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  1. Ich dachte, ich wäre in dem Thema bereits gut unterwegs und hätte den Dreh schon raus. Da das nicht der Fall zu sein scheint, poste ich ziemlich verdient ins Anfängerforum: Zur Situation: HB führt versteckt oder versucht es zumindest mit den üblichen Floskeln: "Wollen wir xyz?" "Lass uns xyz" "Komm, wir xyz". Kommt mir außerdem bei der Planung von Aktivitäten zuvor... Und es geht mir auf die Nerven. Wie bekomme ich das in den Griff oder was wäre ne adäquate Antwort? Ist nicht so, als wenn ich das nicht auch machen würde aber es passiert bei ihr für meinen Geschmack zu häufig. Thanks Guys & Girls
  2. Hallo zusammen, ich bin 31und habe vor einigen Monaten als Ingenieur in der Automobilindustrie angefangen. Natürlich stellt sich mir und auch Freunden in anderen Branchen irgendwann die Frage nach weiter weiteren Schritten auf der Karriereleiter. Da ich schon einige Praktika und im In- und Ausland bei verschiedenen größeren Unternehmen gemacht habe, konnte ich schon verschiedene Vorgesetzte kennen lernen. Und ich finde jede hat da natürlich einen besseren oder schlechteren Führungsstil. Man kennt das, der Teamleiter ist echt gut, technisches Know how, Entscheidungsfreudig und der andere macht nur blablabla... Da mich die Thematik gerade sehr interessiert und würde ich mir gern ein paar gute Bücher besorgen. Auf Amazon gibt es natürlich ein paar, aber die 7 Rezessionen (immer mit 5 Sternen) können auch leicht gefaket sein. Meine Fragen nun: 1. Gibt es da gute Literatur ? Irgendwie Klassiker ? 2. Ich denke die vom Unternehmen angebotene "Workshops" sind auch super. Aber leider hab ich da noch kein Zugriff drauf. Hat jemand schonmal Erfahrung gemacht ?
  3. Hallo Leute es kam in letzter Zeit ein paar mal vor das ich Frauen aus anderen Städten getroffen habe. Ich selbst wohne in einer eher kleineren Stadt, welche aber nahe an zwei großen Städten liegt. Da man in Großstädten wesentlich mehr Möglichkeiten hat habe ich Dates bisher meistens dort hingelegt. Dabei kam es dann vor das die HBs sich besser auskannten als ich, vorallem wenn diese aus der Großstadt kommen. So wie ich es verstanden habe sollte ich als Mann beim treffen führen. Habe z.B. gelesen das viele die HB beim Location wechsel an die Hand nehmen und mit ihr zur neuen Location gehen. Ist es da ein großes Problem wenn die Frau sich besser auskennt? Fühlt sich dan manchmal an als würde die HB in dem Moment mehr führen. Grüße
  4. Also ich habe im Internet ein Mädel kennengelernt und wir haben dann nach dem Nr Tausch telefoniert, und wollten und jetzt treffen. Sie hat gemeint sie kommt in meine Stadt also sie wohnt so 20 km weg und dann hat sie aber die Location, ein Biergarten vorgeschlagen, das hat mir nicht gepasst. Ist das Unalpha also habe ich die Führung aus der Hand gegeben? Auf jeden Fall wurde ich dann am Telefon irgendwie unfreundlich und jetzt hat sie gemeint per sms sie habe "kein Interesse" an einem Treffen...
  5. Firster

    Affären führen

    Affären führen Vor einigen Wochen hat ein Kumpel von mir, gleich zwei Affären an einem Wochenende, an die Wand gefahren. Wie er das geschafft hat und wie er das hätte verhindern können, will ich heute mal erläutern. Vielleicht findet der eine oder andere sich sogar selber darin wieder. Aber zuerst die Story. Zur Vereinfachung nennen wir ihn Carlos. (Name ist frei erfunden) Und falls sich hier einer fragt, warum er sich nicht entscheiden wollte/konnte; beide haben einen echt saumäßig geilen Sexdrive. Carlos O-Ton: Ich wollte doch nur zwei geile Affären! Die Story: HB8 wollte ein Date an besagtem Wochenende. HB8 wollte keine LTR, keine Exklusivität, nur eine reine sexuelle Beziehung. Eine Affäre halt, in der man sich mehr oder weniger regelmäßig trifft und guten Sex hat. HB8 ist pur HSE. HB10 wollte ihn!! Leicht LSE angehaucht, hin und wieder Drama schiebend, versuchte sie ihn zu einer LTR zu bewegen. Beide Frauen wissen nichts voneinander, und bis heute, ist es meines Wissens nach, so geblieben. Das Ganze lief eine Weile gut, und Carlos gefiel sich als Hahn im Korb. Obwohl HB10 ihn ein wenig stresste und ihr Beziehungswunsch mit der Zeit größer wurde, ließ Carlos es so laufen. Stresste sie ihn zu sehr, ließ er die Treffen kurzerhand ausfallen und traf sich stattdessen mit HB8. HB8 rief ihn montags an und fragte, ob er am kommenden Wochenende Zeit hätte. Carlos fuhr die Hinhaltetaktik, da HB10 angedeutet hatte, sie hätte ebenfalls Zeit. HB8 fragte am Mittwoch noch einmal nach. Carlos hielt sie auf Warteposition. Als Grund gab er an, evtl. einem Freund beim Fliesen verlegen helfen zu müssen. Eine Hand wäscht halt die andere, untermauerte er dies strategisch gegenüber HB8. HB10 hatte ihm bis Freitag immer noch nicht fest zugesagt. Am Freitagmittag bekam er von HB8 eine WA. „Sorry, hab eine andere Verabredung getroffen, deine Zusage dauerte mir zu lange!“ Am Freitagnachmittag bekam er eine WA von HB10. „Geht klar, sehen uns Samstag, 20:00h.“ Läuft doch, dachte er sich! Samstagabend schlug er bei HB10 auf. Sie, schlecht gelaunt und Drama schiebend, ließ ihn nicht ran und beklagte, er wollte doch nur Sex und sie fühle sich missbraucht. Im Laufe des Konfliktes eskalierte der Streit und sie schmiss ihn mit den Worten raus:“Du Scheißkerl, ich beende das jetzt, und will Dich nie wieder sehen.“ (Die unschöneren Worte lasse ich hier mal weg.) Sie machte ihm eine Szene, wie sie im Buche steht. Sie war zwar schon öfter die emotionale Schiene gefahren, aber dieses Mal spitzenmäßig. Carlos fuhr angepisst nach Hause. Schließlich hätte er mit HB8 Sex haben können. Wat für ne Scheiße...der Samstag war gelaufen. Und Bock auf HB10 hatte er plötzlich auch nicht mehr. War ihm doch klar, selbst wenn sie sich wieder melden würde, von einer LTR würde sie niemals ablassen und genau darauf hatte er keinen Bock. HB10 war an dem Punkt angekommen, wo es ernsthaft ätzend wurde, mit ihr zusammen zu sein. Ab jetzt würde es nur noch abwärts gehen und das wusste Carlos. Die FB mit HB10 war gelaufen. Am Sonntag bat HB8 um ein Gespräch. Sonntagabend, so dachte Carlos, könnte er ja sein Triebleben mit HB8 ausleben. An besagtem Sonntagabend 21:00h verkündete HB8 folgendes: „Niemand auf der Welt, braucht 5 Tage um einem Sexdate ab oder zu zusagen es sei denn, er hat eine Ranking Liste und hat sie deshalb auf die Wartebank geschoben. Sie sei sich für solch eine Behandlungsweise zu schade, ihm aber nicht böse deswegen. Allerdings lasse ihr Selbstwertgefühl es nicht zu, sich so behandeln zu lassen und aus diesem Grund cancelt sie diese FB und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Die FB mit HB8 war gelaufen. Die Gute hatte voll ins Schwarze getroffen, ohne je eine Bestätigung bekommen zu haben. HSE Frauen riechen so was. Das muss man(n) sich klar machen. So was schreibt nur das Leben. Ich musste grinsen, obwohl er mir auch ein wenig leid tat. MLTR`s führt man anders. Carlos hatte einige nennenswerte Fehler begangen. Er war den Frauen gegenüber nicht ehrlich. HB8 wäre seine FB mit HB10 wohl egal gewesen. Sie wollte nur eine FB, aber auf Augenhöhe. Hier hätte Carlos wohl mehr gewonnen, wenn er das Selbstwertgefühl der HB8 den nötigen Respekt entgegengebracht hätte. HB10 hat er die FB mit HB8 verschwiegen, weil er wusste, dass sie eine LTR wollte und dem Wunsch von Carlos wohl nie entsprochen hätte. Ein ONS mit HB10 oder wenigstens ein früherer Ausstieg aus diesem Drama wäre ihm besser bekommen. Selektion Wer eine MLTR führen will, muss vorher selektieren. Vorzugweise sind Frauen zu filtern, die selber eine solche Betrachtungsweise bevorzugen. In der Regel sind auch diese nicht LSE. Führen ein autonomes Leben und favorisieren einen Mann, der ihre Eigenständigkeit unterstützt. Mindset Seine Denkweise über die vorherrschende Situation entsprach nicht der Wirklichkeit. Die Realität ist ein Fakt, der niemals außer Acht gelassen werden kann. Wünsche und Vorstellungen sind gut und schön, aber sie vernebeln oft die Sicht und bringen am Ende nicht das gewünschte Ergebnis. Seine falsche Betrachtungsweise hat ihn langfristig gesehen, geblockt und behindert. Frame HB8 hatte ihren Frame und war mit dem von Carlos konform. Wenn Carlos beiden Frauen den gleichen Wert beigemessen hätte und HB8 sofort zu oder abgesagt hätte, wäre sie wohl nie auf des Pudels Kern gestoßen. So, hat sie intuitiv gemerkt, dass etwas anderes hinter Carlos Arbeitsbegründung stecken musste und die Reißleine gezogen. Die Frau hat meines Erachtens eine Medaille verdient. Schlaues Mädel. Tja, niemand will ein Trostpreis sein. Carlos hat sich mit seiner Ranking Liste selber um seinen Frame gebracht. In Lob des Sexismus steht, dass es nur eine Königin geben soll, aber meiner Meinung nach, ist es sinnvoller jede Frau als Königin zu behandeln. Hätte er beiden Damen den gleichen Rang eingeräumt, hätte er am Ende wenigstens HB8 behalten. Nebenher wäre es möglich gewesen, sich noch eine weitere Königin anzulachen. Die von ihm selbst aufgestellte Ranking Liste hat ihm am Ende beide Frauen gekostet. Führen Das Wort „führen“ hat viele Synonyme. Den Takt angeben, das Heft in der Hand haben, den Ton angeben, dominieren, vorangehen usw. Alles in allem besagt das alles nur, das man(n) die Kontrolle behält und die Richtung vorgibt. Carlos hat nicht geführt. Führen hat immer etwas mit Menschen zu tun und sollte Orientierung geben und Sinn vermitteln. Führung beruht auf Verantwortung. Ab jetzt wird`s pragmatisch denn, man braucht um zu führen, ebenfalls Moral und Werte. Ich will nicht die (Moral) Keule schwingen, sondern nur erklären warum ich der festen Ansicht bin, dass -Führen- auch damit etwas zu tun hat. Moral bedeutet im Grunde ein festes Wertesystem als Verhaltensmaßstab zu besitzen. Werte vermitteln Sinn und Zielvorstellungen. Allerdings beginnen Wertmessungen zuerst mit uns selbst bzw. mit unserem Selbstwert. Wenn ich mir selber wert genug bin, kann ich auch meinen Gegenüber, hier unsere HB`s, einen Wert einräumen, den beide Damen dazu veranlassen, in mir ihren „Führer“ zu sehen. Sie vertrauen auf Grund der Wertschätzung, die ihnen zuteil wird. Diese Wertschätzung ist es, die sie veranlassen wird, sich führen zu lassen. Ohne diese Wertschätzung wird sich eine Affärendame zurückgesetzt und respektlos behandelt fühlen, und die Affäre über kurz oder lang beenden. Hier gilt es die Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu tragen und von vorn herein Zuverlässigkeit darin erkennen zu lassen. Ebenso müssen Konsequenzen erfolgen, wenn die eigene Wertschätzung leidet. Carlos hat die Manipulationsversuche von HB10 hingenommen und damit seine eigene Wertschätzung untergraben. Mit anderen Worten: Er hat es verkackt! Carlos ist wieder auf der Suche. Hoffe, er hat seine Lektion gelernt. Wahrscheinlich werden sich bei genauerer Betrachtung noch weitere Fehler entlarven lassen. Falls dem einen oder anderen noch einer ins Auge sticht, ich werd`s gerne an Carlos weiterreichen.
  6. In meinen 3 Jahren, seit denen ich Pick Up kenne, haben sich gewisse Punkte für mich herauskristallisiert, die ich hier teilen möchte. Es sind Mindsets, die ich mir mit der Zeit angewöhnt habe und wahrscheinlich werden noch andere über die Jahre hinzukommen. Ich halte diese Punkte für so wichtig, dass ich jeden Einzelnen an die Spitze stellen möchte. Barney Stinson sagt: „I have only one rule!“ und dann hat er viele solche Regeln. Ich bin verleitet zu sagen, eine bestimmte Sache sei „key“, dabei finde ich, dass alle diese Dinge key sind. Es sind für mich Mindsets, wo ich glaube, dass alles zusammenbrechen würde, würde ich eines davon über Bord werfen. S C R E E N I N G Ich sage deshalb hier: Screening is key. Dieser Abschnitt bezieht sich dezidiert auf Club-Game. Was ich genau mit „Screening“ meine, soll hier näher erklärt werden. Angenommen, es gibt Ja-, Vielleicht- und Nein-Frauen. „Nein“ ist Desinteresse, „Ja“ ist eindeutiges Interesse mit positivem Vibe, dazu gehören erwiderte Körperlichkeit, Augenkontakt und Invest von Seiten der Frau. „Vielleicht“ ist irgendwas dazwischen, wo es in beide Richtungen gehen kann oder man nicht weiß, wo man steht. Ich habe folgende Regeln: Treffe ich auf eine „Nein“-Frau, dann versuche ich schnell Attraction zu pushen. Geht das nicht, bin ich sofort weg. Es gibt die Regel: „Solange sie nicht weggeht, sind alle Ampeln auf grün.“ An diese Regel halte ich mich nicht, denn damit verschwende ich mitunter sehr viel Zeit. Eine Frau muss mich sehr stark flashen, damit ich bei ihr bleibe, wenn sie wenig Interesse zeigt – und das kommt kaum vor. Mehr zu dieser Regel weiter unten. Treffe ich auf eine „Vielleicht“-Frau, dann pushe ich nicht so stark wie vorhin, und lasse mir mehr Zeit. Aber auch hier bin ich nach 10 Minuten weg, wenn sich in unserer Dynamik wenig tut oder ich sie nicht besonders anziehend finde. Das Ansprechen einer Frau führt schließlich dazu, dass ich mir ein besseres Bild von der Frau machen kann. Letztlich bin ich als Mann es, der sich die Frau aussucht. Stelle ich fest, dass sie mich nicht besonders interessiert und eine „Vielleicht“-Frau ist, gehe ich weiter und komme vielleicht später nochmal zurück. Mein Ziel im Screening sind „Ja“-Frauen. Ich will genau solche Frauen, die sich für mich interessieren, die mich anlächeln, die Fragen stellen, die mich berühren und Berührungen willkommen heißen. Das klingt alles sehr simpel, hat bei mir aber eine lange Zeit gebraucht, um es tatsächlich umzusetzen. Mittlerweile gehe ich in einen Club und bekomme – war ich mehr als einmal dort – sehr rasch ein heimeliges Gefühl. Ich weiß, dass ich dort mit jeder und jedem reden kann und darf, und ich muss nur mehr „screenen“. Am Anfang war das nicht so. Da war ich das erste Mal in Clubs, alles war unheimlich und ich hatte Angst. Ich wusste auch nicht, welche Reaktionen ich erwarten durfte und konnte Frauen deshalb überhaupt nicht einschätzen. Ich wusste nicht, was der Unterschied zwischen einer Ja- und einer Nein-Frau ist. Mit der Zeit bekam ich ein Gefühl dafür. Entscheidend wird dann der Moment, wo ich zu meinem Bauchgefühl stehen musste und auch Taten sprechen zu lassen. Da war beispielsweise eine Frau und ich hielt sie für ein „Vielleicht“ bis „Nein“. Trotzdem blieb ich bei ihr. Auf der einen Seite war da die Hoffnung, das Blatt zu wenden. Andererseits war da immer noch Angst, denn wenn ich das Set verließe, müsste ich mir ein anderes suchen. Ich selber habe momentan kaum Approachanxiety im Nightgame. Ich habe letztens sogar auf dem Weg zum Club in der U-Bahn approacht, eine Station bevor ich aussteigen musste: „Hey, wir müssen da jetzt beide raus, oder?“ Nicht weil ich mich selber irgendwie pushen oder aufwärmen wollte (wie es manchmal empfohlen wird), sondern einfach weil ich Lust hatte und ich es konnte. Es bereitete mir einfach keine wirkliche Angst. Neice brachte einmal den Vergleich mit einem Sprung ins Wasser, den ich für sehr treffend hielt. Das Wasser kann irgendeine Temperatur haben zwischen sehr kalt und Thermalwasser. Auch wenn das Wasser warm ist, ist da immer noch die Überwindung sich nass zu machen. Und manchmal macht das Plantschen einfach nur Spaß. Ich finde, am Anfang aller wichtigen Probleme im Pick Up steht eine Angst, nämlich die Angst vor der Ablehnung durch die Frau. Rejection ist ein lähmender Angriff auf das eigene Selbstwertgefühl. Beim Thema Screening bedeutet das: Ich muss aus einem schlechten Set rausgehen können und darauf vorbereitet sein, wieder abgelehnt zu werden, und zwar von der nächsten Frau. Ein Set, das nicht gut läuft, aber wo man nicht rausgeworfen wird, fühlt sich mitunter wie ein Nest an, wo man sich gemütlich reinkuschelt. Ein bisschen wie unter Brüdern und Schwestern, wo auch niemand auf die Idee kommt, irgendwie körperlich zu werden, aber man eine gemütliche Zeit hat. Für mich war das eine der größten Fallen im Nightgame: persistent sein zu wollen, wo nichts läuft – aber man es einfach nicht besser weiß. Man geht auf Nummer sicher. Natürlich kann es vorkommen, dass man nicht sofort eine Ja-Frau findet. Es ist aber immer besser, weiter zu suchen, anstatt sich mit einer Frau zufrieden zu geben, die soviel Aufmerksamkeit gar nicht verdient hätte. Genau deshalb ist die Regel „Solange die Frau nicht weggeht, gehst du davon aus, dass sie attracted ist.“ so brandgefährlich. Es sollte darum gehen, Frauen zu finden, mit denen man harmoniert, und nicht zu versuchen, diejenigen rumzukriegen, wo irgendwas nicht passt. Am Anfang mag es Sinn machen, weil man es ganz einfach nicht einschätzen kann und Approach Anxiety hat. Irgendwann kommt aber ein Punkt – am besten möglichst früh – wo man bereit sein muss, Frauen gehen zu lassen. Wo man bereit ist, zu entscheiden: Ich habe die Frau approacht und sie redet mit mir. Aber anscheinend passt es nicht und ich suche mir am besten eine andere. F Ü H R U N G In einem anderen Thread habe ich geschrieben: Ich finde auch hier steht am Anfang die Angst vor Ablehnung durch die Frau. Als Mann halte ich mich nur deshalb zurück, weil ich glaube, dass Berührungen in diesem Moment gerade unangebracht sind. Angst vor aktiven Berührungen kommt vom Setzen bestimmter Grenzen. Würde ich eine solche Grenze überschreiten, würde sich die Frau wehren, sich empören oder sich beschweren, vielleicht sogar eine Ohrfeige geben. Dabei gibt niemand diese Grenzen vor. Es gibt keinen göttlichen Puppenspieler, der mir Berührungen verbietet. Ich überblicke nicht alle achso strengen sozialen Normen. Es gibt nur die Regeln der eigenen Sozialisierung durch Familie und soziales Umfeld. Wachse ich in meiner Kindheit und Jugend mit wenig Frauenkontakt auf (wie es bei mir der Fall war), dann gewöhne ich mich auch nicht daran, Frauen zu berühren. Gleichzeitig setze ich aber auch eine Grenze: Da es für mich normal war, Frauen nicht zu berühren, darf es auch nicht passieren. Aus einem „Sein“ wird ein „Sollen“ abgeleitet, meine eigene Vergangenheit wird zum Urtopf meiner Moral. Das ist deshalb relevant, weil man gerne eine Antwort auf die Frage hätte: Was darf ich bzw. wie weit darf ich gehen? In den antiken Pick Up Schriften fragte Mystery die Frau: Willst du, dass ich dich küsse? Eine solche Frage zeigt nicht nur, dass man Probleme mit der eigenen Körperlichkeit hat, sondern auch, dass man zuwenig führt. Bei Führung leite ich die Interaktion mit einer Frau. Wir reden über Dinge, über die ich auch reden will, wir gehen hin, wo ich hingehen will, und ich berühre sie, wenn ich sie berühren will. Natürlich muss das nicht einseitig sein, es sind also immer 2 Individuen, die gemeinsam Entscheidungen treffen. Es heißt aber auch: Wenn ich selber einen Wunsch habe, dann versuche ich den auch durchzusetzen. Ich gebe ganz einfach einen Pfad vor und lade die Frau ein, mir zu folgen. Ich habe viel zu viele vielversprechende Sets verloren, weil ich zuwenig geführt habe. An einem Clubabend zum Beispiel um ca. 5 Uhr morgens stand ich umschlungen mit einer Frau bei der Garderobe einer Disco. Wir wollten gemeinsam nach Hause, aber sie wollte ihre Freundinnen nicht alleine heim gehen lassen. Sie wollte loyal sein, weil sie es ihnen versprochen hätte. Ich dachte mir: Ok, treffen wir uns die Tage mal, alles easy. Ich sah die Frau nie wieder. Ich hätte das Ruder in die Hand nehmen können und sie mit zu mir nehmen. Stattdessen entschied ich mich für den leichten Weg und habe die Frau die Entscheidungen treffen lassen. Ich hätte vielmehr ihr Gewissen beruhigen sollen und ihr versichern, dass ihre Freundinnen alleine heim finden würden und ganz sicher nicht ihrem Spaß im Weg stehen wollen. Dasselbe habe ich zu einer anderen Frau in genau derselben Situation gesagt, und am Ende der Nacht hatte ich mit ihr Sex. Ich fuhr einmal mit einer Frau, mit der ich mehrer Stunden verbracht habe und die ich auch schon geküsst habe, in derselben U-Bahn. Ich habe nur halbherzig versucht sie zu mir zu pullen, bzw. bin ich auch nicht zu ihr gefahren. Sie wäre müde gewesen und ich wollte ihr die Möglichkeit geben sich auszuruhen. Ihre Reaktion am nächsten Tag war: „Bin gerade nicht bereit für Dating... komme aus einer Beziehung... brauche meine Freiheit... blablabla“. Gar nicht zu reden von noch viel früheren Erfahrungen von mir, wo ich mich nicht getraut habe, die Hand einer Frau zu nehmen und sie zu küssen. Da ging ich sogar mit einer von diesen Frauen zum Nachtbus und die Frau sagt mir „Ich bin eh davon ausgegangen, dass ich heute nicht zum Schlafen komme.“ Ich ließ sie alleine nach Hause fahren und wie ihr vielleicht schon ahnen könnt, sah ich sie nie wieder. Ich würde darüber lachen, wenn ich es nicht gleichzeitig so traurig finden würde. Solche Erfahrungen brachten mich zur zweiten Erkenntnis: Führung ist key. Wenn du etwas willst, nimm es dir. Or die trying. F A L S C H E R S E X I S M U S Das leitet auch über zum dritten und letzten Thema: Dem Stehen zur eigenen Sexualität. Die Überschrift beschreibt die eigenen Vorstellungen, wenn es um bestimmte Hemmungen geht und steht für eine Selbst-Täuschung. Viele Interaktionen zwischen Mann und Frau können für den Mann nämlich als sexistisch empfunden werden - und hemmen ihn dadurch - obwohl sie völlig situations-adäquate Ausdrücke seiner Sexualität sind. Ist es ok, über Sex zu reden? Oder bin ich dann sexistisch? Männer und Frauen sind nicht gleich, so sehr man auch um Gleichstellung bemüht ist. Unsere Biologie und Psychologie unterscheidet uns grundlegend und bestimmt auch unsere Sozialisierung. Gleichzeitig sind diese Unterschiede und die Normen, die daraus resultieren, der Boden für Diskussionen über Sexismus. Es macht gelegentlich den Eindruck, dass Sexualität aus dem öffentlichen Raum zu verbannen sei. Dementsprechend sei es falsch, eine Frau auf der Straße anzusprechen oder ihr ein Kompliment zu machen. Es sei unangebracht, an der Uni zu flirten, weil die institutionelle Umgebung der falsche Raum dafür sei. Flirten am Arbeitsplatz ist sowieso gefährlich. Bei Fremden ist man sehr schnell „unhöflich“. Sexualität habe am besten hinter verschlossenen Türen stattzufinden. Ich musste lernen, dass ich das Recht habe, meine Sexualität auszudrücken und auszuleben. Es ist ok, wenn ich einer Frau sagen will, dass ich gerne versauten Sex mit ihr hätte. Es ist auch ok, einer Frau zu sagen, wie ich mir vorstelle, dass ich sie ausziehe und jede Stelle an ihrem Körper küsse. Dabei geht es nicht unbedingt darum, bestimmte Dinge zu sagen oder nicht zu sagen. Die eigene sexuelle Energie drückt sich nicht nur explizit in Worten aus, sondern auch in der Art und Weise, wie ich rede oder mich gegenüber der Frau verhalte - also in meiner Stimme und meiner Körpersprache. Auch hier ist es wieder die Angst vor Ablehnung, die uns hemmt und die dem Ganzen eigentlich zugrunde liegt. Das heißt, anstatt die eigenen Ängste anzuerkennen, wird die Schuld fälschlicherweise gesellschaftlichen Normen in die Schuhe geschoben. "Ich darf nicht, weil es sexistisch wäre." bedeutet eigentlich "Ich traue mich nicht, weil ich Angst vor Zurückweisung habe." Eine Frau weiß jedoch schnell, wenn ich Sex mit ihr will. Es macht mich kongruent, wenn ich mich nicht vor diesem Wunsch verstecke. Ansonsten bin ich gehemmt, die Frau merkt das, und lehnt mich deshalb ab. Ich werde nicht dafür verurteilt, wenn ich meiner Libido Ausdruck verleihe, sondern komme damit der sexuellen Energie der Frau entgegen. Es ist also nicht nur wichtig, richtig zu screenen und zu führen, sondern auch zu seiner eigenen Sexualität zu stehen und sie nicht krampfhaft zu verstecken.
  7. Extrem attraktive Frauen sind anders und müssen anders behandelt werden. Besonders in der Attraktionsphase, aber auch gilt dies für die frühe Phase einer Beziehung. Wegen ihrer körperlichen Attraktivität sind sie es gewohnt, anders behandelt zu werden. Also… NICHT wegen Charakter, Persönlichkeit, Intelligenz, etc. Dies verursacht eine Art Distanzierung. Leute – besonders Männer – finden es schwieriger, solche Frauen anzusprechen. Ihre Schönheit verleiht diesen Frauen Macht: Sie wissen das, und Männer spüren das! Und das führt oft dazu, dass Männer ihre Macht aufgeben. So, wie sollst du mit einer echt heißen Frau kommunizieren? Wie zeigst du, dass du dich dabei wohl fühlst und von ihrer Schönheit nicht eingeschüchtert bist? DU MUSST ANDERS ALS DIE ANDEREN MÄNNER SEIN! Einer der besten Taktiken ist das humorvolle Necken. D.h. du machst dich über sie lustig – aber du beleidigst sie nicht. Kleines Beispiel: Sie: „Ich bin Model.“ Du (schaust sie kurz an): „Äh, meinst du, du bist Hand-Model? Oder Fuß-Model? Hast du sexy Zehen?“ Noch ein Beispiel: Sie: „Ich bin Schauspielerin.“ Du: „Das müsste heißen, du bist Kellnerin, oder?“ Dieser Ansatz hat zwei Folgen: 1 – Damit lässt du sie wissen, sie kriegt von dir nur wegen ihres Aussehens keine besondere Behandlung. 2 – Du stellst ihr damit eine Herausforderung. Die meisten Männer machen es solchen Frauen viel zu einfach. Wenn eine Frau einen bestimmten Mann jederzeit „haben“ kann, ist ihr dieser Mann komplett uninteressant. Wenn du für sie zur Herausforderung wirst, machst du dich VIEL interessanter. Du bist nicht „wie die meisten Männer“. Ihre Schönheit genügt nicht. Du verlangst mehr von einer Frau. Und du bleibst von ihrer Schönheit, ihren Launen, ihrem Zicken oder ihrer Einbildung komplett unbeeindruckt. Das zeigst du in dem du folgende Signale aussendest: 1 – Mir kannst du Nichts vormachen. 2 – Von mir kriegst du nicht immer was du willst. 3 – Ich weiß du findest mich attraktiv, aber so einfach bin ich nicht zu haben. 4 – Etwas an dich stimmt irgendwie nicht. Aber ein Wort dazu: sei nicht zu einseitig! Du darfst sie schon wissen lassen, dass du sie attraktiv und interessant findest. Aber du musst dein INTERESSE mit DESINTERESSE abwechseln um sie damit ständig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wann immer sie denkt, sie hat dich von sich überzeugt, musst du das Gegenteil signalisieren. Und genau das muss sie tun: Dich überzeugen! Wenn sie wegen etwas zickig wird, zum Beispiel: Du (gespielt traurig): „Oh, Baby kriegt nicht was es will? Wie Schade. Du hast dieses Spielchen wahrscheinlich seit deiner Kindheit getrieben, aber bei mir funktioniert’s nicht.“ Gibt ihr keine direkte Antwort – es sei denn, die Antwort ist „Nein“. Dies ist sehr wichtig – aus 2 Gründen 1 – Sie will dass der Mann die Entscheidungen trifft. Frauen hassen Unentschlossenheit – es ist für sie ein Zeichen der Schwäche. 2 – Du musst die Führung behalten und auf deine Wünsche bestehen. Wenn du versuchst ihr immer zu gefallen, machst du dich für sie langweilig und „leicht zu haben“. Auch gewöhnt sie sich an deine Führung. Also, wenn du sagst, „ziehe dich aus“ stehen die Chancen viel besser, dass sie gehorcht. Einfache Beispiele: Im Restaurant Sie: „Können wir hier sitzen?“ Du: „Nee, sitzen wir lieber dort.“ Ihre Kleidung Sie: „Gefällt dir mein Kleid?“ Du: „Hhmm… ich brauche etwas Zeit bevor ich mir sicher bin. Ich möchte sehen, wie es dir wirklich passt.“ Telefonieren Sie: „Rufe mich morgen an.“ Du: „Nein. Morgen bin ich sehr beschäftigt sein und könnte vergessen. Rufe du mich lieber an.“ Tue Nichts was sie verlangt. Sie muss warten, bis du es tun willst. Wenn sie sagt, „Kuss mich.“ Du sagst „Nein, jetzt nicht.“ (Du küsst sie später, wenn DU es willst) Wenn sie sagt, „Komm zu mir.“ Du sagst, „Nicht jetzt. Ich bin beschäftigt. Ich komme später.“ Wenn sie sagt, „Bums mich jetzt.“ Du sagst, „Nein, warte noch ein bisschen. Ich will dich weiter küssen.“ Wenn sie das gleiche Spiel mit dir versucht… … machst du ihr klar, dass sie dir Nichts vormachen kann. Du lachst vergnügt und dann sagst du ihr: „Nimmst du mich auf den Arm? Das meinst du nicht im Ernst.“ In der Attraktionsphase: Wenn die Frau deine Hand nimmt könntest du mit „Wirklich?“ reagieren. Du gehst damit davon aus, dass sie dir sagen wollte, „ich finde dich attraktiv.“ In einer Bar oder Kneipe Du: „Was machst du in einer Bar, um Gottes Willen? Kannst du keine normalen Männer finden? Oder bist du verzweifelt?“ Wenn sie dich berührt. Du: „Bitte hör auf mich so zu berühren. So weit sind wir noch nicht.“ Wenn sie sagt, „Sorry, ich war mir nicht bewusst dass ich dich berührt habe.“ Du sagst, „Aber das hast du. Wenn du mich wieder berühren willst, dann lieber hier.“ (Du zeigst ihr dann eine andere Stell an deinem Körper.) Ausweichmanöver Wenn sie dir eine Frage stellt, die du nicht leicht antworten kannst oder willst… Gib ihr erst die Antwort die sie hören möchte… … dann füge einen witzigen Nachtrag hinzu. Beispiele: Sie: „Gehst du auch mit anderen Frauen aus?“ Du: „Nein… mit anderen Männern.“ Sie: „Liebst du mich?“ Du: „Natürlich… als gute Freundin!“ Sie: „Wo warst du gestern Abend. Ich versuchte dich zu erreichen aber du gingst nicht ans Telefon.“ Du: „Ich war zu Hause und dachte an dich. Aber weil du nicht früh genug angerufen hattest habe ich mir 10 Stripperinnen zu Hause bestellt.“
  8. Kezia Noble ist nicht nur eine super sexy Frau, sie ist auch eine echte Fachfrau in Sache Verführen. Im Zusammenhang mit ihren Aufreißer-Seminaren hat sie auch ein tolles Buch zur Gesprächsführung für Verführer geschrieben: The 10 Hook Lead System. Mit Hook (Haken) meint man einen Ansatzpunkt worauf man ein Thema “aufhängen” kann. Mit Lead (Führen) meint man, dass man an diesem Punkt einen Themenwechsel einführen oder ein bestehendes Thema weiterführen kann. Daher “Aufhänger” Zu viele Leute aber nutzen Aufhänger kleinen Kalibers. Diese sind z.B. Fragen, die man mit wenigen Worten beantworten kann. Er: “Gefällt es dir hier?” Sie: “Ja.” Er: “Kommst du hierher öfters?” Sie: “Nein.” Solche Fragen bieten dem Mann kein Material womit er arbeiten kann! Was du brauchst sind Aufhänger hohen Kalibers. Kezia gibt 10 solche Aufhänger vor, die du mit der richtige Frage oder Bemerkung aufgreifen kannst. Hier gebe ich dir einen Überblick. Dabei aber ist es sehr wichtig, der Frau wirklich zuzuhören! Nur dann kannst du die Aufhänger merken! 1 – Offene Frage Hiermit stellst du eine Frage, die sie mit mehr als nur ein paar Worte beantworten müsste. Solche Fragen fordert sie auch zum Nachdenken auf. Ihre Antworten können auch andere Aufhänger bieten. Beispiel: Er: “Hast du einen guten Spielfilm gesehen in letzter Zeit?” Sie: “Ja. Keinohrhasen.” Er: “Ich habe schon von dem Film gehört aber nie gesehen. Was gefällt dir so an dem Film?” Hier könnte Sie über die Geschichte, über die Themen (Liebe, Beziehung), über die Schauspieler oder den Drehort sprechen. Da müsstest du nur eine ihrer Aussage aufgreifen um das Thema zu lenken. Noch ein Beispiel: (die Frau kommt aus Bremen) Er: „Was sind die drei besten Gründen, Zeit in Bremen zu verbringen?“ Sie: „Das vielfältige Nachtleben, die Altstadt mir ihrer Geschichte und SV Werder Bremen.“ Jetzt – wenn du richtig aufgepasst hast, hast du folgende Aufhänger die du zur Weiterführung der Konversation aufgreifen kannst: Nachtleben – was mag sie besonders / macht sie am liebsten? Altstädte – was ist die schönste überhaupt? was außer der Geschichte? Geschichte – kennt sie sich damit aus? Mag sie Geschichte? Was ist für sie daran so interessant? Fussball – ist sie wirklich Werder-Fan? Was mag sie an Fussball besonders? Hat sie andere Fussball-Städte und Stadien besucht? 2 – Fakt Beispiel: “Oh, du kommst aus München? Wusstest du, dass 75% aller gebürtigen Münchnerinnen wünschen sich einen Mann aus dem Norden?” Der Fakt kann legitim oder auch erfunden sein. Ein Mann aus Bremen könnte so was sagen. 3 – Meinung Meinungen können emotionellen Reaktionen provozieren wenn du anderer Meinung bist. Für den Aufreißkünstler ist das optimal! Damit kann er ihr zu zeigen, dass er eine eigene Meinung hat und wird nicht etwas sagen nur um der Frau zu gefallen. Er: “Keinohrhasen? Nee, ich fand den Film blöd.” Sie: “Wieso…?” 4 – Herausforderung Die Herausforderung kann ernst oder spielerisch sein. Sie: “Ich liebe Autofahren.” Er: “Ich schätze, du bist eine schlechte Fahrerin.” Sie: “Nein! Ich bin eigentlich eine sehr gute Fahrerin.” Er: (lächelnd) “Ach, komm schon! Wie viele Katzen hast du in letzter Zeit erwischt?” 5 – Humor Das sollte dir ein “Win-Win” Szenario bieten. Wenn du einen Witz oder eine witzige Geschichte erzählt, und sie findet es auch witzig, super! Wenn sie es aber nicht witzig findet oder den Witz einfach nicht versteht, ist das auch OK. Anstatt dich oder deinen Geschmack zu rechtfertigen, bietet des dir wieder die Gelegenheit ihr deinen Selbstbewusstsein zu zeigen. Du kannst sie sogar humorvoll necken: Er: “Du findest die Geschichte nicht witzig? Schade! Ich hatte gerade gedacht, wie schön unser Leben zusammen sein könnte. Fünf Kinder, ein großes Haus, Weltreisen… aber wenn du mein Humor nicht verstehst, wird es zwischen uns nie funktionieren.” 6 – Anekdote Interessante Geschichten – besonders die, die dich gut darstellen – sind optimale DHVs. Sie sollten aber nicht als Angeberei ankommen! Eine Geschichte kannst du aufgrund einer Aussage von ihr einleiten. Geschichte-Erzählen ist eine Fähigkeit die man entweder hat oder doch entwickeln kann. 7 – Aufgabe Dies ist eine Art Direktive. Du sagst ihr, sie soll was dir erzählen. Die Direktive sollte aber interessant sein. Nicht: “Du kommst aus Wien? Erzähle mir über Wien.” Sondern: “Du kommst aus Wien? Nenne mir 3 Gründe warum Wien mir gefallen würde.” 8 – Validierung Was das ist habe ich schon in der Attraktionsphase erzählt. Hier aber kannst du deine eigene Validierung (ob positiv oder negativ) als Aufhänger nutzen. Sie: “Ich bin Lehrerin. Ich liebe meinen Job.” Er: (überlegt) “Ja, das finde ich klasse. Der Job ist auch sehr wichtig. Du musst viel Geduld haben um so einen Job zu lieben. Was liebst du so an dem Job?” 9 – Annahme Hier nimmst du etwas über sie oder andere Menschen an. Was für eine Frau sie ist Was für Bücher sie wahrscheinlich liest, etc. Du kannst hier sehr erfindungsreich – und damit sehr humorvoll sein. Du kannst aber auch sehr ernst damit umgehen. Kaltlesen ist ein Beispiel dieser Art Aufhängers. Fast egal was du meinst, wird sie etwas darauf sagen. 10 – Vorschlag Hiermit – aufgrund etwas das sie gesagt hat – kannst du etwas vorschlagen! Sie: “Ich war letzten Sommer in der Türkei. Ich fand das Essen super.” Er: “Echt? Ich liebe die türkische Küche! Ich kenne auch ein super türkisches Restaurant hier in der Nähe. Ich weiß, es würde dir gefallen! Gehen wir jetzt hin, oder?”
  9. Hey Leute, ich habe mich heute mit einem HB unterhalten, einer alten bekannten, die aber sicherlich mindestens teilweise attracted war. Hatte mich mehrmals mit anderen mädels rummachen sehen, hat mich beobachtet wie ich ein hb auf einer hausparty innerhalb von einer halben stunde nach kc ins klo mitgenommen hab usw. Ich hatte auch vor längerer Zeit mit ihrer besten Freundin. Andere DHVs kamen auch noch dazu. wir waren heute in einem club/bar und dort habe ich sie getroffen, mich mehrmals kürzer oder etwas länger bis zu 10 minuten unterhalten. mir ist aufgefallen dass sie mich beinahe NIE etwas gefragt hat, sogar wenn es anlass dazu gegeben hätte, und aber nur von sich erzählt hat. haben uns über uni themen, über die studentenstadt wohnheime und das feiern dort unterhalten, nachdem sie gerade ins erste semester gekommen ist, und ich schon im 6ten bin. ich habe dann mehrmals kommentiert zu ihren erzählungen und erwähnt dass das bei mir genauso oder anders wäre usw. sie ist aber kaum darauf eingegangen noch kamen gegenfragen. trotzdem hat die "Unterhaltung" schon halbwegs funktioniert ging aber nie besonders lang oder angeregt. Ein bisschen eben. Ich versteh das nicht ganz. Interpretiert sie vllt meine Kommentare Einwürfe Erzählungen als versuch anzugeben oder mich irgendwie wichtig zu machen und ignoriert sie deshalb und geht nicht darauf ein? Oder redet sie nur viel aus Höflichkeit um iwie eine stille zu überbrücken? es gibt zig möglichkeiten, aber kann da jemand irgendwas allgemeines vielleicht dazu sagen?Was wichtig ist? Auf was man achten sollte wenn ein HB viel erzählt,redet und kaum etwas nachfrägt? Das symbolisiert doch ein gewisses Desinteresse, welches nicht gut auf mich wirkt. Oder?
  10. Hi Alle Eine Frage die mich lange beschäftigt hat und auf die ich eine Antwort gefunden zu haben glaube. Einerseits soll dies anderen Neulingen als Inspiration dienen, andererseits wünsch ich mir Rückmeldung von den alten Hasen. Den Text hab ich aus meinem Bog hier reinkopiert. "Divide et Impera!" - two-tree-Style Erklärung nach Wikipedia: Divide et impera (lateinisch, dt. Teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ), welche meint, man solle eine (gegnerische) Partei in Untergruppen aufspalten, damit sie leichter zu beherrschen bzw. zu besiegen sei. Sie ist wahrscheinlich nicht antik, wenngleich die damit bezeichnete Strategie sehr alt ist und z. B. in der römischen Außenpolitik ohne Zweifel wiederzuerkennen ist. Wie wir wissen, bringen uns derart destruktive Muster im PU nur Schwierigkeiten und Ablehnung, doch es gibt auch eine positive Auslegung des ganzen. Diese will ich euch näher bringen. Divide et impera - two-tree-Style: Die folgenden Muster kannst du in beinahe jeder Beziehungsform einsetzen, von lockerer Bekanntschaft über Geschäftsbeziehungen, Freundschaft bis ins Ehebett (für die dies wollen...) Nehmen wir "Teile und herrsche!" Mal etwas wörtlicher: Du teilst etwas und als Folge des Teilens wirst du führen. Nun, das mag im Krieg sehr wohl eine gute Strategie sein, doch sie lässt sich ebenso konstruktiv einsetzen! Stell dir vor du lernt eine Frau kennen und sie will sich dir gegenüber nicht richtig öffnen, dann zeigst du der Kleinen ein kleines Bisschen von dir und ZACK, die Dämme brechen. Sowas hab ich schon so oft erlebt, ich kanns niemals mehr zählen. Eine Gruppe zu führen funktioniert ebenso gut auf die Weise. Bring die Energie und Begeisterung mit für etwas, investier sie in die Gruppe und sie werden dir folgen. Je weniger du anfangs für dich selbst abzweigst umso bereitwilliger werden es die Gruppenmitglieder später zurückgeben. Das Basismodell: Bestimmen der zugehörigen Personen, der Situation und des Kontexts: Der einfachste Teil, du analysierst welche Form von Beziehung vorliegt, wieviele Personen beteiligt sind, welche Interessen diese Gruppe teilt und wie du sie führen kannst. (Kollegen, mit dir 5, seid Saufkumpanen, du führst über Gesprächsmoderation) Zeitanspruch: Du bestimmst den Zeitanspruch anhand der Beziehung und der in der Gruppe vorherrschenden "Rangordnung". Je enger die Verbindung der Leute untereinander und je tiefer du in der Rangordnung, umso schwieriger wirds die Führung zu übernehmen und umso länger wirst du brauchen. Step by Step: Wie überall kommst du auch hier nur vorwärts wenn du einen Fuss vor den anderen setzt. Zeig von Anfang an deine Energie, deine Handlungsbereitschaft und deine Führungsbereitschaft, lass den anderen aber die Zeit dir die Führung zuzuspielen. Das stärkste Glied der Kette: Du solltest, wenn du einmal die Führung hast, das stärkste Glied der Kette sein, das Zugpferd. Versuche immer alle Gruppenmitglieder mitzunehmen, sei das Fundament auf das die Gruppe bauen kann und sie werden dir automatisch folgen. Wenn du mehr Energie in die Gruppe steckst als die anderen Mitglieder (jeder für sich gesehen), werden sie dir den Mehraufwand mit Loyalität und Unterstützung vergüten. Dabei machst du Gewinn, denn selbst wenn kein einzelnes Gruppenmitglied gleich viel zurückgibt wie du in die Gruppe investierst, so wird die Gruppe dir in der Summe mehr zurückgeben. Die Tafelrunde: Behandle alle Gruppenmitglieder gleich und seh sie als Gleichgestellte, denn sobald du dich über sie hinweg setzt gibst du ihnen einen Boden für Aufwiegelei und Widerstand. Stell dich offen auf Augenhöhe mit ihnen und erstick Versuche den Schwächsten zu Piesacken bereits im Keim. Wenn die Hierarchie nicht länger ersichtlich oder direkt fühlbar ist funktioniert die Gruppe als Einheit und ist in ihrem Zusammenhalt am stärksten. Gezeiten: In jeder Gruppe gibt es ein Kommen und Gehen, das kannst du nicht verhindern. Lerne diese Wechsel zu schätzen und verabschiede Gehende im Guten, denn sie können dir und der Gruppe gegenüber immer noch loyal sein, auch wenn sie eigene Wege gehen. Solche "Satelliten" können dir später anderswo Tür und Tor öffnen, also Gold wert sein. Die Beziehungssysteme: Je nach Beziehungssystem musst du das Basismodell anpassen, hier zeig ich dir anhand einiger Beispiele wie ich das mein. Lockere Bekanntschaften: Dazu zählt jeder den du hin und wieder siehst, Mal kurz plauderst und dann wieder weitergehst. Bei denen führst du durch Gesprächsmoderation, dazu später mehr. Kollegen / Kolleginnen: Mit den Leuten ziehst du auch mal um die Häuser und du kennst einige Details aus ihrem Leben. Hier arbeitest du mit Gesprächsmoderation und schlägst Unternehmungen vor, wodurch du auch die Handlungen der Gruppe lenkst. Freunde / Freundinnen: Diese kennst du sehr gut, sie dich ebenso und du kannst vor ihnen bedenkenlos deine Seele ausschütten. Hier brauchst du viel Geduld um die Führung zu übernehmen, wenn du es überhaupt willst. Du wirst sehr viel Zeit und Energie in diese Leute stecken müssen um von ihnen als Gruppenführer akzeptiert zu werden und mach niemals dem bisherigen Leader den Platz einfach so streitig, sonst verlierst du sie alle oder spaltest die Gruppe. 1. Werkzeug ist die Hilfsbereitschaft, danach setzt du zunehmend auf Gesprächsmoderation und wenn dies problemlos läuft beginnst du langsam die Handlungen zu lenken. Die Freundin(nen): Hier musst du ganz klar auf jeder Ebene die Führung von Beginn an haben, doch auch hier solltest du mit vollen Händen geben, wenn du gibst. In MLTRs gilt, bist du bei einer ist sie in dem Moment DIE EINZIGE, die anderen werden dann eben Mal links liegen gelassen für den Zeitraum. Du musst immer vollständig ehrlich sein, will heissen, wenn sie fragt obs andere gibt sagst du JA, fragt sie ob sie dir am nächsten steht sagst du ihr wo sie steht. Alle deine immateriellen Güter solltest du jederzeit vollständig auf die Frau verwenden mit der du grade zusammen bist, sofern du ihr das zu Teil werden lassen willst! Gib ihr das Gefühl ind dem Moment die einzige auf Erden zu sein, denn wir leben alle immer nur im Moment. SEX: Jepp, auch hier gehts. ;) Leite sie an, was sie tun soll, kümmer dich aber beim Vorspiel erst um sie. Das kannst du übrigens vollends eigennützig sehen, denn je erregter sie ist umso enthemmter wird sie und umso mehr wird sie dir auch geben, wenn du sie aufforderst sich um dich zu kümmern. Weiter solltest du dich mal damit beschäftigen was deine Partnerin gern hat und was nicht, frag sie beim Sex auf was sie steht, lies ein Buch, das dir die Anatomie und erogenen Zonen der Frau näherbringt, sprich wo sie sind und wie du mit ihnen umgehen musst, setz dich mit ihrer Sexualität auseinander. Du bestimmst das Wann und das Was, beim Wie richtest du dich aber 100% nach ihren Vorlieben. (z.B. den Wechsel in den Doggie-Style sagst du an, Stossgeschwindigkeit, Winkel und was du mit deinen Händen machst richtet sich aber danach sie zu befriedigen. Sie wird dafür so ziemlich alles mit sich machen lassen. ;P) Die Werzeuge: Gesprächsmoderation: Anfangs lenkst du deine Aufmerksamkeit einfach immer nur auf die Person der du das Wort erteilen willst, wirst du gestört bedeute dem/den Störefried/en ruhig zu sein ("Moment!", mit der Hand beudest du ihm zu stoppen), den Blick wendest du aber nicht vom Ziel deiner Aufmerksamkeit ab. Beim 2. Mal reagierst du gleich, beim 3. wendest du dem/den Anderen deinen Kopf zu und sagst ihnen etwas lauter als sonst "Habt ihr keine Manieren? Lasst ihn/sie jetzt ausreden!", bei der nächsten Störung nimmst du die Person beiseite und beendest das Thema mit ihr. Wird diese Form der Führung akzeptiert beginnst du erst die Themen komplett zu lenken. Die typischen Tabuthemen, Religion, Politik und Lästereien unterbindest du von Anfang an oder schickst die Leute weg dies nicht lassen wollen. Achte immer auf ein ungefähres Gleichgewicht bei der "Redezeit" der Einzelnen, sonst werden sich zunehmend Leute abwenden. Lenken der Handlungen: Erstmal kommst du mit Vorschlägen (Lasst uns... machen / Kommt, wir machen... / Wie wärs mit ...) und übernimmst die Planung, leitest die Gruppe ans Ziel usw., dabei musst du deine Energie, Begeisterung und Handlungs- /Führungsbereitschaft offen zeigen, dann werden diese Vorschläge immer öfters umgesetzt. Später, wenn du regelmässigen Erfolg hattest, wird dir die Gruppe soweit vertrauen, dass sie fast alles sofort mitmachen, was du vorschlägst. Auch hier musst du darauf achten, jeden anderen Vorschlag gegen deine abzuwägen und wenn bessere kommen, diese zu unterstützen, wenn sich die Leute dein OK einholen für etwas, bist du def. der Kopf der Bande. Ressourcenmanagement: Die wichtigsten Resourcen die du hast sind Aufmerksamkeit, Gerechtigkeitssinn, Geistesgegenwart, Handlungsbereitschaft und deine hohe Energie. In jeder Situation, in der du mehrere Personen zu führen beabsichtigst musst du Aufmerksamkeit, Gerechtigkeitssinn und Hilfestellung durch Energie und Geistesgegenwart bestmöglich gleichmässig unter allen Gruppenmitgliedern aufteilen. Deine Handlungsbereitschaft sollte immer sichtbar sein (Hände aus den Hosentaschen fernhalten, Arme offenhalten [verschränken ist Tabu], lebendige offene Körpersprache). Bist du mit Einzelpersonen zu Gange, speziell bei Freundinnen, dann konzentrier diese Ressourcen auf diese Person (die Umgebung hin und wieder scannen geht i.O., langweilige Themen lieber direkt abschnüren, als gelangweilt umherkucken und mit den Fingern aufm Tisch trommeln). Gerade bei MLTRs gehören die Ressourcen auf die Frau konzentriert, mit der du grade unterwegs bist, die anderen haben da nichts verloren! Telefonate nimmst du an, sagst "Ich ruf dich später zurück." und hängst auf. SMS bleiben ungelesen und unbeantwortet. Kollegen gibst du max. 1 - 2 min am Telefon. Vorausgesetzt du behältst die Führung, wird sie die Zeit mit dir zu schätzen wissen, denn in diesen Momenten ist sie die Einzige, bis du wieder weg bist, daher wird sie umso mehr Energie in diese Zeitfenster investieren um sie zu intensivieren.