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  1. Seid gegrüßt... Ich hoffe echt, dass ihr mir helfen könnt…Bevor ich näheres erläutere, erzähle ich was über mich: Ich bin 21 Jahre alt, habe meine Fachhochschulreife geschafft, mache aktiv Kraftsport (seit fast 3 Jahren) und habe eine Ausbildung zum Chemikanten begonnen und eventuell mache ich danach eine Weiterbildung zum Meister und mein eigenes Auto habe ich auch. Nebenbei habe ich großes Interesse an einige finanzielle Institutionen wie den Börsenmarkt, P2P Krediten und weiteren Sachen gefunden und habe dementsprechend investiert. Und ich habe viele Interessen, die ich eigentlich gerne umsetzen möchte. So weit so gut… Aber ich bedauere vieles was ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe oder besser gesagt nichts gemacht habe (nicht gehandelt) …. Alles begann als ich ein paar Jahre alt war. Meine Eltern wollten mich zweisprachig erziehen (russisch-deutsch). Aber sie haben mir immer erzählt, dass ich damals kaum ein Wort gesagt habe oder nicht verstanden habe…Deswegen hatten sie sich dazu entschlossen mich zum Kindergarten zu schicken, damit ich wenigstens einigermaßen deutsch sprechen konnte…aber da war das Problem nicht gelöst worden…Mit 5 Jahren wurde ich zum Logopäden geschickt, damit ich meine Aussprache verbessere… Aber auch das hatte nicht gut geholfen…In der Grundschule war ich dennoch gut aber nur weil meine Mutti mit mir jeden Tag lang gelernt hat und sehr sehr streng zu mir…Dadurch habe ich die Empfehlung zum Gymnasium bekommen und bin da auch hingegangen. Aber schon damals wurde ich in der Grundschule gemobbt, aufgrund meines Namens… Man konnte mich damals sehr leicht provozieren aber habe es niemals meinen Eltern gesagt, weil ich mich schämte und mich dadurch noch viel schwächer fühlte und ich dachte, dass meine Eltern eh nichts tun würden… Schon damals, mit 11 Jahren, war ich ein sehr schüchterner/ verpeilter Mensch und hatte arge Probleme mit der Kommunikation gehabt… Ich habe schon damals beim Reden genuschelt und meine monotone Stimme hat es natürlich nicht besser gemacht oder wusste nicht mit welchen Themen ich mit der anderen Person unterhalten konnte… Und da ich ja zusätzlich noch bei Nervosität kaum etwas aussprechen konnte, hatte man mich schon früh als unfähig, dämlich, irrelevant und komisch abgestempelt…Bis ich das Gymnasium verlassen habe… Deswegen habe ich kaum mit anderen Schülern gesprochen…war immer der Stille, komische, dumme Typ… Ab der 5. Klasse war ich in allen Unterrichtsfächern außer Sport schlecht, weil ich irgendwie nichts gerafft habe, was die Lehrer von mir wollten oder ich mich leicht abgelenkt habe. Ich wäre beinahe von der Schule wegen dem Fach Geschichte geflogen, aber ich habe es durch intensives auswendig Lernen und durch die harte Strenge meiner Mutti dennoch die Kurve gekriegt. Auch wenn ich es ungern zugebe, war der PC oder meine Gedankenwelt das einzige was mich wirklich von meinen Schwächen und Problemen ablenken und mich glücklich machen konnte. Somit habe ich mich immer auf die Schnelle ablenken können und habe mich von der Umwelt abgeschottet und kaum geredet, weil die virtuelle oder die Gedankenwelt sowieso schöner und angenehmer ist und dich niemand hassen oder verabscheuen kann. Dennoch konnte ich ein paar (wenige) Freundschaften schließen und sogar zwei Beziehungen führen. Aber dennoch habe ich immer gespürt, dass ich immer die 2. Klasse oder ungenügend war…Ansonsten wäre ich immer allein in der Schule gestanden… Die zweite Beziehung (ging 1,5 Jahre) war eines der schönsten Phasen meines Lebens. Die Person war wunderschön, intelligent, sportlich, hatte ähnliche Interessen wie ich und war für mich oft da und hat mich bei vielen Sachen unterstützt. Damals war ich 13-14 Jahre alt. Aber sie hat mir ab und zu gesagt, dass ich langweilig sei, weil ich nie wirklich viel geredet habe und schüchtern war… Danach ging sie zum Internat für überintelligente was ich schade fand aber es akzeptiert habe, weil ich wollte, dass sie sich weiterentwickelt und sich nicht von einer Beziehung aufhalten sollte. Und dann haben wir uns auseinandergelebt und sie hat dann mit mir Schluss gemacht… Danach war in mir völlige Leere…ich fühlte mich ohne sie so unerfüllt und hatte gehofft, dass es irgendwann mal wieder was werden könnte… aber dies ist nicht geschehen… So ging es dann mit 14 in der 8. Klasse weiter… mit den Jahren habe ich mich immer unerfüllt und ausgeschlossen gefühlt, immer wenn ich mal versucht habe mit den anderen zu kommunizieren, habe ich es nicht hingekriegt mich richtig zu artikulieren oder es verständlich rüber zubringen…wurde dann irgendwann sogar zum Teil ignoriert, wodurch meine Psyche immens Schaden erlitt. Ich wurde wie ein Mensch 2. Klasse behandelt und bedauerte, dass ich jeden Tag zur Schule musste und war immer glücklich als ich zu Hause war und mich mit meinem PC oder meiner Gedankenwelt ablenken konnte… So vergingen Jahre… bis ich 19 Jahre alt war. Meine Noten haben sich so verschlechtert, dass ich die 12. Klasse nicht geschafft hätte, wenn ich weiter machen würde (ich durfte nur noch einmal Unterpunkten und das würde ich nicht hinkriegen). Ich habe mich damals wirklich geschämt und mich auch wirklich dafür gehasst: „Klasse, schon wieder gescheitert…ist ja nichts neues bei mir.“ Aber „zum Glück“ war ja mein PC da, der konnte mich ja wieder mal ablenken… Meine Mutti war extremst enttäuscht von mir, was sie mir sehr deutlich gezeigt hat…das ich behindert sei, faul sei und nichts auf die Reihe kriege…Und ich will das nicht leugnen…ich habe mir seit fast 10 Jahren gewünscht, dass ich intelligenter und sprachgewandter bin… Aber das bin ich nicht… Was für andere eine Selbstverständlichkeit war, ist bis heute eine zu große Hürde… natürlich habe ich verstanden, dass sich meine Mutti unglaubliche Sorgen um mich macht aber wie? WIE soll ich das nur umsetzen, um diese Probleme zu lösen??? Danach war ich in der Fachoberschule…es ging tatsächlich bergauf, was die Noten angehen… Aber nicht, weil ich mich gebessert habe, sondern weil das für mich nur Wiederholung von der 11. Klasse des Gymnasiums war…so konnte ich ohne großen Aufwand ein 2,3 Durchschnitt im Abschlusszeugnis erwerben… Aber dennoch hat ein Großteil der Klasse mich gemieden…ich hatte nur mit 2 Leuten hauptsächlich Kontakt gehabt… Ich habe mich immer wieder nachdem warum gefragt…Bin ich zu schüchtern/ zu direkt/ zu langweilig? Es sind dieselben Fragen, die ich mir seit der 5. Klasse gestellt habe. Was stimmt nicht mit mir? Tatsächlich konnte ich mein Selbstbewusstsein in der Fachoberschule verbessern, weil ich tatsächlich so dämlich gewesen bin und mir tatsächlich was eingebildet habe, aufgrund meiner Noten… Da ist mir erstmal deutlich aufgefallen, dass ich auch passiv aggressiv bin. Ich habe einen von meinen wenigen Freunden im Unterricht angeschrien, obwohl sie mich nur ein bisschen geärgert hat…und im nach hinein denke ich, dass das früher auch schon so war… Ich hatte in der Zeit eine Fernbeziehung, aber die war nur am Anfang gut (die ersten 2 Monate) die restlichen 12 Monate waren absolut grausam. Während der Zeit in der Fachoberschule habe ich ein Nebenjob gehabt und war mit der Bezahlung zufrieden, aber auch dort wurde ich wie 2. Klasse behandelt… Und einer von den Vorgesetzten hatte es auf mich besonders abgesehen, weil ich am Anfang des Nebenjobs ein paar leichte Fehler begangen habe (ich wurde für 4 h unterrichtet, was ich machen sollte und ich wurde dann ins kalte Wasser geschmissen). Der hatte mich wiederum runter gemacht, beleidigt, dumm gemacht, mehrmals verarscht, mich immer bloßgestellt und hat mir für alles die Schuld gegeben. Aber ich tat das was ich immer, seit ich 11 war, tat…Mit niemandem darüber reden und alles in mir rein fressen. Versteht mich nicht falsch. Wenn mich jemand kritisiert, nehme ich es gerne an…ich will mich ja auch verbessern... Als es dann mit der Fernbeziehung nicht gut lief ( sie hat mich mehrmals betrogen…ich war immer darauf sauer und habe meine Freundin daraufhin runter gemacht und mit ihr gestritten aber ich wollte, dass die Beziehung bestand hält und habe somit alles rein gefressen…ich wollte nicht wieder allein sein…so habe ich gedacht…ich weiß, dass das falsch ist aber es fühlt sich einfach scheiße an permanent in Einsamkeit zu sein und sich nur vom PC ablenken zulassen… ich wusste doch nicht wie ich mich bessern sollte…), wurde ich immer gereizter… Und dann geschah es… (ich war gestresst wegen der Beziehung und wegen meinem Vorgesetzten, der mich immer runtergemacht hat, und meinem allgemeinen Versagen) Der Vorgesetzte beleidigte mich schon wieder und machte mich für alles verantwortlich Ich hatte eine solche Wut auf alles gehabt (Beziehung, Menschheit, Gesellschaft, Einsamkeit, nicht gemocht/ ignoriert werden, nichts einwandfrei/ perfekt können), dass ich meinem Vorgesetzten so laut aus meiner Seele heraus angeschrien habe, dass ich sein folgendes Geschreie auf mich problemlos übertrumpfen konnte. Es tat so gut. Nach all den Jahren habe ich das 1. Mal den Mund aufgekriegt. Ich hätte vor Freude heulen können. Es hat sich so gut angefühlt… Danach hatte ich von allen Mitarbeitern Zustimmung bekommen. Er sei schlecht, faul fett und ein Messi der mit Mitte 30 nichts erreicht hat… Endlich waren alle für mich… Es war ein schönes Gefühl… Es war für mich ein wichtiges Ereignis gewesen, weil mein Unterbewusstsein ein bisschen begriff, dass meine Meinung auch wichtig ist und ich mich anstrengen sollte meine Meinung öfters zu vertreten. Aber meine Beziehung war immer noch scheiße… es folgte dann der Schlussstrich…Wir haben den Kontakt abgebrochen…es folgte Leere in mir. Ich fühlte mich einsam und ungeliebt und anscheinend nur so viel wert war, dass man mich verarscht und mich mit jedem beliebigen Kerl betrügen kann…Ich habe 2 Monate lang geweint…hatte Selbstmord Gedanken, weil mein Leben bis dato sowieso nicht lebenswert war…Was mich zurückgehalten hat war die Angst vor dem Tod und das es egoistisch sei mich umzubringen, weil es meiner Familie schaden würde und vielleicht meinen wenigen Freunden… Nach der Fachoberschule (da war ich schon 20) wollte ich studieren. Das wollten vor allem meine Eltern. Ich habe es aber verkackt…überall durchgefallen…Und habe den Studiengang abgebrochen... Wieder eine Enttäuschung… Ich habe schnell reagiert und eine Ausbildung zum Chemikanten entschieden. Ich wurde angenommen aber musste noch ein paar Monate warten bis es anfing. Währenddessen habe ich den alten Nebenjob erneut begonnen. Ich wollte dort wieder anfangen, weil vielen aufgefallen ist, dass ich für die Firma vieles getan habe und auch sogar einmal vor einem Überfall verteidigt habe. Ich hatte also einen guten Ruf gehabt und es gab dort neue Angestellte. Eine davon war eine 19-Jährige, die ich sehr sympathisch fand und sie mich auch (es war keine Liebe aber mein Interesse an ihr war da). Sie war auch eben hübsch, intelligent, sportlich und anders als die anderen Frauen. Eines Nachts haben wir uns getroffen…sie wollte über ihren Exfreund (er hat sie betrogen und wollte Schluss machen) reden…aber nach ein bisschen Gerede haben wir rum geknutscht und haben uns betoucht…es hat sich gut angefühlt…nach 8 h trennten sich unsere Wege…Ich war wirklich so naiv und dachte es könnte was aus uns werden… Als ich darauf gefragt habe, ob wir uns nicht mal treffen wollen, meinte sie nur, sie würde zurückschreiben…tat sie aber nie…und als ich sie darauf angesprochen habe, hatte sie nur verwundert gemeint, dass es für sie nur eine einmalige Sache gewesen sei… Ich dachte mir alles klar. Bin ich es mal wieder nicht wert… aber als emotionalen Mülleimer missbraucht zu werden aber schon…Es macht mich wütend und rasend, obwohl ich sie nicht geliebt habe…Es tat einfach nur weh, dass ich es einfach nicht wert bin…wie so oft…und wie gesagt, wir waren immer noch Arbeitskollegen und mussten somit öfters zusammenarbeiten… Daraufhin habe ich mir eingeredet, dass ich kein Interesse auf sie mehr habe…aber mein Unterbewusstsein sah es anders…ich habe mit ihr darüber geredet, dass ich kein Interesse mehr an ihr habe…sie fand es toll, weil sie ja wusste, dass es eine unnötige Belastung für uns beide gewesen wäre…Es hat sich daraufhin eine gute Freundschaft herauskristallisiert…dachte ich…Wir haben uns öfters getroffen und unterhalten…Aber seit 2 Monaten hat sie mir kein Wort mehr mit mir gewechselt…War wohl für mich nur eine Freundschaft… Aber ich will nicht egoistisch sein… Vielleicht hat sie in ihrem Studium sehr viel zu tun (sie hat viele andere Vereine) … aber andererseits sollte ich mir nicht so eine Scheiße einreden… Und nun sind wir im HIER und JETZT… Ich habe niemals davon meinen Eltern erzählt, weil sie mir eh nicht helfen können und ich Angst habe, dass sie mich als schwach sehen können und mich ablehnen. Wenn ich zurückblicke, frage ich mich immer warum ich so beschissen gelebt habe. Das war keine Kindheit. Das war eine psychische Belastung. Daraufhin wünsche ich mir, dass ich 11 Jahre alt wäre und noch mal alles richtig machen würde… Ich bin nach wie vor passiv aggressiv, langweilig, kann mich schlecht artikulieren und mich behandeln fast alle wie 2. Klasse und beginne erst mit 21 Jahren eine verdammte Ausbildung…ich spüre so viel Hass/ Selbsthass/ Verbitterung in mir… Obwohl ich mit einigen Frauen schon ein bisschen intim war, bin ich immer noch eine verdammte Jungfrau. Fuck. Ich fühle mich so unfähig. Nicht imstande normale/lange/aufregende Unterhaltungen zu führen oder Freundschaft oder aufregende Beziehungen zu führen. Freundschaften schließen kann ich auch nicht…ich weiß nicht wie man Menschen an sich binden kann…ich weiß einfach den generellen Umgang mit Menschen nicht. Natürlich kann ich nicht jeden Menschen glücklich machen…Es geht darum was viele für selbstverständlich halten…Smalltalk, Freundschaften, Beziehungen, das Erreichen von Zielen, keine Lachnummer mehr zu sein, nicht wie 2. Klasse behandelt zu werden…Ich will das alles nicht…Ich will, dass man mich mag und liebt... Es mag egoistisch und zu 100% dämlich klingen, aber ich bin doch auch nur ein Mensch wie jeder andere auch. Warum sollte es ausgerechnet mir verwehrt sein, diese Erfahrungen zu machen…Ich brauche unbedingt Tipps, um das alles gerade zu biegen… Kraftsport und PC ist das einzige was in mir wirklich was Positives auslöst…ich sehe auch meine Erfolge beim Kraftsport, obwohl ich viel mehr erreichen sollte und will…was das angeht. Ich bin zwar nicht Selbstmord gefährdet aber ein gutes Leben stelle ich mir definitiv anders vor… Ich will endlich leben wie jeder andere auch…ich bitte wirklich darum, dass ihr mir hilft...Und bin für jede Antwort dankbar...
  2. Ich: 18 Sie: 16 monogame beziehung, Dauer: 1 1/2 Jahre ca. Ich hoffe das sind genug Infos^^ So jetzt zum Thema, da mal wieder die Beziehung vorbei ist(ja sie war schon öfters vorbei) bin ich mal wieder am Tiefpunkte um merke wie abhängig von diesem einem Mädchen bin. Oneitis das kenn ich schon, aber wirkung zeigen die Tipps bei mir gleich null. Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll, also erstens fangen wir an mit meiner Seite. Schon früh hab ich festgestellt das ich extrem mit Eifersucht zu kämpfen habe und ich einfach kein klaren Kopf mehr bekomme, sobald etwas kommt (der Gedanke reicht) bin ich wie ferngesteuert und sag ihr meine meinung und höre erst wieder auf wenn ich sie richtig verletzt habe. Klingt komisch aber ich bleib bei der Wahrheit. Ich hab nunmal meine Vorstellung und wer diese nicht einhalten will, kann nicht meine Freundin sein(ansichtssache). Das ist ja völlig okay aber dann würd ich sagen ich schnapp mir die nächste oder mache einfach schluss. Ach das wäre schön, nein im gegenteil als reaktion darauf bekomme ich halbe Panikantacken wenn ich sehe sie ist nicht daheim und könnte was mit nem anderen haben. Ich halte kein einzigen Tag aus ohne Kontakt mit ihr. Diese ständige Kontrolle und dieses Kopfgeficke, lässt mich wirklich den fokus auf mein leben verlieren. Kann mir jemand zum Teufel erklären was mit mir los ist? ich bin verzweifelt jeder erzählt was anderes ich weiss einfach nicht was ich tun soll. Ich will einfach ohne Frauen leben können, ohne ein mädchen macht mein leben nur halb so viel spaß. Meine Gefühlswelt ist absolut abhängig von dieser Frau, jeden beschissenen Tag. Ich hoffe jemand kann sich mit diesem Problem identifizieren und mir Tipps geben wie ich wieder einen klaren Kopf bekomme und falsche Personen wie sie aus meinem leben verbannen kann ohne dieses harten schmerz. MfG
  3. Servus, anhand von einem Thread bin ich darauf aufmerksam geworden dass ich zwar unermüdlich das Buch "die sechs Säulen des Selbstwertgefühls" empfehle, allerdings hatte ich auch vergessen wie anstrengend dieses Buch sein kann. Es ist einfach ein reines Arbeitsbuch in dem verdammt viel drinsteckt. Oft wird man mit Thematiken konfrontiert welche auf einen zutreffen, aber oft weiß man dann selbst nicht so recht wie man das jetzt am besten handhabt. Man unterliegt einer gewissen Betriebsblindheit. Daher kam mir die Idee einer Arbeitsgruppe. Sollte jemand bei einem bestimmten Thema hängen oder nicht weiterwissen so kann er es hier posten. Andere Leser des Buches können dann ihre Erfahrungen oder Lösungsvorschläge bringen. Oft sehen Unbeteiligte Dritte manche Dinge auch anders als man selbst wenn man direkt involviert ist. Ich denke es ist ausserdem interessant, unterschiedliche Interpretationen und damit unterschiedliche Lösungsvorschläge zu lesen. Achja, ich bin weder Psychologe noch Selbstwert Pabst. Ich bin lediglich n Typ dem das Buch geholfen hat. Also erwartet keine Wunder ;) Ich freue mich auf spannende Diskussionen. Es ist jeder eingeladen der das Buch gelesen oder Fragen dazu hat.
  4. Hallo in die Runde, ich bin 32 und wurde vor knapp drei Monaten von meiner 27-jährigen Freundin (6 Jahre Beziehung) verlassen. Die Trennung kam für mich extrem unerwartet (kein Streit, regelmäßiger guter Sex bis zum letzten Tag und sogar nach der ausgesprochenen Trennung, viel gemeinsames Lachen und Aktivitäten, keine Abweisung oder "kalte Schulter") und hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich habe 6 Kilo Gewicht verloren, konnte tagelang nur mit Schlaftabletten zur Ruhe finden, habe mich im Zimmer eingeschlossen und konnte an tatsächlich nichts anderes denken. Inzwischen tut es eher gleichmäßig weh, ich habe tolle Freunde und eine sensationelle Familie, die mir viel Kraft geben. Trotzdem zieht aktuell alles eher trist an mir vorbei. Bin quasi teilnahmslos. So weit, so schlecht. Das eigentliche Thema dieses Threads ist aber ein nachgeschaltetes: Wann immer ich an die Zukunft denke, überkommt mich absolute Hoffnungslosigkeit. Ich finde zwar, dass ich ein kultivierter, eloquenter, recht smarter Typ mit guter Bildung, Humor, Einfühlungsvermögen und vielfältigen Hobbies bin – nehme mich aber gleichzeitig als optisch unattraktiv wahr. So sehr, dass ich aktuell davon überzeugt bin, dass all meine positiven Qualitäten nicht ausreichen, das aufzuwiegen. Zum Hintergrund: Ich bin 1,85m groß, eher schlaksig, habe ein schmal geschnittenes Gesicht und war als Teenager bei den Frauen sehr beliebt. In puncto Persönlichkeitsentwicklung hat mich das wahrscheinlich leider sehr versaut / faul werden lassen. Es war meistens nämlich so, dass "Frauen" (damals eher Mädchen) den Kontakt zu mir aufgenommen haben. Mit meiner damals noch Max Herre-artigen Lockenpracht brauchte ich nur an der Theke zu lehnen, schon kam (nicht immer, aber regelmäßig) jemand angeflattert. Einmal im Gespräch, kam ich dann sehr gut klar und konnte überzeugen. Generell habe ich in dieser Phase viel (allerdings wahrscheinlich wenig substanzielles) Selbstvertrauen aufgebaut: "Mit den Frauen läuft's!" Darauf konnte ich mich verlassen. Genau so wie auf die Komplimente der Frauen ("so schöne Locken", "siehst echt gut aus"). Auch wenn ich nie(!) verstanden habe, wieso und die Frauen immer als deutlich zu hübsch für mich empfunden habe. Eine gesunde Wahrnehmung hinsichtlich meiner Optik hatte ich nie so wirklich. Hier mein Problem: Die Gene meines Vaters (Frisur wie ein Mönch, auch bereits mit 30) haben leider volle Wirkung entfaltet. Schon auf dem Abi-Foto hatte ich merkliche Geheimratsecken und ausdünnendes Haar. Selbst mit dieser Restfrisur habe ich im "Frauensegment" noch in den oberen Regalen fischen können, hatte von 18-22 eine LTR und hiernach mehrere Affären während des Studiums. Die Frauen waren meistens aus der Kategorie HB 7-8 und zudem charakterlich auch sehr interessant und angenehm. Auch über diese Phase aus meinem Mund also keinerlei Beschwerden. 2012 (ich 25) war es dann so weit: Ich konnte das tägliche Zurechtgefummel an den Haaren nicht mehr ertragen. Griff zum Rasierer ohne Aufsatz, runter auf 0,5mm. Zunächst natürlich Schock, da ungewohnt, dann aber auch Erleichterung, weil das Versteckspiel - vermeintlich - vorbei war. Um es kurz zu machen: In der Folge bin ich - zumindest bei Temperaturen unter 15 Grad - meist mit zum Outfit passender Mütze zum Feiern gegangen (zu Freunden, in die Uni etc. auch ohne). Hier ergab sich das gewohnte Bild: Relativ regelmäßig kam ich in Kontakt mit attraktiven Frauen, der zu Flirts und Küssen in der Bar / Club bzw. wilder Knutscherei davor führte. Oft habe ich(!) dann aber alles weitere abgelehnt, weil ich bei etwaigem Sex ja die Mütze hätte abnehmen müssen. Absolut traurig, I know. Ich dachte mir halt einfach: Illusion nicht zerstören, das mitnehmen, was möglich ist, auf Therapie gegen Haarausfall hoffen. Anfang 2014 habe ich dann meine Ex-Freundin (sehr! attraktiv, wurde oft als Rebecca Mir Double bezeichnet von anderen) kennengelernt. Sie hat in einer Bar gearbeitet, ich war "Stammgast", sie hat mich - Mütze tragend - schon immer ganz interessant gefunden, mir einen Gratisdrink spendiert, wir sind ins Gespräch gekommen, haben uns gedatet - mit Mütze - und sind dann beim dritten Date im Bett gelandet. Ihre Reaktion - auf die Glatze - nach dem Sex war quasi nicht vorhanden, sie hat es nicht angesprochen und wir haben in den Tagen / Wochen danach immer wieder geschrieben und miteinander geschlafen, bis wir dann für knapp 6 Jahre zusammen waren. Sie hat die Glatze nicht zum Thema gemacht, wollte oft Pärchenfotos online stellen (auch ohne Mütze), hat mich generell begehrt, sehr viel Sex gewollt etc. "Wo liegt das Problem?" fragt ihr euch jetzt vielleicht. Meiner Meinung nach genau hier: Ich bin überzeugt, dass sie mich ohne Mütze gar nicht erst hätte kennenlernen wollen. Dass ich sie dann mit Mütze quasi schon so "vorgewärmt" habe / ihre Gefühle schon so ausgeprägt waren, dass die Glatze dann(!) auch nicht mehr schlimm war. Und ich denke, dass das leider auch für die meisten anderen Frauen gilt, die ich potentiell in Zukunft kennenlernen möchte. Jetzt kann man natürlich sagen: "Dann zieh' doch weiterhin eine Mütze auf und fahr das gleiche Prinzip" (hat davor auch mit zwei Affären schon gut funktioniert). Theoretisch: Ja! Praktisch: Nein. Ich kann nicht bis ich 60 bin mit einer Mütze / Kopfbedeckung rumlaufen, zu meinem inzwischen erwachseneren Stil passt das schlichtweg nicht mehr. Ich finde es außerdem albern und habe dann immer Angst vor diesem "Mütze weg, Glatze zum ersten Mal sichtbar, enttäuschter Blick"-Moment. Sprich: Ich fühle mich einfach nicht authentisch. Es ist halt einfach ein f*cking Versteckspiel. Dessen ich müde bin. ANDERERSEITS ist die Resonanz auf mein "Mützen-Ich" auch einfach zu verlockend (wurde im Supermarkt vor einem Jahr mal von einer HB7 nach meiner Nummer gefragt, zudem auch direkt beim ersten Mal Feiern nach der Trennung angeflirtet usw.). Meine Frage: Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Was würdet ihr empfehlen? Weiter mit Kopfbedeckung agieren, bis die Frauen so "um den Finger gewickelt" sind, dass sie auch die Glatze nicht mehr stört? Oder von vornherein ohne Mütze und dafür in Kauf nehmen, weniger positives "Direktfeedback" zu erhalten? Danke im Voraus für eure Antworten, ich bin momentan echt rat- und rastlos – was natürlich auch mit den noch stark spürbaren Schmerzen der Trennung zu tun hat. P.s.: Während der LTR war meine Glatze auch für mich wirklich ein absolutes(!) Nebenthema. Habe in der gesamten Zeit wahrscheinlich 2-3 Mal "Haarausfall" bei Google eingegeben, nur noch bei Kälte Mütze getragen und mich eigentlich pudelwohl in meiner Haut gefühlt.
  5. Hallo, ich wollte erst in den Bereich Beziehung posten aber denke hier passt das besser. Ich werde in ein paar Tagen 30 und stehe vor einem Scherbenhaufen. Sie ist 19. Zur Vorgeschichte: Mein Leben lief bisher ziemlich chaotisch. Abgefuckte Jugend, Vater Alkoholiker, Scheidung, Drogen, Deppressionen etc...ja, ein Haufen voller Excuses. Mit Statdtwechsel und Therapie wurde aus mir ein ganz ordentlicher Typ, nur habe ich bis heute keine berufliche Qualifikation erreicht. Ich war ewig davon getrieben mein Abi nachzuholen um zu studieren, doch bin mehrmals dabei gescheitert. Ungefähr um diese Zeit, vergangenes Jahr, war ich auf einer Schule auf der ich mein Fachabitur hätte machen sollen, als sich meine Freundin nach 2 Jahren von mir trennte. War kurz hässlich aber konnte ich ganz gut händeln. Kurz drauf habe ich L. beim Feiern kennnegelernt, mich ein paar wenige Male mit ihr getroffen aber nix reißen können. Wenige Zeit später wurde ich bei einem (fremdverschuldeten) Verkehrsunfall schwer verletzt. Dies sollte gravierende Folgen nach sich ziehen. Ich hatte Glück im Unglück. Bis auf leichte Schmerzen und etwas Metal in der Wirbelsäule habe ich mit keinen Einschränkungen zu leben. Schule war natürlich gelaufen. Ich war wochenlang außer Gefecht und ein Wrack. Ein Häufchen Elend. Gebeutelt von Schmerzen, stark eingeschränkt in meiner Mobilität und gestresst von der noch nicht voll verarbeiteten Trennung, wurde ich depressiv und hoffnungslos. L. hatte schon Kontakt zu mir gesucht als ich noch im Krankenhaus lag. Wir haben sehr viel geschrieben, bis sie mich dann auch besuchen kam. Dies war eine willkommene Abwechslung für mich. Später intensivierte sich der Kontakt zunehmends. Es entwickelte sich eine Freundschaft. Nur das ich immer mega scharf auf sie war und mich in sie "verknallte". Sie hat mir in dieser scheiss Zeit soviel Gutes getan, allein durch ihre Anwesenheit. Ich habe nie mir ihr darüber gesprochen wie schlecht es mir ging, wir saßen einfach irgendwo rum, haben Kippen geraucht, uns unterhalten und viel gelacht. Ihre jugendlich, fröhliche Art war wie Balsam für mich. Mit der Zeit ging es mir besser, nur war ich dabei in eine Schmezmittelsucht zu rutschen. Mit Hilfe meines Arztes bekam ich auch das in den Griff und nach 3 Monaten war ich wieder voll fit und da. Nur was nun? Ich bin nicht richtig in die Gänge gekommen, hab nicht gearbeitet und wusste auch nicht wo hin mit mir. Habe es mir mit meinem Schmerzensgeld gut gehen lassen aber habe mehr oder weniger in den Tag gelebt, bin so rumgehängen und gemacht worauf ich Bock hatte. L. hatte immer wieder mal nen Typen am Start, ich ne FB mir meiner Ex die mich ein halbes Jahr vorher verlassen hatte. Emotional aber voll bei L. Oneitis? Ja, vielleicht. Ich war selber mit mir im Clinch. Ursprünglich hatte ich sie aus rein sexuellem Intresse angesprochen und hätte im Traum nicht daran gedacht dass ich "mehr" von so einem jungen Mädchen wolllen würde, aber naja, ich hatte mich in sie verliebt. Ich war eine paar Monate im Ausland. Als ich zurück kam, wurde es nochmal enger mit L. wir fingen an uns zu küssen. Es ging noch etwas Zeit ins Land. Um das mal abzukürzen: Es war abzusehen dass hier was geht, ich hab die FB mit meiner Ex komplett abgesägt (nachdem ich im Vorfeld schon klar kommuniziert hatte dass kein Pärchen mehr aus uns wird) und mit L. geschlafen. Das haben wir ein paar Tage lang bis sich raustellte dass sie auch schon ewig in mich in verknallt war, also gut, machen wie ne Beziehung draus. Warum nicht? Das war vor ca. 4 Wochen. Das ist alles ganz cool soweit, deswegen kein Fall für die Beziehungsecke. Das Problem liegt bei mir: Wie gesagt, steh ich noch immer da ohne Abitur oder Ausbildung und mein Lebenslauf ist auf dem Papier eine Katastrophe. Jetzt unmittelbar vor meinem 30. belastet mich das enorm. Zugespitzt wird das durch die Tatsäche dass ich pleite bin. Ich musste mir von meinem Bruder Geld leihen um meine Miete zahlen zu können. Das ist eine riesen Schande für einen Mann in meinem Alter und mir auch schrecklich unangenehm das hier so ausprechen zu müssen. Was ist das Problem? Ich weiss nicht was ich will! Habe keine klare Lebenslinie und keine konkreten Ziele. Klar, ich will ein Auto, mit (oder auch ohne) meinem Mädchen verreisen können, ein cooles Handy etc. Die Menschen mit denen ich aufgewachsen bin hängen entweder noch im Drogensumpf oder stecken als Akademiker in hochbezahlten Jobs. Ich steh irgendwo dazwischen. Ich möchte dieses Luschi-Leben nicht mehr aber gleichzeitig, stecke ich auch kaum Energie rein daran was zu ändern, da ich garnicht weiß worauf ich mich zubewegen soll. Es überfordert mich und ich bleibe in Schockstarre. Wie erwähnt, früher hatte ich das Ziel zu studieren, auch wenn ich weit davon entfernt war, war es ein Ziel in der Ferne. Doch den Plan muss ich aufgeben. Aus mir wird kein Akademiker mehr. Ich bin abbartig faul, chaotisch, unorganisiert und verantwortungslos. Und das zerschießt mir grade mein Selbswertgefühl. Versteht mich nicht falsch, ich mag mich, halte mich für einen liebenswerten Spinner mit dem man viel Spaß haben kann, nur auf beruflicher, finanzieller Ebene habe ich total versagt. Aber da dies nunmal so tiefgreifend wichtig ist in unserer Gesellschaft, treibt mich das in großes Unglück. Und an dem Punkt kommt ein Problem mit meiner jungen Freundin zu Tage: Ich weiß ganz genau dass eine Frau in meinem Alter sich garnicht erst mir mir abgeben würde, es sei denn sie hat genauso nen Hau wie ich (meine Ex hat darauf gepokert dass sich mein Potenzial endlich voll entfaltet, ihr könnt euch denken warum sie mich verlassen hat). L. aber idealisiert mich fast schon. Findet allles ganz großartig was ich bin, sage und tu. Erst letztens hat sich mir einen 10minütigen Monolog gehalten warum sie mich liebt. Der Sex mit mir sei eine "Offenbarung". Die Dominanz und Führung welche meine Vorgänger gefaked haben, würde ich wahrhaft austrahlen. Ich sein ein "echter Mann". Und ich denk mir "fuck nein, bin ich nicht!" Hier kommt in mir etwas die Sorge dass ich mir von ihr unangebrachte Bestätigung einhole obwohl ich eigentlich paar Schellen bräuchte um mich mal aus meinem Schlamassel zu wühlen. Tatsächlich habe ich mich schon, während ich mir den Kopf über die Misere zerbrochen habe, bei dem Gedanken erwischt: Hey, immerhin fickst du das schärfste Mäuschen der Stadt. Plattes Beispiel, aber ihr wisst was ich meine. Auch habe ich Schiss dass sie irgendwann sieht wer ich "wirklich bin". Bezogen auf die jetzige Lage. Eigentlich bin ich cool mir mir und habe Attribute auf die ich auch stolz bin. Doch diese jetzige Perspektivlosigkeit zieht mich enorm runter. EIn guter Bekannter meinte mal zu mir: "eine Frau wird einen Mann, der sich für sich selber schämt, irgendwann anfangen zu hassen" Dies gillt es unbedingt zu verhindern! Ganz allgemein Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen. Konkrete Fragen habe ich ja irgendwie nicht Danke
  6. Hallo, vorab zu klären, bin seit Jahren ein stiller Mitleser hier. Meine Frage kann ich mir selbst beantworten. Habe mich bestimmt schon 1000x durch die Schatztruhe gelesen und jeden erdenklichen guten Beitrag erfahrener User hier x-Mal durchgelesen. Ja hallo: Fastlane, Ra, General Beta, Rudelfuchs und noch viele mehr. Ich habe bestimmt schon über 1000 Seiten eurer Beiträge gelesen. Dieser Post ist schlichtweg ein Post der Verzweiflung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir geraten wird zum Psychologen zu gehen. Ich bin 22 Jahre alt und wohne in einer Großstadt. Ich mache zurzeit mein Abitur und muss mich grade jetzt um eine Facharbeit kümmern, die ich monatelang aufgeschoben habe und mir nun schier unmöglich erscheint. Mein Problem ist, dass mein Selbstwertgefühl nicht existiert und ich auch meine Emotionen nicht kontrollieren kann. An dem einem Tag stolziere ich wie ein König durch die Welt und am anderen wie ein armer Bettler. Ich bin mir stets bewusst, dass ich dann eine gewisse Körperhaltung, Mimik und Gestik ausstrahle. Ich lese täglich die Texte im Forum und möchte mich ändern. Darum bemühe ich mich eher der König zu sein, aber der kann ich nicht konstant sein, da dieser Frame letztendlich nur gespielt ist. Ich möchte diesen Frame zu meiner Realität machen. Ich habe versucht daran zu arbeiten und angefangen Kampfsport zu machen. Das hat mich um einiges zufriedener gemacht, körperlich als auch geistig, jedoch fühle ich nur noch Stagnation in meiner Entwicklung. Bin relativ dünn, aber trainiert. Manchmal fühle ich nur stetige Routine und Leere in meinem Leben. Das überträgt sich bestimmt auf meinen Umgang mit Frauen. Ich bin mir bewusst, dass ich viel zu wenig Frauen anspreche. Ich approache mal mehr, mal weniger, aber das was mich wirklich frustriert und demotiviert, ist der ausbleibende Erfolg über 2 Jahre. Ich verstehe, dass der Weg das Ziel ist und man mit einer gewissen "scheiß- egal" Einstellung an die Sache ran gehen muss, aber mittlerweile bin ich einfach nur noch frustriert. Keinen Sex, paar mal geknutscht, sonst absolut nichts. Es gibt keine "Scheiß - Egal Einstellung" mehr für mich, da ich needy bin ohne Ende. Das weiß ich. Alternativen ergeben sich nicht, da ich keinen Erfolg habe. Nach 2 Jahren ohne Sex, Berührungen, Zärtlichkeiten und verdammt nochmal einfach nur dreckigen versauten Sex. Ich bin am verdursten in der Wüste. Außerdem mache ich mir enormen Druck, da ich mit 22 immer noch so ein Schlappschwanz bin, so viel Wissen KOSTENLOS hier erhalte und es nötig habe, die Zeit der Menschen hier gerade zu verschwenden. Ich gebe mein Bestes "Fake it till you make it" weiterzuspielen. Ich möchte ein Brad Pitt sein und nicht ein fetter Gamer, aber wie? Wie soll ich vorspielen, dass ich ein attraktiver Mann mit einem interessanten Leben bin, wenn ich dieses Mindset mir selbst nicht abkaufen kann und scheinbar auch unfähig bin es zu entwickeln. Wann sehe ich endlich einen Erfolg im Umgang mit Frauen? Zur meiner Vorgehensweise, wie ein Approach aussieht: Ich spreche Frauen nur direkt mit einem Kompliment quasi überall an. Bemühe mich dies mit einer guten Körpersprache zu zeigen. Versuche dann immer auf ein Instant Date zu gehen und ansonsten ein längeres Gespräch zu führen und mit ihr ein Treffen auszumachen bzw. ihre Nummer zu holen. In letzter Zeit, habe ich es nur mit "Ich habe einen Freund - Mädchen" und absoluten "No Girls" zutun. Diese wollten sofort aus der Konversation flüchten. Das hat meinen Entschluss gestärkt, meinen ersten Post hier zu schreiben. Außerdem hatte ich in der Vergangenheit massive Probleme mit dem texten. Das ist einfach eine Schwäche von mir. Habe mir vorgenommen, nur noch zu telefonieren und dies auch den Mädchen sofort zu kommunizieren. Falls die Frauen an ihr Telefon gehen, ergibt sich auch meist ein Date. Zumindest eine positive Sache an diesem Trauertext hier. Genug Hintergrundinformationen. Konkrete Frage: Was kann ich ändern, was kann ich tun?
  7. Liebe Community, ich melde mich mal wieder mit einem interessantem Thema in Bezug auf Persönlichkeitsentwicklung zurück. Mir ist die letzten Jahre vermehrt aufgefallen, dass meine Eltern überhaupt nicht hinter mir stehen. Das Verhältnis ist eigentlich recht normal, nur wenn es um Konflikte geht / ging, sind diese total gegen mich. Das Verhalten habe sich leider auch meine beiden älteren Geschwister abgeschaut und behandeln mich demnach auch so. Um hier mal zu verdeutlichen was ich damit meine, werde ich nun zwei Beispiele nennen und meine Fragen zur Problemlösung anschließend darunter stellen: 1. Beispiel Ein Nachbar schuldete mir mal 200 EUR. Ich habe sie ihm geliehen, weil er knapp bei Kasse war. Kein Problem, helfe gerne aus wenn ich kann. Nun hat der Nachbar sich nicht an den Rückzahlungstermin gehalten, ich sprach ihn eher ironisch darauf an und fragte nach dem Geld. Der meinte ehrlich zu mir, dass er es gerade nicht hat aber dass es in zwei Wochen klappt. Ich gab mein okay. Nun hat der Nachbar mir in den zwei Wochen bis zum Zahlungsziel im Garten ausgeholfen, ich habe ihn weder darum gebeten noch war ausgemacht, dass ich ihn dafür bezahle oder ähnliches. Er half mir ca. 1,25 Stunden und ich lies uns Pizza kommen und ging Bier kaufen. Als dann nicht zwei sondern fünf Wochen vergingen, schrieb ich ihm per WhatsApp wegen meinem Geld. Plötzlich erwähnte er die Hilfe im Garten, etc. Ich war einfach nur stumm und dachte mir WTF?! - Ich bat ihn höflich darum mir mein Geld zu geben und erklärte ihm, dass er mir freiwillig geholfen hatte. Wenn er für die Stunde etwas hätte haben wollen, hätte er das auch ggf. aufrechnen können bzw. schon vorher sagen müssen. Es war ein ewiges hin und her - ich bekam nie mein Geld. Als er dann nicht mehr weiter wußte, weil ich sachlich und treffend argumentierte hatte, rief er (er ist 54, ich bin 28) meinen Vater an, da meine Eltern direkt ein Haus weiter wohnen. Er erklärte ihm die Situation wie er sie mir erklärte, etc. Mein Vater blieb ruhig und deutete an, dass ihn das eigentlich nicht interessiert und ihn auch nichts angehen würde. Er wird es mir aber dennoch ausrichten. Mein Vater kam rüber und machte mich zur Sau, wieso ich den Nachbarn ausnutze und wieso ich jetzt auch noch Geld von ihm zurück will. Ich erklärte meinem Vater die WAHRHEIT und mein Vater weiß, dass ich es sicher nicht nötig habe irgendetwas zu erfinden oder sonstiges. Dann meinte mein Vater, ach egal gib ihm doch das Geld, bla bla bla. Auch erwähnte er, dass der Nachbar wegen meiner zahlreichen SMSen und Anrufe und Klingeln zur Polizei gehen möchte. Mein Vater fällt auf die scheiße doch nicht wirklich rein? - Doch tut er. Ich fragte meinen Vater, was der Nachbar bei der Polizei will? Will er hingehen und sich als Betrüger vorstellen und Anzeige gegen sich selber erstatten? Mit dem Geld habe ich schon lange abgeschlossen, egal. Mir geht es hier ums Prinzip bzw. um meinen Vater. Frage: Anstatt mir den Rücken zu stärken und dem Nachbarn klarzumachen, dass ich mein Geld haben möchte (gerne kann er sich für seine Stunde HIlfe 20 EUR abziehen, obwohl nicht besprochen), fällt er mir total in den Rücken. Versteht das jemand? 2. Beispiel Zu uns kommen oft Bekannte, Patenonkel, Tanten, etc. Jedes mal kommen sie ein Haus weiter zu mir und wollen dann irgendetwas von mir haben. Einmal muss man einen Lebenslauf schreiben, das andere mal ein ganzes Bewerbungspaket, das andere mal den Laptop reparieren, etc-. Das geht schon über 10 Jahre so. Ich kenne es quasi nicht anders. Wenn ich dann mal nein sage, was ja mein gutes Recht ist, dann mischen sich meine Eltern ein und reden mit mir wie wenn sie mich gerade dazu auffordern meine Hausaufgaben der 3. Klasse zu machen. Zu guter letzt werfe ich die ganze Bande dann jedes mal aus meiner Wohnung, inklusive Eltern. So eine Scheiße muss ich mir nicht geben. Frage: Wieso tun meine Eltern mir das an? Bzw. versuchen es? Die wissen doch selber, dass die Verwandten auch nur rüber kommen wenn sie etwas brauchen. Sonst hört man fast nichts von denen, nicht mal zu Weihnachten kommen Grüße. Dachte ja schon es liegt an mir. Habe mich mal für sie interessiert und war der, der Grüße geschrieben hat, das besserte die Situation aber auch nicht. Sonstige Fragen: 1. Kann mir jemand erklären, was genau hier falsch läuft? - Ich versuche mit meinen Eltern ein normales Verhältnis zu führen, ich bin quasi dazu gezwungen da sie direkt neben mir wohnen, etc. 2. Kann es sein, dass ich dieses Verhalten das meine Eltern pflegen nach außen trage und selbst dazu neige? 3. Kann es sein, dass meine Eltern, Geschwister und Verwandten unbewusst die Einstellung meiner Eltern aufnehmen und mich deshalb genau gleich behandeln?
  8. Hey Leute, ich lese schon länger mit. Eigentlich habe ich mich immer als selbstbewussten Menschen wahr genommen, mir war egal was andere von mir halten, ich war selbst sicher und vor allem war ich zufrieden - mit meinem Job, meiner Figur, meinen Freunden, allem drum herum. Die letzten 3 Jahre hab ich im Ausland gearbeitet, bin jetzt aber nach Hause gekommen weil man das einfach nicht für immer machen kann (Tourismus Branche, hatte also keine richtige Wohnung da etc.). Vor einem jahr habe ich meinen Freund auf Arbeit kennen gelernt. So an sich lief es auch gut, war zeitweise ne LDR weil wir unterschiedliche Einsätze hatten. Wir sind beide sehr reflektiert, verbringen das erste mal Zeit gemeinsam zuhause und wir haben uns eingespielt. Anfangs haben uns da Erwartungshaltungen nen Strich durch die Rechnung gemacht, aber das haben wir gut aufgefangen. Ich fange zu Juli einen neuen Job zuhause an, der Job ist ok, recht gut bezahlt und dafür recht wenige Stunden (30std Woche). Es ist nicht 100% das was ich wollte, aber es ist okay. Mein selbstwert ist in der Zeit seit ich zuhause bin (Ende März) bis jetzt rapide gefallen. In meinen letzten Einsätzen habe ich ca 6-8 Kilo zugenommen, kriege es einfach nicht hin die wieder abzunehmen. Durch die langen Aufenthalte im Ausland sind meine Freundschaften zuhause natürlich auf ein Minimum gesunken. Das heißt - ich sitze oft zuhause rum, besuche meine Eltern, warte darauf dass mein Freund mich bespaßt (sehen uns 1-2x die Woche) und versinke im Selbstmitleid. Ich finde es selber ekelhaft aber ich schaffe es einfach nicht anzusetzen etwas zu ändern. Hab mich wieder im fitnessstudio angemeldet, funktioniert so lala. Ich hab keine Energie, keine Motivation, sehe keinen Sinn in dem was ich tue. Mein Freund kriegt das natürlich auch mit, bei mir ist auch verlustangst hart getriggert. Wie erlangt Ihr Zufriedenheit, in dem was ihr tut? Was motiviert euch? Ich hab jetzt versucht einen Termin beim Psychologen zu bekommen, weil ich das Gefühl hab ich kann mich da selber nicht raus ziehen. Mein mieser Selbstwert ist das was mich am meisten belastet - dadurch setze ich natürlich auch meinen Freund auf ein Podest und denke, dass ich einfach nicht gut genug bin ihn zu halten etc. Habt ihr eventuell noch ein paar Tipps zum aufbauen von Selbstwert? ich freu mich auf eure antworten
  9. Hallo Zusammen! Ich habe in letzter Zeit mein Verhalten und auch meine Gefühle selbstreflektiert. Ich würde selber über mich sagen, dass ich ein Mensch bin der ein gutes Selbstwertgefühl hat. Das Problem ist aber, dass ich dieses von den falschen Dingen beziehe. Vielleicht bin ich auch auf den kompletten Holzweg, falls ja lasst es mich wissen. Zum einen resultiert ein riesen Teil meines Selbstwertgefühls (im positiven Sinne) von meinem Aussehen. Ich habe aber das Gefühl das ich nicht zu viel von meinem Aussehen abhängig machen sollte. Des Weiteren ist mein Selbstwert extrem abhängig davon, ob ich viele Leute kenne oder mit vielen Leuten unterwegs bin. Ich merke das in der Uni, wenn ich durch die Cafete gehe und hier und da jemanden kenne fühle ich mich immer richtig "cool". Es pusht mich. Genauso wenn ich mit einer größeren Gruppe die ich kenne unterwegs bin, sei es beim feiern oder auch einfach zum Kaffee trinken, da fühle ich mich auch "cooler" und "besser". Was mir auch aufgefallen ist, dass ich mich besser fühle desto mehr Leute mir zum Beispiel schreiben (WA SMS etc.). Unabhängig von Frauen. Ich ärger mich ein wenig selber darüber das ich meinen Selbstwert von diesen externen Dingen abhängig mache. Kann es sein das ich die Bestätigung anderer Leute für mein Selbstwertgefühl benötige? Wenn ja ist das ja der komplett falsche Weg. Habt ihr vielleicht Ideen wie ich das ändern könnte? Ich arbeite gerade schon das Buch "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls" durch. Danke schonmal. Grüße
  10. Ich habe Probleme mit meinem Selbstwert, bin nicht wirklich Selbstbewusst und schiebe oft Hirnfick. Wie kann ich das verbessern?
  11. Mein Alter: 19 Alter der HB: 16 Anzahl der Dates: 7 Etappe der Verführung: Heavy Makeout Gute Nachmittag Freunde, Ich möchte in diesem thread ein paar meiner aktuellen Probleme in Bezug auf eine HB ansprechen, vor allem aber um mich generell weiterzuentwickeln, nicht also zwingend auf HB bezogen. Mir ist während meinen letzten 2-3 Dates mit HB 8 etwas aufgefallen. Ich beschäftige mich nun seit einer Weile mit Pickup, habe unter Anderem gelernt, dass man eskalieren "muss", um sexuell aufzutreten und nich früher oder später im LJBF zu landen. Nun aber mein Problem: Während ich etwas mit dem Mädel mache, habe ich oft folgende Gedanken im Kopf: "Ich rede doch voll die Kacke" "Ich muss jetzt eskalieren, aber wie" "Wenn ich nicht bald eskaliere, lande ich irgendwann im LJBF" "Ich verhalte mich doch voll Beta" "Läuft aber nicht so gut gerade" "Ich mache einen unsicheren Eindruck" Was passiert wenn man solche Gedanken hat? Sie treffen zu. Selbsterfüllende Prophezeiung quasi, logisch. Ich bin aber, was Eskalation außerhalb des Betts angeht, auch wirklich unsicher und weiß manchmal nicht wie ich vorgehen soll, klar, sowas wie HB aus Spaß mal wegschubsen oder sie beim Laufen kurz in den Arm nehmen, um ihr zu sagen CF mäßig zu sagen dass sie aussieht, wie das kleine süße Mädchen dass sich in der Stadt verlaufen hat und nun von allen angestarrt wird krieg ich hin, wenns aber Ernst wird, (Hand nehmen ohne Gelächter, auf der Bank umarmen) werde ich unsicher. Ich habe mal davon gehört, dass man, sobald man sich verliebt, sich oft eigentlich garnicht wirklich in die Frau verliebt, sondern in den Zustand, die Frau zu begehren, da man anfängt, Dinge in diese Frau zu projizieren. Gleichzeitig entfernt man sich in der realen Welt immer weiter von der Frau, der Körper WILL sich distanzieren, da er ja nur den Zustand liebt, die Frau zu begehren. So kommt es dann beim tatsächlichen Date zu Dingen wie Sprachlosigkeit, trockener Mund etc. Wie ein leckeres, schönes Stück Kuchen: Man lässt es im Kühlschrank, um das Gefühl zu haben, dass man es ja essen kann, wenn man möchte, sobald man es dann aber wirklich isst, ist es weg. Wenn man es zu lange im Kühlschrank lässt, ist es irgendwann verfault. Kann sein, dass das auch bei mir zutrifft, die HB ist sehr unsicher und unerfahren, sieht auch super süß aus und ist klein und "handlich" 😉 Das bringt mich dazu, zu denken dass ich an HB meine Dominanz "rauslassen" kann, vor allem im Bett. Während des Dates bin ich teilweise in einem so emotional aufgeladenen (negativen) State, dass ich dann tatsächlich nicht eskaliere, teilweise Kacke laber und meine Aussagen inkongruent wirken, weil ich nach 20 Minuten vergesse was ich vorhin geredet habe, bzw ich aus Spaß an der Freude viel "Mist" rede. Ich fang dann manchmal auch an sie innerlich auf ein Podest zu heben, weil meine Stimme ja gerade so Beta klingt etc. . Normale Menschen würde wohl sagen, ich bin verknallt 😉 Und all die Gedanken, während wir teilweise einfach nur ne Stunde nen Film zusammen schauen! Wir schauen den Film und mit jeder Minute sinkt meine Stimmung (habe halt aber meistens aber auch mehr Lust auf das Mädchen, als auf den Film 🙂) Habe ich es dann geschafft, während des Films zum KC anzusetzen (bereitet mir kein Problem) und wir fangen an rumzufummeln, ist mein innerlicher "Druck" weg! Ich werde gelassener, meine eigene Stimme klingt plötzlich nicht mehr so beta wie noch vor 5 Minuten und meine Sätze werden logischer. Ich habe dann das Gefühl, dass es wieder "läuft". So viel dazu. Danke euch für Antworten 😉
  12. Mahlzeit Leute. Nachdem ich nun meine Freundin - die für 4 Monate ein Auslandssemester in Cordoba macht - besucht habe, habe Ich gemerkt, dass ich wieder in alte Laster zurückfalle, die nur zu Hirnfick führen und mich einfach überhaupt nicht weiterbringen. - Ich hoffe, dass ich mein Innergame jetzt final aufarbeiten kann. Ich erzähle vorweg erstmal worum es geht (vielleicht findet sich der ein oder andere ja wieder) Gerne würde ich mich auch über Anregungen und/oder Verhaltensbeurteilungen freuen. Grundsätzlich läuft die Beziehung zu mir und meiner Freundin ziemlich gut - wir haben uns nie gelangweilt und sie ist auch echt ne gute Partie. Wir haben regelmäßigen Sex, welcher auch wirklich gut ist und harmonieren auf zwischenmenschlicher Ebene mega gut. Bevor sie in Spanien war, war es weitesgehend so, dass wir uns maximal 1-2 x die Woche gesehen haben. Daraus resultierte, dass wir die Zeit so gut wie es nur geht nutzen wollten. Das ich jetzt in Spanien bin, hat mir etwas gezeigt, dass das eine ganz neue Situation war bzw. ist. Anders als sonst bin ich nun mal 8 Tage am Stück hier und mehr oder weniger von IHR abhängig. Was man damit jetzt anfängt ist jedem selbst überlassen - mir hat es hinten raus nicht gut getan. Nicht, weil ich 8 Tage am Stück mit ihr war, sondern weil ich 8 Tage am Stück in einer Stadt war, wo ich niemanden kenne, nichts verbinde und ich hier dem Grunde nach nichts verloren habe. Wie kam es zu der Erkenntnis? Meine Freundin ist im Wesentlichen ein sehr sehr bindener Mensch mit praktisch keinerlei männlichen Aktivitäten in ihrer Whatsapp Liste oder auf Instagram. Ich weiß - grade auch weil sie ein sehr launischer Mensch ist - dass Ich ihr richtig gut tue. Trotz alledem kamen wir gestern zu einem Zwangsgespräch, weil ich merkte, dass irgendetwas anders ist. Im Grunde kam heraus, dass sie der Meinung ist mit der Gesamtsituation etwas überfordert zu sein. Sie ist mit ihrer besten Freundin hier, weshalb es ihr Leid tut, dass die in dem Zeitraum kaum bis wenig was gemacht, es ist schwer aktiv was für die Uni zu machen während Ich hier bin und dann bin Ich eben noch zusätzlich da, der ihren momentanen Alltag etwas durcheinanderbringt. Alles Dinge, die Ich nachvollziehen kann - ist natürlich nicht einfach. Trotzg alledem ist sie immernoch richtig happy dass ich hier bin und überhaupt gekommen bin. Das Ende vom Lied war aber allerdings auch, dass sie nicht der Meinung wäre, dass Ich zwangsläufig lieber raus gehen würde, als hier mit ihr zu chillen -> Homesitter Dude. Als das zum Thema wurde, war ich no Joke kurz davor die Sachen zu packen und zu gehen - und da kommen wir zu meinem Innergame Problem. Ich bin zuhause praktisch nur Unterwegs, Ich arbeite im Peter Pane(~100-100std), habe einen geilen, großen Hund, besuche regelmäßig die Uni und versuche den kleinen Rest meiner Zeit in meine Freunde und sie zu investieren. Ich bin tatsächlich all time busy. Ja - vielleicht habe ich hier einen ruhigen gemacht, trotzdem haben wir auch täglich was unternommen, vielleicht nur nicht so, wie es gerne hätte. Warum das so ein Problem für mich ist? Ich bin der letzte Mensch der faul ist, weiß manchmal nicht wo mir der Kragen steht - dann komme ich hierher und muss mir sowas anhören. Ich will ihr keinen Vorwurf machen, da der subjektive Eindruck ihr empfinden ist und ich auch gut finde, dass sie mir das sagt. Trotzdem holen mich alte Laster ein, bei denen Ich gedacht habe, dass ich sie abgelegt habe. Bei meiner ersten großen "Jugendliebe" hat mich zum Schluss das gleiche Problem geplagt. Sie hat mich mehr oder minder durch einen interessanteren, attraktiveren Typen ausgetauscht und kam dann nach 2-3 Monaten doch wieder angekrochen. Das Gefühl gescheitert zu sein war trotzdem enorm hoch. Ich habe damals auch gelernt, dass es als Mann fast egal ist wie oft du drüber nachdenkst das zu beenden. Sobald dich ne Frau abschießt, bist du am Boden. Mich hat das damals absolut gefickt und es ist - obwohl eigentlich kein Indiz da ist, dass meine Freundin unglücklich ist oder sich nicht mehr sicher ist - gefühlt genau wie damals. Ich hab die typischen Brainfuck symptome. Diese innerliche Unruhe, angespanntes Kopfkribbeln, Der Magen zieht sich zusammen. Es fühlt sich einfach irgendwie so nach Abschied an. Wir wollten nächstes Jahr unbedingt zusammen ziehen, und sie will das offensichtlich immernoch mit allergrößter Mühe, aber meine Glaubwürdigkeit hat aufgrund o.g. Innergame Probleme nachgelassen. Ich glaube, dass der Schmerz damals so tief saß, dass ich jetzt automatisch mit dem schlimmsten rechne. Aus dem Grund wollte auch ICH die Reißleine ziehen, bevor sie es möglicherweise macht wenn ich in Deutschland bin. Für alle die bis hier hin gelesen haben: Danke erst einmal! Ich weiß, mehr rumgeheule in einem Text ist fast nicht möglich. Was gibt es für mich zutun? Ich muss dringenst an mir selbst arbeiten. Grundsätzlich bin ich ein sehr selbstbewusster Mensch und bezeichne mich auch optisch als ziemlich attraktiv. Trotzdem muss ich entweder daran arbeiten, dass solche Themen nicht mehr Thema werden, oder das nicht mehr an mir kratzt. Ich habe vorher mein Leben noch umfangreicher zu gestalten - wenn irgendwie möglich. Auch wenn ich im Gegensatz von vor 3-4 Jahren ganz anders in eine Beziehung reingehe, scheine Ich immernoch ein Teil meiner emotionalen Zufriedenheit an die Frau abzugeben und das gilt es dringend zu ändern. Wie oben bereits gesagt, Tips, Anregungen und Beurteilen meines Verhaltens ist dringenst erwünscht. Danke euch
  13. Ich: 23 - Sie: 23 LTR knapp 3,5 Jahre (davon 4 Monate zsm. gewohnt). Trennung vor 3 Monaten von Ihr ausgehend. Hallo an Alle ! Meine Freundin hat mich vor 3 Monaten verlassen, daraufhin habe ich mir eine neue Wohnung genommen und bin gezwungenermaßen ausgezogen. Allerdings bin ich Ihr noch circa 1,5 Monate "hinterhergerannt", bzw. eher der falsche Ausdruck, da ich nicht gebettelt oder ähnliches habe, sondern immer Fragen wegen der Trennung hatte. Ich hatte mir neue Erkenntnisse erhofft, die ich hätte ändern können, damit wir es noch mal versuchen. Leider hat mir das rein gar nichts gebracht ! Ich habe mir die Trennungsgründe selber er- und aufgearbeitet. Rational weiß ich das ein Ex Back keinen Sinn macht. Emotional........ Aber darum geht es hier auch nicht. Ich habe den kompletten Ex Back Thread gelesen + sehr viele Themen in der Beziehungskiste und Schatztruhe. Ausserdem habe ich mir nun LDS + Eckhart Tolle bestellt. In der Theorie verstehe ich fast alles, aber mir fehlt der Wille es umzusetzen. Ich lebe noch zu sehr in der Vergangenheit, in den schönen Momenten (daher Eckhart Tolle). Mich nervt es extrem jeden Abend nach Hause in die leere Wohnung zu kommen. Früher war alles besser. ("Vergangenheitsgedenke") Oneitis ? Sicherlich. Jedoch bin ich mir durchaus bewusst, dass es gleich- und besserwertige Frauen gibt. Dennoch dreht sich mein Leben immer noch viel zu sehr um die Ex, obwohl wir keinen Kontakt mehr haben. Nun zum Problem: Ich habe übertrieben keine Lust andere HB´s kennenzulernen. Ich habe mir vor 1 Monat Tinder geholt und hatte einige Matches und mit einigen geschrieben, wobei es mir überhaupt keinen Spaß bereitet hat. Es war mehr eine Überwindung die Mädels anzuschreiben, bzw zu antworten. 1 NC habe ich gemacht, habe das Mädel jedoch nie angeschrieben, so dass sie mir 2 Tage später geschrieben hat, ob ich ihr die falsche Nummer gegeben habe. Darauf habe ich nicht reagiert. Ich habe einfach gar keine Lust andere HB´s kennenzulernen. Würde eine nackt vor mir liegen würde ich diese natürlich "lang machen". Aber ich habe keine Lust auf diesen "Kennenlern Prozess". Die interessieren mich alle nicht (Oneitis). Und klar, irgendwo fehlt mir meine Ex sehr. Sie hat ein großes Loch hinterlassen, was ich bisher nicht füllen konnte. Ich träume noch viel von ihr und sie ist eigentlich immer noch den ganzen Tag in meinem Kopf. Das ist doch nach 3 Monaten nicht mehr normal !? Sie interessiert sich scheinbar gar nicht mehr für mich, hat mich auf Whatsapp geblockt. Gestern habe ich in Verzweifelung per Sms gefragt ob sie Lust hätte am Freitag vorbeizukommen und ich koche für uns ( habe ich in der LTR nie gemacht ), Keine Antwort. Vielleicht hat sie auch meine Nummer im Iphone blockiert. Auf jeden Fall hat mich das noch mehr heruntergezogen. Wie kann man so eiskalt sein !? Mit Fitness will ich nächste Woche anfangen. Obwohl ich weiß, dass es die falsche Motivation ist, will ich ihr zeigen was sie für einen tollen Typen hat gehen lassen. Ich weiß, eigentlich sollte ich das für mich machen.. Der Kontakt zu meinen Eltern ist wieder besser geworden und wenn ich mal frei habe (arbeite im Schichtdienst) treffe ich mich mit nem Kollegen oder unternehme alleine was. Mein Selbstwert hat glaube ich durch die Trennung sehr gelitten. Ich habe mich irgenwie sehr durch sie identifiziert. Es schmerzt einfach "entsorgt" zu werden. Ihre Wärme fehlt mir und die Zweisamkeit. Fragen: Ist das normal 3 Monate nach der Trennung noch so zu leiden ? Ist es normal überhaupt keine Lust auf (das Kennenlernen von) anderen HB´s zu haben? Wie schaffe ich noch mehr emotionalen Abstand zu Ihr ? Nur durch die Zeit ? Ich will sie nicht mehr zurück wollen!! Wie kann ich meinen Selbstwert wieder mehr pushen ? Durch Sport ? Selbstbewusst bin ich, aber Selbstwert ... Wie finde ich wieder Freude am Leben ? Warum dreht sich mein Leben noch so sehr um sie und wie ändere ich das ?
  14. Hallo, ich, 24 Jahre alt, im Studium (Master) habe ein großes Problem: Ich komme mit 'Ablehnung' überhaupt gar nicht klar. Ich weiß nicht, ob es an einem gering ausgeprägten Selbstwertgefühl liegt oder ob ich ein anderes Problem habe. Alsbald ich bei Frauen auf ein kleines Hindernis stoße, komme ich damit nicht klar. Ich bin mit meinen 24 Jahren noch relativ unerfahren in Sachen Frauen würde ich sagen. Ich hatte in meinem Leben mit 5 Frauen Sex. Darunter war eine einjährige und eine zweijährige LTR. Mit meiner letzten LTR habe ich letztes Jahr im September Schluss gemacht, weil es nicht mehr zwischen uns gepasst hat. Direkt nach der Beziehung war ich so motiviert neue Frauen kennenzulernen und klarzumachen. Bis heute (März) habe ich nicht einmal ein einziges Date gehabt. Ich wünsche mir meine Ex zurück, weiß aber gleichzeitig dass ich dieses Verlangen nur habe, weil ich keine anderen Frauen habe. Ich will Frauen kennenlernen, ich will Frauen daten, ich will Frauen ficken und ich bin auch offen für eine neue LTR. Doch es läuft leider ganz und gar nicht. Bei tinder habe ich 36 Matches, schreibe mit den Frauen dort, aber irgendwie wollen sie sich nicht mit mir treffen. Fuck it, denke ich mir und versuche es somit im realen Leben. Ich habe jedoch ein ganz ganz großes Problem - ich komme mit Ablehnung überhaupt gar nicht klar. Verspüre ich Widerstand oder Ablehnung will ich so schnell wie möglich raus aus der Situation und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mal 3 Beispiele: 1. Ich befinde mich momentan auf einer einwöchigen Teambuildingmaßnahme von der Arbeit. Sind in einem Hotel irgendwo am Arsch der Welt, auch egal. Jedenfalls sitzen wir am Frühstückstisch mit unseren Leuten und links von uns setzt sich eine HB7 hin. Ich bemerke wie sie immer wieder an unseren Tisch rüberschaut und spreche sie relativ schnell an: "Was machst du hier so am Arsch der Welt?" Wir kommen ins Gespräch blabla und reden ca. um die 10 Minuten. Mir fällt ein, dass wir abends was trinken gehen wollten und frage sie deshalb, ob sie denn mitkommen möchte. Antwort von ihr: "Ich glaube das schaffe ich nicht, ich muss bis 19 Uhr arbeiten und bis ich dann hier bin ist das denk' ich schon zu spät." - Ich merke wie ich innerlich mit der Antwort nicht klar komme und stottere nur noch irgendwas vor mich her und gehe dann. Den ganzen Tag habe ich Selbstzweifel a la "Bin ich wirklich so schlimm?" "Warum will keine Frau etwas mit mir zu tun haben?" "Bekomme ich jemals wieder eine ab"? Das ganze Programm halt. 2. Ich bin feiern, mir geht es richtig gut, ich gehe mit meinen Leuten richtig auf die Musik ab. Ich spreche eine Frau an und bekomme einen Korb (Sie sagt "Kein Interesse") Mir geht es schlagartig so unglaublich schlecht, dass ich einfach nur noch nach Hause möchte. Ich war so motiviert und wollte den Abend genießen, doch lasse ihn mir durch eine einzige Frau vermiesen. Voller Selbstzweifel gehe ich sofort alleine nach Hause und lasse meine Leute im Club alleine. Mir geht es einfach so schlecht, dass ich es keine Sekunde länger im Club ausgehalten hätte. 3. Ich gehe mit Freunden raus und bin voll motiviert und freue mich richtig auf einen geilen Abend. Wir wollen in verschiedene Bars gehen und danach in den Club. In einer Bar spreche ich eine Dame an und unterhalte mich ein wenig. Ich merke wie sie wenig Interesse zeigt, frage trotzdem nach ihrer Nummer. Sie will mir die Nummer nicht geben, ich gehe - Abend für mich gelaufen. Anstatt mit den Jungs weiter zu ziehen gehe ich alleine nach Hause, weil ich einfach so niedergeschlagen bin. Es kann doch nicht sein, dass mich einzelne Aktionen so aus der Bahn werfen? Ihr merkt also, dass ich immer motiviert und hoffnungsvoll in Situationen gehe und immer mit großer Enttäuschung da raus gehe. Ein klitzekleiner Korb wirft mich schon komplett raus. Muss ich zunächst an meinem Inner Game/Mindset arbeiten, bevor ich mich mit den Frauen beschäftige? Habt ihr was empfehlenswertes? Ich bitte um Hilfe! :((
  15. 1. Mein Alter: 25 2. Alter der Frau: 23 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 3 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Sexuelle Berührungen (Busen, Arsch) 5. Beschreibung des Problems: Selbstwert / Unsicherheit 6. Frage/n: Wie schaffe ich es, sie vom Podest runterzuholen? Hi liebe Community, ich hatte gestern ein Date mit einer HB7,5. Es war das 3. Date und geplant war, dass wir kochen. Da sie allerdings ihre Tage hatte, verspürte sie keinen Hunger und wir planten dann einen Filmabend. Rein objektiv betrachtet lief das Date ganz gut: Ich habe sie geküsst, wir haben gekuschelt, ich habe sie sexuell berührt und auch sie mit meinen Lippen und Zunge an ihren Brüsten verwöhnt. Der Film war spitze und allein die Atmosphäre war sehr schön, da wir beim Kuscheln den Film schauten. Selbst als sie einen dummen Witz brachte, dass sie noch einige andere datet, habe ich ihr gesagt, dass ich solche Art von Witzen nicht mag. Dies überraschte sie sehr positiv, da sie es nicht gewohnt war, dass ihr Typen die Meinung sagen. Mein Problem: Immer, wenn ich eine Frau mit Leidenschaften kennenlerne, schreibe ich ihr einen hohen Wert zu. Weil ich sie dann nicht verlieren will, versuche ich ihr zu gefallen, woraufhin meine Psyche der Dame einen höheren Wert als mir zuschreibt. In der Folge verhalte ich mich unsicher. Diese HB z.B. ist unglaublich kreativ, ihr ganzes Zimmer ist ein einziges Kunstwerk, was mich faszinierte. Auch ist ihre Art zu leben "besser" (eher anders) als meine: Sie ist sehr ordentlich, hat sehr gute Manieren (auch wenn sie alleine ist, glaube ich zumindest) und tut sich selbst Gutes. Ich habe dann automatisch gedacht, dass sie einen sehr hohen Wert haben muss und ihr Eigenschaften zugeschrieben, die ich erst NACHDEM Date realisiert habe, dass sie die gar nicht hat: Ich dachte gestern fälschlicherweise, dass ihre Art zu leben ein Zeichen von Selbstliebe ist und sie daher einen hohen Wert haben muss. Allerdings hat sie mir erzählt, dass sie eine psychische Krankheit hat/te, die genau das Gegenteil von Selbstliebe ist. Des Weiteren ist sie Perfektionistin und Perfektionisten sind mit sich selbst (und auch anderen) nicht zufrieden. Hier kollidiert einfach mein Wunschdenken mit der Realität. Statt zu denken "Hey Hitch, dein Leben ist doch auch geil. Wieso vergleichst du dich mit ihr? Jeder hat eine andere Art zu leben und andere Hobbies", habe ich gestern gedacht "Wow, krass. Sie ist richtig wertvoll (besser?)". Ich war beim Date sexuell, aber zwischendurch sexuell gehemmt. Es war dieses evolutionäre "Diese Frau hat einen höheren Wert als du, es ist dir nicht erlaubt sie zu berühren"-Angstgefühl, was mich (zum Glück nur) manchmal hemmte, sie einfach zu packen und zu küssen. Die HB ist im Moment die beste Alternative, die ich habe. Ich habe dadurch das Gefühl, dass ich sie nicht "verlieren" will. Dadurch habe ich dann gestern auch teilweise bewusst gemerkt, dass ich versuche ihr zu gefallen. Ich habe mich an einigen Stellen unterwürfig gefühlt, was mich sehr verunsichert hat und mich auch teilweise hat minderwertig fühlen lassen. Bevor ich wieder nach Hause fuhr, sagte sie mir, dass sie aus mir nicht schlau wird (da ich auf der einen Seite sehr sexuell und selbstsicher auftrete, auf der anderen Seite aber nicht, was mit meinen gelegentlichen Unsicherheitsschüben zwischendurch zu erklären ist). Ich überlegte, haderte mit mir und dachte mir, dass ich es ihr einfach mal komplett ehrlich sage: "Ich bin einfach unsicher gerade. Es hat nichts mit dir zu tun, irgendetwas verunsichert mich aber beim Zusammensein mit dir". Ich wollte es los werden. Nach dem Date habe ich mir Selbstvorwürfe gemacht, habe aber gemerkt, dass es schwachsinnig ist. Ich bin noch am Lernen, Fehler zu machen gehört dazu, sich schlecht zu fühlen, gehört dazu. Aber ich möchte gerne daraus schlau werden, warum ich Frauen mit Leidenschaften einen höheren Wert als mir zuschreibe. Im Moment zerreißt mich mein altes Beta-Ich. Es will ihr schreiben, um ihr damit zu signalisieren, dass sie mir gefällt, was eigentlich nur meine Unsicherheit ausstrahlt. Ich will sie im Moment einfach mal vom Podest runterheben. Nächste Woche habe ich neue Dates und werde (evtl.) eine bessere Frau kennenlernen, evtl. schafft mir diese Alternative die Möglichkeit, dieses HB vom Podest runterzuheben. Meine Frage an euch: 1) Wie schaffe ich es, dass ich Frauen mit solchen Leidenschaften nicht direkt auf ein Podest hebe? Was übersehe ich da? 2) Wie schaffe ich es, dass ich sie vom Podest runterhole? Ich meine, ich habe klipp und klar gestern gesehen, dass sie auch ihre Macken hat. Analysen, die mir mein Verhalten deutlich machen, sind sehr erwünscht! LG Hitch
  16. Hallo Community, nach mehreren gescheiterten bzw. aufgeschobenen Anläufen, eröffne ich heute endlich eine kurze Zusammenfassung meiner selbstauferlegten Probleme, die ich bereinigen möchte. Aber kurz zu mir: 29 Jahre berufstätig, mit im regionalen Vergleich hohem Gehalt schöne Wohnung direkt in der Innenstadt Aussehen wurde mal als "der Allerschönste" betitelt, bzw. geht es in die Richtung "Typ Schwiegersohn"/ persönlich habe ich aber so meine Makel an mir gefunden Klingt doch nach passablem Fundament? Denkste! Baustellen: Social Circle: Social Circle früherer Tage dank geliebter Introvertiertheit und Hang zum Call of Duty-Geballer nicht vorhanden, da möchte ich nichts beschönigen. So waren die letzten Jahre ziemliche Zeitverschwendung. Ich war zwar mal eine Zeit lang beruflich im Ausland, aber habe hier eher die fortschrittliche Breitband-Technik benutzt, als das Leben kennengelernt. Hobbys bzw. generell ein Leben sind außerhalb des Sports und der Arbeit quasi nicht vorhanden. Hier muss ich ebenfalls ansetzen. Frauen: 2-3 Oneitis mit Needy-Verhalten in den vergangenen 10-15 Jahren. Eine davon ist seit nunmehr 8 Jahren meine beste Freundin (Typ Traumfrau *sich selber eine Ohrfeige geb*). Glücklicherweise hat sich im vergangenen Jahr eine FB ergeben, die mir die Augen geöffnet hat. Leider endete diese völlig abrupt, ohne das zu verbalisieren. Hieraus ergab sich dann eine aktuelle Oneitis, bei der ich aber keine Liebesgefühle o.ä. habe (nennt man das noch Oneitis?!), schlichtweg emotionale Abhängigkeit könnte man auch sagen. Sex hatte sich wohl dank meines Aussehens oder halt dem Alkohol geschuldet, jedoch zuvor immer mal wieder ergeben. Wenn ich die vergangenen Monate des Lesens in diesem Forum Revue passieren lasse, verdanke ich es aber wohl eher dem Alkohol. Dass ich noch keine Beziehung hatte, könnt ihr euch sicher denken. Aussehen: Psoriasis bestimmte die letzten 15 Jahre die Wahl meiner Kleidung und dient wohl zu großem Anteil auch anteilig als Ursprung der hier aufgeführten Probleme. Seit 2 Jahren habe ich nun aber ein Biologica erhalten, welches mir ohne lästiges Einsalben eine nahezu erscheinungsfreie Haut beschert hat (Lichtblick!!). Kleidungsstil habe ich die letzten Monate meinem Alter entsprechend angepasst, hier auch ein Dank dem Forum. Hätte einer Uhr oder einem Gürtel nie sonderlich großem Wert zugeschrieben, aber es macht einen Mann attraktiver. Ziemlich gut. Baustellen sind dennoch vorhanden. Haare verabschieden sich langsam aber sicher; hier muss ich mich im endlich trauen, dem Frisör meines Vertrauens einen letzten Besuch abzustatten. Seit 4 Monaten besuche ich auch wieder regelmäßig das Fitnessstudio, erstelle mir Ernährungs- und Trainingspläne und sehe erste Erfolge. Motiviert dank Komplimente und der ziemlich genauen Vorstellung von meinem Wunschkörper zum weitermachen. Persönlichkeit: Meine größte Baustelle. Introvertiert schrieb ich ja bereits. Gepaart mit Abweisung, Arroganz, Unfreundlichkeit und fehlenden sozialen Interaktionsideen, ergibt sich ein trauriges Bild. Viel schlimmer ist, dass ich so nicht bin und auch nicht sein möchte. Paradox ist aber, dass diese Art manche Frauen anziehen (LSE...), sobald sie mich dann aber näher Kennenlernen und einen Blick hinter die Fassade erhaschen konnten, sind sie auch schnell wieder weg. In letzter Zeit hörte ich Menschen zu mir sagen, dass mir Frauen schlichtweg ansehen, dass ich nur Sex will. Aussage wurde leider bestätigt, als ein Date mit #KC in meiner Wohnung endete und sie mich fragte, ob ich traurig darüber bin, dass wir keinen Sex hatten. WTF?! Ist natürlich nicht so, grds. bin ich an immer an einer tollen, ereignisreichen Zeit interessiert. Gern wird mir auch ein wildes Frauenleben nachgesagt, was leider nicht der Wahrheit entspricht. In 90% des Jahres bin/ war ich dieses Jahr am Abend alleine in meiner Wohnung. Aber woher dieser falsche Eindruck und wie lege ich diese Außendarstellung ab? Wie gucke ich während eines Gesprächs meinem Gesprächspartner interessiert an, verhindere Gesten wie abfälliges Lächeln, wenn er mir bspw. eine Schwäche offenbart oder wirke nicht mehr so unnahbar (ist natürlich nicht so, eher dem mangelndem Selbstvertrauen geschuldet!)? Kurzum - wie werde ich ein gern gesehener Mensch? Was habe ich bereits getan? Fitnessstudio - versuche immer alle anwesenden Personen mit Handschlag und Blickkontakt zu grüßen (traurige Situation, wenn man solche als allgemein bekannte Höflichkeitsformen gesondert erwähnen muss, oder?) Kleidungswahl - Trainingsjacken werden gegen Polohemden, schlichten unifarbenen T-Shirts getauscht; Schuhe, Hosen, Jacken wurden optisch und aufgewertet und erhalten immer wieder Komplimente wohnliche als auch berufliche Situation in die Hand genommen - raus aus der Einraumwohnung (Gamerzimmer!) und weg mit der nicht zufriedend stellenden Arbeit habe ich in den letzten 2 Jahren in Angriff genommen/ hier passt es momentan und dient mir als Konstante Reaktivierung social circle - wichtiger Punkt. Alten Freundeskreis mal wieder angeschrieben. Meine Meinung von früher hat sich leider bestätigt. Die Personen führen weiterhin ihr für mich unpassendes Leben, sprich Arbeit, Alkohol, Familie/ Freundin - mehr nicht. Kontaktaufnahmen zunächst mal im Sande verlaufen lassen neuen Freundeskreis am aufbauen, die letzten Monate hatte ich häufiger Besuch, ich wurde eingeladen, angerufen, auf Facebook geadded - wird langsam. Hier muss ich aber mehr investieren um diesen aufrechtzuerhalten und zu erweitern Frauen - aktuell mehrere Möglichkeiten vorhanden, erst heute Morgen eine aus meiner Wohnung bitten müssen... für mich interessant ist eine junge Frau, die ich an 2 Abenden mit ziemlich viel Kino und Komfort sehr attracten konnte und ich gerne näher kennenlernen möchte; Möglichkeiten zu KC oder FC hab ich leider verstreichen lassen, um meine Kumpels nicht alleine zu lassen bzw. mangelnder Isolationsmöglichkeit; gestern jedoch zufällig auf einer Feier getroffen, wo ich wieder viel Kino gefahren habe und einige IOIs erntete, aber auch von anderen Frauen (ist eine Frau in meinem Arm in ihrem Sichtfeld unklug?) Jedenfalls habe ich die Dame heute auf Facebook geadded, Bestätigung folgte immerhin noch und ich überlege nun, wie ich sie anschreibe - Idee? Gerne mit Followup in Richtung Weihnachtsmarkt :) PickUp-Lektüre gelesen, bislang leider nur Models/ LDS und die perfekte Masche. Brauche hier jedoch weiteren Input. Als Augenöffner halfen die vorhandenen Bücher aber bereits ungemein. Ich verzichte bewusst auf Aussagen wie mein "Leben ist scheiße", "alles ist so ungerecht" oder "ich bin fertig mit Frauen". Das ist Unsinn. Und das möchte ich auch nicht. Früher habe ich mich mit solchen Mitleidsaussagen gerne mal in den Schlaf getrunken. Aber ich möchte ein tolles Leben haben. Es sind bereits so viele meiner Mitmenschen verstorben, die würden mich für mein Leben ohrfeigen. Erste Schritte habe ich bereits in die Wege geleitet, einen roten Faden vermisse ich dennoch. Sind die genannten Probleme ohne psychologische Hilfe überhaupt zu bewältigen? Ich freue mich auf Eure Antworten. Mehr aber über den Mut, diesen Text nun endlich mal geschrieben zu haben und heute zu veröffentlichen. Gruß, .memphis
  17. Hallo liebe Pick Up Community, ich möchte mich ganz kurz vorstellen. Ich bin 24 Jahre alt, seit ca. 2 Jahren aus meinem Elternhaus in eine kleine 50qm Wohnung umgezogen und stehe mit beiden Beinen im Leben. Dies ist mein erster Beitrag, ich entschuldige mich vorab für eventuelle Formfehler. Ich habe einen guten Job, ein schönes Auto, einen großen Freundeskreis und Hobbys, für die ich brenne, sowie Frauen, die mich begehren. Ich hatte eine schöne Kindheit, in meiner Schulzeit immer viele Freunde um mich , sowie hübsche Freundinnen. Aufgewachsen bin ich meines Erachtens in einem „gesunden“ Elternhaus. Nach außen hin habe ich also ein wirklich super Leben. Nach der Trennung mit meiner damaligen Ex Freundin wurde ich auf dieses Forum aufmerksam und bin begeistert davon. Seit diesem Zeitpunkt bin ich stiller Mitleser und konnte schon viel von euch lernen, 1000 Dank hierfür. Ich glaube, dass ihr mir die Augen geöffnet habt. Und zwar habe ich ein tierisches Problem mit meinem Selbstbewusstsein / Selbstwert / Innergame. Alleine die Tatsache, dass ich erkannt und mir eingestanden habe, dass ich ein Problem damit habe, sehe ich als ersten Erfolg, da mir das die ganzen Jahre über nie bewusst war. Also wäre der erste Schritt , das Problem überhaupt mal zu erkennen, bereits abgeschlossen. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass ich Bestätigung meiner Mitmenschen brauche. Ich BRAUCHE Bestätigung. Meine Laune ist von anderen Menschen abhängig, sei es meine Eltern, Freunde oder Frauen. Ich brauche Freunde die über meine Witze lachen und Zeit mit mir verbringen wollen, ich brauche Frauen die mich begehren, ich brauche Arbeitskollegen, die meine Arbeit schätzen, ich brauche das schönste Auto im Freundeskreis. Ich möchte gesehen werden. Mir tut es gut zu hören dass ich anderen Menschen helfen kann. Ich möchte der stärkste im Fitnessstudio sein. Ich möchte einen guten Ruf haben und bei jedem beliebt sein. Ich brauche einfach die Bestätigung von aussen. Ich denke dass meine Mitmenschen mich als starke Persönlichkeit einschätzen. Das ich aber tierische Selbstzweifel habe, weiß keiner. Sobald diese Bestätigung von aussen wegfällt, fühle ich mich leer und depressiv. Allein mir das einzugestehen fiel mir nicht leicht, dennoch bin ich im Nachhinein stolz darauf das Problem erkannt zu haben. Nun zu meinem Problem . Ich weiss nicht wie ich weiter vorgehen soll um das Problem anzugehen. Ich bin viel im Forum am lesen und sauge die verschiedenen Themen regelrecht auf. Ich wühle in meiner Vergangenheit. Ich möchte wissen, wieso ich so abhängig von anderen bin und mir anscheinend nicht selbst genug Anerkennung geben kann. Ich weiss einfach nicht wie ich anfangen soll, ich möchte das Problem an der Wurzel packen und an einer Lösung arbeiten. Jedoch weiss ich nicht wo sich die Wurzel befindet. Könnt ihr mir helfen ? Wie habt ihr die Wurzel eures fehlenden Selbstwert gefunden ? Ich weiß, dass ihr mir nicht die Wurzel beim Namen nennen könnt, aber vielleicht könnt ihr mir einen Schubser in die richtige Richtung geben, mir erklären wie ihr euch auf die Suche nach der „Lücke im Selbstwert“ gemacht habt. Ich möchte an mir arbeiten und mir selbst Anerkennung und Liebe geben können, aber das ganze ist alles andere als leicht für mich . Vielen Dank und Grüße
  18. zwecklos

    Brainfuck

    Hey Leute, ich bin nun seit ca. 8 Monate wieder in ner LTR. Es ist soweit alles gut bis auf ein Problem, dass ich dachte nicht zu haben. Vor ein paar Tagen bekam meine Freundin eine Nachricht auf ihr Handy, sie drehte es daraufhin um. Es ließ mir keine Ruhe, daher schaute ich in ihrem Handy nach. Ich weiß sowas ist blöd !! Da las ich eine Nachricht von nem Typen, der in der Nähe ihrer Wohnung war und dabei an sie denken musste, oder so ähnlich. Auf die Frage, ob sie zuhause gewesen wäre, meinte sie nein, wenn dann hätte er aber natürlich Kaffee und Kuchen bekommen. Er meinte nur, darauf hätte er Lust gehabt. Ich zog mich ein wenig zurück und war ihr gegenüber kalt, was ihr gleich auffiel. Die Nachricht an sich verunsichert mich nicht wirklich, eher die Reaktion meiner Freundin. Warum dreht sie das Handy um? Warum stresst mich das überhaupt? Zu wenig Selbstwert? Vielleicht auch frühere negative Erfahrungen die triggern? Ich würde euch um eure Meinung dazu bitten! Soll ich sie darauf ansprechen? Logisch nicht mit hey, ich habe da gelesen, sondern eher warum sie so eigenartig reagierte letztens bei der Nachricht. Ich finde sowas einfach sinnlos und möchte es auflösen und in Zukunft anders reagieren. An Liebe und Zuneigung mangelt es nicht, die gibt sie mir jeden Tag deutlich zu spüren. Danke!
  19. Mir ist eine Sache aufgefallen und das schon sehr lange. Ich bin keine 18 mehr, schon ein paar Jährchen drauf. Und seit meiner Kindheit haben meine Eltern mich nie wirklich für irgendetwas gelobt fällt mir gerade auf. Stattdessen wurde eher nur gemeckert oder kleine Fehler bemängelt, was ich hätte noch (!) besser machen können. Es hat alles mit der Grundschule angefangen, schon da hat meine Mutter angefangen mich mit dem Sohn ihrer Freundin verglichen, der in einem Schulfach besser war als ich. Ständig wurde bei mir darauf geachtet dass ich gute Schulnoten nach Hause bringe. Wenn sie schlecht waren, natürlich Gemeckere etc. von Vater und Mutter, wenns gut war ein ganz ganz leichtes Lob oder weitere Fixierung auf die Fehler die ich auch da gemacht habe. Das ging in der Sekundarstufe genau so weiter, auf dem Gymnasium hat es sehr heftige Züge angenommen. Meine Eltern wurden immer strenger mit mir, eigentlich hatte ich das Gefühl das mein Vater generell gar nicht gut auf mich zu sprechen war, als wäre ich eine Art Hassfigur oder so wenn ich zurückdenke. Am Anfang der Universitätszeit hat sich das dann gelegt und jetzt auch, weil ich mich in der Zeit einfach gestegiert habe und kompensierend noch versucht habe andere Dinge in meinem Leben zu erreichen, um mich wertig zu fühlen. Jetzt bin ich relativ gut in den Dingen die ich tue, was aber auffällt ist immernoch diese komische Fehlersuche und kaum Bestätigung. Wieso können mir meine Eltern, besonders meine Mutter die krankhaft eifersüchtig auf meine Fortschritte zu sein scheint (??) und generell eine schnell eifersüchtige und unsichere Person zu sein scheint, nicht einmal ein tiefes ehrliches ausgesprochenes Lob geben? Ich habe sie draufa ngesprochen und seit dem versuchen sie mich zu loben wenn ich eine gute Note habe o.Ä., aber ich höre raus dass es einfach nur so dahergesagt ist und das nervt mich eigentlich noch mehr. Es werden immer Vergleiche mit anderen gemacht. Egal wie sehr ich anderen überlegen bin, sie sprechen wieder etwas an, wenn auch beiläufig, wo mir jemand anderes überlegen ist. Bsp.: - Ich sitze zu Hause und mein Vater fängt an davon zu reden, wie xy einen Job hat und Geld verdient während ich rumsitze und nichts tue. Also suche ich mir einen Job und verdiene Geld. - Dann kommt meine Mutter an und sagt, guck mal der xy studiert z, das ist so ein tolles prestigeträchtiges Studium. Warum kann mein Kind nur sowas nicht machen - Dann mache ich so gut wie alles, übertreffe sogar die Mehrheit und dann kommt wieder etwas anderes. Guck mal wie fit der ist blabla Klar, man kann das alles positiv framen, ich bin es trotzdem einfach leid das mir ständig aber auch wirklich ständig irgendwie unter die Nase gerieben werden muss, was der andere für positivere Eigenschaften hat. Es wird natürlich außer aacht gelassen, wie viel fleissiger ich bin, wie viel klüger, wie viel xyz. Wieso machen meine Eltern sowas? Ich hab da so lange in meinem Leben darüber hinweg geschaut, solangsam pisst mich das aber extrem an, weil da noch teilweise immernoch subtile Vergleiche kommen mit Leuten, die in 99% aller Dinge gegen mich abstinken aber in dem EINEN Prozent mir überlegen sind - was mir natürlcih wieder vorgehalten wird. Die Stimmung ist ziemlich angespannt von meiner Seite aus, ich habe gar keine Lust mehr auf meine Eltern, ich rede nicht mehr viel mit ihnen und sie werden mir solangsam egal. Ich merke dass sie mich jedes mal aufs neue enttäuschen und ich schließe gedanklich und emotional eigentlich mit ihnen ab.
  20. Liebes Pick Up Forum Erstmal hoffe ich, dass es nicht einen ähnlichen Thread wie diesen hier gibt und dieser hier am richtigen Ort erstellt wurde, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Ich habe mich mittlerweile über verschiedene Bücher und Foren über das Thema Pick Up informiert, habe jedoch einige Fragen, auf die möglicherweise jemand hier eine Antwort findet. 1) Für die Frauen muss der Mann ja Alpha sein, um attraktiv zu wirken. Muss man 100% Alpha an den Tag legen, um einer Frau zu gefallen und das zu jeder Zeit? Ich bin der Ansicht, dass Mann sowohl Alpha als auch Beta Eigenschaften hat und man nicht alles Beta abschalten kann, selbst wenn man jahrelange Erfahrung mit dem Thema hat. Ein Beispiel: Moritz ist Beta (nett, offenherzig, hilfsbereit, schüchtern, zurückhaltend). Moritz steht inmitten auf einer Strasse und bemerkt nicht, dass er einer hübschen Frau den Weg versperrt. Sie fragt höflich, ob er Beiseite gehen kann und er tut das aufgrund seiner netten Persönlichkeit und da er halb mitten im Weg steht. Laut PUA hat Moritz jetzt falsch gehandelt, da er einerseits auf die Frau gehört hat und er aus dem Weg gegangen ist, entgegen dem Verhalten des Alphas. Sprich er müsste seine ganze nette Persönlichkeit und seine moralischen Vorsätze aufgeben, nur um Frauen zu bekommen? 2) Kann man mit Frauen über Themen reden, die Mann traurig/Wütend macht? z.B. Mutter ist gerade gestorben etc. In dieser Situation ist er ja auch null Alpha und zeigt der Frau auch nicht wie toll er ist. Soll er einfach alleine irgentwie mit seinen Problemen klar kommen, weil er der Mann ist und gefälligst Alpha sein muss? Das würde ja auch bedeuten, dass der Mann vor der Frau immer cool drauf sein muss, obwohl er sich vll. total beschissen fühlt (Passiert halb auch im Leben ist ganz normal). Klingt für mich nach Anlügen der Frau. 3) Das gehört mehr in die moralischen Aspekte des Pua, aber findet ihr es nicht krass, dass der Mann theoretisch immer und zu jeder Zeit (selbst in einer jahrelangen Beziehung) auf Shit-Tests der Frau richtig reagieren muss, wenn er sie behalten will? Das heisst der Mann muss immer bereit sein und die Frau nimmt wenig Rücksicht darauf, ob es dem Mann gerade schlecht geht oder nicht (Habe viele Stories gehört, das Frauen ihrer Mann verliessen, als er in einer Depression steckte oder einen harten Schicksalschlag hatte). Ich muss sagen vorallem diese Gedanken haben mich etwas verunsichert, ob es sich überhaupt lohnt eine Frau/Freundin zu haben. Das klingt für mich nach mehr Aufwand als Ertrag letzten Endes. Ich hoffe einer von euch kann mir auf meine Fragen antworten und mir etwas Entwarnung geben. Saske63
  21. Liebe Members, heute ist euer Konfliktmanagement/Krisenmanagement gefragt. Auch wenn PU-ler eine männliche Unerschütterlichkeit in sich tragen, so stelle ich mir doch die Frage, wann man andere konfrontieren sollte und/oder sich ihren Zirkus zu Herzen nehmen sollte. In meiner WG wohnen 2 Mitstudenten, die sich neuerdings ziemlich von den Anderen abkapseln. 1x Er und eine Sie. Beide Anfang/Mitte 20. Ihn würde ich als klassischen Mitläufer klassifizieren, der seine Meinung an seine Umgebung anpasst. In seinem Kurs nicht sonderlich beliebt, weil er einfach keiner ist, mit dem man sich gerne mal einen hinter die Binde kippt. Zudem Selbstwertprobleme. Einer, der andere kritisiert und belächelt, der es aber nicht aushalten kann, wenn er mal kritisiert oder belächelt wird. Und eifersüchtig - er hetzt die Mitbewohnerin gegen alle auf, die im als potenzielle Konkurrenten um das Weibchen den Weg kreuzen könnten. Sie ist eigentlich ne Hübsche, aber ihr Charakter neuerdings lässt sie total hässlich wirken. Neuerdings kapseln sie sich dergestalt ab, dass sie einem kaum noch ein "Hi" rausbringen. Keine nach oben gezogenen Mundwinkel mehr wie damals, sondern total neutral und falsch. Wenn ich die beiden an der Hochschule sehe, grüßen sie noch, lachen aber kurze Zeit später, was mich verunsichert (Selbstwert stimmt noch nicht ganz bei mir). Letztens geht die Mitbewohnerin zu unserer anderen Mitbewohnerin (mit der ich gut befreundet bin und die loyal ist) und fragt scheinheilig, wer denn die Sushi-Packung mit Inhalt in den gelben Sack getan hat. Sie weiß genau, dass ich es war. Und da geht die Hetze weiter. Da frag ich mich - konfrontieren, und fragen was das soll? Aber auf der anderen Seite will ich diese "Ich bin der Größte und es ist mir scheissegal was ihr macht und von mir haltet"-Einstellung wahren. Ich hab das Glück, dass die anderen Mitbewohner mir sehr positiv gestimmt sind. Aber dennoch merke ich eine gewisse Anspannung und innere Ruhe, wenn ich an deren Zimmern vorbeilaufe. Es fühlt sich halt scheiße an, weil es 2 sind und 2 sind mehr als einer. Wenn nur einer solche Faxen schieben würde, würde ich mich fragen, ob mit ihm was nicht stimmt. Da es jetzt aber schon 2 sind, frage ich mich schon, ob ich es bin, mit dem was nicht stimmt. Was würdet ihr tun? Besten Dank und viele Grüße, Caesar
  22. Hallo Zusammen, ich bin mittlerweile 26 Jahre alt und habe mich Anfang März von meiner Freundin getrennt. 3 Jahre waren wir zusammen. Warum? -Hatte keine Zeit mehr für mich -Andere Prioritäten -Keine Gefühle mehr Aktuell wohnen wir noch zusammen, was sich aber ab dem 01.05 ändert. Dann ziehe ich in meine eigene Wohnung in einem etwas größeren Dorf. Meine Downphase, in der ich viel geweint habe, ist mittlerweile vorüber und ich versuche langsam wieder zu mir selbst zu finden. Hat mich doch ganz schön mitgenommen und ich hatte lange mit meiner Entscheidung gezögert (was im nachhinein blöd war). Nun möchte ich erst einmal gar nicht auf Frauen konzentrieren, sondern erst einmal mein Selbstvertrauen aufbauen. Denn das hat sehr gelitten die letzten Wochen / Monate. Zusätzlich finde ich mich gerade so sexuell attraktiv wie ein Stück Toast. Sobald der Umzug durch ist, werde ich eine Diät starten um wieder etwas in Form zu kommen. Hattet ihr so etwas auch schon einmal? Ich habe das Gefühl wieder bei 0 anzufangen. Was hat euch beim seelischen Aufbau geholfen?
  23. Wer hat „Status“? Warum hat er das? Wie bekommt man das? Ich habe schon die wichtige Rolle vom Status und sozialem Wert mehrmals angesprochen, u.a. unter: Was Frauen meinen - und was sie wollen! Der Faktor Status Geschichten als DHVs Aber im Endeffekt entsteht Status aus deiner eigenen mentalen Einstellung und manifestiert sich dann in deinem Verhalten. Das was Männer meistens davon abhält, an eine attraktive Frau ran zu gehen ist die kleine Stimme im Kopf die sagt: „Warum würde sie sich für mich interessieren?“ Diese Stimme stammt aus der Angst, dass der Mann zu wenig Status hat. Sein sozialer Wert ist (so denkt er) zu niedrig. (Und, er leidet in der Regel unter Ergebnisabhängigkeit) Aber ich möchte dir ein Geheimnis verraten. Eine Frau kann dein Statuslevel nur aufgrund deines Verhaltens beurteilen! Nicht an eine teure Uhr oder schickes Auto oder tollen Beruf. Das alles bedeutet gar Nichts wenn du sprichst oder dich verhältst wie ein langweiliger, unsicherer, sozial inkompetenter Mann. Andersrum… Du könntest in jeder Hinsicht durchschnittlich sein: dein Aussehen, Einkommen, deine Klamotten, dein Lebensstil. Aber wenn du weißt, wie man mit einer Frau sprechen sollst und sich verhältst… Wenn du sie interessieren kannst, Wenn du mit ihr flirtest, Wenn du sie korrekt neckst und herausforderst, Wenn du für sexuelle Spannung sorgst und eskalierst. Wenn du dich dabei NICHT als verzweifelt, bedürftig, sondern als selbstsicher und ohne Entschuldigung verhältst… Zeigst du mehr Status als ein Porsche. Die Tatsache ist: Dein Wert wird bestimmt von dem, was die Frau von Moment zu Moment mit dir erlebt. Je mehr Spaß sie mit dir hat, desto höher dein Status Je mehr sexuell angeregt sie ist, desto höher dein Status Je enger die Verbindung die sie mit dir spürt, desto höher dein Status. Und hier ist noch ein „Geheimnis“: „Hoch-Status“-Konversationen zu führen sind nicht schwer! Du musst nicht super-witzig oder humorvoll sein. Du musst keine faszinierenden Geschichten erzählen. Was du tun musst ist… 1.. Folgendes vermeiden Sie zu imponieren versuchen Dich zu sehr anstrengen um humorvoll zu sein Zu gefällig oder geltungsbedürftig zu sein Ihr unehrliche Komplimente zu machen 2.. Solche Sachen mit entspanntem Flirten ersetzen Und dabei ergebnisunabhägig sein und: SPAß HABEN! Sozialer Status: Hochwertige und niedrigwertige Verhalten und Einstellungen Hoher Status Niedriger Status Mühelos Mühe geben Präsenz Anonymität Fordernd / anspruchsvoll Anspruchslos Kantig Weich Interessant Langweilig Geheimnisvoll Vorhersehbar / berechenbar Steht zu seinem hohen Status Unbequem mit hohem Status Sexual Asexual
  24. Gast

    Sehr hohe Scham

    Hallo, gerade da ich gestern wieder so eine Situation hatte, wird es Zeit für einen Thread. Es geht prinzipiell nicht "nur" um Frauen und Verführung. Folgende Situation: Ich war gestern mit einer guten Freundin unterwegs. Wir waren später in einem Restaurant noch etwas essen. Einer meiner Kumpels arbeitet manchmal dort. Er war in dem Moment nicht da, stieß dann ungefähr 1Std später dazu, um mal Hallo zu sagen nachdem er uns gesehen hatte. Ich war in dem Moment etwas überrascht, aber fühlte mich plötzlich ziemlich unwohl und ich glaube mal, dass die beiden das auch bemerkt hatten. Ich kann nicht genau sagen, warum ich mich plötzlich unwohl gefühlt habe. Jedoch konnte ich ab den Moment nicht mehr Ich selbst sein, war unsouverän und mein Redefluss hat sich zunächst verabschiedet. Es wurde zwar mit der Zeit wieder besser, aber ganz der Alte war ich dann nicht mehr. Erst zur Verabschiedung war ich praktisch wieder Ich selbst. Das ist zum Einen komisch, da ich zwei Tage zuvor etwas mit besagten Kumpel unternommen habe und er eigentlich ein ziemlicher guter Freund ist. Und ich mit ihm gewöhnlich sehr viel rede...auch mit der Freundin, mit der ich gestern unterwegs war. Beide praktisch seit Jahren bekannt, vertraut und überhaupt nicht fremd. Solche Situation passieren mir leider häufiger als mir lieb ist. Weitere Fälle: Mensa: Ich aß mit meinen Kommilitonen bzw. eigentlich bereits guten Freunden zu Mittag. Sie fragten mich etwas, ich erzählte, aber auch hier kommt plötzlich ein Unbehagen. Nicht immer, sondern wie gesagt nur sehr plötzlich manchmal. Cantina: Als Praktikant in einer neuen Firma. Die ganze Abteilung isst traditionell zur gleichen Zeit am selben Tisch. Hier dasselbe Spiel wie oben, wobei es tatsächlich auch auftritt, wenn ich überhaupt nichts sage. Wenn ich etwas erzählen muss...ja dann kann man das Ganze gleich vergessen. Menschenmengen in der Stadt: Oft, wenn ich tagsüber alleine unterwegs und von vielen Menschen umgeben bin. Bar: Mit zwei sehr guten Freunden, einer sehr guten Freundin und einer weiteren Bekannten. Plötzlich dasselbe Spiel nachdem wir etwas bestellt haben und das Reden begann. Ich kannte beide Frauen, die beiden Kumpels kannten Diese aber noch nicht. Dementsprechend war ich am Anfang im Mittelpunkt. Kasse im Supermarkt: Ich zahle an der Kasse oder an einer dieser Roboterdinger. Sobald eine viel größere Schlange hinter mir ist, fühle ich mich unwohl. Es gibt noch weitere Fälle, mir fallen aber nicht alle ein. Jedoch habe ich mal gelesen, dass man just im Moment des Unwohlseins auf der Suche nach den Ursprung gehen sollte, sich selbst untersuchen sollte, da man so vielleicht einer Antwort näher kommt. Meiner Meinung nach hängen alle Fälle, die ich erlebt habe zusammen. Praktisch Puzzleteile, die ich nun zusammenfügen muss, um endlich die Antwort/eine Lösung des Ganzen zu kriegen. Zurück zum gestern geschilderten Fall: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das meine Scham ist, ich mich praktisch schäme. Zu der Antwort bin ich gestern gekommen. Ich kann aber nicht genau sagen warum das so ist. Das Problem das ich habe ist, dass mein Körper ziemlich heftig durch meine Psyche reagiert. Ich hatte früher unbewusst Flugangst und mein Körper reagierte mit Erbrechen. Das ganze nahm irgendwann das Ausmaß an, dass ich bereits nen Tag zuvor mit dem Brechen anfing und das ganze dann auch nicht mehr aufhörte. Flog ich trotzdem mit, dauerte es trotz Ankunft immer noch den ganzen Tag bis es besser wurde. Reisetabletten halfen nicht, die zunächst angenommene Flugkrankheit erübrigte sich, ich flog Jahre nicht mehr und erst ein Psychologe kam der ganzen Sache auf der Spur. Mittlerweile fliege ich liebend gerne. Trotzdem macht mich meine Psyche auch bei anderen Situationen anscheinend fertig. Es scheint, dass ich einfach dann keine richtige Kontrolle mehr über meinen Körper habe. Bin ich im Mittelpunkt >> plötzlich Unwohl >> mir wird plötzlich ganz warm >> Hitzewallung >> schwitze >> schäme mich, weil andere das sehen >> schwitze noch mehr. Im Sommer ist es warm und da ist bspw. schwitzen nicht so schlimm, das tut jeder Mensch. Jedoch sagt meine Psyche sobald ich schwitze >> Schweißflecken tauchen irgendwann auf >> andere sehen mich so >> Hitzewallung >> ich schwitze noch mehr. Bezahle an der Kasse >> lange Schlange hinter mir >> ich sollte etwas schneller machen >> andere beobachten mich bereits >> Unwohlsein >> mir wird warm >> könnte zu schwitzen anfangen >> und tue es dann auch manchmal (selbst wenn es nicht ganz warm ist). Auch hier...mein Körper scheint für mich plötzlich unkontrollierbar. Keine Ahnung warum das so ist, aber vielleicht hat ja einer von euch Rat. Ich vermeide per se nicht solche Situationen, ich bin oft draußen und ich liebe eigentlich das Leben und die Menschen, aber das ist irgendwie schon ein verdammtes Handicap. Mein Körper reagiert durch meine Psyche aber nicht nur durch Erbrechen, wie bei meiner damaligen Flugangst und auch nicht nur durch Hitzewallungen, die plötzlich auftreten....nein situationsbedingt einfach immer variierend. Sex ist da noch ein berühmtes Beispiel....Kondom an ==> mein großer Freund wird klein (höhö) ==> kein Eindringen mehr möglich. Vor allem bin ich beim Sex nie voll bei der Sache. Mein Kopf ist nicht komplett ausgeschaltet, es sind keine Versagensängste, aber manchmal einfach vollkommen dumme Gedankengänge, wie "sie küsst komisch", "huch sie hat ihre Augen beim küssen geschlossen. Sieht süß aus...", "ah etwas anstrengend die Hose auszuziehen", "Ah bin nun doch drinnen...mhmm ich spüre nichts", "das Bett knackst" etc. etc. Obwohl ich praktisch geil sein sollte, die Geilheit der Frauen mich geil machen sollte, sehen die meisten Frauen zunächst nichtmal einen erigierten Penis...erst durch ihre Arbeit dann...weil Ich praktisch nie komplett abschalte im Kopf und bei der Sache bin. Aber sobald ich dann wieder zuhause bin, bin ich so geil, dass ich denen sofort die Kleider von Leib reißen möchte und hemmungslos, wild losvögeln will. Aber das geht dann eben in den Moment nicht mehr. Andere Situation ist das Männerklo....Pinkeln am Pissoir geht alleine, aber sobald einige andere Leute neben mir ebenfalls pinkeln ==> geht nicht mehr. Ob irgendetwas in der Kindheit passiert ist? Ich glaube nicht, jedenfalls erinnere ich mich nicht mehr an irgendwelche Ereignisse...nur dass ich ein Muttisöhnchen war und sehr anhänglich. Aber die unbeschwerte, freie Kindheit hatte ich. Das Ganze entwickelte sich irgendwie erst mit Schuleintritt bzw. als es mit den Noten und den Leistungsdruck losging. Ich bin aber von Grund auf anscheinend immer etwas nervös. Ich zittere sehr leicht...seitdem es mich gibt. Solche Situationen treten nicht immer auf, aber viel häufiger als mir lieb ist. Ich glaube, dass es hier nicht mehrere Lösungen geben kann, sondern eben Eine, die eine gewisse Lawine auslöst und das ganze Kettenkonstrukt zerstören könnte. Weiß aber eben nicht was.
  25. Aus gegebenem Anlass suche ich derzeit Hypnosen, die für den Selbstwert, Selbstbild und das Selbstvertrauen des Hörers zuträglich sein sollen. Im Grund soll es die Selbstliebe fördern. Welche Hypnosen kennt ihr & sind eurer Meinung nach besonders effektiv? Satsang hatte mal eine gepostet aber ich weiß nicht ob sie die Effekte erzielt die ich erreichen möchte