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  1. Hi Bros (and Cats)! Nachdem ich die Schule beendet habe, werde ich ein Jahr im Ausland verbringen, auf den Philippinen. Das ganze ist in etwa wie ein FSJ. Mit Gleichaltrigen werde ich dort in einer Siedlung wohnen, +5er-Zimmer. Dabei sind Jungs und Mädels getrennt. Ich weiß nicht genau, wie viel Kontakt ich mit Frauen haben werde. Aber es wird definitiv nicht so sein, dass ich jedes WE Party machen oder nachmittags streeten kann. Ich gehe davon aus, dass man sich bei so einem Auslandsjahr auf der Ebene der Persönlichkeit entwickeln wird. Dabei bin ich mir nicht sicher, wie sehr ich das selbst mitbekommen werde … Wie könnte ich dieses Jahr auch so nutzen, dass ich meine Persönlichkeit (bewusst) weiterentwickle? Also es geht ums Inner Game. Auch würde ich dieses Jahr nutzen, um „mich selbst zu finden“ und mit mir ins Reine zu kommen. Welche Erfahrung habt ihr mit solch einer Situation? Irgendwelche Tipps, die ich für diese Zeit im Kopf haben sollte? Was ich mir so überlegt habe: Zugegebenermaßen habe ich noch nicht so einen dieser langen, wahrscheinlich guten und ausführlichen Inner-Game-/Selbstbewusstsein-Threads durchgelesen. Aber ich habe mir vorgestellt, dass ich das dort machen könnte. Durchlesen, verstehen, gedanklich wiederkäuen und quasi „abarbeiten“ und dieses Jahr auf meine Persönlichkeit wirken zu lassen (steter Tropfen höhlt den Stein) und Selbstbewusstsein aufzubauen. Eine andere Sache: Am Umgang mit Menschen – wohl hauptsächlich Männern, da wir uns deutlich mehr auf der Pelle sitzen werden und mehr miteinander zu tun haben werden – arbeiten, also z. B. ehrlich sein, offen Probleme ansprechen, kommunikativer werden, Initiative ergreifen … Boah, es gibt so viel … Also, habt ihr Tipps, Erfahrungen, Threads (einfach Innergameschatzkiste?!)? Bin für Hilfe dankbar. Analfalte
  2. Althir

    Althirs Schiefertafel

    moin zusammen, nachdem ich hier einige tolle Tagebücher/Berichte gelesen habe, wollte ich auch mal etwas niederschreiben. Ich hoffe einige von euch lesen mit und geben mir Ratschläge, da ich immer wieder an Punkte komme, wo ich Fehler mache, die mir ganz gut zusetzen. Derzeit versuche ich einen Zustand zu erreichen, den ich leider verloren habe. Dazu ein bißchen Hintergrund von mir: Ich bin 2007 aus beruflichen Gründen von Bremen nach Hamburg gezogen. Habe jetzt einen guten Job mit einem guten Anteil Außendienst. 2007 hatte ich mein Studium abgeschlossen, hatte mir eine gute Wohnung besorgt und habe sehr viel gedatet. Nebenbei habe ich viel Sport gemacht und war mit Freunden unterwegs. Mit Frauen gab es keine Probleme, alles lief irgendwie automatisch, nicht selten hatten ich 3-4 Ons die Woche. Dann kam eine 2,5jährige Beziehung mit starker Oneitis. Währendessen hab ich viel an Selbstsicherheit verloren, hatte zwei Hörstürze und konnte mich dann wieder gut fangen. Jetzt bin ich fast wieder 2 Jahre in einer Beziehung. Ich bin in der Beziehung zufrieden. Meine Freundin begeistert mich und gibt mir ein tolles Gefühl von Angekommensein. In der Beziehung existiert viel Offenheit. So gehe ich 1-2mal wöchentlich mit Freunden los, flirte und ab und an ergibt sich auch mehr. Das sind dann allerdings zufällige Ereignisse. Ich fange zwar bewusst das Flirten an, aber mehr als KC oder NC kommt dabei nicht raus. Mein Ziel ist es das bewusst steuern zu können und meine LBs auszuräumen, die dafür sorgen, dass ich oft Mädels nicht anspreche, obwohl schon Augenkontakt oder kleine Gespräche da waren. In Bremen hatte ich einigen Kontakt zur PU-Szene. Da hatte ich auch keine Probleme Frauen anzusprechen und mitzunehmen. Um nun einen guten Neustart zu machen, habe ich mich im Forum eingelesen, einige Bücher gelesen (Lob des Sexismus, Die perfekte Masche) und habe gerade mit dem Bootcamp von Neil Strauss angefangen. Bisher hatte ich einige Erfolge und Misserfolge. So hatte ich mein Ego schon gut aufgepumpt, war aber schlecht kalibriert. Habe so einige Leute verärgert und gefiel mir auch selbst nicht mehr. Nun bin ich wieder etwas ruhiger und versuche das alles nicht zu überstürzen. Hoffe das ist der richtige Weg. Freue mich über Anregungen, Kritik und Hilfestellungen.
  3. Servus! Ich weiß nicht, obs an meinem Innergame liegt, aber ich bin so oft schlecht drauf! Hab eigentlich genug Hobbys und HB's aber in der Zeit, wo ich allein daheim hock, weiß ich nix mit mir anzufangen un bin oft schlecht drauf! Innergame?
  4. Hi, nach einer LTR, die gestern zu ende gegangen ist, möchte ich mich wieder aktiv Frauen kennen lernen. Ich bin 26 Jahre alt. Meine letzte LTR war 4 Jahr lang. Sehe ganz gut aus, habe auch Selbstvertrauen und kann halbwegs mit Frauen umgehen. Problem: Seit 3 Monaten bin ich kein Student mehr, sondern arbeite. Als Naturwissenschaftler in einer Firma. Meine momentan größte Frage: Was sind die besten Orte um Pick-Up zu betreiben? Früher war gut: Unimensa, Bibliothek, Unicafe, Uniparty, Zug (also sehr auf die Uni ausgerichtet). Aber mit welcher Begründung sollte ich jetzt da noch hingehen? Firma? Ich komme in der Firma kaum mit passablen Frauen in Kontakt. Die Männer sind ebenso wie meine Freunde aus demStudium eher AFC Material und gehen größtenteils noch nicht mal weg. Die, die ganz umgänglich sind schon verheiratet. Partys? Mir fehlt ein Freundeskreis, der auch statt Spiel-, Kino- oder PC-Abenden mal auf Partys/Discos/Konzerte geht. Wobei ich gar nicht sicher bin ob eine Party der beste Ort ist um ins Gespräch zu kommen. Meine Zielgruppe wäre vermutlich eine Studentin oder jemand, der selber gerade zu Arbeiten angefangen hat. Hobbys? Ich fahre Rad, schwimme, jogge, komme da also auch nicht mit Frauen in Kontakt. Außerdem habe ich beruflich echt viel um die Ohren und den Sport schon merklich reduziert. Alltag? Jeden Tag bis Abends arbeiten, dann noch 3x die Woche Sport und das wars. Ich fahre mit dem Auto (zug und Bus passen nicht). Beim Einkaufen usw. treffe ich komischerweise immer nur Omas, Opas, Mütter mit Kindern, etc. Wochenende? Habe ich bisher immer mit meiner LTR verbracht (am Ende nicht mehr so regelmäßg). Neben dem Sport gehen wir im Freundeskreis auch mal öfter was essen oder ins Kino. Beides auch nicht optimal. Alleine würde ich mir auch weggehen auf eine Party usw. zutrauen, ist aber in Bezug auf Social Proof echt doof und schon nicht so gechillt, wie mit 2-3 Kumpels (müssen ja nicht beste Freunde von mir sein) Daher auch meine Frage Nr. 2 (siehe unten). Hat jemand einen Tipp wie ich 1. Orte sagen, die ich häufiger aufsuchen sollte <- !!!!! 2. Leute finden kann mit denen ich "weggehen" kann. Ich glaube grundsätzlich muss ich an meinem inner game arbeiten. Das ist natürlich parallel zum Berufseinstieg echt hart. Habt ihr da vielleicht auch einen Rat? Ziel ist (wie bei den meisten) eine LTR. Aber die nächsten Monate (und evtl Jahre) bin ich ziemlich sicher, dass erstmal Ziel sein sollte überhaupt wieder ins Spiel zu kommen, viele HBs anzusprechen, Bekanntschaften zu knüpfen (und evtl männl. Freundschaften?). PS: Ich habe die FAQ gelesen und konnte leider keine Antwort finden, obwohl meineFrage gar nicht klassischer sein könnte. Also wenn ihr mich auf einen alten Thread verweist wäre ich auch sehr dankbar.
  5. Ich hab da ein Problem mit einem Inner Game. Es geht darum, dass ich leicht narzistisch veranlagt bin und mich das "blockiert". Ich persönlich finde mich recht attraktiv und habe mittelmäßig guten Umgang mit Frauen. Die Sache ist die, dass ich eine Art AA habe, aber nicht weil ich Angst habe abgewiesen zu werden. Ich fühle mich "zu gut". Keine Ahnung warum, z.B letztens im Club: Ich war mit ein paar Kollegen da und viele Bekannte aus meiner Kursstufe/Schule waren auch da. Also ich hatte Spaß. Mein Kumpel zieht dann eine HB6 zu sich, um sie mir zuzuschieben (war eine aus meinem Kurs). Sie wollte mich auch schon gleich antanzen, aber ich klopfte meinem Kumpel auf die Schulter und ging weg. Kurze Zeit später, seh ich 3 HB´s, eine schaut mich an, löst sich aus ihrem Freundeskreis und fängt an mich anzutanzen und aus irgendeinem Grund geh ich weg, keine Ahnung warum, da ich sie sehr attraktiv fande. Vll habe ich auch einfach viel zu hohe Erwartungen. Kennt jmd i.ein Artikel zu dem Thema oder hat generelle ein Tipp für mich? Gruß :)
  6. Hallo, ich nenne am besten erstmal ein paar Fakten damit sich dann grundlegende Fragen zur Situation erübrigen. Ich= 20 Jahre, Abitur gemacht, VWL Studium abgebrochen, bewerbe mich nun für ne Ausbildung, jobbe in einer Bar. Freundin= 17 jahre, die Tochter des besten Freundes meines Vaters, Macht grade ihr Abitur. Unsere Beziehung= läuft nun knapp über 9 monate, ich bin ihr erster Freund(erster Sex). Jetzt zur eigentlichen Situation: Letzten Freitag: Meine Freundin hat grade sehr viel um die Ohren. Sie muss ihre Facharbeit beenden, zusätzlich ist grade klausurphase, und ihre Schwester hat grade eine schwere OP hinter sich. Aus diesen Gründen konnten wir uns die letzten Tage nicht sehen, an Treffen an diesem tag war auch nicht geplant, trotzdem schreibt sie mit mir erstmal über etwas belanglosos und dan dass sie "mit mir reden müsse" Ich wollte genauer wissen worums ging sie meinte aber nur dass sie es lieber persönlich bespricht. Da ich merkte dass es ihr wichtig ist hab ich zu gestimmt und wir haben uns getroffen. Sie fing direkt an zu weinen und begann mit "Ich will nicht Schluss machen", das Gespräch verlief ziemlich langsam und ich konnte ihr nach und nach aus der Nase ziehen dass sie in letzter zeit mich nicht mehr so liebt wie ich es "verdient hätte". Sie konnte selbst nicht erklären warum es so ist und dass es ihr sehr leid tut. Ich reagierte ziemlich gefasst (trotzdem hat man gesehen dass es mir sehr Nahe ging) und sagte zu ihr dass es mir ebenfalls leid tut, sowas aber jeden tag ein paar hundert male auf der Welt passiert, und dass wir beide jeweils unseren Weg gehen müssen. So verabschiedeten wir uns und fuhren jeder zu sich nachhause. Zuhause gings mir richtig dreckig und ich hab lange drüber nachgedacht ob es sich lohnt für diese Beziehung zu kämpfen und wie ich das am besten mache. Das folgende weiß ich aus Erzählungen, ich war selbst nicht dabei: Als meine Freundin zuhause an kamm hat sie direkt angefangen zu heulen. Da ihr Vater und Bruder nicht zuhause waren entschied die Mutter einen Mädelsabend zu machen und hat meiner Freundin Alkohol gegeben. (Nur wenig, trotzdem war es offenbar genug um sie RICHTIG betrunken zu machen) Nachdem ich ihr eine SMS geschrieben hatte dass ich jetzt erstmal zeit für mich zum nachdenken und Abstand brauche, kam dann ne sms von ihr sie sei betrunken. Dass es ihr leid tut dass diese Trennung für mich endgültig ist, und dass sie am liebsten hätte wenn ich schreiben würde dass ich es noch einmal versuchen will. (Zwischendurch auch immer wieder sinnloses Zeug, In dieser Nacht war sie das erste mal betrunken) Als sie dann irgendwann schlafen war, hat Ihre Mutter mich angerufen. Sie hat gehört was passiert ist und meinte dass ihre Tochter mich natürlich liebt, bloß hat sie zur zeit sehr viel Stress und hinzukommt dass sie sehr starke Komplexe hat was ihr Gewicht betrifft. Und das alles führte dazu dass sie wohl irgendwie auf den Gedanken kam sie würde mich nicht lieben und müsse mich jetzt verlassen. Ich meinte dass ich das verstehe, jetzt aber sowieso grade nichts dran ändern kann, und vllt mal morgen mit ihr schreibe. Also nächsten tag also (es ging mir immer noch dreckig, ich konnte nicht richtig schlafen und hab den ganzen tag nur ein Brotchen runterbekommen, hatte die ganze zeit das gefühl ich müsste gleich kotzen, beim Atmen hatte ich das gefühl ich würde keine Luft bekommen.) Schrieb ich ihr ne sms was denn gestern los war, und was sie eig will. Und als ich abends auf der arbeit war kam eine antwort von ihr und es fand ein kurzer austausch statt. Was dabei herauskam war: Sie braucht mal mindestens eine Woche für sich um sich klar zu werden was sie nun will. Ich hab dem zugesagt aber noch geschrieben dass ich so oder so in dieser Nacht, nach der arbeit nochmal kurz zu ihr fahre. (Ihr Schwester hat mir noch geschrieben wo sie schläft und dass sie die Tür offengelassen haben für mich. Wie ihr seht mag mich ihre Familie sehr, als der vater hörte dass sie Schluss gemacht hat hat er sie einfach nur "dumm" genannt) Naja, also ging ich um 4 Uhr nachts hoch n ihr zimmer, hab sie sanft aufgeweckt und mit ihr geredet. Zusammenfassung:Sie berichtete mir von ihren komplexen, was letzte Nacht los wahr, und irgendwann hat sich mich umarmt und meinte ich soll mich zu ihr legen. (Wir hatten keinen Sex, darauf war ich aber auch auf keinen Fall aus in der Situation) Ich schlief also bei ihr 8was nicht geplant war) und Frühstückte am nächsten morgen mit der gesamten Familie, seit dem ist eig alles wieder wie vorher. (Wir schreiben uns sms, planen date's und sind gut drauf etc.) Mein Problem ist nun: 1. Das ganze hat mir gezeigt wie sehr ich an ihr hänge, ob es eine Oneitis ist kann ich nicht sagen, aufjedenfall würde ich gerne eine objektive einschätzung hören und was ich dagegen tun kann, so sehr an ihr zu hängen. 2. Ich würde ihr gerne helfen mit ihren Komplexen umzugehen, ich sage ihr oft dass ich ihren Körper liebe wie er ist, allerdings spielt das für leute mit wirklichen komplexen keine Rolle, sie sind einfach unzufrieden mit sich selbst. Also was kann ich tun? 3. Ich hätte gerne eine Einschätzung ob ich mit der Situation richtig umgegangen bin. Es ist für mich schwer zu sagen. 4. Fühle ich jetzt eine unsicherheit ob sie mcih noch wirklich liebt, meine Freundin ist eig ein vernünftiges, kluges Mächen und sowas aus der Luft gegriffenes hat sie noch nie getan, was kann ich gegen diese unsicherheit tun, ist sie denn überhaupt gerechtfertigt? 5. Noch bin ich ja in der Beziehung, mit dem Mädchen das ich liebe, ich möchte Verhindern dass sie zur Oneitis kommt, allerdings ist ein Kontaktabbruch mit ihr für mich nicht möglich, Ideen? Ich danke allen die sich die Mühe gemacht haben dass alles zu lesen :) Gute Nacht! :)
  7. Hallo, ich bin es leid Opener zu verwenden. Ich habe mir gedacht, dass es doch viel einfacher wäre eine Ausstrahlung zu haben, die sagt: "Ich brauche keine "Ausrede" hier zu sein, Ich bin einfach hier. Ich lebe mein Leben." Nun, das würde ich gern mal ausprobieren. Könntet ihr mir helfen? Ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll. Vielen Dank im Voraus (: mit freundlichen Grüßen, HighQuality
  8. Erstmal Hallo an alle, Hab mich hier schon eingelesen bzw. die Suchfunktion genutzt und hab schon nette Tipps gefunden, allerdings nichts was gut zu meiner Situation passen könnte. Hoffe dass ihr mir helfen könnt und ich Eure Zeit nicht zu sehr beanspruche. zum Eigentlichen: 1. Ich 18 2. Sie 18 3. keine 4. Absichtliche Berührungen (Hals streicheln; Bein streicheln; an der Hüfte halten u.s.w.) 5. Die Sache ist etwas kompliziert: Ich kenn die Kleine nun schon seit 5 Jahren, da Sie auf meiner Schule ist. Damals haben wir uns gut verstanden und das ganze hat sich zu einer guten Freundschaft entwickelt, in welcher mit der Zeit aber keine sexuelle Spannung auftrat, da sie mir nicht von Beginn attraktiv erschien und ich selbst ein ziemlicher AFC war, was sicher auch an meinem Gewicht damals schon lag, ich hatte also ein mieses Inner Game, LSE usw. Anfang 15 hat sie dann einen Freund bekommen, durch welchen ich keinen außerschulischen Kontakt mehr mit ihr haben konnte und ich hab das erste mal gemerkt, dass ich doch mehr als ein ljbf wollte, ließ mir aber nie was anmerken. Hab dann angefangen zu trainieren, da ich mit meinem Körper nicht zufrieden war und bin ins "Muay Thai" (thaiboxen) gegangen. Über die fast 4 Jahre hinweg hab ich mich wirklich krass verändert, was von ihr auch schon oft in positiver Weise verdeutlicht wurde. Soll heißen: MIttlerweile bin ich deutscher Meister im Thaiboxen meiner Alters- und Gewichtsklasse, mache mir um das "alpha-dasein" keine Sorge, ich konnte mein Inner Game und Value echt verbessern und hatte auch einige Beziehungen um mir zu beweisen, dass die harte Arbeit sich auch so gelohnt hat. Jetzt hat sie ihren Freund verlassen, was relativ plötzlich kam und ich hab sozusagen Blut geleckt. An der Situation zwischen uns beiden hat sich wenig verändert, sind also immernoch sehr gute Freunde, aber seit sie nichtmehr mit ihrem Ex zusammen ist bekomme ich ne Menge IOI´s, was ich aber meistens versuche mit einem Schulterzucken oder kleinem Lächeln hinzunehmen. Zumindest, solange ich noch nicht weiß, welche Methode in meiner Situation die sinnvolste ist um etwas aus uns zu machen. Würde mich sehr freuen, wenn Jemand eine Hilfestellung für mein Problem hat (Optimale Lösung ---> Beziehung). Gruß Coexee
  9. Als sogenannter Kopfmensch leide ich unter dem Problem, dass ich häufig abgelenkt bin und (Ansprech-)Situationen überanalysiere. Ich möchte daran arbeiten fortan ganz im Hier und Jetzt zu sein und habe daher diesen Beitrag angefangen. Ich möchte euch bitten diesen Beitrag mit weiterzuschreiben und zu ergänzen. Insbesondere der Abschnitt zu den Strategien ist noch sehr dünn. Die 3-Sekunden-Regel habe ich bewusst rausgelassen. Übrigens: Mein Beitrag greift einige Aussagen auf die ich hier im Forum gelesen habe: http://www.pickupfor...-nicht-zu-viel/ Ich habe diese Aussagen nicht extra gekennzeichnet. Im Hier-und-Jetzt sein und handeln Im hier und jetzt zu sein bedeutet, bewusst und mit allen Sinnen die Gegenwart wahrzunehmen und nicht in Erinnerungen zu schwelgen oder an das tolle Leben in Zukunft zu denken. Langes Denken, Analysieren oder sich an etwas zurückzuerinnern erzeugt die Illusion am Leben teilzunehmen; zumal die Gedanken spürbare Reaktionen (Emotionen) auslösen. Tatsächlich entfernt man sich aus der Realität, sobald man im Gedanken über Vergangenes oder Zukünftiges vertieft ist. Man nimmt sich selbst die Zeit, etwas Neues, Schönes zu erfahren. Merksätze: Realität ist Gegenwart, immer. Der jetzige Moment ist real und nichts anderes. Vergangenheit und Zukunft existieren nicht. Je weiter man gedanklich in der Zukunft oder Vergangenheit ist, desto mehr entfernt man sich aus der Realität. Die Vergangenheit ist unveränderbar. Das Einzige was ich tun kann, ist im Moment zu sein. Das Hier-und-Jetzt hat sowohl in einzelnen Situationen, wie auch in der gesamten Lebensweise Priorität (sozusagen im Mikro- und Makrokontext). Situationsbezogen bedeutet es, alle Aufmerksamkeit auf den jetzigen Augenblick zu richten und nicht im Verstand zu sein. Auf die Lebensweise bezogen bedeutet es, dass man insgesamt bewusster und gegenwartsbezogener lebt. Ein wichtiger Schritt dorthin ist es, sich bewusst zu machen, dass man früher oder später sterben wird. Es ist jedoch nicht damit getan, rational zu verstehen, dass man mal sterben muss. Vielmehr geht es darum, wirklich emotional zu verinnerlichen, dass die (gesunde und wache) Lebenszeit begrenzt ist. Wenn man sich hierrüber wirklich im Klaren ist, wird man sich zweimal überlegen miesepetrig zu sein, wertvolle Zeit im Internet zu verdödeln oder eine Approach-Chance sausen zu lassen. Viele Menschen denken darüber nach, wie großartig ihr Leben erst einmal verlaufen wird, wenn sie mehr Geld verdienen, ein erfolgreicher Verführer sind oder den richtigen Partner gefunden haben. Dabei versäumen sie viele Gelegenheiten genau jetzt glücklich zu sein bzw. ihr Glück herauszufordern. Merksätze: Jeder Moment ist einzigartig und sollte qualitativ genauso gelebt werden. Jeder Tag ist ein Abenteuer Der Verstand: Bester Partner und Bremsklotz Ein scharfer Verstand gehört zweifellos zu den wichtigsten und wertvollsten Eigenschaften eines Menschen. Der Verstand ist es, der der jemanden dazu bringt das eigene Verhalten zu reflektieren; und ist dementsprechend der Initiator von Weiterentwicklungs-Prozessen. Doch so sehr er uns auch hilft Vorgänge zu verstehen, Fehler zu erkennen und wohlüberlegt zu handeln; so sehr kann uns der Verstand auch im Wege stehen. Zum Bremsklotz wird der Verstand insbesondere in der Praxis, wenn es darum geht zu handeln. Die Situation wird überanalysiert. Alle möglichen Aspekte werden szenariomäßig im Vorhinein abgewogen (Wann ist der günstigste Zeitpunkt hinzugehen?, Worüber spreche ich mit ihr?, Hat die wohl einen Freund?, Was denken die anderen, wenn ich hingehe?, Worauf muss ich achten? Ich muss Cooky & Funny sein usw.) (*1). Sobald dir diese Fragen durch den Kopf gehen, befindest du dich nicht mehr in der Realität (d. h. im Jetzt), sondern in der Zukunft. Dein Verstand hat dich voll vereinnahmt und raubt dir kostbare Zeit. Du konstruierst evtl. negative Gedanken (Limiting Beliefs). Die eigene Aufmerksamkeit auf das Im Hier-und-Jetzt richten Um mehr aus dem Hier-und-Jetzt zu machen ist es wichtig, gefühlsmäßig und impulsiv zu handeln. Man lässt lediglich solche Gedanken zu, die für die konkrete Situation konstruktiv sind. Das sind zunächst wenige einfache Gedanken: Augenkontakt, … . Jede Selbstanalyse und Selbstkritik wird - zumindest für den Augenblick - verweigert. Das innere Signalwort hierfür kann „Realitätscheck“ sein. (*1) In diesem Zusammenhang ist viel theoretisches Pick-Up-Wissen ein Hindernis, da man diese Kapazitäten beanspruchen anstatt sich voll und ganz der Situation zu widmen.
  10. Angewandtes NLP: Der State-Turbolader Ich grüße dich! Jeder Mensch wird hin und wieder in Situationen kommen, in denen er vor die unterschiedlichsten Herausforderungen gestellt wird. Sei es, spontan eine Rede oder einen Vortrag zu halten oder in einer Gruppe die Initiative zu ergreifen. Auch wird es Situationen geben, zu deren Gelingen es enorm hilfreich sein kann, Zugang zu deinen kreativen Anteilen zu finden. Dieses Format ist sozusagen der Irish Coffee unter den Ressourcenankern, angelehnt an das bekannte NLP-Basisformat „moment of excellence“ und mit einem ordentlichen Schuss Symbolmorphologie. Es wird dir helfen, dich blitzschnell und über einen gewünschten Zeitraum in einen gewünschten Zustand zu versetzen. Diese Zustände sind Selbstvertrauen und Führungsqualität Gelassenheit, Erdung Kreativität Intuition und kommunikative Exzellenz Willenskraft und Motivation Diese Zustände werden im Folgenden hintereinander auf jeweils einen Finger geankert. Da ich ein Faible für Symbole und Metaphern habe und mich (im gesunden Rahmen) auch für esoterische Praktiken interessiere, habe ich mich für die Gestaltung dieses Formates von der Chiromantie inspirieren lassen, die jedem Finger eine dieser Eigenschaften zuordnet. Doch ist es nicht Voraussetzung, sich damit zu befassen oder gar daran zu glauben, um Resultate zu erreichen. Du benötigst für dieses Format, willst du es so konkret machen wie ich es vorstelle folgendes: Ringe, für jeden Finger einen. Aussehen, Wert und Qualität spielen hierbei keine Rolle. Noch auf ein Wort, bevor wir loslegen: Das Format ist erprobt und funktioniert, und wie immer setze ich beim Arbeiten mit derlei Methodik Eigenverantwortung und gesunden Menschenverstand voraus. Ich öffne lediglich mein Kochbuch, und du musst für dich selbst entscheiden, ob du das nachkochen und essen möchtest. Lies es dir erst einmal in Ruhe durch und lass es auf dich wirken. Deine Intuition wird dir sagen, ob das was für dich ist. Und ganz wichtig, mach das bitte nur wenn du psychisch stabil (und nüchtern) bist. Schau immer, dass es dir gutgeht! Die Struktur ist folgende: Moment of Excellence finden: Finde eine Situation, in der du intensiv im entsprechenden Zustand warst. Dies können „kleine“ oder „große“ Angelegenheiten gewesen sein, Hauptsache ist, dass du den Zustand den du ankern willst dort intensiv erlebt hast. Am besten such dir im Vorfeld drei Referenzsituationen aus und fühle dann in dich, welches die beste und intensivste war. VAKOG-Trance: Gehe assoziiert in die Situation und nimm alles wahr, was es wahrzunehmen gibt, bis du das Gefühl eindeutig, stark positiv und unverfälscht wahrnimmst. Erzeuge ein Gefühlssymbol: Bestimme die Submodalitäten des Gefühls (Wo ist es überall zu spüren? Wenn du ihm eine Form/ Farbe /Klang / Gefühlswahrnehmung geben könntest, welche ist es? Wie hell /groß /farbig/ laut/leise/kühl/warm etc ist es? Symbolmorphologie: Stell es dir bildhaft vor und verändere die Submodalitäten so, damit es für dich stärker wird. Beispielsweise verändere die Größe, die Helligkeit, die Schnelle seiner Bewegung etc. bis es sich für dich sehr, sehr positiv anfühlt. Du kannst auch dein Unbewusstes bitten, diesen Part für dich zu übernehmen und intuitiv die richtigen Einstellungen finden. Reintegration: Nimm das Gefühl ganz in dich auf und lass es jede Zelle deines Körpers durchströmen. Beachte auch, wie sich deine Körperhaltung und Physiologie verändert hat. Verbindung zu einem Objekt: Stecke, während der gewünschte Zustand am intensivsten wird, den Ring an den entsprechenden Finger und stell dir vor, wie sich das Gefühl mit all seinen Submodalitäten mit deinem Ring synchronisiert, von ihm ergriffen wird. So dass du genau weißt, dass wenn du ihn anlegst, du sofort in diesen Zustand gebracht wirst, so wie bei einer Nitroeinspritzung eines Sportwagens. Die immer stärker wird, je öfter du in diesem Zustand bist. Separator: Zieh den Ring ab und denke an was anderes, was nichts mit dem Thema zu tun hat. Test: Lege den Ring wieder an und stelle fest, wie schnell und intensiv du bereits jetzt in den Zustand gezogen wirst! Das machst du nun mit jedem Ring an jedem Finger mit entsprechendem Zustand. Am besten mit ein wenig Pause dazwischen, beipielsweise pro Tag einen Anker. Erklärendes Beispiel: Die Ladung des Ringes mit Selbstvertrauen Schließe die Augen und lass dich von deinem Unbewussten in eine vergangene Situation aus deinem Leben führen, in der du ein starkes Vertrauen in deine Fähigkeiten und in dich selbst gespürt hast, beispielsweise als du die Initiative in einer Gruppe ergriffen hast und alles ganz genau nach Plan gelaufen ist. „Alpha-Momente“ eignen sich hervorragend dafür. Es kann aber auch ein ganz anderes Szenario sein und es spielt keine Rolle, was es für eines war. Wichtig ist, nimm alle Einzelheiten wahr, so als wärst du gerade wieder voll in diesem Moment assoziiert. Nimm die damalige Körperhaltung ein. Betrachte die Situation aus deinen Augen, groß, nah und in Farbe. Höre, was es zu hören gibt und achte auf Körperwahrnehmungen wie Kühle, Wärme, Berührungen oder was auch immer sonst da ist. Und während du das tust und spürst, wie dein Selbstvertrauen wächst und du es auch ausstrahlst, nimm wahr, wo in deinem Körper sich dieses Gefühl befindet. Und ich frage mich, welche Form und Farbe es denn haben mag? Und da jedes Gefühl auch eine innere Dynamik hat, bin ich mir sicher, du nimmst auch wahr, wie es sich bewegt und wie schnell. Vielleicht rotiert, pulsiert oder bewegt sich anderweitig, auf eine Art und Weise, die nur du beschreiben kannst. Und vielleicht sind da auch Geräusche wie ein Brummen oder Summen, und vielleicht ja auch Gefühle wie Vibration oder etwas ganz anderes. Höre, sieh und fühle in dich hinein, denn es ist alles da. Du musst nichts weiter tun, als wahrzunehmen. Stell dir nun vor, dass dieses Gefühl in all seiner Pracht direkt vor deinen Augen schwebt. Lass dich nun von deiner inneren Intuition leiten, die dir zeigen wird, wie du das Gefühl von Selbstvertrauen für dich noch viel intensiver machen kannst. Lass es beispielsweise größer werden, mach seine Dynamik schneller oder langsamer, das Vibrieren stärker, die Geräusche und Farben satter. Und dann spüre, wie es in deinem Körper seinen optimalen Platz einnimmt, vielleicht noch weiter wächst und alles in dir, jede einzelne Zelle erfüllt wird von Selbstvertrauen, so dass sich eine regelrechte Aura bildet, die dein Umfeld erfüllt. Und während du nun ganz und vollkommen in diesem Gefühl badest, von ihm erfüllt bist, nimm deinen Ring und stecke ihn auf deinen Zeigefinger. Und spüre, wie dein mächtiges Gefühl von Selbstvertrauen ihn auflädt, wie er in derselben Farbe zu leuchten, in der selben Qualität zu klingen und in derselben Art sich anzufühlen beginnt wie dein Gefühl. Stell dir vor, wie sich der Ring auf dieses mächtige Gefühl einschwingt, sich mit ihm synchronisiert. Und von deinen unerschöpflichen inneren Ressourcen schöpfend dieses Gefühl in sich aufnimmt, so dass du weißt, sobald du den Ring anlegst, dein Körper und Geist blitzschnell von der Farbe, dem Klang und dem Gefühl deines starken Selbstvertrauens erfüllt wird und du automatisch und ganz wie von selbst in diesen mächtigen Zustand gehst und im Einklang mit ihm handeln wirst. Und du musst nicht wissen wie dein Unbewusstes dir das von nun an sicherstellt, doch mit jedem Mal, wenn du von nun an ein starkes Gefühl von Selbstvertrauen spürst und tief in dir verwurzelst, wird auch dein Ring noch stärker aufgeladen, wenn du ihn dir an den Finger steckst. So als würdest du dein Smartphone am Rechner synchronisieren. Und selbstverständlich kannst du dich auch weiterhin selbstsicher fühlen und ebenso handeln, auch wenn du ihn nicht bei dir trägst. Er nimmt dir nichts weg, was du sowieso und auch ohne ihn schon hast. Er ist vielmehr ein Kickstart, als Turbolader, um blitzschnell und stark Zugang zu diesem mächtigen Gefühl zu erlangen, wann immer du es schnell benötigst. Genieße diesen wunderbaren intensiven Zustand einen Moment und dann nimm den Ring vom Finger. Denke an etwas ganz anderes, beispielsweise an dein Frühstück oder was du gestern um diese Zeit getan hast. Dann teste, wie stark der Ring bereits jetzt aufgeladen wurde. Stecke ihn an deinen Zeigefinger und nimm wahr, wie intensiv dich Selbstvertrauen bereits jetzt durchströmt, mit der Gewissheit, dass es mit jeder starken, kongruenten Handlung dir noch intensiver den Zugang dazu ermöglicht. Schlusswort Manchem von euch wird die Struktur dieses Formates bekannt vorkommen. Und ja, sie hat gewisse Ähnlichkeit mit einem eher zwiespältigen Pattern, nur dass es auf diese Art und Weise mal gut, ressource- und sinnvoll angewandt wird Prinzipiell funktioniert das Format natürlich auch mit jedem anderen Objekt und jedem anderen Zustand. Ob es nun ein Ring, eine Kette oder ein Handy ist, und egal ob ihr euch selbstbewusst, entspannt, glücklich oder horny fühlen wollt. Es müssen auch nicht alle Anker gesetzt werden, das ist nur die Art, wie ich es für mich gemacht habe. Ein guter, sauberer Selbstvertrauensbooster beispielsweise genügt, um viele Situationen wesentlich einfacher zu gestalten. Auch lässt sich mit mehreren Ankern zur gleichen Zeit experimentieren, um neue Zustände zu erzeugen. Der Möglichkeiten sind es viele! Ich wünsche euch viel Spaß damit! Herzliche Grüße, Tsukune
  11. Einen wunderschönen guten Abend an die Forengemeinde. Ich durfte im laufe der Jahre viele Erfahrungen zum Thema inner Game sammeln. Vieles von dem was damals für mich noch absolut neu war, und mein Weltbild auf den Kopf gestellt hat, ist heute ein alter Hut. Daher tue ich mich ein wenig schwer mit dem Anfang dieses Themas. Ich setze Stillschweigen vorraus das ihr euch schon einiges angeeignet habt, und ein brauchbares Modell mit dem sich viele dinge Logisch und schnell entzerren lassen gebrauchen könnt. Grundlage für einen gigantischen Hirnfurz der mich beim bestreichen meines Toasts mit Butter heimsuchte war folgender Satz im Radio... "... haben Forscher nun nachgewiesen das der menschliche Verstand bei Entscheidungen so gut wie nichts zu melden hat. Die Entscheidung ist bereits emotional getroffen, der Verstand erklärt uns diese plausibel..." Zu erst ploppte bei mir die frage auf "Wozu haben wir denn dann unseren Verstand?", dicht gefolgt von eben jenem Gehirnfurz den ich geistesgegenwärtig direkt zu Papier brachte Man könnte über das Modell auch schreiben "Wie funktioniert ein Limiting Belief?" Also... Fangen wir mal oben an... Zu beginn des Kreislaufs steht eine Erfahrung, bzw. eine Entscheidung. Zirkelchien entscheidet sich auf eine glühende Herdplatte zu fassen... Die dabei entstehende Erfahrung wir sowohl auf der Emotionalen als auch auf der Rationalen Ebene erlebt und bewertet. Emotional: UUUUHHHHH Ha ha ha ha das tut ja schweine-weh, ausserdem klebt meine Hand an der Platte... Rational: Merke => glühende Gegenstände verursachen brutale körperliche schmerzen. NIE WIEDER! Diese Erfahrung + Entscheidung wird im emotionalen Verstand hinterlegt und dient von nun an als Grundlage für zukünftige Entscheidungen und wird in den Filter gefüttert. Was ist der Filter, gekoppelt mit dem emotionalen Verstand? Nun, den Filter können wir tagtäglich erleben. Ist deine Freundin schwanger werden dir viele schwangere Frauen oder Frauen mit Kinderwagen auffallen. Hast du ein neues Auto wird dir auffallen wie oft der Wagen im Straßenverkehr vorkommt. Unbewusst trifft der Filter für uns die Vorauswahl welche Informationen direkt ausgesiebt werden, und welche Informationen in die Wahrnehmung gespült werden. Der emotionale Verstand verpasst dem ganzen dann das "wie erlebe ich für mich diese Information" auf der Grundlage an Erfahrungen die wir gemacht haben. Der untere teil der Grafik beschäftigt sich mit dem "wie werden Erfahrungen als Grundlage gespeichert". Also, die Information "heiße Herdplatte" wird gespeichert als NEIN Erfahrung. Denn, eine verbrannte verletzte Hand kann sogar Lebensgefahr bedeuten (vom schmerz mal abgesehen). Dementsprechend wir die Erfahrung als "NEIN => weil Lebensgefahr => Nie wieder oder keine Wahl" gespeichert. Keine Wahlmöglichkeit im eigentlichen Sinne bedeutet das der Filter die Information demnächst gar nicht mehr weiterleitet, da wir auf glühende Herdplatten konsequent mit "NEIN" reagieren werden. Eine art Lebensrettender Automatismus. Die Entscheidung auf eine Glühende Herdplatte zu fassen wird in Zukunft keine Entscheidung mehr sein, sondern ein Dogmatisches NEIN, MACHEN WIR NICHT!!!! Kleines Praxisbeispiel, versucht mal (so richtig) vergammelte Kartoffeln zu Essen. Da werdet ihr sehr schnell merken was ich mit "keine Wahl haben" meine. Das gleiche passiert auf der positiven Seite. Auto, oder Fahrrad fahren beispielsweise, ist eine Sache die in der Regel spaß bereitet. Also grundsätzlich eine Ja Erfahrung, da unser Limbisches System (Belohnungszentrum) uns mit guten Gefühlen flutet wenn etwas gelingt, oder sogar Lebensförderlich ist (Sex zum Beispiel). Eine positive Erfahrung oft genug wiederholt ergibt eine Positive keine Wahl, und somit einen positiven Automatismus. Notwendige Entscheidungen werden auch hier automatisch getroffen und vom Filter übernommen. Das ist beim Autofahren auch gut so. Beim Glücksspiel weniger gut ;) Ok, wozu der grüne Balken mit dem "Vielleicht"? Nehmen wir mal an wir entscheiden uns eine Frau anzusprechen und kassieren einen derben Korb. Nein => schmerz => keine Wahl => Jetzt kommt der Punkt an dem der emotionale Verstand einsetzt... überleben ist schließlich stärker und Sex ne schöne sache. Also kommt der verstand und wandelt die "keine Wahl" in eine schmerzhafte erzwungene Wahl um, die uns für das nächste mal in eine position des Vielleicht bringt. Nein => schmerz => keine Wahl => emotionaler Verstand => schmerz ==erzwungen Wahl==> Vielleicht Die Information wird bei nächster gelegenheit also nicht gefilter, sondern nochmal ins bewusstsein gespült. Um uns daran zu erinnern wie es beim letzten mal war wird trotzdem eine emotionale Färbung der Erfahrung hinterlegt. Angst! "Sei vorsichtig, beim letzten mal tats weh." Deswegen heißt das Feld "emotionaler Verstand". Unser Verstand ist emotional vorbelastet, und füttert nun auch unseren Filter mit der emotionalen Färbung. Jetzt kommt der Trick... Situation: Das Mädel verpasst uns nen derben Korb. Wir haben jedoch eine pervers Positive Grundeinstellung und sehen alles "POSITIV"! "Wow, dank dieses Korbes weiß ich jetzt wie ich es auf keinen Fall machen sollte" Das ergibt... Nein (die Erfahrung bleibt negativ) => wird allerdings vom verstand als Positiv bewertet und führt zum Akzeptieren und zum erneuten vielleicht. Ohne schmerzhaft erzwungene neue Wahl. Je öfter wir beim Ansprechen Positive Erfahrungen machen, desto kleiner wird die Ansprechangst. An der stelle möchte ich darauf hinweisen das dies natürlich nur für eure natürliche Persöhnlichkeit gilt. Mutiert ihr fürs Sargen zu einem Huttragenden Sunnyboy, macht diese Persöhnlichkeitsabsplitterung (oder dieser Frame) die entsprechenden Erfahrungen. Seid ihr ohne euren tollen Hut unterwegs kann es durchaus vorkommen das ihr wieder die gleiche scheiss Angst habt. So, das war jetzt ne ganze menge geschreibsel, aber das Finale folgt auf den Fuß. Stellt euch jetzt bitte vor das ihr dieses Schema in allen alterstufen eures Lebens so gespeichert habt. Stück für Stück wurde jede Erfahrung gespeichert und auf dem jeweiligen stapel übereinander abgelegt. Das hat den riesen Vorteil, das wir den ganzen murks jetzt einfach von hinten aufrollen können. Angst vorm ansprechen... ok. Wo kommt sie her? Welches gespeicherte Schema ist das Anfangsglied der Erfahrungs-Kette? (Ja, genau deswegen wühlen Psychiater immer in der Kindheit rum.) Ein Grund warum ich immer relativ schnell Needy geworden bin, lag darin das ich damals mit 13 bei Daniela mit ner üblen Needy Tour erfolg gehabt habe. Nach Daniela kam bis ich 16 war keine weiteren Erfahrungen dazu (das sah für Daniela natürlich anders aus). Mit 16 hat sich dann ein Mädel inner Disco einfach betrunken auf meinen Schoß gesetzt und mit mir rumgeknutscht. Zack hatte ich "ne Beziehung". Das Mädel danach habe ich Romantisch zum Pizza essen eingeladen, und nach nem Spaziergang mit "eingeritztem Herz im Baum" kam es zum Kuss und zur nächsten Beziehung. Mit dem Mädel war ich 7 Jahre zusammen. Nach der Beziehung war ich mit 23 raus aus der Pubertät, aber Frauentechnisch auf dem Erfahrungsstand eines 14 Jährigen. Alleine das zu akzeptieren, (da ist das Wort wieder "Akzeptanz") brachte mich in die Position deutlich angstfreier die nächsten Ansprechversuche zu starten, denn mir war klar das ich einfach keine Erfahrung hatte, und das die gemachten Erfahrungen nicht so ganz der Realität entsprechen. Dieses Schema gilt grundsätzlich für alle Gefühle. Unter diesem Licht betrachtet sollte auch klar werden was Drama wierklich ist. Drama heißt nicht "fick mich du geiler Hengst". Drama bedeutet "keine Wahl" zu haben. Drama ist nichts anderes als die pure nackte Angst, und der versuch Herr (oder Frau) dieser zu werden. ------> Bitte betrachtet dies als die erste Fassung dieses Themas, die erste Auflage quasi. Ich bin müde und hab jetzt kein Lust mehr zu Tippen, würde mich aber wahnsinnig freuen wenn die erfahreneren User für die das alles hier sicher ein alter Hut ist, helfen das ganze zu korrigieren und zu vervollständigen. Ich werd in den nächsten Tagen noch n paar mal drüber lesen und ändern/vervollständigen usw. Für heute bin ich Platt <---- Der muss noch drunter, den find ich einfach sehr treffend: Jede Form von Angst - namentlich aber die Angst vor Armut - lähmt die Verstandeskräfte, zerstört die Imaginationsfähigkeit, lähmt die Initiative, untergräbt die Begeisterungsfähigkeit, fördert die "Aufschieberitis", löscht jeden Enthusiasmus und macht Selbstbeherrschung unmöglich. Sie beraubt uns der Fähigkeit zum folgerichtigen Denken, unterminiert unsere Ausdauer und Beharrlichkeit, verschwendet unsere Willenskraft an Belanglosigkeiten, zersetzt unseren Ehrgeiz, trübt unser Gedächtnis und zieht den Misserfolg in jeder nur denkbaren Gestalt an; sie tötet die Liebe, erstickt alle edleren Gefühle im Menschen, untergräbt jede Freundschaft, verursacht Schlaflosigkeit, Not und Leid - und das alles, obwohl wir doch in einem Teil der Welt leben, in dem es alles, wonach unser Herz begehrt, im Überfluss gibt und in der uns nichts von der Verwirklichung unserer Träume abhält als die Unfähigkeit, uns ein klares Ziel zu setzen!
  12. So, habe das zuerst in meinem alten Thread drin gehabt, doch das führte nur zu Missverstädnissen. Hier nur kurz die Rahmengeschichte. Wurde im letzten September von LTR verlassen, seither arbeite ich an mir, speziell Inner Game ist etwas, dass ich ziemlich aufarbeiten musste. Nach der Trennung begann ich erstmal viel zu lesen. Ratgeber zu Trennungen, PU Literatur, Psychologie, Personal Development, auch hier im Forum. Instinktiv spürte ich, dass ich dort die Antworten auf meine Fragen bekäme und mein "Problem" in erster Linie an meinem Inner Game, Mindset, Frame etc. liegt. Je mehr ich las, umso mehr fügte sich das Puzzle zusammen, was mir half das Ganze auch immer mehr zu verinnerlichen. Gründe weswegen die Beziehung scheiterte habe ich viele gefunden. Man sollte ja solche Literatur nicht immer 1:1 aufs Leben übertragen, da jede Situation individuell ist. Da ich aber mich in so vielen Punkten wiedergefunden habe, konnte man durchaus sagen, dass die Beziehung an den Basics gescheitert ist. Die Frau nicht führen, sie eine Ersatzmama sein lassen, Shittests wiederholt nicht bestehen...könnte hier lange weitermachen, spielt soweit keine Rolle. Fakt war, ich habe offensichtlich einige Fehler gemacht, die mir, sofern nicht ausgemerzt, auch die nächsten Beziehungen kaputtmachen könnten. Weiterentwickeln ist also angesagt. Dem Ganzen folgte eine totale Bestandesaufnahme...das ging schon weit über PU und Frauen hinaus, das führte mich auf Problematiken und Quintessenzen meines ganzen Lebens. Leider stiess ich aber auch oft auf Widersprüche. In der Folgezeit nach der Trennung hing ich noch ziemlich an meiner Ex, sah aber, dass das auch ein Vorteil sein konnte. Ich strahlte so eine Art Unnahbarkeit aus, was offensichtlich auf einige Frauen attraktiv wirkte. Die selbe Situation hatte ich, als ich mit meiner Ex zusammenkam. Ich hing noch an einer anderen und war nur so halbinteressiert an ihr. Da waren aber teilweise Frauen darunter, die mich wirklich so wenig interessierten, dass ich die nie vor mir aus angesprochen hätte. Je mehr Input von mir kam, dh je interessierter ich an einer HB war, umso schwieriger wurde es, einerseits nur schon wegen einer gewissen AA, aber da war noch mehr dahinter. Die Frage die sich mir stellte war, "was mache ich anders, sobald mir eine scheissegal ist?" Und die Antwort die ich mir selber geben konnte war, dass ich dann wohl kongruent bin. Ich benutze weder Routinen, noch versuche ich was zu beweisen. Ich bin einfac ich. Ich baue höchstens wo es sich anbietet etwas PU ein, aber das dann mehr in spielerischer Form, wie The Cube u. ä. Bloss, wie gesagt, da waren Frauen darunter, die mich nicht die Bohne interessierten. Hilfreicher wäre es, wenn ich auch auf eine HB 10 die mir echt gefällt zugehen könnte und kongruent sein könnte. Doch je tiefer ich in die Materie eindrang, umso schwammiger wurde das Bild. 1. War das Problem wirklich die Kongruenz? Als ich mit meiner Ex zusammenkam, war ich bei den Dates wirklich kongruent. Kein Überlegen worüber ich sprechen soll, das Mindestmass an PU-Taktiken, es lief einfach. Und es klappte. Bevor ich mit ihr zusammenkam hatte ich mit einer anderen HB was. Damals hatte ich gerade MM gelesen und beim Date wirklich stur A1-S3 angewandt. Ich war wahrscheinlich kaum zu 100% kongruent, hatte aber die Cojones wirklich zu eskalieren und tadaa...auch das funzte offenbar. 2. Die Shittests meiner Ex waren einerseits offensichtlich (nur nicht für mich in diesen Situationen), teilweise aber auch auf subtile Art und Weise heimtückisch. "Ich hätte gern, dass du männlicher auftrittst!" Ok, ich war wohl zuwenig Alpha. "Sei mehr du selbst, sei selbstbestimmter." Moment...war ich vorher nicht ich selbst? Und wenn nein, wer war ich dann. Der Sat mit sei selbstbestimmter ist ohnehin ein übler Framekiller. Funzt in etwa wie "sei spontan". Ab dem Punkt wo er ausgesprochen wird, kannst dus nur noch schwer richtig machen. Wie kann man auf Kommando von jemand anderem selbstbestimmt sein? Naja...das warf für mich die Frage auf, was denn eigentlich ein Mann ist, ein Alpha, und wer ich selber bin. Denn die Tatsache, dass diese Shittests mich so aus der Bahn werfen konnten, war ein Hinweis darauf, dass ich mit mir selber nicht im Reinen war. Doch je mehr ich über Alpha, Mannssein etc. las, umso verwirrter wurde ich. Habe einen Grossteil hier im Forum dazu gelesen, dazu auch in einigen Büchern und bin so klug wie zuvor. Was mir hilfreich erschien, war dass oft Filmcharaktere als Alphas beschrieben wurden. Doch leider half mir auch das nicht weiter. Einige der genannten Filmcharaktere: -Don Juan de Marco -James Bond -Tyler Durden -Tony Montana -Mr. Miyagi -William Wallace -Maximus Erschien mir plausibel und doch wieder nicht. Gehe dafür auf einige ein. Don Juan...klingt gut, wer will hier schon nicht ein Don Juan sein? Stelle mir aber gerne vor, wie die Forengemeinde hier reagieren würde, wenn ein gewisser DJDM hier preisgeben würde, dass er sich wegen eine "OneItIs" das Leben nehmen will :) Bei James Bond wurde vor allem seine Coolness propagiert. Er zeigt kaum Emotionen, lässt sich so nicht auf Shittests, Dramas und den Frame der Frau ein. Gerade aber Don Juan, William Wallace und Maximus zeigen doch ziemlich starke Emotionen. Quintessenz, den einen richtigen Alpha gibt es nicht. Jeder muss wohl seine Art von Alphaness finden, okay. Aber wie? War es lediglich ein Mangel ans Selbstakzeptanz, der mich aus meiner LTR kickte, oder war da mehr dahinter. Ich war ja ich selbst, ich war so, wie ich bin, ich war kongruent. Doch irgendwie war ich oft auch wussy. Wo genau ist die Grenze?? Bis zu welchem Punkt kann/soll/darf/muss ich mich verändern, der Entwicklung wegen, und ab wo ist es ein Verbiegen? Ab wann stelle ich die Frauenwelt auf ein Podest? Sollte ich als Alpha nicht mit mir selber alleine klarkommen können? Und wenn ja, wofür dann das Ganze Pickup? Das Forum hier hat mir echt viel gegeben, besonders im Bereich des Inner Game. Ich habe aber das Gefühl, dass ich an einem Punkt bin, wo ich mich im Kreis drehe und nicht sehe wie ich ausbrechen soll. Es fiel mir auch genug schwer diese ganzen Denkprozesse auszuformulieren. Dennoch wäre ich um Input froh um zu sehen, wo genau mein Denkfehler liegt. Mein Problem ist noch ein wenig bei der Definition meiner selbst. Kongruenz ist da so eine Sache. Auch wenn ich in der Beziehung wussy war, war ich zu diesem Zeitpunkt kongruent, da es mir so richtig schien/ich es nicht besser wusste/whatever. Wo ich ein wenig hadere ist, wie soll ich mich entwickeln und kongruent bleiben und wohin muss ich mich entwickeln? Habe mal Orlando Owens Newsletter abonniert, dort geht es stark um Mannwerdung etc. und ich habe irgendwie krass gesagt kein Bild davon was "Mann" oder "Alpha" ist und die Definitionen die ich dazu gesehen habe sind auch nicht hilfreich, vorallem da sie mich eben in eine Inkongruenz führen könnten. Hoffe ergibt so einen Zusammenhang, habe jetzt im Schnelllesetempo den relevanten Text aus dem alten Thread reinkopiert.
  13. itsmagic

    PU Dogmen

    Wenn man so durchs Forum surft findet man viele sehr klare Positionen: "Inner Game ist alles", "Routinen sind das einzig wahre", "Niemals SMS schreiben", "NLP bringt nichts" und so weiter. Solche nicht mehr hinterfragten und emotional vertretenen Einstellungen behindern den persönlichen Fortschritt. Der Grund ist: Alle diese Aussagen haben einen wahren Kern! Und das Gegenteil dieser Aussagen ist auch richtig . Sich für völlig neue Wege zu öffnen bereichnert den eigenen Werdegang, Wege, die man vorher gar nicht gesehen hat oder gar für absurd gehalten hat. Man bedenke: Solche Aussagen existieren, weil dazu passende Erfahrungen gemacht wurden, die dann stark generalisiert als Glaubenssatz übernommen wurden. Oft kommen die Erfahrungen von Fortgeschrittenen und Anfänger generalisieren das für sich und tragen das dann breitflächig in die Community und wiederholen es solange bis es für viele als unumstößliche Wahrheit akzeptiert wird. Bei PU gibt es aber keine Ausssagen wie: "Wenn du X machst passiert Y". Es gibt nur: "Wenn du X machst erhöhst du deine Chancen auf Y". Das ist ein wichtiger Unterschied! Desweiteren lassen sich viele Probleme schnell auflösen, wenn man seine eigene Perspektive erweitert. Zwei Beispiele: Gestern waren wir zu zweit unterwegs. Mein Wing hat diverse die Einkaufsstraße entlanglaufende Frauen(gruppen) angesprochen. Niemand blieb stehen. Ich sagte: "Bro, du hast bisher alle Frauen von der Seite, nahezu von hinten angesprochen. Probiers stattdessen mal von schräg-vorne." Nur eine Minute später sprach er wieder eine Frau an und kurz darauf gingen sie einen Kaffee trinken. Vor einiger Zeit war ich mit einem anderen Kumpel im Club unterwegs. Wir hatten uns vorher ein wenig darüber unterhalten, was wir uns von dem Abend erhoffen. Im Club angekommen war er aber recht down und unmotiviert. Ich fagte ihn: "Was sind deine Ziele für heute Abend und auf welche Art gedenkst du sie heute zu erreichen?" Er guckt mich an, läuft an mir vorbei und spricht die Frau an, die gerade hinter mir stand. Es waren zwei Kleinigkeiten. Einmal eine Anmerkung zur Handlung, einmal eine Anmerkung zu den inneren Prozessen. Alle Ansätze haben ihren Reiz. Outer Game gibt Sicherheit genau zu wissen, was du sagen und ausdrücken möchtest. Du weißt wo du hin will und welche Möglichkeiten du dafür kennst. Inner Game gibt auch Sicherheit, auf eine andere Weise. Die Sicherheit zu wissen, wer du bist, die Flexibilität improvisieren zu können und tough mit allen möglichen Situation umgehen zu können. Genau so gilt es für SMS/NLP/... Ich will damit nicht sagen, dass prinzipiell alles erfolgsversprechend ist. Aber festgefahrene Glaubenssätze sollten hinterfragt werden. Oft findet sich in der Gegenposition ein wahrer und nützlicher Kern.
  14. Hallo Community, ich beschäftige mich nun etwa seit einem Jahr mit Körpersprache, Emotionen und dem lesen von anderen Menschen. Als ich festgestellt habe wie aufmerksam ich dadurch geworden bin, habe ich mir den nächsten Schritt überlegt und angefangen mich mit Pick Up zu befassen. Habe dann zunächst Lob des Sexismus gelesen und viele andere interessante Bücher, wo ich nach dem lesen einfach fassungslos war, aber durchaus auch viel gelacht und geschmunzelt habe. Ich habe eine Weile das Forum durchstöbert und mir alles durchgelesen was für mich irgendwie interessant war. AA, Inner Game, C&F, Club Game, Verführen durch Tanzen und vieles mehr. Zu Beginn habe ich mich verstärkt mit dem Inner Game beschäftigt und meine innere Einstellung völlig umgekrempelt. Nun zu meinen Erlebnissen aus der letzten Nacht. Eine Kommilitonin hat mich vor ein paar Tagen gefragt, ob ich sie nicht unterstützen könne, ihr Bett wieder aufzubauen (neue Wohnung, für den Transport zerlegt). Eine Freundin von ihr, auf die ich stehe (HB7), sollte auch da sein und würde auch mithelfen. Letzten endes war genau diese nicht da -.-! Dachte ich mir egal, sozialer Kontakt schadet ja niemandem. So waren wir letztenendes zu fünft, alle aus meinem Studiengang, bissel was getrunken. Mit einer von denen (HB8) hatte ich schon diverse Erlebnisse in denen ich tolle Begegnungen mit ihrem Zungenpiercing gemacht habe. Lockere Atmosphäre, man versteht sich, man kennt sich. Überraschanderweise habe ich mit Negs und C&F um mich geschmissen wie noch nie. Ob das daran liegt, dass ich diese Dinge vor kurzem erst Bewusst wahrgenommen habe weiss ich nicht. Um mal ein paar Beispiele zu nennen: "Ich brauche einen größeren Schlitz" (Schraubenzieher beim Zusammenbau des Betts) "Ich wollte schon immer mal mit 2 Frauen ins Bett" (als ich mit den beiden nach dem Bettaufbau draufgesessen habe) "Ich hoffe der nächste der mit dir hier drin liegt benutzt es nicht als Trampolin" uvm. Der Abend nahm seinen lauf und wir wollten dann wie geplant noch ein bisschen feiern gehen. Vorher hatte ich mir bereits gesagt, jetzt probierst du mal ein paar Dinge die du dir angeeignet hast. Zum Beispiel Kopf aus und einfach nur Tanzen. Beobachten wie sich Frauen auf der Tanzfläche verhalten. EC beobachten. Nicht zu den Beobachtern, sondern zu den Beobachteten gehören. Von einem aus unserer Gruppe mussten wir uns trennen, 10 € Eintritt sei zuviel (LOL). Hab mit ihm draussen noch gequatscht und die anderen schon reingeschickt (ich bin ja von niemandem Abhängig). Bin dann also, nach einer Stunde Unterhaltung, endlich auch mal ins warme, habe meine Jacke abgegeben und bin Tanzen gegangen. Ich habe nicht wie sonst wie ein Irrer meine Gruppe gesucht, sonder bin einfach straight in die Mitte vom floor und habe erstmal sämtliche Wahrnehmung für irgendwas ausgeknipst und getanzt um in Stimmung zu kommen. Dann habe ich erste kleine Pläne geschmiedet, ich brauche social proof. Ich war dann doch überrascht wieviele ich kannte, ehemalige Klassenkameraden und viele andere Leute mit denen ich auch desöfteren feiern bin, haben sich auf der Tanzfläche blicken lassen. Es waren dann inklusive mit denen ich da war, dann in etwa 4-5 Gruppen zwischen denen ich gelegentlich wechselte um Hallo zu sagen und einen kleinen smalltalk zu starten. Als ich dann allen guten Tag gesagt habe, habe ich meine Beobachtungen etwas verschärft und aktiv darauf geachtet welche HB's denn EC herstellen, oder es zumindest versuchen. Dabei sind mir etwa 3 bis 4 HB's aufgefallen, die mich regelrecht verfolgt haben auf der Tanzfläche. Ich war erstaunt und zugleich sicher das der wiederholte EC eindeutige iOi's waren. Jedoch war es für den Anfange der Fielderprobung nicht meine Absicht schon irgendwelche Frauen mit nach Hause zu nehmen. Denn: "Den Leuten auf der Tanzfläche ist es eine Ehre mit mir feiern zu dürfen" "Alle die hier sind feier mit mir" "Ich habe die Ausstrahlung und das Selbstbewusstsein mich als Alpha auf der Tanzfläche zu repräsentieren". Meine awareness für meine Mimik und meine Bodlylanguage sind besonders ausgeprägt, da ich mich mit diesen Themen am meisten beschäftige. Dann kam ein Ereignis bei dem ich mir dachte "Ich wirke anscheinend sehr anziehend". Als eine der HB's (HB8) immer wieder vor mir, oder in meiner nähe auftauchte, zusammen mit ihrer Freundin. Zuvor beobachtete ich, wie SIE zu ihrer Freundin nonverbal vermitteln wollte "Geh jetzt da rüber! bei dem da will ich tanzen". Nach meinen wiederholten starken EC habe ich dann immer wieder (beabsichtigt) mit dem Rücken zu ihr getanzt um meine Sensoren und Kenntnisse dafür noch weiter zu schulen. An diesem Abend bin ich aus dem grinsen nicht wieder rausgekommen. :) Noch nie war ich "alleine" feiern. Denn, im laufe des Abends gingen meine Leute mit denen ich da war und ich dachte mir "wer nicht will der hat schon" und habe weiter gedanced. Ich denke das sich das bei mir noch steigern wird und ich langsam besser werde. Um dann auch mal FieldReports aus einer ganz normalen Kennenlern-Location zu berichten und nicht aus einer "Wohlfühl-/Sexlocation" wie es der Club ja eine ist. Im Club ist das Gamen viel leichter habe ich festgestellt, da man gewisse Schritte der Verführung einfach überspringen kann. Das Energielevel ist hoch und alle haben ihren Spaß, mit mir. In diesem Sinne, ALWAYS LOOK AHEAD. Habe den Mut der zu sein, der du schon immer sein wolltest, GREETS. Feedback, Kritik und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht!!! Skoopy
  15. Mr.Duchar

    EV Methode 3. Woche

    Oh ja, ich bin in der 3. Woche! Meine Überzeugungskraft wird tatsächlich besser, außerdem merke ich wie die Leute mir immer mehr zuhören und sich dafür interessieren was ich zu sagen habe. Ich melde mich in der 4. Woche wieder.
  16. Moin Jungs, an meinem Innergame wird jetzt jeden Tag gearbeitet. Ich werde die EV-Methode durcharbeiten und danach ist die EE-Methode dran und mal schauen, vllt. wiederhole ich im Sommer das Demonic Confidence Bootcamp, hat aufjedenfall massig gebockt. Ich bin mittlerweile am Ende der 2. Woche der EV-Methode und muss sagen es ist der HAMMER! Jedes mal wenn ich anfange die Texte zu lesen überkommt mich so ein unglaublich gutes Gefühl, als ob man die Freiheit für einen kurzen Augenblick schmecken kann. Leider hält sich dieses Gefühl nach der Anwendung nicht sehr lange, aber ich denke das wird sich auch noch bessern. Also immer schön sargen Jungs. Duchar