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Shao gewann den letzten Tagessieg am März 28 2021
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6489 AußergewöhnlichÜber Shao

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Male
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Köln
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Martial Arts, PU, Spirituality, Metaphysik, Naturwissenschaften, Paintball, Reisen, Sprachen
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Sind 1800 deine Erhaltung? Am Ende ist es egal, wenn es Wasser ist. Du bist ja auf ner Diät, hast spezielle Supps und als Ergebnis kann es durchaus sein, dass du halt mit Cortisol Schwankungen enorme Einlagerungen hast, die "whooshen" sich mit der Zeit von alleine raus.
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Immer noch viel, auch wenn du allgemein etwas riesiger bist als die meisten. Meine Vermutung ist tatsächlich massive Wasserretention die mit mehr Kalorien auf einmal abgeatmet und ausgepinkelt werden wird.
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Also 8kg sind wild. 2-3kg reines Wasser kannst ziehen, 8 wäre nen absoluter Kracher. Schonmal ne Phase zwischendrin gehabt, wo du einfach auf Erhaltungskalorien gegangen bist? Kann halt nen massiver Wasserauflauf sein, aber 8kg sind extrem viel. Da würde ich mal recherchieren und experimentieren.
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Nein, eher egal. Wie gesagt, wenn du keine Darmkrämpfe kriegst, kannst du 20g easy am Tag ballern.
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Vitamin D - anhand Blutwerten testen, bis 10k IE am Tag problemlos. B12 - Blutwerte und Methylmalonsäure im Urin testen. Omega 3- O3 Index im Blut testen, soviel nehmen bis der Wert im oberen Bereich liegt. Magnesium müsste ich selbst nachschauen, kommt auch auf die Art drauf an. Aber generell 200mg ungefähr, aufpassen in welcher Form. Kreatin: 5g für Sport, 20+ für eine Zeit für kognitive Benefits.
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Kurze Einwürfe: Dem Körper ist, was Fettabbau angeht, scheißegal, in welcher Zone man trainiert,.Entscheidend ist die Kalorienbilanz am Ende des Tages. Gezieltes Training in der "Fettverbrennungszone" ist nur notwendig für Ausdauersportler, die ihre Carb/Fat-Ratio über lange Distanzen verbessern wollen.
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Einfrieren. Full srs. Ansonsten mal sehen, dem Thema Supplements haben wir uns jetzt auch mit ner Neugründung angenommen. Will allerdings keine ungebetene Werbung machen. Da ich da dann etwas mehr Zugriff drauf habe, wirds ganz spannend, mit vielen Dingen zu experimentieren.
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Was ist am Ende denn dein Ziel dabei? Mit Ü50 dürftest du ohne Ersatztherapie ungefähr 1/3 soviel ansetzen wie mit 16-18. Mit TRT kommst du vielleicht auf ungefähr die gleichen Werte. Jeder Satz mehr, jede Anstrengung mehr, erhöht deine Erholung. Jeder Satz, jede Anstrengung mehr, gibt dir etwas mehr Resultate mit abnehmendem Grenznutzen pro Satz. Mach 2 Runden draus, und du hast 30-40% mehr als jetzt. Mach 3 Sätze draus, du hast ca. 50-60% mehr als jetzt. 4 Sätze - 65-70% mehr als jetzt. Ignorier die Zahlen, die sind geschätzt und individuell, aber du verstehst die Sache. Ein Satz ist okay, zwei sind besser, mehr als 3 wirst du als Freizeitsportler selten brauchen pro Einheit. Entscheidend bleibt die Frage von oben. Die Frage von oben ist entscheidend. Das ist erstmal eine Beschreibung der Situation, aber kein formuliertes Endziel oder Prozessziel, was du damit erreichen willst oder machen willst. Endziel : Ich will so und so aussehen, übersetzt in konkrete Zahlen : Mehr Muskulatur zunehmen, 10kg, 8kg abnehmen, so und so viel Körperfett ca. oder "Ich will Marathon laufen" oder "ich will einfach 10km in 50 min laufen und so weiter und so fort. Prozessziel: Ich will 3x die Woche einfach Sport machen, dabei XYZ Kalorien verbrennen, so und so oft Krafttraining betreiben, so und so oft Cardio Das mit der Pause ist relativ normal, du kannst sie insofern abkürzen, indem du durch das Gym zirkelst und dabei Oberkörper und Unterkörper abwechselst, sodass zwischen Sätzen 5 min+ Pause sind. 2 Sätze würde ich dir schon empfehlen. Bei 2 Sätzen kannst du auch wirklich ans komplette Limit gehen, das stört einen auch ü50 nicht. Bei einem regulären Plan mit mehr Sätzen und Übungen müsste man erstmal sehen, wie du das verkraftest, sich dran anpassen usw. Frage bleibt nach dem Ziel. Am Ende so nicht wirklich bewertbar. Damit man einschätzen kannst, wie du da gefordert wirst, müsste man deine Herzfrequenz kennen, optimalerweise noch deine maximale Herzfrequenz und deinen Ruhepuls. Daraus lässt sich dann was ableiten. Diese Daten von den meisten Geräten sind Kernschrott. Sie sind nur insofern nützlich, dass du dich selbst damit vergleichen kannst, also "wird es besser" oder "Leiste ich mehr" anhand der Gerätedaten. Über die Belastung, mit der du da agierst, lässt sich nichts sagen, da man deine persönlichen Daten nicht kennt. Man muss keine Wissenschaft draus machen, aber es macht schon einen Riesenunterschied in der Frage, ob du da durchläufst mit 60-70% oder 80% deiner maximalen Kapazität.
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Das liegt daran, dass, nachdem alle Angst vor Testo bekommen haben, sie trotzdem noch Testo ballern, aber einen Haufen ungetester Peptide und SARMs und sonstiger Cocktails ballern, deren Sicherheitsprofil absolut experimentell ist. Deswegen gehen die Leute dumm drauf, siehe Bostin Lloyd. Da keine Studie jemals überhaupt kombinierte Gaben vieler Steroide wirklich getestet hat, leben auch die Leute vom alten Schlag ja ihr eigenes Experiment. Es ist absolut nicht vorhersagbar, was passieren wird, wenn jemand supraphysiologisch loslegt. Es gibt auch so Leute wie Rühl, bei denen wirklich geisteskranke Dosen einfach zu null Nebenwirkungen führen. Aus dem Leistungssport wissen wir allerdings, wenn man die richtigen Leute fragt, wie sich kleinere Dosen auswirken. Und aus der TRT Forschung hatl auch, aber da nutzt man halt eh meist Enanthat oder Undecaonat, und da kommt am Ende weniger bei rum. DU hast generell Recht, keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Und die individuelle Situation wird durch Genetik bestimmt. Das heißt, manche haben keinerlei Nebeneffekte bis zu 4X, während andere bereits bei 1–2 X schon „severe effects“ loggen, wie es so schön heißt.
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250mg ist wo "voll auf roids" anfängt. Die Grenze liegt nach Shalender Bhasin am Ende bei ca. 100-125mg pro Woche, in e3d mit kleinen Valleys, also ne 250mg Vial für 2w quasi. Nehmen wir eher mal die Werte an, die da rauskommen. Bei 125mg liegt die durchschnittliche Blutkonzentration bei zwischen 1000 und 1200 ng/dL. Das ist ca. ein Drittel über der Upper Range. Da passiert statistisch gesundheitstechnisch so wenig, dass es schwer ist, Testo überhaupt als eine Variable rauszuarbeiten. Statistiken aus Studien, die über Jahre gehen und Personen mit echter TRT (Also am oberen Ende der Skala, ärztlich überwacht) beinhalten, zeigen da keine signifikanten Unterschiede was Langlebigkeit und Krankheit angeht. Bei 250mg liegst du bereits im Bereich 1800-2000 ng/dL. Das ist doppelt soviel wie die Upper Range, da geht schon einiges los von den Dingen, von denen wir oft reden. D.h. HDL wird gesenkt, Blutfette steigen generell, Testo zu Estrogen Konversion steigt und muss möglicherweise gemanaget werden. Lassen wir die Peptide mal raus, das Zeug ist zu wenig erforscht und generell im Moment entweder harmlos oder Teufelstzug. Verglichen mit den magischen Blast Dosen von 600mg+ ist es vermutlich harmlos, vielleicht verliert man 1-2 Jahre seines Lebens für ein deutlich selbstbestimmteres, aktiveres und getriebeneres Leben. Ob da soviel Unterschied zwischen 125 und 250mg ist, gute Frage. Was Muskulatur angeht, zumindest bei Gabe in jungen Jahren zum Training ist der UNterschied natürlich riesig. Ob er das 40+ ist? Da wir generell Signale wir Hypertrophie und Anabolismus mit dem Alter beschissener interpretieren, erhalten die niedrigen Dosen zumindest die normale Reaktion auf Training. Generell sagt man, ein 40jähriger mit TRT auf physiologische Maxwerte reagiert auf Training wie ein 25 jähriger begabter Athlet, ein 50-60 jähriger kann mit TRT auf Training reagieren wie jemand Ende seiner 20er. Alleine das Training, sofern mit Cardio bedingt, wird es wert sein. Ohne Training würde ich es definitiv lassen. Aber ich würde eindeutig, was Lebensqualität angeht, empfehlen Cardio Großmeister zu werden und das Krafttraining + TRT so zu lassen, dass man mit einem FFMI um ca. 24-25 sein Leben lang hält so gut gut es geht. Ist immer noch breit, aber eben nicht "Ronnie Colemans Sonne verdecken" breit. Die individuelle Antwort ist natürlich, dass man es individuell testen muss. Ich hatte schon ehemalige Powerlifter in der Beratung, die einen Arzt hatten, der sie was Endos anging überwacht hat (Amis). Die wurden unter 400mg die Woche stark depressiv und er musste sie ihr Leben lang dort lassen, weil sie schlicht nach der langen Zeit mit "2000 is where the magic happens, now add some Clen, Tren and anavar" ihren Körper so geschunden hatten, dass er supraphysiologische Dosen zur normalen geistigen Funktion brauchte. Daher: So wenig wie möglich, so wie nötig für ein selbstbestimmtes Leben. Generell wird alles über der Grenze von sagen wir, ca. 1200ng/dL Auswirkungen haben, die mit steigender Blutkonzentration irgendwann anfangs linear, dann exponentiell in ihrer Wahrscheinlichkeit des Auftretens steigen. Bei den von mir genannten 1000-1200 ng/dL gibt es die auch, die sind aber so klein, dass sie in der Masse der Teilnehmer nicht auffällt und die Art Daten darstellen, bei denen wir auch sagen: "Too small to measure with any certainty".
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Anti-Histaminika können so wirken. Das Pseudoephedrin ist dazu da, dich eigentlich wacher zu halten und die Wirkung des Anti-Histamins zu kontern. Dass es abschwellende Wirkung hat, ist mehr der positive Nebeneffekt warum man genau diese Substanz ausgewählt hat. Man hätte ja Ephedra oder andere Varianten nehmen können, im Zweifel Koffein. Pseudo schwellt halt zusätzlich ab, Kreatin speichert Wasser während der Ansammlungsphase, weil sich der osmotische Druck bei der Einspeicherung massiv ändert. Deswegen normalisiert es sich auch, weil es vor allem das Delta ist, was zu starker Einlagerung führt. Je stärker die Speicher gefüllt sind, desto weniger findet dieser Effekt anfangs statt, weil sich der intrazelluläre osmotische Druck weniger stark ändert.
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Also, 50kg auf ner Langhantel benutzten meine Kunden früher regelmässig in der ersten Sitzung.
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Schau für den weiteren Ansatz und Einkauf erstmal, wie du selbst dein Training im Detail gestalten willst. Anhand dessen, was dir da entsprechend liegt und zielfördernd ist, kannst du immer noch ausbauen. Bei manchen Sachen kann man einen schnellen Taler sparen, bei manchen sollte man dann eher die gesamte Übung ersetzen, als billig zu kaufen.
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Rein aus Erfahrung als Trainer: Billogeräte werden in 99% zu Wäscheständern. Ob sie gebraucht sind oder nicht, ist scheissegal. Ob sie stabil sind, spielt immer eine Rolle. Und dabei gibt es einen mindeststandard. Und da solltest du schlicht mit Kräften rechnen, die ungefähr dem dreifachen des Gesamtgewichts entsprechen, das Gerät im System ist. Also 80kg + 80kg sollte somit ein Minimum von 480 kg aushalten. Ebenso bestimmt bei Bank und Rack die jeweilige Fläche die Stabilität, nennt sich biomechanisch Unterstützungsfläche. Je breiter somit Füße, desto mehr UF, als Ergebnis ein stabileres Ergebnis. Je weniger UF, desto höhere Wahrscheinlichkeit für Instabilität. Wenn du dich entscheiden kannst zwischen einem nicht perfekt stabilen Gerät mit Bankdrücken und Liegestützen, wähl die Liegestütze. Wenn du Gewichte bewegen willst, kauf von Anfang vernünftiges Equipment, ansonsten ist es entweder gefährlich oder erfüllt seinen Zweck nicht. Und BITTE kauft für die meisten Sachen keine Langhanteln mit einem Schraubgewinde und ohne Lager. Generell sollte eine Langhantel die ihr regulär benutzen wollt, auch ein Minimum von 200cm lang sein. 220 ist Norm. Sonst passen die in kein minimal vernünftiges Rack, keine Halterung etc. rein.
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Generell betreue ich im Moment hauptsächlich noch Leute in Führungspositionen und einige wenige Kombiathleten die entweder spannend sind oder eben noch Legacy. Ich habe gerade zwei Unternehmen, gründe ein drittes und hab eigentlich noch eine vierte Idee, die mir Lauterbach ein wenig verhagelt hat 😉 Vermute ich kann generell hier antworten, aber ich weiss nicht Generell Thema Vitamine : Ich hab da ein nettes Buch geschrieben, wo jedes einzeln mit seinen Verwendungen, Mangelwahrscheinlichkeit und auch im Zweifel den richtigen Blutwerten behandelt werden. Allerdings jetzt weniger als Liste. Die meisten davon zu messen ist bei einer entsprechenden Ernährung unnötig und der sinnvollste Ansatz ist generell eher Ernährung ansehen Was die Hormone angeht: Ist jetzt wirklich abhängig davon, wie alt du bist und ob du das Gefühl hast, dass in dem Bereich was schief geht. Testosteron steigt, wenn du ausreichend schläfst, Fett in der Nahrung hast und einen akzeptablen KFA hast. Je fetter du wirst, desto weniger Testosteron, je weniger du schläfst und je mehr Stress du hast, den du nicht aktiv wieder loswirst. Wenn das für dich passt, dann kann zumindest dieser Test spannend sein. Was sie mit den anderen anfangen will, keine Ahnung.
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