Sir Pick-A-Lot

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  1. Da juckt es einen Arbeitgeber mehr, wenn man öffentlich über sein Gehalt spricht und sich vergleicht. Und von jedem Youtube Kanal kannst du dir die ungefähren Werbeeinnahmen von-bis anzeigen lassen. Das ist jetzt nicht so das große Geheimnis. Vor allem gibt es immer mal wieder und vor allem viel größere Youtuber, die über ihre Einnahmen sprechen.
  2. Gibt es den Hamsterrad Thread von Neice noch?

  3. Wo hat er denn gehatet? Junge schalt mal deine Birne ein @Maandag's Frage ist vollkommen berechtigt.
  4. Hört sich schon interessant an. Hätte ich irgendwie auch lieber durchgezogen als eine leicht überdurchschnittliche FH in Deutschland zu machen. Man sagte zwar, dass bei uns das Niveau und die Masse auch etwas mehr ist im Vergleich zu vielen anderen Unis bezüglich betriebswirtschaftlichen Themen, aber Mathe ging bei mir überhaupt nicht tief. Wenn ich dagegen sehe, was nen Kumpel im Studiengang technische BWL an einer TU in ner Kleinstadt leisten muss.. bei dem Matheniveau wären bei uns schon 50% auf der Strecke geblieben. Dann schätze ich, dass aber einfach nur ranklotzen muss in St Gallen. Der eine mehr der andere weniger. Was ich für Leute bei uns sehe, die nach 10 Semestern ihren Bachelor haben realisiere ich immer wieder dass einen normalen BWL Bachelor eigentlich jeder mit 4,0 schaffen kann, der nicht hochgradig auf den Kopf gefallen ist. Wahrscheinlich wäre ich an einer Uni wie St Gallen auch motivierter gewesen, wenn alle so leistungsorientiert sind. Da wird man halt mitgeschliffen oder bleibt wie du sagst ganz früh auf der Strecke. Hab mir dieses St Galler Management Modell mal angesehen, genau so einen ähnlichen Management-Schinken mit hunderten Seiten hatten wir bei uns auch. Is schon irgendwo trocken gewesen dieser Stoff..
  5. Ich würde persönlich mal echt gerne das Leistungslevel von St. Gallen kennenlernen, das interessiert mich sehr stark wie groß der Unterschied im Gegensatz zu einer durchschnittlichen Uni/FH in Deutschland ist. Wobei ich auch immer denke - Grundlagen sind Grundlagen und mehr kann man doch gar nicht lehren in den ersten Semestern? Heißt das also nun, dass vor allem die Masse an Stoff einfach viel mehr ist oder die Komplexität der wirtschaftlichen Themen zunimmt? Was ich mich halt bei deinen Gedanken oben frage ist... wenn du in St. Gallen schon nicht mit dem BWL-Stoff klarkommst aus was für einem Grund auch immer - wie "einfach" wirst du es dann an einer Münchener LMU oder in einem Master in Maastricht oder Paris haben? Sicherlich wird sich das Leistungsniveau im Vergleich zu St Gallen auch etwas unterscheiden, aber so signifikant? Kann ich mir kaum vorstellen...
  6. Was hat der Verkauf eines eigenen Produktes mit der Monetarisierung einer Webseite zu tun? Genauso wie MLM? Sorry aber wenn du schon Geschäftsmodelle, Vertriebskanäle und Umsatzströme in einen Topf haust, dann ordne dass doch auch so. Wo ist der Unterschied zwischen deinem überteuerten Lifestyle-Produkt in der Grauzone und dem moralisch akzeptablen Produkt, dass dem Käufer einen Mehrwert bietet? Ein Produkt das einen Mehrwert bietet, kann also nicht überteuert sein? Und woran machst du es fest, dass überteuerte Lifestyle-Produkte anscheinend selten Mehrwert für die Kunden bieten? @Ambizious nur weil Wordpress sein CMS kostenlos zur Verfügung stellt, heißt das doch nicht dass die keinen Umsatz machen. Als ob nur das CMS reichen würde, um sich eine vernünftige Webseite zu bauen..
  7. Du sagst dein Tabak ist nicht der Beste auf dem Markt, jetzt kratzt er (bereits) nach einer halben Stunde beim rauchen? Also die Geschmacksrichtungen hören sich gut an, den Mango-Vanille-Kokos würde ich auch gerne mal probieren, aber zu dem Preis muss ein Tabak sich einfach auf dem Markt von der Qualität her mit allem anderen messen können. Natürlich hat Neice recht, dass hier auch wieder Branding eine Sache spielt. Aber warum sind gebrandete Sorten wie Sky&Sand, Love66 usw. so beliebt? Weil sie einfach bombe schmecken. Das ein Tabak aber lange hält und so wenig wie möglich kratzt ist einfach eine absolute Mindestanforderung in meinen Augen. Wenn dein Tabak nicht min. 1 1/2 Stunden durchgängig geraucht werden kann wie ein Blue Lagoon oder Grape von Al Waha ohne dass der Geschmack groß abschwächt, dann kann er auf der Nutzenebene schon kaum konkurrieren, auch wenn der Geschmack gut sein mag. Keine Shisha-Bar wird einen Tabak erneut kaufen, den sie nach ner halben Stunde wechseln muss weil die Kunden sich beschweren. Was ich sagen will ist, dass die Qualität + Geschmack die größte Rolle bei Shishatabak spielt. Ob der dann Kangoorosperma55 heißt ist letztendlich "egal", natürlich ist sowas komplett überzogen. Rush ist kein schlechter Name, kurz und prägnant, sehr leicht zu merken. Es ist auch besser wenn der Markenname des Tabaks eher kürzer ausfällt, weil halt noch die Tabaksorten dazukommen. Wenn du dann halt einen "The Smoking Kangoroo, Mango-Vanilla-Kokosnuss Tabak" hast.. das macht halt nicht mehr so Spaß auszusprechen. Letztendlich musst du als Prio 1 gucken dass dein Tabak von der Qualität irgendwann mit den Bestsellern konkurrieren kann. Aber coole Idee auf jeden Fall und viel Erfolg!
  8. Sorry aber, redet doch einfach Tacheles mit dem Jungen. Der Typ ist eh ein Troll.
  9. Also vorrangig solltest du dich auf jeden Fall schonmal damit beschäftigen welches Interieur dein 63er AMG haben soll, sprich, Material- und Farbe für deine Sitzpolsterung.
  10. Enjoy your Durchfall. Ne is ja korrekt alles, aber man kann es mit der Sparsamkeit auch imo weit übertreiben. Wer der Typ dafür ist okay, reisen tu ich auch viel und gerne, ein 68 Mustang wird in 2 Jahren auch vor meiner Tür stehen.. aber das veranlasst mich jetzt nicht meinen Lebensstandard auf das absolute Minimum herunterzuschrauben. Ich liebe mein neues Macbook jeden Tag weil einfach mehr Effizienz als diese Kiste nicht geht. Ich liebe es auch mal über Airbnb ein schönes Loft mit Ausblick für mich alleine zu genießen weil ich 50% Alleingänger bin, anstatt mich in einem 10er Hostelzimmer mit Leuten abzugeben die schnarchen und was weiß ich machen, als wenn es kein Morgen gebe. Wenn ich so einen Lebensstil hätte, könnte ich nichts mehr genießen, da bringen mir persönlich alle 190 Länder dieser Welt auch nichts (+wenn ich mir keine Kamera kaufe um Momente festzuhalten weil ich zu geizig war). Ich sehe aber auch arbeiten aus einer komplett anderen Perspektive. Ich arbeite nur um mehr Zeit zu kriegen und den Mindeststandard zu erreichen, der genauso wie individualchaotin mich selbst komplett glücklich macht.
  11. Wenn du durchschnittlich nebenher 2k im Monat machst und mit ner 3,0 Fachhochschulreife trotzdem studieren willst im Eventbereich -> private Uni speziell für Soundproduktion, Sounddesign, Audiodesign, Audio-Engineer, Studiomanagement, Labelmanagement, Medienkomponist, Musikwirtschaft usw. Die Branche ist groß genug dass du dort nebenbei als DJ gut Fuß fassen kannst. Kenne mich da nicht aus, aber gibt doch sicherlich richtig gute Privatunis die auch gute Kontakte haben usw, so ne Art Popakademie nur für den digitalen Bereich. Das würde ich jetzt spontan als optimalen Weg sehen. Du kannst nebenher perfekt dein Hobby weitermachen, dich ausbauen usw, lernst ihm Studium viele Sachen die du für deine eigenen Projekte umsetzen kannst und studierst gleichzeitig für einen anerkannten Bachelor-Grad im Sound-/Eventbereich. Ich würde da nicht an die Kohle denken die du da im Monat verpulverst. Ob du jetzt nen tausender zur Seite legst oder das in einen guten Studiengang investierst wo du wirklich was aus der Branche was von hast. Sicherlich haben so Unis eigene Studios und sollten auch gute Kontakte zu anderen Unternehmen aus dem Bereich haben wo du perfekt deine Praktika absolvieren kannst die dir dann wahrscheinlich auch mega Spaß machen werden. Ich weiß ja nicht wie musikalisch du bist (ich denke über 90% der deutschen DJs sind es höchstwahrscheinlich nicht), aber Sounddesign oder Tontechnik usw sind halt schon coole und absolut zeitmoderne Dinge. edit: https://www.hdpk.de/de/studium/bachelor/ http://www.sae.edu/deu/de/music-business
  12. Ja, SIE haben ein gutes Modell. Hier ist der erste Unterschied. Das sind 3 Personen wovon die anderen beiden bereits in der Immobilienbranche arbeiten. Sie haben Immobilienkaufen auch nicht neu erfunden. Sie haben sich über Jahre Beziehungen aufgebaut durch welche sie perfekte Kredite innerhalb weniger Stunden in den Summen kriegen, wovon hier wahrscheinlich kaum jemand dran denken brauch. Und an die Sachen die die dann damit kaufen, kommt man als Privatperson auch nicht. Und mit Millionen meinte ich ein Vermögen in Form von Kapital. Die Immobilien die sie kaufen werden innerhalb von einigen Jahren komplett abbezahlt sein und mehrere Millionen Wert haben. Und ich habe niemals gemeint, dass es easy ist, im Gegenteil. Als Familienvater neben deinem Vollzeitjob in einer führenden Position noch nebenbei sowas aufzubauen, da gehört auch zu dritt ne Menge Arbeit dazu. Jedoch wollte ich auf das hinaus, dass man nicht immer so klein denken muss... wenn man einmal die richtigen Leute kennt, ist es manchmal einfach. Ein gutes Business mit hohem Wachstumspotential kannst du eh nicht alleine stemmen. Wenn alles so easy wäre könnte jeder auch gleich am Anfang mit geringem Wissen jedes Startup kopieren. Probs dafür, sieht auf jeden Fall nice aus. Frage mich allerdings ob deine Eigenprojekte in den ersten Jahren alles Nischenseiten waren. Ich hoffe du hast nicht allen Fokus auf so ein Business gelegt um erst so viel später herauszufinden dass "am größeren Rad zu drehen" auch ziemlich effektiv bzw effektiver ist. Aber klar, wie du gesagt hast man wächst aus Erfahrung, keine Frage.
  13. Sicher hast du in einigen Punkten recht. Habe ja auch mit meinem letzten Edit nochmal zugegeben, dass es hier ja nur lediglich um ein passives Einkommen für einen ausgewogenen Lifestyle geht. Für den einen mögen da vielleicht schon 100 genug sein, für den anderen 1000. Und das mit den gut gewählten Nischen habe ich ja auch erklärt. Wenn man es richtig macht, kann gut was dabei rumkommen. Wobei ich mir auch vorstelle, dass man bei 5 guten Nischenseiten auch eine ziemliche Arbeit und Pflege reinstecken muss. Das mit den Investitionen sehe ich nicht so. Eine perfekte Nischenseite kriegen die wenigsten für lau hin. Kenne einige die trotzdem hunderte Euro in Templates, das ein oder andere Buch, AdWords, usw. gesteckt haben bis das Teil mal endlich schwarze Zahlen gebracht hat. Und andersrum verhält es sich genauso mit eigenen Produkten. Ich weiß nicht wieso viele immer von großen Investitionen sprechen. Viele Produkte sind im Einkauf spottbillig. Und wenn man weiß, dass es für ein neues Produkt ne riesige Nachfrage gibt, investiere ich doch lieber nen tausender in ein paar Prototypen mit der Sicherheit zu wissen dass, wenn das Ding am Ende fertig und perfekt ist, es z.b. pro Verkauf 50€ bringt.
  14. Jungs, ihr braucht Perspektive von den Dingen die für eure wertvolle Zeit rentabel sind. Ich möchte Nischenseiten überhaupt nicht schlecht reden, das Konzept ist bekannt und je nach Produkt kann es auch ziemlich erfolgreich sein. Aber wie @beutelding schon erklärt hat... es bringt nichts an verschwindend geringen Provisionen kleiner Produkte zu kassieren. Das ist kein erfolgreiches System und ich kann euch sagen, dass damit niemand wirklich erfolgreich wird bzw. sich ein hohes passives Einkommen aufbaut. Nischenseiten haben genauso Erfolgsfaktoren, und damit meine ich nicht dein Google Rank 1. Beutelding ist auf das Community-Topic schon gut drauf eingegangen. Das ist für mich einer der wenigen Faktoren, durch die ne Nischenseite wirklich durch die Decke gehen kann. Überlegen wir doch mal wodurch eine Nischenseite noch hohe Umsätze einbringen kann. Ganz klar durch die richtig gewählten Produkte der Nische. Wenn eine Nachfrage da ist für Produkte z.B. im (übertrieben gesagt) fünfstelligen Preisbereich und durch eure Seite auch nur 10 Käufer im Monat generiert werden können... do your math. Ein dritter Faktor ist für mich ein Trend. Aber dafür muss man sich in der Welt bewegen und wissen was abgeht. Entwickle eine Nischenseite durch einen Trend (z.B. auch nur in einem speziellen Produktbereich) und du hast mit etwas Glück über eine gewisse Zeit eine riesige Menge an Käufern die alle Produkte nur über deine Seite beziehen. Kumpel von mir hat gerade so einen Trend erkannt und baut dafür eine Page. Ich hoffe für ihn dass er sie schnell fertig bekommt. Mit noch viel Arbeit und etwas Glück wird das Teil einfach ne üble Peitsche. Effort + Geduld ist natürlich immer noch A und O, auch wenn man die perfekte Lücke gefunden hat, die Arbeit die man reininvestieren muss ist halt immer noch unmenschlich und vor allem von vielen unterschätzt kommt es mir vor. Trotzdem einfach immer machen, auch wenn es zeitintensiv ist. Trotzdem rate ich eigentlich jedem von diesen "Nischenseiten" ab, weil es zu 95% einfach unrentabel ist für die Zeit und Arbeit die man da reininvestiert. Die Leute die euch die Bücher verkaufen sind durch ihr scheiß Produkt reich geworden, nichts anderes. Ich frage mich wieso Menschen immer versuchen zu helfen, die Produkte anderer zu verkaufen? Anstatt halt lieber selbst ein Produkt auf den Markt zu bringen. Habe ne Freundin, die hat ihr Produkt innerhalb von einem Monat auf den Markt gebracht. Natürlich hatte sie einen gewissen Entwicklungszeitraum von einigen Monaten. Trotzdem macht sie nun 2k im Monat für einen Arbeitstag in der Woche (Nachfrage + outsourcing steigend). Ihr Mann macht nebenbei mit Immobilien.. hier genau das gleiche. Klar könnt ihr euch bisschen was zusammensparen, ein oder zwei Buden kaufen und dann in 10-20 Jahren zwei Eigentumswohnungen schuldenfrei mit passivem Einkommen genießen. Wenn euch das genügt ist natürlich alles cool. Aber schnelles Einkommen in hohen Summen geht anders. Mein Kumpel macht es natürlich mit mehreren Leuten und im großen Stil, dadurch natürlich schon viel Erfahrungen mit Immobilien, beste Kreditwürdigkeit etc. Die werden in 2-3 Jahren ihre Millionen haben weil sie das richtige machen und das perfekte Geschäftsmodell gefunden haben. Mir wären einzelne Nischenseiten viel zu dumm, wenn ich sofort sehe dass es einigermaßen unrentabel ist. Klar kann man vielleicht durch einige Produkte die gerade im kommen sind mal nen hunni im Monat abgreifen. Ich konzentriere mich lieber auf ein Produkt, wenn es top ist raus damit. Nur so generiert man Summen die wirklich zufriedenstellend machen, durch welche man schnell refinanzieren kann etc. Was glaubt ihr wer die reichsten Typen sind? Startup machen -> Exit wenn erfolgreich. Wenn es nicht unbedingt Verkaufspotential hat werfen gute Produkte bei guter Führung trotzdem top Margen ab. Dauert dann länger zum großen Erfolg, aber Chancen zB irgendwann Millionär zu werden ist für viele Unternehmer guter Produkte realistisch. Hier kommt es letztendlich natürlich immer wieder etwas auf Erfahrungen drauf an und auf das Wissen, welche Dinge und Schritte die wichtigsten sind. Dadurch, dass ich eher ein Nischenprodukt vermarkte, entstand dadurch sofort nebenbei sogar noch die Idee einer Nischenseite meines eigenen Produktes (Trendprodukt + hoher Preis). Wirtschaft ist manchmal einfach nur fucking mind-blown inception-shit. edit: oh grad gesehen, "...einkommen für ausgewogenen lifestyle" haha Hat also hier niemand was dagegen vielleicht nicht reich zu werden
  15. Ich arbeite nebenbei in einem Co-Working Space und muss sagen ich bin froh wenn ich von zuhause arbeiten kann. Für mich kommt es eigentlich gar nicht unbedingt auf die Wahl des Arbeitsplatzes an, sondern auf das Wohlbefinden. Ich schaue immer wo ich meinen Fokus finde, leider kann man den nicht immer unbedingt "erzwingen". Aber ich denke wenn du das richtige Mindset und regelmäßig die richtigen Leute vor allem um dich rumhast die dich inspirieren, dann kannst du auch an den schäbigsten Orten produktiv sein. Ich habe Tage wo ich zum Feierabend hin ausgelaugt aus dem Co Working Space über die Stadt dem Sonnenuntergang entgegenblicke.. 5 Minuten später gehe ich nach Hause, denke über ein paar andere Dinge (die richtigen) nach und habe im nächsten Moment wieder soviel Motivation dass ich es kaum erwarten kann gleich an anderen Projekten weiterzuarbeiten. Ich denke dass täglicher Ansporn um viel zu arbeiten und letztendlich großes zu schaffen einige Faktoren hat. Am bedeutsamsten wird sicherlich die Freude sein, die du an allem was du tust, haben wirst. Daher tut Abwechslung in vielen Bereichen auf jeden Fall immer sehr gut. Dich bei der Arbeit mit den richtigen Leuten umgeben und von den richtigen zu lernen ist oft schon mal die halbe Miete. Dann gibt es natürlich Orte, die einfach eine gute Arbeitsatmosphäre schaffen. Vor allem musst du das finden, was für dich persönlich eine gute Atmosphäre schafft. Ich würde auf jeden Fall mal einfach einige Dinge ausprobieren. Miete einen Tisch im Co-Working Space für einen Monat lang (auch wenn die deutschen leider kein Vergleich sind zu internationalen), dann mal in ein Cafe oder oder oder. Für mich wären die meisten Cafes ungeeignet weil ich mich allein von der Atmosphäre schon nicht wohlfühlen würde. Wenn es bei Starbucks morgens rammelvoll wäre könnte ich mich da auch nicht konzentrieren. Habe letztens in unserem MCs die Sitzecke vom McCafe gesehen, was alles sehr gemütlich und einladend aussah. Du musst einfach flexibel sein, ein paar Dinge ausprobieren und schauen was dir gefällt und wo du einen guten Fokus für deine Arbeit findest. Irgendwann findest du dann schon deinen Stamm. ;)