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8 Punkte✨Liebe, versaute Community! Wir wünschen Euch und Euren Lieben erholsame, ruhige und besinnliche Weihnachten. Lasst Euch reich beschenken und gut verwöhnen. Euer Pickupforum Team 🎄
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6 PunkteWarum willst du einen Menschen in deinem Leben haben, der sich nicht sicher ist, ob er zu dir steht oder nicht? Warum so wenig Selbstachtung?
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4 PunkteSuper! Dann war das Thread öffnen doch etwas wert. Ganz allgemein zeigen mMn die Reaktionen ALLER User, dass Geld generell und vor allem in der LTR ein heikles Thema ist. Ich habe meiner HB auch schonmal was geliehen (nicht zu knapp) und mittlerweile auch zurück - aber gern habe ich es nicht getan. Nicht weil ich so geizig bin wie @Deborah es gerne allen nicht-Providern unterstellt... Vielmehr weil es durch Geld zu einer Machtverschiebung innerhalb der Beziehung kommt und das ist selten gut. Der Empfänger überlegt sich evtl doppelt, ob er bei Diskussion gegen den Partner argumentiert, an dessen Tropf er hängt. Und der Spender verlangt im Gegenzug vllt etwas mehr Entgegenkommen, eine Art Goody für die Hilfe. So könnte der TE unterbewusst meinen, wenn er Geld gibt, sollte HB dafür weniger gemein sein. Ist sie weiterhin gemein, ist er umso mehr getroffen und enttäuscht. Dh selbst wenn der eine Partner (sie) mit dem Transfer ok ist, kann es beim andren (ihm) Hirnfick geben. Daher immer vorsichtig sein wenns ums Geld geht. Das macht ne LTR schnell kaputt.
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2 PunkteIn eurem Alter hat das nichts mit Verführung zu tun. Bitte schlagt euch das mit PU alles aus dem Kopf bis ihr mindestens 18 seid. In deinem Alter hilft nur folgende Empfehlung: Einfach mal das Handy weglegen, das Leben findet außerhalb von Insta und co. statt. Wenn du ein Mädchen gut findest sagst du es ihr, erwidert sie es nicht, abschreiben und zur nächsten, aber immer freundlich bleiben. Genießt eure Jugend, mehr Gedanken würde ich mir da nicht machen.
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2 PunkteHier muss man 2 Dinge Unterscheiden: * Einzelgänger * Aussenseiter Einzelgänger sind ja ersteinmal keine sozial inkompetente Menschen. Meist sind Einzelgänge schnell in der Lage sich bei Bedarf eine SC zuzulegen. Aber häufig haben Einzelgänger gar nicht diesen Bedarf, da sie genausogut alleine durch das Leben und die Bars ziehen können. Der Aussenseiter ist da mal eher ein soziales Frack. Er ist nicht in der Lage sich schnell und unkompliziert Freunde zu verschaffen. Häufig schafft er es auf 2-3 guten Freunde, aber neue Freunde sind für ihn schon ein grosser Erfolg. Der Aussenseiter sollte sich auf alle Fälle ersteinmal eine SC zu legen, bevor er sich mit PU beschäftigt. Dem Einzelgänger hingegen, wird es auch ohne eine SC aufgebaut zu haben, möglich sein im PU Erfolge zu erziele ohne als Creep herüber zu kommen. Was ist sagen will ist, du must keine Freundeskreis haben um mit PU anfangen zu können, sondern du musst nur in der Lage sein dir einen Freundeskreis aufzubauen, bevor du mit PU anfängst.
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2 PunkteNaja, es gibt wohl einen Grund dass sie von ihren Eltern nix bekommt. Dazu kommt dass sie sich um nichts kümmert da sie scheinbar ein Gottvertrauen hat dass ihr irgendjemand schon helfen wird. Wenn sie an ihr Studium genauso herangeht, gehe ich davon aus dass sie mehr als 6 Semester für den Bachelor braucht bzw. Stelle es in Frage ob sie es überhaupt schafft. Ich habe mir in dem Alter eine Weiterbildung selbst finanziert mit Hauptjob, Nebenjob, 7 Tage Woche plus lernen. Dazu hätte ich weniger Geld als sie zur Verfügung. Die Fakten: - sie kümmert sich um kein finanzielles Polster obwohl sie studieren will - sie kümmert sich nicht um ihre Angelegenheiten obwohl es da um ihre Kohle geht - sie geht den Weg des geringsten Widerstandes und fragt ihren Freund durch die Blume ob er ihr min. 7.000 Euro leihen kann. Die Kohle hat sie frühestens in 6 Jahren abbezahlt nebenbei bemerkt. - sie lässt gern ihre Launen an ihm aus - dazu ist es in meinen Augen fraglich ob er seine Kohle überhaupt wieder bekommt Aber der Te ist der böse Idiot weil er ihr kein Geld nachwirft?
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1 PunktDa hat schon etwas nicht gestimmt. Sie ist aus der Routine gefallen. Gründe können alle möglichen sein. Von zu wenig Führung, über Langeweile zu anderen Typen. Sie verhielt sich letztes mal komisch, und sagt jetzt aus heiterem Himmel das Treffen ab. Sobald du als Mann das Gefühl hast needy zu sein, bist du es meistens schon. Vor allem die Dynamik, dass du sie immer zuerst anschreibst ist nicht gut. Dies sollte eher ausgeglichen sein. Gut ist aber, dass du es erkannt hast und zumindest den Invest runterfahren wolltest. Hier trieft deine Needyness aus allen Poren. Anstatt dich wirklich mit dem Kart fahren zu beschäftigen, tipperst du ihr hinterher - und steigerst auch noch dein Invest durch zweimalige Anfragen. Kart fahren gehen und Treffen nach der Weihnachtsfeier. Damit weiß sie endgültig, dass du die ganze Zeit verfügbar bist und das ist unattraktiv für Frauen. Dabei wäre ein: „ Hey, bin grad Kart fahren, melde mich morgen oder so. Viel Spaß auf der Feier“ besser gewesen. Frauen müssen auch mal die Möglichkeit haben, selber zu investieren, dich vermissen zu können, und den Unabhängigen in dir spüren zu können. Und das bist du nicht, im Gegenteil: Jung, hast du nichts anderes zutun als die ganze Zeit zu gucken, ob sie online ist? Das ist harter Tobak den du da fabrizierst. Du musst ganz dringend an Alternativen arbeiten und noch mehr an deinem Selbstwertgefühl. Entsprechende Buchempfehlungen gibt es hier reichlich. Und du musst dich hier ordentlich einlesen um die Dynamiken mal zu verstehen. Denn keine Frau will einen Mann (egal ob für F+ oder LTR), der rumheult wie ein Kind, sobald er seinen Lolly nicht bekommt. Bestes Beispiel: Denkst du sie durchschaut das nicht? Du hast es halt nur gemacht, um bei IHR eine Reaktion auszulösen. Und das ist Needyness. Damit hast du den Vogel abgeschossen und sie hat sich endgültig abgewandt von dir. Die Frau ist 25 und bekommt genug entspanntere Angebote. Also Einlesen Eigenes Leben haben Unabhängiges Leben von Frauen haben Am Selbstwertgefühl arbeiten Dann könnte das mit den nächsten Damen klappen. Du wirst dich wundern.
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1 PunktWenn du glaubst, dass einer Frau nur das Aussehen, Geld und Status wichtig ist, kann ich dein „Fazit“ nachvollziehen. Aber dann würde ja fast jeder Mann Probleme haben, weil es immer jemanden gibt, der besser aussieht, mehr Geld hat oder nen höheren Status hat. Frag dich mal, ob das wirklich so ne große Rolle spielen kann. Was macht dich besonders und was ist interessant an Dir? Warum magst du dich? Was kannst du abseits von Aussehen, Geld und Status bieten? Warum sollte man mit dir Zeit verbringen? Wie bereicherst du des Leben einer Frau? Wie sieht deine Vision von einem für dich erfolgreichen Leben aus? Was machst du dafür? Was setzt du um? Wenn dir dazu nichts einfällt, hast du fürs Jahr 2020 genug vor Dir. Erst wenn du da dran gearbeitet hast, kannste die Flinte ins Korn werfen. Ach ja, Frauen handeln aufgrund ihrer Gefühle. Mal als Denkansatz. Was schafft Gefühle, was bringt sie dazu, dass sie sich wohlfühlt?
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1 PunktIm Kern argumentierst du hier: Weil es bis jetzt nicht war, kann es in Zukunft nicht sein. Es ist aber das Wesen von Veränderung, dass morgen Dinge anders sind als gestern. Vor allem wenn man beginnt neue Taten zu setzen die besser funktionieren, und aufhört alte Muster zu leben die nicht funktionieren. Das hier grade ist im Wesentlichen ein klassischer gruppendynamischer Prozess: @SportyGuy hat beschlossen, Selbstverantwortung zu übernehmen und neue Handlungen auszuprobieren die Erfolg versprechen. Mit ganz konkretem Plan. Heisst, er geht grad in die Selbstermächtigung. Er beginnt aktiv sein Leben zu gestalten. Find ich persönlich super und bewunderswert. Was passiert automatisch? Es melden sich jene Gruppenmitglieder, die selbst keine Eigenmacht spüren, und ihr Leben nicht aktiv gestalten. Weil es bei denen grad zu einer unangenehmen kognitiven Dissonanz kommt. Das ist bei jedem Veränderungsprozess so. Die, welche im alten System bleiben, bremsen den der ins neue System wechselt. Kann man einfach mal am Radar haben. Und Motivationen hinterfragen.
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1 PunktAch Fuxi... man muss die Mädels bloß so gut ficken, dass se noch ganz zittrig die Soße auf sich verreiben. Danach zieht man ihr die Peeling Maske ausm Gesicht und gratuliert ihr zu ihrem "wie neu"em Aussehen. Vorm abottern irgendwie diskutieren, oder kläre, oder irgendwelche "conscent" zettel ausfüllen ( Generation Degeneriert incoming....) ist völlig banane und killt die Immersion. Bei nem neuen Mädel beim Date bissl über Vorlieben quasseln schadet nicht und erspart das diskutieren beim Ficken. Beim Ficken soll man nich denken. Wer beim ficken denkt, bzw. denken muss, kann sich nicht fallen lassen. Ergo wird das besonders bei Frauen nix mitm Orgi. Ner Fraun "Ansagen" - sei es verbal, oder das man sie an den Haaren gezogen in Position buchsiert- kann man sicher machen. Ist aber die Frage, ob man sich "kennt" oder nicht.
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1 PunktWenn du sie heute Abend triffst, dann verhalte dich normal zu ihr. Sie hat nichts verbrochen, sondern du hast das Date - wie oben ausgeführt - nicht optimal gestaltet. Beleidigt zu sein spiegelt mangelndes Selbstbewußtsein. Schau, dass du deinen Spaß hast und einen guten Vibe. Dann kommt vielleicht noch mal eine Chance zu eskalieren...
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1 PunktEine ziemlich große. Denn hier hätte sie durchaus ein bisschen im Vorfeld planen können. Bzw. sich Gedanken machen, wie es finanziell hinhaut. Wieso sollte er das jetzt auffangen, nur weil sie sich nicht ausreichend Gedanken gemacht hat? Wo ist da das Einfühlungsvermögen ihrerseits? Wenn du Beistand und Einfühlungsvermögen über Geld definierst, dann läuft aber auch nicht alles richtig oder? Gegenfrage: Wie einfühlsam ist es, wenn man aus lauter Spaß an der Sache (durchgeplant war da ja scheinbar nix) einen gemeinsamen Haushalt auflöst, weg zieht und den Partner in allen Belangen auf sich gestellt lässt, dann merkt: "hoppla mein Geld ist alle" und besagten Partner dann anpumpt? Wie willst du denn auf 300km Entfernung jemandem in einer Fernbeziehung groß beistehen? Indem man zahlt? Im Ernst? Und das ist dann eine erfüllende, vor Liebe und Zuneigung strotzende Beziehung, in der der eine für den anderen einsteht? Ich bitte dich... Und der nächste, der Liebe an die Bereitschaft, den Geldbeutel aufzumachen, koppelt. Was soll das aussagen? Dass Liebe käuflich ist? Was ist das für eine Liebe, die man für 300€ im Monat kaufen kann? Ist die dann echt? Erfüllend? Was ist, wenn 300€ nicht mehr reichen und es 500€ werden? Immer noch alles paletti? Sie hat ja dann eine gewisse Erwartungshaltung. Na viel Spaß beim Geld raus werfen... Edit: noch dazu: wer 250€ im Monat für Klamotten veranschlagt, kann finanziell nicht so arm dran sein. Muss man halt auch mal Prioritäten setzen.
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1 PunktIn Summe: Sie war scharf auf dich bzw. auf den Typen an den sich erinnert hat bzw. den sie sich zusammenfantasiert hat. Beim Date konntest du dem Anspruch nicht genügen und sie hat das Interesse verloren. Ich denke nicht dass es hier an der mangelnden Eskalation lag. Vermutlich kam im Cafe schon die Needyness durch gepaart mit Unsicherheit und fehlender Führung. Reflektieren -> Einlesen -> Reflektieren -> andere Mädels abschleppen.
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1 PunktDas hier ist das typische nach Gründen suchen, warum dies und jenes nicht geht. Und überhaupt und sowieso haben andere Schuld. Blablabla. Den Job kann ich heute nicht machen, weil die Nachbarskatze Geburtstag hat. Und ja feiern möchte ich ja auch mal. Oh man. Klar, dass man so nicht weiter kommt. Verantwortung weg schieben ist ja auch einfacher als sie selbst zu übernehmen. Wer so tickt, sollte mal einen großen Sprung ins Erwachsenenalter machen.
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1 PunktGute Anmerkung: gekoppelt mit der Aussage: Hä? Wenn man grade keine Kohle hat und ab März dann hoffentlich einen Nebenjob, dann gibt man bis März keine 250 Euro/Monat für Essen aus, geht weniger aus und kauft auch keine Kleidung. Das nennt man dann "ich will das alleine schaffen"
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1 PunktEs gibt so Momente in einer Beziehung, da zeigt sich plötzlich, wie Ernst das Ganze gemeint ist. Ich hab das mal erlebt, als ich plötzlich beim Job Center zur Bedarfsgemeinschaft für meine Freundin gemacht wurde. Aber auch ohne Hartz 4 ist die Bereitschaft zur finanziellen Unterstützung ein deutliches Zeichen, das wird auch von ihr verstanden werden. Ich denke nicht, dass man seine 26 jährige Freundin dazu erziehen sollte, mit Geld umgehen zu lernen. Das macht man mit kleinen Kindern. Ich würde meine Freundin nicht wie ein kleines Kind behandeln. Sicher hat sie sich die Bitte gut überlegt. Und sie will sich ja auch nach einem guten Job umschauen. Sicher kann sie auch jeden unterbezahlten Job annehmen und für sich selbst sorgen. Das Arbeiten wird ihr zwar ganz schön Zeit rauben, eventuell auch ihr Studium in der anderen Stadt verlängern, aber, na ja, hat sie halt etwas weniger Zeit für Dich. Gerade am Wochenende kann man gut in der Kneipe jobben. Ihr seit dabei, eure Beziehung zu lösen. Sie zieht weg, du bist nicht bereit, für sie einzustehen. Keine Angst, sie wird auch ohne deine Unterstützun durchkommen. Aber sie wird die Botschaft auch verstehen und bald in der neuen Stadt jemanden kennenlernen, von dem sie das Gefühl hat, dass er es Ernst mit ihr meint.
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1 PunktFernbeziehung hin oder her - ich würde meinem Partner, wenn er so wäre wie deine Freundin, keinen einzigen Cent geben, selbst wenn er in der gleichen Stadt wohnen würde. Sie hat sich für ein Studium entschieden, hat nicht wirklich gespart, sucht keinen Nebenjob und ihr fällt jetzt auf, dass der Plan, den sie nie hatte, nicht aufgeht. Hallo Selbstständigkeit, wo bist du?
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1 PunktDen Punkt mit den zynischen Fickern finde ich recht spannend. Trifft man häufiger. Allerdings weniger bei Jungs bei denen man das Gefühl hat die laufen in geregelten Bahnen. Eher bei denen die sich oft konträr zu dem Verhalten was sie sich angeblich wünschen. Hier z.b. Den eigenen hohen Laycount feiern und gleichzeitig rumjammern dass es keine beziehungstauglichen Frauen mehr gibt. Also das ist ja schon per se bescheuert. Wie will man mit hohem Durchlauf sowas wie Beziehung aufbauen? Beziehungen entstehen mmn durch ein Verbundenheitsgefühl, geteilter Zeit, gemeinsame Interessen, Ziele usw. Also Bei einer Übereinstimmung der Mittel bis langfristigen Lebenspläne. Geht beim Durchgeficke doch total unter. Man hat einfach nicht genug Zeit um sich irgendwen wichtig werden zu lassen. Ist mir keiner wichtig, flasht mich auch keiner, entstehen keine Gefühle fühlen sich alle gleich bis fad an. Ergo trifft man keine Coolen Frauen. Weil man es gar nicht erst zulässt. Behandelt man andere wie beliebig ersetzbare Statisten bleibt man selbst ja gleichfalls nur ein Statist im Leben der anderen. Und mit dem Durchlauf sinken auch die Kriterien die man an den Sexpartner ansetzt. Dementsprechend landet man mit viel Auschuss im Bett. Nicht unbedingt äußerlich aber eben mit Leuten die man jetzt nicht unbedingt anrufen würde wenn es wichtig wird. Da ist das Ficken halt Dauermodus, die können damit nicht einfach mal runter fahren. Klar wird man da zynisch. Alles banal, Treue Gefühlsabhängig, Prinzipien dehnbar, aber der Laycount steigt also kennt man sie ja alle. Will man ne Frau für ne Beziehung, dann screent man auf Beziehung, ohne die Basics der Verführung zu vergessen. Aber da braucht man zeit für, muss sich einlassen, besser auswählen und eben auch mal keine fünf Fbs am Start haben. Hat mehr mit der eigenen Bereitschaft sich zu binden zu tun als mit irgend einer App oder Jugendtrend. Und ob man lebt was man sich wünscht. Anstatt an der eigenen Doppelmoral zu verbittern. Das ist so eine der traurigeren Methoden sich selbst das Leben unschön zu machen.
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1 PunktDa das Aufschreiben meiner Trennungsgeschichte eine Art therapeutischen Effekt auf mich hatte, möchte ich nun auch das letzte Kapitel kurz notieren. Wir ihr wisst, habe ich lange überlegt, ob ich meine Ex auf FB löschen sollte. An und für sich dachte ich, dass eine solche Aktion mit 30 nicht mehr notwendig sei. Aber ich habe mich schlussendlich doch dafür entschieden. Warum? Nun ich habe seit der Trennung (ca. 14 tage her) nie mehr auf ihre Social-Media-Profile geschaut. Bis heute. Ich habe ihr FB bewusst ein letztes Mal aufgerufen. Danach ihr Instagram-Profil. Auf Instagram konnte ich nichts sehen, da ich dort über kein Profil verfüge und ihr Account privat ist. Es ging mir bei der Aktion aber gar nicht um die Bilder, sondern grundsätzlich nur um den finalen symbolischen Akt. Gewissermaßen war es für mich, wie am Sarg eines Verstorbenen zu stehen und "Adieu" zu sagen. Obwohl ich mich von ihr bereits vor 14 Tagen persönlich verabschiedet habe, hatte ich heute die Kraft dazu, sie auch online aus meinem Leben zu löschen. Ihr neues Profilbild auf Instagram, ein Selfie in irgendeinem unbekannten Schlafzimmer mit Biss auf die Unterlippe und halben Duckface hat mir final aufgezeigt, was mir hier schon einige gesagt und was ich auch immer wieder in diverser Fachliteratur gelesen habe. Ich vermisse nicht diese Frau, sondern lediglich meine Projektionen, meine Vorstellungen von ihr. Doch, die Art und Weise, wie sie sich jetzt verhält, ist genauso ein Teil von ihr. Das ist sie. Und um ganz ehrlich zu sein, ich kann keine 25-Jährige vermissen/beweinen oder betrauern, die sich plötzlich aufführt, wie eine 20-Jährige, die erstmals die Vorteile des Internets für sich entdeckt hat. Die Tinder und Instagram als die tägliche Dosis "Selbstbestätigung" missbrauchen muss, auch wenn sie in der Beziehung von mir sicher nicht immer das Gefühl, "meine Prinzessin" zu sein, bekommen hat. Für mich ist klar: Ich stehe mehr auf das reale Leben und auf Frauen, die ihren Wert auch ohne ständiger "online-Attention" kennen. Somit hatte sie mit einigen ihrer letzten Worte wohl recht: "Wir passen nicht zusammen". Das letzte Kapitel meiner Geschichte, in der ich zweifelsohne auch geliebt habe, möchte ich nun mit den Worten Bushidos schließen: "Du warst nicht dieser Engel unter tausend Huren". (Gleichsam: Herzlichen Dank an alle, die mich hier in den letzten 14 Tagen unterstützt haben.)
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1 PunktHallo Fred, willkommen in der Community! Zu deinem Fall kann ich nur sagen, dass du viel zu viel nachdenkst. Beziehungen ausmalen bringt dich gar nicht weiter. Über Beziehungen denkst nach 10+ Treffen nach. Das einzig Richtige, was du jetzt machen kannst, ist dich mit ihr Treffen und zu eskalieren. Nach dem ihr Sex hattet etc. sieht die Welt meistens anderst aus. Nur weil sie jetzt nicht viele Aktivitäten hat, heisst dass nicht, dass es nicht noch werden kann. In deinem Alter ist wichtig, dass du vieles ausprobierst.
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1 PunktIst cool, dass du dich einliest und mit deinen Themen auseinandersetzt. Aber Selbstdiagnosen durch Laien mit Hilfe von Wikipedia sind so eine Sache. Lass dir besser von deinem Hausarzt mehrere Psychotherapeuten vorschlagen und dann telefonier die ab, um Termine zu vereinbaren. Dann schaust du, ob du dir vorstellen könntest mit einem von denen zu arbeiten. Ich würde dir einen Mann als Therapeuten empfehlen, da du typische Nice Guy Symptome zeigst.
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1 PunktIch habe mir die vielen Fragen der Foristen und die vielen PMs, die ich erhalten habe , zum Anlass genommen, mich dem Thema Opener, Kalibrierung, und Selektion aus der Sicht des NLP zu widmen. Wenn du jemand bist, der NLP vielleicht eher für esoterischen Humbug hält, oder für völlig überflüssig, was das eigene Game betrifft, dann lege dich wieder hin und schlaf weiter! Wundere dich jedoch nicht, wenn du es in deinem Leben , sei es durch Werbung, Marketing oder Kunstfertigkeit von Leuten, die sich auf Dich kalibrieren können, mit den selben Techniken zu tun bekommst, nur eben im Umkehrschluss, dass sie eher etwas von Dir bekommen, als Du von Ihnen. Kalibrierung auf die Körpersprache Aus der Sicht des NLP bedeutet "Kalibrieren" schlichtweg zu wissen, was mein Target intern gerade tut und wie es es extern durch Kommunikation/Körpersprache mittels Physiologie gerade ausdrückt. Ich unterscheide in der Kallibrierung zwischen der Miniexpression und der Makroexpression. Miniexpression ist die allgemeine Körpersprache des Targets. Sind die Arme verschränkt, oder eher verschlossen. Schenkt sie mir mit ihrem Oberkörper eher Aufmerksamkeit, oder ist sie weggedreht. Beine übereinander geschlagen, oder eher in meine Richtung deutend und nicht aneinander gepresst. Makroexpression bedarf einer höheren Beobachtungsfähigkeit, und Wahrnehmung. Dazu gehören z.b. der Pulsschlag der Halsschlagader, das Erkennen der Augenzugangshinweise, die Beschaffenheit des Atems (ruhig/flach/schnell/langsam), das Wippen des Fußes, das spielen mit den Fingern/Fingernägeln, Bewegung der Lippen etc. Um diese Makroexpression zu üben reicht es für dich, dich minimum eine Woche lang jeden Tag in ein Cafe zu setzen, und gemütlich Paare zu beobachten, die miteinander interagieren. Was tun ihre Hände, Füße, wie ist ihre Atemfrequenz? Spiegeln sich ihre Körperhaltungen? Wer ist im Leading? Tiefen Rapport über die Makroexpression zu erzeugen erfodert viel Übung und viel Beobachtungsgabe. Menschen beobachten zu lernen ist hierbei Pflicht, und dies geht nur über Arbeit = Tun/Zeit. Rapport ist schlichtweg die Summe aus Pacing (Spiegeln) und Leading(Target spiegelt mich). Möchte ich in das Leading kommen ,spiegele ich zum Beispiel das Wippen des Fußes überkreuz, das bedeutet, ich tippe unmerklich mit meinem Zeigefinger in der selben Gechwindigkeit, oder ich spiegele den Puls der Halsschlagader mit der Geschwindigkeit meines Atems. Möchte ich erkennen, ob ich führe, ob ich in die Leadingphase übergehen kann, reicht es z.B. die Frequenz des Fingertippens zu verändern, langsamer zu machen, oder meinen Atem / das Heben des Bauches zu verlangsamen. Folgt mir das Target in die langsame Frequenz, dann führe ich. Passt sich das Target mit seiner Sitzposition der Veränderung der meinen an, führe ich ebenfalls. All die Summe dieses Erfahrungen des Leadings werden dich vielleicht eines Tages auf die Erkenntnis stoßen lassen, dass Rapporterzeugen dem Abbau der Widerstände des Targets entspricht. Diese Erfahrungen machst du jedoch nur dann, wenn du dich ins Spiel bringen kannst. Das machst du vermutlich über Opener, und körpersprachlich völlig unkalibriert, wenn du gerade erst damit angefangen hast, dich in der Frauenverführung zu behaupten. Ich habe schon Typen erlebt, die sind in Bootcamps auf Targets zugerannt , und haben diese von hinten mit einem Schulterklopfer mit "Hi ich bin der Jens" überrascht (der Name ist frei erfunden) In diesem Falle kann Jens aussehen wie Achilles oder Don Juan, er wird die Widerstände mit dieser Vorgehensweise 100% verstärken. Kommt er dem Target wiederum mit voller Frontseite von vorne, dann wird sie vermutlich aus dem selben Grund einen Schritt nach hinten machen, wenn sie gerade Platz hat. Intern läuft bei ihr eher ein "weg von" als "hin zu" Programm. Du kannst dich auf meine heilige Regel "i always appear from your right side" bereits bestens kalibrieren, ohne großartig in NLP fundiert zu sein. Vielleicht fragst du dich gerade, weshalb von der rechten Seite? Raumpsychologisch liegt hier die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du eher als Leader wahrgenommen wirst, als umgekehrt. Einerseits läuft die interne Zeitlinie bei den allermeisten Menschen von links nach rechts. Stehst du also rechts , suggerierst du dem Unbewussten, dass die Zukunft mit dir ablaufen wird. Zweitens kannst du vielleicht die Beobachtung machen, wie starke Führungspersönlichkeiten in Meetings sitzen. Vermutlich haben sie nur Leute zu ihrer eigenen Linken sitzen, bzw zu der Rechten der anderen. Von der Seite , und nicht von vorne, oder von hinten deshalb, weil du damit die wenigsten Widerstände erzeugst. Dies kannst du z.B. bestens üben, wenn du dich in einer Drogerieabteilung für Damendeos hinstellst, und das Target einfach nur dabei nachmachst, wenn sie gerade in dem Sortiment mit ihren Händen auswählt. Mein Kalibrierungsfeldtest bestand vor Jahren lediglich darin , das Target nachzumachen, und dabei anfangen einfach belanglosen Scheiss zu reden. Dabei habe ich festgestellt, dass der Opener eher ein Märchen ist. Es ist total Banane was du sagst, wenn du bereits im Pacing bist. Stehe ich neben dem Target und lasse ihr Unbewusstes 30 Sec. mich beim Pacen wahrnehmen, habe ich bereits eine Rapport Basis, egal was ich sage. Ein Beispiel. : Ich fragte: "du siehst so kompetent aus, welches Frauendeo ist gut? Ich mag diese Männerdingsens nicht. Ich brauche ein Frauendeo, sensitiv, und nicht nach Blümchen riechend" Auch hier ist die Antwort Banane, wichtig die Körperprache, bzw Mikro/Makroexpression. So sagte sie zb lächelnd "Du kannst es ruhig sagen, wenn du für deine Freundin suchst" Doppelbonus hier: durch das Pacing kam 1) ein Shittest/Check und 2) der Primärgewinn, sie wendet sich mir mit ihrem Körper zu. Zusammenfassend Zur Wiederholung: Ich pacte das Target bereits 30 Sec nonverbal. Ich stand zu ihrer Rechten. Abstand etwa ein Schritt. Ich suchte genau wie sie, und machte das Selbe wie sie (Deos rausnehmen, öffnen, daran riechen, schliessen, reinstellen) Ich blieb im Pacing, und spiegelte nun ihre körperliche Zuwendung, in dem ich die selbe Position einnahm. Abstand immer noch ein Schritt. Nonverbal pacen pacen und nochmals pacen. Verbal egal, und in dem Fall: "nein, du hat mich richtig gehört, ich nehme lieber diese Frauendeos, findest du das jetzt etwa schlimm?" Wer jetzt möglicherweise denkt, man muss unbedingt schlagfertig irgendwie eine coole Antwort raushauen, Fehlanzeige. Ich habe diese Situation weitere zweimal mit anderen Targets nachgespielt, und die Inhalte verändert. Outcome war immer eine Tel.Nummer, oder im Forumjargon NC. Wir NLPler bedienen uns der Vorannahme "Gehe niemals in den Inhalt, und "Inhalt der Botschaft < körpersprachliches Pacing & Leading" zurück zum Target: sie sagte "nein nein, gar nicht, wie wäre es mit diesem hier?" und öffnet ein Deo und reicht es mir. Beine und Füße spiegeln exakt die meinen und wir stehen exakt im 45 Grad Winkel zum Regal und zu uns. sie sprüht das Deo auf ihr Handgelenk und lässt mich riechen. Mittlerweile weiss ich auch um ihre Repräsentationssysteme, und kallibriere mich inhaltlich (darauf gehe ich im weiteren Teil dieses Textes ein) Ich sage "riecht wirklich gut" bleibe verbal in ihrem Repräsentationssystem und pace weiterhin, indem ich ein Deo nehme und es auf mein Handgelenk sprühe und sie riechen lasse. Anschliessend hat sie durch unsere mittlerweile tiefe Verbindung sogar vermutlich unbewusst einen Neg rausgehauen indem sie sagte "sowie du riechst, wundert mich nicht, dass du auf Frauendeos stehst" Der Abstand zwischen uns mittlerweile auf Betriebstemperatur nichtmal ein halber Schritt, sie mir noch mehr zugewandt , Füße und Beine etwa 90 Grad zum Regal, und exakt der Spiegel zu meiner Position. Natürlich habe ich ihr in dem Fall leicht von der Seite einen Klaps auf den Oberarm gegeben, und dieses an sich verkehrte Spiel gefiel mir und entstand in dem Moment komplett intuitiv. Dies hat sie exakt von der anderen Seite aus erwidert mit einem "HEyy" und einem leichten Grinsen. (mittlerweile Leading) Hier war für mich auch der Punkt zur Führung überzugehen, und da bediene ich mich des Frames "ich habe wenig Zeit und i wanna see you again" und sagte ihr : "es hat Spass gemacht, und leider muss ich wieder los, ich möchte deine Nummer haben, und dich wiedersehen" Dies mache ich immer gleich, da der Ablauf immer in die Selbe Richtung geht, pacing, pacing, pacing, leading. Die Frage nach der Nummer ist keine. Es ist eher ein Leading Befehl. Ich sage nicht "könnte ich deine Nummer haben?" was im Prinzip Unsicherheit impliziert, sondern ich führe durch einfache Anweisungen. Unsicherheit ist hier völlig überflüssig, denn dass wir uns Nonstop pacen , dafür sorge ich ja. Leading ist völlig natürlich. Ich würde die Nummer auch nicht früher gewollt haben, sondern just genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Nummer kam natürlich und auch ein Treffen danach. Zusammenfassend: Beachte die Regel "i always appear from your right side" Verführung bedeutet Widerstände abbauen. Spiegeln/Pacing baut Widerstände ab. Körpersprache hat mehr Bedeutung als der Inhalt der Kommunikation. Der Versuch krampfhaft irgendwelches Canned Material,, oder besonders schlaue Sprüche rauszuhauen bringt dich körpersprachlich eher in einen nicht soo guten Zustand, deshalb erst Spiegeln mit deinem Körper, dann kommt der Inhalt meist komplett natural. Beobachtungsgabe und Wahrnehmungskompetenz kommt durch Arbeit. Arbeit bedeutet Aufwand/Zeit Kalibrierung auf den Inhalt (Vakog über spezifische Prädikate) EIne weitere Fähigkeit Dich auf dein Target zu kalibrieren ist das Erkennen der spezifischen Prädikate in ihrer Sprache und den damit verbundenen Ausdruck. Hand in Hand geht dies mit der Kalibrierung auf die Makroexpression der Augenzugangshinweise, wobei ich diese eher als weiteres Indiz sehe, denn als Orientierung Nummer eins, daher gehe ich auch nicht mehr speziell darauf ein. Die Abkürzung VAKOG steht für visuell , auditiv, kinesthätisch, olfaktorisch und gustatorisch, wobei ich letztere eher vernachlässige, da aus meiner Erfahrung die ersten drei am meisten repräsentativ sind. Prädikate und Ausdruck, auf die ich besonders achte, zeige ich Dir hier anhand dieser Beispiele: Visuell: sehen, staunen, glotzen, blicken, beobachten, beäugen, gucken, leuchten, scheinen, sichtbar, ist klar, Klarheit gewinnen, Klärung verlangen, abgeklärt sein, Scheinargumentieren, vorsichtig sein, vorausschauend sein, Einblicke gewähren, einsichtig sein , gute Beobachtungsgabe besitzen. visuelle Redewendungen: das geht mir alles viel zu schnell, ich kann mich nicht fokussieren. Ich kann mir das nicht länger ansehen. Die welt scheint mir zu verlogen zu sein. Typische Sätze: Kannst du mir den Weg zeigen? Ich muss noch mehr sehen, bevor ich mich entscheide. Schauen sie, wenn sie mir das nicht genau zeigen, dann tappe ich immer noch im dunklen. Auditiv: laut, leise, das kling gut, taube Nuss, Radau, poltern, klapperig, musikalisch, unüberhörbar, piepsig, winselnd, wimmernd, heiser, sie hört nicht mehr auf mich, nicht auf den Mund gefallen, seine Ruhe haben, in Ruhe lassen, die Engle singen hören, das Gras wachsen hören. auditive Redewendungen: Das schreit doch geradewegs nach einer Lösung. Das klingt wirklich vielversprechend. Ich kann das nicht mehr hören. Typische Sätze: Erzähl mir mehr über deine Arbeit. Wie klingt das für dich, wenn ich dir sage, dass ich gerne Deine Stimme höre? Es ist immer wieder die selbe Leier, sie posaunen herum, wie gut sie alles können, aber ich werde etwas deutlicher werden müssen und ihnen zeigen, wo die Musik gespielt wird. Kinesthätisch: Eisfüße haben, Galle kommt hoch, im siebten Himmel schweben, auf den Boden fallen, sich fallen lassen, mit beiden Füßen auf dem Boden stehen, Gänsehaut spüren, mir schlägt das Herz bis zum Hals, warm , kalt, angenehmes Gefühl, mir kribbelt es in den Händen, mir schlottern die Glieder, mir lacht das Herz. Sich beschwingt fühlen. Ich spüre den Alkohol. kinesthätische Redewendungen: Er ist heiß wie ein Hochofen, sie ist kalt wie ein Fisch, bei mir zieht sich alles zusammen, wenn ich daran denke. Der Termindruck ist unerträglich, er versucht verschiedene Ideen auszubalancieren. Der film hat mich berührt. Typische Sätze: Ich brauche ihre Unterstützung in der Sache, ich glaube nicht, dass ich damit alleine fertig werden kann. Ich mag mich nicht in die nächste Beziehung hineinstürzen, ich will es lieber langsam angehen lassen, sonst komme ich von Regen in die Traufe. Die Angelengenheit hat sich von selbst wieder eingerenkt. Die Präsentation hat mich begeistert, der Trainer hat echt alle Karten auf den Tisch gelegt. olfaktorisch : Nase rümpfen, Der Duft der großen weiten Welt, ich kann sie nicht riechen, Steck deine Nase nicht in meine Angelegenheiten gustatorisch: Die Schnauze voll haben, Sie hat einen besonderen Geschmack, Die galle kommt mir hoch, wenn ... , Das Wasser läuft mir im Munde zusammen, wenn ich ihren Hintern sehe... Vielleicht beginnst du zu verstehen, warum bestimmte Opener eher weniger, bis gar nicht greifen, und dass du mit der Frage "Wer lügt mehr.." bei einigen Targets auf völlig Taube Ohren stößt, sie davon gar nicht berührt sind, sie dich nicht so sehen wie du gerne wolltest, und ihnen deine Frage gar nicht schmeckt, sie dich nicht so sehr riechen können. Die Kalibrierung über Prädikate der Sprache hat bereits schon lange in der Werbung als Selektionstaktik Einzug gefunden. Gute Marketeers wissen darum, wie man durch Werbung möglichst viele Repräsentationssysteme abgreift und sich auf diese einstellt. Hier ein Beispiel aus der Werbung: Ich möchte nicht unnötig Werbung machen, deshalb habe ich den Bezug auf das Hotel unkenntlich gemacht. Eine andere Möglichkeit sich z.b. auf den Käufer eines Hauses zu kalibrieren ist in der Immobilien Branche bereits längst bekannt: Welches Haus würdest du kaufen? Haus Nummer 1: Das erste Haus fällt sofort ins Auge durch sein pittoreskes Aussehen. Man erkennt auf den ersten Blick, dass der Besitzer sein volles Augenmerk der Farbgestaltung des Innenhofes und des Gartenbereiches gewidmet hat. Es hat sehr viel Fensterfläche, sodass man den herrlichen Ausblick geniessen kann. Die ansehnliche architektonische Gestaltung macht das Haus offensichtlich zu einem guten Kauf. Wie man klar sehen kann, ist der Preis recht niedrig im Gesamtsegment zu sehen. Haus Nummer 2: Das Zweite Haus ist sehr ansprechend. Es liegt in einer derart ruhigen Gegend, dass das Zwitschern der Vögel das einzige Geräusch ist, dass man beim Spazierengehen hören kann. Seine Inneneinrichtung könnte aus dem Märchebuch stammen, und sie erzählt soviel über den Charakter dieses Hauses, dass man aller Wahrscheinlichkeit nach bald selbst fragt, wie man so eine Gelegenheit jemals vorbei gehen lassen konnte. Höre deshalb auf deine Intuition und schlage bei diesem unerhört günstigen Preis zu! Haus Nummer 3: Das Dritte Haus ist nicht nur solide gebaut, es vermittelt einem auch ein ganz spezielles Gefühl. Selten kommt man in Kontakt mit einem Platz, der den Besucher derart berührt. Es ist groß genug, um einem den Eindruck uneingeschränkter Bewegungsfreiheit zu geben, gleichzeitig erzeugt die Wärme des geschmackvollen Interieurs eine sehr entspannte Gemütlichkeit. Ein Objekt, das Ihnen ganz besonders am Herzen liegen wird, und wenn sie auf ihr Gespür vertrauen, werden sie auch die besondere Qualität mit dem Preis gerechtfertigt erleben. Alle Häuser sind speziell auf ein primäres Repräsentationssystem abgestimmt. Aus meiner Erfahrung wirst du beim Lesen ein Haus besonders gut in Erinnerung behalten und die anderen zwei eher nicht ganz verstehen, oder gut finden. Die Vorliebe auf ein bestimmtes Haus entspricht eben deinem speziellen Repräsentationssystem. Im Umkehrschluss ist es deshalb sehr hilfreich um diese Systeme zu wissen und sie bei der Kommunikation mit zu berücksichtigen. Ich habe mich bei der Selektion im Game eher auf die Kinästheten abgestimmt, und als zweites Repräsenationssystem das auditive/digital auditive. Entspricht aus meiner Erfahrung auch ebenfalls den Systemen , mit denen ich selbst am besten umgehen kann, wobei ich die Anderen natürlich auch trainiere. Man sagt zb, dass früher die Menschen eher auditiver waren als heute, und begründet es damit, dass es früher kein Fernsehen gab, und viel mehr Geschichten erzählt worden sind. Ein Mensch bedient sich aller Sinne, aber er bevorzugt eines oder zwei am meisten, entsprechend seiner Verwendung, und repräsentiert diese durch seine Art der Kommunikation. Wie setze ich dies im Eröffnen ein? Eher gar nicht, denn wie du bereits weisst, kalibriere ich mich zunächst körpersprachlich. Sitze ich hingegen mit meinem Target im Cafe , dann wahrscheinlich wo? Richtig, neben ihr seitlich zu ihrer Rechten. Wer den Tisch als Rapportbrecher zwischen sich und dem Target benutzt, ist selbst schuld. Gute Führungskräfte wissen auch darum. Sie sitzen meistens neben ihren Mitarbeitern ebenfalls zu ihrer Rechten und nicht ihnen Gegenüber, du erinnerst dich vielleicht. Möchtest du dennoch nicht auf einen verbalen Opener verzichten, dann selektiere am besten entsprechend deiner primären Systeme. Das erleichtert dir die Interaktion später ungemein. Hast du beispielsweise eine Partnerin, die gerne digital auditiv repräsentiert, du aber kinesthätisch, wünscht du dir vermutlich eine Berührung mehr, als über das zu reden, was sie denkt. Sie fühlt sich angenommen, wenn sie darüber spricht, was sie gehört, oder gedacht hat, und du wünscht dir mehr, dass sie dich berührt, oder deine Gefühle in Wallung bringt. Langfristig hast du mehr Aufwand. Bist du eher visuell, so gehst du vermutlich lieber ins Kino, als auf ein Konzert, und habt ihr beide die selben primären Systeme, dann sind auch die gemeinsamen Aktivitäten eher leichter auszuwählen. Deshalb selektiere ich überwiegend über meine eigenen Präferenzen. Am liebsten sind mir Frauen , die kinästhetisch repräsentieren. Da ist es ein Leichtes, Gefühle anzusprechen, Kino zu fahren, und überhaupt hat der Sex eine gute Qualität. Frauen die digital auditiv repräsentieren, denken eher mehr, und haben nicht so einen guten Zugang zu ihren Gefühlen. Dennoch kann man auch hier einen Zugang finden, wenn man sich der Überlappungstechnik bedient. Beispielsweise kann man die Frage stellen "Wann hast du das letztemal über ein wirklich geniales Gefühl nachgedacht?" Damit baue ich eine Brücke zwischen ihrem Repräsentationssystem und ihren Gefühlen. Bei auditiven Targets wäre die Frage "wann hast du das letztemal auf dein Gefühl gehört?" Visuell wäre die Frage: "wie sieht es um deine Gefühle aus, wenn du an einem wunderschönen Strand liegst" Zurück zu meinem "Deo Target" : Ich habe mir damals notiert, dass sie olfaktorisch und kinesthätisch repräsentiert, was ich ziemlich geil finde. Solche Frauen benutzen gerne gute Parfums, und es ist ein Leichtes, Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. Sie legen Wert darauf, dass der Mann ebenfalls gute Düfte benutzt, und der Sex ist der Killer, eine sinnliche Sensation. Ich habe es mir nicht nehmen lassen, unsere gemeinsame Erfahrung in der Drogerie auf ihren Ellenbogen zu ankern, und als wir uns wiedersahen, habe ich natürlich den Anker wieder ausgelöst. Die Resonanz war damals sehr verblüffend, denn sofort war sie in ihrer Erinnerung wieder in der Drogerie, und gab mir sofort ein Kompliment, dass ich jetzt besser riechen würde als damals. Ich entgegnete ihr, schelmisch wie ich bin, dass ich das Gefühl habe, ihr wären gute Düfte sehr wichtig, mehr jedoch um wieder zu pacen, als dass mich die Antwort interessieren würde, denn dass sie so repräsentiert, war mir bereits klar. Danach kam zunächst ein Redeschwall über Dior bis Jil Sander, den ich ihr abgenickt habe, ohne natürlich zu vergessen, ihre Körpersprache zu pacen. So habe ich sie erst einmal über 20 Minuten über diverse Düfte reden lassen, ohne dass wir etwas bestellen konnten. Dabei hat sie sich derart über den Tisch gelehnt, dass ich ihren gut bestückten Auschnitt nicht übersehen konnte. Ich habe mir ausgemalt, dass sie vermutlich ein Bad hatte, voll mit allmöglichen Düften, Badezusätzen, und tatsächlich war ich gut gelegen, was meine Einschätzung betraf. Im Schlafzimmer hatte sie wohlriechendes Räucherwerk, etc, und ihre Wohnung war mit warmen Farben dekoriert, eine Kinästhetin per Excellence. Zusammenfassend: Zuhören ist besser als reden. Mache dir bewusst, welches Repräsentation dein Target bedient. Kalibriere dich inhaltlich, indem du im System des Targets bleibst. Verstärke den Rapport durch aktives Zuhören: "habe ich dich richtig verstanden, dass dir gute Düfte wichtig sind?" Kino und Attraction entstehen automatisch, wenn du für guten Rapport sorgst, und Widerstände abbaust Abschliessend sei gesagt, dass es weniger darauf ankommt, wie du inhaltlich das Game eröffnest, sondern dass du bereits vor dem Eröffnen spiegelst, bzw dass das Spiegeln Dein Opener wird. Bist du beispielsweise in der Fussgängerzone, und dein Target geht in eine Richtung, gehe ein Stück mit und pace ihre Schrittgeschwindigkeit. Überfalle sie nicht von hinten, oder von vorne, sondern von welcher Seite? Richtig, von der Rechten. Bringe beiläufig einen Spruch. Kalibirere dich und selektiere nach DEINEM Repräsentationssystem. Sprichst du dein Target an, dass du das Gefühl hast, es ist schwer mit ihr Schritt zu halten, wenn sie sich so beeilt, und sie ist eher visuell, dann wird sie dich eher kopfschüttelnd anschauen, oder sagen "wie ich sehe, bist du zu langsam für mich" Das ist aber ok. Es gibt bekanntlich keine Körbe, sondern nur unterschiedliche Interessen. Willst du sie dennoch knallen, dann sei flexibel, danke ihr innerlich für die Einsicht, und pace/kalibriere dich auf ihr System mit " die Letzte, die so aussah wie du, wollte mich nur wiedersehen." Viel Spass beim Beobachten! Sat
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1 PunktMal ein kurzes Update der letzten zwei Wochen: Ich hab weiter mit dem DJBC gemacht. Woche 2 habe ich im ersten Versuch verkackt und dann im zweiten Versuch einfach aus dem Ärmel geschüttelt. Ich arbeite daran, mental noch mehr in diese ganze Geschichte einzutauchen und es gelingt mir teilweise recht gut. Ich lese grade The Game und besonders die ersten Kapitel sind so krass motivierend. Danach wird es teilweise etwas demotivierend, weil Neil Strauss nicht nur die positiven Seiten beschreibt. Das Buch kann ich jedem empfehlen, der mit Pickup anfängt, zu tun hat oder sich dafür interessiert. Weil mir das Approachen nach wie vor sehr schwer fällt, habe ich mir gestern Advanced Opening & Converstation von @Sub_Zero gekauft. Das sollte mir bei den ersten Schritten helfen. Hab kurz überlegt es nicht zu kaufen, weil 80€ und Mimimi, aber dann hab ich mich eines besseren besonnen: Ich investiere so viel Zeit und behaupte immer, dass meine Persönlichkeitsentwicklung, mein Glück und damit auch die Fähigkeit Frauen kennenzulernen ab jetzt die oberste Priorität in meinem Leben haben und dann will ich nichtmal 80€ darein investieren? Das gehört eben auch zu dem Prozess: Sich bewusst für das eigene Glück entscheiden. Was sind schon 80€, wenn ich es dadurch besser hinkriege, Frauen anzusprechen? Bin außerdem beim Stöbern über Real Social Dynamics gestoßen (ich google immer gern so n bisschen die Personen, über die Neil Strauss in The Game schreibt und Tyler Durdon schien interessant). Ich wollte mir mal ein paar von deren Videos anschauen, weil ich irgendwie das Gefühl habe, da viel über Inner Game lernen zu können. Ich hab noch was wichtiges gelernt: Um Ängste zu überwinden hilft es, den Fokus von dem Objekt der Angst wegzulenken. Am Anfang von The Game sagt Mistery zu seinen Kursteilnehmern sinngemäß "Heute Abend ist alles ein Videospiel. Das ist nicht real. Die verschiedenen Clubs sind unterschiedliche Level, die ihr abschließen müsst und wenn ihr es nicht schafft, probiert ihr es nochmal." So oder so ähnlich. Und ich glaube, der Sinn davon ist wirklich, den Fokus vom Approachen und der sozialen Interaktion wegzulenken, um erstmal ins Game reinzukommen. Man trickst sich quasi selbst aus, weil man sonst nicht den Mut aufbringen würde. Voll genial eigentlich. Oder vielleicht auch nur Ausdruck dessen, dass PUAs nunmal keine Naturals sind und selbst erfolgreiche PUAs nicht unbedingt ein starkes Selbstwertgefühl haben müssen. Themen wie Social Robots oder von Pickup süchtig werden deuten genau daraufhin und zeigen auch die Gefahr dabei: Das kann helfen, die ersten Hürden zu überwinden (und ich werde es nutzen, um meine AA auszutricksen), aber glücklich wird man nur, wenn man noch einen Schritt weiter geht und wirklich an seinem Inneren arbeitet. Entsprechend mache ich auch weiterhin die Übungen aus dem 6-Säulen-Buch und versuche meine Pickup-Erfahrungen als Teil einer größeren Entwicklung anzusehen und den Blick nicht zu sehr aufs Game einzuengen.
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1 PunktDa haut es uns leider regelmäßig die Sicherungen durch. Du wurdest wahrscheinlich unbewusst ungeduldig und nervös, hast dich dann wegen der Absage eingenässt und das riechen Frauen deutlich schneller als uns lieb ist, auch und gerade im Textgame beim Tippern. Tägliches Tippern, bzw ständiger Kontakt via Smartphone ist so gut wie immer die Strasse zum Attraction-Grab! Meine Einschätzung hier aus leidlicher Erfahrung: Game Over.
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1 PunktIch liebe das und bin alles andere als unterwürfig, unmännlich oder fühle mich demütigt. Ich mache es dominant, ich mache es weil es mir gefällt, ich mache es weil ich es will, ich sehne mich danach sie zu schmecken und so in Exstase zu bringen. oh wie ich das genieße. Es ist wie ein kuss, wie ich, so genießt sie es auch, denn ich mache es gut und genau wie ein kuss fängt es auch an, wie ein leidenschaftlicher, intensiver Kuss und glaube mir dieser Kuss ist alles anderer als unterwürfig oder unmännlich. Nicht nur mein Mund sonder auch meine Arme und Hände zeigen ihr, dass ich hier das kommando habe, dass ich es will und zum vollsten genieße. Halte ihre Beine offen oder drucke sie zusammen, ich drehe sie um, bringe sie auf die knie, öffne ihre Arschbacken... Gott wie ich das genieße. Ihr Arschloch vergesse ich auf kein Fall, sie hat Glück, der Akt wird noch lange dauern. Sie riecht gut und schmeckt besser, ich kann meine Lippen und Zunge nicht von ihr lassen, wie auch meine Hände... es wird so enden, dass sie in extase explodiert und paar Sekunden, selten auch Minuten ruhe will... im besten Fall dringe ich allerdings gleich in sie ein und fange mein harten Schwanz in ihr hart zu rammen... Besten Gruß Ata The Crow
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