Eugeln

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  1. Eugeln

    Daygame Opener

    Daygame-Opener: PUA: "Hey! Kannst du mir sagen wie ich zum Bahnhof komme?" HB: "Ja klar!" <HB gibt Wegbeschreibung> PUA: <PUA unterbricht HB während ihrer Wegbeschreibung und lächelt sie an> "Sorry, ich muss gestehen, ich weiß ganz genau wie ich zum Bahnhof komme, ich bin ja nicht blöd. Ich find dich ganz süß und da dachte ich mir, ich sag mal Hallo. Ich bin XXX. <PUA gibt HB die Hand> Was machst du gerade so?" HB: "Blablabla" <improvisierter Smalltalk folgt für eine Weile; idealerweise lässt sich ein wenig Push and Pull einbauen> PUA: Ich muss nun leider weiter, ich soll noch XYZ erledigen. War aber echt cool, mit dir zu plaudern! Was hältst du davon, wenn wir bei Gelegenheit mal was unternehmen? HB: "Ja klar, gerne." PUA: Super, dann lass uns eben Nummern austauschen. <PUA holt Handy raus und lässt HB ihre Nummer einspeichern> Bis bald, YYY! <PUA nennt HB beim Namen>
  2. Bezüglich Lebenseinstellung/Selbstbewusstsein/Persönlichkeitsentwicklung/Inner Game etc. Ich bin beileibe kein Fan davon, Unmengen von Büchern zu dem Thema lesen, aber das Buch "The Subtle Art Of Not Giving A Fuck" von Mark Manson war für mich echt ein eye-opener. Kann dir nur empfehlen, das Buch 1-2 durchzulesen und den Inhalt mal schön sacken zu lassen. Du scheinst sehr reflektiert zu sein und ich könnte mir vorstellen, dass du teilweise zu hart mit dir ins Gericht gehst. Vielleicht hilft dir das Buch dabei, dein Umfeld bzw. das Leben an sich aus einer vorteilhafteren Perspektive wahrzunehmen. Ein etwaiger Perspektivwechsel kann dir widerum dabei helfen, selbstbewusster und offener durchs Leben zu gehen.
  3. Danke für den kurzen FR, an dem sicherlich auch noch andere Mitleser interessiert waren. Finde ich stark, dass du mit ihr in Kontakt getreten bist! Mich würde noch interessieren, woran du festmachst, dass sie mit ihrem Freund in einem Virdeocall war und nicht mit ihrem Bruder, Mitbewohner oder Kumpel?
  4. @YASURKAN Und wie ist es gelaufen? 🙂
  5. Hat jemand eine Meinung zu "Invictus Aqua 2016" von Paco Rabanne. EIn Kollege hat mir davon letztens erzählt und war ganz begeistert.
  6. Und täglich grüßt das Murmeltier..
  7. Trifft jetzt nicht zu 100% das Topic, aber wenn es nur ums Thema (Gehalts)verhandlung geht, braucht man meiner Meinung nach nicht mehr wissen als im folgenden Vortrag aufgezeigt:
  8. Hallo, es ist ja so, dass Selbst- und Fremdbild des Öfteren mal voneinander abweichen. Deshalb habe ich mich letztens gefragt, ob Menschen ihre eigene physische Attraktivität tendenziell eher über- oder unterbewerten. Mir ist klar, dass man Attraktivität nicht wirklich objektiv messen kann und das es auf meine Frage keine eindeutige Antwort gibt. Dennoch würde mich interessieren, wie ihr das seht. Schönen Gruß Eugeln
  9. @Masterthief Auch von mir Gratulation! Ein derartiger Verdienst macht natürlich neugierig. Magst du erzählen, was du genau beruflich machst? Wäre klasse! 🙂
  10. Hätte ebenfalls großes Interesse!
  11. Speziell zu dem Punkt wie man befördert wird. Ich habe den Eindruck, dass Leistung dabei eher eine untergeordnete Rolle spielt. Viel wichtiger ist es, insbesondere wenn du innerhalb eines Konzerns aufsteigen möchtest, dass du so früh wie möglich an einen Ziehvater kommst! Irgendeine Führungskraft sollte einen Narren an dir gefressen haben. Dies hat weniger etwas mit Performance im Job zu tun, sondern viel mehr mit Sympathie und Gemeinsamkeiten. Es ist doch so: Steigt "deine" Führungskraft auf, nimmt diese dich mit auf die nächste Hierarchiebene. Oder aber "deine" Führungskraft verbürgt sich für dich, wenn es darum geht, eine neue Stelle zu besetzen. Zudem kommt hinzu: Angenommen du bist der Ober-Performer auf Arbeit und machst einen super Job und bist in deinem Mikrokosmos quasi unersetzlich. Nun wird eine Stelle ausgeschrieben, die dich interessiert. Sofern du auf einer höheren Ebene keinen Fürsprecher hast, wirst du kaum den Zuschlag bekommen. Warum? Ganz genau - wer sollte denn deine jetzige Position übernehmen, die du so wunderbar ausfüllst? Wenn du Bock auf Karriere hast, ist dies meiner Meinung nach nur sehr bedingt planbar. Vieles ist von merkwürdigen Begegnungen und Zufällen abhängig. Allerdings gilt: Der Zufall begünstigt nur einen vorbereiteten Geist...
  12. @HanzZ Wie ist es dir in Barcelona so ergangen? Bin selber demnächst für 5 Tage in Barcelona und wollte mal hören, was dir dort hinsichtlich des Nachtlebens am besten gefallen hat bzw. was man sich getrost schenken kann. Würde mich über einen kleinen Erfahrungsbericht sehr freuen! 🙂
  13. Erst einmal danke für deinen Beitrag, Michael_83, der die Kehrseite der Medaille aufzeigt. Klingt plausibel und richtig. Angenommen ich bin mir sicher, dass ich im Controlling oder Rechnungswesen im Finanz- oder Dienstleistungsbereich oder im Öffentlichen Dienst arbeiten möchte. Wäre dann die Aufnahme eines in meinem Ausgangspost genannten Studiums richtig? Es ist nicht nur so, dass mich technische Fächer nur nicht interessieren, sondern ich tue mich auch - verglichen mit anderen Dingen - schwer, technische Zusammenhänge zu verstehen. Mein Desinteresse und meine Unfähigkeit (etwas übertrieben) gehen Hand in Hand. Zudem komme ich nicht gannz blauäugig vom Abi, sondern habe durch meine Ausbildung schon verschiedene Bereiche kennengelernt und dadurch eine recht konkrete Vorstellung entwickelt, was ich später machen möchte. Dennoch kann ich nicht abschätzen, ob einer der o.g. Studiengänge der richtige Weg ist, um meinen Berufswunsch zu verwirklichen..
  14. Was ich ganz genau später machen möchte, weiß ich nicht. Während meiner Ausbildung konnte ich sowohl im Rechnungswesen als auch im Controlling reinschnuppern, was mir beides zugesat hat. Zudem haben mir die entsprechenden Anteile in der Berufsschule gefallen. Deshalb möchte ich mir dahingehend durch ein Studium tiefergehende Fachkenntnisse aneignen, um später in einem dieser Bereiche arbeiten zu können. Da ich zumindest in etwa weiß, wo meine berufliche Reise hingehen soll, würde ich nur ungern in einem BWL Studium Kurse belegen, die mich nicht interessieren. Nun bin ich auf der Suche nach einem alternativen, direkteren Weg. Wirklich karriegeil bin ich nicht, ein richtig üppiges Gehalt hat bei weitem nicht oberste Priorität bei mir. Allerdings möchte ich natürlich schon, dass später meine Ausbildung und Fertigkeiten angemessen bzw. marktüblich vergütet werden.
  15. Ich kann mir vorstellen als Controller im Finanzbereich oder Dienstleistungssektor zu arbeiten. Öffentlicher Dienst wäre evt. auch eine Möglichkeit, ich glaube nämlich, dass in Zukunft der Bereich zwangsweise aufgrund des zunehmenden Kostendrucks betriebswirtschaftlicher aufgestellt werden muss. Mit Wirtschaftsprüfung habe ich mich bisher noch nicht tiefergehend auseinandergesetzt, klingt aber nicht uninteressant. In produzierenden Unternehmen oder in Unternehmen die irgendwas mit Technik zu tun haben, sehe ich mich nicht. Liegt ganz einfach daran, dass ich keine Affinität für Technik habe. Deshalb fällt auch ein Wirtschaftsingenieursstudium raus. Natürlich ist es nie verkehr breit aufgestellt zu sein und von vielen Dingen eine Ahnung zu haben. Allerdings sehe ich das im Berufsleben etwas differenzierter. Meiner (zugegeben bis jetzt begrenzter) Erfahrung nach, macht es im Beruf durchaus mehr Sinn sich in einem Teilbereich gut auszukennen als von allem irgendwie einen Plan zu haben, aber in keinem Bereich wirklich zu Hause zu sein. Als Spezialist ist man weniger leicht austauschbar als als Generalist. So jedenfalls meine Vorstellung. Danke euch beiden soweit für eure Einschätzungen!