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  1. Hallo zusammen, 1. Was wäre eure Altersuntergrenze mit 19? (bald 20) Hatte mich da auf 16 festgelegt, aber 3 Jahre ist doch ein ganz schöner Unterschied. Zumindest ist der gefühlte Unterschied größer als bei einem Pärchen das 25 und 28 ist, da in dem jungen Alter ja sehr viel Entwicklung passiert. 2. Leider habe ich immer noch das Problem hier http://www.pickupforum.de/topic/144143-selbstwertproblem-wenn-es-mit-frauen-gut-laeuft/ Habe mir gerade nochmal die Antworten dort durchgelesen. Nur die bisherigen Dates waren immer ungefähr gleich alt. Habe mich mit der 16 jährigen super verstanden, aber auch das Gefühl das sie denkt "Oh, ein 19 jähriger, der hat bestimmt viel Erfahrung" So, und ich bin eben total unerfahren und unsicher. Und einer 16 jährigen ein eventuell schlechtes Date zu bescheren, macht mir nochmal mehr Angst als die bei den gleichaltrigen. Weil die gleichaltrigen die kleine Enttäuschung sicher besser weg stecken können. Wie gehe ich damit am besten um?
  2. Hier mal was vielleicht wirklich interessantes :) 1. 22 2. 21 3. 5 4. Heavy Makeout, Trockensex etc. So liebe Freunde, es wäre wirklich sehr sehr nett wenn ihr mir hier ein paar nette Tipps geben könnt. Bei meinem HB handelt es sich um einen wirklich sehr sehr besonderen Fall. Dieses Mädchen welches ich bei meiner damaligen Arbeitsstelle kennengelernt habe ist das absolut schüchternste Mädchen was ich je getroffen habe. Sie ist 21, wirklich außerordentlich sehr zurückhaltend, hat deshalb nur sehr wenige Freunde und soziale Kontakte. Sie ist aber süß und hübsch, ist ganz lieb und für mich eine Herausforderung der besonderen Art. Kaum zu glauben eigentlich, dass Sie mit 21 noch Jungfrau ist. Sie ist ein wahrer Denker. Sie redet sehr wenig, bei den Dates bin ich eigentlich derjenige der zu 70% redet :) Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht abgeneigt bin diesbezüglich. Besser als jedes Laberbackenmädchen. Nun zu mir, ich habe noch nie ein Mädchen entjungfert und bin bei Ihr nun so weit, dass ich nach 5 Dates mit ihr rummache, Trockensex habe und überall anfasse ohne dass sie sich beschwert. Sie scheint auch relativ erregt zu sein wenn ich Sie am Körper berühre und Sie küsse. Wenn es aber darum geht nur ihren BH auszuziehen blockt sie. Sie hält die Hände vor die Brust und auch nach versuchter Überzeugungsarbeit (Rapport Aufbau, ihr gesagt Sie kann mir vertrauen, es bleibt alles unter uns etc. pp.) und Freezeout bekomme ich den BH nicht ausgezogen :D Geschweige denn Ihre Hose. Dies war nun bei 2 Dates der Fall. Ich bin ihr erster "Lover" hat sie mir gesagt, ich muss ihr also alles beibringen. Sie ist allerdings alles andere als offen.. Habe mit ihr auch schon über das Thema Sex geredet, über Masturbation, jedoch traut sie sich zu wenig.. Muss ich ihr einfach noch mehr Zeit geben? Welche Worte kann ich finden, damit ich beim nächsten mal nicht am BH ausziehen scheitere? Wie beschleunige ich die Sache, sodass ich sie vielleicht schon beim nächsten Date entjungfere? Vielen Dank Leute!!!!
  3. Hey Leute, ich bin noch ziemlich neu in der Materie und fange gerade erst an richtig aktiv zu werden. Hab in den letzten Wochen extrem an meinem Inner Game gearbeitet. Habe die Mädels erstmal ruhen gelassen und mich auf mich selbst konzentriert. Mich selbst glücklich gemacht, wodurch ich merklich unabhängiger geworden bin. Körbe kann ich besser vertragen, ich bin soweit es mir auffällt nicht mehr needy und kann ruhigen Gewissens sagen dass ich auch ohne Frauen glücklich bin. Also habe ich wieder angefangen ins Game einzusteigen. Mit einem Kumpel Streetgame gemacht, wobei die AA immer noch sehr heftig ist und es bisher immer bei dem Approach und einem kurzen Smalltalk auf der Straße blieb. Zum NC kam es nie, obwohl ich mehrmals die beste Gelegenheit dazu hatte (IOIs, etc.). Habs durch Unerfahrenheit einfach verhauen und das Gespräch viel zu früh, aber nett beendet. Naja egal, darum gehts nicht. Um trotzdem an Dates zu kommen und das zu "üben" und Spaß zu haben nutze ich zusätzlich das OG (Lovoo). Hab darüber in letzter Zeit mehrere Dates gehabt, einfach um lockerer gegenüber Frauen zu werden, auch wenn diese nicht immer die Bomben sind. Ich hatte jetzt mit einem HB zwei Dates. Sie ist 16, noch Jungfrau und ein verdammt süßes Mädchen. Ich hab sie wirklich gerne und auch Gefühle für sie. Sie selbst ist hoffnungslos in mich verknallt. Das weiß ich sicher, glaubt mir sogut kenne ich Mädchen. Da sie noch Jungfrau ist und sehr sehr schüchtern, kommt ein ONS für mich nicht in Frage. Das würde ich ihr nicht antuen. Aber eine LTR kann ich mir mit ihr trotzdem nicht vorstellen. Aus verschiedenen Gründen (1. ich wohne werktags 75km weit weg, 2. ist sie ein extrem negativ denkender Mensch, womit ich auf längere Zeit nicht klar komme, weil ich ein starker Optimist bin). Ich hätte die Kleine gerne in einer nicht monogamen Beziehung. So das von vornherein klar ist, dass diese Beziehung nicht ewig hält, sie nicht die Liebe meines Lebens ist und ich nebenher auch andere Frauen date. Trotzdem ist sie mir wichtig und ich würde mich gerne weiter mit ihr treffen und einfach die Zeit genießen. Aber wie bringe ich ihr das bei? Ich meinte zu ihr, sie solle sich nicht zuviel Hoffnungen machen und ich habe es bei beiden Dates gesagt, dass ich 1. keine LTR suche und 2. einfach die Zeit mit den Mädchen die ich treffe genießen möchte (hab in der Mehrzahl gesprochen) und die Zeit mit ihr sehr genieße. Darauf kam keine direkte Reaktion. Meine Frage: Wie bringt ihr es einer jungen Frau bei, dass ihr keine Beziehung mit ihr pflegen möchtet wie sie es sich wahrscheinlich vorstellen? Und ist ein HB in dem Alter und dem Zustand (Jungfrau) überhaupt in der Lage dazu? Wie würdet ihr mir empfehlen da zu agieren? Sollte ich sie, ihres eigenen Wohls wegen lieber nexten? Wäre euch echt dankbar für Hilfe! Wie gesagt, es ist das erste Mal dass ich in eine so eine Situation komme, in der ich weder ein ONS noch eine monogame LTR mit einem HB suche.
  4. Gast

    Wo hattet ihr euer erstes Mal?

    Mein erstes Mal hatte ich mit 16, in der Abstellkammer eines Freundes auf den kalten Fließen zwischen den Gelben Säcken... Wir trafen uns bei ihm allwöchentlich mit unseren beiden Mädels mit dem großen Ziel das erste Mal zu erleben. Vodkaflasche auf dem Tisch, der billigste Orangensaft von Penny - Und Heyaaaa... Candelight Dinner auf höchstem Niveau. Statt romantischer Komödiem schautem wir Pablo Escobar Dokumentationen und träumten vom großen Geld, Gangsterlifestyle, harte Männer. Und so lagen wir jedes Wochenende bei ihm im Bett, hielten Händchen mit dem Girls, und ab und zu ein Knutscher. Frauenarzt wurde von meiner Freundin eingelegt: "Spreiz deine Beine Votze, und lass dich gehen." Eine klarere Ansage ist kaum möglich. Und so lagen wir dann da, auf den kalten Fließen in der Abstellkammer... "Bist du schon drin?" "Ich glaube ja..." "Nun mach doch endlich!!" Am Ende stach ich da so zwei drei Mal ungeschickt umher, ganz anders als ich es in den Pornos gelernt hatte. "Okay, das reicht. Morgen machen wir weiter." Wir kehrten zurücks ins Zimmer unserer beiden Freunde. Stolz berichtete ich es Kevin, während die Girls auf die Toilette rannten um das große erste Mal zu betuscheln. Nun war ich ein Mann, mit kaum drei Haaren am Sack, doch den Rocco Siffredi im Bette miment. Wie war euer erstes Mal?? *grins
  5. Gast

    Wo hattet ihr euer erstes Mal?

    Mein erstes Mal hatte ich mit 16, in der Abstellkammer eines Freundes auf den kalten Fließen zwischen den Gelben Säcken... Wir trafen uns bei ihm allwöchentlich mit unseren beiden Mädels mit dem großen Ziel das erste Mal zu erleben. Vodkaflasche auf dem Tisch, der billigste Orangensaft von Penny - Und Heyaaaa... Candelight Dinner auf höchstem Niveau. Statt romantischer Komödiem schautem wir Pablo Escobar Dokumentationen und träumten vom großen Geld, Gangsterlifestyle, harte Männer. Und so lagen wir jedes Wochenende bei ihm im Bett, hielten Händchen mit dem Girls, und ab und zu ein Knutscher. Frauenarzt wurde von meiner Freundin eingelegt: "Spreiz deine Beine Votze, und lass dich gehen." Eine klarere Ansage ist kaum möglich. Und so lagen wir dann da, auf den kalten Fließen in der Abstellkammer... "Bist du schon drin?" "Ich glaube ja..." "Nun mach doch endlich!!" Am Ende stach ich da so zwei drei Mal ungeschickt umher, ganz anders als ich es in den Pornos gelernt hatte. "Okay, das reicht. Morgen machen wir weiter." Wir kehrten zurücks ins Zimmer unserer beiden Freunde. Stolz berichtete ich es Kevin, während die Girls auf die Toilette rannten um das große erste Mal zu betuscheln. Nun war ich ein Mann, mit kaum drei Haaren am Sack, doch den Rocco Siffredi im Bette miment. Wie war euer erstes Mal?? *grins
  6. Eine harte Woche liegt hinter mir. 68-Stunden anstrengende Arbeit standen auf dem prallgefüllten Wochenplan, das Portemonnaie hat ordentlich an Volumen gewonnen und die Zufriedenheit mit mir selbst ist um einiges größer, als sie zur Zeit meiner Arbeitslosigkeit und Geldnot noch war. Kleine Weisheit am Rande: Arbeiten ist ein Privileg. Freut euch über jede Stunde die ihr arbeiten dürft, denn es gibt Leute da draußen, die es nicht können und auf Glück hoffend ihrem schrumpfenden Geldbeutel zusehen müssen, wie er ihre Lebensqualität enorm einschränkt. Trotzdem bin ich heilfroh diese deprimierende Situation durchlebt zu haben, schließlich habe ich enorm daraus gelernt und bin durch den Druck, dem ich ausgesetzt war, wieder ein Stück männlicher geworden. Die Brustbehaarung lässt trotzdem noch auf sich warten. Auch wenn ich in den letzten Tagen nichts anderes machte als morgens früh aufstehen, den Rücken kaputt arbeiten und dann später, wenn noch Zeit vorhanden war, so gut es geht die Fähigkeiten im Umgang mit dem mysteriösen, anderen Geschlecht zu schulen, habe ich etwas, auf dass ich mich freuen kann: Die Blue Mountains. Endlich mal abschalten, die Gedanken herunterfahren und den ganzen Stress inklusive Personal Development und Frauen hinter sich lassen. Meine 8 ehemaligen Mitbewohner aus der kleinen aber feinen kakerlaken-und-schimmel-verseuchten WG, in der ich einen Monat lang bescheiden hauste, fragten mich, ob ich mich ihnen nicht anschließen will. Starten wollen sie um 8, das heißt morgens spätestens um 7 aufstehen, fertig machen, ins Auto setzen und los fahren, eine Nacht in der wunderschönen Landschaft übernachten und dann am nächsten Tag wieder zurück und Silvester feiern. Meine Vorfreude ist groß. Endlich nochmal raus aus meiner jetzigen Wohnung. Im Gegensatz zu ihr ist meine ehemalige Wohnung mit den 8 Mitbewohnern das reinste Paradies. Warum? Nun, die Wohnfläche ist die gleiche, doch die Anzahl an nervigen Mitbewohnern liegt bei 15 Personen, von denen exakt 0 auch nur einen einzigen Funken Empathie in ihrem gesamten Leben entwickelt haben. Es ist dreckig, extrem verschimmelt, ebenfalls voller Kakerlaken, Vierer-Zimmer mit zwei Hochbetten auf engstem Raum, in dem dir schon um 6 Uhr morgens mit voller UV-Beschallung der Sonne in die Fresse geballert wird und es ist vor Hitze kaum auszuhalten. Zimmergenossen kommen nachts um 2 ins Zimmer, schalten das Licht an um ihre Tennissocken zu suchen und verlassen dann grölend den Raum, ohne auch nur einen feuchten Fick darauf zu geben, dass andere Leute vielleicht seit mehreren Stunden versuchen, ihrem Körper auch nur ein Fitzelchen Ruhe zu gönnen. Ich liege also dort, es ist 9 Uhr Abends und ich habe noch genug Zeit zum Ruhen, damit ich morgen ausgeschlafen die atemberaubende Natur hinter Sydney erleben kann – Oder ich könnte meinen Schlaf kürzen und mir den Wecker für 11 Uhr stellen, um noch für 1-2 Stündchen in die nahegelegene Sidebar zu gehen und an meinen Verführer-Fähigkeiten zu feilen. Gerade habe ich mir die Idee in den Kopf gesetzt, steht meine Entscheidung auch schon fest. Der Wecker ist für 11 Uhr gestellt, ich schaffe es trotzdem nicht einzuschlafen und verlasse bereits um halb 11 mein Drecksloch. Jedoch nur so lange, dass ich noch genug Schlaf für morgen kriegen kann. Selbstverständlich. In Australien läuft aber einfach nie etwas nach Plan, so viel sei schon einmal gesagt. Müde mit einer Mischung aus Schwindel- und Übelkeit laufe ich den fünfminütigen Weg zur niedlichen Bar, welche direkt unter dem besten und ebenfalls teuersten Hostel Sydneys liegt. Voller Begeisterung stelle ich fest, dass der Laden heute besonders befüllt ist. Die Schlange ist sehr lang und ich stelle mich trotzdem an, in der Hoffnung, dass sich der kurze Besuch trotz langer Wartezeit doch noch lohnt. Wie immer ist die Besucherschaft aus aller Welt, hauptsächlich Leute die ebenfalls auf Reisen sind. Und wie jeden Montag ist wieder ein Haufen an teils motivierten, teils deprimierten Mitgliedern des Pick-up-Circles in den Startlöchern. Ich begrüße alle Jungs, quatsch ein bisschen mit ihnen und fange an mir den Arsch dabei ab zu lachen, weil ich mich mit selbstunterhaltender Absicht beim Weibsvolk zum Affen mache, um in Stimmung zu kommen. Erst später fange ich an durch vernünftige Flirts und Gespräche die Namen der süßen Mädels in der Bar zu erfahren, mit dem Vorhaben, sie später wieder anzusprechen und die Verbindung zu vertiefen. Die Fähigkeit sich Namen zu merken hat sich bei mir bereits sehr verbessert. Das gute an einer Gruppe von Pick-up-Leuten in einem Schuppen ist, dass sie einem die Sicherheit geben, niemals planlos und unwohl alleine herumzustehen. An diesem Abend merke ich jedoch schnell, dass sich eine Gasse an Aufreißer bildet und jedes mal wenn ein unschuldiges Mädchen vorbei läuft, sie in kurzen Sekundenabständen von mehreren Typen blöd von der Seite angequatscht wird. Teil dieser notgeilen Bande möchte ich nicht werden, also halte ich ein wenig Abstand und sehe ein Mädel, dass anscheinend in bereits sehr guter Laune ist. „Where the fuck are you from?“ „Where the fuck are YOU from?“ „Nonono, where the fuck are YOU from?“ Deutschland. Sie kommt aus Deutschland. Gott wie langweilig. Ich weiß nicht genau warum, aber deutsche Mädel sind immer ein Abturner für mich. Entweder weil sie vertrauter sind als Frauen von anderen Ländern, oder ich bin es einfach nicht gewohnt in deutsch zu flirten. Wie auch immer, ich finde sie trotzdem einfach nur total süß und einen ordentlichen Vorbau hat sie ebenfalls. Zu allem Überfluss scheint sie auch noch total auf mich abzufahren. Einfacher kann es nicht sein. Ohne Probleme ziehe ich sie von ihren Freunden weg, lehne mich an eine Wand und fange an mit ihr rumzumachen. Ich mache das Übliche, worauf ich total stehe: Tiefer Augenkontakt, ihr klarmachend, dass ich ihr nicht zuhöre, langsam anfangen sie zu küssen und dann doch unerwartet früh zurückziehen. Kurz weiter quatschen, als wäre der Lippenkontakt nicht passiert und sich dann wieder ihrem Gesicht nähern, bis sich die Nasen aneinander schmiegen, aber nicht küssen. Wenn sie dann versucht mich zu küssen ziehe ich meinen Kopf ganz leicht zurück. Dann ihr Grinsen abwarten und merken, wie es so sehr anfängt zu knistern, dass man es fast in der Luft um sich hören kann. Jedes mal beim Rummachen der erste sein der aufhört und ihr nie genug geben, sodass sie irgendwann versucht mich zu küssen. Ich liebe es, Mädchen meine Küsse zu verweigern. Aber was ich noch mehr liebe ist es, ihnen beim rummachen leicht an den Haaren zu ziehen und dann auf ihren Hals umzuwechseln. Davon kann man einfach nicht genug kriegen. Wissenschaftlich bewiesen. Von Doktor Oetker. Meine Gedanken sind ausgeschaltet. Ich handle nach Instinkten und kurzen Impulsen, die mir wie ein Autopilot sagen, was zu tun ist. Es fühlt sich so unglaublich natürlich an. Ich mag sie sehr. Sie ist positiv, lustig, lacht gerne, ist kein bisschen zickig und einfach unglaublich süß. „Ich muss dir was gestehen.“, sage ich ihr mit ernster Miene. Sie ist ganz Ohr. „Ich bin schwul...“ Sie lacht, ich bleibe ernst. „Ich bin heute nur hier um mir einen Typen klar zu machen. Vielleicht könntest du mir helfen. Wie du vielleicht schon gemerkt hast bin ich sehr schüchtern.“ „Na klar, wen hättest du denn gerne?“ Und so beginnt das Spielchen. Sie zieht mich durch die Bar und erzählt jedem Kerl, den ich mir aussuche, dass ich schwul sei und nach einem Partner suche. Bis irgendwann ein Typ total euphorisch reagiert und mir zärtlich den Rücken streichelt, als er von ihr erfährt, dass ich auf einer Homoskala von 1 bis 10 das Level Tokio Hotel sprengen würde. Er ist wirklich schwul. Der Arme tut mir echt leid, als ich ihm erzähle dass wir nur Spaß machen. Trotzdem lachen wir uns die Luft aus der Lunge. Ich führe sie von der Bar in eine ruhigere Ecke, schnappe mir einen Hocker und stelle sie vor mich. Man addiert leidenschaftliche Halsküsse mit dominantem Ziehen an den Haaren und ein versenktes Knie zwischen ihren Beinen und man hatte das perfekte Geheimrezept für ein feuchtes Höschen. Der Autopilot ist noch immer am Steuer, ich will sie zurück zur Bar ziehen um noch ein wenig Wasser zu trinken. Sie klebt förmlich an mir, umschlingt meinen Körper mit ihren Ärmchen und greift mir schließlich in den Schritt. „Nur damit du's weißt – Ich bin Linksträger.“ und bewege ihre Hand zurück an meine Brust. Heute bin ich die fucking Icequeen, oder eher gesagt der Iceking. An diesem Punkt angelangt weiß ich, was die logische Schlussfolgerung ist: Den Club mit ihr verlassen. Pullen. Ficken. Aber ich muss morgen früh um 7 aufstehen... Aber es läuft gerade so gut! Aber ich bin noch Jungfrau... Aber ich habe total Bock auf sie! Aber ich weiß nicht wohin ich mit ihr gehen kann... Aber mir gehen auch die Geschichten für weitere Blogeinträge aus! (Ehrlich, genau das ging mir durch den Kopf) Ich kenne das deprimierende Gefühl von Reue wenn man es nicht schafft seine Ängste zu überwinden. Und ich kenne das motivierende Gefühl von Stolz wenn man etwas wagt, was einen den blutigen Knockout des inneren Schweinehundes abverlangt. Pff, natürlich mache ich es. Ich muss es tun. Der Plan sieht wie folgt aus: Ich höre auf in sie zu investieren und lasse es so aussehen, als hätte ich das Interesse an ihr verloren. Daraufhin soll sie nach meiner Aufmerksamkeit und Anwesenheit betteln, um das Verlassen der Bar mit ihr ohne jeglichen Widerstand ihrerseits zu gestalten. Der Vorwand soll sein etwas essen zu gehen und dann verführe ich sie auf den Balkon meines alten Apartments. Es liegt direkt gegenüber meines jetzigen Apartments und ich kenne den Türcode. Da es bereits spät nachts ist sind mit Sicherheit alle am schlafen, um auf dem 2-Tagestrip in die Blue Mountains gesund und munter die Natur zu genießen. Fuck, was mache ich hier? Egal, vielleicht kriege ich ja noch genug Schlaf. Die Gedanken sind fokussiert: Execute the plan. Ich setze mich wieder auf einen Barhocker am Rande des Clubs, sie steht vor mir, ihre Beine zwischen meinen. „Ich bin froh, dass ich nicht mehr in einem Hostel wohne. Wir haben voll den geilen Balkon mit einem super Ausblick in unserem Apartment.“ Der Balkon ist super, ohne Frage. Der Ausblick ist für den Arsch. „Wow, cool. Den würde ich gerne mal sehen!“ Yes, ich hab sie! Trotzdem will ich auf Nummer Sicher gehen und die Kleine noch ein bisschen zappeln lassen. Während sie nur darauf wartet, dass ich sie frage ob wir zu „meinem“ Balkon gehen sollen, gähne ich ohne Rückhalt und schaue gelangweilt auf mein Handy. Es ist spät. „Ich glaube ich gehe bald nach Hause. Muss noch ein bisschen Schlaf nachholen.“ Sie rückt näher und zeigt mir eine Nachricht, die sie gerade gekriegt hat. Ihre Freundin sucht nach ihr, sie findet es lustig. „Willst du nicht zu deinen Freunden gehen?“, frage ich sie. Sie guckt mich unentschlossen an. Dann wird mir wohl wieder die Entscheidung überlassen. Ich laufe in Richtung Bar und halte ihr die Hand hin, wie ein Babyklammeräffchen greift sie meine Hand und schlingt einen Arm um meinen Oberkörper. Als wir ihre Freundinnen sehen stelle ich mich kurz vor. Sie scheinen kein Problem damit zu haben, dass ich ihre Freundin abschleppe. Oder eher gesagt, dass sie mich mittlerweile abschleppt. „Warte hier.“, sage ich und will mich noch einmal schnell aufs Töpfchen begeben, bevor ich sie aus dem Club locke. Sie greift wieder meinen Arm und schaut mich diesmal mit extrem süßen Kulleraugen an. „Gehst du jetzt? Bitte geh nicht! Kommst du wieder?“ Ich nicke und gehe. Meine Rückkehr von der Toilette ist für sie wie ein zweites Weihnachten. Sie empfängt mich mit offenen Armen, ihr Grinsen zerreißt ihr förmlich das Gesicht. Mein Plan funktioniert! Soweit, so gut. „Komm wir gehen was essen.“ Sie hat wahrscheinlich wirklich gedacht, dass ich einfach abhaue. Die Arme. Umso mehr freut sie sich, dass ich mehr Zeit mit ihr verbringen werde, also verabschiedet sie sich kurz und knackig bei ihren Freundinnen und folgt mir auf Schritt und Tritt. Der Pull beginnt. Da es noch so viel zu erzählen gibt und euch der Text mit seiner epischen Länge wahrscheinlich schon in die Knie gezwungen hat, mache ich jetzt erst einmal einen Schnitt. Ich hoffe sehr, dass er euch gefällt und freue mich schon riesig darauf, euch den Rest der Geschichte zu präsentieren. Wohin werde ich sie letztendlich verführen? Wieviel Privatsphäre werden wir geniessen dürfen? Und wie verläuft mein erstes mal? Freut euch auf Teil 2. Peace.
  7. 1. Mein Alter: 19 2. Ihr Alter: 18 3. Anzahl der bisher stattgefundenen Dates: Kennen uns seit 8 Jahren. Haben uns in den letzten 4 Wochen 3x getroffen (Urlaubsbedingt u.a.) und sie hat mich beim ersten dieser 3 treffen direkt geküsst. 4. Etappe der Verführung: KC, viel Körperkontakt und starke Anziehung zueinander 5. Beschreibung des Problems: Gefühlschaos. Die beste Freundin meiner kleinen Schwester (1 Jahr jünger als ich; HB 8-9) hat vor 4 Wochen ca die Initiative ergriffen und mich geküsst (Sie ist Jungfrau, also aufgrund der Gegebenheiten erstmal nicht direkt bumsen), befindet sich aber in einem totalen Zwiespalt, da sie Angst hat durch näheren Kontakt mit mir meiner Schwester als Freundin zu verlieren und sie Angst hat sich zu verlieben, da sie in 3 Wochen wegzieht (45 Minuten mit dem Auto ca). Auf der anderen Seite fühlt sie sich total zu mir hingezogen und ich muss sagen ich hab mich lange nicht mehr so gut mit einem Mädchen verstanden. Aufgrund von Urlaub etc, gestern abend das 3. mal getroffen, nen Film geguckt, gequatscht, was gegessen etc und irgendwann hab ich sie geküsst. Sie total hin und hergerissen bricht das ganze nach 20 Sekunden ca ab und erzählt zum xten male, dass sie sich was mit mir vorstellen kann aber es irgendwie auch nicht funktioniert in ihrem Kopf. Auf einmal ein paar Minuten später fängt sie an zu heulen und rennt raus. Bin dann halt hinterher und hab sie (weil ichs ihr versprochen hatte und ein Mann zu dem was er sagt stehen muss!) noch nach Hause gebracht. 6. Fragen: Ich fühl mich halt auf irgendeine Weise ziemlich stark zu ihr hingezogen und habe keinen Plan wie ich mit der Situation jetzt am besten umgehen soll... Irgendwelche Tipps? Bei Verständnisfragen und mehr benötigten Details einfach fragen! Danke für jede Hilfe!
  8. Hey liebe Community, ich bin 19 Jahre alt, und fühle mich mittlerweile wie eine Jungfrau. Ich hatte eine kurze Beziehung mit 16, in der wir eigentlich nur rumgefickt haben. Danach lief irgendwie nichts mehr mit den Frauen. Selten bei einer Party mal rumgemacht aber was richtiges kam nicht. Ich habe mir in der Schule eine Maske antrainiert, dass ich selbstsicher und selbstbewusst wirke, innerlich aber noch total schüchtern und unselbstbewusst mit Frauen. Meine Freunde glauben, ich hätte da keine Probleme, weil ich einfach nicht so wirke. (Ich sehe gut aus, gepfelgt und durchtrainiert. Von der Körperhaltung und Stimme her verstecke ich meine innere Unsicherheit) Daher habe ich in meinem Freundeskreis ab und zu erzählt, dass etwas lief und jetzt komme ich mir umso ärmer und schwächer vor. In der Schule hab ich es schon verkackt und jetzt zu Beginn des Studiums setze ich für mich da einen Neustart: Anfangs noch total überfordert, stiess ich dann auf PU, wodurch man den Umgang mit Frauen lernen kann. Noch 2 Monate bis Studienbeginn und ich will alles lernen und rausholen, was man in dieser Zeit erreichen kann. Könnt ihr mir dabei helfen? Mein Schlachtplan sieht wiefolgt aus: - Lesen was das Zeug hält - Innergame - Aussehen (Sport/Pflege) - erste Approaches ----> Coaching ich hoffe ihr könnt mich unterstützen Chris
  9. DerDon5555

    Mit 35 Jahre noch jungfrau

    Was haltet ihr davon ? Was würdet ihr in meiner Situation machen ?
  10. Hey Leute, ich bin 24 Jahre alt, hatte noch NIE eine Freundin, noch NIE Sex, noch NIE einen Kuss und noch NIE zärtliche Berührungen mit einer Frau. Ich bin dadurch vollkommen am Ende. Durch das Einlesen hier im Forum die letzte Zeit ist mir einiges klar geworden, was ich falsch gemacht habe. Leider bin ich wirklich zu kaputt und in so einer extremen Krise dass noch längere Zeit in der Praxis zu trainieren schier unmöglich ist. Mir wurde auch ein Coaching angeboten von einem sehr kompetent Aufreißer. MEINE SEELE VERBRENNT GERADE!!!!!!! Es gibt für mich zur zwei Möglichkeiten: 1. Die negativen Energien meiner Höllenqualen in kinetische Energien umzuwandeln. Sprich: Mit letzter Kraft aufbäumen und ohne Routinen alles anbaggern was mir vor die Flinte kommt. 2. Meinen Seelentot verhindern und eine Prostituierte aufsuchen. Ich bin so sexuell aufgeladen, so stürmisch war bestimmt noch nie ein Kunde. Der Guten würde hören und sehen vergehen. Allerdings möchte ich mein Gesicht vor meiner zukünftigen Freundin wahren und nicht in dieser Szene unterwegs gewesen sein. Verrückt ist dass mir viele Frauen sehr gutes Aussehen bestätigen. Umso schlimmer, dass alles schief gegangen ist. Aber vielleicht auch Glück, weil das sehr gute Aussehen vielleicht meine letzte Rettung ist. Was soll ich tun?
  11. Moin, durch mein Auslandssemester (in England) habe ich eine Französin L. (19) kennengelernt. Sie lebte im gleichen Haus, jedoch nicht in der gleichen Wohnung. Ich lernte sie auf einer kleinen Hausparty kennen, habe sie öfters geneckt, wenig KINO. Sie hatte allerdings schon einiges getrunken, wodurch ich das Interesse verlor. Einen Tag später bekomme ich eine Nachricht, dass L. mich mag und kennenlernen möchte. Wir haben uns dann bei mir getroffen, nach ein paar Minuten KC und auf dem Bett gespielt. Mit den Brüsten spielen war kein Problem, jedoch bestand sie darauf ihr Shirt anzulassen. Dann war sie wieder richtig schüchtern. Am nächsten Tag kam sie wieder zu mir, genau das gleiche Spiel. Dann fragte ich sie, ob sie noch Jungfrau ist, was sie peinlich berührt bejahte. Ich sagte ihr, dass ich es verstehe und sie sich absolut wohlfühlen kann. Von dort an habe ich fast nur noch auf Comfort gesetzt. Beim nächsten Treffen (2 Tage später, bei ihr) sind wir unsere Shirts schnell losgeworden, sodass ich mich langsam nach unten arbeiten wollte. Ich habe fest mit Blocks gerechnet, aber zu meiner Überraschung: keine Blocks, sie hat sich total entspannen können, obwohl sie (nach eigener Angabe) das erste Mal nackt mit einem Mann war. Mit dem Sex wollte sie dennoch warten. Nächster Tag - nächstes Treffen: Sofort wieder nackt und anschließend FC. Sie hat sich danach sehr gefreut und sich bei mir bedankt (ja, bedankt!?). Ich hatte keine Ahnung, was ich davon halten sollte, sie ist danach auch wieder zu ihr in die Wohnung. Den Sex fand ich nicht so überragend, aber das war mir auch klar, da sie absolut 0 Erfahrung hatte. Wieder zwei Tage später wollte sie wissen, was das mit uns ist (und, ob ich schon eine Freundin hätte), ich habe aber gesagt, dass ich eh in 2 Monaten wieder nach Deutschland gehe und deswegen keine Beziehung möchte. Sie hat mir zugestimmt, aber wollte aufjedenfall weiter machen und neue Erfahrungen sammeln. Somit war das der Start für unsere 2-monatige FB (die vielleicht anstrengendste Zeit meines Lebens). Durchschnittlich alle 2-3 Tage schrieb sie mir, dann kam sie kurz rüber und wollte immer mindestens 2 Runden. Das hört sich jetzt verdammt toll an, aber ehrlich gesagt war ich froh, als ich dann zurück nach Deutschland geflogen/geflohen bin. Zwischendurch habe ich mir auch Ausreden einfallen lassen.. Das kuriose ist: Ich habe keine Ahnung wieso :D Sie ist ein verdammt nettes Mädchen, leider sehr schüchtern und unerfahren. Trotzdem stehen wir noch in Kontakt (das Ganze ist jetzt gute 6 Wochen her), verstehen uns super. Sie ist mittlerweile auch zurück in Frankreich, aber kommt in 2 Wochen nach Deutschland (ihre Freundin besuchen, die bei mir ganz in der Nähe wohnt). Mich will sie natürlich auch sehen und genau da anknüpfen, wo wir aufgehört haben. Das Merkwürdige ist: Ich freue mich darauf (obwohl ich vor ein paar Wochen noch heilfroh war, ein paar Tage alleine zu verbringen :D ). Was ich mit diesem Post will? Keine Ahnung. Ich brauche mal eure Meinungen / Erfahrungen dazu. Ich habe gelernt, dass - man mit Comfort oft schneller voran kommt - ich niemanden mehr entjungfern möchte - zu viel Sex mir zu anstrengend ist - ich eine Pussy bin, was das Schlussmachen angeht VG Kronkorken
  12. Hallo Forum, ich bin 21, studiere zurzeit und lese hier seit Wochen heimlich mit - bis heute. Weil ich Motivaion brauche... Ich gebe euch mal ein paar kleine Infos über mich, die mir selbst anonymisiert im Internet peinlich sind, preiszugeben, aber das ist jetzt der erste Schritt von vielen. Und zwar bin ich ein Loser. Was Frauen angeht sowieso und generell eher ein langweiliger Typ. Noch nie eine Freundin gehabt, Jungfrau versteht sich. Hier mal meine Auflistung, was ich bisher mit Frauen zu tun hatte: Realschule (ca 16 Jahre alt): Ein Mädel hatte sich in mich verliebt, zeigte es mir deutlich, ich war zu dumm, um es zu sehen damals Abi: Nichts. War auf einem beruflichen Gymnasium, da sind halt nur Kerle und wenn Weiber da sind, dann sind das halbe Kerle Studium: Nichts, bis auf 1 Date mit einem Mädel, das kein 2. Date haben wollte Habe auch keine weiblichen Freunde, wobei mir das scheiß egal ist. Doch dann wiederum habe ich auch nur einen sehr kleinen Freundeskreis. Habe viele Bekannte / flüchtige Freunde, aber keine Clique sag ich mal. Deswegen sitze ich öfters auch zu Hause rum. Aber gut, das sind Dinge, die ich persönlich ändern kann und werde. Durch diese Unerfahrenheit und den Mangel an Alternativen habe ich mich eine Zeit lang immer auf diese 2 Frauen fixiert, auf das Mädel im Studium bis heute noch. Obwohl es 0 fucking Sinn macht. Keine Alternativen halt. Das soll sich jetzt aber ändern, solang ich noch relativ jung bin. Obwohl es doch eigentlich schon zu spät ist.. Ich habe "Lob des Sexismus" gelesen, Videos auf Youtube geschaut und natürlich hier rumgestöbert, mich eingelesen und einiges nidergeschrieben auf Papier. Von der Theorie her super! Jetzt steht der Praxisunterricht an. Aber mich blockiert etwas.. die Angst.. Es ist aber nicht nur die normale Angst, sondern sie bezieht sich auf mich. Ich bin nur 175cm groß, aber eher schmächtig gebaut und sehr kindlich. Werde immer 3-4 Jahre jünger geschätzt. Trainieren gehe ich seit dem ich mich hier einlese, also das kann ich noch von mir aus verbessern, allerdings habe ich große Probleme beim Selbstbewusstsein, wenn es um mein Aussehen geht. Ich finde mich an sich gar nicht hässlich, nur viel zu jung. Wenn ich eine Frau anspreche, fände ich es z.B. viel besser, wenn sie denken würde: "Was für ein hässliger Vogel, was will der denn?" als "Was will dieser Kleine denn? Ist der überhaupt 18?" Das ist auch ein Grund, warum ich z.B. Schiss habe, Leuten in die Augen zu sehen. Bzw. ich sehe sie an, aber gucke meist als Erster weg. Egal ob Frau oder Mann. Ähnlich sieht es mit der Jungfräulichkeit aus. Klar, bevor ich an regemäßigen Sex mit Frauen denken kann, müssen noch einige Schritte vorher gemacht werden, allerdings bin ich ja auch generell unerfahren, was das "esklalieren" usw. angeht. Diese Gedanken bringen mich immer wieder dazu, sie als Ausrede zu nutzen und nichts zu tun. Gab es hier ähnliche Fälle? Ich mein, die meisten haben ihre ersten Erfahrungen ja in der Jugend gemacht, ich habs verpennt. Wie kann ich diese Gedanken kontrollieren und selbstbewusst wirken? Das, was ich tun kann, mache ich. Wirklich. Ich sage im Gegensatz zu früher zu quasi allem zu, wo ich neue Leute treffe, trainiere wie gesagt, habe mir Ziele gesetzt und und und.. Älter kleiden bringt nur bedingt was, das Gesicht bleibt kindlich. Bart wächst nur an der Oberlippe und am Kinn. Und das sieht meines Erachtens nicht so gut aus, deswegen rasiert ich mich. Wobei ich schon mehrmals darüber nachgedacht habe, einfach mal wachsen zu lassen, schlechter, aber dafür älter auszusehen. Oh man.. Malik23
  13. 1. Mein Alter 24 2. Alter der Frau 20 3. Anzahl der Dates die bereits stattgefunden haben 8 Dates 4. Etappe der Verführung Sexuelle Berührungen 5. Beschreibung des Problems Ich hatte vor einiger Zeit ein HB kennen gelernt, mit dem ich mich bei unseren Treffen sehr gut verstehe. Haben sehr viele gemeinsame Interessen und können uns stundenlang unterhalten. KINO habe ich konsequent gesteigert bis zum KC. Sie wirkte allerdings immer etwas schüchtern und zurückhaltend. Hierbei will ich vielleicht noch anmerken, dass ich vor einigen Jahren mal etwas mit einer Freundin von ihr hatte, allerdings nur KC, nicht mehr. Sie selbst weiß davon, da die beiden aber nicht mehr so gut miteinander befreundet sind, sagte sie, dass das kein Problem für sie ist. Als wir bei mir zu Hause waren, wollte ich, nachdem wir noch einen Film bei mir geschaut hatten, zum FC ansetzen. Im Wohnzimmer hatten wir uns der Oberteile entledigt und ich war schon mitten im Vorspiel, als sie mir beichtete, dass sie noch Jungfrau ist. Ich zeigte Verständnis dafür und meinte, dass sie nichts tun muss, was sie nicht will und nach vielem Kuscheln und Reden beschlossen wir die Nacht keinen Sex zu haben. Sie schreibte mir so wie nach jedem Date bisher, dass sie die Zeit mit mir sehr schön fand und sich freut mich wieder zu sehen. Ich antwortete positiv zurück. Am Tag darauf, war sie plötzlich etwas abweisender bei Whatsapp und sie flakte sogar das nächste Treffen (mit relativ langer Entschuldigung und Begründung warum sie nicht kann). Wir konnten uns daraufhin erst eine Woche später treffen, allerdings nur zusammen auf einer Party im Club, da sie mit einer Freundin unbedingt feiern gehen wollte. Auf der Party gab es die ganze Nacht KC's mit ihr, mehr aber nicht. Das gleiche Mal verlief es auch auf einer weiteren Party so. Die Nachrichten, die ich mit ihr austausche sind immer sehr kurz von ihr, weswegen ich mir Gedanken mache, da dies in der Anfangsphase nicht der Fall war und sie buchstäblich ganze Romane an mich geschrieben hatte. Anschließend konnten wir uns 3 Wochen nicht mehr sehen, weil sie auch viel zu tun hatte und in einer anderen Stadt studiert (ca. 1,5 Stunden Entfernung). Ich schrieb nur selten mit ihr. Vor kurzem hatten wir uns wieder gesehen, Date lief wie immer mit KC, aber sie konnte nicht zu mir kommen, weil sie noch ihre Mutter in der Stadt besuchen musste. Bei whatsapp war sie wieder sehr abweisend und schreibt nur kurze Antworten. Ich melde mich prinzipiell auch sehr selten bei ihr, wenn sie mir nicht schreibt. Eigentlich nur einmal in der Woche, wenn überhaupt. Von ihr kam in letzter Zeit aber auch kein Invest. Ich überlege noch, ob es da was bringt, sie jetzt wieder nach einem Treffen zu fragen, wenn sie scheinbar immer nicht so viel Zeit hat. An sich bedeutet sie mir schon recht viel und ich bin kein Typ, der sie einfach so entjungfern würde und dann links liegen lasse. Ich möchte sie auch nur nexten, wenn es wirklich nichts mehr bringt, da noch weiter zu investieren. 6. Frage Ich überlege zurzeit, ob ich sie freeze und nie mehr etwas schreibe, bis wieder ordentlicher Invest von ihr kommt. Wäre das die richtige Vorgehensweise? Oder sollte man doch versuchen irgendwie mal nachzufragen, was in ihr genau vorgeht? Mich würde auch interessieren, ob vielleicht jemand von euch schon mal in einer ähnlichen Situation war und wie er sich verhalten hat.
  14. Hallo Ich glaube ich brauche mal wieder kurz eure Hilfe. Ich habe ein Mädchen (22 jahre alt) kennengelernt vor einigen Monaten. Genauer gesagt, sie geht an die gleiche Schule hier in den USA. (Sie ist Ami). Ich kenne sie schon seit fast zwei Jahren. Immer mal wieder ab und zu geredet etc. Vor ca. 3 Wochen hat sie mich zufälligerweise angesprochen und war mehr oder weniger aufdringlich. War vielleicht etwas angetrunkem. Sie meinte ich solle alle mal zu mir einladen. Nach einer Woche hatte ich dann eine kleine Party bei mir, weil mein roommate weg war. Natürlich kam sie auch. Wir hatten eine lustige Zeit und ich hatte ihr angeboten bei mir zu schlafen und am nächsten Tag fuhr ich sie heim. Ich ging in mein roommates Zimmer und sie in meins. Es waren keine direkten Zeichen vorhanden und noch jemand blieb bei mir. Nach den schrieb sie mir andauern sms. Ich ignorierte die meisten, da sie bekannt dafür is, die Aufmerksamkeit von Männern zu erhalten. Sie liebt es begehrt zu sein. Ich wusste dies, und spielte somit nicht mit. Somit kam sie immer wieder zu mir, wollte wich auf meinem Schoss setzen etc. Ich liess es zu aber blieb immer etwas kalt, da sie dies mit vielen Männern macht. Dann letzten Samstag waren wir an einer Party. Ich war auf dem Bett mit meiner besten Freundin und als sie ging, kam das Mädel sofort zu mir und wollte mein Phone klauen, da ich ihr gesagt habe, ich sei am sexten. Nach einer Weile zusammen auf dem Bett und mir ihren Versuchen meine Aufmerkskeit zu bekommen, küsste ich sie. Sie erwiederte denn Kuss sofort und war ziemlich wild! Vielleicht auch weil sie angetrunken war. Wir verbrachten den Abend zusammen und sie war richtig wild! Danach gingen wir NICHT zusammen nach Hause, aber sie gab mir einen Kuss als sie ging. Ich sah sie am Montag danach kurz, sie winkte mir nur etwas shy zurück. Dasselbe am Dienstag. Ich hatte keine Zeit mir ihr zu reden. Heute jedoch ging ich zu ihr und wir scherzten herum und redeten über den Samstag etc. sie tat jedoch so als wäre nichts passiert. Also tat ich dasselbe und benahm mich so wie vorher. Lustig, fasste sie an etc. Sie musste jedoch in die Klasse. Ich merkte jedoch, dass sie vielleicht ein wenig kälter als sonst, aber das könnte auch mein mind fuck sein. Nun meine Frage: Ich mag sie wirklich und ich will das erhalten und es nochmals tun oder vielleicht auch mehr. Wie sol ich vorgehen, habe ich noch Chancen? Zu beachten ist: Sie ist Jungfrau und möchte keinen Sex vor der Ehe, aber alles andere. Aber sie spielt gerne mit den Männern, auch wenn es nichts ernstes ist. Und sie ist eher shy, aber spielt immer das flirtende girl. Danke euch!
  15. Der Pull beginnt. Es ist bereits nach 1:30am, was bedeutet, dass sie entweder mit mir mit geht, oder der Abend für sie hier endet. Kein Einlass in die Clubs nach 1:30am. Ihre Entscheidung scheint fest zu stehen. Da gehe ich also. Nachts um halb 3, super süßes Mädel an meiner Hand, nüchtern, Jungfrau, auf dem Weg in mein altes Apartment, im Begriff mein erstes Mal zu haben und ziemlich müde bei dem Gedanken, dass ich eigentlich um 7 aufstehen soll. Irgendwie abgefahren. Ich bleibe so locker wie möglich und mache das was ich von Yoshi bei dem Fast-Dreier-Pull gelernt habe: Einfach so viel Scheiße labern wie es geht, locker bleiben und den Spaß aufrecht erhalten. Zum Glück handelt es sich bei diesem Pull um einen bescheidenen 5 Minuten Weg. Gerade bei McDonalds angekommen sehe ich, wie überfüllt der Laden von besoffenen Partygängern ist, die sich bei ihrer Diät mal wieder eine natürlich einmalige Ausnahme erlauben. Ich habe mir geschworen, dass ich nie wieder in diesem Scheißladen essen gehe. Nicht nur aus Gesundheitsgründen, sondern auch um den besorgten Blick auf mein bescheidenes Bankkonto angenehmer zu gestalten. „Oh Mann, viel zu voll da. Lass uns weiter gehen.“ „Ich hab' sowieso kein Geld mit.“, beichtet sie. Soso, warum bist du dann mit mir mitgekommen? Keine Angst Mädchen, du kriegst was du bekommst. Wenn auch nicht so gut, wie du es dir vorstellst. Wir biegen links ab und gehen den steinigen Weg zu meinem Apartment. Oder besser gesagt zu dem Apartment von den Leuten, die mal meine Mitbewohner waren und jetzt hoffentlich seelenruhig in ihren quietschenden Hochbetten schlafen, weil morgen ein besonderer Tag werden wird. Ohne ihr gesagt zu haben, dass wir jetzt zum meinem Apartment gehen, öffne ich die Tür und drücke den Knopf für den Fahrstuhl. Sie steht ruhig da und stellt keine Fragen. Gutes Mädchen. Nach kurzem Knutschen im Fahrstuhl erreichen wir den höchsten Stock des Gebäudes und stehen vor der verschlossenen Tür zur Wohnung. Es ist still. Still genug. „Ssssht! Leute schlafen hier, also leise sein!“ Ihre Reaktion zeigt, dass ich nicht der Einzige bin, der das Ganze total aufregend findet. Schnell den Türcode eingegeben und schon befinden wir uns in einem stockdunklen und leeren Wohnzimmer. Ich lasse das Licht besser aus, um sie nicht von dem krabbelnden Massen an Ungeziefer abzuschrecken, welche vor allem nachts aus ihren Löchern gekrochen kommen und uns die Essensreste aus den überfüllten Mülleimern wegfressen. Noch schnell etwas trinken, tief durchatmen und schon führe ich sie auf den sagenumwobenen Balkon, welcher wirklich perfekt zum abhängen ist. Schade nur, dass er so ranzig aussieht wie noch nie zuvor. Überall liegt Müll, verdreckte Tassen, alte Bierflaschen oder halb geleerte Toastverpackungen. Für das besondere Ambiente zum Unwohlfühlen sorgt dann noch der geklaute Einkaufswagen und ein völlig zerrissenes Ledersofa. Hier ein kleiner Einblick. Sie ist trotzdem begeistert und schaut auf die Straßen hinunter, ich im Titanic-Style hinter ihr, fange langsam an sie zu küssen und ziehe ihr Top ein wenig hoch, während sie mir wieder an den Schritt geht. Ich muss sie wieder daran erinnern, dass ich Linksträger bin. Sie zieht mein T-Shirt aus, „Jetzt bist du aber dran...“, meine ich und so entkleiden wir uns Schritt für Schritt bis auf die Unterwäsche. Ich bin in diesem Moment einfach nur gelassen und unglaublich glücklich einen so süßen Menschen bei mir zu haben. Endlich mal ein wenig Ruhe und Leidenschaft, nach all den Wochen harter Arbeit, deprimierender Planlosigkeit und auslaugendem Stress. Ich weiß ihre liebende Gesellschaft zu schätzen und genieße einfach nur ihre unglaublich schöne Weiblichkeit. Es ist schön, mit ihr hier zu sein. Trotzdem mache ich mich dann ans Eingemachte. Schließlich bin ich ja nicht zu Spaß hier. „Lass uns aufs Sofa gehen.“, schlage ich vor und klatsch ihr einmal kräftig auf den Arsch, als Sie sich umdreht. Zum Glück sieht man nicht so deutlich, wie abgefuckt dieser Fetzen aus Leder und vergilbtem Schaumstoff ist. Quasi ein trauriges Abbild meiner derzeitigen Wohnsituation. Sie macht es sich gemütlich während ich mein Monate altes Kondom heraus krame, welches ich schon seit Wochen bei jedem noch so kurzen Clubbesuch in meiner rechten Hosentasche aufbewahrt habe. Ich gucke es voller Stolz an. Könnte es sprechen, würde es sich jetzt tausendfach bei mir bedanken, dass es endlich benutzt wird. Und es würde sagen, wie Stolz es auf mich wäre. Und es würde sagen, dass ich aufhören soll es so anzustarren, bevor die Kleine noch abhaut. Noch immer spüre ich kaum Nervosität, ich genieße einfach nur den aufregenden Moment. Also setze ich mich neben sie und stelle ihr meinen bisher noch ungeliebten Goldbarren vor. Hier nochmal ein Dank an die Schwedin, die es mir durch die „Blowjob-Afterparty zu viert“ ermöglicht hat, ohne Scham und Zögern einfach meinen Schwanz rauszuholen. „Das ist Hans.“ Keine Ahnung warum ich das gesagt habe. Trotzdem ist es einfach witzig und verhindert, dass die Situation an leichtherziger Lockerheit verliert. Das ist hier vor allem für mich und meine letzten Sekunden jahrelanger Unschuld wichtig, um nicht nervös zu werden oder es zu ernst zu nehmen. In der Hoffnung, dass jetzt keiner der ahnungslosen Bewohner der halb abgerissenen Bude auf die Idee kommt, nachts auf dem Balkon eine schnelle Zigarette zu genießen, fangen wir also an mit dem Befummeln. Sie an meinem Hans, ich an ihren Brüsten, all das während wir rummachen. Glücklicherweise hab ich schlauer Fuchs das reibungslose Ausrüsten eines Kondoms bereits ein paar mal geübt, ich kleiner Schlingel. Ohne Probleme sitzt das Ding. Dann kann es ja jetzt losgehen. Das in zahlreichen Artikeln und lesenswerten Sex-Lektüren immer wieder angepriesene dominante Auftreten wollte ich mir bei der Verabschiedung meiner Kleiner-Junge-Identität auf jeden Fall so gut es geht zu Herzen nehmen. Also greif ich mir ihr rechtes Bein und ziehe sie auf meinen Körper. Einer meiner älteren Wings hat mal gesagt: „My only advice for losing your virginity: Take her on top. It's easier, she is more likely to come and then she will come back for more.“ Die richtige Position ist eingenommen, fehlt nur noch das Befreien ihrer Möpse aus dem Körbchen. Erst jetzt merke ich, wie groß ihre Dinger sind. Die Vorfreude ist groß. Auch Hans freut sich. Fuck. Im Gegensatz zu der Kondom-Sache habe ich das nie so richtig geübt. Sie sagt, ich soll ihn öffnen. Und scheitere. Und scheitere. Und scheitere. Erste Anzeichen von meiner Unerfahrenheit und Nervosität lassen sich sehen. Ungeduldig werde ich auch noch – ich will mit ihren gottverdammten Bällen spielen! Das merkt sie und hilft mir in meiner Not. Endlich mal nackte Brüste, die gut in der Hand liegen. Meine Hände wären damit schonmal entjungfert. Fehlt nur noch der richtige Verkehr. Hoffentlich baue ich keinen Unfall. (Disclaimer: Soll ich jetzt wirklich ins Detail gehen? Ich denke es lohnt sich schon, schließlich ist es mein erstes Mal gewesen und ich will anderen unschuldigen Jungfrauen da draußen ein grobes Bild davon verschaffen, wie der magische Akt der Entjungferung stattfinden kann. Here we go, der Sex:) „Steck in rein“, sage ich und endlich geht’s los. Sie reitet auf mir, ich lehne mich zurück und versuche mich auf meinen Hans zu konzentrieren. Irgendwie fühle ich nichts. Ob es das Kondom ist? Nach ein paar Minuten bin ich mir nicht einmal sicher, ob er noch steht. Naja, nichts zu fühlen ist wahrscheinlich sogar besser als innerhalb von zehn Augenblicken die erste und damit auch meist letzte Ladung abzulassen. Aber wie es aussieht steht er noch und sie scheint Spaß zu haben. Nach einer Weile hört sie auf und ich schiebe sie von mir runter, um auf ihr zu liegen. Kein Wunder, dass sie runtergegangen ist. „Oh. Hänschen Klein ist da.“ Erstmal stinkendes Eigenlob für mich, dieses Wortspiel ohne Überlegung raus gehauen zu haben. Auch sie findet es lustig. Kein Stress, dass mein Kumpel den Geist aufgegeben hat. Tief durchatmen, kurzes fingern. Ich schmiere ihr mit meinen angefeuchteten Fingern den Mund entlang und begebe mich in die Missionarsstellung. Auf dem Sofa ist nicht gerade genug fester Halt und ausreichend Platz, weswegen sich diese Stellung für mich als recht schwierig erweist. Und wieder spüre ich nicht, ob mein Lörris überhaupt noch hart ist, weil ich einfach kaum etwas fühle. Doggystyle habe ich mir immer als sehr interessant vorgestellt. „Dreh dich um.“, sage ich ihr und nehme ihren Körper, um ihn in die richtige Stellung zu bringen. „Steck ihn rein.“, trage ich ihr auf, weil ich nicht riskieren will, das Loch nicht zu finden. Ehrlich, wenn man das nicht genau weiß, kann man schonmal an die falschen Stellen stoßen und man hat als kleiner Bengel keine Ahnung, wie empfindlich das andere Geschlecht ist. „Erst müssen wir Hans wieder zurück holen“, meint sie. Oh, sie hat recht. Hänschen Klein hat wieder zugeschlagen. Diesmal dauert es jedoch einfach zu lange, sie sagt, „es bringt einfach nichts.“ und legt sich mit ihrem Kopf in meinen Schoß. Auf Hänschen Halbgroß. (Disclaimer: Ende) Hier beginnt der für mich schönste Teil des ganzen Abends. Ich habe es hinter mir. Sie liegt in meinem Schoß, völlig nackt mit ihrer weiblichen Pracht und wir reden über Gott und die Welt. Sie meint sie sei total überrascht gewesen, dass ich ihr all diese kurzen Befehle beim Sex gegeben habe und sie es total aufregende findet, wie ich sie hier auf den Balkon verführt habe. „Machst du das öfters?“ Der Sternenhimmel lässt uns die Rummelbude völlig vergessen und jetzt lerne ich sie erst richtig kennen. Es wird kalt, sie zieht mein T-Shirt an und ich hole mir einen Pullover und etwas zum zudecken. Es ist spät und es wird später und später. Wir reden und reden. Sie meint sie fühle, dass wir uns total ähnlich wären. Es wird kälter, wir rücken näher, es wird gemütlicher, sie küsst mich immer wieder auf den Mund, auf die Wangen, auf die Brust. Fühlt sich so Liebe an? Der Ausflug in die Blue Mountains ist damit wohl futsch. Egal, ich erlebe gerade etwas viel besseres. Etwas, an das ich mich noch lange erinnern werde. Ich will sie noch nicht gehen lassen, es ist gerade zu schön. Auch sie sagt immer wieder, dass sie am liebsten bis morgen bleiben würde. Nach einer Zeit wird es jedoch zu kalt und ich begleite sie zurück in ihr Hostel. Ein letzter Kuss auf den Mund und ich weiß, dass ich sie nie wieder sehen werde. Sie verlässt Australien in nur wenigen Tagen. Schade. Die vertraute Nähe und zärtliche Geborgenheit nach dem Sex haben bei mir für Gefühle gesorgt. Auch jetzt beim Schreiben merke ich gerade, wie ich Gefühle für sie entwickelt habe. Wenigstens hat sich mich auf Facebook hinzugefügt. Wie auch immer. Im euphorischen Hopserlauf mit erleichterten Schulterlasten stolziere ich den Weg zurück in mein versifftes Bett und kann noch immer nicht glauben, was ich in den letzten Stunden alles erlebt habe. Eigentlich wollte ich in zwei Stunden aufstehen und auf Tour gehen, doch ich habe mich entschieden „nur für ein paar Stunden“ in die nahegelegene Bar zu gehen, habe ein süßes Mädel kennengelernt, sie in ein Apartment verführt, in dem ich nicht einmal mehr hause, bin dann unter freiem Himmel mit wackeliger Privatsphäre zum Mann geworden und habe die nächsten Stunden in aller Ruhe eine Verbindung zu diesem liebenswerten Menschen aufbauen dürfen. Im Nachhinein kann ich mit meiner legendären Entjungferung nur prahlen. Ja, sie hat 19 Jahre auf sich warten lassen, keiner von uns ist zum Höhepunkt gekommen und Hänschen Klein hat uns auch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber wer kann von sich behaupten, dass er sein erstes Mal nüchtern bei einem One-Night-Stand auf der anderen Seite der Welt hatte, das Mädchen älter und erfahrender war und er trotzdem völlig locker seine Unwissenheit überspielte und den Akt aller Liebesakte selbstbewusst zu führen wusste. Allein bei dem Gedanken, dass junge Paare krampfhaft auf Biegen und Brechen ein romantisches erstes Mal ins Tagebuch klatschen wollen und Tage lang alles vorbereiten, damit es etwas ganz besonderes wird, kann ich nur schmunzeln. Ich bin völlig unvorbereitet in die Nacht gestartet, hatte ein super süßes und liebenswertes Mädel, einen großen Balkon mit einem wunderschönen Sternenhimmel und habe jetzt eine verdammt geile Story zu erzählen. Besser hätte es kaum sein können, meine Freunde. So hätte ich es mir niemals erträumt. Ich bin unendlich froh, dass es genau so passiert ist und bereue gar nichts. Nicht nur dass es passiert ist, sondern vor allem wie es passiert ist, macht mich unendlich stolz. Ich bin einen riesigen Schritt weiter. Leider muss ich auch sagen, dass ich die Kleine sehr vermisse. Mit ihr verbinde ich all diese Gefühle, die ich hier beschreibe. Um nicht zum dritten Mal in eine monatelange, herzzerfickende Oneitis zu verfallen sehe ich schnell zu, dass ich wieder eine feste Struktur in mein Leben bekomme. Euer Feedback macht das Schreiben dieses Blogs zu einem wirklich spaßigen Hobby. Danke dafür. Für mich heißt es jetzt vorerst mein Leben wieder in einen festeren Halt zu bringen, einen Plan zu entwickeln, wie meine Reise durch Australien aussieht und mich mithilfe von Fickbeziehungen und weiteren einmaligen Lustspielchen im Bett zu schulen. Mann habe ich Bock, es wieder zu treiben. Sobald wieder etwas nennenswertes passiert, lasse ich es euch wissen. Bis dahin, Immer schön steif bleiben.
  16. Grüße, ich lese schon etwas länger mit, hab mich schon eingelesen aber noch fast keine praktischen Erfahrunge; bin andererseits beschäftigt (Schule, nebenher Jobben,...) Lange Geschichte kurz, ich möchte euch nämlich die oft ähnliche AFC-Vorgeschichte nur kurz beschreiben: Ich(20) & HB8(20), vor einem Jahr LJBF-Schublade, und wurden schlussendlich beste Freunde. Als mir dann nach langer Zeit klar wurde dass aus meinen Hoffnungen einer LTR eh nichts wird, hab ich dann mit dem Oneitis-Gedanken aufgehört. Von da an, wo ich nicht mehr nach ihren Regeln spiele (aber trotzdem immer noch alles für sie tue), merke ich wie sie bisschen anders wird. Es kamen in letzter Zeit mehr Invests ihrerseits, welchen ich wegen anderen Terminen nicht immer nachgehen konnte. Dieses WE dann, nach reichlich Alkohol (wir waren so richtig Hacke) habe ich ihr und 'nem Kumpel angeboten bei mir zu schlafen. Bei mir angekommen legten wir uns alle auf die Couch, und ich begann, so besoffen ich war, an ihr herum zu fummeln. (Ansonsten nie Kino, weil "beste Freunde") Nach einer gewissen Zeit landeten wir dann im Bett, wo ich sie dann oral befriedigt habe. Da sie noch Jungfrau ist (was ich bis dahin nicht sicher wusste, aber bemerkte als ich den/die Finger benutzte) hat es mich gewundert, dass sie "ja" sagte als ich fragte, ob sie noch 'nen Schritt weiter gehen möchte. Alles schön und gut, doch da wollte mein bestes Stück unter dem Alkoholeinfluss nicht so, wie ich es wollte. Nach paar vergeblichen Versuchen ihn hoch zu kriegen endete das Ganze dann. 1-2 Minuten danach hat sie erwähnt, es sei auch gut so, dass nicht mehr passiert ist. Den Tag darauf schrieb sie mir, dass sie sich schämen würde usw. Ich habe irgendwie versucht ihr verständlich zu machen dass halt jeder Mensch sexuelle Bedürfnisse hat, worauf aber keine richtige Antwort mehr kam. Anfangs hat sie sich echt geschämt bis sie laut eigener Aussage einen Tag später mit ihrer besten Freundin darüber geredet hat und diese das als ganz normal darstellt und ihre Ansicht nicht teilt. An dem selben Tag hat sie mir dann gesagt , dass sie das auch so sehe mit dem sexuellen Bedürfnis: "aber ich bin nicht so, ich habe mir geschworen mit keinem einfach so in die Kiste zu springen..." kurzes schweigen "... wobei es bei uns anders ist". Mittlerweile lachen wir drüber, man merkt aber, dass es ihr trotzdem noch peinlich ist. Und sie schiebt die Schuld jedes mal auf den Alkohol. Der Satz, welcher mir am meisten Mindfuck bereitet ist folgender: "Es ist mir noch peinlicher nichts hingekriegt zu haben (wegen dem Alkohol), als dass du an mir runter gegangen bist." Ich frage mich jetzt: ist es möglich sie als FB (auch wenn sie noch Jungfrau ist) zu gewinnen, oder vllt. sogar ne LTR? Wenn ja, sollte ich sie einfach fragen was zu zweit zu machen, oder ist es zu früh und wirke ich dadurch zu needy? Ich finde es so kompliziert weil ich, wenn welche vorhanden sind, ihre IOI's einfach nicht erkenne. Wäre auch nicht schlecht zu wissen dass sie meine Banknachbarin ist...
  17. Donnerstag. Donnerstag ist Ivy-Tag. Mein Ziel steht fest: Egal wie unsicher ich mich fühle, ich will es um jeden Preis möglich machen, das Ding zu versenken. Das Runde muss in das Eckige. Oder so. Egal ob es gut ausgeht oder ich im Dieter-Bohlen-Style mit gebrochenem Männerherzen aka. Penis nach Hause gehe. Ich muss es versuchen. Leider gewappnet mit der Einstellung, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit mächtig schief läuft. Aber so soll es ja auch sein. Viele unangenehme Fehlschläge führen nämlich letztendlich zum heißersehnten Erfolg. Ruhmreicher Erfolg ist schließlich das, was wir alle ernten wollen. Ohne seine Ängste zu überwinden und ein Mann zu werden geht das jedoch leider nicht. Blablabla... Artsyfartsy Ende - Was ich eigentlich sagen will ist: Ich will die nächste Gelegenheit zu pullen auf jeden Fall nutzen. Koste es was es wolle. Außer Geld, davon hab ich mittlerweile viel zu wenig. Die Stimmung ist recht gut. Viele Jungs aus dem Pick-up-Circle sind überall an den besten Stellen des Clubs verteilt. Sie stehen in kleinen Gruppen, halten nach Mädchen Ausschau, die sie im Vorbeigehen anquatschen können. Leider überhaupt nicht mein Ding. Ich bleib gerne in Bewegung, bin ein einsamer Stürmer. Ein Wolf, der sich ein unschuldiges Schäfchen sucht. Also quetsche ich mir durch den mächtigen Fleischball an partyhungrigen Mitstreitern der Evolution, auf der Suche nach Möglichkeiten, den Abend spaßig zu gestalten. Vor mit stolziert eine sehr arrogant dreinblickende Dame mit hochgestecktem Haar und rausgestrecktem Arsch. Es folgt eine kurze Bewunderung ihrer Kurven, bis ich plötzlich sehe, wie sich die Hand von einer Person hinter mir einen Kniff in ihrer Rechtskurve gönnt. Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung und da wird mir klar, dass es zum Glück nur die Grabscher ihrer Freundin waren. Trotzdem steh' ich wie der Schuldige da und denke mir nur - „fuck it“. Mit hochgezogener Augenbraue, halbem Lächeln und selbstbewusstem Nicken zeige ich auf mich nach dem Motto: „Natürlich war ich das. Problemchen?“ Selbstverständlich kann sie 1 und 1 zusammenzählen und weiß, dass es ihre Freundin war, versucht ihr Grinsen zu verkneifen und geht weiter. Bevor Sie jedoch außer Reichweite ist greif ich sie am Arm und quatsche sie an. Tschechin, 23, studiert in Sydney, wahnsinnig toller Körper inklusive solidem Vorbau, schönes Gesicht und setzt alles daran bloß nicht zu grinsen, sondern stets einen majestätischen, teilweise arroganten Blick der Umgebung zu präsentieren. Stellt sie euch einfach vor wie eine typische Icequeen. Es flutscht einfach. Sexuelle Spannung ist sofort vorhanden, ich lege den Arm um sie, komme näher, sie bleibt eiskalt stehen, geht aber auch keinen Schritt zurück und ich spüre trotz unterdrücktem Lächeln und ignorierenden Blicken ihre innere Aufregung , die Kommunikation ist „Man-to-Woman“. Ein sexueller Frame sollte auf jeden Fall immer da sein, nur dies war eine der Damen, bei denen er von Anfang an auf natürliche Weise aus mir heraus sprudelte. Sie liebt es. Nur durfte Sie es nicht zeigen, schließlich ist sie 'ne fucking Icequeen. Ihre ebenfalls tschechische Freundin hat uns mittlerweile verlassen. Gutes Mädchen. Zeit zum Rummachen. Ich nehme ihren Arm und lege ihn um mich, drücke ihr Kinn sanft zur Seite und küsse ihren Hals. Das Weibsvolk liebt es. Ein paar Griffe an ihren Arsch bestätigen meine vorherige Bewunderung. (Ich muss es einfach nochmal sagen: Sie sah wahnsinnig gut aus. Ein schönes Gesicht, ein knackiger aber sehr runder Arsch, ein Dekolleté zum drin versinken. Der Laptop der beim Schreiben des Textes gerade auf meinem Schoß liegt wird von gewaltigen Mächten nach oben gedrückt. Mit anderen Worten: Mein Penis erinnert sich auch noch sehr gut an sie.) Endlich mal wieder eine, bei der man nicht genug vom Küssen kriegt. Endlich mal eine, die es wirklich mit Leidenschaft macht. Langsam, spielerisch, zärtlich, weiblich, mit dieser gewissen Spannung. Völlig intuitiv greife ich ihr an den Hals und drückte leicht, alles rein instinktiv und ohne Überlegung. Ich wollte es einfach. Sie auch. Als ich meine Hand langsam herunter streifen ließ, nahm sie meine Hand und legte sie zurück ihren Hals. Dominanz war angesagt. Mehrmals versuche ich sie an die Bar oder in einen abgelegeneren Bereich zu schleifen, um noch ein wenig mehr Privatsphäre für intimere Berührungen zu bekommen. Sie spielt wieder die Unerreichbare und sagt sie will nach ihrer Freundin Ausschau halten, fängt wieder an ihre Blicke in die Umgebung schleifen zu lassen und mich zu ignorieren. „Fuck that“, denke ich mir. „I'm going to the bar, good luck finding your friend.“, und verzieh mich, quatsche ein wenig mit den anderen Jungs aus der geheimen Untergrundorganisation von aufsteigenden Casanovas und genieße die Atmosphäre des Clubs, voll von schönen Frauen, reich aussehenden Männern, untermalt mit geiler Musik und buntem Geleuchte. Lange hat's nicht gedauert. Ich sehe sie wieder an mir vorbei laufen, ihre Freundin im Schlepptau, natürlich völlig zufällig. Ist klar Mädchen. Der kurze Blick den sie mir im im schlendernden Vorbeigehen zuwirft sucht nach meiner Aufmerksamkeit, der darauf folgende gelangweilte Blick in die andere Richtung soll ihrem Icequeen-Image gerecht werden. Mann, irgendwie süß. Ein Griff an den Unterarm und sie ist wieder bei mir. Einer der wenigen Momenten, in der ich sie lächeln sehe. Ein herzerwärmendes Lächeln, wie ein kleines Mädchen. Voll süß. Irgendetwas sagt mir, dass ich sie jetzt hab. Ich hole mir noch schnell ihre Nummer, um sie nachher im Club wiederzufinden, falls sich unsere Wege nochmal trennen sollten. Ihre Freundin verschwindet wieder, diesmal jedoch ist es ein leichtes, sie auf die Sitze zu zerren und etwas intimer zu werden. Schließlich will sie mich nicht nochmal verlieren. Ich lege ihre Beine über meinen Schoß, streife ihr in Richtung ihrer Weiblichkeitsritze, ziehe sie näher an mich ran, knabber an ihrem Hals, knete ihre Basketbälle und werde richtig rattig. Um es einfach zu formulieren: Mann, wollte ich sie ficken. Als unerfahrene und recht unsichere Jungfrau war das ein Moment, in dem ich einfach nur extrem scharf auf sie war, ohne auch nur einen einzigen sinnlosen Gedanken daran zu verschwenden, ob es denn gut werden würde, wenn es passiere. Ob ich denn gut sein würde, wenn es passiere. Von purer Geilheit übermannt sage ich ihr, dass ich sie gerne nackt sehen würde und frage sie, wo sie wohnt. Also sage ich ihr ganz einfach: „Let's go“, greife sie am Arm und versuche sie aus dem Haupteingang zu zerren. Sie will nicht, ich ignoriere es und sage ihr wieder, dass wir gehen. Sie erklärt mir, dass sie ohne ihre Freundin nicht geht. Scheiße, was mache ich denn jetzt? Ich will unbedingt erleben, wie sie sich gehen lässt, wenn wir alleine sind. Also suche ich Rat bei einem der erfahrensten aus unserer Gruppe. Bobby steht mal wieder mit seiner bisexuellen Freundin an der Bar und sucht nach einer weiblichen Begleitung für einen Dreier. Für ihn ist die Sache klar: Ich soll einfach warten, bis sie mit ihrer Freundin ins Taxi steigt und mitgehen. Auch wenn es wahrscheinlich sehr komisch wirken wird - mit der Begründung, dass ich sowieso in die gleiche Richtung muss, wird es schon klappen. Dann soll ich mit ihnen zusammen aussteigen und fragen, ob ich ihre Toilette benutzen darf. Von da an muss ich alleine an sie rankommen, mit ihr rummachen und eins soll dann zum anderen führen. „Okay“, denke ich mir, „Das hört sich zwar alles sehr kompliziert und schwierig an, aber trotzdem muss ich es versuchen. Andernfalls muss ich mich die nächsten Tage wieder selbst dafür hassen, ein kleines Angsthäschen zu sein und meine Chancen nicht zu nutzen. Ich mache den gleichen Fehler nicht zweimal, also gebe ich jetzt alles, um es zu ermöglichen. Auch wenn es wahrscheinlich nicht klappen mag, will ich mir trotzdem auf die Schulter klopfen können und Stolz auf die Überwindung meiner Ängste sein.“ Nach diesem inneren Monolog steht mein Vorhaben fest. Bis zum bitteren Ende wird alles versucht. Kurz darauf wollen sich die beiden tschechischen Studentinnen auf den Nachhauseweg machen. Sie hakt sich bei mir ein und ich erkläre ihr, dass ich den Weg mit ihnen mitfahren werde, weil ihre Wohnung sowieso auf dem Weg liege. Der Freundin gefiel das Ganze gar nicht. Ich spreche zwar kein Tschechisch, jedoch will sie mich ihren Blicken und ihrer Tonlage nach zu urteilen so schnell wie möglich loswerden. Mein Mädchen entfernt ihren Arm von mir und ich weiß, dass sie sich von ihrer Freundin hat bequatschen lassen. Beide legen einen schnelleren Gang ein und suchen anscheinend alleine nach einem Taxi. Ohne mich. Mimimi, ich armes Kerlchen. Aber ohne mich. Sie steigen in ihr Taxi, ich ihnen hinterher. Da sitzen wir nun. Ein Deutscher, zwei Tschechinnen und ein Inder. Es war wie Bobby es vorhergesagt hatte: Awkward. Während die beiden Mädels sich auf tschechisch unterhalten und darüber lachen, dass sie den indischen Akzent des Taxifahrers nicht verstehen, mache ich mir Gedanken darüber, was jetzt als nächstes passieren sollte. Ich atmete tief durch und versuche mich zu entspannen. „Wird schon schief gehen. Fuck it. Alles für die Erfahrung!“ An ihrem Apartment angekommen steige ich aus und die beiden gehen sofort in Richtung Haustür. „Can I use your toilet, please? Just for a second...“ Ihre Freundin guckt sie mit hochgezogener Augenbraue an und sagt ihr etwas auf tschechisch. Unangenehme Situation. „Why don't you just piss on the streets?“, fragt mich die Freundin. Sagen, dass ich jetzt hart kacken muss wäre nicht so geil. Also sag ich einfach: „Are you just going to leave me here like this? Come on, let me use your toilet. It will take a minute.“ Also lassen sie mich in ihre Wohnung. Der nächste Schritt ist geschafft. Jetzt muss ich sie nur noch irgendwie isolieren. Ich gehe also zur Toilette und höre, wie sich die beiden in der Küche unterhalten. „Okay, was nun?“ Das Geschäftchen ist beendet und sie befinden sich noch immer zusammen in einem Raum. Warten ist angesagt, mit ein bisschen Glück haut sich ihre Freundin bald aufs Ohr und ich bin mit ihr alleine. Fehlanzeige. Es klopft an der Tür und sie machen mir klar, dass ich gehen soll. Also komme ich aus der Toilette raus, tue so als wäre ich gerade erst fertig und schnalle meinen Gürtel wieder zusammen. Ihre Freundin wartet ungeduldig in der Küche und mein Mädel öffnet gerade ihr Haar vor dem Spiegel im Flur. Meine letzte Chance. Ich greife sie am Arm und Schleife sie in Richtung Treppe nach oben zu ihrem Schlafzimmer. Sie lässt jedoch los, öffnet die Haustür und will sich verabschieden. „Okay, ein letzter Versuch noch.“ Ich gehe langsam die Treppe hoch und sage ich, sie soll kommen. Ihr platzt der Kragen. „No, you leave now! Get down there, you have to go!“ Ohne Scheiß, vor russischen und einschließlich tschechischen Frauen habe ich Respekt. Ich bewegte mich also zur Tür, doch bevor sie sie zuknallen konnte, setzte ich noch einen Fuß dazwischen. So sollte sie sich nicht bei mir verabschieden. Sie öffnete die Tür ein wenig und holte aus. Ich ging schnell einen Schritt zurück und sie knallte die Tür zu. Wollte sie mir doch tatsächlich eine saftige Schelle verpassen. Ich drehte mich um und lief durch die verlassenen Straßen Sydneys nach Hause. Die Story mag sich zwar nach einem Fehlschlag anhören, jedoch war es für mich ein voller Erfolg. Ich fühlte mich wie der krasseste Badass und ging euphorisch mit einem breiten Grinsen ins Bett. Endlich war ich mal so richtig hartnäckig und dominant. Zwar habe ich den Fehler gemacht es zu offensichtlich zu machen, dass ich sie durchkrawemmsern will und ihr zu wenig Ausreden zu geben, den Club mit mir zusammen zu verlassen, jedoch konnte ich Stolz auf mich sein, die nötigen Schritte gegangen zu sein, die nötig waren, um nicht den selben Fehler nochmal zu machen und den Schwanz einzuziehen. Ich fühlte mich, als sein ich wieder eine Etappe weiter. Und das war ich auch. Die Blowjob-Afterparty und der Fast-Dreier waren nicht mir zu verdanken, ich hatte nur Glück gute Wings bei mir zu haben, die gerne ihre Mädels teilen. Dieses Mal jedoch war es mithilfe der Tipps des Großmeisters Bobby allein mein Verdienst, die Verführung fast erfolgreich zu beenden. Darüber hinaus durfte ich noch etwas über die spezielle Sorte von Frauen lernen, die unter dem Namen „Icequeens“ bekannt sein sollten. Sehr verwirrende Geschöpfe. Und eine wichtige Lektion für mich, die ich an andere sexuell-unsichere Jungspunde weitergeben möchte: Lasst euch von euren Instinkten leiten. Der Akt der Fortpflanzung wurde durch millionenjahrelange Evolutionsprozesse in eure Gehirne eingeschweißt, also macht euch keinen Kopf und werdet geil. Kriegt eine Latte und kriegt Bock auf das Mädchen, bis ihr eure Unsicherheiten völlig vergesst. Dann ist es euch nämlich egal, ob ihr euch gut anstellt, sondern wollt das Ding einfach nur noch versenken. Das ist mein Tipp. Irgendwie lustig. Gestern dachte ich mir noch, dass dies der vorerst letzte Blogeintrag sein wird, weil ich mir zurzeit in 68-Stunden Wochen den Rücken auf dem Bau kaputt arbeite und nichts großartig besonderes mehr passiert ist. Falsch gedacht. Auch wenn ich in der Regel um 6 Uhr aufstehen muss, gehe ich noch in nahegelegene Clubs und bleibe aktiv am Ball, solange es meine Müdigkeit erlaubt. Geschlafen wird tagsüber. Und erst gestern Abend, beziehungsweise vor circa 12 Stunden ist es passiert. Ich habe wieder gepullt. Diesmal jedoch mit einem etwas anderem Ausgang der Geschichte. Ich kann mir nur kräftig auf die Schulter klopfen. Seid gespannt. Ich für meinen Teil blicke 2015 schon hochmotiviert entgegen.
  18. Kurzer Rückblick: Ich + Hawaiianerin = Knisterknister. Nicht gepullt, nicht hartnäckig gewesen, allein nach Hause gegangen. Sie am nächsten Abend beim Verlassen des Clubs mit ihrer Freundin wieder gesehen. „What the fuck are you doing here?“ Griff um die Hüfte, tiefer Augenkontakt, entspannte Stimme. Wen sehe ich da ebenfalls die von Betrunkenen überströmten Straßen unsicher machen? Richtig, es ist Yoshi. Wer ist Yoshi? Der, dem ich in meinem letzten Blogeintrag keinen Namen gegeben habe. Warum auch immer. Der, der uns die Büros und seine schwedische Lutsch-Lady zur Verfügung gestellt hat. Der, der mir den ersten Blowjob ermöglicht hat. Wie es aussieht kennen sich die Hawaiianerin und Yoshi bereits. Was das wohl bedeutet? Egal - Ich war schon immer jemand, der gerne teilt. Yoshi stellt mich seinen anderen sympathischen Kollegen vor und erzählt mir, dass ich nicht der Einzige von ihnen bin, der mit ihr die Zungen gekreuzt hat. Anscheinend ist sie sehr freizügig, und das nicht nur mit mir. Der Plan lautet wie folgt: Die „Party“ muss weiter gehen. Noch geht keiner nach Hause. Gerade für Yoshi geht es gerade erst so richtig los. „Okay, Afterparty!“ Die Freundin der Hawaiianerin hat da anscheinend überhaupt kein Bock drauf und verzieht sich. Yoshi weiß was das bedeutet - Cockblock. „Take her phone, swipe up and set it on airplane mode.“ Gesagt, getan. Die kleine wird für den Abend nicht mehr von ihrer Spaßbremsen-Freundin davon abgehalten, sich einen ereignisreichen Abend zu machen. Also schlendern wir mit sechs Leuten in Richtung Kneipe, die nicht wie alle anderen Läden nach 1:30 am keinen Eintritt mehr zulässt. Auf dem Weg dahin muss die Stimmung natürlich aufrecht erhalten werden. Ich diskutier mit einer Amerikanerin darüber, warum Amerika die schönste Stadt der Welt ist, Yoshi singt den Titelsong vom Lego Movie und weitere spannende Themen wie die Wichtigkeit von auflasbaren Matratzen gesellen sich nahtlos zu unserem fast schon romantischen Spaziergang über die Brücke im Darling Harbour. In der Kneipe angekommen wende ich mich erstmal an Yoshi. Was ist sein Plan? Wie will er vorgehen? Werden wir die Mädels wieder fragen, warum denn Stroh in seinem Büro liegt? Es heißt Ruhe bewahren. Erstmal ein bisschen mehr für Komfort sorgen und dann die Hawaiianerin ins sagenumwobene Büro verführen. Ich soll mitkommen. Machen was Yoshi sagt. Dann wird es klappen. Die anderen Jungs verabschieden sich und wir verlassen die Kneipe mit der Kleinen. Wie geplant ließ die Nervosität nicht lange auf sich warten. Was soll jetzt passieren? Habe ich jetzt gleich einen fucking Dreier als erstes Mal? Egal, ich muss es tun. Ich muss logisch denken und das einzig Richtige tun. Wenn ich jetzt wortwörtlich meinen ungefickten Schwanz einziehe, werde ich mir das niemals verzeihen. Niemals. Bullshit-Talk die Zweite. Alles was uns durch die nüchternen Gehirnwindungen schoss wurde ungefiltert mithilfe des Sprechorgans rausgepustet. Was mich jedoch besonders unsicher auf dem Weg zur Pull-Location zurückließ war die Tatsache, dass Yoshi an jeder Ampel mit ihr rummachte und sich den Hals anknabbern ließ, während ich ahnungslos daneben stand, Hände in den Hosentaschen, Melodien pfeifend in den dunklen Nachthimmel schauend. Wie soll das zu einem Dreier führen, wenn ich nur dabei stehe? Egal, Yoshi weiß was er tut. Schritt für Schritt nähern wie uns dem Gebäude, in dem ich in Begleitung von Yoshi und einem anderen Wing Geschichte geschrieben habe. Mein Schwanz hat sich mittlerweile in seine kleinste Form zusammengeschrumpelt. Tief durchatmen hat mir schon letztes mal geholfen, ihn in die harte Höchstform zu bringen. Ob es dieses Mal auch klappt - wir werden sehen. Also rein ins Gebäude, der Rezeption verklickern, dass wir jetzt um fünf Uhr morgens nach dem Feiern mit einer heißen Schnitte mal ganz dringend ins Büro müssen, Business und so. Im Aufzug angelangt - Stille. Nervosität. Unbehagen. Schlaffheit. Besonders in der Hose. „Why the fuck is my phone on airplane mode?“ Yoshi und ich grinsen. Und da sind wir auch schon, meine Freunde. Zurück im Flur zu den Büroräumen. Ich kann kaum noch atmen. Sie scheint anscheinend nicht so wirklich zu wissen was abgeht, bis Yoshi ihr klarmacht, dass die Büros abgeschlossen sind und sie an sich ranzieht, um das Lustspielchen zu starten. Ihr ist das sehr unangenehm. Fast halb so unangenehm wie mir. Ich steh nur da rum und weiß nicht was ich machen soll. Meinen Gürtel habe ich zumindest schon geöffnet. Sie an dem Abend schon geküsst? Fehlanzeige. Sie drückt Yoshi von sich weg und verlässt das Gebäude durch den Notausgang. Auch wir haben‘s sehr nötig, also folgen wir ihr und beruhigen sie erstmal. Wir erzählen ihr, dass wir das ständig machen würden und es völlig normal für uns ist. Auf Yoshi traf das vollkommen zu. Auf mich eher weniger. Der Abend bröckelte dahin. Wir unterhielten uns noch ein wenig über sexuelle Vorlieben - mein Lieblingsthema - und brachten sie in ihr Apartment. Fuck. Da standen wir also. Yoshi und ich unter aufgehender Sonne und uns ging gerade erst ein Dreier durch die Lappen. Viel Zeit investiert und so schnell endete der Traum. Der Traum vom ersten Mal. Und dem ersten Dreier. Rückblickend auf den langen Abend fragte ich Yoshi, wie das denn zu einem flotten Dreier hätte führen sollen, wenn ich die ganze Zeit nur zuschaue, wie die beiden sich die Lippen blutig pressen. Er erzählte mir, dass es immer so ablaufen würde. Der Eine macht die Alte heiß, der Andere steigt mit ein sobald sie so sexuell erregt ist, dass sie keinen Fick mehr drauf gibt, dass ein weiteres Loch gestopft wird. Als wir getrennte Wege gingen war ich sehr glücklich. Nicht weil es nicht zum Sex kam, sondern weil ich wieder einen mächtigen Haufen Erfahrung sammeln durfte und so einiges vom Meister abgucken konnte. Wie er ein Hindernis nach dem anderen umging und bis zum Ende alles daran setzte, es möglich zu machen. Und ich war auch stolz auf mich. Es gab viele Momente, in denen ich einen Rückzieher hätte machen können. Doch ich bin dabei geblieben, auch wenn es sehr unangenehm und unbehaglich war. Jetzt heißt es für mich das alles mal selbst zu versuchen. Ohne einen erfahrenen Wing bei sich zu haben. Ohne einen, der die Situation für mich in die gewünschte Richtung führt. Und ihr dürft euch freuen. In meinem nächsten Blogeintrag seht ihr zum ersten Mal einen hartnäckigen Tickle. Einen der nicht unsicher ist. Einen der auch alles daran setzt, es möglich zu machen - und das alleine. Was für ne Premiere. Bringt Popkorn mit.
  19. Donnerstag. Donnerstag ist Ivy-Tag. Eintritt umsonst. Der riesige Laden ist rappelvoll mit Leuten die sich die $40 Eintritt am Samstag nicht leisten können und trotzdem diesen wahnsinnig fetten Club erleben wollen. Ich habe gute Laune. Denn gestern war wieder ein ereignisreicher Abend, der mich einen großen Schritt weiter in Richtung Nachtclubficker gebracht hat. Epischer Flashback zum gestrigen Abend: Ich gehe in die nahegelegene Sidebar. Alles wie immer - ich laber Leute an, mache neue Freunde und lehne Drinks ab, die mir angeboten werden. Kleiner Tipp an alle Schnorrer: Wenn ihr Drinks ausgegeben haben wollt dann erzählt allen, dass ihr heute nichts trinkt. Ich schwinge meinen knackigen Adonis-Hintern in Richtung Tanzfläche. Das ist mein definitiv schlechtestes Feld. Trotzdem seh ich diese heiße kleine Dame, die mich auf der Tanzfläche von unten nach oben begafft. Ich zeige auf sie, setze einen halbwegs dominanten Blick auf und mache ihr mit fordernden Handbewegungen klar, dass sie ihren straffen Körper in meine Grabschnähe bewegen soll. Als hätte sie drauf gewartet kommt sie sofort rüber und reibt ihre Schenkel an meine. Es wird schnell sehr leidenschaftlich, also ziehe ich sie in die hinterste Ecke der mittlerweile gut befüllten Tanzfläche, drücke sie an die Wand und beginne das Fechtspiel mit den Zungen. Daraufhin fängt sie an mir zu fetten Bässen beinahe die Vorhaut ab zu twerken. Ihr Hintern ist von einer anderen Dimension. Ich fummel ihr noch in der Schrittgegend herum, bis ich bemerke, dass die Leute in der um uns herum schon alle fleißig am gaffen sind und auf uns zeigen. Sie bemerkt das Ganze wohl nicht. Sie geht runter in die Hocke, reibt ihre Brüste an meinen Lörris und kommt langsam wieder hoch. Ein Typ neben mir stupst mich an und zeigt mir einen Vogel, holt sein Handy raus und tut so als würde er uns filmen. „Congratulations, you‘re getting laid tonight.“, brüllt der Horst durch den ganzen Schuppen und hält mir die Hand für ein 5-Sterne-High-Five hin. Das ganze aber im Sinne von „Mann, warum hast du eine heiße Schnitte bei dir und ich nicht? Ich tue jetzt so als würde ich das cool finden, will dir aber eigentlich die Tour versauen, indem ich sie vor allen als anspruchslose Schlampe und dich als glücklichen Schuljungen darstelle.“ Ich fetz ihm meine Klaue mit mittlerer Begeisterung in sein rechtes Masturbationsinstrument, er schüttelt nur den Kopf. Er ist sauer. Auf wen? Kann mir egal sein. Ich zieh die kleine schnell zur Bar, bevor Horst „The Unlaid“ Horny tatsächlich noch ein Video von uns macht und erfahre erstmal ein wenig über sie. Sie kommt aus Hawaii und heißt Anjulee. Sweet. Ich ziehe sie durch die halben Schuppen, auf der Suche nach ein wenig Privatsphäre, um ihr ans Höschen zu gehen - Vergeblich. Also entscheide ich mich dafür, das Prinzesschen nach draußen zu schleifen. Und ja. Ich wusste ab dem Punkt schon lange was zu tun war. Es musste nun die „Afterparty“ folgen. Und zwar auf dem Balkon in dem Apartment, welches ich mir zurzeit mit 7 anderen teilte, die jeden Abend zusammen vor dem Fernseher verbrachten und mich jedes Mal fragten, warum ich denn schon wieder feiern ginge. Ich musste eine andere Lösung finden. Also, ich wollte. Ich könnte. Ich lenkte das Gespräch darauf, wo sie denn zurzeit wohnen würde. Auch sie wohnt in einem Apartment mit einer handvoll Störenfrieden. Brav wie die kleine ist, ruft sie einen ihrer Genossen an und erfährt, dass sie zurzeit außer Haus sind. Jippie! Ihre Mitbewohner feiern zurzeit in einer Bar - sie will zu ihnen gehen, verabschiedet sich und geht. Ja ich weiß, was ihr jetzt denkt. Ich denke gerade genau so wie ihr darüber. Aber es ist wie bei einem Kind, welches sich am Feuer verbrennt. Es lernt draus. Das Kind lernt, dass man jede Chance zu pullen nutzen sollte. Also ich mein‘ - ich habe das gelernt. Und immer schön hartnäckig sein. Bis zum Ende. Bis das Game gewonnen ist. Oh mann, klingt das creepy. (Und ja, ich habe daraus gelernt. Und wie. Wer meinen Blog weiter verfolgt, kann es in einem späteren Beitrag nachlesen, in dem ich sogar deutlich zu weit gehe. Auch daraus hab‘ ich gelernt.) Flashback Ende. Donnerstag. Donnerstag ist Ivy-Tag. Ich habe gute Laune. Denn gestern war wieder ein ereignisreicher Abend, der mich einen großen Schritt weiter in Richtung Nachtclubficker gebracht hat. Ich habe mächtig Spaß, bewundere jeden Winkel jedes einzelnen Raumes und ziehe heiße Mädel magisch an. Ein paar Makeouts später macht der Club dicht und die durchgefeierten Besucher strömen auf die verlassenen Straßen Sydneys. Die letzte Etappe des Abend beginnt - Streetgame. Und wen treffe ich da? Die hawaiianische Schönheit und ihre ebenfalls sehr reizende Begleitung von gestern. Upsi, der Text ist ein wenig länger geworden als erwartet. Muss jetzt leider Schluß machen - morgen ruft die Pflicht! Wie der Abend sich daraufhin zwischen bergab und bergauf nicht mehr entscheiden kann und was es mit dem Titel auf sich hat, erfahrt ihr im zweiten Teil. Sorry.
  20. Samstag war wieder einer dieser Tage. Einer dieser Tage, an dem meine Gehirnwindungen eine saftige Mütze Schlaf von mir verlangten, um die nüchtern erlebten Geschehnisse ordnungsgemäß in meinem Schädel sortieren zu können, damit ich die nächsten Tage nicht vollkommen verwirrt durch die Weltgeschichte irre und mich frage, was ich denn da gerade für einen Scheiß erlebt habe. Aber eins nach dem anderen... Täglich rausgehen. Das ist die Last, die ich mir offiziell auferlegt habe, um mein Leben auf die höhere Stufe zu katapultieren. Sei es Daygame, Clubgame oder einfach nur ein Date - jeden Tag möchte ich weitere Erfahrungen sammeln und meine Skills verbessern. Mache zurzeit meine eigene 30-Days-Challenge, führe Pro- und Contra-Listen meiner Tage und arbeite Schritt für Schritt an meinen Schwächen. Gute Wings zu finden ist immer so eine Sache. Viele sind gerade erst Anfänger wie ich und schaffen es nicht einmal zu approachen, was dazu führt, dass ich mich ebenso verhalte und in ein Loch der Tatenlosigkeit falle. Andere haben einfach negative Glaubenssätze und gehen ohne auch nur ein bisschen Spaß an die Sache ran - ohne Spaß, ohne mich. Doch dann gibt es noch diejenigen Wings, die so gut sind, dass sie einen damit ungewollt einschüchtern. Am Samstag traf ich mich mit zweien dieser Sorte. Einer hatte an dem Abend keine große Motivation Resultate zu sehen. Er hatte schon 4 Lays diese Woche. Sein Fokus lag auf Spaß. Der andere sagte er habe gestern mit 3 Frauen geschlafen. Es seien fast 4 geworden. Meine Art mich vorzustellen war ein bisschen weniger beeindruckend... „Hey, I‘m in this shit for about 3 weeks now. Still a virgin and I get extremely stifled when it gets sexual, so don‘t expect too much.“ Wer erfahrene Verführer kennt, der weiß, dass es sich bei diesen Draufgänger einfach um nette und herzliche Menschen handelt, mit denen man offen reden kann. Würde ich mit meinen früheren Freunden über meine Empfindungen reden, wäre das „voll gay Alter xDD“. Diese beiden jedoch sagten mir, dass es völlig in Ordnung wäre und es keinen Grund zu Sorge gäbe. Sie wollten mir helfen, meine Ängste zu überwinden. Und los ging‘s zum nahegelegenen Club im Zentrum der Stadt. Während die beiden Profis die ersten Weiber anquatschten, schaute ich ihnen erst einmal nur zu, total eingeschüchtert von ihrer draufgängerischen Art fürchtete ich mich vor peinlichen Versuchen, mich aufzuwärmen. Das änderte sich jedoch als wir den Club betraten und uns im etwas ruhigeren Barbereich niederließen. Dort machten sie mir klar, dass sie am Anfang nur Mist bauen und sich gegenseitig amüsieren: „Just fuck aroung mate.“ Um es ein wenig spannender zu machen, musste jeder abwechselnd eine Aufgabe in 3 Minuten erledigen. Wer es nicht schafft, muss allen zusammen einen 2 Liter Bierkrug ausgeben. Ich als armer Backpacker kann mir das natürlich nicht leisten. Also auf geht‘s! Wer ist erster? Ich. Was muss ich machen? Einer Frau am Kopf lecken. Toll. Ich zücke meinen Goldbeutel und hole das Geld für das Bier heraus. „Dude, you don‘t even want to try it? Just ask her if you can lick her head and explain her your situation. Or just talk to her and do it while she‘s talking.“ Darauf folgte noch eine 1-minütige, sehr motivierende Rede im Herr-der-Ringe-Aragorn-Style, dass man nur einmal lebt und ich mich noch Jahre später an die verrückten Erlebnisse erinnern werde, die ich in meinen derzeitigen, jungen Jahren geschehen lassen muss. 2 Minuten hatte ich noch. Ich drehte mich um und fragte die Dame hinter mir, ob ich sie am Kopf lecken könnte. Sie fühlte sich sehr verarscht und wurde ziemlich zickig. Ich konnte es ihr nicht übel nehmen. Ich erklärte ihr meine Situation und als die Freundin ins Gespräch einstieg und ihren Senf dazu spritzte leckte ich hier im Ohrbereich das Haar. Kurz bedankt, High-Fives verteilt und stolz an meinen Platz zurückgegangen. Den Arsch abgelacht, die Stimmung war blendend. Die Challenges der anderen waren unter anderem eine Dame, umgeben von 3 Typen, dazu zu bringen, aufzustehen und sie zu umarmen, einem Mädchen 30 Sekunden lang wortlos in die Augen zu starren und Knurrgeräusche von sich zu geben, eine Frau direkt nach einem Blowjob zu fragen oder sich als ein Stripper auszugeben, der es heute für sie umsonst machen würde. Diesen Scheiß kann ich nur jedem empfehlen. Das bringt einen in gute Laune, macht einen immun vor Abweisung. Fuck, der Text wird zu lange und ich habe keine Zeit. Ich tue uns allen einen Gefallen und halte mich kurz... Ich tatenlos rumgestanden. Die beiden eine nach der anderen approacht. Ich einen KC abgestaubt. Wir auf die Tanzfläche. Und dann kam diese blonde Dame auf die Tanzfläche, machte sofort mit dem einen Wing rum und wechselte dann zum anderen. Sie schienen sich bereits zu kennen. Die Leute um uns schauten uns verstört an und bombardierten das Mädel mit abwertenden Blicken. Ich lachte mich schlapp. Sie packte mich an der Schulter, zog mich an sie ran und machte mit mir rum. Auch wenn sie ziemlich süß war, beendete ich das Rumgemache nach kurzer Zeit und fragte meine Wings erstmal, wer sie sei und ob es überhaupt in Ordnung ist, wenn ich mit ihr rummache. Einer erklärte mir dann, dass er sie vor zwei Wochen zum Liebesspiel mit nach Hause genommen hatte und sie jetzt „sein Mädel“ sei. „Sein Mädel“ bedeutet, dass sie macht was er will. Was er heute wollte, war ein Dreier mit einer Asiatin. „Okay, interesting.“ Die Suche nach einer Asiatin, die sich für einen Dreier zur Verfügung stellte war jedoch schwerer als gedacht, auch wenn Sydney voll von Asiaten ist. Wahrscheinlich lag‘s auch daran, dass „sein Mädel“ erst seit zwei Wochen von der ominösen Pick-up-Community wusste und sie noch nicht so geübt darin ist, Frauen für einen Dreier zu finden. „We‘re leaving now.“, erklärte mir mein Wing. Als ich mich verabschieden wollte machte er mir jedoch klar, dass ich mit den Dreien mitkommen sollte. Einfach nur um zu gucken, was passiert und geilen Scheiß zu erleben. Das ganze verstörte mich sehr. Verlassen sie jetzt den Club und versuchen eine Frau von der Straße zu einem Dreier zu bringen? Oder haben meine beiden Wings jetzt einen Dreier mit der blonden Dame? „Naja, ich guck‘ mir das ganze mal an. Ist bestimmt ein witziges Erlebnis.“, dacht‘ ich mir. Also begaben wir uns zu viert auf den Weg zu der „Pull-Location“ meines Wings. Na, was ist denn die „Pull-Location“? Das Büro meines Wings, keine 300 Meter entfernt vom Club. Eigentlich ist es das Unternehmen seines Vaters, jedoch ist er nun dabei den Laden zu übernehmen. Wir also mit dem Mädel an der Hand in den riesigen Wolkenkratzer rein, den Aufzug betreten, durch den Flur bis zur Tür, an der stehenblieben. Nun, und was jetzt? Ich stand wie ein Fragezeichen da. Haben die jetzt einen Dreier vor meinen Augen? Jo. Sie ging auf die Knie. Die beiden öffneten ihre Hose. Ich stand noch immer dämlich da und wollte einfach nur noch fliehen. Fliehen aus dieser extrem unangenehmen und unbekannten Situation. Bis sie dann plötzlich auf mich zukrabbelte. „I want him...“ Oh mann. Kennt ihr das, wenn ihr euch einer Frau total verschließt oder Desinteresse zeigt und sie deswegen dann voll auf euch abfährt? Das war hier der Fall. Ich war die ganze Zeit über total verschlossen ihr gegenüber, wollte nicht zu viel mit ihr rummachen und hatte ihren Blickkontakt immer vermieden. Das hatte ich nun davon. „No... no. I can‘t sorry... I...“, stotterte ich vor mich hin. In meinem Kopf war es völlig klar - Das wird nicht passieren. Es geht nicht. Ich bin viel zu nervös und überhaupt nicht darauf vorbereitet. Die beiden anderen mit offenem Hosenstall und heraushängenden Schwänzen schauten mich erwartungsvoll an. „Just do it man. We won‘t judge you or anything. Just do it.“ Mein Herz raste, ich atmete tief durch und ließ sie meinen Hosenstall öffnen. Sie sah meinen Gesichtsausdruck und merkte wie unangenehm es für mich war. Also zog sie mich einmal um die Ecke des Flures, sodass die beiden mich nicht mehr sehen konnte. Und dann lutschte sie meinen Schwanz. Sie war anscheinend sehr geübt darin, die Nervosität verflog. Ab und zu sah ich die beiden um die Ecke gucken, hörte das Klatschen von High-Fives. Nach Wochen der No-Fap-Challenge gab ich ihr die volle Ladung in den Mund. Sie schluckte und umarmte mich danach. Macht man das so? Keine Ahnung. Ich bedankte mich. Macht man das so? Keine Ahnung. Egal. Danach waren die anderen beiden dran. Und das ist die Geschichte meines ersten Blowjobs. In dem Flur eines Bürgokomplexes mit zwei anderen Typen und einer 22 jährigen Schwedin. Auf der anderen Seite der Welt. Was meine alten Freunde wohl denken, was ich hier mache... Wie auch immer. Dieser Abend war ein riesiger Schritt. Ich fühle mich nun viel weiter als vorher und die Angst vor dem ersten Mal ist bei weitem nicht mehr so groß, wie sie zuvor einmal war. Und alles was ich brauchte waren zwei extrem geile Wings, die mich dazu bringen, mich zu überwinden. Und die Schwedin. Bald folgt ein Blogeintrag des gestrigen Abends, an dem ich mit einem dieser Wings beinahe einen Dreier in demselben Flur hatte. Das wäre doch mal ein interessantes erstes Mal.
  21. Wer den vorherigen Blogeintrag gelesen hat weiß, wie ich über das ausgemachte Date gedacht habe. Gedanken wie „Ich bin zu jung und viel zu unerfahren für sie“, „Sie ist völlig außerhalb meiner Liga“, „Wenn das gut ausgeht, lass ich mir meine Rippen kürzen um mir selbst einen blasen zu können“ waren jedoch nicht die einzigen. Da war noch ein anderer. Ein sehr entscheidender... „Ich werde das ganze einfach total locker angehen. Scheiß drauf, ich sammel nur Erfahrung, um in dem ganzen Verführungszeugs besser zu werden.“ Ein gemütliches Frühstück im Hostel und ein motivierender Blick in den Spiegel später war ich auch schon auf dem Weg durch das Rotlichtviertel in dem ich wohnte und stürzte mich in die U-Bahn. Auf dem Weg noch die Nummer einer Holländerin abgestaupt und schon traf ich sie am Eingang zum Supermarkt, an dem wir uns treffen wollten. Sie sah blendend aus. Vielleicht ein bisschen zu aufgetakelt, aber immernoch sehr süß. Komisch, wie sehr ich selbst erleichtert war, dass ich wirklich total locker drauf war. Wir holten uns noch schnell ein paar Proviante, nahmen die Bahn in Richtung Strand und liefen den Rest. Wir lachten, hatten Spaß und es gab nicht eine einzige unangenehme Gesprächspause. Sie war sehr offen und erzählte mir einfach alles. Wirklich alles. Ich bin Jungfrau, sie anscheinend das Gegenteil - eine sehr sexuelle junge Dame. Hier mal nur ein paar Beispiele. -Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken erzählt sie mir von ihrem $300 Dollar Vibrator, den sie so sehr vermisst. „So, what‘s his name?“, fragte ich. „Pedro“ Ja wirklich, ihr Vibrator hat den gleichen Namen wie mein Wing. Ihm hat‘s gefallen, als ich‘s ihm erzählt habe. -Ich sage ihr spaßeshalber sie solle nicht so negativ sein und frage sie, ob sie überhaupt irgendetwas gut findet. Sie meinte sie liebt Penisse. Hmm. Einmal habe sie jedoch einem Typen gesagt, sein Penis wäre zu klein und sie hat dann einfach ihren Vibrator Pedro ihm vorgezogen. Hmm. -Sie ist müde und ich frage sie wie ich sie wieder aufwecken könnte. Naja, da wäre nur eine Sache, für die sie immer wieder gerne aufwacht. Ihr dürft jetzt selber raten, was das sein könnte. Ein stolzer Schulterklopfer für mich, weil ich bei all den sexuellen Themen und Anspielungen total locker mit ihr darüber geredet und gelacht habe. Auch wenn mich das im Nachhinein sehr einschüchtert. Ich meine für die ersten Schritte in Richtung Intimität wäre es doch am besten, einen lockeren Menschen zu haben, der möglichst auf einem Level mit einem ist. Sie hat jedoch wahrscheinlich schon Hunderte Schwänze gehabt und erwartet dementsprechende Leistungen von ihren Partnern. Nicht dass ich das verachten würde, aber ich denke einfach, dass mein erstes mal mit ihr sehr unangenehm werden könnte. „Junge alter, die will doch nur bumsen! Knall die Alte voll weg und verlier deine Unschuld. Wenn du dich nicht traust, dann hau dir vorher einfach ein paar Bier in die Schnauze! Die will dich doch total, sonst hätte sie nicht ständig sexuelle Themen angesprochen!“, mögen jetzt vielleicht einige von euch denken. Völlig zurecht, nachdem ihr das ganze gelesen habt. Nur gibt es etwas, dass mich ein wenig gewundert hat. Sie ist allen Eskalationsversuchen ausgewichen (Ein weiterer Schulterklopfer für mich, weil ich versucht habe zu eskalieren). Selbstverständlich war es natürlich, sich gegenseitig einzucremen. Da war sie schon zimperlich. In der Bahn einen Arm um sie zu legen wurde ihr sehr schnell ungemütlich. Als wir aus dem Wasser kamen, nahm ich ihre Hand. Sie ließ meine Hand schnell wieder los mit der Ausrede, dass sie gucken müsste ob sie einen Sonnenbrand am Arm bekomme. Nach jedem Versuch mit negativen Reaktionen bin ich natürlich immer einen Schritt zurück gegangen. Nach einer Weile schien sie jedoch sogar zu schüchtern zu sein, mir in die Augen zu schauen. Die Stimmung kippte zum Ende hin ein wenig. Trotzdem war es ein gutes Date. Ich war locker, habe versucht zu eskalieren und wir hatten eine Menge Spaß. Was denkt ihr über ihr Verhalten? Warum redet sie über diese sexuellen Dinge, lässt aber keine Nähe zu und zeigt keine wirklichen Anzeichen von Interesse? Das zweite Date versuche ich gerade noch zu vereinbaren. Sie sagt, sie müsse arbeiten und das glaube ich ihr. Ich lasse sie ab jetzt investieren, indem sie mir schreiben soll, wenn sie frei hat. Ansonsten versuche ich es nochmal in 1-2 Wochen. Sollte es zum Sex kommen, wo immer das auch sattfinden sollte, muss ich mich vielleicht wirklich einfach betrinken. Und sie sich auch. Cheers, ich halte euch auf dem Laufenden.
  22. Freunde. Zwei Wochen ist‘s her, dass ich endlich nach 19 Stunden Flug die erste australische Luft atmen durfte. Hier angekommen bin ich nach drei Tage später sehr spontan einem lokalen Lair in Sydney beigetreten und habe endlich Gleichgesinnte getroffen. Pedro ist einer von ihnen. Er ist mit seinen 17 Jahren nur ein Jahr jünger als ich und ebenso unerfahren gewesen wie ich es war. Noch nie habe ich mich ernsthaft mit Daygame befasst. Und das schon gar nicht mit einem Partner. (Lest einfach mal meine beiden ersten Blogeinträge...) Das hat sich jetzt geändert. Wir versuchen uns täglich zu treffen, um unschuldige Weiber dämlich von der Seite anzulabern und uns im Umgang mit dem ominösen, anderen Geschlecht weiter zu entwickeln. Das witzige daran ist, dass es in Sydney anscheinend nur Frauen über 20 gibt. Chantelle ist eine von ihnen. Sie ist 21, kommt aus England und ist meilenweit außerhalb meiner Liga. Als Pedro und ich durch den Darling Harbour schlurften und uns über fehlgeschlagene Approaches schlapplachten, saß sie ziemlich gelangweilt vor dem Laden, in dem sie arbeitet. „Go talk to her, I‘ll go to the toilet.“ Er schubste mich in ihre Richtung und zischte ab. „Are you swedish?“ ist mein Standard-Opener geworden. Das ganze mit einem provokanten aber spielerischen Gesichtsausdruck und mit dem Finger auf sie zeigend setzte ich mich zu ihr. Wir laberten ein wenig, sie zeigte mir ihr super heißes Tattoo, welches von der Schulter über die Taille bis zum Oberschenkel geht und ihre Piercings. Oh mann ich liebe Frauen mit Piercings. Ich machte mich noch kurz über ihren Namen lustig und holte mir ihre Nummer. Was darauf folgte war mein sehr fragwürdiges Textgame... Ich: We need to find you a new nickname, otherwise i can‘t take you seriously... Sie: My last name is xx so call me xx. Chantelle is a good name though, germans just don‘t know any good names :) Ich: Are u free this weekend, xx? Sie: Mmm yes I am actually! Never usually free at the weekend but saturday I‘m free till 5 :) Ich: It‘s time for u to get out of this boring harbour, join me on a relaxing day at the beach tomorrow - bring some suncreen, i might forget it... Sie: How are u so sure I want to spend my day off with you? Think I may need some convincing :) Das war dann der Punkt, an dem ich in den Full-Retard-Modus wechselte... Ich: I once saved a dog. He was almost eaten by this asian guy, but I distracted him with some sushi and took the dog with me. That‘s why you should join me. Sie: Oh god thats awful. Where was this? Ok ok if u insist :) Where we meeting then? Ich: At my hostel at xx street. Don‘t come too late, otherwise I‘ll be really sad like the asian guy that had to go home hungry. Then we take the train to bondi beach. Sie: I have to work at 5! Ich: Ok let‘s meet at 12, then u can twerk Ich: *work Sie: We should go earlier. I can twerk if u want haha Ich: No, we meet at 12. I know u just want to get laid, but I really want to get to know you Sie: Hahaaa! Your so sure of yourself that‘s crazy. Let‘s meet somewhere else, i don‘t know this street... Ich: You just want to meet in your bedroom, do you? Oh my god, i thought you‘d like me for my personality... okay let‘s meet at xx Sie: Your personality sucks right now. I don‘t think we‘re going to get on at all :). okay, see you on saturday! :) Und dann wurde mir plötzlich klar, dass ich als 18 jährige Jungfrau ein Date mit einer 21 jährigen, sauheißen Britin habe, die ich einfach angelabert habe. „Mann, die ist viel zu heiß für mich.“, dachte ich mir. Nur witzig, dass sie ungeschminkt war, als ich sie im Darling Harbour traf. Beim Date sah sie dann nochmal ein ganzes Stück besser aus. Und da sieht man es wieder Leute. Alles nur weil ich sie angesprochen habe. So einfach kann das sein. Wenn ihr Schwierigkeiten habt, sucht euch einen Wing. Ohne Pedro hätte ich sie nicht angesprochen. Wie das ganze Date dann abgelaufen ist und warum ich als Jungfrau bei ihr besonders schlechte Karten habe, teile ich euch später in einem weiteren Blogeintrag mit. Jetzt geh ich erstmal kacken.
  23. Hallo Community, ich habe wieder einmal ein Problem mit meinem Mädel. Sie ist 21 und wir sind in einer LTR. Die ganze Sache ist mir ein bisschen peinlich und ich habe die letzten Wochen schon mal was in Bezug auf sie gefragt. Damals ging es darum dass ich mich gefragt habe wie ich sie leidenschaftlicher hin bekomme. Irgendwie hat das nun geklappt und wir machen sehr wild rum und trocken reiten usw passiert nun eig jedes mal wenn wir uns sehen. Letztens habe ich auch das erste mal Ihre Hose geöffnet und runtergezogen und zaghaft gefingert. Ich sags wie es ist: Ich habe NULL Erfahrung mit Jungfrauen und fühle mich komplett dämlich, so als ob ich absolut nichts kann. Ich weiß nicht mal ob sie Schmerzen hat wenn ich sie fingere weil sie so eng ist und so leicht ängstlich guckt (das alles ist neu für sie und sowas). Wie geht man mit Jungfrauen um? Sie ist schon so aufgeregt und ängstlich wenn ich ihr die Hose runterziehe und sie mit der Hand befriedige (ich glaube sie blockt das immer kurz bevor sie kommt). Wie aufgeregt wird sie dann beim Sex sein? Ich bin ein wenig ratlos und fühle mich irgendwie schlecht dabei weil das alles so neu für sie ist und ich nicht zu schnell sein will usw. Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber in der Sache bin ich Neulings-Noob #1 Danke für Tipps oder Erbauung...
  24. Hey, ich werde jetzt bald 24 Jahre alt und hab leider die meiste Zeit meines Lebens bisher alleine vor dem PC verbracht (war ziemlich computersüchtig...), weshalb ich leider generell ziemlich viel verpasst hab :/ Ich wünsche mir schon seit Jahren eigentlich nichts mehr als eine Freundin, eine glückliche Beziehung, aber wir ihr euch vorstellen könnt, hatte ich bisher bei Frauen leider auch gar keine Chance, d. h. ich hatte bisher noch nicht mal meinen ersten Kuss... Ursprünglich komme ich aus einer kleinen Stadt, bin aber vor einiger Zeit nach Wien übersiedelt. Würde mich echt total freuen, falls ich ein paar Leute hier aus dem Forum kennenlernen würd, denen es nichts ausmacht, mit jemandem, der wirklich total unerfahren ist, unterwegs zu sein! Vielleicht war aber auch jemand früher schon mal in derselben Situation wie ich und kann mir weiterhelfen? Grüße, BlueFrog
  25. Hey, hab vor paar Wochen n HB kennengelernt. Sie ist 18 hat E-F Hupen (die fast GARNICHT hängen!) und ich habe sie entjungfert..... Kein LMR oder sonstwas...frag mich nur was die Kerle vor Ihr an dem leichten Lay so versauen konnten. (Sie sagte selbst es haben schon etliche versucht) Naja, wie gesagt ist sie Jungfrau und hat ABSOLUT KEINE AHNUNG von GARNICHTS ! Ich muss ihr jetzt echt alles beibringen und das ist mit Zeitaufwand verbunden. Sie weiss auch nicht wie sie sich verhalten soll, sie meint sie will möglichst gut aussehen dabei :D Ich will aber das die auch mal nen Orgasmus hat aber wie kommuniziere ich das? Gibts da n How To zu ? Bräuchte ma hilfe...