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Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 13.02.2018 in allen Bereichen an

  1. 5 Punkte
    Komm du erstmal klar mit dir selbst Bro. Nimm dir ne Auszeit, komplett 0 garkeine Frauen für ne Weile. Ich seh bei dir echt schon so leichte psychotische Anwandlungen was deine Emotionen angeht. Normal is' was anderes. Am besten schnappst du dir nen Kumpel und fährst mit ihm ein paar Tage irgendwohin. Über das WE ne Runde Rodeln oder sowas, weißt schon. Bier, Fleisch, quatschen, Konsole mitnehmen, was wir halt so machen. Du brauchst jetzt erstmal Abstand.
  2. 4 Punkte
    Ich kenne das Muster auch von meiner Ex, erinnert mich an deinen Fall und an das was El Rapero + magnetism beschreiben. Ich moechte das hier nicht abschliessend beschreiben, waere endlos, wegen der erlebten Facetten und der Komplexitaet. Die Facetten machen es auch unheimlich schwer, das "wahrheitsgetreu" = vollstaendig und nachvollziehbar zu beschreiben. Hier schreib ich vor allem ueber die Auffaelligkeiten - die im Nachhinein betrachtet totale red flags sind. Aber so hab ich die Beziehung nicht "erlebt" - mittendrin fuehlte sich alles anders an - so normal wie es sein soll und so toll wie man sichs kaum vorstellen kann. Es ist lehrreich, in Bezug auf Dynamiken, Frauen und sich selbst - aber trotzdem nicht unbedingt empfehlenswert :) Teilweise ist der Text wohl auch etwas chaotisch, aber so hab ich es damals erlebt bzw. ist es in meiner Erinnerung. Anfangs war alles super, ich konnte es gar nicht fassen, wie gut alles passte. Wir entdeckten immer wieder Gemeinsamkeiten und sogar total uebliche Sachen, waren ein Erlebnis. Bei jeder Gelegenheit kamen Kindheitserlebnisse und die entsprechenden Gluecksgefuehle dazu. Und ich nahm daran nicht nur teil, sondern war ein Teil davon - das perfekte Game ihrerseits. Nicht perfekt universell, sondern passgenau fuer mich. Und auch nicht gespielt, das war echt. Dazu gehoerte auch eine laengere stressfreie Affaere und eine langsame Entwicklung. Sie hat definitiv gut gescannt, worauf ich anspringe und wie ich mir sowas vorstelle. Dieses Abtasten merkt man auch, wie nie gekanntes Interesse an dir - in Form von Offenheit und Neugier. Ebenso bemerkte ich sowas wie extreme Projektionen auf mich bezogen, damals war mir das aber nicht klar. Teilweise fuegte ich mich diesen Projektionen, weil ich diese Dinge an mir sehen wollte und es die Verfuehrung erleichterte. Interessant ist auch, dass sie mich nicht sofort flashte. Geflasht hat mich dann erst ihre Art, je mehr Zeit wir verbrachten, desto krasser wars. Eine unheimliche Anhaenglichkeit mit viel Freiheit und ohne jeglichen Stress. Rosarote Brille, dich stoert wirklich gar nichts mehr in deinem Leben - alles laeuft. Und wenns mal nicht laeuft, ist das egal, es ist dann eben so und wird auch wieder, wie immer. Es baute sich dadurch eine unglaubliche Naehe und viel Vertrauen auf. Zum Partner und zu dir selbst. Du denkst, du hast jemanden gefunden, der unglaublich gut passt und voellig frei von red-flags. Die schoenen Zeiten von damals vermisse ich immer noch, kein Vergleich zu vorherigen Beziehungen. Der Sex war toll, sie war attraktiv - aber das allein wars auf keinen Fall. Ist eher dieses beruehmte Gefuehl von Seelenverwandtschaft - und das machts so schwer die negativen Erfahrungen am Ende zu integrieren. Es gab Elemente von ziemlicher Idealisierung (ihr Umfeld, Kindheit, Familie und meine Person). Gleichfalls aber auch undifferenzierte Abwertung anderer Personen und Dinge, irgendwie kindlich. Mich hat das damals irgendwie mitgerissen, eine einfache glueckliche Welt irgendwie... voller Energie und klar strukturiert. Ich nahm das damals als interessanten Einblick in eine andere Welt wahr. Mir fiel nicht auf, dass das in Richtung schwarz/weiss Denken ging. Irgendwann merkt man auch, dass man selber zu einem gewissen Grad so ist - nur halt weniger extrem. Und wenn man das mal tut, meint man es nicht so ernst. Sie meint es aber ernst - und du glaubst es - denn du wirst mit-idealisiert. Die typische High-Energy Verfuehrung, nur monatelang bei jedem Treffen. Du kommst dir vor, wie der genialste Verfuehrer auf Erden und wirkst auch auf andere Frauen deutlich besser - aber nicht so wie auf diese eine. Die erste Frau, die ich nach ihr hatte - ungefaehr in ihrem Alter - kam mir merkwuerdig erwachsen vor - mit erkennbarer Abgrenzung und eigener Persoenlichkeit. Spaeter erfuhr ich, dass ihr Leben damals nicht annaehernd so in Ordnung war - das schlechte einfach gut versteckt. War interessant, mit zunehmender Vertrautheit, erzaehlte sie mir immer wieder Dinge, die mich total ueberraschten. Ich konnte das teilweise gar nicht glauben, weil das nicht zum Bild passte, was sie sonst so vermittelte. Unsicherheit, nicht allein sein koennen, Magersucht, angeblich Jungfrau (waehrend sie auf BDSM stand und total attraktiv war)... Sie war ziemlich gut im Studium, ihr Perfektionismus, lernte auch nicht uebermaessig - knallte sich in der Pruefungsphase aber Schlafmittel rein. Die Liste der Gestaendnisse wurde immer krasser zum Ende hin, bei manchen Dingen bezweifel ich den Wahrheitsgehalt. Bei sowas kam immer ein bisschen das arme hilflose Kind durch. Eigentlich hatte ich mal ein bisschen Helferkomplex, aber da ich den kannte, agierte ich anders. Damals grenzte ich mich insgesamt gut dagegen ab, ich hoerte zu und wunderte mich teilweise. Aber ich war auch nicht kalt oder ein Arschloch. Hab auch keine Ansagen gemacht. Ansagen gabs nur im sexuellen Bereich. Passte wohl genau zu dem, was sie suchte. Irgendwie signalisierte ich wohl auch, dass sie mich zwar um Hilfe bitten kann - aber es Grenzen gibt - und sie sich zuerst selber helfen muss. Sie nahm das an oder war schon so weit, teilweise zu sehen, dass da was dran ist - und sie handelte anscheinend danach. Streits am Anfang waren selten, aber abstrus - es folgte immer eine Entschuldigung und Erklaerung. Die Erklaerung klang zuerst irgendwie stimmig, genauer hingeschaut war es aber zurechtgebogene Realitaet - verzerrte Wahrnehmung. Also in meiner Welt verzerrt, in ihrer Realitaet. Spaeter machte ich den Fehler, ihre Realitaet in Teilen zu akzeptieren. Und in der Rechtfertigung inbegriffen auch immer schon Anzeichen einer Verantwortungsuebergabe. Einmal erklaerte sie mir "Ich schlage manchmal einfach auf die Beziehung drauf, vielleicht um zu testen, was sie aushaelt." Fand ich komisch, aber dachte nicht viel drueber nach - ich haette mal besser zuhoeren sollen. Es gab eine Vielzahl von Bemerkungen, die ich damals nicht so ernst nahm, die sich aber hinterher mit Faktor 10 bewahrheiteten. Mein Hirn hat sowas einfach als irrelevant oder Gerede wegsortiert, weil wir viel Quatsch redeten und sonst alles ziemlich in Ordnung war (Taten > Worte). Die Muster wurden immer staerker und gleichzeitig gewoehnte ich mich auch daran. Ich nahm die negativen Taten also immer weniger wahr. Ging soweit, dass ich wusste, dass nach 2-4 Wochen immer irgendwas "passierte", was die Harmonie kurzfristig unterbrach. Vor allem, wenn man laenger Zeit zusammen verbrachte. Aber das war egal, weil anscheinend leicht beherrschbar. Und es war immer Schwachsinn, den ich cool wegbuegelte. Mehr und mehr kamen Zusammenbrueche und Ausbrueche. Weil ich da noch gut abgegrenzt war, hilt sich das aber sehr in Grenzen und wirkte sich kaum aus. Wie in deinem Fall: Wenn sie einen Rueckzug machte, liess ich sie einfach und Minuten bis Tage spaeter kam sie ganz normal wieder an. Ich wusste einfach intuitiv, dass da "ach wird schon", diskutieren oder sonstwas total nicht funktioniert haette. Andersrum funktionierte es prima: einfach locker abnicken, Distanz und ruhig abwarten, bis sie wieder ankommt, als waer nichts gewesen. Kannst du so als Blaupause fuer deine Dame nehmen, da bin ich sicher. Also teilweise PU Roboter hoch 10 und ich begann meine Gefuehle zu ignorieren, die mir da gut haetten raushelfen koennen. Wichtig in dem Zusammenhang: mein Verhalten war keine Reaktion in Form einer Strafe. Und auch kein konsequentes distanzieren. Ich nahm es einfach locker und blieb warmherzig - unempfindlich. Irgendwie entwickelte ich damals eine Art Vertrauen in dieses Muster und meine Handlungen / vermeintliche Staerke. Obwohl das ja eigentlich merkwuerdig und paradox war, dachte ich, ich koenne prima mit ihr umgehen. Aber ich kannte sowas nicht bzw. hat sich bei solchen Frauen nie etwas entwickelt - weil ich nicht cool reagiert habe, sondern normal - z.B. so wie du! Die sind bei mir vorher unbewusst rausgeflogen oder ich bei ihnen. Meine andersartige Reaktion, mein neuer Umgang, fuehrten zu einer ziemlich interessanten Beziehung. Aber eben spaeter auch zu einem Ende, was ansonsten vermeidbar gewesen waere. Ich lernte dadurch, dass jedes Verhalten relativ ist und letztlich alles viel zu komplex als das es "den richtigen Weg" geben koennte. Man muss selbst entscheiden, was man wie will und dann die Konsequenzen tragen. Klingt simpel, kann aber ganz schoen was bedeuten. Einige Zeit spaeter kamen verschiedene Dinge zusammen und ihr Verhalten erwischte mich kalt. Massive Abwertungen meiner Person, passiv aggressives Verhalten, Wutausbrueche, Mobbing. Hat bei mir einen total wunden Punkt getroffen und ich konnte mich nicht mehr richtig abgrenzen. Also das was sie vorher im positiven schaffte, schaffte sie nun im negativen - alte negative Kindheitserinnerungen. Ich war kurz davor Schluss zu machen, aber sie initierte Versoehnungssex und danach ein vermeintlich sachliches und klaerendes Gespraech. Das Gespraech lief dann aber richtig komisch, ich ging da rein und wollte zuhoeren und erwartete auch eine Entschuldigung. Stattdessen kamen Rechtfertigungen in einer verzerrten Wahrnehmung und Verantwortungsuebergabe Richtung Schuldzuweisungen/Abwertungen. Ich nahm das so hin, fuehlte mich aber total unwohl - ich war einfach perplex und total ueberrant / ueberrascht. Wir spiegelten hier langsam unsere negativen Anteile und bekaempften diese beide. Mein Umgang damit folgte dem gewohnten - angeblich funktionierendem - Muster. Funktionierte nur nicht mehr richtig, weil sie nun wirklich meine Grenzen verletzte. Waer ich cool geblieben, haette es vermutlich weiter funktioniert - aber jede mir nahestehende Person sagt: weisst du, wozu das gefuehrt haette? Ich weiss es nicht, keiner weiss das - aber ich glaube zu nix Gutem. Irgendwann waer ich an einen Punkt gelangt, der noch wesentlich schlimmer gewesen waere. Diese Sorte Frau rasiert dir irgendwann die Eier ab, wenn du dich bindest und im "funktionierenden" Rahmen bewegst. Aehnlich wie wenn du Provider bist - nur halt mit Emotionen und Machtspielchen. Kannst du wahrscheinlich als lockere witzige Beziehung fuehren - aber mit getrennten Bankkonten, Wohnungen und am besten ohne Kinder. Und der Witz ist: sie wird dir genau das gleiche sagen und vorwerfen. Es folgte wieder Harmonie und nach einigen Wochen brach dann vollends Chaos aus. Totale Ambivalenz, keinerlei Logik, sie widersprach sich im Verhalten als auch in Worten. Die Logik, die es gab, schien auf allgemein bekannten aufzubauen oder Dingen, von denen sie wusste, dass ich sie als Erklaerung akzeptiere. Aber: es war als testete sie die verschiedenen Logiken durch - teilweise dementierte sie auch, um spaeter drauf einzuschwenken. Ein bisschen, als haette sie fuer sich nichts passendes parat und keinerlei Handlungsleitfaden. Teilweise hatte ich den Eindruck, sie faellt auseinander, also ihr Charakter... Chaotisch, wie verschiedene Personen. Und als waere kein Filter da gewesen, einfach alles rausgelassen, was sie in dem Moment dachte und fuehlte. Dinge, die man nicht sagt oder die man nicht sagen muss - ausser man ist kindlich naiv und hat keinerlei Empathie. Einiges davon war seltsam wahr - auf mich bezogen oder auf sie - anderes total gelogen. Luegen - keine einfachen, sondern regelrecht aktiv betrieben und immer die gerade passende Antwort parat, um mich ruhig zu stellen. Kann ich im Nachhinein kaum erklaeren, wie sie mich da teilweise manipulierte, zu komplex. Und fuer Aussenstehende nicht nachvollziehbar. Schuldzuweisungen, Mitleid wecken, sich oeffnen, dann wieder verschliessen, Beleidigungen, Abwertungen, Verletzungen, dann wieder anhaenglich. Ausserdem schien der Mensch, der sie mal war, fast vollkommen verschwunden - als waer sie ploetzlich jemand vollkommen anderes. Mittlerweile weiss ich, dass es da schon jemand anderen gab, den sie nur ganz kurz kannte - und dennoch Ansichten und Verhalten bereits spiegelte. Und ich meine auch, dass sie ihre Vorstellungen sofort auf den projezierte, weil manche Details waeren einfach zu zufaellig - ich glaub es nicht. Ich koennte mir vorstellen, das sie mir genau das gleiche schreiben koennte und teilweise sogar Recht haette damit. Alles irgendwie Spiegel, die nicht mehr funktionierten und auch keinen Sinn ergaben. Nach dem Kontaktabbruch hatte ich wochenlang extreme Stimmungsschwankungen im gesamten Gefuehlsspektrum. Wie eine normale Trennung, nur heftiger und die Schwankungen waren extrem, teilweise im Minutentakt. Nahm dann langsam ab, weniger intensiv und nach 6 Monaten eher im Wechsel von Tagen. Einerseits kommst du schwer von ihr los, Entzug eben. Andererseits aber auch extremer Stress. Zuerst eine merkwuerdige Angst vor meiner Ex - einige Monate spaeter bei anderen Frauen, die mich anflirteten. Sobald ich versuchte drauf einzusteigen - blockierte etwas in mir. Nicht weil meine Ex so toll war und man verglich (normal), sondern aus Angst. Also der normale positive Verfuehrungsprozess ist ploetzlich negativ besetzt. Die Ambivalenz dabei ist, dass man weiss, dass man das eigentlich vermisst - diese Verfuehrung. Wenn dir Anker was sagen...: Ich erwaehnte am Anfang, dass alles super mit ihr war, der ganz normale Alltag... man war eigentlich verliebt in sich selbst und seinen Alltag. Also alles, was man gern hatte, was einen ausmachte, erlebte man mit ihr zusammen 10x staerker und schoener. Negatives gabs nicht mehr. Vom Supermarkt ueber die Berge, reisen, Feiertage, Rituale, sich zu Hause fuehlen usw. usf. Du verbindest durch die Trennung einfach alles, was vorher toll war - mit Verlust, Trauer, Wut, Verrat, Gefahr und Chaos. Viel mehr als der gewoehnliche Verlust und ggf. Sorgen um die Zukunft. Man verliert einfach die Orientierung und stellt alles in Frage. Mir hat das einiges ueber meine Baustellen verraten, andererseits will ich sowas nie wieder erleben und irgendwie hats auch einen Teil meines Urvertrauens erschuettert. Und wenn ich meine und ihre Baustellen sortiere, passt da einiges zusammen - es ist also total schwer zu sagen, dass sie "krank" ist - ich waere es dann auch irgendwie. Ist eher so, dass wir am Ende gemeinsam Dinge erlebt haben - die man eigentlich nicht erleben will. Ich hab mich selbst dadurch gut sortiert und ziemlich veraendert. Man setzt sich Stueck fuer Stueck wieder zusammen und sortiert ziemlich viel Schrott aus, den man vorher unhinterfragt drin hatte.
  3. 4 Punkte
    Im Endeffekt ist es so: Wäre es um dein Selbstwertgefühl besser bestimmt, würdest du dir die Beziehung mir ihr gar nicht so lange geben. Du hättest da schon viel früher einen Cut gemacht. Du wärst insbesondere nicht auf ihre Machtspielchen immer und immer wieder eingegangen. Hättest ihr schlechtes Verhalten nicht durch Kontaktaufnahme deinerseits (nach Drama), Kinobesuche und Nach-Hause-Chauffieren belohnt. Du wärst dir den Stress einfach nicht wert gewesen. Deswegen ist es schon richtig, wenn es heißt "Gleiches zieht Gleiches an". Du kannst dich an der Stelle fragen, warum ausgerechnet eine Mädchen, das dauerhaft auf Manipulation und Drama aus ist, dich so angezogen hat. Warum du so lange in der Beziehung verweilt bist, obwohl sie dir nicht gut tut.
  4. 4 Punkte
    Mir hat es schon lange in den Finger gejuckt, aber jetzt muss ich es mal los werden. Es ist nicht nur gegen dich gerichtet, sondern gegen alle Leute die hier gerne und viele Ratschläge erteilen, selber aber noch nie in einer Beziehung waren. Mir kommt es vor, wahrscheinlich ist es auch so, dass ihr einfach Sachen wiedergibt die ihr irgendwo aufgeschnappt habt ohne ein bisschen zu reflektieren was das bedeutet bzw. auslösen kann. Du rätst ihm hier mir nichts dir nichts das Öffnen seiner Beziehung, weil sie ein bisschen Drama macht?! Dein ernst? Anstatt hier also Tipps zu geben wie man eine Situation richtig handled, die ihr selber nie hattet, solltet ihr lieber selber mal in ähnliche Situationen kommen. Sucht euch ne Freundin, erlebt was es heisst sich gegenseitig zu Lieben, die Rosabrille aufzuhaben, Verlustangst zu spüren, mal in Konkurrenz gesetzt zu werden oder sie selber in Konkurrenz setzen, getrennt Urlaub machen, nach "Alternativen" umschauen, unabhängig zu sein, sie zu freezen, mal nein sagen, sich zu trennen etc...und wenn ihr dann einen Rucksack voll Erfahrungen habt könnt ihr hier dann gerne wieder auftauchen und den anderen helfen, aber vorher sollt ihr wissen über was ihr da schreibt oder weisst du etwa wie es sich anfühlt, wenn die Freundin wie hier beim TE auf einmal kein Bock mehr auf dich hat? Nein...Es ist nichts persönliches gegen dich oder andere Leute hier drin die keine Beziehungen hatten, aber es geht mir ehrlich gesagt mega auf den Sack eure Tipps zu lesen...ist so wie wenn eine Jungfrau anhand von Porno Erfahrungen jemandem der schon Sex hatte erklären möchte wie man richtig fickt...komisch oder?
  5. 3 Punkte
    Völlig egal, ob du dich meldest oder wartest, denn solange du sie dermaßen aufs Podest stellst wie hier wirst du es eh verkacken. Immer dran denken: egal, wie toll du sie findest, irgendwo sitzt ein Typ, der froh ist, sie los zu sein. Immer. Also, cool bleiben.
  6. 3 Punkte
    Brudi, warum immer noch diese Frau? Außer das sie hübsch ist und dich wie nen Fussabtreter mit Kreditkarte behandelt wird mir nicht ersichtlich warum sie eine tolle Partnerin für dich wäre? Ne hübsche Domina findest du auch anderswo und die fickt dich dann nur im Bett und nicht im wahren Leben.
  7. 3 Punkte
    Untenstehend mal unter Vorbehalt, da ich gar nicht weiß, wie alt ihr beiden seid, und ich zwischendurch vielmehr dann doch eher dachte, sehr jung. Vielleicht ergänzt du das mal? Du sagst selbst, dass sie sagt, dass ihre "Unlust" schon immer so gewesen sei. Sehr wahrscheinlich ist das auch noch durch die unschönen sexuellen Erfahrungen verstärkt. Nichtsdestotrotz hat man da irgendwie jemanden neben sich, den man Partner nennt, und nicht besten Freund, also eine romantische Beziehung führen möchte, zu der Sex ganz natürlich gehört. In erster Linie aber, neben dem Partnergedanken, sollte es ebenso IHR selbst wichtig sein, das mal abklären zu lassen. Und wenn es da schon scheitert, sie also nicht mal dahingehend das Interesse für sich selbst entwickelt, ist es wahrscheinlich, dass sie sich da auch nicht von dir überzeugen lässt und/oder gleichzeitig nicht die nötige Motivation aufbringt, etwas zu ändern, weil für sie alles passt. Dir sollte es eine Überlegung wert sein, wieso DU eine Beziehung eingehst, wenn es sexuell gar nicht passt (und das sich von Anfang an auch so abgezeichnet hat). Sicher sind deine Gefühle da nicht mit paar Forenbeiträgen wegzuwischen - ist auch gar nicht die Intention - aber du solltest dir schon überlegen, wie lange du quasi gegen Windmühlen kämpfen willst. Dein Bedürfnis mit deiner Partnerin zu schlafen ist ebenso nicht etwas, was man wegwischen kann (und auch nicht sollte). Es ist ein vollkommen natürliches Bedürfnis und gehört in eine Paarbindung. Es geht hier auch nicht darum, dass der eine mal mehr mal weniger will, der andere mal keinen Bock hat usw., sondern wirklich um zwei absolute Gegensätze. Bei dir baut sich selbstverständlich Frust auf. Und bei ihr auch (nur aus einer anderen Dynamik heraus). Betrachte also mal für dich das Ergebnis, da was unterm Strich übrig bleibt. Kann so m.E. nicht funktionieren und ich denke, dass du definitiv einen Weg für dich finden musst und sich deine Situation somit ändern kann. Wenn du dir sicher sein kannst, dass sie an ihrer Situation nichts ändern möchte, gar nicht kann, weil sie kein Bedürfnis treibt, dann solltest du vor allem deutlich auftreten und mitteilen und zeigen, dass das für dich nicht funktioniert und es nicht mit deiner Vorstellung einer Beziehung konform geht. Denn darauf läuft es doch alles hinaus. Bleib einfach mal bei dir und dem was du willst: Deinen Bedürfnissen. Wie auch immer dein Weg dann aussehen mag - er sollte sich aber defintiv nicht durch Verzicht, Frust und vor allem auch nicht durch Resignation ausdrücken. Diesen Weg nämlich, so ungerne ich das sage, hat schon deine Freundin quasi eingeschlagen. EDIT: ich habe gerade gesehen, dass du bereits einen anderen Thread erstellt hast, der recht viel Resonanz hat. Mein Beitrag hier ist davon vollkommen losgelöst und unter Umständen treffe ich nun keinen Punkt, weil ich die Vorgeschichte nicht umfassend kenne. Eventuell hättest du einfach in deinem alten Thread weiterschreiben sollen, da mir beim ersten Überfliegen klar wird, dass man das nicht losgelöst betrachten kann. Eventuell kannst du aber der einen oder anderen Anregung etwas abgewinnen.
  8. 3 Punkte
    @goodlife911 Wenn du dich jetzt am Riemen reißt und ein besserer Mann wirst, wer hat dann den Verlust? Sie oder du? ... Sie. Denn sie hat sich gegen den Mann entschieden, der jetzt mit Kraftsport anfängt. Sie hat sich gegen den Mann entschieden, der sein Game aufpoliert. Sie hat sich gegen den Mann entschieden, der jetzt noch mehr Frauen kennen lernt. Sie hat sich gegen den Mann entschieden, der sich jetzt einen richtig geilen Freundeskreis aufbaut. Sie hat sich gegen den Mann entschieden, der sein Weltbild erweitert. Der Anfängt zu reisen und mit allen Menschen zu reden, die er trifft. Sie hat sich gegen den Mann entschieden, der jetzt ein Mentor wird, den nichts mehr aus der Fassung bringt. Sie hat sich gegen den Mann entschieden, der gerade durch diese Erfahrung mental stärker wird und um seine Emotionen weiß. Sie hat sich gegen dich entschieden, und du vergibst ihr dafür. Denn sie hat dir nur den Weg gezeigt. Sie hat dir gesagt "Das kannst du besser!". Sie hat dich auf den Boden geworfen und ist fortgegangen, weil du wieder aufstehen sollst. Weil du ein Potential in dir hast, von dem du garnichts weißt. Deshalb musste sie es dir zeigen. Jeder von uns durchlebt Breakups. Das gehört zum Leben. Und diese Erfahrung kannst du jetzt dein eigenen nennen. Das ist eine Bereicherung. Sei Dankbar. Sei deiner Ex dankbar dafür, dass sie dich auf dem harten Weg auf eine Reise schickt, die dich für immer verändern wird. Und weißt du, was sich deine Ex heimlich wünscht? Sie wünscht sich, dass sie dich in einem Jahr trifft, und du auf einmal ganz anders bist. Das du sie verzauberst und in deinen Bann ziehst. Dass sie sich denkt "Verdammt, wieso habe ich ihn damals nochmal verlassen?" Das sie nicht mehr genug von dir bekommt und absolut nichts von dem, worüber du dir heute den Kopf zerbrichst, überhaupt eine Rolle spielt. Und du wirst sie nur anlächeln. Und warum? Weil du weißt, dass es nicht um sie geht. Es geht um die Reise. Sie hat dir den Weg gezeigt. Nicht auf die nette Art, aber Männer wurden nicht geboren um rumzuheulen. Wir hier helfen dir, damit du nicht vom Weg abkommst. Wirst du den Weg gehen?
  9. 3 Punkte
  10. 2 Punkte
    Powertip: lerne mal Stolz von Ego zu unterscheiden. Deinen Stolz hast Du in dem Moment komplett dran gegeben, in dem Du Dich entschieden hast, Dich wie ein Fussabtreter behandeln zu lassen. Nicht sie hat Dich erniedrigt, sondern Du selbst. Du bist immer noch nicht frei von ihr, und was da im Moment aufbegehrt, ist nur das verletzte Ego eines Kindes. Stolz braucht innere Stärke und Unabhängigkeit - beides musst Du Dir erst wieder erarbeiten. Wird schon, aber wird dauern.
  11. 2 Punkte
    Hi, ich kann dem meisten zustimmen, nur bei einem Absatz sehe ich es anders: Ich würde sagen, dass man nicht "ein wirkliches Arschloch" sein sollte, sondern einfach nur kein Opfer. Mit Demonstration von Selbstwert und klaren Ansagen, wenn sie die rote Linie übertritt und zu frech ist, kommt man eigentlich aus. Da musste nichtmal "Halt die Fresse" sagen, sondern "Es reicht mir" oder "So redest du nicht mit mir!" langt auch. Machst du das in der Anfangsphase konsequent und schmeißt sie raus/gehts, wenn sie sich respektlos verhält, gelangst du recht schnell zu dem Punkt, wo a) sie die Respektlosigkeiten einstellt und nur noch spaßeshalber neckt oder b) sie dir weiter auf den Sack geht und du die Beziehung beendest. Optimalerweise natürlich keine Beziehung eingehen, wenn sie sich respektlos verhält. Und ja, das kann man mit seiner Freundin abziehen, weil es später auch genau so laufen wird. Dann merkste auch recht schnell, ob sie dich damit testet, sprich ihre Grenzen auslotet, was ja ok ist und sich legt, sobald die abgesteckt sind. Oder ob sie einfach nur auf Krawall aus ist. Dann heißt es halt byebye. PS: Mit hohem Selbstwertgefühl unterbindest du automatisch dauerhaft die Respektlosigkeiten, auch wenn nach dem 1. oder 2. Jahr nochmal ein einzelner Test nachkommt. Du lässt ihr von Anfang an nichts durchgehen, was du dir nicht auch von anderen gefallen lassen würdest. Gibt halt kein Tittenbonus. PPS: Das interessante am Arschloch ist nicht, dass er unfreundlich und grob ist. Es ist die Führung und dass er sich immer selbst an die 1. Stelle setzt. Er lässt sich nichts gefallen und geht keine faulen Kompromisse ein. Das macht die Mädels feucht.
  12. 2 Punkte
    Ich mache für alle hier noch einmal ein Update. Ich schreibe mal alles aus meiner Sicht, wie ich die Dinge so sehe. Auf jeden Fall habt ihr viele gute Tipps gegeben und die möchte ich hier nochmal kurz, aber umfassend erläutern. In so einer Situation wie ich mich befunden habe, wo man nicht klar denken kann und hin und her gerissen ist -> Kopf aus, mal richtig einen saufen und raus und ordentlich feiern, tanzen mit interessanten Menschen Gespräche führen usw. Ich war definitiv beeinflusst durch ihre starken Manipulationen. Ich denke wenn man diesem starken push pull ausgesetzt ist usw. dann ist es für jeden von uns nicht leicht damit umzugehen, wenn man schon manipuliert wurde. Man denkt man müsse immer mehr in die Beziehung investieren. In die Richtung wird man extrem gedrückt. Alleine das Gefühl ist ein Grund genug für eine Trennung. Nach dem Feiern hat man das erste mal wieder wenigstens ein bisschen klar denken können. Schwierig zu beschreiben, aber bei mir war es so. Es hat den Ball ins Rollen gebracht. Zudem habe ich in der Zeit Abstand von ihr gehalten. In der Zeit ,also begann ungefähr Anfang Januar Mitte Januar, konnte man die Dinge immer klarer sehen. So wie die Beziehung lief gibt es für mich KEINEN einzigen Weg, dass es funktionieren könnte. Dafür gibt es mehrere Gründe.Vom Bauchgefühl kann ich euch in eurer Meinung bestätigen. Sofern sie einen nicht mehr BRAUCHT wird sie einen fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Das was in einer Beziehung Grundlage ist und den Partner nicht so sieht wie "was HABE ich von ihm" ist ganz klar für eine LTR ungeeignet. Zudem die Respektlosigkeiten die überhand genommen haben wie "ich habe keinen Bock auf Sex mit dir" sind keine Basis bzw. ist nicht einmal ein Ansatz einer Beziehung. Wobei das im späteren Verlauf stark abgenommen hat, wenn man mal auf die Kacke haut und ihr das Maul mal richtig stopft, aber auch hier werde ich gleich erläutern warum das für mich nicht geht. Die Attraction war allerdings immer Recht gut vorhanden. Meiner Meinung nach war sie nie an einem richtig harten Tiefpunkt. Denke, dass sind eben ihre Spielchen, um einen zu manipulieren und zu binden. So lange man wie auch hier erwähnt wurde die Machtspielchen gewinnt ist noch alles in Ordnung. Aber hier ist der weitere Punkt in dem Sinne. Es gibt zwei "Lösungen" für die Machtspielchen: Entweder man ergibt sich den Machtspielchen, da man ja nicht alle 2 Tage massives Drama haben will. Habe ich wohl gut ein halbes Jahr manipuliert wie ich war eben drauf geschissen und immer gehofft, dass es aufhört irgendwann. Wie auch immer ihr wisst ja wohin das führt unzwar man wird verlassen und Tschüss. Der andere Weg ist ein wirkliches Arschloch zu sein wie ihr sagt. Mal auf die Klappe und mal richtig ein "Halt die Fresse" ins Gesicht klatschen. Hilft in dem Sinne, dass sie dann für diese Zeit erstmal das macht was man will. Man hat die Kontrolle dann und kann erstmal easy sagen wie was abläuft. Allerdings will man so nicht mit seiner LTR reden müssen und sie soll die guten Dinge die sie mir tut aus freien Stücken machen und aus eigener Überzeugung. Und nach einiger Zeit, wenn man nicht mehr auf die Kacke haut bewegt es sich eh in alte Muster bzw. auch damit kann man die Beziehung auf lange Sicht nicht halten. Gibt auch noch echt viele andere Punkte, die ich so erfahren habe. Wirklich mega viele. Wird denke ich mal zu lang, wenn ich die erwähne. Stellt mir sonst gerne Fragen. Fazit und der Hauptkern meiner Meinung nach: Es wurde ja gesagt auch gleiches zieht gleiches an. Das denke ich war nicht so. Der Hauptgrund, dass es nicht funktioniert denke ich ist, dass sie sich selber nicht liebt. Sie kann keine tiefe Liebe entwickeln ich denke nicht einmal , dass sie je fühlt was es ist oder was es bedeutet. Auch hier denke ich , dass es anziehend gewirkt hat und sie ihr geringes Selbstwertgefühl durch meines kompensieren will. Niemals habe ich so ein geringes Selbstbewusstsein wie sie. Hier ist der nächste Fehler von meiner Seite, dass es einen selber runterzieht. Für ein weiteres Vorankommen für mich in meinem Leben gibt es nur eine Trennung. Auch wenn sie eine Therapie anfängt und daran arbeiten will no way. Irgendwann und auch hier ist ein Kernpunkt wäre man nur der Schatten seiner selbst. So wie ich mich teilweise verhalten habe bin ich nicht. Der Grundkern eines Lebens man selbst zu sein .Es ist jetzt knapp 2 Wochen her, wo ich Schluss gemacht habe. So genug emotionales und nachdenliches Geschwafel. Feiert euer Leben. LG euer Russel
  13. 2 Punkte
    2. Staffel war für viele zu mindfuck, am Ende wird's wieder schneller. Dafür ist die dritte Staffel nach einhelliger Meinung rasant und grandios.
  14. 1 Punkt
    Seid gegrüßt! Wie an anderer Stelle bemerkt, habe ich immer noch ein Motivational-Poster von Jeanette LeBlanc, wo die Worte vermerkt sind: Choose exhilaration over comfort. Choose magic over predictability. Choose potential over safety. Discover the beauty of uncertainty. Frei übersetzt: Entscheide dich für das Hochgefühl, nicht für die Bequemlichkeit. Für die Magie anstelle des Vorhersagbaren. Für Möglichkeiten anstelle von Sicherheit. Entdecke die Schönheit des Ungewissen. Diese Zeilen drücken eine Lebensphilosophie und ein Mindset aus, die vorschlagen, Risiken einzugehen und Dinge zu wagen. Aus seiner eigenen Comfort Zone auszubrechen. Denn wir alle wissen, wie leicht man sich in seine Wohlfühl-Zone reinkuscheln kann. Es geht darum, das Abenteuer zu suchen. Und während es viele Dinge gab, die sich im Laufe der Zeit bei mir verändert haben, hatte es sehr viel mit dieser Einstellung zu tun. Deshalb will ich auf die einzelnen Punkte näher eingehen. BEQUEMLICHKEIT Man ist genau dann bequem, wenn man die Dinge tut, die man sowieso schon immer getan hat. Wenn man das Fremde scheut und sich nicht auf Neues einlassen will. Bequemlichkeit teilt sich den Handlungsraum mit Trägheit und Faulheit, nämlich aufgrund ihrer Untätigkeit. Hinzu kommt aber der Aspekt des Vermeidens. Wer bequem ist, will zum Beispiel nicht raus gehen um Frauen anzusprechen (um thematisch bei Pick Up zu bleiben). Denn dann müsste er seinen geschützten Raum verlassen. Er müsste sich möglichen Gefahren aussetzen. Bequem zu sein heißt zu sagen: „Ich gehe nirgendwo hin. Ich bleibe genau hier gemütlich sitzen, vor dem Fernseher, mit meinem Bier in der Hand. Da muss ich mich nicht bewegen, mich nicht anstrengen und mir kann nichts passieren.“ Das Problem dabei liegt dabei genau darin, dass eben nichts passieren wird. Natürlich setzt er sich keinen Gefahren aus, aber er erlebt auch nichts. Er muss sich nicht anstrengen, aber er leistet auch nichts. Es gibt keine Angst, aber auch keine Belohnung. Kein Risiko, kein Gewinn. Gemütlichkeit ohne Euphorie. Er sitzt in seinem Couchsessel und sieht Menschen im Fernsehen zu wie sie Dinge erleben. Er kann nicht mit ihnen sprechen und er kann sie nicht anfassen. Aber er könnte stattdessen selber etwas erleben, indem er einfach aufsteht und rausgeht. Er könnte sagen: „Ok, genug ferngesehen! Auf geht’s! Jetzt wird vor die Haustür gegangen und ein Spaziergang gemacht! Der ist genauso gemütlich und vielleicht lerne ich dabei ja jemanden kennen!“ Wer nicht bequem ist, der erlebt um vieles mehr. Er hat Geschichten zu erzählen und lernt Menschen kennen, mit denen er diese teilen kann. Er muss sich zwar anstrengend, dafür macht er aber viele Erfahrungen. Er scheitert vielleicht ein paar Mal, aber hat auch Erfolge, weil er nicht aufgibt. Er stellt sich seiner Angst, und überwindet diese. Sein Gewinn ist die Freiheit zu machen, was er will. Zu erleben was er will. Zu spüren, was er will. Und das leitet über zum nächsten Punkt: HOCHGEFÜHL Das Leben ist gefüllt mit Emotionen. Positiven wie negativen. Und beide gehören zum Leben dazu. Wir alle streben aber nach dem Glück. Wir streben danach, unser Leben mit positiven Emotionen zu füllen. Das Problem dabei ist, dass diese nicht einfach an jeder Straßenecke darauf warten, dass man sie aufhebt und einatmet. Wer kennt das Gefühl, am Freitagabend zuhause zu sitzen und sich vorzustellen, wie es wäre, hier und jetzt mit einer gutaussehenden, gut riechenden, gut schmeckenden, gut beißenden, leckenden, blasenden, laut stöhnenden Frau Sex zu haben? Und wer hat sich daraufhin einen runtergeholt? Dieses Hochgefühl kann man erleben, wenn man Chancen ergreift. Wenn man rausgeht und etwas wagt. Wenn man die Bequemlichkeiten der eigenen vier Wände überwindet. Wenn man auch bereit ist, alleine raus zu gehen. Wenn man sagt: „Fuck it! Ich sitze sicher nicht hier rum und lese Profile auf Lovoo. Und ganz sicher hole ich mir jetzt auch keinen runter! Ich gehe ins Bad, dusche, ziehe mir ein gebügeltes Hemd an, gehe raus und habe Spaß im Club!“ VORHERSAGBARKEIT Ich habe vorhin vom Fremden und vom Neuen gesprochen. Diese Dinge machen Angst, weil sie unvorhersagbar sind. Und deshalb auch unkontrollierbar. Das ist auch ein Grund für Bequemlichkeit: Man muss nicht die Kontrolle abgeben. Man muss sich nicht in eine Situation einfinden, die einen zum Teil beherrscht. Man muss die eigene Welt nicht nach außen hin öffnen. Man verschließt sich in sich selbst und schottet sich ab. Man sagt: „Die Welt da draußen? Die interessiert mich nicht. Ich habe meine kleine Welt, von der ich weiß, wie sie funktioniert. Die reicht mir.“ Der ganze Tag ist durchgeplant und es gibt keine Überraschungen. Und hier liegt auch der Haken: Es gibt keine Überraschungen! Wer etwas erleben will, darf sich nicht auf Routine verlassen. Er muss aus seiner inneren Welt ein Stück weit austreten und die Schwelle zur äußeren, zur fremden Welt überschreiten. Er muss sagen: „Ich will heute nicht Pornos schauen. Ich will Frauen kennen lernen! Heute gehe ich raus!“ Das leitet über zur: MAGIE Magie bedeutet soviel wie: Alles kann passieren! Alles ist möglich! Und genau diese Ungewissheit muss man umarmen. Es kann bedeuten, dass man im Club eine Frau küsst. Es kann bedeuten, dass man seine zukünftige Freundin kennenlernt. Es kann aber auch bedeuten, dass man alleine nach Hause geht. Vorher spielt das aber überhaupt keine Rolle, denn sobald ich die Schwelle überschreite und die äußere Welt betrete, kann ich nicht mehr vorhersagen, was passieren wird. Man erlebt unvorstellbare Dinge: Schöne Dinge. Hässliche Dinge. Faszinierende, bunte, schrille, laute, beruhigende, traumhafte Dinge. Eine Welt tut sich auf, und Erlebnisse nehmen Realität an. Dafür muss man aber bereit sein zu sagen: „Ich will etwas erleben! Es ist mir egal, wie der Abend ausgeht, aber ich habe einfach Lust, mich dem Moment hinzugeben und zu schauen, was passiert. Ich will einfach Spaß haben, und den habe ich garantiert nicht, wenn ich heute zuhause bleibe.“ Der letzte Satz ist entscheidend: Wer nichts tut, erlebt nichts! Wer sich nicht für die Magie entscheidet, bekommt, was er immer schon bekommen hat. Er bekommt einen Abend zuhause, der genauso ist wie jeder andere zuvor auch. Er muss zwar nicht alleine nach Hause gehen, aber er küsst auch keine Frau. Er erlebt einfach das, was er kennt: Den gemütlichen Abend zuhause. Nicht mehr und nicht weniger. Hier handelt es sich um SICHERHEIT Wer geht schon gerne nach einem Clubabend alleine nach Hause, wenn er sich vorher ausgemalt hat, wie er eine Frau abschleppt? Wer hatte schon die wildesten Fantasien im Kopf oder war einfach nur geil und musste dann ohne Frau an seiner Seite wieder nach Hause? Oder noch extremer: Wer hat schon einmal 20 Körbe hintereinander kassiert? Wer ist schonmal geohrfeigt oder fast von anderen Typen verprügelt worden? Zuhause gibt es diese Gefahren nicht. Man muss keine Risiken eingehen. Eine Frau, die ich nicht anspreche, kann mir auch keinen Korb geben. Ganz einfach. Aber halt! Wenn ich nie eine Frau anspreche, dann lerne ich ja nie jemanden kennen!? Dann werde ich nie eine Frau küssen!? Dann werde ich nie Sex haben!? Ganz so schlimm ist die Rechnung nicht, aber es kommt nahe dran. Denn eine Frau, die man nicht anspricht, ist eine Frau, die man nicht kennenlernt. Ein Mann, der auf Nummer Sicher geht, sagt: „Wieso sollte ich Frauen auf der Straße ansprechen? Damit ich blöd angeschaut werde? Ich mache lieber online Dating. Das machen ja alle.“ Die Welt bietet viele Chancen. Gerade heute im Zeitalter von Millionen-Städten, Internet und Smartphones. Es war noch nie so leicht wie heute, Frauen kennenzulernen. Denn sie sind überall! Und es gab noch nie so viele Singles! Wieso sollte ich mich aus Angst auf Online Dating beschränken? Brauche ich denn wirklich die Sicherheit von zuhause? Will ich mir wirklich aus Angst die Chance nehmen, viele tolle Frauen kennenzulernen? Will ich lieber auf Nummer Sicher gehen oder werde ich raus gehen unter Menschen? Man muss sagen können: „Ich habe vielleicht Angst davor, eine Frau anzusprechen, aber ich stelle mich lieber meiner Angst als hier zuhause zu sitzen und nichts zu tun.“ Es geht um das Wahrnehmen von: MÖGLICHKEITEN Jede Frau ist eine Chance. Man kann sie ergreifen oder es sein lassen. Chancen sind dabei unendlich. Man muss sich entscheiden, welche man ergreifen will und wo man darauf verzichtet. Problematisch wird es dann, wenn man überhaupt keine Chancen ergreift. Doch nur wer bereit ist, Dinge zu riskieren, kann auch etwas gewinnen. Nur wer bereit ist seine Comfort Zone ein Stück weit zu verlassen, kann auch darauf hoffen, Neues zu erleben. Jedes Mal, wenn ich mich auf das Unbekannte einlasse, eröffne ich eine Welt von Möglichkeiten, wo alles passieren kann. Mann muss Bequemlichkeit, Vorhersagbarkeit und Sicherheit zurücklassen und sich der Ungewissheit stellen. DIE SCHÖNHEIT DES UNGEWISSEN Ich finde: Eine der schwersten Lektionen im Pick Up ist es, die volle Tragweite dieser Schönheit zu erfahren. Es geht um viel mehr, als bloß Frauen anzusprechen und mit ihnen zu schlafen. Es geht auch um mehr als an seiner Persönlichkeit zu arbeiten. Auch wenn das dazu gehört. Wer die Ungewissheit umarmt, erlebt das Hochgefühl, spürt die Magie und realisiert Möglichkeiten. Was aber noch viel wichtiger ist: Er wird frei. Man hört auf, jede Nachricht einer Frau zu hinterfragen. Man hört auch auf, Angst davor zu haben, eine Frau anzusprechen oder zu eskalieren. Denn gerade Eskalation ist im Pick Up extrem wichtig. Sehr viel hat hier damit zu tun, wie man mit den eigenen Ängsten umgeht. Wie man sich seiner eigenen Comfort Zone stellt. Wie man die eigenen Ängste überwindet. Und hier hat es mir einfach viel geholfen, das Gefühl der Angst umzudeuten. Nicht die Gefahr zu sehen, sondern den möglichen Gewinn. Ich sagte zu mir: Mein Herz schlägt nur deshalb so schnell, weil gerade etwas Aufregendes passiert. Ich habe gelernt, die Ungewissheit zu umarmen. Sobald das Leben mit dieser Ungewissheit zu einem Teil von einem wird, spürt man die Freiheit, die damit einhergeht. Die eigene Komfortzone wird weiter. Die innere Welt größer. Die Möglichkeiten mehr. Die Chancen profitabler. Die Welt liegt einem gewissermaßen zu Füßen. Man muss es nur realisieren.
  15. 1 Punkt
    Dein letzter Post liest sich nun, als ob du da beide Male nicht richtig das Mittelmaß gefunden hast. Was eventuell bei Nummer 1 too much war (zu viel „aufeinander hängen“; hast du oder hat sie primär die Treffen/Ausflüge organisiert? Stichwort Führung) hast du vielleicht bei Nummer 2 zu wenig gemacht („nur“ im Bett abhängen, wenig die Beziehung festigende, gemeinsame Unternehmungen - wie eine Fuckbuddy-Beziehung mit mittelfristigen Ablaufdatum). Jede Beziehung hat ihre eigene Nähe-Distanz-Dynamiken, aber es ist immer immens wichtig für die LTR, Quality Time AUSsERHALB der Kiste (unter der Dusche, vorm Spiegel, im Auto...) regelmäßig gemeinsam zu erleben! DAS kittet darüberhinaus. Der Sex zwar auch, aber als Fundament der LTR.
  16. 1 Punkt
    Die Schulter Routine klingt spannend, werde ich mir zu Hause ansehen. Bilder wären auch interessant, 89kg auf 1,78m sind ähnliche Maße wie bei mir.
  17. 1 Punkt
    Sehe da rassistische Ansätze, welche Rolle spielt es, ob er Europäer oder Koreaner ist, für dein Ego? Gott bewahre, es wäre ein Jude gewesen ... dein Leben hätte kein Sinn mehr ... Solltest du dran arbeiten.
  18. 1 Punkt
    Jetzt bin ich mal Spielverderber weil ich sage in den letzten Jahren konnte jeder Affe gute Renditen machen. Da gehört genau nichts dazu. In 5 - 10 Jahren wirst du sehen wie gut du wirklich bist. Im Moment hat das was ich hier lese mit Investition und Vermögensbildung sehr wenig zu tun. Ich seh da auch null zukunftsgerichtete Investitionen. Auch keine Strategie. Nimm das als konstruktive Kritik von jemand der schon 20+ jahre an der Börse ist an. -- Lerne etwas dazu. Bau Wissen über Firmen und Branchen und Märkte auf. Und schaff dir massiv BWL und VWL Kenntnisse drauf ! Schau dass du genug Geld verdienst um dein Leben lang jeden Monat investieren zu können. Du selbst und dein Einkommen sind deine eigentlich wichtigen Ziele! Die machen dich reich + Investieren. Nicht das Traden. PS: Rohstoffspekulationen sind ne relativ dumme Idee. Insbesondere für Anfänger.
  19. 1 Punkt
    Wenn ich dann in 20 Jahren nicht im Pickup-Forum den entrückten Aushilfsyoda spiele und überall die Ergebnisse meiner 30sec Google-Recherche reinspamme, solls mir recht sein.
  20. 1 Punkt
    Wenn du die Frau magst, gib ihr die notwendige körperliche Nähe. Und analysiere nicht so viel. Das ist Gift für dich. Und das widerum überträgt sich auf sie. Falls es zum Treffen kommt -> Küssen und rattern.... am besten du haust dir sicherhaltshalber noch ne Bluepill rein, um auch deine letzten Sorgen noch abzuwimmeln. Die scheiße hatte ich auch durch. Tut nicht gut -> braucht kein Mensch. Alles Gute.
  21. 1 Punkt
    Richtig, wer nur sich selbst darstellen kann, und sich sonst nicht gut fühlt, ist wahrscheinlich ein Blender, und unsympathisch ist das definitiv. Ich lese nur im Eingangspost nix, was darauf eindeutig hinweist. Ebensogut könnte es auch sein, dass der TE einfach verwundert ist, wenn mal eine Frau mehr Interessen als Instagram und Sex and the City hat... Wir wissen es nicht, und von daher ist es falsch, einfach komplett davon auszugehen, dass es sich um lauter Angeberinnen handelt, während man die Option, dass sie einfach gern von ihren Hobbys erzählt, außen vor lässt... Übrigens, es geht beim Geschichten erzählen nicht unbedingt darum, nur seinen Status zu präsentieren. Man kann auch Value zeigen, der unabhängig vom finanziellen Aspekt ist, zb indem man eben besonders emotionale oder soziale Sachen erlebt, und aus der schlechtesten Ausgangslage noch was machen kann. Oder indem man damit zeigt, dass man über sich selbst lachen kann... Ne nachdem, WIE eine Geschichte erzählt wird, kann man aus der kleinsten (und kostengünstigsten) Begebenheit noch ne gute Story machen, die den Erzähler und den Zuhörer mitnimmt, und erfreut - allein diese Fähigkeit ist eine Form von Value, und nicht zu unterschätzen! Wer das Mitteilen von tollen Erlebnissen pauschal als "Selbstinszenierung" verurteilt, der möge sich mal genau hinterfragen, ob nicht etwas Neid mit rein spielt...
  22. 1 Punkt
    Weil für die meisten Menschen das leider heißt: A) Du musst mich jetzt zwingend auch lieben! und B) Daraus eine Menge Erwartungen entstehen. Unter anderem auch: "Wer verliebt ist, der muss eine Beziehung eingehen"
  23. 1 Punkt
    Botte will sagen, dass Du etwas Zeit brauchst, um wieder richtig jagen zu können. Deine Flinte stand ne Ewigkeit im Schrank und wurde länger nicht benutzt. Dein Visier ist verzogen und deine Patronenkammer hat Flugrost angesetzt. Die Flinte muss mal wieder in die Revision und braucht etwas WD40. Danach triffst Du auch wieder👍
  24. 1 Punkt
    Hallo! ich habe seit ca. 2 Jahren ein wenig mit PU zu tun. Habe verschiedene Bücher gelesen und Videos geschaut und seit 2-3 Monaten (nach Beziehungsschluss einer LTR) mich wieder intensiver mit der Materie befasst. Ich dachte, es wäre cool, mal einen Fieldreport abzugeben, um auch weiteren Anfängern einen kleinen Push zu geben und vielleicht Kritik am Game zu finden. Alles in allem, sehe ich den ganzen PU Kram mehr als Persönlichkeitsverbesserung als ein reines "ich schleppe Mädels ab". Nach meiner LTR hatte ich 2-3 Dates (übers OnlineGaming) und diese verliefen mehr oder weniger "geht so". Es kam nicht zum FC und eher zu Flakes... ich dachte mir "was mache ich falsch... die Dates waren doch cool?!". Nach dem intensiven Einlesen fiel mir auf das ich viel zu Needy wurde (andauernd geschrieben per Whatsapp), noch zu dominant (beim Auswählen wohin man geht etc.), zu wenig Kino Eskalation (immer nur kurze Sachen wie Händchenhalten) und und und... Ich fing an mich mehr meinen Beruf zu widmen und Sport zu treiben und mich mehr für meine Mitmenschen zu interessieren. Bei Freunden nicht einfach nur ein "Hi wie gehts" und so... sondern mich echt, ehrlich, dafür zu interessieren. Aufgrund dessen, dass viele Freunde von mir nicht so sehr die Partymaschinen sind und ich unbedingt wieder Spass haben wollte, sprach ich einfach andere Leute an um nicht immer nur mit den gleichen Leuten was zu unternehmen. Vor 2 Wochen gingen wir in einen Club und ich hatte einfach mega Lust viele Menschen anzusprechen, um einfach neue Kontakte zu sammeln. Es kam auch vor, dass ich Kerle ansprach... mich gut mit Ihnen unterhielt und sie dann aufforderte mich deren Freunde vorzustellen und so kam ich dann auch in Kontakt mit den weiblichen Freunden, welche sich dann BEI MIR vorstellten und nicht andersherum. Ich sprach auch ungezwungen irgendwelche Frauen an und bekam egtl. überwiegend positive Reaktionen... einige gaben mir direkt einen Korb und mit anderen konnte ich gut reden und Handynr. tauschen. Die Frauen die blöd reagieren auf ein ganz normales "Hi... mir ist aufgefallen (was mir halt aufgefallen ist)" und denken das jedes Ansprechen gleich eine Anmache sind, waren mir egal. Ich bekam auch von den Kollegen positive Kommentare, wie cool ich das wegstecke und einfach andere anspreche. Irgendwann nahm ich ein sehr süßes und kleines Mädchen, kurz nach dem Anquatschen an die Hand, und ging mit ihr tanzen und redete später noch mit ihr über alles Mögliche. Ich hätte bei ihr deutlich mehr Kino machen sollen, aber ich fand es auch so okay, wie es war.... dann plötzlich liefen 2 Mädels an mir vorbei und eine lächelte so süß.. ich sprach sie einfach an... ich glaube ich sagte sogar einfach nur "Hey" und sie antwortete freundlich und strahlte über das ganze Gesicht. (Wie ich später erfuhr wurde sie an dem ganzen Abend nur plump angemacht oder angetanzt und freute sich über ein normales Ansprechen). Mir gefiel ihre sympathische und freundliche Art und ich fing sie ein wenig an zu necken.. und sie kurz zur Seite ins Licht zu stellen, um zu sehen, welche Haarfarbe sie hat. Ihre Freund war gar nicht angetan und wollte unbedingt gehen und war die ganze Zeit grimmig. (Rückblickend hätte ich sie früher ins Gespräch mit einbinden müssen). Mein Glück, dass zufällig ein Freund vorbeikam und sie anquatschte und sie mit ihm redete, obwohl sie auch nicht so angetan war. Ich stelle mich dann zwischen Sie und ihrer Freundin, sodass diese erstmal nicht miteinander Blickkontakt aufnehmen konnten (das verlief alles unterbewusst) und nahm sie an die Hand und forderte sie zum tanzen auf. Wir tanzten.. ich zog sie ein wenig zu mir und schon stand ihre Freundin wieder da und wollte gehen. Ich sagte meinem HB das wir doch einfach Handynr. tauschen und wir mal zusammen was unternehmen sollten. Ich schrieb ihr am nächsten Tag und zwar eine kurze Nachricht a la "Hey, ich halte nichts von diesen 3 Tagesregeln.. Habt ihr eure 3. Freundin noch gefunden? LG". Wir schrieben ein wenig hin und her und ich erfuhr, dass sie frisch aus einer 8 jährigen Beziehung kommt. Irgendwann wurde das Getexte intensiver mit C&F und sie machte sehr mit und ich rief sie an.. und wollte sie SA sehen. Sie sagte sie könne da nicht und ich meinte ich kann leider SO nicht.. aber vielleicht ein ander mal dann spontan. Ehrlich gesagt, dachte ich mir bei diesem Flake "schon wieder nicht geklappt... freeze, next". Um nicht beleidigt zu erscheinen schrieb ich ihr nur das nötigste zurück, falls sie sich meldete und machte sogar ein Date mit einer anderen aus. Einen Tag später fing sie mit Zweideutigkeiten an und ich dachte mir "ich mach sie jetzt so horny, breche es ab und fordere sie zum Treffen auf... Alles auf eine kArte und wenn nicht, ist das alles nur heiße Luft hier...". Gesagt, getan. und wir trafen uns auf einen Spaziergang und 2 Bier... Vor dem Treffen dachte ich mir... "So, jetzt holst Du all deine Alphagene aus dir heraus und machst exakt das, was du gelernt hast."... Schon beim Wiedersehen zog ich sie dominant zu mir und nahm sie einfach an die Hand und führte Sie... Wir spazierten ein wenig und ich fing an mit C&F u P&P... ich fing an sie ein wenig zu necken und im Nebensatz doch mal 1-2 Komplimente (ehrlich gemeinte) auszusprechen. Ich hatte nicht nur Bier gekauft... sondern auch Wassereis.. Ich gab ihr eines.. schlug ihre Haare beseite... kam ihr ganz nahe und sagte zu ihr Beiß mal ein Stück vom Wassereis ab.. Sie tat es brav und ich küsste sie... und joa, dann war es wieder mein Wassereis :D (Kann ich nur empfehlen sowas :D). Ich nahm sie wieder an die Hand und wir chillten uns auf die Wiese... und quatschten ein wenig und irgendwann zog ich sie wieder zu mir und es kam zum FC. Es war ein nahezu perfekter Abend. Sie machte quasi alles mit und nachdem wir Sex hatten haben wir so offen über Sex geredet, besonders als ich die bösen Worte "Ficken, Abspritzen etc." erwähnte, hatte sie auch keine Hemmungen mehr und sie meinte, sie hatte in 8 Jahren Beziehung niemals Sex draußen und ist froh, dass ich sie angesprochen habe im Club und sie mich unbedingt wiedersehen will. Ich find das Mädchen toll... wir lachen über die gleichen Sachen.. sie steht es darauf, wenn der Mann im "bett" dominant ist und sie unterwürfig.. sie liebte diese Idee mit dem Wassereis und will noch mehr ausprobieren und joa. Irgendwann sprach ich sogar ein 3er an. Und sie meinte, sie wäre nicht abgeneigt, möchte aber die nächste Zeit noch mit mir verbringen und dann schauen. Da ich selbst erst aus einer LTR komme (aber bei weitem nicht 8 Jahre) und sie halt auch, dachte ich mir... perfekt für uns beide. Heute wurde sie seltsam.... im Sinne von sehr anhänglich. Sie sprach wie schön der Abend war, wie tolll sie sich fühlt.. fing an sich zu rechtfertigen, dass ich jetzt nicht denke sie wäre eine schlampe und wann wir uns wiedersehen etc. Ich beruhigte sie und sagte ihr, dass wir die tolle Zeit doch einfach genießen sollten und sie sich vor mich nicht rechtfertigen bräuche und ich finde, dass wenn beide mit offenen Karten spielen, daran gar nichts schlampig ist. Ich wechselte dann das Thema und danach war auch allles wieder cool. Ich selbst, müsste aber schon lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nur den Sex gut finde. Dennoch habe ich aus der ganzen Zeit gelernt... "nur reales ist wahres" und werde einfach die nächsten Treffen abwarten. Insgesamt kann ich also nur sagen... traut euch! Lest euch ein.. bringt euer Leben auf Vordermann. Ich selbst bin auch kein Model, aber was an mir Frauen, denke ich, reizvoll finden ist die offene Art, der Humor, und das ich direkt zeige und sage was ich will und nicht darum frage, ihre Hand zu halten oder ob Sie lust hat tanzen zu gehen... sondern sie ein wenig einfach mitziehe. Innerhalb der 2 Jahren wurde ich immer weniger eifersüchtig. Einfach weil ich mir denke "wenn sie wirklich eine LTR will und ich mein bestes gebe... dann kann egtl.nichts passieren und falls doch, next und sie ist nicht die richtige und wenigtens guten Sex gehabt". Sie sprach (von alleine) auch an, wie sie das alles sieht und sie fands einfach toll.. normal angesprochen zu werden und zu merken, dass ich mich, nebenden Witzeleien, auch interessiere wie sie so drauf ist und das sie einfach darauf steht, dass wenn ein Mann im Leben steht, höflich ist, aber weiß was er will und das mit einer Dominanz zeigt und vorallendingen man mit ihm viel Lachen kann sowie sie merkt, dass er sie nicht einsperren will, viele neue Ideen reinbringt (sie VERFÜHRT nicht um Sex bittet oder dumm anmacht) und gut mit anderen Leuten kann. Diese o.g. Dinge sind mMn viele Alphamerkmale... die ich selbst noch verbessern werde, aber innerhalb der letzten 2 Jahre und gerade in den letzten 3 Monaten ordentlich nach vorne schieben konnte :) Ich sehe allgemein vieles lockerer... Shittests oder so prallen an mir ab. Ich mache mir nicht zu große Hoffnungen und nehme Körbe locker an, weil ich weiß, man kann nicht jedem gefallen und wenn eine meinen Humor nicht mag, hat das für mich schon keinen Sinn. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen...! Egal was mit ihr werden sollte oder nicht... befreundet sein kann man immernoch und der Sex (aber auch so das Kennenlernen und Quatschen/was unternehmen/sie verführen) waren es auf jeden Fall wert :)
  25. 1 Punkt
    mal angenommen du machst es nicht und weißt nicht an was du bist, was dann? Dann läuft es auch einfach weiter und du hoffst aufs Beste. Nimmt sich also nix. Ich kann dir sagen was passieren wird wenn du es ihr nicht sagst und aufs Beste hoffst: Du wirst needy, analysierst jedes Wort und jede Handlung von ihr, du beziehst alles auf dich wirst immer bedürftiger und verlierst sie genau deswegen. Hab ich schon ausprobiert -> Fieldtested. Weißt du was mein Fehler war damals? Ich war genau in der Situation und war irgendwann nicht mehr authentisch weil ich in einer abwartenden, beobachtenden Haltung war. Ich war nicht mehr der coole Typ den sie kennengelernt hatte sondern ein ängstlicher, bedürftiger Waschlappen Natürlich wollte ich sie nicht verlieren, wollte auf Nummer sicher gehen und habe sie genau deswegen verloren. Vermutlich hätte ich sie auch verloren wenn ich ihr gesagt hätte was Sache ist (was nicht heissen soll dass es bei dir genauso wird) aber ich hätte es besser weggesteckt weil ich dann zu mir und meinen Gefühlen gestanden hätte, ich hätte wesentlich früher gewusst was Sache ist und hätte die Sache besser verkraftet als nach Monaten im PDM Modus. Du sagst es ja selbst Klar kannst du sie verlieren wenn du es ihr sagt, aber dann nicht aus dem Grund weil du es ihr gesagt hast sondern aus dem Grund dass sie nicht so fühlt wie du. Wenn du es ihr nicht sagst schiebst du das vermeintliche Ende nur hinaus und der Schmerz wird größer und beschissener, das kann ich dir mit Gewissheit sagen. Und die Zeit davor im PDM ist auch nicht unbedingt berauschend. Also lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Und wenn du mich fragst, wenn ich mir das so durchlese denke ich dass es ihr genauso geht wie dir. Ich kann mich täuschen aber das passiert eher selten. Also anstatt sich in irgendwelce Spielchen zu verfangen ala " Hast du mich vermisst? Ja habe ich, nö hab ich so nicht gesagt aber du hast mir schon gefehlt etc..." einfach mal die Dinge beim Namen nennen. Fühlt sich besser an als ständig um den heissen Brei rumreden. Du bist der Mann, der Mann führt.
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