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  1. 1. Mein Alter : 20 2. Alter der Frau: 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: fast täglich 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Sex, LTR 5. Beschreibung des Problems : Hallo liebe PUA-Community, ich könnte jetzt den Post wie jeder anfangen und sagen ich wäre ein stiller Leser und poste nun zum ersten Mal ein Problem in das Forum. Ich hab natürlich auch schon ähnliche Beiträge durchforstet um mir klar zu werden um welche Art sich dieses Problem handelt. So war es auch bis jetzt aber ich möchte kurz von mir erzählen. Ich bin 20 Jahre alt, war, wie jeder andere Neuling hier, die letzten Jahre zu geblendet von der Erziehung unserer Gesellschaft und durch Einflüsse der Medien, daher war ich der klassische AFC, auch wenn es mir nicht besonders schwer fiel, ab und zu ein paar Frauen zu haben. Trotzdem habe ich durch Pick Up eine Menge über mein Inneres Ich gelernt, eine Menge Tipps und Tricks gelesen und diese auch versucht umzusetzen. Ich beschäftige mich nun seit ca 6-7 Monaten mit Pick Up und habe dadurch an Selbstbewusstsein gewonnen und hab auch schon erste Erfolge erzielen können ( 10 lays innerhalb dieser Zeitspanne, nichts worauf man sich ausruhen kann, aber für mich persönlich ein Erfolg) Nun habe ich vor 2,5 Monaten ein Mädchen HB 9, wird überall vergöttert, (17) kennengelernt beim Clubgame und habe sie mit meinem neu gewonnen Frame und meiner Art an sich durch einen relativ „witzigen“ Opener erobert. (Ich hab sie beim Rauchen angesehen und sie gefragt ob sie einen Push-Up BH trägt oder warum ihre großen Titten so gut stehen) Daraufhin hat sich dann eine Diskussion über ihre Brüste entwickelt, die sich mit einem NC auflöste, weil ich dann gegangen bin. Daraufhin hatten wir dann 2-3 Dates in denen ich versucht habe die Eskalation zu steigern. Das ging dann so, dass ich schon sehr bald einen Lay hatte und kurz daraufhin irgendwie in eine LTR mit ihr gerutscht bin (ging viel zu schnell, aber „Gefühle“ waren vorhanden) Die ersten 2 Wochen lief alles super, auch wenn es schnell viele Diskussionen über Belanglosigkeiten gab. Und irgendwie hat sie es geschafft mich mit ihrer Art total aus dem Frame zu ziehen und ich wurde wieder zum AFC und wurde sofort betaisiert. Wobei ich sagen muss, dass sie sich von Anfang an schwer getan hat, von sich aus zu investieren was körperliche Angelegenheiten angeht. Sie schiebt richtig viel Drama (liegt vielleicht am Alter, ist sie nicht reif genug ?) wegen teilweise wirklichen Belanglosigkeiten und versucht oftmals ohne Rücksicht ihre Meinung durchzusetzen und alles was sie macht ist richtig und der Rest der Welt ist falsch. Vor allem aber wenn wir zusammen feiern waren gab es übles Drama, jedes Mal. Sie zeigt ein paar Verhaltensmuster auf die ich so mit mir selbst nicht vereinbaren kann. Um das mal ein bisschen zu verdeutlichen ein paar Beispiele : Wir wollen in Club, gehen davor McDonalds. Ich treffe draußen ein paar Kumpels, sie geht mit ihren Freundinnen schon rein obwohl sie ganz genau weiß wo ich bin —-> Drama-SMS : „ Du kannst mich am arsch lecken lässt mich einfach alleine hier“ Wir sind im Club, sie rennt die ganze Zeit ihren Weibern hinterher und ich hab halt kein Bock die ganze Zeit dort zu stehen und teilweise ignoriert zu werden. Ich such mir ein paar Leute die ich kenne und gehe mit denen ab und hab meinen Spaß neben ihr —-> Drama Wir sind im Club, ich bleibe bei ihr und ihren Freundinnen aber habe noch einen Kollegen dabei. Meine Freundin möchte nicht mit mir tanzen, dann Tanz ich eben mit einer Freundin von ihr —> Eifersuchtsdrama Sie sitzt bei mir in der Wohnung, ich muss kurz dringend etwas bei meiner Mutter abgeben, war auch so ausgemacht bevor sie kam, die nicht einmal 200 Meter weit weg von mir wohnt. Sie möchte aber nicht mit —-> Drama weil ich trotzdem gehe und Drama weil ich mich nicht beeilt habe (wtf?) Das Ding ist egal wie Man(n) es macht, man kann es ihr nicht recht machen. Das sagt sie sogar selbst von sich. Hab am Anfang Probleme gehabt mit Ihren Dramas klarzukommen aber dann ist es mir irgendwann nicht mehr so nah gegangen und ich hab es teilweise einfach ignoriert. Ansonsten hat sie viel investiert, auch Zeit und Geld. Nur irgendwann hörte das auf und das ist der Knackpunkt der die Wendung eingebracht hat. Auf einmal war sie nur noch schlecht gelaunt und hing das Arschloch hinaus und ich hab es zu sehr an mich rankommen lassen und hab AFC-Like versucht das wieder mit mehr Invest meinerseits gerade zu biegen. Das ging dann eine Woche lang gut bis es auf einmal hieß, sie wisse nicht ob sie das mit uns wolle und ob sie Nähe zulassen kann, das ging bei jetzt erst mit einem Ihrer Exfreunde und sonst keinem. Anscheinend wäre mal irgendwas in ihrer „Vergangenheit“ vorgefallen, weshalb sie sich schwer täte, sich voll und ganz auf jemanden einzulassen. Ich halte dies für eine Ausrede. Da dies von jetzt auf gleich immer extremer wurde. Kann aber auch einfach sein dass sie wirklich nicht ganz sauber im Kopf ist aber den Eindruck macht sie ansonsten halt überhaupt nicht. Dann kam sie vorgestern auf die blendende Idee, die ganze Geschichte erst einmal zu „pausieren“ um sich im Klaren zu werden was sie möchte und was nicht und dass sie etwas Zeit brauche um mit sich selber in Einklang zu kommen. Das hab ich am Anfang nicht verstehen können und hab sie versucht zu überreden und es mit mir weiterhin zu versuchen (Fehler ich weiß) Dann habe ich es akzeptiert und auf Verständnis meinerseits appelliert und gegen Abend kam dann eine WhatsApp, dass sie sich schlecht fühle und sie dachte es gehe ihr besser wenn sie für sich ist, aber dies dann doch nicht der Fall wäre. Ich hab ihr geschrieben, dass sie sich diese Situation selbst ausgesucht hätte und sie sich im Klaren werden soll was sie möchte. Dann haben wir noch ein bisschen hin und her getextet bis ich mich dann mit : Textzitat: „Jetzt mach dir mal keinen Kopf sich in ein hirngeficke zu verrinnen bringt keinem von uns was Die Situation ist jetzt halt scheiße, ganz klar. Für beide. Wir werden sehen wo das alles hinführt. Und entweder du willst oder halt nicht. Easy going Aber ich muss morgen früh aufstehen, hab einiges vor 😌 deshalb sag ich dir schon einmal gute Nacht Ich könnte ja jetzt noch sagen, dass ich dich liebe aber das wäre ja unangebracht 😁 Bis dann“ Textzitat Ende verabschiedet habe. Daraufhin kam dass sie mein Verständnis zu schätzen weiß und dass sie wisse dass sie ein Arschloch wäre und dass es ihr leid täte. Hab daraufhin nichts mehr geschrieben und bis jetzt kam auch noch nichts. Ich hab ihr halt auch klar vermittelt dass ich sowas nicht brauche und zu ihr gesagt wenn sie sich nicht sicher wäre müsse sie sich überlegen, ob es sinnvoll wäre sich dann noch weiterhin Gedanken zu machen. Ich bin dann in mein ICH gegangen und habe versucht die Situation so gut es geht zu reflektieren und dabei sind mir einige Punkte aufgefallen, die ich gerne mit euch teilen möchte und mir Meinungen dazu anzuhören und vielleicht noch ein paar Tipps und Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen meiner Gedankengänge zu holen und falls das nichts mehr bringen sollte, dann weiß ich wenigstens was falsch gelaufen ist und was ich in Zukunft besser machen kann. Manchmal ist sie richtig LSE, aber das passt einfach mit dem ganzen Rest nicht zusammen ich werd aus der nicht mehr schlau. Dies sieht wie folgt aus: Erwartungen an eine Beziehung viel körperliche Nähe Spaß Invest (= Eigeninitiative/z.B. Auf einen zugehen und ihn küssen) ihrerseits Abwechslung beim Sex Gemeinsame Erlebnisse Ehrlichkeit Treue Bedingungslose Liebe Kein Gestreite wegen Belanglosigkeiten Respekt ! Quality-Time !! (sobald es langweilig wird Beschäftigung suchen oder Treffen beenden) IST-Zustand der Beziehung Eigeninvest höher als Ihrer Nicht zu 100% ehrlich (beide gewesen) Lustlosigkeit aufeinander (folgen der Streits) Keine Abwechslung beim Sex (liegt an beiden) Unentschlossenheit Respektlosigkeiten Keine Führung meinerseits vorhanden Kein bisschen Konsequent gewesen meinerseits „Beziehungspause“ Psychische Probleme ihrerseits Was ist passiert ? Ich bin zu Needy (=Abhängig von der Nähe und den Taten einer Person) geworden, hab meinen Frame (=Grundeinstellung/Prinzipien) verloren und hab mich dadurch nach und nach in die Betaisierung (=sich zum Hund machen/ Fähigkeit „Alpha sein“ verloren) getrieben. Sie in keine Konkurrenz gesetzt (= Sie ist sich meiner Wenigkeit viel zu sicher). Bin Kompromisse eingegangen die nicht zu meinem Frame passen und öfter nachgegeben. Zu wenig Führung übernommen, nicht konsequent geblieben. Was ist nun? Sie weiß auf einmal nicht mehr was sie möchte, ihr fehlt die sexuelle Spannung zwischen Mann und Frau (man merkt es, die Anziehung ist weg) und schiebt mich jetzt auf die Warteliste. „Beziehungspause“ um sich selbst zu finden und herauszufinden was man wolle. Ob man mit dem angeblichen Problem „keine Nähe zulassen zu können“ leben könne und dies auch ändern könne. Momentan wenig bis keinen Invest meinerseits, nachdem ich versucht habe sie verbal umzustimmen und gemerkt habe es ist noch schlimmer geworden. Dabei werde ich es auch erst einmal belassen, bis sie wieder genug Investiert um belohnt zu werden. Wenn das nicht geschieht —> NEXT Von ihr kommen Nachrichten und sie schiebt sich die Schuld selbst zu Das Verhalten einer Frau ist der Spiegel zu den Taten des Mannes —> ich hab es mir selbst zuzuschreiben dass Sie den Respekt verloren hat Was möchte ich ändern falls es zu einer wirklich ernsthaften, neuen Beziehung kommt ? Reframen und halten Dominanter werden Keine Respektlosigkeiten gefallen lassen Die Sache lockerer nehmen (gibt genügend andere) Sich Auszeiten gönnen Gute Dinge belohnen (Geschenk, Ausflug etc ) Schlechte bestrafen (Invest verringern, weniger Zeit haben, Konkurrenzdenken auslösen) Sie dazu anregen zu investieren Die Führung übernehmen Drauf scheißen, ob ihr etwas passt oder nicht. Ich zieh meine Meinung größtenteils durch und lebe mit den Konsequenzen —> Frame !!!! Die alte Beziehung voll und ganz vergessen und auf einer neuen Basis beginnen (Den Text hab ich auf dem Handy geschrieben, kann sein dass Formatierungsfehler auftreten)
  2. 1. 252. 243. Regelmäßige Treffen 3/4 Jahr4. Sex LDR 5. Hallo Liebe Freunde und Ratgeber, Ich habe vor einem 3/4 Jahr angefangen eine alte Bekannte aus Schulzeiten zu daten. Nach einer Trennung erst auf Facebook durch Zufall angefangen zu schreiben, irgendwann getroffen und dann öfter, dann kam der Sex dazu und wir haben uns regelmäßig gesehen. Sie betonte immer sie wolle keine feste Beziehung wegen ihrer vorangegangenen missglückten/brauche Zeit/will schauen wohin es sich entwickelt. Habe mir nichts dabei gedacht und mich einfach weiter mit ihr getroffen, war alles immer wunderbar der Sex auch toll und irgendwann hat sie angefangen mir zu sagen, dass sie mich liebt, wollte aber immer noch keine feste Beziehung sondern sehen wohin es sich entwickelt. Der Haken an der Sache ... wie studieren 400km weit auseinander und sehen uns nur alle 4 Wochen ca. Dass sie mich liebt hat sie vor ca. 2 Wochen an unserem treffen damals gesagt, ich ihr auch...beide überglücklich die Welt könnte schöner nicht sein, bin dann mit ihr zusammen in die alte Heimat gefahren bevor sie in ihren Urlaub nach Portugal gestartet ist, auf der Fahrt auch alles top und die halbe Fahrt an meinen Arm gekuschelt und sehr verliebt. Ebenso im Urlaub die nächsten 2 Tage das gleiche Bild am Handy ... und plötzlich nach einer Party Nacht, kühl und distanziert. Das ging dann den Rest des Urlaubs so allerdings als sie wiederkam und wir uns wieder getroffen haben, heile Welt als wäre nie was gewesen konnte sofort wieder Attraction aufbauen und die Zeit war toll, danach wieder sehr verliebt ... für eine Woche. Sie ist dann zu ihrer Bachelorarbeit nach Augsburg gezogen und ich habe sie während meinen Ferien öfter dort besucht immer im Wochenrythmus am We und einmal ne ganze Woche, so ca. 3x. Im großen und ganzen kann man sagen wenn wir uns sehen alles gut und auch danach ein paar Tage am Handy, dann auf einmal kühl. Beim letzten Treffen wieder extrem gutes Gefühl, hat mich beim spazieren ihren zukünftigen Freund genannt (war so nebenbei und bin nicht drauf eingegangen) lief auch alles super und nachdem ich gefahren bin ist mein handy 2 Tage förmlich explodiert vor Liebesnachrichten und ... ihr ahnt es ... auf einmal Stille. Distanzierter, kühler, weniger. Als ich bei ihr war und wir gemeinsam auf ihrem Handy Facebook Videos angeschaut hatten, wurde sie von einem Arbeitskollegen geadded der bei ihr in der Garage vom Haus sein Motorrad parken wollte (sie hat kein Auto Platz steht leer) sie hatte auch schon geschaut ob mein Auto noch hinpasst wenn das Motorrad da steht, sehr süß. Sie fragte mich ob es ein Problem sei dass der Typ sie geadded hat und ich natürlich "wieso sollte das ein Problem sein?" Naja sie war jetzt schon zu ihm mit ein paar Arbeitskollegen zum Essen eingeladen, hat kaum geschrieben (normalerweise schreibt sie oft wenn sie unterwegs ist oder party macht und erzählt von sich aus) nur irgendwann sehr spät gesagt wie lustig es war und wie viel wein sie getrunken hätten zu 3, hat mich dann noch angerufen auf dem Heimweg ... war wohl leider etwas needy im Gespräch. Nunja die folgende Woche habe ich fleißig wussy punkte gesammelt, mich von allem manipulieren lassen was sie so gebracht hat und das schiff wohl steil in den Attractionverlust Abgrund gesteuert. Am Freitag hatte sie Einstand in der Firma zusammen mit paar anderen, sie hat dann am Abend zusammen mit 2 Arbeitskollegen, einer davon Kollege Motorrad, noch die Reste getrunken und sind dann in die Stadt feiern gegangen. Naja da war dann bis zum nächsten Morgen Funkstille, um 10 gabs ne Alibi Nachricht so bla bla mega fertig und Kopfweh und um 14 uhr dann ne Sprachnachricht sie läuft jetzt nach Hause, sie und der andere Kollege haben bei Kollege Motorrad übernachtet, weil um 5 uhr morgens wollten sie nicht mehr heim mit der Bahn. Man muss dabei sagen sie hat sich in der Zeit schon 2 Gelbe Karten geleistet, einmal um Sylvester rum mit nem Typen im Club geknutscht (nur durch puren Zufall erfahren) einmal mit jemand aus dem Urlaub noch via Faceboom am flirten a la mit dir ausgehen wäre so schön und was würden wir machen wenn du hier wärst...(beim zweiten hatte ich ein komisches Gefühl und hab ein bisschen gestalked :( ) naja bei jeder der sachen gabs halt bla bla ich mega enttäuscht sie sagt es tut ihr so leid sie hat mich nicht verdient, kuscheln und alles wieder gut (irgendwas stimmt mit mir gar nicht dass ich mir sowas gefallen lasse) naja fremdgehen ist ne rote karte, wie haben beide mal geklärt wir sind uns treu und dann wäre es direkt aus. Sie behauptet felsenfest natürlich lief da nix und sie würde nie was mit nem arbeitskollegen anfangen ... ja ja 6. Die pikante Wendung der Geschichte ist seid ungefähr einer Woche ist die Geschichte zu Ende ... ich hab weiter fleißig wussy Punkte gesammelt (ob was lief/läuft mit dem typen weiß ich bis heute nicht, sie behauptet immer nein) und irgendwann wurde es mit dem bla bla für eine ldr reichen die Gefühle nicht von ihr beendet, aber das übliche lass Freunde bleiben und können es ja nach dem Studium nochmal probieren. Meine Frage ist, was hätte ich tun können um das ganze zu retten oder war es aussichtslos und was für ne rolle spielt der andere Kerl. Ich schreibe das ganze mitten in der Nacht am Handy als Teil meines Verarbeitungsprozesses der Oneitis und bin auf einem ganz guten Weg denke ich, möchte eigentlich fürs nächste mal Anregungen damit ich weiß wie zu handeln ist. Vorab danke für die Zeit und nehmt es mir nicht übel..ich bin ein AFC Neutronity
  3. 1. Dein Alter: 25 2. Ihr/Sein Alter: 34 3. Art der Beziehung: LTR 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 mal davor gesehen, beim 2. Treffen direkt Sex. 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Sehr oft, täglich wenn man sich sieht. 7. Gemeinsame Wohnung? Nein Hi Leute, ist letzte Woche das erste mal passiert. Zwei mal sogar. Einmal als wir im Bett lagen und wir ja kuschelten, kurz vorm Sex. Sagte sie sowas wie "Es ist grad so schön mit dir, Ben, (sofort meinen Namen dann gesagt) Daniel" Sie dachte ich merke es nicht. Aber sie verwechselte meinen Namen mit ihrem Ex. Ich fragte, äh Ben? Sie lachte daraufhin und es war ihr peinlich. Ich habs locker genommen und gelacht und gefragt "in welcher Gedankenkiste bist du denn gerade?" Dann gestern Nacht vorm schlafen gehen, streichelte sie mich und sagte "An unserem ersten Treffen warst du so höflich, zuvorkommend und nett" dann sagte ich, äh wir haben doch kaum miteinander gesprochen an dem Abend. Sie merkte, das ich rehct hatte und sie wohl das verwechselt hat und wohl ein Treffen mit dem Ben gemeint hat oder sonst wem. Was sollte das? Sie hat wieder gelacht und gemeint "Ja, wenn man glücklich ist dann bildet man sich oft noch schönes dazu ein" Das fällt mir gerade auf seit einer Woche, das sie das macht. Was ist da los? Ist das was gutes/schlechtes? Muss ich was befürchten?
  4. Hallo! Mein & ihr Alter: 25 Art der Bezeihung: monogam Dauer der Beziehung: knapp 3 Jahre Gemeinsame Wohnung: seit ca. einem Jahr Zeitweise war sie in meiner Firma angestellt (nachdem wir uns kennen lernten) Ich hatte damals ca. 20-30 Dates ehe sich eine Frau herausspielte, der ich mein Vertrauen aussprach für die erste Beziehung in meinem Leben, nachdem ich mich zuvor lange Zeit nicht binden wollte oder mir bei Frauen dich nach dem Treffen mehr wollten oft bereits wusste, dass entscheidende Charaktereigenschaften bzw. Lebensvorstellungen unstimmig sind. Bis hierhin war alles super und ich hatte fast nie Zweifel, dass wir nicht lange zusammenbleiben werden. Zusammenzug und Einstellung in die Firma: Irgendwann brauchte ich Hilfe in meiner Selbständigkeit und sie wollte eh einen beruflichen Wechsel und war nicht abgeneigt, so stellte ich sie bei mir in Teilzeit wenige Monate danach in Vollzeit ein. Dies war ungefähr auch der Zeitpunkt wo wir in eine große Wohnung zusammen zogen. Hier betrog sie mich bereits mehr oder weniger indem sie die gewährten Freiheiten ausnutzte, die ich ihr ließ und quasi nur die Hälfte ihrer Arbeitszeit wirklich erbrachte. Das möchte ich nun nicht alles im Detail ausführen da es nicht so viel zur Sache beiträgt, aber ich machte ihr klar, wie wohl andere Arbeitgeber hier eine fristlose Kündigung aussprechen würden und es besserte sich etwas nur die Einarbeitung in den Beruf usw. war alles andere als von ihrer Seite ambitioniert, obwohl sie ein top Gehalt mit Erfolgsvergütung bekam. Ich hätte hier schon Warnsignale erkennen können, nahm sie aber wohl nicht ernst genug, immerhin gab es bei ihr einen Todesfall in der Familie und ich wollte hier nicht noch zu stark draufhauen bzw. habe vllt. zu viel damit entschuldigen lassen. Es kriselte immer wieder zwischen uns, da ich teilweise 70 Stunden arbeitete und nicht verstehen konnte wie sie da so vor sich her dümpeln kann und gleichzeitig kritisiert, dass ich zu viel arbeite - obwohl sie doch in der Lage gewesen wäre mir mehr Arbeit abzunehmen, je schneller sie sich einarbeiten würde. Die Qualität ließ zu wünschen übrig und es gab immer wieder Konflikte, so entschieden wir uns vor zwei drei Wochen beide für die Trennung des Beruflichen. Sexentzug und Abweisungen: Gleichzeitig begann es seit Wochen privat zu kriseln, Sex und Umarmungen wurde mehr oder weniger verweigert, sie machte quasi nur noch was mit ihren Freundinnen oder war bei ihrer Familie. Die Zeit der gemeinsamen Aktivitäten ging quasi Richtung 0. Dies sprach ich unzählige Male an, aber es besserte sich nichts. Rückblickend sicherlich damit begründet, da sie nie wirklich verstand, dass ich nicht nur die Sichtweise eines Freundes sondern auch Arbeitgebers hin und wieder einnehmen musste bzw. sie von sich selbst enttäuscht war und wieder zu ihrem alten Beruf wechseln wollte. Irgendwie trotz PU-Background stieg ich mehr oder weniger voll in die Betaisierung ein. Ich ließ damals den Kontakt zu einigen Freundinnen einfrieren, weil sie eifersüchtig war, suchte wohl zu viel Nähe und hatte selbst kaum noch Bezug zu damaligen Freunden (dies rührte aber eher auf Basis von Umzügen und der ganzen Arbeit auch am WE etc.). Zuletzt wollte sie die räumliche Trennung, Abstand und war obwohl ich sagte, dass ihr Verhalten derzeit auf die Trennung hinausläuft, nicht mehr wirklich an dem Ganzen arbeiten. Sie wirkte sogar erleichtert oft voller Freude nun endlich sich eine neue Bleibe zu suchen und mich mit den Kosten in der teuren Bude hängen zu lassen. Wendepunkt: Ich versuchte noch einiges und wies auch auf die Folgen hin, aber dann kam bei mir der Punkt wo mir klar wurde, dass es wohl vorbei ist. Ich musste nun den Schritt nach vorne wagen und mir ein neues Leben aufbauen. Also trennte ich mich von ihr, bestärkte sie in ihrem Wohnungsgesuch und das ich nun auch Abstand will. Ich ging also gestern mal wieder los und lernte Frauen kennen, noch bevor sie ausgezogen ist. Dies muss sie völlig geschockt haben, denn nun machte sie wieder die 180° Wende. Ich war wohl wieder im Spiel und nun versprach sie an sich zu arbeiten, es werde doch wieder alles gut, ich will das doch alles nicht wegwerfen, da müssen doch noch Gefühle sein - mehr oder weniger das was ich ihr vorher auch in ihre Richtung sagte. Dazu haben wir heute lange gesprochen und weil ich vermute, dass nichts besser wird wenn ich ihr nun einfach nochmal eine Chance gebe, habe ich nun entschieden, dass wir weiter getrennt sind, ich mich nun mit anderen Frauen am Wochenende treffe, wenn sie als Freundin nicht mehr will und meine Aufmerksamkeit nicht mehr zu schätzen weiß und sie ausziehen soll und ihren Abstand kriegt, ich ihr nicht mehr vorwerfen werde, dass sie die ganze Woche keine Zeit für uns findet. Ich habe gesagt vllt. kann man im nächsten Jahr dann nochmal nach einer Funkstille nach dem Auszug sprechen. Ich habe sie mit Trennung bei FB und überall entfernt. Sie wirft mir nun natürlich vor, wie ich gleich wieder bei Datingportalen sein kann (hatte ich ihr ehrlicherweise gesagt, ehe es eine Freundin tut – auch weil ich ihre Reaktion wissen wollte) oder mich mit anderen Frauen treffen könnte. Aber ich muss doch nun an mich denken und mir sagen, wenn sie nicht wollte und ihre letzten Chancen nicht nutzte, die Beziehung zu retten, dann muss sie sich wieder wie alle anderen Frauen um mich "bewerben" und mir zeigen, dass sie es noch wert ist. Ich möchte auch meinerseits die Hoffnung nicht ganz abschreiben, dass es noch ein Comeback gibt - sehe es nach den ganzen Verletzungen und Abweisungen der letzten Zeit aber nicht mehr als einzigen Zukunftsplan. Ich wurde mehr oder weniger wachgeschüttelt durch die krasse Art wie sie zu mir war, obwohl ich das von Ihrer Person niemals erwartet hätte. Reflektion: Wie schätzt ihr die Thematik ein - habe ich richtig gehandelt? Agiere ich derzeit zu heftig? Soll ich wirklich auch mehrere andere Frauen nun daten, wenn sie mehr oder weniger bereits gesagt hat, mit einem Kuss oder so wäre es für sie auch vorbei bzw. ich solle ihr dann sagen, wenn ich wen kennen gelernt habe? Ich war aus meiner Sicht zu stark fixiert auf sie und sehe aktuell sowohl die Gefahr, dass dies meinerseits wieder passiert, wenn ich zu schnell noch eine Chance gewähre bzw. auch sich bei ihr dieser Moment des Aufwachens/ggf. Attraction nicht festigt, wenn sie mich zu schnell wieder „zurückerobern kann“. Immerhin wird sich nach den unzähligen „letzten Chancen“ die ich ihr zuvor schon gab, dann ja nicht minder schwer das Gefühl breit machen, sie kann mit mir machen und tun was sie will ich verzeihe ihr alles. Hierbei sei gesagt wir waren uns beide in der ganzen Zeit treu - zumindest bin ich mir da auch von ihrer Seite sicher - aber zuletzt hatte ich das Gefühl sie hätte wen anderes am Start und nahm dies vllt. auch für mich viel zu oft als Ausrede, dass ich eigentlich mehr Waschlappen als Mann war – wenn ich auch viele Shittests zurückfederte – aber zu oft nachher irgendwie doch nachgab. Mich prägte in letzter Zeit aber auch enorme Einsamkeit, da wie gesagt viele Freundeskreise eingeschlafen waren und so nicht mehr bestehen, der Draht zu Freundinnen abgebrochen wurde, weil ich sie nicht verletzten wollte usw. Ich würde mich einfach mal über eure Einschätzungen zu diesem Verlauf freuen und was ihr mir als Tipps mit auf den Weg geben könntet. Sie sagte mir sogar letztes Silvester sie wolle mich heiraten... - ich konnte mir zeitweise nun echt nicht mehr erklären wer die Person nun ist, die ich da als Partnerin hatte. Und natürlich bin ich auch irgendwo geschockt - denn ich hatte zwar durchaus vor mir mit der Hochzeit etc Zeit zu lassen - aber sehr lange vorab nicht erkannt, wie schlecht es offenbar eigentlich um die Beziehung bestellt war und warum ich es trotz PU-Background soweit kommen ließ. Oft wusste ich sogar vor der Ausführung aus Attractiongesichtspunkten wäre dies nun kein „Hit“ aber wenn sie wirklich meine große Liebe ist und ich auch für sie, wird dies uns nicht schaden – da habe ich wohl falsch gewettet.
  5. Hallo liebes Forum, nachdem mir das Lesen hier schon oft weitergeholfen hat, wollte ich hier meine Gedanken auf den Bildschirm bannen und hoffe auf etwas Input - und sei's nur, dass mir der Kopf mal ordentlich gewaschen wird. Bevor es Verwunderung wegen des bereits bestehenden Threads mit diesem Nicknamen gibt: das damalige Problem schrieb ich zusammen mit einem Kumpel (er hat die Dame übrigens nicht bekommen) nieder und der Account ist auf meine Mailadresse registriert. Ich bin allerdings eine Frau und wollte nicht unnötig neue Accounts generieren - bitte um Entschuldigung bei den Admins, falls dies zu Irritationen führt. 1. Dein Alter 26 2. Ihr/Sein Alter 29 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) monogam 4. Dauer der Beziehung 8 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR einige Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex beides stetig nachlassend 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich habe mich selbst betaisiert. Stellt euch eine Beziehung vor, die genauso abläuft, wie es hier oft geschildert wird, allerdings mit vertauschten Rollen. Ende letzten Jahres lernte ich auf einer Datingplattform einen Typen kennen, der mich optisch sofort ansprach. Er textete, flirtete, verführte mich und ich - aus einer sehr langen Beziehung kommend - wollte es bei einem unverbindlichen Sexabenteuer belassen. Was ich auch so kommunizierte. Straight ahead, Ehrlichkeit siegt. Er sah das anders. Wollte was Ernstes, sprach (viel zu früh) von Liebe, wartete mit dem Sex, bis ich mich emotional etwas geöffnet hatte. Und dann, Beziehung, von ihm gefordert. Ich wollte die Schmetterlinge, die Herzchen, den Thrill und ließ mich Hals über Kopf darauf ein. Rosarote Phase. Ich bewunderte seine anscheinende Alphaness, sich zu holen, was er will. Hatte ziemlichen Respekt vor ihm, er verhielt sich wie der perfekte Freund - dominant, führend, gleichzeitig einfühlsam und bereit, seinen Teil dazu beizutragen, dass zwei Menschen, die sich kaum kennen, auch im Alltag harmonieren. Uns war klar, dass hier zwei Sturköpfe aufeinanderprallen würden, doch wir waren guten Willens. Und man unterschätze nicht den Effekt, den es hat, wenn zwei Quasifremde herausfinden, dass sie sich in vielerlei Hinsicht verdammt gut ergänzen, ähnliche Wertvorstellungen, Pläne etc.haben. Dass beide Seiten (die es aus vorherigen Beziehungen gewohnt sind, zu dominieren) sich 50% entgegenkommen können, um sich dann in der Mitte zu treffen. Ich verliebte mich. Heftig. Innerlich zweifelte ich aber von Anfang an. Es schien zu schön, zu easy, zu perfekt. (Hier ist mir durchaus klar, dass das Folgende ein Spiegelprozess ist - indem ich mir selbst nicht den Wert zuschrieb, so etwas zu verdienen, verlor ich auch in seinen Augen an Wert). Joa, nun folgten die Machtkämpfe. Wir sind beide Persönlichkeiten mit nicht zu wenig LSE-Anteilen und brauchten wechselseitige Bestätigung. Die wir uns schleichend begannen, vorzuenthalten. Er wurde extrem eifersüchtig, unterstellte mir Fremdgehen, ich provozierte ihn, indem ich nächtelang unterwegs war. Je mehr Kontrolle er verlangte, desto weniger gab ich sie ihm. Ich wollte eine liebevolle Beziehung, er provozierte mich, angekrochen zu kommen, indem er mauerte. Je mehr ich Harmonie brauchte, desto mehr verweigerte er sie mir. Beide sahen wir uns als Opfer und begannen in dieser Phase (angeregt von mir) die Problematik zu analysieren. Und hier begann vermutlich meine Selbstbetaisierung. Mir war es plötzlich verdammt wichtig, das Ding am Laufen zu halten. Ich wollte den ursprünglich unbekümmerten Verknalltheitszustand wiederherstellen, indem wir unsere Muster offenlegen. Und nahm die Beziehung langsam wichtiger als mich selbst. Wurde needy. Wollte Liebesschwüre hören. Jegliches Verhalten seinerseits, das nicht meinen ultrahoch angesetzten Standards entsprach, verursachte eine Reaktion bei mir, die ich selbst für maßlos übertrieben hielt. Umgekehrt dasselbe. Er begann - ich kann es nicht anders nennen - Drama vom Feinsten zu schieben. Kleinigkeiten wurden aufgebauscht, die ganze Beziehung in Frage gestellt. Dabei entwickelte sich ein interessantes Phänomen: er begann, den Sex zu verweigern. Und ich machte alle Fehler, die man in diesem Bereich nur machen kann: wollte darüber reden, fragte nach, ob ich unattraktiv sei, blablabla. Ich hingegen wollte immer Sex mit ihm. Keine Ahnung warum. Immenser Attractionboost durch Pseudoalphaness? Und tja, nachdem das ganze Gerede nur kurzzeitige Verhaltensänderungen zur Folge hatte, er immer überzeugter davon wurde, dass ich Grenzen bräuchte, die er mit Aggression, Beleidigungen und Unfreundlichkeiten ("hau doch ab" "Lauf mir nicht nach wie ein Hündchen" "Verhalt dich gefälligst normal") durchzusetzen versuchte und ich daraufhin nicht in der Lage war, meine eigenen Grenzen aufzuzeigen, sondern immer und immer wieder ankam, mit der Intention alles wieder gut zu machen, ist vor zwei Tagen alles eskaliert. Stundenlanges demonstratives Ignorieren meiner Person und Abblocken meiner Versöhnungsversuche als Strafe für Kleinigkeiten, ich hatte irgendwann die Schnauze voll und wollte gehen, er schmiss mir die Worte nach "Besser wenn wir uns trennen, das läuft schon lange nicht mehr". Heftiges Erschrecken meinerseits (ICH hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, aber Verlustangst is a bitch), Panik, er erklärte, er sei dermaßen angenervt von mir und meinen Diskussionsversuchen, er könne nicht mehr. Ich war emotional am Durchdrehen, fragte, ob ich noch hier schlafen dürfte, wir pennten aneinandergekuschelt ein. Am Morgen war er liebevoll und ich erlitt eine Panikattacke vom Feinsten (sind wir jetzt GETRENNT???) während der er mich heftig anschnauzte, da er der Meinung war, ich wolle ihm nicht sagen, warum ich zitternd vor ihm stehe (ich KONNTE es nicht). Dieser Moment war wie eine kalte Dusche. So etwas wollte ich nicht, ich konnte keine Beziehung mehr führen, in der ich mich selbst ständig hintenanstellen muss, um sein Ego nicht zu zerstören. Ohne ein Wort fuhr er mich nach Hause, ich stieg, ohne mich umzudrehen aus, und flüchtete in meine Wohnung. Seitdem Funkstille und ich schätze, wir sind nun getrennt. Nun hört sich das Ganze sehr extrem nach einer immens destruktiven Beziehung an. War es zweifelsfrei. Aber gleichzeitig habe ich so verdammt viel über mich selbst gelernt, wie in meinem ganzen Leben vorher nicht. Mein Fokus liegt im Moment darauf, zu analysieren, welche Mechanismen er bei mir aktivierte (und umgekehrt) um eine Wiederholung dieses Spiels zu vermeiden. Ich möchte auch keine Schuldzuweisungen aussprechen, da mir durchaus bewusst ist, dass wir beide uns gegenseitig hochgeschaukelt haben. Ja, ich liebe ihn noch. Nein, ich will die Beziehung nicht weiterführen, weil das Ganze mir schadet. Ich brauche Zeit für mich, zu reflektieren, warum ich bei jedem Schritt von seiner Seite einen zurückging und er dies mit erneutem Vergrößern des Abstands beantwortete. Ich glaube, dass hier verdammt viel Potenzial verschleudert wurde und die Antwort "es passt einfach nicht" zu kurz gedacht ist, eben weil ohne eine tiefe Verbindung derartige Verletzungen gar nicht möglich wären. Und auch wenn ich mich hier wie die schlimmste Freundin ever anhöre, so etwas habe ich noch nie erlebt. Meine bisherigen Beziehungen waren weit mehr von Wohlwollen geprägt und auch Streits liefen weit weniger emotional ab. Meist wollte ich halt irgendwann keinen Sex mehr ;) Im Moment will ich eigentlich nur, dass er reflektiert. Mich nicht abschreibt. An das Schöne denkt, an unsere Gespräche, an die Momente, in denen wir uns so verbunden fühlten, als könnte uns nichts trennen. Uns eine klitzekleine Chance lässt. TL;DR er wollte mich, ich wollte Sex, er quatschte mich in eine Beziehung, ich verknallte mich, entwickelte vermutlich Oneitis und provozierte damit, dass er mich mies behandelte (weil ich es zuließ). Viele Machtspielchen, in der wir uns beweisen wollten, dass wir nicht so abhängig vom anderen waren, wie es in Wirklichkeit der Fall war. Ich wurde needy, er distanziert(e) sich. 9. Fragen an die Community - habt ihr Erfahrungen mit Beziehungen, in der beide an krasser Verlustangst leiden? - gibt es einen Weg aus diesem Teufelskreis? - ich habe ihn auf allen Kanälen blockiert. Möchte kein erneutes Gespräch, in dem jeder darauf wartet, dass der andere Schwäche zeigt. Sinnvoll oder wieder destruktiv? - ich war immer diejenige, die den Kontakt bei Streits wieder initiiert hat. Das Abhauen meinerseits war das erste Mal, dass derartiges vorgefallen ist. Greift hier das Nähe-Distanz-Prinzip, indem ich ihm Luft lasse und schaue, ob seinerseits der Wunsch nach Kontakt besteht? Ich möchte keinesfalls wieder in ein destruktives Muster rutschen und frage deshalb die Profis um Rat. - ich schätze mal, der Tenor hier wird lauten: seid beide froh, dass ihr euch losgeworden seid. Verständlich. Für darüber hinausgehenden Input wäre ich allerdings sehr dankbar. Liebe Grüße und verzeiht mir die wall of text, ich bin im Moment ziemlich durch den Wind.
  6. Hi Leute, ich brauche mal Anregungen wie IHR euch in meiner Situation verhalten würdet. Ein sehr guter Freund von mir (kennen uns mehrere Jahre, sind beide über 30) hat dieses Jahr über OG seine aktuelle Freundin kennen gelernt. Hatten die letzten Monate (über den Sommer) nahezu keinen Kontakt da er wie gesagt eine neue Freundin hat und ich im Urlaub war usw. Davor haben wir sehr regelmäßig etwas zusammen unternommen, also 2-3 mal die Woche gesehen und auch ein gemeinsamer Social Circle ist vorhanden. Nun zur aktuellen Situation: Er steht finanziell momentan sehr schlecht da, ist auf Job Suche und musste vor 2 Monaten oder so aus der gemeinsamen Wohnung (er und sein Bruder) ausziehen weil der Bruder mit seiner Frau zusammen gezogen ist und mein Kumpel sich die Wohnung alleine nicht finanzieren konnte. Also ist er zu seiner aktuellen Freundin gezogen die ca. 50km außerhalb der Stadt wohnt... Er hat mich vor kurzem besucht und mir erzählt wies bei ihm läuft usw. und ich war ziemlich geschockt :D Seine Freundin scheint SEHR eifersüchtig zu sein, angeblich weil ihr EX sie betrogen hat. Und sie ist ein Kontrollfreak das ich in dieser Form noch nicht gesehen habe!! Er musste den Kontakt zu seinen weiblichen Freunden komplett einstellen weil seine Freundin extrem Stress geschoben hat als er hin und wieder über belangloses mit denen geschrieben/telefoniert hat. Sie wollte sogar das er einfach ALLE ignoriert bis sie sich nicht mehr bei ihm melden, er hat dann "ausgehandelt" das er ihnen zumindest sagen kann warum er keinen Kontakt mehr "möchte". Er selber hätte natürlich gerne weiterhin Kontakt mit den Leuten weil sie natürlich zum SC dazu gehören, aber seine Freundin würde laut seiner Aussage extrem Drama/Stress schieben bzw rum zicken und dem möchte er sich dann auch nicht aussetzen. Sie kontrolliert ihn sogar so heftig das er ihr sein Facebook Passwort gesagt hat, er muss ihr IMMER sein Handy zum "durchsuchen" geben wenn sie es möchte UND das aller heftigste, wenn sie mit einander telefonieren und sie ihm mal nicht glaubt, MUSS er ein Foto von dem Standort wo er gerade ist machen und ihr schicken um ihr auch zu beweisen das er tatsächlich da ist wo er es gesagt hat. Sie möchte übrigens nicht das er zu einigen MÄNNLICHEN Freunden Kontakt hat weil die entweder ein schlechter Umgang sind, sie die Leute einfach nicht mag (obwohl sie niemanden Live getroffen hat um sich ein Bild zu machen) ODER so wie in meinem Fall, weil ich ihm ja zeigen könnte wie "geil" das Single Leben ist!!!!! So, er war also vor kurzem bei mir zu Besuch, haben Kaffee getrunken und gechillt, war früher Nachmittag. Er hat es ihr nicht erzählt weil er Diskussionen aus dem Weg gehen wollte. Dann hat sie ihn angerufen und er meinte das er "unterwegs" sei, jedoch wegen dem fehlenden Lärms hat sie den Braten schnell gerochen und wollte wieder einmal einen Fotobeweis. Er hat die Lüge schnell aufgeklärt und ihr gesagt das er bei mir ist und wir einfach plaudern. Sie hat instant aufgelegt.. Hab jetzt ein paar Tage später mit ihm telefoniert und die aktuelle Situation ist folgendermaßen: SIE möchte NICHT das er "viel" Kontakt zu mir hat sondern wenn dann nur das nötigste!!!!!!!!!! WENN ich ihn mal fragen sollte ob wir was zusammen machen, MUSS er sie sozusagen um "Erlaubnis fragen"!!!!!!!!!!!!! Dabei ist es natürlich egal ob wir nur zu zweit etwas unternehmen würden oder ob da noch andere Leute/gemeinsame Freunde dabei sind. Desweiteren "verbietet" sie ihm das zocken (am PC spiele spielen mit Freunden) weil ihr EX das immer gemacht hat und sie das nicht möchte... Er würde gerne 2 mal pro Woche Sport machen, <--- möchte sie nicht weil er ja dann 2 Tage kaputt machen würde. Also soll er sich für 1 Sportart entscheiden (sind 2 verschiedene Sportarten, pro Sportart 1 Tag pro Woche, also 2 Tage wären es gesamt). Laut seinen Erzählungen zickt sie EXTREM bei jeder Kleinigkeit rum deswegen versucht er Streitereien aus dem Weg zu gehen und es ihr recht zu machen... Die "Dame" ist übrigens <25 Jahre alt und meint tatsächlich in allen Sachen die besten Entscheidungen zu treffen... Habe ihm letztes mal auch gesagt das er natürlich jeder zeit bei mir unterkommen kann (habe eine größere Wohnung) wenn er irgendwann von ihr weg möchte und erstmal einen Unterschlupf braucht. Langer Text...ich weiß aber es geht um einen sehr guten Freund und ich würde die Freundschaft zu ihm ungern wegen so einer Frau verlieren. Was würdet ihr an meiner Stelle machen?? Danke im vorraus!
  7. Hi, ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie ich das am besten verfassen soll, daher hier die kurzen Facts: Sie 18; ich 19; LTR seit 1,5 Jahren. War ihr Erster. Habe sie approached und mit F+ angefangen. Problem: Betaisierung -> Needyness. Frage: Wie dagegen vorgehen? Die Beziehung war anfänglich für längere Zeit ein Traum*, bis ich schließlich von zuhause zum Studieren weggezogen bin und mich fett habe gehen lassen. Ich merke mittlerweile, wie mein Kopf mich fickt und unnötig needy werde, was meiner Beziehung natürlich nicht gut tut. Mein Inner Game hat sich irgendwie selbst gefickt. Letzte Woche habe ich wieder das Ruder in die Hand genommen, wieder mit Gym und Boxen angefangen, neue Kleidung gekauft, meinen lächerlichen Bart und Frisur stutzen lassen und bringe mich wieder in soziale Interaktionen rein, wobei ich doch merke, dass ich vermehrt zuhöre und das reden mir selber schwer fällt. Meine Frage ist letztendlich, was ich noch tun kann um wieder auf die Beine zu kommen? Wie gehe ich mit meiner HB um, da ich in den letzten Tagen konsequent zu needy war - Freeze gerade und erwarte subtile Shittests. LG MrSixsmith *(Ein fettes Danke an alle, die mich mit guten Ratschlägen auf meinem Weg bereichert haben)
  8. 1. Mein Alter 22 2. Alter der Frau 19 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 8 oder mehr 4. Etappe der Verführung Sex 5. Beschreibung des Problems Hi Leute Ich hoff der ein oder andere kann mir vllt helfen. Hab vor ca. 2 Monaten eine tolle Frau kennen gelernt. Wir verstehen uns sehr gut und haben immer eine tolle Zeit miteinander. Wir necken uns sehr viel, Kuscheln und haben tolle Gespräche. Bei jedem Treffen gab es bisher Sex. Was mich leider stutzig macht: 1.Bis jetzt wurden alle Treffen von mir initiert, bin also immer der, der sich meldet (zuviel invest von mir?). Hab hier irgendwo mal gelesen solange die Frau erscheint, ist das genug invest ihrerseits. Eigentlich ist das für mich auch kein Problem, würde mich aber über Meinungen freuen. 2.Sie ist teilweise unzuverlässig. Vor einer Woche meinte ich zu ihr, sie soll mir am selben Tag noch Bescheid geben wegen Sonntag. Es kam nichts mehr. Auf erneute Nachricht wegen Sonntag kam ne Zusage und wir hatten einen wirklich sehr schönen Sonntag. Jetzt wieder das selbe, sie sollte sich heute melden, kommt wahrscheinlich nichts mehr. Dieses mal meld ich mich auch nicht mehr. Auch kamen Zusagen schonmal 2 Std zu spät, da allerdings mit guter Begründung.Ich versteh diesen Mist halt nicht, wir haben jedes mal ne tolle Zeit miteinander, aber das ganze zwischendrin läuft nicht gut. 3. Seit neuesten fängt sie an mir von Typen zu erzählen, die was von ihr wollen und wie genervt sie von denen ist. Über ihren Ex redet sie auch viel (Rebound guy?) 4. Beim Spazieren gehen leg ich meinen Arm um sie, nach 2 Minuten entfernt sie meinen Arm und drückt mir nen flapsigen Spruch. Hab gekontert und meinen Arm wieder um sie gelegt, diesmal entfernt sie ihn nicht. War ein komisches Verhalten von ihr, auch nicht zum ersten mal vorgekommen. 5. Sie meinte im Spaß sie ist der Boss bei uns. Ja warn Spaß von ihr, aber jeder Spaß enthält ja ein bisschen Wahrheit. 6. ständig stichelt sie gegen mich. Statt mir zu helfen, läuft sie lachend weg. Statt meine angebotene Hand zu nehmen, um ihr aufzuhelfen, steht sie selbst auf und läuft kommentarlos an mir vorbei. Mir ist klar, dass das nur eine Reaktion auf meine freche Art ist, allerdings weiß ich nicht immer damit umzugehen, sie testet einfach zuviel 6. Frage/n - Meine Frage ist eigentlich nur, wie meine aktuelle Lage eingeschätzt wird. Sollte ich den Invest ein wenig runterfahren oder alles so belassen? Gibts vllt etwas, dass ich besser machen kann? - Ich könnte mir evtl eine Beziehung vorstellen, allerdings bin ich ein wenig unsicher, da von ihr in dieser Richtung noch nicht wirklich viel gekommen ist. Will jetzt auch nichts mit Beziehungsgelaber kaputt machen. Was denkt ihr dazu? Ich weiß, dass mein Problem kein großes ist, allerdings wär ich über Meinungen wirklich sehr dankbar, da ich das Mädel sehr mag.
  9. Vorwarnung: um eine möglichst genaue Diagnose zu ermöglichen kommt einiges auf Text auf euch zu! Dein Alter: 25 Ihr/Sein Alter: 21 Dauer der Beziehung: ~6 Monate (schleichender Übergang nach 2-3 Monaten „kennenlernen“) Art der Beziehung: LTR Probleme um das es sich handelt: Zunächst zu meiner Person: Die aktuelle Beziehung ist meine erste längere und für mich feste monogame Beziehung seit 6 Jahren. Vorher habe ich mein Singelleben durchaus ausgekostet und war auch ohne feste Partnerin glücklich. Seit 1 Jahr, in einer Prüfungsphase wo ich nur sehr wenig Zeit für anderes hatte, wuchs jedoch der Wunsch in mir etwas Festeres zu haben, eine gewisse Sicherheit und Vertrautheit, passend zu den allgemeinen Veränderungen in meinem Leben. Zu ihrer Person: Sie ist 21 und bricht gerade ihr Studium ab um eine Ausbildung neu anzufangen. Vor mir hatte sie im Alter von 14- 20 eine Beziehung in der es jedoch anscheinend gerade gegen Ende durchaus ordentliche Probleme gab, ihr Ex kam in die Psychiatrie(bipolar) und die spätere Trennung hat sie sehr mitgenommen. Weiter hat sie leichte Aggressionsstörungen, kommt aus kaputtem Elternhaus und gönnt sich mindestens einmal pro Monat Feierei mit ordentlich „Unterstützung“ Zu unserer gemeinsamen Zeit: Beim Feiern lernte ich sie letztes Jahr kennen, ich ließ es bewusst langsamer angehen und eskalierte erst nach 4 vorangegangenen Dates zum FC, hielt danach jedoch eine konstant hohe Attraction aufrecht. Wir beide unternahmen viel gemeinsam und hatten viel Sex, behielten jedoch je unsere Freundeskreise bei und machten beide in diesen getrennt viel. Trotz ihrer vielen männlichen Freunde die sie regelmäßig bei WA belagern und von denen sie mir auch durchaus öfters erzählt, habe ich meine Eifersucht sehr gut im Griff und ihr diesbezüglich kaum Vorgaben gemacht oder ich Beschwert, maximal ein zwei kleinere Witzeleien und negs wenn sie mal wieder zuviel vo Typen erzählt hat die mich wirklich überhaupt nicht intressieren, ich will ja schließlich auch selber meine Freiheiten und dass sie mir hier nicht reinredet. Wir fuhren Anfang März gemeinsam für eine Woche in den Urlaub was wohl unsere bisher beste Zeit war, sexuell wie emotional. Ich wir gestanden uns nach eine gewissen Zeit das wir durchaus Gefühle füreinander haben, reden ansonsten jedoch sehr selten darüber. Wir hatten weiter geplant im Herbst zusammen in eine neue Stadt zu ziehen, wo ich anfangen würde mein Referendariat zu beginnen und sie ihre Ausbildung anfängt. Diese Vorstellung wurde gerade von ihr bis kürzlich noch sehr gepflegt und es schien mir ein gemeinsames Ziel und ein gemeinsamer Wunsch zu sein so die Beziehung auf ein „neues Level“ zu bringen. Nun beginnt der April und hier beginnen die Probleme: Zuerst: der Sex wurde rapide weniger. Sie hatte ihre Pille umgestellt und plötzlich wurde aus jedes Treffen durchaus mehrmals Sex nur noch jedes 3te Treffen Sex. Zunächst hatte ich Verständnis für die ersten Male und kommunizierte das auch so (hier eventuell schon Attractionverlust eingeleitet?) , jedoch wurde es mir nach einer gewissen Zeit zu bunt und ich formulierte doch deutlich das ich andere Bedürfnisse und Ansprüche an eine Beziehung hätte, dies führte nun öfter zu Streit, da sie sich nicht so fühlen wollen würde, dass sie “Ansprüche zu erfüllen habe“ worauf ich mich nach dem 3ten Streit derart deutlich von ihr zurückzog, da ich dachte, dass meine Attraction deutlich unter der Needyness und erfolglosen Eskalationsversuchen leiden würde. Daher sahen wir uns in den letzten 3 Wochen nurnoch sporadisch(1-2 Mal), wobei es zwar einmal wieder zu Streit kam, hier jedoch wegen irgendwas belanglosem, es jedoch wieder jedes Mal Sex und eine allgemein gute Stimmung gab. Im Anschluss an den Streit stellten wir fest dass ihre Lustlosigkeit(im Vergleich zu meiner) durchaus an der Pillenumstellung liegen könnte und legten fest, dass wir es jetzt im nächsten Zyklus beobachten und wenn es wieder so kommt sie es gegebenenfalls wieder verändert. Nun fuhr sie, nachdem wir uns am Donnerstagmorgen das letzte Mal gesehen hatten, auf ein 4 tägiges Festival, von dem sie montags zurückkam. Ich schrieb ihr ich würde sie vermissen und bot an sie vom Bahnhof abzuholen, sie lehnte jedoch ab, „ ich weiß nicht ob es so gut ist“, weil sie doch deutlich verklatscht war, woraufhin wir nur etwas schrieben. Daraufhin sahen wir uns dann gestern (Mittwoch) wieder. Es herrschte eine leicht angespannte Stimmung zwischen uns, sie war leicht reizbar. Ich sprach dennoch das Thema Zusammenziehen an, da ich mich nun langsam auf Wohnungssuche begeben wollte. Hier erzählte sie mir dann, dass sie sich diesbezüglich nicht so sicher sei, das doch alles zwischen uns so unsicher sei, was sei wenn wir uns trennen, es würde dann soviel Geld kosten( meiner Erfahrung nach [ WG und alleine ] ist gemeinsam leben finanziell deutlich günstiger) , in ihrem Bekanntenkreis hätte das auch nie geklappt ( gibt bisher jedoch nur 2 Beispiele), wir hätte ja eh die letzte Zeit immer wieder unsere Probleme und wir würden ja eh nicht gut zusammenleben können da wir so verschieden leben(haben bisher eigentlich diesbezüglich, wenn wir mal 3 4 Tage am Stück gemeinsam verbracht haben, nie Probleme gehabt). Weiter wolle sie ihre Freiheit haben und nicht wie bisher(sie lebt mit ihrer Mutter zusammen, es gibt regelmäßig Streit wegen der Haushaltsführung) auf andere Rücksichtnehmen wollen und allgemein wäre sie eventuell noch nicht bereit sich derart an jemanden zu binden ( davon hatte sie schon vorher öfter gesprochen jedoch nie in dem Zusammenhang, da alles andere bisher stimmte wusste ich nie was sie genau wollte und habe es als einfaches Drama abgehandelt). Schließlich sprach sie noch an das man ja als Paar dann ja nur gemeinsame Freunde kein Ich war schon leicht negativ überrascht von dem Ganzen und meinte, dass ich ein gewisses Bild von meiner Beziehung hätte die ich führen möchte und da gehört ab einem bestimmten Zeitpunkt zusammenziehen dazu, weiter wäre es für mich wenn ich ja alleine irgendwohin ziehe gar nicht meine Wunschstadt, ich könnte auch andernorts unterkommen wo ich vor allem noch selber Freunde habe, in der Stadt in der sie ihre Ausbildung hat kenne ich niemanden. Hier stritten wir uns dann, wo von ihr die Aussage fiel, das sie hassen würde das ich „ so von mir überzeugt bin“. Wir einigten uns darauf jetzt erstmal die nächsten Wochen abzuwarten auch wenn keiner von uns wirklich von seinen Positionen abwich. Danach lief es eigentlich ganz gut, ich habe durcheskaliert und bei ihr geschlafen, ich dachte es wäre sicher besser als eingeschnappt nach Hause zu rennen, schließlich hatte ich ihr ja vorher schon mitgeteilt, dass ich sie vermissen würde. Fragen an die Community: Vielleicht überdramatisier ich auch alles und sollte einfach die Zeit wirken lassen, jedoch glaube ich aufgrund meiner Gefühle zu ihr keine allzu objektive Sichtweise mehr zu haben und wollte mal ein paar externe Meinungen zu der Geschichte hören. 1. Lagen Fehler in meinem vorherigen Verhalten, was hätte ich besser machen können? 2. Wie soll ich weiter vorgehen wenn ich möchte das wir zusammenziehen, weiter auf Distanz gehen, unnahbarer erscheinen oder doch versuchen sich öfter zu sehen und einfach versuchen die Qualität der Zeit zu erhöhen(wenn ja … wie?) 3. Und zuletzt: Wenn jeder bei seinem Standpunkt bleibt soll ich wirklich allein mit ihr in die gleiche Stadt ziehen, wäre das nicht eventuell ein Commitment, welches mich direkt komplett betaisieren würde (was ich auch nicht will) oder eher die Beziehung dann beenden (habe kein Interesse an Fernbeziehung)? Ich danke schonmal jedem der sich den ganzen Text angetan hat uns bereit ist seinen Senf dazuzugeben.
  10. Hallo ihr Lieben, lang lang lang ist es her dass ich dass ich in der Community aktiv war. Damals noch in einem anderen deutschsprachigen Forum, wo ich derzeit am liebsten mit Endless Enigma kontroverse Diskussionen und Meinungen austauschte über Sinn und Unsinn von LTR. Ich möchte euch als meinen neuen Einstand in diesem Forum meine Erfahrungen mitteilen zu diesem Thema, was ich erlebt habe, wo ich jetzt stehe und wie es weitergehen wird. Dies tue ich weil es sehr befreiend ist, sich in einer Gruppe zu öffnen und mitzuteilen, die einen versteht und bereit ist schonungsloses Feedback zu geben und Tritte in den Hintern zu verteilen. Auch hoffe ich dass ihr aus meinen Erfahrungen für euch etwas mitnehmen könnt, bestimmt findet ihr euch in dem einen oder anderen auch wieder oder ihr nehmt es als Lektion für die Zukunft - besonders für die jüngeren unter euch. Worum geht es hier? Männlein trifft auf Weiblein. Sie verlieben sich. Die Jahre vergehen. Er bemerkt dass etwas nicht stimmt. Es wird schlimmer. Er weiß so geht es einfach nicht weiter. Findet er den Ausweg? Was macht es mit ihm? Kleine Warnung vorweg. Der Text ist etwas länger, also macht euch einen leckeren Tee und genießt in Ruhe die niedergeschriebene Show. Wie ihr meinem Thread entnehmen werdet, bin ich gegenüber LTR sehr aufgeschlossen. Ich träume von meiner Seelengefährtin, einer Symbiose für das Leben. Die tief empfundene Liebe füreinander, weitergegeben an die Nachkommen in einer behutsamen dörflichen Umgebung, in einem wunderschönen Haus mit grünem Garten. Sicherlich prüft ihr jetzt einmal fix ob hier Männlein oder Weiblein schreibt. Ihr braucht euch nicht vor Verwunderung die Augen zu reiben, diese Romanze aus dem Bilderbuch entstammt tatsächlich einer testosterongesteuerten Seele. Ich bin 32 Jahre jung, meine ehemalige Partnerin ist vier Jahre jünger. Neun Jahre LTR liegen hinter uns. Die Trennung war vor zwei Monaten, im Februar 2017. Ich sage euch, diese lange Zeit zu verdauen ist alles andere als ein Gang durch ein buntes Blumenfeld. Beim Schreiben der ersten Zeilen geht es mir gerade gut, doch noch ein Tag zuvor saß ich heulend in der Ecke und machte mir klar: So geht es nicht weiter. Was war geschehen? Damit ihr das gesamte Ausmaß versteht und meinen Leeren bis zum heutigen Tag auch folgen könnt, fange ich mal ganz von vorne an. Der kleine Deluxe war schon immer ganz besonders bedacht auf das schönste und wunderbarste was diese Welt zu bieten hat - die holde Weiblichkeit. Im Kindergarten umgarnt er seine erste Eroberung, sie ist ständig an seiner Seite und er genießt seine erste kleine Freundin. In der ersten Schulklasse dann verliebt er sich noch am Einschulungstag in ein bezauberndes Mädchen. Zwar macht er hier einen Fehler nach dem nächsten, macht jedoch keinen Hehl aus seiner Schüchternheit und läuft dem Mädchen immer wieder hinterher, sucht ihre Nähe, küsst sie. Irgendwann kam er nicht weiter und küsste einfach andere Mädchen. Die hatten zwar keine Bedeutung für ihn, aber was soll der Geiz, sich der holden Weiblichkeit zu verwehren käme für den kleinen Deluxe nur dem Tode gleich. Endlich in der sechsten Klasse geht es richtig rund. Die Mädels kommen in die Pubertät und werden neugierig. BÄM! Der junge Deluxe ist im Spiel, hat eine Freundin nach der anderen. Immer so für ein paar Wochen. Wunderschöne Zeiten waren das. Dann passiert lange Zeit gar nichts. Die Mädels entwickeln sich schneller als der körperlich zurückgebliebene Deluxe, sind größer als er und stehen neuerdings auf die älteren Jungs. Kaum möglich dagegen anzukommen. Ab der neunten Klasse jedoch wendet sich das Blatt, die Pubertät gibt ihm einen ordentlichen Schub. Gepaart mit dem unaufhörlichen Drang zur Jagd auf die schönsten Geschöpfe des Planeten, schafft und genießt er wieder viele weitere unvergessliche Erinnerungen an die Jugendzeit. Und nun fängt es an interessant zu werden. Mit süßen 16 Jahren läuft dem selbsternannten Don Juan ein wundersames Geschöpf über dem Weg. Sie ist anders als die anderen und es passiert etwas. Etwas, dass er vorher nicht kannte und an das er auch nie gedacht hatte. Er verliebt sich in sie. So richtig, das volle Paket, kein kleines Verliebtsein wie in jungen Schulzeiten. Und sie verliebt sich in ihn. Für beide war die erste große Liebe geboren. Sie hatten ihr erstes Mal zusammen, völlig stokelig natürlich, aber voller Liebe und Hingabe. Eine romantische Erinnerung für das Leben, die ich niemals missen möchte. An dieser Stelle wird es Zeit die Sichtweise zu drehen und aus der Ich-Perspektive zu sprechen. Seid nicht verwirrt, das läuft schon… Viereinhalb Jahre waren wir zusammen. Es gab Höhen, es gab Tiefen. Von beidem ohne Ende. Die meisten Fehler habe ich gemacht. Ich war jung, stürmisch, unerfahren und kaum zu bändigen. So kam es dazu dass ich sie irgendwann nicht mehr so behandelte wie es ihr gebührt hätte. Ich fühlte mich missverstanden, wollte Mehr. Mein Drang nach Mehr führte zu einigen Affären, was schließlich alles kaputt machte. Ich merkte dass das alles nicht gut war und machte mit ihr Schluss. Am Boden zerstört über alles was war und völlig fertig mit den Nerven, suchte ich nach Hilfe und stieß auf das Buch „The Game“ von Neil Strauss. Eine interessante Welt offenbarte sich. Ich dachte mir dass ich dafür wie geschaffen sei und suchte Kontakt zu PUAs im Internet. Ich saugte alles in mich auf was die Community an Wissen zu bieten hatte, traf mich mit einigen von Ihnen und wir gingen gemeinsam sargen. Viele interessante Menschen habe ich damals kennengelernt, darunter einige tolle Frauen. Jung und naiv wie ich damals war, nutzte ich meinen neu gewonnen Wissensschatz und spielte parallel weiter mit meiner Ex. Meine Gefühle waren damals noch ganz ok, denn immerhin habe ich Schluss gemacht und kam somit ganz gut damit klar. Aber auch hier habe ich viel falsch gemacht, denn ohne die Erfahrung, ist das ganze Wissen nur halb so viel Wert. Und somit erhielt ich meine verdiente Retourkutsche für mein beschissenes Verhalten. Sie ging nicht nur mit mir ins Bett, sondern auch noch mit einem anderen. Einem Arbeitskollegen, der satte 11 Jahre älter war als sie. Autsch! Das hat so richtig gesessen damals. Ich war immer sehr darauf bedacht, dass sie nichts erfuhr von meinen „Geschichten“, denn den Schmerz wollte ich ihr nicht antun. Dafür tat sie ihn mir an. Hier ging die Party dann richtig los. Ich war beschämt, verzweifelt, musste erkennen dass nichts wieder so wird wie es einmal war. Nun ganz am Boden angelangt heulte ich bis die Augen drohten herauszufallen. Alkohol war mein Ventil, ich trank und trank um dem Schmerz zu entrinnen. Um mich abzulenken, ging ich los und machte Party bis zum Umfallen. Hauptsache es gab Cocktails, laute Musik und hübsche Frauen. Ich packte mein volles Selbstbewusstsein aus und nahm mir was ich wollte. Damals hat es wunderbar funktioniert und mir geholfen. Zumindest anfänglich. Nach ein paar Monaten kam der Punkt, an dem ich mehr Frauen gleichzeitig hatte als ich an einer Hand zählen konnte. Ich hatte so viel Kontakt zu ihnen, dass ich nicht mehr wusste welche Story zu welcher Frau gehört und was sie mir zuletzt erzählt hatten. In meinem Kopf begann ich mich zu fragen, ob das alles richtig sei. Natürlich war es das nicht, ich rannte weg vor Gefühlen die ich noch nicht verarbeitet hatte. Das haben die Frauen nicht verdient, ich machte Tabula Rasa und verabschiedete mich von jeder einzelnen. Eine ruhige Zeit begann. Ich setzte mich mit meinen Gefühlen auseinander, meiner Verzweiflung, meinem Schmerz. Zu der Zeit zog ich mich aus der Community zurück, wollte davon nichts mehr wissen. Monate der Heilung waren nötig um mein reines Selbstvertrauen zu entwickeln. Und es war gut so. Ich vermisste Nichts, frönte meinen Hobbys, war unterwegs mit Freunden und konzentrierte mich auf die Arbeit, hatte einfach Spaß. Nach acht Monaten der Pause verabredete ich mich mit meinem besten Freund zum Ausgehen. Er wollte seine neue Errungenschaft und ihre Freundin aus meinem Kindheitsdorf mitnehmen. Gesagt, getan. Mädels eingeladen und ab zur Party. Doch irgendwas war anders als sonst. Seine neue Errungenschaft kam mir sehr bekannt vor. Ich hatte sie schon öfters gesehen im Ort und beim Laufen am Ortsberg. Ich sportlich und selbstbewusst ohne Shirt zwischen den Wiesen, sie auf ihrem Pferd am Wegesrand interessiert am Liebäugeln mit meiner Person. Auf der Party kümmerten wir uns gar nicht so sehr um die Damen, da diese am liebsten an der Bar hockten und Cocktails tranken. Wir tanzten, hatten Spaß. Dummerweise kam die Freundin von meinem besten Freund auch den Abend auf die Party, was die Situation prickelnd anheizte. Diese sollte ja schließlich nicht mitbekommen dass wir in Gesellschaft da waren. Letztendlich aber kein Problem, denn ich tanzte die Freundin eines anderen an und es kam zu einer kleinen missverständlichen Auseinandersetzung. Wir mussten den Club verlassen, keine Chance den zurückgebliebenen Damen eine Erklärung abzugeben. Also ging es ab nach Hause. Zwei Tage späte kontaktierte ich nach Einverständnis mit meinem Freund seine nun nicht mehr neue Errungenschaft. Das war schließlich eh mehr Geplänkel mit ihr als alles andere und da lief auch nichts zwischen denen. Denn irgendwas war da und ich wollte herausfinden was es ist. Da ich die erste Runde Cocktails am Abend davor ausgab und sie sich nicht revanchieren konnte aufgrund unseres Rauswurfs, schlug ich vor sie könnte mich doch als Entschädigung auf ein Eis einladen. Wir hatten unser erstes Date. Am Valentinstag. Ist uns aber beiden erst aufgefallen, als wir im Eiscafé saßen. Später machten wir diesen zu unserem Jahrestag, herrlich romantisch. Denn hier spürte ich zum zweiten Mal in meinem Leben etwas ganz Besonderes. Das wollte ich unbedingt festhalten. Und so verliebte ich mich zum zweiten Mal. Für sie sollte ich die erste große Liebe werden. Habt ihr bis hierhin durchgehalten? Sehr gut, das freut mich. Aber keine Müdigkeit vorschützen. Schenkt euch nun frischen Tee nach und schnallt euch an, ab hier geht es ans Eingemachte mit einer ordentlichen Packung Selbstreflektion. Ich werde euch nicht schonen, versprochen. Es gibt die volle Breitseite mit allem was dazugehört. Oneitis. Betaisierung. Drama. Verzweiflung. Aber vorher gehe ich ein paar km Laufen, die Einleitung Revue passieren lassen und meinen Geist auf den Hauptteil vorbereiten… So. Das tat gut. Jetzt kann es weiter gehen. Sie ist junge 19, gerade mit Abi fertig und hatte Sommerferien bevor die berufliche Ausbildung beginnt. Ich bin 23 und voll im Berufsleben. Die erste gemeinsame Zeit ist einfach wunderbar, die Sonne scheint, die Blumen blühen und die Beziehung gedeiht prächtig. Ich nehme mir Freizeit/Urlaub und wir verbringen viel Zeit zusammen. Ganz ohne klammern, jeder hat seinen Freiraum und trifft sich mit Freunden, geht seinen eigenen Hobbys nach. Soll mir recht sein, denn ich brauche auch Zeit für mich. Zu der Zeit war ich damals am Wochenende voll im Partyrausch. Zwei oder drei Tage Party waren da nicht unüblich. Technomusik und Drogen machen es möglich. Sie ist jung, macht den Mist einige Zeit mit, bevor sie mich darauf hinweist dass ich vielleicht doch etwas zu viel feiere, da mein Körper trotz Sport mehr Rückschritte macht und weniger Erfolg verbucht. Ich fahre es zurück, aber lasse es nicht ganz sein. Schließlich will ich machen was mir Spaß bereitet, und das ist unter anderem Party mit meinen Freunden. Hier erfahre ich durch gewisse Substanzen mehr über meine Gefühle, entwickle meine Spiritualität und mache Erfahrungen, die man sonst so nicht machen würde. In Kombination mit einer frischen Liebe ist das unbeschreiblich. Auch wenn ich hier jedem zur Vorsicht raten möchte, da ich dadurch auch sehr unangenehme Situationen erlebt habe, möchte ich die damalige Zeit in meinem Leben nicht missen. Manche dieser unangenehmen Situationen allerdings hat auch meine LTR mitbekommen, das waren nicht gerade meine Sternstunden und erfüllen mich bis heute und mit großer Sicherheit auch in Zukunft mit Scham. Aber wie heißt es so schön, aus Fehlern lernt man. Wir verbringen also viel Zeit zusammen, sind unterwegs, kochen, im Urlaub, feiern. Was man halt so alles macht. Auch mir ging es gut, ich war selbstbewusst, flirtete mit anderen Frauen, hatte weiterhin Spaß mit Freunden und Hobbys. Und wie war der Sex fragt ihr euch? Ein sehr wichtiges Thema wie sich noch herausstellen wird. Einfach genial. Je inniger die Liebe wird, desto geiler wird der Sex. Ich bringe ihr alles bei was ich weiß, will viel mit ihr experimentieren, schauen wie weit sie geht, wo die Grenzen sind. Sie ist jung und neugierig, herrlich. Mal wild, mal zärtlich, Tantra, Fesselspielchen, mit Spielzeug, an allen nur erdenklichen Orten. Zuhause, im Auto, in der Umkleide beim Shopping oder Schwimmbad, auf dem freien Feld, im Stall, einfach überall. Doch auch wenn das ganz toll klingen mag, es gab eine Schattenseite. Sie konnte nicht über Gefühle reden, wusste nicht wie sie diese in Worte fassen sollte. Aber gut, das bekommen wir mit der Zeit schon noch hin dachte ich. Vielleicht ahnt ihr an dieser Stelle schon die erste Miesere. Nach einem Jahr fingen ihre Eltern an sie zu stressen dass wir doch endlich zusammen ziehen sollten. Ich war von der Idee nicht begeistert, sie sollte doch lieber für einige Zeit eine eigene Wohnung haben, um zu lernen dafür Verantwortung zu übernehmen. Aber ihre Eltern machten so viel Druck dass sie völlig fertig war und nicht weiter wusste. Also packten wir ihre Sachen und von heute auf morgen zog sie bei mir ein. Fanden ihre Eltern nicht so toll dass es jetzt so schnell ging. War mir egal, ich fackel bei so etwas nicht lange. Außerdem hatte ich 110 m² zur Verfügung, also genug Platz. Die Zeit verging, meine Partyzeit neigte sich dem Ende zu und wir hatten mittlerweile drei wunderbare Jahre LTR hinter uns. Über Gefühle zu reden war leider immer noch nicht drin. Somit gab es also dementsprechend Höhen und Tiefen. Das Gras ist schließlich nicht immer grün. Für mich war es nun aber an der Zeit, dass ich mich endlich selbstständig machte und meine eigene Werbeagentur aufbaue. Damit das auch klappen kann, sind wir in ein Nachbardorf gezogen in eine etwas kleinere Wohnung. Dafür mit riesigem Garten. Auch ganz nice. Nach einiger Zeit begannen dann die Veränderungen. Sie schloss ihre Ausbildung ab und war mit der Besetzung in ihrem Betrieb unzufrieden. Ich wollte mit ihr gemeinsam analysieren wo das Problem liegt, wie sie sich dabei fühlt, wo sie hin will und was sie dafür tun kann. Das ging dann einige Monate so. Die Stimmung wurde schlechter, sie war dauergestresst. Weniger Ausgelassenheit, weniger Sex. So ein Dreck. Es änderte sich einfach nichts, sie wollte nicht über ihre Gefühle reden und beschwerte sich einfach nur. Die Beziehung leidete zusehends darunter. Wir unternahmen weniger gemeinsam, der Spaßfaktor sank. Ich begann wieder mehr zu feiern, zu trinken und mit Freunden unterwegs zu sein. Begeistert war sie natürlich nicht davon und meine Attraction sank. Als es mir dann irgendwann reichte mit ihrem Job, überredete ich sie zu kündigen damit sie die Stelle bekommt die sie haben will. Drastische Zeiten erfordern drastische Maßnahmen. Man muss schon zeigen dass man nicht auf sich herumtrampeln lässt und sich seines Wertes bewusst ist, wenn man etwas haben will. Es hat geklappt, man bat sie die Kündigung zurück zu nehmen und gab ihr die Stelle die sie haben wollte. Yeah dachte ich, so geht das. Monate später. Der neue Job macht ihr viel Spaß, nimmt aber viel Zeit in Anspruch. Zusätzlich nimmt sie sich mehr Freiraum in der Freizeit, kümmert sich vermehrt um ihren Reitsport, um den Stress zu kompensieren. Das bedeutete weniger Zeit für die Beziehung, für mich, weniger Sex, weniger Verantwortung ihrerseits im Haushalt. Ganz miese Kombi. Mittlerweile geht die LTR 6 Jahre, wir finden immer seltener Zeiten um gemeinsam Spaß zu haben, denn sie ist ja ständig unterwegs. Es gibt aber immer mehr Streit, um den Haushalt, um den immer weniger vorhandenen Sex. Sie redet noch immer nicht über Gefühle, nimmt sich kaum noch Zeit für mich. Ich fühle mich nicht wertgeschätzt und flüchte mich im Alkohol um meine Gefühle zu ertragen. Zusätzlich beginne ich sie unter Druck zu setzen (ganz miese Idee). Ich fordere Sie auf sich mehr zu bemühen über ihre Gefühle zu sprechen, sich wieder mehr Zeit und Ruhe zu nehmen für uns damit sich das Sexleben bessern kann und wir wieder mehr zueinander finden. Ich wies sie darauf hin, dass dies für eine Beziehung elementar wichtig sei und ich ihr das schon in weiser Voraussicht beibrachte, als wir noch frisch zusammen gekommen sind und es auch bei Zeiten immer wieder betont habe. Andernfalls wird es mit uns nicht weiter gehen. Sie gelobt Besserung und ich gebe ihr Zeit. Ihr bemerkt schon wie sich die Miesere ausweitet, ja? Der Anfang vom Ende, liebe Freunde. Hinweis: An dieser Stelle mache ich Pause mit dem Schreiben. Meine Gedanken sind blockiert, ich komme nicht weiter. Unangenehme Gefühle steigen wieder in mir hinauf und ich spüre wie der Schmerz wächst. Damit werde ich mich auseinandersetzen müssen, bevor ich weiter klar darüber schreiben kann. Fuck. Ein Tag Pause gemacht mit dem Schreiben, hatte Angst vor der Auseinandersetzung mit der ganzen Geschichte. Mache weiter auch wenn die Erinnerungen wehtun. Muss sein. Eineinhalb Jahre geht es nun so weiter. Sie ist ständig unterwegs, ich verzweifelt. Die Beziehung raubt mir meine gesamte Kraft. Ich weiß nicht wie oft ich ihr damals gedroht habe es zu beenden, wenn sie sich nicht ändert. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, gab ihr immer wieder eine weitere Chance. Ich tat dies, obwohl mir schon beim zweiten Mal klar war dass sie mein Gefasel eh nicht mehr ernst nehmen wird, wenn ich es nicht auch durchziehe. Aber ich wollte unsere schöne Zeit wieder haben und war bereit immer mehr Opfer zu bringen. Wie dumm muss man sein… Doch irgendwann konnte ich einfach nicht mehr, es wurde mir zu viel und ich wollte dass sie geht. Sofort natürlich, denn ich wusste bei ihren Eltern ist immer ein Bett frei. Sie packt ihre Sachen, quartiert sich dort für ein paar Tage ein, ehe sie zu einer Freundin zieht. Endlich, endlich habe ich es durchgezogen dachte ich. Freezeout, eine Woche keinen Kontakt. Für mich die absolute Hölle. Aber ich wollte ihr zeigen dass es ich wirklich ernst meinen kann. Leider weiß ich nicht mehr wer sich damals zuerst bei dem anderen gemeldet hat. Kann gut sein dass ich Hornochse das war. Wir treffen uns und tauschen uns aus. Ich rede über meine Gefühle und Empfindungen, sieh kann nur sagen dass sie mich vermisst. Ist ja klar, sie kann ja nicht über Gefühle reden. Oh man… Ein halbes Jahr lang wohnen wir getrennt, treffen uns ab und zu. Es ist schwierig, aber die Nähe zueinander ist dennoch schön. Am Sex hat sich nichts geändert, er ist immer noch kaum existent. Unter nun mittlerweile kleineren Protesten bringe ich das Opfer und finde mich damit ab, denn ich will ja dass es wieder besser wird. Liebe Leser, diese Stellen zu schreiben tun mir am meisten weh. Was soll’s, Dummheit muss eben bestraft werden… Sie kommt nun wieder zu mir zurück, in unsere gemeinsame Wohnung. Auflage hierfür war von ihr, dass wir von unserem Dorf umziehen in die Stadt. War ich überhaupt kein Fan von, ich genoss die Ruhe auf dem Land sehr. Lass es uns machen sagte ich zu ihr. Dafür muss sie mir versprechen sich dann auch mehr um den Haushalt zu kümmern, sich wieder Zeit für uns zu nehmen und sich wieder bemühen dass der Sex besser wird. Autsch, so kann das doch gar nichts werden denkt ihr jetzt. Oh wie recht ihr habt. Da ich mit den Entwicklungen meiner Werbeagentur nicht zufrieden bin, fahre ich sie zurück, kündige Mitarbeitern und meinem Partner und richte mir in der neuen Wohnung in der Stadt ein Home-Office ein. Von nun an arbeite ich alleine von Zuhause aus. Völlig konträr zu meinen Zielen, denn ich träume von einer großen Firma mit vielen Mitarbeitern. In den ersten Wochen in der neuen Stadtwohnung macht sich gleich eins bemerkbar: Es ändert sich gar nichts. Gut, nächster Schritt. Professionelle Hilfe muss her. Gemeinsam geht es auf zum Therapeuten. Nach drei Sitzungen abgebrochen, es bringt einfach nichts. Sie sträubt sich weiter, redet nicht über Gefühle, macht immer mehr dicht. Richtig mieses Drama beginnt. Will ich mit ihr reden, kommen Antworten wie „Lass das, ich will das nicht“ oder „Ich bin einfach überfordert mit dir“. Jetzt bin ich richtig am Arsch dachte ich. Extra umgezogen, viel Geld ausgegeben. Wie soll ich aus der Nummer wieder raus kommen. Weitere Monate vergingen. Sie war nur noch unterwegs, kam spät am Abend nach Hause, am Wochenende auch nur am Stall, bei Freunden oder Familie. Einen Abend am Wochenende hatten wir für uns, den wir aber zumeist nicht alleine, sondern mit gemeinsamen Freunden verbrachten. Von Sex war keine Rede mehr, denn durch die ganzen Aktivitäten war einfach keine Zeit dafür. Ihr denkt das kann nicht sein, dafür gibt es immer Zeit? Habe ich auch gedacht früher, wurde aber eines Besseren belehrt. Nur noch kuscheln in der Nacht war drin. War schön und ich genoss ihre Wärme und Nähe, aber das reichte mir natürlich nicht. Mittlerweile habe ich aufgegeben das Thema Sex anzusprechen, es nützt ja doch nichts. Völlige Verzweiflung. Die Beziehung raubt mir meine gesamte Kraft, ich fühle mich nicht wertgeschätzt, meine Männlichkeit ist quasi gar nicht mehr vorhanden. An anderen Frauen habe ich seit Jahren kein Interesse mehr, zum Flirten fehlt mir definitiv die Ausstrahlung. Um damit klar zu kommen, bin ich wieder vermehrt unterwegs mit Freunden, trinke um den Schmerz zu betäuben, komme spät in der Nacht nach Hause oder auch gar nicht. Wenn meine Attraction zu dieser Zeit bereits auf null war, sank sie nun gewaltig ins Minus. Meine Arbeit lief auch nicht rund. Zwar hatte ich genügend zu tun, aber ich kam meinen Zielen keinen Schritt näher. Die Attraction sinkt also weiter, der Gefrierpunkt ist damit verglichen ein gemütlicher Sommerabend. Wie soll das weiter gehen dachte ich. Gar nicht war die Antwort. Lange habe ich darüber nachgedacht, es fiel mir extrem schwer. Immer noch wollte ich unsere schöne gemeinsame Zeit wieder haben. Doch es half alles nichts. Ich wusste welche Qualen vor mir liegen würden, fasste dennoch den Entschluss die Beziehung zu beenden. Wir redeten friedlich miteinander, denn schließlich ging es ihr ja nicht großartig anders als mir. Natürlich vermisste auch sie die schöne Zeit und auch die Situation zwischen uns tat ihr weh. Ab diesem Punkt gab es endlich keinen Streit mehr, diese Last fiel von uns ab. Da wir uns aber noch neue Wohnungen suchen müssen, leben wir vorerst noch gemeinsam in der jetzigen. Ich kann euch sagen, das macht keinen Spaß. Wir fingen beide an uns zu verändern, jeder von uns begann auf seine Weise, sich mit der neuen Situation auseinanderzusetzen. Dem anderen dabei zuzusehen wie er das tut, ist wahrlich kein Geschenk. Es ging uns mit den Wochen immer schlechter, wussten nicht mehr wie wir uns gegenüber verhalten sollen. Dann haben wir es nicht mehr ausgehalten. Ich konnte nicht mehr zusehen wie sie vor ihren Gefühlen davonrannte und sie meinte, dass sie mir nicht zusehen könne wie ich mich wieder in den Mann verändere, der ich früher einmal war und in den sie sich verliebt hat. Nun zog sie wieder einmal aus, zu ihrer Schwester vorerst, denn ich konnte nicht weg, hatte ja mein Büro zuhause und musste arbeiten. Das ist jetzt nun knapp Fünf Wochen her. In der Zeit haben wir uns zwei Mal getroffen um uns auszutauschen. Da gab es Smalltalk beiderseits, einseitige Gespräche über Gefühle meinerseits, denn sie kann ja immer noch nicht darüber reden, und laaaaange Umarmungen unter Wasserfällen von Tränen. Beide wohlgemerkt. Und Nein, hier wird nichts wieder aufgewärmt und es wird auch kein Zurück geben. Weitere Treffen wird es nicht geben, es ist zu hart. Leider müssen wir noch unsere Habseligkeiten aufteilen und der Umzug steht bevor. Mir ist jetzt schon ganz schwindelig von den Paras wenn ich daran denke sie wiederzusehen. Unlängst las ich „Mars und Venus neu verliebt“ sowie „Lob des Sexismus“. Enigmas Buch an diesem Punkt zum X-ten Mal. Kann man immer wieder lesen, einfach grandios. Natürlich wusste ich was noch zu tun ist, meldete mich wieder im Forum an, mein Alter Account läuft noch. Aber ich war nicht bereit dafür, konnte noch nicht lesen. Die Gefühle, der Schmerz, die Erinnerungen waren zu stark. Ich musste mich mit ihnen beschäftigen, sie zulassen, sie fühlen und verarbeiten. Was habe ich geheult in dieser Zeit. Täglich. Mehrmals. Unter Qualen. Ich ging alles an Szenarien durch im Kopf was Gang und Gebe ist. Wie geht es ihr, was macht sie, mit wem (Eifersucht frisst mich auf), was wäre wenn. Ich wünschte sie wäre bei mir, wir könnten es gemeinsam ändern. Bla bla bla… Ihr kennt den Schmus, da geht jeder durch. An dieser Stelle bei mir zum zweiten Mal im Leben. Auch war ich mir dessen Bullshit bewusst, es kam aber trotzdem immer wieder in meinen Kopf. Nichts half. Die Welt steht still in solchen Momenten, alles scheint Aussichtslos, nichts geht mehr, der Schmerz ist kaum auszuhalten und an kitzelnde Sonnenstrahlen für die Seele ist kaum zu denken. Depression pur. Meine Arbeit leidet immer mehr, glücklicherweise habe ich coole Kunden die Verständnis haben. Freunde und Eltern sind für mich da, reden mit mir und nehmen sich Zeit für mich. Sport ist mein Lebenselixier, ohne würde ich gnadenlos in Kummer und Leid versinken. Ich erhöhe mein wöchentliches Pensum von 4 auf 6 Tage. Unglaublich diese neue Kraft wenn die Beziehung nicht mehr an mir saugt. Setze mir sportliche Ziele, achte noch mehr auf meine Ernährung. Mein Körperfettanteil sinkt wie gewünscht, wirklich hartnäckig dieses letzte bisschen Bauchfett. Wenigstens etwas Gutes. Alkohol ist kein Thema mehr, feiern gehen vorerst eingestellt, es würde alles nur schlimmer machen. Gestern war der erste Tag ohne Tränen. Es geht bergauf… denke ich. In der letzten Woche half mir das Forum wieder einmal, Threads über Oneitis und Betaisierung machen mir klar wie sehr ich mich selbst verraten habe, ich mich selbst kastriert habe als ich vor Jahren anfing ihr zu drohen, statt es zu beenden, wie es ein richtiger Alpha getan hätte. Zwischenzeitlich geht es mir besser, ich nutze die Frauenschar im Fitness-Studio, fange wieder an mich für sie zu begeistern, zu lächeln, Hallo zu sagen, auch kleine Flirts und Neckereien machen wieder Freude, das Feedback baut auf. Dann geht es wieder bergab. Ein Wechselbad der Gefühle. Die Zeit ist gekommen raus zu gehen. Meine Freunde helfen mir nicht viel dabei, sind sie doch entweder nicht für die aktive Pirsch zu begeistern oder in einer festen Beziehung. Ich will neue Freunde finden, mit gleichen Interessen, auf Augenhöhe kommunizieren. Wo wird das besser gehen als im Hannoveraner Lair denke ich. Kontakt aufgenommen zum Lair Leiter. ich freue mich schon sehr auf die Jungs und hoffe dass wir gemeinsam viel Spaß haben werden. In der nächsten Zeit werde ich wieder viel aufarbeiten. Werde mich weiter mit meinen Schmerzen auseinander setzen müssen und gleichzeitig meine Persönlichkeitsentwicklung nach vorne richten, mir Ziele setzen und diese verfolgen. Vieles von dem, was ich früher einmal hatte wird zurückkehren und noch mehr wird dazukommen. Einerseits freue ich mich sehr darauf, andererseits habe ich auch Angst. Doch ich weiß, dass ich mit jedem Tag stärker werde, meinen Weg gehen werde und sehr viel Schönes erfahren werde. Eingangs habe ich geschrieben, dass ich ein Freund von LTR bin. Ich denke auch nicht, dass sich das ändern wird, denn ich stehe auf die tief empfundene Liebe, dafür lebe ich. Wenn ihr diesen Weg geht, seid bitte nicht so dumm wie ich und lernt aus meinen Zeilen. Beendet es wenn euch ein kleines Gefühl im Bauch berührt, dass ihr am liebsten gleich bei Seite schieben wollt. Oder nimmt dieses Gefühl zumindest aktiv wahr, hört ihm zu. Zumeist hat es recht mit dem was es euch sagen will. Sinkt eure Attraction, ist es leider oft schon zu spät. Haltet sie immer hoch, lernt die Dramen und Manipulationsversuche des schönen Geschlechts zu erkennen. Das ist nicht immer einfach. Ich dachte ich war mir dessen bewusst, die ersten Jahre habe ich es auch sehr gut gemeistert. Shit-Tests, Dramen, Manipulation. Alles kein Thema. Und dann wurde es subtiler, ich habe Fehler gemacht, mich gaaaaanz langsam betaisieren lassen. Seht bitte zu dass euch nicht das gleiche geschieht! Und ach ja. Eine Lektion zum Thema Frauen und Pferde. Interessiert sich eine Frau für diese wunderschönen Tiere, dann hört ihren Geschichten aufmerksam zu, ermuntert sie über ihre Liebe zu den Pferden zu sprechen. Sie wird euch dafür vergöttern. Für eine lockere Bekanntschaft mit ihr, ist das völlig in Ordnung. Aber Gott bewahre, geht keine LTR ein mit solchen Frauen, schnappt euch lieber selbst ein Pferd und galoppiert schnellstmöglich davon, ehe ihr euch in Konkurrenz mit einem Gaul seht. Mittlerweile dürfte euer Tee leer und die Tasse vollkommen ausgetrocknet sein. Nach dem Schreiben dieser Zeilen zittere ich wie wild am ganzen Körper. Etwas Yoga sollte hier helfen. Wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt, reiche ich euch die Hand. Ich hoffe mit meiner Erfahrung eine gute Lehre weitergeben zu können. Wenn ihr dem noch etwas hinzufügen möchtet, ähnliche Erfahrungen mit mir teilen und diskutieren möchtet, Fragen habt, mich auseinander nehmen wollt. So bitte, legt los. Keine Tabus, haut alles raus. Ich freue mich auf euer Feedback cya euer deluxe
  11. Hallo Forum, es war ein schöner, sonniger Sonntag, doch nun sitze ich hier in meiner kleinen Buden allein und mein Kopf fängt an mit Gedanken zu schwirren. Die immer selben Fragen, und ich komme nicht weiter. Ein bisschen externer Input, Meinungen, Ansichten wäre super! Dein Alter: 28 Ihr/Sein Alter: 29 Dauer der Beziehung: ~1,5y Etwa ein halbes Jahr nachdem ich mich von meiner letzten LTR getrennt hatte war ich viel alleine unterwegs und traf beim Feiern eine junge Frau, welche mir sehr gut gefiel. Eigentlich war ich gerade dabei, meine Probleme mit Einsamkeit und Minderwertigkeitsgefühlen anzugehen, doch gegen eine lockere FB sprach ja nichts. Sie wollte ebenfalls keine "monogame Zweierbeziehung" und machte auch nie eine Geheimnis daraus, dass weder sexuelle noch emotionale Treue zu erwarten wären. Soweit so gut, aber man ahnt ja, was nun passiert ... long story short, seit unserem ersten geplanten Treffen zu zweit sahen wir uns um die zweimal pro Woche, wobei wir nur bei zwei dieser Treffen keinen Sex hatten. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden, konnten einfach die Zeit miteinander schweigend genießen, zusammen Feiern, sind verreist, und konnten offen und ehrlich miteinander kommunizieren. Das lief also so vor sich hin und ich habe es mir schön gemütlich gemacht in dieser glatt laufenden Illusion. Abgesehen von zwei Erlebnissen mit anderen Mädels war sie auch überraschend "treu", und ich hatte keinerlei Anlass, meinen Arsch hochzubekommen. Stattdessen habe ich mich immer mehr betaisiert: den Tag, an dem sie sich oft "spontan" meldet, nicht verplant; das Wochenende offen gehalten; keine neuen Menschen mehr kennen gelernt; etc, ihr kennt das ja ... Das ist mir natürlich währenddessen auch schon aufgefallen, aber meine Eier in die Hand genommen und was getan habe ich nicht. Man denkt, man hat gelernt, und dann macht man denselben Shizzle nochmal, nur mit anderem Geschmack. Ende letzten Jahres schlief sie dann mit jemandem, den sie schon seit Jahren begehrt. Ich war irritiert und verletzt, und habe trotzdem einfach weitergemacht. Wir hatten ja auch nie Monogamie vereinbart, oder sonst irgendetwas. Letzten Montag sprach sie dann die lähmende Ödnis unserer Nicht-Beziehung an, indem sie mitteilte, sie wolle etwas ändern, wisse nicht, ob sie mich noch sehen wolle, etc etc. War in gewisser Weise erleichternd für mich, und ich habe ihr gesagt, wenn sie mich sehen wolle, könne sie sich ja melden. Tat sie Dienstag auch -> kurzes Gespräch, Sex. Freitag abend hatte sie mich dann erneut versucht anzurufen, doch ich war mit einem Freund unterwegs, Samstag teilt sie mir dann mit, dass sie Freitag, nachdem ich nicht erreichbar war, in einer Bar jemanden kennengelernt und mit ihm geschlafen hat. Autsch. Shit, ich mag es ja nicht, wenn Leute nicht zum Punkt kommen, und solche Romane abliefern, wie ich gerade. Aber hey, vielleicht lösche ich das alles gleich. Mein Ego sträubt sich eh schon, das eigene empfundene Versagen so öffentlich auszubreiten. Egal. Nun denn. Hier kommen die Hamster: Ich möchte nach wie vor, nun erst recht nicht, eine monogame Beziehung mit ihr. Doch ihr Verhalten verletzt mich, und ich kann nichtmal genau sagen, warum. Tut es weh, dass ich mich als nicht mehr wichtig genug empfinde, als nicht toll genug, nicht der zu sein, der sie binden kann? Aber auch sonst, es fühlt sich so wenig wertschätzend an, wie sie tut, was sie tut. Sie stellt mich vor vollendete Tatsachen, und ich habe das zu akzeptieren, oder, ja was? Sie sagt zwar nun, sie möchte mich weiterhin sehen, aber es fühlt sich nicht so an, und meinem Bauch habe ich schon viel zu oft nicht vertraut. Und wie sähe das aus? Lohnt es sich, das überhaupt herauszufinden, oder sollte ich einen Schlussstrich ziehen? Wir werden uns aber früher oder später auch über den Weg laufen. Und mit etwas Abstand kann ich mir gut vorstellen, den Sex mitzunehmen, Urlaub und gemeinsame Wochenenden eher weniger. Vielleicht wäre es einfacher, wenn ich zumindest böse auf sie wäre, aber sie ist wie sie ist und hat das auch nie versteckt. Ich glaube auch, ich habe Angst, irgendeinem Ideal von Männlichkeit nicht zu entsprechen. Doch welchem? Ich höre mal auf hier, bevor es zu lang wird alles. Ich weiß, dass es keine Lösung oder klare Antworten gibt, die ihr mir nun geben könntet, die möchte ich auch garnicht. Irgendwo finde ich die Situation gerade klasse, denn ich kann endlich wieder (wenn auch aufgrund äußerer Umstände, aber ist das nicht meistens so?) an mir arbeiten, mich weiterentwickeln. Leben ist schon ein Spaß, und ein gewaltiges Dreckstück. Ich bin gerade einfach total mit mir uneinig. Und nach dem Schreiben denke ich gerade schon: Junge, du hast halt nicht aufgepasst, klassischer Fall, raus da und Leben leben. Vielleicht will ich auch das einfach von jemand anderem hören, bevor ich mich traue, zu handeln. Traurig traurig ... Wie so oft fehlt in der Story auch sicher so einiges an nützlichen Infos, also fragt einfach.
  12. Sie: 19 Ich: 29 LTR: monogam / 2 Monate Sie ist mir zwei Jahre lange hinterher gelaufen, davon das letzte Jahr richtig. Ich hatte sie natürlich, auf Grund ihres Alters, zu Beginn nie so auf dem Schirm. In 2015 lief es dann irgendwann auf eine FB hinaus, was ich sehr angenehm fand, aber wie das so ist, ist dann doch irgendwann mehr daraus geworden. Leider war ich auf Grund meiner längernen Zeit als Single nicht wirklich in der Lage ihr meine Gefühle so zu zeigen wie es nötig gewesen wäre und konnte mich nie ganz von dem Flirten usw abwenden, habe aber nie etwas gemacht (fremdgehen oder so). War ihr gegenüber in der Beziehung zu sehr Alpha. Da sie aber eine sehr emotionale, subdominante Frau ist, konnte sie mit meiner, zu der Zeit, herrschenden Art nicht wirklich umgehen und hat sich schlussendlich getrennt. Das tat mir sehr weh und ich erkannte natürlich, wie immer erst zu spät, dass ich da echt Bockmist gebaut habe. Lange Rede kurzer Sinn, ich fing an es ihr zu zeigen, obwohl es zu spät war, hatte dann ein entspanntes und tolles Treffen mit ihr nach vier Wochen, dieses ging von mir aus. Wir haben viel geredet was so los war die Wochen zuvor, wo die Wege so hingehen, also locker, ohne needy zu wirken. Irgendwann griff sie das Thema Beziehung auf und fing an zu erzählen, dass sie auch etwas ändern müsse und das auch macht und wie wir doch einige schöne Momente gemeinsam hatten, sie vor Probleme nicht mehr weglaufen darf und reden muss darüber etc. Von mir kam nur, dass ich ihr meine Gefühle gesagt habe und sie wissen soll, dass ich noch gerne eine Chance haben wolle um ihr meine Erkenntnis und Veränderung auch zeigen zu dürfen. Wir haben uns ein paar mal umarmt und da wir gemeinsam in einem kleinen Ort wohnen sehen wir uns regelmäßig und die Umarmungen sind schon intensiver geworden. Sie stimmte mir auch zu, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen müssten, ohne andere, denn das hat uns in der kurzen Beziehung gefehlt und dass sie es toll findet mit mir endlich so reden zu können, wie sie es die ganze Zeit in der Beziehung wollte. Lediglich habe ich mittlerweile das Gefühl, dass sie mich in ihren Orbit geschmissen hat, denn sie schreibt nicht mehr (Hat nach der Trennung gar nichts geschrieben, wenn ich nicht geschrieben habe, in den letzten Tagen wurde sie aktiver auch in den sozialen Netzwerken bis jetzt, völliger Kontaktabbruch). Im Normalfall hätte ich nichts gemacht und sie gefreezed, aber in diesem Fall habe ich anders gehandelt, denn meine zu kalte Seite führte ja auch zu der Trennung. Seit Mittwoch, da haben wir uns nochmal gesehen und hatten einen lustigen Abend mit Freunden (Sie wollte, dass ich dabei bin), herrscht Funkstille, nichts mehr von ihrer Seite. Meine Frage ist, soll/muss ich noch weiter investieren? Links liegen lassen ist der einfachste Weg, aber ich weiß nicht ob der bei diesen Trennungsgründen zielführende ist. Ich muss dazu sagen, dass ich jetzt eine ihrer "Freundinnen" in der Hinsicht eingeschaltet habe, dass sie ihr mal klar macht, dass das Spiel so mit mir jetzt nicht mehr funktioniert und sie sich überlegen soll was sie will und dementsprechend ihre Handlungen überdenken sollte. Ich weiß aber nicht ob und wann sie das eventuell erfährt. Helft mir mal weiter, bitte. Bin für mein Alter und meine Erfahrung mit Frauen gerade echt ein Waschlappen und kenne mich so auch gar nicht, aber dieses mal will ich es irgendwie einfach nochmal hinbiegen und ich denke auch, dass die Chancen irgendwie noch da sind, lediglich ihr Verhalten ist widersprüchlich und ähnelt "ködern und warten". Denn auch Antworten bei Whatsapp erfolgten meist sehr viel später, auch wenn sie zuerst was geschrieben hat. Wie gesagt, seit dem Treffen Mittwoch kam keine Nachricht mehr von ihr und ich hatte ihr Donnerstag nur noch mal mit einer kurzen Nachricht ein Lob für ihr neues Profilbild ausgeprochen, was ich im Nachhinein echt bereue. Danke für eure Hilfe und wenn ihr noch mehr Informationen braucht, nur zu, einfach fragen.
  13. Kennt ihr das? Ihr steht nach einer Trennung alleine da und fragt euch, was da passiert ist? Ich rate jedem dazu genau hinzuhören. Verhältnis zum Vater, der Mutter, Exfreunden, etc.. Besonders den HB's, bei denen ihr euch eine Beziehung vorstellen könnt, solltet ihr alle Unklarheiten beheben. Und lasst das Mädel mit dem Thema Beziehung auf euch zukommen, nicht anders herum - das geht immer schief! Die einzige Situation, bei der ihr nach etwas fragen solltet, das mit der Beziehung zu tun hat, ist allerhöchstens mit einem Ring in der Hand und kniend. Probleme der Frauen sind Probleme der Frauen. Hört also genau hin, was für Beziehungen eure Partnerin vor euch hatte. Sollten diese zu den abbusive Relationships gehören, solltet ihr euch sicher sein, dass diese Form der Beziehung romantisiert werden könnte. Ähnlich wie bei Triebtätern, es ist eine Form des Stockholmsyndroms. Außer sie wird erkannt was schlecht war und sie hat daraus wirkliche Erkenntnisse gezogen. Ihr wollt dies schließlich nicht. Unverarbeitete Probleme werdet ihr voll abbekommen. Und besonders, wenn diese Probleme dazu führen, dass sich das Selbstwertgefühl der LTR in den Keller bewegt, wird das zwangsläufig nicht nur die HB zur LSE machen, sondern vor allem euch selbst zermürben. Jeder sollte den Satz verstehen: Du kannst niemanden lieben, der sich nicht selbst liebt. Das gilt aber nicht nur für euren Partner, sondern vor allem auch für euch selbst. Es führt nur zu Verzweiflung, Needyness und macht niemanden von euch glücklich. Eine Beziehung hinter der ihr nicht vollkommen steht, bedeutet auch, dass man hinter den Aktionen der Partnerin stehen sollte. Je mehr LSE ihr vor euch habt, desto mehr Shittests und Zickereien erwartet euch. Ich habe selbst genügend Beziehungen hinter mich gebracht, sodass ich einfache Shittests überstehen kann. Wenn aber gefühlt 5 min lange Monologe von der Partnerin kommen, ist sie die falsche. Ihr solltet einfach davon absehen, jemanden zu daten, dessen Leben ihr nicht führen wollt. Das bedeutet auch, dass ihr in etwa den selben Bildungsgrad und einkommen besitzen solltet. Haltet euch vor allem vor Borderline und anderen LSE-Varianten fern. Achtung! Von denen gibt es immer mehr, denn sie liegen vermutlich bei 40% der Bevölkerung. Orlando Owen beschreibt dies ganz gut an vielen Stellen seiner Vorträge über männliche Essenz und equivalente Themen. Eure Selbsterkenntnis und Inner Game solltet ihr immer im Reinen haben. Und niemand mit einem schlechten Selbstwertgefühl sollte auf euch Einfluss haben. Es gibt nur einen bedingten Rahmen, den ihr sprengen werdet, oder wirklich wollt. Vor allem solltet ihr wissen, was eure Ziele sind. Wenn sich eure Partnerin in den Kopf gesetzt hat, jetzt Kinder zu kriegen oder in naher Zukunft, solltet ihr das auch sein. Und ihr solltet wissen worauf ihr euch da einlasst. Denn Zeit ist kostbar. Verbringt nicht zu viel Zeit mit einer Person, die ihr nicht als langfristige Perspektive seht.
  14. mein Alter: 22 Ihr Alter: 20 Dauer der Beziehung: 2 Wochen, davor 6 Wochen FB Art der Beziehung: klassische LTR Probleme, um die es sich handelt Servus Community! Ich erlebe gerade meine erste Beziehung. Ich habe mir das ganze aber etwas anders vorgestellt wenn ich ehrlich bin. Alles fing vor 2,5 Monaten an. Beim 3. Treffen der FC, beim 4. Treffen die Aussage von ihr, dass sie keine LTR möchte. Ich war danach zwar etwas geknickt weil es normalerweise ich war, der so etwas zu den Mädels gesagt hat, habe mich aber mit dem FB Gedanken sehr schnell angefreundet. Das ganze funktionierte dann aber länger als gedacht und wir verstanden uns auch außerhalb vom Bett sehr gut. Außerdem haben wir sich überschneidende Freundeskreise. Gegen Ende der FB haben wir uns quasi verhalten wie ein Paar, sahen uns ca. 2 Mal die Woche und haben auch ein bisschen die Familie und Freunde des anderen kennengelernt. Ich habe dann irgendwann gesagt, dass wir uns einfach mal eingestehen sollten, dass wir eigentlich schon ein Paar sind und seitdem sind wir zusammen. Ich sollte auch noch erwähnen, dass wir beide noch im Elternhaus wohnen. In der FB war es immer ich, der Treffen initiiert hat. Es hat mich nicht gestört weil die Treffen super waren und mir kam mein Verhalten auch nicht needy vor, da die Nachrichten fast ausschließlich dem ausmachen von Treffen dienten. Seit wir zusammen sind, hat sich das aber leider nicht geändert. Sie schreibt sehr selten als erste und schlägt auch nie Treffen vor. Bei befreundeten Paaren habe ich beobachtet, dass beide Parteien sich da mal abwechseln. Sie ist beruflich ziemlich eingespannt, und ich mit dem Studium ebenfalls, aber ich finde dass man auch nach einem stressigen Arbeitstag und evtl. anschließendem Lernen oder Sport noch Zeit für seinen Partner finden kann, z.B. einfach beim Partner übernachten. Sie sagt aber oft, dass sie keine Zeit hat. Ich habe das Gefühl, dass sie jemand ist der nicht wahnsinnig emotional ist, bzw. ihre Gefühle für sich behält oder nur der engsten Freundin anvertraut. Ich selber würde aber gerne eine tiefere emotionale Beziehung zu ihr aufbauen und habe auch mal das Bedürfnis über meine Gefühle zu reden. Ich habe das Gefühl, dass sie sich langsam mehr öffnet aber eben sehr langsam. Ich merke selbst beim schreiben, dass das alles etwas nach needy Klammeraffe klingt. Vieles davon ist aber nur in meinem Kopf und ich achte schon darauf, PU Elemente wie Push und Pull zu verwenden und nicht needy aufzutreten. Allerdings fällt mir das schon manchmal etwas schwer, da ich eben verliebt bin und ich mich in diese Verliebtheit manchmal einfach gerne fallen lassen und mich nicht verstellen möchte. Fragen an die Community Wie kann ich erreichen, dass auch sie sich meldet? Ich möchte sie auch gerne öfter sehen, als nur 2-3 mal die Woche, wie kann ich das erreichen? Wie kann ich an ihre Gefühle rankommen? Sollte ich das ganze mal in einem offenen Gespräch ansprechen oder würde mich das super needy rüberkommen lassen? Wie bekomme ich sie dazu, dass sie mehr investiert? Reagiere ich in meiner Verliebtheit einfach nur über und sollte uns mehr Zeit geben? Ihr merkt schon, mich hats echt etwas erwischt, ich finde das Mädchen super und würde sie gerne behalten. Wie leite ich die Beziehung in eine gesunde Richtung? Ich freue mich auf euren Senf, Cheerio, nicebadass
  15. Ich, 28 Sie, 20 15 Monate LTR Problem, zu wenig Sex (zwischen 1/Woche - alle vier Wochen mal), zu süß, immer nur kuscheln Weiteres Vorgehen? Liebe Community, seit längerem haben wir eine LTR und ich habe mich (wie in jedem Threat) natürlich auch bethaisieren lassen. Ich habe mich zur Kompensierung an die verschiedenen Dinge gehalten, viel Sport, mit anderen treffen, Frauen treffen, flirten etc. Sie schenkt mir dann mehr Aufmerksamkeit, macht kleine Dinge für mich, (zum Frühstücken einladen, essen mitbringen, sich mit mir verabreden wollen etc.). Allerdings alles immer nur süß. Da wir relativ viele Nächte miteinander verbringen, gibt es viel Körperkontakt, aber immer nur kuscheln und Wärme austauschen und alles auf süß und klein. Fange ich mit Vorspiel an, blockt sie mit den üblichen Sachen (zu müde, du kitzelst mich zu sehr, andere könnten uns hören blablabla, ich habe das Gefühl, du willst nicht mich, du willst nur Sex). Mache ich C&F auf Sex bezogen, komme ich mir ultra flach vor, und sie springt auch nicht wirklich drauf an. Dabei ist das "normalerweise" (was ist schon normal) nicht Sie, Sie ist sonst ehrgeizig und selbstbewusst, lässt sich aber meines Erachtens nach von mir zu stark dominieren (Hatte ich bisher in jeder Beziehung, dass die Frauen anfangen, nur noch süß zu sein). Ich bekomme es also partout nicht mehr auf die sexuelle Schiene. Flirte ich mit einer anderen, kuschelt sie sich an mich, und ich kann weder das kuscheln unterbinden (da es ja Zuneigung ist, und die will ich ja irgendwo), noch kann ich es irgendwie aufs Sexuelle bringen. Sie hat ihre Hobbies und ihre Freunde, ist aber schon stark auf mich fixiert. Ich habe den Eindruck, dass eben dieses viele Kuscheln mich immer wieder in eine Zwickmühle bringt. ( Wir möchten gerne zusammen ziehen, Sie will definitiv diese Beziehung und ich auch). Jetzt starte ich gerade den Betablocker, und hoffe, dass ich Sie damit ein wenig zurückholen kann, was meint ihr dazu? Und was wäre der richtige Weg um in Zukunft vorzugehen? Ich hoffe, ich habe alle Details beschrieben und diesen speziellen Fall mit Extra süß gibt es noch nicht. Liebe Grüße Tekrm
  16. christianro1337

    "Betagewissen?"

    Ich 34 Sie 33 Dauer der Beziehung 5 Jahre In fester monogamen Beziehung Hallo , Seit etwa einem Jahr befasse ich mich innerhalb mit PU in der Beziehung. Ich finde es verleiht schon verständniss dafür wie Mann und Frau ticken. Ich habe im moment in meiner Beziehung mal wieder nur das Gefühl das mir meine Freundin die Eier abschneiden will. Sie mach Stress wenn ich einer Frau mal auf den Hintern gucke, oft beginnt sie dann mit Doublebinds. Heute machte ich mir auf meinem neuen Smartphone, dass sie mir zu Weihnachten schenkte ein Bild einer Frau in Strapsen, wobei man wirklich nicht viel von der Dame sieht, als sie das gesehen hatte , tat sie eine auf verletzt und verhält sich seitdem auch wieder betaisierend. Von wegen ich solle aufräumen und kochen. Ich habe einfach keine Lust mehr mich wie der dressierte Affe zu verhalten, ich möchte man sein und zu meiner männlichen Sexualität stehen können. Die eigentliche Frage ist eher für mein Gewissen ("Betagewissen"?)..... verletzt Frauen das wirklich so? Oder wird mit so etwas dann wieder nur getestet.? Ich habe ihr gesagt, dass es mir egal wäre, wenn sie nackte Männer als Hintergrundbild hätte, so von wegen Gleichberechtigung und so.
  17. Gast

    Betaisierung abgeschlossen

    Hallo zusammen, mein Alter: 29 ihr Alter 24 Dauer: ca. 1 Jahr Art: Monogam folgender Sachverhalt: Bin im Betaisierungszprozes innerhalb meiner ltr wohl im Endstadium angelangt. Habe so gut wie alle Sachen nebenbei aufgegeben. Sport, Freunde, Freundinnen, Führung und Aktivität. Stattdessen wurde ich passiver und passiver, je mehr mich ltr (HB8.5) gebunden hat. Und wie sie das getan hat. Alles war rosa, jetz ist alles grau in grau. Die letzten Wochen war keine Zeit mehr für mich zu finden von ihrer Seite aus, darauf angesprochen, dass ich fühle das unsere gemeinsame Zeit leidet kam von Ihr nichts brauchbares zurück. Habe natürlich den Invest auf Null geschraubt und nachdem sie mich am we schon wieder den ganzen Tag in der Warteschleife hängen lassen wollte, rief ich sie an und sagte ihr das ich zu einer Freundin fahren würde, sie würde für mich kochen und wir würden quatschen. Es folgten massiv emotionale Whatsapp-Nachrichten + die 5malige Ansage das sie mich nie nie wieder sehen will. Ich würde mir wünschen, dass Sie selbst merkt, wie kindisch sie sich benimmt, sich meldet wenn sie wieder zur Vernunft gekommen ist und sich entschuldigt. Ich bin gespannt ob nicht mehr der Fehler bei mir zu suchen ist und was ihr mir für Feedback gebt. Im Moment will ich mich bei ihr melden, alles klären, mich erklären. Falsch, ich weiss, muss jetzt die Füsse stillhalten bis sie sich meldet. Wird sie das? Als Anfänger sowieso sehr schwer jetzt den Ball in ihrem Spielfeld liegenzulassen und nicht wieder Kontakt zu suchen. Grüße
  18. Gast

    Freundin ist unglücklich

    Ich: 23 Sie: 21 Dauer der Beziehung 17 Monate. Gemeinsame Wohnung seit 10 Monaten. Art der Beziehung: Klassische Beziehung Folgende Situation/ Probleme: Ich fang mal ganz vorne an. Ich bin ziemlich früh mit meiner LTR zusammengezogen, weil wir uns bis zu diesem Punkt sehr gut verstanden haben und uns auch täglich, wenn auch nur zum schlafen gesehen. Wir haben damals beide noch zuhause gewohnt und wollten sowieso ausziehen. Auch wenn man sich ab und an mal in die Wolle bekommen hat, wegen irgendwelchen Kleinigkeiten lief alles sehr gut, bis einfach irgendwann so ein standardmäßiger Trott in die ganze Geschichte gekommen ist. Ich habe mich viel, um meine eigenen Sachen gekümmert ohne großartig Rücksicht auf meine Freundin zu nehmen. Durch viele Hobbys ist sie bei mir nicht mehr auf Platz 1 der Prioritätenliste gewesen, was sie sehr unglücklich gemacht hat und ich es nicht mal richtig gemerkt habe. Wir haben wenig Zeit zusammen verbracht, da man ja zusammenwohnt und sich sowieso morgens und abends sieht. Ich habe immer nur das gemacht worauf ich Bock hatte und sie hat Ihre Termine so gelegt, damit wir uns wenigstens etwas sehen. Das hat sich aber die letzten Wochen geändert. Sie ist jetzt auch oft am Wochenende unterwegs, geht feiern und macht viel mit anderen Freunden und selbst wenn man zusammen war hat sie oft am Handy mit andern Leuten geschrieben, die ich teilweise gar nicht kannte. Mit diesem Wandel ist mir dann erst klar geworden wie wenig man zusammen macht und diese Veränderung hat mich dann auch unglücklich gemacht. Wir haben darüber gesprochen, dass wir einiges ändern müssen, weil es sonst nicht mehr lange gut geht. Ich hatte allerdings den Verdacht, dass da evtl. auch ein anderer Typ im Spiel ist, der ihr im Moment die Aufmerksamkeit schenkt, die sie bei mir vermisst hat. Der Verdacht kam wegen ihrem ganzen Handyverkehr und der spürbar größeren Distanz zu mir. Ich sprach sie darauf an, jedoch versicherte sie mir, dass sie zwar freundschaftliche Verhältnisse zu ein paar Typen aus der Uni hat, aber das wäre nichts. Sie war in der ganzen Zeit immer ehrlich zu mir, allerdings reichte mir das dummerweise nicht. Ich hätte ihr einfach glauben müssen. Naja lange Rede kurzer Sinn... Ich wollte mal ihren Whatsappverlauf checken um zusehen woran ich bin. Das hat sie allerdings gemerkt und ab diesem Punkt war ein richtiger Bruch zwischen uns. Ich dummer Idiot. Sie hat unser gegenseitiges Vertrauen in Frage gestellt und war sehr distanziert zu mir und wusste nicht mehr was sie fühlte. Daraufhin habe ich mich mit Blumen entschuldigt und habe es wohl etwas zu gut gemeint. Bin morgens extra früher aufgestanden und habe Frühstück gemacht etc. Was aber gar nicht gut angekommen ist. Sie meinte das wäre nicht ich... Sonst hätte ich sowas ja auch nicht gemacht...blablabla. Ich habe die ganze Situation nochmal angesprochen mich entschuldigt, aber auch gesagt, dass es so nicht weiter gehen kann. Wir sind dann beide zu dem Entschluss gekommen, dass es besser ist, wenn sie übers Wochenende zu ihren Eltern geht, damit wir etwas Abstand bekommen. Gestern haben wir uns dann wieder zum Reden getroffen. Sie weiß, dass ich mich ändern möchte und das sie mir sehr wichtig ist und die Beziehung nicht einfach aufgeben möchte nur weil wir uns wenig gesehen haben. Während der Zeit bei ihren Eltern hat sie mich aber wohl nicht so richtig vermisst und weiß nicht was sie noch für mich fühlt... Sie ist danach trotzdem zum Zuschauen von meinem Fußballspiel gekommen und waren danach mit zwei Freunden gemütlich essen. Positiv schon mal.. Sie ist wieder mit nach Hause gekommen und schläft schon mal wieder bei mir. Allerdings hat sie gesagt ich müsse ihr Zeit geben und darf sie nicht unter Druck setzen. Wie verhalte ich mich jetzt? Ich vermute mal, da sie weiß, dass sie am längeren Hebel sitzt und mich quasi an den eiern hat, ist meine Attraction extrem im Keller. Laut den Regeln hier müsste ich mich wieder um meine eigenen Dinge kümmern und sie in Ruhe lassen. Needyness komplett abstellen und den Spieß irgendwie umdrehen. Allerdings ist sie ja genau deshalb so unglücklich geworden. Ich habe selbst eingesehen, dass ich mehr für sie da sein muss und nicht nur an mich denken darf. Ich weiß ja was ich an ihr habe und möchte Sie wirklich nicht verlieren. Ich hatte an den Beta Blocker gedacht, aber nähern wir uns durch sowas wieder an? Oder bezweckt das ehr das Gegenteil und wir leben uns noch weiter auseinander? Vielen Dank schon mal für eure Hilfe
  19. Mein Alter: 27 Ihr Alter: 23 Dauer der Beziehung: 1 1/2 Jahre Art der Beziehung: LTR Problem: Liebe Community, Kurz zu mir: Stiller Mitleser seit rund 3 Jahren. Eingelesen, vieles getestet und erlebt, seit etwas mehr als 16 Monaten in LTR. Wohnen zusammen. Zum eigentlichen Problem: Nach längerer Zeit als Single und ziemlich erfolgreichem Pick-Upper Leben, begann ich vor ca 1,5 Jahren eine LTR mit einer Frau, die es mir einfach angetan hat. Chemie auf menschlicher Ebene stimmte total gut und in meinen Augen eine der attraktivsten Frauen überhaupt. Das erste Jahr war schlicht der Hammer und ich stimmte ohne Zweifel zu, als sie den Vorschlag brachte zusammenzuziehen. Auch da lief alles weiterhin optimal, bis der Wendepunkt kam vor ca 3-4 Monaten. Sie klagte immer mehr über traurig und negative Gedanken, schob es zunächst aber auf Hormonumstellungen weil sie begonnen hatte mit der Pille zu verhüten. Wir einigten uns darauf, auf die Spirale umzusteigen und die Kosten zu teilen. Aber auch das brachte keine Änderungen. Im Gegenteil, ihre Laune wurde immer schlechter und sie begann zunehmend mir wegen Kleinigkeiten extreme Vorwürfe zu machen. Meine Reaktion hierauf war nicht die souveräne, obwohl ich es eigentlich besser wusste. Stattdessen bin ich auf Streitereien voll eingestiegen, habe wiederum ihr Vorwürfe gemacht und da der Sex deutlich abnahem, stellte sich bei mir langsam der Hirnfick, Eifersucht wegen Kleinigkeiten und Neediness ein. Inzwischen ist es so weit, dass von ihr aus keinerlei Nettigkeiten mehr kommen, sprich Sex alle 2 Wochen und dann mit minimalem Invest von ihr, Kuss nur zum Abschied und Begrüßung, Kuscheln / Umarmungen auch extrem selten. Ich bin momentan überhaupt nicht mehr zufrieden, aber gebe die Hoffnung nicht auf es wieder hinbiegen zu können, wie es einmal war. Habe das Thema gestern angesprochen ( "Es fühlt sich nicht mehr wie eine LTR an, wenn es an allen Ecken und Enden an Zuneigung und Wertschätzung fehlt" ) . Daraufhin weinte sie und meinte sie wäre eine schöechte Freundin etc. Habe es dabei belassen und bin schlafen gegangen. Sie ist nun soweit und hat begonnen sich professionelle Hilfe zu suchen , sprich ihre Depression zuzugeben. Ich allerdings frage mich nun, ob ihre angegebenen Gründe tatsächlich die wahren sind oder ob ihre Abwendung einfach daran liegt, dass ich komplett meinen Frame verloren habe und nur noch ein betaisierter, needy AFC bin, der nichts mehr mit dem Mann zu tun hat, den sie kennenlernte. Ich habe bereits Schritte eingeleitet, um zumindest diese Punkte zu beheben. Gehe wieder 2x pro Woche mit Kumpels aus, schreibe ihr nicht hinterher, achte auf gleichen Invest etc. Jedoch bis jetzt ohne Besserung. Außerdem fühle ich mich schlecht, jetzt den Invest zurückzufahren, wo sie meine Unterstützung doch so gut gebrauchen kann im Moment. Liebe Community, ich hoffe ihr habt Rat für mich. Ich bin aktuell an einem Punkt, an dem ich nicht mehr sehe, was nun wirklich die Probleme sind, was ich machen soll und ob ich diese LTR wirklich noch retten kann. Für jeden Rat bin ich dankbar! Liebe Grüße
  20. Moin liebes Forum, Mein Alter: 29 Ihr Alter : 25 Dauer der Beziehung: 3 Jahre Art der Beziehung: LTR Eine Kurze Vorgeschichte: Vor ungefähr 4,5 Jahren lief es bei mir mit Frauen nicht so wie ich es mir wünschte. Nach 2 Jahren des Single Daseins, in denen ca. 1- bis 2-mal im Jahr eine Frau sich zu mir "verirrte", entschließ ich mich dazu etwas zu unternehmen und landete, irgendwie, bei PickUp. Es stellte damals mein Leben absolut auf den Kopf und ich hatte beim Lesen der Literatur Tonnenweise "Aha"-Effekte (Lernzeit ca. 1 1/2 Jahre). Ich habe in dieser Zeit extrem viel über meine vorherigen Beziehungen und über mich selbst gelernt bin aber nur beim theoretischen Teil hängen geblieben. Mit dem praktischen Teil haperte es noch. Aber das hielt mich nicht davon ab Frauen kennen zu lernen. Eine davon ist meine aktuelle Freundin. Ihr kennt diese Art von Story: Kennen gelernt, im Bett gelandet, später rausgefunden das man mehr Gemeinsamkeiten hat als man sich vorgestellt hat und BOOM ist man ein Pärchen. So weit so gut. Nach ca. 3 Monaten des Betten Marathons viel ihr auf das ihre Periode ausgefallen war. Daraufhin ging sie zum Frauenarzt und -JACKPOTT- sie war schwanger. Im ersten Moment war es ein Schock aber im nächsten dachte ich mir "Hey warum nicht? Ich wollte eh irgendwann eine Familie gründen. Und die Frau scheint ja super passend dafür zu sein". Der ein oder andere hier im Forum wird bestimmt auch Vater sein und kennt auch die Wogen einer Schwangerschaft sprich ein meisterbares Chaos der Gefühle aber so weit war, bis auf den unregelmäßigen Sex, alles im grünen Bereich. Der Alltag mit einem Säugling, oder generell einem Kind, ist absolut nicht so wie man sich ihn vorstellt wenn Man(n) denn vorher überhaupt eine Vorstellung hat wie das Leben mit Familie abläuft. Ich hatte das nicht. Überhaupt hatte ich Null, Zero, Niente, absolut gar keine Ahnung auf was ich mich da eigentlich eingelassen habe. Die ersten 1 1/2 Jahre des Kindes war ich ein absolut miserabler Vater da ich mit dem Kurzen nichts anfangen konnte. Sicher habe ich mich um das Kind gekümmert so wie es sein muss aber ich war immer noch eher in dem "Ich+Frau+Kind"-Modus und nicht in dem "Familien"-Modus in dem ich eigentlich hätte sein müssen. Ich habe weder meiner Freundin die Unterstützung gegeben die sie brauchte noch war ich meinem Kind an adäquater Vater. Die Situation war also eher Murks. Ich habe es aber so nicht wahrgenommen..... Meine Freundin fing letzten Sommer eine Ausbildung an und ich musste logischerweise mich mehr um das Kind kümmern. Seit dem attestieren mir alle Freunde und Verwandte das ich eine absolute Verwandlung zum Superdad gemacht habe. Aber: jetzt kommt der unspaßiege Part. Ich bin zwar ein 1A Vater geworden doch kein adäquater Partner mehr für meine Freundin. Vor ca. 1 Monat hatten wir ein ernstes Gespräch über unsere Beziehung und meine Freundin konfrontierte mich mit einem ganzen "Katalog der Schlechtigkeiten": -ich sage und zeige ihr nicht das ich sie Liebe -sie kriegt keinen Wertschätzung und Anerkennung weder als Frau noch Mutter -unser Sexleben ist nicht mehr so leidenschaftlich und erfüllend wie früher -ich mache kaum Hausarbeit -ich solle mehr rausgehen und mich mit Freunden verabreden da ich meine sozialen Kontakte vernachlässige -ich wäre langweilig geworden da ich über dieselben Themen reden würde und was innerhalb der letzten Tage noch dazu kam -sie liebt mich zwar noch weiß aber nicht ob als Partner oder eher als einen Freund mit dem sie ein Kind hat -sie kann meinen Körpergeruch nicht abhaben -ich hätte ihr als wir uns kennen lernten eine "Rolle" vorgespielt und sie so hinters Licht geführt was meinen Charakter angeht "Das war ja nur dein Pick Up Kram der da aus dir sprach" -sie hat in meiner Vaterwerdungs-Phase ständig an eine Trennung gedacht und der Killer schlecht hin: -sie findet mich nicht mehr so männlich und anziehend wie früher In den letzten Wochen habe ich über mich und meine Beziehung mehr nachgedacht als in den letzten 3 Jahren und ich musste mit erschrecken feststellen das fast alle Punkte zutreffen und das ich unbemerkt (wieder) zum Beta wurde. Ohne es zu merken habe ich aufgehört an mir zu arbeiten und bin bequem geworden (Warum auch? Arbeit, Beziehung, Kind. läuft kann man sich ja ausruhen) und habe mich in vielen Punkten zurückentwickelt bzw. stagniere seit Jahren. Sex haben wir höchstens alle 5 bis 6 Wochen unter anderem weil sie 22kg seit wir zusammen sind abgenommen hat und ich dem entsprechend sie nicht mehr so sexy finde wie früher. Viele meiner Fehler sehe ich ein und arbeite da dran aber Veränderungen kann man nicht von heute auf Morgen erwarten. Was kann ich tun um das Boot noch rum zu reißen und meine Rolle als Partner UND Vater unter einen Hut zu bekommen? Mein Kopf explodiert gerade und ein paar Anregungen oder Empfehlungen zu Literatur wären sehr hilfreich. MfG
  21. maexis

    Raus aus der Betaisierung

    Moin Jungs, Nachdem ich vorhin mir mal tatsächlich angefangen habe einen Kopf zu machen, was zwischen mir und meiner Freundin eigentlich abgeht und mir einmal durchgelesene habe was Betaisierung eigentlich bedeutet, war ich doch schon sehr erschrocken darüber, wie genau das im Ungefähren auf mich zutrifft. Zu der aktuellen Story: Meine Freundin und ich sind jetzt seit etwas mehr als einem Jahr zusammen. Kennengerlernt habe ich sie, in dem SIE auf MICH zugekommen ist und mir gesagt hat, wie toll sie mich findet und das sie mich echt attraktiv fände. Zugegeben, ich hatte zwar viele Frauen und gerade sehr viele One-Night Stands in der Vergangenheit, aber diesen zug ihrerseits fand ich sehr interessant. Nach einigen Wochen und Treffen dann der Entschluss, dass wir zusammen sind und den ganzen Scheiß, den eigentlich jeder kennt. Verliebt, alles toll, Rosarote Brille bla bla. Kurz nach dem Beginn unserer Beziehung habe ich mein Abitur absolviert, mir aber vorgenommen nicht directly studieren zu gehen, da ich mich erst orientieren wollte und habe dementsprechend seit mai 2015 bis jetzt Vollzeittechnisch nichts gemacht(habe nur einen Nebnejob). Daraus lässt sich für euch auch sicher schließen, dass ich sehr viel zeit habe und ja dummerweise -> fiel mir nach dem Lesen des Themas Beatisierung auf -> stecke ich meine freie Zeit zu 98% in meine Freundin, wodurch wir uns seit 10 Monaten(JA WIRKLICH :D) jeden Tag sehen. Im Grunde genommen sind wir sehr froh darüber und sie freut sich wohl auch immer darüber. Wir ihr euch aber sicher denken könnt haben wir kaum noch sex. Es fing damit an, dass sie gesundheitstechnisch einige Wochen blockiert war und nach der Heilung hatten wir zugut wie gar keinen mehr. Natürlich haben wir darüber geredet und sie sagte, dass wenn wir welchen haben ist er immer sehr gut und schön und sie hat nichts auszusetzen und wüsste nicht was sie anders wollen würde. Das Problem ist nur, und das schildert sie offen und ehrlich, sie hat von Grund auf keinen Bock. Ihr würde es aktuell nichts ausmachen einen Monat keinen Sex zu haben. An ihrer Liebe hat sich , laut ihr, allerdings absolut nichts verändert. Sie sagt sie liebt mich jeden Tag etwas mehr. Bla bla, genug Erzählerei. Mir ist im Groben aufgefallen, dass sie mir oberflächlich betrachtet, nicht mehr ganz so doll Aufmerksamkeit schenkt wie am Anfang. Das Sex Thema haben wir eben durchgekaut und im Endeffekt gibt es Tage, an denen habe ich eher bedenken ob sie mich wirklich liebt -> was wahrscheinlich damit zusammen hängt, dass ich meine Tag so plane, dass ich sie unter allen Umständen sehen kann (Nennt mich Pussy) Meine Anästze wären jetzt folgende: 1. Unter allen Mitteln die sexuelle Lust nicht mehr ausdrüken bzw unterbinden(sie befriedigt mich regelmäßig mit dem Mund, aufgrund der Tatsache, dass wir keinen Sex haben) 2. Sie nicht mehr täglich sehen -> mehr mit meinen Kollegen machen oder mal zu ihr fahren und sagen: ich kann nicht länger als eine Std beispielsweise? 3. Von meiner Seite aus keine annäherungsversuche machen sondern ihr die Zeit geben und sie kommen lassen? Würde mich über eine große Vielfalt an Ratschlägen sehr freuen! :)
  22. Guten Abend Zusammen Dein Alter: 31Ihr Alter: 35Dauer der Beziehung: ca. 4 JahreArt der Beziehung: LTR Probleme, um die es sich handelt: Wir sind seit knapp 4 Jahren zusammen und während dieser Zeit konnte ich mit einigen kleineren auf und ab meinen dominanten Frame - sprich sie orentierte sich an mir - halten. Was, so galube ich, unserer Beziehung und deren harmonische, positive Entwicklung geholfen hat. Jedoch habe ich seit Herbst (Oktober 15) vergangenen Jahres das Problem, dass sie sich überhaupt nicht mehr nach mir richtet, es keinen Sex mehr gibt und sie mich erst an 2. bzw. 3. Stelle in ihrem Leben setzt. Unsere Beziehung leidet m.e. nach sehr. Hergang der Situation: Ich bin schon seit meinem Studium selbsständig und habe im Laufe der Zeit bereits zwei Unternehmen gegründet und verkauft. Mein aktuelles Unternehmen braucht (wem wunderts) viel Zeit, sodass ich auch Samstags arbeiten muss. Jedoch versuche ich mir die Abende unterhalb der Woche und Sonntag freizuhalten und meine Beziehung zu pflegen (Erfahrung aus vergangenen Beziehungen ). Meine Freundin macht seit Sommer 2015 ein Zusatzstudium, welches nicht sehr anstrengend, jedoch in Kombinaton mit einen Vollzeitjob sehr zeitintensiv ist. So ist sie jede zweite Woche von Mittwoch - Samstag an der Uni. Soweit komme ich ja klar damit das wir wenig Zeit füreinander haben, denn wir haben ja zumindest den Sonntag zusammen. Seit Herbst 2015 hat sie sich jedoch in den Kopf gesetzt ihren "Kindheitstraum" als Turniertänzerin (Standart/Latein - siehe Lets dance) zu verwirklichen. Nach einigen Jahren Suche hat sie auch einen Tanzpartner gefunden, der mit ihr den Anspruch zum Turniertanzen umsetzen will. Für mich kam dies nie in Frage, weil ich weiß wie gern man sich beim ambitionierten Tanzen streiten kann und es kostet massiv Zeit. Auf ihren Tanzpartner bin ich nicht eifersuchtig, kann ihn aber nicht sonderlich gut leiden, da er mir seine "weibliche Seite" doch zu sehr raushängen lässt. Seit dieser Zeit ist meine Attraction jedoch vollendst im Keller. Sie hat auch schon vorher keine sexuelle Initiative ergriffen, was ich jedoch auf die Arbeitsbelastung und die Reife unserer Beziehung zurückführte. Aber jetzt wo Sie nur noch Zeit zum Tanzen hat aber nicht für mich, bin ich mir sicher das ich in der Betafalle gelandet bin. Aktuelle Situation: Vergangene war meine Freundin von Mi-Sa zur Uni. Ich nutzte die "freie Zeit" und besuchte einen Ex-Komilitonen in Bonn. So freute ich mich auf sie, wenn wir zusammen den Valentinstag (gemütlich im Bett) verbringen können. Als jedoch am Samstagabend nach Haus kam war sie stark erkältet und zu gar nichts fähig. Als guter Freund habe ich mich natürlich um sie gekümmert (Esseneinkauf und Medizin) und bin eher für SIe nach Haus gekommen. Kaum war sie wieder halbwegs gesund, musste sie natürlich ganz dringend zu ihrem Tanztrainigslager (war jedes halbe Jahr stattfindet) übers gesamte Wochenende und teilte mir gestern mit, dass sie auch am Sonntag nicht vor 22:30 Uhr nach Hause kommen würde, denn die beiden haben noch Extratanzstunden gebucht! Nächste Woche ist sie dann natürlich von Mi-So wieder in der Uni. So haben wir gar keine Zeit füreinander und ich hab den Eindruck es stört sie auch nicht. Fragen an die Community Ich komme mit der Situation "hintenanstehen zu müssen" nicht klar. Ich bin der Meinung das ich bereits massiv an attraction verloren hab und sie mich nicht mehr achtet. Morgen Abend gehe ich mit einer Frau (sie hatte sich mal bei mir beworben) tanzen . Was ich auch meiner Freundin gesagt habe - sie aber kaum Zeichen von Eifersucht (Sie: na wenn ich Tanzen gehe, ist das nur natürlich auch für dich) kommentierte :( Nun überlege ich mir, ob ich am kommenden Sonntagabend überhaupt in unserer Wohnung bin oder in der Firma schlafe. Ich bin der Auffassung ihr damit zeigen zu können, wenn sie nicht wieder einlenkt, kümmer ich mich um mich selbst. Ich denke nur so die Beziehung retten zu können und verlorenen Boden wieder gut zu machen. Was haltet Ihr von der Situation? Sollte ich den Plan so durchziehen oder ist das übertrieben? Cheers!
  23. Ich: 22 Sie: 21 Dauer: 1,5 Jahre Normale LTR Hi Leute, folgendes ist die Situation: Meine Freundin ist Krankenschwester und ich studiere. Da sie oft Nacht oder Spätschichten hat und ich vormittags/nachmittags (und teilweise auch nachts xD), mit studieren und Projekten beschäftigt bin, sehen wir uns oftmals nur 1-2mal die Woche. Wenn wir uns sehen gibts immer Sex und die treffen verlaufen auch sonst harmonisch. Nun hatte ich in den letzten Monaten der Beziehung das Gefühl, dass ihr Invest in die Beziehung abnimmt und meiner zunimmt. Beispielsweise bin generell ich es, der Treffen ausmacht und plant. Dass sie MICH gefragt hat, wann und wie ich Zeit habe ist gefühlt ewig her. Auch die Art der treffen hat sich geändert. So haben wir vor einigen Monaten noch oft 1-2 Nächte beeinander übernachtet, doch mittlerweile ist es oft so, dass sie für einen Nachmittag zu mir kommt, wir vögeln, kochen und sie verschwindet wieder. Kommt es mal doch zu einer Übernachtung dann nur für eine Nacht. Auch ist es schon vorgekommen, dass wir uns mehr als eine Woche lang nicht gesehen haben, weil sie meint, dass Familie und Freunde sonst zu kurz kommen würden, doch ich denke mir wenn wir uns nur 1-2mal die Woche sehen, wie können da ihre Familie und Freunde zu kurz kommen? Ich kriege meine Social Circle nebenbei ja auch super geregelt. Hinzu kommt noch, dass immer ich es bin der den Sex einleitet. Es ist eigentlich noch nie vorgekommen, dass sie versucht hat mich sexuell zu verführen. Fange ich dann an, steigt sie auch super mit ein und macht auch alles mit. Allerding komme ich mir trotzdem auf die Dauer Needy vor. Nun habe ich beschlossen, dass ich eingreifen muss. Ich habe einfache das Gefühl, dass ich betaisiert werde. So, gesagt getan. Ich habe beschlossen sie zu freezen und bei treffen strikt nach dieser Anleitung zu handeln. Der freeze geht jetzt seit drei Tagen und sie hat sich noch kein einziges mal gemeldet. Zu einem Treffen kommt es in drei Tagen, der Termin steht schon länger und eigentlich sollte sie da auch bei mir übernachten. Es kommen mir jetzt Überlegungen ob mein vorgehen eventuell zu hart ist. Denn Sex ist immer gegeben und auch sonst macht sie oft Sachen, die zeigen, dass sie an mich denkt und mich liebt. Beispielsweise hat sie mir vor einigen Wochen Karten für eine Tarantino-Nacht im Kino geschenkt (bin großer Tarantino-Fan). Vielleicht sind die Sachen die ich bemerkt habe normal in einer Beziehung wenn die erste Verliebtheit vorbei ist und sich Beziehungsalltag einstellt. Andererseits geben mir die Ergebnisse meines Freeze Outs recht. Ich meine in welcher gesunden Beziehung meldet man sich drei Tage gar nicht? Vielleicht sollte ich nur den Freeze machen, damit sie merkt, dass sie sich auch mal zu melden hat. Oder nur den Beta-Blocker damit das gleich im keim erstickt wird... Ich weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll. Schonmal, Danke im Vorraus und dass ihr den langen Text gelesen habt.
  24. Hallo, in der Vergangenheit habe ich mich meistens den Frauen "angebiedert", sprich schon von Anfang all das gemacht was ihnen gefällt. Irgendwann gewöhnt man(n) sich dran und denkt somit eine harmonische Beziehung zu haben... Da wird dann nur noch in Läden gegangen, die ihr gefallen... nur noch mit ihren Freunden was gemacht... der Urlaub nach ihren Wünschen ausgewählt usw. Unterm Strich auch massig andere Dinge gemacht, auf die man(n) generell keine Lust hatte. Wenn man die Dame dann aber doch mal woanders mit hingenommen hat, dann hat sie einen sofort spüren lassen das es ihr dort nicht gefällt, eine Fresse gezogen, vorher schon gezickt usw. Hätte ich als Mann das gebracht, dann hätte mir vermutlich Egoismus vorgeworfen ;) Ist die Betaisierung eigentlich ein lebenslanger Kampf in einer LTR? Die Frau wird ja nicht irgendwann damit aufhören oder? Vermutlich ist das dann auch immer wieder der Grund für das Gestreite bei vielen Pärchen, weil der eine eben das machen will und der andere nicht (und ein Kompromiss nicht möglich ist). Ich seh aber irgendwie auch keinen Sinn darin, wenn beide sich nur als "Partner" ansehen und jeweils ein eigenes Leben haben und man nur bestimmte Berühungspunkte zulässt. Das ist doch irgendwie oberflächlich und stinkt doch gewaltig nach einer Art "Zweckbeziehung". Gibt's nicht einen Mittelweg? Ev. die Betaisierung mitmachen, gleichzeitig aber als Mann immer wieder neue (unabhängige) Hobbys anfangen? Sprich die Frau hat zu tun mit ihrer Betaisierung, gleichzeitig erhält man aber die Attraction?
  25. Trashy

    Raus aus der Betaisierung

    Guten Tag liebe Forengemeinde, nach dem Lesen und Anwenden einiger (super) Tipps hier aus dem Forum wollte ich zu dem einen oder anderen Punkt euren Rat einholen. Ich bitte um etwas Nachsicht, wenn ich nicht alle "Fachbegriffe des PUA" kenne und hier anwenden sollte, da ich absoluter Anfänger bin was das Thema betrifft. Aber erst einmal zu den Formalien. Dein Alter: 30Ihr Alter: 33Dauer der Beziehung: 5 JahreArt der Beziehung: monogamProbleme, um die es sich handelt Wie dem Titel zu entnehmen ist, geht es um die (schleichende) Betaisierung. Aufmerksam geworden bin ich durch die wunderbare Erklärung von LegallyHot (http://www.pickupforum.de/topic/76240-betaisierung-fur-anfaenger/). Ich habe unsere Beziehung hier durchaus wiedererkannt und dachte mir, das muss ein Ende haben. Also arbeite ich seit einiger Zeit mit Tipps hier aus dem Forum, um mich in meiner Beziehung wieder in die Alphaschiene zu bringen und der Beziehung so etwas frischen Wind einzuhauchen. Ich habe also wieder einen Frame entwickelt, beziehe bewusst Stellung zu Dingen. Zeige Grenzen auf und sage was mir überhaupt nicht passt. Bin engagierter in der Beziehung geworden, mache Komplimente (natürlich nicht übertrieben) und bin aufmerksam. Das hat anfangs gut funktioniert, der Sex wurde häufiger und besser. Leider nur einige Tage, inzwischen ist ein kleiner Rückschritt erkennbar und ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau woran es liegt An einem der letzten Tage wollte ich meine Freundin verführen, sie beschäftigt sich stattdessen lieber mit anderen Dingen und lenkt ab. Das hat mich geärgert, ich habe ihr das auch offen kommuniziert. Dabei ging es mir nicht einmal darum, dass es keinen Sex gab, sondern um diese respektlose Beschäftigung mit anderen Dingen als mit mir. Sie wollte dann danach zu mir in den Arm, habe aber abgelehnt und gesagt, dass ich dieses ignorieren bzw. abweisen nicht in Ordnung fand. Natürlich freundlich, aber bestimmt. Nur um zu zeigen, dass ich das mit mir nicht in der Art und Weise machen. (Hier die erste Frage: richtige Entscheidung?) Seitdem schreibt sie mir tagsüber ständig (irgendwelches belangloses Zeug). Habe einfach mal teilweise nicht geantwortet (aber gelesen und das sieht man), was direkt in einem Anruf resultierte. Bin nicht drangegangen (da ich tatsächlich grad was anderes zu tun hatte) und hab hinterher gefragt ob was wichtiges war (da 2 Anrufe in Abwesenheit). Ihre Antwort: wenn ich nicht da wär, egal. Meiner Meinung nach sinnlos, da ich ja zurückgeschrieben hatte. Naja, auf jeden Fall meinte sie dann sie wollte nur Fragen ob ich ihr was aus der Stadt mitbringen kann, wollte mir aber auch (trotz Nachfrage) nicht sagen was, da sie ja nicht wüsste ob ich in die Stadt gehe oder nicht. ​Shittest? Fragtest? Oder was wollte sie damit bezwecken? Habe darauf geantwortet, dass ich auf solche Spielchen keine Lust habe und sie mir sagt was sie haben will, sollte ich in die Stadt gehen kann ich es mitbringen. Sollte sie weiter dabei bleiben muss sie halt selbst gehen. Richtig gehandelt? Das war es erstmal soweit, die Fragen stehen ja hauptsächlich schon im Text. Zudem würde ich gerne wissen, wie weiter vorgehen. Thema ignorieren und weitermachen wie bisher? Oder wie sind eure Tipps? Schonmal vielen Dank fürs Lesen und Helfen, soweit ich sinnvolle und ernstgemeinte Antworten bekomme halte ich euch natürlich weiter auf dem Laufenden.