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1. Dein Alter: 55 2. Ihr Alter: 58 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern): monogam (bei mir mit "Nebenfrauen") 4. Dauer der Beziehung: 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: ca. 1 x pro Woche im Schnitt, manchmal bis zu 2 Wochen Pause 7. Gemeinsame Wohnung?: nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Fühle mich über weite Strecken nur wenig begehrt. Sex geht meist von mir aus. Bekomme ich keinen, ziehe ich mich innerlich oft zurück, weil ich von vorherigen Beziehungen irgendwie gelernt habe, dass dies wieder mehr Begehren erzeugt. Sie ist aus meiner Sicht eine Art Alpha Witwe, hatte auch einige Sex Geschichten mit Männern vor mir. War laut ihrer metaphorischen Aussage mit meinem direkten Vorgänger auf "Wolke 7", mit mir auf "Wolke 4". In 4 Monaten der Anfangsphase unserer Beziehung hatte sie was mit ihm. Ich kam drauf, beendete die Beziehung. Nach ein paar Wochen kam sie auf mich zu und wir bandelten wieder an. Versuche seit 4 Jahren da hinzukommen, wo sie bei ihm war. Laut ihrer Aussage ist alles gut, sie drückte das wie folgt aus: "Woke 7 ist nicht gut, das kann man nicht lange halten, fällt runter und der Aufprall tut sehr weh. Dauerhaft Wolke 4 ist da besser." Habe den wenigen Sex immer mit Nebenfrauen kompensiert, dazu habe ich immer auf 2-4 andere Mädels Zugriff. Nur mag ich diese nicht für eine Beziehung. Meine letzte "Eroberung" Nov. 2025 ist auf einmal ganz anders: Eine gute Frau, sehr niedriger Bodycount, begehrt mich, gemeinsame Interessen (Sport, Musik, Lesen, Unternehmungen...). Habe mit ihr in 12 Stunden mehr Sex als mit meiner LTR in einem Monat. 9. Fragen an die Community Seht ihr eine Möglichkeit, dass ich mich so verändern kann, dass ich mehr Begehren bei meiner 4-jährigen Partnerin erzeugen kann? Oder erwarte ich einfach zu viel?
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1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 34 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 1 Jahr 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 1,5 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex häufig, lang und geil 7. Gemeinsame Wohnung? nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hallo zusammen, ich bin jetzt schon ein paar Jahre heimlicher Leser in diesem Forum um einfach mal zu schauen was für Probleme/Harmonien etc. es so auf dieser Welt zwischen den zwei Geschlechtern dieser Welt gibt. Ich selbst bin jetzt in meiner 3 Beziehung, das heißt ich habe einiges mitgenommen aus den Jahren zuvor und auch Zeit gehabt mich weiterzuentwickeln und bin auch gut mit meinen Ex-Freundinnen verblieben. Jetzt habe ich eine wundervolle Frau länger kennengelernt, mit der ich jetzt vor ca. 1 Jahr eine Beziehung eingegangen bin. Ich mag sie sie ist super reflektiert, hat Werte und Prinzipien und einen tollen Charakter also insgesamt eine gute Zeit, mit paar kleinen Konflikten aber alles easy. Damals als ich sie kennengelernt hatte, wusste ich das sie auch männliche Freunde (sind insgesamt 3) hat, die kennt sie mittlerweile fast 20 Jahre lang und ich selbst hab diese auch schon kennengelernt und scheinen entspannte Jungs zu sein, die selbst zum Teil gerade in Beziehungen sind. Die trifft sich auch super selten mit denen, so einmal alle 3-4 Monate zum Café trinken bisschen quatschen was im Leben so los ist, was völlig in Ordnung ist. So jetzt zum eigentlichen Punkt, wir hatten letztens ein Gespräch wo wir über so Freundschaften zwischen Mann/Frau zufällig gequatscht haben und ihr Konsens war, das sie denkt das Freundschaften zwischen Mann und Frau einvernehmlich sind, wenn man jünger war, also wie bspw.. wenn man sich bereits im Jungen alter kennengelernt hat. Aber sie hat auch gesagt das die denkt das jetzt neue Freundschaften knüpfen nicht mehr so ist weil sie sagt, dass dann meistens eine Seite mehr will und das es schwieriger ist. Der Meinung war ich auch. Sie hat jetzt vor 2 Monaten einen neuen Job und natürlich neue Kollegen und nene neues wesentlich besseres Arbeitsumfeld, was mich für sie freut da, sie recht frustriert darüber war. Sie ist jetzt vor kurzem (2 Wochen) in einer Gruppe unterwegs gewesen wo 3 Arbeitskolleginnen dabei waren und 1 Arbeitskollege, also 4 Frauen 1 Mann. Zuvor hat sie mich auch von selbst gefragt ob es denn okay für mich ist, weil da auch nen Typ dabei ist, was ich zu schätzen wusste, weil es keinen Grund für sie gab mich das zu fragen. Ich hab ihr gesagt das mich das nicht mal juckt (was auch so ist). Jetzt hat sie mir aber gesagt das sie sich diese Woche mit diesem einen Kollegen der erst vor 2 Wochen dabei war, alleine auf ein Wein trifft in irgendeinem Lokal... sie hat sich mit keiner von ihren Arbeitskolleginnen verabredet alleine bis jetzt schon nach recht kurzer Zeit ein zweites privates treffen nach oben gesagtem über neue Mann/Frau Freundschaften irgendwie nen Widerspruch hat auch vor kurzem mal geäußert "das ihr männliche Aufmerksamkeit sehr wichtig ist" ohne es näher auszuführen 9. Fragen an die Community Jetzt mal ohne PDM oder so ich hab hier nur die Fakten aufgezählt, unsere Beziehung läuft super. Soll ich bei diesem Thema dann doch vllt nen Auge offen halten oder sehe ich das aus meinen Standpunkt irgendwie falsch ? Für mich ist es die Kombination der Aufgeführten Stichpunkte die mich etwas stutzig macht. Was denkt ihr dazu ?
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- freundschaft
- neu
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(und 1 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Hallo zusammen, Freue mich auf Eure Einschätzung. Es gibt nämlich verschiedene Sichtweisen, je nachdem ob man mit der modernen Mainstream Brille, oder mit PU oder RP Wissen draufschaut. 1. Mein Alter: 43 2. Ihr Alter: 35 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 2,5 Jahre 5. Kennenlernphase: Mehrere Monate (Sie wollte Beziehung und war hinterher) 6. Häufigkeit Sex: Jedes Treffen (3x die Woche) 7. Keine gemeinsame Wohnung Ich bin ein recht offener lockerer Typ und wir unterhalten uns auch sehr offen übe Sexuelles, Partnerschaft, Dating usw. Ich bin von Beginn an der Meinung, dass sie mich ziemlich als Alpha ansieht, da Ich sehr viele Optionen an Frauen hatte und sie mir trotzdem monatelang hinterher lief mit Treffen und Bindungsversuchen. Sie hat da Wahnsinnsausdauer bewiesen, ich habe mich von ihren Qualitäten überzeugt. Sex will sie ausnahmslos immer, jederzeit, egal wann und wo. Ich kann und darf immer ran, und sie selbst fordert es auch immer proaktiv ein. Nächste Schritte sind tatsächliche zusammenziehen und Familienplanung, wobei auch da Ich der langsamere Typ bin, Ich bin generell nicht so hinterher bei sowas. Aber das ist ein anderes Thema. Vor 1 Jahr haben wir über das Thema Re-Game zum Neujahr von ehemaligen Affären gesprochen, da sich sich 2 Typen von vor meiner Zeit bei ihr gemeldet hatten. Sie hatte mir pro-aktiv Screenshots geschickt und mich damit in Kenntnis gesetzt. Sie macht das manchmal, falls sie angesprochen wurde o.ä., mir davon zu berichten, aus Transparenz. Fand ich erstmal gut. Ihre Kommunikation mit den 2 Typen gegenüber nicht. Einem hatte sie ihre Verwunderung gezeigt, warum er sich meldet, da sie ja nicht befreundet seien, und dann nach kurzem hin und her schreiben nicht mehr weiter geschrieben. Ihn fand sie nicht so gut. Der zweite Typ, dem hat sie dann erzählt, dass sie in einer Beziehung ist blabla, alles gut usw. Ich habe ihr klar gesagt, dass Ich es nicht gut finde, wie sie reagiert hat. Ich würde mir von meiner Partnerin wünschen, dass sie wegen mir kein Interesse an jeglicher Kommunikation mit Ex-Affären hat. Kein Antworten, oder kurz mit "Hab einen Freund leb wohl". Statt hin und her zu texten. Mir zeigt es, dass sie mit mir nicht all-in ist, dass sie sich Optionen offen lässt, Tore nicht schließt (Obwohl Frauen ja eigentlich immer jederzeit 100 neue Männer kennen lernen können). Es zeigt mir weiterhin, dass sie mich nicht als Nummer 1 sieht, keine Angst hat mich zu verlieren, und mir gegenüber das ziemlich respektlos ist. Ich habe sie sogar gefragt, warum die Typen wohl schreiben, natürlich haben sie nur sexuellen Interesse, sie wollen sie ficken. Und welches Signal schickt sie, wenn sie drauf antwortet? Sie weiss das sogar und entgegnet trotzdem, dass sie nur "höflich" ist, dass sie kein Interesse hat mit denen was zu haben, dass sie klar gesagt hat, dass sie einen Freund hat, dass sie nicht proaktiv schreibt, sondern nur antwortet. Dass sie nur mich will, immer jederzeit Lust auf mich hat, und nichts und niemand anderes. Ich habe ihr gesagt, dass Ich nichts von ihr etwas einfordern möchte, sondern dass sie selbst proaktiv sich bereits eigentlich so verhalten sollte, wie es sich gehört oder wie ich es für richtig halte. Tut sie das nicht von sich aus, bringt es mir auch nichts, ihr das zu sagen. Eine Woche später hat sie mir dann geschrieben, dass sie den ersten blockiert hat, und beim Zweiten die Telegram Nachrichten komplett gelöscht hat. DIESES JAHR hat sich das nun tatsächlich wiederholt! Ich habe sie, eigentlich vor paar Tagen eher aus Gag, gefragt, ob sich wieder jemand gemeldet hat zum Neujahr, Re-Game. Sie sagt, beide haben sich wieder gemeldet. Anders als letztes Jahr hat sie das nicht von sich aus pro-aktiv erzählt, sondern erst auf meine Frage. Der Typ, den sie blockiert hat, hat sich wieder gemeldet. Davon war sie wohl genervt. Und der andere Typ, der "gut zu ihr" war, hat sich auch wieder gemeldet. Zu meiner Enttäuschung hat sie ihm dann Updates aus ihrem Leben und den beruflichen Veränderungen gegeben. Wir hatten anschließend einen Streit, bei dem wir beide im Prinzip unsere Argumente vom letzten Jahr wiederholt haben. Dieses Mal packte sie dann noch die Doppelmoral-Keule aus, da Ich auch noch in Kontakt mit Ex-Affären bin und hin und wieder schreibe. Das stimmt. Jedoch hat sie mich erstens schon so damals kennen gelernt, dass ich wirklich super viele Affären hatte und in Kontakt stand, und das immer jederzeit akzeptiert. Und zweitens es bei einer Frau und einem Mann was anderes bedeutet, wenn man noch Kontakt hält. Da fließt natürlich Red Pill Gedanken rein, da es da unterschieden wird ob Mann oder Frau. Nun ist einiges an Zeit vergangen, und Ich habe sehr widersprüchige Gedanken. Gerade in Bezug auf Zukunfsplanung verunsichert mich das ungemein. 1. Auf der einen Seite ist sie super loyal als Person, flirtet nie mit anderen, ist sehr transparent, war schon immer und ist nach wie vor total hinter mir her, hat die maximale brennende Leidenschaft die ich mir vorstellen kann, ist komplett all-in, komplett verliebt, investiert ohne Ende, usw. 2. Auf der anderen Seite verstehe Ich nicht, warum sie hier den Kontakt nicht einfach sein lässt. Obwohl sie weiß, dass mir das nicht gefällt und mich stört, und das zeigt Ignoranz und Gleichgültigkeit. Und das widerspricht allem vom Absatz davor. Es gibt mir ein ganz schlechtes Bauchgefühl für sich isoliert genommen. Obwohl ihr sonstiges Verhalten komplett perfekt ist. Dadurch weiß ich nicht, ob Ich übertreibe mit der PU / RP Brille und eigentlich alles gut ist, oder ob es ein No-Go gerade ist und man sich jetzt trennen sollte, da sie das erneut gemacht hat, obwohl sie noch wusste, dass wir uns letztes jahr gestritten haben und das ein Thema war. Sie antwortet freiwillig, niemand zwingt sie zu. Sie hält den Austausch am Leben. Das Verhalten wiederholt sich. Die Höflichkeit gegenüber der Ex-Affäre steht hier über meinem emotionalen Sicherheitsbedürfnis. So kommt es für mich rüber. Und dann frage ich mich halt, was sagt das aus.. und warum widerspricht sich das so krass zu ihrem sonstigen Verhalten.... Ihr merkt, gerade kann ich das wirklich garnicht einordnen. Bin auf Eure Sicht gespannt!
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Cat - field report / Chat/ date/ Kino.
kissandra_streetcat306 hat ein Thema erstellt in Anfänger der Verführung
Hey ich dachte es wäre vielleicht mal interessant einen art field report einer Frau (CAT) hier zu haben. 1. Mein jahrgang: 1992 2. Jahrgang HG: 1982 3. Anzahl der dates: 0 in arbeit 4. Etappe der verführung: smalltalks / chats 5. Beschreibe dein problem: Screening, flirt , KINO! , Eskalation also eigentlich alles. Ich habe in der Vergangenheit fehler gemacht. Und bin mir bei manchen Punkten nach wie vor unschlüssig. Ziel -> LTR 6. Fragen Ist es überhaupt angebracht wenn frau aktiver wird ? In Form von Kino und Eskalation aber auch beim ansprechen und vereinbaren von dates ? Führe dann nicht ich indirekt ? Störe ich damit nicht die Frau Mann Dynamik? Ist das nicht dann sogar fast schon maskulin ? Was ist mit kleinen unterstützenden Hilfen meinerseits? Persönliche Erfahrungen. 2 ltr s einmal 7 Jahre und einmal 5 Jahre . Die Trennung wurde von mir ausgesprochen. Gründe wahren vermutlich unausgeglichene Frau Mann Dynamik, Eingeschlafenes sex leben , Krankheits bedingte Entwicklungen, auseinander gelebt. Ich freue mich über eure Antworten, Hilfestellungen und Kritik. Field report folgt . -
1. Dein Alter 29 2. Ihr/Sein Alter 27 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) LTR 4. Dauer der Beziehung 3 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Mehrmals wöchentlich / seit 3-4 Monate weniger 7. Gemeinsame Wohnung? Ja 8. Probleme, um die es sich handelt // Kaum noch Bindung vorhanden aufgrund mangelnder Ambitionen für die Zukunft 9. Fragen an die Community Moin zusammen, hab hier ewig nichts von mir hören lassen. Wie es halt so ist, wenn das Leben lange rosig ist. Kurz zu meiner Story: Bin aus einer verstörten beruflichen Geschichte mit Beziehung Ende 2021 in meine Heimatstadt gezogen ohne Alles. Ohne Freundin, ohne Job, ohne Wohnung. Mit der Zeit hat sich alles langsam wieder stabilisiert, aber die schwierigen Nachwirkungen aus der beruflichen Vorgeschichte haben mich etwas häufiger als sonst zum Alkohol greifen lassen. In dieser Zeit (Anfang 2022) und voller Freiheit habe ich brutalst viele Mädels gedated und extrem viele Lays gehabt. Eine Davon - meine jetzige Freundin - hat nicht locker gelassen und wollte immer mehr. Sie war mir am Anfang zu einfach, ich habe sie viel geghosted und hatte auch brutal viel zu tun - beruflich als auch mit den anderen Mädels. Mein Alkoholkonsum wurde mehr (bin Gottseidank weg davon) und sie war die einzige, die es "verstanden" hat und die es nicht abgeschreckt hat longterm. Ihr Verständnis und die nicht Veurteilung hat mich dann Stück für Stück näher an sie rangezogen, sie hat mich unterstützt, mich supported und wir waren ein gutes Team, mit gegenseitiger Unterstützung bei gegenseitigen Baustellen. Soviel zur Vorgeschichte (will das hier nicht all zu lange halten). Jetzt stecke ich in folgender Situation: Ich bin ihr für all das natürlich extrem dankbar. Seit 3,5 Jahren sind wir jetzt quasi zusammen und es war insgesamt auch eine richtig schöne Zeit. Das Problem: Bei mir hat sich beruflich brutal viel getan. Ich hatte nichts und musste jeden Cent umdrehen, ich hab so Gas gegeben und habe meinen Verdienst innerhalb von 3 Jahren umgekrempelt von 35k im Jahr auf 100k im Jahr. Natürlich hat sie mir den Rücken frei gehalten, aber sie hatte eigene Ambitionen einen (Fern-)Studiengang abzuschließen und dann in einen Job einzutauchen. Leider ist es so, dass sie seit 3 Jahren wirklich NICHTS für Ihre Uni gemacht und nichtmal eine Klausur geschrieben hat. Sie weiß nicht, was sie machen will, hat Prüfungsangst und eiert von Werkstudentenjob zu Werkstudentenjob. Mein aktuelles Problem ist, dass Sie sich Haus und Familie wünscht, ich mich aber aus heutiger Sicht nicht in der Lage und in der Verantwortung sehe, dass komplett alleine durchzufinanzieren. Ich will nicht, dass sie 4000€ im Monat mit nach Hause bringt aber ich möchte, dass auch sie Verantwortung übernimmt, einer Aufgabe nachgeht, in der Sie Sinnhaftigkeit sind und die ihr Spaß macht und dass sie halt mir auch zeigt, dass sie selber zielstrebig ist und sich nicht auf mich ausruht. Alle schätzen sie. Meine Gesamte Familie mag sie und kommen auch mega mit ihr zurecht. Nur bei mir ist irgendwie der Drops gelutscht. Vor einigen Wochen ist n guter Kumpel Vater geworden und als ich den Säugling gesehen habe dachte ich mir nur "Ach du scheiße, wenn ich morgen Daddy werden sollte.." und dann habe ich nur gedacht: Ich sehe sie überhaupt nicht aktuell als Mutter meiner Kinder. Sie Eiert seit 3 Jahren auf der Stelle rum und es passiert nichts - sie übernimmt keine Verantwortung. Sie macht den Haushalt und den auch top aber ich hab kein Bock auf traditionelle Herachien. Wir haben öfter drüber gesprochen. Sie blockt ab. Meine Vorschläge waren Ausbildung oder Präsenzuni etc. Sie meint immer nur, ich habe nicht das Recht das für sie zu entscheiden. Lange rede gar keinen Sinn, Ich werde 30 und hab das Gefühl mir läuft die Zeit davon.. Mit 40 will ich nicht mehr bauen und ich will langsam auch ankommen. Nur abgesehen von dieser Thematik gibt es keinen Streit aber ich spiele bereits länger mit dem Gedanken zu cutten. Es gibt in meiner Bubble ein paar Mädels, von denen ich weiß, dass sie mich sehr sehr mögen und auch der Reiz ist wieder da. Mein Problem ist es meine Eier in die Hand zu nehmen. Es vielleicht doch zu bereuen etc. Schluss zu machen ist nicht mein Ding und die Schmerzen vom gegenüber auch nicht, gleichzeitig hab ich aber kein Bock unter diesen Umständen weiterzumachen.
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Ja moin zusammen, ich bin seit 2016 im Forum angemeldet und hab hin und wieder einmal mitgelesen, aber das ist mein erster Beitrag, weil es mich sehr belastet und ich alleine nicht weiterkomme. Ich versuch mich kurz zu halten, bitte fragt nach wenn euch etwas unklar ist. 1. Dein Alter: 33 2. Ihr Alter: 31 3. Art der Beziehung: LTR monogam 4. Dauer der Beziehung: 8 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Alle 2-4 Wochen 7. Gemeinsame Wohnung? Ja, seit 7 Jahren 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe unten 9. Fragen an die Community: siehe unten TLDR: Bin schon lange in einer Beziehung, lern regelmäßig neue Mädels kennen, mit denen sich dann aber alles wieder verläuft. Weiß nicht wie ich weitermachen soll. Vorgeschichte 2015/2016 hatte ich mit einigen Beziehungsproblemen verbracht (Erst mit einer etwas angefangen, die mich kurz darauf abgesägt hat, dann mit einer anderen Beziehung eingegangen, nur um sie dann 1 Jahr später für die erste wieder zu verlassen, die mich dann nach 9 Monaten wieder verlassen hat). Nach dem Theater habe ich meine jetzige Freundin kennengelernt. Nach 3 Monaten Kennenlernen waren wir ein Paar (auf ihre Initiative) und ich bin nach 6 Monaten zu ihr gezogen, weil mein Zwischenmietvertrag ausgelaufen ist. Sind dann nach einem Jahr in eine gemeinsame Wohnung umgezogen. War sehr schnell ich weiß, würde ich heut auch anders machen. Beziehung Unsere Beziehung ist an sich harmonisch und man kennt sich natürlich nach 8 Jahren in- und auswendig. Ich hab mich in der Zeit vom Studenten zum erfolgreichen Unternehmer und Sportler entwickelt. Mache gut Umsatz, kann mir etwas leisten, habe 20 Mitarbeiter und bin in meinem (zwar kleinen) Nischensport auf Weltniveau (Teilnahme an WM und EM, etc) unterwegs. Ich habe ein riesiges Netzwerk, gehe auf Leute zu und lerne schnell neue Menschen kennen. Meine Freundin ist einerseits sehr lieb und anhänglich und kümmert sich um vieles hintenrum, andererseits aber auch mit ihrem Job im öffentlichen Dienst sehr unzufrieden so dass ich mir regelmäßig das Gejammer darüber anhören kann (schon seit Jahren). Sie versucht auch immer wieder aus dem Job rauszukommen (überlegt zu studieren oder sich selbstständig zu machen), aber das ist sehr schwierig und braucht viel Zeit. Sie ist ein sehr liebenswürdiger Mensch und ich fühle mich immer noch hingezogen zu ihr, aber sie hat auch einiges an Problemen. Seit unserem Kennenlernen hat sie von 50kg auf 75kg zugenommen - was mich gar nicht mal so krass stört, ich mag Kurven. Aber sie stört es sehr und sie fühlt sich in ihrem Körper überhaupt nicht wohl. Mir ist das Äußerliche sehr wichtig, ich habe einen athletischen Körper, sehe gut aus und bekomme regelmäßig Aufmerksamkeit von Mädels 9+. Meine Freundin hat ihre Sexyness über die Jahre völlig verloren und sie zieht sich zu vielleicht 3 Anlässen im Jahr figurbetont an, ansonsten sehr zurückhaltend mit Kleidung, Makeup, Haaren etc. (was auch an ihrem Job liegt, öffentlicher Dienst im sozialen Bereich, da gibts halt fast nur so Silkes...). Sie muss seit Anfang an Antidepressiva nehmen, wegen Angststörungen und früher selbstverletzendes Verhalten, aber das hat sie durch die Medikamente gut im Griff. Probleme Ich habe eine langjährige Beziehung, die ich nicht so einfach wegwerfen will. Wir hatten sehr viele schöne Momente, unternehmen viel, sind 2-3x pro Jahr im Urlaub und auf Geschäftsreise nehme ich sie regelmäßig für einen Städtetrip mit. Wir haben eine schöne, kleine Stadtwohnung und zwei Katzen. Ich helfe im Haushalt, sie putzt und räumt auf, ich koche und mache meistens die Wäsche. Man könnte meinen alles ist super und traumhaft aber ich fühle mich, wie wenn ich das Leben eines anderen leben würde. Unser Sex ist selten und mittelmäßig, was auch daran liegt dass ich immer wieder Probleme hab einen hochzubekommen. Ich will eigentlich viel öfter als sie, schau mir dann Pornos an, wenn der Druck zu groß ist und das ist glaube ich das Grundproblem. Nach 2 Wochen ohne Pornos steht er wie eine eins. Bin auch in einer Familie aufgewachsen, in der Sexualität keine Rolle gespielt hat. Natürlich steht auch das Thema Heiraten und Kinder kriegen an, sie ist ja 31 und die Uhr tickt. Ich hab aber einen echten Stein im Bauch wenn ich an eine Hochzeit denke. Die Mädels Ich hab in meinem Gym einen sehr hohen Status und lerne dort regelmäßig Mädels kennen, mit denen ich auch wahnsinnig gern flirte. Das führt dann immer mal wieder dazu, dass sie mir auf Insta folgen, schreiben etc. Meistens geht das dann so ein paar Monate, bis es dann wieder weniger wird. Die Mädels sind auch sehr heiß, sportlich und legen Wert auf ihr Äußeres (mit Schmuck, Makeup und gemachten Haaren im Gym etc.). Jetzt habe ich vor ca. 3 Jahren eine kennengelernt und sie hat mir die letzten Jahre immer mal wieder geschrieben. Ging die meiste Zeit von ihr aus. Sie ist sehr schlank (früher fast magersüchtig), heiß (bisschen Typ Insta-Model), 11 Jahre jünger (22) und hat bis vor Kurzem auch einige sehr freizügige Bikini-Fotos auf Insta gehabt. Wir haben die letzten 12 Monate sehr oft geschrieben und viel geflirtet, aber immer nur oberflächlich-lustig und nie wirklich tief. Meine Freundin hat das natürlich irgendwann mitbekommen und war sehr verletzt, ich habs eher abgetan und gesagt ich mach das aus Zeitvertreib. Und ich war jetzt monatelang hin- und hergerissen und wusste nicht was ich tun soll. Was auch meine Arbeit und meinen Sport beeinträchtig hat, neben meiner Psyche natürlich. Seit 2-3 Wochen schreibt mir die Gym-Perle kaum mehr von sich aus und ist auf meine Initiativen hin ziemlich kurz angebunden. Fragen Ich weiß nicht mehr weiter, habe das Gefühl dass ich nur noch in einer Zweckbeziehung lebe, will die vielen gemeinsamen Jahre aber auch nicht wegwerfen und habe ja auch noch Gefühle für meine Freundin. Gleichzeitig lechze ich wirklich nach Anerkennung und Aufmerksamkeit von heißen Frauen und mir fehlt diese Begierde und die Sexyness von attraktiven Frauen. Wie schätzt ihr meine Situation ein? Was würdet ihr machen? Ich bin überfragt und auch überfordert. Selbst wenn mit der Gym-Perle das Ding durch sein sollte, was mache ich mit der nächsten?
- 11 Antworten
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- ltr
- emotionale affäre
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(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Analyse gescheiterte Beziehung vermeidender Bindungstil
Andreas89 hat ein Thema erstellt in Beziehungen
1. Dein Alter 36 2. Ihr Alter 33 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 2 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex 1x pro Woche (ich wollte meist nicht mehr) 7. Gemeinsame Wohnung? Aktiv gesucht 8. Probleme, um die es sich handelt 9. Fragen an die Community Hallo zusammen, ich habe vor einigen Wochen meine Beziehung beendet und versuche nun, diese zu analysieren, damit ich es bei der nächsten Beziehung besser machen kann. Außerdem will ich genauer herausfinden, wie ich mich weiterentwickeln kann. Meine Ex-Freundin und ich hatten uns vor drei Jahren über gemeinsame Freunde das erste mal gesehen, damals hatte sie aber gerade jemand anderen gedatet. Das ist auseinander gegangen und ich habe sie danach zweimal über gemeinsame Freunde getroffen. Anschließend ist sie mir im Onlinedating über den Weg gelaufen und wir hatten erst ein paar Dates und dann eine Kennlernphase von ein paar Monaten. Wobei das eigentlich schon wie die Beziehung war. Insgesamt waren wir etwa 2.5 Jahre zusammen. Wir haben viele Gemeinsamkeiten (mehrere gemeinsame Hobbies, technisches Studium und Job in dem Bereich, schwierige Kindheit, Unsicherheiten etc) und uns super verstanden. Dazu kam, dass ich sie direkt interessant fand, als ich sie das erste mal gesehen habe. In der Kennlernphase habe ich darauf geachtet, es etwas langsamer anzugehen. Der Sex verlief anfangs etwas "holprig", da sie eher etwas gröber unterwegs ist und mich das anfangs stark überfordert hat. Aber mit der Zeit haben wir es dann hin bekommen und der Sex war gut. Mein Sextrieb ist niedriger als ihrer, das habe ich aber schon nach zwei Monaten klar so angesprochen. Was mir früh aufgefallen ist, ist dass sie sehr unruhig ist, d.h. eine starke innere Unruhe, nervös, hektisch, ängstlich. Und relativ grobmotorisch unterwegs, was das Kuscheln, Streicheln und Händchen halten (also alles an körperlicher Nähe) schwierig gemacht hat. Das habe ich auch recht früh angesprochen und es ist mit der Zeit besser, aber nicht gut geworden. Nach 1.5 Jahren kamen dann immer mehr Dinge dazu, die mich genervt haben. Zum einen, dass sie täglich Wörter durcheinander gebracht hat und oft von der Arbeit gestresst war. Dann dass sie immer alles richtig machen wollte und sobald etwas nicht geklappt hat sehr verbissen war und sich darüber geärgert hat. Genauso hat sie sich immer geärgert, wenn andere in irgendwas besser waren. Ich habe sehr oft versucht, ihr Themen wie Meditation, Atemtechniken oder Muskelentspannung näher zu bringen, ohne es ihr aufzudrängen. Außerdem habe ich immer wieder betont, dass sie nicht immer alles so ernst nehmen soll und eine gewisse "Fuck It" Haltung sehr angenehm sein kann. Dazu hat sie aber nie den Zugang gefunden. Für sie war diese Unruhe immer Teil ihrer Persönlichkeit und hing auch mit ihrem Ehrgeiz zusammen. Dazu kamen Dinge wie Achseln/Beine nur einmal die Woche rasieren und dann so, dass große Stellen stehen geblieben sind, was echt nicht gut aussah. Vor allem im Schwimmad oder in der Therme. Mir war es noch nie wichtig, dass sich eine Frau schminkt oder so, aber das waren dann so Punkte wo ich mir dachte das machen doch alle anderen auch, was ist daran so schwer? Dann ist sie teilweise mit kaputten Klamotten rumgelaufen und war generell oft etwas verpeilt. Und sie hat mich irgendwie nicht intellektuell gefordert. Ja ich weiß, das klingt mega arrogant. Aber ich bin nun mal intelligent und brauche wohl auch eine intelligente Partnerin. Mir ist auch bewusst, dass Bildung und Intelligenz zwei verschiedene Dinge sind und es auch emotionale Intelligenz gibt. Aber selbst bei der emotionalen Intelligenz war es nicht so, dass sie hier besser gewesen wäre. Diesen Punkte habe ich nie angesprochen. Ich habe mir dann die letzten Monate sehr viele Gedanken gemacht, viel mit Kumpels gesprochen und hatte immer größere Zweifel. Das nicht alles passt muss man wohl in Kauf nehmen, daher habe ich lange überlegt. Am Ende wars dann so, dass ich in ihrer Gegenwart Magenschmerzen und Herzklopfen hatte, insbesondere wenn wir uns in den Armen hatten. Da war für mich dann klar, dass es so einfach nicht mehr geht und ich habe die Beziehung beendet. Die letzten Wochen habe ich das Ganze oft analysiert und würde gerne von euch wissen, was ihr davon haltet. - Wahrscheinlich hat sich ihre starke Unruhe auf mich übertragen und das hat mir nicht gut getan. Meine Eltern streiten täglich mit viel Geschreie seit ich denken kann und ich habe jahrelang mit Meditation gearbeitet, dass ich diese Unruhe hinter mir lasse. In der Beziehung gab es dann wohl sowas wie emotionale Übertragung. Kann das sein? Kann man dagegen etwas machen? Mir fällt eigentlich nur emotionale Abschottung ein, aber genau das will man ja nicht in einer Beziehung. - Zusätzlich habe ich was zu Thema vermeidender Bindungstil gelesen und das klang auch sehr sinnvoll. Unterbewusst assoziiere ich tiefe emotionale Verbundenheit mit Schmerz, weil ich es von den Eltern nicht anders mitbekommen habe. Mein Körper reagiert dann in Beziehungen immer negativ auf zu viel Nähe, insbesondere auch durch körperliche Signale wie Magen/Herzklopfen. Außerdem konzentriere ich mich dadurch stark auf die negativen Eigenschaften der Partnerin und verliere die positiven Eigenschaften aus den Augen. Könnte das hier der Fall gewesen sein? - Es gibt ja die fünf Sprachen der Liebe (Lob, Zweisamkeit, Geschenke, Hilfsbereitschaft, Zärtlichkeit). Ihre Sprache war vor allem Hilfsbereitschaft, aber ich bin brauche selten Hilfe. Meine Sprache ist wohl Zärtlichkeit. Kann das in Beziehungen funktionieren, wenn man hier nicht die selbe Sprache spricht? - Ist es generell schwierig, einen Menschen zu lieben, der sich selbst nicht richtig liebt? Sie war ja immer relativ unsicher und mit geringem Selbstwert. - Lange Zeit habe ich gedacht, das ich Richtung asexuell gehe bzw. halt einen niedrigen Sexdrive habe. Vielleicht habe ich aber auch einfach Angst vor Sex durch meinen vermeidenden Bindungsstil? Weil Sex ist ja auch eine Form der Nähe und vielleicht wehrt sich dann mein Körper dagegen. Ergibt das Sinn? Danke schon mal für die Antworten.- 4 Antworten
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- ltr
- bindungstil
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(und 2 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Tag zusammen, das hier ist eine theoretische Frage in Bezug auf LTRs (gerne in passenderen Bereich verschieben). TLDR: Ist es legitim, als Mann keinen Bock darauf zu haben, dass die LTR Salsa mit anderen Maennern tanzt? Oder ist das schon "uebertriebene Eifersucht". Mir dreht sich der Magen um, bei dem Gedanken, dass meine Freundin sexy angezogen von anderen Typen angefasst und "herumgewirbelt" wird. Gibt es viele Maenner, die damit wie ich ein Problem haetten? Sind solche Grenzen (kein Koerperkontakt zu anderen Maennern) akzeptabel fuer viele Frauen, oder eher nicht? Wir reden von typischen Gruppensessions, zu denen man einfach auftauchen kann, dann alle 5 Minuten Partner wechselt. Hintergrund: Vor 1.5 Jahren hatte ich (heute 33) eine intensiver werdende F+ (HB8, heute 28) in den Sand gesetzt, weil ich auf ihre maennlichen Freunde nicht klar kam. Gibt einen Thread hier von mir, bei dem ich nicht drauf klarkam, dass sie mit einem Kumpel wandern war. Seither habe ich mich viel mit der Frage auseinander gesetzt, was ich in einer Beziehung tolerieren koennte. Vor allem habe ich auch viel mit Freunden in stabilen Partnerschaften geredet, war selbst auch ein paar mal Wandern mit verschiedenen Leuten, habe Persoenlichkeitsenwicklung betrieben etc. Heute glaube ich, dass platonische Freundschaften OK sein sollten, solange es kein Flirten und keinen Koerperkontakt gibt und die Aktivitaet nicht eindeutich "Mann-zu-Frau" ist. Vor kurzem hatte ich wieder Whatsapp-Kontakt mit ihr. Haben viel geflirtet, dirty talk, sie qualifiziert sich, Attraction war da, es war fast wie frueher. Ein Regame waere mmn. moeglich gewesen. Leider leben wir gerade in unterschiedlichen Laendern und ich haette sie erst in ein paar Monaten wiedersehen koennen. Dann kam raus, dass sie seit einer Weile Salsa tanzt, manchmal auch maennliche Freunde als Partner mitgenommen hat. Da war ich dann wieder getriggert. Schon absurd, jetzt kam ich auf platonische Wander-Trips klar, habe die Chance auf ein Regame mit ihr, und sie kommt mit Salsa-Tanzen an 😂 Optimalerweise haette ich komplett drauf geschissen, haette sie einfach wieder gelayed und zur F+ gemacht, ohne mehr zu wollen. Aber ich merkte, dass ich immer noch emotional in sie investiert war, nach all der Zeit, und dass ich wahrscheinlich schnell wieder mehr als F+ wollen wuerde, und extrem darunter leiden wuerde, dass sie regelmaeßig mit anderen Maennern tanzt. Ich habe mich dann gegen das Regame entschieden. Wir waren gerade im Gespraech, dass ich auch ueberlegte Salsa in meiner Stadt zu versuchen, und dass man da sicher gut Maedels kennelernen kann. Sie meinte dann, dass Salsa auch gutes Training waere, um sich "auch in anderen Kontexten besser auf den Partner 'einzustellen' 😝". Ich meinte dann, dass ich mir ein paar Videos angesehen hatte, und der Tanz ja schon sehr flirty/erotisch angehaucht war, und dass ich vermutlich keine Frauen ernsthaft daten koennte, die diese Art von "Einstellung" mit anderen Maennern trainierten. Natuerlich war die Hoffnung da, dass sie sowas sagen wuerde wie "in einer Beziehung sind die Dinge ja eh anders ;)". Hat sie aber nicht, sie war angefressen und meinte, da ist nichts dabei, weil ist ja nur ein Hobby und so, und es ist auch nur so erotisch, wie man es im Kopf zulaesst, blabla. Haben uns dann nur alles Gute gewuenscht und das wars.
- 86 Antworten
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- ltr
- eifersucht
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(und 1 weitere)
Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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Hallo, kurz über mich: 21 Jahre alt seit 3 Jahren ca. in einer LTR (20 Jahre alt). Davor 1x F+, eine HB7 die mir mal einen geblubbert hat und noch eine anderes Techtelmechtel, sonst nur bisschen hier blabla dort blabla. War schonmal 2021 in diesem Forum hier angemeldet habe jedoch leider meinen Account Zugang nichtmehr. Meine LTR ist sehr SUB steht auf festbinden und consentual rape (falls das irgendwas zur Meinungbildung beiträgt). Nun wie folgt brauche ich Rat oder einen Verweis auf andere Beiträge in diesem Forum: Habe öfter mal vorallem in letzter Zeit die Vorstellung zu einer FFM mit meiner LTR und einer Ihrer Freundinnen, meine LTR ist manchmal während wir Sex haben oder auch ohne das während wir Sex haben nicht abgeneigt ggü. dessen und sagt dass Sie es auch will, dies ist jedoch irgendwie immer Phasenweise anders, im einen Monat will Sie im anderen nicht. Meine Fragen sind 1. wie weiß ich ob meine LTR das wirklich will bzw. wie mache ich dass Sie weiß dass Sie es will? und 2. Wie kriegt man eine FFM mit einer Freundin von Ihr hin? ich habe leider keine Ahnung ob ihre Freundinnen überhaupt Interesse an FFM oder an einer FFM mit mir haben. Bald ist Silvester und eine Freundin von Ihr die recht neu in der Freundesgruppe ist die mich interessiert. Danke für eure Hilfe. Bitte nur Advice oder Beiträge von Leuten die erfahren sind im FFM-LTR-Game ohne OG.
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1. Mein Alter: 22 - Ihr Alter: 21 2. monogame Beziehung 3. 2,5 Jahre (kennen uns seit 3 Jahren) 4. Kennenlernphase: halbes Jahr circa 5. Häufigkeit Sex: mal mehr, mal weniger. Reicht von 2 mal pro Woche bis 1 mal jede 10 Tage. 6. gemeinsame Wohnung seit 3 Monaten 7. Problematik: Sex und Standpunkt der Beziehung (Details unter nächsten Punkt. 8. Hintergrund: Vorerst: In meinem letzten Post vor paar Monaten geht es um das gleiche Problem, habe aber in der Zeit vieles reflektiert und paar Dinge haben sich geändert, somit versuche ich es zusammenzufassen aus der neuen Sichtweise. Aktuell etwas mehr wie 2,5 Jahre in der Beziehung, sind beide Studenten und sind viel beschäftigt. Vor 3 Monaten sind wir in eine gemeinsame Wohnung gezogen (waren beide auf der Suche nach einer neuen Wohnung). Das Fundament der Beziehung ist grundsätzlich gut - haben ähnliche Glaubenssätze, Interessen und Ziele/Ansichten im Leben. Kommunikation ist gut, lösen Konfliktthemen (treten selten auf) rational und reden es aus, das Zusammenleben in der Wohnung ist wie ein gutes Team - also von der Grundstruktur der Bezieung besteht keine große Schwachstelle. Zu erwähnen wäre, dass die quality time etwas leidet aufgrund da wir beide sehr beschäftigt sind mit Studium und man mit dem Studentenbudget sich weniger Ausflüge/Urlaub etc. leisten kann. Vorallem aber ich, da ich mich nebenbei selbstständig gemacht habe, und zusätzlich zum Studium ~ 40h pro Woche noch ~15-20h Arbeit kommen. Zu mir: fleißig, zielorientiert, sportlich - bin sehr zufrieden mit meinem Ich (Social Life und Sport könnte mehr sein - aber aufgrund der Zeit mangelts hier). Mich kennen viele, aber ich pflege einen kleinen Freundeskreis, bin auch nicht sonderlich out-going (sie auch nicht), bin noch immer sportlich im Form, war aber mal besser. Zu ihr: auch fleißig, aber weniger große Ziele, sie pflegt auch einen kleinen Freundeskreis, Grund-Sexdrive schätze ich bei ihr mittel ein. Jedoch mangelndes Selbstwertgefühl, mehr Details unten. Die eigentliche Problematik: Der Sex ist/wird weniger seit circa einem guten Jahr, und weiterhin (bis auf kurze Perioden) abfallend, und auch die Qualität. Im alten Post wurde vermehrt über Betaisierung geredet und mögliche Auswirkungen ihres Gesundheitszustandes, und hier setze ich mit neuen Informationen an: Wir haben durch die Blume schon über das Thema Sex geredet, sie meinte, sie würde auch gerne wieder öfters Sex haben, jedoch nehmen ihr die gesundheitlichen Probleme die Lust. Nachdem sie endlich bei mehreren Ärzten war, kam eine Reihe an Diagnosen. Ihre Bauschmerzen kommen von zwei Bandscheibenvorfällen (schlechte Rückenmuskulatur und G-Körbchen). Sie hat eine Blutzyste am Eierstock (ungefährlich - aber öfters Schmerzen da unten, geht aber nach paar Monaten alleine weg.) Generell auch immer Komplikationen mit Kufperspirale - Frauenärztin meint aber, dass alles sitzt. Zusätzlich hat sie gerade auch eine rezidivierende Infektion da unten (hängt wahrscheinlich zusammen.) - aktuell Antibiotika, und 2 Wochen kein Sex. Zusätzlich wurde ihr die Brustverkleinerung (Größe G) genehmigt, und die Operation steht in einem Monat an. Das finde ich soweit gut, weil dies den Rücken entlastet, und ihr Selbstwertgefühl steigt. Ich glaube das Problem mit großen Brüsten versteht nur wirklich eine Frau. Aber da wird dann auch mal paar Wochen nix/wenig gehen. Jedoch freut sie sich auch schon, wenn alles vorbei ist, sie wieder normale Kleidung tragen kann, und hat auch gesagt, dass sie sich endlich mal Desous kaufen kann. Somit hat sich der gesundheitliche Grund befürwortet, und alles sollte hoffentlich in 3 Monaten schon besser sein. Nur ich merke mich zieht der wenige Sex nach unten, insbesondere auch der Punkt, dass kein Invest ihrerseite kommt. Klar Mann iniziert, aber ich hätte auch gern mal, dass sie das Ruder übernimmt, oder mal einfach ein Überraschungs-Blowie etc.. (wurde auch schonmal durch die Blume kommuniziert). Kam aber nie was, vl. einmal alle paar Monate. Ich verstehe ja den gesundheitlichen Aspekt sehr gut, da ich früher da noch mehr gebrannt war, und auch familiär. Ich unterstütze sie, aber bin dabei kein Schoßhund. Dadurch, dass dies aber schon so lange andauert, bin ich mir schon unklar über die Beziehung, ob es dann wieder doch nicht die Anziehung & Attraction ist. Mittlerweile iniziere ich Sex kaum mehr, da mir die Ablehnung nur den Kopf wegnimmt, und ich die Energie lieber in andere Projekte stecke. In letzter Zeit habe ich mich wieder mehr auf Social Circle, Sport und mich konzentriert - aktuell noch zu wenig Zeitraum um hier eine Veränderung festzustellen. Beta-Block habe ich nicht durchgeführt, denke aber auch nicht, dass dies eine Betaisierung ist (vielleicht minimal). Aber bis auf den Punkt, dass ich sehr viel Zeit in Studium und Arbeit investiere, habe ich ein interessantes Leben. Wie sollte ich vorgehen? Wie kann ich die Situation besser einschätzen, ob nicht doch ihre Attraction ist, oder doch nur kopfmacherei von mir?
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33J, Ende einer 4-jährigen LTR mit LSE-Frau & Neuanfang (Von Betaisierung zum Hard Cut)
klimaxkohle hat ein Thema erstellt in Beziehungen
Moin Männer, ich (33) habe mich frisch nach 4 Jahren LTR getrennt und befinde mich gerade im kompletten Umbruch. Ich lese hier schon länger still mit, war aber lange "Blue Pill" unterwegs. Jetzt brauche ich euren Blick von außen auf meine vergangene Beziehung (als Autopsie) und Feedback zu meinem Schlachtplan für die Zukunft, da meine Wohnsituation (Dorf, 3600 Einwohner) wahrscheinlich spezielles Vorgehen erfordert. 1. Die Beziehung (Die Ausgangslage) Sie: Anfangs sehr anhänglich, im Verlauf immer mehr Anzeichen von LSE (Low Self-Esteem), depressive Phasen, "emotional ausgebrannt". Ich: Klassisches "Captain Save-A-Hoe" Syndrom. Ich dachte, ich kann sie retten/heilen. (Sie war vorher auch depressiv nach ihrer letzten Beziehung). Beispielhafter Kardinalfehler, (welche mich immer mehr attraction gekostet haben): Ich habe vor 3 Jahren mein Sabbatical in Neuseeland (geplant 6 Monate) nach 6 Wochen abgebrochen, weil sie "Sehnsucht" hatte und sehr geweint und gelitten hat. Ich habe meine Mission für ihre Befindlichkeit geopfert. (Ja zum Teil wollte ich das auch selbst, aber denke dennoch ein Fehler das nicht durchzuziehen). Dynamik: Ich habe oft den Weg des geringsten Widerstands gewählt ("Nice Guy"). Eigene Bedürfnisse (Über Auswandern nachdenken, Stadtleben, Reisen) hinten angestellt, um im Haus meiner Eltern mit ihr zu wohnen (ihr Wunsch nach Nest/Sicherheit). Sexleben schlief ein, meine Wünsche nach Dominanz-/Rollenspielen wurden immer öfter abgeblockt. (Waren beide Switcher) Wollte ihr zuliebe zusammen in eine gemeinsame Wohnung ziehen, obwohl mir das gerade eigt nicht in den Kram gepasst hat: War daher auch bei der Wohnungssuche und dem Gestalten (Möbel usw.) extrem passiv. (Hab sie einfach machen lassen). 2. Der Bruch (The Awakening) Sie distanzierte sich ("Gefühle nicht mehr so da, nachdem ich ihr etwa 2 Monate vorher das gleiche gestand"). Mein Fehler: Ich habe erst versucht zu verhandeln ("Negotiating Desire") – Vorschlag meinerseits: Sie sucht sich erstmal ne Wohnung und wir sehen uns nur noch 2x die Woche und schauen ob es wieder "besser" wird. (Mit den Gefühlen). Der Wendepunkt: Sie nahm sich ein AirBnB für ein Wochenende zum "Nachdenken", an dem wir eigentlich gemeinsam zur Weihnachtsfeier meines Arbeitgebers eingeladen waren. Ergebnis: Sie hat mich nicht vermisst und war emotional schon mehr entkoppelt als ihr klar war ("Quiet Quitting"). Meine Reaktion: Ich habe den Hard Cut ausgesprochen. Sofortige Trennung, Deadline für ihren Auszug gesetzt. Keine "Lass uns Freunde bleiben"-Schiene. (Und sie sollte sich sofort einen anderen Platz zum Übernachten suchen, was sie auch getan hat, aber sie hats mit viel Drama als Rausschmiss interpretiert und schon am nächsten Tag ihre Sachen geholt und holt Ende der Woche ihre Möbel, wobei davon meinerseits nie die Rede war). 3. Ihre Reaktion (Extinction Burst) Seit dem Hard Cut zeigt sie ihr wahres Gesicht (Opferrolle & Manipulation): "Beleidigungen" (Ich spiele "Kalte Fotze" und "habe ihr Leben zerstört"). Schuldumkehr: Erzählt rum, ich hätte sie rausgeschmissen (obwohl sie selbst angeboten hatte sich was anderes zu suchen "innerhalb einer Stunde kann sie gehen, wenn ich was sage"). Ist jetzt erstmal bei ihren Eltern untergekommen. Bei ihrem Onkel wäre auch noch eine Wohnung frei als Zwischenlösung. Ich wollte nur auf keinen Fall, dass wir jetzt 3-8 Wochen getrennt in der selben Wohnung leben. Meiner Meinung nach psychische Folter für beide. Triangulation: Ruft männliche Kumpels an, während sie ihre Sachen packt sodass ich es mitbekomme. Ich bin absolut hart geblieben: Keine Diskussionen, Finanzen glattgezogen, emotionale Briefe verbrannt, Schlüssel eingefordert. 4. Meine Self-Reflection (Failures) Ich mache mir nichts vor, ich habe das Ding mit an die Wand gefahren durch: Passivität & fehlende Führung: Ich habe ihren Frame akzeptiert (Wohnort, Urlaubsziele), statt meinen durchzusetzen. Scarcity Mindset: Ich bin die Beziehung damals wohl auch aus Optionsmangel eingegangen. Verlust der Mission: Ich hatte keine großen Ziele mehr außer "Harmonie". 5. Der Schlachtplan (The Future) Ich wohne aktuell ungünstig für Game (Dorf, 3600 Einwohner in Niedersachsen). Hier ist "Cold Approach" sozialer Selbstmord und der Pool ist leer. (Oder?) Mein Plan: Monk Mode: Aktuell läuft NoFap, Gym, Clean Eating und Arbeits-Fokus, um wieder klarzukommen. Logistik-Hack: Da ich viel Homeoffice machen kann, ist mein Plan, monatsweise per AirBnB oder Zwischenmiete in Städte mit hoher Lebensqualität und gutem Game-Potenzial zu ziehen (Hamburg, Berlin, Wien, Prag, London etc.). Action: In diesen Monaten will ich gezielt Workshops besuchen und mir über die Community Wings suchen, um Daygame & Nightgame zu lernen und die Schlagzahl massiv zu erhöhen. Nachträgliche Analyse: Das LSE-Muster (Low Self-Esteem) Im Rückblick fällt mir der LSE-Frame wie Schuppen von den Augen, den ich jahrelang ignoriert habe ("Love is blind"): Der "Retter"-Beweis: Ich habe einen alten Brief von ihr aus meiner Neuseeland-Zeit gefunden. Inhalt: Ich habe ihr "wieder auf die Beine geholfen", als sie ihr Leben nicht mehr wollte. Pure emotionale Abhängigkeit statt Partnerschaft auf Augenhöhe. Ich war ihr Antidepressivum. Die Verlobung (Inverted Polarity): Ein massives Warnsignal, das ich ignoriert habe: Sie hat mir aus dem Nichts den Antrag gemacht. Damals hielt ich es für eine "moderne Geste" und fand es "romantisch". Heute sehe ich es als Symptom ihrer massiven Verlustangst. Es war ein verzweifelter Versuch, mich vertraglich zu binden ("Lock down"), weil sie spürte, dass ich zögerte oder keine Führung übernahm. Sie musste in die maskuline Rolle schlüpfen, um die Sicherheit zu erzwingen, die sie innerlich nicht hatte. (Was sicherlich auch zum Attraction Verlust beigetragen hat). Opfer-Mentalität: Schuld hatten immer die anderen (Stress auf Arbeit, ich, die Umstände). Wirkliche Selbstreflexion fand nie statt. Das Muster (Repeat Offender): Als sie mir jetzt sagte, sie sei "emotional ausgebrannt" und depressiv, bejahte sie auf Nachfrage, dass ihre vorherige LTR exakt genauso geendet ist (gleiche Symptome, gleicher Ablauf). Ich war also nur der nächste Wirt für ihren Zyklus, habe es aber nicht gesehen. Meine Frage an euch: Wie schätzt ihr die Dynamik rückblickend ein (Warnsignale für die Zukunft)? Was haltet ihr von dem "Digital Nomad / City Hopping" Plan für den Neu-Einstieg ins Game mit 33? Gibt es Städte-Empfehlungen oder Dinge, die ich dabei beachten muss, um nicht nur im AirBnB zu versauern? Danke für jeden Arschtritt! -
1. Mein Alter: 26 2. Alter der Frau: 23 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: LTR seit 3 Jahren 4. Etappe der Verführung: Baldiges Zusammenziehen 5. Beschreibung des Problems: (ChatGPT hat es sprachlich und grammatisch angepasst, für bessere Lesbarkeit) Hallo zusammen, ich dachte eigentlich, ich bin hier raus und kriege mein Bums nun hin. Leider stehe ich wieder komplett zwischen Kopf und Herz. Kurzer Rückblick: LTR vor 3 Jahren auf dem Schiff kennengelernt Danach 2 Monate nur WhatsApp, dann wieder getroffen → kurze Zeit später zusammen Erste 2 Jahre: super, entspannt, kaum Stress Dann Umzug wegen Medizinstudium → seitdem Druck, viel gekifft, als Ventil missbraucht Seit 3 Monaten clean, nur selten mal, Kopf ist klarer, seit Mai versuche ich ernsthaft die Beziehung zu verbessern Die Probleme: Sport Sie stört sich seit Anfang an daran, dass ich Sport mache. Ich habe oft gesagt, dass ich es für mich brauche und es mir gut tut. Trotzdem jedes Mal Diskussion, wenn ich gehe. Eifersucht & Vergangenheit Anfangsphase (bevor wir fix zusammen waren): Ich meinte zu ihr „leb dein Leben“, weil man nicht wusste, ob es mit uns klappt. Hatte in der Zeit noch meinen Spaß, aber keinen Kontakt mehr zu der Frau, seit wir zusammen sind. Sie durchsuchte meine Galerie, fand Screenshots, machte eine Riesenwelle und erwähnte das noch 1–2 Jahre lang immer wieder. Gleichzeitig: Sie hatte vor mir was mit einem Typen und meinte, seitdem sie mich kennt, sei da nichts mehr. Tatsächlich hatte sie zwischen beginn kennenlernen und zusammen sein, nochmal was mit ihm.( also Zu der Zeit, wo ich auch was mit der anderen hatte und sie Drama gemacht hat) Trotzdem muss ich mir bis heute anhören, dass sie Angst hat, ich müsse mich „noch ausleben“. Soziale Unterschiede Ich bin gern unterwegs, mag Menschen, Festivals, Feiern. Sie eher nicht. Sie war einmal stolz auf sich, dass sie auf einer Kirmes war → ich reagierte positiv. Als ich erwähnte, dass ich auf einem Festival bin, meinte sie später: „Ich will, dass du auch mal den selben Schmerz hast wie ich, wenn du unterwegs bist und ich nichts zu tun habe.“ auf Nachfrage, ob sie wirklich wolle, dass ich mich schlecht fühle , meinte sie „ja nur kurz“ Eine Woche später hat sie das auf Hormone und Stress geschoben, aber nur, nachdem ich nochmal nachhakte. Kiffen-Thema Im August half ich ihr beim Umzug, war ein anstrengender Monat. Habe gesagt: „Heute gönne ich mir mal wieder eine Flinte, nach 2 Monaten Pause.“ Ihre Reaktion: „Du bist so unattraktiv dann“ → sie machte mich richtig an. Als ich den Joint eingepackt hatte, setzte sie sich weg, kein Kuss, kein Anfassen, nicht mal ein Gespräch mehr. Habe trotzdem 2–3 Züge genommen, sie meinte „machst du nur aus Trotz?“ Ich: „Nein, ich hatte einfach mal wieder Lust.“ Fazit: Ich merke, dass hier etwas nicht stimmt. Seit Mai wird es nicht besser. Wir wollen eigentlich zusammenziehen, aber ich sehe schwarz. Trotzdem fällt mir eine Entscheidung extrem schwer und bis Mittwoch. Muss ich mich entschieden habe, weil wir dann wahrscheinlich einen Vertrag unterschreiben . Für schlaue Sprüche und ehrliche Meinungen wäre ich dankbar.
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Hi zusammen, direkt vorweg: Ich bin kein Deutschrap-Pro, sondern Akademiker mit einer leichten Schwäche für alle musikalischen Richtungen, aber ich wollte doch einen besonderen Catch-Phrase für meinen ersten Thread seit Jahren haben. Die 20 Jahre Erfahrung beziehen sich dabei nicht auf mein Lebensalter; dort zähle ich seit kurzem doppelt so viele Lenze, sondern mein Forenregistrierungsdatum, das im Dezember 2005 liegt. Mein Leitspruch war immer, dass viele Menschen massiv überschätzen, was sie in einem Jahr schaffen und verändern können, aber signifikant unterschätzen, was sie in 3/5/10 oder mehr Jahren kontinuierlicher Arbeit an sich selbst alles erreichen können. Mein Anspruch: I walk the talk. 2004 Double Your Dating gelesen und ausprobiert, 2005 die niedersächsische Tiefebene und die australische Ostküste mit meinem noch unreifen Game genervt, habe ich mich über anfängliche Extreme-Sarging-Tours, das frühere Dating-Coach-Dasein (2006-2015 sehr fokussiert) vielleicht nicht zur besten Version meiner Selbst gemausert, aber auf jeden Fall einer sehr guten. Diese Einschätzung beschreibt aber auch ganz gut meinen Ansatz und meine Einstellung zum Leben: Ich bin zu einem großen Teil auch „the normal one“ (was Kloppo entgegen seiner Behauptung eher nicht ist). Ich wohne im Vergleich zu vielen früheren Weggefährten nicht auf Zypern/Malta/Mallorca oder in Chile, sondern mein Happy Place ist das Rheinland geworden. Hier wohne ich mit meiner Frau (12 Jahre zusammen, 6 Jahre verheiratet) und meinen 3 Kiddos in einem Haus, gehe einer lehrenden Tätigkeit nach, besitze seit kurzem eine weitere Wohnung in Köln, habe einen ETF-Sparplan, bzw. mehrere für die Kinder, spiele Tennis, gehe ins artsy Kino und habe jedes gute oder besondere Restaurant in meiner Google List. Meine Werte sind, dass Zufriedenheit wichtiger und stabiler ist als vermeintlich kurzfristiges Glück, dass ein längerer Atem sehr entscheidend für nachhaltigen Erfolg im Leben ist und das ganze Leben viel erfolgreicher für mich funktioniert, wenn ich mich beständig psychologisch fortbilde und es auf mich anwende. Aber auch in meinem Alter hat man noch Ziele: Ich möchte weiterhin so viel meiner Zeit meine Kids beim Heranwachsen begleiten, eine Partnerschaft auf Augenhöhe führen, mein Französisch und Spanisch auf das B1-Level anheben, nebenberuflich einen 3. Master (Commitment: wenn das gut klappt, dann eine nebenberufliche Promotion) in Psychologie machen und soweit es meine zeitlichen Ressourcen erlauben der „Community“ viel zurückgeben. Deswegen auch mein Frage-Thread hier. Ich bin gespannt, was ihr so von mir wissen wollt! Insgesamt bin ich bei sehr vielen Themen auskunfts-freudig und -bereit, aber habe als wichtige Schlagworte erstmal Inner Game/Persönlichkeitsentwicklung, LTR, Ehe, Infield, Streetgame und Clubgame aufgezählt, aber habe darüber hinaus auch noch andere selbst gemachte Erfahrungen wie Work & Travel, Reisen in aller Herren Länder, Auslandsstudium, Großkonzern-Life, (Coaching-)Selbständigkeit, sowohl Ghost Writing als auch eigene EBook-Arbeit und alles was mit Psychologie zu tun hat. Meine Guilty Pleasures: Kochsendungen von Kitchen Impossible bis zur ZDF Küchenschlacht, „Gefragt - gejagt“ und alle 2-3 Monate Bestellautomaten bei Mc Donald‘s heißlaufen zu lassen, um meinem inneren Kind etwas Gutes zu tun. Ich freue mich auf eure Fragen! Xatrix
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Mit folgenden Stichworten gekennzeichnet:
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1. Dein Alter 33 2. Ihr Alter 30 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung: 6 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 2 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Aktuell keinen 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Moin zusammen, Tl;dr: Meine LTR hat mir eben in einem längeren Gespräch erklärt, dass sie Zeit für sich braucht und Angst hat dass sie meine Erwartungen an die Beziehung nicht erfüllt. Vorgeschichte: Wir kennen uns seit Februar und sind seit April fest zusammen. Sie ist frisch gebackene Lehrerin, ich hab sie im Endeffekt durch die letzten Züge ihres Referendariats begleitet. Das ganze war mal mehr oder weniger stressig, wir waren aber eigentlich immer sehr unkompliziert auf einer Wellenlänge und ich hab zumindest versucht ihr die Zeit erträglich zu machen. Die letzten zwei Monate des Referendariats hat sie praktisch bei mir gewohnt. Seit sie ihr letztes Examen bestanden hat, ist allerdings der Wurm drin. Die Jobsuche danach hat sie sehr mitgenommen. Intimität war vorher aufgrund von Prüfungsstress schon schwierig, da hat sie mir allerdings schon klar gemacht, dass sie mich trotzdem um sich herum braucht. Während der Jobsuche war ich dann an dem Punkt, an dem ich schon gar nicht mehr was versucht habe zu starten. Der endgültige Kipppunkt war dann, als sie die Zusage bekommen hat, in einem anderen Bundesland bis zu den Sommerferien zu arbeiten. Das ganze hat mich sichtbar mitgenommen. Ich hab ihr zwar klargemacht, dass ich sie dabei unterstütze (Auch weil die Stadt um die es ging einen Standort meines Arbeitgebers hat) dass ich aber eigentlich gedacht hätte, dass wir im nächsten halben Jahr nochmal darüber reden, ob und wann es sich lohnt zusammenzuziehen. (Sie wird früher oder später ein Haus aus der Familie übernehmen, und sie hatte ein paar Wochen vorher ein Gespräch angestoßen ob es sich für uns lohnen würde vorher noch eine „Zwischenwohnung“ zu mieten.) Ich hab damals schon in ihrem Gesicht gesehen, dass der Satz etwas ausgelöst hat. Ab da merkte ich, dass sie immer mehr Zeit für sich brauchte, und allgemein den Körperkontakt reduzierte. Seitdem hat sie ihre Wunschstelle an ihrer alten Schule bekommen und angenommen und hat den nächsten Stress, da sie so schnell wie möglich ihre Klassen übernehmen muss. Da gefühlt in den letzten Tagen wieder mehr Lockerheit und allgemeines Zanken vorhanden war, war mein „Plan“, dass ich ihr erstmal weiter den Raum gebe den sie braucht, und ggf mit ihr rede, wenn sie etwas mehr im Alltag angekommen ist und die Probleme weiterhin bestehen. Eben kam dann das Gespräch von ihrer Seite. Kurzgefasst, sie macht sich im Augenblick über alles mögliche (ängstliche) Gedanken, auch über uns, hat grade kein Bedürfnis nach meiner Nähe und würde am liebsten den ganze Tag eingerollt auf der Couch liegen. Ihr Hauptpunkt ist, dass sie Angst hat, dass sie meine Erwartungen an die Zukunft nicht erfüllt, weil sie selber nicht weiß was sie grade will und ich andererseits auch meine Zukunftswünsche für sie nicht verbiegen soll. Sie weiß nicht ob sie nicht doch noch mal wo anders arbeiten möchte. Meine Reaktion hat in ihr Zweifel aufgebracht, ob sie das mit mir machen kann. Meine Antwort war, dass es für mich Ok ist, wenn sie keinen Plan für die Zukunft hat und das offen sagt. Kacke finde ich es erst in dem Augenblick, wenn sie mir ein halbes Jahr lang erzählt was ihr Plan ist (Haus übernehmen und renovieren) und den dann nach einem Telefonat komplett umschmeißt. Außerdem möchte sie strikt keine Kinder (Wusste ich, wurde bereits besprochen) und fühlt sich bei den Frauen in meinem Freundeskreis (Inzwischen alles Muttis) fehl am Platz. Auch hier habe ich ihr nochmal erklärt, dass Kinder kein Must Have für mich sind. In den nächsten 5 Jahren sehe ich das Thema aus persönlichen Gründen nicht und danach möchte ich auch nicht der Opa sein, der seine Kinder zur Schule bringt. Ich finde sie toll, grade weil sie nicht so wie die Muttis in meinem Freundeskreis ist. Wir haben uns dann darauf verständigt, dass wir vorerst zusammenbleiben und ich ihr weiterhin den Freiraum einräume, den sie grade braucht, in der Hoffnung dass es mit etwas Alltag wieder klarer be ihr wird. Wobei ich auch klar gesagt hab, dass ich mir die Situation nicht ewig angucken kann. Ehrlicherweise wirkte sie teilweise auch eher so, als ob sie die Variante Pause und dann gucken ob sich nochmal was bewegt bevorzugt. 9. Fragen an die Community Was mach ich jetzt? Das ich ihr erstmal den Freiraum lassen muss, ist mir klar. Das wird mir auch auf Grund von Dienstreisen in den nächsten Wochen nicht schwer fallen. Aber sie kommt ja anscheinend grade nicht mit den Erwartungen klar, die sie glaubt die ich habe. Das ich zB in Sachen Kindern in ein paar Jahren anders denke als heute. Wie soll ich ihr mit Abstand vermitteln, dass ich auch schon mehr als einmal darüber nachgedacht habe und meine Meinung nicht nur ihr zuliebe so ist wie sie ist? Am Wochenende feiert sie Geburtstag. Wenn wir die letzten Male unter Menschen waren, war sie eigentlich wieder anhänglicher. Wie halt ich’s in dem Fall mit Kino ect? Ausserdem Ferndiagnose: Wie steht die Chance, dass es grade wirklich nur eine Stressbedingte Panik ist?
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1. Dein Alter 30 2. Ihr/Sein Alter 30 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 1,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 0,5 Jahre 6. Qualität/Häufigkeit Sex fast immer wenn man sich sieht 1-3 Mal je Lust 7. Gemeinsame Wohnung? nein 8. Probleme, um die es sich handelt Also in letzter Zeit hapert es bei uns etwas in der Beziehung, die benimmt sich irgendwie komisch, sie sagt selber sie spiegelt nur mein Verhalten (Kindergarten). Das heißt wenn ich ihr mal erst Abends antworte, dann tut sie das auch. Wenn ich ihr mal das Glas Wasser das in der Küche steht nicht gebe, dann tut sie es auch nicht. So ala "wie du mir so ich dir Prinzip" und es nervt einfach. Ich hab sie dann letztens darauf angesprochen, was das soll und wieso sie in letzter Zeit so kalt und nervig rüberkommt. Ich Liste das essenzielle des Gespräches auf (Gespräch fand im normalem Ton statt, also kein Streit) : Ich bin Schuld, weil wir damals diese Streitereien hatten und sie sich mir nicht so richtig öffnen kann Ich bin Schuld das sie nicht so viel mit kommuniziert, weil mich das ja eh nicht interessiert und deshalb denkt sie sie braucht mir eh nicht erzählen wie ihr Tag war Ich bin Schuld das sie weniger investiert, weil sie kann nur so viel investieren wie ihr gegenüber sonnst geht ihre Batterie leer Ich will nur Sex 9. Fragen an die Community Ich bin eh schon in letzter Zeit etwas angepisst von ihr und dem Verhalten, das Gespräch hat mich aber derbe abgeturnt. Alle ihre Argumentationen führen auf mich zurück irgendwie und das ekligste ist die ich will nur Sex aussage gewesen. Diese Frau will ständig wirklich, iwann kann und will ich manchmal nicht mehr, muss mir dann sagen lassen das sie ja noch würde und dann haut die sowas raus (1 Tag später ist sie wieder auf mir rumgehüpft und hat mir gesagt wie horny sie immer ist wenn sie mit mir ist). Ich weiß nicht ob ihr sowas schonmal hattet, ob sie vllt ihre Midlife Crisis hat oder warum die so unterwegs ist. Ich bin mittlerweile nur noch genervt. Kann jemand der vergleichbares erlebt hat mir einen Ratschlag geben, weil ich bin echt am überlegen das zu beenden. Das geht jetzt schon fast einen Monat so und mein Verständnis ist bei Null. Nachdem Gespräch benimmt sie sich jetzt bisschen besser, aber sie guckt immer noch extremst darauf was ich tue, dass sie ja nicht zu viel macht....
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1. Dein Alter: 30 2. Ihr/Sein Alter: 28 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Oft 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: Siehe unten 9. Fragen an die Community: Siehe unten Hallo Community! Kurz zur Vorgeschichte: Nachdem meine letzte lange Beziehung nach ca. 7 Jahren zu Ende ging war ich bis April 2024 ca 2,5 Jahre Single. Natürlich war die Zeit direkt nach der Trennung nicht so toll, ich hatte damit aber gegen Ende 2023 meinen Frieden gemacht. Nach vielen ONS und etlichen Bumble/Tinder Dates hatte ich die Apps gelöscht, da ich Anfang 2024 neben meiner Selbstständigkeit eine leitende Position in einem Profifussballverein übernommen hatte. An einem lustigen Abend mit Freunden installierten wir eine Dating App und swipten ein wenig. Aus diesem Spaß resultierten zwei vielversprechende Matches mit denen ich mich dann auch traf. Nach im Nachhinein zu kurzer Zeit (da hat mich irgendwie ein schlechtes Gewissen geplagt) entschied ich mich dafür mich auf eins der beiden Dates zu fokussieren. Hieraus resultierte meine jetzige Beziehung. Die Treffen mich meiner LTR waren und sind bis heute harmonisch, witzig, einfach und sexuell top. Meine LTR spielte von Beginn an mit offenen Karten bei den Themen mögliche Ehe, Kinder und Zukunft. Zudem erzählte sie mir von ihrer Vergangenheit (Essstörung, geringes Selbstwertgefühl). Die Themen waren für mich in der Kennenlernphase auch nicht wirklich präsent. Nach und nach rückte allerdings das Thema geringes Selbstwertgefühl dahingehend in den Vordergrund, dass mir dies in vielen alltäglichen Lebenssituationen (die nichts direkt mit der Beziehung zu tun haben) auffiel. Sei es beim Thema Job, Sport oder dem eigenen Aussehen. Ich würde mich selbst als unterstützenden Menschen beschreiben, allerdings gibt es auch Situationen in denen ich mir einen starken Partner wünsche und ich bin nicht sicher, ob meine LTR mir dies langfristig bieten kann, da meine Einschätzung ist, dass ich in dieser Beziehung in jeglicher Hinsicht die Führung übernehmen muss. Ich versuchte auch bereits mit ihr darüber zu reden, allerdings reagiert sie darauf mit Aussagen wie "so bin ich halt". Wo ist mein Problem? Grundsätzlich erfüllt meine LTR 75% der Dinge, die ich mir an meinem zukünftigen Partner wünsche. Allerdings sind da eben diese 25 % die mich stören und bei denen ich nicht das Gefühl habe, dass hier irgendwann mit Verbesserung zu rechnen ist. Diese 25 % führen dazu, dass es mir schwerfällt mich auf diese Sache so einzulassen, wie auf meine letzte LTR. Ich tue mich sogar schwer, damit mit ihr Urlaub für den Sommer zu buchen, da ich nicht weiss ob das für mich so lange halten wird. Gerne will ich noch erklären was mich stört: - Fehlende Eigenständigkeit im normalen Leben: Habe das Gefühl, dass ich (obwohl ich ein beschissener Hausmann mit Putzfrau bin) auch im Thema Haushalt die führende Rolle sein müsste. Ich wünsche mir hier wirklich eine Freundin, die den führenden Part übernimmt oder blöde gesagt auch mal gerne was kocht... - Das Leben kann auch mal schlecht zu einem sein, hier habe ich Sorge, dass sie durch ihre eigenen Probleme nicht in der Lage sein könnte mich zu unterstützen, wenn es mal bei mir soweit ist - Beruflich/Familiäre Differenzen: Wann kriegt man ein Kind? Wie wichtig ist der Beruf? Habe ich noch den Freiraum mich beruflich so zu entwickeln wie ich mir das wünsche? - Fehlendes Selbstbewusstsein und dadurch dauerhafte Unzufriedenheit mit sich selbst, dem eigenen Job, Körper usw. - Erneutes Auftreten der Essstörung möglich, da nicht so gefestigt wie ich dachte. Sie hatte mir gesagt, dass das für ihre EX-Freunde eine Horrorzeit war - davor hab ich Respekt. Habe aber aktuell nicht das Gefühl, dass das jetzt passieren könnte Mir stellt sich auch immer wieder die Frage, ob ich mit Date 2 evtl. besser harmonieren würde. Das diese nach meinem Wissen noch verfügbar ist, macht es nicht besser. Meine LTR war auch während der Beziehung mit Ihrer Familie im Urlaub und ich hatte gehofft sie deutlich zu vermissen, um zu sehen dass ich das wirklich will. Das war aber nicht der Fall. Welche Frage stellt sich mir? Ich bin kein Typ, der schnell Beziehungen wegwirft wenn sie eigentlich funktionieren. Zum einen habe ich die Angst, dass ich einen Fehler mache, wenn ich das beende. Es passen nämlich wie oben beschrieben 75% super (Humor, Sex, Interessen usw.). Es geht mir auch nicht darum, dass ich Angst hätte, dass da nichts anderes kommt. sondern viel mehr dass ich einen Menschen wegschicke, der gut zu mir passt. Auf der anderen Seite fällt es mir schwer nach 2,5 Jahren Single Leben und den aktuellen beruflichen Herausforderungen meinen Fokus auf eine Beziehung zu legen von der ich nicht zu 100% überzeugt bin. Der neue Job im Fussball bietet die Möglichkeit meiner absoluten Leidenschaft nachzugehen und mit den Aufgaben zu wachsen. Insgesamt bin ich unsicher, wie ich mit der LTR weiter verfahren soll. Habt ihr einen Ratschlag für mich?
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Werte Gemeinde, inspiriert durch die Threads "JayMucs wöchentlicher Report" / Online Dating und dem Ferrari-Thread, wo wir immer mal wieder die Themenkomplexe LTR / Altersunterschied / Kinder etc. angerissen haben, erstelle ich mal dieses Thema hier. Wir haben festgestellt: Man kann mit Mitte / Ende 40, sogar Ü50 easy U30 daten, wenn man nicht Boomer-Bernd / Busfahrer ist und seinen Shit zusammen hat Es ist (zumindest aus meiner Sicht) fast leichter, 25-30 zu klären als zu der Zeit, als man selber in dem Alter war (SMV Grafik lässt grüßen) Seit einigen Tagen habe ich ein paar Zeilen von @Sartre66 im Kopf, über die ich oft nachdenke. Zum Einen, weil ich seiner Meinung bin, zum Anderen, weil mich der letzte Absatz hart nachdenklich macht. Malen wir also mal ein Szenario. Man ist irgendwas zwischen fourty- / fifty-something, hat die erste Trennung hinter sich, eventuell schon (fast) erwachsene Kinder aus der ersten Ehe. Man hat es geschafft, an der Scheidung weder psychisch / physisch / materiell kaputt zu gehen, ist eventuell sogar als eine bessere Version seiner selbst draus hervorgegangen. Nun lernt man ne 25 jährige kennen, die Bock auf LTR und Kinderwunsch hat - ob sie jetzt aus nem anderen Kulturkreis stammt, wo familiäre Werte höher gehalten werden oder die Alte ausm Thailand-Katalog kommt, ist erstmal zweitrangig. Was sind Eure Meinungen dazu? Ich selber halte es aktuell so wie @JayMuc, der sagt, eine Frau mit eigenen Kindern bzw. Kinderwunsch kommt im Hinblick darauf, die (knappen) Ressourcen für die eigenen Kinder zur Verfügung zu haben, nicht in Frage. Ich hätte bei dem oben geschilderten Szenario direkt den Gedanken: "Ja toll, dann bekommt die mit "um die Vierzig" den obligatorischen Rappel und dann bin 60 und hab wieder Theater" Aber der Gedanke, nochmal eine "neue" Familie zu gründen beschäftigt mich irgendwie -auf Metaebene- schon. Feuer frei!
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Ich habe es leider verkackt - gibt es noch eine Rettung?
powerman hat ein Thema erstellt in Beziehungen
1. Dein Alter 26 2. Ihr Alter 34 3. Art der Beziehung (monogam / offen / polyamor / LDR / weitere (bitte erläutern) Monogam, keine Fernbeziehung. 4. Dauer der Beziehung Ca. 2-3 Monate. 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR Ca. 2 Jahre On-Off sporadischer Kontakt über Social Media, dann im April dieses Jahres getroffen und sehr schnell zusammengekommen. 6. Qualität/Häufigkeit Sex Sehr gut, häufig und erfüllend 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Ich habe die Beziehung durch Fremdgehen kaputt gemacht. Sie wusste am Anfang, dass ich noch etwas mit einer anderen Frau hatte. Als es ernster wurde, habe ich das beendet – aber später kam es noch mehrfach zu Treffen mit dieser Frau. Sie hat das herausgefunden, wir haben gesprochen, und sie war bereit, mir vielleicht eine zweite Chance zu geben. Beim entscheidenden Gespräch wollte sie dann alle meine Chats sehen (auch mit meinem besten Freund), und ich habe gezögert. Dadurch hatte sie das Gefühl, ich bin schon wieder nicht komplett ehrlich. Zusätzlich habe ich dann erst nach mehrmaligem Nachhaken zugegeben, dass ich mehrmals etwas mit der anderen Frau hatte. Sie hat das als erneuten Vertrauensbruch gesehen und die Sache beendet. Meine größte Schwierigkeit ist, dass ich anscheinend ein Muster habe: In schwachen Momenten suche ich Bestätigung bei anderen Frauen, statt meine Unsicherheit offen anzusprechen/für mich selbst auszumachen. Außerdem halte ich es sehr schwer aus, allein zu sein und bin selten ganz glücklich. Das hat auch dazu geführt, dass ich nach innerem Streit mit mir selbst oder Distanz sehr schnell wieder zur „anderen“ Frau gegangen bin und nicht mit ihr geredet habe. Unsere Probleme in der Beziehung waren auch, dass wir nie richtig offen miteinander gesprochen haben (ich habe nie zu ihr gesagt, was mir nicht passt -> Kontakt mit anderen Männern, mich unbewusst in Konkurrenz setzen, ich habe Angst, ich bin nicht gut genug und darf keine Fehler machen) – erst im allerletzten Gespräch habe ich mich wirklich geöffnet und auch sie hat mehr über ihre Gefühle gesagt. Bis dahin blieb vieles unausgesprochen und es gab ständig unterschwellige Unsicherheiten. Im letzten Gespräch war fast alles wieder auf einem guten Weg, wir haben uns ehrlich ausgetauscht und es hätte vielleicht eine zweite Chance gegeben – bis das Thema mit der anderen Frau wieder hochkam. Sie wollte sogar, dass wir zusammen zu dieser Frau fahren bzw. sie anrufen, um alles bestätigt zu bekommen. Da war für sie der Punkt erreicht, an dem sie gesagt hat, sie kann mir nicht mehr vertrauen. 9. Fragen an die Community * Wie gehe ich jetzt mit der Situation um, nachdem ich es an diesem entscheidenden Punkt endgültig verkackt habe? * Wie kann ich lernen, mit dieser ständigen Bestätigungssuche und der Angst vorm Alleinsein umzugehen? * Würdet ihr an meiner Stelle noch versuchen, irgendwann Kontakt zu ihr aufzunehmen, oder ist es besser, das Kapitel endgültig zu schließen? Danke euch- 95 Antworten
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Hallo liebe Mitglieder, 1. Mein Alter: 45 2. Alter der Frau: 32 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben: 13. Ehejahr 4. Etappe der Verführung (siehe "Welche Etappen gibt es?"): Heirat kurz vor Trennung 5. Beschreibung des Problems ich stehe vor einer unlösbaren Aufgabe; seit ca. 3 Jahren haben wir die größten Probleme (Sex lies in den letzten 3 Jahren sukzessive nach, kaum Interesse ihrerseits). zu mir: männlich, 45 Jahre alt, Projektmanager im Konzern, verheiratet seit 12 Jahren mit ihr (34, früher kleines Selbstbewusstsein, jetzt dünn und größeres Selbstbewusstsein, geht nicht arbeiten, managed die Kinder, Bachelor-Arbeit steht aus). Daraus sind 3 Kinder (12, 7, 2) entstanden. Ich kaufte Haus mit Garten in in großer Stadt. Wir waren sehr sehr verliebt. Das erste Kind kam noch vor der Heirat. Ich zahle die Party hier; ich verdiene nicht schlecht. Ich manage alles Organisatorische (Versicherungen, Finanzen, Steuern etc.). Sie hängt den ganzen Tag am Iphone auf Insta ab. Sie managed die Kids, Haushalt etc. Auch sagte Sie, dass ich gerne mit anderen vögeln könnte, weil es sie nicht interessiert. Seit 3 Jahren habe ich hier eine aggressive Grundstimmung. Nachfolgend Zitate meiner Frau aus den letzten beiden Wochen: Sie bringt den 7-jährigen ins Bett. Dieser schläft; sie liegt noch mit Whatsapp beim Kleinen. Ich frage, ob Sie nicht runterkommen möchte. Sie wirft mir vor, dass ich eifersüchtig auf den Sohn sei... Ich bin krank gemeldet und reinige den Abfluss der Dusche. Sie ist sauer und zickig darüber und verhöhnt mich. Zitat: So krank kannst Du ja gar nicht sein, wenn Du den Abfluss reinigst (normalerweise macht Sie das, weil es Haushalt ist) Sie sagt, dass sie sich scheiden lässt, sobald sie einen Job hat. Ja, ich werde im nächsten Jahr die Scheidung einreichen, nachdem ich einen Job antrete. Ich sagte: Super, dann hat das Fahrrad mit dem Kindersitz uns bei allen drei Kindern einen guten Dienst erwiesen. Dann können wir es auch guten Gewissens auf den Müll werfen. Sie dazu: Man muss doch nicht alles auf den Müll werfen. Eine Stunde später: Sie hat vor 2 Wochen 2 Kürbisse im Angebot (Helloween) gekauft. Einer schimmelte schon leicht und ich stellte fest: Oh, jetzt ist nicht mal Helloween und der schimmelt schon, schade. Sie: ist nicht schlimm, dann schmeissen wir die weg und kaufen einfach Neue. Meine Frau findet es sexistisch, wenn ihr daheim auf den Po haue, auch leicht. Sie hat den Feminismus für sich entdeckt und findet, dass ich früher alles mit ihr "anstellen konnte", weil Sie sie noch unerfahren war, aber jetzt weiß Sie, was Sie will und "lässt nicht mehr alles mit sich machen". Ich frage sie, wann sie einen Termin beim Prof wegen der Bachelorarbeit hat und sie fragt, ob ich schon einen Termin beim Anwalt wegen der Trennung habe. Sie: Du kannst nicht mal eine Stunde nicht diskutieren. Ich komme zu Dir, sobald du eine Stunde nichts gesagt hast. Ich mache noch meinen Abschluss und dann trenne ich mich von Dir! Ich liebe sie, so wie sie früher war; aber ich liebe sie auch immer noch. Wir hatten Spaß im Bett, haben alles ausprobiert. Der größte Brake war der, als Sie vor Jahren mit anderen Typen geschrieben hat (und auch explizite Bilder. versendet hat). Dann hat sich das wieder eingerenkt und es lief wieder gut. Sex wurde aber immer weniger...fairerweise muss ich auch sagen, dass ich auf einer Geschäftsreise nach reichlich Alk auch mal abgestützt bin mit einer Frau (das weiß sie nicht). ABER: Ich kann mich nicht trennen, weil ich dann die Hälfte meiner GmbH, das Haus und die Kinder (habe ich beim Freund erlebt) verliere (und sie hat nicht mal einen Cent hierzu beigetragen). Am letzten Sonntag sagte Sie süffisant: naja, die Lösung könnte auch sein, dass Du ausziehst, Deine Investments behältst und ich mit den Kindern hier wohnen bleibe; grins, was meinst Du? Ich kann weder vor noch zurück und werde von ihr gesteuert. Ich möchte Lösungen finden; sie stellt sich stur und möchte erstmal nicht mit mir reden. Diese Spielchen laufen seit mehreren Monaten. Mich macht das psychisch so fertig, dass ich nachts nur schlafen kann, wenn ich viel Sport am Tag gemacht habe. Mein Ziel ist, dass ich sie wieder an den Tisch bekomme, als Teil der Ehe, und wir weitermachen wie vorher. Wir sind seit über 13 Jahren verheiratet; das werfe ich nicht weg. Danke, falls jemand Feedback hat.
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1. Dein Alter: 33 2. Ihr Alter: 28 3. Art der Beziehung: Monogam, Fernbeziehung (seit 4 Jahren) 4. Dauer der Beziehung: 5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Super, immer wenn wir uns sehen 7. Gemeinsame Wohnung?: Nein 8. Probleme, um die es sich handelt: siehe unten 9. Fragen an die Community: siehe unten Hallo zusammen, Meine Frage an die Beziehungserfahrenen unter euch: Wo geht ihr Kompromisse ein, was seht ihr als Red Flag? Wie weit kann man von jetzigen Verhaltensweisen auf die Zukunft schließen? Wir haben uns beim Salsatanzen kennengelernt. Sie war recht neu im Land (kommt aus Südamerika) und wollte Deutsch lernen und ein Masterstudium absolvieren. Ich war am Ende des Studiums. Lange Jobsuche, bin schließlich 200 km weit weg in der Schweiz gelandet. Seitdem führen wir eine Fernbeziehung und sehen uns alle zwei Wochen für eine langes WE. Sie ist meine erste richtige Beziehung, davor nur mittelfristige F+ Geschichten (3-6 Monate) und kurze Hookups. Sie hatte mehrere Beziehungen, aber mit mir bisher die längste. Sie bringt viele tolle Eigenschaften mit, die ich sehr an ihr schätze. In den letzten 12-24 Monaten haben sich jedoch auch andere Verhaltensweisen und Charakterzüge gezeigt, die mich immer stärker an der Beziehung zweifeln lassen. Probleme, die ich sehe: 1) Sie will unbedingt einen Hund, ich jedoch nicht (Verantwortung, Hygiene, Einschränkungen,..). Bei einem Gespräch letztes Jahr hat sie durchblicken lassen, dass sie den Hund auch will/“braucht“, um an jemanden hinzureden, als „Freund“ (siehe Punkt 2). Hatte früher viel mit Hunden zu tun und vermisst das. Ich wollte ihr entgegenkommen mit "später, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist und wir einen langfristigen Wohnsitz mit Natur haben". Das hat sie abgelehnt (Hund vor Kindern). 2) Sie hat scheinbar wenig Bedürfnis nach sozialen Kontakten. Selbst im Studium hat sie keine wirklichen Kontakte geknüpft (wenn nicht hier, wo dann?). Ich sehe es schwierig, wenn sie später immer auf mich angewiesen ist für Unternehmungen/Ausflüge. 3) Streitkultur. Sie frisst Sachen in sich rein, statt sie anzusprechen. Nach 3-6 Monaten entlädt es sich, meist ausgelöst durch eine Kleinigkeit, in Form von Schweigen und sehr passivem Verhalten. Erst durch nachbohren spricht sie darüber, was sie stört. Ich habe sie schon oft dazu ermutigt, in der jeweiligen Situation sofort ihre Wünsche/Gedanken zu äußern, damit es nicht wieder zu Missverständnissen kommt. Wie wird das erst, wenn es um wirklich "große" Themen geht (Kinder(-erziehung), Hausbau, Familienleben,..)? 4) Anknüpfend an 3: Sie ist sehr nachtragend. Beispiel: sie will mit einer bestimmten Freundin von mir nichts zu tun haben, weil ich die beiden damals (vor 4.5 Jahren) bei zwei Gelegenheiten nicht richtig miteinander vertraut gemacht habe. 5) Erst kürzlich: Sie sagt, dass sie eine bestimmte Prüfung bestanden hätte. Wir hatten schon mit der Familie darauf angestoßen, bis sie mir zwei Wochen später sagt, dass sie eigentlich nicht bestanden hat (verstehe ich bis heute nicht). Daneben gibt es noch andere Punkte (schwierige Familiensituation, nicht das größte Selbstbewusstsein), aber die 5 Punkte oben bereiten mir die meisten Kopfschmerzen. Auf der anderen Seite ist sie ein sehr liebevoller Mensch, unterstützt mich überall, herzlicher Umgang mit meiner Familie, Stehaufmännchen, ähnliche politische Ansichten, super Tänzerin, und anderes. Auch im Bett läuft es nach wie vor rund, mit viel Initiative von ihr. Mein Gedanken drehen sich in letzter Zeit immer Kreis: Ist sie wirklich die richtige, wenn ich mir so viele Gedanken darüber mache, ob sie die richtige ist? Bei welchen Punkten sollte ich Kompromisse eingehen? Welche Punkte lösen sich vielleicht im Zusammenleben? Danke fürs Lesen. Gerne würde ich eure Erfahrungen dazu hören.
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Mein Alter: 29 Ihr Alter: 26 Dauer: 3,5 Jahre Kennenlernen: 6 Monate Hey zusammen, ich habe gerade etwas Zeit daher möchte ich meine Gedanken zu meiner Ex LTR hier einmal niederschreiben, um das Ganze Revue passieren zu lassen und auch um eure Meinungen dazu zu hören, damit mir die Fehler in kommenden Beziehungen nicht nochmal unterkommen. Sie hat mich vor ca. einem Vierteljahr verlassen, ca. 1 Jahr nachdem wir zusammengezogen sind. Die Trennung lief ziemlich glatt, kein böses Blut und keine Gedanken meinerseits das Ganze noch retten zu wollen. Mir war schon länger klar, dass es nicht für die Ewigkeit ist und ich habe mich schon länger gefragt wie es in meiner heutigen Lage wäre noch einmal Single zu sein. Dennoch hat mich die Trennung recht überrascht, da ich mich ihrer immer sehr sicher war. Wir waren während der Beziehung viel auf Reisen, haben viel unternommen allein oder mit Freunden und sie hat mich anfangs vergöttert, was mir irgendwie auch nie so richtig gepasst hat. Als wir uns kennenlernten war ich mehr oder weniger noch Berufsanfänger und dabei wichtige Meilensteine in meiner Karriere zu erreichen. Ich habe viel dafür getan, sie öfter mal außen vorgelassen um das zu erreichen und sie war immer begeistert davon mit wie viel Ehrgeiz ich meine Ziele verfolge. Nachdem ich mit den Meilensteinen durch war, hatte ich vorerst keine neuen Ziele: einfach Berufserfahrung sammeln und mich privat weiterentwickeln und mich auf die Beziehung zu fokussieren. Ich glaube das war der erste Fehler. Wovon ich anfangs mit Begeisterung erzählte wurde für mich irgendwann normal und nicht mehr nennenswert. Auch privat hab ich mir keine neuen Ziele gesteckt, ich hab mir vorgegaukelt, dass ich mich entwickele obwohl alles eher materieller Natur war (größere Wohnung, neues Auto) und das Resultat dessen, dass ich mich viele Jahre reingekniet habe. Ich bin zwar weiterhin pumpen gegangen aber auch das nur mit mäßigen Erfolg, hatte zwar noch dicke Muskeln aber auch ordentlich Fett. Ich hab immer viel erzählt, dass ich neue Sportarten ausprobieren möchte aber es nie getan. Darüber hinaus sind mit der Zeit viele Bekanntschaften die ich in der Stadt hatte weggezogen und ich hab mich mehr oder weniger darauf verlassen, dass sie Treffen mit ihren Freunden arrangiert, da sie ursprünglich aus der Stadt kommt. Mit meinen Freunden aus der Heimat sind wir nur ab und an mal verreist oder sie ist eher selten mal mit in meine Heimat gekommen. Ich denke, dass sie dieser Punkt am meisten gestört hat, da sie mich als kommunikativen Typ mit großem Freundeskreis kennengelernt hat (ist auch immer noch so nur eben nicht in der Stadt in der ich lebe). Ich war also karrieretechnisch recht erfolgreich aber ohne neue wirkliche Ziele und mehr oder weniger auch ohne Freunde in unmittelbarer Nähe als wir zusammengezogen sind. Diese Probleme wurden dann offensichtlich als wir zusammengezogen sind und sie 100% sehen konnte wie ich meinen Tag verbringe. Der Umzug war stressig, ich habe alles mehr oder weniger allein organisiert und es hat sich lange gezogen bis die Wohnung fertig war. Letztlich hat das Zusammenleben dann die Anziehung gekillt. Ich war fast ausschließlich im HO, immer mit Jogger und alter Kleidung und bin bequem geworden in der Freizeit da ich viel arbeiten musste und die Wohnung noch nicht fertig war. Auf Sex mit ihr hatte ich auch immer weniger Lust, da wir in der Hinsicht auch nie so recht kompatibel waren. Dennoch schien es so als wäre sie zufrieden, wir waren immer noch liebevoll zueinander und haben viel zusammen gelacht aber die Tage waren eben mehr oder weniger identisch. Kritik hat sie selten geäußert und ich hab meine mangelnde Entwicklung wenn dann nur unterbewusst wahrgenommen. Als es dann langsam wieder bergauf ging, ich mir neue karrieretechnische Ziele gesteckt habe und auch körperlich wieder besser in Form gekommen bin, hat sie die Trennung ausgesprochen ohne mir die Chance zu geben mich zu bessern. Eine richtige Erklärung konnte sie mir nicht geben, ihre Gefühle haben einfach nachgelassen, daher hab ich in den vergangenen Monaten Gedanken gemacht und mir das selber so zusammengereimt. Mich würde mal interessieren ob ihr meine Analyse teilt oder ob mir vielleicht was entgangen ist und wie ihr das Zusammenziehen gemeistert habt. Ich habe bewusst wenig zu ihr geschrieben, da es für mich darum geht meine eigenen Probleme aufzuarbeiten und diese in künftigen Beziehung nicht zu wiederholen. Zum Status Quo: Ich bin karrieretechnisch aktiv auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, mittlerweile hab ich tatsächlich auch einen Freundeskreis in meiner Wahlheimat aufgebaut und bin dabei diesen auszuweiten. Körperlich bin ich wieder ziemlich gut in Form (44er Oberarm und geringer KFA) und habe meine Garderobe einmal auf links gedreht. Gedatet hab ich in der Zeit ungefähr 20 Frauen, das Onlinedating lief überraschend gut, die Dates dafür anfangs holprig (weil ich so gut wie alles über PU vergessen habe, das ich je wusste) wurden aber zunehmend besser. Aktuell bin ich aber tatsächlich etwas müde vom Onlinedating, die Dates kommen mir recht schematisch vor und es sind selten Frauen, die mich wirklich umhauen. Mit meinen neuen Bekannten bin ich jetzt öfter mal unterwegs und da werde ich immer mal angemacht in Clubs oder bei Events, generell bekomme ich wieder vermehrt Signale von Frauen und ich spiele mit dem Gedanken Frauen auch einfach mal so anzuquatschen. Ich fühle mich jeden Tag wieder selbstbewusster und bin zunehmend zufriedener mit meinem Leben auch wenn ich leider noch nicht alle Baustellen schließen konnte. Der Gedanke Frauen tatsächlich mit offener Intension anzusprechen kommt mir nicht mehr ganz so absurd vor wie vor der letzten Beziehung. Aber klar: der Gedanke abgewiesen zu werden ist noch immer nicht schön (komischerweise intensiviert sich dieser Gedanke sogar noch wenn mit neuen Bekannten unterwegs bin, da die das ja mitbekommen könnten selbst wenn ich IOIs bekomme) aber mit zunehmenden Alter wird das ja auch nicht leichter oder? Sorry für die Wall of Text, ich wollte das ganze einfach mal für mich runterschreiben um damit abzuschließen und vlt. habt ihr ja dennoch ein paar Anmerkungen oder könnt hieraus für euch selbst etwas mitnehmen.
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Hallo, ich poste diesen Beitrag jetzt hier, da ich schwer einordnen kann, wo man diese Frage sonst stellen könnte. Mir ist es bisher zwei- bis dreimal passiert, dass mir Frauen, nachdem eine LTR (Long-Term Relationship) oder eine Short-Term Relationship beendet wurde, im Nachhinein noch Nudes geschickt haben. Meistens flachte die Kommunikation danach ab bzw. verschwand. Im Grunde sind solche Handlungen ja ein aufwendiger Akt: Sie muss sich zunächst überwinden, dann das Foto machen und absenden. Dazwischen liegen mehrere Momente, in denen sie davon absehen könnte. Eine Kurzschlussreaktion fällt somit schon einmal aus. Was könnten die Gründe dafür sein? Im Regelfall gab es im Vorfeld einen kurzen sexuellen Austausch.
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Ich versuchs so kurz zu halten wie es geht, irgendwie aber eine für mich sehr verrückte und undurchschaubare Situation. Bin auf eure Meinung gespannt. Vielleicht kurz zu mir, nach einer LTR (deutlich über 10 Jahre) in der Zwischenzeit wahrscheinlich noch mehr ein AFC als ich es früher schon war, aber natürlich auch hier (und am Einlesen) um das zu ändern. Wenn das mit dem Thema hier nix wird, will ich ja fürs nächste Mal besser vorbereitet sein 😉 1. Mein Alter 41 2. Alter der Frau 35 3. Anzahl der Dates, die bereits stattgefunden haben 3 Dates 4. Etappe der Verführung - Sexuelle Berührungen 5. Beschreibung des Problems Kurzversion (Langversion unten, für Leute die gerne Geschichten lesen): Habe mich zum Ende meiner letzten LTR mit einer HB aus meiner Vergangenheit getroffen. Bei dem Treffen hat es irgendwie gefunkt. Es hat sich natürlich, vertraut, leicht, richtig angefühlt. In der Folgezeit hatten wir viel Kontakt (Whatsapp, Telefon) und haben uns nach meiner Trennung auch noch 2 mal getroffen. Anfangs war der Kontakt sehr entspannt, teils auch vertieft und sexuell. Allerdings habe ich nach einigen Wochen schon gemerkt, dass sie auf Druck (nicht nur durch mich) sehr empfindlich reagiert/überreagiert. Das 3. Date lief am Ende sicherlich nicht so locker/entspannt wie geplant (so erzählt sie mir beim Abendessen dass es noch einen anderen Kerl "von früher" gibt an dem sie irgendwie hängt (und mit dem sie wohl ein halbes Jahr lang irgendwie was hatte), der sie aber seit Wochen ghosted (und vorher auf lange Gefühlbekundungen nur mit "ok" geantwortet hat, aber der Sex sei gut gewesen und da würde man schon nach 1-2 mal merken obs passt oder nicht). Allgemein war es sicherlich auch dumm von mir das Date überhaupt zu dem Zeitpunkt zu machen (extrem stressige Woche auf Arbeit, relativ frisch getrennt und zu Hause emotional Weltuntergang, der auch mich nicht kalt lässt). Am Abend/in der Nacht gabs dann noch fummeln, welches ich dann irgendwann nicht wirklich zufriedenstellend beende (wie gesagt, mental/emotional nicht mein Abend gewesen) Sie hatte schon angekündigt dass sie die 3 Wochen nach dem 3. Date Stress auf der Arbeit hätte, weshalb generell die Kommunikation weniger wurde, jedoch weiterhin immer wieder etwas von ihr kam, gegen Ende wurde es dann aber immer oberflächlicher. Als ich am Ende der "stressigen 3 Wochen" nach einer Möglichkeit eines spontanen Treffens frage, weil ich halbwegs in der Gegend bin, kam von ihr nur "Ich bin schon unterwegs", worauf ich geantwortet habe, dass sie sich doch melden soll, wenn sie mal wieder Lust auf ein Treffen hätte - was sie mit einem ziemlich genervt Text kommentiert hat (inkl. "wir sind nicht verabredet gewesen und du weisst dass ich aktuell krass überarbeitet bin"). Das ist nun eine Woche her. Dienstag kurz sehr oberflächlich nachgefragt um Wasserstand zu testen (weiss jetzt dass das nicht ideal war). 6. Frage/n Bin etwas überfragt wie weiter Vorgehen. Beim durchlesen von gewissen Beiträgen hier, hatte ich manchmal fast das Gefühl dass sie gewisse Punkte davon bei mir gezielt angewendet hat (wäre also nicht überrascht wenn sie sich hier wiederfinden würde 🤣), andererseits gibt es dann auch Punkte bei denen sie extrem needy rüberkam und alles. Ursprünglich dachte ich eigentlich mein Ziel wäre nur etwas körperliches mit ihr...wären die ersten paar Wochen und die ersten 2 Dates nicht gewesen. Wahrscheinlich typische Anfängerfragen: - Hab ich zu viel reininterpretiert? Ist sie noch interessiert und einfach nur aktuell von allem (inkl. möglicher Gefühle) überfordert? Chat-GPT habe ich noch mit mehr Details gefüttert und attestiert einen "ängstlich-vermeidenden Bindungsstil" bei ihr... - Ich hätte zumindest gerne noch eine Reaktion von ihr, zumindest etwas Aufklärung, im Idealfall natürlich ein Restart. Irgendeinen eher provokanten Text schreiben? Klartext? Oder kommende Woche ein kleines Bild zu einem oberflächlichen Thema über das wir schon ein paar mal geredet haben (bis jetzt hat sie mich nicht blockiert...) Langversion: Bereits seit einiger Zeit hat es in meiner LTR gekriselt, insbesondere weil wir sexuell mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen unterwegs sind. Vor ihr hatte ich eine Beziehung mit einer psychisch mit Sicherheit leicht gestörten Frau (aber Sex war kein Problem...), weshalb ich danach vielleicht auch etwas froh war etwas entspannteres und aus meiner Sicht sehr hübsches zu haben. Dachte das mit dem Sex entwickelt sich noch mit mehr Vertrauen etc. und habe dann die letzten 5 Jahren mich einfach mehr auf die Arbeit fokussiert aber aufgrund gewisser Ereignisse mir die letzten Monate Gedanken gemacht, wie das alles eigentlich weitergehen soll. Ich war also Anfang Juni mehr oder weniger so weit mich von ihr zu trennen (was nach so langer Zeit aber trotzdem gut überlegt sein will). Um zu schauen, wie es sich anfühlt aktiv auf andere Frauen zuzugehen (schlechtes Gewissen, Vermissen...), habe ich im Rahmen einer Messe einer HB aus meiner Vergangenheit geschrieben, die ich persönlich nie getroffen habe aber sexuell vor dieser LTR online/bei Telefonaten immer die Funken geflogen sind. Diese HB hat auch sofort geantwortet und sich sehr auf ein Treffen gefreut. Diese erste Treffen lief gut, wir hatten uns ewig nicht mehr gesehen, habe uns bisschen auf den aktuellsten Stand gebracht (aus geplanten 1-1.5 h wurden am Ende über 3.5h), mit der Dauer des Gesprächs wurde ich offener bzgl. meiner aktuellen Situation, sie zeigte viel Verständnis. Habe unterbewusst ein paar kleine Negs eingebaut und ein paar unschuldige KINOS zum passenden Zeitpunkt eingebaut. Eigentlich hatten wir uns nach 2 Stunden schon zum Abschied umarmt, aber sie wollte dann doch nicht dass ich gehe und wir sind noch spazieren gegangen. Die Chemie hat definitiv zwischen uns gestimmt, da ich aber zu dem Zeitpunkt vergeben war, wollte ich erst einen sauberen Schlussstrich ziehen, bevor ich eskaliere. Sie hat mir hinterher auch geschrieben, dass sie mich sehr gerne geküsst hätte, aber mich nicht in Schwierigkeiten bringen wollte. Und sie wolle es langsam angehen lassen und dass wir uns erst richtig kennenlernen. Nach 2 Wochen habe ich mich von meiner LTR getrennt (früher als erwartet, aber das Thema kam auf, da musste es angesprochen werden) Kurz danach habe ich mich nochmal mit HB getroffen (Abendessen, Spazieren gehen - sie erzählt mir ihre ganze Lebensgeschichte, in der durchaus ein paar Schocker drin waren - kurz bei ihr zu Hause wo es auch 2-3 innige Umarmungen gibt). Gut 3 Wochen lang haben wir fast täglich telefoniert, viel geschrieben (mit wechselseitiger Initiative) und sie war immer mega entspannt, offen, ehrlich (auch in Bezug auf ihre sexuelle Erfahrung, Vergangenheit, Beziehungen etc.). Ich erzähle im Scherz dass ein Kollege meinte, jetzt wo ich solo sei könne er mich mit einer Bekannten von ihm aus den USA verkuppeln, die gerade bei der Familie zu Besuch ist - die Stimmung kippt (andere Frauen seien in ihren Partnerschaften immer ein Problem gewesen; sie wüsste nicht was ihr lieber ist, irgendwann davon überrascht zu werden dass ich in einer neuen Partnerschaft bin oder regelmässig mitzubekommen, dass ich date was sie verletzten würde). Seitdem ist sie etwas angespannter, allerdings auch familiär gerade bisschen Probleme, Ärger gehabt mir einer guten Freundin etc. Man merkt ihr definitiv an wenn sie im Stress ist, gefühlt kann sie damit nicht umgehen und blockt dann deutlich mehr. Es kamen dann auch öfter die Aussagen, dass "Dinge" zu viel Druck seien (auch manche eher oberflächliche Themen, die aber "uns" betrafen). Ca. 2 Wochen später haben wir ein drittes Date (ehrlich gesagt zum schlechtesten Zeitpunkt für mich: Extrem stressig auf Arbeit und Emotional auch gerade heftig durch Trennung), spazieren, reden, essen. Beim Essen erklärt sie mir, dass es eigentlich noch einen anderen gäbe, an dem sie irgendwie hängt (und mit dem sie was hatte), der sie aber seit Wochen ghosted (und vorher auf lange Gefühlbekundungen nur mit "ok" geantwortet hat, aber der Sex sei gut gewesen und da würde man schon nach 1-2 mal merken obs passt oder nicht). Muss ehrlich sagen, trifft mich mehr als ich erwartet hatte, wie dem auch sei, wir gehen abends nochmal schön spazieren...und enden mit intensivem Gefummel auf der Rückbank dass ich dann quasi irgendwann nicht wirklich zufriedenstellend beende, weil mir eigentlich gar nicht danach war (Mental ausgelaugt von der Arbeitswoche, emotional von der Trennung und ihrer Aussage über den anderen Kerl). Haben dann am nächsten Morgen noch gefrühstückt, aber irgendwie beide etwas geknickt gewesen. Es war dann auch noch ihr vorletzter Urlaubstag und sie hatte bereits "Angst" auf den ganzen Stress der sie erwartet (ihre Aussage "die nächsten 3 Wochen werden der Horror und ich werde richtig gestresst und genervt sein"). Nach Halbzeit dieser 3 Wochen meinte sie, sie würde mich gerne wiedersehen, aber nicht jetzt da sie zu schlecht drauf sei und mich nicht vergraulen will. Am Ende der 3 Wochen hatte ich bereits Urlaub genommen (nicht wegen ihr) weshalb ich dann vorsichtig mal angefragt habe ob sie am Wochenende Zeit hätte. Sie meinte darauf, es sei ihr alles zu viel Druck gerade jetzt, sie wüsste es noch nicht etc. Als ich dann Freitag gesagt habe dass ich halbwegs in der Nähe sei und ob sie spontan Zeit hätte kam von ihr nur "Ich bin schon unterwegs", worauf ich geantwortet habe, dass sie sich doch melden soll, wenn sie mal wieder Lust auf ein Treffen hätte - was sie mit einem ziemlich genervt Text kommentiert hat (inkl. "wir sind nicht verabredet gewesen und du weisst dass ich aktuell krass überarbeitet bin"). Das ist nun eine Woche her. Samstag war ich mittags in einer Bar (und danach auf einem Konzert), habe von beidem Bilder in meiner Story gepostet, inkl. einem Bild mit zwei Cocktail-Gläser (weil mir aus Versehen zwei gebracht wurden). Würde ihr aber auch zutrauen, dass sie das falsch interpretiert hat und denkt ich hätte mir schon wieder eine neue gesucht... Dienstag kurz sehr oberflächlich nachgefragt um Wasserstand zu testen (weiss jetzt dass das nicht ideal war).
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1. Dein Alter: 27 2. Ihr/Sein Alter: 23 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 1,5 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR 6 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex ~ Immer wenn ich will, meistens bei jedem treffen mehrmals 7. Gemeinsame Wohnung? Nein Hi Leute, Meine Partnerin möchte ihren Master machen – was ich auch absolut sinnvoll finde und voll unterstütze. Das bedeutet allerdings, dass sie für das Studium in eine größere Stadt ziehen muss. Schon vorher hat sie mir gesagt, dass sie sich im Zweifel eher für unsere Beziehung als für das Studium entscheiden würde. Für mich war aber klar, dass sie den Master auf jeden Fall machen sollte, und genau das habe ich ihr auch gesagt. Inzwischen hat sie die Zusage für einen Studienplatz bekommen, etwa anderthalb Stunden entfernt. Das heißt, dass wir die nächsten Jahre vermutlich eine Fernbeziehung führen werden. In unserer Beziehung läuft es wirklich hervorragend. Ich habe das Gefühl, die Führung zu übernehmen, und sie bringt sich von sich aus stark ein – mit viel Invest und ohne Spielchen. Rein äußerlich würde ich sie vielleicht bei einer 6 einordnen, aber das sagt längst nicht alles über sie aus. Für mich zählt viel mehr, dass sie keine Altlasten oder komplizierte Beziehungserfahrungen mitbringt und wir dadurch gemeinsam etwas aufbauen können. Außerdem harmonieren wir extrem gut in unserer Sicht auf die Welt, was unsere Verbindung noch wertvoller macht. Daher schätze ich die Beziehung mittlerweile schon sehr und bin tatsächlich geneigt dazu die LTR über 2 Jahre aufrecht zu erhalten. Sie hat von sich aus angeboten jedes Wochenende und die freien Tage in der Woche zu mir zu fahren. Das würde mir definitiv auch reichen wenn das so oder annähernd so passiert. Aber trotzdem stellt sich mir die Frage wie sich die Dynamik in so einer Fernbeziehung ändert. Habt ihr Tipps oder einfach nur Gedankengänge zu meiner Situation? Nachtrag: Ihr Studium halte ich für sinnvoll weil ihr Bachelor leider nicht besonders gut ist. Außerdem wohnt sie noch nicht besonders lange hier, ich wäre mehr oder weniger ihr einziger Kontakt der sie wirklich hier halten würde da ihre Zwei Freundinnen, die sie hier hat, auch in kurze wegziehen. Und nochmal zur generellen Dynamik denke ich schon das sie weiß das ich Optionen habe und sie sich meiner keinesfalls sicher sein darf
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1. Dein Alter: 27 2. Ihr Alter: 26 3. Art der Beziehung: monogam 4. Dauer der Beziehung: 4 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: ca. 3 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex: häufig, sehr gut 7. Gemeinsame Wohnung: nein Moin Leute, ich bin gerade in den Startlöchern mit einer neuen LTR. Läuft seit 4 Monaten, wir verstehen uns super, alles harmonisch Das Problem: Vor etwa 1,5 Jahren hat sie ihren damaligen Freund nach 7 Jahren Beziehung betrogen. Die Beziehung war zu dem Zeitpunkt schon am Ende, beide waren im Prozess des Aussprechens, es lief länger nicht mehr gut. Der Betrug war mit einem guten Kollegen von ihr, und etwa eine Woche später hat sie die Beziehung dann beendet. Ist natürlich keine geile Aktion, das ist mir klar. Aber sie hat mir die Geschichte von Anfang an offen erzählt, bereut es stark, und unter den Umständen und noch anderen sache habe ich es für mich akzeptiert. Was mich an der Sache stört: Sie ist mit dem Typen, mit dem sie damals fremdgegangen ist, immer noch gut befreundet. Ich finde es aber seltsam, dass man zu jemandem, mit dem man so einen Fehler gemacht hat, weiterhin engen Kontakt hält, obwohl man das Ganze angeblich so sehr bereut. Wir haben schon ein paar Mal darüber gesprochen. Seitdem hat sie den Kontakt von sich aus stark reduziert, bzw. sogar komplett eingestellt ohne dass ich irgendetwas gefordert hätte. Das kam allein von ihr. Jetzt aber: Sie sagt mir gestern, dass er sie zu einer Feier eingeladen hat, und sie noch nicht weiß, ob sie hingehen soll. Meine Antwort war sozusagen: „Deine Sache.“ Meine Gedanken: Ich finde es ehrlich gesagt strange, dass die Frage überhaupt im Raum steht. Und sie überlegt ernsthaft, auf dessen Party zu gehen?. Frage: wie gehe ich mit der Situation um?
