Dwele

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  1. Warum? Schreib von mir aus eine Handvoll Nachrichten, dann tauscht eure Nummern und sag Ihr das Du die Tage durchklingelst. Ein paar Tage später rufst Du an und machst ein Treffen aus. Mädels in dem Alter haben mit seinerzeit jedes Mal erzählt, dass das (anrufen) noch nie einer direkt gemacht hat und Sie es toll fanden. Ruf Sie an, quatscht, lacht gemeinsam, sag Ihr das Du sie sehen willst weil Du Spass mit Ihr hast und schlag einen Ort und Tag/Uhrzeit vor. Und jetzt lässt Du sie erst mal lernen und Du bist die Woche unterwegs. Ruf sie einfach danach an und mach was aus. Sie wird überrascht sein. Das ist gut. Die Schreiberei bringt Dir ausser Langeweile auf beiden Seiten bis dahin absolut gar nix.
  2. btw: Hättest Du sie geflashed bei den Dates wäre Sie froh sich mit Dir, fernab der Lernerei, zu treffen. Es ist für Sie, bei deinem Gedränge, im Moment aber mehr eine gefühlte Belastung als eine Entspannung wenn Du dich meldest. Es nervt Sie, weil Sie Dir neben dem Unistress noch antworten muss. Lass Sie. Du brauchst auch nicht das Gefühl zu haben das Sie Dir "entgleitet" wenn Du nun Ruhe gibst. Im Gegenteil, mit jeder Nachfrage nach einem Treffen drängst Du Sie weiter von Dir weg. Sicher. Sie wird Dir wenn Du weiter machst weiterhin absagen, Dir aber irgendwann sowas schreiben wie "Es liegt nicht an Dir, aber ich habe grade einfach zu viel um die Ohren". Ihren Freundinnen würde Sie sagen: "Der ist ja ganz nett, aber der geht mir mit seinem Getränge grade ziemlich auf den Pinsel. Ich will Ihn aber nicht verletzen". Bla. Du willst hier was erzwingen, dass hat keinen Sinn. Triff dich ab jetzt mit anderen und hab Spass. Bestenfalls bekommt Sie es mit auf einer Party. Es geht hier um dich. Wieso willst Du dich mit Jemandem treffen der grade gestresst, scheinbar von Dir genervt und nicht wirklich aktiv an einer Möglichkeit sich zu treffen (mit)arbeitet?
  3. Nicht Routine ist euer Problem. Routine in Beziehungen ist etwas sehr schönes. Es sind unterschiedliche Einstellungen. Er zocken - Du spazieren. Im übrigen auch vollkommen normal. Die Frage ist wie Ihr damit umgeht. Akzeptierst Du das als Teil von Ihm? Bist du damit glücklich? Oder ganz grundlegend gefragt: Bist Du glücklich? (Nein, Du eröffnest hilfesuchend Threads in Onlineforen) Was ist es was Du Dir von einer Beziehung wünschst? Nenn mir ein Wort. Bekommst Du es, ohne das Du dich dabei verbiegen musst? Ja? Gut! Nein? Wieso tust du es dann? Ich weiß, klingt immer alles so einfach. Dauert aber zumeist Jahre und kostet viele Tränen ;)
  4. Ist doch top. Du hast Erfahrungen aus denen Du Schlüsse ziehen kannst. Wo verkackst Du es denn konkret? Ich wette Du bist zu unsicher in der gesamten Kommunikation. Und genau das kommunizierst Du bei jeder Frau die Du kennenlernst vollkommen unbewusst. Anstatt dich darüber zu ärgern und vor Dir nur einen Berg an Scheisse zu sehen: Stell Dir mal vor, nur für einen kurzen Moment, wir sprechen in einem Jahr miteinander und Du hättest diese Probleme nicht. Du bist quasi der Ladykiller vorm Herrn. Versetz dich in die Situation. Ich lad dich ein in meine Radiosendung als DEN Ladykiller-Experten. Was würdest Du mir und den Zuhörern antworten auf die Frage wie Du es bis hierher geschafft hast? Wie hast Du das angestellt? Ich wiederhole: top. Die Mädels haben doch Interesse an Dir. Was tust Du? Zweifeln. Unattraktiv. Step 1 hast Du doch geschafft. Ich sage: Du steckst Dir die falschen Ziele. Du siehst eine heisse Lady und willst Sie rumkriegen, küssen, vögeln, whatever. Ich will nach meinem stressigen Job zum Wochenende einfach nur lockere, lustige Leute um mich. Also suche sie dir und hab Spaß. Das ist ab jetzt dein neues Ziel: Spaß haben. Scheiss einfach mal auf Dates oder "mehr". Alles andere was sonst noch Spaß macht kommt, Hand drauf, dadurch automatisch. Ich würde gerne mal lesen was Du da textest. Wenn Du Bock auf Leute in deinem Leben hast die kein Interesse an Dir haben: ja. Was Du schreibst ist dann ohnehin vollkommen egal. Du solltest nicht an Frauen, Dates oder deinen Texten arbeiten. Du solltest an DIR arbeiten. Wie? Lies dich in den entsprechenden Bereichen ein. Noch besser: Interessier dich für entsprechende Literatur (nein, nicht Lob des Sexismus).
  5. Meine Antworten anbei. Vollkommen ohne Wertung. "Analsex". Lachen. Sie aufziehen wieso Ihr gleich Analsex durch den Kopf kommt wenn Du ihr diese Frage stellst. "Ich aber". Lächeln. Küssen. Logisch. Streichle Sie doch noch was. Weisst Du, Sie will wie alle anderen Frauen auf dieser Welt auch, nicht mehr als einfach nur verführt werden. Sie in Person scheint eben schüchtern und zurückhaltend. Und das kann doch niedlich sein. Sehr sogar. Ich habe gelernt das viele dieser Frauen später sehr leidenschaftlich lieben können. Nur musst Du sie eben genau an diesen Punkt führen. Sie weiß es eben selbst noch nicht so ganz genau was Sie will. Letztlich wird sie Dir dankbar sein, dass Du mit Ihr gemeinsam bis an diesen Punkt gegangen bist. Wieso erwartest Du überhaupt irgendwas? Setz dir ein ganz einfaches Ziel: Lache mit Ihr. Lachen. Nicht mehr. Alles Weitere ist Zugabe. Sehr gut wenns euer Ding ist. Kann ganz romantisch sein. Umarme Sie doch einfach. Ein lockeres, smartes dann leidenschaftliches Küssen mit Poklapser machst Du irgendwann wenn Du nicht mehr über sowas nachdenkst. Ist aber doch auch völlig ok. Zum Küssen hast Du später noch genug Zeit. Vorweg: Stell Dir vor Ihr hättet das ultimative Date gehabt. Romantisch, sexy, tiefgründig, harmonisch. Glaubst Du so ein Problem bestünde dann? Sie käme dich in deinem Kinderzimmer deiner Eltern besuchen um mit Dir gemeinsam Zeit zu verbringen (womit auch immer). Zu deinem Fall: Natürlich schwierig ohne eigenen Wohnung. Aber mein Gott, was haben wir da Damals gemacht? Im Auto. Im Park Abends. Alternativ in Ihrer Wohnung. Die Einladung sollte aber von Ihr kommen. Weiter so. Ich finds super das Du dich entwickeln möchtest. Sieh deinen Fall hier einfach als Übung. Am schnellsten machst Du Erfolge, wenn Du beginnst bewusst darauf zu achten mit welchen Gefühlen dein Körper auf bestimmte Dinge reagiert. Und diese im nächsten Schritt einfach mal hinterfragst ohne Ihnen negativ oder überhaupt wertend gegenüberzustehen. Allgemein zum Thema Verführung zitiere ich mit Freuden eine Aussage einer meiner besten Freundinnen von letzter Woche. Eine wunderschöne, Blonde HSE Anfang 30: "Weisst Du, Aussehen ist das eine. Ich muss das Gefühl haben das er sich mag (Anm: ja, SICH). Es ist das Selbstbewusstsein was es ausmacht. Er muss mit mir spielen können, mir gewachsen sein. Du kennst mich, manchmal lache ich um kurz drauf grundlos zu weinen um anschliessend wütend zu sein. Letztlich brauche Ich Jemanden der mich im richtigen Moment in den Arm nimmt und genau so in die Schranken weist wenn ich durchdrehe. Ich brauche, absolut herunter gebrochen, einfach das Gefühl das er es mir im Bett richtig geben kann. Dann werd ich bei Dates auch erst so richtig feucht im Höschen. Wenn ich darüber hinaus mit Ihm Gespräche führen kann die mich berühren, kommt der Amigo auch fürs weiße Kleid in Frage."
  6. Ruf später/Morgen/nächste Woche noch mal an. Schreib ihr ne Nachricht. Schick Ihr ne Tonnachricht. Scheissegal. Ruf mal deinen besten Kumpel an. Jetzt. Hebt er ab? Nein? Verschwendest Du einen Gedanken dran? Es ist sinnfrei. Echt. Sie sieht das Du angerufen hast. Wenn Sie halbwegs erwachsen ist wird Sie drauf reagieren. Wie auch immer. Wenn nicht ist es ebenfalls gut für Dich: Entweder sie hat kein Interesse - wer braucht Leute in seinem Leben die nicht an einem interessiert sind? Keiner. Oder Du weisst gleich das Sie nicht mal die Höflichkeit besitzt auf einen entgangenen Anruf in irgendeiner Weise zu reagieren. Wer braucht Leute in seinem Leben die nicht mal das gebacken bekommen? Richtig, Keiner. Wie wäre stattdessen beispielsweise der Gedanke, ob Du derzeit glücklich bist und ggf. in deinem Leben was ändern solltest? Das macht Sinn. Immer.
  7. Der eigentlich Witz dabei ist doch: Hast Du Chaos oder einen nicht enden wollenden Gedanken im Kopf, dann nimm das doch überhaupt erst einmal wahr. Akzeptiere, dass dieser Gedanke grade in Dir steckt. Unser ewiges Ankämpfen gegen Gefühle und Gedanken die wir nicht wollen intensiviert diese Wahrnehmung ja erst. Was kannst Du also aktiv tun? Ein einfacher innerlicher Break. Ein gedachtes oder im Zweifel auch laut ausgesprochenes "Jetzt nicht!" wirkt wie eine innere Mauer die Du dir aufbaust. Unterschätze nicht, wie sehr Du deine Gedanken und Gefühle selber steuern kannst. Bewusst machen kannst Du Dir das durch folgende Überlegung: Du bist derjenige der deine Gefühle und Gedanken steuert. Das kann Niemand von Ausserhalb. Auch wenn Du denkst das "die Anderen" an deinem Empfinden schuld sind, bist es letztlich doch Du, der diesen Gefühlen in Dir überhaupt erst Platz einräumt. Dann mal tief in den Bauch atmen. Einatmen, ausatmen. Und zwar ganz bewusst. Versuch einfach mal genau wahrzunehmen, wie dein Atem durch die Nase, Richtung Lungen und bis hin in deinen unteren Bauch geht. Dein Brustraum weitet sich. Deine Lungen füllen sich mit Sauerstoff. Nimm einfach mal wahr, wie sehr diese störenden Gedanken beim Ausatmen aus deinem Körper fliessen und Du innere Ruhe beim einatmen aufnimmst. Melden sich wieder destruktive Gedanken: "Jetzt nicht!" - und zurück zum Atmen. Das wird nicht beim ersten mal klappen. Es ist wie alles ein Lernprozess. Der Lernprozess deinen Körper und "dich" überhaupt erst mal wahrzunehmen. Übe das. Schau nach guten Meditationsvideos oder geführten Tools für den Anfang. Ich kann beispielsweise die App "7Minds" empfehlen. Ein von Psychologen entwickeltes Meditationsprogramm mit, wie ich finde, sehr gutem Konzept. Definitiv besser investiertes Geld als in eine Schachtel Zigaretten.
  8. Da Du so direkt fragst: Ja. Ganz kurz: Ruf Sie an, mach ein Date mit Ihr aus, hab Spass mit Ihr. Und schreib Ihr nicht das Du anrufst - sondern ruf Sie einfach an. Es ist IHR Problem wenn Sie nicht rangeht. Meiner Meinung nach subkommunizierst Du mit deinen drei Zeilen Text nichts anderes als: "Ich fühle mich zurückgewiesen und brauche deine Bestätigung"
  9. Du hast in deiner Kindheit ja wirklich desolate Zustände in der Beziehung zu deinem Vater erlebt. Super ist, dass Du ja schon verstehst, dass deine Unzufriedenheit und deine immer wiederkehrenden Probleme in deinem Leben grundsätzlich mit deiner Kindheit in Zusammenhang stehen. Du bist da auf einem guten Weg. Allerdings empfehle ich Dir dringend, dich mit den möglichen psychischen Folgen solcher Traumata auseinanderzusetzen. Denn diese können für den späteren Lebensweg tiefe Überzeugungen in einem Menschen auslösen, was beispielsweise Ihre Möglichkeiten von Nähe, Vertrauen und Verantwortung betrifft. Im Grunde genau das, was Du selbst als dein Problem beschreibst. Und so viel kann ich Dir sagen: Du bist damit nicht alleine. Auch sind deine Probleme definitiv verwurzelt in deinen Kindheitserfahrungen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen das es nicht mal was Besonderes ist, sondern vielmehr eine logische Konsequenz deiner Vergangenheit. Ein Einstig dazu könnte ggf. sein, dass Du Grundzüge der eigenen Einstellungen und Überzeugungen beginnst zu vestehen. Und woher diese rühren und wie man sie überhaupt erst mal für sich erkennt. Dazu empfehle ich z.B: das Buch "Das Kind in Dir muss Heimat finden" von Stefanie Stahl. Dort wird sehr verständlich beschrieben, wieso Du (und andere) zu dem Mensch geworden bist, der Du Heute zu sein glaubst. Und vor allem werden dort praktische Tips gegeben, wie Du aus dieser gefühlten "Negativspirale" wieder entkommen kannst. Als Freund würde ich Dir eine professionelle Therapie nahelegen. Und um das für dich greifbarer zu machen: Wenn Du Dir mit einem Messer in dein Bein stichst, so wirst du als logische Konsequenz daraus ein Krankenhaus aufsuchen und dich operieren lassen. Das versteht jeder. Da fühlt jeder den körperlichen Schmerz. Nichts anderes ist, in meinen Augen, in deiner Kindheit mit Dir passiert. Diese Wunden sind nach wie vor da. Nicht körperlich. Sondern in deiner Seele. Nur merken wir seelische Wunden der Kindheit Heute meist nur in bestimmten "Triggermomenten". Beispielsweise wenn Dir Jemand im übertragengenen Sinne sagt "lauf!" - und da merkst Du dann das mit deinem seelisch verletzten Bein das Laufen bei Dir Schmerzen und Unbehagen auslöst. Das kann man lösen. Das kann man heilen. Der Weg dahin ist nicht leicht, aber auf lange Sicht der einzige den es zu bestreiten gilt, willst Du diese Probleme irgendwann wirklich hinter Dir lassen. Und wie ich schon sagte, Du bist die ersten Schritte (die Einsicht) schon sehr gut gegangen. Lass Dir helfen die kommenden Schritte ebenso gut gehen zu können.
  10. Gespräche nehme ich dann als positiv und bereichernd wahr, wenn es im Kern weniger um die Fakten (was, wie, wo), sondern um die Intention und Gefühle dahinter (warum, wieso, weshalb) geht. Mich interessiert die rein faktische Antwort auf die Frage "Wo wohnst Du" (-> Ort XY) wesentlich weniger, als die Frage "aus welchem Grund bist Du Damals dorthin gezogen?" Beispiel: "Was machst Du beruflich?" ->"Beruf XY" Die Antwort ist ein reiner Fakt, welcher mir nur sehr wenig über die Person offenbart. Letztlich ist für mich in diesem Fall die Antwort auf die Frage auch relativ nebensächlich. "Was hat dich denn dazu bewegt, genau diesen Beruf auszuüben?" -> "Ich hatte schon immer eine Vorliebe für XY, dass hat hat mich schon immer gereizt und es mir Spass macht, dass...usw" Derjenige bekommt die Möglichkeit sein Inneres zu beschreiben. Aus welchen Gefühlen heraus er handelt. Was er mag und nicht mag. Das ist interessant, das berührt. Das zeigt mir Gemeinsamkeiten. Ich stelle fest, dass Menschen sich grade an solchen Punkten in Gesprächen beginnen zu öffnen. Vor allem dann, wenn man selbst auch dazu in der Lage ist und Ihnen die Möglichkeit gibt das zu spiegeln. Wenn ich auf Jemanden mit guten Verbindungen zu seinen Gefühlen treffe, so entsteht daraus ein für mich tiefgründiges, spannendes Gespräch. Und genau dabei fühle ich mich wohl. Dabei empfinde ich Spass und kann mich entspannen. Dabei komme ich dem anderen "Näher". Bei einem Date beispielsweise würde ich die oben genannte Frage eher folgendermaßen formulieren: "Was machst Du denn beruflich?" "Beruf XY" "Oh, damit hätte ich nicht gerechnet. Auf den ersten Blick dachte ich eher an sowas wie Stewardess oder Sekretärin Was hat dich denn dazu bewegt, genau diesen Beruf auszuüben?" "Ach, das würdest Du mir zutrauen Du Blödmann? Naja, mich hat einfach gereizt, dass...usw"
  11. Hast doch gut und witzig reagiert auf Ihre (in deinen Augen) "Tests". Alles cool. Frag dich doch eher, wieso Du das nicht einfach genießen kannst und Dir stattdessen den Kopf darüber zerbrichst, ob das auch nun wirklich "so gepasst hat". Du denkst - und fühlst es nicht. Du bist voll mit dem Pickup Geblubber und zermarterst Dir das Hirn deswegen. Bleib locker und hab entspannte Stunden mit der Dame. Eskaliere genüsslich und lass die Dinge geschehen. Mein Vater würde sagen "Junge, lass dich einfach treiben" - und hör auf Dir bei jeder deinen Bewegungen zu überlegen ob das nun Alpha/Beta oder sonst ein griechischer Bullshit war. Fühl auch mal nach, wieso Du so sauer auf Ihre "Blabla-Nachrichten" reagierst. Ich sag's Dir: Du fühlst dich abgelehnt.* Wenns in ihren Nachrichten nur um Blabla geht, dann interpretiere nicht, sondern antworte irgendwas wie "Bliblalupp...Lust auf Sauna mit schwitzigen, breitbeinig sitzenden Männern? Ich hol dich Morgen ab, passt 19 Uhr? ;-)" Daraus wird eher ein lustiges Gespräch als aus einer "Ansage" wie Du sie machst. Aber mein Gott, kann passieren wenn man grad ne stressige Zeit hat, nimms locker. Und zur Hölle, ich sags noch mal. Schieb Dir nicht so eine Platte, weil Du dich nicht mehr genau dran erinnerst ob das nun so in Lob des Sexismus drin stand oder nicht. Zwing dich dazu, NICHT alle deine Taten in ein Pickup-Raster zu drücken. Wie ich sagte, ich empfinde Du denkst darüber nach - und fühlst es nicht. Und wenns doch "nur" eine Sexbeziehung werden soll und Du augenscheinlich Alternativen hast - dann verführe Sie bis sie evtl. blockt und ignoriere Sie ansonsten. Hinterfrage: Möchtest Du einfach nur lustige, spannende sexuelle Stunden erleben oder brauchst Du den Aufriss für dein Ego? Hinterfrage, wieso Du deswegen einen Thread hier erstellst. Fühl mal nach. Bei Dir. Das ist Jemand, in den Du Zeit und Gedanken investieren solltest. Durchaus von mir etwas überdramatisiert. Aber ein einfaches "Junge, ESKALIEREN!!!einself" hilft Dir nicht wirklich weiter, sondern setzt dich eher noch mehr unter Druck. *Falls dich deine persönliche Entwicklung wirklich interessiert, dann achte in Zukunft mal darauf (vor allem in Situationen die heftiger sind als das oben) ob Du häufiger auf Ablehnung so reagierst. Könnte auf interessante Dinge aus deiner Kindheit schliessen. Welche man dann mit Freude und Neugier erkunden könnte. Ältere Brüder gehabt die dich nicht auf Ihren Geburtstag gelassen haben? Wäre ne super Chance an sich zu arbeiten
  12. "offen über ein paar Dinge reden und nicht den Partner als Gegenspieler im Strategie-Game zu sehen!?" +1 Und dann ist auch kein Problem dabei nach einem Monat einen Tanzkurz zu machen oder zusammen ein Wochenende in den Urlaub zu fahren. Lass diese manipulative Kacke doch sein und sprich mit Ihm! Dein Partner ist nicht dein Feind verdammt noch eins.
  13. Dwele

    Reflektion

    Ich weiß nicht was daran eine Loseraktion sein soll? Schwach daran finde ich lediglich, dass Du es so empfindest. Du traust dich, dir selber gegenüber, nicht zu deinen Gefühlen zu stehen. Wenn Du Sie vermisst, sag es Ihr doch. Dabei gibt es kein Problem. Schau Dir doch an, wie eine wirklich gute, selbstbewusste Frau darauf reagiert. Nutze die Chance um nachzufühlen, wieso Du dich oft so alleine und "verlassen" fühlst, obwohl Du eine scheinbar tolle Frau an deiner Seite hast. Das die Irritation da in Dir liegt, siehst Du doch selbst schon ein. Und das ist doch der größte Schritt. Und nun horch doch vielleicht mal nach, warum dieses Gefühl in bestimmten Triggermomenten immer wieder auftaucht.
  14. Stimmt so nicht. Solange die Bindungsstörungen der beiden zueinander passen, kann das durchaus auch klappen. Wobei man in diesem Zusammenhang "klappen" definieren sollte. Denn "klappen" heisst in diesem speziellen Fall nicht, dass beide eine schöne Beziehung im klassischen Sinne führen, sondern lediglich miteinander auskommen. Da beide die Distanz benötigen um Ihre 'Angst" nicht zu sehr zu spüren. Die Waage kippt hier nicht so schnell wie mit einem bindungsfähigen Partner. Oder um es auf den Punkt zu bringen: Es wäre für beide nicht schön, sondern nur "weniger schlimm". Wäre neben dem Bindungsängstlichen ein solcher, grundsätzlich bindungsfähiger Partner, würde dies nicht lange gut gehen. Entweder weil der bindungsfähige merkt das sein Gegenüber ständig die Distanz wieder herstellt - und aus diesem Grund die Beziehung beendet. Oder durch die ständigen Distanzmanöver manipulativ handelt und klammert. Das macht keinen der Betroffenen auf Dauer glücklich. Zum Thema: Was nutzt der Tipp das Du dich weniger melden sollst. Es ist manipulativ. Du handelst gegen deine Gefühle. Wenn Du tief in Dir drin der Überzeugung bist, dass Du jeden Tag Kontakt möchtest und gespielte Distanz sich für dich nicht gut anfühlt, dann handle nicht gegen deine Gefühle. Fällt es Dir schwer von Ihr weg zu kommen, sind vielleicht deine Grenzen Dir selber gegenüber nicht klar. Wenn es deiner vollkommenen, gefühlten Überzeugung entsprechen würde, dass man viel kommuniziert und sich trotzdem noch oft sehen möchte (von mir aus auch jedes Wochenende), dann hättest Du kein Problem damit sowas zu beenden. Nimm also dieses negative Gefühl was Du in der Sache hast und hintergrafe dieses. Nur so kommst Du für dich weiter. Jede Analyse Ihres Verhaltens, oder schlimmer noch, jede Anpassung deines Verhaltens welches als Ziel nur Ihre Aufmerksamkeit hat, kann auf Dauer niemals gut gehen. Es ist doch nichts mehr echt - und du machst dich selber fertig weil Du gegen dich arbeitest. Vergleich es beispielsweise mit dem Thema Nationalsozialismus. Dazu hast Du eine klare Meinung. Und würdest auch vor 10.0000 Menschen auf einer Bühne genau dafür einstehen, völlig egal was die anderen 10.000 davon halten. Klare Grenze. Sind alle gegen dich, wird dich das wenig angreifen. Du wirst abnicken und zu Leuten gehen, welche deine Ansichten teilen und bei denen Du dich wohl fühlst.