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  1. Mein Alter: 30 Ihr Alter: 26 Status: LTR Dauer: 9 Monate Moin liebe Gemeinde! Ich habe hier schon viele gute Ratschläge erhalten, merke aber, ich komme mal wieder mit "mir" nicht so recht weiter und benötige einen weitern Tritt in meinen Allerwertesten. Wo liegt das Problem? Ich fasse mich kurz: Schöne Beziehung, anfangs viel Sex, usw usw. - Ihr kennt das. Wir hatten einige hoch und kleine Tiefphasen, wobei die letzen Endes meistens meine Schuld waren. Ich habe das Gefühl, ich befinde mich mit mir selbst in einer totalen Abwärtskurve - will heißen: Ausgebrannt, Energielos, etwas Ziellos und zwischen den Stühlen. Nachdem ich letzten Monat (wieder) meinen Job verlor (Laden ist pleite) muss ich mir die Frage stellen wo die Reise hingehen soll. Da ich in der Digitalbranche tätig bin, gibt es viele Möglichkeiten. Aber "entscheiden" fällt mir momentan schwer. Ich beginne am Mittwoch zwar eine 5 Wochen Weiterbildung, merke aber, ich schiebe die Entscheidung vor mir her. Und ich merke, das ich total unglücklich damit bin - wobei das von Tag zu Tag ziemlich variieren kann. Letzte Woche war ich mit meiner Freundin 3 Tage im Urlaub, Energie tanken. War alles super, danach ging es allerdings immer weiter bergab. Was dazu kommt: Wir verbringen wirklich sehr viel Zeit miteinander. Es ist immer schön, macht Spass und wir unternehmen auch viel. Leider gab es im Freundeskreis gerade in den letzten Monaten einige Veränderungen, Streits - usw. Sehr anstrengend. Was fällt mir auf? Der Sex wird weniger, wenn wir welchen haben ist er "ok", aber lange nicht mehr so leidenschaftlich wie vorher. Das Problem: Ich merke an mir selbst, das ich momentan einfach recht leidenschaftslos bin und auch nicht so viel "Lust" auf Sex habe wie sonst.... Meine Angst ist, damit die Beziehung zu gefährden - einfach, weil ich gerade ziemlich antriebslos bin. Von nichts kommt nichts, aber ich brauche irgendwie einen "Push" um mich mal wieder in die richtige Bahn zu schießen! Anders ausgedrückt: Ich fühle mich gerade selbst nicht sonderlich attraktiv, was natürlich Verlustängste etc. fördert...
  2. Gast

    Restart my BIOS

    Seid gegrüßt Leute, nach Jahren der Theorie hat es bei mir Endlich mal "klick" gemacht. Meine Ziele: pro Tag 50 Menschen Grüßen. pro Tag 10 Leute anschreiben (Facebook, WhatsApp usw. Blickkontakt länger als andere Halten. Tag 1: Erfolge 20/50 Menschen angesprochen. Ich muss gestehen überwiegend waren es ältere Menschen sowie Leute die alleine oder in 2er Gruppen unterwegs waren. Mir ist aufgefallen das ich bei größeren Gruppen von Frauen oder in belebten Einkaufspassagen überhaupt keinen Ton rausbekomme und mich auch in der Umgebung von vielen Leuten nicht wohl fühle. Tag 2: Erfolge 12/50 Menschen angesprochen. Diesmal waren mehr Frauen dabei jedoch wieder nur Leute die Solo unterwegs sind oder abseits großer Menschenmengen. Mir ist aufgefallen das ich bei Frauen die von weitem auf mir zukommen und die ich grüßen möchte, das ich extrem Unsicher werde, Zittere usw. Ich kann zwar trotzdem grüßen jedoch ist die Reaktion Negativ bis überhaupt keine. Geht man mit Energie und einem lächeln in die Sache ist auch die Reaktion Positiv was sehr motivierend ist! Zusammenfassung: Ich werde die oben genannte Übung solange durchführen bis ich mich wohler fühle unter Menschen und das Grüßen in sämtlichen Situationen beherrsche. Unglaublich wie schwer einem sowas fallen kann, unter Freunden kenne ich so eine Unsicherheit überhaupt nicht ! Leute im Bus oder an einer belebten Einkaufspassage anzusprechen kann ich mir im moment überhaupt nicht vorstellen. Wichtig finde ich das zumindest der Erste Schritt gemacht wurde und die Erkenntnis was zu ändern Endlich angekommen ist. Ich wünsche allen Leuten da draußen die solche Schwierigkeiten haben das Sie dran arbeiten. Denn irgendwie zieht sonst das ganze Leben an einem vorbei. Im Kopf schwebt mir momentan vor kommenden Monat in eine Fremde Stadt zu fahren und mich den Situationen die mir am meisten Angst machen zu stellen und in der Situation der Angst zu baden. Jedoch kommt immer eine gewisser Punkt wo eine Innere Blockade auftaucht und ich keinen Ton mehr rausbekomme. Wie lange dauert so ein Vorgang bis man die Unsicherheit bzw. Angst abgelegt hat, wenn man täglich in kleinen Schritte dran arbeitet??? Über Feedback oder Motivation wäre ich sehr dankbar :)
  3. Moin, bin neu hier und schreibe erstmal in dieses Forum, weil ich nicht genau weiß, ob ich auf dieser Seite überhaupt richtig oder noch weit vom Thema Frauen entfernt bin... Ich bin jetzt 21 Jahre alt und schaffe es einfach nicht, vernünftig mit Leuten zu reden. Damit meine ich absolut jeden. Frauen und Männer. Ich bin absolut nicht nervös und bemerke auch keinen Unterschied dabei, welches Geschlecht mir gegenüber steht. Ich bin einfach zu blöd, um mit irgendwem richtig zu reden. Ich habe nichts zu sagen und mir kommt auch gar nichts in den Kopf. Habe schon oft versucht, einfach zu sagen, was mir eben so einfällt, aber genau das ist das Problem. Mir fällt nichts ein. Schreiben fällt mir um einiges leichter als reden. Das liegt aber einzig und allein daran, dass ich mir dort Zeit nehmen kann. Ich brauche immer einige Sekunden, um überhaupt zu verarbeiten, was mir geschrieben wurde und antworte dann erst darauf. Ich bin absolut unfähig direkt auf etwas zu reagieren und so ist das eben auch in echt. Wenn mir jemand etwas schreibt, dann ist in meinem Kopf erstmal 5-10 Sekunden lang absolute Leere. Erst dann fang ich an, überhaupt irgendwelche Gedanken zu entwickeln. Ich hatte auch in der Schule schon immer Probleme damit, wenn Lehrer mich aufgerufen haben. Letztendlich haben mich wahrscheinlich alle für blöd gehalten, weil ich nie irgendetwas beantworten konnte. Dabei brauche ich eben einfach länger... weswegen das Schreiben ganz gut klappt. Meine Frage ist nun einfach: wie komme ich davon los? Ich würd liebend gern Frauen ansprechen, aber wenn ich nichtmal mit meinen männlichen Freunden vernünftig reden kann, wie soll das dann bei Fremden klappen? Kennt jemand vielleicht dieses Problem und hat ein paar Ratschläge?
  4. Hallo Leute! Ich(21) habe ein neues Problemkonstrukt, für welches ich gerne eure Hilfe hätte. Ich habe eine HB6-7 (19 jahre) im Facebook angeschrieben, mit ihr dann etwa 2 Wochen im Whats App gechattet. Sie hat mir sogar nach einer Woche irgendwann erzählt das sie von mir geträumt hat und eben nur so Zeugs geschrieben. Danach haben wir uns mehr oder weniger zufällig im Club getroffen. Ich habe sie von ihrer Gruppe entfernt und wir sind in ein Cafe gegangen. Nach einer Stunde Rapport und Comfortaufbau sind wir zurück in den Club. Dort habe ich bei ihr Attraction aufgebaut und irgendwann dazwischen hat sie mal erwähnt, dass sie 3 Beziehungen hatte und alle Typen ihr Fremdgegangen sind. Deshalb habe sie sehr angst vor was ernstem und wenn dann nur Kurzzeitbeziehungen, ons etc., Nach dem Club bin ich noch zu ihr Heim und wir hatten Sex. Ein Tag nach dem Lay hat sie mir geschrieben, dass sie nicht weiß wie sie über das ganze denken soll und sie Orientierungslos sei. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie gern habe und sie nicht über die Zukunft nachdenken soll, sie soll sie einfach überraschen lassen. Sie soll sich einfach keinen kopf machen und ich ihr nicht sagen kann ob wir in 2 wochen zusammen kommen oder nicht. Etc. Seit dem gibt es fast keine Kontaktaufnahme mehr von ihr, obwohl wir davor seit 2 Wochen jeden Tag Kontakt hatten. Ich habe sie am Montag angerufen ob wir was machen wollen, darauf hin hat sie mit der Begründung abgesagt, dass sie viel lernen muss und hat das Treffen auf das Wochenende verschoben. Heute habe ich sie wieder angerufen und fürs Wochenende was ausmachen wollen, jedoch hat sie wieder abgesagt, weil sie viel lernen muss. Diesmal meinte sie in den Osterferien hat sie Zeit. Hab direkt aufgelegt und sie hat mir geschrieben ob ich wütend bin? Noch keine antwort von mir. Ich habe immer noch das gleiche Game wie davor, bin kaum needy geworden, außer das ich ihr nach dem Lay mal geschrieben habe das ich sie vermisse, aber da dachte ich wirklich das sei angemessen weil sie vor dem Lay wirklich 24/7 Nachrichten an mich geschrieben hat. Ich denke einfach sie hat Mega angst das ich sie nur benutzen will. Sie meinte ja das sie oft verarscht wurde und deshalb Angst vor Männern hat. Nützt es was wenn ihr Ihr jetzt eine klare ansage mache, dass sie sich nicht so einen Kopf machen soll, nicht so orientierungslos sein soll und einfach mal loslassen soll? Oder versaue ich es mir so mehr? Und ansonsten ich ihr noch viel glück wünsche. Was denkt ihr?
  5. Hallo, ein Teil des PS Silver Edition Workshops ist: Ängste in positive Gefühle umzuwandeln. In welche positiven Gefühle kann den die Angst verwandelt werden? Je größer die Angst, desto stärker die positiven Gefühle? Gibt es hierzu auch eine Anleitung im Internet?
  6. Hey ich bin Alex, 23 Jahre alt und hatte bisher nur eine richtige Beziehung die 4 Jahre lang hielt. Nach der Trennung habe ich 2 Mädchen kennen gelernt mit der einen war es nichts ernstes und um die zweite geht es heute. Ich habe sie auf der Hochzeit meiner Schwester kennen gelernt. Sie ist super gut mit ihr befreundet und unsere Familien kennen sich sehr gut. Ich war der einzige aus der Familie der sie noch nicht kannte,da ich eigentlich ein sehr zurückhaltender junge bin und mich für vieles gar nicht interessiere und nicht wahrnehme. Wir haben uns kennen gelernt und haben viele Gemeinsamkeiten,obwohl ich von Anfang an dachte das sie eine Nummer zu hoch für mich ist haben wir uns getroffen. Jedenfalls wir haben uns geküsst,zur Begrüßung und zum abschied, obwohl sie immer meinte wir sollen beide keine Hoffnungen haben da wir ja nicht wissen was daraus wird.Ich habe mich nach einer zeit aber immer unwohl gefühlt,weil von ihrer Seite nicht so wirklich die Interesse an mir kommt. immer wenn ich was mit ihr machen wollte war irgendjemand dabei, sei es ihr Bruder den ich sehr mag oder ihr kleiner Neffe. Und als ich mal fragte ob wir in 2 tagen mal Schwimmen gehen wollen meinte sie nur ich weiß ja jetzt noch nicht ob ich in 2 tagen lust habe zu schwimmen. Ich war immer sehr liebevoll zu ihr,hab ihr Blumen geschenkt, mich um sie gesorgt als sie 2 tage im Krankenhaus war. Und dadurch war ich komplett unsicher ob das was werden kann mit ihr, deshalb habe ich gestern mit ihr darüber geredet und sie meinte zu mir" das sie keine Gefühle aufgebaut hat" wir haben 3 Wochen lang unsehr oft getroffen, und habe gemerkt das sie eigentlich genauso ist wie ich eine frau eigentlich nicht mag. Ihr ist mode sehr wichtig, viele Geschenke, sie ist nur unterwegs selten mal zuhause am chillen, sie mag absolut Machos. ich bin halt absolut kein Macho, ich sorge mich um die frau und will alles dafür tun das es ihr gut geht und wurde jetzt das zweite mal verletzt. Ich bin einerseits erleichtert das es vorbei ist, anderer seits total geknickt. Jetzt meine frage dazu. Was hätte ich machen sollen, hätte ich einfach ein Macho sein sollen? wie stelle ich das an,ich mache mir halt einfach viele Gedanken und sie hat es gemerkt das ich "schwäche" zeige und ist sofort abgesprungen. Ich stehe absolut auf starke Frauen aber mit meiner Herangehensweise werde ich solche Frauen nie bekommen können. Ich hoffe das manche von euch mir da weiterhelfen können, ich glaube ich bin total needy gewesen.
  7. vauner123

    Freundin braucht Zeit

    Hallo Community, ich (27) habe seit neuem wieder eine Freundin (24) und entgegen der hier immerwieder gesagten Meinung hatten wir noch keinen Verkehr. Wir haben über dieses Thema auch schon geredet, sie gehört schlichtweg zu den Frauen, die eben nicht sofort mit einem Typen ins Bett steigen. Sie hatte davor auch nur mit einem Kerl Sex und das ist schon eine ganze Weile her. Der muss wohl so ein paar verstörende Aktionen gebracht haben wie beispielsweise sich mit ihrer Hand einen Wichsen während sie schläft... Ich geh davon aus, dass sie deswegen eben unsicher ist. Jedenfalls merke ich schon, wie sie sich langsam öffnet... und zwar auch ihre Beine *lach* . Wir sind jedesmal ein Stückchen weiter gekommen. Zuletzt bis zur oralen Befriedigung meinerseits. Allerdings hat sie dann erneut abgebrochen.. nicht in der Form, dass sie sagt sie will nicht, sondern sie hat mich einfach nur zu sich hochgezogen und mich lange fest umarmt. Was sie mir auch gesagt hat ist die Tatsache, dass sie Angst hat nicht das zu erfüllen was ich vllt erwarte weil ich eben mit mehr als einer Frau was hatte. Was bei uns hier in der WG leider auch der Fall ist ist die Hellhörigkeit. Wenn nebenan einer hustet hört man das eben direkt... da fühlt man sich nicht so richtig allein, geht mir selber so und stört sie auch. Sie hat mir gesagt, dass sie sich darauf freut und sich über sich selber ärgert, dass sie da so eine Blockade hat. Sie ist auch immer frisch rasiert und hat ein chices Höschen an... ziemlich feucht wird sie dabei auch immer. Ich merke also schon, dass sie will. Nun frage ich mich, wie ich mich am besten verhalte. Ich habe ihr ehrlich gesagt, dass es natürlich frustrierend für mich ist wenn wir so schön dabei sind und wir dann doch nichtmehr weiter kommen aber dass sie auch alle Zeit der Welt von mir bekommt und ich keinen Sex mit ihr will wenn sie sich nicht wohl dabei fühlt. Des Weiteren versuche ich ihr Verhalten immer etwas zu spiegeln wenn wir anfangen intim zu werden... soll heißen ich gehe immer nur so weit bzw. nur einen kleinen Schritt weiter als sie das tut.. wenn sie aufhört mir an der Unterhose rumzumachen lasse ich das bei ihr auch. Sie soll das Gefühl haben, die Kontrolle über die Situation zu haben... Habt ihr Tipps für mich? Und wenns geht keine Ratschläge ála "fick sie endlich" und "eskaliere bis zum Block"... denn letzteres tue ich bereits.
  8. Hallo Leute, also langsam kamen solche Sprüche so häufig ("du machst mir Angst^^" oder "jetzt wird's unheimlich"), dass ich denke ich habe einen Fehler im Online Game. Habt ihr eine Ahnung woran das liegen könnte? Und vor allem: kennt ihr das auch? Vom Textstil bin ich jemand, der mit ziemlich viel Energie und ziemlich direkt ins Gespräch geht. Opener sind sowas wie "Suche Crewmitglieder für mein Piratenschiff", o.ä. Entsprechend blödel ich dann weiter. Vermutlich liegt es daran, denn an den Fotos liegt es sicher nicht. Ist jetzt auch keine Katastrophe, einige von den Mädels mit solchen Antworten habe ich auch schon gedatet/gelayet. Aber andere kriege ich danach nicht mehr ins Gespräch zurück. Teilweise kriege ich sowas auch auf so typische "Eminenz"-Nachrichten (siehe seinen Thread). Vermutlich habe ich zu wenig Comfort? Bin ich der einzige, der sowas manchmal hört? LG
  9. Hey Jungs und Mädels, lang ist es her, dass ich mich an euch wende, aber ich trage gerade ein wirklich lebensbestimmendes Päckchen mit mir herum und weiß nicht wie ich es abwerfen soll. Die meisten beginnen ja mit Pickup und dem ganzen drum herum um sich in irgendeiner Weise persönlich weiterzuentwickeln, Neues auszuprobieren, Erfahrungen zu sammeln. Ich bin nun schon seit 2009 dabei und habe auch schon so einigen Scheiß gemacht, wofür mich vielleicht einige beneiden würden, aber es waren letztendlich Schlüsselereignisse, die mich teilweise weiter abrutschen lassen haben, als das ich das noch vor meiner Pickup-Zeit war. Die Angst vor Gewalt ist etwas das mich so sehr einengt, dass ich mich nicht mehr glücklich fühlen kann. Die Angst ist erst entstanden, als ich in meiner Hochphase von PU war und ich mich eigentlich einen Dreck um irgendwelche Meinungen anderer gekümmert habe, kaum Anstand gegenüber Männern hatte, die mit Frauen unterwegs waren und einfach alles ausprobieren wollte, was man ausprobieren kann. Teilweise sind Männer zu mir gekommen und haben mich gefragt, wie man so selbstbewusst auf Frauen zugehen kann. Aber die Zeit ist vorbei. So wurde ich vom Türsteher aus dem Club geprügelt, weil ich eine Frau auf der Discotoilette genagelt habe, habe mehrmals blaue Augen oder Ohren bekommen, weil ich Frauen angesprochen habe, die ich wohl aus irgendeinem Grund hätte nicht ansprechen durfte. Habe die Respektlosigkeit von Frauen mit lustigen Dingen meinerseits gekontert, was wiederum auch von Männern als "ich muss ihm eine reinhauen und sie beschützen" aufgefasst wurde, als das was es eigentlich war, etwas Lustiges. Ich hasse Gewalt und teilweise waren es Lapaillen, die aber von der Kultur, dem Alkoholkonsum oder der Unbeholfenheit der Männer in Clubs zu diesen Reaktionen geführt hat. Hinzu kommt meine sehr stark ausgeprägte Emotionalität, die zu einem bösen Mix führt. Ich liebe meine Emotionalität, aber ich habe mehr und mehr Angst, dass sie mich in unangenehme Situationen bringt. Ich werde eingeengt, fahre meine Emotionalität zurück um nicht mehr in diese Situationen zu gelangen. Ich fühle mich nicht mehr frei, ich leide darunter. Erst heute ist es wieder mit mir durchgegangen. Ich will über den Fußgängerüberweg und da ich mich nicht in Deutschland befinde, scheren sich die Autofahrer eher weniger darum, ob man als Fußgänger gerade grün hat oder nicht. Ich rege mich lautstark auf und als ein Auto immer noch nicht wirklich anhalten will, haue ich mit der flachen Hand auf seine Motorhaube. Es ging wieder einmal mit mir durch. Der Typ fährt 10 m weiter, macht Warnblinkanlage an und steigt aus. Zum Glück gestekuliert er nur von Weitem. Ich bin sehr muskulös, aber eher klein, weswegen sich auch die ganzen Typen getraut haben Gewalt anzuwenden. Dennoch wollte ich weiter zum Strand laufen und als ich da mit Herzklopfen lang laufe war ich erstmal froh, dass er nicht zu mir kam und irgendwelche Gewalt androhte, aber ich konnte mir auch nicht sicher sein, dass er mich verfolgt und mir dann, wenn ich seelenruhig am Strand liege, mir eine reindrückt. Ich konnte nicht entspannen. Hinzu kommt, dass ich mich als sehr attraktiv finde und all meine HBs habe ich nicht durch irgendwelches Game bekommen (ich mag es nicht wenn man wie nach einer Bauanleitung vorgeht), sondern hautpsächlich durch mein Aussehen. Ein Schlag ins Gesicht, der irgendwie bleibende Schäden verursachen könnte, ist ein weitererer Grund warum ich mittlerweile so viel Angst habe. Ich hab nun keine Ahnung wie ich das Problem in den Griff bekommen soll. Ich traue mich einfach nichts mehr, weil ich einfach das Gefühl habe es könnte irgendjemanden sauer aufstoßen, ich bekomme es nicht mit und schon habe ich wieder eine blutige Nase. Ich kann Typen einfach nicht mehr in die Augen schauen. Vielleicht kann mir ja irgendwie jemand helfen bzw. seine Meinung kund tun? Ich wäre euch sehr dankbar. Viele Grüße Bunnychecker
  10. Hallo liebe Community. Ganz allgemeine Frage: Wenn ich spüre, dass eine Frau Interesse hat, bzw nicht abgeneigt ist, ich aber NICHT eskaliere und auch nicht nach ihrer Nummer frage, wie stehen die Chancen (zB über Facebook-Kontakt) sie doch noch für mich zu begeistern? (Meine Frage bezieht sich explizit auf das nicht getane eskalieren.) Lange Version: Ich habe heute eine Frau (20) kennen gelernt (Ich bin 28) und wir haben uns gut verstanden und lange unterhalten. Als um 12 Uhr draußen die Silvesterraketen stiegen, kamen wir ins Gespräch, sprachen über ihre Ausbildung und meine Ausbildung und über viele andere Sachen (keine sexuellen Themen) und haben uns danach drinnen gut weiter unterhalten. Dabei immer wieder Kino in Maßen (Ich Depp), wobei von ihrer Seite nichts aktives kam, sie aber nicht abgeneigt war (das konnte ein Blinder spüren). Wir saßen dann bald alleine im Wohnzimmer und ich könnte mir echt in den Arsch beißen, dass ich es nicht fertig gebracht habe, weiter zu eskalieren bzw. sie zu küssen. Als sie dann aufstand um zu gehen, sagte sie noch, ihr wäre kalt und warum ich sie nicht gewärmt hätte. Bin natürlich durch den Hoop gesprungen und habe gesagt, dass sie ja nichts gesagt hätte. (Da war wieder das Interesse ihrerseits zu spüren, dass ich sie einfach hätte in den Arm nehmen müssen!) Es wäre auch ein leichtes gewesen, sie beim Abschied nach der Nummer zu fragen, doch ich habe mich dagegen Entschieden (Grund: Ich wollte wissen, ob was von ihrer Seite kommt). Na gut, langer Rede, kurzer Sinn: positiv: - Ich war locker im Gespräch - von ihrer Seite war Interesse da - Kino gab es (relativ schüchtern von mir) - Ich gehe davon aus, dass Rapport und Comfort von ihrer Seite aus da war (ich denke, sowas kann ich erkennen) negativ: - Ich bin ein Depp - Ich habe nicht eskaliert - Ich weiß eigentlich, was ich alles falsch gemacht habe - Ich habe es trotz Signalen nicht fertig gebracht sie zu küssen - Ich hatte Schiss!!! Leider bin ich noch nicht allzu weit (AFC), so dass ich mich wirklich traue sie einfach zu küssen, aber meine Frage war in diesem Falle einfach nur, ob ich mir über Facebook ihre Nummer holen kann, ein Date ausmachen kann und wie die Chancen stehen. Also ist in so einem Fall der Zug abgefahren und sie denkt sich, der Typ traut sich ja eh nicht, oder kann man prinzipiell noch was reißen? Danke euch, ich hoffe, die Infos sind genug!
  11. Ich habe echt lange überlegt, ob ich hier posten soll. Ich habe immer noch Probleme Frauen anzusprechen. Dabei haben mir Freunde, Lairs und Youtuber mehrere Male bewiesen, dass es ganz simpel ist, keiner dich wirklich beobachtet, wenn du in der Öffentlichkeit flirtest und eine Abweisung auch schnell vergessen ist. Tja trotz dem habe ich Probleme und ich weiß nicht warum. Manchmal sagt mir der innere Schweinehund "Ja ja wir wissen, dass du es kannst. Laut LdS hättest du jetzt Chancen. Aber jetzt ist es doch nicht nötig. Schau einfach weiter auf dein Handy. Außerdem bist du zu Müde"... Leider habe ich so viele Gelegenheiten verpasst, was einem Anfänger enorm geholfen hätte: HB sitzt alleine auf einer Bank und langweilt sich, HB wartet in der McDonalds Schlange, HB wartet vor Primark auf ihre Freundinnen....So viele Gelegenheiten und alle nicht wahrgenommen, weil mir plötzlich einfiel, dass ich es doch eilig hab, die Frau gar nicht so hübsch ist oder wenn keine Ausreden mehr helfen.... jetzt wird mein innerer Schweinehund dreist: "Das ist ne leichte Beute, nicht dein Niveau, geh weiter und beachte sie nicht" Das ist so frustrierend. Mein Körper hat da mehrschichtige Verteidigungslinien aufgebaut. Erst kommen einfache Ausreden ("Du hast keine Zeit; schau mal ne Katze; Dein Zug fährt gleich"). Wenn es nicht mehr hilft, kommen die Unsicherheiten ("Du bist hässlich; Du hast Mundgeruch"). Wenn das mich nicht aufhält, werden härtere Geschützen aufgefahren. Von Durchfall bis Nervosität. Das Waffenarsenal hat so einiges zu bieten! Die Frage ist nicht "Wie soll ich es nur anstellen", sondern "Warum kann ich es nicht?"...Einfach nur frustrierend!
  12. Hallo Leute, ich hab mal ganz grundsätzliche Fragen. Beim Flirt mit einer Frau soll es ja darum gehen, möglichst witzig, kreativ und schlagfertig zu sein, möglichst alphamäßig rüberzukommen, die Frau zum Lachen zu bringen, ihre Emotionen zum Klingen zu bringen, immer die passenden Reaktionen parat zu haben, Gestik, Mimik, Stimme, Kino zielführend einzusetzen, um so dann Schritt für Schritt zum Lay zu kommen. So weit, so gut. Auf dem Schreibtisch kann ich mir nun dementsprechend wunderbare Lays zusammenbasteln, die sich dann so schön lesen, wie z.B. in „Lob des Sexismus“ beschrieben. Das Problem dabei: Das eine ist die Theorie, das andere die nackte, blanke Realität. Und da kommen dann folgende Faktoren ins Spiel: 1. Angst, Stress Ihr seid richtig geflasht von einer Frau, sie haut euch richtig um, ihr habt weiche Knie, ihr habt Lampenfieber, die Situation stresst euch voll. Ihr sollt aber jetzt super witzig, schlagfertig und kreativ sein und dabei auch noch alphamäßig cool und souverän rüberkommen. Angst und Stress sind aber bekanntermaßen ein gravierendes Hemmnis für all die genannten Eigenschaften. Angst und emotionaler Stress setzen die Reaktionsschnelligkeit herab etc. Wie soll das also gehen? (Das Problem hat man natürlich nicht bei Frauen, die einen eigentlich gar nicht flashen, nur will man dann mit denen ja auch eigentlich gar nicht flirten, oder?) 2. Unvorhersehbarkeit Wie eine Frau auf euch reagiert und was sie alles macht, wenn man mir ihr interagiert, ist so unvorhersehbar wie das Leben selbst. Ist Kommunikation und Interaktion nicht viel zu komplex, als dass man sich nun für all die erdenklichen Möglichkeiten wappnen kann? Wie soll man sich also auf das Unvorhersehbare vorbereiten? Es geht ja darum, in dem MOMENT genau „das Richtige“ zu tun – und sich nicht hinterher zu erklären, was man hätte anders machen können (wie es in den meisten Strängen hier im Forum der Fall ist, wo über „verschüttete Milch“ diskutiert wird, also über die Dinge, die man eh nicht mehr ändern kann). Was nützt mir da also die Theorie? Wie soll das gehen? 3. Widerspruch: Kopf an – oder Kopf aus? Wenn ich in der Interaktion mit der Frau schlagfertig sein und passend reagieren etc. soll, muss ja einerseits mein Hirn auf Hochtouren laufen, ich muss Situationen blitzschnell richtig analysieren und einschätzen können etc., ich muss also hoch wach sein („Kopf an“). Anderseits soll ja der Flirt keine Kopfangelegenheit sein, sondern eine Sache des Gefühls. Sonst agiere ich roboterhaft, es kommen keine Emotionen rüber, ich komme nicht in den Flow. Ich muss also „aus dem Bauch“ agieren („Kopf aus“). Wenn der AFC aber aus dem Bauch agiert, dann wird er immer wieder die Fehler machen, die er verinnerlicht hat und von denen ihn die Pickup-Theorie eigentlich „heilen“ sollen. (Simples Beispiel: Das "Bauchgefühl" des AFC sagt ihm, dass er die Frau besser nicht ansprechen sollte, weil es halt so bequemer ist und weil er es so verinnerlicht hat. Jetzt muss er sich ins Bewusstsein rufen, dass er es doch besser tun sollte etc.) Man müsste also gleichzeitig den Kopf an- und ausschalten. Wie soll das gehen? Vielen Dank für Antworten.
  13. Liebe Kollegen, Da ich heute frei hatte und mir den ganzen Tag eigentlich fast nur Gestörtes aus dem Netz gezogen habe, eröffne ich hiermit einen Thread mit dem Inhalt über eure verstörendsten, krankesten, unglaublichen und unfassbarsten Erlebnisse. Sei es durch Erzählungen von Bekannten, Creep Stories aus dem Deep Web, eure eigene durcherlebten Erfahrungen, Paranormales oder sonstiges Ungewöhnliches. Heute bin ich im Stöbern im Internet durch Zufall auf das "Deep Web" bzw "Creepypasta" gestoßen. Da scheint es ja tatsächlich einige gestörte Sachen und Urbane Legenden im Internet zu geben, von denen ich noch nichts wusste. Und ich dachte, die IS mit seinen Enthauptungsvideos seien schon schlimm genug. Um mich kurz zu halten, gebe ich ein paar Beispiele: Ich in der anfänglichen Pubertät: Übernachte bei meinem besten Freund bzw bei seinem Bruder. Damals waren die zwei Brüder bzw meine zwei besten Freunde noch meine Nachbarn. Also gut. Spulen wir gut 12-15 Jahre zurück. Wie es bei Kindern üblich ist, übernächtigen diese ab und zu am Wochenende gerne einmal bei einem und umgekehrt. (anstatt sich heutzutage am Wochenende in irgend einem Club die Birne weg zu saufen ) Der ältere von den zwei Brüdern ist um ca. 3 Jahre älter als ich. Seine Eltern besaßen damals eine rießen große, aber sehr alte Villa. Da die Eltern nicht unbedingt arm waren, war es also für die Familie üblich am Wochenende immer kleine Kurzurlaube zu unternehmen. So auch an diesem einen besagten Abend. Der jüngere von den zwei Brüdern war also mit den Eltern auf Urlaub. Der ältere Bruder (nennen wir ihn Johnny) hat mich an einem Freitag Abend zu sich eingeladen um gemeinsam Playstation 1 zu zocken, Pizza zu essen und um anschließend bei ihm zu übernächtigen. Kann ich verstehen, denn alleine in solch einem großen Haus zu schlafen war mit Sicherheit etwas beängstigend. Es ist nach Mitternacht und wir sehen uns müde vom Zocken und dem vollgeschlagenen Bauch, noch einen Film an bevor wir ins Bett gehen. Plötzlich greift Johnny hektisch nach der Fernbedienung und schaltet den Bildschirm auf stumm. Ich blicke ihn fragend an. Was macht er da!? Kaum als ich den Mund aufmachen möchte, um ihn zu fragen ob er noch alle Tassen im Schrank hat, gibt er mir mit dem Zeigefinger zu verstehen leise zu sein. Shhh Shhh. Sei still, halt die Klappe - erinnere ich mich noch wie er mich anraunzte. "Hörst du das?", "Was denn?", "Na hör doch mal!". Plötzlich sackte mein Herz tief hinunter. Mein Atem stand still und ich lauschte einfach nur gespannt was ich da zu hören vermochte... (Um die ganze Situation etwas besser zu verstehen erkläre ich euch kurz, wie sich die Wohn bzw unsere Sitzlage damals befand: Das Wohnzimmer mit dem Fernseher befand sich im Erdgeschoß und wir hatten damals so etwas wie eine Sitz oder Couchecke mit dem Fernseher gegenüber. Direkt über uns im ersten Stock, also dort wo wir saßen, lag das Schlafzimmer von Johnny und daneben die seines jüngeren Bruders.) Da saßen wir beide nun. Starr vor Angst und bewegungsunfähig. Ein Schritt. Nein, mehrere Schritte. Ein hartes, tiefes Schnaufzen. Stöhnen. Gähnen. Ich weiß es nicht mehr. Es klang einfach nur verstörend. So als würde jemand nach Luft ringen, oder als hätte jemand höllische Schmerzen. Ein absurdes, ja fast unrealistisches Stöhnen war zu vernehmen. Wir schauten uns beide geschockt, aber gleichzeitig noch ungläubigiger an. "Hörst du das jetzt endlich?". Ja. Ich habe es gehört. Und mir lief es eiskalt den Rücken herunter. "Quatsch. Hast du die Waschmaschine im Keller angelassen?", "Nein. Ich wasche keine Wäsche." "Hast du irgendwo einen Fernseher an lassen!?", "Nein!" "Vielleicht ist im Keller ein Boiler an oder die Sauna?", "Nein! Hör doch! Das Geräusch kommt genau über uns!" Er hatte Recht. Es kam tatsächlich genau über uns. Stille. Dann vernahmen wir beide abrupt ein hartes Schleifen. So in etwa als würde jemand eine schwere Kette oder irgend ein schweres metallisches Gerät am Boden schleifen. Langsam, schwer aber immer wieder und dann noch immer dieses ächzende Stöhngeräusch. (Ich erzähl euch bis da hier her keinen Scheiß. Ich schwöre! Hat sich damals wirklich so abgespielt und wir haben es beide gehört!) Mir wurde es zu bunt. Ich schreckte auf, sprang auf und packte meine Sachen zusammen. Da wir damals noch Nachbarn waren und keine 5 Minuten voneinander weg wohnten, nahm ich ihn mit zu meinem Elternhaus. Er packte nichts ein. Holte sich bloß die Hausschlüssel, zogen uns unsere Schuhe an und versperrten noch das Haus. Lustigerweise haben wir beide noch darum gekämpft wer zuerst durch das Garagentor kommt. Was habe ich mich damals angeschissen. Bei meinen Eltern angekommen, erzählten wir die Geschichte meinen Eltern. Natürlich haben die es uns bzw noch heute nicht abgekauft. Zur Beruhigung gab es warme Milch, eine warme Bettdecke und wir durften das Licht eingeschaltet lassen. Am nächsten Morgen wachten wir beide übermüdet und noch immer verängstlich von den Geschehenissen letzter Nacht auf. Irgendwie mussten wir aber doch lachen, weil sich alles einfach so surreal und lächerlich angefühlt hatte. Später an diesem Nachmittag kamen seine Eltern nach Hause. Er verließ uns und begab sich in die Obhut seiner Eltern und begrüßte auch den jüngeren Bruder. Keine 30 Minuten später ruft mich Johnny und sein kleiner Bruder an...Es liegt ein altes Messer mit Holzgriff senkrecht steckend im Hintergarten...Genau neben dem Eingang zum Kellerabteil hinter der Villa. Ach komm. Das war doch sicher sein kleiner Bruder, dachte ich mir noch. Nein, dieser verneinte es mit Füßen und Händen. Schließlich gaben seine Eltern nach und installierten nach diesem Ereigniss noch zusätzliche Kameras und Alarmsysteme für das Haus. Wir, also Johnny und ich scheißen uns heute noch vor dieser Geschichte an. Und wir sind beide bereits über 25 bzw er schon bald an die 30. Einbildung? Geräuschphänomene? Geräuschartikfarkte? Und das mit dem Messer? Wir wissen es bis heute noch nicht und lachen eigentlich nur mehr darüber. Auf jedenfalls einer der verrücktesten Geschichten aus meinem Kindes/Jungendalter. Diese Geschichte fällt etwas kürzer aus. Letztes Jahr bin ich zu Besuch bei meiner Freundin bzw verweile in ihrem Elternhaus. Ihre Eltern haben sich vor über 10 Jahren ein schickes, aber sehr altes Haus gekauft und dieses renoviert. Zur Geschichte kann ich nicht viel sagen, außer dass es einmal der italienischen Kirche gehörte und dort ein Mönch lebte. Naja. Zumindest hatte der viel Platz. Über 400 m2 für einen Mönch? Näheres weiß ich auch nicht genau weshalb und wieso das Haus so groß war und wie genau die Kirche das Anwesen verkaufte. Nur soviel dazu, dass das Haus in Italien steht und über 200 Jahre alt ist. Ich übernachte also bei der Freundin und putze mir gerade in meiner eigenen Etage (wenn man das so nennen darf) am frühen Morgen die Zähne. Es ist Winter, aber das Klima südlich unseres Breitengrades macht die Temperaturen dort recht angenehm. Die Luft war lediglich etwas feucht vom mediterranen Klima und ein kalter Wind zog über die Stadt. Da bin ich nun alleine in meinem eigenen privaten römischen Badezimer. Halb verschlafen stelle ich mein Badeetuis auf das große Waschbecken um meine Sachen heraus zu holen. Wohl noch im Halbschlaf oder auch nicht darüber nachdenkend, springt bzw kippt meine Badetasche vom Waschbecken und fällt herunter. Tief versunken in meine morgendlichen Gedanken (also leere Gedanken ^^) dachte ich mir noch, nein das kann nicht sein. Die Tasche sprang jetzt nicht sondern ist bloß vom großen Waschbenken herunter runter geflogen. Ich hebe die Tasche auf und stelle sie einfach auf den Boden. Als ich weiter meine Zähne putze, kommen mir aber immer mehr Zweifel, ob die Tasche nicht tatsächlich vom Waschbecken "hüpfte". Neeeeiiin. Jetzt mach dich nicht lächerlich. Außerdem hatte ich an diesem Tag sowieso andere Gedanken. Freundin. Italienisches Frühstück, Städte Rundfahrt, Sightseeing und Shopping. Und Espresso für nur einen Euro. Meine Freundin kommt in das Badezimmer herein und fragt mich gleich warum denn meine Tasche auf dem Flur liegt. Ich erklärte ihr scherzhaft, dass die Tasche umgeflogen ist, aber diese zuvor noch ein kleines Tänzchen einlegte. Sie wurde auf einmal bleich im Gesicht. "Ja. Es spukt hier im Haus. Ich habe es dir noch nicht gesagt". Ich musste kurz schlucken, zusammen mit der ekligen Zahnpasta. "Bitte waaas?" "Ja. Es spukt hier im Haus. Ich kann es dir beweisen". Ich machte mich lustig über sie. Streichelte ihr über den Kopf und küsste sie. Klar. Hier im Haus soll es spuken. Natürlich. Später am Abend kommen wir erschöpft vom Shoppen und Sightseeing zurück in das Haus. Ihre Eltern sind verreist und wir haben das ganze Haus für uns. Sie meinte noch sie würde mir ja beweisen, dass es im Haus spukt. Ich hatte die ganze Sache schon vergessen, als wir nach dem Abend essen und 1 oder 2 Flaschen Rotwein uns ins Bett schmissen und uns vernügten. If you know what I mean. Irgendwann wache ich in der Nacht auf. Die Freundin ist ebenfalls wach. Eigentlich hat sie mich aufgeweckt. Was gibt's denn? Ich will schlafen. Komm mit, sagt sie mir. Also schlendere ich widerwillig mit ihr durch das gesamte Haus, durch den Korridor und kalten Flur zur Etage wo sich das Schlafzimmer ihrer Eltern befand. "Hörst du es?" - "Nein." , "Hör genau hin". Und da konnte ich es wieder hören. (Auch hier kein Scheiß! Schon wieder musste ich so ein paranormales Bullshit Getöße mit anhören! Ich schwöre, dass alles was ich hier schreibe authentisch ist und ich der LETZTE Mensch bin, der an Paranormales glaubt!) Zufrieden aber gleichzeitig ängstlich blickt mich meine Freundin an. Ja ich konnte es hören. Es hörte sich an, als würde jemand Lang- oder Querflöte spielen. Ich weiß es nicht genau. Auf jedenfall ein Blasinstrument. Erst dachte ich auch, dass evtl. der Nachbar mitten in der Nacht zum musizieren anfing? Nein. Das war es nicht. Das war absurd. Genauso absurd, dass wir mitten in der Nacht im Schlafzimmer ihrer Eltern jemanden beim Flöte spielen hörten. Dann kam der nächste Schreck. Die Laternen im Schlafzimmer fingen auf einmal zum flackern an. Wie in einem billigen, klassischen 0815 Hollywood Grusel Blockbuster. Nur ohne angstflößendem Mädchen oder irgendwelche Erscheinungen. Ich konnte es nicht glauben. Mir reichte es. Ich schaute auf die Uhr. Es war mittlerweile fast 4 Uhr morgens. Ich versuchte cool zu spielen und beruhigte die Freundin und verließ das Zimmer mit ihr. "Ja, ich glaube dir." Sarkasmus an. Innerlich zitterte ich aber wie ein kleines Hundebaby. Ich drehte das Licht ab, verschloss die Tür und ging zurück mit ihr in unser Schlafzimmer. Ich hielt sie noch weiter in meinem Arm bis sie einschlief. Anscheinend verkraftete sie so etwas besser als ich und fing auch schon nach kurzer Zeit süß zum schnarchen an . Ich hingegen. Ja ich konnte mir den kalten Schweiß von der Stirn abwischen und versuchte nicht darüber nachzudenken. Komm schon. Es muss eine logische Erklärung dafür geben. So saß ich also da. Kerzengerade im Bett. S t a y c o o l M a x ! Nur mehr 2-3 Stunden. Dann ist es morgens und der Spuk ist vorrüber. Es ist 6.30 und ich konnte ein wenig schlafen. Auch wenn es vielleicht nur über 1 Stunde war. Ich war heilfroh, dass es mittlerweile morgen wurde. Zwar war es draußen noch immer dunkel, doch man konnte allmählich die Morgenröte sehen. Ich zog mich an und schlich mich hinunter zur Küche und bereitete Frühstück vor. Vorher erst einmal eine rauchen und das Radio aufdrehen. Zum Glück sind die Italiener ein entspanntes Völkchen und die Radiomusik inklusive Radiomoderator halfen mir dabei auf andere Gedanken zu kommen. Irgendwann kam dann auch die Freundin nachgetrott. Sichtlich noch müde und angeschlagen von der letzten Nacht (if you know what I mean 2x ) "Na? Glaubst du mir jetzt?", "Ja Schatz. Und deshalb habe ich für uns schon ein Hotel gebucht. Keine Widersprüche." Die nächsten Tage durfte sie sich dann im Wellness Hotel austoben und ich konnte ruhig schlafen... Ich weiß, dass die zwei Geschichten etwas länger ausgefallen sind. Aber die haben sich tatsächlich so abgespielt. Keine Erfindungen oder zusätzlichen Inhalte. Ich bin noch heute fester Überzeugung dass es für beide Erlebnisse einen logischen Zusammenhang und Erklärung geben muss. Dennoch sind solche Ereignisse prägend für das Gemüt und kann auch jemanden wie mich zu einem ganz kleinen Angsthasen dezimieren. Habt ihr ähnliche Geschichten erlebt? Oder kennt ihr urbane Legenden, die evtl auf Tatsachen beruhen oder sich gar tatsächlich so abgespielt haben? Dann postet hier! Bin gespannt auf eure verrückten Geschichten. Ich werde nachher noch etwas zum Deep Web posten, die sich tatsächlich so abgespielt haben und diese auch tatsächlich existieren. Wer von euch will, kann ja schon mal folgende Schlüsselwörter googeln. Achtung. Recherche auf eigene Gefahr! -Daisy's Destruction (Empfehlung: nur mit Tor Anwendung) -A.L.I.C.IA (ebenfalls nur mit Tor Anwendung googeln) -CICADA 3301 -Tara the Android Viel Spaß!
  14. Hallo PUAs, weil ich unbekannt bleiben möchte, nennt mich G-Eazy. Zur Info: Zurzeit bin ich Schüler im 13 Jahrgang, selbstbewusst, gut aussehend+stylish und habe keine Probleme Frauen anzusprechen (Dank [DM Werbung - bitte melden]). Natürlich kriege ich oft absagen, gehört aber zum Game dazu Nun zu meinem Problem: Als ich zum ersten Mal das Mädchen aus dem 12 Jahrgang gesehen habe, war ich direkt in sie verliebt. Ich weiß... das mag sich zwar lächerlich anhören, ist aber so. Bisher war ich auch noch nie in meinem Leben verliebt, obwohl ich was mit mehreren Frauen was hatte. Auch Allgemein ist für mich die Schule eher eine "Verbotene Zone" in Sachen Flirten/Ansprechen. Auch wenn ich sie mal angucke, guckt sie mich nicht an und bin mir deshalb unsicher, ob sie überhaupt Interesse an mir hat. Zur Info: Da Jahrgang 12 & 13 gemeinsam in verschiedenen Kursen unterricht haben, bin ich ausgerechnet mit ihr im selben Sportkurs. Meine Frage an euch PUAs wäre, wie ich es am besten gestalten soll sie anzusprechen, denn ein Korb in diesem Fall, würde es mir das Herz brechen :-\ Peace, Love & Harmony G-Eazy
  15. Moin Jungs, dass wird ein verdammt langer Text. Er wird nicht besonders zielstrebig sein, sondern soll mich als Person beschreiben, anhand von Beispielen der letzten Wochen. Ich danke jedem, der sich seine Zeit nimmt um meine Lage zu erfahren und mir Hinweise und Tipps zu geben. Ich schreibe den Text auf dem Handy, also entschuldigt Rechtschreibfehler, die ich beim Überlesen des Textes übersehe. Da der Text doch extrem lang geworden ist, schreibe ich unten eine Kurzversion auf. Ich bin 20 Jahre alt , komme aus Hamburg und studiere in Göttingen. Heute beginnen wieder die Erstsemesterpartys in Göttingen. Diese Feiern sollen laut älteren Studenten die einfachsten Feiern sein, um jemanden abzuschleppen. Es ist eine Studentenstadt und alle Erstis leben nun weg von Mama und Papa, da kann man dann endlich die Sau rauslassen Ich werde Montag, Dienstag,Mittwoch und Freitag feiern sein. Wenn gewünscht, könnte ich täglich nachdem feiern kleine Berichte schreiben um mich für den nächsten Abend zu verbessern. Zu meiner Lage: Ich war so etwa 40+ feiern, angefangen mit 19. Ich tanze einfach unheimlich gerne und würde auch behaupten, dass ich mich gut zu HipHop/RnB gut bewegen kann. Ich tanze ziemlich extrovertiert, im Gegensatz zu Anderen und singe die Texte auch immer mit, wenn ich kann Da ich erst vor paar Monaten meine Jungfräulichkeit verloren hab, hatte ich auch nie vor, Frauen aufzureißen im Club, das ich so nicht mein erstes Mal haben wollte. Als ich mal gefragt wurde, warum ich gerne feiern ginge und ich sagte " einfach um mit meinen Jungs abzugehen und zu tanzen" fragte mich diese Person ironisch, ob ich schwul sei. Für diese Person hing Club und Frauen zusammen. Da er nun eine Freundin, geht er auch nicht mehr feiern. Folgendes Problem stellt sich: Ich bin überfordert, wenn ich angetanzt werde. Dies geschieht etwa 2-5 mal am Abend, meistens so in den ersten 2 Stunden von 4. Entweder ich halte paar Sekunden Augenkontakt und die Frau kommt langsam rüber oder ich merke, dass jemand unnötig nah an mir dran iist. Dabei zeigt das Hinterteil der Frau immer zu mir. An dieser Stelle habe ich immer Angst bekommen. Ich frag mich, ob ich mir das alles nur eingebildet hab und will sie dann nicht in Bedrängnis bringen. Der Fakt, dass ich nie richtig betrunken war beim Feiern und immer in großen Jungsgruppen unterwegs bin, die alle schüchtern sind und vor denen ich mich schämen würde mit einer Frau zu tanzen, helfen da nicht unbedingt. Dazu will ich nicht das Risiko eingehen, die Signale der Frau falsch gedeutet zu haben und sie in Bedrängnis zu bringen. Man sieht ja beim Feiern immer wieder, wie Frauen einfach von hinten angetanzt werden von Typen, das garnicht wollen und ihren Freundinnen diesen "Hilf mir"-Blick zuwirft. Ich will nicht einer von diesen Typen sein. Letzte Woche war ich aufgrund meiner Semesterferien Zuhause in Hamburg. Geplant war Freitags eine Erstsemesterparty der Uni eines Kollegen. Zum ersten mal war ich nur zu zweit feiern. Nach 30 Minuten kam ne HB 7,5 mit Freundin HB 5 an und schreit mir ins Ohr : "Du bist der Coolste hier". Woraufhin ich sagte "Ich weiß". Ich tanze etwa 30 Sekunden mit ihr, völlig ungeübt mit einer Frau. Dann geht sie, kommt 15 Minuten später und sagt mir, sie sei mein größter Fan. Ich entgegne, dass ich mein größter Fan bin. Wieder tanzen, wieder geht sie. Später kam noch eine Blondine HB8 mit Freundin HB7. Sie kommt immer näher mit ihrem Rücken und steht etwa 10 cm entfernt. Ich trau mich nicht, da ich sie echt heiß fand und ich ein wenig demotiviert war. Jedenfalls schaut mich ihre Freundin ständig an, scheinbar genervt, weil ich nicht rangehe. Sie bewegt ihre Lippen zwei minutenlang immer wieder, gibt ihrer Freundin wahscheinlich Updates, was ich so mache. Irgendwann kann ich dem "Druck" nicht mehr standhalten und gehe. Den Rest des Abends schau ich nurnuch rum während des Tanzens und hoffe, dass mich nochmal wer antanzt. Dies geschah aber nicht. Am nächsten Morgen wurde ich eingeladen zum Feiern von einem Freund, der erfahren hat, dass ich in Hamburg bin. Ich dachte mir, warum denn eigentlich nicht. Da ich den Türsteher erst eine Minute davon überzeugen musste, mich reinzulassen, war ich richtig froh, als ich dann drinnen war. In der Schlange haben zwei HB5 sich umgedreht, mir gesagt, dass ich gut rieche und ständig an meinem Shirt gerochen. Mir wars irgendwie unangenehm. Als wir dann drinnen waren, sind wir direkt auf die Tanzfläche. Nach 10 Minuten kamen zwei HB7 langsam näher, die eine mit dem Rücken zu mir. Aufgrund der Erlebnisse vom Vortag dachte ich mir nur "Fuck it", bin von hinten ran und hab mir dann ihre Hüfte gepackt. Leider kam ein Typ und hat die Beiden bedrängt, vorraufhin die Beiden gangen. Ich war sauer auf den Typen, aber stolz auf mich. 20 Minuten später tanze ich Rücken an Rücken mit Einer, hab sie nicht von vorn gesehen. Als ich merkte, dass wir quasi zusammentanzten, drehte ich mich um und tanzte mit ihr von hinten. Wieder am Bauch/Hüfte gepackt. Irgendwann ging ich, da sie sich nicht umgedreht hat und ich es ein wenig komisch fand. Den restlichen Abend war ich nicht mehr so locker, hab viel mehr nach Frauen nachgeschaut. Als ich dann noch zwei weitere Male angetanzt worden bin, wollte ich es nicht verkacken und ließ meine Hände bei mir. Nach 30 Sekunden kam dann von Beiden ein "Sorry, ich habe einen Freund". Kurz vor Schluss, kamen nochmal zwei Mädels(HB8 und HB6) zu uns. Sie schauten uns ständig an und sprachen miteinander. Da sie seitlich von uns tanzten, hätte ich sie nur frontal antanzen können, wovor ich Angst hatte. Nach 5 Minuten nebeneinander tanzen überwand ich mich, reichte ihr die Hand, sie schüttelte den Kopf und sagte mir, dass sie einen Freund hätte. Letzten Freitag wieder das selbe Bild, diesmal zurück in der Unistadt. Ein Kollege bringt die Jacken zur Garderobe, der Andere ist auf Klo. Ich bin dann einfach in eine Frauengruppe und hab da mitgetanzt. Nach 10 Minuten kommt Kollege 1 und tanzt etwas abseits der Gruppe. In der Gruppe befanden sich eigentlich nur HB 7+, eine tanzte neben mir, ziemlich nah. Ich hatte aber mein Auge auf zwei Andere gelegt. In diesem Fall wusste ich nicht, wie ich reagieren sollte. Die neben mir tanzte mich so halb an denke ich, aber die Beiden die ich wollte, schauten ständig rüber und lachten mich an. Hätte ich einfach zu einer von den Beiden gehen können? Nach 30 Minuten kommt mein Freund von der Garderobe und ich verlasse die Gruppe. Irgendwie lande ich in einer anderen Frauengruppe, kein Plan wo meine Freunde währrenddessen sind. Es war eine Gruppe von Medizinstudentinnen, denke es waren 4. Eine HB5 redet ständig mit mir. Ich fand sie echt nett, war aber komplett nicht mein Typ. In der Gruppe sind noch zwei HB7, die mich dann auch ansprechen, mich fragen woher ich komme, was ich studiere usw. Aus irgendeinem Grund habe ich mich dann aber geschämt, mit einer der HB7 zu tanzen, da ich das der HB5 gegenüber irgendwie unfair gefunden habe. Es hört sich dumm an, aber so bin ich eben. Ich sag ihr also, dass ich meine Jungs suche und haue ab. Den restlichen Abend, kommt eine HB8 mit dem Hintern an, ich hab kein Körperkontakt mit den Händen und höre nach 30 Sekunden wieder, dass sie einen Freund hat. Das sind die letzten Erlebnisse vom Feiern meinerseits. Was seht ihr für Fehler meinerseits? Woran könnte ich die Tage arbeiten, um meinen ersten ONS zu haben? Da ich angetanzt werde, ist wohl Attraction da. Aber wie kann ich dann mit der Frau auch mal länger als 30 Sekunden tanzen, wie/wo sollte ich sie anfassen? Worüber kann ich mit einer Frau im Club reden, außer was studierst du usw? Wie tanzt man denn eine Frau an? Bisher hab ich wie gesagt nur mit einer Frau getanzt, wenn deutliche Signale von ihr kamen und ich angetanzt worden bin. Wieso wird der Erfolg später immer weniger? Liegt es daran, dass ich weniger Kraft besitze und nicht mehr so "gut" tanze? Oder liegt es daran, dass ich diesen "Fickerblick" aufsetze und mehr am Scannen bin? Kurzversion: Die nächsten 5 Tage werde ich 4 Partys mitnehmen. Sehr schüchtern, Jungfräulichkeit erst vor paar Wochen verloren. Nun will ich endlich ersten ONS haben. Erst vor zwei Wochen das erste Mal mit einer Frau getanzt, obwohl ich 40+ mal feiern war. Werde öfters angetanzt, hab aber keinen Plan, was ich machen soll. Die male, wo es eine HB7 oder weniger war, hab ich aggressiv getanzt und mir nach paar Sekunden die Hüfte/Bauch gepackt. Wenn aber HB7+ mich mit dem Hintern angetanzt haben, hab ich viel lange nachgedacht und Angst bekommen, erst nach 15 Sekunden die letzten Zentimeter zwischen uns überwunden und Körperkontakt hergestellt, meine Hände ließ ich bei mir. Nach 30 Sekunden kam bei diesen Frauen immer ein "Sorry, hab ein Freund". Wieso werde ich dann angetanzt und wieso fällt es ihnen nach 30 Sekunden Tanzen erst ein? Sehen diese Frauen, dass ich Angst hatte oder wollen sie nur einen Ego-Boost?
  16. Hi, wurde vor drei Tagen gekündigt von meinem ersten Teilzeitjob in der Warenverräumung bei einem Discounter. Es war mein erstes selbstverdientes Geld und es war für mich ok dort zu arbeiten. Die Bezahlung war gut die Kollegen nett nur die Vorgesetzten haben immer fiel Druck gemacht und von Beginn an mit Kündigung gedroht. Jedenfalls merke ich jetzt wie mich das runterzieht und ich stehe nun vor der Frage ob ich Arbeitslosengeld II anmelde oder, ob ich mir gleich was anderes suche. Problematisch ist dass ich im Moment noch als Student immatrikuliert bin und im Studentenwohnheim lebe. Habe Sorge, dass wenn ich jetzt gleich wieder einen neuen Job suche, ich wieder soetwas finde, was mir nicht liegt. Ich weiss auch nicht recht was ich arbeiten will. Hauptsache bissl Geld. Befürchte auch, dass man mir wieder so Druck macht, womit ich schlecht zurechtkomme. Will mein Inner Game erstmal verbessern, aber das habe ich auch innerhalb von Jahren, wo ich die Zeit dazu hatte nicht geschafft. Merke auch wie ich mir selbst Druck mache jetzt gleich wieder eine Beschäftigung finden zu müssen. Das stresst mich alles sehr und zieht mich runter. Habe Zukunftsängste und wenig Vertrauen, dass ich etwas finde, das zu mir passt. Mein selbstwert ist total im Eimer. Das ist dkch keine gut Ausgangsposition um einen guten Job u finden oder? LG
  17. Hallo meine Freunde des Verführens. Zu mir: Ich bin 17 Jahre jung, etwas südländischer Touch und lebe in der Schweiz Ich bin seit gefühlt 2 Monaten hier angemeldet uns lese mich seit dem ein bisschen ein. Nun zu meiner Lage. Ich arbeite nun mehr als einem Jahr in einem Hotel an der Rezeption. Seit Mitte August habe ich eine um ein Jahr ältere Arbeitskollegin. Vorerst als eine 6.5 eingestuft, stellte sich, durch mehrere Treffen, heraus das sie eine 7 ist. Wir verstanden uns von Anfang an gut und wurden schnell zu guten Freunden. Nach einem Blick auf den Arbeitsplan für den Oktober bemerkten wir dass wir beide an zwei Tagen hintereinander gleichzeitig Frei haben werden. Sie freute sich und schlug vor gemeinsam für die Tage in den Europapark zu fahren und dort zu übernachten. Das war der Moment an dem ich merkte das sie attractet ist. Natürlich habe ich zugesagt. Ich habe überhaupt kein Problem mit Frauen zu sprechen und umzugehen. Ich geniesse es fast. Mein einziges Problem ist es das ich immer Panik/Angst bekomme wenn es darum geht eine Frau zu küssen. Ein mal habe ich meine Angst überwunden das lag jedoch auf der Hand das wir rummachten da wir zuvor von 20 Leuten angefeuert wurden uns endlich zu küssen. Beim anderen mal wurde ich geküsst. Von meiner besten Freundin. Nichts besonderes. Dieses mal will ich das ganze entspannt angehen und nicht wie ein Jammerlappen neben ihr einschlafen und eine riesen Chance einen guten Lay liegen zu lassen. Habt ihr Tipps? Klar ich habe schon viel über PUA's in der gleichen Lage gelesen, jedoch hat mir das nicht viel weite geholfen. Ich weiss das Frauen von mir nicht abgeneigt sind und es wäre schade wenn ich all die Möglichkeiten ungenutzt lasse.. Indem Fall vielen Dank fürs lesen und Antworten und ein schönes Wochenende. Euer Earston
  18. Hi, wurde vor drei Tagen gekündigt von meinem ersten Teilzeitjob in der Warenverräumung bei einem Discounter. War den Vorgesetzten zu langsam und und wurde schon nach weniger als einem Monat entlassen. Es war mein erstes selbstverdientes Geld und es war für mich ok dort zu arbeiten. Die Bezahlung war gut die Kollegen nett nur die Vorgesetzten haben immer fiel Druck gemacht und von Beginn an mit Kündigung gedroht. Jedenfalls merke ich jetzt wie mich das runterzieht und ich stehe nun vor der Frage ob ich Arbeitslosengeld II anmelde oder, ob ich mir gleich was anderes suche. Problematisch ist dass ich im Moment noch als Student immatrikuliert bin und im Studentenwohnheim lebe. Habe Sorge, dass wenn ich jetzt gleich wieder einen neuen Job suche, ich wieder soetwas finde, was mir nicht liegt. Ich weiss auch nicht recht was ich arbeiten will. Hauptsache bissl Geld. Befürchte auch, dass man mir wieder so Druck macht, womit ich schlecht zurechtkomme. Will mein Inner Game erstmal verbessern, aber das habe ich auch innerhalb von Jahren, wo ich die Zeit dazu hatte nicht geschafft. Merke auch wie ich mir selbst Druck mache jetzt gleich wieder eine Beschäftigung finden zu müssen. Das stresst mich alles sehr und zieht mich runter. Habe Zukunftsängste und wenig Vertrauen, dass ich etwas finde, das zu mir passt. Mein selbstwert ist total im Eimer. Das ist dkch keine gut Ausgangsposition um einen guten Job u finden oder? LG
  19. Hallo, Ich wende mich an euch in der Hoffnung, dass ihr mir den nötigen Arschtritt gebt, damit ich aus meinem Traum erwachen. Ich habe mich von meiner Freundin getrennt und damit den einzigen sozialen Kontakt verloren, den ich regelmässig sah. Ich dachte sie sei mir ein Klotz am Bein und hindere mich an meiner Entwicklung. Doch auch ohne ihr lebe ich mein Drama weiter. Ich spiele viel Computer und mache andere sinnlilose Dinge wie masturbieren oder binge eating. Ich fühle mich total wertlos und hasse mich. Mein Chef in der Arbeit kritisiert mich immerzu womit ich schlecht umgehen kann. Zudem befürchte ich dass ich bald entlassen werde, weil ich den Anforderungen nicht entspreche. Ich schwelge in Selbstmitleid und komme nicht in die Gänge. Obwohl ich unzufrieden bin, obwohl es mir schlecht geht, werde ich nicht aktiv, sondern lasse das Leben an mir vorbeiziehen. Mein Therapeut kritisiert mich sogar wegen meiner verantwortungslosen Haltung und wurde mir gegenüber aggressiv. Ich schaue von meinem Luftschloss auf die Menschen von oben herab und missachte sie. Im direkten Kontakt jedoch fühle ich mich enorm minderwertig und verhalte mich in gleicher weise unsicher. Ich kann mir vorstellen, dass mein unsicheres und verantwortungsloses Benehmen die Menschen dazu einlädt ihre Aggressionen an mir abzuladen und mich als Sündenbock zu benutzen. Ich habe Angst vor Menschen und Neuem. Darum meide ich beides. Ich habe das Gefühle dass ich immer noch da bin wo ich vor 5 Jahren waren. Ich komme einfach nicht vorwärts. Ich fühle mich einsam und verloren. Ich lebe in einem Traum dem ich nicht zu entfliehen vermag. Ich hasse mich, weil ich nichts auf die Reihe bekomme, weil ich ein wertloses Dasein friste. Ich habe keine Lebensberechtigung und dennoch vegetiere ich mit meinem parasitären Dasein dahin und falle der Welt zur Last. Vielleicht will ich, dass es mir schlecht geht, weil ich mich selbst hasse. Ich bin eine Heulsuse und ein Waschlaplen und kann oder will nichts daran ändern. Ich habe bereits viel Hilfe von Therapeuten, Beratern, Kliniken etc. angenommen, aber nichts scheint etwas wesentliches bewirkt zu haben. Auch nehme ich Psychopharmaka. Dabei hatte ich keine klassisch traumatisierende Kindheit. Im Gegenteil: ich wurde überfürsorglich behandelt und habe alles bekommen, was ich wollte. Ich fühle mich einsam und nicht stark gnug für das Leben. Kannst du mich aus meinem Traum wecken? Was pickup angeht habe ich schon einiges versucht aber meist ohne Erfolg und eher halbherzig. Streeten, direkt, indirekt approachen etc.. Habe mich auch eine Zeit lang mit Leuten aus dr Community getroffen. Habe mich mit nlp beschäftigt und einige Bücher über personal development gelesen. Aber irgendwie alles erfolglos. Ich bin so ratlos.
  20. Hallo Habe schon wirklich fast alles ausprobiert jedoch fand ich noch immer keine hilfreiche Lösung...leider...da es mein größtes Hindernis im Game ist und ich kein schlechtes Potential habe im nightgame konnte ich mich schon öfters überwinden und hatte relativ gute ergebnisse...gibt zwar noch einige Nächte wo ich es leider nicht schaffw...jedoch wirds da immer einfacher... Aber im daygame schaffe ich es leider nicht... bin wirkl. Ratlos da es hier, wo ich wohne wenig bis keine Wings gibt und Bootcamps teuer sind... gibt es irgendwas guter zum thema überwindung? Buch, artikel oder tipp wäre sehr dankbar lg
  21. Liebe Gemeinde, Seid gegrüßt, hier folgt ein Konzept. Ein Plädoyer für Pick Up als als verhaltenstherapeutisches Instrument o gegen soziale Schwächen o für ein stärkeres Selbstvertrauen o zur Persönlichkeitsentwicklung In jedem von uns steckt ein Potential. Dieses Konzept soll verdeutlichen, auf welche Weise Pick Up uns hilft, dieses erfüllen. Und gerade weil Pick Up als Leuchtturm für verirrte Seelen empfunden wird, möchte ich helfen, den Weg zu beleuchten, den Pick Up anbietet. Es steht hier nicht die Kunst des Verführens im Vordergrund, sondern die Überwindung von Ängsten, die einem dafür im Weg stehen. ooo Der Anfang Von der Sache her: Pickup ist eine Theorie und eine Methode, es liefert also ein Mindset und Werkzeuge. Beide Aspekte sind wichtig. Von der Person her: Pick Up hat soziale Interaktion zum Thema, oder wie es so schön heißt: "Vom Hi bis zum Sex." Oft haben Neulinge soziale Defizite. Und oft fehlt das Selbstvertrauen. Und natürlich hängen diese beiden Dinge zusammen. ooo Die Motivation In der Welt eines PUA ist eine AA immer pathologisch; denn es gehört zu seiner Realität, eine Frau überall verführen zu dürfen und zu können. Aber auch in der Welt des Newbies haben es manche einfacher und andere schwerer: Ein gesundes Selbstvertrauen und ein Lernen normaler sozialer Gepflogenheiten, noch dazu mit einem souveränen Umgang mit dem anderen Geschlecht als Ausgangslage – hier ist eine AA schnell verflogen, und der Leidensdruck niedrig. Approach Anxiety ist nicht selten das Symptom einer sozialen Schwäche; und der Leidensdruck dementsprechend groß. Pick Up soll soziale Defizite ausgleichen und das Selbstvertrauen heben können. Und auch wenn der Erfolg im Liebesleben zuerst im Vordergrund steht, wird gerne übersehen, dass Pick Up – konsequent angewendet – ein viel mächtigeres Werkzeug ist, als man auf den ersten Blick vermutet. Pick Up verändert die Persönlichkeit, die Einstellung zu sich selbst und stärkt das Selbstbewusstsein – sofern es Ernst genommen wird und die Ziele definiert sind. ooo Die Kausalität Zitat Lenz: "Selbstunsicheres Verhalten ist durch eine spezifische subjektive Einstellung zu sich selbst, soziale Ängste und Hemmungen und durch Mangel an sozialen Fertigkeiten gekennzeichnet. Therapeutische Interventionen müssen daher im Sinne eines multimodalen Ansatzes auf diesen drei Ebenen ansetzen. [...] Die Programme enthalten im Wesentlichen Trainingsinhalte zu vier Verhaltensbereichen: a) Fähigkeit in angemessener Weise Forderungen zu stellen oder Wünsche zu äußern; b) Fähigkeit Nein zu sagen und Kritik zu äußern; c) Fähigkeit zur Herstellung von Kontakten; d) Fähigkeit sich öffentlicher Beachtung auszusetzen und sich Fehler zu erlauben." (Lenz G, Küfferle B, Klinische Psychiatrie, Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG 1998, S. 150) Selbstunsicheres Verhalten, bzw. auch Schüchternheit, ist ein begrenzt persönlichkeitsbildendes Merkmal. Selbstbewusstsein ist Einstellungssache, kann aber nicht nur durch kognitive Methoden verändert werden – sondern auch durch das dazugehörige Verhalten, das in direktem Zusammenhang steht. Ein Änderungsversuch verspricht Erfolg, geht aber langsam vor sich. Sich in den oben genannten Bereichen zu entwickeln, bedeutet selbstbewusster zu werden. Eine Änderung des Verhaltens ändert gleichzeitig die dazugehörige Einstellung. So zu tun, als sei man selbstbewusst, macht einen also selbstbewusst – nur eben nicht von heute auf morgen. ooo Das Denken Aber halt! Bevor das Verhalten wirklich sinnvoll geändert werden kann, muss das Mindset stimmen – denn man muss wissen, welche Einstellung man mit dem neu erlernten Verhalten verbinden soll. Anfänger haben oft soziale Schwächen, aber damit verbunden verzerrte Vorstellungen von der eigenen Person und der Welt. Verhalten und Mindset muss gleichzeitig in Angriff genommen werden. Das Mindset im Pick Up kann als "Inner Game" gelernt werden. Hierzu ein Zitat von anderer Stelle: "Die Erfahrung lehrte also, dass neben der Modifikation des beobachtbaren Verhaltens – gerade bei Patienten mit sozialer Phobie ohne relevante Kompetenzdefizite in sozialen Interaktionssituationen – die Auseinandersetzung mit kognitiven und emotionalen Verhaltensaspekten notwendig ist. Neben dem Training selbstsicheren Verhaltens findet deshalb in der Therapie zunehmend eine kognitive Auseinandersetzung mit problemerzeugenden Einstellungen zur eigenen Person statt. Solche können bestehen in Perfektionsansprüchen, in der mangelnden Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und Wünsche sowie in einer negativ verzerrten Selbstbeurteilung." (Berger Mathias: Psychische Erkrankungen, Klinik und Therapie, München: Elsevier GmbH 2004, S. 677) Unter dem Aspekt der AA (d.h. für viele Anfänger/Spätberufene) unterscheidet sich Pick Up eigentlich in keinster Weise von einer Verhaltenstherapie gegen soziale Phobie. Es ist in ihren Methoden eine Angsttherapie, und es liefert Instrumente für das In-sich-Drinnen und das Draußen. Mit weiterem Bezug auf das Denken: "Für das Angsterleben in sozialen Situationen spielen Faktoren wie erhöhte Selbstaufmerksamkeit, negative Erwartungen (Projektionen) hinsichtlich der Reaktionen anderer auf das eigene Verhalten und die Interpretation eigener Angstzeichen als Beweis für die eigene Unzulänglichkeit eine große Rolle. [...] Kognitive Therapeuten betonen auch die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit dem sog. "Sicherheitsverhalten" sozialphobischer Patienten. Damit werden z.T. durchaus subtile Verhaltensstrategien bezeichnet, mit denen der Patient versucht, sich vor dem befürchteten Eintreten seines – in der Regel i.S. einer Katastrophisierung antizipierten – schambesetzten Scheiterns und Versagens abzusichern." (vgl. ebd.) ooo Die Mission Die soziale Selbstsicherheit profitiert von einem verbesserten Mindset. Dabei muss die AA aber noch nicht weniger geworden sein. Denn diese hat den Charakter einer Phobie, und muss als solche durch Verhaltensübungen in Angriff genommen werden. Die Effektivität verhaltenstherapeutischer Methoden, und dabei vor allem der Expositionstherapie, hat in der Evidence-based-medicine den höchsten Evidenzgrad, nämlich 1a (d.h. aufwendig untersucht und gut belegt); mit einem verstärkten Effekt durch zusätzliche kognitive Elemente. (vgl. ebd.) Ende der 50er Jahre erstmals eingeführt, war zunächst die systematische Desensibilisierung das vorherrschende Verfahren. Dabei wurde eine Angsthierarchie erstellt, und ein Entspannungsverfahren gelernt. In der Vorstellung konfrontiert man sich mit einer Angst und wendet danach die Entspannung an. Das Angstlevel wird kontinuierlich erhöht. Es trat aber Ende der 60er Jahre in den Hintergrund, als es von der "In-vivo-Konfrontation", also der Expositionstherapie abgelöst wurde. Bei dieser findet eine direkte Konfrontation statt, die Exposition erfolgt über eine längere Zeit und ein Fluchtverhalten wird verhindert, um mit seinen physiologischen und emotionalen Reaktionsanteilen konfrontiert zu sein. (vgl. ebd. S. 678) Das Fluchtverhalten ist eine Vermeidungsreaktion, denn geflüchtet wird in die Comfort Zone. ooo Das Fühlen "Ziele der Exposition sind die Aufgabe des Vermeidungsverhaltens, die Wiederannäherung an die angstauslösenden Situationen und das Erleben des Abklingens der Angst durch Verbleib in der Situation. Nur so kann der Patient erfahren, dass die von ihm befürchteten Konsequenzen, von einer weiteren Eskalation der Angstreaktion bis hin zu den antizipierten katastrophalen Folgen, nicht eintreten. Außerdem werden neue Einschätzungen über die von den angstauslösenden Stimuli ausgehenden tatsächlichen – im Gegensatz zu den phantasierten – Gefahren und Bedrohungen möglich." (ebd. S. 679) Die Durchführung der Exposition kann dann folgendermaßen aussehen: "o therapeutenbegleitet vs. in Eigenregie o graduiert vs. massiert o unterschiedliche Expositionsdauer" (ebd.) Dieselben Unterschiede tauchen auch im Pick Up wieder auf. Der Therapeut ist der Wing, denn Wings motivieren sich im Besten Fall gegenseitig. Der Therapeut ist auch der Coach, wie er einem Infield unter die Arme greift und hilft. Die Graduierung (in Form einer Angsthierarchie) ist im Don Juan Bootcamp und in der Demonic Confidence wieder zu finden. Eine "massive" Exposition kann auch durch alleiniges Clubben (d.h. durch den bewussten Verzicht auf einen Wing) passieren. Die Expositionsdauer ist ebenso entscheidend für ein Angsterleben, da eine kontinuierliche Stimulation zu einem Nachlassen der Angst führt: Je mehr Sets man an einem Abend öffnet, umso selbstsicherer wird man (an eben diesem Abend). Aus dem selben Grund gibt es auch "Warmsargen". Die Mittel muss der Einzelne selbst wählen: "Die Auswahl der jeweiligen Exposiitonsmodalitäten kann nur in Abhängigkeit von der Symptomatik des Patienten, seinen Voraussetzungen und seiner Risikobereitschaft, letztendlich auch von den Erfahrungen des Therapeuten im Umgang mit den Varianten sowie den äußeren Rahmenbedingungen getroffen werden." (ebd.) Sinnvoll für den Anfang ist auf jeden Fall ein Wing, der im Idealfall im Sinne eines "Modell-Lernens" vormacht, wie es geht. ooo Conclusio und Warnung Überlegungen zur Mentalität von Pick Up lasse ich hier außen vor. Denn bei einer Beschäftigung mit Pick Up verändert man auch seine Ansichten und seine Moral. Pick Up macht einen jedenfalls selbstbewusster und kann soziale Schwächen beseitigen. Überlegen muss aber der Einzelne, ob er nicht tatsächlich einen Therapeuten braucht: Soziale Phobien werden am effektivsten in Gruppensitzungen, etwa dem "Cognitive Behavioral Group Treatment" (CBGT) behandelt. Unter Umständen gibt es auch Selbsthilfegruppen. Wer glaubt, davon profitieren zu können, soll sich nach solchen Angeboten umsehen, oder diesen Weg in Erinnerung behalten – wenn es denn mit Pick Up nicht klappen sollte. Für ängstliche oder vermeidend-unsichere Persönlichkeitsstörungen ist auch eine psychoanalytische Psychotherapie ein Thema. Sollte man tatsächlich glauben, mit Pick Up gescheitert zu sein, ist das Scheitern kein endgültiges: Veränderungen der Psyche brauchen Zeit; man muss sich also Zeit geben, bzw. kann man Pick Up auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgreifen. Aber vielleicht ist gerade das vorübergehende Scheitern ein Zeichen, sich professionelle Hilfe zu suchen. Verkehrt ist es jedenfalls, in seiner gegenwärtigen selbstdestruktiven Mentalität vor sich hin zu schmollen und zu leiden. Es gibt für alles einen Ausweg; und es darf kein höheres Ziel geben, als im Inneren glücklich zu sein. Pick Up kann einem helfen, seine Ziele zu erreichen. Dabei ist aber Engagement und Disziplin notwendig; neben der Bereitschaft, über sich selbst hinauszuwachsen, indem man sich unaufhörlich seinen Ängsten stellt. Viel Erfolg, McA
  22. Hallo :) Ich habe folgendes Problem. Die Frauen sagen den Leuten in meiner Umgebung, dass ich viel Sex ausstrahle und sie nerven sie mit der Fragerei warum ich sie nicht anbaggere. Sie nerven so heftig mit der Fragerei, dass halt meine Bekannte auf mich böse sind weil ich nicht aktiv werde und der ganzen Fragerei kein Ende setze. Auch mein Chef in der Arbeit ist ziemlich genervt, weil dort das selbe herrscht. Jeden Tag fragen die Mitarbeiterinen ihn und er muss "keine Ahnung" sagen und das jeden Tag seit einem Jahr. In der Schule war auch so. Dann weiß ich, dass ein Mädel in mich verknallt war und weil von mir nichts kam, hat sie (ihrer Meinung nach) gerächt in dem sie mit allen möglichen Typen geschlafen hat. Sie baggerte Typen an und schlief mit ihnen, aber zu mir zu kommen kam ihr anscheinend nicht in den Sinn. Was ich nicht verstehe, warum fragen die Frauen die Menschen in meiner Umgebung und sagen denen, dass sie mich attraktiv finden und warum kommen die Frauen einfach nicht zu mir und sagen es nicht mir? Dann gibt es auch Frauen die so tun als ob ich ihnen nicht gefalle, so dass ich auch den Eindruck bekomme sie will nichts von mir. Frisches Beispiel: Ich begegne einer Mitarbeiterin morgens. Ich sag ihr "morgen" und sie verzerrt ihr Gesicht, schaut mich sehr abwertend an und grüßt mich. Da war ich sicher, dass sie nichts von mir will. Aber wie ich später erfahren habe, gehört sie auch zu den jenigen die fragen warum ich nicht aktiv werde. Das ganze ist mir zu kompliziert. Warum verhalten sich die Frauen so gegenüber mir und wie soll ich mich verhalten damit wir auf den gemeinsamen Nenner kommen wenn ihr versteht was ich meine? Kurz zu mir: ich bin eher ein unkomplizierter, sportlicher Typ. Ein Casanova-Frauenversteher bin ich nicht.
  23. Hallo liebe Community, hab heute zwei Kernerfahrungen aufgefrischt, ins Gedächtnis gerufen und begonnen mich näher mit Ihnen zu beschäftigen. Der Teil; der mich ins grübeln gebracht hat und mich aus meinen Alten Denkweisen herausgestoßen hat, um mich für neue Inhalte zu öffnen. Du willst ein Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad. Du brauchst dieses Fahrrad, weil es ein starker Wunsch in dir ist für deine eigene Vervollständigung. Du kaufst dieses Produkt nicht und sagst: Oh, schau mich an ohne es bin Ich nichts. Du kaufst es weil du es willst - so sehr wie Sex,Schlaf und so weiter.. Zieh weiter damit du wachsen kannst, und dein Traum oder deine großartigste Angst wahr wird. Was wenn du ihn nicht mehr brauchst? Wirst du glücklich sein? Können wir auch all ohne das um uns herum glücklich sein, meine Freunde? Ist der Weg dahin nicht längst bei uns selbst? Brauchen wir immer das Neuste vom Neusten um "Up-to-Date" zu sein. Glaub mir, ich brauch es nicht. Und genau das ist der Grund was mich stutzig macht. Ich möchte etwas möchte mich aber selbst nicht dafür opfern um es zu bekommen. Weil ich weiß das die Wenigsten dazu bereit sind und hier können wir ehrlich sein: Die Besten haben auch das größte Leid. Als ich klein war... war ich immer jemand der um alles in der Welt im Mittelpunkt stehen wollte. Ich habe es geliebt die Aufmerksamkeit der Leute auf mich zu führen. Heute ist es umgekehrt. Ich beschäftige mich mehr mit Menschen, als mit mir selbst. Ich kenne mich bereits schon ziemlich gut und weiß wo meine Schwächen und Stärken liegen. Es fasziniert mich mit Leuten zu sprechen, ihr Denkweisen zu erfahren, was sie heute erlebt haben und so weiter. Kurz: Ich zeige aufrichtiges Interesse an ihn. Und da liegt irgendwo auch der Knackpunkt. Die Gegenleistung die alle erwarten tritt selten ein. Ist hier nicht der Mut neues zu erfroschen verankert? Erwartungen keine Beachtung finden lassen? Glück und Leid liegt nunmal nahbeinander und obwohl wir uns alle so sehr nach dem Glück sehen, haben wir das Unglück bitter nötig - Zitat Paul Watzlackwick. Komme nicht drauf klar, dass ich das grad gesagt habe. :D egal Leben und Leben lassen, Freunde Schönen Gruß, RaXaZ
  24. Hallo meine Freunde, mal wieder eine tiefsinnige Frage von mir: Ich habe damals begonnen mit Affirmationen, um meine negativen/störenden Gedanken, sowie Ängste abzubauen. Leider hatte ich damals das Akzeptieren nicht verstanden. Durch das affirmieren wollte ich sozusagen gegen meine Ängste kämpfen... Ich kam zu der Erfahrung, dass das gar nichts brachte, weil ich wie Tsukane schon erkannte, gegen mich kämpfte. Ich wollte sozusagen einen Gegenpol aufbauen, der irgendwann die Angst überwiegt. Ich erkannte, dass ich dadurch miesen Mindfuck schob.... (wahrscheinlich mein Ego, welches sich dagegen wehrte). Nun die Frage: Das Ego versucht uns zu schützen. Das macht es, in dem es uns zB Angst erfahren lässt in Situationen, wo diese uns schützte. Jedoch verbaut mir das in vielen Situationen Möglichkeiten. Falsch ist durch Affirmationen und positives Denken die Angst zu überlagern, da die Angst und Schmerz dahinter nicht heilen kann und weitere Schichten über die Angst aufgebaut werden. Jedoch verwundert es mich, dass in vielen Persönlichkeitsentwicklungs-Büchern wenig übers Annehmen steht, warum ist das so? Heißt es also, dass unser Ego bevorzugt die negativen Glaubenssätze nähren bzw. beibehalten will, weil es mich in dieser speziellen Situation schützen will? Das Ego weiß nicht, dass es mir schadet. Durch das wahre Annehmen der Angst/Gedanken usw. lasse ich sie zu, spüre sie und sag JA zu ihr. Die Angst lässt nach, weil ich ihr keine Energie mehr durch das Wehren gebe. Ich fange an zu heilen und kann sie transformieren, statt zu kämpfen. Hängt hinter der Angst ein Glaubenssatz (wahrscheinlich ja?). Reines Affirmieren um die Angst zu kontern bringt nichts, weil mein Ego merkt, dass es mache um die Angst loszuwerden. Dadurch stärke ich die Angst bzw. Mindfuck geht los, stimmt das? Ich finde mittlerweile, dass das Annehmen die Basis für alles ist. Man kann sich affimieren, Denkmuster üben usw. Jedoch bringt das alles gar nichts, bevor man sich akzeptiert. Stimmt das? Es heißt ja, man solle das Negative/Angst/neg. Glaubenssatz nicht beachten/nähren, da er sonst stärker wird. Jedoch beachte ich beim Annehmen das/die/den Negative/Angst/neg. Glaubenssatz. Hier schob sich bei mir oft der Mindfuck ein, weil es für mich widersprüchlich erschien anfangs (Wie kann es etwas nicht beachten, was ich bewusst erstmal zulassen und annehmen soll?). Ich sehe es mittlerweile wie folgt: Das "Wie" ist entscheidend! Durch das Annehmen beachte ich es zwar, aber lasse es fließen. Es verliert an Kraft. Und weil ich es bewusst Annehme, beachte ich es im selben Zug nicht mehr, weil ich nicht mehr dagegen kämpfe. Bis ich das verstanden habe sind nun zwei Jahre vergangen... Es klingt zwar paradox, aber wenn man es versteht, weiß man, dass es nicht paradox ist. Natürlich hilft das alleinige Denken nicht, man muss es auch in der Praxis anwenden. Ich probierte das gestern in einer Situation aus, wo ich wusste, dass mich Angst, miese Gedanken und ein negativer Glaubenssatz wirkt. Ich bin mit Absicht in diese Situation, um die Angst vollkommen fließen zu lassen, zu spüren, sie zu beobachten und nach kurzer Zeit verschwand sie einfach und es stellte sich ein warmes, entspanntes Gefühl ein, ohne Angst. Ich war überwältigt. Habe ich mich dadurch gestern ein Stück weit geheilt? Das heißt, wenn ich alles annehme, kann ich höchstwahrscheinlich viel einfacher und lockerer neue Denkmuster installieren, als mit er Absicht neue Denkmuster zu installieren, um alte Denkmuster zu bekämpfen?! Viele Erfahrungen, teilt ihr diese? Viele Fragen, könnt ihr mit diese beantworten? Besten Dank, ZkeL
  25. Liebes Forum Ich habe ein Problem was mir letztens aufgefallen ist. Ich neige dazu bei schlechten Outcomes stark negativ zu generalisieren. Bsp.: Wenn ich 10 Tage am Stück eine Aufgabe mache und meistere sie gut, bin ich in einem Flow. Wenn es dann am 11ten Tag nicht gut läuft, habe ich am 12ten, 13ten etc. Tag keine Lust bzw. muss mich SEHR überwinden die Aufgabe zu bewältigen. Ich merke dass es schon bei Kleinigkeiten so ausschlägt und sich so eine übermäßige Schutzreaktion entwickelt. Was kann ich dagegen tun? Wie kann ich das Limit oder den Threshold erhöhen, sodass der Schmerz oder Ähnliches größer sein muss oder häufiger auftreten bevor ich generalisiere? Ich will nicht bei jeder Kleingikeit direkt eine Angst oder ähnlihces entwickeln.