahrheit betrachtest: Genau so wirkt die Macht der Gedanken. Alles Gute, DC
  25. Verkörpere deine Ziele! by DC Einmal mehr hat mich einer von euch zu einem Post inspiriert. Venusmonkey stellte mir folgende Frage. Ich hoffe, dass meine Antwort an ihn auch anderen in ihrer Entwicklung weiterhilft. Das hier ist vor allem für jeden interessant, der sich bereits mit meinem Post Jetzt! Denke nicht zu viel auseinandergesetzt hat oder ein entsprechendes Buch gelesen hat. Ich hoffe aber auch alle anderen, die sich über Zielsetzung Gedanken machen, hiermit zu inspirieren. Viel Spaß! (Zitat Venusmonkey:) "Hi Dreamcatcher, Aufgrund Deiner Buch Empfehlungen, habe ich mir E.Tolles Werk "Jetzt die Kraft der Gegenwart" zu Gemüte geführt. War eigentlich meine erstes richtig esoterisches bzw spirituelles Buch. Und ja ich bin begeistert...Die Ansicht das der Verstand sich mehr oder weniger selbständig gemacht hat, ist eine sehr interessante Erkenntis, für die man in der Realität und bei sich selber genügend Anhaltspunkte für deren richtigkeit findet. Das ist schön und gut. Doch ich tue mir schwer das in Einklang mit dem zu bringen was andere "Lebenshilfe" Bücher ...zum Thema Ziele und Wünsche schreiben. ...Einerseits halte ich es für sehr vernüftig und erfolgsversprechend sich Ziele zu setzten und Träume zu haben, die sich irgendwann erfüllen. Andererseits finde ich das "Akzeptieren der momentanen Situation" genauso wichtig wie sinnvoll. Hast du eine Idee wie sich die verschiedenen Grundthesen zwischen Visionen einer Zukunft, und das Aufgehen im Jetzt schlüssig vereinbarer lassen ?" Hi Venusmonkey, das ist eine sehr, sehr interessante Frage! Und alleine dass du sie stellst, zeigt, dass du viel verstanden hast und mittendrin bist es umzusetzen. Die allerselbe Frage stellte ich mir auch nach der Lektüre des genannten Buches und nach diversen Übungen. Es ist wahr, Eckhart Tolle spricht zunächst nicht von Zielsetzungen und von dem Vorankommen in der materiellen Welt. Das liegt daran, dass es dem Autor vielmehr um Frieden und geistige Gesundheit geht. Doch das Ganze lässt sich sehr wohl vereinbaren, ja es ist gar ein perfektes Zusammenspiel zwischen Zielen, Träumen und dem Leben in der Gegenwart! Ein Ziel ist immer etwas, was du erreichen möchtest. Etwas, was noch nicht existent ist - es liegt in der Zukunft. Alle spirituellen Lehren weisen uns jedoch darauf hin in der Gegenwart zu bleiben, sich von einer psychologischen, gedanklich blockierenden Zukunft zu lösen. Das ist die Quelle innerer Zufriedenheit, die Quelle von Achtsamkeit und einem hohen Selbstbewusstsein. Hier liegt die scheinbare Inkongruenz, die unser Verstand (!) nicht erfassen kann. Ich bringe es mal gleich und deutlich auf den Punkt: Alles, was du erreichen willst, gilt es zu verkörpern. Verkörpern - und zwar im Hier und Jetzt. Ziele sollen nicht gedanklich verfolgt werden - das immer wieder gleiche abspulen von Problemen, die uns im Weg stehen, in Form von Gedanken muss aufhören. Das Buch das du gelesen hast, sagt dir zu genüge warum. Was bedeutet aber nun "verkörpern", wenn es kein darüber-Nachdenken ist? Wie kann ich 100000 Euro verkörpern? Um dieses Beispiel aufzugreifen: Indem du dich fühlst wie ein Mensch der diesen Betrag an Geld vollkommen verdient hat und sich absolut zutraut, ihn zu erreichen. Du fühlst dich so - und zwar im Hier und jetzt! Eine gewisse Vorfreude darf entstehen, ruhig hin und wieder auch eine Visualisierung deines Wunsches. Erkenne aber - dass das kein darüber-Nachdenken ist, wie es die meisten Menschen pflegen! Es ist kein needy Gefühl mit dem Gedanken á la "ach ich hätte ja so gern". Solches Gedankengut pflegen z.B. AFCs im Bezug auf Frauen. Es ist im JETZT völlig realitätsfremd für sie, eine schöne Frau klarzumachen. Innerlich fühlen sie ein Loch, was diesen Wunsch betrifft. Ich spreche aber vom Gegenteil: Was deinen Wunsch betrifft, fühlst du dich komplett, und völlig fähig, ihn zu erreichen. Eine tiefe Zuversicht, dass es sowieso klappen wird. (und mal ehrlich, mit Frauen klarmachen funktioniert es genauso - bist du zuversichtlich, dann läuft es, fühlst du aber das Loch, läuft gar nichts, wir nennen es oft auch "State"). Und jetzt kommt der springende Punkt. Was tut also ein Mensch, der jetzt diese tiefe Vollkommenheit in sich trägt, was seine Ziele und Träume anbelangt? Sitzt er etwa tatenlos, verträumt und gedankelnlos da, oder jagt seinem Ziel gedanklich hinterher, das für ihn so unerreichbar ist? Nein, er zieht eine zunehmende Motivation aus diesem Vollkommenheits-Gefühl. Er fängt fast automatisch an, genau das Richtige zu tun, um das Ziel zu erreichen. Und zwar Jetzt. Denn: Sein tiefes inneres Wesen, sein wahres Ich fängt an dieses Ziel zu empfangen. Gedankliche Blockaden werden gelöst. Das innere Loch, das für das Ziel gewissermaßen ein abstoßender Pol war, wird im magnetischen Sinne zum anziehenden Pol. Es ist kein Loch mehr, sondern es bist DU, der sich dem Ziel entgegegenbewegt. JETZT. Und "jetzt" bedeutet gleichzeitig auch "immer": Denn wie wir beide wissen, ist nur das Jetzt existent. Du kannst es an der Ausübung von PU beobachten: Wenn du dich, was Frauen angeht, bedürftig und leer fühlst und dich durch einen Club bewegst, wirst du von ebensolchen keines Blickes gewürdigt. Beseitigst du aber deinen inneren, gefühlten Frauennotstand, und fühlst du dich wie jemand, der sich all diese Schönheiten vollkommen zutraut, dann blicken sie dich an, Sie nehmen dich wahr und fühlen sich angezogen. In diesem Moment verkörperst du alles, was einen Verführer ausmacht. Wer diese Erfahrung gemacht hat, weiß wovon ich rede. Es scheint, als würden wir die Dinge geradezu anziehen, die wir uns vollkommen zutrauen! Über ähnliche Dinge sprechen andere Bücher. The Secret z.B. spricht gar von einer magischen Kraft des Universums. Das möchte ich jetzt nicht unbedingt kommentieren außer mit dem einen Satz: Diese magische Kraft bist du. Werde dir bewusst, dass der Schlüssel zur Zukunft sehr wohl in der Gegenwart liegt! Schließlich kannst du nur die Gegenwart gestalten, während eine Zukunft auch nur ein Produkt einer gestalteten Gegenwart ist. Wie gestaltest du also? Indem du jetzt dein Ziel verkörperst. Und anfängst, jetzt dein Ziel zu verwirklichen. Der Begriff der Verkörperung wird dir immer klarer werden, sobald du es ein paar mal ausprobiert hast. Erlaube dir, der Mensch zu sein, der dieses Ziel absolut und vollkommen angeht, und es auf vollkommene Art und Weise erreichen wird. Fühle in diesen Menschen hinein : Der Mensch bist du! Und dann: Werde aktiv. Sein präsent. Was würde ein Mensch jetzt tun, der sich diesen Wunsch auf vollkommene Art und Weise zutraut? Tue es. Ziele können gedacht werden, natürlich. Doch es kommt auf die Formulierung an. Eine erste Übung dazu ist, sich seine Ziele zu notieren, in der folgenden Form: "Ich habe auf vollkommene Art und Weise 100000 Euro auf meinem Konto" oder: "Ich habe auf vollkommene Art und Weise einen Studiumabschluss von 1,0" Natürlich, hört sich das für deinen Verstand naiv und unlogisch an. Er schreit geradezu: "Was für ein Kinderkram!" Doch er tut es vor allem, weil er gerade zwecklos geworden ist. Er hat nicht mehr die Aufgabe, dich mit all seinen Zweifeln von etwas fernzuhalten. Es geht nicht darum etwas zu denken. Verkörpere diese Zeilen, indem du sie vollkommen in dich aufnimmst. Dein inneres Loch, das diese Ziele betrifft, soll nun durch tiefstes Vertrauen gefüllt werden. Lese dir diese Sätze durch und verkörpere sie - in der Gegenwart. Je öfter du dich darin übst, desto näher bist du am gewünschten Ergebnis. Und für die, die nach soviel spiritueller Theorie etwas Logisches haben wollen: Erreichte Ziele sind das Ergebnis, deren Ursache bist du. Werde eins mit deinen Zielen, indem du sie innerlich vollkommen aufnimmst, als wären sie bereits erreicht. Und währenddessen, erreichst du sie - voller Zuversicht. Viel Erfolg, DC "Es geht nicht darum etwas zu erreichen. Es geht vielmehr darum, Hindernisse und Blockaden abzulegen. Jeder Mensch ist bereits vollkommen" -Ramana Maharshi