Portal durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'Mindset'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommas voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Start & Nutzerinformationen
    • Pickup Guides & FAQ
    • Aktuelles & Presse
  • Allgemein
    • Anfänger der Verführung
    • Strategien & Techniken
    • Konkrete Verführungssituationen
    • Experten
  • Praxis & Infield
    • Erste Schritte
    • Field Reports
    • Online Game
    • Aktionen
    • Challenges
    • Wingsuche
    • Boot Camps
  • Liebe, Beziehungen & Sexualität
    • Beziehungen
    • Sexualität
    • Affären & Freundschaft+
  • Progressive Seduction
    • PS Workshop Erfolgsgeschichten
    • PS Workshops Info Area
    • PickUp Produkte
    • Pickupcon | Die Pickup Artist Convention
  • Lifestyle
    • Persönlichkeitsentwicklung
    • Style & Fashion
    • Sport & Fitness
    • Karriere & Finanzen
  • Schatztruhe
    • Best of Allgemein
    • Best of Praxis
    • Best of Beziehung
    • Best of Lifestyle
    • Extras
  • Gruppen
    • Advanced Members Area
    • U-18
    • Ü-30
  • Off Topic
    • Kreativraum
    • Plauderecke
    • Jubelsektion
  • Lairs
    • Berlin
    • Hessen
    • NRW
    • Der hohe Norden
    • Baden-Württemberg
    • Bayern
    • Sachsen
    • Sachsen-Anhalt
    • Südwesten
    • Schweiz
    • Österreich
    • Weitere Städte und Länder
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Club Outfit Ratgeber
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Lernmaterial
  • Club Seduction - Nighthunter Premium Club's Frag die Coaches

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse

Kategorien

  • PRIVATES PUA ARSENAL
  • PICKUP EBOOKS
  • PICKUP AUDIO
  • PICKUP VIDEO

Kalender

Produktgruppen

Keine Suchergebnisse

Kategorien

Keine Suchergebnisse


Finde Suchtreffer in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach Anzahl von...

Mitglied seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Skype


ICQ


Aufenthaltsort


Interessen


Ich biete


Ich suche

87 Ergebnisse gefunden

  1. Seid gegrüßt... Ich hoffe echt, dass ihr mir helfen könnt…Bevor ich näheres erläutere, erzähle ich was über mich: Ich bin 21 Jahre alt, habe meine Fachhochschulreife geschafft, mache aktiv Kraftsport (seit fast 3 Jahren) und habe eine Ausbildung zum Chemikanten begonnen und eventuell mache ich danach eine Weiterbildung zum Meister und mein eigenes Auto habe ich auch. Nebenbei habe ich großes Interesse an einige finanzielle Institutionen wie den Börsenmarkt, P2P Krediten und weiteren Sachen gefunden und habe dementsprechend investiert. Und ich habe viele Interessen, die ich eigentlich gerne umsetzen möchte. So weit so gut… Aber ich bedauere vieles was ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe oder besser gesagt nichts gemacht habe (nicht gehandelt) …. Alles begann als ich ein paar Jahre alt war. Meine Eltern wollten mich zweisprachig erziehen (russisch-deutsch). Aber sie haben mir immer erzählt, dass ich damals kaum ein Wort gesagt habe oder nicht verstanden habe…Deswegen hatten sie sich dazu entschlossen mich zum Kindergarten zu schicken, damit ich wenigstens einigermaßen deutsch sprechen konnte…aber da war das Problem nicht gelöst worden…Mit 5 Jahren wurde ich zum Logopäden geschickt, damit ich meine Aussprache verbessere… Aber auch das hatte nicht gut geholfen…In der Grundschule war ich dennoch gut aber nur weil meine Mutti mit mir jeden Tag lang gelernt hat und sehr sehr streng zu mir…Dadurch habe ich die Empfehlung zum Gymnasium bekommen und bin da auch hingegangen. Aber schon damals wurde ich in der Grundschule gemobbt, aufgrund meines Namens… Man konnte mich damals sehr leicht provozieren aber habe es niemals meinen Eltern gesagt, weil ich mich schämte und mich dadurch noch viel schwächer fühlte und ich dachte, dass meine Eltern eh nichts tun würden… Schon damals, mit 11 Jahren, war ich ein sehr schüchterner/ verpeilter Mensch und hatte arge Probleme mit der Kommunikation gehabt… Ich habe schon damals beim Reden genuschelt und meine monotone Stimme hat es natürlich nicht besser gemacht oder wusste nicht mit welchen Themen ich mit der anderen Person unterhalten konnte… Und da ich ja zusätzlich noch bei Nervosität kaum etwas aussprechen konnte, hatte man mich schon früh als unfähig, dämlich, irrelevant und komisch abgestempelt…Bis ich das Gymnasium verlassen habe… Deswegen habe ich kaum mit anderen Schülern gesprochen…war immer der Stille, komische, dumme Typ… Ab der 5. Klasse war ich in allen Unterrichtsfächern außer Sport schlecht, weil ich irgendwie nichts gerafft habe, was die Lehrer von mir wollten oder ich mich leicht abgelenkt habe. Ich wäre beinahe von der Schule wegen dem Fach Geschichte geflogen, aber ich habe es durch intensives auswendig Lernen und durch die harte Strenge meiner Mutti dennoch die Kurve gekriegt. Auch wenn ich es ungern zugebe, war der PC oder meine Gedankenwelt das einzige was mich wirklich von meinen Schwächen und Problemen ablenken und mich glücklich machen konnte. Somit habe ich mich immer auf die Schnelle ablenken können und habe mich von der Umwelt abgeschottet und kaum geredet, weil die virtuelle oder die Gedankenwelt sowieso schöner und angenehmer ist und dich niemand hassen oder verabscheuen kann. Dennoch konnte ich ein paar (wenige) Freundschaften schließen und sogar zwei Beziehungen führen. Aber dennoch habe ich immer gespürt, dass ich immer die 2. Klasse oder ungenügend war…Ansonsten wäre ich immer allein in der Schule gestanden… Die zweite Beziehung (ging 1,5 Jahre) war eines der schönsten Phasen meines Lebens. Die Person war wunderschön, intelligent, sportlich, hatte ähnliche Interessen wie ich und war für mich oft da und hat mich bei vielen Sachen unterstützt. Damals war ich 13-14 Jahre alt. Aber sie hat mir ab und zu gesagt, dass ich langweilig sei, weil ich nie wirklich viel geredet habe und schüchtern war… Danach ging sie zum Internat für überintelligente was ich schade fand aber es akzeptiert habe, weil ich wollte, dass sie sich weiterentwickelt und sich nicht von einer Beziehung aufhalten sollte. Und dann haben wir uns auseinandergelebt und sie hat dann mit mir Schluss gemacht… Danach war in mir völlige Leere…ich fühlte mich ohne sie so unerfüllt und hatte gehofft, dass es irgendwann mal wieder was werden könnte… aber dies ist nicht geschehen… So ging es dann mit 14 in der 8. Klasse weiter… mit den Jahren habe ich mich immer unerfüllt und ausgeschlossen gefühlt, immer wenn ich mal versucht habe mit den anderen zu kommunizieren, habe ich es nicht hingekriegt mich richtig zu artikulieren oder es verständlich rüber zubringen…wurde dann irgendwann sogar zum Teil ignoriert, wodurch meine Psyche immens Schaden erlitt. Ich wurde wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und bedauerte, dass ich jeden Tag zur Schule musste und war immer glücklich als ich zu Hause war und mich mit meinem PC oder meiner Gedankenwelt ablenken konnte… So vergingen Jahre… bis ich 19 Jahre alt war. Meine Noten haben sich so verschlechtert, dass ich die 12. Klasse nicht geschafft hätte, wenn ich weiter machen würde (ich durfte nur noch einmal Unterpunkten und das würde ich nicht hinkriegen). Ich habe mich damals wirklich geschämt und mich auch wirklich dafür gehasst: „Klasse, schon wieder gescheitert…ist ja nichts neues bei mir.“ Aber „zum Glück“ war ja mein PC da, der konnte mich ja wieder mal ablenken… Meine Mutti war extremst enttäuscht von mir, was sie mir sehr deutlich gezeigt hat…das ich behindert sei, faul sei und nichts auf die Reihe kriege…Und ich will das nicht leugnen…ich habe mir seit fast 10 Jahren gewünscht, dass ich intelligenter und sprachgewandter bin… Aber das bin ich nicht… Was für andere eine Selbstverständlichkeit war, ist bis heute eine zu große Hürde… natürlich habe ich verstanden, dass sich meine Mutti unglaubliche Sorgen um mich macht aber wie? WIE soll ich das nur umsetzen, um diese Probleme zu lösen??? Danach war ich in der Fachoberschule…es ging tatsächlich bergauf, was die Noten angehen… Aber nicht, weil ich mich gebessert habe, sondern weil das für mich nur Wiederholung von der 11. Klasse des Gymnasiums war…so konnte ich ohne großen Aufwand ein 2,3 Durchschnitt im Abschlusszeugnis erwerben… Aber dennoch hat ein Großteil der Klasse mich gemieden…ich hatte nur mit 2 Leuten hauptsächlich Kontakt gehabt… Ich habe mich immer wieder nachdem warum gefragt…Bin ich zu schüchtern/ zu direkt/ zu langweilig? Es sind dieselben Fragen, die ich mir seit der 5. Klasse gestellt habe. Was stimmt nicht mit mir? Tatsächlich konnte ich mein Selbstbewusstsein in der Fachoberschule verbessern, weil ich tatsächlich so dämlich gewesen bin und mir tatsächlich was eingebildet habe, aufgrund meiner Noten… Da ist mir erstmal deutlich aufgefallen, dass ich auch passiv aggressiv bin. Ich habe einen von meinen wenigen Freunden im Unterricht angeschrien, obwohl sie mich nur ein bisschen geärgert hat…und im nach hinein denke ich, dass das früher auch schon so war… Ich hatte in der Zeit eine Fernbeziehung, aber die war nur am Anfang gut (die ersten 2 Monate) die restlichen 12 Monate waren absolut grausam. Während der Zeit in der Fachoberschule habe ich ein Nebenjob gehabt und war mit der Bezahlung zufrieden, aber auch dort wurde ich wie 2. Klasse behandelt… Und einer von den Vorgesetzten hatte es auf mich besonders abgesehen, weil ich am Anfang des Nebenjobs ein paar leichte Fehler begangen habe (ich wurde für 4 h unterrichtet, was ich machen sollte und ich wurde dann ins kalte Wasser geschmissen). Der hatte mich wiederum runter gemacht, beleidigt, dumm gemacht, mehrmals verarscht, mich immer bloßgestellt und hat mir für alles die Schuld gegeben. Aber ich tat das was ich immer, seit ich 11 war, tat…Mit niemandem darüber reden und alles in mir rein fressen. Versteht mich nicht falsch. Wenn mich jemand kritisiert, nehme ich es gerne an…ich will mich ja auch verbessern... Als es dann mit der Fernbeziehung nicht gut lief ( sie hat mich mehrmals betrogen…ich war immer darauf sauer und habe meine Freundin daraufhin runter gemacht und mit ihr gestritten aber ich wollte, dass die Beziehung bestand hält und habe somit alles rein gefressen…ich wollte nicht wieder allein sein…so habe ich gedacht…ich weiß, dass das falsch ist aber es fühlt sich einfach scheiße an permanent in Einsamkeit zu sein und sich nur vom PC ablenken zulassen… ich wusste doch nicht wie ich mich bessern sollte…), wurde ich immer gereizter… Und dann geschah es… (ich war gestresst wegen der Beziehung und wegen meinem Vorgesetzten, der mich immer runtergemacht hat, und meinem allgemeinen Versagen) Der Vorgesetzte beleidigte mich schon wieder und machte mich für alles verantwortlich Ich hatte eine solche Wut auf alles gehabt (Beziehung, Menschheit, Gesellschaft, Einsamkeit, nicht gemocht/ ignoriert werden, nichts einwandfrei/ perfekt können), dass ich meinem Vorgesetzten so laut aus meiner Seele heraus angeschrien habe, dass ich sein folgendes Geschreie auf mich problemlos übertrumpfen konnte. Es tat so gut. Nach all den Jahren habe ich das 1. Mal den Mund aufgekriegt. Ich hätte vor Freude heulen können. Es hat sich so gut angefühlt… Danach hatte ich von allen Mitarbeitern Zustimmung bekommen. Er sei schlecht, faul fett und ein Messi der mit Mitte 30 nichts erreicht hat… Endlich waren alle für mich… Es war ein schönes Gefühl… Es war für mich ein wichtiges Ereignis gewesen, weil mein Unterbewusstsein ein bisschen begriff, dass meine Meinung auch wichtig ist und ich mich anstrengen sollte meine Meinung öfters zu vertreten. Aber meine Beziehung war immer noch scheiße… es folgte dann der Schlussstrich…Wir haben den Kontakt abgebrochen…es folgte Leere in mir. Ich fühlte mich einsam und ungeliebt und anscheinend nur so viel wert war, dass man mich verarscht und mich mit jedem beliebigen Kerl betrügen kann…Ich habe 2 Monate lang geweint…hatte Selbstmord Gedanken, weil mein Leben bis dato sowieso nicht lebenswert war…Was mich zurückgehalten hat war die Angst vor dem Tod und das es egoistisch sei mich umzubringen, weil es meiner Familie schaden würde und vielleicht meinen wenigen Freunden… Nach der Fachoberschule (da war ich schon 20) wollte ich studieren. Das wollten vor allem meine Eltern. Ich habe es aber verkackt…überall durchgefallen…Und habe den Studiengang abgebrochen... Wieder eine Enttäuschung… Ich habe schnell reagiert und eine Ausbildung zum Chemikanten entschieden. Ich wurde angenommen aber musste noch ein paar Monate warten bis es anfing. Währenddessen habe ich den alten Nebenjob erneut begonnen. Ich wollte dort wieder anfangen, weil vielen aufgefallen ist, dass ich für die Firma vieles getan habe und auch sogar einmal vor einem Überfall verteidigt habe. Ich hatte also einen guten Ruf gehabt und es gab dort neue Angestellte. Eine davon war eine 19-Jährige, die ich sehr sympathisch fand und sie mich auch (es war keine Liebe aber mein Interesse an ihr war da). Sie war auch eben hübsch, intelligent, sportlich und anders als die anderen Frauen. Eines Nachts haben wir uns getroffen…sie wollte über ihren Exfreund (er hat sie betrogen und wollte Schluss machen) reden…aber nach ein bisschen Gerede haben wir rum geknutscht und haben uns betoucht…es hat sich gut angefühlt…nach 8 h trennten sich unsere Wege…Ich war wirklich so naiv und dachte es könnte was aus uns werden… Als ich darauf gefragt habe, ob wir uns nicht mal treffen wollen, meinte sie nur, sie würde zurückschreiben…tat sie aber nie…und als ich sie darauf angesprochen habe, hatte sie nur verwundert gemeint, dass es für sie nur eine einmalige Sache gewesen sei… Ich dachte mir alles klar. Bin ich es mal wieder nicht wert… aber als emotionalen Mülleimer missbraucht zu werden aber schon…Es macht mich wütend und rasend, obwohl ich sie nicht geliebt habe…Es tat einfach nur weh, dass ich es einfach nicht wert bin…wie so oft…und wie gesagt, wir waren immer noch Arbeitskollegen und mussten somit öfters zusammenarbeiten… Daraufhin habe ich mir eingeredet, dass ich kein Interesse auf sie mehr habe…aber mein Unterbewusstsein sah es anders…ich habe mit ihr darüber geredet, dass ich kein Interesse mehr an ihr habe…sie fand es toll, weil sie ja wusste, dass es eine unnötige Belastung für uns beide gewesen wäre…Es hat sich daraufhin eine gute Freundschaft herauskristallisiert…dachte ich…Wir haben uns öfters getroffen und unterhalten…Aber seit 2 Monaten hat sie mir kein Wort mehr mit mir gewechselt…War wohl für mich nur eine Freundschaft… Aber ich will nicht egoistisch sein… Vielleicht hat sie in ihrem Studium sehr viel zu tun (sie hat viele andere Vereine) … aber andererseits sollte ich mir nicht so eine Scheiße einreden… Und nun sind wir im HIER und JETZT… Ich habe niemals davon meinen Eltern erzählt, weil sie mir eh nicht helfen können und ich Angst habe, dass sie mich als schwach sehen können und mich ablehnen. Wenn ich zurückblicke, frage ich mich immer warum ich so beschissen gelebt habe. Das war keine Kindheit. Das war eine psychische Belastung. Daraufhin wünsche ich mir, dass ich 11 Jahre alt wäre und noch mal alles richtig machen würde… Ich bin nach wie vor passiv aggressiv, langweilig, kann mich schlecht artikulieren und mich behandeln fast alle wie 2. Klasse und beginne erst mit 21 Jahren eine verdammte Ausbildung…ich spüre so viel Hass/ Selbsthass/ Verbitterung in mir… Obwohl ich mit einigen Frauen schon ein bisschen intim war, bin ich immer noch eine verdammte Jungfrau. Fuck. Ich fühle mich so unfähig. Nicht imstande normale/lange/aufregende Unterhaltungen zu führen oder Freundschaft oder aufregende Beziehungen zu führen. Freundschaften schließen kann ich auch nicht…ich weiß nicht wie man Menschen an sich binden kann…ich weiß einfach den generellen Umgang mit Menschen nicht. Natürlich kann ich nicht jeden Menschen glücklich machen…Es geht darum was viele für selbstverständlich halten…Smalltalk, Freundschaften, Beziehungen, das Erreichen von Zielen, keine Lachnummer mehr zu sein, nicht wie 2. Klasse behandelt zu werden…Ich will das alles nicht…Ich will, dass man mich mag und liebt... Es mag egoistisch und zu 100% dämlich klingen, aber ich bin doch auch nur ein Mensch wie jeder andere auch. Warum sollte es ausgerechnet mir verwehrt sein, diese Erfahrungen zu machen…Ich brauche unbedingt Tipps, um das alles gerade zu biegen… Kraftsport und PC ist das einzige was in mir wirklich was Positives auslöst…ich sehe auch meine Erfolge beim Kraftsport, obwohl ich viel mehr erreichen sollte und will…was das angeht. Ich bin zwar nicht Selbstmord gefährdet aber ein gutes Leben stelle ich mir definitiv anders vor… Ich will endlich leben wie jeder andere auch…ich bitte wirklich darum, dass ihr mir hilft...Und bin für jede Antwort dankbar...
  2. Mädels binden bei mir recht gern und schnell. Mein Mindset ist "wenn man ne Zeit miteinander schläft und sich versteht kommt man ganz automatisch zusammen" und kommuniziere das auch so. Baustelle meinerseits könnte sein, dass ich sie dann wie eine LTR behandle, also auch Zärtlichkeiten, Ausflüge deep topics und so weiter. Gefällt mir aber eig so Was macht ihr, wenn ihr n Mädel trefft, mit dem ihr ganz sicher keine Ltr haben wollt, aber fb gerne? Und sie dann Richtung binden geht? Ich will keine Gefühle verletzen. Bei dem oben genannten Mindset plus max 1 mal die Woche Kontakt dürfte ihr ja klar sein, dass das eher nicht in ner Ltr enden wird. Vielleicht einfach künstlich bisschen mehr auf Arschloch machen?
  3. Salut, ich hab demnächst ein Date mit nem 2 Jahre älteren HB, das ist lustigerweise mein erstes Date mit nem HB, die älter ist als ich. Bisher waren meine Dates plusminus 25, irgendwie fühlte ich mich da, ich weiß nich wie ich das beschreiben soll, evtl. "sicherer, weil die jungen Dinger noch eher mental wackelig sind, nich genau wissen was sie im Leben wollen und evtl. nich so taff auftreten", ich hoffe ihr wisst was ich meine, man fühlt sich quasi als älterer Mann bei den jungen HBs als "Führer". Irgendwie hab ich bedenken, dass mir das bei dem älteren HB nich so gut gelingt, weil man mit Mitte 30 (wie das HB ist), schon voll im Leben angekommen ist, in der Regel mehrere sexuelle Kontakte hatte, weiß was man will und nicht mehr so unsicher ist, wie die 25 jährigen. Wie schaff ichs, ganz entspannt an die Sache ranzugehen, normal wie gewohnt zu eskalieren und die Führung zu übernehmen, ohne dass ich mich von ihrem wahrscheinlich ziemlich selbstsicheren/selbstbewusstem Auftreten (so schätze ich sie ein) verunsichern zu lassen? merci
  4. Seid herzlich gegrüßt, ich möchte hier über mein Inner Game schreiben, ein bisschen über mein Leben erzählen und motivieren. Es sollen also weitere Posts folgen. Vielleicht entwickelt sich ja eine Geschichte. Ich steige einfach mal ein in den April 2014 (vor 19 Monaten). Ich weiß noch, dass es ein schöner Tag war. Aber ich weiß auch, dass ich mit meinem Leben immer noch sehr unzufrieden war. Und schon zu diesem Zeitpunkt wollte ich mit Pickup mein Leben verändern. Ich schlenderte am Campus Wien umher, und weiß eigentlich gar nicht mehr, was ich vorhatte. Ich glaube, ich hatte gar nichts vor, und war spazieren. Vielleicht wollte ich auch einfach nur "sargen" gehen, hatte aber nicht den Mut, DayGame Approaches zu machen – und schon gar nicht, um jemanden direct anzusprechen. Zu dem Zeitpunkt war Clubgame realistisch, Daygame aber beinahe unmöglich. Ich wollte diesen Mut aber haben, ich streckte gedanklich meine Arme danach aus, und wollte nichts lieber, als mich aus meinen eigenen, schädlichen Gedankenkäfig befreien zu können. Zu dem Zeitpunkt wollte ich Daygame machen können, und ging deshalb auch viele Male auf die Straßen ohne jemanden anzusprechen. Mitunter wusste ich auch schon vorher, dass ich niemanden ansprechen würde. Aber was habe ich gemacht? Ich bin trotzdem raus gegangen und habe mich in Situationen begeben, wo ich jemanden gerne angesprochen hätte. Ein Approach war außerhalb meiner Comfort Zone, ich wollte aber an die Grenzen meiner Comfort Zone gehen: Ich ging lieber mit der Enttäuschung nach Hause, nicht approacht zu haben, als es gar nicht erst zu versuchen. Ich ging einfach soweit an meine Grenzen, wie ich alleine konnte. An diesem Tag stolperte ich so ganz plötzlich durch Zufall in einen Poster Bazar. Die Aula eines Hörsaals wurde dekoriert mit benummerten Postern, und man konnte sich welche vor Ort kaufen und mitnehmen. Mich faszinierte das, und ich sah interessiert durch die Ausstellung. Und siehe da! Ich glaube ich habe sogar indirecte Approaches geschafft, auch wenn diese keine Früchte tragen würden. Vor 1,5 Jahren war meine Welt schwärzer, in mir drinnen und draußen. Genug Traurigkeit versprüht! Ich schreibe diese Zeilen schließlich, um zu motivieren – und dafür ist es noch nicht zu spät. Dieser Tag war deshalb wichtig, weil ich mir dort ein Motivational Poster gekauft habe. Es ist das berühmte Poster "Go now and live". Ich kaufte mir also kein einfach-schönes, auch kein cooles Bild, kein Gemälde, kein Science-Fiction-, kein Fan-Fiction-, kein Natur-Poster – nein, stattdessen kaufte ich mir das Motivational Poster von Jeanette LeBlanc "Go Now and Live". Aus copyright-Gründen hier ein Link zum Poster: https://www.empireposter.de/detail/547347/ Verse, die darin vorkommen, und mich motivieren sollten, und letztendlich auch taten, waren: Choose exhilaration over comfort. Choose magic over predictability. Choose potential over safety. Discover the beauty of uncertainty. Das Unbekannte macht einem Angst. Ich habe sehr lange gebraucht, um zu lernen, dass ich das Unwohlsein zB bei einem Approach umarmen muss. Es ist ein Gefühl der Aufregung, weil etwas Neues passiert. Mein Körper erlebt eine neugierige Spannung, die besser ist als der Trott des Alltags. Es ist eine Aufregung, die man subjektiv als Angst wahrnimmt, dabei habe ich nichts zu fürchten. Ein Approach kann unendliche Konsequenzen haben, die ich auch selbst steuern kann, und darin liegt eine Magie; die Möglichkeit, die Welt wie sie ist zu verwandeln in eine solche, wie ich sie haben will. Dazu muss ich mich aber öffnen und verwundbar machen. Das ist aber nichts Schlechtes, denn durch eine solche Bereitschaft, mich auf das scheinbar Gefährliche und Unbekannte einzulassen, schaffe ich mir ein unendliches Potential an Möglichkeiten. Was ich lernen musste: In dem Moment, wo ich mich dem Ungewissen hingebe und es herausfordere, liegt mir die Welt zu Füßen. Weitere Verse waren: Own your reality without apology. Be fierce. Be bold. Be wild, crazy and gloriously free. Be you. Die Welt gehört mir, denn es ist meine Welt. Schopenhauer sagte schon in seiner Schrift über das Ego: Mein Tod ist gleichbedeutend mit dem Ende der Welt. Ich habe alles Recht, die Welt so zu gestalten wie ich sie haben will, und mir zu nehmen, von dem ich glaube, dass ich es verdient habe. Und hier liegt vielleicht ein Punkt, den man einsehen muss: Dass man lernt, das Gefühl zu spüren, bestimmte Dinge zu verdienen! Ich male mir eine positive Zukunft aus, und so verdiene ich sie auch. Jeder Mensch hat ein Potential, und niemand steht diesem im Weg, außer man selbst. Dabei muss man auch Stärke nach außen tragen können, und darf sich nicht von auferlegten Grenzen der Gesellschaft einsperren lassen. Dieses Poster habe ich mir einmal am Tag vorgelesen, und mit dem Schlusssatz habe ich mir mental ein Zeichen gesetzt, mein Leben nach meinen eigenen Regeln zu gestalten: Go now and live. Ich hatte es mir an die Tür geklebt, sodass ich es jedes Mal sehen musste, wenn ich den Raum verließ. Zu dem Zeitpunkt ging ich regelmäßig alleine fort. Ich war sehr sehr oft ausschließlich alleine in Clubs – bis ein Moment kam, wo ich zwar noch wenig erfolgreich war, wo ich aber auch keinen Wing mehr wollte. Ich wollte mich selbstbestimmt zu dem Menschen machen, der ich sein sollte. Ich wollte ohne Hilfe aus meiner Comfort Zone austreten können. Und so stand ich vor einem Club-Abend vor dem Poster und habe es mehrmals gelesen, während ich die Verse verinnerlicht habe. Ich betonte dabei besonders jene, die ich oben hervorgehoben habe. Ich glaube, dass mir das Poster geholfen hat, denn heute kann ich mich auf das Neue, das Aufregende, das scheinbar Gefährliche einlassen. Und siehe da: Plötzlich wirkt die Welt nicht mehr bedrohlich, sondern weckt in mir eine aufregende Neugier. Dieses Poster hat sicher dazu beigetragen, dass ich über mich selbst hinausgewachsen bin. ...to be continued.
  5. DER PICKUP --> ARTIST Hallo Anfänger der Verführung, Anfänger der Führung, Anfänger der Lebensführung! Für dich ist es mir ein wichtiges Anliegen persönliche Zeilen zu richten, um dir meine Sicht und Erkenntnis des Pickups näher zubringen. Ungeachtet was du über Pickup weißt, gehört hast oder meinst darüber zu glauben, gibt es folgendes was wir erst einmal wissen müssen. Pickup ist nicht alles im Leben. Es ist ein Werkzeugkasten von sehr vielen Werkzeugkästen die wir im Laufe unseres Lebens erhalten. Sei es durch unsere Reife oder durch unseren Willen, uns etwas anzueignen. Wenn du dich dafür entscheidest dich tiefer mit Pickup auseinanderzusetzen, dann bedenke, du bist nicht Pickup, denn du bist nicht ein Hammer oder eine Säge. Pickup ist ein Sammelsurium von Werkzeugen, welche du nutzen kannst. Aber du, der Handwerker, bist immer noch der Selbe. Das bedeutet für dich im Umkehrschluss: egal aus welchem Grund du auch immer hier her gefunden hast - mit dir ist vieles in Ordnung. Du musst nicht dein ganzes Leben oder deine gesamte Persönlichkeit in Frage stellen um Pickup zu lernen. Es ist eine Ergänzung. Nehmen wir an du bist hier weil du keinen Erfolg bei dem anderen, wunderschönen Geschlecht hast. Das bedeutet nicht das du ein schlechter Mensch bist. Es bedeutet, deine Spülmaschine ist kaputt oder funktioniert nicht richtig. Das Problem findest du nicht und du weißt nicht welche Werkzeuge du wie anwenden sollst. Also beschäftigst du dich erst einmal theoretisch über die Spülmaschine, besorgst dir die passenden Werkzeuge und lernst wie man diese anwendet. Im Umkehrschluss wirst du sehen, dir hat man diese Sache mit den Frauen einfach noch nicht erklärt. Hier findest du im Forum wie Frauen funktionieren und welche Techniken zu brauchst, um Frauen zu verführen. Dabei wirst du bestimmt erkennen, dass du dich ein Stückweit ebenso verändern wirst - nicht komplett - sondern in ein oder zwei Bereichen. Pickup erweitert deine persönlichen Fähigkeiten. Um es auf den Punkt zu bringen: Pickup ist damit nicht ausschließlich die Kunst Frauen zu verführen, sondern ebenso eine Kunst deine Skills allumfassend zu erweitern, zu verbessern, zu vertiefen, um deinen persönlichen Erfolg im Leben zu erreichen. Ein Leben zu gestalten, wie du es schon immer wolltest. Leider bekommen wir dies nicht in der Schule oder nicht immer in unserem Elternhaus beigebracht. So tapsen wir durchs Leben und versuchen irgendwie unsere Wünsche und Sehnsüchte zu erfüllen. Da kann sehr schnell Frust entstehen ohne die richtige Richtung zu haben. Ohne einen Mentor, der einem erklärt wie das Leben funktioniert und was du dir aneignen solltest. Dieses Forum ist eine Community. Menschen wie du die mehr aus sich machen wollen, sich und sein Problem verstehen wollen und vielleicht sogar einander gemeinsam sich gegenseitig zu helfen um bessere Menschen zu werden. Sei es Erfolg im Beruf zu haben, mehr Sex mit (schönen) Frauen zu haben; deine Sexualität zu verbessern; traumhafte Beziehungen zu führen wie es sie nur viel zu selten gibt; deine persönlichen Ängste zu besiegen; mehr Freunde zu haben; dich mit deiner Familie zu versöhnen - kurzum - dich wo auch immer weiterzuentwickeln. Du bist nicht allein. Du hast hier drin 150.000 Mitglieder die dir Streicheleinheiten aber auch Arschtritte verpassen und dir oftmals aufhelfen, wenn du erneut auf die Schnauze fliegst. Nicht nur theoretisch! Dieses Forum will Macher! Leute die wirklich hinaus in die Welt wollen um ihr Leben zu gestalten. Das ist das wunderbare an diesem Forum: es verbindet. Und das nicht nur mit Texten. Treffe dich mit Gleichgesinnten. Finde hier drin Freunde und Kontakte fürs Leben. Es ist eine riesige Bereicherung und du kannst nur noch Erfolg haben. Wir haben hier sehr erfahrene Mitglieder. Erfahren im Frauenverführen, im Beruf, im Thema Gesundheit und Psychologie. Du siehst, Pickup gleich Ficken, ist schon lange nicht mehr. Es ist mehr geworden. Und du wirst spätestens die Erkenntnis erlangen wie weitgehend dich Pickup weiterentwickeln muss, wenn du eine Frau gefunden hast, mit der du eine tiefgehende Beziehung führen möchtest. Das erfordert eine Verwandlung. Diese Aussage steht nicht im Gegensatz dazu, dass du dich, also du selbst, komplett verändern musst, dich komplett als Person aufgeben sollst um ein Schauspieler zu sein, der Pickup wie eine Maske trägt. Von solchen Möchtegern-Pickuppern distanziere ich mich komplett mit einer Spur Verachtung. Es ist vielmehr das Gegenteil: du wirst erst so richtig erkennen wer du eigentlich bist und was für unendlich viele Möglichkeiten du hast. Daher spreche ich vielleicht ungern über 'deine Skills zu erweitern'. Vielmehr ist es ein Entwickeln. Wie wenn du einen Diamanten aus einem riesigen Wollknäuel entwickelst. Es ist also nicht wirklich eine 'Erweiterung', sondern eine 'Vertiefung'. Und genau da wollen wir hin. Willst du das Geld da draußen, musst du tiefer in dich. Willst du tolle Frauen da draußen, führt der Weg nach innen. Deine Probleme liegen sehr selten im Außen. Ich weiß, deine Sinne sind alle nach Außen gerichtet und daher nehmen wir fast nur unsere Außenwelt wahr. Im Pickup erlernst du Sinne die dir deine Innenwelt durchleuchten. Und ich verspreche dir, dort gibt es sehr viel zu entdecken (ent-decken. Also Decke für Decke gehen wir tiefer und decken auf was darunter liegt). Pickup halbherzig zu befolgen bedeutet auch nur halben bis keinen Erfolg. Du wirst mit dieser Einstellung auch nur halbherzige Menschen und halbherzige Ergebnisse und halbherzige Beziehungen erzielen. Wenn du Pickup ernst nimmst, nimmst du dich und deine Probleme, inklusive deine Wünsche ernst. Ich will damit nicht sagen das Pickup das einzige Tool in der Menschheit ist um mehr aus sich zu machen als man ist. Aber es ist von allen Systemen die ich kennengelernt habe die mit Abstand effektivste. Aber auch hier: Pickup ist nicht alles. Nicht alle Probleme oder alle Wünsche werden gelöst oder werden wahr. Pickup kann nicht zaubern und es gibt auch diesen Tag in deinem Leben, wo du Pickup hinter dir lassen wirst - weil du dem entwachsen bist. Dann entwickelst du dein eigenes "Pickup". Oder benennen wir es als deine persönlich entwickelte Lebensweise. Und diese ist so individuell, dass du so tief in dir selbst, bei dir selbst angekommen bist, das Pickup dagegen wie ein altes Auto am Straßenrand wirkt. Doch bis dahin ist Pickup ein guter Weggefährte. Pickup ist eine Kunst, Kunst zu erschaffen. Es ist Hammer und Meißel um aus diesem Stein der du bist, einen David zu erschaffen. Stumpfes rumvögeln ist nur ein kleiner Teil von Pickup. Wer Pickup wirklich aus innerer Überzeugung betreibt, ist unweigerlich ein Künstler. Er verführt gewitzt und mit Kalkül die Frau die er ausgewählt hat. Er passt sich der ihm umgebenen Situation an und zwar gekonnt und ist flexibel sich seinem Gegenüber anzupassen und die Situation zu seinem Gunsten zu wenden. Wie im Beruf. Wie mit der Gesundheit und wie in einer liebenden Beziehung. Es ist die Kunst mit sich selbst und seinen Mitmenschen gekonnt umzugehen. Die Kunst Menschen zu lesen, sich selbst zu analysieren und wirklich im Leben aktiv anzupacken um etwas zu bewegen. Es ist die Kunst sein Schicksal so zu formen, wie du den Stein behaust mit Hammer und Meißel. Letztlich mit Pickup. Frauen zu vernaschen oder eine traumhafte Beziehung haben zu können, ist im Grunde nur ein kleiner Teil. Ein versüßter Teil, den du dir als Belohnung abholst für all dein Bemühen. Mein anliegen mit Pickup war schon immer und ist es immer noch, ein besserer Mensch zu werden als ich es jetzt bin. Und es ist mir ein Anliegen mein Umfeld zu verbessern, zu helfen wo es machbar ist, um mir die Welt in der ich lebe, zu gestalten, wie ein Kind seine schönsten Fantasien aufs Papier bringt, mit all seinen vielen Buntstiften. Ein Künstler eben. Ein Künstler ist ein Erschaffer. Ein Erfinder. Ein Problemlöser. Verführung sollte schön aussehen. Wenn ich Frauen verführt habe, war es mir nicht nur wichtig Erfolg zu haben (was genau hier Erfolg ist, sei dahingestellt. Es kann der Fick sein. Es kann auch einfach das positive Ankommen bei der Frau sein. Einen netten Flirt gehabt zu haben. Und genau das gebe ich dir als gut gemeinten Ratschlag mit, nicht zu erfolgsorientiert zu sein, nicht zu verbissen. Vergiss den Spaß nicht. Es gibt unterschiedliche Erfolge). Mir ist es immer schon wichtig gewesen, dass es auch nach Kunst aussieht. Die Verführung sollte schön sein. Wenn ein Außenstehender mich beobachtet, dass er meine Verführung oder mein Auftreten als Inspiration für sich selbst sieht. Dass andere um mich herum sagen können "Wow! Erstklassig verführt mit einer Präzision, wie ich sie noch nie gesehen habe, trotz der biederen Umstände." Vergiss gleich an dieser Stelle das du ein Perfektionist sein sollst um Frauen zu verführen oder für was du auch immer Pickup anwenden willst. Die größte Schönheit, die größte Kunst ist es, dich dabei sehr wohl zu fühlen und diesen Genuss und diese Freude auszustrahlen mit einem Charme und Charisma, dass selbst der dunkelste Ort erstrahlt und andere Menschen berührt mit einer tiefe, wo du die Menschen wie ein Magnet anziehst. Natürlich wirst du auch Neider und Hater anziehen. Wie gut das du auch wissen wirst wie du kunst- und stilvoll mit ihnen umgehst. Alles was du tust soll eine gewisse Seele, eine gewisse Schönheit inne haben. Ich persönlich habe mittlerweile , bei aller Bescheidenheit, zwei große Kunstwerke geschaffen (sorry falls sich das nach übertriebener Selbstbeweihräucherung liest), nämlich mich selbst und meine Beziehung zu einer wunderbaren Frau. Und ich verrate dir, dies ist eine stetig wachsende Wechselbeziehung nach oben. Meine Partnerin und ich waren nicht immer so. Wir sind so, weil wir beide unsere Potenziale gegenseitig erkannt (gescreent) haben und wussten, mit diesen uns gegebenen Vorraussetzungen ist etwas großes möglich. (An dieser Stelle lache ich gerne all jene armen Seelen aus, die immer noch nach Mr. Right oder Mrs. Right suchen mit einem Bilderbuchlebenslauf und völlig unrealistischen Erwartungen die jegliche Beziehung von vornherein ersticken). Sie ist eine wunderbare Frau durch mich und unsere Beziehung. Ich habe aus mir viel mehr machen können wegen dieser wunderbaren Frau. Du siehst den Zusammenhang. Und diese Beziehung betrachten wir als unser "Baby". Unser Kunstwerk. Unseren David an dem wir gemeinsam werkeln. Sei ein Künstler. Sei kein Hater, Frauenverachtender, Egoist, ewiger Gesetzesbrecher. Sei einfach ein guter Mensch dem es an nichts fehlt. Dann wirst du alle Depressionen meistern (Nein, Pickup kann nicht alle Krankheiten heilen. Aber unserem Wissen nach verschwinden durch Pickup rund geschätzt 80% aller bekannten psychologischen Probleme die Männer in der heutigen Zeit haben. Das kann sogar körperliche Erkrankungen heilen). Pickup ist kein Wundermittel, aber es ist eine Möglichkeit die Spülmaschine zu reparieren. Du hast das System erkannt und im Griff. Mit den Möglichkeiten die dir Pickup bietet, kannst du jederzeit dein Kunstwerk korrigieren, wie mit einem Radiergummi, wenn es dir nicht gefällt und das Leben (weitestgehend) so gestalten, wie es dir lebenswert erscheint. Warum ich dir all das mitgeben will liegt daran, da wir Männer und wir Frauen einige große Probleme haben. Jeder für sich und gegeneinander. Wir brauchen nicht noch mehr gefrustete Männer und Frauen. Es herrscht immer noch gewaltigen Krieg zwischen Mann und Frau und das muss ein Ende finden. Und es gibt berechtigte Gründe warum Männer unsere Frauen hassen und Frauen unsere Männer hassen. Hier wird täglich uns allen unnötigerweise gegenseitig viel verletzt und ausgebeutet. Damit haben wir nur Verlierer und das Verhältnis wird hässlich - das Gegenteil eines Künstlers. Es ist ein Weg den ich hiermit aufzeigen will, wie du dich als Mann nicht von Frauen benutzen lässt und wie du verhinderst Frauen zu benutzen. Wir wollen alle eine geile Welt haben. Wir wollen diesen Ponny-Hof. Das Leben kann ein solcher Ponny-Hof werden. Damit muss aber dieser Krieg beendet werden. Dann verschwinden viele Ängste und viele Sorgen und weder Frauen noch Männer stehen sich gegenseitig im Weg. Wo ist der schöne, stilvolle Sex? Wo sind die flirtenden Männer und Frauen die leider nach wie vor ängstlich und verunsichert miteinander umgehen? Wo der Spaß? Wo die glücklichen, erfüllenden Beziehungen? Schluss mit dem Frust und dem Hass und dem getrolle im Forum und im Leben. Wir wollen den Pickup Artist. Ein Lebenskünstler. Einen Menschen der es verstanden hat mit sich selbst und anderen in Beziehungen zu finden und nicht dem Zufall ausgesetzt zu sein. Ein aktiver Gestalter des Leben. Damit übergebe ich dich ins Pickupforum und in die Entdeckungsreise deines eigenen Seins. Die Community steht hinter dir. Die besten Wünsche. Dein Lafar
  6. Nabend zusammen, Ich habe mich neulich auf einem Lair mit einem PUA unterhalten, der eigentlich lieber alleine weg geht als in der Gruppe oder zu zweit. Begründung: Er arbeitet mehr an der Frauen, die soziale Isolation zwingt ihn dazu, Frauen anzusprechen, um sich in soziale Gesellschaft zu bringen. Da war ich echt baff - wie unabhängig man sich doch mit dem richten Mindset von anderen Menschen machen kann! Ich möchte das auch gern können, aber "trau" mich noch nicht so richtig: 1) Ich "glaube", dass es creepy wirkt, alleine weg zu gehen 2) Es ist doch ganz schön, wenn man mit einem WIng oder einer Gruppe über die eignen Erfahrungen diskutieren kann 3) Wenn ich einen tollen Abend habe, teile ich die schöne Momente gerne mit anderen - das hebt nochmal enorm meine Stimmung. Trotzdem würde ich es gerne als Option für mich wahrnehmen. Kann mir jemand beim Mindset auf die Sprünge helfen?! Gruß, B
  7. Seid gegrüßt Community 🖐️! Mein Name ist Kimbo, 32 und die Themen Selbstbewusstsein / Komfortzone gehören zu meinen absoluten Leidenschaften. Seit nunmehr zehn Jahren setze ich mich ausführlich mit diesen Themen auseinander und unterstütze immer wieder gerne auch andere Menschen dabei ihre persönliche Wohlfühlzone zu erweitern. Deshalb biete ich Dir an, Dir in den geographischen Gebieten zwischen Freiburg und Karlsruhe unter die Arme zu greifen und Dich auf das nächste Level zu bringen. Warum? Ganz einfach, weil es mir Spass bereitet und mich glücklich macht bei Fortschritten Anderer mitgewirkt zu haben! Für Wen ist das Ganze geeignet: -Du hast Deine Ansprechangst noch nicht komplet im Griff -Du hast oft Excuses im Kopf, welche Dich davor abhalten auf hübsche Frauen zuzugehen -Du stehst noch am Anfang Deiner Persönlichkeitsentwicklung und willst Unterstützung bei den ersten Selbstversuchen Infield -Du bist bereits fortgeschritten, aber Dir fehlen die oft Eier um zu eskalieren (Berührungen, Küssen usw..) Ganz nach dem Motto "the greatest things in life tend to happen outside your comfort zone" werden wir gemeinsam durchstarten! Hinterlasse mir am besten eine kurze persönliche Nachricht mit folgenden Angaben: -Wunschort für das Training -Persönliche Einschätzung Deines Selbstbewusstseins auf einer Skala zwischen 1 und 10 -Dein Alter -Deine bisherigen Erfahrungen in der Verführungskunst Ich freue mich auf Deine Nachricht. Kimbo
  8. 1. Dein Alter: 23 2. Ihr/Sein Alter: 22 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 2,5 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Beides sehr gut (auch beiderseitig) 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Vorweg möchte ich sagen, dass es sich bei mir wohl momentan um ein Luxusproblem handelt. Damit das aber nicht zu einem richtigen Problem wird, schreibe ich hier. Seitdem wir das erste mal rumgemacht haben, haben wir uns daraufhin fast täglich oder im Intervall von meistens maximal 2 Tagen dazwischen gesehen und daraufhin wieder mehrere Tage miteinander verbracht. Wir waren 3 mal getrennt von einander im Urlaub (jeweils nur 1 Woche) und jedes mal ist es mir sehr schwer gefallen, sie nicht zu sehen. Als ich selbst im Urlaub war, ist mir das tatsächlich noch schwerer gefallen, da ich dort dementsprechend nicht so viel zu tun hatte. Das ging sogar soweit, dass ich schlechte Laune bekam. Ich bin normalerweise ein Mensch, der immer gut drauf ist und auch wenn ich sehr genervt oder traurig wegen etwas bin wieder sehr schnell gut drauf bin. Umso mehr wundert es mich, dass mich das so mitnimmt. Nun ist es so, dass wir beide angefangen haben zu studieren und in zwei verschiedenen Städten wohnen (aber nur ca. 1h entfernt) und uns deshalb vermutlich immer nur ab Freitag sehen können. Seit diesem Wochenende wohnt sie in der anderen Stadt und ich bin sogar heute (obwohl ich sie gestern noch gesehen habe) schon schlecht drauf dadurch. Als wir uns zwischenzeitlich immer mehrere Tage nicht gesehen haben, hat mir das überhaupt nichts ausgemacht. Nur scheinbar dieses Gefühl, dass ich sie frühstens Ende der Woche erst wieder sehen kann, macht mich scheinbar fertig und ich verstehe nicht wieso. Rein logisch betrachtet weiß ich sogar, dass das gar nicht so schlecht ist, da ich in der Zeit arbeiten kann und mich auf die Uni konzentrieren kann, aber leider siegen da meine Gefühle. Vor allem nachdem ich gestern heim gefahren bin, war ich sehr schlecht drauf. Heute war es dann ok und nachdem wir per Videochat telefoniert hatten, war es wieder schlimmer. Ich habe eigentlich ziemlich viel zu tun. Ich muss arbeiten, muss Unikram erledigen und bin auch sonst ziemlich ausgeplant, da ich ansonsten viel mit Freunden mache, deshalb schreibe ich auch nun hier, weil ich nicht wirklich weiß, was ich dagegen tun soll. 9. Fragen an die Community Könnt ihr mir Tipps für meine Situation geben? Ich möchte nicht schlecht gelaunt sein und schon gar nicht, dass sie das irgendwie mitbekommt oder ich mich hinreißen lasse, ihr das irgendwie zu sagen. Ich denke ich war noch nie so richtig verliebt wie jetzt und bin deshalb etwas überfordert. Übertreibe ich bei dem Ganzen und das erledigt sich von alleine nach einigen Wochen? Danke im Voraus für eure Tipps!
  9. Also mein Problem ist einfach das falsche Mindset. Ich will im Alltag Aktiv sein mit Ansprechen jedes mal wenn ich ein Hübsches Mädel sehe lasse ich es vorbei ziehen. Deshalb meine große Frage mit welchen Mindset sprecht ihr im Alltag Frauen an mit welcher Erwartung aus welchen Ambitionen? Ich kann da einfach nicht Authentisch sein deswegen mache ich es nicht.
  10. Hi, mich würde interessieren wie ihr mit bestimmten Sachen umgeht, die ihr nicht könnt, die aber jeder andere drauf hat. Ich kann das irgendwie nicht akzeptieren und bin immer angepisst davon. Beispiel : Bin mit meinem Auto (Schaltgetriebe Benziner) 15000 Kilometer gefahren, kann trotzdem nicht flüssig anfahren. Ruckeln, zuviel Gas, zu langsam, etc. Ich hole niemanden mit, weil mich die dummen Sprüche nerven. Ich könnte mir nen Automatik holen, aber bin irgendwie zu stolz und will den Mist selber hinkriegen.
  11. magick

    Von Mindsets, Zufällen und mir

    Irgendwann vor ein paar Wochen, nach dem x-ten Tinderdate ohne Ergebnis, also wenigstens Sex, bin ich dann endlich mal wieder im Club. Es sind ausschließlich männliche Freunde dabei und ich aufgrund von akutem Sexmangel needy as hell - keine Frau weit und breit, die mich in ihren wärmenden Schoß nehmen möchte. Das Ganze garniert mit einem implosiven Mindset aus "heute kann, sollte, muss einer gehen" und übermäßig viel Bier auf ein schweres Training mit wenig Abendbrot. Die allerbesten Voraussetzungen für einen energetischen Abend also. Ich habe denn gegen 0 Uhr genau 0 Approaches und 0 Euro und dafür 1.0 Promille. Beste! Irgendwann stehe ich dann auf der Tanzfläche und chille zum Beat und da hüpft sie plötzlich vor mir herum: Sonnenbebräunt, schlank und unendlich sexy (epische Musik setzt ein). Weil ich natürlich genau weiß, dass sie nur mich will, wird sie natürlich sofort unkalibiriert angequatscht, ihr wisst ja, 3sek-Regel. Sie ist nett, aber ich merke durch den dunstigen Schleier aus Ethanol: Die steht nicht auf mich. Dreht sich sich auch sofort wieder weg. Ich versuche es natürlich nochmal, weil selbstbewusst und so und diesmal, ja diesmal schaut sie einfach durch mich hindurch, läuft los einem anderen Typen in die Arme. Ich bin ab da quasi Luft für sie. Dann beobachte ich das Spiel noch etwas und verpisse mich nach draußen. Wie ein geschlagener Hund, wuff wuff. Ich bin an diesem Abend nicht nur Luft für diese Frau, sondern offenbar für alle. Welch ein furchtbares Gefühl für mein armes, kleines Ego. Es klappt wirklich nichts, kein Augenkontakt, kein Approach, kein gar nix. Ich erwische mich, wie ich den Typen von draußen neidisch durch die Scheibe beobachte. Er hat es drauf, flirtet mit fast allen attraktiven Frauen, die an dem Abend anwesend sind. Ein Chad, groß, breit, kantig und ziemlich charismatisch dazu. Ich sehe an dem Abend wohl eher aus, wie sein Wellensittich kurz nach der Mauser - zumindest strahle ich das aus. Ich bin mit einem totalen Müllframe und noch schlechterem Mindset in den Abend gestartet und bin jetzt Mind-Müll, fertig zu Abtransport auf die Halde. Nichts mehr zu retten, ich gehe auf die polnische Art! Broke, needy und fuckin alone. Der Morgen startet nach 3 Stunden Schlaf ebenfalls suboptimal. Ich sitze wie geprügelt auf dem Sofa und denke über die Nacht nach, sehe mich als einzigen, stierenden Vollhonk durch den Club schleichen. Welch ein erbärmliches Bild. Jetzt erkenne ich das Problem auch deutlich, der Alkohol und das komische, offensive Mindset haben da wohl einen Schabernack mit mir getrieben. Ich lasse das Bild also los, verabschiede mich und fange an, einen deutlich zurückhaltenderen, geistreichen, humorvollen, netten "ist mir alles furzegal"-James-Bond-Frame aufzulegen. Was ein sympathischer Bub er plötzlich wieder ist, der Magick. Die Sonne lacht und ich muss mit dem alten, neuen Lieblingsframe sofort mal eine Runde durch den Kiez drehen. Wow, ist das geiles Wetter heute. Ich laufe pfeifend (das Lied der Partei DIE PARTEI) die Straße entlang und sehe von weitem ein extrem hottes HB und einen Typen auf mich zu kommen. Sie IOIed mich auf ca. 3m Entfernung schon so offensiv und heftig, dass der Typ neben ihr auf meiner Höhe dann plötzlich sowas sagt wie "na dann geh doch einfach zu ihm hin, wenn du schon so glotzt". Und da erkenne ich ihn: Es ist Chad von gestern Nacht. Da kann man mal sehen, was eine einfache Änderung des Mindsets so nach sich zieht. Ab diesem Morgen ging es dann endlich wieder aufwärts mit mir und der Welt. Hach...
  12. Hallo, ich habe etwas gezögert hier zu posten, aber ich habe einiges mit mir selbst vor. Das und mehr möchte ich hier festhalten, bevor so manches sich in die Untiefen meiner Erinnerungen verabschiedet. Parallel dazu habe ich angefangen mein Leben mal chronologisch aufzuschreiben, was aber bereits über 25 Seiten umfasst. Ist viel Text, ich musste das aber mal loswerden. Vorgeschichte Vor ca. 4,5 Monaten hat sich meine Ehefrau nach 16 Jahren Beziehung, wovon wir 14 Jahre verheiratet waren und zwei Kinder daraus hervorgingen (9, 14), zum dritten mal von mir getrennt. Dem ganzen gingen bereits Trennungen in 2010 und 2012 voraus, wobei es jedesmal meine Frau war, die zurückkam. Ich hatte jedesmal hart an mir gearbeitet, Dinge erkannt und geändert, bin dann jedoch in der Beziehung früher oder später wieder in die alten Muster verfallen - Betaisierung. Dazu kommt, dass meine Frau an einem Kindheitstrauma leidet, welches sich problematisch auf unsere Konfliktsituationen auswirkte. In der Zwischenzeit bin ich der Meinung, dass sie das richtige getan hat, denn mir ist wieder bewusst geworden, dass ich meine Ehe auf Teufel komm raus nicht scheitern lassen wollte und dafür insbesondere im letzten halben Jahr einige faule Kompromisse eingegangen bin. Es ist mir aber klarer denn je: Wir passen nicht zusammen. Der Kenjii Ich bin 42 Jahre und bin in einem Elternhaus mit viel Liebe aber auch klaren Grenzen aufgewachsen. In meiner Familie war es normal Dinge teils sehr enthusiastisch zu diskutieren, was mein Kommunikationsverhalten früh geprägt hat. Mein Vater hat allerdings eine starke Entwicklung durchgemacht. In meinen frühen Jahren war er eher autoritär, er hat sich dann aber dem Buddhismus zugewandt und sich dadurch stark zum positiven weiterentwickelt. Ich habe drei ältere Geschwister zu denen ich ein gutes Verhältnis habe, aber nicht sehr oft sehe. Wir Kinder sind da sehr unabhängig voneinander. Als jüngstes Kind habe ich aber natürlich immer um Anerkennung meiner Geschwister als auch Eltern gekämpft, da ich ja der kleine war. Etwas, was heute noch mein Verhalten und Denken prägt. Zu meiner Mutter hatte und habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Ich vertraue ihr und ihrem Rat fast bedingungslos und kann mich zu jederzeit an sie wenden, was ich auch regelmässig mache. Meine erste Freundin hatte ich mit 12 Jahren und in den folgenden Jahren hatte ich auch immer wieder Beziehungen. Oftmals waren das allerdings Mädels, die mir unmissverständlich deutlich gemacht hatten, dass sie mich wollten. Ich habe sie also nicht aktiv ausgesucht, sondern angenommen. Genau die zwei Frauen in meinem Leben, von denen ich heute behaupten kann, dass ich sie aufrichtig vom ersten Moment an geliebt habe, konnte ich nie an mich binden. Die eine hab ich nur geküsst, mit der anderen hatte ich mein erstes mal, konnte sie aber nicht von ihrem damaligen Freund lösen. In der Folge war ich etwas frustiert, dass ich genau die Frauen nicht halten konnte, bei denen die Gefühle stimmten und ich wurde etwas militant in Bezug auf meine Einstellung zu Frauen. Frauen die nicht meinem Idealbild entsprachen oder mir intellektuell nichts entgegenstellen konnten, fielen bei mir direkt durch. Ich hatte zwar regelmässig Kontakt mit Frauen, aber ich konnte mich da nur schwer öffnen, was dann zur Folge hatte, dass ich über einige Jahre immer nur Kurzbeziehungen von wenigen Monaten Länge hatte und es dann sogar komplett zum Erliegen kam. Und dann lernte ich meine Frau kennen (39). Auch sie hat mich angesprochen, allerdings via ICQ. Sie war auch noch in einer Beziehung, der arme Kerl hat sich aber auch komplett zum Hündchen gemacht. Bald darauf waren wir dann zusammen und haben ca. 6 Monate eine Fernbeziehung (2h Fahrt) geführt, bis wir uns entschlossen haben, dass sie zu mir zieht. Wir sind dann bald in eine grössere Wohnung gezogen, da ich mich beruflich weiterentwickelt hatte und es zu zweit in meinem Appartment doch etwas ungünstig war. Anfang 2002 wurde meine Frau dann unerwartet schwanger. Mein erster Gedanke war, dass ich mich dazu nicht bereit fühlte. Da für sie jedoch kein Abbruch in Frage kam, haben wir das Kind bekommen und vorher noch schnell geheiratet. Die Geburt meiner Tochter war einer der emotionalsten Moment in meinem Leben, genauso wie die Geburt meines Sohnes einige Jahre später. Ich habe es nie bereut, dass wir uns für die Kinder entschieden haben. Meine Frau hatte durch die Schwangerschaften sehr viel zugenommen. Dementsprechend unzufrieden war sie, so dass sie dann 2008 mit Weight Watchers angeangen hat und viel Sport trieb. Dadurch purzelten die Pfunde und sie entwickelte sich vom grauen Entlein zum Schwan, auch wenn das Übergewicht und die Schwangerschaften natürlich Spuren an ihrem Körper hinterlassen haben. Sie wurde dann auch immer aktiver beim feiern. Sie wollte nur noch raus und sich zeigen, ich hingegen wollte meine Ruhe, ich hatte ja einen stressigen Job. Irgendwann fing sie dann was mit einem anderen Mann an und trennte sich das erste mal. Das war wie ein Schlag isn Gesicht, aber es setzte bei mir einen Antrieb in Gang über mich und mein Leben nachzudenken. Mir wurde klar, dass ich so wie ich zu der Zeit war, gar nicht sein wollte und fing an an mir zu arbeiten. Sport, neue Klamotten, Einstellung, Freunde treffen etc. Viel neues und ein tolles Gefühl, was meine Frau dann auch zweifeln liess, ob sie das richtige tat. Als wir nach wenigen Wochen wieder zusammenkamen, fühlte es sich tatsächlich wie neu verliebt an und wir konnten das Gefühl auch lange Zeit konservieren. Wir haben auch unsere Beziehung in vielerlei Hinsicht aufgepeppt und uns Zeit für uns genommen. Irgendwann verfielen wir aber beide wieder in unsere alten Verhaltensmuster, was dann Ende 2012 erneut zur Trennung führte, erneut hatte sie dabei schon einen neuen. Es war irgendwie komisch. Ich hatte das Gefühl, dass mein Trennungsprozess irgendwie dort weiterging, wo ich ihn zuletzt beendet hatte. Die Erkenntnisse kamen wieder und mir wurden erneut die Dinge klar, die aus meiner Sicht die Ursache waren. Sportlich war ich sowieso aktiv, aber ich arbeitete weiter an meiner Einstellung. 3 Monate später trennte sich meine Frau von ihrem Partner, der zwei Wochen vorher noch bald einziehen sollte, was zu einigem Streit zwischen uns geführt hatte, da es ja auch um unsere Kinder dabei geht. Es kam dann zu einer sehr emotionalen Situation, als meine Frau einen epileptischen Anfall hatte. Sie hat sich da sofort an mich gewandt, dass ich sie aus dem Krankenhaus abhole. Ich war stark aufgewühlt und mir wurde schlagartig klar, dass ich sie noch nicht ansatzweise überwunden hatte. Wir haben uns dann lange geküsst und auch Sex gemacht. Ich bin dann trotzdem erstmal in meine neue Wohnung eingezogen, obwohl wir wieder zusammen waren. Durch die Partnertherapie haben wir dann auch das Kindheitstrauma meiner Frau aufgedeckt und daran hart gearbeitet, bis klar wurde, dass meine Frau das in einer eigenen Therapie angehen muss. Wir hatten niemals ein vertrauteres und innigeres Verhältnis als in dieser Zeit. Sie hat mir Dinge aus ihrer Kindheit offenbart, die niemand von ihr weiss. Die Herangehensweise der Therapie war dann allerdings, dass es hauptsächlich darum ging, den Alltag zu bewältigen, anstatt an der Kindheit zu arbeiten - ich sage mal Symptombekämpfung. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass sie sich nicht mehr weiterentwickelte, was ich auch immer wieder mal deutlich machte. Sie war jedoch davon überzeugt. Ende 2015 wurde es dann stressig. Meine Tochter bekam grosse Schwierigkeiten in der Schule, was zu erhöhtem Druck auf sie und uns Eltern führte. Nach einigen Monaten wurde es schlimmer und sie zog sich stark zurück. Wir erkannten dann mit Ärzten zusammen, dass sie an einer Depression litt, was zu viel hin und her und grossen Sorgen führte. Meine Frau und ich waren uns da auch nicht immer einig, wie wir mit verschiedenen Situation umgehen wollten. Das hat dann wiederum zu Konflikten zwischen uns geführt. Das Ende ist bekannt. Anfang August hat sie sich dann erneut von mir getrennt. Zum Glück hatte ich schon nach drei Wochen eine Wohnung, da ich diesmal nicht sofort aus dem gemeinsamen Haus raus bin. Das hatte natürlich zu Spannungen geführt, in der Zeit wo wir noch unter einem Dach lebten. Hier kann ich nur jedem empfehlen, sich sofort aus dem Staub zu machen. Es bringt absolut nichts weiter zusammen zu leben. Es hindert eher daran, dass man den Trennungsprozess einleiten und auch Ergebnisse erzielen kann. So kam es dann auch dazu, dass ich am Tag bevor ich ausgezogen bin, trotz aller guten Vorsätze und wider besseren Wissens, zu meiner Frau sagte, dass ich immer noch an uns glaube. Ich hätte mich in den Arsch beissen können, denn natürlich sah sie das ganz anders. Nachdem ich ausgezogen war, ging es mir aber spürbar besser. Ich lebte mich langsam ein und auch mit dem Kindern funktionierte es gut. Die beiden fühlten sich bei mir wohl und ich freute mich sehr, wenn ich die beiden bei mir hatte. Ich hatte auch einen Termin bei meinem alten Partnertherapeuten, da ich von seiner Arbeit ziemlich begeistert war. Der gute Mann hat mir mal wieder die Augen geöffnet und mir mit einfachen Worten ein paar äusserst wichtige Erkenntnisse verschafft. Im Moment habe ich das Gefühl ein solch professioneller Ratgeber hilft mir sehr. Ein Verfechter der Psychologie war ich sowieso schon immer. Da die Sitzungen allerdings nicht kostenlos sind und ich mit meinem Geld aufgrund der Unterhaltszahlungen haushalten muss, weiss ich noch nicht, wie es hier weitergeht. Ab dem kommenden Jahr wird das durch den Steuerklassenwechsel von 3 nach 1 auch noch heftiger. Der Neustart Ich hatte gerade die Grundausstattung in meiner Wohnung drin, so dass ich dort vernünftig leben konnte, da lernte ich eine interessante und attraktive Frau auf der Einweihungsparty von einem meiner Mitarbeiter kennen. Es war total angenehm sich mit ihr zu unterhalten und sie fuhr auch ordentlich Kino. Sie war natürlich um 180° anders als meine Ehefrau. Grosse Klappe, starkes Selbstbewusstsein, keine Berührungsängste. Dann wurde es aber kompliziert, denn sie ist verheiratet. Wir texteten eine zeitlang, bis wir uns das erste mal trafen, was sie vorgeschlagen hatte. Da habe ich sie dann auch geküsst, wir haben gefummelt aber nicht mehr. Bald darauf hab ich sie dann auch ins Bett bekommen und sie hat daraufhin ihren Mann verlassen, was sie allerdings unabhängig von mir schon vor hatte, da sie sehr unzufrieden in ihrer Ehe war. Also kamen wir zusammen. Beide als Rebound gegenüber dem anderen. Wir hatten wahnsinnig viel und intensiven Sex. Intensiver denn je in meinem Leben. Das Gefühl, dass die Frau dermassen geil auf einen ist, hatte ich schon fast vergessen. Der Sex mit meiner Frau war zwar auch schön, aber sie kontrollierte Zeitpunkt und Menge zuletzt und ich nahm, was ich bekommen konnte. Immer. Wie auch immer, meine Freundin gab mir auf jeden Fall einen Egopush vom feinsten und mir ging es schlagartig besser. Da sie allerdings noch nicht so schnell eine Wohnung finden konnte, war sie sehr viel bei mir und sie ging auch mit Vollgas wieder auf eine feste Beziehung mit allem drum und dran, zu. Ich versuchte das zu bremsen, indem ich ihr klar machte, dass ich mehr Raum für mich brauche. Ich merkte nämlich auch, dass ich erneut meine persönlichen Baustellen in den Hintergrund rücken liess und es mir schwer fiel mein Mindset da zu stabilisieren. Etwas später wurde daraus dann sogar eine Ablehnung, da mich jedes "Ich liebe dich" innerlich unter Druck setzte - ich fühlte nämlich ganz und gar nicht so. Ich habe mir dann lange Gedanken darüber gemacht und mich dann von ihr getrennt, da mir derzeit einfach wichtiger ist, erstmal mein Leben wieder in die Bahnen zu lenken, die ich mir vorstelle. Ich bin einfach noch nicht bereit wieder etwas festes einzugehen. Da ändert auch der Sex meines Lebens nichts dran. Glücklicherweise bot sie mir aber eine Fickbeziehung an, die ich jedoch erstmal nicht wahrnehmen wollte, da ich das Gefühl hatte, dass sie sich nicht so leicht lösen kann und sie sollte sich nicht Hoffnungen machen, dass es dann bald wieder zu einer normalen Beziehung wird. Das traurige war ja auch, dass ich sie im Grunde ja wirklich sehr gerne mochte und da kein Streit oder so vorgefallen war. Es gab jedoch ein klares emotionales Ungleichgewicht. Als sie mich dann ca. 10 Tage später besuchen kam, um ihre letzten Sachen abzuholen, war demnach auch die sexuelle Spannung sofort wieder da, so dass wir dann hemmungslos 2x kurz hintereinander Sex hatten. Sie ist allerdings direkt danach gegangen, was ich gut fand. Ich fühlte mich befreit, aber trotzdem befriedigt. Irgendwie ein ziemlich gutes Gefühl. Seitdem treffen wir uns ca. 1x die Woche, haben dazwischen kaum Kontakt. Das ist für mich im Moment eine Situation, die mir ganz angenehm ist. Ich date also nun einige Frauen, habe aber eine Fickbeziehung in der Hinterhand und ich ging auch sofort wieder an meine Baustellen ran. Ich merke allerdings, dass ich mich derzeit ganz extrem mit Frauen umgebe. Hier kommt sicherlich das eingangs erwähnte Streben nach Anerkennung zum Tragen. Die Frau als Bestätigung. Ich habe nun also eine nette Frau kennengelernt, mit der ich nun joggen gehe, eine andere (klares LTR Potential) habe ich als Style Guide beim Einkauf eingebunden, mit anderen texte oder telefoniere ich einfach nur. Meine grösste Herausforderung ist aber derzeit ein cold approach einer Dame bei mir auf der Arbeit. Ich weiss nicht viel über sie, aber sie gefällt mir optisch sehr gut und sie hat immer ein Lächeln im Gesicht, was ich sehr sympathisch finde. Die Chemie stimmt und ich möchte sie gerne kennenlernen. Eigentlich habe ich wenig Schwierigkeiten auf Frauen zuzugehen, aber in diesem Fall fällt es mir doch spürbar schwer, einfach hinzugehen. Gestern hab ich zufällig noch mit einer ihrer Kolleginnen geflachst, was total normal war und mir keine Probleme machte. Gerade eben kam sie mir noch entgegen, leider telefonierte ich gerade mit meinem Chef (Ausrede). Ich weiss nicht, wie ich es schaffe mich zu überwinden, ich will es aber schaffen. Dem steht aber immer noch gegenüber, dass ich mich noch nicht wirklich bereit für eine feste Beziehung fühle, ich also auf eine Partnerin angewiesen bin, die in hohem Maße unabhängig ist und ein eigenes Leben lebt, damit der Start in eine Partnerschaft langsam voran geht. Ob ich das so alles unter einen Hut bekomme, muss ich herausfinden. Geduldig zu sein, fällt mir schwer. Eines ist aber für mich klar. Im Onlinegame will ich es nicht versuchen. Ich strebe nach anderen Zielen bzw. bevorzuge auf Menschen im realen Leben zu treffen. Da kann ich auch meine Wirkung weit besser entfalten. Ich bin zwar nicht hässlich, aber meine Stärken liegen eher bei den Soft Skills. Meine Exfreundin sagte mir z.B. dass ich eigentlich vom Äusseren gar nicht ihr Typ sei, aber ich ein geiles Arschloch mit Herz sei und meine weiche, dunkle Stimme sie ebenfalls heiss gemacht hat :) Nehme ich mal als Kompliment. Meine Ziele: - Sport erweitern durch Fitness - 10-15kg Gewicht zulegen - Rauchen aufgeben - Wohnung weiterentwickeln - Ich will meine Parterin auswählen und nicht mehr nur das nehmen, was ich sowieso bekommen kann - LB´s abbauen - Partnertherapeut reaktivieren Ich bin derzeit viel hier in der Schatztruhe unterwegs. Jede Zeile hilft mir, zeigt mir aber auch, dass ich klare Defizite habe und manche sind alles andere als einfach abzubauen. Ich gehe es aber an! Einen ganz besonders wichtigen Satz von @Herzdame möchte ich aber noch zitieren, denn Buddha sah sogar das gesamte Leben als Leiden an: Ich weiss und merke, dass sich meine Einstellung derzeit immer wieder mal ändert, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben. Ich bin total gespannt darauf, wie mein Leben in 1, 2, 5 Jahren aussehen wird. Mein Verhältnis zu meiner Noch-Ehefrau ist derzeit sehr gut. Wir haben ein vertrautes Verhältnis und sie erzählt mir unaufgefordert von ihren Dates. Macht mir auch innerlich überhaupt nichts aus, auch wenn mir ein wenig Schadenfreude erlaubt sein muss, denn bei ihr läuft es nicht so recht mit neuem Partner. Ich höre mir das wortlos an, erzähle ihr aber von mir nur Dinge, die sie auch wissen muss. Dennoch weiss ich, dass die Verbundenheit mit ihr nicht so schnell abgebaut werden kann, auch wenn es hauptsächlich das angenehm geregelte Leben ist, was ich vermisse. Kurios, wenn man bedenkt, dass wir im Grunde beide in der Beziehung nicht glücklich waren. Grüsse Kenjii
  13. Hallo zusammen, ich wende mich mit einer, wie ich denke, untypischen Situation bei euch. Diesen Monat habe ich die 700 cild approaches voll gemacht, leider ohne Lay. Der größte Erfolg aus diesen Approches war ein Handjob. Ich habe mitlerweile so wenig AA, dass es mir manchmal selbst schon komisch vorkommt. Bei den Approches selbst mache ich alles richtig meiner Meinung nach. Mein Problem ist denke ich mein Mindest: Mittlerweile verliere ich den Glauben, dass Game funktioniert. Gute PUAs sprechen 15 Frauen an um mit einer zu schlafen, ich muss 50 ansprechen um ein Date zu bekommen. Mein negatives Mindset wird leider auch mit jeder Ablehnung bestätigt und verstärkt, ein Teufelskreis! Wie schaffe ich es, eine positive Einstellung gegenüber Game und Frauen zu bekommen? Wie durchbreche ich diesen Teufelskreis? Ich hoffe, dass ihr hilfreiche Tipps für mich habt. Sonnige Grüße
  14. Ich (M27) führe seit einigen Jahren eine glückliche Beziehung mit meiner Freundin (inkl. gemeinsamer Wohnung). Da wir trotz unserer schönen Beziehung nur ungern komplett monogam leben möchten, haben wir vor ein paar Monaten beschlossen, die Beziehung "zu öffnen", sodass wir jetzt auch mit anderen Personen sexuell aktiv werden können, ohne fremdzugehen. Bisher ist aber bei uns beiden nicht wirklich etwas in diese Richtung passiert, da sich bei keinem etwas ergeben hat. Wir hatten beide ein paar Tinderdates und waren vielleicht jeweils 2-3mal ohne einander beim Feiern in der Zeit (sie hatte wenig Freizeit, ich vor allem weil ich nicht so auf Clubbing o.Ä. stehe). Laut der Aussage meiner Freundin genießt sie allein schon die Tatsache bzw. die Gedanken daran, dass sie jetzt im Fall der Fälle mit anderen Typen etwas haben könnte - bei mir ist das auch so, allerdings nervt es mich schon etwas, dass ich bisher nichts auf die Kette bekommen habe. Nachdem ich am Wochenende mit mehreren Kumpels (die auch alle PU kennen) clubben bzw. sargen war, habe ich mir von ihnen Feedback geholt, es reflektiert und ein mögliches Problem identifiziert: Ich suche quasi ausschließlich nach unverbindlichem Sex und lasse das eventuell auch zu sehr durchscheinen. Warum ich nur nach etwas Unverbindlichem suche liegt einerseits wohl daran, dass ich in meiner aktuellen Beziehung außer mit dem Monogamie-Teil mega zufrieden bin und ich andererseits auch am Prozess des Sargens an sich nicht so viel Spaß habe wie andere. Wenn ich nach einem Clubabend allein nach Hause gehe, halte ich den Abend für verschwendet und denke mir nicht "Mann, war das cool, feiern gewesen zu sein", da ich lieber so mit meinen Kumpels gechillt und gequatscht hätte, anstatt in der lauten Disco zu sein und sich zuzuschütten. Auch bei meinen Tinderdates hatte ich nicht die Geduld für eine Verführung über längere Zeit... ich habe mein bestes gegeben, um gut zu gamen und auch zu eskalieren (auch nicht komplett ohne Erfolg), aber wenn ich dann am Ende des Abends nicht mit zu meinem Date nachhause kommen konnte und auch das 2. Date wieder außerhalb ihrer Wohnung stattfinden sollte, habe ich lieber genextet, da mich das Mädel an sich und die Gespräche mit ihr meistens gelangweilt haben und ich ja am Ende des Tages eh nur mit ihr in die Kiste wollte - eine feste Beziehung habe ich ja schon. Ich habe mir dann überlegt, ob ich stattdessen versuchen sollte, nach Mädels zu suchen, die sowohl äußerlich als auch charakterlich attraktiv für mich sind und man auf einer Wellenlänge ist (quasi potenzielles LTR-Material). Hier gibt es aber auch zwei Probleme: 1. Ist so etwas bekanntermaßen schwierig zu finden, woraus folgt, dass es nicht so leicht nur temporär bleibt und man sich schwer tut, auch mal ein paar unterschiedliche Mädels in die Kiste zu bekommen und 2. wäre auch meine Freundin davon nicht begeistert, wenn ich mich jetzt regelmäßig mit nur einem bestimmten Mädel treffen würde, mit der ich mich auch noch gut verstehe, da das schon zu arg in Richtung Beziehung geht... es sollte laut ihr schon beim Unverbindlichem bleiben. Es kann natürlich auch sein, dass mein Game einfach zu schlecht ist und es könnte sicherlich auch besser sein, aber gefühlt läuft das Game auch nicht schlechter als beim durchschnittlichen PUA: Ich kann approachen, im Set bleiben, bekomme IOIs und auch NCs oder ab und zu KC, bloß bekomme ich bis jetzt keinen SNL hin und hätte wenn dann auch noch das logistische Problem, dass meine eigene Wohnung tabu ist und man woanders unterkommen müsste. Gefühlt tue ich mir auch mit dem Umstand schwer, dass ich schon eine feste Freundin habe: Wenn ich es anspreche, verlieren die Mädels spätestens nach dem 1. Abend das Interesse und melden sich nicht mehr und wenn ich es nicht anspreche, fällt es mir schwer, "natürlich" zu bleiben und die Fassade aufrecht zu erhalten, dass ich Single bin (bin da nicht der Typ dafür). Ich habe echt den Eindruck, dass für das Mädel zumindest die Möglichkeit bestehen sollte, mich auch für etwas Festes gewinnen zu können - ich denke, dass viele PUAs auch im Club oder bei SNLs dem Mädel Hoffnungen machen, dass es zumindest eventuell etwas längerfristiges werden könnte, auch wenn es am Ende nicht so kommt (Stichwort: Comfortphase mit gemeinsamen Träumen, Plänen etc.), oder liege ich da falsch? Wie komme ich also unter diesem Umständen an mein Ziel, mit unterschiedlichen Mädels schlafen zu können und was muss ich z.B. an meinem Mindset oder auch an meinem Game ändern? Freue mich über jede Anregung!
  15. Hallo Freunde, Ich habe persönlich ein Problem mit meinem Mindset und komm einfach nicht drauf. Ich hoffe, ihr könnt mir dabei helfen, wo genau mein Problem liegt und wie ich es am besten lösen kann. Folgendes: Ich selbst bin sehr dominant veranlagt im Bett, mit "sehr" meine ich, dass ich extremes Verlangen danach habe meine Freundin (5 Jahre LTR) beim Sex zu unterwerfen. Und zwar so sehr, dass ich auch weiter gehe, wenn ich an meine persönlichen Grenzen stoße. Damit meine ich: Wenn ich extrem geil bin, will ich sie so sehr dominieren, dass ich ihr am liebsten alle Löcher gleichzeitig stopfen möchte und nachdem ich anatomisch dazu nicht in der Lage bin, hab ich auch kein Problem mir einen zweiten Kerl dazu zu holen und wir besorgen es ihr gemeinsam gleichzeitig und dann aber richtig. Ich will, dass sie sich dadurch noch unterwürfiger fühlt, weil sie sich dadurch benutzter vorkommt. Meine Freundin selbst ist extrem devot und liebt es unterworfen zu werden, von dem her liebt sie meine Machtspiele und zwar so sehr, dass eigentlich ständig mit mir vögeln will. Unsere Beziehung ist sehr stabil, wir sind wirklich sehr glücklich miteinander und hatten bis dato wahnsinns sex, auch einen dreier hatten wir schon einmal, von dem sie wahnsinnig begeistert war. Beim Dreier selbst hat sie zu mir gesagt, dass sie sich unterwürfig vorkam, weil sie quasi zwei Schwänzen gleichzeitig ausgeliefert war und weil es sie angetört hatte, dass sie sich unwohl dabei fühlte sich einem anderen Mann präsentieren zu "müssen". Bis dahin ist ja alles gut, jetzt hat sie mir allerdings im Nachhinein noch erzählt, als wir erneut auf diesen dreier zu sprechen kamen, dass sie im Vorhinein grundsätzlich eigentlich nur Interesse an einem Dreier hätte, weil sie auch mal wieder von jemand anderen gefickt werden wollte. Dass sie bei diesem dreier logischerweise eben dann tatsächlich von nem anderen Kerl als nur von mir gefickt wurde, hat sie laut ihrer Aussage eben dann besonders geil gemacht. Auf meine Nachfrage, dass sie ja gesagt hätte, es hätte sie geil gemacht so zu unterworfen zu werden, hat sie geantwortet, dass dies ja "eh auch stimmt", sie wäre geil auf den anderen Kerl gewesen, aber gleichzeitig auch auf mich, weil ich in dieser ganzen Sache durchgehend (auch über den anderen Mann) das Sagen hatte und ich ihr damit das Gefühl gegeben hätte, sie vollständig zu unterwerfen. Mein innerlichen Konflikt, den ich jetzt habe bezüglich meines Mindsets habe, ist, dass ich jetzt absolut nicht mehr weiß, was jetzt tatsächlich welches Gefühl in ihr ausgelöst hat. Ich hoffe, ich kann meine Gedanken hier richtig vermitteln, so dass ihr wisst was ich meine. Was ich meine: War sie während dem dreier geil, weil sie sich von mir unterworfen bzw von uns "genommen" und "benutzt" fühlte und war halt eben so auch auf den anderen Kerl geil (was ja in Ordnung ist und auch so sein soll), oder aber war sie die ganze Zeit über nur auf den anderen Kerl geil? Falls zweiteres stimmt, komme ich mir nämlich irgendwie blöd vor und vor allem aber irgendwie selbst unterworfen vor, was mich total abtörnt, weil ich es absolut nicht geil finde unterwürfig zu sein und ich definitiv KEIN Cuckold bin. Ich frage euch deshalb nach eurer Meinung, weil ich eigentlich in Zukunft ursprünglich wiedermal nen dreier, vielleicht auch vierer oder mehr, machen wollte, weil ich es einfach geil finde sie mehr und mehr zu benutzen, vor allem weil sie von sich selbst normalerweise sagt, sie möchte wie eine "Fickschlampe" oder wie ein "Fickstück" benutzt werden. Ich stehe aber jetzt im innerlichen Konflikt zu mir selbst, weil der Gedanke vordergründig nur von nen anderen Schwanz gefickt werden zu wollen, mich extrem abtörnt und mich von meiner Machtrolle entheben würde. Sollte das der Fall sein, wäre ich natürlich nicht auf sie sauer, dann hatten wir eben einen Dreier und gut ist, aber in Zukunft würde es wohl dann nicht mehr dazu kommen. Ich hoffe, ich konnte das halbwegs normal vermitteln und rüberbringen, schriftlich kommt ja nicht immer alles so an wies ankommen soll, aber ich hoffe auf ehrliche konstruktive und sachliche Meinung von euch. Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen mein Mindset wieder grade zu rücken, vielleicht habe ich mich ja nur unnötig in etwas reingesteigert und mich total verrannt, ohne es zu bemerken. Vielen Dank im Voraus, ich weiß es war viel zu lesen. Liebe Grüße Thomas
  16. Obiges wird oft empfohlen. Mein Problem: ich kann das nicht, oder nur in Massen. Ich bin selbstreflektiert und an einschlägigen Erfahrungen reich genug, um zu realisieren, dass ich es bei der Liga, die mich interessiert, extrem schwer habe. Das hält mich nun nicht davon ab, es wenn, dann nur bei dieser zu versuchen, aber ich möchte auch nicht in Muster verfallen, die ich für lächerlich halte. Ich möchte mich selber nicht peinlich oder komplett vermessen finden. Ein anschauliches Gegenbeispiel zeigt sich mir im Betrieb: ein mässig attraktiver, glatzköpfiger Mittvierziger mit Wampe gräbt ausschliesslich jüngere, deutlich attraktivere Frauen an. Das wird von betroffenen Damen wie Umwelt abwechselnd mit Belustigung, Befremden, Mitleid oder einfach Unverständnis registriert. Interessanter ist aber folgendes: er ist komplett chancenlos - obwohl er vereinzelt als durchaus unterhaltsam und witzig beschrieben wird. Und: dies scheint ihn nicht zu kümmern oder gar beirren. Wenn denn dieser Eindruck zutrifft: Ignorance is bliss! Ich stelle also eine grosse Differenz im Umgang mit dem gleichen unliebsamen Resultat, jenem des Misserfolgs, fest. Bloss: einerseits beneide ich ihn um seine von mir unterstellte, (auch) bei mir Fremdscham auslösende Naivität. Andererseits bin ich froh, dass mein Geist Kontrollmechanismen hat, weil ich nicht so treudoof und eben vermessen sein möchte - aber da spricht mein jetziges Wesen, das sich kaum in solchen Grundelementen verändern lässt. Zumal ich in Bezug auf Erfolgsaussichten wenig Antrieb dazu habe. Glaubt mir, wenn der erwähnte Arbeitskollege beim x-ten Versuch eine attraktive Frau klar machte, wäre mein Weltbild um eine überaus erfreuliche, Mut machende und vor allem neue! konkrete Erfahrung reicher. Wer kann meine Gedanken nachvollziehen oder gar teilen? Stimmen die, die sie verachten, immerhin zu, dass es meinem Mindset hülfe, wenn ich wenigstens ein verdammtes Mal in Kenntnis der Grundumstände sähe, wie ein blindes männliches Huhn (und mit blind meine ich die Optik, sonst scheint der Typ zwar vermessen, aber cool, witzig und von sich selber überzeugt (vermessen eben;)), trotz Dauerscheiterns) so ein richtig attraktives Korn abkriegt?
  17. 1. Mein Alter 19 2. Alter der Frau 17 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 0 4. Etappe der Verführung „Snapchat Instagram“+ nonverbalen Kommunikation 5. Beschreibung des Problems Ich beobachte gerad nen ziemlich lustiges Szenario Hab mit meinem „Schwarm“ aus der Schule nenZeit lang hin und her geschrieben aber sie ist nie konkret auf das Treffen eingegangen oder es kam nur ein gute Nacht🤓. Hatte darauf dann irgendwann keine Lust mehr gehabt und nicht mehr investiert und Kontakt abgebrochen. Nach nen paar Wochen nix schreibt sie mich an weil sie sieht dass wir in den gleichen Club gehen an dem Abend uns sie fragt mich ob es voll wäre an sich nichts besonderes . In der Schule kommt es aber zu keinem Gespräch , nur stärker Augenkontakt und ihre Freundinnen drehen sich um. da sie immer in einer Gruppe ist und ich immer auf den perfekten moment hoffe, hatte da bis jetzt noch keine Eier zu . In den letzten Wochen haben mich 3 Freundinnen bei Tinder und 1 von insta angeschrieben von ihr und habe gesehen dass die miteinander befreundet sind . Bekomme fragen gestellt ob ich ein Frauenversteher wäre oder wann meine letzte Beziehung war . Kann mann sagen , dass da mein Status spioniert bzw abgecheckt wird 😄 liebe grüsse
  18. BFG

    Umgehen mit Versäumnissen

    Servus zusammen! Nachdem mich das nicht mehr loslässt, dachte ich, ich teile meine Erfahrungen mal mit euch, in der Hoffnung es findet sich vielleicht jemand dem es ähnlich geht oder der einen Tip für mich hat. Folgende Begebenheit in Kurzfassung: - Vor 3 Monaten ging Beziehung (2 Jahre) auseinander, vorher Jungfrau - Seit dem im "Alles was geht-Modus" - Managementexkursion nach Dresden von der Uni aus, vergangenen Sonntag bis Freitag (vorgestern) - Ausnahmslos jeden Tag alkoholisiert, vor allem Abends - Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils ein anderer Club - Dienstag im Club First Base mit Mädchen A - Mittwoch unerfolgreich Nun zum Donnerstag, um den es auch geht. Wir waren bereits relativ früh im Club (gegen halb 11), um sicherzugehen, dass wir noch reinkommen. Hammer Club, 2 Floors, großer Aussenbereich mit Bar, Beer-Pong Tischen und Lagerfeuer mit Bänken. Mit Mädchen A habe ich bereits im Vorfeld geschrieben, sie kommt an diesem Abend auch wieder mit ihren Mädels gegen 12 im Club an . Zu diesem Zeitpunkt, war ich bereits mit 2 Mädels B + C auf der ersten Base. Mädel C gefiel mir extrem gut war ziemlich auf Körperkontakt aus und wohnte laut eigenen Angaben nur 10 min vom Club entfernt. Jackpot! Um das Interesse noch weiter zu steigern und hv zu demonstrieren, sagte ich ihr, ich hätte mich mit meinen Kumpels an der Bar verabredet, ließ mir aber Ihre Nummer geben um sich nach einiger Zeit wieder auf eine Kippe am Lagerfeuer treffen und weiter eskalieren zu können. So ging ich. Die Musik war gut, der Alkohol billig und zwischenzeitlich war auch Mädel A aufgetaucht, mit der ich dann dort weitermachte wo wir Dienstag aufgehört hatten. Irgendwie verging die Zeit viel zu schnell, ich war abgelenkt und als ich meinem Favoriten (Mädel C) schrieb war es bereits 2 Uhr....und sie....bereits zuhause. Auf den eher verzweifelten Vorschlag, sich noch auf eine Kippe zu treffen, antwortete sie dann erst am nächsten Morgen. Naja, zu dem Zeitpunkt war mir das dann noch recht egal und ich ging am Lagerfeuer alleine meine Kippe rauchen, wo ich mich direkt strategisch neben Mädel D setzte und hier auch Base 1 wieder relativ zügig erreichte. Was dann noch genau wie wo passsiert ist, weiß ich nicht mehr genau, jedenfalls ging dann auch die Mädelsgruppe von Mädchen A eine halbe Stunde vor Schluss. Ich blieb noch, schrieb ihr aber, ob wir den Abend nicht noch zu "unserem Abend" machen wollten. Leider bekam ich erstmal keine Antwort und dann war auch schon die Musik aus und wir gingen nach Hause. Da schaute ich dann auf mein Handy und las mit zunehmender Verärgerung, dass Mädchen A mir vor einer halben Stunde geantwortet hat "ok, lass was starten"... da war es dann aber auch schon zu spät... Und hier, fängt die eigentliche Frage an: Seit diesem Moment, also seit bereits 2 Tagen ärgere ich mich ununterbrochen über mich selbst. Ich ärgere mich, dass ich beim Verlassen des Clubs nicht mehr aufs Handy geschaut hab, noch viel mehr aber ärgere ich mich darüber, dass ich nicht an Mädchen C drangeblieben bin. Das ist nicht nur so ein bisschen innerlicher Ärger, sondern es fuckt mich richtig ab. Und das es mich so abfuckt, verstehe ich überhaupt nicht. Ich verstehe mich selber nicht mehr. Allein der Fakt, dass ich es geschafft habe an einem Abend mit 4 Mädels rumzumachen, was übrigens das erste mal war, dass ich überhaupt mehr als ein Mädchen an einem Abend küsse, sollte mich im süßen Duft von Erfolg und Fortschritt davontragen. Stattdessen ärgere ich mich ununterbrochen und habe das Gefühl, versagt zu haben. Wieso bin ich so gierig? Wieso geht das Gefühl auch nicht weg? Ich bekomme den Gedanken "du hättest der Studienfahrt am Schluss noch die Krone aufsetzen können und an einem Abend mit gutem Timing sogar 2 mal den Homerun laufen können" nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie komm ich mir selber, dadurch, dass mich das so "mitnimmt", völlig bekloppt vor. Was für völlig überhobene Erwartungen habe ich eigentlich...? Hat jemand schon mal so etwas ähnliches erlebt? Bzw weiß jemand, wie man aus diesem Mindset wieder herauskommen kann? Ich habe mir bereits zig mal gesagt: "Das war im Vergleich zu früher ein riesiger Fortschritt und du hast sogar noch etwas dabei gelernt, sei mal glücklich" aber irgendwie endet es immer wieder bei "hätte hätte Fahrradkette"... First world problems sag ich da nur... Vielen Dank schonmal für alle antworten! Cheers! BFG
  19. Hallo zusammen! Ich weiß nicht genau, ob jemand schon mal ein ähnliches Problem gehabt hat, aber mir wurde vor einigen Jahren, als ich noch in der Schule war von mehreren Schülern gesagt, dass ich komisch laufen würde. Seit dem fühle ich mich oft unwohl wenn ich irgendwo lang gehe und andere mich anschauen, weil ich denke dass sie meine Art zu laufen ebenfalls komisch finden. Besonders im Sommer, wenn ich keine Jacke an habe, die alle Bewegungen etwas verdeckt, fühle ich diese Unsicherheit in mir. Das Problem ist, dass ich nicht mal genau weiß was ich falsch mache, weil das einfach meine natürliche Gangart ist, die sich jedoch anscheinend von der anderer unterscheidet. Ich zähle mal ein paar Sachen auf, die mir noch in Erinnerung geblieben sind. "Du läufst als hättest du einen Stock im Arsch" oder dass ich die Arme beim Laufen wie ein Roboter bewegen würde. Generell habe ich von Natur aus wohl eher eine leicht weibliche Gangart, da ich die Schultern kaum bewege. Außerdem habe ich ein Hohlkreuz. Ich war damals außerdem relativ dünn. Mein Vater meinte mal, dass ein männlicherer Gang von alleine kommen würde, wenn ich trainieren würde, was ich seit 1,5 Jahren auch tue. Ich habe dann oft darauf geachtet, meine Schultern nach hinten zu ziehen (bzw. Brust raus) und möglichst auch so zu laufen. Irgendwann meinte meine Mutter dann mal, dass ich meine Arme dichter an den Körper ziehen sollte, was mich dann erneut verunsichert hat. Das ganze ist schon eine Weile her und wahrscheinlich lange nicht so schlimm, wie ich es beschreibe, aber irgendwie ist das ganz tief in mir verankert. Ich weiß nicht mal, ob ich immer noch einen, auf andere komisch wirkenden Laufstil habe, oder ob sich das einfach nur in meinen Kopf eingebrannt hat. Ich weiß auch nicht, wen ich zur Beurteilung fragen kann und was ich genau daran verändern kann. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?
  20. Guten Abend zusammen, ich hab ein kleines Anliegen undzwar ist es so, dass ich anscheinend einen Bösen-Blick hab. Wenn ich beispielsweise in der Stadt bin und ich zufälligerweise Freunde treffe, dann fragen diese mich, wieso ich so böse schauen würde. Ich mache es echt nicht bewusst, anscheinend sieht mein neutraler Blick, so böse aus. Ich hoffe ihr versteht ungefähr, was ich meine. Das Problem hab ich schon "behandelt" indem ich meine Lieblingslieder höre und diese im Kopf mitsinge. Habt ihr Erfahrungen damit, oder vielleicht Tipps, wie man das ändern könnte?
  21. Seid gegrüßt! Outcome-independence ist ein wichtiges Thema, deshalb von mir ein kleiner Abriss in meiner Inner-Game-Reihe. Zu einem gewissen Grad steht und fällt das gesamte Game mit der Fähigkeit, sich nicht von der Bestätigung durch Frauen abhängig zu machen, und ich will davon sprechen, warum man unbedingt nach einer Ergebnisunabhängigkeit streben sollte. Nehmen wir beispielhaft HANS DAMPF her. Er macht die klassischen 2 Dinge, worin sich eine fehlende outcome-independence zeigt: Er stellt Frauen auf ein Podest und er verkraftet keine Körbe. Das Podest symbolisiert einen Unterschied im Empfinden der eigenen Wertigkeit. Darüber hinaus ist es ein Ausdruck von Gehorsam/Unterwürfigkeit und verlangt ein Nachstellen bzw. Unterordnen der eigenen Wünsche. Eine Frau auf ein Podest zu stellen bedeutet zu sagen: Sie ist mehr wert als ich und/oder ich habe diese Frau nicht verdient. Wenn ich sie anspreche, dann wird sie über mich lachen, wird mit dem Finger auf mich zeigen und fragen: Was willst DU kleiner Hansdampf denn von mir? Ein Podest antizipiert mitunter Ablehnung durch die Frau und macht einen zum Pantoffelhelden. Man liest einer Frau von den Lippen, weil man sie nicht verlieren will und so befindet man sich von Anfang an in einer ungleichen Beziehung, die gerade durch dieses Ungleichgewicht nie Bestand haben kann. Es spielt keine Rolle, ob man eine Frau beim Ansprechen auf ein Podest stellt oder in einer laufenden Beziehung, wenn es einem nicht gelingt, sie von dort runter zu holen. Ein Podest ist ein Thron, und für Hansdampf ist die Frau eine Prinzessin. Man selbst ist aber kein Prinz, sondern der Hofnarr, und indem man sich selbst so sieht, wird man auch von der Frau als solcher behandelt. In der Psychoanalyse nennt man dieses Phänomen gegenseitiger Projektionen auch Übertragung und Gegenübertragung. Hans Dampf projiziert die Rolle der Prinzessin auf die Frau, damit sie sich damit identifiziert und ihn wie einen Hofnarren behandelt. Hans Dampf WILL also, dass er wie ein Hofnarr behandelt wird, basierend auf seiner Lerngeschichte und Erfahrungen mit seinen primären Bezugspersonen (Mutter/Vater). Auf der einen Seite ist er es gewohnt, sich als Hofnarr zu sehen, weil er vielleicht wenig sexuelle Erfahrung hat und Frauen immer gemein zu ihm waren. Vielleicht wurde er immer ausgelacht, weil er zu dick war. Auf der anderen Seite wiederholt er durch dieses Rollenspiel frühere Beziehungsmuster (zB überfürsorgliche/unnahbare Mutter) und hofft, sein Trauma durch die Wiederholung zu durchbrechen. Er hofft insgeheim, dass eine Frau kommt, die anders ist und ihn erlöst. Das Podest ist der Ausdruck einer kognitiven Verzerrung, einer Aufladung der Realität mit symbolhaften Bedeutungen, die nur im eigenen Kopf existieren. Der zweite Punkt, der bei outcome-independence wesentlich ist, ist der Umgang mit Körben. Ein Korb entspricht einer Abweisung, kann aber unterschiedliche Gründe haben und auf verschiedene Arten verarbeitet werden. Hans Dampf verarbeitet die Körbe entsprechend seiner Vergangenheit wie folgt: Seine Mitschülerinnen haben ihn in der Schule immer ausgelacht, also ist jeder Korb für ihn eine Bestätigung, dass er nichts wert sei. Gleichzeitig wiederholt er bestimmte Beziehungsmuster aus seiner Erziehung. Für ihn sind Körbe tragische Bestätigungen seiner eigenen Insuffizienz. Dass die Frau, die er angesprochen hat, in Wirklichkeit glücklich verheiratet ist, tut für ihn zunächst nichts zur Sache. Ein Korb wird symbolisch als Ablehnung gesehen, was er ja sowieso ist, bloß wird er hier überproportional aufgebläht und aus seinem realen Kontext herausgerissen. Wir sind nicht alle wie Hans Dampf. Trotzdem ist ein Podestdenken gerade bei unerfahrenen Männern sehr verbreitet. Ähnliches gilt für Körbe: Mit fehlender Referenz-Erfahrung wird die Lücke mit ähnlichen Erfahrungen des Scheiterns verknüpft, was sehr gefährlich ist. Hinter der Approach Anxiety steckt zunächst ein Katastrophendenken und die Folgen werden schrecklich ausgemalt. Man muss aber lernen, dass ein Korb (oder ein Block) nicht dem antizipierten Versagen entspricht. Wie ich später noch ansprechen werde, darf ein Korb nicht mit Symbolen des Versagens oder Scheiterns aufgeladen werden und muss gegebenenfalls umstrukturiert werden. Ein Korb sollte möglichst neutral oder am besten positiv aufgenommen werden. Was sind die Folgen von fehlender outcome-independence? Eine sehr bekannte Folge ist needyness. Hier wird aus einem „Wollen“ ein „Brauchen“, um die eigenen Gefühle der Insuffizienz zu überspielen. Das Interesse an der Frau ist nicht mehr authentisch („Ich finde dich toll.“) sondern egoistisch („Ich brauche dich.“) Needyness ist durch Unsicherheiten geprägt: Hans Dampf ist needy, und dementsprechend ist seine Körpersprache ängstlich und sein Blick ausweichend – gleichzeitig ist er aber auf aufdringliche Weise fordernd. Needyness ist der Ausdruck des Podests und der Unterwürfigkeit: Da Hans Dampf seine Freundin braucht, um sich selbst gut zu fühlen, macht ihm nichts mehr Angst, als die Frau zu verlieren. Demnach stellt er alle seine Wünsch hinten an und versucht der beste Freund zu sein. Seine Freundin spürt natürlich, dass er das nicht macht, weil er sie toll findet, sondern weil er sie braucht. Das ist auch die zweite bekannte Folge von fehlender Ergebnisunabhängigkeit: Betaisierung. Hinter Betaisierung steckt eine ungleiche Beziehungsdynamik. Bei unserem Hans Dampf bedeutet das, dass sich die Frau der auf sie projizierten Rolle bewusst wird und diese zur Gänze einnimmt. Das Beziehungsmuster wird erfüllt und die Katastrophe wiederholt sich. Wer sich gegenwärtig betaisiert sieht, möge bitte den Beta-Blocker von Legally Hot durchlesen. Eine dritte Folge ist Frustration und Kapitulation. Durch das Podest sabotiert Hans Dampf jede seiner Beziehungen oder deren Anbahnungsversuche. Jede Frau lehnt ihn ab, auch die verheirateten, und keine will ihn. Er gibt sich mit meiner Kritik aber nicht zufrieden und sagt: Das stimmt nicht. Es ist nicht alles in meinem Kopf, ich spreche ja Frauen an! Trotzdem bleibt der Erfolg aus. Er nimmt seine Lerngeschichte wie einen Rucksack in jede seiner Flirtversuche mit. Seine Lerngeschichte ist eine endlose Aneinanderreihung sich selbst prophezeiender Muster. Er antizipiert das Ergebnis, bevor er überhaupt eine Handlung setzt. Das Resultat kann hierbei nicht geleugnet werden, nämlich dass der Erfolg ausbleibt – und das frustriert ihn. Es verbittert ihn und mitunter entwickelt er einen Argwohn gegenüber Frauen. Diese haben es ja um so viel leichter. Doch anstatt sich selbst aufzurichten und den eigenen Wert anzuerkennen, senkt er diesen immer weiter und weiter hinab, in der ungestillten (aber hoffnungslosen) Erwartung, aus dieser Kaskade irgendwann durch Zufall auszubrechen. Die Kapitulation ist die Folge davon, wenn man infolge zu vieler Körbe oder ausbleibender Erfolge aufhört, an sich selbst zu arbeiten oder nach oben zu streben; wenn man sich sagt: Das hat eh alles keinen Sinn. Hans Dampf sagt sich: Es wird sich nie etwas ändern und es gibt nichts, was ich machen kann. Anstatt die eigene Approach Anxiety zu überwinden, meldet er sich auf Tinder an, wo er keine Matches bekommt – was ihn noch mehr in seinem Podest-Denken unterstützt. Die Kapitulation ist das schlimmste Mindset, dass man haben kann. Niemand, der sich hier im Forum anmeldet, sollte kapitulieren müssen. Niemand. Mehr oder weniger auch eine Folge fehlender outcome-independence ist die persönliche Attribuierung von Körben. Das heißt: Man nimmt alles persönlich. Angenommen, ich spreche 8 Frauen auf der Straße an, und alle sagen mir – für mein Empfinden glaubhaft – sie hätten einen Freund. 2 Frauen sagen mir sogar, ich soll das unbedingt weitermachen. Mich selbst bestärkt das. Hans Dampf hingegen glaubt keiner der Frauen ihre Aussage und sieht in jedem Korb eine Ausrede. Anstatt auf die Bestärkung der 2 Frauen positiv zu reagieren, denkt er sich: Ach, das hat eh alles keinen Sinn oder die haben nur Mitleid mit mir, weil ich zu hässlich bin. Hans Dampf nimmt alles persönlich, selbst wenn die Frau (wie schon als Beispiel gebracht) verheiratet ist. Das hängt schließlich mit einer falschen Erwartungshaltung zusammen. In diesem Netz aus Frustration, Needyness und Podestdenken möchte Hans Dampf Erfolge sehen. Er möchte sein Leiden kompensieren. Jeder Approach ist für ihn ein möglicher Gewinn. Und so führt die Aussage einer Frau, dass sie verheiratet ist, nicht zu einer neutralen Reaktion, sondern zu einer Reihe möglicher negativer Reaktionen wie Wut oder Enttäuschung. Er hat Mut aufgebracht eine Frau anzusprechen und die verheiratete Frau ist für ihn eine Strafe. Ein richtiges Mindset wäre vielmehr, dass er ihn jedem Approach eine Chance sieht, und dass es viele äußere Faktoren gibt, die einen Einfluss haben. Kommen wir nun zur Bedeutung der OUTCOME-INDEPENDENCE und was diese ausmacht. Ein erster wichtiger Punkt ist das reale oder mögliche Vorhandensein von Alternativen. Ein Korb macht mir weniger aus, wenn ich a) entweder Susi habe, die mich heute noch besuchen kommt oder b) weiß, dass ich jederzeit eine andere haben kann. Meine Gedanken dürfen sich nicht um den Korb einer einzigen Frau drehen, wenn ich prinzipiell Frauen in meinem Leben habe. Ein Korb darf einfach keine so große Wichtigkeit bekommen, als ob davon meine komplette sexuelle Existenz abhängig wäre. Ein Korb ist keine Kastration, und keine Frau besitzt den Schlüssel meines imaginären Keuschheitsgürtels. Mein Mindset: Es gibt immer Frauen da draußen und ich lerne immer welche kennen. Dieser Punkt kann schwierig sein, wenn man ganz am Anfang steht und kaum sexuelle Erfahrung hat. Dann hat man ganz einfach keine Alternative, die man jederzeit anrufen kann. Gleichzeitig sind viele Selbstzweifel da und man sieht sich selbst nicht als Verführer – will aber unbedingt einer sein. Nichtsdestotrotz sollte man an diesem Ideal festhalten. Die ersten Erfolge sollten einen zur Einstellung bringen: Ich habe Frauen in meinem Leben und ich habe immer (!) Alternativen. Der zweite Punkt dreht sich um die Anerkennung äußerer Umstände. Ist eine Frau zum Beispiel verheiratet, dann macht es keinen Sinn für mich, sie verführen zu wollen. Vielleicht ist gerade ihr Vater gestorben oder sie hat es extrem eilig, oder sie ist von ganz woanders und spricht weder deutsch noch englisch. Jeder meiner Approaches ist (ganz analog zum Pokerspiel) eine Situation mit incomplete knowledge, dh. unvollständigem Wissen. Mir passiert es etwa regelmäßig, dass ich gar nichts mehr von einer Frau will, sobald ich eine Minute mit ihr gesprochen habe. Anstatt sich selbst die Schuld für einen Korb zu geben, kann man einfach sagen: „Die Frau war arrogant, und so Eine brauche ich sowieso nicht.“ So habe ich etwa eine Frau im Club auf ihr hübsches Halsband angesprochen und ihre Reaktion nach 30 Sekunden Gespräch war: „Lass dir was Besseres einfallen.“ Jeder (!) Approach ist am Anfang immer eine Situation, wo man (fast) nichts über eine Frau weiß. Erst durch das Ansprechen entsteht eine Situation, wo man die Möglichkeit bekommt, sich gegenseitig kennenzulernen. Es gibt Umstände, die nicht meiner Kontrolle unterliegen. Je mehr man sich dessen bewusst wird, und seine Erwartungshaltung anpasst, desto eher hört man auf, Fehler bei sich selbst zu suchen. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass man alle Schuld nur bei den Anderen sucht. Da ist ganz gefährlich! Man muss sich immer seiner eigenen Rolle bewusst sein und ein Verständnis dafür haben, wofür man etwas kann und wo im Prinzip jeder Mann machtlos wäre. Dass man nicht jederfraus Typ ist, mag klar sein. Gleichzeitig gibt es aber immer Möglichkeiten, an seinem eigenen Auftreten zu arbeiten. Das kann eine gute Körpersprache sein, das kann Sport, gesunde Ernährung und eine gesunde Schlafhygiene sein, das kann Status durch beruflichen Erfolg sein, das können spannende Hobbies oder auch ein gepflegter Freundeskreis sein. Was aber Podest-Denken und ein gesunder Umgang mit Körben angeht, ist es dennoch wichtig, negative Reaktionen nicht nur auf sich selbst zu beziehen. Ein dritter Punkt ist ein Anti-Podestdenken. Früher gab es dafür das Schlagwort „Ich bin der Preis.“ Der Gedanke war derjenige, dass man sagte: Ich bin kein Bettler um die Gunst der Frau, sondern ganz im Gegenteil: Die Frau darf sich glücklich schätzen, mich kennenlernen zu dürfen; und durch meinen Approach gebe ich ihr die Chance, mich zu erobern. Der Spieß wird quasi umgedreht. Es ist ein klassischer Zugang beim Problem des Podests, und soll einem den eigenen Wert bewusst machen. Die Gefahr dahinter ist, dass man sich selbst auf ein Podest stellt, weshalb dieser Gedanke mit Vorsicht zu genießen ist. Eine Beziehung (welcher Art auch immer) sollte ein gleichgewichtetes Geben und Nehmen sein. Wer sich selbst zu sehr als der Preis sieht, entwickelt narzisstische Tendenzen und nimmt mehr als er gibt. Gleichzeitig ist es aber wichtig, die eigene Haltung Frauen gegenüber zu reflektieren und sie entschieden von jedem Podest runterzuholen. Und am einfachsten geht das eben damit, dass man sich selbst einen Wert gibt, der dem der Frau gleichgestellt ist. Es gibt keinen Grund verbittert zu sein und Frauen dürfen nicht als übervorteilt gesehen werden: Die Frau und ich, wir sind auf ein und derselben Ebene, so wie wir uns dieselbe Luft zum Atmen teilen. Nur durch diesen Switch im Mindset ist es möglich, die eigene needyness zu bekämpfen und eine Betaisierung für immer zu verhindern. Kommen wir das erste Mal zur wörtlichen Bedeutung der Ergebnisunabhängigkeit: nämlich dass mir das Ergebnis egal ist. Hinter diesem Moment der Unabhängigkeit steckt auch das Schlagwort „I don’t give a fuck.“ Mit dieser Haltung sollte jeder Approach angegangen werden. Es gibt sehr berühmte PUAs, die sagten: Es ist mir egal, ob sie heute mit mir nach Hause kommt. Wenn sie nicht will, dann hole ich mir zuhause eben einen runter. Und genau das erzählen sie dann auch der Frau. Dahinter steckt jedoch ein mächtiges Mindset, das Frauen spüren. Je weniger sie gejagt werden, desto mehr werden sie selber zu Jägerinnen. Ein Mann, der outcome-independent ist, der ist zwanglos und befreit und lässt Frauen einfach an seinem Leben teilhaben. In Zusammenhang damit steht ein emotionales Schutzschild: Indem mir egal ist, wie ein Approach ausgeht, berührt mich ein Korb emotional auch nicht. Es wehrt alle Gefahren ab, die ich vorher angesprochen habe (needyness, Selbstzweifel, Frustration…), und hat das Ziel, einen stabilen emotionalen Kern zu bewahren. Keine einzelne Frau, die man erst seit kurzem kennt, darf soviel Macht über einen haben, dass man durch sie frustriert nach Hause geht. Das soll einfach nicht sein. Emotionen hängen mit Persönlichkeiten zusammenhängen und es sind hier verschiedene Erlebnisweisen möglich – deshalb ist der persönliche Zugang individuell verschieden. Nichtsdestotrotz sollte es das Ziel sein, auf Körbe mit der „kalten Schulter“ zu reagieren. Es gibt in diesem Kontext auch das Mindset, dass Körbe etwas Positives sind. Sie sind das Zeugnis dafür, dass man eine Chance ergriffen hat. Sie sind der Beweis eines selbstbestimmten Lebens. Während ich mir von einer Frau einen Korb hole, geht vermutlich gerade ein Mann vorbei, der wünschte, er dürfte mit ihr reden. Aber er würde sich sowieso nicht trauen, sie anzusprechen. Jeder Korb beweist, dass die Welt nicht untergeht, wenn ich eine Frau anspreche. Ganz im Gegenteil: Man wächst mit jedem Korb und jeder Approach macht einen um ein Stück selbstbewusster. Keinesfalls aber darf ein Korb mit Versagen oder Scheitern in Verbindung gebracht werden, denn dadurch lernen wir bloß (im Sinne einer operanten Konditionierung), dass es schädlich ist, eine Frau anzusprechen. Wer eine Frau anspricht und abgewiesen wird, hat nicht versagt, sondern er hat eine Chance ergriffen und etwas gemacht, was sich 99% der Männer nicht trauen würden. Das führt uns zum nächsten Punkt, nämlich dass man das eigene Ego nicht von Frauen abhängig macht. Und das ist ein bisschen mehr tricky, denn es hängt damit zusammen, dass Männer (gerade am Anfang) gerne für das Ego vögeln. Stellen wir uns ein Szenario vor, wo man mit einer Frau umschlungen auf einer Tanzfläche steht und rumknutscht. Nach 10 Minuten kommt ein Typ vorbei, nimmt sie in den Arm, küsst sie und führt sie Weg. Einfach so, innerhalb von 10 Sekunden ist sie weg, aus dem Nichts heraus. Ist mir passiert und fühlte sich ungut an. Was ist da passiert? Ich habe mein Ego davon abhängig gemacht, dass ich mit dieser Frau rummache und es hat mich dementsprechend getroffen. Ich möchte hier kein Plädoyer gegen das Ego-Vögeln einbringen, sondern vielmehr sagen: Die Stabilität des eigenen Egos sollte von den Reaktionen einer Frau unberührt bleiben. Dass das nicht immer geht (gerade am Anfang), das ist klar. Trotzdem sollte das das Ideal sein, das angestrebte Ziel. Dass ich meinen Wert nicht durch Frauen beziehe, sondern durch Talente und Leistungen unabhängig von ihnen. Ich sollte keine Beziehung zu einer Frau brauchen, um ein Loch zu stopfen. Ein letzter Punkt von mir ist ein bekanntes Schlagwort, nämlich: Rejection is better than regret. Es soll zusammenfassen, was ich oben bereits erläutert habe, nämlich den Stellenwert von Ablehnung durch die Frau. Bin ich wirklich ergebnisunabhängig, dann ist mir rejection von vornherein egal. Aber trotzdem möchte ich hier auf dieses Schlagwort eingehen. Regret fühlt sich schlimm an. Ich selbst habe das Gefühl von Regret jahrelang gelebt, bis ich mich dagegen gewehrt habe. Und mein Fazit: Es ist tausendmal besser von einer Frau abgewiesen zu werden, als seine Traumfrau zu sehen und sich nicht zu trauen sie anzusprechen. Wie komme ich dahin? Outcome-independence ist ein Mindset. Es ist eine Art, die Welt und sich selbst zu sehen. Dementsprechend muss man seine Gedanken umstrukturieren, wenn man merkt, dass das eigene Mindset davon abweicht. Unsere Einstellungen und Erwartungen steuern zu einem großen Teil unsere Emotionen und unser Verhalten, weshalb eine Änderung des Mindsets auch eine Veränderung im Verhalten bewirkt. Das Mindset, dass ich hier vorschlage, hat zusammengefasst folgende Eckpunkte: - Vorhandensein von Alternativen - Anerkennung äußerer Umstände - Anpassung der Erwartungshaltung - Anti-Podestdenken - Unabhängigkeit vom Ergebnis - Emotionales Schutzschild - Körbe sind positiv - von Frauen unabhängiges Ego - Rejection is better than regret In einem ersten Schritt ist es hilfreich zu wissen, wie das eigene Mindset momentan aussieht. Passt es zu dieser Liste? Wo unterscheidet es sich? Fragt euch: Was ist bei mir anders? Habt ihr identifiziert, welche Bereiche anders sind, geht es darum, diese gegen passende Einstellungen zu ersetzen. Es geht darum, die eigenen Gedanken wiederholt zu testen und sich gegen schädliche Gedanken zu wehren. Möglich ist auch eine Selbstverbalisation als Form der Autosuggestion, wonach ihr mit euch selbst einen Monolog führt. Hat euch ein Korb beispielsweise schmerzhaft getroffen, sprecht ihr euch selbst zu, indem ihr aufzählt, warum eure Reaktion eigentlich überhaupt nicht gerechtfertigt ist und keinen Sinn ergibt. Denn Körbe sollen etwas Positives sein. Eine Interventionstechnik kann auch der „Gedankenstopp“ sein. Findet ihr euch in einer Situation wieder, wo euch Gedanken und Gefühle gefangen nehmen, sprecht ihr laut das Wort „Stop“ aus, führt eine Bewegung aus (zB Händeklatschen) und lenkt eure Gedanken auf etwas anderes. Ansonsten hoffe ich, ihr hattet eine spannende Lektüre und sage zum Abschluss: Seid unabhängig. Seid frei.
  22. Hi, ich hab mal eine Frage und hoffe auf ein paar gute Ratschläge. Bin mir nicht ganz sicher, ob es das richtige Forum ist. Wie schafft ihr es, nicht ständig an Frauen denken zu müssen? „Sich ablenken“ ist mir etwas zu pauschal. Gibt es da konkrete Techniken? Oder einfach nur Sport, Hobbys etc. Etwas zu meinem Hintergrund: M34, seit über eine Jahr aus ner LTR (>10 Jahre) heraus, entsprechend viel nachzuholen. Seitdem eine Art FB über paar Monate, jedoch vorbei (sie wollte mehr, ich nicht) und ein paar Dates. Standig kreisen meine Gedanken um getroffene Frauen, verpasste Chancen oder die nächsten Targets. Irgendwie unbefriedigend. Stay safe! Marshall
  23. Guten Abend, ich versuche momentan krampfhaft, im Onlinegame Frauen dazu zu bringen, für ONS vorbeizukommen, komme dabei auch immer sehr schnell zur Sache, weil ich weiß was ich will. Erfolge sind bisher noch nicht zu verzeichnen, aber sobald sich wieder irgendwas andeute, raubt mir das einige Zeit, die ich eigentlich für die nächsten Wochen ins Lernen investieren sollte. Das heißt, einerseits will ich möglichst viel Sex nachholen, die Möglichkeit nun alleine zu wohnen nutzen, andererseits klappt es anscheinend aktuell nicht über wenige Zeilen/Klicks und ich bin dann zu lange damit beschäftigt, da weiter zu arbeiten. Das heißt, ich muss irgendwie ein Mindset kreieren, dass momentan andere Sachen wichtiger sind und erhoffe mir davon vielleicht noch, dass über diese Gelassenheit auch einige Dinge von selbst auf mich zukommen. Jemand Ideen?
  24. Habe ein Problem. Habe mit einem mädchen zurzeit was am laufen, und ich hab sie auch sehr gern, aber das ganze beeinflusst meine motivation frauen kennenzulernen sehr negativ. Denn anstatt dass ich jetzt am wochenende fort geh kommt sie vorbei und schlaft bei mir weil ich mir halt denk warum sollt ich mir die mühe machen wenn ich eh sie hab. Oder ich hab’s auch gestern bei der firmen weihnachtsfeier extrem gemerkt, da waren unzählige frauen die ich ansprechen hätte können, aber ich hab mir halt immer gedacht warum soll ich mir die mühe mache wenn ich zurzeit eh sie habe.Das Problem is aber dass ich eigentlich keine bziehung suche, und ich frauen kennenlernen will. Meine motivation fortzugehen und frauen kennenzulernen ist dadurch zurzeit echt am arsch.. und ich hab das mädchen ja auch irgendwie gern, ich muss aber trotzdem auf dauer denken. hat jetzt wer tipps wie ich meine motivation zum frauen kennenlernen wieder zurück kriege? Ist kontakt abbrechen die einzige möglichkeit?
  25. Ich bin 50 und gehe gerne in Club's zum tanzen und feiern. Meißt auf die Ü30 Party's. In der Regel lerne ich eine Menge Frauen einfach so beim tanzen kennen. Wenn mir eine aber besonders gefällt spreche ich die aber auch aktiv an. Meine Target's sind dabei immer so 40+. Ich suche mir dabei immer eher die zaghaften, schüchternen raus (die gefallen mir irgendwie) obwohl ich viel lieber Frauen habe die da charakterlich robuster sind. Die Set's crashen dann, weil kein richtiges Gespräch in Gang kommt. Mich nervt das regelrecht das sie damit nicht umgehen kann das sie von mir angesprochen wird. Ich werde dann auf eine unangenehme Art provokant und schieße mich damit selbst aus dem Set. Ich kann es den Damen nicht Übel nehmen - so hätte ich auch keinen Bock auf mich. Das Rennen bei diesen Frauen machen dann die Buben die ruhig und entspannt sich den Abend für sie Zeit nehmen. Kennt ihr das? Wie geht ihr damit um? Was stimmt da nicht mit meinem Innergame? Wenn das Set erstmal läuft bin ich entspannt und nicht so hart am pullen.