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  1. Moin Leute, ich würde mal gern eure Meinung zu meiner jetzigen Situation hören. Kurz zu mir: Ich habe ein duales Studium als Wirtschaftsingenieur bei einem DAX30-Unternehmen in DE gemacht. Dabei hab ich ca. ein Jahr Erfahrung in zwei Strategieabteilungen gesammelt. Abgeschlossen habe ich das ganze mit 1,3 und ich habe nun zum Wintersemester einen Master im wirtschaftlichen Bereich geplant. Danach würde ich stand jetzt gern im Consulting anfangen, vorher möchte ich aber auf jeden Fall noch ein Praktikum im Consulting während des Masters machen, um einen ersten Einblick zu erhalten. GMAT und TOEFL habe ich gemacht mit 710, bzw. 110 Punkten. Konnte bisher noch keine Auslandserfahrung sammeln (abgesehen von einer Summer School), ist also für den Master Pflicht. Option 1: Uni Mannheim, Master in Management (M. Sc.) Das war mein ursprünglicher Plan, solides Ranking im europäischen Vergleich, gute Chancen auf ein Praktikum im Bereich der Beratung. Studiendauer allerdings 4 Semester, mit Praktikum dann also 5 Semester. Pro: bei Unternehmensberatungen angesehenes Programm, viele Vertiefungsmöglichkeiten, gute Kontakte zu den großen Beratungen, kaum Studiengebühren, Auslandssemester quasi sicher Con: lange Studiendauer, sehr hoher wissenschaftlicher Anspruch welcher im dualen Studium nicht besonders gefragt war, in der Industrie eher als "normales BWL-Studium" gesehen (meine Erfahrung bisher) Option 2: Simon Business School (NY), Master in Business Analytics (M. Sc.) Die Business School ist auf mich zugekommen wegen des GMAT-Ergebnisses, was mich anfangs ein wenig stutzig gemacht hat. Scheint aber eine gute Business School zu sein und ist in diversen Rankings unter den Top 40 in den US. Habe bereits ein Interview mit denen geführt, was sehr sympathisch war, Zulassung wäre quasi sicher und über die Höhe eines Stipendiums wird aktuell dort entschieden. Studium ist ebenfalls sehr quantitativ ausgerichtet, keine "Laberfächer". Pro: Auslandserfahrung, kürzere Studiendauer, Studium geht deutlich stärker Richtung IT was auch zu meinen Interessen/Fähigkeiten passt, viele Student Clubs, wahrscheinlich bessere Rundumerfahrung/Persönlichkeitsentwicklung, Möglichkeit für 36 Monate in den Staaten zu bleiben, Praktikum im Studium fest integriert Con: Horrende Studiengebühren (Teil-Stipendium wurde allerdings bereits zugesichert, u.U. noch mehr drin + Ausgleich durch 1 Jahr kürzeres Studium), unsicher was Reputation bei Unternehmensberatungen angeht (kürzeres Programm, US-Studium weniger anspruchsvoll als ein DE-Studium?) Nun würde ich gern von euch hören, ob ich vielleicht bestimmte Plus/Minus-Punkte noch nicht in Betracht gezogen habe, die bei der Entscheidung helfen könnten. Auch falls jemand in den großen Unternehmensberatungen tätig ist oder vielleicht Erfahrung hat wie dort die beiden Optionen eingeschätzt werden, würde ich mich über Feedback freuen!
  2. Hallo, bei mir steht das 5. Bachelor-Semester im Fach Mathematik vor der Tür, und da ich das Studium voraussichtlich in Regelstudienzeit abschließen werde, beschäftige ich mich so langsam mit der Frage, für welchen Master-Studiengang ich mich entscheiden sollte. Ich bin mir insbesondere nicht sicher, ob ich meinen Master ebenfalls in Mathematik machen oder mich nicht doch ein bisschen umorientieren will. Leider hat sich in Bezug auf die mögliche Umorientierung sehr schnell Ernüchterung breit gemacht: ich scheine kaum eine andere Wahl zu haben als meinen Master ebenfalls in Mathematik zu absolvieren. In anderen Fachrichtungen (Wirtschaft, Ingenieurwissenschaften, ...) gibt es für Bachelor-Absolventen eine absurd hohe Anzahl an spezialisierten Master-Studiengängen, aber wenn man als Mathematik-Bachelor in irgendwelche Schnittstellen-Studiengänge hinein kommen will, so funktioniert dies entweder gar nicht oder nur unter strengen Auflagen, je nach Universität. Noch nicht einmal für Master-Studiengänge wie Statistik dürfte ich mich ohne Weiteres bewerben, siehe zum Beispiel: https://www.statistik.tu-dortmund.de/master_statistik.html Übrig bleiben da eigentlich nur Studiengänge wie Finanzmathematik, Wirtschaftsmathematik, ... (meistens mehr oder weniger dasselbe), aber dabei handelt es sich zumeist eigentlich nur um einen Master-Studiengang in Mathematik mit wirtschaftlichem Anstrich. Kennt vielleicht jemand weitere "fachlich entfernte" Master-Studiengänge, die man weitgehend problemlos mit einem Mathematik-Bachelor absolvieren kann? Selbst solche Geschichten wie Informatik oder alles, was damit zu tun hat, fallen bei mir größtenteils raus. Ich habe zwar Volkswirtschaftslehre im Nebenfach, aber die paar Leistungspunkte öffnen nun auch keinerlei extra Türen.
  3. Hi, ich habe mein Studium an einer FH (BWL) beendet. Leider sind die Fristen für die Masterstudiengänge zum Sommersemester alle abgelaufen, so dass ich erst zum Wintersemester anfangen könnte. Da ich jedoch nach (ca) 4 Monaten Leerlauf meinen Kindergeld- sowie Waisenrentenanspruch verliere suche ich nun nach einer Möglichkeit dies zu verhindern. Würde es funktionieren wenn ich mich für ein zulassungsfreies Zweitstudium ein Semester lang einschreibe? Hätte auch den Vorteil das ich dann Praktika machen könnte, welche mir ohne Studentenstatus verwehrt bleiben würden. Klappt meine Idee so oder habt ihr noch andere Vorschläge?
  4. Habe aktuell das 3. Semester BWL in St. Gallen fertig und spiele mit dem Gedanken an eine andere Uni zu wechseln. Aktuell liegt mein Notenschnitt irgendwo um 4,5 herum. Entsprich laut Umrechnungstabelle einer normalen 3,0. Habe mich jetzt über 1,5 Jahre bemüht möglichst gute Noten zu bekommen aber die Lage kommt mir mittlerweile aussichtslos vor. Deshalb bitte ich auch um eine Beratung bezüglich meiner Frage und habe ehrlich gesagt keine Lust auf irgendwelches PU-Motivationsgerede. Den Bachelor könnte ich hier sicherlich fertig machen aber der Zugang zum Master in St. Gallen würde mir aufgrund des Notenschnittes verwehrt bleiben. Demnach müsste ich für den Master auf eine schlechter Uni wechseln und das kann ja sicherlich nicht das Ziel sein. Nun überlege ich, ob ich das aktuelle Frühlings-/Sommersemester (für ein Praktikum) aussetze und im Herbst den Bachelor an einer "schlechteren Uni" (z.B. WU-Wien) weiterführe. Kenne die Prüfungen von Kollegen an anderen Universitäten und das Niveau ist dort teilweiße deutlich niedriger. Zusätzlich würden einige anderen Punkte wegfallen, welche meinen Notenschnitt in St. Gallen negativ beeinflussen. Ich könnte dementsprechend zu günstigeren Lebenshaltungskosten in einer cooleren Stadt leben und nebenbei noch meinen Notenschnitt problemlos in den Bereich von 1-2 pushen. Deshalb meine Frage an die liebe Community: Was ist wichtiger: Notenschnitt oder Uni-Ranking? a) Für den Berufseinstieg direkt nach dem Bachelor b) Für die Gesamtsituation inkl. Master (z.B. Bachelor mit gutem Ranking -> Master an schlechterer Uni) Generell ist das Problem in St. Gallen übrigens die Notengebung, welche unter Beachtung der Leistung der anderen Studenten erfolgt. Sobald jemand anderes eine bessere Note erzielt, rutsche ich prozentuell ab und bekomme eine schlechtere Note. Leider regiert hier das Geld und es gibt unglaublich viele reiche Söhne, welche nicht davor zurückschrecken sich sämtlicher Vorteile zu bedienen. So ist bezahltes Ghostwriting mittlerweile im Alltag angekommen (selbst bei einfachen Seminararbeiten/Essays).
  5. Hi Leute, meine Masterarbeit ist soweit fertig :) Da ich aber die bestmögliche Note possible herausziehen will, möchte ich diese gerne noch von jemand Professionellen korrigieren lassen (Ich habe mir vor dem Beginn das Ziel 1,3 als Note gesteckt und das möchte ich auch erreichen oder zumindest wirklich Alles dafür getan gehabt haben, um es zu Erreichen!). Im Moment ist es so, dass ich noch etwas über einen Monat Zeit habe, bevor ich sie abgeben muss. Mein restlicher Zeitplan sieht folgendermaßen aus: Die nächsten 2 Wochen: Die Masterarbeit von Freunden, Bekannten etc. korrigieren lassen und dann diese Version, die eigentlich schon abgabereif ist, dann in 2 Wochen nochmal zum Korrigieren bringen an eine professionelle Stelle, um das bestmögliche Feedback aus der professionellen Korrektur heraus zu holen. Hab jetzt schon mal ein bisschen gegooglet und mir ein paar Angebote schicken lassen, aber die Webseiten machen mir alle einen eher zwielichtigen Eindruck: (Mehrwersteuer wird nicht miteingerechnet und es werden "Standardseiten" verwendet, die plötzlich doppelt so viele Seiten ergeben und daher das Doppelte kosten) Daher meine Frage: Hat von euch schonmal jemand so einen Dienst in Anspruch genommen? Hat sich das gelohnt? Könnt ihr jemanden empfehlen? Wie viel habt ihr dafür bezahlt? Vielen Dank für die Tipps, LG Ambizious
  6. Hallo liebe Forenmitglieder, ich schreibe momentan an meiner Masterarbeit und habe mir das interessante Thema Pickup herausgesucht, besonders im Hinblick auf die Langzeiterfolge und -auswirkungen. Sicher kommt dem ein oder anderen schnell der Name Leonie Viola Thöne in Erinnerung - immerhin war auch ihre Masterarbeit den PUA`s gewidmet. Nach dem Konsum ihres Werkes muss ich allerdings sagen - ich habe mich darüber geärgert. Ich halte es für stark persönlich eingefärbt und sehr einseitig. Manche Verknüpfungen wie z.B. der Bezug zu Sekten erscheinen mir geradezu absurd. Ich trage mich schon seit Beginn des Studiums (Soziale Arbeit) mit dem Wunsch, es besser zu machen, und nun sitze ich wirklich an einer Arbeit über ... euch! ( natürlich Pickupartists und -betreiber allgemein, nicht nur dieses Forum hier alleine). Ich möchte eine ehrliche, differenzierte Analyse ohne Schönfärberei und ohne Abwertungen verfassen. Ein Teil meiner Arbeit besteht aus dieser Umfrage hier: https://onlinestudien.org/limesurvey/index.php/946134/lang-de Ihr helft mir sehr, wenn ihr kurz daran teilnehmt. Es sind nur wenige Fragen, alles absolut anonym, und wenn weitere Hintergrundinfos gewünscht sind, kann ich diese gerne zur Verfügung stellen. Vielen Dank im Voraus! Stefan
  7. Hallo erstmal, ich stehe aktuell vor einer Entscheidung, welche meine berufliche Zukunft oder eher die Richtung meiner beruflichen Zukunft betrifft. Ich versuche es möglichst kurz zu machen und hoffe ich bekomme ein paar neue Sichtweisen und nützliche Infos. Zu mir: Ich bin 23 Jahre alt und studiere Bauingenieurwesen an einer TU im 8. Semester. In 5 Monaten werde ich voraussichtlich meinen Bachelor Abschluss haben und dann direkt in den Master starten. Hier beginnt dann auch mein Problem. Im Bachelor habe ich mir durch Wahlfächer und Fachtausch eine Mischung aus den Vertiefungsrichtungen Baumanagement und Konstruktiver Ingenieurbau zusammen gestellt. Also habe ich im Master aus diesen beiden Bereichen freie Wahl. Nun kann ich mich aber nach Wochen des grübelns immer noch nicht entscheiden wo es hin geht... Ich habe immer das Gefühl mir fehlen Informationen. Entweder sie sind geschönt, oder von verbitterten Menschen geschrieben. Damit könnt ihr wahrscheinlich wenig anfangen, deshalb noch ein paar Sätze zu mir. Ich mag sowohl die baubetrieblichen Fächer, als auch die konstruktiven. Momentan mache ich ein Praktikum bei der Bauleitung auf einer Großbaustelle. Die Arbeit dort macht mir eigentlich sehr viel Spaß und ich würde das auch sofort weitermachen, wenn da nicht dieser eine Punkt wäre... Und zwar kann ich mir nicht vorstellen, meine Familie nur am Wochenende zu sehen und alle 2-3 jahre woanders zu leben. 50h Wochen und regelmäßige Geschäftsreisen stellen für mich allerdings kein Problem dar. Ich glaube es würde mir schon sehr weiterhelfen, wenn Leute aus diesem Berufsfeld ihren beruflichen Werdegang schildern und evtl. noch sagen würden, ob sie sich wieder so entscheiden würden oder einen anderen Weg (innerhalb der Baubranche) einschlagen würden. Ich bedanke mich schonmal, falls sich jemand die Mühe macht. LG Oreily
  8. Hallo Leute, ich befinde mich momentan an einer Technischen Universität in Elektrotechnikstudium (Süddeutschland) im 6. Semester und schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit. Ich will definitiv die Uni für den Master wechseln und habe zwei Angebote. Ich weiss jedoch nicht für welches ich mich entscheiden soll. Das erste Double Degree Programm wäre für ein Jahr in Paris an der UPCM und das zweite Jahr entweder in Stockholm an der KTH oder in Berlin an der TU. Zusätzlich erhalte ich ein Stipendium von 1k pro Monat für die gesamten 2 Jahre. Das zweite Double Degree Programm wäre so, dass ich das erste Master Semester an meiner Uni hier bleibe und anschließend für 2 Jahre an die UQ in Brisbane gehe. Anschließend noch ein letztes Semester an meiner jetzigen Uni meine Massenarbeit schreiben muss. Jetzt weiss ich nicht für welches der beiden Optionen ich mich entscheiden soll. Zum einen habe ich das Stipendium auf der einen Seite, aber die Super Erfahrung in Australien zu studieren auf der anderen, jedoch mit dem Nachteil, dass Australien 3 Jahre dauern würde und das andere Programm lediglich 2 Jahre. Was mir ebenfalls sorgen macht, ist das Australien vielleicht nicht der richtige Ort ist um Elektrotechnik zu studieren und deshalb Europa die bessere Wahl wäre wenn es darum geht später einen gescheiten Job zu finden. Außerdem stelle ich es mir schwierig vor eine Werkstudentenstelle in Australien im Bereich Elektrotechnik oder Informationstechnik zu finden, da die sowas, wenn ich die Jobbörsen wie SEEK abchecke, gar nicht bzw. kaum existiert, da es einfach fast keine Firmen in dem Bereich Engineering in Australien gibt bis auf Boeing oder Siemens. Diesbezüglich ist ja Europa ein Traum dagegen. Was meint ihr? Was würde im Lebenslauf besser ankommen und welcher der Wege ist erfolgsversprechender? Ich denke ob der Master jetzt 2 oder 3 Jahre dauert macht hier wohl keinen Unterschied oder? Aber wie sieht es mit dem Stipendium aus? Natürlich würden die Studienkosten in Australien für die Dauer von 2 Jahren ebenfalls erlassen, was wenn ich es richtig sehen circa 50k sind. Für meinen Job nach dem Studium würde ich mir wünschen im Bereich IT Consulting oder IT Security beziehungsweise etwas in die Richtung Kommunikationstechnik oder Informationstechnik zu mache, also wohl eher weniger klassische Elektrotechnik und eher in die Richtung Internet and Communications Engineering. Die Entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht und ich habe schon viel darüber nachgedacht und mit Freunden und Bekannten darüber gequatscht. Mir ist klar, dass letztelendes mir niemand diese Entscheidung abnehmen kann, aber ich bin um jeden Informationsfeed und Ratschlag dankbar, besonders, wenn ich selbst ähnliche Erfahrungen machen musstet, konntet. LG Bernd
  9. Hallo zusammen, momentan bin ich etwas hin-und hergerissen bezüglich der Möglichkeiten nach meinem Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik und schreibe das nieder um meine Gedanken selbst etwas zu ordnen. Ich bin gerade in den letzten Zügen meines Bachelors und hatte eigentlich vor meinen Master gleich anzuschließen. In letzter Zeit zweifle ich allerdings daran, da zum einen meine Abschlussnote um 2,9 liegen wird, zum anderen weil ich mich mit 27 jetzt schon bald etwas aus dem Rennen fühle und langsam aber sicher auch mal Geld verdienen will. Dazu kommt dass sich durch mein Auslandsaufenthalt alles etwas nach hinten verschiebt, weshalb ich die Masterbewerbungen, die sich ca. 80% um den 15. Januar herum orientiert hatten nicht tätigen konnte, da mein Abschluss wohl (spät.?) Mitte/Ende April fertig sein wird. Daher fallen ziemlich viele Möglichkeiten zum Masterstudium weg, was an sich kein großes Problem darstellen würde, da ich dabei sowieso schon durch meine (vorläufige) Abschlussnote mit keinem leichten Prozess gerechnet habe. Meine Frage ist ob ein Bachelor mit 2,9 in Wirtschaftsinformatik allein überhaupt konkurrenzfähig ist und ob man damit überhaupt einen Master machen sollte? Dafür spricht, dass ich am Anfang sehr viel in den Sand gesetzt habe und meine Noten sich stark am Ende verbessert haben, leider nicht mehr genug! Nebenbei erwähnt habe ich noch Erfahrungen/Praktika im SAP ERP SD Bereich von etwa einem halben Jahr + momentan Bachelorarbeit im Umfeld in einem Betrieb. Vielen Dank im Voraus!
  10. Hallo zusammen, Welche der beiden Hochschulen würdet ihr für einen Master of Science in Management vorne sehen? Mein Berufswunsch geht in Richtung Strategieberatung (Financial Services). Praktika sind in folgenden Bereichen bereits vorhanden: Consulting Big4 Bankenfokus "Strategy & Operations" + "Finance Transformation" (3x 3 Monate), Inhouse Consulting Bank (1x 3 Monate), Venture Capital (1x 2 Monate ), StartUp Business Development (1x 8 Monate) Mir geht es im Master schlussendlich darum das "letzte" Praktikum vor dem Jobeinstieg zu machen (heißt Tier 1/2 Strategieberatung). HHL: + guter ruf? + sehr eng verbundenes Netzwerk + sehr nette Studenten + Leipzig als sehr interessante Stadt + zugängliche Professoren und kleine Gruppen + interessante Kurse + Consulting und StartUp fokussiert + Auslandssemester ist zwang - verdammt hohe kosten - Campus nicht so schön - kaum/keine Forschung - Verbundenheit zur Hochschule Fresenius fragwürdig - ruf? Mannheim: + definitiv guter ruf in Deutschland + Forschungsstark + schöner Campus + mehr Auswahlmöglichkeiten der Fächer + kostenfrei + andere Studienfächer ermöglichen einen Blick über den tellerrand - Studenten scheinen auf dem ersten Blick akademisch und in der Praxiserfahrung den schlechteren Background zu haben - 300+ Studenten - kein Fokus auf Consulting und StartUps - keine Verbundenheit zu den Professoren - Stadt nicht sehr schön - im schlechtesten Fall kein Auslandssemester VG
  11. suchti.

    Master: Optionen

    Cheers Leute, folgende Sachlage: B. Sc. BWL an einer deutschen Uni, Abschlussnote 2,5, Auslandssemester. Interessen liegen vornehmlich im Bereich Supply Chain Management (1. Prio) und Wirtschaftsinformatik (2. Prio). Habe nun vor einigen Tagen eine Zusage für Supply Chain Management an der Copenhagen Business School erhalten, eigentlich mein absoluter Wunschstudiengang, da sehr gut im Rating, enge Betreuung, praktische Lehrmethoden und internationale Auslegung. In den letzten Tagen machen sich bei mir aber immer mehr Zweifel breit. Die ersten sind privater Natur: Kopenhagen ist zum einen deutlich teurer als erwartet, und wenn ich keinen Job dort finde, wird die Finanzierung äußerst schwer (bewerbe mich zwar für Studijobs, aber keine Ahnung, wie die Erfolgsaussichten sind). Außerdem scheint es nahezu unmöglich eine Wohnung zu finden, und die ersten Wochen meines Studienlebens in einem Hostel zu hausen, stellen keine guten Aussichten dar. Akademisch hege ich ein wenig Zweifel, da der Studiengang, wie gesagt, eher praktisch, d.h. mit vielen Case-Studies usw, gelehrt wird. Ich hätte es auf der anderen Seite aber lieber etwas quantitativer geprägt. Weiterhin fehlen noch Kurse zu ERP-Anwendungen, um in dem Bereich etwas an Skills zuzulegen. Alternative wäre die Uni Hannover, deckt sie doch meine akademischen Wünsche etwas besser ab. Anbei erwähnt sei, dass ein paar meiner Studienfreunde sich dort ebenfalls bewerben, weshalb die Stadt für mich einen zusätzlichen Reiz ausübt. Leider konnte ich bisher noch keinerlei relevante praktische Erfahrungen sammeln, da ich mir bis fast zum Ende meines Bachelorstudiums unsicher war, in welchem Bereich ich mich beruflich ausrichten will. Ziel ist aber vornehmlich UB, im Bereich Logistik gibt es da auch einiges an Angeboten. Industrie ist aber ebenfalls eine Option. Deshalb nun Erfahrung über Werkstudententätigkeiten oder Praktika sammeln (gibt sowohl in Hannover als auch Kopenhagen ausreichend Angebote). Vielleicht mache ich mir auch einfach einen zu großen Kopf und die CBS ist wirklich ein no brainer. Falls aber doch jemand seinen Senf dazugeben möchte, ist er hierzu herzlichst eingeladen.
  12. Hey Jungs, da hier doch einige mit viel Erfahrung unterwegs sind möchte ich euch mal nach eurer Meinung für meine Master Pläne fragen. Ich habe hier schon öfter gutes über die ESB in Reutlingen gehört, frage mich aber dennoch ob man mit dem Plan in die Strategieberatung zu gehen lieber an die ESB geht und da mit dem IPBS ein Semester Boston, ein Semester Reutlingen macht oder lohnt sich der Master in einem Jahr an einer Uni der Russel Group mehr? Die ESB hat zwar ein ganz gutes Standing, aber ist und bleibt eine Hochschule sowie International ein unbeschriebenes Blatt.... Zum Hintergrund ich hab meinen Bachelor an der Uni Köln mit einem sehr guten 2,er Schnitt gemacht.
  13. Wenn alle admin schon unfähig sind mich zu löschen nutze ich die Zeit eure Fragen ernsthaft zu beantworten. Regeln 1 Kurze Texte keine Romane Ich werde die Themen beantworten wenn ich kann. Kurz zu mir, ich bin der beste .
  14. Hallo Leute! Habe mich vor kurzem entschlossen, neben meinem Master (PoWi) an der Uni Wien noch ein für berufsbegleitendes Master-Studium an der FH Wien einzuschreiben. Nach dem Online-Einschreiben und der Abgabe diverser Dokumente + Motivationsschreiben habe ich sowohl den allgemeinen betriebswirtschaftlichen Test als auch den fachspezifischen Wissenstest erfolgreich absolviert. Jetzt soll ich zu einem persönlichen Aufnahmegespräch erscheinen, ich zitiere: Nach erfolgreichem Absolvieren des schriftlichen Eignungstests werden Sie zu einem persönlichen Aufnahmegespräch eingeladen. In einem weiterführenden Schritt wird ein Assessment Center (Dauer ca. ein halber Tag / ca. 5 Stunden) durchgeführt. Im Assessment Center liegt der Schwerpunkt auf der Testung Ihrer sozial-kommunikativen Fähigkeiten, Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Ihrer Kompetenz im Bereich der empirischen Sozialforschung. Eine empfohlene Literatur hierzu stellt folgende Literatur dar: Atteslander Peter: Methoden der empirischen Sozialforschunghttp://www.fh-wien.ac.at/personal-organisation/master-studium/bewerbung/aufnahmeverfahren/ Habe mich bisher kaum damit beschäftigt bzw. darauf vorbereitet und die Tests quasi dank meines noch vorhandenen BWL-Wissens aus der BHS bestanden. Jetzt will ich mich aber unbedingt noch besser vorbereiten, von daher nun meinen Fragen: Studiert jemand ebenfalls an der FHWien? Wenn möglich das gleiche Fach? Wie kann ich mir so ein Assessment Center vorstellen? Was wäre die optimale Vorbereitung darauf? Und welche Literatur sollte ich da wählen (außer der bereits angegebenen)? NLP-Wissen anwenden? lg und Dank im Voraus
  15. Hallo zusammen, fange nun meinen Master der Lebensmitteltechnologie an. Durch mein Praxissemester im Bachelor konnte ich ein paar Kontakte knüpfen. Zum einen zu einem riesigen, super ausgestätteten R&D-Zentrum des Mutterkonzerns (Ingredients-, aber auch LM-Entwicklung) in den Niederlanden und zum anderen zu einer Tochterfirma in Vietnam, welche zwar ein eigenes R&D-Labor mit ca. 10 Angestellten hat, diese aber sehr viel mehr anwendungsorientiert arbeiten. D.h. weniger basic research als vielmehr Entwicklung ohne "fancy laboratories". Ich plane bereits meine Masterthesis in einem Unternehmen in 1,5 Jahren. Die Frage ist jetzt: Professionelles futuristisches Arbeitsumfeld in relativ gewohntem Kultur- und Arbeitsumfeld (NL) oder Arbeiten mit schlechterer technischer Ausstattung, dafür in einer völlig fremden Umgebung (Vietnam). Was meine persönlichen Vorlieben und die privaten Umstände angeht muss ich noch einmal in mich gehen, aber ich möchte hier einfach mal eine Einschätzung, was karrieretechnischer mehr bringt? Viele Grüße, GettingUp
  16. Hallo Leute! Ich bin auf der Suche nach tollen Trainern, die einen NLP Master anbieten. Welche Erfahrungen habt ihr bisher gemacht? Welche Trainer haben euch beeindrucken können? Ein paar Worte zu mir: Ich arbeite als Kommunikationstrainer in den Bereichen Moderation/Präsentation, Telefonieren, Gesprächsführung und Business-NLP. Privat arbeite ich viel mit NLP und verfolge auch meine Karriereziele. Das bedeutet in einigen Jahren will ich NLP-Lehrtrainer sein. Meinen Practitioner machte ich beim DVNLP, der Trainer konnte mich leider nicht überzeugen. Da im Business-Bereich viel Wert aus Zertifizierungen gelegt wird, muss der gesuchte Trainer auch beim DVNLP zertifiziert sein. Ich möchte hier keine Pro-/ Contra- DVNLP-Diskussion ins Rollen bringen, freue mich aber auch über kritische Stimmen bzw. Alternativvorschläge. Mir geht es letztendlich darum keine Zeit durch einen Verbandswechsel zu verlieren und noch höhere Kosten auf dem Weg zum LT begleichen zu müssen. Falls jemand von euch ebenfalls gute Master-Ausbildungen mit dem Schwerpunkt Business-NLP kennt, teilt sie mir mit.. Bei der Wahl eines Trainers geht es mir gleichermaßen um die Punkte Kompetenz und (Trainer-)Persönlichkeit. Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Trainern zusammen und mir ist es besonders wichtig, auch in Bereichen wie Didaktik, Gruppensteuerung, Authentizität einen Trainer zu finden, der meine hohen Ansprüche auch erfüllen kann. Kurz gesagt ich will sowohl NLP lernen, als auch Impulse für meine eigenen Trainings bekommen. Ich freue mich auf Eure Antworten und hoffe natürlich sehr, dass ihr mir hier weiterhelfen können! ttt
  17. Choc

    Qual der Wahl

    Hey, ich brauche ein paar Meinungen zum weiteren Werdegang. Ich studiere jetzt Biologie im sechsten Semester sowie VWL im vierten und schreibe zur Zeit meine Bachelorarbeit in Bio am Max-Planck-Insititut für Psychiatrie. Ich werde die Optionen für nächstes Wintersemster einfach mal aufzählen: Option 1: Quasi Meeresbio- Master im Ausland. Jedes Semester für 2 Jahre an einer anderen Uni Option 2: Master bzw. gleich Doktor in Psychologie/Biologie am Max-Planck-Insitut. (+evtl. Option 4) Option 3: In Tiermedizin im 3. Semester einsteigen (+evtl. Option 4) Option 4: VWL erst ein Jahr fertig machen und sonst nichts. Option 5: halbes/ganzes Jahr Pause Option 6: VWL erst ein Jahr fertig machen und dazu noch Geschichte auf Bachelor studieren. Option 7: Ausbildung zum Schreiner, oder Mechaniker(+ evtl. Option 4) Option 8: Arbeiten und irgendwas eigenes hochziehen. So.. Bei jedem Punkt gibts Vor- und Nachteile. Bei O1 z.B. ein richtig geiles Stipendium bei dem ich alles gezahlt krieg+Taschengeld. Dafür leidet darunter meine recht frische LTR. Oder sie wird beendet und evtl. mach ich nach zwei Jahren wieder was anderes. Das Berufsfeld Meeresbiologie würde nämlich über kurz oder lang bedeuten, dass ich mir eine neue Heimat suchen muss. U. a. steht hinter jeder Option die Frage "Will ich das wirklich länger machen? Wo steh ich damit in 5 oder 10 Jahren?" Ich weiß dass ich Luxusprobleme habe. Trotzdem zerbrech mir jetzt seit über nem Monat den Kopf darüber und will einfach noch ein paar zusätzliche Meinungen hören. Was würdet ihr tun? LG
  18. Hallo Männer! Ich bin dank eurer guten Beiträge hier dabei die Kurve zu kratzen.. ;) Die Zeit des Bachelors neigt sich dem Ende zu und ich muss die Weichen für die Zukunft stellen. Was ich will: - noch möglichst viele interessante Länder sehen (Amerika, Afrika, Australien) und das Ganze mit Praktika/Master verbinden. Ich möchte noch viel erleben, eine tolle Stadt/ein geiles Umfeld ist für mich z.B. wichtiger als die Reputation der Uni. Sommer, Sonne und Strand wäre der Hammer! :) - im Bereich UB reinschnuppern - später gutes Geld verdienen Vor dem Studium war ich für Work&Travel 7 Monate in Australien unterwegs. Studium: Ich bin gerade im 7. Semester, werde 25 und studiere an einer „Provinzuni“ (kein gutes Rating, keine Reputation) „internationale“ BWL und habe ab kommenden Februar meinen Bachelor. Im 5. und 6. Semester war ich mit Erasmus in Spanien. Studienschwerpunkt (wenn man das im Bachelor so nennen kann) ist Externes Rechnungswesen. Ich werde voraussichtlich mit einem Schnitt von 2,0 abschließen. Mein größtes Problem ist, dass ich nicht weiß mit welchem Job ich glücklich und zufrieden werden könnte. Deswegen möchte ich möglichst viel Praktikumserfahrung in den Bereichen die mich interessieren könnten sammeln. Praktika: Mittelfristiges Ziel ist ein Praktikum bei einer (strategischen) Unternehmensberatung. Ab Januar mache ich für 2-3 Monate ein Praktikum bei einer der Big4 (die mit den 3 Buchstaben) im Bereich Wirtschaftsprüfung. Außerdem habe ich mich für den Zeitraum ab April 2013 für ein Praktikum im Bereich Finanzen bei einem großen deutschen Autobauer in Mexiko beworben. Falls das mit Mexiko nichts wird, meint ihr ich hätte Chancen bei einer (kleinen) UB? Was für Praktika wären mit der Big4 Referenz noch denkbar? Ich hatte bis jetzt an Corporate Finance, M&A oder allgemein Financial Advisory gedacht (eventuell nochmal Big4?). Hättet ihr sonst noch Quellen für interessante (Auslands-)Praktika im Beratungs-/Finanzumfeld? Master: Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage was für einen Master ich machen möchte. Ich denke es wird ein genereller BWL/WIWI/Management-Master. Ich habe keine Lust mich auf Accounting und Finance zu spezialisieren, da das eigentliche Ziel sowieso UB ist. - Meine bisherige Provinzuni: Pro: Ich kenne die Profs; weiß was mich erwartet; komme wohl nochmal recht einfach für 1-2 Semester ins Ausland. Contra: Keine Lust mehr auf Provinz; möchte in einer großen Stadt mit belebtem Umfeld leben, was Neues sehen. - Wien/Düsseldorf (HHU) Pro: Geile Städte; guter Ruf? - Australien (anderes englischsprachiges Ausland) Das hier ist ehrlich gesagt meine erste Wahl. Interessant ist vor allem, dass ich mich zudem hier an der Uni einschreiben könnte, d.h.: 1. Semester in Deutschland; 2. und 3. In Australien, den einjährigen Master machen und Kurse in Deutschland anrechnen lassen; 4. Semester in Deutschland und den deutschen Masterabschluss machen. Großes Contra ist allerdings die Finanzierung. Ich schätze um die 20.000€ müssen’s für ein Jahr in Australien mindestens sein. Was für Möglichkeiten gibt es da? AuslandsBAFÖG, klar. Auf eigene Faust einen Kredit aufnehmen und das Risiko eingehen würde ich ungern. KfW Studienkredit theoretisch möglich, weil ich ja auch noch an der deutschen Uni eingeschrieben bin. Weiß da jemand von euch näher Bescheid? Vielen Dank an euch alle. LG
  19. Hallo Gemeinde, ich starte hier auch mal einen Thread. Ich bin 26 Jahre, arbeite als Leiter der IT Abteilung in einem mittelständischen Unternehmen und mache berufbegleitend ein Studium in Bachelor of Arts in Business Administration (Abschluss 2014, mit voraussichtlich 1,7-1,9 Notenschnitt). Ich habe mehrere Weiterbildungen u.A. den Ausbilderschein, Oracle Entwicklung (Datenbank), Virtuailisierung und Business Intelligence. Mein höchster Schulabschluss ist die Fachhochschulreife (berufbegleitend erlangt). Trotz der "IT-Fixierung" bin ich aber kein Nerd, habe Freunde und mit den Mädels läufts auch soweit ich das will und zeitlich schaffe. Bisher lief meine Karriereplanung echt super. Ich versuche alle 3-4 Jahre das Unternehmen zu wechseln, da es in der IT-Branche bisher nur vom Vorteil war und auch meine 40+ "Vorbilder" es ähnliche gehandhabt haben. Dadurch habe ich viel Erfahrung in den verschiedenen Unternehmen gesammelt und konnte die Karriereleiter immer weiter hoch rutschen. Die zwei Unternehmen in denen ich vorher war Ausbildung+1 Jahre und 3 Jahre würden mich sofort wieder zurück nehmen, was denke ich mal für mich spricht. Nun habe ich aber ein großes Problem, bzw. ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Ich will auf jedenfall meinen Master machen (und ggf. promovieren) und es gibt hier auch eine Hochschule, bei der ich mir das gut berufbegleitend vorstellen könnte. Allerdings habe ich in den letzten 1-1,5 Jahren immer häufiger das Gefühl, dass ich umbedingt mal ins Ausland will, bevor ich mich hier für immer binde (Familie usw.). Zudem sind viele Freunde von mir, die vollzeitstudieren viel am rumreisen, was ich etwas beneide, während ich bis auf kurzurlaube, nie länger irgendwo im Ausland war. Da kam mir schon häufiger die Idee, da meine 3 Jahre nun sowieso nächstes Jahr mit dem Bachelor in dem jetztigen Unternehmen voll wären, den Master in England zu machen. Meine Oma kommt aus England, somit wären da sogar ein bei Verwandte (2 Tanten, 1 Onkel + deren Kids). Nun habe ich dazu aber mehrere Fragen, die mir hier vielleicht beantwortet werden können: 1. Wird mein Bachelor dort voll ankannt? Ich gehe mal davon aus, da dieser international gültig sein sollte. Bzw. wird mein IHK Abschluss dort anerkannt (Fachinfo)? 2. In den letzten Jahren sind meine Englisch-Kenntnisse sowas von eingerostet... Ich denke bevor ich da den Master starten könnte, sollte ich erstmal mind. 1 Jahr dort gelebt haben. Die Frage ist ob ich dort einen gescheiten Job finde. Ich habe zwar das fachliche Know-how, aber was bringt das, wenn mich keiner versteht. 3. Sind dort die Promotionsbedingungen ähnlich, bzw. gibt es dort überhaupt sowas? 4. Gibt es dort berufbegleitenden Studiengänge? Oder müsste ich den Master dann mit erspartem "Vollzeit" Studieren und ggf. nebenbei für wenig Geld jobben. Zudem gibt es immernoch ein gedanktliches Hindernis: Hier in Deutschland nach all der Arbeit und Karriesprüngen alles "aufzugeben" um dort was neues zu starten. Andereseits würde ich es ggf. später bereuen, wenn ich einfach hier bleibe und meinen Master usw. hier mache. Ich denke jetzt ist die einzige Zeit in der es wirklich noch einigermaßen "schmerzfrei" wäre, wenn ich nach 2-3 Jahren Ausland dort scheitern würde und zurückkomme? Vielleicht hat da jemand ähnliche Erfahrungen oder Ideen, wie ich damit umgehen kann/soll. Danke schonmal im Voraus. rick
  20. Ich habe mich nun endgültig entschlossen, ich werde noch ein Aufbaustudium dransetzen. Mir meinem Abschluss mag ich mittelfristig zwar irgendwo unterkommen, bisher kommt das positive Feedback jedoch immer aus dem IT-Bereich. Und da ist mein Wissen begrenzt. Auf Dauer als PC-Schrauber oder einfacher Kundenbetreuer/Helpdesk-Agent herumzukrebsen habe ich eigentlich keine Lust. Meine Aufstiegsmöglichkeiten gehen auf solchen Positionen gegen Null. Vorhandene Kenntnisse: - Magister in Geschichte und Humangreogrpahie mit Schwerpunkt Wirtschaftsthemen - BWL-Grundlagen-Zertifikat - Berufserfahrung als IT-Techniker und Teamleiter Interessen: - Interesse an Netzwerkadministration - Interesse an IT-Projektmanagement - natürlich Museums- und Archivarbeit, vielleicht hat man ja mit zwei Mastern eine Chance, wenn man zum Geschichtsstudium auch fundierte IT-Kenntisse mitbringt. Problem: Ich bin auf Hartz 4, daher kommen nur Teilzeitstudiengänge in Frage. Ich rechne daher 4 Semester für die Grundlagen (darf nicht mehr als 15 h pro Woche weg sein), dann 1 Semester Praktikum und auch die Masterarbeit im Unternehmen. Zur Auswahl stehen: kein Bock auf: - kreatives Zeug mit Medien oder Webseiten basteln, sowas ödet mich an Master "Informatik für Geistes- und Sozialwissenschaftler" der TU Chemnitz Präsenzstudium Kosten 3300 EUR (3900 EUR mit SAP) Vorteile: - mit richtigen Menschen zum Anfassen, daher sozialer - komplett aus meinen Ersparnissen zu finanzieren - daher Spielraum für kleiner Zusatzqualifikationen, etwa LPIC oder eine Sprache - evt. die Möglichkeit, kostenlos eine Sprache zu lernen (dann wohl Russisch oder Französisch) - für 600 EUR SAP-Zertifizierung möglich - Ich kann mich auch interessehalber in BWL-Vorlesungen (etwa Wissens- oder Projektmanagement) setzen Nachteile: - tendenziell eher etwas wissenschaftlich, weniger praktisch - nur C++, kein VBA und Java nur in Bezug auf Medienprogrammierung - Kurse meist Bachelor-Niveau - bin immobil. Finde ich in den nächsten zwei Jahren einen Job ohne flexible Arbeitszeiten und nicht in Chemnitz, kann ich das Ding abbrechen - evt. Rechtsstreit mit dem Amt, bin aber über die Gewerkschaft in Rechtsschutz Beispielprogramm: Algorithmen und Datenstrukturen Grundlagen der Informatik I Grundlagen der Informatik II Proseminar Rechnernetze Betriebssysteme Sicherheit verteilter Systeme Entwurf verteilter Systeme XML-Werkzeuge Techniken der IT-Sicherheit Industrielle IT-Anwendung der Informatik Datenbanken Grundlagen Datenbanken und Web-Techniken freiwillig als Zusatz: Medienprogrammierung (Java) Foschungsseminar Forschungspraktikum 3 Monate Master-Arbeit Die Alternative: Master "Business Informatics" der Virtual Global University/Viadrina Frankfurt Oder Fernstudium Kosten: 8500 EUR Vorteile: - praxisorientiert - VB inkl. VBA für Office als Pflichtmodul, Java Programmierung als komplettes Modul - zwei komplette Module zu Webseitenerstellung, da wird dann auch PHP, CSS und Co. dabei sein (möchte ich nie dauerhaft machen, aber nice to have) - Fernstudium ohne Präsenzphasen, komplett flexibel - finde ich in den nächsten zwei Jahren einen Job kann ich problemlos den Workload auf 10/Woche runterfahren und das Studium paar Jahre nebenher laufen lassen. - ein komplett englisches Studium macht angesichts meines nicht vorhandenen Auslandssemesters doch was her - laut Auskunft eines Absolventen in einem Forum eher auf Masterniveau - definitv keine Probleme mit dem Amt Nachteile: - an sich eine tolle Idee, verschiedene Profs aus D, AUS und CH zusammenzubringen, "Virtual Global University" klingt aber trotzdem dämlich auf dem Zeugnis, auch wenn die Viadrina extra mit draufsteht - teuer, es klafft eine fiese Finanzierungslücke um die 3000 EUR, die ich mit Schwarzarbeit schließen müsste - Fernstudium, außer mal im Chat/Skype mit dem Prof. keine sozialen Kontakte, kein Studentenleben - keine tiefe Spezialisierung - kein SAP-Zertifikat - kein finanzieller Spielraum für Zusatzqualifikationen - unflexibel, nur zwei Wahlmodule, evt. gar keins (s.u.) - wenn mein wirtschaftlicher Background nicht anerkannt wird, sind Business I+II Pflichtmodule und damit fallen die beiden für mich interessantesten/lukrativsten Sachen (Knowledge Management und Java) raus. Zusatzmodule sind mit 600 EUR pro Stück dann nicht mehr finanzierbar Beispielprogramm: Management Information Systems Introduction to Computer Science Data Management Website Engineering Fundamentals Introduction to Programming (VB and VBA with Office) Information Systems Development Process Modelling Computer Networks & Internet Technology Advanced Website Engineering Java Programming Information Management Enterprise Resource Planning and Beyond Information Systems Architectures E-Business Strategy and Networking Knowledge Management Internship 3 months Master Thesis Da ich noch nie in einer Informatik-Vorlesung sah, eine Frage an die Experten hier: Was sieht besser aus auf dem CV, was würdet ihr im Hinblick auf die spätere Karriere empfehlen?