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  1. Hi zusammen, wie viele andere habe ich mich lange nicht für Lernen, Karriere oder Wirtschaft interessiert und deswegen ein unterdurchschnittliches Abitur + durchschnittlichen Bachelor in Psychologie gemacht, was ich übrigens studiert habe, weil ich mit 17-18 ein richtiger PU-Nerd war, der sich total für Social Engineering usw. begeistert hat und der nicht wusste, was er sonst machen sollte. Auf jeden Fall kriegte ich mit 22 dann die Kurve, als ich mehr oder weniger aus Zufall ein Praktikum in einer HR-Unternehmensberatung machte. Seitdem gebe ich Gas, schloss meinen Master mit einer Note besser als den Bachelor ab, fing direkt nach meinem Studium an bei einer zweiten HR-Beratung zu arbeiten und stehe nun ein Jahr nach dem Masterabschluss mit 25 mitten im Beruf bei normalem Akademiker-Einstiegsgehalt. In meinem Job berate ich große deutsche Unternehmen (hauptsächlich Dax30/MDax) zum Thema Compensation & Benefits, also Vergütungsstrategie der Mitarbeiter. Prinzipiell bin ich also mit meinem Weg der letzten Jahre und meiner jetzigen Situation zufrieden. Der typische Weg für Leute in meiner Position hört sich auch auf den ersten Blick nicht schlecht an - man arbeitet in etwa 3-7 Jahre in der HR-Beratung und bekommt dann immer mehr lukrative Angebote von den Kunden, weshalb man dann letztendlich mit ca. 30 wegen der Aussicht auf 30-50% Gehaltssteigerung (von ~50-60k auf 70-90k) in die Personalabteilung eines Konzerns wechselt. Hier ist man allerdings wieder "normaler Mitarbeiter" und nicht mehr karrieretechnisch überdurchschnittlich schnell unterwegs, sondern muss eben warten, bis Posten von Vorgesetzten freiwerden und darauf hoffen, dass sie nicht von extern besetzt werden. Für mich hört sich dieser Weg nur wegen der Gehaltssteigerung teilweise attraktiv an, viele andere Facetten daran gefallen mir nicht. Durch meine Arbeit mit den Kunden bekomme ich auch einen Eindruck über die Personen, die dort bei HR arbeiten und da hat man eben auch gerne mal eine Teilzeitmutti als Kollegin oder sogar als Vorgesetzte, die weniger an Leistung als an möglichst viel Freizeit interessiert ist (verständlicherweise natürlich - das soll auch nur ein plakatives Beispiel zu Unterschieden in der Arbeitsphilosophie zwischen Unternehmensberatungen und Dax-Konzernen sein). Natürlich könnte man auch weiter in der Beratung arbeiten, allerdings kommt hier zum hohen Workload auch eine eher ausreichende anstatt hervorragende Bezahlung (ich arbeite bei einer "normalen" und keiner "Premium" Beratung wie McKinsey, BCG oder Bain). Außerdem interessiere ich mich langfristig weniger für den Außendienst inklusive ständiger Reisetätigkeit, sondern eher für eine Managementposition. Hier stellt sich so langsam die Frage: Was möchte ich eigentlich? Und das kann ich im Gegensatz zu früher nun wenigstens konkret formulieren, auch wenn ich mir noch unklar bin, wie ich dort hinkomme: Ich möchte mich stetig steigern, um möglichst effektiv und schnell an hohe und bezahlte Positionen zu kommen. Dafür möchte ich viel leisten und auch strategisch und klug vorgehen weshalb ich nach weiteren Möglichkeiten suche, meine Karriere voranzutreiben und meinen Marktwert zu erhöhen. Natürlich hat jeder Mensch einen anderen Hintergrund (Talente, Begabungen, Ausbildungen), weshalb ich nach den besten Optionen für meine konkrete Situation suche. Verschiedene Tipps, die ich schon gehört habe, sind: "Einfach mal einige Jahre arbeiten, du bist eh noch so jung": Sicherlich nicht falsch, allerdings hasse ich vergeudete Zeit und Ineffektivität und würde mir deswegen gerne einen Plan zurechtlegen. Abteilungs- oder Branchenwechsel für breitere Erfahrung: An einem Abteilungswechsel bin ich dran, um hier neue Erfahrungen zu sammeln. Weiterbildung, z.B. MBA: Ich habe schon einiges dazu gelesen, aber rentiert sich sowas ohne konkreten Plan oder passende Einstiegsposition danach? Mitarbeit in einem Start-Up: Sicherlich lernt man hier viel, aber hier ist wieder die Frage nach der Rentabilität und wo ich hier mit meinen Kenntnissen nützlich bin. Selbstständigkeit: Meiner Meinung nach nicht sinnvoll ohne konkrete Geschäftsidee o.Ä. Auslandsaufenthalte: Möglich, aber sind sie notwendig und wie zielführend sind sie? Vielen Dank euch schon mal für alle Ratschläge, einerseits was ich tun kann, andererseits aber auch gerne in die Richtung, wie ich herausfinden kann, was zu tun ist! Allerdings habe ich schon viele und auch sehr unterschiedliche allgemeine Tipps gelesen, weshalb ich um konkretere Ratschläge froh bin.
  2. Grüß euch! Ich habe bereits eine Ausbildung abgeschlossen und mich nun entschlossen zu studieren. Ich stehe also komplett am Anfang, neue Stadt, das erste mal Uni usw. Als Studiengang mache ich einen Kombi-Bachelor, im Hauptfach Politikwissenschaften, im Nebenfach Wirtschaftswissenschaften. In erster Linie weil es Spaß machen könnte und mich beides interessiert. Allerdings sind es wieder 5 Jahre Mindesteinsatz für Bildung, deswegen meine Frage: Gibt es Mitglieder hier, die eines von beiden Fächern, beide Fächer studiert haben? Wenn ja, was macht ihr damit? Wie schätzt ihr Berufschancen ein? Ich frage weil ich jetzt mehrere Leute kennengelernt habe die mir von diesem Studium abgeraten haben, nicht von Wirtschaft aber von Politik. Menschen die jetzt Ausbildungen machen, weil sie keinen oder nur schlecht bezahlte Jobs finden. Vielen Dank für eure Beiträge!
  3. Ditch

    Studium Börse

    Hallo Leute, in meiner Freizeit interessiere ich mich sehr für die Börse und Wirtschaft. Ich selber handle Derivate und übe mich derzeit auch im Devisenhandel. Nun beende ich im Sommer 2019 meine Ausbildung und immer mehr drängt sich in mir das Verlangen auf, mich noch mehr mit dem Thema Börse/Wirtschaft/Finanzen auseinanderzusetzen. Es ist ein/eine sehr interessante/s Thema/Branche für mich. Ich möchte verstehen wie die Wirtschaft funktioniert und wie sich bspw. Wirtschafsdaten auf das Treiben an den Börsenmärkten widerspiegelt und wo Zusammenhänge bestehen, nicht zuletzt auch deshalb um erfolgreicher im Daytrading zu werden. Ich möchte deshalb studieren, nur bin ich sehr unsicher, welcher Studiengang mir wohl mein gewünschtes Wissen vermitteln kann. Ich denke Wirtschafts-/Finanzmathematik könnte es sein. Was meint ihr? Grüße, Ditch
  4. Guten Tag liebes PU-Forum, Ich habe derzeit das Problem, dass ich doch nicht so zufrieden bin mit meiner Studiumswahl als ich es noch zu Beginn war. Wie der Titel vermuten lässt studiere ich Informatik, mich reizt durchaus das Problem lösen und der hohe aber nicht übetrieben viele Mathematik Anteil, aber mit dem Menschenschlag und den typischen Berufsbildern kann ich mich nicht identifizieren. Ich habe vielleicht die gängigen Klischees im Kopf, die ich aber leider auch tagtäglich in der Uni bestätigt bekomme. Ich will später mit vielen Menschen zusammen arbeiten und am besten auch international, dabei ist es mir gar nicht so wichtig was ich genau mache, sondern viel mehr die Menschen und das es herausfordernd ist. Eines weiß ich jedoch sicher, ich will kein Programmierer werden. Es ist einfach völlig öde. Irgendwelche Tipps? Masterprogramme die auf Info aufbauen? Ich bin in einem Semester fertig.
  5. Mir fällt auf, dass im Informatik-Bereich die Nerddichte extrem(!) hoch liegt. Das ist teilweise echt richtig krass, was man hier so an der Uni sieht. Obwohl Informatik doch eigentlich sehr nützlich ist? Ich möchte gerne in einem Umwelt arbeiten, das mich persönlich weiterbringt und in dem die Menschen mich inspirieren. In dem auch Soft Skills wichtig sind. Das ist halt in den Informatik-Übungen, die ich momentan besuche, überhaupt nicht der Fall. Gleichzeitig möchte ich aber auch auf die hard skills, also wertvolle technische Fähigkeiten, nicht verzichten. Also Skills, die wirklich einen klaren Mehrwert bieten. Unterm Strich möchte ich also diese beiden Welten verbinden und habe mich deshalb im Master für Wirtschaftsinformatik entschieden. Im Bachelor habe ich Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Was haltet ihr von dieser Entscheidung? Meint ihr, sie bringt mich meinem Ziel näher? Im Moment beunruhigt mich auch, dass ich aus den Wirtschaftsmodulen echt wenig mit raus nehme. Klar, sowas wie Controlling etc. ist halt elementar und wichtig. Aber ansonsten ist das auch einfach viel Laberei. Auf der anderen Seite fühle ich mich in meinen Informatik-Skills etwas minderwertig. Im Bachelor habe ich ja bereits nur wenig Informatik gehabt, im Master jetzt wieder nur die Hälfte. Gerade im Vergleich zu den ganzen Nerds, die seit sie 12 sind coden, kann ich da halt weniger. Ich habe sogar schon überlegt, ob ein reiner Informatik-Master sinnvoller wäre, weil man dafür halt richtig lernen muss. Bei WiWi lernt man sicher auch viel on the job. Also ihr seht viel Halbwissen und Unsicherheit bei mir. Vielleicht bringt ja jemand von euch Klarheit! Gerne gesehen sind auch Vorschläge, wie ich die beiden obigen Welten (hard und soft skills) zusammenbringen kann.
  6. Hey! Ich bin nun schon ein wenig länger ein Teil dieses Forums und lese eifrig vor allem eure Beiträge im Personal Development/ Karriere mit. Meine Interessen sind ein breites Kollektiv: ein hohes Maß an sportlicher Aktivität (Gym); lese viel, vor allem Sachbücher und momentan geht es in die Richtung Börse; versuche stets viel mitzunehmen, egal aus welchem Bereicht. Ich wollte schon immer mal eine riesige Büchersammlung besitzen. Dadurch habe ich mich auch für ein breit gestreutes Studium entschieden, dem Wirtschaftsingenieurswesen. Ich bin sozusagen ein angehender Klugscheisser! Angefangen habe ich an der FH Wolburg, die jedoch nach einem Jahr gewechselt wurde. Ich habe ein wenig mehr Druck gebraucht und mich für eine moderate Uni in einer Kleinstadt entschieden die ein kontrastreiches Studium ermöglicht, wohne jedoch in Hamburg. Mein Schnitt liegt momentan bei 2,4, denke jedoch 2,2 oder 2,1 werden drin sein. Ab nächster Woche beginnt das 5. Semester für mich und langsam würde ich mich doch gerne ein wenig vertiefen und Praxis sammeln. Dadurch das ich Alleinunterhalter bin, konnte ich diesen Schritt bisher nicht realisieren. Ich erhalte ein Darlehen, welches mir die Miete deckt und die ein oder andere Kleinigkeit. Somit arbeite ich seit mehr als 3 Jahren in der gehobenen Gastronomie, welches mir bis dato noch sehr viel Spaß bringt. Das war ein kurzer Einblick von mir. Ich bin nun konkret auf der Suche nach Erfahrungen, Tipps und Ratschlägen bezüglich meines kommenden Werdeganges. Ich bin stets erpicht, ein größt mögliches Optimum für meine Tätigkeiten zu erzielen. Meine Lesegeschwindigkeit habe ich bereits verdoppelt, lese wöchentlich Beiträge und Artikel zu meinem Sport, versuche überall Effizienz rauszuholen. Dies habe ich auch im Rahmen eines Hausarbeit im "Lean Management" schriftlich vertieft und verfasst. Im kommenden Semester streue ich dieses Wissen im Fach "Qualitätsmanagement" und belegt zusätzlich ein Seminar zum "Six Sigma". In diesem Bereicht sehe ich mich auch in Zukunft. Dadurch, dass ich arbeite musste ich ein paar Klausuren schieben, die ich letzte Woche zum Teil erfolgreich absolviert habe, und die restlichen im Januar. Von den CPs fehlt mir weniger als ein Semester. Ich würde gerne ein Unternehmen 1-2 die Woche besuchen um etwas für mein Lebenslauf zu machen. Gibt es solch eine Möglichkeit? Initiativbewerbung? In der Regel werden nur Praktika ab 3.Monaten angeboten im Volumen einer Vollzeitkraft. Dieses Kann ich jedoch erst ab Ende Februar realisieren und möglichst gekoppelt mit meiner Bachelorarbeit. Sollte ich mich hierfür schon bewerben? Was habt ihr sonst für Tipps für mich? Ich hoffe auf zahlreiche Kritik, Ratschläge, Tipps und weitere Anteilnahme Beste Grüße!
  7. Guten Tag zusammen Ich habe bis anhin nichts dergleichen gefunden, weswegen ich diesen Thread hier eröffne. Hier soll über die aktuelle Marktsituation und Wirtschaftslage diskutiert und aber auch spekuliert werden. Wobei aktuelle natürlich variabel ist. Wie ich so mitbekomme aus meinem Umfeld, gibt es immer mehr kleinere Private Anleger, viele wollen sich mit steigenden Aktien einen kleinen Nebenverdienst einheimsen. die Jugend würde jetzt wohl schreien: Voll der Hype! Man soll sich über Neuigkeiten austauschen welche Einfluss auf den Markt und somit die Kurse verschiedener Titel haben. Nach dem Grundsatz von Anleger für Anleger. Ihr habt Tipps zum Anlegen, ob kurz oder langfristig, und wollt diese mit uns teilen? Haut in die Tasten und teilt es mit. Fragen sollen gestellt aber auch beantwortet werden? Aber um gerade vorne wegzunehmen, es gibt kein Rezept wo man investieren soll um reich zu werden. Aktien und Dergleichen bringen immer ein hohes Risiko mit sich. Als Beispiel bringe ich hier gerne Lehman Brothers ins Spiel. Bis zum Jahr 2007 hätte niemand gedacht, dass Lehman Brothers jemals in der Versenkung verschwindet. Die Fiananzkrise kam, Lehman Brothers bekam keine Unterstützung der Regierung und war Weg vom Fenster. Nun ja kommen wir zur aktuellen Wirtschaftslage. Ich denke es gibt momentan drei, vorallem durch Medien gepushte Punkte, welche die Wirtschaft beeinflussen: - anstehende Zinskorrekturen der US-Notenbank. Wird von vielen auf Ende September oder auch erst auf Ende Jahr erwartet - Griechenland - Lage in China, Abwertung Yuan Viele erwarten in naher Zukunft einen erneuten Tauchgang der Börse. Wenn man einigen Aussagen glauben schenkt erwartet man den Knall im November 2015 (bekanntgabe Zahlen Q3) oder dann im Februar (bekanntgabe Zahlen Q4). Nehmen wir als Beispiel den Chart vom SMI von 1989-heute, die Tendenz sollte für hier jeder erkennen können (siehe Anhang) Ich persönlich bin nahe dra für den Moment meine Positionen aufzulösen, den schönen Gewinn mitzunehmen und auf einen eventuellen Crash zu warten,um dann wieder einzusteigen oder ansonsten mal sicher die nächsten 3-4 Monate abzuwarte bevor ich reinvestiere. Jetzt seit IHR an der Reihe, wie seht ihr die momentane Lage? Habt ihr selbst investiert? Wie denkt ihr für die Wirtschafts- und Marktlage allgemein?
  8. Hallo Leute, ich hoffe auf eure kompetente Beratung für meine hoffentlich rosige Zukunft und entschuldige mich schonmal im Voraus für den langen Text. Derzeit besuche ich eine Höhere Handelsschule und werde nächstes Jahr mein Fachabitur in der Tasche haben. Zuvor war ich an einem Gymnasium und das ohne Probleme bis zur 11. Meine Noten sind dann in den Keller gegangen, die Motivation hat rapide abgenommen und allgemein fand ich es nicht mehr lohnenswert diszipliniert zu sein (Lehrer mit sehr negativer Einstellung usw.). Daraufhin bin ich auf eine Wirtschaftsschule (Berufskolleg) gewechselt und besuche, wie bereits gesagt, die Höhere Handelsschule. Mit meiner Entscheidung bin ich sehr glücklich. Die Leute sind um einiges sympathischer, der Stress ist minimal im Vergleich zum Gymnasium und am wichtigsten ist, dass ich selbst als "Quereinsteiger" (hab zum Halbjahr gewechselt) zum Endes diesen Halbjahres einen Schnitt von 1,5-1,7 erwarte. Das wird sich voraussichtlich sogar noch bessern in der 12. Klasse, da ich schon mit den mir anfangs fremden Fächern, wie BWL + Rechnungswesen und Informationswirtschaft vertraut bin. Man könnte meinen, dass das nichts besonderes sei, aber ich bin tatsächlich fast der einzige bei 5-6 Klassen mit solchen Noten. Meine Mathelehrerin sagte mir auch, sie habe in 10 Jahren noch keine 1 in Mathe auf einem Zeugnis vergeben. Scheinen also gute Aussichten für mich zu sein, meint ihr nicht? Nun zum eigentlichen Problem und Thema dieses Threads: Was soll ich nach dem Fachabitur machen? In die Wirtschaft wird es auf jeden Fall für mich gehen. Weiter weiß ich allerdings noch nicht so genau, da mir nicht mal die Berufsberater an der Schule wirklich helfen können. Am besten erläutere ich euch einfach mal meinen aktuellen Wissensstand und meine Überlegungen... Allgemein interessieren mich die Bereiche "Consulting" im Management und der Kapitalmarkt, genauer Investmentfonds. Das Consulting finde ich attraktiv, da ich vor längerem gelesen habe, es sei im Gegensatz zum umstrittenen Investmentbanking um einiges gesünder für das eigene Wohl. Das soll heißen, es gibt keine extreme Hierarchie und die Arbeitsstunden sollen sich in Grenzen halten. Zudem arbeitet die Mutter eines Kumpels in dem Bereich und denen scheint es finanziell sehr gut zu gehen. Ein netter Bonus ist, dass sie Home Office betreibt und somit von Zuhause aus arbeitet. Interessieren würde mich die Unternehmensberatung nur im Management-Bereich mit Schwerpunkt auf Strategie, Organisation, Führung und Marketing eines Unternehmens. IT o.Ä. sagt mir hingegen überhaupt nicht zu. Allerdings find ich den Kapitalmarkt nochmal um ein ganzes Stück interessanter und abwechslungsreich scheint er auch zu sein, ich kann mich aber irren. Auf Basis von dem was ich bisher lesen konnte, interessieren mich speziell Investmentfonds. Hier habe ich wiederum Angst, dass sehr viel Stressresistenz gefragt ist und man beinahe versklavt wird von den Vorgesetzten. Ich bin natürlich nicht so naiv, um zu glauben, dass woanders die Arbeitnehmer nicht unter Druck gesetzt werden usw. Ich möchte aber möglichst den Branchen aus dem Weg gehen, in denen diese Praxis im extremen Umfang ausgeübt wird (siehe Architektur und Investmentbanking). Der Beruf sollte mir eine hohe finanzielle Sicherheit geben und mich psychisch möglichst nicht belasten, was natürlich eine individuelle Sache ist, abhängig von der eigenen Wahrnehmung, aber ihr wisst sicherlich worauf ich hinaus will. Auch wären gute Aufstiegschancen nicht verkehrt. Hinzu kommt noch, "wie" ich studieren sollte. Eine Ausbildung möchte ich nicht machen, auch wenn manche darauf schwören zuerst eine Ausbildung zu machen, um etwas handfestes zu haben und danach zu studieren. Es wird auf jeden Fall ein Studium für mich werden. Mit dem Fachabitur werde ich nicht an einer Universität studieren können, sondern "nur" an einer Fachhochschule, aber ich denke nicht, dass irgendwelche Nachteile damit einhergehen. Ich bin vor kurzem in positiver Weise auf Dualstudiengänge aufmerksam geworden. Viel weiß ich noch nicht, ich finde es aber sehr gut, dass man 3,5 Jahre während des Studiums in einem Unternehmen Praxiserfahrung sammeln kann, was sicher auch fördernd für die Zukunft ist. Ich habe es so erklärt bekommen, dass man sozusagen den Bachelor macht und währenddessen eine Ausbildung. Beispielsweise studiert man BWL und spezialisiert sich für den jeweiligen Bereich, während man eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann macht. Die Bezahlung soll auch durchschnittlich bei 900 bis 1100€ netto liegen, im Gegensatz zu den durchschnittlichen 600-700€ bei "normalen" Ausbildungen. Ich habe allerdings in einem Forum gelesen, dass man als Absolvent eines dualen Studiums wenig bis gar keine Aufstiegschancen hat. Denn das duale Studium soll den Unternehmen dazu dienen, um schnelle Nachwuchsarbeitskräfte zu erhalten und bildet somit keine Führungspersonen. Wie sehr ihr das? Quatsch oder Realität? Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen bei meiner Berufsfindung LG Gandy96
  9. Hallo ihr lieben Leute, Kurz zu mir: Ich habe eine Ausbildung zum Elektroniker gemacht. Danach mein allgemeines Abitur mit 1,3 nachgeholt und studiere jetzt Elektrotechnik an einer Uni. Irgendwie bin ich aber unzufrieden. Mir persönlich fehlt eine gewisse Vielfaltigkeit. So hätte ich gern ein wenig BWL mit drin. Ich mag es mir technische Spielereien auszudenken und etwas zu basteln. Aber genau so über betriebswirtschaftlichen Sinn und Unsinn von diversen Aktionen zu diskutieren. Da würde sich ja theoretisch und überraschender Weise der WIng für mich anbieten. Doch Freunde, Familie so wie Bekannte sind da geteilte Meinungen. Da kommen dann häufig so Kommentare wie: "Später auf dem Arbeitsmarkt konkurrierst du entweder mit BWL´ern oder Ingenieuren!" "Da gehst du unter weil du nix halbes und nix ganzes bist!" "Bleib lieber beim reinen Ing. Da bist du auf der sicheren Seite und kannst später immer noch alles das tun!" Ich zweifel da immer etwas an den Ansichten. Da viele zwar irgendwie Meinungen haben, aber seltsamer Weise gar nicht wissen was ein WIng überhaupt ist und was der macht. Egal, erst einmal verteufeln! Dennoch verunsichert einen das und es kommen elementare Fragen auf, die ich hier einfach mal euch stellen möchte: 1.) Ein berufliches Ziel wäre später in einer leitenden Position zu arbeiten. Zum Beispiel im Projektmanagement. Kein Studium an sich zielt auf "Fühungsposition" ab. Also liegt es vermutlich an einem selbst wie und womit man dort hin kommt. Das geht sowohl als Ingenieur als auch mit BWL. Meine Meinung. Doch wäre es mit einem WIng mit der entsprechenden Vertiefung nicht schon vorteilhafter? 2.) Was ist eure Meinung zu den Einstiegsgehältern? Im Netz findet man eine umfassende Ansammlung. Nur leider immer aus den Jahren 2011 oder sogar noch von davor. Mir ist auch klar dass da niemand genauer was dazu sagen kann. (Gerade zwecks Branche oder Lage). Aber mich würde einfach mal interessieren was ihr denkt: Wer hat mehr? (Elektro)Ingenieur oder Wirtschaftsingenieur? 3.) Zu meiner jetzigen Studienlage: Mir fehlt eine gewisse Vielfalt im Studiengang. Doch ist das wirklich ein Grund zu wechseln? Wenn sie mir fehlt, sollte ich vielleicht später neben dem Beruf alles das nachholen was mir jetzt fehlt? Seien es z.B. Betriebswirtschaftliche Grundlagen oder eine Fremdsprache aufbessern. Lieber eine fundierte Grundausbildung und deshalb auf andere Interessen verzichten oder lieber gleich obriges tun (was ja Teil des WIngs ist). Ich hadere da noch mit mir. Ich würde mich über eure Ansichten freuen! PS: Ich erwarte keine Studienberatung für mich! Schreibt einfach was euch einfällt und holt ruhig etwas aus, auch wenn es nicht etwas zu den obrigen Sachen ist.
  10. Wie viel Karriere ist erstrebenswert? Meine Auffassung von Karriere in dieser Frage: Starke Einschnitte in Familie, Zeit, Hobbys, Beziehungen zu Gunsten von Karriere, das heißt nicht nur gut verdienen, sondern sehr gut. So muss man z.B. in manchen Unternehmensberatungenteilweise mit 80h pro Woche rechnen, wird jedoch mit Einstiegsgehältern in Höhe von 60.000 + Zulagen und Dienstwagen und enormen und schnellen Aufstiegsmöglichkeiten vergütet. Meine Frage ist: Wie viel Zeit denkt ihr sollte/ kann bzw. muss man ,,opfern" für die Karriere. Viele würden sagen: mach´ doch einfach was du willst/was dir Spaß macht, oder diffamieren solche Leute als materiell und schwachem Inner Game, dass sie durch einen Porsche ausgleichen wollen. Aber wenn man bedenkt, dass wenn mann zum Beispiel mehr Zeit für seine Familie möchte solche Dinge, wie ein Haus bzw. Auto und weitere große Kosten auftreten, die man auch wieder decken muss. Mal ganz davon abgesehen, dass ein (sehr) gutes Einkommen durchaus ein nicht zu unterschätzender Faktor in der weiblichen Partnerideologie ist. Hinzu kommt noch das von einem Gehalt von ca. z.B. 40.000 im Jahr, wenn man Steuern und Altersvorsorge (<- die oftmals gar nicht sooo sicher ist, wie man an jüngsten Beispielen sieht) abzieht, nicht mehr so viel übrig bleibt. Gerade da ich vor der Wahl meines Studiums stehe frage ich mich immer wieder wie viel Kompromiss sein muss, oder ob überhaupt einer sein muss. Ich würde mir gerne eure Meinungen dazu anhören, und bitte reflektiert zuerst genau, wie ihr die Dinge seht und schreibt nicht schnell irgendetwas stereotypbeladenes hin. Vor allem sollte man auch solch Dinge wie Berufsunfähigkeit etc. berücksichtigen, außer ihr tretet für eine Ideologie à la hit & try ein und sagt besser versuchen und scheitern, als bereuen. Aber bitte alles mit Begründung. Vielen Dank schonmal und mit Vorfreude auf eure Meinungen, Joe
  11. Bt0nly

    Studienwahl

    Hey leute, wie der Titel bereits andeutet befinde ich mich momentan dabei ein passendes Studium für mich zu finden, der mit meiner langfristigen Lebensplanung harmoniert. Dieser Thread richted sich daher speziell an Studenten technischer oder wirtschaftlicher Studienrichtungen vor allem aus Wien, München oder Zürich. Natürlich bin ich auch für Ratschläge aller anderen Forumsmitglieder dankbar. Da dies mein erster Post hier ist bitte ich euch über etwaige Fehler hinwegzusehen. Nun zu mir: Ich komme aus Linz, Österreich bin 18 Jahre und habe im Juli 2012 meine Reifeprüfung (=Abitur, Matura) in einer AHS (allgemein bildende höhere Schule, Gymnasium) erfolgreich mit einem Notenschnitt von 1 abgelegt. Momentan leiste ich bis 31. August ein Jahr Wehrpflicht beim Österreichischen Bundesheer ab. Mein Interessensfeld ist breit gefächert aber ich tendiere stark zu entweder einem technischen (eventuell Informatik?) oder wirtschaftlichen Studium. Punkto langfristiger Lebensplanung oder wie ich mir meine Zukunft vorstelle: Mit 40 möchte ich eine leitende Rolle im Managment innehaben, überdurchschnittlich gut verdienen und mit stolz behaupten können, dass ich beruflich etwas erreicht habe. Kurz- bis mittelfristig bedeutet as natürlich zuerst einmal studieren, aber was? Und wo? Für mich haben sich da zwei Möglichkeiten ergeben: 1. Ein technisches Studium mit Master- oder Doktorat abschließen und post-graduat einen MBA anzuhängen oder 2. Von Beginn an ein Wirtschaftstudium. Ersteres bietet sich vor allem mit einem universellen Studium wie zB Informatik an, unter anderem deshalb weil ich mich für Computer interessiere und gut mit logischen Problemstellungen umgehen kann. Jedoch stelle ich mir die Frage, wie ein Informatikstudium tatsächlich abrennt (daher wieviel wird tatsächlich programmiert, wo liegen die Schwerpunkte, wie sieht das Studentenleben aus, wieviel freizeit bleibt?). Außerdem ziehe ich wie gesagt entweder München, Zürich oder Wien in betracht und würde auch gerne wissen, wie das Studentenleben in diesen Städten aussieht. Ich weiß das meine Fragestellung sehr umfangreich ist und bin sehr dankbar für alle, die hier ihre Zeit aufwenden, um mir in meiner Entscheidungsfindung zu helfen und die ihre Erfahrungen, Empfehlungen und Gedanken niederschreiben.