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  1. Werter TE So ein Auto mit 18 Jahren halte ich auch für Unfug, dumm, Proletenhirnschiss. Der Punkt ist aber: Es ist egal was ich davon halte und wie ich das begründe. Was mir hier ebenfalls auf den Sack geht ist der belehrende Ton à la "komm Du mal auf die Welt", "Du wirst schon sehen" etc. nur weil Du, werter TE, nicht so handelst wie Dritte es für richtig halten. Ein Tipp und eigene Erfahrung geben ist das Eine, das Andere ist es sich aufzuregen, wenn der Tipp nicht angenommen wird. Du hast alle notwendigen Infos bekommen, das Für und das Wider. Mach was daraus, oder auch nicht. Es ist Zeit sich bei der Moderation zu bedanken und um Schliessung des Threads zu bitten. Auch noch ein Tipp von mir: Mach in Zukunft keinen Thread auf, wenn Deine Entscheidung bereits feststeht und Du ausschliesslich Zuspruch suchst. LeDe
  2. Werter TE Es ist ganz einfach. Freund leitet sich von Freundschaft ab. Dafür gibt es eine Beschreibung / Definition und das aus gutem Grund. Nennt sich Kommunikation. Wertige Kommunikation ist erst möglich, wenn Begriffsbedeutungen der Kommunizierenden synchronisiert sind. Banal gasagt damit alle Apfel im Kopf haben wenn vom Apfel gesprochen wird und nicht Birnen gekauft werden. Demnach, schau in die Beschreibung, das lösst dann auch Dein Problem mit der Gegenseitigkeit. Freundschaft Ist ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander, das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet. LeDe
  3. Es ist einfach: Du prangerst jemanden als illoyal an (das ist eine Abwertung), obwohl Dein Beispiel nichts mit dem Thema Loyalitt zu tun hat. Gar nix. Beharrst dann drauf, das dem doch so sei, verwechselst Treue und Loyalität, und nun zum Schluss, als so langsam der Groschen fällt bockst Du rum wie ein kleines Mädchen und versuchst Deinen Fauxpas der Wortverweschlung mit Korinthenkackerei meinerseits zu entschärfen. Kann man machen. Kein Ding. Ändert nur nix daran, das Dein Beispiel kein Beipiel für das Thema hier ist. Das ist noch nicht mal ein Angriff Deiner, sondern schlicht eine Feststellung, dass das Beispiel irrelevant ist, genauso wie rot, grün, blau in einem Schwarz-weiss Film. LeDe
  4. Reimst Du Dir die Aussagen Deiner Gegenüber eigentlich zusammen, oder liesst Du auch was sie schreiben? Wenn es keine gemeinsame moralischen Maxime (ist nicht das gleiche wie Vorstellungen!) und / oder höheren Ziele gibt kann man den Begriff nicht zu Grunde legen. Weder in die eine Richtung (Loyalität), noch in die andere Richtung (Illoyalität). Ob es zwischen den beiden moralische Maxime und / oder höhere Ziele gibt, und welche das wären, wenn es sie gäbe, weisst Du nicht, weiss ich nicht und kann schon aus diesem Grund nicht bewertet werden! Verstehst Du das? Das was Du hier machst ist Deine Weltsicht auf ihn zu projizieren, ihn infolge dessen abzuwerten und trotzdem mit ihm zu vögeln, während er scheinbar kein Problem damit hat seine Urlaubsficksusi und Frau essen zu gehen. Finde den Fehler. LeDe
  5. Werte Lionesse Der Inhalt klingt super, passt aber nicht zur Überschrift, da Dein Inhalt das Gegenteil von Loyalität darstellt. Schau da mal in der Definition nach. LeDe
  6. Hmm klar, da kann man drüber stehen, nur kann man dann auch nicht über solche Begrifflichkeiten diskutieren, bzw. für oder gegen Argumente benutzen, wenn einem selbst die Bedeutung nicht klar ist und man nur mit dem eigenen Dafürhalten was der BEgriff bedeuten könnte ins Feld zieht. Oder anders ausgedrückt: Das macht jegliche sprachliche Interaktion kaputt, wenn der Gegenüber raten soll was man selbst meinen könnte, obgleich man Worte mit substanziellem Inhalt benutzt es einem aber egal ist. Wenn man nun böse sein will könnte man das auch so formulieren, dass es nicht um Inhalt, sondern um das Generieren von Empörung geht. Solche Aussagen wirst Du bei mir ohnehin nicht finden. Nur taugt eben Dein Beispiel nicht für Deine Intention, da Du selbst hier wieder Loyalität mit Treue argumentierst. Es aber nun mal ein Begriff ist, welcher sich bewusst klar von diesem Begriff unterschieden / abgegrenzt / differenziert wissen will. LeDe
  7. 1. Unterstellst Du das, 2. kennst Du derren Werte und höhere Ziele nicht, 3. projizierst Du Deine Annahme Deiner möglichen höheren Ziele wenn Du Kinder haben würdest in deren Familie hinein. Treue Fremdgehen und Loyalität sind zweierei paar Schuhe, siehe hier: Das witzige ist aber etwas völlig anderes an Deinem Beitrag: Du regst Dich, als Mensch, welchem scheinbar Loyalität wichtig ist, darüber auf, dass Du selbst mit einem illoyalen Typ fickst. Lustig ist's weil Du dadurch Loyalität selbst zur Loyalitätsmaxime erhebst (was nicht mal geht) und zugleich auf Deine eigene Maxime scheisst, weil Du am Ende doch mit jemandem vögelst, dem Du Loyalität absprichst. Sprich Dir selbst könnte man unter Berücksichtigung Deiner eigenen Maximen Illoyalität vorwerfen. Demnach ist Dein Beitrag selbst negierend, sprich irrelevant. Ist nicht schlimm, aber ein gutes Beispiel das es Loyalität als solches nicht wirklich geben kann, wie bereits in meinem ersten Post hier dargelegt. LeDe
  8. Loyalität und Treue sind nicht mal annähernd das Selbe, nicht mal das Gleiche. hatte die Definition ja nun hier eingebracht, Kurzauszug: Wenn man nun also DramaQueen's Beitrag her nimmt, dann kann man weder von gemeinsamen moralischen Maximen (beide ficken trotz wissen um einen Partner), noch von gemeinsamen höherem Ziel sprechen (Urlaubsfick temporär begrenzt) Mit anderen Worten ist ihr Beitrag irrelevant. Edit: Wenn als gemeinsames höheres Ziel der gemeinsame Fick betrachtet wird, dann ist der Mann als auch DramaQueen alles andere als illoyal. Sondern genau das Gegenteil - Loyalität pur. LeDe
  9. Werter TE Weiss garnicht wo das Problem hier ist. Nennt sich Buyers Remorse, damit sie nicht als Schlampe dasteht, weil Du so "tugendhaft" bist und die Kleine einfach nicht vögeln willst. Nun framed sie Dich als verantwortlichen um social pressure vorzubeugen. Beim nächsten mal: HB: "Hab Dir doch gesagt das war falsch, wir hätten das nicht tun sollen" TE: "...*Fester Blick und Stimme*...stimmt, das hätten wir nicht tun sollen *ihren Kopf zwischen Deine Hände nehmen*" HB: "Lass das, mein ich ernst...." TE: "Du hast ja recht...*streicheln*...wir sollten das nicht machen *weiter streicheln*..." HB: "Was machst Du denn da..." TE: "Es ist falsch *KC* wir sollten das nicht machen *KC*, höre auf...stopp *gestelzt überrascht*, ich hab doch gesagt wir sollten uns nicht küssen *KC*, lass das *Name HB* das können wir nicht machen *KC / Makeout beginnen*" Ein klassischer sexual Reframe. Auf die Körpersprache der Kleinen achten. Wenn sie on ist, und Du genug Eier zeigst, wird sie sich am Anfang etwas gestelzt zieren aber mit machen, und je weiter Du gehst selbst aktiver. LeDe
  10. Werter TE Das Eine ist das "Verstehen", das Andere das Handeln. Heisst konkret, dass ich denke, dass Du Deine Oneitis erst überwindest, wenn Du Dich ihr mehr hingegeben hast. Ist wie bei einem Alki. Die erkennen zwar an einem gewissen Punkt, das da was schief läuft, rutschen aber dann noch mal ein paar Stufen weiter runter bis sie tatsächlich was ändern, weil es ihnen auf den Sack geht. Du hast den Fick-Dich-Moment noch nicht erreicht, Du machst Dir noch Hoffnung das das mit Deiner Perle klappt. Das blöde ist das genau die Oneitis Dir im Weg steht, wenn es um Deine Weiterentwicklung geht. Also die Oneitis, nicht die konkrete Frau - das sind zwei verschiedene paar Schuhe. Deine Oneitis ist eine Projektion Deiner vermeintlichen Bedürfnisse (Defizitkompensation) auf eine x beliebige Frau. Da nun Deine Oneitist mit dieser Frau gekoppelt ist, kannst Du Deine Oneitis nicht überwinden, wenn Du weiterhin dieser Frau hinterherhechelst. Kling alles logisch, wird Dir aber egal sein, wirst trotzdem nochmal alles versuchen, damit Du Dir dann nicht "vorwerfen kannst nicht alles versucht zu haben" (klingelst?) Das meine ich mit Du musst da erst noch tiefer rein, Dir eine Watschen abholen bis Du selbst die Schnauze voll davon hast das Du so bist. Dann hast Du Deinen befreienden Fick-Dich-Moment. Das ganze Hin und Her was Du da beschreibst ist am Anfang in gewissem Mass normal. Neues Verhalten - funktioniert irgendwie, andere regen sich auf, man probiert sich aus, geht zu weit, dann wieder zu lasch, weiss zwischenzeitlich nicht mehr genau wer man ist, geht über die Bücher, lehnt ab, dann probiert man doch wieder etc... Das nennst sich im Grossen und Ganzen Kaliebrierung - auf sich selbst und die Situation. Sich weiterentwickeln wollen ist super. Mach es aber step by step, nicht alles auf einmal, sonst fliegt das um die Ohren. Wenn Du feiern gehst kannst Du trotzdem Frauen ansprechen, Dich ausprobieren. So lang Du keine Erwartungen hast wie das dann enden soll, hast Du auch keinen Druck. Das kannst Du mal ganz bewusst versuchen. Gute Einstellung. Genau so kann man es sehen. Sei froh um die Erfahrung. Wird schon. LeDe
  11. Werter TE Such Dir seriöse Händler, z.B. den hier: https://www.geiger-edelmetalle.de So weit ich recherchiert habe ein für den Käufer top Ver-, Rückkauf Spread. kannst mit dem hier vergleichen: https://shop.degussa-goldhandel.de Goldmünze als Geschenk: Kann man machen, aber irgendwie schwingt da immer so das Thema "gewollt und nicht gekonnt mit" wenn es unter einer Unze (oz) liegt. Bei Silbermünzen wird es einfacher mit den Unzen, musst Du aufpassen, Stichwort Differenzbesteuerung vs. Mehrwertsteuer. Gold keine MwSt., egal ob Barren oder Münze. Silberbarren immer MwSt. (lohnt nicht). LeDe
  12. Werter TE Loyalität (ˌlo̯ajaliˈtɛːt, von franz.: legal „dem Gesetz entsprechend“) bezeichnet (in Abgrenzung zu Treue, Unterwerfung oder Gehorsam) die auf gemeinsamen moralischen Maximen basierende oder von einem Vernunftinteresse geleitete innere Verbundenheit und deren Ausdruck im Verhalten gegenüber einer Person, Gruppe oder Gemeinschaft. Loyalität bedeutet, im Interesse eines gemeinsamen höheren Zieles, die Werte (und Ideologie) des Anderen zu teilen und zu vertreten bzw. diese auch dann zu vertreten, wenn man sie nicht vollumfänglich teilt, solange dies der Bewahrung des gemeinsam vertretenen höheren Zieles dient. Loyalität zeigt sich sowohl im Verhalten gegenüber demjenigen, dem man loyal verbunden ist, als auch Dritten gegenüber. Das Ausmaß der geforderten Loyalität hängt von den Erwartungen ab, die für die jeweilige Beziehung konstitutiv sind. Diese Beziehungen können informeller (zum Beispiel Freundschaften) oder formeller Natur sein (zum Beispiel Ehe). Man kann in sie hineingeboren werden (zum Beispiel Verwandtschaft) oder sie gewählt haben (zum Beispiel Einwanderung). Die Loyalitätserwartungen erstrecken sich auf äußere Handlungen, aber auch – wie im Falle von Freundschaften – auf innere Einstellungen. Strittig ist, ob Loyalitäten genuine Pflichten sind. Loyalitätskonflikt Problematisch wird Loyalität, wenn sie gefordert wird. Unterschiedliche Forderungen führen zu Loyalitätskonflikten, beispielsweise wenn ein Arbeitnehmer sich dem Dienstherrn gegenüber loyal verhalten soll, obwohl er bestimmte Werte oder Ziele nicht teilt. Besonders häufig sind solche Konflikte anzutreffen in Tendenzbetrieben (Kirche, Staat, Rüstung). Schwerwiegend wird das beispielsweise bei Befehlsverweigerung in der Armee, früher bereits bei Kriegsdienstverweigerung. Auch in Fragen von Umweltschutz, Betriebssicherheit, Bilanz, Personal und ähnlich sensiblen Themen wird immer wieder „Loyalität“ gefordert und endet ebenso oft in Betrug. Heisst zusammengefasst: Ohne gemeinsame moralische Maxime und / oder gemeinsamen höheren Ziel kannst Du den Begriff ad Acta legen. Das Ding mit der Loyalität ist doch immer das selbe: Es wird immer dann gefordert / gewünscht etc. Wenn man nicht die selbe Haltung hat, aber glaubt die "richtigere" Antwort zu haben, oder infolge einer Autoritätsstruktur Angst hat diskreditiert zu werden, denn sonst könnte man sich auch selbst zu Gunsten der Maxime, des höheren Zieles zurücknehmen und dem Gegenüber loyal sein. Sprich man wünscht keine Loyalität sondern fordert indirekt Unterwerfung. Der Definition des Wortes wohnt der Konflikt schon inne, da das Ausmass der geforderten Loyalität von den Erwartungen abhängt, und die Forderung als Konflikt auslösend beschrieben wird. Ein Witz in sich. Nicht meine Welt. Kann meine Grundwerte nicht einem gemeinsamen höheren Ziel opfern. Denn da meine höheren Ziele auf meinen Grundwerten basieren, kann es auch kein höheres Ziel geben welches ihnen zuwiderläuft. Anders ausgedrückt: Wenn ein höheres Ziel trotzdem den eigenen Grundwerten zuwiderläuft, man das erkennt und dennoch das Ziel weiterhin verfolgt, dann war es kein Grundwert. Banal gesagt: Auf Prinzipien pochen und Loyalität fordern negiert die Loyalität fordernde Interaktion. LeDe
  13. Werter TE OK. Rationalisiertes Blabla. Nachvollziehbar das es sich richtig anfühlt aufgesetztes Verhalten abzulegen. Ja warum wohl? Wenn man Frauen fragt ob sie "Player" mögen, toll finden etc. dann werden Dir fast alle sagen das sie solche Männer scheisse finden. Das liegt aber daran, das der Begriff einhergeht mit Assoziationen wie ausnutzen, betrügen, vorspielen etc. Das wird auch nicht im PU gelehrt. Sondern hier geht es darum zu einem begehrten Mann mit Auswahl zu werden. Zu einem selbstbewussten seinen Wert kennenden und gemäss seinen eigenen Anforderungen an Zwischenmenschliche Interaktionen, ganz gleich ob FB, LTR, Familie, Beruf, SC usw., handelnden Mann. Das kann dann als Player auch missverstanden werden, da es dann geschehen kann und sollte, dass man eben nicht mit der nächstbesten Frau in eine LTR einwilligt, weil sie einem Sex verspricht, sondern sich selbst eben auch mit verschiedenen Ladies ausprobiert und schaut wie stimmig das Miteinander ist, je länger und tief die Bindung besteht. Dann gibt es Situationen, in welchen der Typ / die Lady jede Woche einen Andere / Anderen am Start hat und das von Aussen betrachtet den Anschein entstehen lassen kann man sei nur auf Sex aus, man würde dem Gegenüber etwas vormachen etc., was dann zum schnell und abschätzig als Player zusammengefasst wird. Der Punkt ist aber der: Wenn man genau hinschaut, kommen solche Aussagen zumeist von jenen, welche eben nicht Teil der Fickwelt sind aber es gern wären, oder sich nicht vorstellen können das es entspanntes rumgeficke geben kann. Mit anderen Worten Neider und Missgünstige. Und doch sind begehrte Männer und Frauen nicht ohne Grund begehrt. Das das ein selbst verstärkender Zustand ist ist auch klar, denn an Jemanden der begehrt ist muss ja was dran sein. Also ist da die Neugier schon mal geweckt wenn da viele top Frauen um den Typ herum springen. Mit Frauen ist das nicht anders. Auch will kein Mann, oder Frau einen Partner welcher von niemandem als interessant eingestuft wird. Das läuft fast schon auf Schwarmintelligent raus. Weil viele etwas interessant finden beginnt man sich selbst damit zu beschäftigen. Kannst Du ausprobieren: Situation zwei Restaurants direkt nebeneinander an einer wundervollen Promenade bei herrlichem Wetter. Das eine ist sichtbar voll, bzw belebt, beim anderen sitzt niemand. Wo gehst Du hin? Zumindest hinterfragst Du ,was an dem einen faul wäre da dort keiner sitzt. Dass es so ist siehst Du auch in ihrem Handeln: Sie hat einen Kerl - aber fickt den "Player" rationalisiert dann aber darauf angesprochen mit: "... wenn Du nicht so ein Player gewesen wärst jaddala..." Das ist Bullshit. Denn erst Deine Art hat dazu geführt das sie mit Dir gevögelt hat. Das blöde dabei ist, dass Dich ihre Aussage in Deiner eigenen Entwicklung nun abbremst, weil es Dich in Deiner Annahme bestätigt. Jedes neue aktiv veränderte Verhalten ist zu Beginn aufgesetztes Verhalten. Immer. Geht nicht anders, da es sich noch nicht in das eigene Verhaltensmuster etabliert hat und noch nicht Teil der Comfort Zone ist. Ist ja neu. Selbstverständlich schiesst man bei aktiv neuem Verhalten auf die ein oder andere Art über das Ziel hinaus, da man noch nicht das richtige Mass für sich selbst gefunden hat. Sprich auf sich und die Situation richtig kalibrieren kann. Wie denn auch? Man hat zu Beginn noch keine Referenzergebnisse, welche einem als "Leitplanken" dienen könnten. Deine Erfahrung mit dieser Frau könnten eine sein, müssen aber nicht, kann ja auch was an der Frau schief sein. Wie findest man das raus? Weitere Erfahrungen mit anderen machen. Empirie. Nicht alle Faktoren ändern sondern einzelne. Bevor das eigene Verhalten geändert wird, weil eine Frau das verbal doof findet, ändert man die Frau. Nach 10 Erfragungen mit unterschiedlichen Frauen und dem gleichen Verhalten kannst Du resümieren. Das ist das Restaurantproblem! Du selbst bist Teil des Problems! Weil sie Auswahl hat ist sie interessant für Dich. Das ist noch nicht schlimm. Willst Du der einzige Kunde des Restaurants sein musst Du das finanziell leisten können, sprich für die Frau der selbstbewusste, selbstsichere charismatische Kerl sein, sodass sie von sich aus nur Dich "bedient", da Du Dir sonst ein anders Restaurant suchen könntest. Das bist Du aber nicht. Du bist eher der Durchschnittsrestaurantbesucher. Verstehst Du was ich meine? Es macht es auch nicht besser, das Du dann dem Restaurant erklärst Du währst gar nicht der potente Gast, sondern nur Durchschnitt. Da bekommt man genau das was Du bekommen hast. Einen freundlichen Abschiedskaffee, ein Lächeln und ab zum nächsten vielversprechend aussehenden Gast. Frauen wollen das für sie in dem Moment Beste. Männer wollen das für sie in dem Moment Beste. Also hast Du die Option das für Dich Beste aus Dir zu machen, oder eben nicht. Oneitis entstehen, nach meiner Erfahrung immer dann, wenn jemand einem das Gefühl vermittelt das Beste zu sein, man selbst aber zweifelt, weil es sonst kein anderer so sieht, und man selbst auch nicht. Genau daher rührt auch Deine Wahrnehmung, dass sie Dich glücklich machen würde in einer LTR, bzw. Du glücklich wärst wenn ihr eine LTR hättet. Denn dann wärst Du ja das Beste, sprich Deine selbst empfundenen Defizite können ja nicht schlimm sein, wenn man vom Besten (sie aus Deiner Sicht) das Gütesiegel bekäme selbst der Beste zu sein. Der Hacken daran: Dein auf Dein fremdbestimmtes Selbstwertgefühl aufgebautes Glück basiert dann ausschliesslich auf dem Dafürhalten Dritter, bzw. einer Person. Das führt dann dazu, dass man um des aufrechterhalten Willens des Gefühls der Beste zu sein jeglichem Konflikt ausweicht, nachgibt, denn der Gegenüber könnte es einem verwehren. Sprich Selbstaufgabe, Abhängigkeit und Oneitis. Rolle Rückwärts in Deinem Verhalten hast Du schon gemacht. So blöd wie es klingt, aber im Moment denke ich das Du da nur rauskommst, wenn Du erst noch weiter drin warst. Denn ein Scheiss auf sie, da gibt es so viele tolle entspannte Mädels da draussen verstehst Du momentan nicht. Schon zu viel Abhängigkeit. Vielleicht irre ich mich auch, wäre Dir zu wünschen. Helfen kann hier einlesen. Mal 1'000 Threads lesen und vergleichen. LeDe
  14. Werter Lukee Eines der Basics hier im Forum: Man frag nicht nach einem Date, sondern bietet der Lady an, einen auf Event / Veranstaltung / Anlass / Vernissage des eigenen Interesses begleiten zu dürfen. Das kann dann so aussehen: TE: "Hey *Name HB*...morgen Abend *Datum* ist da die und die coole Band an der atemberaubenden Location unten am See (Bildreich mitreisend Beschreibend). Die werde ich mir unbedingt rein ziehen. Wenn Du Lust hast darfst Du gern mitkommen...(sofern Du Deine komisch gelben Thrombose Strümpfe zuhause lässt :D *c&f*)" Für den c&f Teil eignet sich ein ein lustiger Teaser von vorangegangen Treffen. Hatte da tatsächlich mal eine wunderbare Frau, welche so komisch gelbe - in meinen Augen Thrombose - Strümpfe trug und die mein Ansprechen darauf, ob sie denn nun gerade aus dem Krankenhaus entlassen wurde und vergass ihre Thrombose Strümpfe auszuziehen mit einem "Hey *Armboxer*" quittierte. So was ist gut als Aufhänger für oben und zugleich ein Qualifier. Das Gute bei der Art - Es ist egal ob die Perle zusagt oder nicht, da Du ohnehin dort hin willst. LeDe
  15. Werter Trill Erinnert mich an den hier: HB: "bliblablub...sagst Du das zu jeder? TE: "Ich versuch's, aber die Welt ist gross." Ansonsten so wie es Riddik bereits schrieb. LeDe