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  1. Moin liebe Leute, ich wollte mal diejenigen unter euch Fragen, die evtl. bereits Erfahrung mit Gehaltsverhandlungen gemacht haben und mir hier ein wenig Input geben können. Bin jetzt seit knapp anderthalb Jahren in meiner Firma und langsam wird es denke ich Zeit, mal über das Geld zu sprechen. Ist natürlich nicht ganz einfach in Zeiten von Corona, Kurzarbeit und allgemein einer schlechten Wirtschaft im Sektor Gastronomie (ich arbeite für ein großes Cash & Carry Unternehmen). Ich habe nach knapp einem Jahr meinen unbefristeten AV bekommen und haben im selben Zug einen kompletten Bereich in meiner Abteilung übernommen...geht in Richtung Planung und Steuerung von redaktionellen Dingen, das komplette Setup des Newsletters und alles was damit einhergeht etc. Nebenbei dann natürlich noch meine anderen Tätigkeiten aus dem Bereich Digital Marketing. Also definitiv mehr Arbeit und Verantwortung, als zu Beginn. Ich war leider nur ein einziges mal in einer Gehaltsverhandlung und weiß von daher nicht so Recht, wie ich das Thema zum einen auf den tisch bringe und wie man dann das entsprechende Gespräch mit dem Chef aufbaut, führt und in die richtige Richtung leitet. Würde mich über Input freuen :)
  2. chris1008

    Gehaltsfrage

    Hallo zusammen, mir ist es nun mehrfach untergekommen, dass ich in einem Vorstellungsgespräch saß (beim neuen Arbeitgeber) und ich gefragt wurde, wie viel ich verdienen möchte? Diese Information hat der Arbeitgeber aber bereits früher schon erhalten. Ich frage mich dann nach dem Zweck der Frage. Möchte er mich verunsichern? Möchte er mir durch die Blume sagen, dass ich doch bitte weniger verlangen soll? Ebenso: Wie reagiert man am besten, wenn er fragt: "Was verdienen Sie aktuell?" Ich will nicht natürlich nicht verraten, wie viel weniger ich verdiene.
  3. Hallo, (Vorab: Ich frage hier, statt in einem Karriereforum, weil ich das Gefühl hab dass hier wirklich von allen Seiten objektiv betrachtet wird.) Ich bin dabei meinen Master in Informatik abzuschließen - und hab auch zwei Jahre bereits nebenbei als Werkstudent gearbeitet. Hab mich bereits bei ca. 8-10 Firmen beworben und fast jedes Mal positives Feedback bekommen, jedoch ist es letztendlich (auch von meiner Seite aus) auf zwei Firmen hinausgelaufen. Mich interessiert gerade Wien am meisten (bin eigentlich Deutscher) und deshalb ist es auch auf zwei Firmen mit diesem Standort hinausgelaufen (bei beiden hab ich bereits eine Zusage mit konkretem Gehalt): Firma A: Gehört zu den Big-Four Stelle passt (von meiner Seite aus) zu wirklich absolut 100% zu meinem Interessensfeld Abteilung in der ich anfange wird neu aufgebaut, bin also direkt dabei Wenn man will - viel Reisen (man kann auch zum Urlaub gleich dort bleiben) Homeoffice auch gerne gesehen (manchmal sogar wünschenswert) Projekte oft bei Kunden in Wien (technische Kenntnisse in dem Bereich sind besonders wichtig; also kaum "Sales") Laut dem Gespräch, eine ausdrücklich realistische, Gehaltssteigerung von 10% Wobei ich natürlich weiß, dass viel versprochen wird Wahrscheinlich entspannter als Firma B Laut meiner Frage (ich sollte gerne direkte fragen stellen): "Arbeiten Sie selber mehr als 40 Stunden/Woche im Durchschnitt?" "Nein, dass sehe ich gar nicht ein, dann würde ich ja nur ineffizienter werden und das kann nicht das Ziel sein. So sehe ich das auch bei den Kollegen." Extrem gute Ausstattung (zwei Laptops etc.) Subjektiver Eindruck: Extrem gute Weiterbildungsmöglichkeit bzw. Karriere-Einstieg Gehalt: 47.000€ / Jahr Selbst das Gehalt scheint zum Einstieg in Wien recht hoch zu sein Firma B: Kleineres Subunternehmen, gehört zu einem Konzern mit ca. 10k Mitarbeitern, aber das Subunternehmen hat nur ca 100. Das Subunternehmen wirkt schon fast familiär Stelle passt zu 80-85% vom Interessensfeld Homeoffice mit Absprache Auch Reisen, aber etwas kleinerer Zirkel Wie ich vermute - etwas schlechtere Weiterbildungsmöglichkeiten Mehr Stress, ich denke die erwarten ziemlich viel Job ist deutlich mehr im "Sales"-Umfeld als bei Firma A. Auch vor allem beim Kunden. Gehalt: Deutlich komplexer. Es ist aufgeteilt in etwa 60% Basis und 40% Bonus Basis: 50.000€ Jahr (60%) Bonus: 20.000€ Jahr (40%) 60% des Bonuses (also 12.000€/Jahr; 1000€/monat) - wird direkt von Anfang an monatlich ausbezahlt Die 100% können theoretisch auch übertroffen werden Laut dem Gespräch wären wohl die 100% absolut realistisch... Mehr wirtschaftliche Benefits (Essensgutscheine & co) Leider ändert sich gerade mein Bauchgefühl ständig zwischen den beiden. Was mir Kopfschmerzen bereitet, ist dass ich das Gefühl hab, dass die Entscheidung zwischen den beiden doch mein Leben erheblich beeinflusst. Gehaltstechnisch wäre mir einfach eine anständige Wohnung + genug zum Sparen (ETFs) wichtig. Arbeitstechnisch, dass ich zeigen kann, was ich drauf habe. Freizeit ist natürlich auch nicht ganz unerheblich. Für Leute die mit Österreich nicht vertraut sind: Wohnungen in Wien sind zum Teil deutlich günstiger als in München. Man bekommt etwas mehr Netto vom Brutto (so in etwa 2000€ im Jahr mehr; im Vergleich zu DE). Genau deshalb such ich jetzt nach eurer Meinung. Auch gerne konkret, ob ihr meint, dass die Aufstiegschancen bei dem Big-Four unternehmen, das niedrigere Gehalt ausgleicht.
  4. Dekker

    Sparquote und Einteilung

    Hi zusammen, Ich denk das Thema wurde vielleicht auch schon angeschnitten hier und da aber aus aktuellen Anlass wollte ich hier mal rumfragen wie ihr euere Finanzen einteilt bzw aufteilt. Da ich seit ca einem halben Jahr meine Eigentumswohnung abzahle geht 40 Prozent meines Nettoeinkommens für den Kredit drauf. Der Rest reicht ungefähr genau um den Monat über die Runden zu kommen. Manchmal kann ich einen hunderter zur Seite legen... Hier ist jetzt sowas wie Geldgeschenke oder private Verkäufe nicht einbezogen.. Jedenfalls geht's ziemlich auf Null aus. Vorher war ich in der Lage durch die Einliegerwohnung meiner Eltern über 80 Prozent des Einkommens zu sparen bzw für Investitionen zu verwenden was Sinn macht und mich bisher gut weitergebracht hat. Ich denke ich muss gezwungenermaßen meine Sparquote neu aufsetzen und irgendwie schaun das mehr übrig bleibt, vielleicht ist das ja auch OK wenns so ist und ich hab vorher nur zu viel gespart. Wie dem auch sei: Wieviel Geld legt ihr im Monat zurück? Was davon wird investiert? Wie viel Geld habt ihr als Puffer für schlechte Zeiten? Ich hab ungefähr 100 Euro jedes Monat übrig wenn alles abgezogen ist. Ich hab ungefähr mein nettojahresgehalt auf dem Konto als Puffer. Ich hab mein Depot und auf das Verrechnungskonto davon geht das gesparte. Wie schaut das bei euch aus? Sorry für den langen Text aber mich würde es interessieren wie ihr das macht bzw wie das bei euch aussieht
  5. Gast

    Jobsuche Spaß vs Gehalt

    Hallo Alle, Ich habe aktuell das Problem das ich zwei Jobangebote habe: -Erstens das sehr in Richtung "Traumbranche"/"Traumjob" geht aber wirklich für mein Profil nicht gut bezahlt ist. -Zweitens ebenfalls interessante Branche aber eben nicht mein Traum, dafür so gut bezahlt das ich netto rausbekommen würde, was ich bei Nummer 1 Brutto verdienen würde. Mich würde nun interessieren was euch wichtiger ist, der Spaß oder das Geld - alles in allem sitzt man ja doch 8 Stunden am Tag im Büro und es fühlt sich sowohl scheiße an wenn man das was man tut nicht mag, als auch wenn man das Gefühl hat nicht würdig dafür entlohnt zu werden. Viele Grüße Eltoy
  6. Hallo liebes Forum, Ich habe demnächst eine Gehaltsverhandlung und würde mir gern noch etwas Input von euch holen. Folgendes ist die Ausgangslage: -Seit einem knappen Jahr arbeite ich für mein Unternehmen, angestellt über eine Arbeitnehmerüberlassung und es geht um ein Übernahmegespräch. Der Bereich ist Vertriebsaußendienst, d.h. Verkauf. -Mein Unternehmen zahlt im Schnitt deutlich schlechter als der Markt. -Neueinsteiger bekommen prinzipiell das gleiche Einstiegsgehalt. -Mein Unternehmen bietet eine Menge an einzigartigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten die einen zur Konkurrenz abheben. Bedeutet allerdings auch zusätzliche Arbeit. -Ich habe bisher ausschließlich hervorragendes Feedback zu meiner Arbeit bekommen, u.a. wegen meines Engagements und meiner Lernfähigkeit. Deshalb wurde mir auch schon ein Vertragsangebot zugesichert und ich habe das Thema „Gehalt“ einmal angeschnitten. Meine Hauptargumentation war, dass mein zusätzliches Engagement auf der einen Seite natürlich mehr von mir abverlangt als „Dienst nach Vorschrift“, aber ich dadurch auch mehr Umsatz fürs Unternehmen generiere(n werde). Ich bin bereits ein Jahr in Vorleistung gegangen und möchte für eine überdurchschnittliche Leistung auch überdurchschnittlich entlohnt werden. Mal so grob. Gegenargumentation: Die Marktsituation ist bekannt, klar könnte ich woanders jetzt mehr kriegen. Ich soll es sehen wie in der Lehre. Meine Perspektive, wenn ich ein paar Jahre bleibe ist sehr gut, weil das Unternehmen mit diesen einzigartigen Lernmöglichkeiten in mich investiert. Danach hätte ich einen riesigen Marktwert. Ich sei zwar schon die ersten Schritte gegangen, aber die generieren jetzt noch keinen Umsatz, sondern erst in einiger Zeit (das stimmt). Problem bei dem Gespräch war aus meiner Sicht: Ich habe mich in den „Frame“ meines Chefs ziehen lassen. Das Unternehmen investiert in mich und bietet mir gute Perspektiven. Mein Ziel: Ich möchte mehr kriegen als der Durchschnitts-Neueinsteiger (ich denke das bekomme ich auch). Was meine Position schwächt ist, dass ich auf keinen Fall wechseln will. Ich habe mir schon eine Argumentationsstrategie zurechtgelegt, die würde ich euch gerne auch zur Beurteilung vorstellen. Allerdings würde ich gerne zuerst eure unvoreingenommene Einschätzung hören. Ich bin gespannt auf eure Antworten. VG Frigeo
  7. Moin zusammen, ich bin gerade dabei den Job zu wechseln...vorher hab ich an der Uni und in nem kleinen Ingenieurbüro gearbeitet, daher hab ich wenig Erfahrung mit dem gesamten Einstellungsprozess. Ich habe als BauIng nen Vertrag von nem namhaften Unternehmen (Energiebranche) vorliegen...der Job hört sich super an, ich glaube ich könnte mich dort sehr gut weiterentwickeln. Im Vorstellungsgespräch kam natürlich die Frage nach dem Gehaltswunsch auf, allerdings nur in nem Nebensatz am Rande. Ich habe Ende 60 bis Anfang 70 k genannt, das Gehalt wurde aber nicht weiter thematisiert. Nun habe ich einen Vertrag über ca. 5k monatlich + Weihnachts- und Urlaubsgeld vorliegen, insgesamt ca. 68.000 €. Ich denke aber, dass ich hier schlecht verhandelt habe bzw. schlecht bei weggekommen bin und zwar aus folgenden Gründen: aus zwei weiteren Vorstellungsgesprächen (vergleichbare Position, jedoch meiner Einschätzung nach weniger Verantwortung, schlechtere Aufstiegsmöglichkeiten) weiß ich, dass das Gehalt für eine vergleichbare Position bei ca. 66.000 € + Dienstwagen inkl. Tankkarte liegt. Den Gegenwert für nen Dienstwagen (Sharan) nehme ich mit ca. 1000 € an (ADAC, angepasst auf meine km-Leistung), abzgl. 250 € Versteuerung, in Summe komme ich somit auf etwa 75.000€ Die Stelle ist bereits seit mindestens Januar ausgeschrieben. Darauf angesprochen, wieso, sagte mein potentieller Vorgesetzter im ersten Telefonat, dass es nicht an der Bezahlung gescheitert sei. Der Geschäftsführer sagte im 2ten Bewerbungsgespräch, auf die Frage ob meine Entscheidungen nach dem 4 Augen-Prinzip geprüft werden sowas in der Art: "Wenn Sie hier in der Industrie das 2-3 fache verdienen, dann sollen Sie auch entsprechende Verantwortung übernehmen. ..." Mal abgesehen davon, dass er die Frage falsch verstanden hatte, habe ich mir nach der Aussage schon Hoffnung auf ein deutlich höheres Angebot gemacht. Am gesamten Standort gibt es perspektivisch gesehen nur einen BauIng, das wäre ich. Im zweiten Gespräch wurde mir nochmal deutlich gemacht, dass es sich um eine sehr verantwortungsvolle Stelle handelt. Die Spanne die ich genannt hatte, habe ich auf das Monatsgehalt bezogen....allerdings nur in meinem Kopf :). Eigentlich hätte ich als Gehaltsvorstellung 5.500-6.000 pro Monat sagen sollen, habe ich aber dummerweise nicht. In Anbetracht der Aussagen meines potentiellen Vorgesetzten und des Geschäftsführers und aufgrund der Tatsache, dass die Firma seit mindestens 7 Monaten sucht, denke ich, dass die Schmerzgrenze hier bei deutlich über 5.000 € liegt. Zudem machen die zeitlich auch gerade gut Druck bei mir, wollten sich nach beiden Gesprächen innerhalb von 2 Wochen melden und haben sich dann jeweils nach 2 Tagen gemeldet...Arbeitsbeginn soll bereits Anfang September sein. Darüber hinaus wurde mir auf Nachfrage auch nicht mitgeteilt wie die Gehaltsentwicklung potentiell aussieht, es wurde nur von "ordentlichen" jährlichen Gehaltsanpassungen gesprochen. Aktuell verdiene ich ca. 56.000 €, von daher ist der Gehaltssprung auf den ersten Blick gar nicht so gering (wobei auch in meiner aktuellen Firma schätzungsweise ne Gehaltserhöhung auf 60-62.000 € möglich wäre). Allerdings ist gerade mit Familie mehr immer besser 🙂 ...und außerdem möchte ich auch nicht mit dem Gefühl einsteigen mich unter Wert verkauft zu haben...gerade auch, weil ich noch 2 weitere offene Bewerbungsprozesse habe (die urlaubsbedingt erst kurz vor meinem potentiellen Einstieg weitergehen) und eigentlich ungern in die Situation kommen möchte meinem neuen Arbeitgeber in der Probezeit die Pistole auf die Brust zu setzen ("xy bietet x € mehr, entweder sie erhöhen mein Gehalt oder ich kündige") oder zu kündigen. Eigentlich schätze ich meine Verhandlungsposition sehr gut ein...die wollen mich möglichst früh und suchen schon ewig. Dennoch befürchte ich bei einer Nachverhandlung Fehler zu machen die mich den Job kosten könnten oder zumindestens zu "Reibungen" führen (wobei ich ja mit der Personalabteilung verhandele und nicht direkt mit meinem Vorgesetzten). Daher folgende Fragen: 1. Kann ich das Gehalt jetzt noch nachverhandeln oder wäre das Ende der Probezeit hierfür der bessere Zeitraum? 2. Falls ja, wie hoch kann ich gehen ohne unverschämt zu wirken? Kann ich 6000 € (=20% Erhöhung) fordern? 3. Theoretische Frage, aber vielleicht auch für andere interessant: Sollte ich, falls ich während der Probezeit noch ein besser dotiertes Angebot bekomme damit zum Vorgesetzten gehen und um eine Erhöhung bitten? 4. Während der Probezeit oder sogar noch vor Aufnahme der Tätigkeit zu kündigen würde mir schon Bauchschmerzen bereiten. Sehe ich das zu eng? Besten Dank für euren Rat!
  8. Ich bin noch nicht so lange drin in der Berufswelt, habe aber schon viele vollzeit Jobs gemacht während des Studiums, Praktika oder Work & Travel Geschichten. Sowohl in Kliniken, in Büros, auf dem Feld und Bau. Trotz allem könnte ich natürlich eine eingeschränkte Sichtweise haben. Mir fällt immer wieder auf, dass mich das ganze Modell an der "Arbeit" nervt. Wenn ich nicht Selbstständig bin, schreibt mir der Arbeitgeber bzw. das Gesetz vor, 8h arbeiten zu müssen, meist morgens ab 8/9h, 30 Tage Urlaub zu haben, so und so viel Gehalt zu bekommen. Ich fühle mich bevormundet. Warum genau so viel und wer ist das Gesetz mir sowas vorzuschreiben? Arbeit schön und gut, macht auch Spaß aber 8h? Das gabs immer wieder Mal zu Klausurzeiten v.a. wenn die Deadline immer näher kam und man ein paar Wochen auf Höchstleistung fährt, nötig aber Ausnahmesituation, nicht der Alltag. Danach war man für den Rest des Tages nicht zu gebrauchen. Und so ähnlich geht's mir auch nach 8h auf der Arbeit, das kann ja wohl nicht der Lebenssinn sein, vielleicht nur noch 3-4 Stunden für sich und den Alltag zu haben. Berufsgruppen wie Klinikärzte leiden da noch mehr. Wenn ich mir die Kollegen anschaue, dann wird da auch nicht 8h gearbeitet, es wird gelacht, in der Küche geplaudert, small talk hier und da, oh jetzt es ist ja schon Mittagspause geworden. Soll ich jetzt auch trödeln nur weil es Person X macht? Das ist auch nicht der Sinn des Ganzen. Effektiv wird eher 5h gearbeitet. Mir wäre es viel lieber, wenn ich 5h durchpowern könnte und nach Hause gehen, statt zu trödeln um das Gesetz zufrieden zu stellen. Dann gibts auch nur 30 Tage bzw. 24 "Werktage" Urlaub. Auch das hat jemand für mich entschieden. Ich hingegen, wäre viel glücklicher mit einer 3-4 Tage Woche oder auch 7 Tage, je nach Phase, Projekt und einfach wie ich Lust habe verdammt. Geht aber nicht, weil dann nicht "Vollzeit" und weniger Gehalt. Gehalt ist auch irgendwie begrenzt aus welchen Gründen auch immer. Was die Firma an Mengen am Tag erwirtschaftet ist teilweise unvollstellbar. Und wenn man sich anschaut, was der Arbeiter von dem Kuchen abbekommt ist es ein Witz. Mehr verlangen kann man kaum, denn "so ist der Markt", und Kollegen in vergleichbaren Branchen ebenfalls soviel verdienen. Und dann sitzte ich da, verdiene gut und fühle mich trotzdem abgezockt, bevormundet und in meiner Freizeit beraubt. Ich habe keine Ahnung wie das in anderen Ländern ist, wahrscheinlich sehr ähnlich. In Schweden solls angeblich das"wer zuerst fertig ist, darf gehen" Modell geben. Was ist eure Meinung zu dem Ganzen? Vielleicht muss man echt irgendwas werden wie ein berühmer Schaupieler, Filmemacher, Musiker, Künstler, Dichter, Tänzer, Sportler um für Freizeit gut bezahlt zu werden.
  9. Hi Leute, da ich in meinem Freundeskreis hauptsächlich Studenten und junge Berufsanfänger habe, wollte ich einfach mal eure Einschätzung hören, was man so ungefähr mittelfristig verdient (natürlich ist das sehr subjektiv und von vielen Variablen abhängig, das ist mir durchaus bewusst), aber ich erhoffe mir durch den Thread trotzdem einen groben Überblick zu bekommen. Daher meine Frage: Was verdient man ungefähr nach 3-5, gerne auch nach 10 Jahren als Master in Informatik/Wirtschaftsinformatik oder BWL? (Hintergrund: Ich habe einen Master in Wirtschaftsinformatik, deswegen habe ich mal alle 3 Richtungen dazu geschrieben). Einfach mal davon ausgehen, dass man sich nicht allzu doof anstellt, normale soziale Fähigkeiten besitzt, nicht oft krank ist und auch sonst alles "normal" läuft. Was würdet ihr da schätzen? Also zum Berufseinstieg, würde ich im Moment irgendwo zwischen 50.000 und 60.000€ verdienen, was netto in Deutschland ungefähr 2.500€ pro Monat wären. Wie sieht das also in 3, 5 oder 10 Jahren normalerweise aus? Vielen Dank schonmal für die Einblicke
  10. Hallo Leute, Ich beschäftige mich derzeit mit einem möglichen Jobwechsel. Ich bin derzeit als Gesellschafter und Vertriebsleiter in einem kleinen IT Unternehmen tätig ich habe also mit vielen key accounts und verschiedensten Kunden zu tun. Diesen Job mache ich nun seit dreieinhalb Jahren wobei ich einen Großteil der Firma mit aufgebaut habe und bereits mit 22 Jahren eine Beteiligung von meinen damaligen Chefs bekam. Seit ca einem halben Jahr bin ich allerdings mehr als unzufrieden ich studiere nebenbei berufsbegleitend und bin daher einer gewissen Doppelbelastung ausgesetzt trotzdem stehe ich kurz vor Abschluss des Bachelors den ich in Mindestzeit geschafft habe. Diese Belastung und damit in Verbindung auch ein nur mittelmäßiges Gehalt machen mich derzeit fertig deshalb denke ich darüber nach ob ich mir einen neuen Job suchen soll. Meine Frage an euch was denkt ihr wie wie Personalchefs meine Stellung als Gesellschafter aufnehmen bzw. bringt mir das bei der Jobsuche einen eklatanten Mehrwert oder denkt ihr dass es nicht mehr als eine nette Ergänzung zu meinen restlichen Qualifikationen ist? Hintergrund meiner Frage ist der dass ich absolut kein Gefühl habe was ich wirklich wert bin und welche Jobs für mich greifbar wären. Ich würde am liebsten im Bereich Marketing oder in einer Werbeagentur arbeiten wobei ich hier einige basic skills aufweisen kann allerdings definitiv kein Profi bin, dies spielt auch eine Rolle da ich das Gefühl habe jenseits des Vertriebs und der allgemeinen Geschäftsführung relativ weniger Spezialfertigkeiten aufzuweisen deshalb möchte ich mich eigentlich auch noch weiterentwickeln. Würde mich über eure Antworten freuen. Liebe Grüße Schwarzkopf.
  11. Guten Tag Commuinty, Derzeit ist die Scheiße echt am Dampfen und ich weiß das die gesamte Schuld auf meine Kappe geht, doch liegen zu bleiben und auf Hilfe zu warten ist nicht gerade mein Ding. Egal wie oft ich in Scheiße saß, ich hab immer einen Weg herraus gefunden. Nur dieses Mal ist es eher eine Situation, bei der ich einen Rat brauche. Bzw eine Entscheidung zwischen zwei Wegen die sich am Ende eh wieder zueinander finden. Und zwar bin ich derzeit in einer Ausbildung für eine Fachkraft als Lagerlogistiker, 3. Lehrjahr und die Berufsschule kann !entschuldigte! Fehltage von mir aufzählen, als gäbs keinen Morgen. Diese entstanden alle im 2.LJ als ich starke Probleme mit mir selbst hatte. Diese erklärte ich meinem Chef damals, und er sah von einer Kündigung ab. Nur die Berufsschule meinte, dass ich zu 80% nicht mehr an der Abschlussprüfung teilnehmen kann, da ich 1. zu viele Fehltage vorweise und 2. meine Noten so grottenschlecht sind, dass es überhaupt ein wunder wäre, wenn ich mit dem fehlenden Wissen bestehen könnte. Wobei meiner Ansicht nach, ich einfach schlichtweg zu faul zum lernen war/bin. Jetzt kurz vor Neujahr hab ich mir richtig scheiße erlaubt wenn auch ein wenig Schicksal mit verbunden ist. Am Montag tat mein Knie stark weh, an Arbeit war nicht zu denken. Mein Hausarzt hat Urlaub, deswegen bin ich auf die Suche nach einem anderen Arzt gegangen. Allerdings hatten 3 weitere Ärzte in meiner Umgebung auch geschlossen, also entschied ich mich am nächsten Tag auf in die große Stadt zu machen, 100% hatte da ein Arzt offen. Allerdings wollte dieser mir keine Rückwirkende Krankschreibung geben und nun sitze ich mit 2 unentschuldigten Fehltagen fest. Im ersten LJ ist mir das schon einmal passiert, weil ich meinen Urlaub ausversehen vertauscht hatte, deshalb gab mir mein Chef nur eine Verwarnung damals, meinte aber dass wenn es nochmal vorkommen sollte, ich sofort meine Sachen packen kann. Dieser Moment ist wohl nun gekommen und ich hab jetzt 3 Möglichkeiten: - Es hinnehmen, die Kündigung die 100% ausgeschrieben wird, aktzeptieren und schon einmal jetzt damit beginnen einen Job für ungelernte Lagerarbeiter zu finden - Mich versuchen raus zu reden und meinen Chef sagen, das ich nicht rückwirkend Krankgeschrieben wurde, weil der Arzt mich nicht kannte und mein Hausarzt des Vertrauens Urlaub hatte. - Einen Krankenschein fälschen und beten, dass es nicht auffliegt. Ich tendiere allerdings auf die Jobsuche, denn laut den Fakten die mir vorliegen, habe ich weder die Aussicht auf einen erfolgreichen Abschluss meiner Prüfung bzw die überhaupte Teilnahme an dieser, noch die Chance eine Kündigung zu verhindern, da ich schon einmal eine Abmahnung wegen unentschuldigten Fehlens bekam und diese jetzt meine 2.te wird. Zudem hat sich das Klima in unserer Firma stark verändert, seit dem viele Arbeiter in Rente gegangen und der Meister gekündigt worden ist. Ich mache jeden Tag das gleiche und die Bereiche in denen ich ausgebildet werden müsste, werden trotz bitte und aufregung nicht vermittelt. Heißt ich bin eine billige Arbeitskraft, welche als Azubi getarnt ist. Zum Beispiel müsste ich im Umgang von Lieferscheinerstellung, Kommissionierung und Dispo gelehrt werden, dies geschah allerdings nie. Stattdessen baue ich seit 3 Jahren nur Zeitungen auf und zähle diese. Tag für Tag. Überstunden stehen an der Tagesordnung. Deshalb bin ich eher genervt von der Ausbildung und mache diese nur zu Liebe der Familie. Lohnt sich das kämpfen um die ''Ausbildung'' überhaupt noch oder sollte ich mich jetzt schon einmal nach einem neuen Arbeitgeber umschauen? Wobei ich glaube die Antwort bereits auf der Hand liegt.
  12. Guten Tag, ich strebe an bzw. habe den Gedanken gesponnen bei mir in Sachen Karriere zu ändern. Aktueller Stand ist bei mir der folgende. Alter: 28 1/2 Beruf: Software Entwickler Weiterbildungen: Microsoft Certified Professional & Microsoft Specialist in C# - aktuell auch Teilzeit Fernstudent an der Fern Uni Haagen aber ich merke leider dass das für mich überhaupt nichts ist. Berufserfahrung: 4 1/2 Jahre Aktuelles Jahreseinkommen: 39.000,- € Brutto Tatsache eins ist für mich das ich mit einem Einkommen definitiv nicht zufrieden bin und die Anreise zu meinem Arbeitsplatz locker 45 min für eine Richtung mit sich bringt - sind in summe 1 1/2 Stunden an toter Zeit am Tag die man nicht nutzen kann. Wenn dann noch Überstunden dazu kommen (unbezahlt) ist man schon mal gegen 19 Uhr erst zu Hause und verlässt das Haus gegen 7:00 / 7:15 Uhr. Das Umfeld und Klima bei meinem Arbeitgeber ist 1a. Sehr kollegial und familiär. Chef bezahlt Weiterbildungen und gemeinsame Ausflüge zur Verbesserung des Teamgefüges. Tatsache zwei ist das ich seit meinem Fach Abi immer den Wunsch habe ein Studium zu machen um mein Wissen zu erweitern. Da aber zu damaligem Zeitpunkt meine Tochter geboren wurde (ungewollt) musste natürlich Geld her. Also habe ich mich entschlossen eine Ausbildung als Anwendungsentwickler zu beginnen die ich mit einem sehr gutem Abschlusszeugnis und Berufszeugnis beendet habe. Das Studium wollte ich entsprechend nun mit einem Teilzeit Fernstudium an der FernUni nachholen. Allerdings muss ich feststellen das dies leider nicht die ganzen Vorteile eines Präsenzstudiums mit sich bringt. Keine Studiumskollegen, keine Basis zum Austausch, nach einem langen Arbeitstag samt Haushalt und Verpflichtungen bleibt auch nicht viel Zeit für das lernen. Jedenfalls habe ich für mich festgestellt dass das FernUni Konzept für mich nicht funktioniert. Ich spiele daher mit dem Gedanken meinen aktuellen Job zu Kündigen und ein Präsenzstudium an einer FH / Uni zu beginnen im Bereich Wirtschaftsinformatik. Die Frage ist: Wie sinnvoll ist das? Immerhin bin ich schon 28. Nächstes Jahr zum Studiumbegin bin ich 29. Wenn ich fertig mit dem Studium bin, bin ich geschlagene 32. Da ich bis vor kurzem noch in den Schulden gesteckt habe habe ich aktuell natürlich keine Rücklagen wir später - miese briese. Ist aber leider nun mal so. Im Bezug auf da Studium würde ich dann auch anstreben etwas weiter weg zu ziehen um was neues zu erleben. Raus aus der Stadt in der ich schon 28 Jahre meines Lebens verbringe. Dies ist natürlich auch mit kosten verbunden. Aktuell sind dies nur Gedanken die ich hege. Eventuell kann jemand diesbezüglich sein Input liefern. Vielen Dank.
  13. Hallo, es wird ja oft gesagt, dass die meisten Informatiker auf "Fachinformatiker-Stellen" landen, d.h. auf Stellen, für die es eigentlich keines Studiums bedurft hätte, also quasi Stellen ohne jeglichen mathematischen Anspruch, für die man von der eigentlichen inhaltlichen Tätigkeit her kein Studium gebraucht hätte. Wenn die gleiche Stelle aber auch von einem günstiger zu habenden Fachinformatiker besetzt werden kann, wie schafft man es dann viel zu verdienen. (Da viel natürlich relativ ist, sagen wir mal über 70k Norddeutschland/80k Süddeutschland). Um mal einen Vergleich zum Ingenieurwesen heranzuziehen: Ein Ingenieur, der einfach nur CAD-Äffchen ist wird in der Regel auch nicht all zu viel verdienen. Da für diese Stellen viele Ingenieure (Uni und FH) zur Verfügung stehen und darüberhinaus diese Stellen auch mit einem Techniker besetzt werden könnten, ist das Angebot an Bewerbern groß und diese Stellen brauchen nicht hoch entlohnt zu werden. Für eine mathematisch anspruchsvollere Stelle wie Berechnungsingenieur, der sich mit FEM-Simulationen usw. beschäftigt, finden sich wahrscheinlich weniger Bewerber als für eine CAD-Äffchen-Stelle, woraus eine höhere Entlohnung resultiert. (Frage an die Ings hier im Forum: Ist diese theoretische Überlegung in der Praxis zutreffend?) Klar gibt es auch Informatiker-Stellen, bei denen anspruchsvolle Algorithmen entwickelt werden, z.B. in der Bildverarbeitung, KI usw. aber der Anteil an den IT-Stellen dürfte ja eher gering sein. Ein Wirtschaftsinformatiker (es sei hier mal von einem Winf-Studium ausgegangen, das eher in der Informatik angesiedelt ist und nicht BWL + ein bisschen Informatik), der in die Software-Entwicklung geht, hat hier zusätzlich das Problem, dass er dafür gar nicht die Ausbildung hat und solche Stellen für ihn wohl eher wegfallen. Im Großen und Ganzen ist die Frage: Wenn man nach dem Studium irgendwelche Business-Anwendungen in Java programmiert, was quasi "jeder" kann, wie soll man dann gut verdienen können? Ich würde mich über eure Antworten zu diesem Thema freuen. Vielen Dank!
  14. Hallo Community, zuallerst: Ich schreibe diesenThread hier und nicht im Karriere Bereich, weil ich denke, dass hier mehr User rein schauen, die evt. im Bereich der Psychologie, Psychatrie, Psychoanalyse, Psychotherapie etc tätig und erfahren sind. So, kommen wir nun zu meinen Fragen Wenn man sich stark für die Menschliche Psyche und Psychoanalyse interessiert, sollte man eher Psychologie studieren oder Medizin und nacher den Facharzt für Psychatrie machen?So weit ich weiß beschäftig sich das Studium der Psychologie mehr mit der Empirie, z.b. Statistische Auswertungen, Studien, aber auch intensiver mit dem Geist des Menschen, als im Studium der Humanmedizin.Die Humanmedizin soll aber umfassender sein was den Menschlichen Organismus natürlich angeht, aber auch eher "technisch" ausgelegter und angeblich auch höhere Verdienst Chancen. Aber wenn man weiß das man definitiv nicht Internist, Urologe, Allgemeinarzt oder so werden will, ist das Studium der Psychologie nicht optimaler als das der Humanmedizin?Ich meine auch mal gehört zu haben, dass die Beruflicheweiterbildung im Bereich der Psychoanalyse extrem teuer und lang sein soll. Man will ja auch irgendwann mal was von seiner Rente haben. Welche Erfahrung habt ihr gemacht? Soweit ich weiß waren die ganzen "großen" Psychoanalytiker, Ärzte (Freund, Jung, etc).Studium der Psychologie oder Studium der Humanmedizin, das ist hier die Frage. First Violin
  15. Hallo Zusammen, ich stehe im Moment vor einem kleinen Dilemma, wo ich einen Rat bräuchte. Ich ,seit 2 Jahren in der Firma (Großhandel). Erst im Innendienst tätig wo ausschließlich Telefonverkauf, Angebots und Auftragserfassung. 1 Jahr später versetzt worden und kümmere mich seit dem um dem Vertrieb (mit, doch nicht hauptsächlich) und eProcurement, sprich Onlineshop und elektronische Warenbeschaffung. Meine letzte Gehaltserhöhung war zum Januar 2015 um +8% Brutto. Jetzt kam mein Vorgesetzter auf mich zu und hat mir eine neue Aufgabe angeboten. Ich werde zusätzlich dafür zuständig sein das unser Warenwirtschaftssystem reibungslos läuft und behebe Probleme. Ohne das System läuft der Laden nicht, also ist es eine sehr sehr sehr große Verantwortung. 10 Jahre lang hat es nur mein Vorgesetzter gemacht, da er meinte er würde es niemandem zutrauen, da man viel falsch machen kann. Er hatte auch drüber nachgedacht es jemand anderem zu geben meinte er, aber mir vertraut er. Ich werde dann meinen mir zugeteilten Außendienstmitarbeiter los, da ich es sonst Arbeitstechnisch nicht schaffen werde. Das bedeutet, dass ich mit Vertriebsverkauf nicht mehr ganz so viel zu tun habe, sondern mehr eProcurement und Onlinekunden. Jetzt meine Frage: Kann ich dafür wieder mehr Geld verlangen? Hatte ja im Januar erst eine Gehaltserhöhung die ich selbst in die Wege geleitet habe. Oder wie würdet Ihr das machen? Wäre das zu frech nach 2 Monaten wieder zu fragen? Wenn nicht wie gehe ich am besten zum Chef? Weil die Aufgabe habe ich ja von meinem Vorgesetzten bekommen und nicht von meinem Chef.
  16. Hallo an alle, Ich würde gerne mal die Situation beschreiben in der ich gerade bin, da ich mal einen Blick von Leuten auf die Situation hätte, die einen nicht persönlich kennen und somit anders an die Sache herangehen. Zu Mir und meiner Situation: Ich habe in 5 Fachsemestern meinen IBWL-Abschluss mit 1,7 an einer guten deutschen Universität abgeschlossen, parallel dazu durch einen 10-monatigen Erasmusaustausch noch einen Bachelor of Arts mit 1,0 in der UK (Die Uni dort ist mittlerer/oberer Durchschnitt gewesen, aber nix besonderes). Das ganze war ein Doppelbachelor-Programm. Vertiefung habe ich in Information & Operations Management gemacht. Habe dann noch während ich eingeschrieben war an der Uni ein 6-monatiges Praktikum mit 4 Monaten Aufenthalt in Singapur gemacht, bei einem Online-Start-Up. Lief alles super und nachdem ich zurück war (Dezember 2012) musste ich nur noch administrative Sachen erledigen und habe dann im März 2013 meinen Abschluss bekommen. Im Winter will ich meinen Master anfangen, somit hatte ich also noch eine Menge Zeit. Habe deshalb dann nach einem halbjährigen Praktikum gesucht damals im Januar (leider schlecht geplant vorher und deshalb sehr kurzfristig) und dann im Februar 2013 bei einer mittelständischen UB angefangen, die relativ speziell im Bereich der strategischen IT und Organisationsberatung tätig ist. Gab nur 400€, aber ich fand es interessant und hatte nicht viele andere Optionen. Es lief sehr gut und sie boten mir an dann ab Mai als Vollzeitmitarbeiter zu arbeiten. Unter der Prämisse das ich meinen damals bereits geplanten Urlaub (ab August 2 Monate Südostasien..bin in die Gegend verliebt :D) trotzdem durchziehen kann + der vertraglich zugesicherten Tatsache, das ich zu jedem Zeitpunkt mit dem Master beginne kann, habe ich den Vertrag unterschrieben. Ich verdiene 2000€ Brutto + ein paar kleine Extras (monatliche Fahrtkosten, Handy + Handyvertrag etc.). Wie geht es weiter? Wenn es gut läuft fange ich dann im Oktober diesen Jahres mit dem Master in Berlin an und arbeite als Werksstudent oder Vollzeit mit reduzierter Stundenanzahl weiter (noch nicht ganz sicher wie das am besten passt). Was ist nun meine Frage....zum einen, verkauft man sich total unter Wert bei diesem Verdienst? Ich mache nie Überstunden (40h die Woche), es ist alles sehr locker und flexibel und sehr interessant und angenehme Atmosphäre. Die durchschnittliche Bezahlung in der Firma ist generell nicht sehr hoch, von daher werde ich nicht "ausgenutzt". Ist es karrieretechnisch für den Lebenslauf schon eine gute Sache, oder doch zu wenig im Vergleich zu Praktikas etc. bei großen renommierten Firmen (wenn man später höher hinaus will)? Hsbe mich jetzt in meinen Bewerbungen für den Master (HU, HWR) auch auf Berlin beschränkt, da ich gerne dort weiter arbeiten würde. Wenn es dieses Jahr nicht klappt mit einem Platz, würde ich nächstes Jahr vllt noch einmal diversifizierter nach einem Studeinplatz suchen. Sollte ich mich nicht zu sehr an der Firma aufhängen, sondern mich gegebenenfalls trennen und andere Möglichkeiten ausloten (deutschlandweit/international studieren, auch wenn ich das nach knapp 2 Jahren im Ausland nicht mehr unbedingt präferiere)? Und einfach generell frage ich mich, ob ich damit auf dem richtigen Weg bin wenn man in der UB noch was erreichen will, oder ob man so schon hinter vielen typischen Karrierewegen zurückfällt? Falls der Beitrag nicht strukturiert genug ist sagt bescheid, ansonsten haut rein und seid ehrlich!
  17. Hallo zusammen, ich habe im Bewerbungsanschreiben den Gehaltswunsch "im Bereich von 42.000 Euro" geäußert. Ich würde nun einen Arbeitsvertrag bekommen mit 38.000 fix und 4.000 variabel bei 100 % Zielerreichung. Die Ziele werden erst nach der Probezeit gesetzt, werden aber vermutlch realistisch erreichbar sein. Ist diese Einteilung in fix und variabel realistisch oder sollte ich da nochmal pokern? Außerdem: wie viele Urlaubstage sollten in einem vernünftigen Arbeitsvertrag drin sein, bzw. was ist üblich für kleine Unternehmen, in welchen es keine Tarifvereinbarungen etc. gibt? Danke! Chilly
  18. Liebe Community, ich hätte da mal ein paar Frage. Aber erst mal die kurze Vorgeschichte: Heute bei einem Berliner Internetunternehmen gewesen bzgl. Werkstudentenstelle. Was mich persönlich n bisschen verwundert waren die Aussagen die es während des Gesprächs gab: - pro Woche bitte 15-20h Arbeit - wir (Beschäftigten) bleiben manchmal auch bis 23Uhr - dementsprechend die Praktikanten auch - Werkstudent ist die für uns das gleiche wie Praktikant - Vergütung läuft auf 600€ --> Studenlohn also etwa 7,50 oO Das Unternehmen ist wie schon gesagt spezialisiert auf die Internetbranche und ich würde direkt in ein Projekt rutschen was etwa erst seit 2 Wochen auf dem Markt ist. Innerhalb der nächsten 30 Tage soll immer mehr in Europa expandiert werden. Bisher arbeiten nur etwa 30 Leute daran in einem Großraumbüro. Nun ich frag mich, wie ist das zu schaffen? Jeweils 1h Anfahrt, neben dem Studium 2 Tage in der Firma zu sein, nebenher Vorlesungen teilweise auch 4-5 mal pro Woche. Dabei die Vorlesungen noch nachbereiten, lernen, trainieren, einkaufen, Frauen aufreißen , etc... Des weiteren kommt mir die Vergütung verdächtig gering vor. Was ist eure Meinung und da wir hier ja n paar Studenten auch im älteren Semester haben, wie sind eure Erfahrungen...?