Downhill91

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  1. "Youre a beast, how do you even do that?!" - ein gutaussehendes HB im Gym 😄 (Als ich Klimmzüge mit Zusatzgewicht gemacht hab)
  2. @Mitlesender & @Yolo Den Cut plane ich eigentlich nur, weil meines Wissens nach (laut YT und Internet) ein geringerer KFA eine bessere Ausgangslage für den Muskelaufbau schafft. Bspw. man beginnt bei einem KFA von 10-12% "bulkt" halbes Jahr auf ca. 15% oder etwas höher und macht dann wieder einen kurzen Cut um etwas über dem vorherigen Ausgangsgewicht zu sein bei ca. gleichem Ausgangs-KFA (zB. 10-12%) und so respektive mehr Muskelmasse bei ähnlichem Gewicht unterm Strich zu haben. So hätte man das Jahr bspw. auf 9 Monate Aufbau und 3 Monate Defi aufgeteilt. Mein langfristiges Ziel ist natürlich Leistung&Muskel- und dementsprechend Gewichtzunahme. Aber eben nicht unnötig hoch mit dem KFA zu gehen um nicht weitere unnötige Fettmasse aufzubauen. Dass es nicht ganz ohne Fett+ geht ist mir klar.
  3. Ich lese hier auch gern immer mit :D und bin seitdem ich hier damals mit meinem 0815-Geräte-Plan aufgekreuzt bin, SS gemacht habe und nach einer Diät (-8KG) mit LBR begonnen habe bei folgenden Kraftwerten angekommen: BW 62,5Kg bei 1,70m: 8x85 Squat (5x95) 8x95 RDL / 5x110DL 8x70 BP (5x77) Mein Ziel ist jeden Monat 1KG zuzunehmen und nach einem halben Jahr ein kleinen Cut einzulegen und dann wieder 6Monate von vorn.
  4. Du kannst auch ohne Sport sprich nur durch Diäten (=Kcal-Defizit) abnehmen. Grundsätzlich solltest du dir die Frage stellen ob du primär auf der Wage eine andere Zahl stehen sehen möchtest oder ob es dir primär um deine Figur/die Optik geht - jenachdem ist Sport wichtig. Edit: Meiner Meinung nach ist das "am schnellsten" und "ohne Sport" aber eher nicht sinnvoll. Lieber nachhaltig mit Sport und Ernährungsumstellung Gewicht verlieren und die Optik verbessern. Sonst kommen die 6KG nach einer Crash Diät schneller drauf als du BigMac sagen kannst.
  5. Du hast die richtige Einstellung finde. Mach Dir nichts aus der Körpergröße, wenn man die Karten, die einem gegeben wurden richtig ausspielt und an sich arbeitet, wird man die Früchte früher oder später ernten und überrascht sein was alles möglich ist. Ich bin auch nicht unwesentlich größer als Du und hab eigentlich in der letzten Zeit fast alles erlebt was man sich so vorstellen kann. Ich möchte darüber hinaus hierzu noch etwas ergänzen - es gibt auch durchaus gleichgroße oder größere Frauen, denen es nicht so wichtig ist, dass du gleichgroß oder nicht wesentlich kleiner bist als sie - trete einfach selbstbewusst auf und thematisiere es nicht 😉
  6. Wie die anderen schon richtig erkannt haben kommt es natürlich auf das HB an - da ist jede anders - manche finden es richtig heiß für andere ist es ein nogo, beides schon erlebt/kennengelernt, aber reden hilft 😄 Als konkrete Vorgehensweise um einigermaßen die Anonymität (aus vorher genannten Gründen) zu wahren würde ich den Kompromiss wählen nach Absprache Sie bei Doggy zu filmen - ist fieldtested 😄
  7. True, zieh die Notbremse bevor du die Konsequenzen tragen musst. Auf der Arbeit spricht man ja bereits über dich. Denk mal an dein Image, du bist dort noch neu. Dass du sie idealisierst, hochlobst und ihr wie ein Hündchen alles recht machen willst, sind Anzeichen, dass du dringend an dir arbeiten musst, wenn du erfolgreich bei Frauen sein möchtest.
  8.  

    Da krieg ich richtig Lust mal Low-Bar auszuprobieren, Squatte sonst immer Highbar 😄

  9. Ich denke mir... tolle Werbung + Fake Accounts
  10. Okay, hau raus.
  11. Was ist denn überhaupt aus deiner Sicht ein "attraktiver männlicher Körperbau" ? Evtl. benötigst du für deine Vorstellungen ja garkein Kraftsport.
  12. Vielen Dank nochmal! Habs gestern erstmal mit dem Buch probiert (bischen alte PU-Theorie rauskramen hat ja auch was :D) und das Smartphone konsequent weggelassen und siehe da - ich kam echt besser runter, kann auch Placebo sein, aber hauptsache es klappt :D
  13. Danke Leute! Was den Booster angeht sind wir uns denke ich einig - den wegzulassen ist auch zum Glück recht schnell umsetzbar :D Was mir tatsächlich schwer fällt ist das Handy weglassen, diese scheiß Gewohnheiten... aber da muss man denke ich halt konsequent bleiben, bis es zur Gewohnheit wird @Yolo gute Idee mit dem lesen, werde ich mal so die nächsten Tage versuchen. Zugegebenermaßen sind ca. 45 Minuten ca. Arbeitssätze+Warmupsätze der Rest beinhaltet auch bischen labern - aber bin in einem kleinen Gym wo man die meisten kennt und ich mag dieses "connecten" auch einfach zu gern :D
  14. 2 Stunden GK inklusive mobility, warmup und Pausen.
  15. Aloha! Mein Schlaf ist aktuell alles andere als optimal - grundsätzlich möchte ich erreichen, dass ich pi mal Daumen gegen 23 Uhr wirklich müde bin und schnell einschlafen kann, sodass ich meine 8 Stunden zusammenbekomme und um 07:00 Uhr spätestens wirklich wach bin und nicht mit so einem Katerfeeling, wo man erstmal einen Kaffee braucht um klarzukommen. Mögliche Gründe warum das aktuell noch nicht klappt: 1. Ich trainiere mehrmals die Woche von 19-21 Uhr (Kraftsport) 2. Vor den Trainings gibt es des Öfteren einen Booster mit ca. 300mg Koffein, mit dem ich mich aber beim Training wunderbar fühle (hab gelesen man soll mindestens 4 Stunden vor dem Training kein Koffein mehr zu sich nehmen) 3. Vor dem Schlafengehen, sprich zwischen 22:00 - 23:00 (gelegentlich auch mal später) schaue ich mir ein YT Video nach dem anderen an oder schaue Streams bei Twitch. 4. Ich wohne direkt in der Innenstadt gegenüber von 2 Kiosks und einer Spielhalle + teils sehr hoch frequentierten Sraße - dementsprechend der Geräuschpegel. Nach dem Artikel von https://www.mediclin.de/Zielgruppen/P-A/Patienten-und-Angehoerige/Im-Fokus/Schlafstoerungen/Schlafhygiene.aspx über Schlafhygiene wo folgende Tipps gegebenen werden: 10 Regeln zur Schlafhygiene: Gehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie morgens um die gleiche Zeit auf, um die biologischen Rhythmen des Körpers aufeinander abzustimmen. Essen Sie drei Stunden vor dem Schlafengehen keine größeren Mengen. Gehen Sie aber auch nicht hungrig zu Bett. Trinken Sie drei Stunden vor dem Schlafengehen keinen Alkohol und vier bis acht Stunden vor dem Schlafengehen keine koffeinhaltigen Getränke. Schlafen Sie mittags nicht länger als 30 Minuten, ansonsten verringert sich der Schlafdruck am Abend. Bleiben Sie nicht länger als nötig im Bett. Schlafstörungen können durch zu langes Liegenbleiben verstärkt werden. Rauchen Sie nicht mehr nach 19 Uhr. Vermeiden Sie körperliche Überanstrengung nach 18 Uhr. Gestalten Sie Ihre Schlafumgebung angenehm und schlaffördernd. Schaffen Sie sich eine Pufferzone zwischen Alltag und dem Zubettgehen. Vermeiden Sie helles Licht, wenn Sie nachts wach werden, dies kann die innere Uhr umstellen. mach ich also noch einiges falsch - mir fällt es aber sehr schwer diese Gewohnheiten abzulegen - hat hier jemand evtl. eine Strategie oder Mindset womit man daran arbeiten kann?