Yaёl

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  1. Bei seiner Frau bin ich mir nicht ganz sicher. Ein Mann, der sich seinen Gefühlen stellt, kann auch weinen. Was die Frauen nicht mögen, ist das Drücken auf den Mitleidsknopf.
  2. Bis jetzt hast du in einem anderen Thread regelmäßig alle angegriffen, die nicht deiner Meinung waren. Dir scheint es also noch weniger zu gefallen. Es ist schon wieder das gleiche: "Ich will Pluralismus, aber alle, die nicht so denken, wie ich, sind Nazis und Aluhüte. Und nur meine Realität ist die richtige!" "Du sprichst dich klar gegen eine tolerante, Rechtsstaaliche und liberale Gesellschaft aus." - Dann bitte belegen.
  3. Quod erat demonstrandum: "Alles was nicht unsere Ideologie ist, ist faschistoid und radikal." Und das sagt schon wieder ein Lehrer (?) Alles furchtbar, alles pöööse, was nicht nach unserer Pfeife tanzt. Toleranz pur Gott sei Dank gibt es Privatschulen, wo man von solchen Lehrern erlöst ist. Das kostet zwar etwas, aber das ist das Geld wert. ///"Man Stelle sich Mal vor deine Kinder hätten nur dich"/// - Normale Kinder haben Freunde, Verwandtschaft, Nachbarschaft, Spielkameraden - sei es auf einem Fußballfeld oder in einem Orchester. Also genügend Auswahlmöglichkeiten. Da braucht man den Ideologiemüll gar nicht. ///Schule sind Orte der Begegnung mit allen Teilen der Gesellschaft./// - ach was! Ich habe noch keine Eltern gesehen, die es wollen, dass ihre Kinder alle Teile der Gesellschaft kontaktieren. Gerade deswegen sind Privatschulen so gefragt.
  4. Hab mich immer wieder gefragt: warum will einer Lehrer werden, wenn er in der Mathe, Informatik & Physik besonders gut ist? Er geht doch lieber in die freie Wirtschaft oder macht sich selbständig, da hat er viel mehr Entfaltungsmöglichkeiten. Einer, der unbedingt Beamte werden will, ist schon... ähhämm... ein besonderer Mensch.
  5. Ja. Leider Das Ziel der Schulbildung (unter anderem) ist, einen politisch und ideologisch bequemen Menschen zu formen. (Nota bene: nur in Deutschland gibt es Schulflicht. Selbst in Österreich gibt es sie nicht, nur Unterrichtspflicht. Finde den Fehler). Mein Ex-LTR hat 2 Kinder (Lehrer), die auch mit Lehrern verheiratet waren. Von daher gehörten wir quasi zu "Insidern". In der Studienzeit wird die Gehirnwäsche mit Gendergaga, politischer Korrektheit und anderem Müll vollzogen, damit sie es dann später in der Schule an die Kinder weitergeben. Zumindest in solchen Fächern wie Deutsch, Geschichte, Sozialkunde, u. ä. funktioniert es prima. Komisch: sie haben Toleranz "studiert", propagieren Toleranz in der Schule, trichtern das den Kindern ein, wollen aber mit dem eigenen Vater, der so viel für sie getan und geopfert hat, nicht sprechen, nur weil er eine andere Meinung hat.
  6. OK. Trotzdem der letzte (Ab)satz zum Abschluss: Es ist sehr sehr löblich, dass du ehrlich zu dir selbst bist, dich deinen negativen Gefühlen (den Typen anzuschreiben, über den Dreier erzählen, usw..) stellst und es einsiehst, anstatt sie zu verdrängen. Das kann nicht jeder. Damit hast du das schlimmste abgewendet und bist in der Verarbeitung der Situation schon sehr weit gekommen. Allein deswegen hat sich der Thread m. E. gelohnt.
  7. Wenn er davon ausgegangen ist, ist es nun mal sein Pech. Was nicht gesagt wurde, ist auch nicht gelogen und wer nichts verspricht, kann auch nicht betrügen.
  8. Hat sie es ihm gesagt? Hab ich was überlesen?
  9. Wenn ihn seine Lebensweise nicht zu einem zufriedenstellenden Ergebnis geführt hat (sonst würde er diesen Thread nicht öffnen), kann ich ihm jedenfalls ein anderes - in meiner Praxis getestetes und bewährtes - Modell anbieten. Mehr nicht. Ob er das ihm zusagt oder nicht, muss er selbst entscheiden.
  10. Wenn du solch eine klare Vorstellung über das Glück hast, dann hast du schon halb gewonnen. Meine Definition: Glück ist eine emotionale Unabhängigkeit von den äußeren Umständen und Meinungen Dritter. Beim TE und seiner Ex habe ich, hingegen, nicht das Gefühl, dass die beiden jemals klare Vorstellungen darüber hatten. Sie scheinen beide noch am Ausprobieren zu sein, bloß jeder auf seine Art. Aha. Darf ich mal fragen: warum bist du auf diesem Forum?
  11. Das ist aber ein süüüßes Argument! 🤣🤣 Vielleicht erzählst du ein bisschen über deine früheren Leben? Respekt bedeutet (für mich jedenfalls), dem anderen Freiräume lassen und ihn nicht unnötig einschränken. Was einer in seiner Freizeit tut, geht mich nicht an. Richtig, und es gilt für jeden Teilnehmer dieses Forums und auch für den TE. "Moral ist eine eigens konstruierte Lebensweise" - absolut richtig, demzufolge ist es auch meine Verantwortung, wenn ich es so konstruiert habe. Wenn nach meinen Vorstellungen dies und jenes verwerflich ist, bedeutet es noch lange nicht, dass die anderen diese Vorstellung teilen sollen. Ach, wirklich? Mein aktueller LTR hat absolut nichts dagegen. In allen meinen Beziehungen und Ehen zählte für mich nur eins: dass der andere glücklich und zufrieden ist und mir auch dasselbe gönnt. Wenn ich alleine es nicht schaffe, ihn glücklich zu machen, und er andere dazu braucht, dann muss ich die Gründe bei mir suchen, nicht bei ihm.
  12. Argumente wogegen/wofür? Hier ist ein Interview mit ihm, da gibt es auch ein paar Argumente „In diesem Moment fällt alle Last des Lebens ab!“ | Wolfgang Moissl im Gespräch - YouTube
  13. Das ist die Frage, wer von den beiden als erster dem anderen langweilt. Klar, dass es meistens bei einem ein wenig früher passiert. als bei dem anderen. Aber meistens nur ein wenig.
  14. Wirklich? Wer fragt denn das?! Klar, gibt es ein paar Durchgeknallte, aber wirklich oft? Was sagte Paulus? Kein Gesetz - keine Sünde. Hast dir einen Kodex zugelegt, willkommen in der Sündenwelt. Dass Moralisten selten glücklich sind, ist für niemanden ein Geheimnis. Wenn es dir wichtiger, ist, hochmoralisch zu sein, bitte. Für andere ist es wichtiger. glücklich zu sein. Und weiß du was? Die letzteren haben bei Frauen deutlich mehr Erfolg. Und warum? Unter anderem, weil sie sich nicht unnötig festlegen. PS: Mein Ex-LTR hatte mal eine Jenseitserfahrung. In Deutschland ist es keine Seltenheit. Natürlich tauschte er sich mit anderen aus den 5% Bevölkerung Deutschlands aus, die auch Nahtod-/Jenseitserfahrung hatten, und alle erzählten ungefähr das gleiche. Keiner wurde dort gefragt, ob er nach seinem Moralkodex gelebt hat oder wie empathisch und tugendhaft er war. Irgendwie interessierte es im Jenseits niemanden
  15. Weiß du, wofür du am Ende (d.h. am Lebensabend) einen noch viiieeel höheren Preis zahlst? Dafür, dass du dir in ihrem Alter keine Abenteuer gegönnt hast. Der Typ meint es nicht ernst, sie meint es auch nicht ernst, beide wollen einfach das Leben genießen. Ernst wird erst, wenn man eine Familie gründet und Kinder bekommt. Und bis dahin soll sich die Frau austoben können. Einem Mann schadet so was übrigens auch nicht. Jeder trägt die Verantwortung dafür, dass er einst etwas nicht getan hat (aus Angst, aus Korrektheit, aus Treue oder sonst aus welchem Grund). Denn am Ende zählen solche Dinge gar nicht, auch wenn die Dorfpfarrer etwas anderes behaupten. "War ich glücklich, hatte ich Spaß am Leben?" - das wird die letzte Frage sein, die du dir stellst, bevor du dahingehst.