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  1. Der ULTIMATIVE Lederguide! Inhaltsverzeichnis Einführung Eine kleine Kulturgeschichte Was ist Leder und wie wird es hergestellt? Was für Lederarten gibt es? Ein kleines Lederlexikon Wie erkenne ich hochwertiges Leder? Eine Auswahl guter Lederhersteller vom feinen Handschuh bis zur Bikerjacke Vorwort Lange habe ich ihn angekündigt und noch länger habe ich daran geschrieben: Am ultimativen Lederguide. Den großen Aufwand habe ich unterschätzt, vor über einem Jahr habe ich angefangen. Aber nun ist er doch was geworden. Nach meinem Wissen gibt es im Netz keinen Lederguide dieser Art, es ist wirklich was neues in Art und Umfang. Deswegen hoffe ich sehr, dass er Euch gefällt! Der Guide ist sehr umfangreich und Ihr müsst ihn nicht komplett bis ins Detail durchlesen. Er ist auch ein Nachschlagewerk, wo ihr nachschauen könnt, wenn Ihr etwas bestimmtes kaufen möchtet oder einen Begriff aufgeschnappt hat. Steht der Kauf einer Lederjacke an, könnt ihr hier an entsprechender Stelle nachlesen, wie ein paar Monate später, wenn ihr beispielsweise eine neue Tasche benötigt. Der Part mit Herstellerempfehlungen folgt noch die Tage. Einführung Leder, kaum ein Stoff ist so einmalig, seit Anbeginn der Zivilisation begleitet es uns und doch bleibt Leder immer gegenwärtig. Ob ursprünglich oder futuristisch modern, Leder passt immer. Es steht für die Domina bis zum Rebellen, für raue Rocker-Jungs auf ihren Motorrädern und für erlesenen Luxus der Oberschicht. Die Anwendungsmöglichkeiten scheinen unendlich, sie reichen von der edlen Geldbörse aus Krokoleder bis zum robusten Lederriemen für Maschinen. Selbst wenn wir es auf den Bereich „Style and Fashion“ beschränken, die Welt des Leders scheint unübersichtlich. Komischerweise gibt es praktisch keine grundlegende Guides zu Lederwaren, zur Herstellungsart von Schuhen vielleicht noch, aber nicht, welche Lederarten es wofür gibt, was eine gute sorgfältige Herstellung ausmacht, noch, was gutes Leder ausszeichnet. Dies in Zeiten des Internets, das normalerweise mit Informationen zu Modedingen überberstet! Zwar werden überall Tipps gegeben, welche Hersteller gute Lederwaren anbieten, von Schuhen bis zur Reisetasche. Aber was denn gutes Leder auszeichnet, das beschreibt niemand. Und das, obwohl man kaum einem Stoff die Qualität – zumindest nach einer gewissen Tragezeit - ansieht, wie Leder. Hinzu kommen die diversen Lederarten und ihre Verwendung. Von den verschiedenen Tierarten angefangen bis zu der Gerbart bestimmen die Eigenschaften des Leders und damit die Art der Anwendung. Qualitätskriterien für eine Lederart (weich, geschmeidig für Taschenleder) ist für anderes Leder ein Kriterium minderer Qualität. (Sohlenleder, hart, dick und robust). Ebenso wird aufgrund der hohen Nachfrage extrem viel minderwertiges Leder verkauft. Dieser Guide soll Euch einen Einblick in die Welt des Leders geben, damit Ihr in Zukunft mündig das richtige und vor allem beste Leder für Euch auswählen könnt. Eine kleine Kulturgeschichte Seit Beginn der Zivilisation spielte Leder für den Menschen eine entscheidende Rolle und ist neben dem Fell die älteste Kleidung. Aber nicht nur für robuste Kleidung, auch für Schuhwerk, Rüstungen, Behälter für Lebensmittel oder Zeltplanen verwendete man Leder seit der Steinzeit, einige Jahrtausende vor Ötzi wahrscheinlich, der bereits einen Gürtel und Beinkleider aus Leder trug. Ötzis Hosen aus Leder Fette und Rauch waren die ersten Methoden der Gerbung, die notwendig ist, um die Tierhaut haltbar und geschmeidig zu machen. Durch herumexperimentieren stieß man auf die pflanzliche (vegetabile) Gerbung und entwickelte viele Möglichkeiten der Färbung. Auf babylonischen Steintafeln wurden bereits Gerbrezepte festgehalten und im alten Israel bereits Vorschriften erlassen, die Gerbereien vor die Stadt zu versetzen. In Ägypten entwickelte man vor 6.000 Jahren bereits die Gerbung durch Mineralsalze (Hier Alaungerbung), welche heute die häufigste Gerbart darstellt. Bereits im alten Ägypten war die Gerbkunst relativ weit entwickelt. In der Antike wurden besondere Färbemethoden entwickelt, die von blauen Lederhelmen für die ägyptische Offitziere bis zu purpurroten Schuhen der römischen Kaiser reichten. Die Methoden wurden in der Antike derart ausentwickelt, dass sie sich erst mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert gravierend änderten. Dennoch war das Gerberhandwerk aufwändig und verlangt besonderes Geschick. So war der Gerberberuf, mit Ausnahme von Indien, fast immer angesehen. Doch war es ein harter unbarmherziger Beruf. Eindrucksvoll hat Patrick Süßkind die Zustände Gerbereien der frühenNeuzeit im „Parfum“ beschrieben. Eine einzige Kloake stinkender Brühen (Gerbereien wurden deshalb vor die Stadt verbannt) und die ständige Feuchtigkeit machten der Gesundheit entsprechend zu schaffen. Gerberei im 18. Jahrhundert Gerberarbeiten im 16. Jahrhundert Im Gegensatz dazu, war Leder immer ein kostbares Gut und aufwändig hergestelltes Leder immer auch ein Statussymbol für die herrschende Schicht. Kunstvolle Prägungen, wertvolle Lederarten oder besondere Färbungen hatten ihren Anteil am Prunk des Adels. Kunstvoll geprägte Ledertapete aus dem Barock Wie alle Lebensbereiche revolutionierte die Industrialisierung auch das Lederhandwerk. Die Einführung neuer Gerbmethoden in Gerbfässern, Gerbextrakte, synthetische Färbemittel Anfang des 19. Jahrhunderts und schließlich die Einführung der Chromgerbung Ende des 19. Jahrhunderts verkürzten die Lederherstellung massiv und ermöglichten eine Massenproduktion, die unseren modernen Lederkonsum ermöglichte. Seitdem besteht auch eine globalisierte Lederproduktion. Chemikalien und Gerbstoffe wurden wie Tierhäute länderübergreifend gehandelt bzw. importiert. Die Herstellung von Leder und Lederwaren trennte sich regional und große Marken im modernen Sinne entstehen. Die Gerbung im Fass beschleunigte im 19. Jahrhundert die Produktion immens. Gerberei während der industriellen Revolution Im 20. Jahrhundert wurde Mode zu dem was sie heute ist, Kleidung wurde nicht mehr bestimmt durch Klasse und Beruf, strikte gesellschaftliche Vorgaben verschwammen und eine globale Modeästhetik setzte sich immer mehr durch. Zugleich, insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich eine eigene Jugendmode, was vorher unbekannt war. Zuvor kannte man Kleidung für Kinder und eben Erwachsene. Ein 20jähriger Mann kleidete sich nicht anders als ein 45jähriger. Wohlstand und längere Ausbildungszeiten für alle schufen den Raum für Jugendkultur und damit auch für Jugendmode. Zeitgleich richteten die Menschen ihre Kleidungsgewohnheiten nicht mehr nach Klassenzugehörigkeit und Beruf, sondern folgten den Geschmacksmoden ihres bevorzugten (Wahl-)milieus. Diese Entwicklung schlug sich auch auf das Produkt Leder nieder. Die Lederprodukte differenzierten. Einerseits wurde es zum Massenartikel, zum anderen stiegen heutige Luxusbrands, auf wie Louis Vuitton als Hersteller aufwändiger Reisekoffer oder Hermes, ursprünglich ein Sattler. Prada und Gucci eröffneten ihr Business mit einem Geschäft für Lederartikel. Überseekoffer von Louis Vuitton, Anfang 20. Jahrhundert Auf der anderen Seite entwickelte sich frühere Funktionskleidung, Lederjacken für Motorräder, Arbeiterstiefel zum Outfit der Gegenkultur. Bikergangs, rebellische Jugend, Ausbruch aus gesellschaftlichen Konventionen, das verband man mit Leder. Die Eigenschaft von Leder, auch abgenutzt, abgetragen und verdreckt tragbar zu sein gab den Trägern die Aura des Wilden und Rauen. Heute ein Grund, weswegen so viel „used Look“ bei Leder verkauft wird. In der Popkultur schlug sich das in den Ikonen, wie Marlon Brando oder James Dean nieder. James Dean und Brando sind nicht nur selbst Ikonen, sie machten die Bikerjacke auch zur zeitlosen Ikone der Coolheit Für Bikergangs wie die Hells Angels, nach dem Krieg ein Zusammenschluss Veteranen, die sich nicht in die Gesellschaft wieder eingliedern wollten oder konnten, waren Lederkutten und Boots immer auch Ausdruck ihres Verständnisses außerhalb der Gesellschaft und Konventionen zu stehen. Zudem trugen viele GIs, das was sie einst als Funktionskleidung von der Army in Kriegszeiten trugen - Bomberjacken oder T-Shirts - auch nach dem Krieg weiter und etablierten so den casual Alltagslook, den wir bis heute kennen. Lederjacken und Boots wurden auch zum Symbol jugendlicher Renitenz. Mitte bis Ende der 50er Jahre waren es hierzulande die sogenannten Halbstarken, welche für Ärger sorgten und Mitglieder der Jugendgangs in Frankreich, immerhin 80.000, wurden, in Anspielung auf ihre schwarzen Lederjacken, „Blouson noir“ genannt. "Blouson Noir" Französische Jugendgang Ende der 50er Da in den 70ern mit normaler Jeans und Lederjacke keiner mehr zu provozieren war und diese im Mainstream angekommen waren, steigerten die Punks in den Siebzigern den rebellischen Look, indem die Lederjacken noch abgenutzter wurden und durch Nieten, Nadeln usw. den zerstörerischen Look verstärkten. Punks in den 70ern. Neu war, dass sie um zu schocken und zu rebellieren, nicht nur die Sachen abtrugen , sondern gleich selbst "zerstörten" und neue/gute Jacken mit Nieten und Ketten versahen. Heute machen das Designer und verkaufen dann "destroyed look" für entsprechendes Geld. Diese Trends entstanden in den Sub- und Gegenkulturen, wurden aber global rezipiert und von der Modeindustrie aufgegriffen. Zunächst ohne eine besondere Konnotation erhielten eher funktionale Kleidungsstücke, wie Lederjacke, Jeans durch bestimmte Milieus ihr besonderes Image. Ein Image, was ein globales Publikum, zunächst nur in den Industrieländern, auch für sich ersehnten. Die Industrie griff diese Trends auf, produzierte diese Stücke nun in Massen und vertrieb sie mit entsprechendem Marketing. Die Folge, 20jährige Jungs trugen die klassische Motorradjacke in Los Angeles genauso wie in Hamburg, Paris oder Japan, und alle mit der Attitüde der diffusen Rebellion. Auf der anderen Seite des Spektrums verwandelten sich Produzenten hochwertiger Lederwaren für den solventen Kunden, wie Louis Vuiton, Gucci und so weiter zu eigenen Luxuslabels, die nicht mehr nur durch hochwertige Verarbeitung, sondern durch Image und Design aber auch durch die Eigenkreationen immer wieder Trends setzten, was die Dame von Welt derzeit trägt. Nicht mehr die Machart, sondern Design und Image vermitteln bei diesen Labels bis heute das Gefühl von Luxus. y Werbung von 1955. Firmen wie HERMĖS wandeln sich von Produzenten sehr hochwertiger Lederwaren zu Designermarken, die mit ihren Produkten auch das Gefühl von Luxus und Exklusivität verkaufen. Global ist die Lederindustrie seit den Anfängen der Industrialisierung, eigentlich schon davor. Nach 1990 beschleunigte sich diese aber exzessiv. Aus den Schwellenländern wurden nicht mehr nur Rohhäute und vorgerbtes Leder importiert, praktisch die gesamte Massenfertigung wurde verlagert mit einem gleichzeitigen exponentiellen Anstieg der Produktion. Das hatte seinen Ursprung zum einen durch den wachsenden Wohlstand in Schwellenländern und ehemaligem Osteuropa. Zum anderen durch das veränderte und ebenfalls beschleunigte Modeverhalten. Das Modeverhalten hat sich einerseits durch Marketing aber auch durch das Internet, wo immer neue Trend schnell und sofort verbreitet werden, weiter beschleunigt. Eine bestimmte Art von Lederjacke ist nun nicht mehr auf ein bestimmtes Milieuverhalten innerhalb eines Zeitraums beschränkt. Den Erfolg der klassischen Motorradjacke im Stile der von Schott habe ich beschrieben. Nun haben wir einen kurzfristigen Trend in den letzten zwei Jahren, wo Lederjacken in diesem Schnitt nun fast jeder trägt, als Fashion Accesoire. In ein zwei Jahren gehören diese Jacken aber zur Altkleidersammlung. Eine Lederjacke im Stil einer Bikerjacke, aber aus minderwertigem Leder. Gemacht für einen Trend der zwei Jahre dauert, danach wandert die Jacke in.die Tonne. Der schnelle Wegwerfkonsum schlägt sich auch bei Schuhen, Handtaschen und fast allen anderen Lederwaren nieder Ein Bewusstsein für Qualität oder Aufwand der Lederherstellung ist in der Breite kaum mehr vorhanden. Diese ist sprichwörtlich weit weg. Gleichzeitig gibt es seit ein paar Jahren aber auch eine wachsende Nachfrage nach hochwertigem Leder. Dahinter steckt das Wissen, das kein Stoff so eine vielseitige Ästhetik besitzt und nicht nur viele viele Jahre halten kann, sondern auch wie nichts so schön altert, wie gutes Leder. Ein kleiner Appell ! Warum man als Verbraucher die Finger von Billiglederwaren lässt, erläutere ich später. Hier soll nur auf die Folgen für Arbeiter und Umwelt hingewiesen werden. Leder ist wie gesagt durch den hohen Aufwand der Herstellung ein Luxusgut. Wenn dies nun als billige Wegwerfware produziert wird, tragen die echten Kosten die Arbeiter und die Umwelt. Die Verhältnisse sind noch einmal prekärer als in der Textilindustrie. Nicht nur die Bezahlung ist ausbeuterisch, die Gesundheitsschäden sind enorm und die Umweltschäden immens. Eine Gerbung mit Chromsalzen mit ausreichenden Umwelt und Gesundheitsstandards kostet zu viel und eine traditionelle pflanzliche Gerbung ist zu ineffizient für die billige Massenware, die wir wohlhabenden Westler konsumieren. Anders gesagt, der Preis für Leder wird immer gezahlt. Hier eine gute Doku zum Thema: Viele Leute halten ja das Achten auf Stil und Kleidung für oberflächlich, und denken, das tragen von minderwertigen Kleidern sei auch noch ein Statement ihres tiefsinnigen Antimaterialismus.Denen reibe ich hier gerne diese Doku unter die
  2. Yo Leute, und zwar mal ne Frage, ich habe meine Haare bis heute immer mit Haarwachs gestylt und habe jetz die überlegung auf Pomade zu wechseln. Hat jemand erfahrungen damit? Eventuell irgendwelche Empfehlungen? Desweiteren: Meine Haare haben in letzter zeit irgendwie voll die komische Struktur bekommen, ich habe probleme sie zu stylen, kann das am Wachs liegen? Soll ich mal für ein Paar tage auf Styling Produkte verzichten? Wie Arbeitet ihr das Wachs ein? Vor/nach föhnen? Ich weiss , sind viele Fragen, danke für eure Antworten. Gruss✌️
  3. Es geht um folgendes und zwar ist es mir jetzt schon ein paarmal aufgefallen bei Frauen mit denen ich was hatte dass es mir einfach wichtig ist dass man viel Haut sieht, klingt komisch aber damit meine ich folgendes: Ich hatte mal ne Freundin die stande total auf diese Badeanzüge, ich glaub gäbs was mit noch mehr Stoff, sie hätte es angezogen, mir aber diese zwei Teiler wo man den Bauch und Rücken auch sieht bzw viel mehr viel geiler finde und mir das auch wichtig ist. Sprich ihr "outfit" mich einfach gestört hat. Anderes Beispiel war mal im Sommer, hatte da auch mal so eine die eher längere Hosen immer trug, ich aber total auf Hotpants abfahre oder kurze Miniröcke. Also ich will der Frau ja nicht anziehen was sie trägt, aber wenn sie immer bedacht ist möglichst wenig Haut zu zeigen nervt es mich halt schon. Ich glaube aber Frauen wären da ähnlich wenn man immer son mega hässlichen Wollpulli tragen würde den man mal vor 10 Jahren von der Oma bekommen hat. Ich weiß auch bei Dates usw nicht ob man sowas ansprechen soll. Ich finde es eben "weiblich" wenn ne Frau, natürlich wenn die Temperaturen es zulassen, ne gewisse Freizügigkeit besitzt und Haut zeigt. Meine Erfahrung ist auch die dass es nicht umbedingt mit der Figur der Frau zu tun hat, hatte schon Frauen mit nem Hammerbody die sich aber dennoch immer recht bedeckt gaben.
  4. Phelddagrif

    Beratung Phelddagrif

    Servus Leute, ich erbitte euch um Ratschläge. Im Chat haben wir über ein paar dinge diskutiert und mir wurde geraten einfach einen Beratungsthread aufzumachen und mich laut Enigmas überzeugung an Experten wie @jon29 wenden soll :). Hier sind ein paar pics, die ich in 30sekunden gemacht habe um mir von ihm eine Meinung zu holen.. doch schwups da war er schon weg... bestimmt um neue Buchstaben für LDS2 zu lernen. ALSO-- Ich wollte diesen "Bart" wenn man es so nennen kann eigentlich wachsen lassen und die Haare genauso, weil ich Lange haare als Mann ziemlich nice finde.. inspiration Jason Mamoa, Thor,, sowas hatl. LEGT LOS! Danke :* https://picload.org/view/dddocdal/screenshot_2017-12-27-19-32-13.png.html https://picload.org/view/dddocdai/screenshot_2017-12-27-19-32-09.png.html https://picload.org/view/dddocdaw/screenshot_2017-12-27-19-32-06.png.html https://picload.org/view/dddocdor/screenshot_2017-12-27-19-32-02.png.html https://picload.org/view/dddocdoa/screenshot_2017-12-27-19-31-54.png.html Komplette Körperbilder kommen morgen, wenn ich angezogen bin!!
  5. Hi was sind denn eure Instagram Blogs für Fashion wo ihr euch Inspiration holt. Ich habe da mal ein paar: https://www.instagram.com/menwithstyle http://menwith.co/ https://www.instagram.com/menwithstreetstyle/ https://www.instagram.com/sambenzema/ https://www.instagram.com/dejonmarquis/ Evtl. hab ihr ein paar die nicht jeder kennt.
  6. Hey wie schon im Topic beschrieben bin ich ziemlich groß 1,87 und wiege nur 67 kilo. Ich ess den ganzen tag aber nehm nicht zu. Jetzt ist meine Frage wie zieh ich mich am besten an das die dünnen arme nicht ganz so zur geltung kommen?
  7. Moin Leute, ich muss doch mal dringend meinen Kleiderschrank erneuern. Kurz zu mir: 18 Jahre, 181cm, 80 kg. Budget: fürs erste so 500 € Da ich jetzt frisch in der Ausbildung bin und ich erstmal noch zu hause wohne, hab ich mir gedacht etwas Geld zu investieren in neue Kleidung. Bisher habe ich eigentlich stinknormale Jeans, relativ schlichte Hemden Strickjacken und ab und an T-Shirts getragen. Das meiste davon habe ich mal hier und da gekauft und ist irgendwie zusammengewürfelt... begebe ich mich jetzt auf mehrere Fashionblogs wie Lookbook oder Fashionboxx finde ich mich kaum wieder, obwohl mir die Styles gefallen. Das muss also jetzt geändert werden ! Vom Style her wollte ich ein Mix aus etwas dezenter/ schick und Streetstyle, der ungefähr so aussieht: Geplant sind bei mir: 2 Jeans: 1 schlicht blaue und eine schwarze Jeans + Chino (Farbe ?!) 2-3 Hemden: einfarbig als auch kariert 1x Polohemd: ?! 1 Jeansjacke: so wie auf den Bildern 1 Paar neue Sneaker: Entweder die standard Vans oder Adidas Originals 1 Paar neue Lederschuhe bzw. Boots: Empfehlungen ?! Tshirts: einfarbige ohne großen druckfirlefanz... Empfehlungen ? Eventuell Strickware( Jacken, Pullover ?!), sieht gut kombiniert eigentlich auch ganz ordentlich aus Stylische Herbstjacke / Übergangsjacke Ich glaube damit wäre ich erstmal ordentlich gekleidet (Rücksicht auf mein Alter !; manchmal kommt es mir so vor als müsse es auch für uns Jüngeren der Stil eines 30 Jährigen sein laut Forum... auch wenn meine Targetgroup der Frauen/Mädchen bei 16-20 liegt) Beste Grüße :)
  8. Gast

    Urlaubs- und Badeoutfit

    Hey Leute, da der Sommerurlaub bald ansteht, frage ich mich was ich tragen werde. Bisher habe ich nur eine Badehose gekauft. Habe vor noch eine zu kaufen und ansonsten hoffe ich, dass ihr mich beim "normalen" Urlaubsoutfit beraten könnt, also in dem ich in der Nähe des Strandes rumlaufe. Kenne mich da nichts aus, auch nicht mit den Marken usw. Hatte an Badehose/Shorts + Polo/Hemd (Leine?) gedacht. Daten: - bin männl. 17, 175cm, kein Schrank aber ganz athletisch denk ich (erst seit 2 Monaten am liften) - blond Habe mir bisher im Rahmen einer Rabatt-Aktion die hier geholt: http://de-eu.hollisterco.com/shop/eu/dudes-prep-fit-swim/tecolote-canyon-swim-shorts-2302639 Danke im Voraus :)
  9. Nachdem es letztes Mal um die Grundlagen geht, will ich heute auf die Kleidung eingehen. Eure Kleidung sollte passen. Passen zu euch, eurem Körper, zu eurer Stimmung, zum Club und zum Anlass. Auch im Club ist das erste was Fremde von euch sehen die Kleidung. Sie soll unterstreichen wer ihr seid und das repräsentieren was ihr seid. Kleidet euch so wie sonst auch. Wer immer im T-Shirt und mit Sneakers unterwegs ist sollte das auch beim Ausgehen tun. Ihr müsst euch nicht verändern. Wenn ihr eher Wert auf eine klassische Garderobe legt, dann kleidet euch eher klassisch. Im ersten Moment sollten euch die Dinge gefallen, die ihr trägt. Ihr müsst euch darin wohlfühlen, denn nur dann werdet ihr euch auch wohlfühlen und das ausstrahlen! Und eine positive Ausstrahlung wird dir weiterhelfen! Du musst deinen Stil finden. Wenn du das geschafft hast und deine Kleidung auch perfekt sitzt dann gilt es bei den anderen Punkten, nur nicht total negativ aufzufallen, den nichts schlägt einen guten individuellen Stil. Am Ende werde ich euch noch ein Meiner Meinung Nach gelungenes Beispiel dafür zeigen. Die Kleidung sollte zu eurer Stimmung passen. Wenn ihr unglaublich Bock habt irgendetwas anzuziehen, z.b. Einen Anzug dann tut es. Falls ihr Bock auf Sneakers und Turnschuhe habt, zieht euch solche an. Solange der Look in sich stimmig ist habt ihr da keine Einschränkungen, solange es keinen Dresscode gibt habt ihr also beinahe Narrenfreiheit. Wobei Flipflops oder ein Smoking im Club dann doch meist fehl am Platzt sind. Der Punkt zum Club passen ist da schon etwas schwieriger. Jeder Club hat seine ungeschriebenen Gesetzte. Manchmal keine – Manchmal sind es feste Dresscodes. Doch nur der Türsteher entscheidet ob ihr reinkommt. Wenn ihr einerseits freundlich und gepflegt seid und andererseits auch zum Club passt wird es klappen. Ihr habt Klamotten an die zu euch passen und strahlt das auch aus. Kommt am besten noch mit 2 hübschen Frauen und es dürfte eh keine Probleme geben. Sonst beim Nächsten mal. Vielleicht passt der Club auch nicht zu euch. Das Publikum ist zu alt oder die Musik nicht eure. Ihr müsst dort auch Spaß haben können, sonst ist es nutzlos. Schaut euch die Schlange vor dem Club an und die Gäste auf Bildern. Passt euer Alter und passt euer Stil? Der Anlass. Wenn ich Geburtstag feiere, dann sollen die Leute auch sehen, dass ich etwas zu feiern habe und entsprechend putzte ich mich heraus. Da wären bei mir persönlich Sneakers und T-Shirt einfach fehl am Platzt. Ihr wisst was ich euch sagen will. Zu guter Letzt sind da auch noch die Frauen. Ihr wollt ja Frauen. Die Kleidung soll euch repräsentieren aber auch auf Frauen wirken. Sie sollte Sauber sein und eure Körperform hervorheben oder schmeicheln. Darüber hinaus sagt sie auch etwas über Status aus. Frauen sehen ob etwas passt oder nicht, ob es qualitativ gut ist oder nicht. Und ich rede jetzt nicht von Markengepose aller Gucci und Phillip Plein mit möglichst großem Logo. Verstellt euch nicht für die Frauen, denn sie sollen euch ja so kennenlernen wie ihr wirklich seid. Lieber ein paar schöne Accessoires, wie Einstecktücher oder schöner schlichter Schmuck Das schwierige ist es einfach all diese Bedürfnisse zu vereinen. Ihr werdet es schaffen, übt euch. Ich bin der Meinung weniger ist oft mehr. Ein gutes Beispiel hier ist meiner Meinung nach Ryan Gosling alias Jakob aus „Crazy, Stupid, Love“. Er trägt immer sehr schlichte Dinge, mal Elegant, mal weniger aber sie sehen immer gut aus. Es passt einfach zu ihm. (ich habe ein Paar Bilder, im Film sieht man aber besser wie es gemeint ist.) http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/audio/video/2011/9/21/1316602641749/Ryan-Gosling-as-Jacob-in--010.jpg http://media2.onsugar.com/files/2011/07/30/3/192/1922283/adcded811b27eff4_crazy-stupid-love.xxlarge/i/Crazy-Stupid-Love-Movie-Review-Starring-Steve-Carell-Ryan-Gosling-Julianne-Moore-Emma-Stone.jpg http://img.poptower.com/pic-59816/crazy-stupid-love.jpg?d=600 http://de.web.img1.acsta.net/r_640_600/b_1_d6d6d6/medias/nmedia/18/82/68/61/19777581.jpg Nur das Beste Max ps. besuch auch meinen blog auf Wordpress: |Link unzulässig|
  10. Hier ist ein neuer futuristischer Style. Hat noch keiner, gut zum Peacocking und sieht einfach krass aus. Ein Halsband mit Display-Anhänger, an dem ein virtueller 3D-Diamant rotiert. Checks auf www.jouziac.com Wer die Eier dafür hat, solls machen.
  11. Hi zukünftige Casanovas, ich möchte mal ziemlisch reißerisch ein Thread aufmachen, indem ich MEINE modische Sichtweise für ein gelungenes Aufreißer-Outfit darstelle. Hier geht es darum ohne großes Peacocking mit einem "üblichen" Ausgehoutfit, doch positives Aufsehen zu erregen und Komplimente zu erhalten. Du musst dich dafür nicht verstellen zu Jemandem der du nicht bist und kannst dich pudelwohl in deinem aufgepimpten Outfit fühlen! Dies wird wiederum auf die HB´s abstrahlen. Als Männer haben wir nun mal nicht so eine faccettenreiche Auswahl an Mode. Lasst uns lieber die Grundlagen perfektionieren! Die Frau ist nun mal der Funkelnde Anhänger der in erster Linie auffällt, wir sind eher die Kette die im Hintergrund mit bescheidenem, aber makellosen Glanz ins Auge fällt. Nun die Umsetzung: Bei jedem Kleidungsstück das wir uns angucken, prüfen wir mit kritischen Blicken ob dies aussieht wie etwas das teuer ist, also edel, gut verarbeitet und mit einem gewissen Glanz, - völlig unabhängig - ob es wirklich teuer ist. ==> Das spielt keine Rolle, hauptsache es sieht so aus, als hättet ihr ausversehen eine Verlosung von einer Armani oder Calvin Klein Boutique gewonnen. Also nochmal der Preis spielt KEINE ROLLE!!! Der Preis ist meistens sowieso nur der Markenname... Es gibt teure Sachen die billig aussehen und günstige Kleidungsstücke die wie ein Markenprodukt erscheinen. Es ist einfach der gewisse kostbare Schimmer... SO..... Das erste und mit weitem Abstand auschlaggebenste Kleidungsstück in einem Outfit für einen Mann sind unangefochten die Schuhe! Kostbare und edle Schuhe lassen das ganze Outfit glänzend und wertvoll erscheinen auch wenn es übliche H&M Ware ist... Und umgekehrt: Hast du schlampige Schuhe an , zieht das eine komplette Hugo-Boss Montur herunter... Schuhe sind das A und O !!!! Geh am Besten in ein Outlet ( von Reno z.B) und suche nun mit deinem kritischen "sieht das teuer und wertvoll aus -Blick? " , ein schwarzes und ein braunes Paar echte Lederware aus... Ich betone es wieder: Es muss ein kostbarer Glanz von diesen Schuhen ausgehen, nicht null- acht- fünfzehn. Da wir in einem Outlet waren dürfte das auch für die weniger reichen Menschen von uns erschwinglich sein... Aber bei unserem wichtigsten Teil darf man auch ruhig mal ein paar mehr Scheine zücken, hier lohnt es sich! Also wenn viel ausgeben, ===> Dann für die Schuhe...! 2.! Das zweite Element in unserem italienischen Pimp Erscheinungsbild ist Die Jacke bzw. Das Sacko Grundsätzlich wenn es heiß ist bevorzuge ich natürlich gar keine Jacke und auch kein Sacko ! Aber wenn wir nicht gerade schwitzen draußen, also wenn es Winter ist, dann holt euch eine Lederjacke oder einen Mantel. ==> Wieder mit unserem " sieht das teuer und wertvoll aus- Blick? " schauen, dass das Produkt nicht aussieht wie aus einer billig - Möchtegern Boutique. Echtes Leder erfüllt dieses Bild in den meisten Fällen. Aber dieser Thread ist hauptsächlich für die wärmeren Tage gedacht. Also springe ich auf 3. Das Hemd Hier handelt es sich ja um eine Reihenfolge der Wichtigkeit, also das Hemd ist das 3. wichtigste Element. Hier kann man ruhig bei H&M voll zuschlagen. Hemden tun sich nicht so viel. Hier ist es aber natürlich Vorraussetzung das das Hemd makellos sitzt ! Auf Tailie geschnitten ! Gerade die dickeren, kleineren oder größeren Menschen als "normal" unter uns, ===> penibel darauf achten das es pefekt sitzt! Es darf nicht "schlabberig " oder wie ein Nachthemd aussehen. Prüft im Geschäft bei zugeknöpften Kragen wie viele Finger zwischen Hemd und Hals passen... Es sollte euch nicht ersticken und es sollte keine Faust dazwischen passen.... - so ungefähr 2 Finger... Danach prüft ihr mit nach vorne ausgetrecktem Arm ob der Ärmel über eurer Handgelenkt ragt, also wenn der Ärmel euren Handrücken bedeckt ist es zu groß! Wenn der Ärmel gerade mal so die Hälfte eures Unterarmes erreicht, ist es definitiv zu klein! Optimal: Bei nach vorne ausgetrecktem Arm sollte der Ärmel deckungsgleich mit dem Handgelenk sein! Danach wird mit gerade an den Beinen angeleckten Arm wieder der Ärmel geprüft! Hier sollte der Ärmel ca. 5 mm unter dem Anfang des Daumens erreichen! Ragt der Ärmel über eure Finger ist es zu groß! Kommt der Ärmel gerade so über das Handgelenk ist es zu kurz...! Wenn man dies abgemessen hat, sollte man ein tailliert sitzendes Hemd anhaben, das wenn man die Arme in alle Richtungen bewegt, bequem anliegt. => Wenn man in letzter Zeit viel zugenommen oder abgenommen hat, ist es unbedingt notwendig ein neues Hemd zu kaufen, es wird wahrscheinlich nicht mehr passen! Im Zweifel immer die ehrliche Meinung einer Verkäuferin erfragen, ==> beim Ansprechen sollten wir ja keine Probleme mehr haben :D !!! Der letzte Punkt zu Hemden: Man sollte als dicker Mensch eher zu dunklen Farben tendieren aber grundsätzlich sind meiner Meinung nach alle Farben erlaubt... Ein wichtiger Punkt zur Farbe Wählt eine Farbe die zu euren Augen passt und diese noch zusätzlich betont und funkeln lässt! Nichts beim Menschen ist so verschieden wie die Augen, achtet darauf! Blaue Augen => Blaues Hemd Braune Augen => dunkles Hemd - Muss nicht immer sein aber ist sicherlich ein Vorteil !!! Das Hemd sollte aus der Hose getragen werden. Wir sind stylisch aber wild. Wir sind keine Porzelanvase die man sich nicht an zu fassen traut. Stylisch, edel aber nicht spießig !!!! 3! Der Gürtel! Ist nach den Schuhen und dem Hemd das 3. entscheidenste Teil Er sollte optimal farblich an die Schuhe angepasst sein, ist aber nicht zwingend notwendig... Wie gesagt es handelt sich hierbei um eine Reihenfolge der Wichtigkeit. Der Gürtel ist nicht soooo ausschlaggebend. Versteht mich nicht falsch... Es kann natürlich auch ein wunderbarer Gürtel sein! Das überlass ich euch... Ich beschreibe eher ein best mögliches Outfit mit dem geringsten Aufwand! Zu guter Letzt Die Hose Ist am unwichtigsten! Mit den oben aufgeführten Maßnahmen ist die Hose nur die obligatorische Abrundung eines gelungenen Outfits... Ich nehme eine übliche Jeans! Fast jede billige Hose sieht mit super Schuhen und einem sitztenden Hemd perfekt aus... Spart ruhig an der Hose , kein Problem! Nochmal Ihr könnt natürlich auch eine Super Hose kaufen aber ich beschreibe hier das Styling für Menschen mit geringem Budget. Jeans mit Stofffetzen gehen meiner Meinung nach auch. Bei Hosen ist die Auswahl sehr gering, aber natürlich wieder perfekt sitztend! Sie sollte höchstens einmal umgeschlagen werden können. der Arsch sollte nicht aufgefressen aber auch nicht überdeckt werden. Gut angliegend! nicht schlabberig! nicht zu eng, wie eine Röhrenhose! ==> ggf. Beratung bei der Verkäuferin! oder nehmt direkt ein HB mit einkaufen! So liebe Freunde! :D Damit ist die Kleidung erstmal abgeschlossen Jetzt gibt es aber noch extras die unbedingt auch mit einbezogen werden müssen! Diese Extras machen uns erst richtig zum Stylo! Die Frisur Seeeehr wichtig! Bei der Frisur würd ich grundsätzlich einen strubbeligen, frechen Look bevorzugen... Ich mag keine geschniegelten, auf Hochglanz gestylten Spießer Frisuren! ==> Wir sind ein Mann aus der Wildnis, der sich doch überlegt hat ,einmal in stylische Kleidung zu schlüpfen! Die Haare sollten hoch gestylt sein aber durchgewühlt aussehen, wie grade ausm Bett gekommen UUUUUH ==> Das lieben die Frauen, sehr verwegen! DIe Frisur ist unser Peacocking... Die Kleidung perfekt gestriegelt aber die Haare geben den Urmann, den Helden und Drachenbezwinger zum Ausdruck. Die HB´s wollen uns in den Haaren rumwühlen während wir eine Bank ausrauben und danach mit ihr in ferne Länder durchbrennen! Also: Ein Kurzhaarschnitt aber am besten verstrubbelt. ==> Keine Aalglatten Frisuren... nicht für mich ! Frisur seeehr wichtig !!!! Accessoires! 1. Eine Uhr--> sucht euch eine aus die ihr mögt...sollte nur farblich nicht zu krass aus dem Outfit rausstechen! 2. Auch sehr wichtig für das italienische Aufreißer - Stylo Outfit Ketten --> Wenn ihr sowas mögt , ich empfehle es sehr, mit einem Anhänger der etwas persönliches von euch zum Ausdruck bringt! evtl. etwas religiöses oder was euer Lebensmotto ausdrückt! Persönliche Dinge mit einer emotionalen Bindung sind seeeehr passend! Ich persönlich: habe eine Silber Kette mit einem OM-Anhänger, weil mich das an die spirituelle Dimension erinnert und eine Lederkette mit einem Karneolstein um, der mir Glück bringen soll. -Nur ein Beispiel- Aber Accessoires sind extrem wichtig und gehören genauso dazu wie die Kleidung, weil euch Accessoires erst den individuellen Ausdruck verleiht! Ihr merkt es! Mein Stil ist nicht gezwungen auffällig und unnatürlich für den eigentlichen Styling- Muffel - Mann. Sondern zeitlose, klassische Mode kombiniert mit Persönlichkeit, Charme und Frechheit! Er lässt euch euren eigenen Spielraum... -Der letzte Schliff- Zusätzliche Effekte sind: wie gesagt - Hemd an die Augenfarbe anpassen! Einen Kontrast herstellen ( auch ein auschlaggebender Faktor!!!! ) ==> weißes Hemd - schwarze Schuhe ==> Dunkles Hemd - Helle Schuhe ==> Dunkles Hemd => Helle Hose ==> Dunkle Hose => Helles Hemd usw. usw...... Puuuuh, soooo :P Damit beende ich mein Thread, war viel Arbeit aber auch Spaß und freue mich auf eure Rückmeldung Herzliche Grüße Falc!