Eugeln

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  1. Und täglich grüßt das Murmeltier..
  2. Trifft jetzt nicht zu 100% das Topic, aber wenn es nur ums Thema (Gehalts)verhandlung geht, braucht man meiner Meinung nach nicht mehr wissen als im folgenden Vortrag aufgezeigt:
  3. Hallo, es ist ja so, dass Selbst- und Fremdbild des Öfteren mal voneinander abweichen. Deshalb habe ich mich letztens gefragt, ob Menschen ihre eigene physische Attraktivität tendenziell eher über- oder unterbewerten. Mir ist klar, dass man Attraktivität nicht wirklich objektiv messen kann und das es auf meine Frage keine eindeutige Antwort gibt. Dennoch würde mich interessieren, wie ihr das seht. Schönen Gruß Eugeln
  4. @Masterthief Auch von mir Gratulation! Ein derartiger Verdienst macht natürlich neugierig. Magst du erzählen, was du genau beruflich machst? Wäre klasse! 🙂
  5. Hätte ebenfalls großes Interesse!
  6. Speziell zu dem Punkt wie man befördert wird. Ich habe den Eindruck, dass Leistung dabei eher eine untergeordnete Rolle spielt. Viel wichtiger ist es, insbesondere wenn du innerhalb eines Konzerns aufsteigen möchtest, dass du so früh wie möglich an einen Ziehvater kommst! Irgendeine Führungskraft sollte einen Narren an dir gefressen haben. Dies hat weniger etwas mit Performance im Job zu tun, sondern viel mehr mit Sympathie und Gemeinsamkeiten. Es ist doch so: Steigt "deine" Führungskraft auf, nimmt diese dich mit auf die nächste Hierarchiebene. Oder aber "deine" Führungskraft verbürgt sich für dich, wenn es darum geht, eine neue Stelle zu besetzen. Zudem kommt hinzu: Angenommen du bist der Ober-Performer auf Arbeit und machst einen super Job und bist in deinem Mikrokosmos quasi unersetzlich. Nun wird eine Stelle ausgeschrieben, die dich interessiert. Sofern du auf einer höheren Ebene keinen Fürsprecher hast, wirst du kaum den Zuschlag bekommen. Warum? Ganz genau - wer sollte denn deine jetzige Position übernehmen, die du so wunderbar ausfüllst? Wenn du Bock auf Karriere hast, ist dies meiner Meinung nach nur sehr bedingt planbar. Vieles ist von merkwürdigen Begegnungen und Zufällen abhängig. Allerdings gilt: Der Zufall begünstigt nur einen vorbereiteten Geist...
  7. @HanzZ Wie ist es dir in Barcelona so ergangen? Bin selber demnächst für 5 Tage in Barcelona und wollte mal hören, was dir dort hinsichtlich des Nachtlebens am besten gefallen hat bzw. was man sich getrost schenken kann. Würde mich über einen kleinen Erfahrungsbericht sehr freuen! 🙂
  8. Erst einmal danke für deinen Beitrag, Michael_83, der die Kehrseite der Medaille aufzeigt. Klingt plausibel und richtig. Angenommen ich bin mir sicher, dass ich im Controlling oder Rechnungswesen im Finanz- oder Dienstleistungsbereich oder im Öffentlichen Dienst arbeiten möchte. Wäre dann die Aufnahme eines in meinem Ausgangspost genannten Studiums richtig? Es ist nicht nur so, dass mich technische Fächer nur nicht interessieren, sondern ich tue mich auch - verglichen mit anderen Dingen - schwer, technische Zusammenhänge zu verstehen. Mein Desinteresse und meine Unfähigkeit (etwas übertrieben) gehen Hand in Hand. Zudem komme ich nicht gannz blauäugig vom Abi, sondern habe durch meine Ausbildung schon verschiedene Bereiche kennengelernt und dadurch eine recht konkrete Vorstellung entwickelt, was ich später machen möchte. Dennoch kann ich nicht abschätzen, ob einer der o.g. Studiengänge der richtige Weg ist, um meinen Berufswunsch zu verwirklichen..
  9. Was ich ganz genau später machen möchte, weiß ich nicht. Während meiner Ausbildung konnte ich sowohl im Rechnungswesen als auch im Controlling reinschnuppern, was mir beides zugesat hat. Zudem haben mir die entsprechenden Anteile in der Berufsschule gefallen. Deshalb möchte ich mir dahingehend durch ein Studium tiefergehende Fachkenntnisse aneignen, um später in einem dieser Bereiche arbeiten zu können. Da ich zumindest in etwa weiß, wo meine berufliche Reise hingehen soll, würde ich nur ungern in einem BWL Studium Kurse belegen, die mich nicht interessieren. Nun bin ich auf der Suche nach einem alternativen, direkteren Weg. Wirklich karriegeil bin ich nicht, ein richtig üppiges Gehalt hat bei weitem nicht oberste Priorität bei mir. Allerdings möchte ich natürlich schon, dass später meine Ausbildung und Fertigkeiten angemessen bzw. marktüblich vergütet werden.
  10. Ich kann mir vorstellen als Controller im Finanzbereich oder Dienstleistungssektor zu arbeiten. Öffentlicher Dienst wäre evt. auch eine Möglichkeit, ich glaube nämlich, dass in Zukunft der Bereich zwangsweise aufgrund des zunehmenden Kostendrucks betriebswirtschaftlicher aufgestellt werden muss. Mit Wirtschaftsprüfung habe ich mich bisher noch nicht tiefergehend auseinandergesetzt, klingt aber nicht uninteressant. In produzierenden Unternehmen oder in Unternehmen die irgendwas mit Technik zu tun haben, sehe ich mich nicht. Liegt ganz einfach daran, dass ich keine Affinität für Technik habe. Deshalb fällt auch ein Wirtschaftsingenieursstudium raus. Natürlich ist es nie verkehr breit aufgestellt zu sein und von vielen Dingen eine Ahnung zu haben. Allerdings sehe ich das im Berufsleben etwas differenzierter. Meiner (zugegeben bis jetzt begrenzter) Erfahrung nach, macht es im Beruf durchaus mehr Sinn sich in einem Teilbereich gut auszukennen als von allem irgendwie einen Plan zu haben, aber in keinem Bereich wirklich zu Hause zu sein. Als Spezialist ist man weniger leicht austauschbar als als Generalist. So jedenfalls meine Vorstellung. Danke euch beiden soweit für eure Einschätzungen!
  11. Hallo! Ich werde im Sommer meine kaufmännische Ausbildung (Banklehre) abschließen und habe vor zum kommenden Wintersemester ein Studium aufzunehmen. Während meiner Ausbildungszeit habe ich gemerkt, dass mir der Bereich Rechnungswesen/Controlling mir am meisten Spaß macht und auch am besten liegt. Deshalb habe ich den Berufswunsch entwickelt später im Rechnungswesen oder Controlling zu arbeiten. Nun stelle ich mir die Frage wie ich da am besten hinkomme. Mein erster Gedanke war ein klassisches BWL-Studium aufzunehmen und sich während des Studiums entsprechend zu spezialisieren. Was mich an der Variante allerdings etwas stört, ist, dass ein BWL-Studium zunächst recht generalistisch aufgebaut ist und ich Module zur Produktion, Personal, Marketing, etc. belegen müsste, die mich nicht so sehr interessieren und in den Bereichen ich mich beruflich auch nicht sehe. Während meiner Recherche bin ich u.a. auf folgende Studiengänge gestoßen: European Finance and Accounting B.A. (HS Bremen) http://www.hs-bremen.de/mam/hsb/flyer/1-efa.pdf Finance, Accounting, Controlling, Taxes (FH Dortmund) http://www.fh-dortmu...g/980/index.php Verkehrt sehen beide Studiengänge aus meiner Sicht nicht aus, jedoch maße ich mir nicht an, eine wirkliche Einschätzung vornehmen zu können, da mir diesbezüglich die Erfahrung fehlt. Deshalb meine Frage, taugen diese spezialisierten Studiengänge etwas? Wie werden Absolventen eines solchen Studiums bei potenziellen Arbeitgebern angesehen? Würdet ihr an meiner Stelle ein klassisches BWL-Studium mit entsprechender Spezialisierung bevorzugen? Oder würdet ihr einen komplett anderen Weg wählen, wenn euer Berufsziel Buchhalter oder Controller wäre? Wäre klasse, wenn ihr mir weiterhelfen könntet! Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen auf diesem Gebiet… Vielen Dank! :)
  12. So, vielen Dank für all die Tipps und Erfahrungen, Leute! :) Letztendlich habe ich mich jetzt für den von Virez vorgeschlagenen VAIO von Sony entschieden.. http://www.chip.de/p...1511X1E-SI.html
  13. Wow! Vielen Dank Leute für eure Erfahrungen und Tipps. :) Ich bin jetzt an dem Lenovo Thinkpad T420 hängengeblieben: http://www.notebooks...pra5ba513ec349f Einzig die Kapazität von 128 GB SSD irritiert mich ein wenig. Reicht die Kapazität neben dem Betriebssystem noch für ca. 10 GB Mukke, 5 GB Bilder, 5 GB Dokmente plus ca. 10 Programme oder wird's dann schon eng?
  14. Da kommst du deutlich billiger weg. Willst du trotzdem einen Computer in der Preisklasse? Effectio Da ich den Laptop hoffentlich über ein paar Jahre nahezu täglich nutzen werde, bin ich durchaus bereit mir in der Preisklasse einen wirklich guten Laptop zu holen. Sollte sich letztendlich aber ein Laptop finden, der günstiger ist und meine Anforderungen ebenso vollends erfüllt, wäre ich auch nicht traurig. ;) Bin gerade zufällig auf den Inspiron 15R SE von Dell gestoßen. Was haltet ihr von dem? http://www.amazon.de...57590531&sr=8-2 Die Notebooks von Dell kommen mir alle etwas teurer vor. Bieten eurer Meinung nach die Notebooks von Dell wirklich einen Mehrwert gegenüber handelsüblichen Laptops?
  15. Hallo, nach 5 Jahren hat mein alter Laptop seinen Geist aufgegeben. Da ich nun einen neuen Laptop brauche, mich in der Materie jedoch nicht wirklich auskenne, wäre ich euch für eine kompetente Kaufempfehlung sehr verbunden. Mir kommt es auf folgende Merkmale an: - schnelles Arbeiten --> (sehr) großer Arbeitsspeicher - Kapazität der Festplatte ca. 350 - 450 GB - integrierte Kamera - Betriebssystem von Windows - Preisgrenze: 800,00€ An und für sich benötige ich den Laptop nur für's Arbeiten (Microsoft Office), zum Surfen, Musik hören und Filme gucken. Computerspiele zocke ich keine, auf eine außerordentlich gute Grafikkarte lege ich somit keinen Wert. Wie oben bereits erwähnt, liegt mein Schwerpunkt klar auf der Leistung/Geschwindigkeit des Laptops. Es soll mögich sein mind. 5 Tabs offen zu haben, mehrere Dokumente/Dateien und gleichzeitig soll auch ruckelfrei Musik abgespielt werden können.Des Weiteren sollte der Laptop ohne große Macken auskommen, sondern einfach möglichst lange laufen. Wäre außerordentlich nett, wenn ihr den ein oder anderen Tipp für mich hättet. Gerne aus eigener Erfahrung.