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  1. 1. Dein Alter: 25 2. Ihr Alter: 22 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4-5 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sehr gut/ 1-2x pro Treffen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Hallo zusammen, ich bin seit etwa 3 Monaten mit meiner Freundin zusammen. Ich habe sie auf der Straße angesprochen und mit der Zeit hat sich daraus eine Beziehung entwickelt, für die ich mich aktiv entschieden habe. Anders, wie im Kennenlernen von Frauen, ist das Führen einer Beziehung für mich komplettes Neuland, da es für mich meine erste ernsthafte Beziehung ist. Ich habe also keine Ahnung, ob die Gefühle, die ich fühle, normal sind, oder nicht. Ich möchte nun erläutern: Ich habe seit dem Beginn der Beziehung das Gefühl, dass ein schwerer Stein auf meiner Magengrube liegt. Dieses Gefühl war nicht immer da und auch nicht in der Intensität der letzten Wochen. Es gibt Momente, in denen die Anspannung komplett verfliegt und ich spüre, wie wichtig sie mir eigentlich ist und wie sehr ich sie mag. Leider ist die Anspannung öfters da, wie die Momente der Entspannung, wobei ich die Anspannung loswerden will, damit ich meine Zeit mit ihr endlich frei genießen kann. Ich habe keine Ahnung, weshalb ich dieses Gefühl habe und jede Selbstreflektion geht leider nicht über das Niveau der Spekulation hinaus. Selbstverständlich ist ein Teil des Gefühls meine Angst, mich auf meine Freundin komplett einzulassen und vor ihr uneingeschränkt ich selbst zu sein, aber es macht keinen Sinn, weswegen ich dieses Gefühl zur Zeit so stark spüre. Ich habe bis vor kurzem noch gedacht, dass genau diese beiden Aspekte der Grund für meine Anspannung sind, aber irgendwie hat diese Erklärung keine große Resonanz in mir ausgelöst. Eine andere Erklärung wäre folgende: Ich habe seit Ende Juli Stress mit der Universität, weil ich zuerst dabei gewesen bin, meine letzten drei Module (im Erstversuch im Juli durchgefallen und Ende September im Zweitversuch bestanden) abzuschließen und jetzt an meiner Bachelorarbeit schreibe, welche ich in drei Wochen abgebe. Diesen Stress habe ich bis vor kurzem kaum zur Kenntnis genommen. Ich habe die Vermutung, dass ich die Anspannung der letzten Wochen, welche ich bei meiner Freundin gespürt habe, falsch geframed haben könnte und der tatsächliche Grund der Druck der Universität ist. Dafür könnte sprechen, dass der Unistress so viel war und die einhergehende Angst zu scheitern so groß gewesen ist, dass ich mir eingebildet habe, dass das Problem bei mir und meiner Beziehung liegt. Außerdem weiß ich, dass ich dazu tendiere, meine tatsächlichen Probleme durch eingebildete „Horror-Probleme“ zu ersetzen, in dem Fall die Angst meine Freundin zu verlieren, nur um die Sorgen der tatsächlichen Probleme zu unterdrücken. Fragen an die Community: 1. Ich bin zur Zeit nicht in der Lage meine Situation objektiv zu betrachten und bräuchte einfach mal die Meinung von beziehungserfahrenen Mitgliedern zu meiner Situation. Danke.
  2. Jungs, ich brauche eure Hilfe. Das wird jetzt etwas spezieller. Ich hoffe trotzdem, dass ihr mir helfen könnte. Ich (31) bin BDSMler und dementsprechend in solchen Kreisen unterwegs. Ich schreibe gerade mit einem Mädchen (20), die ebenfalls BDSM sehr zugeneigt ist. Sie fühlt sich in der dominanten Rolle wohl. Ich mich in der devoten Rolle. Allerdings hat sie auch gefallen, selbst in der devoten Rolle zu sein. Wir schreiben seit einigen Tagen über unsere Phantasien, die auch bereits recht sexualisiert sind. Wir harmonieren in unserem Verständnis dafür perfekt. Sie ist voller Leidenschaft dabei. Ich habe ihr dies mittlerweile auch gesagt, dass wir wirklich sehr gut übereinstimmen. Sie ist in der Hinsicht echt mein gegenstück ist. Worin sie mir zugestimmt hat "dito". Daraufhin gab sie mir ihre Handynummer. Wir haben uns nun auf Whatsapp. Das Problem ist, dass sie einen Freund hat, der nichts mit BDSM am Hut hat. In BDSM-Kreisen nennt man dies eine Vanilla-Beziehung. Er bietet ihr zwar an, dass er sich vorstellen könnte, sie etwas zu dominieren, aber aus Erfahrung weiß ich, dass das ohne entsprechende Neigung eher lauwarm wird. Sie selbst hat vor dieser Beziehung ewig nach einem Mann gesucht, der ihr Gegenstück zu ihrer dominanten Seite ist, allerdings immer erfolglos. Sie liebt BDSM-Partys und Stammtische. Ist in der Community unterwegs, aber hat nun wie gesagt diesen Typ, der nicht aus der BDSM-Welt stammt. Ich finde es schon mal positiv, dass sie mir ihre Handynummer gegeben hat und auch von ihr der Vorschlag dafür kam. Sie schrieb allerdings dazu: „Ich kann dir zwar aktuell nur Freundschaften anbieten und einen Austausch, aber vielleicht möchtest du dies ja“. Ich bin darauf nicht weiter eingegangen und habe ihr meine Nummer geben, worauf sie mir sofort geschrieben hat. Der Typ muss weg. In der Regel hat so etwas auch wenig Zukunft. Ich bin nun am überlegen wie ich mich verhalten soll. Habe schon einiges im BFdestroyer Forum gelesen. Ihn also nicht schlecht machen, sondern eher auf Verständnisvoll machen „Er scheint echt nett zu sein, ich glaube, dass er einfach überfordert mir deiner Neigung ist und nicht weiß was er tun soll“ Könnte allerdings auch andeuten, dass eben meine Vanilla Beziehung auch deswegen in die Brüche ging und es bei anderen BDSMlern ebenfalls so war, wenn ein Partner kein Verständnis für BDSM hatte. Ist tatsächlich so. Möglicherweise würde er ihr auch eine Spielbeziehung mit mir vorerst erlauben…alles noch in der Schwebe. Jungs, helft mir.
  3. 1. Mein Alter: 20 2. Alter der Frau: 22 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: Mehrere Treffen, aber keine Dates im herkömmlichen Sinne 4. Etappe der Verführung: Mehrere male KC 5. Beschreibung des Problems: Ich hadere viel mit Eifersucht und Selbstzweifeln, dies belastet aktuell die Situation und ich würde gerne wissen wie ich daran arbeiten kann. Wir treffen uns weiterhin regelmäßig und Interesse Ihrerseits ist auch vorhanden, trotzdem belastet es mich.
  4. 1. Ich: 37 2. Sie: 37 3. Dates: 6-7 4. Etappen: Sexuelle Berührungen (Ende kurz vor Sex) Hallo Leute, dies ist zwar mein erster Beitrag, ich bin aber ich durchaus gut eingelesen. Ich hab auch weniger ein praktisches Problem, sondern möchte eher verstehen, ob ich in der seltsamen Story, die ich sogleich schildere, der, ich sag mal, „Verrückte“ war, oder die Frau, die ich jetzt zwei Wochen kannte, traf, nackt vor Augen hatte und küsste. Vorab, ich will nix mehr von der Frau, hätte aber ZU BEGINN nichts gegen eine F+ gehabt; am Ende hab ich ihr eine Freundschaft angeboten. Also, vor zwei Wochen hab ich sie in einer größeren Gruppe kennen gelernt; haben uns ein wenig unterhalten; am nächsten Tag hab ich sie dann angeschrieben – da wollte sie sogleich mit mir Fahrrad fahren gehen; und ich dachte, Ok, cool, spontan, gefällt mir! Hatte aber jetzt nicht sowas wie ein Date im Kopf. War ein cooler Tag, Berührungen meinerseits fanden statt, und ich dachte, Ok, sie ist zwar vom Aussehen anders als ich sie seit gestern am Abend in Erinnerung hatte, aber nett und klug (auch Eigenschaften, weshalb ich mit einer Frau schlafe). Sie war jedoch sogleich und die nächsten Tage bereits im „Mitteilungsfieber“ – schickte mir zahlreiche Fotos von wo sie auch immer gerade war, und schrieb und schrieb und schrieb – ich selbst bin bei Frauen kein Schreibfanatiker; eher kurze Antworten; aber ich wollte den Kontakt, weil sie zwei Tage weg fuhr, ein wenig ins Laufen bringen. Auch fingen bereits ihre Analysen an (sie erwähnte irgendein Gespräch mit ihrer „Chanellerin“ oder Energetikerin – ja, da entkam mir bereits der erste seltsame Gesichtsausdruck), z.B. dass wir viele Gemeinsamkeiten hätten, weil wir dieselben Sternzeichen bzw. Aszendenten haben und unsere letzte Beziehung fast zur selben Zeit endete. Da dachte ich mir schon, dass sie ganz schön schnell, ganz schön viel „in uns“ hineininterpretiert. 5 Tage nach dem Kennenlernen kam auch schon die erste Kritik, dass sie es nicht mag, wenn ich plötzlich nichts mehr schreibe. Beim dritten Treffen am 6. Tag (auf dem Dach eines Wohnhauses – coole Aussicht), lagen wir gemeinsam auf einer Decke und es folgten die ersten von mir initiierten Küsse, aber auch komische Kommentare von ihr, wie: „Ich hab das Gefühl, dass es egal ist, ob ich das bin oder nicht.“ (ich verstehe, was sie damit meint, verstehe aber nicht, was an meinem Verhalten bei ihr dieses Gefühl auslöste, weil wir uns doch erst zum dritten Male sahen). Am nächsten Tag fuhr sie übers Wochenende zu ihren Eltern und schickte mir wieder einige Fotos und viele Nachrichten. Irgendwann hat sie angemerkt, dass es mit ihr nur Sex gibt, wenn ich mich auf Geschlechtskrankheiten testen lasse; Kondome allein reichten nicht und dass das was mit „Grundrespekt zu tun hat“ (nicht falsch verstehen – gegen das Testen an sich hab ich nichts, aber das hier hatte etwas von einer Forderung ihrerseits; und die ganze Sache wurde mir irgendwie immer unsympathischer). So, dann kam Tag 10 – sie wollte den Abend bei mir verbringen. Ok, kein Problem. Irgendwann landeten wir im Bett, rumgemacht, ausgezogen, aber beim „Finalisieren“ (ja wirklich genau an diesem Punkt) kam von ihr die erwähnte Testsache zur Sprache. Ok, hab erstmal aufgehört“; es folgte wieder eine kleine Unterhaltung: Sie sei froh, dass ich nicht unbedingt Analsex brauche und ich solle ihre Mumu küssen (Ja, genau! Jedoch hab ich da so eine Regel. Meine Zunge schlängelt sich nur an die Mumu einer Frau, wenn sie es mir mit ihrem hübschen Mund auch macht oder wenn ich sie schon gevögelt habe). So, irgendwann beim weiteren Rumknutschen wollte ich wieder „finalisieren“, ziehe ihr also schön ihr Höschen wieder aus, und dann wieder genau kurz davor, bekam ich zu hören: „Das ist übergriffig, das ich hatte ich schon mal.“ What the fuck! Ich nahm meine Decke und legte mich auf die Couch; das Ganze wurde mir echt zu blöd (irgendwann in der Nacht kam sie dann zu mir rüber). Also ich weiß nicht, dieses kurz vor der „Finalisierung“ solche Aussagen zu bringen, dass ist echt nicht nur abtörnend, sondern irgendwie auch „gestört“ (aber vielleicht findet sie ja Typen geil, die es trotzdem machen, kann ja sein; bei solch einer Aussage höre ich dennoch besser auf). Am nächsten Tag ähnliches bei ihr zuhause (rumknutschen, ausziehen und dann ... ihr wisst, was kommt). Da bin ich dann einfach gegangen. Auch habe ich eine sehr lockere Einstellung, besonders zu sexueller Kommunikation (d.h. ich „lasse“ bei Frauen, mit denen ich was will, Erotik in meine Sprache einfließen; dass geht bei mir fast automatisch; jedoch kalibriere ich durchaus); bei ihr wars nach der „Analfrage“ für mich klar, dass sie wohl kein Problem mit solch einer Sprache hat; trotzdem hat sie sich immer beschwert, dass ich so rede. Ernsthaft! selber obszön sein, aber bei anderen aufregen – solche Frauen gehen mir echt auf den Zeiger. Auch so Andeutungen, dass ich sicher ständig mit anderen vögel und ins Puff geh (das hat sie mir dann am Ende der 2 Wochen vorgeworfen); keine Ahnung, wie sie darauf kommt; aber unabhängig davon – nach 2 Wochen, ohne dass überhaupt was lief, solche Aussagen zu bringen!! Einfach seltsam! Ich merkte ständig, wie sie versucht, mich mit irgendwas zu ködern, aus der Reserve zu locken (z.B. „Ex-Freund hat sich wieder gemeldet“). Ich versteh schon, sie wurde wohl unsicher, ob ich mich für sie beziehungstechnisch interessiere, aber ich hab nie ein Interesse in Richtung Beziehung gezeigt (sondern nur gesagt, dass es in ein paar Monaten durchaus möglich ist; aber das sag ich immer, falls die Frage aufkommt). Aber unabhängig davon – glaubte sie etwa, dass es mich näher zu ihr bringt, wenn sie sich so aufführt? Ich verstehs nicht! Ich würde sagen, ab Tag 10 war die Frau schon total im Beziehungsmodus (das hab ich ihr auch gesagt) – mit Begrüßungsküssen; händchenhaltend Spazieren gehen wollen (bin nicht drauf eingegangen); Telefonanrufe im 15. Minuten-Rythmus, weil ich mal keinen Bock hatte zu telefonieren; mit ständigem „ich halte es nicht aus, wenn du dich nicht meldest“ oder „ich will nicht immer die sein, die anruft“; oder Aussagen, dass sie bereit ist mich zu lieben. Für mich war die ganze „Liebessache“ viel zu früh und viel zu schnell, und meine Erfahrung (meine Intuition) sagte mir, dass ihr Verhalten nicht gut ist. Jedoch hat sie mich ständig kritisiert, dass es an mir liegt. Am vorletzten, 13. Tag schrieb ich ihr, dass ich nur noch in Kontakt bleiben und mit ihr was unternehmen möchte, aber mehr und eine Beziehung nicht (also eigentlich hab ich ihr damit eine Freundschaft angeboten, weil nett und ganz klug ist sie ja). In ihrer letzten, natürlich langen SMS meinte sie darauf dann u.a.: „Ich brauche einen stabilen Mann.“ – am liebsten hätte ich ihr zurückgeschrieben „Wer so instabil ist, wie du, ganz sicher“, aber ich habs gelassen –, ich hab meine Chance vertan und sie will sich nicht mehr treffen. Sie hat quasi mir die Schuld in die Schuhe geschoben, dass es nichts wurde. Mich regt das irgendwie auf! Manchmal glaub ich, ich bin im falschen Film, denn ich behaupte mal, dass gerade meine lockere Einstellung, sich erstmal, auch sexuell, kennen zu lernen und dann zu schauen, in welche Richtung es gehen kann, von den Frauen bislang als positiv betrachtet wurde. Auch bei ihr dachte ich dies, weil sie immerhin schon 37 ist. Ich versteh echt nicht, wie man in ihrem Alter so schnell in die Pushen geht und Drama macht und wirklich davon überzeugt ist, dass dieses Verhalten richtig ist – und dann den Kontakt sofort abbricht, als sie merkte, sie kriegt mich nicht in eine Beziehung. Die ganze Sache ist für mich nicht so ernst, wie es sich vielleicht liest, deshalb, falls sich manche denken, warum schreibt der den ganzen Text und vögelt nicht wen, hat er recht, aber irgendwas stört mich dennoch. Irgendein Gefühl, vielleicht, dass es schade ist, dass es geendet hat, weil ich sie echt nett fand, oder was weiß ich. Fragen: Was haltet ihr von der Frau hinsichtlich der Geschwindigkeit, mit der sie eine Beziehung wollte? Ist das normal? oder liegt vielleicht der Fehler ja wirklich bei mir und ich seh' ihn nicht. Gruß I. Esztien
  5. Hallo, mich hat leider auch, wie viele andere, das Erasmus-Schicksal getroffen. Zur Situation: Wir sind beide 20 Jahre alt. Damals in der Schule für ein Mädchen aus der höheren Stufe geschwärmt (bildhübsch, Sportlerin, hochintelligent etc), zwischendurch aber auch andere Mädels interessant(er) gefunden. Seit zwei Jahren lockeren Kontakt gehabt. Anfang dieses Jahres fing sie dann plötzlich an, mir jeden Tag zu schreiben. Das ging wirklich von morgens bis abends. Selbst wenn mir mal keine Themen mehr eingefallen sind hatte sie immer wieder neue gefunden. Ich fand das schön, war aber auch nicht ständig verfügbar, da ich mit Uni, Arbeit und meinem Sport, den ich seit ich klein bin mache, und der mich das ganze Jahr auf Trab hält, viel um die Ohren hatte. Wir studieren beide, sie jedoch in einer anderen Stadt. Vor meinen Abgaben hatte ich nicht wirklich Zeit und Kopf, mich mit ihr zu treffen, deshalb kam das erste Date auch erst nachdem wir 2 Monate täglich geschrieben hatten. Noch vor dem ersten Date stand fest, dass sie jetzt im Herbst ein Auslandssemester machen würde, aber ich dachte mir, dass man ja trotzdem mal schauen kann, was sich so ergibt. Ich wusste von ihren Freundinnen, dass sie noch nie etwas mit einem Typen hatte (was ich mir bei ihr absolut nicht erklären kann). Mir ging es nicht anders, auch ich hatte noch keine Beziehung und bis dahin noch nicht mit einem Mädchen geschlafen gehabt. Der Grund ist, dass ich da einfach noch nicht so extrem das Bedürfnis dazu hatte, da es auch andere Abenteuer im Leben gibt. Und naja, dann ging alles ganz schnell. Beim ersten Date blieb sie bis früh morgens bei mir, viel erzählt, gemerkt, dass es funkt. Beim zweiten Date (sie hatte danach gefragt) habe ich sie geküsst. Nachdem ich dann das erste Mal bei ihr war hatten wir beide unser erstes Mal miteinander gehabt. Ein echt schönes erstes Mal. Total vertraut, mit viel Gefühlen und ohne irgendwas versautes. Sie war generell eher brav auf dieser Ebene, was mich aber nicht gestört hatte. Dann kamen von ihr die ersten Anspielungen auf eine Beziehung. Ich hatte mich da schon verknallt gehabt und wir hatten dann beim nächsten Date darüber gesprochen gehabt, dass wir noch niemanden hatten, aber uns beide eine Beziehung miteinander wünschen. Das ging dann so weiter... Eltern kennengelernt, öffentlich Händchen gehalten, Freunde wussten von unserer Romanze... Sie hatte mich auch gefragt, ob ich sie im Auslandssemester denn mal besuchen komme. Nach 6 Wochen hatte ich ihr dann nachts, während wir wieder intim waren, gesagt, dass ich sie liebe. Ab da lief die Sache dann rückwärts. Long Story short: Sie meinte, dass sie sich plötzlich nicht mehr sicher ist, ob das mit uns etwas wird, sie sich viele Gedanken gemacht hat und es mir nicht mehr versprechen kann und Zeit braucht. Wir hatten es dann noch 2-3 Mal weiter versucht, aber sie zog sich immer mehr zurück. Ich hatte ihr dann auch mal einen Tag lang gar nicht geschrieben gehabt und sie meldete sich dann immer von sich aus wieder. Habe sie dann im persönlichen Gespräch gefragt, ob sie jetzt überhaupt noch meine Freundin sein will oder woran ich jetzt bin, weil ich mich nicht warm halten lassen wollte. Sie meinte, dass alles im Moment so viel ist mit dem Auslandssemester etc. Habe dann gesagt, dass es so keinen Sinn mehr macht, da ich persönlich darunter Leide. Beim Abschied fing sie an zu weinen, hatte aber nicht um uns gekämpft. Habe sie vor kurzem vor ihrem Reisebeginn dann noch mal gefragt, ob wir vielleicht in der Zeit, in der sie weg ist, einfach so den Kontakt ein bisschen halten wollen, was sie aber nicht wollte. Generell hat sie sich ab dem Tag, an dem wir es beendet hatten total verändert. Sie hat sich von sich aus nicht mehr gemeldet und wenn ich sie mal gefragt hatte, wie es ihr geht, dann kam nur eine kurze Antwort. Es hat sich wirklich so angefühlt, als würde sie mit allen Mitteln versuchen, mich zu vergessen. Sie meinte, dass es das richtige war, damals alles zu beenden. Ich hatte in den vier Monaten natürlich unglaublichen Liebeskummer und musste jeden Tag an sie denken. Wir folgen uns auch nicht mehr auf Social Media, weshalb ich nicht mitbekommen habe, was da im Ausland so abgeht. Natürlich konnte ich es nicht lassen und habe dann dennoch über Umwege diverse Stories gefunden. Und sie scheint das mit uns wirklich gar nicht zu vermissen. Das schüchterne, brave Mädchen, das ich damals kennengelernt hatte, scheint es nicht mehr zu geben. In jeder Story von der Gruppe, mit der sie dort ist ist sie hübsch gemacht bis zum geht nicht mehr, jeden Tag am Feiern, ist mit Typen am flirten und liegt mit ihnen im Arm beim Feiern. Das hat mir einfach so verdammt weh getan. Der Gedanke, dass sich jetzt irgendein anderer Typ da unten an ihr austoben darf macht mich einfach fertig. Nachdem ich dann viel übers Auslandssemester gelesen habe, hätten die Chancen aber wohl eh eher nicht gut gestanden oder? Oft liest man ja, dass dort fremdgegangen wird, die Mädchen sich austoben wollen und fast alle Beziehungen eh kaputt gehen. Trotzdem tut es selbst nach Monaten immer noch so verdammt weh, weil sie eben meine erste Liebe war. Wenn ich doch weiß, dass ich bald weg gehe und mich da ausleben will, dann fang ich doch nicht hier was mit einem (sehr sensiblen, wie ich mir selbst eingestehen muss) Typen an... Mir fällt es einfach schwer mit der Situation umzugehen, vor allem, weil ich irgendwie Hoffnung habe, dass wir uns im Frühjahr vielleicht wieder annähern. Ich habe keine wirkliche Frage, aber wollte mir das einfach mal von der Seele schreiben. Vielleicht will ja jemand seinen Senf dazu geben
  6. 1. Dein Alter -> 24 2. Ihr Alter -> 22 3. Art der Beziehung -> LTR, getrennte Wohnungen 4. Dauer der Beziehung -> 6 Montae 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR -> 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex -> 1-2 mal in der Woche 7. Gemeinsame Wohnung? -> Nein 8. Probleme, um die es sich handelt -> Streitgespräch nach Ansammlung von Problemen 9. Fragen an die Community -> Weitere Umgang/Verhalten? Hallo zusammen, nun zu meinem Problem: Ich bin nun seit 6 Monaten mit meiner Fteundin zusammen, die Beziehung lief eigentlich echt von Anfang an Perfekt! Bis auf vor 1 Monat als es den ersten heftigen Streit gab, da hat sie sich wegen einer Nichtigkeit (ich bin mit Kumpels feiern gegangen) dermaßen reingesteigert, das sie mitten in der Nacht zu der Veranstaltung gefahren ist und mich vor meinen Kumpels aufs übelste angeschrien hat und anschließen mich in ihr Auto ziehen wollte, worauf ich sie im betrunken Zustand dann von mir gestoßen habe und dann eskaliert bin. Ende vom Lied war das ich dann mit ihr heimgefahren bin und alles wieder gut war. Vorletzte Woche war auch super gelaufen, hatten viel Spaß zusammen und sie konnte die Finger kaum von mir lassen, da ich aber sehr beschäftigt war zwecks Arbeit und auch sehr kaputt war hatte ich keine große Lust auf körperliche Nähe und sie machte sich seitdem Gedanken, ob ich nicht eine neue hätte Blablabla.. Mittwoch gab es dann Drama weil sie meinte ich liebe sie nicht mehr so wie früher und ich hätte mich verändert usw und das ihr das vor 2 Monaten als ich sie geschubst habe sehr nahe geht und sie mich so garnicht kennt usw.. Bin da ganz gechillt geblieben und habe ihr klar gemacht das sie meine Nummer 1 ist und sie sich keine Gedanken machen braucht, danach war wieder alles gut. Nun dann kam der Samstag, ich war den ganzen Tag Arbeiten und kam dann gegen 18 Uhr nachhause, da ein Kumpel mich zum Geburtstag eingeladen hatte, habe ich sie gefragt ob sie mitmöchte und gesagt ich würde sie holen. Dann bin ich zu ihr gefahren und sie meinte sie müsse noch einkaufen gehen und sich fertig machen, das dauert noch so ne stunde. Daraufhin habe ich gesagt das ich auch alleine hin gehen kann und nach 1-2 Bier und dem Essen wieder zu ihr komme und wir zusammen nen schönen Abend machen. Daraufhin meinte sie okay wenn du meinst. Anschließend bin ich auf den Geburtstag und ich war nichtmal 10 Minuten dort und schon ging das Drama über WhatsApp los, dass ich ja nicht warten kann auf sie und es immer nach mir gehen muss bla bla bla und wehe ich bin nicht pünktlich in ner Stunde wieder bei ihr, sie wäre ja so gerne mit mir auf dem Geburtstag. Anschießend habe ich ihre Nachrichten nichtmehr angeschaut und es ignoriert. Nachdem essen bin ich dann zu ihr gefahren und sie ist in mein Auto gestiegen, dann ging dort das Drama leider weiter und sie meinte wenn ich keine Zeit für sie habe soll ich doch wieder dort hinfahren und sie alleine lassen, dann habe ich gesagt okay dann gehen wir halt zusammen dort hin worauf sie dann gesagt hat ne jetzt hab ich auch keinen Bock mehr, sie will zu mir in die Wohnung. Ich dachte mir so okay Fräulein fahren wir eben zu mir. Als ich dann tanken war und aus dem Auto meine Maske holen wollte habe ich gesehen, das sie einem Kumpel von Ihr einen ewig langen Text geschrieben hat, da dachte ich mir nur so okay? Habe ihr dann gesagt: Schatz es geht mich zwar nichts an aber über was schreibt ihr denn schönes? Darauf hin meinte Sie über mich und die Beziehung… ich dann erstmal so okay und wie wäre es wenn du mit mir darüber reden würdest? Anstatt über die Probleme mit anderen zu schreiben? Geht doch keinen was an außer uns? Als ich dann bezahlt habe und wieder im Auto war habe ich sie gefragt ob sie mir das denn gerne zeigen möchte worauf sie sagte nein. Daraufhin habe ich gesagt okay, weißt du was es ist mir ehrlichgesagt egal was und mit wem du schreibst, aber wenn es über mich geht dann möchte ich das jetzt wissen oder ich fahr dich wieder nach Hause. Das verneinte sie wieder uns meinte sie hätte dort auch mit ihm über seine Probleme geschrieben und sie würden mir nix angeben, daraufhin bin ich zu ihrer Haustür gefahren und habe gesagt gut deine Entscheidung, aber ich hab das Gefühl ich brauch heute einfach meine Ruhe von dir, tut mir leid aber Steig bitte aus und wir reden wenn die Lage wieder etwas entspannter ist, und immerhin hast du ja jetzt jemanden mit dem du den Abend über mich lästern kannst. Danach ging das Theater richtig los und sie meinte ich würde sie ja nichtmehr lieben und sie läuft mir nichtmehr hinterher und alles muss nach mir gehen (typisches Drama halt) und dann hab ich gesagt es tut mir leid Schatz aber Steig jetzt bitte aus, ich möchte jetzt alleine sein. Dann meinte sie nein sie geht heute mit zu mir und wenn sie aussteigen sollte dann war es das, dann ist Schluss. Ich habe dann nur gesagt erpressen lass ich mich erst recht nicht, Steig jetzt aus und tschüss. Dann ist sie gegangen. Ich bin dann wieder auf den Geburtstag und habe es mir gut gehen lassen, mehr oder weniger. Und habe gesehen das sie mich versucht hatte anzurufen, was ich aber ignoriert habe. Ich dachte mir ich freeze sie jetzt solange bis eine Entschuldigung oder Erklärung ihrer Seite kommt. Dann kam gestern Nachmittag die Nachricht ob sie heute oder morgen ihre Sachen holen soll, da war ich erstmal bisschen geschockt das sie wirklich wegen so einer Kleinigkeit die Beziehung beenden möchte, habe ihr dann gesagt 20 Uhr bei mir und dann fragte sie mich was ich den gerade mache? Da ich unterwegs mit nem Kumpel war hab ich ihr das auch so gesagt. Abends war sie dann bei mir hat ihre Sachen gepackt und ist wieder gegangen, ich bin relaxed geblieben, habe ihr geholfen und weiter aber nichts geredet, gegangen ist sie dann ohne zu verabschieden und ich habe ihr nur noch gewunken. Heute früh kam dann die letzte Nachricht, in der sie mich gefragt hatte ob ich die eine Tüte welche sie bei mir vergessen hat zu ihr fahren könnte, das wäre sehr nett von mir. Ich habe geantwortet: Na klar kann ich machen. So das war die ganze Geschichte, leider etwas viel geworden aber gut.. Nun meine Frage, wie soll ich mich verhalten? Sie ist ein sehr sturer Mensch und ich bin mir sicher das sie die Schuld natürlich nur bei mir sieht. Natürlich will ich sie zurück haben und alles klären, aber ich will auch meine Männlichkeit nicht verlieren und jetzt ankommen mir tut mir leid bla bla bla. Weil dann weiß sie halt auch genau das sie mich wieder an den Eiern hat. Wenn ich jetzt warte und weiter freeze, sieht sie sich eventuell darin bestätigt das ich ja angeblich sie nicht lieben würde… Und wie sollte ich mich heute verhalten wenn ich ihre Sachen bringe? Soll ich sie fragen ob sie einsteigen möchte und mit ihr wohin fahren zum reden? Oder einfach warten bis sie reden möchte? Hoffe ihr könnt mir paar Anregungen geben. Danke.
  7. Hallo Leute, ich habe folgendes Problem... Ich bin mit meiner Freundin seit etwas mehr als einen Monat zusammen. Als ich sie kennengelernt habe war ich sofort hin und weg von ihr. Sie hat mich von ihrem Aussehen umgehauen und von ihrem Charakter auch sofort. Ich dachte mir sofort wow sie weiß was sie will und lebt nicht einfach nur in den Tag hinein. Wir haben uns getroffen wie das halt so am Anfang alles so läuft. Nach einer gewissen Zeit kamen wir uns auch näher und sind dann irgendwann auch miteinander im Bett gelandet und waren dann auch zusammen, aber irgendwie hat es sich nicht so angefühlt als wenn wir zusammen wären. Ich habe dieses Thema nach einer Zeit angesprochen und sie sagte mir dann, dass sie sich noch gar nicht wie in einer Beziehung fühlt. Das ging dann über einen gewissen Zeitraum so und es war immer mal so das man den Eindruck hatte wir wären zusammen und dann hatte man das Gefühl wir sind irgendwie nicht zusammen. Ich habe ihr dann mit der Zeit gesagt, was ich für sie fühle und das ich mitlerweile genau weiß was ich will in Sachen Beziehung. Ich war mit meiner letzten Freundin 10 Jahre zusammen und hatte mich danach etwas ausgelebt und weiß deswegen mitlerweile genau, dass ich ankommen möchte und nicht mehr dieses Leben haben möchte und von Bett zu Bett springen will. Es ging jedenfalls hin und her und am 14.08. sagte sie dann auch irgendwann zu mir du das Datum ist doch ein tolles Datum um öffentlich zu machen, dass wir zusammen sind. Ich war völlig hin und weg und dachte wir sind endlich angekommen. Ich muss dazu sagen, mit ihrem Ex-Freund hat es nicht so gut geendet. Er kann damit nicht so richtig abschließen und meldet sich als noch bei ihr und rennt ihr nach und bringt ihr jeden Tag auf die Arbeit ihr Lieblingsgetränk. Sie sagte wohl schon des öfteren, dass er das doch lassen soll, weil es nichts mehr bringen würde, Aber sie nimmt es jedes mal auch an. Ich vertraue ihr da und glaube ihr, dass es vorbei ist eigentlich... heute ist der 2.10. vor ca. 14 Tagen war sie im Urlaub und ich schrieb ihr zu unserem Monatstag eine Nachricht und sagte ihr, was sie mir bedeutet. Sie schrieb mir eine Antwort mit der ich nicht gerechnet habe und bei der mir Freudentränen in die Augen schossen. 4 Tage später, sagte sie mir dann, dass ich mit ihr sprechen würde wie wenn ich mit einem Kumpel reden würde und nicht wie wenn sie keine Freundin wäre. Mir fiel auf, dass sie recht damit hatte und zeigte ihr, auch von der Sprache her was sie für mich ist und das sie nicht nur eine Nummer ist. Ich dachte wir wären nach der Nachricht die sie mir schrieb okay endlich sind wir angekommen und jetzt läuft es. 4 Tage später dachte ich mir dann okay, war das wirklich so gemeint wie sie mir es geschrieben hat oder war das nur gerede. Vorgestern hatten wir dann eine kleine Auseinandersetzung wegen einem Missverständnis und haben dann erst mal einen Tag nicht miteinander gesprochen/geschrieben. Ich bin dann einen Schritt auf sie zugegangen und habe mich dafür entschuldigt wie ich ihr das gesagt habe, aber ansonsten hatte ich mir nichts vorzuwerfen. Sie dagegen war richtig sauer gewesen. Ich bin darauf hin zu ihr zur Arbeit gefahren um mit ihr persönlich zu sprechen und das Thema aus der Welt zu schaffen. Ich habe ihr alles gesagt was ich mich frage bezüglich ihres ex Freundes und alles was mich beschäftigt, weil ich sagte, dass ich die Beziehung auf einem soliden Fundament aufbauen will und das nichts zwischen uns stehen sollte. Wir haben uns ausgesprochen und ich fragte sie dann auch, ob jetzt alles wieder okay ist und ob wir uns jetzt wieder lieb haben können. Sie sagte daraufhin ja und ich habe dann auch bei ihr geschlafen von gestern auf heute. Ich sagte ihr aber auch, dass ich das Gefühl habe, dass sie nicht wirklich weiß was sie will, weil sie schon recht sprunghaft ist. Sie ist mal eine Woche richtig toll und dann gibt es wieder andere Tage da denke ich mir, wir sind doch zusammen aber ich komme mir nicht wie dein Freund vor. Sie sagte mir auch in diesem Text den sie mir geschrieben hat zum Monatstag , dass sie sich immer mehr auf mich einlässt und ich ihr noch etwas Zeit geben soll aber jeder Tag mit mir wird immer schöner. Heute verhält sie sich mir gegenüber wieder völlig zurückgezogen und distanziert. Sie schreibt auch sehr zurückgezogen. Ich denke mir, ich lasse ihr die Zeit und ziehe mich etwas zurück und lasse sie kommen offensichtlich brauch sie etwas Freiraum. Ich habe wie gesagt, dass Gefühl, dass sie nicht weiß was sie will und so verhält sie sich einfach. Wie würdet ihr damit umgehen und wie würdet ihr euch verhalten? Wie ist eure Einschätzung dazu? Was würdet ihr mir raten?
  8. Hi, mir ist letztens bewusst geworden, dass ich mit 33 so langsam eine Frau fürs Leben suche, also was wirklich gutes und festes an meiner Seite, mit der ich gerne so lange es geht zusammen bleiben möchte. In meinen 20er habe ich mich gut ausgetobt, viele Frauen getroffen und Spaß mit gehabt. Jetzt ist es nur so, dass ich eine Beziehung suche. Aber noch zu sehr mit meinem Unternehmensaufbau / Karriere beschäftigt bin (denke das wird noch so halbes bis ganzes Jahr gehen), sodass ich mich ungern mit zu viel Gefühlen in die Sache reinsteigern möchte. Dennoch möchte ich ungern auf Sex verzichten. Und gerne einfach jemanden haben, mit der man den Kontakt pflegt und was zusammen unternehmen kann. Nur halt nicht zu viel und nicht zu nah. Irgendwie habe ich so gut wie nie eine Frau getroffen, die von Anfang an von ihrer Seite aus klarstellt: Ich will nur was lockeres / F+ Die meisten wollen einfach eine Beziehung. Keine Ahnung, woran es liegt. Bin eigentlich ziemlich attraktiv etc. Wie stelle ich das genau an?
  9. Mein Alter: 26 Ihr Alter: 21 Art der Beziehung: monogam Dauer der Beziehung: Fast 2 Jahre Dauer der Kennenlernphase: ca. 5 Monate Sex (Qualität/Häufigkeit): Sehr gut / mind. 2-3 die Woche Gemeinsame Wohnung: Nein Es ist zu Ende. Seit bereits 5 Wochen. Und das harte daran ist, dass die Verarbeitung schmerzt, weil ich derjenige war, der die Beziehung beendet hat und ich langsam das Gefühl von Reue verspüre. Warum? Im Endeffekt war Drama / ein kleiner Streit der Auslöser dafür, dass ich die Reissleine gezogen habe und ihr mitgeteilt habe, dass es besser ist, die Beziehung jetzt, hier im Auto, vor ihrer Haustüre zu beenden. In diesem Form sind die meisten von ihrer Ex verlassen worden. In 90 Prozent der Fälle hat Sie die Entscheidung getroffen (oder das Ende zumindest provoziert) und damit viel Verantwortung auf sich genommen. Daher ist es schwer sich hier die sehr wenigen und raren Verarbeitungstipps für diejenigen zu beherzigen, die SELBER die Beziehung beendet haben. Vor allem wenn es of hier heißt: Sie wird es bereuen, wenn Sie irgendwann merkt, was sie an dir hatte. Mit dem nächsten fällt Sie auf die Schnauze etc... Aber mal langsam. Was ist eigentlich passiert? ___________________________ Der Beziehungsbackround wird hier erklärt. Wer diesen überspringen will, kann direkt runter zum kürzeren Teil und meinen Fragen Wir haben uns 2019 über einen damaligen guten Freund auf nem Festival kennengelernt, sind dann am gleichen Tag zu mir und hatten den gleichen Abend noch Sex. Sie flashte mich, waren unglaublich kompatibel und anziehend aufeinander und haben die Kennenlernphase zum ficken und beschnuppern genutzt. Sie konnte unfassbar gut binden, war für ihr alter damals schon ziemlich reif und ist äußerlich für mich eine absolute 9/10. Bekochte mich, fickte wie....ihr wisst schon. Und irgendwann kam natürlich die Frage was mit uns sei und ob ich eine Beziehung möchte. Mein Gefühl sagte ja, es passt. Lass mich die Zukunft jetzt mit diesem Menschen verbringen. Dein Leben ist zwar jetzt auch mit Alternativen gefüllt. Aber nach fast 2 Jahren Singlezeit kann man es wieder zulassen. Auch wenn ich ein seltsames Bauchgefühl hatte, weil es sich zu perfekt angefühlt hatte und ich erste LSE (HD) Anzeichen wahrgenommen habe durch: - ihre Depressionen - den sehr schlechten Draht zur Mutter als diagnostizierte Borderlinerin - Vater als Bezugsperson und Opa sind verstorben, als Sie 14 war - musste sich mit um die Erziehung ihres kleinen Bruders kümmern - Mobbing in der Schule als Ausländerin - Vergewaltigung laut eigener Aussage als Kind (was sie irgendwann später in der Beziehung offenbarte) Wenn ich das gerade so lese, läufts mir echt kalt den Rücken runter, weil sie sich persönlich als Mensch das alles hat garnicht anmerken lassen. Die Beziehung lief relativ harmonisch und wir taten uns gut. Wir trafen uns mind. 2-3 die Woche und unternahmen Pärchendinge, wenn sie nicht gerade mit ihrem Studium (Jura, will Staatsanwältin werden) beschäftigt war oder ich nach Abschluss meines Studiums ich um meine Orientierungsphase gekümmert habe. Irgendwann, nach 5 Monaten habe ich auf einem Geburtstag von Freunden, wo meine Freundin nicht dabei war, ein sehr attraktives Mädel kennengelernt und den Kontakt mit ihr ausgetauscht. Sie kam sogar- ohne dass es meine Freundin wusste - zu mir und wir haben irgendwann rumgemacht. Zu Sex kam es nicht. Ich wusste, dass ich damit die Schwelle der monogamen Vereinbarung übertreten hatte und beliess es für mich aber bei dieser einmaligen Sache. Ich wollte meine Freundin damit nicht verletzen und mir war im Nachhinein bewusst, in welche Scheisse ich die Karre manövriert hatte, da ich die Beziehung nun vergiftet hatte und entweder das Geheimnis für mich behalten oder es ihr sagen musste. Ich entschied mich für ersteres und weiß, dass ich moralisch hier keine Lorbeeren ernte. Es kam wie es kommen musste: Als ich duschen ging, spielte sie mit meiner Erlaubnis an meinem Handy, und war durch "Zufall" bei Whats App. Sie fand in den archivierten Nachrichten den Chat mit der "Affäre". Als ich aus der Dusche kam, dass Gesicht, ihre Reaktion. Ich habe es gemerkt, dass Sie es herausgefunden hatte. Sie explodierte, weinte, war enttäuscht, schrie rum und war verständlicherweise sehr verletzt. Anstatt dass ich Sie dann über die Wahrheit aufgeklärt habe, habe ich Sie in der Stresssituation angelogen und erzählt, dass wir nur etwas geschrieben hatten und sich nicht mehr entwickelt hat bzw. kein echtes Interesse bestand. Die Quittung für das Lügen kam prompt am nächsten Tag. Denn meine Freundin notierte sich die Nummer der Affäre und rief sie am nächsten Tag an. Sie erzählte natürlich alles, weil die Affäre selber nicht wusste, dass ich eine monogame Beziehung führte. BAM, der zweite Stich ins Herz. Ich konnte sehr schlecht mit der Situation umgehen, war enttäuscht und voller Adrenalin, weil ich meine Freundin nie auf diese Art und Weise verletzen wollte und mich natürlich auch ertappt gefühlt habe. Da brauchen wir nichts gut reden. Passend dazu ging die Corona Pandemie los. Es war die Hölle. Meine Freundin war verletzt, obwohl sie mir Liebe, Loyalität und Vertrauen gab. Ich kam in finanzielle Schwierigkeiten weil mein Job wegfiel. Es war keine schöne Zeit. Karma wie man so schön sagt. Ich sah viele Fehler in mir und Selbstzweifel. Dennoch verzieh mir meine Freundin, weil ich wirklich alles gegeben habe um sie nicht zu verlieren. Ich war viel bei ihr, habe sie getröstet, aber ihr auch den Raum gelassen, wenn Sie diesen brauchte. Ihr viel erklärt, jede Frage, alle Details. Backpfeifen abgeholt. Aber dann die ersten Schritte wieder unternommen um ihr Vertrauen zu gewinnen. Und dann ca. 2 Monate später finde ich durch Zufall heraus, wie sich sich ohne mein Wissen über ihr Handy in mein Instagram eingeloggt hat. Ihre Erklärung: Sie wollte das nicht tun, aber hatte kein Vertrauen. Sie wollte wissen ob da noch mehr war. Sie hat sich aber nicht gut gefühlt und war nur "ein paar Mal" drinnen. Ich war enttäuscht und sauer, weil sie damit meine tiefe Privatsphäre verletzt hatte. Konnte es ihr aber nicht wirklich übel nehmen, weil es eine Reaktion auf meinen Vertrauensbruch war. Auch ich verzieh ihr und sah es nun als endgültigen Neustart mit ihr an uns und unserer Beziehung zu arbeiten. Durch Zufall habe ich nach ein paar Monaten eine Festanstellung bekommen. Sie und ich konnten uns wieder vertrauen, nach sehr viel Quality Time und vielen Gesprächen - auch wenn das erlebte nie vergessen wird. Auch wenn Flashbacks das Trauma wieder aufleben ließen. Es hat alles sehr viel Kraft gekostet hat, weil ich an mir und meinen Werten arbeiten musste. Weil ich ihr und mir beweisen wollte, dass man an Dingen und Werten arbeiten und sich weiterentwickeln kann. Ich liebte sie wirklich und kann mir den Fehler bis heute nicht verzeihen. Das öffnete leider den Raum, mich von ihr Schritt für Schritt immer mehr manipulieren zu lassen. Sie fing langsam immer mehr an, aus dem nichts Streits anzufangen. Sie konnte Harmonie zwar genießen, aber es war nur eine Frage der Zeit, bis Sie wieder ein Haar in der Suppe gefunden hatte und wieder Drama und Diskussionen angefangen hatte. Wir hatten - sofern das unter Corona möglich war - sehr entspannte Urlaube zusammen. Umso erschreckender war ich, wenn in der Beziehungsroutine die Streits zunahmen. Unsere Streitkultur war nicht prickelnd. Ich versuchte mit Lösungsansätzen die Ursprünge des Problems zu lösen, während Sie immer (!) recht behalten wollte. Selbst bei Dingen, wo Sie augenscheinlich übertrieben hatte oder im Unrecht war, drehte Sie alles um und verwendete es gegen mich, um mir immer weiter Schuldgefühle einzureden. Mir ging es in Diskussionen nicht darum, Recht zu behalten oder nicht, sondern gemeinsam Kompromisse zu finden und an Lösungen zu arbeiten. Sie war aber jedes mal "verletzt", hat sich nicht verstanden gefühlt und erpresste mich emotional. Erzählte davon wie nach dem Betrug sich mit Kodein betäuben musste, um meine Wohnung wieder betreten zu können. Ich war sprachlos, hatte irgendwann keine Argumente mehr. Selbst wenn ich meine Grenzen kommunizierte. Sie frittierte förmlich mein Hirn und drehte Tatsachen um, an die ich mich leider nur teilweise erinnern konnte und dessen Überprüfung in dem Moment schwierig war. Ich konnte meiner eigenen Intuition nicht mehr trauen und fing an genau zu überlegen, was ich ihr sage, sobald es zu Konflikten kam. Es ging soweit, dass ich dann irgendwann von meiner Seite Zweifel an der Beziehung bekam und anfing zu überlegen was mich störte. Seltsam war, dass - sie sehr in einer Disney-Welt lebt, und sehr viel Netflix schaute. Sie liebte alle üblichen Serien (Friends, How I Met your Mother, Big Bang Theorie etc.) und schaut sich die Serien inkl. aller Staffeln immer wieder, teilweise das 20. Mal durch. - dauernd (subtil) Aufmerksamkeit und liebe forderte - einen sehr harten moralischen Kompass hatte und Abweichungen davon sie zutiefst beunruhigen und stressten - irgendwie immer Stress mit Uni, Familie, oder sonst was in der Welt hatte - auffällig oft über Kinder und Hochzeiten sprach - sie mich als Narzissten oder Soziopath bezeichnete (was noch nie jemand zu mir aus Freundes-/Familienkreis sagte) Positiv war: + sie war sehr liebevoll + humorvoll + zuvorkommend, gutaussehend und attraktiv + sie mega gut kochen konnte und mir viel über Essen beibrachte + sie relativ belastbar und zielstrebig war + man ein Gefühl der Verbundenheit entwickelte Negativ war: - sie war sehr rechthaberisch und dominant - sehr von sich überzeugt war - sie wenig in Persönlichkeitsentwicklung investierte - eine seltsame Streitkultur pflegte - die Fahrerei (da sie keinen Führerschein hatte und ich immer 45 min Autofahrt hatte bis zu ihr) - sie wenn sie getrunken hatte, sehr emotional und anstrengend war - die Familienverhältnisse tragisch, aber auch sehr verzwickt waren - ihr Freundeskreis aus langweiligen Leuten bestand - ich dass Gefühl hatte, sie dauernd entertainen zu müssen (man musste immer wach und auf Zack sein) - sie gefühlt hypersensibel und oft sehr misstrauisch war - wir wenige gemeinsame Interessen hatten - sie unsportlich wurde und einen selten in seiner Mission motiviert hat Ich liess die Beziehung noch laufen, da ich zunächst noch an der Beziehung weiterarbeiten wollte, ich mich mit ihr verbessern wollte und dachte, dass wir es mit viel Kommunikation wieder hinbekommen. Aber ich merkte auch, dass der Fokus auf mein Leben verloren ging, ich meine Ziele vernachlässigte, meine persönliche Entwicklung stagnierte und wir vielleicht nicht mehr die gleiche Vorstellung von Beziehung hatten, da ich eher der lockere, flexiblere Typ bin, der alles auf sich zukommen lässt. Das Wir-Gefühl, oder die Freundschaft innerhalb der Beziehung war leider nicht mehr wirklich vorhanden. Auch wenn die Anziehung beiderseits noch sehr vorhanden war, habe ich dann bei unserem oben erwähnten Streit intuitiv die Beziehung beendet. Auch wenn es sehr weh getan hat und in dem Moment kein großer Anlass dazu war. Ihre erste Reaktion war die Aussage "Warum habe ich das nicht kommen sehen?"- und anschließendes hemmungsloses weinen. Ich habe ihr gesagt, dass ein andere Typ Mensch besser zu ihr passt, dass die Vibes nicht mehr zwischen uns stimmen und wir uns in der Beziehung nicht mehr weiterentwickeln. Ich gab ihr Taschentücher. Wir gingen zu Ihr hoch und sie gab mir meine Sachen. Ich bedankte mich nochmal für die schöne Zeit mit ihr und sagte, dass ich sie gut in Erinnerung behalten werde. Sollte Sie mit mir reden wollen, können Sie das jederzeit tun und sich melden. Und dann verließ ich ihre Wohnung. Bis heute haben wir keinen Kontakt mehr. Sie hat sich auch nicht mehr bei mir gemeldet. Ich habe allerdings über eine Bekannte durch Zufall erfahren, dass Sie nach 2 Wochen in der Stadt war, wo wir schon immer gemeinsam hinreisen wollten. Mit einem anderen Typen. Das tut weh. Sie gehen zu lassen, ein anderer nimmt jetzt meinen Platz ein. Und fickt sie. Das vertraute, ja das fehlt mir. Und es tut weh zu wissen, dass sie anscheinend gut mit der Trennung klar kommt, wo ich noch mit zu hadern habe und immer wieder über meinen Anteil bzw. meine Schuld nachdenke. PDM at it's finest. Und es gabe eine weitere schlechte persönliche Erfahrung in diesem Jahr, an der ich auch noch hart zu knabbern habe. Nach 5 Wochen habe ich leider noch keine Alternativen. Ich bin eigentlich ein sehr gutaussehnder und attraktiver Typ. Gehe wieder vermehrt aus und war viel in Clubs. Aber irgendwie habe ich noch keinen Sex mit ner anderen Frau bis heute gehabt. Ich glaube es würde mir gut tun, als Ablenkung, nicht als Kompensation. Wieder Wärme zu spüren, Intimität, Vertrautheit. Was ebenfalls schmerz ist, dass sie ab nächste Woche das Land verlässt und woanders für 1 Jahr weiterstudiert. Sie ist dann wirklich weg. Aua. _________________________________ Ich möchte ehrlich zu euch sein. Und mit euch das ganze Aufarbeiten. Das schätze hier sehr im Forum. Die ehrliche direkte Art. Und vielleicht können einige davon auch etwas lernen. Hier kommen wir zu meinen Fragen, auf die Gefahr hin, dass ich meine Reputation hier im Forum verliere: 1. Was stimmte mit mir nicht, dass ich meine Freundin verletze und Sie betrogen und belogen habe? 2. Haben wir überhaupt zusammengepasst? 3. War es richtig, die Beziehung meinerseits zu beenden? 4. Wie kann ich mich weiterentwickeln und wo kann ich ansetzen? 5. Wie komme ich mit dem Liebeskummer klar?
  10. Hallo an Alle, 1. Alter 28 2. Ihr Alter 29 3. Art der Beziehung (monogam) 4. Dauer der Beziehung: 1,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3-4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: wenn wir uns sehen täglich 7. Gemeinsame Wohnung?: nein 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe unten 9. Fragen an die Community Kurz zu mir, ich bin 28 Jahre alt - mit meiner Freundin jetzt 1,5 Jahre zusammen, mit Höhen und Tiefen und wir führen NOCH eine Fernbeziehung. Aber zum Ende des Jahres möchte Sie in meine Stadt ziehen. Noch keine gemeinsame Wohnung, erstmal holt sie sich eine eigene. Nun zu meinem Problem: Ich habe festgestellt, das Investitionsverhältnis ist nicht mehr ausgeglichen, ich habe das Gefühl ich gebe mehr in die Beziehung als Sie und werde abhängiger so mehr ich investiere. Und durch unsere Entfernung sehen wir uns auch nur alle 3 Wochen... und das macht mich aus diesem Grund schon abhängiger. Früher war ich derjenige, der entspannt sich zurück gelehnt hat - sie hat mehr investiert jetzt hat sich das getauscht. (Ich denke mir, ich soll den Invest zurückfahren und schauen, wie sie sich verhält um somit das Investitionsverhältnis wieder auf einem gesunden Level zu heben - und sie damit ankommen zu lassen) Für mich ist es auf jeden Fall eine Belastung, das Gefühl zu haben, Sie lehnt sich zurück und lässt mich machen.... - ich werde abhängiger und abhängiger und wir wissen alle wie schlecht das ist für eine Beziehung Was sagt Ihr dazu? Gibt mir bitte ein paar Tipps und Tricks. Beste Grüße an alle und ein schönes Wochenende!
  11. Jungs, ich brauch mal eure Einschätzung. Das wird jetzt sicher für einige sicher etwas Skuril werden. Ich bin 31 und seit 1 ½ Jahren nun Single. Ich habe davor eine 12 Jährige Beziehung geführt. 2018 haben wir geheiratet und im März 2020 haben wir uns getrennt. Ich sah sie damals im Club und in meinen Augen war sie die hübscheste Frau der Welt. Ich fand sie Tage später auf Flirtlife, schrieb mit ihr und 3 Monate später waren wir zusammen. Sie steckte gerade in einer schwierigen Zeit. Mutter ging ihrem Vater fremd, Scheidung. Sie hatte immer mit Bauchkrämpfen zu kämpfen. Fühlte sich zuhause nicht wohl. Schlechtes Verhältnis zum Vater und zur Schwester. Verbrachte immer mehr Zeit bei mir. Wir sahen uns von Anfang an täglich. Sie verlor immer mehr den Kontakt zu ihren Freundinnen, da sie sich immer mehr auf mich konzentrierte und es allgemein schwer für sie war Beziehung zu anderen aufrecht zu erhalten. Sie schlief dann auch später nach 2 Jahren jeden Abend bei mir, da sich nicht nachhause wollte. Selbst wenn ich mit Freunden unterwegs war, schaute sie bei im Zimmer fern. Sie hatte dann auch mit leichten Depressionen zu kämpfen, als wir beide nach dem Abi erstmal ein halbes Jahr daheim waren und auf den Beginn der Ausbildung warteten. So richtig gut ging es ihr eben nie. Probleme mit Freundinnen, jahrelang hatte sie niemanden außer mich, Probleme später auf der Arbeit mit der Chefin, immer wieder starke Probleme mit der Mutter, Kieferprobleme, starke Verspannungen, unter denen sie sehr litt. Ich war immer für sie da und versuchte ihr zu helfen. Redete viel mir ihr, baute sie auf. Aber selbst mit mir wurde sie immer unglücklicher. Sie fühlte sich nie begehrt, da der Sex bereits nach dem ersten Jahr der Beziehung nachließ bis wir kaum noch Sex hatten. Das ging 10 Jahre lang so. Wir konnten irgendwie sexuell nie wirklich zueinander finden. Gemeinsam abends Filme / Serien schauen, Urlaub oder Sonntagsausflüge waren jedoch immer toll. 2014 zogen wir schließlich zusammen. Und hier begann eine ganz neue Dynamik. Der Haushalt. Sie fing ständig Streit an wegen des Haushalts, der ihr nie ordentlich genug geführt wurde. Fast jeden Abend hatten wir neben ihren restlichen Problemen und Sorgen nun noch Ärger wegen des Haushalts. Nähe wurde noch weniger. Sie kam einfach nie zur Ruhe, rannte immer nur durch die Wohnung um etwas sauber zu machen. War nie glücklich. Warf mir immer vor unromantisch zu sein, sie zu wenig zu beachten, aber selbst unternahm sie auch nicht. Prellte mich stattdessen ab, wenn ich versuchte Nähe aufzubauen. Oft standen wir kurz vor der Trennung, konnten jedoch nicht voneinander loslassen. Küsse, Umarmungen, Streicheln wollte sie einfach auch nicht. Sie konnte sich nie dazu durchringen, mich einfach mal zu küssen. Ich flüchtete mich immer mehr in Pornos. Hatte eine Präferenz für BDSM, womit sie nicht anfangen konnte. Machte sehr viel Kraftsport, wurde muskulöser, definierter. Was sie alles verurteilte. Sie störte das Training, sie fand meinen definierten Körper „ekelig“. Hierzu muss ich sagen, dass sie in ihrer Jugend starke Magersucht mit Klinikaufenthalt hatte. Sie versuchte dann mitzuhalten, in dem sie selbst viel Sport machte, aber trotzdem wenig an ihrem Körper verändern konnte, was sie zusätzlich deprimierte. Ich half ihr mit der Ernährung und beim Training. 2018 heirateten wir schließlich. Ich hatte die vielen Signale nicht erkannt. Monate zuvor hatte Sie mir noch angeboten, dass ich gerne mit anderen Frauen Sex haben dürfe, als Widergutmachung, weil ich mich immer nur um ihre Probleme gekümmert habe. Kurz vor der Hochzeit sagte sie mir, dass sie beim Vorgespräch beim Standesamt, wo man darüber berichten sollte, was man am anderem mag, damit der Standesbeamte eine Rede darüber halten kann, dass sie gar nicht mehr wusste, was sie an mir gut findet. Nach der Heirat lief es auch nicht besser. Sie wollte langsam Kinder, aber nicht wirklich Sex. Ich hatte auch kein Interesse an Sex mit ihr. Irgendwann schlug sie vor, dass ich mir eine Spielpartnerin suchen dürfe um mit ihr mich zumindest BDSMtechnisch etwas auszuleben. Ich nahm das Angebot an und traf mich einmal in der Woche mit einer Dame, die ebenfalls daran Spaß hatte, es aber mit ihrem Freund nicht ausleben konnte. Wir hatten keinen sexuellen Kontakt zueinander, es ging dabei eher um harmlose Spiele. Meine Frau so sagte sie, fand das alles okay, trennte sich jedoch von mir. Macht es einen Tag später wieder rückgängig, trennte sich 3 Monate wieder von mir, machte es eine Woche später Tag wieder rückgängig als ich ihr versprach mit BDSM aufzuhören. Ich litt darunter. 1 Monat später trennte sie sich wieder, kam jedoch einen Tag später wieder. Das ging dann noch einige Wochen so in denen wir gar nicht mehr wussten was wir nun wollten. Jedenfalls trennte sie sich schlussendlich von mir endgültig. Sie fing Wochen später eine Affäre mit einem verheirateten, 10 Jahre älteren, iranischen Arbeitskollegen an, der seine Frau betrog mit der er 2 kleine Jungs hat. Sie geriet sofort in eine emotionale Abhängigkeit zu ihm. Ein ganzes Jahr kämpfe ich darum, dass sie zurückkommt. Versprach ihr, mich komplett zu ändern. Ohne Chance. Irgendwann erfuhr ich dann durch Forum eintrage von ihr wie sie unsere Beziehung die ganzen Jahre sah. Sie schrieb immer in einem Forum, das ich kannte auch nach der Trennung. Dort schrieb Sie, dass sie mit mir nie die gleichen Verliebtheitsgefühle hatte wie mit diesem Arbeitskollegen. Dass er ihr gezeigt habe, was es bedeutet, jemand körperlich richtig zu begehren. Das Zusammenleben mit mir sei ihr seit unserem Zusammenzug eine Qual gewesen. Da ich ihr zu unordentlich und unselbstständig war. Jeder Körperkontakt mit mir war ihr „zuwider“, sie wollte mich nicht küssen oder sonstige Nähe. Sie blieb nur bei mir, weil sie sonst niemanden hatte und Angst vor dem Allein sein hatte. Sie wollte sich das während der Beziehung zwar nie eingestehen, aber im Nachhinein wurde es ihr klar. Wir trafen uns Monate nach der Trennung noch einmal zu einer Aussprache wo sie mir dies auch noch einmal ins Gesicht sagte. Sie sagte mir so viel, was sie an unserer Beziehung nicht mochte – Als hätte ich jahrelang eine Lüge mit ihr gelebt. Sie erzählte mir von dem neuen Mann, dass er zum Glück keinen Sport treibe und nicht immer nur wie ich der Starke sei, sondern auch über seine Probleme mit ihr reden würde. Bei mir hatte sie nie das Gefühl auf Augenhöhe mit mir zu sein bzw. mir immer unterlegen zu sein. Ich las noch lange Zeit in dem Forum mit, bekam mit, dass es mit dem Arbeitskollegen auch ein on und off war. Dieser selbst große emotionale Probleme hatte, die Familie bereute, aber sie kam nicht mehr von ihm los. Mittlerweile hat er seine Familie verlassen, wohnt in einer 1Zimmerwohnung und hängt pausenlos bei meiner mittlerweile Exfrau rum. Ja, ich gebe zu, dass ich hin und wieder an ihrer neuen Wohnung vorbeifahre. Ich habe die letzten 1 ½ Jahre massiv gelitten unter der Veränderung, dem Liebeskummer, dem Glauben die Frau meines Lebens verloren zu haben, habe 1000 schöne Erinnerungen von unserer Anfangszeit und den gemeinsamen Urlauben in mir und schaffe es nicht mich auf eine neue Frau einzulassen. Mich hat das alles sehr stark mitgenommen, verbittert und ich hatte lange Zeit riesige Schuldgefühle wegen dieser BDSMspielbeziehung nebenbei. Diese konnte ich aus Gewissensbissen meiner Exfrau gegenüber auch nicht mehr aufrechthalten und habe sie beendet. Ich bin mittlerweile derart orientierungslos geworden, weil ich glaube alles gegen die Wand gefahren zu habe…weiß oft nicht mehr weiter. War 6 Wochen in einer Tagesklinik und bin aktuell bei einem Therapeuten. Ich habe, obwohl diese Frau mich schon ewig nicht mehr wollte eine massive onitis…
  12. Fiesta12

    Langsame Betaisierung

    Hallo Freunde 👍, kurz zu mir: Alter: 28, Lays: knapp 100 Erfahrungsstufe: fortgeschritten, PU seit über 6 Jahren, Beziehungen in meinem Leben 2, davon beide knapp 2 Jahre. Sehr stark im Day und Nightgame. Nun zu dem Problem, ich lernte vor 1,5 Jahren ein Mädchen kennen in meiner Stadt, sie war anfangs sehr down und alles und wir führten die Beziehung ein dreiviertel Jahr. Sie zog für Ihr Studium nach Bayern und wir sahen uns alle 2 Wochen im Takt. Ich war die ganze Zeit überwiegend sehr entspannt und lässig und das Investitionsverhältnis war 50/50 sogar paar Prozent mehr von ihr. Unterm Strich es war angenehm. Die Dynamik stimmte. Jetzt zu dem Vorfall - wir waren auf einem Wochendtrip in München gewesen für 1 Übernachtung, jedoch stritten wir uns sehr krass, dass sie dann einfach abgehauen ist in das Hotelzimmer hat ihre Tasche geholt und ist in Ihre Wohnung gefahren. Ich hatte Ihre Entscheidung akzeptiert, dachte mir soll sie das gerne machen ich bleib trotzdem in München und mach mir einen schönen Tag- hatte ich auch gemacht, traf Frauen lenkte mich ab und hatte echt ein schönes Erlebnis. (Und die Münchner sind sehr gastfreundlich) 2 Tage später rief ich sie an um mit Ihr alles zu klären, wir beide einigten uns, dass wir uns ne Weile nicht sprechen um einfach nachzudenken. Ich hab Ihr einen Freeze Out gegeben, beschäftigte mich mit meiner Arbeit, war erfolgreich, machte viel Sport und natürlich ging ich auch in Clubs und Bars;) unterm Strich, vertrieb ich mir die Zeit und hatte ein schönes Leben. Drei Wochen später rief Sie mich von alleine an, schrieb mir bei WhatsApp und alles und wir telefonierten und führten unsere Beziehung fort. Jedoch flog sie drei Wochen in Ihre Heimat zurück (Kiew) und wir sahen uns nur am Abflugtag, weil sie aus meiner Stadt flog. Wir hatten Sex gehabt und ich brachte sie zum Flughafen. Jetzt mein Problem - ich entwickelte auf einmal in den drei Wochen eine Betaisierung, fühle mich komischerweise abhängig von Ihr und bin nicht mehr so entspannt. Jetzt ist Ihre Mutter noch mit zu Ihr geflogen ist noch einmal für drei Wochen bei Ihr und wir schreiben zwar miteinander, jedoch fühle ich mich abhängig und es fühlt sich so an, als ob ich Ihr fast anfange hinterherzulaufen. Und diese Dynamik muss ich unbedingt ändern. Meistens schreibe ich Ihr, von Ihr kommt weniger. Das nächste mal, wenn wir uns sehen ist in drei Wochen. Jungs, sagt mir - was ist mit mir los? Ich bin fast vor der Betaisierung und alles bin mega unausgeglichen und es fühlt sich definitiv nicht richtig an. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Meinen Invest zurückfahren um wieder Ausgeglichenheit zu schaffen? Ich freue mich echt auf eure Nachrichten und wünsche nen erfolgreichen, schönen Donnerstag 👍 Grüße Fiesta
  13. Moin alle zusammen, Ich weiß gar nicht so recht, wie das Thema hier starten soll aber in letzter Zeit habe ich mein (Liebes)leben mal etwas Revue passieren lassen und mich eine Sache gefragt: Ich habe mittlerweile mit 25 4 Beziehungen geführt die eine Länge zwischen 18 und 24 Monaten hatten. Alles also - falls man es so nennen kann - ernsthafte Beziehungen. Im Grunde aber wurde ich immer verlassen und ich frage mich halt wieso. Nicht, dass ich noch irgendeiner Beziehung großartig hinterhertrauere - auch ich erkenne, dass es eben irgendwann der richtige Step war - auch wenn man danach erstmal niedergeschlagen ist. Aber immer sind die Damen auf mich zugekommen. Mir ist komischerweise ein "Safe-Place" enorm wichtig und den mach ich teils aus psychischen Gründen von einer Frau die mir sehr Nahe steht abhängig. Ich feier die Verliebtheit am Anfang, sie gibt Feuer, Glücksgefühle usw. Irgendwann fliegt die Rosa-rote Brille weg und es wird Liebe. Man streitet, einem stören Dinge am anderen, man fällt nicht mehr so über sich her, wie eben am Anfang. Mein Problem: es ist okay für mich. Ich glaube es gab Beziehungen, wo ich das lange erkannt habe, aber mir das einfach nicht eingestehen wollte, weil der Safe-place enorm wichtig für mich war. Zu wissen, dass jemand da ist, zu wissen, dass ich - egal was auch los ist - zu Person XY kommen kann. Ich glaube meine Probleme liegen dort in der Kindheit. Meine Eltern waren kein wirklicher Bezug für mich und bis auf Unmengen an Geld die ich in den Arsch gepumpt bekommen habe, gab es im Familienleben keine Liebe, keine Harmonie etc. Um aber auf das Problem zurück zu kommen: Ich werde irgendwann motivationslos. Ich arbeite hart weiter im Job, ich kümmere mich um meine Freunde aber in der Beziehung wurde ich in jeder bisher irgendwann antriebslos. Ich war mit dem bisschen zufrieden, aber ich habe nicht für die Bedürfnisse der Frau gearbeiter. Sie hatten irgendwie alle andere Erwartungen. Noch dazu: Meine Eltern haben sich getrennt als ich 18 war. Es war überfällig. Liebe zwischen den Beiden habe ich wirklich NIE gespürt. Als meine Mutter meinen Vater verlassen hat - überfällig - hat er wochenlang gelitten wie ein Schlosshund. Und hier das Problem: Ich scheine genauso zu sein. Obwohl ich mir immer geschworen hatte so nicht zu werden, bin ich genauso. Ich mag Frauen, die wissen was sie wollen, die stark sind, die im Leben stehen. Diese Frauen kriege ich auch, aber irgendwann kippt das Gleichgewicht und sie werden stärker und ich werde der schwächere. Nicht, dass ich Probleme hab zum Psychologen zu gehen, aber ich hätte gerne gewusst, ob es weitere Möglichkeiten gibt, sich dort selber weiter zu entwickeln und nicht auf der Stelle zu tanzen.
  14. BenK11

    Penis zu gross?

    Servus an alle, Ich hoffe dieses Thema hab es nicht schon hier. Falls doch bitte ich um Entschuldigung denn ich bin eher neu hier im Forum. Bin seit einigen Monaten in einer Beziehung mit einem 18 jährigen Mädchen (Ich selbst bin 19). Die ersten beiden Monate ist sexuel nicht viel gelaufen außer Handjobs und ziemlich naja schlechten Blowjobs, wie ich bin es in meinem anderen Thread schon erläutert hatte. Richtigen Sex blockte sie oft ab. Würde sagen in etwa 6 Monaten hatten wir nur so 10-12mal Sex!!! Und das auch nie für sehr lange sie meinte immer es tut ihr weh. Jetzt vor einigen Wochen sagt sie dann mein Schwanz wäre zu groß für sie. Und sie hätte ein Kieferproblem und bekäme ihn deshalb nicht ganz in den Mund. Meine letzte richtige Beziehung ist einpaar Jahre her und ich hatte so um 16/17 Jahre. Der Sex damals war ziemlich gut. Und meine damalige Freundin meinte einfach manchmal nur ich solle etwas langsamer ficken falls ich mal wieder übertrieben habe. Aber sonst nichts. Hab meinen Schwanz dann auch gemessen… wenn er hart ist hat er so 21cm. Ist das zu groß um ein normales Sexleben zu haben?? Oder habt ihr andere Tipps? Oder liegt es einfach nur an ihr? Danke erstmals im Voraus 🙂
  15. 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: irgendwo zwischen 23 und 25 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 0 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?") - 5. Beschreibung des Problems der Situation Guten Abend werte Herren. Die Ladies sind natürlich auch herzlich eingeladen mitzuwirken. Kenne HB9 seit zehn Jahren. Damals mit 15 auf Facebook kennengelernt. Seitdem immer flirty Verhältnis wenn wir uns alle zwei Jahre mal über den Weg laufen. Eigentlich kennen wir uns nur oberflächlich, verhalten uns aber irgendwie als würden wir uns sehr gut kennen. Was sie für mich neben dem Aussehen interessant macht, sind unsere deckungsgleichen Interessen. Nordische Mythologie, Klettern, Black/Death/Pagan Metal. Als wäre sie mein weiblicher Klon - das ist echt krass. Nun haben uns das Arbeitsleben oder die Götter zusammengeführt. Sie hat nen Freund, der aussieht wie ein molliger Hansi Hinterseer mit Vollbart. Ist Surflehrer, Lebenskünstler oder sowas ähnliches. Das Ganze sieht für mich aus wie ne er-ist-für-mich-wie-mein-bester-Freund-oder-Bruder-Beziehung. Oder sie kann einfach nicht alleine sein. Oder er hat ein 25 cm Schwert. Egal. Ich raff die Konstellation sowieso nicht. Wir zwei Hübschen haben uns nun ausgemacht wir gehen auf ein Bier. Wurde bereits einmal kurzfristig geflaked (Sorry, mir ist was dazwischen gekommen ...). Da bekam sie fix Bammel, da ich kurz vor dem Treffen wohl etwas zu aggressiv sexuell subkommuniziert habe Paar Wochen später sah ich sie dann in einer Gruppe beim Rauchen. Hab mir von ihr eine Zigarette geklaut: Ich: "brbrbr was ist jetzt mit unserem Bier". HB: "Ja sehr gerne, hatte letztens wirklich keine Zeit. " Ich: "Puh mal sehen ob ich Zeit habe" HB: "Du hast eh bereits deinen Dienstplan für nächsten Monat" Ich: "Ja und nebenbei ein erfülltes Leben, mal sehen ob ich das mit uns unterkriege" HB: "Ach ne, du musst dir für mich Zeit nehmen, ich will unbedingt mit dir auf ein Bier gehen" ... dann noch ein paar Fragen ob ich ne Freundin habe und so Blödsinn. Lacht über jeden Mist den ich sage. Gefällt mir. Summa summarum, sie zeigt massiv Interesse und macht keinen Hehl daraus, auch nicht neben den Kollegen. Oder evtl. haben sie eine offene Beziehung oder das ganze ist eh bereits am Bröseln. 6. Frage/n Ich eskaliere beim Verführen gerne sehr rasch, sodass bei den Ladies kurzfristig die Sicherungen durchbrennen. Setze sehr schnell zum KC an, funktioniert eigentlich immer. Ist eben mein Stil. Vergebene HB'S hab ich bis jetzt nie auf einem ausgemachten "Date" (und ja, es ist in casu ein Date) verführt, sondern immer Zufallsbekanntschaften im Clubgame. Ich find die Frau echt super. Die hat Potential für ne LTR und ich hätte gerne mal wieder eine offene LTR. Würdet ihr sie ganz normal verführen wie jede andere Frau? Oder das Ganze eher langsam angehen und die Verführung über mehrere Treffen aufbauen? Oder sie friendzonen (nicht falsch verstehen)? Schwer vorzustellen dass sie in der Bar mitmacht, weil uns dort sicher jemand kennt. Oder einfach zeitnah isolieren: Hey, lass uns noch zu mir schauen, ich hab da so ein spezielles Bier und bei mir spielen sie heute bessere Musik als hier ... Bis jetzt hat sie ihren Freund noch kein einziges Mal erwähnt. Kommt spätestens an dem Punkt mit der Isolation. Boyfriend Destroyer bringen (Was, nur einen Freund? Wenn er dich wirklich liebt, dann würde er dir das vergönnt sein ... Na da wirds ja eh bald zum Heiraten/Kinderkriegen/Hausbauen/Krepieren ...)? Bin gespannt auf eure Inputs. Hubert
  16. PickMeUp007

    Bilder zu HB machen

    Hallo, nachdem ja oft mit HBx die objektive Schönheit einer Frau angegeben wird, würde ich mir wünschen, dass ihr von HB1 - HB10 Promis schreibt, die in die jeweilige Kategorie fallen. (Könnt auch gleich mit HB5 beginnen). Rein aus Interesse 🙂
  17. Hallo Ich weis nicht mehr weiter deswegen wende ich mich mal an euch. Bin schon seit längerer Zeit stiller mitleser aber damit ist es jetzt nicht getan. Ich brauch Hilfe und gute Ratschläge wie ich jetzt meinen Kopf aus der Schlinge ziehen kann. Es geht um meine jetzige Beziehung die sich langsam aber sicher dem Ende neigt. Wir sind seit 5 Jahren zusammen und lebten davon 4 Jahre zusammen. Zum Schluss hatten wir uns räumlich getrennt, jeder seine eigene Wohnung. Sie hat drei Kinder mit in die Beziehung gebracht was auch der wesentliche Grund dafür war sich räumlich zu trennen. Mir war es schlichtweg zu stressig drei Kinder mit im Haushalt zu haben. Zu dem damaligen Zeitpunkt war es für mich die happy Patchwork Familie. Mit der Zeit hat sich alles aufgebaut und mir wuchs vieles über den Kopf. Ich habe zunehmend gemerkt wie wichtig mir die Zeit mit mir selbst ist und das auch brauche. Ihr fragt euch bestimmt warum ich mich dann auf diese Konstellation eingelassen habe. Mich hat es geflasht mit dieser Frau. Musste mich aber auch selbst neu kennen lernen da mir von außen oft gesagt wird das ich sehr ruhig bin und nur schwer aus dem Gleichgewicht bringen zu bin. Naja scheiß drauf !! Es ist nicht ausgesprochen aber ich spüre das es das Ende ist und ich stehe jetzt alleine da. Wie immer nach dem ich eine Trennung durchlebe. Ich weis auch das ich das alleine durchleben muss aber hoffe ihr könnt mir helfen. Habe ich eine Beziehung setzt ich all meine Energie auf eine Karte und es gibt kein drum herum mehr. Bei mir kommt alles zum Erliegen. Ich stürze mich immer zu 100% in die Beziehung das kein Platz mehr ist für andere Sachen. Da frage ich mich ob das normal ist ? Als Single habe ich viele Sachen gemacht, ganz ohne Frau Spaß gehabt aber das geht gar nicht mehr. Am liebsten würde ich gleich die nächste Beziehung anfangen um nicht alleine zu sein. Das ist das eigentliche Problem ! Ich bin jetzt alleine und weis nicht was ich mit meiner Freizeit anfangen soll. (Es herrscht Funkstille) Freunde habe ich keine außer einen besten Kumpel seit Jahren. Es ist schon mein brudi aber sonst habe ich nichts was mich auf Augenhöhe glücklich macht. Am Wochenende zu den Eltern fahren erfüllt mich jetzt auch nicht. Seit Jahren auch in der Beziehung spiele ich mit dem Gedanken endlich mal dem gegenzuwirken das ich nicht nur eine Frau im Leben habe und mich auch auf andere einlassen kann. Irgendwie fühle ich mich alleine da immer alles auf eine Karte Gesetz wird. In der letzten Konversation ist klar heraus zu hören das ich zuwenig mache. Was stimmt bitte mit mir nicht, gibt es hierzu ein psychologisches Muster das ich einfach zu blöd bin und alles auf eine Frau setze ? Mir kommt es so vor das es mein Kryptonit ist. Mit 20 war alles so leicht und mit ist alles so zugefallen in sämtlichen Situationen (nicht mit Frauen ) aber ich machte mir weniger Stress im Leben und konnte es besser wegstecken. Mit jedem Jahr wird es schlimmer mich zerfickt so ziemlich alles. Es fühlt sich so schwer an ! Ich gehe in meine Arbeit und am Feierabend sitze ich da und mache rein gar nichts. Versuche mich zu motivieren aber da hakelt es. Bin grad mitten in der Trennung und vielleicht kommt alles auch etwas wirr herüber. Gestern Abend habe ich mir mal so meine Gedanken gemacht warum es mir so beschissen geht. Ich glaube auch das ich Angst vor dem alleine sein die Beziehung so am aufrecht gehalten habe. Jetzt ist es Realität was mich sehr krass trifft. Ich kann nicht alleine sein !!! Ich versuche heraus zu gehen und mich abzulenken aber alles mit Zwang nicht so das es mir Spaß machen würde, bin einfach verzweifelt und mein Hirn sagt mir auch noch das ich alleine sein werde. Was kann ich mit mir anfangen ? Vor mir ist ein großes tiefes schwarzes Loch auf das ich zu steuere und habe Angst davor. Wie kann ich mich aus der scheiße ziehen ? Ich möchte Spaß am Leben und das ohne Frau wie geht dies bitte ? Geht es euch auch so ? Danke fürs lesen !
  18. Downhill91

    Existenzielle Ängste

    1. Dein Alter: 30 2. Ihr Alter: 36 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 5 Wochen ca. 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Fast immer wenn wir uns sahen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Trennung 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt meinen Beitrag durchzulesen. Heute hat sich meine Freundin von mir getrennt. Ich bin natürlich gerade sehr angeknickt und empfinde Trauer. Jedoch habe ich einen kleinen aber feinen Freundeskreis, der mich auffängt und ich werde darüber hinwegkommen. Ich möchte diesen Beitrag nutzen um einerseits die Beziehung grob zusammenzufassen zur Bewältigung für mich und andererseits bin ich auch für jedes Feedback dankbar. Vorab Zu Ihr: Sie litt für eine lange Zeit an einer post traumatischen Belastungsstörung, welche aus der Kindheit stammt. Nach einer langen Krankheitsphase (bevor wir uns kennenlernten) hat sie das Thema therapeutisch angegangen und mehrere Stationen wie bspw. Klinikaufenthalt und Traumatherapie sowie Inneres Kind Arbeit in der Therapie bewältigt. Und anfänglich schien es mir so, dass sie das komplett bewältigt und hinter sich gelassen hat. Wenn es ihr gut geht ist sie eine ausgeglichene, witzige und fürsorgliche Persönlichkeit. Sie wirkt dann immer sehr aufgeklärt und hat eine Fähigkeit zu reflektieren wie ich es bisher bei wenigen Menschen erleben konnte. Man bekommt das Gefühl man kann von ihren psychologischen Kenntnissen einiges lernen und sie ist für einen da. Ich empfand das immer als unheimlich schön und harmonisch. Sie will ihren Job nichtmehr ausüben, weil dieser mit Kindern zutun hat (Lehrerin) und sie sagt, dass sie einfach nicht mit Kindern arbeiten kann, weil ihr inneres Kind nach ihr schreit und Aufmerksamkeit will und sie das einfach nicht mehr kann, sie hält das einfach nicht mehr aus. Leider ist eine berufliche Neuorientierung für Lehrer in der freien Wirtschaft sehr schwer und sie ist aktuell erneut krank geschrieben aufgrund ihrere psychologischen Probleme und Leiden die aus dem Job resultieren für sie. Um ein wenig Gliederung in meinen Text zu bekommen fass ich die Beziehung zeitlich zusammen: Die ersten Monate / Erste Hälfte: Nach über einem Monat Kennenlernphase und Sex beim ersten Treffen hatten wir einen fließenden Übergang in die Beziehung ohne anfänglich großartig viel definieren zu müssen, da wir uns sehr oft sahen und jedes Mal eine super Zeit miteinander verbrachten. Sie half mir damals wieder meine Motivation zu finden was meine eigene Wohnung anging, da ich mich in einem eingefroren Zustand befand. Ich habe meine Wohnung gefühlt "kern saniert" und mir eine Umgebung geschaffen, die mir gut gefällt und in der ich mich wirklich wohl fühle. Damals war sie sehr glücklich mit mir und erfreute sich an meinem Progress und half mir wo es nur ging. Monate später erfuhr ich von ihr, dass sie wohl eine Art Helfersyndrom hätte, welches sie therapeutisch aber bereits bearbeitet hätte aber es bei mir ihr zunächst auffiel. Wir hatten in einem klärenden Gespräch miteinander festgehalten, dass ich sie niemals explizit darum gebeten hatte und es schon irgendwie alleine geklappt hätte aber natürlich unheimlich dankbar für ihre positiven Einflüsse und die Hilfe bin. Ich bin damals mit dem Gefühl, dass wir uns nun gegenseitig besser verstehen und ich darauf achten werde, dass sie nicht mehr in den Helfer-Modus verfällt, weil sie sich sonst übernimmt. Ab dem Punkt habe ich weitere Arbeiten in meiner Wohnung fortan alleine erledigt und ihr lediglich die Ergebnisse mitgeteilt. Zu dem Zeitpunkt war von meiner Seite alles noch super. Leider hielt sie mir noch sehr lange vor, dass ich damals das mit ihrem Helfersyndrom nicht merkte. Die zweite Hälfte der Beziehung: Sie hat sehr lange an dem Job festgehalten, macht aktuell eigentlich eine Wiedereingliederung, hat aber nun den Kontakt zu ihrer Therapeutin abgebrochen und will einen neuen Job suchen. Jedoch bekommt sie nun existenzielle Ängste, die Miete muss bezahlt werden und ein adäquater Job fällt auch nicht vom Himmel. Diese Ängste plagen sie so sehr, dass sie im Überlebensmodus unterwegs ist und völlig irrational handelt. Vor ein paar Wochen, als noch nicht alles so eskaliert ist, hatte ich ihr vorgeschlagen, dass wir zusammenziehen können (sie hatte das mehrmals angesprochen mir ging es damals aber zu schnell) - ich stellte mir ein Zusammenleben mit ihr als wirklich schön und harmonisch vor, schließlich hatten wir auch manchmal 3-4 Tage gemeinsam bei ihr verbracht und quasi halbwegs zusammengelebt. Darüber hinaus wäre es für uns beide auch eine finanzielle Ersparnis - ich kann mir meine Wohnung zwar alleine leisten, da ich beruflich tätig bin seit Jahren und vernünftig verdiene, hätte aber natürlich finanziell dann auch etwas davon. Da ihr das aber nicht schnell genug geht hat sie sich vor ein paar Tagen in Portugal beworben, wo sie schon mal ein Jahr als Lehrerin tätig war, was damals aber in einem totalen Desaster für sie endete, weil sie ihre Probleme damals nicht bearbeitet hatte. Mit Ihrer Therapeutin hat sie erarbeitet, dass es sich damals um einen Fluchtmechanismus handelt, sie sagt jetzt aber, dass es diesmal richtig sei und sie sehr sortiert ist was ihre Wünsche und Bedürfnisse angeht. Wir hatten Monate zuvor bereits mal ein Gespräch über die Idee auszuwandern und ich teilte ihr mit, dass ich noch nichtmal in PT Urlaub gemacht habe und wie sollte ich dann in ein anderes Land ziehen, ohne dort einen Job zu haben, ohne die Sprache sprechen zu können usw. Mich überkam natürlich als sie mir mitteilte, dass sie nach PT will die Angst meine Partnerin zu verlieren und fühlte mich was die Prioritäten angeht in Bezug auf unsere gemeinsame Beziehung und Wünsche weit hinten angesiedelt, was mich verletzte. Ich teilte ihr dann mit, dass wir uns mal unterhalten sollen und ob ein gemeinsamer Zusammenzug dann überhaupt noch Sinn ergibt. Sie meinte "vermutlich nicht, dein Tempo ist mir nicht schnell genug und ich habe existenzielle Ängste, hier in Deutschland werde ich nicht glücklich". Nach dem hin und Hergeschreibe über whatsapp schrieb sie mir noch, dass ich ihren Hund für einen Tag nehmen solle, weil sie Ihre Ruhe braucht und sagte mir zusätzlich, dass sie es scheiße findet, dass ich das nicht proaktiv selbst anbieten würde damit sie mal Ruhe haben kann (Sie ist die ganze Woche über zuhause). Ich liebe den Hund, bin super tierlieb aber habe einen Job und an dem Tag war es besonders stressig weswegen dann ein weiterer "Streit" losging, dass ich nie Verantwortung übernehmen würde, keiner ihr helfe, sie mit ihren Probleme alleine ist usw. Das Ende: Nun kann ich leider nicht in eine Glaskugel schauen und habe auch als Mensch eigene Wünsche und Bedürfnisse, kann mich aber nicht komplett aufopfern. Mir tat das Tier aber leid und deswegen habe ich den Hund am Abend genommen und bei mir übernachten lassen. Als ich ihr dann heute morgen schrieb, dass sie ihn bitte um 13 Uhr abholen soll brach ein weiterer Streit aus mit der Folge, dass sie mir schreib jetzt sei schluss, sie trennt sich und redet erst wieder mit mir, wenn ich mich entschuldige. Ich habe noch mehrmals versucht ihr deutlich zu machen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine ist, wir eine gemeinsame Lösung finden werden aber ich nicht auf den Hund einen weiteren Tag aupfassen kann, weil ich Einkaufen muss usw. - leider hat aber alles nichts gebracht, ich dringe überhaupt nicht zu ihr durch egal was oder wie ich es sage. Ich habe das Gefühl, dass, wenn sie das was sie will nicht bekommt, toxisch wird und mir androht die Beziehung zu beenden, weil ich nicht genug helfe. Jedoch mache ich aktuell Fahrstunden, damit wir gemeinsam in den Urlaub fahren können, gehe mehrmals mit dem Hund raus, wenn sie mich darum bittet und fahre mit ihr einmal in der Woche zur Hundeschule. Aber egal was ich mache, es ist niemals genug. Meine Meinung: Wenn es ihr schlecht geht und sie eine harte Zeit durchlebt, macht sie mich als Partner für jegliches Leid und Unglück mitverantwortlich. Sie macht Aussagen wie "dein Tempo ist zu langsam", "du hilfst mir nicht", "ich muss mich um alles alleine kümmern", "ich bin ohne Partner besser dran", "ich verlange eine Entschuldigung für dein Verhalten" und egal was ich mache, ist es nie genug. Ich fühle mich dadurch total ausgelaugt, gleichzeitig setzt sie sich immer weiter in die Opferrolle und sieht meine Seite nicht, obwohl ich darauf aufmerksam gemacht habe. Das war es zunächst, sollten noch Fragen zum Verständnis offen sein beantworte ich diese gerne. Über Feedback freue mich sehr!
  19. Hallo Community, hier eine Frage von mir (newbie männlich): Wie verliebt / entliebt sich eine Frau? Verstehe das nicht so ganz als Mann. Wenn ich eine Frau toll finde finde ich sie auch in einem Monat noch toll. Bei Frauen nicht so, sie ist begeistert, aber nach einer Zeitspanne ohne Kontakt (? spätestens 3 Wochen) wird wieder auf 0 reseted. Guter Sex ist ihr wichtig und notwendig die Beziehung weiterzuführen - fehlt er wird die Beziehung früher oder später beendet. (=guter Sex must have für Beziehung) Aber der Hammersex eines One Night Stands kann dann auch wieder Null wichtig für eine Beziehung sein. (= guter Sex Null relevanz für Beziehung)
  20. 1. Dein Alter: 24 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: fast 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: mind. 1 mal pro Woche, meistens aber 2 bis 3 mal, Sex ist an sich gut von beiden Seiten 7. Gemeinsame Wohnung?: noch nicht, aber dabei 8. Probleme, um die es sich handelt: Aktuell bin ich dabei mit meiner Freundin umzuziehen. Hier fallen mit aktuell aber immer häufiger einige Dinge auf. Dafür erstmal kurz zu mir: Ich arbeite ca. 40 Stunden die Woche + mache meinen Master, wofür wöchentlich ca. 10-30 Stunden nochmal extra drauf gehen (30 Stunden eher in der Klausurenphase) Nebenbei habe ich habe auch einige Ziele, die ich noch verwirkliche und mache viel Sport. Alles in allem habe ich einen vollen Kalender. Zudem kommt, dass ich sehr ruhig bin unter anderen Menschen. Das ist auch im Beispiel der Feier so: weiter unten im Text Jetzt stecke ich in folgender Situation mit meiner Freundin: Ich und meine Freundin sind dabei auszuziehen. Bereits vorher hatte ich ihr gesagt, dass ich nicht viel mithelfen könne. Ebenfalls haben wir uns darauf geeinigt, dass ich erst später dazu ziehe. Ziemlich genau nächstes Jahr im Februar. Beim Umzug gab es gefühlt nur Probleme. Ich hatte keine Zeit, die Wohnung zu streichen und bat dies meine Freundin zu tun, die auch Hilfe von einer anderen Freundin bekam, damit ich mich um meinen Uni-Kram kümmern konnte. (Dazu kam, sie hatte frei und ich musste arbeiten. Hatte dann aber auch Urlaub, wo ich mithelfen konnte, aber auch viel für die Uni machen musste) Ein Wochenende habe ich dann geholfen, ihre gesamten Möbel von ihr zu unserer Wohnung zu bringen. Dies hat den gesamten Tag gedauert. Bereits zu morgen hin hat sie mich angebrüllt, warum ich so spät wäre. (Ich war 15 Minuten da) Die ganze Zeit über hatte ich mir dumme Sprüche von ihr anhören müssen. "Halt, nicht so!", "Warum verstehst du das nicht?". Einfach gesagt, sie hat mich die ganze Zeit als "dummen kleinen Jungen" dargestellt. Ich habe mich zwar gewährt, half aber wenig, eher im Gegenteil. Gegen Nachmittag hin habe ich dann einen Kumpel abgeholt, der sich bereit erklärt hat mitzuhelfen. Meine Freundin war gerade dabei einen Schrank mit einer anderen Freundin von IKEA abzuholen. Daher beschlossen mein Kumpel und ich uns etwas mit den beiden anderen Mädchen zu unterhalten, die noch dort waren in der Wohnung. Als meine Freundin zurück kam, fing das Drama an und sie hat mich und meinen Kumpel angemault vor allen anderen. Der Grund: "Warum seid ihr nicht selber darauf gekommen, dass Bett zusammen zu bauen?" Sie war mega sauer, angepisst und das ging die ganze Zeit so weiter. Als sie das gesagt hatte meinte ich: "Du hast mich nicht anzuschreien, dann gehe ich." Wir sind dann aber doch geblieben, da die anderen Frauen dafür nichts konnten und wir sie damit auch eher mit bestraft hätten, wenn die die ganzen Schränke bis nach oben hätten schleppen müssen. Wird sind danach aber auch direkt weg gewesen. Jetzt wollten wir zusammen die Einweihungsfeier planen. Sie kam dafür jedoch auf mich zu und hat es wieder auffällig laut und gereizt mit mir gesprochen. (Ein bisschen sowie wie hier nach: "Du machst doch sowieso nichts und kümmerst dich um nichts.") Habe dann gesagt, dass ich nicht mit ihr in einer solchen emotionalen Lage reden möchte und habe gesagt, dass wir das später tun. Gesagt, getan haben wir uns dann hingesetzt, habe aber auch gemerkt, dass sie noch aufgebracht war. Habe dann erstmal versucht, sie in eine andere positivere emotionale Stimmung zu versetzen. Dann haben wir das besprochen. Mein Vorschlag war erst Grillen. Sie hatte dann den Gegenvorschlag: Grillen. Gefiel mir besser, da es auch schneller ging. Das essen macht sie bei sich. Ich habe mich mit ihr darauf geeinigt, Wasser zu holen und einen Salat zu machen, da ich eine Projektarbeit für die Uni bis Ende der Woche fertigstellen musst und in der Klausurenphase stecke. Viele Salate wurden auch mitgebracht. Wären der Einweihungsfeier lief es so ab, dass ich die meiste Zeit bei meinem Kumpel saß und meinen und ihren Eltern, mit denen wir uns unterhielten. Sie saß die meiste Zeit auch bei den anderen. Meine Eltern haben bereits zu mir folgendes gesagt: "Mal sehen, wo sich deine Freundin jetzt wieder aufregt. Da gibt es keinen Grund, es lief alles gut." Tatsächlich regt sie sich jetzt darüber auf, dass ich nicht genug mitgeholfen hätte, ihr mehr mithelfen hätte sollen. Auch während der Feier hat sie zu meiner Mutter gesagt, dass sie einen schönen Salat gemacht hätte und gutes Wasser besorgt hat. Und mich dabei grinsend angeschaut. (Nach dem Motto: "Ich glaube nicht, dass du das gemacht hast. Du machst doch sowieso nichts.") Sie meint ihre Kraft sei mit mir am Ende, auch wenn sie mich liebt. Sie weiß nicht, wie lange sie das noch aushält. Bereits vor der Wohnung kam es oft dazu, dass sie mir scheinbar nicht wirklich viel vertraut. Einige Beispiele sind: "Nie hilfst du mir mit in meiner Wohnung!" (Ihre alte Wohnung bei ihren Eltern), "Nein, so geht das nicht! Mach das so!". Oft kommt es mir so vor als wäre das so eine Prinzessin und Narr Beziehung, denn genau so fühle ich mich. Sie wertschätzt meine Arbeit nicht, die ich fast jeden Tag in meiner Uni und Ziele reinstecke und denkt, es wäre alles so nebenbei. Ich komm mir sogar schon manchmal vor wie so ein Trottel, auch wenn ich meinen Wert weiß. Vor anderen ist sie respektlos vor mir. Stellt mich als Versager da. Natürlich kommt das nicht immer vor und wir haben auch schöne Stunden gemeinsam und haben guten Sex zusammen. So fühlt es sich für uns beide auch mega erfüllend an, nur dann kommt sie wieder mit diesen Problemen und ich weiß nicht, was ich da noch machen soll. Sie hat außerdem auch schlechte Erfahrungen in alten Beziehung gemacht. Wurde schonmal betrogen und bei ihrem Ex war es genau das gleiche. Würde ihr nicht genug helfen und hatte immer ein Saustall zuhause (nach ihrer Realität). Zusammenfassung - denkt macht alles alleine - nimmt mich nicht wirklich ernst zum Teil - beklagt sich, dass ich ihr nicht genug helfen würde - hatte schlechte Erfahrungen aus vorherigen Beziehungen - vorher so abgemacht, dass ich ihr nur wenig helfen könne - bereits damals schon Probleme - wirkt momentan so als wäre ihr alles egal und sagt, sie muss sich überlegen, wie lange sie das noch mitmacht - was kann ich jetzt tun? Macht das noch sinn, da ich mir sowas auch nicht gefallen lasse. Habe morgen ein Gespräch mit ihr, was könnte ich sagen? - Möchte auch weiterhin meine Ziele verfolgen - Hauptgrund ist denke der: "Wie soll ich auf so einen Idioten aufschauen? Nichts macht er richtig und kann mich nicht auf so einen Feigling verlassen." und weiß nicht, was ich genau verkehrt mache. War auch schon oft am überlegen, dass es daran liegt, dass ich so ruhig (=evtl. zu passiv) bin, nicht so auf ihre Freunde losgehe und auch einfach Zeit für mich brauche. Termine mit ihr und ihren Freunden sagen ich auf öfters mal ab, sage aber auch offen, dass heute nicht so wirklich Lust habe und Zeit für mich brauche (merke aber immer mehr, dass das nicht wirklich richtig akzeptiert wird) Donnerstag reden wir nochmal zusammen. Dazu habe ich folgenden Fragen: - Was könnte ich da zu ihr sagen? (am Donnerstag im Gespräch mit ihr) - Wie kann ich meine aktuelle Situation ändern? Weniger für Uni tun und damit mehr in der Wohnung? (Weiß nicht ob das wirklich die Lösung ist, habe ihr ja auch gesagt, dass sie noch warten soll bis Februar) - Was kann ich tun, das sie mehr zu mir aufschauen kann und mich vor anderen mehr respektiert? Was tue ich konkret dafür? (Wie gesagt, bin eher ruhig, die anderen von ihr sind alles extrovertiert Partygänger. Ich bin eher introvertiert hätte da 0 Bock drauf und weiß meine Zeit besser zu investieren. Grenzen setzt ich ihr, bin ein paar mal auch von ihr weg gefahren, wegen ihres schlechten Benehmens und weil wirklich nicht mehr ging. Habe bereits auch 4 mal mit ihr Schluss gemacht, sie hat sich dann aber immer wieder in mich eingeschmeichelt und ist mir hinterher. Bin sehr gut Herzig und habe ihr dann immer Chancen geben, etwas zu bessern.) - Könnt auch gerne ein paar Punkte schreiben, woran ich arbeiten kann, was ich evtl. falsch mache und hier übersehe. Wäre sehr dankbar dafür! - Ist es wirklich mehr Hilfe, die sie sich von mir wünscht? Oder was denkt ihr ist das tiefe Problem dahinter? Auch noch zu erwähnen: Herausgefunden, dass sie mit darüber reden will habe ich Anfang der Woche am Telefon. Als ich ihr eine Nettigkeit im Chat geschickt habe (da war scheinbar noch alles gut), kam von ihr nur die Antwort: "Hm, cute" So das es sie kalt lässt und zeigt auch nicht wirklich Interesse seit Anfang der Woche. Bin da nicht weiter drauf eingegangen. Vielen Dank schonmal für eure Unterstützung! Zu den Respektlosigkeiten hatte ich bereits hier einen Thread schonmal eröffnet:
  21. 1. Dein Alter 31 2. Ihr/Sein Alter 37 3. Art der Beziehung: offen / polyamor mit einem 6-jährigen Kind 4. Dauer der Beziehung 7 jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1 jahr 6. Qualität/Häufigkeit Sex 2-3 MAL im Monat 7. Gemeinsame Wohnung? ja 8. Probleme, um die es sich handelt: Sie ist meine Cousine und ich habe irgendwie weniger und weniger Interesse was ihr Aussehen und alles, was mit ihr betrifft. Selbst wenn sie sich in meiner Nähe befindet, fällt es mir schwer eine angenehme Präsenz zu bewahren. Jedes Mal, wenn sie in meiner Nähe ist, arbeite ich oder sehe mir Videos, an die mich weiterbringen. Sie schaut eher fern und lässt sich unterhalten. Kann wenig deutsch und 0 englisch. Und ich meditiere täglich was mir die Toleranzstärken gibt. Dafür kann sie exzellent kochen und kümmert sich um mein Kind, hat Wirtschaftsverständnis und schaut nicht schlecht aus .. Manchmal schreit sie und geht mit Menschen um wie mit Ihr ihre Familie umgegangen ist. Sie wurde in Istanbul in den kurdischen Verhältnissen aufgewachsen... Irgendwie wurden wir auch zusammen mit ihr hinausgeschmissen, weil ich ihrer Mutter vorgeschlagen hatte, dass sie kein Tier, sondern ein Mensch ist danach hat sie mich beschimpft, dass ich sie finanziell nicht unterstützt hatte, weil ihr Vater Krebs bekam. Mit Details brauche ich hier niemanden zu langweilen, weshalb meine Beiträge so kurz wie möglich sind .. so ich bin in klinisch psychologischer Behandlung ... Daher entschuldigt mich, wenn ich die unnötigen Details auslasse. @Helmut vielen herzlichen Dank, du hast dich wirklich bemüht mich zu verstehen. Und das schätze ich total, danke dir. : Weißt du... es hat alles seine Evolution, auch dass ich immer mehr authentischer werde von Zeit zu Zeit, und das hatte wohl jeder anfangs. Ich sehe das so, seit 2019 spreche ich gelegentlich Frauen an, ich führe ein Unternehmen, welches profitabel ist und mich und meine Familie ernährt. Von null auf 100 kann ich nichts erwarten, sondern eher step by step in meinem Fall. Leider liegst du da total falsch, aber das ist völlig normal, du kennst mich ja nicht. Weist nicht wie ich lebe was ich tue,etc... das Bild habe ich irgendwann mit 19 hochgeladen...ka warum 9. Fragen an die Community: Was wäre die beste Entscheidung bzw. Lifestyle -Optimierung, die ich bestenfalls für den Nutzen meines Kindes & für mich ausleben kann? Ich möchte jedenfalls hinausgehen und Leute kennenlernen + auch ab und zu gamen damit ich meine Social Skills ergänze und an Mehrwert dazufüge, sowohl meiner Familie als auch das Gegenüber. Frauen zu mir einladen geht nicht. Aber Swingerclubs schon, was würdet ihr machen... ich weiß es wird in der Gesellschaft als "Betrügen" gelabelt, aber who cares. I do not. So ist es dann völlig normal gelegentlich etwas zu experimentieren, man lebt ja nur einmal 😇
  22. Hi ihr, ich muss euch mal mit meiner derzeitigen Situation konfrontieren. Ich bin neugierig auf Input. Ich bin Robert 33 Jahre jung, kinderlos und – in einer Beziehung. Diese Beziehung ist keine wirkliche glückliche Beziehung, sondern eher etwas, was wir beide seit Jahren "mit-schleifen". Jeder von uns beiden findet den anderen faszinierend wie niemand anderen. Karla, so heißt die Frau, ist 36, hübsch, ebenfalls kinderlos, 90-60-90, Doktorin, architektur- und kunstinteressiert. Sie lebt in München, wo ich auch mal gelebt habe – dort lernten wir uns vor fünf Jahren kennen. Mittlerweile lebe ich in Augsburg, das ist auch okay für mich. Ich hatte schon immer starke Minderwertigkeitsgefühle und konnte noch nie jemanden ernsthaft lieben, bis auf Menschen, die mir "nicht gefährlich wurden", also nie das Potenzial hatten, mich ernsthaft zu verletzen, wie meine Mutter / Familie oder männliche Freunde. Für die alle würde ich durchs Feuer gehen; zu Frauen, die ich sexuell begehrte, hatte ich immer ein gespaltenes Verhältnis. Ich habe mit über 90 Frauen geschlafen, PU hat da auch eine Rolle gespielt. Ich wollte damals mit Anfang 20 mit aller Macht raus aus der Schüchternheit und rein ins Leben und habe viel ausprobiert. Mit Erfolg auch, was die Frauenwelt anbelangt. Jedoch habe ich es nie zu wirklich tiefen Beziehungen geschafft. Das liegt einerseits in meiner Biographie begründet. Beruflich bin ich selbständig ohne festen Tagesablauf. Ich verdiene gut, fahre ein schickes Auto, arbeite von zuhause und kann mir nette Annehmlichkeiten leisten. Geld ist nie ein Problem; ich bin nicht sehr "wohlhabend", aber ich habe eben auch nie Schwierigkeiten, auch wenn ich mal spontan einen 5.000-Euro-Urlaub machen oder die Wohnung wechseln möchte. Karla lernte ich damals auf einer Messe kennen, auf der sie beruflich war. Ich sprach sie an und sie verliebte sich in mich. Ich hingegen fand sie zwar interessant – aber mehr auch nicht. Das änderte sich, als wir Monate später regelmäßig telefonierten. Die Art und Weise, wie wir sprachen, die Nähe und auch die Art und Weise, wie sie mir "zusprach" und Selbstvertrauen schenkte, führte dazu, dass ich mein Herz immer weiter öffnete. Im Bett lief es zwischen uns beiden nie wirklich prächtig. Aber das war irgendwie egal. Solange wir uns an uns schmiegen konnten und uns gegenseitig gute Gefühle körperlich machten, passte das alles. Sie hat auch nie erotische Gedanken mit anderen Männern gehabt. Also klar, mal hier und da Gedanken schon, aber nie ernsthaft geflirtet oder so. Vor mir war sie auch nur in drei oder vier Langzeitbeziehungen und hat sie nie wirklich "ausgelebt"; Erotik und Sex und Dating spielen für sie eine andere Rolle und nehmen einen anderen Stellenwert ein. Ich habe angefangen, sie für selbstverständlich zu nehmen – und sie nicht zu treffen. Da wir über 50 km entfernt waren (und ich lange kein eigenes Auto fuhr und sie auch nicht), haben wir einfach jeden Tag telefoniert, irgendwie erübrigte sich das mit den Treffen, zumal sich unsere Freizeitbeschäftigung auch unterscheidet. Wie gesagt; während sie auf Kunst- oder Kulturveranstaltungen ist, bin ich lieber mit mir allein oder mit Freunden Gitarre spielen oder andere nerdige Sachen machen (Geocaching oder so) – alles Sachen, die man auch mal gemeinsam machen kann, aber so im Großen und Ganzen machten wir immer unser eigenes Ding, telefonierten halt jeden Tag intensiv. Vor ein paar Monaten dann, Karla hatte über zwei Jahre keinen Job und "hing rum", hatte sie einen festen Job und von da an wurde ich total eifersüchtig, wann immer es danach aussah, dass mir ein anderer Mann sie streitig machen könnte. Das ist nicht in körperlicher Annäherung oder Flirten begründet; sie hat sich auf nichts eingelassen und ist auch nicht der Typ für Flirtereien, aber es gibt Situationen, in denen ich von jetzt auf gleich total unruhig werde und ein mega-schlechtes Bauchgefühl habe und alles infrage stelle. Ich habe dann angefangen, die Beziehung auf zwei Beine zu stellen; kaufte mir ein Auto, traf sie regelmäßig, lud sie ein, regelmäßiger Sex. Das war alles gut und schön, wir merkten zwar, dass wir beide unsere "Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen haben", aber irgendwie war es dann doch immer schön, wenn wir unsere Abende gemeinsam verbrachten. Jetzt ist sie noch mal ein Stück weiter raus gezogen und es ist nicht möglich, sie "mal eben spontan" zu besuchen; zumal ihr neuer 60-Stunden-Job sie ganz schön schlaucht. Unsere intensiven Gespräche, die mir Halt gaben, sind so gut wie vorbei; sie ist dauernd beschäftigt und nach ihren Beschäftigungen natürlich müde. Oben drauf kommen dann eben manchmal Treffen mit anderen Männern, wie am Wochenende, dass sie gemeinsam (zwar auch mit Freundinnen) was trinken gehen und ich alleine zuhause sitze und mir Filme fahre und total Angst habe. Ich habe dann auch keine Lust, "get a life" zu spielen; dieses Gefühl der Verlustangst lähmt mich regelrecht und ich will einfach nur, dass sie sich meldet und mich beruhigt. Ich muss dazu sagen, dass das nicht 24/7 so geht – ich bedrücke sie damit auch selten bis gar nicht; das geht nur in speziellen Situationen so los. DAS sind für mich eindeutige Signale, dass ich sie tief in mir drin LIEBE und möchte, dass wir "zusammen bleiben". Nur – kann man das wirklich Beziehung nennen? Sich selten stehen, einigermaßen oft streiten? Aber dann doch immer wieder diese Verbindung spüren, die wir beide wohl niemals mehr mit einem anderen Menschen so haben werden? Man könnte jetzt sagen: "Klarer Fall - ihr solltet euch trennen, das führt doch zu nichts!" AAAAABER, und hier ist das große Aber: Bei jeder anderen Frau würde der ähnliche Mechanismus durchscheinen. (!!!) Dessen bin ich mir bewusst; der Verstand spielt einen Streich. Klar könnte ich die Frau auswechseln gegen eine andere Frau. Um dann fünf Monate später vor genau den gleichen oder sehr ähnlichen Herausforderungen zu stehen. Diesen Denkfehler entlarve ich im Voraus. Es gibt keine Frau, mit der ich so nah verbunden bin wie mit Karla. Und hier könnte man sagen: "Aber wenn euch nur die Gespräche verbinden, reicht es vielleicht nicht …" Naja, aber ich bin vielleicht ein Mensch, der einfach nicht viel anderes braucht außer dieser Verbindung. Ich brauche keine ständigen Partys & Co., im Gegenteil, mich nervt das eher. Und man kann sich doch außergewöhnliche Lebensentwürfe individuell zusammenbauen? War in Teilen etwas wirr. Was denkt ihr? Was ist euer Input? Hat das Ganze ein Zukunft? Manchmal, da halte ich nach neuen Frauen Ausschau. Aber bereits nach kurzer Zeit widert mich das alles an und … ja, ich will einfach nur zu Karla und mit ihr "sein". Viele Grüße Robert
  23. 1. Mein Alter: 26 2. Alter der Frau: 26 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 15-25? 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Alle 5. Beschreibung des Problems Seit ca. 3 Monaten date ich sie und es hat sich alles entspannt entwickelt. Kein unnötiges Drama, wir lachen viel zusammen, unternehmen tolle Dinge, haben miteinander spaß und haben einfach bock aufeinander. Vor 3 Wochen war ich dann mit einer Kumpeline für 1 Woche im Urlaub, weil es sich einfach spontan so ergeben hat. Das wird wahrscheinlich auch ein Faktor für ihr Verhalten sein, was ich in den folgenden Sätzen erkläre. Seitdem ich aus dem Urlaub zurück bin, merke ich, dass sie sich mehr an mich bindet und wir uns ganz deutlich Richtung Beziehung bewegen. Ich habe ihr seit Anfang an nicht das Gefühl gegeben, dass ich Eifersüchtig bin. Ich habe es mir soweit es geht abtrainiert, aber komplett weg ist es nicht. Das ist hier aber auch nicht unbedingt das Problem. Vielleicht eher, dass ich ihr nicht zeigen kann, dass sie mir nicht egal ist. Sie hat in der letzten Zeit auch öfter angesprochen, dass ich nicht so gut über meine Gefühle sprechen kann. Das muss was dran sein, denn meine ex meinte dasselbe.. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe heute im Auto mit ihr gesprochen und es hat sich herausgestellt, dass sie noch einen anderen Typen datet. Sie war der Meinung, dass es mir egal wäre, weil sie dachte, ich wollte das Thema Beziehung umgehen, da ich es nie angesprochen habe. In Ihren Augen muss der Mann das ansprechen, aber ich habe gedacht, dass die Frau bindet (habe es ihr so nicht gesagt). Sie hatte also die ganze Zeit gehofft, dass ich sie darauf anspreche, ob es zwischen uns Exklusiv wird. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich über ihr Verhalten schockiert bin, weil wir uns aktuell so verhalten, wie in einer Beziehung. Ich habe sie dann gefragt was sie überhaupt will. Sie meinte, dass sie nur mich will und den anderen Typen nur datet, weil sie nicht blöd dastehen will, wenn ich nichts ernstes will und selbst andere Frauen date. 6. Frage/n Also ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Sie meinte, sie hat es aus Selbstschutz gemacht, aber ich finde sie hat damit meinem Vertrauen geschadet. Sie meint, sie würde den Kontakt sofort abbrechen zu dem Typen, weil sie jetzt weiß was ich will. Es war ja nicht nur der Sex der uns verbindet, sondern das stundenlange Kucheln und die tiefen langen Blicke, wenn man im Bett liegt. Deswegen war es für mich eindeutig, dass man nichts mit jemand anderem anfängt. Ihre Sicht ist diese, dass man über so etwas sprechen sollte. Und weil ich es nicht angesprochen habe, hat sie sich so verhalten. Wie seht ihr die Sache? Rechtfertigt die Tatsache, dass ich unseren „Beziehungsstatus“ nicht angesprochen habe, ihr Verhalten, einen anderen Typen zu daten? Aus dem Grund, weil sie nicht blöd dastehen will, wenn ich andere Frauen date? Ich habe ihr gesagt, dass ich es scheiße von ihr finde, und ich muss mir Gedanken machen. Allerdings hat sie morgen Geburtstag (Sie fährt mit einer Freundin nach Amsterdam). Wie würdet ihr die Sache handhaben?
  24. 1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 25 3. Art der Beziehung - monogam 4. Dauer der Beziehung - 4,5jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR - 2jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex - Anfang gut Ende schlecht 7. Gemeinsame Wohnung? - Ja, jetzt keine mehr 8. Probleme, um die es sich handelt - Beziehungsende 9. Fragen an die Community - Hallo zusammen - vielen Dank schonmal fürs lesen!! Es wird mir sehr helfen wenn jemand mir bei dieser Fragestellung zur Seite stehen kann! (die Kurzfassung einfach ab Punkt 3 lesen - Beziehungsende) alles hat mit Corona angefangen, wir waren lange Zeit getrennt - ich habe die Beziehung sehr schleifen lassen - wollte schon fast selber Schluss machen. Sie war eine Person die sehr viel in die Beziehung investiert hat und von mir kam meistens sehr wenig - habe die meisten Ihrer Wünschen vernachlässigt, mich sehr auf mich konzentriert. Dann wollte Sie in den Urlaub fahren, wie immer hatte ich keine Lust also fuhr sie mit ihren freunden weg - dort hat sie einen Typen X getroffen. Mit X hatte Sie dort ein KC. Im Anschluss an den Urlaub wollte Sie mit mir Schluss machen, ich fiel aus allen Wolken weil ich das nicht erwartet habe -> Panik und schließlich habe ich Sie irgendwie zurück in die Beziehung "geredet". Wir sind anschließend in den Urlaub gefahren und ich habe sie gebeten wegen des aufkommenden Stresses (letztes Studienjahr - viele Examen + Arbeit) zu bleiben, sie willigte sehr wiederwillig ein (das war letzten September). Ab da ging erwartend alles ziemlich den Bach runter, sex war schlecht bis keiner mehr, sie hatte kaum bis keine Attraction zu mir - hat sie auch offen gesagt (mit X hat sie, wie ich später erfahren habe, immer noch geschrieben und getroffen - wenn sie in ihrer Heimatstadt war) unsere Wohnung war wo anders. Das letzte Studienjahr verging, es war sehr stressig und sie hat sich praktisch gezwungen (hat sie später gesagt) mit mir zusammenzubleiben weil sie es mir "geschuldet" hat und sich schuldig gefühlt hat. Schuldig gefühlt hat Sie sich, weil Sie mich dann an Silvester mit X betrogen hat (ebenfalls später erfahren) - obwohl wir kaum zusammen waren, hat Sie bis heute extreme Schuldgefühle deswegen gehabt. Soweit ich aber weiß, hat sie mit X nie den Kontakt abgebrochen, ich weiß nicht ob Sie mich nochmal mit ihm "betrogen" hat glaube aber nicht. Dann kamen drei entscheidende Momente: 1.) Der Juli kam und das logische Ende der Beziehung nachdem das Studium vorbei war. Wir haben uns in diesem Moment ziemlich schlecht gefühlt miteinander (letzte Prüfungen - wir saßen uns Gegenseitig auf den Nerven) also haben wir uns Gegenseitig Zeug an den Kopf geworfen und sind zerstritten nach Hause gefahren. 2 Tage später hat sie weinend angerufen und gefragt wie es geht, ab da haben wir immer mehr und mehr telefoniert also fast täglich. 2.) Mitte Juli - mussten wir nochmal in die Wohnung für 3 Tage, es kam zu nix, aber am letzten Tag meinte Sie lass uns evtl. in den Urlaub fahren, vlt können wir doch zusammen sein .. usw. KC von Ihrer Seite aus. Danach ist sie aber wieder nachhause und mit Freunden in den Urlaub gefahren (X war ebenfalls dabei), vor dem Urlaub kamen ein haufen "Herzchen" danach keine mehr und immer weniger Kontakt von Ihrer Seite. 3.) Auszug - im August mussten wir beiden das letzte mal in die gemeinsame Wohnung für 1 Nacht. Nach 2) ist der Kontakt wenig geworden. Als wir uns wieder sahen ohne davor viel gesprochen zu haben, hat es zwischen uns wieder echt "gevibed" wir haben viel geredet gekuschelt, geküsst (eher oberflächlich). Sie war das erste mal, seit wahrscheinlich das ganze angefangen hat "Attracted" was Sie auch gesagt hat. Die Nacht hat Sie aber im AirBnb verbracht (Angst gehabt das es im Sex endet), weil für Sie jeder Kontakt mit mir im Nachhinein eine pure Qual ist wenn Sie wieder alleine ist (Gefühle kommen hoch). Folgende Dinge wurden besprochen: 1 - wir sollten keinen Kontakt haben, weil wir sonst nicht "weiter ziehen" können 2 - vlt. eines Tages könnten wir uns sehen und schauen ob wir es nochmal probieren sollten, wir müssen Distanz gewinnen 3 - sie ist immer wieder "schwach" geworden und meinte "nimm mich mit zu dir" etz., dann aber wieder gefasst und gemeint nein wir müssen das beenden 4 - sie meinte das sie mich liebt und Angst hat so eine Liebe nie wieder zu finden, sie kann aber nicht zusammensein weil sie mit mir jetzt sehr viel negatives verbindet das während des letzten Jahres passiert ist 5 - ich habe ihr gesagt das ich das ebenso sehe (jetzt zusammensein) und das ich heute bereits ein anderer Mensch bin etz. (obwohl kurzzeitig ebenfalls schwach geworden) 6 - eine Bekanntschaft hat mir währenddessen geschrieben, sie war sehr neidisch und wollte unbedingt wissen was sie mir schreibt. -> Was ich weiß (Freunde), sie aber es stets verneint hat, sie ist whr. bereits mit X zusammen. Jede Nachfrage hat Sie aber verneint, obwohl wir seit 2 Monaten nicht zusammen sind, das einzige was sie immer sagte ist "sie fühle sich schuldige wenn andere Typen Sie anfassen" deswegen müssen wir einen Schlussstrich ziehen und können nicht telefonieren etz. Wer ist X (was ich rausfinden konnte): Optisch findet Sie mich hübscher als X (meinte auch das er ein nicht so schönes Gesicht hat), ebenfalls sehr oft mein Gesicht beim letzten Treffen angesprochen "wie schön es ist" whr. nachdem Sie ne längere Zeit mit Ihm verbracht hat. Vom Erfolg (Arbeit / Unternehmen) bin ich zwar "erfolgreicher / Geld" aber das hat sie nie interessiert. X teilt aber die Reise Lust mit ihr damit hat er sie gekriegt, sie ist ebenfalls sehr glücklich gewesen das ihr endlich ein Typ komplett hinterher rennt, was ich nicht gemacht habe. Das ist der Stand der Dinge, ab jetzt haben wir keinen Kontakt - jedenfalls ist das so geplant. Die Frage ist natürlich "wie krieg ich die ex Back", ich glaube die Ausgangslage ist keine besonders schlechte, ich war kein kompletter Beta in der Beziehung (sie meinte das sie sich immer unsicher meiner war, außer natürlich das letzte Jahr)), Ihr aktueller Typ rennt ihr aber komplett hinterher -> das hat ihr aber andererseits gefehlt. Das Problem was ich sehe ist folgendes: Sie ist eine Person die wirklich 110% in die Beziehung investiert -> evtl. wird sie versuchen mich wirklich zu vergessen Der Typ könnte ihr einen Antrag machen und Sie könnte evtl. ja sagen Sie könnte evlt. einen anderen Typen finden Vielen Dank!!!!!!! Fürs lesen!!!!
  25. Mein Alter: 21 Ihr Alter: 19 Dauer: 1 Jahr, 2 Monate kennenlernphase Sex: 1-2x pro Woche Hallo Leute, ich bin grade bissl fertig. Meine Ex-Freundin hat vor mehr als einem Monat mit mir Schluss gemacht. Grund war, dass sie während der Maturareise jemand neues kennengelernt hat. Am Tag, als sie mit mit Schluss machen wollte, nachdem sie wieder zuhause war bettelte ich teilweise, wollte sie zurück und sagte ihr auch, dass ich mich für sie verändern würde (facepalm). Ihr müsst wissen, dass sie sehr christlich ist, und dass das auch ein großer Trennungsgrund ist. Ich bin nämlich Atheist. Waren immer wieder Streitthemen.. sie wollte anfangs vor der Ehe keinen Sex, hab es dann aber doch „geschafft“. Themen wie Sterbehilfe und Schwangerschaftsabbruch waren immer wieder Themen bei uns und natürlich kamen wir da auf keinen gemeinsamen Nenner. Auf jeden fall meinte sie dann, sie müsse es sich noch überlegen und fragte sich, ob sie blind ist, dass sie die Beziehung beenden würde. Am nächsten Tag wollt ich sie überraschen, was aber schief ging. Sie wollte mich einfach nicht sehen. In meiner Verzweiflung drängte ich darauf sie zu küssen. Dafür entschuldigte ich mich auch. Bis vor 2 Wochen versuchte ich sogar, die BZ zu sabotieren. Der Neue schickte mir (ich als Mädchen ausgegeben) Nacktbilder. Das wäre für sie ein nogo. Ich habe es als falsche Person geschickt und was ich mitbekommen habe, war sie kurzzeitig auch geschockt. Aber letztendlich hat sie ihn verziehen, sie kamen sogar noch enger zusammen. Außerdem hat er seine Ex geschlagen, manipuliert, kontrolliert, was sie ebenfalls beschönigt was ich null verstehen kann (Blind vor Liebe?) Aber sollte nicht meine Sache sein. Sie kam kurzeitig drauf, dass ich das sein könnte, sie rief mich an, ich log sie aber an und sie glaube mir letztendlich auch. Am Ende der Beziehung habe ich nur mehr das körperliche geschätzt, es war ein auf und ab, hab mich nicht mehr für sie als Person interessiert. Es war eben schön eine Freundin zu haben, aber mehr auch nicht. Sie hat immer wieder ein „Ich liebe dich“ nicht erwidert. Hat gemeint, sie hält das nicht mehr lange aus und dass sie öfter verweint die Freundin angerufen hat. Wir haben insgesamt 3 mal fast Schluss gemacht und hatten auch eine kurze Beziehung-Pause. Also Zusammengefasst: Ich weiß, dass wir nicht zusammenpassten. Im Nachhinein tut mir das unheimlich weh, nicht darauf reagiert zu haben. Scheinbar war es mir einfach nicht so wichtig..? Hab ich es zu selbstverständlich genommen? Ich stalke sie täglich, sehe durch Zugriff auf ihre Accounts, dass sie grade bei ihrem neuen ist usw. Das macht mich nochmal mehr fertig. Es ist eine richtige Sucht. Ich stalke sie, und merke auch, dass es mich kaputt macht. Nicht aus Liebeskummer, sondern weil ich Angst habe, nicht wieder so jemanden zu finden. Auch bin ich natürlich gekränkt. Mein Selbstwertgefühl leidet massiv darunter und hab grade eine große Blockade, andere Frauen anzusprechen. Ich war vor ihr nie der große Reisser, eher schüchterne Typ. Bei ihr habe ich aber von Anfang an geschafft, wie ihr es vielleicht nennt, ein Alpha zu sein. Von 0 auf 100 in kurzer Zeit. Ich hab mich bei mir einfach öffnen können. Sie war trotz oder gerade wegen ihrer christlichen Einstellungen ein Mensch den ihr in der Szene wahrscheinlich als HSE bezeichnen würdet. Auch ihr Aussehen war ganz ok (was ich komischerweise während der Beziehung aber immer für mich kritisiert habe). Neben dem Thema Religion war nämlich auch die Unsicherheit bei mir ein großes Thema. Ich hatte mit der Zeit immer mehr das Verlangen mich auszuleben und kommunizierte ihr das auch immer öfter. Jetzt sehe ich aber, wie schwer es ist, sich zu überwinden, Frauen anzusprechen und wie einfach es eben war, als man eine Freundin hatte. Zum Schluss (kurz vor Trennung) sprachen wir sogar über Freipass und offene Beziehung, aber letztendlich war es nie beschlossen. Natürlich habe ich ihr damit eine Tür geöffnet. Nun habe ich das Gefühl, bei 0 anzufangen, obwohl es natürlich nicht so ist. Hab in dem Jahr Bz-technisch und sexuell viel Erfahrung gesammelt. Ich weiß nicht, wo ich starten soll..